<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Hochschulverband.de: RSS-Feed</title>
		<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/</link>
		<description>Der RSS-Feed der DHV-Homepage</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Hochschulverband.de: RSS-Feed</title>
			<url>http://www.hochschulverband.de/EXT:tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description>Der RSS-Feed der DHV-Homepage</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 21 Mar 2012 11:12:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Professor Dr. Bernhard Kempen bleibt Präsident des DHV</title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5c3060de533.html</link>
			<description>Die Delegierten des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) haben auf dem 62. DHV-Tag in Hannover den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Delegierten des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) haben auf dem 62. DHV-Tag in Hannover den Präsidenten des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen (52), mit überwältigender Mehrheit für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Kempen, der seit März 2004 an der Spitze des DHV steht, lehrt an der Universität zu Köln Völkerrecht und Öffentliches Recht. Erster Vizepräsident wurde Professor Dr. Ulrich Schollwöck (45) (Physik/LMU München).</p>
<p class="bodytext">Neu ins Präsidium gewählt wurde Frau Professor Dr. Claudia Solzbacher (55) (Pädagogik/Universität Osnabrück).</p>
<p class="bodytext">Dem Präsidium werden wie bisher Frau Professor Dr. Ilona Rolfes (38) (Ingenieurwissenschaften/RUB Bochum), Frau Professor Dr. Daniela Wawra (38) (Anglistik/Universität Passau) sowie Professor Dr. Bernd Helmig (46) (Betriebswirtschaftslehre/Universität Mannheim) und Professor Dr. Josef Pfeilschifter (57) (Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie/Universität Frankfurt) angehören. Nicht mehr dem Präsidium angehören wird die bisherige erste Vizepräsidentin des DHV,&nbsp;Frau Professor Dr. Johanna Hey (41) (Rechtswissenschaften/Universität zu Köln).</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kempen: &quot;Wissenschaft braucht mehr Transparenz&quot;</title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M578d05b3e4e.html</link>
			<description>DHV sieht Unparteilichkeit von Wissenschaft in Gefahr	</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat anlässlich des 62. DHV-Tages in Hannover an Bund und Länder appelliert, für eine ausreichende staatliche Grundfinanzierung der Forschung zu sorgen. &quot;Solange Einwerbungserfolge bei Drittmitteln sich immer mehr zum Fetisch und zur Währung des Wissenschaftsbetriebs entwickeln, wächst die Gefahr sachfremder Einflüsse auf die Wissenschaft&quot;, betonte Kempen. &quot;Die in den zurückliegenden Jahren zu beobachtende strukturelle Verschiebung hin zu mehr drittmittelfinanzierter Forschung bei gleichzeitiger Verschärfung des Wettbewerbs um Finanzierungsmittel ist für die Unabhängigkeit und damit die Unparteilichkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern schädlich.&quot;<br /><br />Wissenschaft als Suche nach Wahrheit setze Ehrlichkeit voraus und schließe die Indienstnahme oder Instrumentalisierung durch Dritte aus. Dem Verdacht, nicht erkenntnis-, sondern interessengeleitet zu forschen, müsse durch größtmögliche Transparenz entgegengewirkt werden. &quot;Für die Öffentlichkeit muss bei Kooperationen zwischen Unternehmen und Universitäten nachvollziehbar sein, dass der Geldgeber weder auf Forschung und Lehre noch auf die Veröffentlichung von Forschungsergebnissen Einfluss nimmt&quot;, erläuterte der DHV-Präsident. &quot;Kooperationsverträge der Hochschulen mit Unternehmen müssen offengelegt werden.&quot; Kempen forderte, dass Wissenschaftler Angaben über die Höhe und Dauer der Förderung sowie den Namen des Auftraggebers der nicht aus der staatlichen Grundausstattung finanzierten Forschungs- und Drittmittelprojekte veröffentlichen. Fachzeitschriften sollten darüber hinaus die einem Fachbeitrag zugrundeliegenden Zuwendungsverhältnisse des Autors offenlegen bzw. die entsprechenden Angaben vom Autor fordern.&nbsp;<br /><br />Um angehende Funktionseliten gegen Beeinflussungsstrategien Dritter zu wappnen, müssten Hochschullehrer Studierende vom ersten Semester an für mögliche Loyalitätskonflikte sensibilisieren. Kempen abschließend: &quot;Fachbezogene Ethik mit Bezug zur jeweiligen Wissenschaftsgeschichte muss an allen deutschen Universitäten ein Teil des Pflichtlehrangebotes werden.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die entsprechende Resolution&nbsp;<a href="969.html" class="internal-link" >finden Sie hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DHV fordert 7.000 zusätzliche Universitätsprofessuren</title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M57fd688b0a0.html</link>
			<description>Kempen: &quot;Wissenschaft als Beruf braucht bessere Perspektiven&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Deutsche Hochschulverband (DHV) will die Attraktivität von &quot;Wissenschaft als Beruf&quot; erhöhen. &quot;Nur jeder dritte Nachwuchswissenschaftler erlangt eine Professur&quot;, erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen, anlässlich des 62. DHV-Tages in Hannover. Auf Grund von Förderprogrammen wie der Exzellenzinitiative bemühten sich immer mehr qualifizierte Nachwuchswissenschaftler um Universitätsprofessuren, deren Gesamtzahl über 15 Jahre hinweg nahezu stagniere. &quot;Das Interesse des wissenschaftlichen Nachwuchses an attraktiven Karrierewegen ist kein berufsständisches, sondern ein gesamtgesellschaftliches Interesse&quot;, betonte Kempen.<br /><br />Der DHV-Präsident bekräftigte, dass eine sich ständig aus der Forschung speisende universitäre Lehre allein Universitätsprofessoren gewährleisten, zu deren Dienstaufgaben in etwa gleichen Teilen Forschung und Lehre zählten. &quot;Mit 'billigen Lehrknechten' lässt sich eine 'Bildungsrepublik' nicht errichten&quot;, so Kempen. Bund und Länder müssten mit zusätzlichen Universitätsprofessuren die Qualität in Forschung und Lehre sichern. Allein um die gegenwärtige ungünstige Relation von 60 Studierenden pro Universitätsprofessor zu halten, müssten angesichts der für 2013/14 prognostizierten 2,7 Millionen Studierenden umgehend zu den vorhandenen 25.000 Universitätsprofessuren 7.000 zusätzliche Professuren bereitgestellt werden. &quot;Wissenschaftler, die im Zuge der Exzellenzinitiative bestenfalls auf befristeten Stellen verharren, oder Privatdozenten, die mit unter- oder unbezahlten Lehraufträgen ein Nischendasein fristen, können und müssen in Lohn und Brot gebracht werden&quot;, erklärte Kempen. &quot;Auch sollte das in den 80iger Jahren erprobte Modell der vorgezogenen Berufungen wiederbelebt werden. Das liegt vor allem im Interesse der Studierenden.&quot;<br /><br />Bei der globalen Konkurrenz um Spitzenkräfte, so Kempen weiter, müssten deutsche Universitäten den sogenannten &quot;Tenure Track&quot; anbieten können. Von der Zusage, nach Ablauf einer positiv evaluierten Qualifikationszeit eine Universitätsprofessur zu erhalten, sollten aus Gründen der Chancengleichheit künftig auch Habilitanden profitieren können. &quot;Den ,Tenure Track? als Mittel der Exzellenzförderung darf es aber nicht automatisch für jeden Nachwuchswissenschaftler geben&quot;, hob Kempen hervor.&nbsp;<br /><br />Der DHV-Präsident plädierte dafür, Nachwuchswissenschaftlern frühzeitig größere Eigenständigkeit und Unabhängigkeit zu ermöglichen und dafür deutlicher zwischen Qualifizierungsaufgaben und wissenschaftlichen Dienstleistungsaufgaben zu unterscheiden.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Die entsprechende Resolution <a href="968.html" class="internal-link" >finden Sie hier</a>.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ehrungen für vier außergewöhnliche Persönlichkeiten</title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M503afb041bd.html</link>
			<description>Gala der Deutschen Wissenschaft in Hannover</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dr. Moritz Riede von der&nbsp; TU Dresden, Professor Dr. Harald Lesch von der LMU München, der Präsident der TU München, Professor Dr. Wolfgang Herrmann, und die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt, Frau Professor Dr. Birgitta Wolff - das sind vier außergewöhnliche Persönlichkeiten, die auf der Gala der Deutschen Wissenschaft des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) am 19. März 2012&nbsp; in Hannover ausgezeichnet wurden.&nbsp;<br /><br />Vor 300 Gästen aus Hochschule, Politik und Gesellschaft&nbsp; würdigte academics - das von der ZEIT und der Zeitschrift &quot;Forschung &amp; Lehre&quot; getragene Karriereportal - Herrn Dr. Moritz Riede als &quot;<strong>Nachwuchswissenschaftler des Jahres</strong>&quot;. Die mit 2.000 Euro prämierte Auszeichnung erhielt der Physiker aus den Händen der Generalsekretärin der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Frau Dorothee Dzwonnek, für seine Forschungsleistungen und sein Engagement für erneuerbare Energien und die soziale Verantwortung von Wissenschaftlern in der Gesellschaft.<br /><br />Professor Dr. Harald Lesch, seit 1995 Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität München und seit 2002 Lehrbeauftragter Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie (SJ) in München, wurde vom DHV die Auszeichnung &quot;<strong>Hochschullehrer des Jahres</strong>&quot; verliehen. Der Preis, der mit Unterstützung des ZEIT-Verlags Gerd Bucerius GmbH &amp; Co. KG vergeben wird, ist mit 10.000 Euro dotiert. Lesch, so die Begründung durch Dr. Klaus von Klitzing, Nobelpreisträger für Physik im Jahr 1985, vermöge in anschaulicher und fesselnder Art und Weise, Einsichten in die Welt der Wissenschaft zu vermitteln. Als Wissenschaftsmoderator zahlreicher TV-Formate habe sich der Preisträger in herausragender Weise um das Ansehen seines Berufsstandes in der Öffentlichkeit verdient gemacht, weil er ein Millionenpublikum für das Abenteuer Forschung begeistern könne und die Faszination Wissenschaft spürbar werden lasse.<br /><br />Professor Dr. Wolfgang Herrmann, Präsident der TU München, wurde durch die scheidende Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Frau Professor Dr. Margret Wintermantel, mit der Auszeichnung &quot;<strong>Präsident/Rektor des Jahres</strong>&quot; geehrt, die der DHV mit Unterstützung der Microsoft Deutschland GmbH auslobt. Professor Herrmann wurde in einer Umfrage unter den 26.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt, in der anhand eines Katalogs die Kompetenzen und Fähigkeiten der Rektoren und Präsidenten der wissenschaftlichen Hochschulen Deutschlands umfassend beurteilt wurden. Das von der Microsoft Deutschland GmbH gestiftete Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird Professor Herrmann zur Förderung des studentischen Musizierens an der TU München zur Verfügung stellen. Damit will er einen Beitrag dazu leisten, dass kreative Begabungen über den Studienalltag hinaus erhalten bleiben.<br /><br />Als &quot;<strong>Wissenschaftsministerin des Jahres</strong>&quot; wurde die Wissenschaftsministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Frau Professor Dr. Birgitta Wolff, durch den Präsidenten des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen, als eine Politikerin und Wissenschaftlerin gewürdigt, die das Hochschulleben von innen heraus kenne. Auch Ministerin Wolff wurde in einer Umfrage unter den 26.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt, in der anhand eines Katalogs die Kompetenzen und Fähigkeiten aller Landeswissenschaftsminister und der Bundesministerin für Bildung und Forschung umfassend beurteilt wurden.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kempen: &quot;Keine Universitätsprofessur unter W3&quot;    </title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5610a7b7a15.html</link>
			<description>DHV zu den Konsequenzen aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur W-Besoldung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat Vorschläge zur Neuordnung der W-Besoldung unterbreitet. &quot;Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Februar 2012, das die hessische W2-Besoldung als &quot;evident amtsunangemessen&quot; und damit verfassungswidrig erklärt, besitzt nach Auffassung des Hochschulverbandes, der die Klage initiiert und begleitet hat, eine politische Bindungswirkung und materiell-rechtliche Ausstrahlungskraft auf alle Bundesländer und den Bund&quot;, so DHV-Präsident, Professor Dr. Bernhard Kempen. Neben Hessen seien daher auch die anderen Bundesländer und der Bund verpflichtet, bis zum 1. Januar 2013 verfassungskonforme Besoldungsregelungen zu verabschieden. Um den politischen Handlungsdruck auf die Länder hoch zu halten, empfiehlt die Berufsvertretung allen Wissenschaftlern mit W2-Besoldung, sofort Widerspruch gegen die derzeitige Besoldung einzulegen.<br /><br />Den Gesetzgebern schlägt der DHV vor, dem Beispiel Baden-Württembergs zu folgen und für Universitätsprofessuren nur W3-Stellen vorzusehen. Alternativ bestünde nach dem im Urteil des Bundesverfassungsgerichts enthaltenen Vorgaben die Möglichkeit, die zukünftige amtsangemessene W2-Besoldung in einer hohen Erfahrungsstufe der Besoldungsgruppe A15 anzusiedeln: &quot;Alle vom Bundesverfassungsgericht herangezogenen Kriterien, wie Verantwortung, Qualifikationsweg und Abstandsgebot zur A-Besoldung verbieten es aus Sicht des DHV, mit kleineren Summen zu operieren. Ein solcher Versuch würde zwangsläufig neue Klagen nach sich ziehen&quot;, so Kempen weiter.&nbsp;<br /><br />Ausdrücklich bekenne sich der DHV zur Sinnhaftigkeit von Leistungsbezügen. &quot;Gerade die traditionellen Berufungs- und Bleibezulagen, die aufgrund externer Leistungsbewertung der beste Maßstab und die beste Möglichkeit sind, wissenschaftliche Qualifikation zu honorieren, haben sich bewährt&quot;, erläuterte der DHV-Präsident. Funktionsleistungsbezüge sollten dagegen aus dem Budget für die Honorierung wissenschaftlicher Leistungen herausgenommen werden. Damit durch eine Aufstockung der W2-Grundgehälter die für Leistungshonorierungen zur Verfügung stehenden Besoldungsbestandteile nicht weiter reduziert würden, fordert der DHV den Landesgesetzgeber auf, Möglichkeiten vorzusehen, dass Stiftungs- oder Drittmittel in dieses Budget einfließen dürfen. Ebenso sollten zukünftig auch Overhead-Pauschalen in das Budget für Leistungsbezüge gehen dürfen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 08:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Herrmann (TU München)  ist &quot;Präsident des Jahres&quot;    </title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5849f071510.html</link>
			<description>Deutsche Wissenschaftler geben Rektoren und Präsidenten als Note eine Drei Plus </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Professor Dr. Wolfgang Herrmann, Präsident der TU München, erhält die Auszeichnung &quot;Rektor/Präsident des Jahres&quot;, die der Deutsche Hochschulverband (DHV) zum vierten Mal vergibt. Mit dem Preis würdigt die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine vorbildliche Amtsführung. Der Preisträger wurde in einer Online-Umfrage unter den 26.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Anhand eines Eigenschaftskatalogs wurden die Kompetenzen und Fähigkeiten der Rektoren und Präsidenten der wissenschaftlichen Hochschulen Deutschlands umfassend beurteilt. An der Abstimmung vom 14. November bis 14. Dezember 2011 nahmen 2.921 Wissenschaftler teil. Das sind fast 500 mehr als im Jahr 2010, als 2.469 Wissenschaftler abgestimmt hatten. <br / /><br / />Mit der Prädikatsnote 1,45 erzielte Professor Herrmann die Bestbewertung. An ihm überzeugten die Wissenschaftler Entscheidungsfreude, Authentizität und visionäre Konzepte. Denkbar knapp dahinter folgte der Vorjahressieger, der Rektor der Universität Wuppertal, Professor Dr. Lambert Koch, mit einer Bewertung von 1,48. Drittplatzierter wurde der Rektor der Ruhr-Universität Bochum, Professor Dr. Elmar Weiler, erster Preisträger der Auszeichnung im Jahre 2009, mit einer Note von 1,64. Über alle Teilnehmer gemittelt erhielten die deutschen Rektoren von den Wissenschaftlern die Durchschnittsnote 2,62. Im Vergleich zu den bisherigen Abstimmungen hat sich die Gesamtbewertung aller berücksichtigten Rektoren und Präsidenten damit geringfügig verschlechtert (2,55 (2011), 2,74 (2010), und 3,22 (2009)).<br / /><br / />In die Bewertung kamen nur Hochschulen mit Präsidenten und Rektoren, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren und für die mindestens 30 Bewertungen abgegeben wurden. Die wissenschaftliche Leitung und Durchführung des Rankings, das 46 Hochschulen erfasst, lag in den Händen des Zentrums für Evaluation und Methoden der Universität Bonn. Das detaillierte Ergebnis ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift &quot;Forschung &amp; Lehre&quot; und im Anhang als pdf-Dokument zu finden. <br / /><br / />Der Preis &quot;Rektor des Jahres&quot; wird im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft verliehen, die am 19. März 2012 am Abend des 62. DHV-Tags in Hannover stattfinden wird. Mit dem von der Microsoft GmbH gestifteten Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro soll der Preisträger ein hochschulbezogenes Projekt finanzieren.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:15:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.hochschulverband.de/cms1/uploads/media/ranking-dhv-2012_03.pdf" length ="95019" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>DHV-Ministerranking: Titelverteidigerin Wolff vor Wanka und Zöllner</title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M55d9cd723af.html</link>
			<description>Schavan im Mittelfeld, de Jager und Kühne-Hörmann Schlussduo - Mäßiges Zeugnis für Minister</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Birgitta Wolff (CDU), Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt, hat ihren Titel als &quot;Wissenschaftsministerin des Jahres&quot; verteidigt. Ihre hochschul- und wissenschaftspolitischen Leistungen wurden im diesjährigen DHV-Ministerranking mit der Note &quot;Befriedigend Plus&quot; (2,77) am besten bewertet (Vorjahr: 2,92). Gewählt werden konnten nur Minister, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren. Andernfalls stand der Amtsvorgänger zur Abstimmung.&nbsp;<br /><br />Platz zwei behauptete Johanna Wanka (CDU) aus Niedersachsen (Note: 3,11/Vorjahr: 3,19) vor Berlins ehemaligem Senator Jürgen Zöllner (SPD), der sich gegenüber dem Vorjahr um drei Plätze und um mehr als eine halbe Note verbessert hat (Note: 3,17/Vorjahr: 3,71). Rang vier belegt als Neueinsteigerin die baden-württembergische Ministerin Theresia Bauer (Bündnis 90/Die Grünen) (Note: 3,27), gefolgt von ihrer rheinland-pfälzischen Kollegin Doris Ahnen (SPD) (Note: 3,41/Vorjahr: 3,43) und Bayerns Minister Wolfgang Heubisch (FDP) (Note: 3,55/Vorjahr: 3,93).<br /><br />Zum dritten Mal wurde der/die &quot;Wissenschaftsminister/-in des Jahres&quot; in einer Online-Umfrage unter den 26.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Anhand eines Eigenschaftskatalogs konnten die DHV-Mitglieder die Kompetenzen und Fähigkeiten der Landeswissenschaftsminister und der Bundesministerin für Bildung und Forschung umfassend beurteilen. An der Abstimmung vom 14. November bis 14. Dezember 2011 nahmen 2.210 Wissenschaftler teil, das sind rund 150 mehr als im Vorjahr (2.052 Wissenschaftler). Sie stellten ihren Wissenschaftsministern ein mäßiges Zeugnis aus, wenngleich sich die Gesamtbewertung gegenüber dem Vorjahr von 3,87 auf 3,68 verbessert hat. Durchgängig wurden bei allen Ministern fehlendes Gespür für Wissenschaft und die Universität&nbsp; ebenso wie mangelnde Durchsetzungskraft im Kabinett kritisiert.<br /><br />Einen bemerkenswerten Sprung nach oben ergab sich für Hamburg. Die neue Senatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) landete auf Platz 7 (Note: 3,64) und damit um sechs Plätze vor ihrer Amtsvorgängerin Herlind Gundelach (CDU) (Vorjahresnote: 4,56). Die sächsische Ministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) rutschte um fünf Plätze (Note: 3,67/Vorjahr: 3,31) ab auf Rang acht, gefolgt von Bundesministerin Annette Schavan (CDU), die bei nahezu gleichbleibender Gesamtbewertung die Durchschnittsnote 3,79 (Vorjahr: 3,78) erzielte. Dahinter befinden sich Christoph Matschie (SPD) aus Thüringen (Note: 3,85/Vorjahr: 3,88), die erstmals zur Wahl stehende Brandenburger Ministerin Sabine Kunst (SPD) (Note: 3,85), Svenja Schulze (SPD) aus Nordrhein-Westfalen (Note: 4,08/Vorjahr: 4,14) und Henry Tesch (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern (Note wie im Vorjahr: 4,19). Eine Vier Minus gab es für das Schlussduo, Minister Jost de Jager (CDU) aus Schleswig Holstein (Note: 4,29/Vorjahr: 4,82) sowie Eva Kühne-Hörmann (CDU) aus Hessen (Note: 4,44/Vorjahr: 4,41).<br /><br />In die Bewertung kamen nur Minister, für die mindestens 50 Bewertungen abgegeben wurden. Das erforderliche Quorum verfehlten erneut die Bremer Ministerin Renate Jürgens-Pieper (SPD) und der ehemalige saarländische Minister Christoph Hartmann (FDP). Wissenschaftlich begleitet wurde das Ranking vom Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn. Das detaillierte Ergebnis ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift &quot;Forschung &amp; Lehre&quot; und im Anhang als pdf-Dokument zu finden.&nbsp;<br /><br />Die &quot;Wissenschaftsministerin des Jahres&quot; wird im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft geehrt, die am 19. März 2012 am Abend des 62. DHV-Tags in Hannover stattfinden wird.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 09:12:00 +0100</pubDate>
			<enclosure url="http://www.hochschulverband.de/cms1/uploads/media/ranking-dhv-2012_02.pdf" length ="95019" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Kempen: &quot;Meilenstein für deutsches Wissenschaftssystem&quot;</title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5cc4ca7b64c.html</link>
			<description>DHV begrüßt Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur W-Besoldung als positives Signal für den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, hat das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur W-Besoldung als einen großen Erfolg für eine leistungsgerechte und konkurrenzfähige Vergütung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gewertet. &quot;Der DHV sieht sich durch den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts in seiner Auffassung bestätigt, dass die 2002 von der damaligen Bundesministerin Bulmahn auf den Weg gebrachte Besoldungsreform in großen Teilen verfassungswidrig ist. Das ist ein Meilenstein für die deutsche Wissenschaft,&quot; so Kempen.<br /><br />Die&nbsp; Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland hatte die vom Verwaltungsgericht Gießen dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vorgelegte Klage eines Marburger Professors unterstützt, der nach der Besoldungsstufe W 2 vergütet wird und die Amtsangemessenheit dieser Besoldung in Zweifel zog. Dieser Auffassung ist das Gericht in seiner Entscheidung gefolgt.&nbsp;<br /><br />&quot;Das Urteil ist vor allem eine gute Nachricht und ein wichtiges Signal für den wissenschaftlichen Nachwuchs, der durch die deutliche Absenkung der Grundvergütung in der W-Besoldung schlechtere Einstellungsbedingungen hinnehmen musste. Es erstreckt sich nicht nur auf Hessen, sondern der Sache nach auf alle Bundesländer, die nunmehr ebenfalls verpflichtet sind, die Professorenbesoldung verfassungsgemäß auszugestalten&quot;, erklärte Kempen. &quot;Die Besoldung für Hochschullehrer muss im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe attraktiv sein und auch im Quervergleich zu anderen Berufsgruppen im Öffentlichen Dienst, wie z.B. Richtern und Lehrern, gerecht sein. Genau das hat das Bundesverfassungsgericht richtiger- und dankenswerter Weise bestätigt.&quot; Es habe auch klargestellt, dass Leistungsbezüge, um durch niedrige Grundgehaltssätze entstandene Alimentationsdefizite auszugleichen, für jeden Amtsträger zugänglich und hinreichend verstetigt sein müssen.<br /><br />Den Landesgesetzgebern obliege es nun, bis zum 1. Januar 2013 für eine amtsangemessene Vergütung zu sorgen, betonte Kempen: &quot;Der DHV steht bei der Neuordnung der Professorenbesoldung als Partner zur Verfügung.&quot;<br /><br />- Der Deutsche Hochschulverband ist die bundesweite Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland mit über 26.000 Mitgliedern. -&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professor Dr. Harald Lesch ist &quot;Hochschullehrer des Jahres&quot;</title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5b5bdcb6edc.html</link>
			<description>Kempen: &quot;Sympathieträger und Botschafter für die Wissenschaft&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Professor Dr. Harald Lesch, seit 1995 Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität München und seit 2002 Lehrbeauftragter Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie (SJ) in München, wird die diesjährige Auszeichnung &quot;Hochschullehrer des Jahres&quot; zugesprochen. &quot;Kollege Lesch ist ein Sympathieträger und Botschafter für die Wissenschaft und die Faszination, die von ihr ausgeht. Es gelingt ihm mühelos, Brücken zwischen Geistes- und Naturwissenschaften zu schlagen und Einsichten in Zusammenhänge der Welt zu vermitteln. Als Wissenschaftsmoderator zahlreicher TV-Formate bei BR-alpha, ZDF und zdf_neo vermag er als Hochschullehrer seit nunmehr 13 Jahren ein Millionenpublikum für das Abenteuer Forschung zu begeistern und die Faszination Wissenschaft auch für Laien spürbar werden zu lassen&quot;, erläuterte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen, die Entscheidung. Lesch habe sich dadurch in herausragender Weise um das Ansehen des Wissenschaftler- und Professorenberufes in der Öffentlichkeit verdient gemacht.&nbsp;<br /><br />Der Preis &quot;Hochschullehrer/-in des Jahres&quot;, der mit Unterstützung des ZEIT-Verlags Gerd Bucerius GmbH &amp; Co.KG vergeben wird, ist erstmals im Jahr 2006 an den Direktor der Universitätsaugenklinik Rostock, Professor Dr. Rudolf Guthoff, für seinen unermüdlichen Einsatz zur Verbesserung der medizinischen Versorgung in der Demokratischen Republik Kongo verliehen worden. 2007 wurde Professor Dr. Werner Franke vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg für seinen couragierten langjährigen Kampf gegen Doping im Leistungssport ausgezeichnet. Im Jahr 2008 wurde Frau Professor Dr. Katja Windt von der Jacobs-University Bremen gewürdigt, die als Professorin und Mutter dreier Kinder in vorbildlicher Weise wissenschaftliche Karriere in der Männerdomäne Ingenieurwissenschaften mit der Elternschaft zu verbinden weiß. 2009 erhielt Frau Professor Dr. Heather Cameron von der Freien Universität Berlin für ihr Engagement im Rahmen von Boxgirls International die höchste Auszeichnung der Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, weil mit dem Projekt sozial benachteiligte junge Frauen zur gesellschaftlichen Teilhabe ermutigt werden. Zuletzt wurde der Restaurator Professor Erwin Emmerling von der Technischen Universität München geehrt, der sich mit Leib und Seele für den Erhalt von Kulturdenkmälern, insbesondere in Afghanistan, engagiert.<br /><br />Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird Professor Lesch am 19. März 2012 im Rahmen der vierten Gala der deutschen Wissenschaft in Hannover verliehen, auf der auch academics - das von der ZEIT und der Zeitschrift &quot;Forschung &amp; Lehre&quot; getragene Karriereportal für die Wissenschaft - den Preis für den/die &quot;Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres&quot; vergeben wird. Die mit 2.000 Euro prämierte Auszeichnung erhält der Physiker Dr. Moritz Riede von der Technischen Universität Dresden für seine Forschungsleistungen und sein Engagement für erneuerbare Energien und die soziale Verantwortung von Wissenschaftlern in der Gesellschaft.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>presse@hochschulverband.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kempen: &quot;Promotionsverantwortung muss weiter beim einzelnen Hochschullehrer liegen&quot;</title>
			<link>http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M53857cac1bf.html</link>
			<description>Deutscher Hochschulverband zu Promotionsthesen des Wissenschaftsrates</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Deutsche Hochschulverband (DHV) sieht in dem Positionspapier des Wissenschaftsrats &quot;Anforderungen an die Qualitätssicherung der Promotion&quot; Licht und Schatten. &quot;Begrüßenswert ist, dass sich der Wissenschaftsrat gegen Promotionszahlen als Kennziffern für die leistungsorientierte Mittelvergabe an Universitäten durch die Länder ausspricht. Richtig ist auch, bei Promotionen auf Betreuungsvereinbarungen und deren Einhaltung zu drängen und die Professorinnen und Professoren dazu anzuhalten, Doktorarbeiten stichprobenartig unter Zuhilfenahme geeigneter Software auf Plagiate zu überprüfen&quot;, erklärte der Präsident des DHV, Professor Dr. Bernhard Kempen. &quot;Wissenschaftliches Fehlverhalten, zu lange Promotionsdauer oder Bestnoteninflation lassen sich jedoch nicht dadurch lösen, dass Doktorvater oder Doktormutter zu &quot;Betreuern&quot; degradiert werden, die die Auswahl der Doktoranden und die Bewertung der Arbeit an andere Kolleginnen und Kollegen delegieren.&quot;</p>
<p class="bodytext">Der DHV lehne vor diesem Hintergrund die Ablösung des persönlichen Verhältnisses zwischen Doktoranden und Doktorvater bzw. Doktormutter zugunsten einer entpersonalisierten Zuweisung der Doktoranden an ein Promotionskomitee ab. &quot;Bei der Betreuung von Promovenden muss der Hochschullehrer die notwendige Balance zwischen Nähe und Distanz halten&quot;, erläuterte Kempen. &quot;Weder den Professoren noch den Doktoranden ist jedoch damit gedient, wenn Auswahl und Bewertung von Doktoranden in die Hände eines Komitees verlagert werden, dessen Mitglieder die ihnen aufgebürdete Promotionsbegleitung angesichts der gegenwärtigen Überfüllung an den Universitäten nicht als Gewinn, sondern ausschließlich als zusätzliche Belastung wahrnehmen müssen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Die Betreuung und Förderung von Doktoranden sei, so Kempen weiter, sicherlich nicht in allen Universitäten gleich gut und intensiv. Die Erfahrung zeige jedoch, dass viele Promotionen nur aufgrund des persönlichen Einsatzes des Hochschullehrers zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht worden seien. &quot;Mit der Zuweisung an zwei Gutachter, die ohne innere Anteilnahme eine Prüfungslast bewältigen, ginge dieser Vorzug verloren&quot;, betonte der DHV-Präsident.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Erstaunt zeigte sich Kempen, dass der Wissenschaftsrat die Abgabe einer eidesstattlichen Erklärung nicht befürworte, mit der der Promovend versichern solle, die vorgelegte Arbeit selbständig angefertigt zu haben. &quot;Nach der Abgabe einer solchen Versicherung kann sich der überführte Plagiator nicht mehr als Unschuldslamm gerieren, sondern wird wegen eines Eidesdelikts straffällig. Blender, die akademische Grade entwerten und deren legitime Träger diskreditieren, müssen auch durch Sanktionsmechanismen in die Schranken gewiesen werden&quot;, erklärte Kempen.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>
