Universität Potsdam erhält den "Deutschen Hochschulbaupreis"

Frankfurt am Main/Bonn, 24. März 2014 

Weitere Auszeichnungen gehen an die TU München sowie die Hochschule Bochum.

Die Universität Potsdam ist Träger des "Deutschen Hochschulbaupreises 2014". Den mit 15.000 Euro dotierten Preis übergibt der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Florian Pronold, vor rund 300 Gästen dem Präsidenten der Universität Potsdam, Professor Dr. Oliver Günther, am 24. März 2014 im Rahmen der sechsten Gala der Deutschen Wissenschaft in Frankfurt. 

Ausgezeichnet wird das Informations-, Kommunikations- und Medienzentrum Golm der Universität Potsdam, das das Berliner Architektenbüro "Staab Architekten" entworfen hat. Es beeindrucke "durch sein vielfältiges Innenleben und dessen räumliche Verzahnung mit dem Außenraum", so die Jury unter dem Vorsitz des Kölner Architekten Professor Gernot Schulz. "Durch Innenhöfe und Oberlichter überall ausreichend mit Tageslicht versorgt, geht das Gebäude zwanglos auf die individuellen Arten des Studierens ein: vom legeren Sitzen in einer kleinen Lounge bis zum zurückgezogen konzentrierten Arbeiten im Carrell.
Der Parlamentarische Staatssekretär Florian Pronold lobt das prämierte Projekt als herausragendes Beispiel dafür, wie sich Bildungsbauten im Rahmen einer nachhaltigen Entwicklung auf die Zukunft einstellen und den Erfolg der Studierenden durch eine ansprechende Studienumgebung fördern können.  

Zwei weitere Auszeichnungen in Höhe von jeweils 5.000 Euro erhielten die TU München und die Hochschule Bochum. Prämiert wurden das Interims Audimax am Campus Garching der TU München, für das das Münchner Büro "Deubzer König + Rimmel Architekten" verantwortlich zeichnet, sowie die BlueBox Bochum des Fachbereichs Architektur der Hochschule Bochum, welches das Bochumer Architektenbüro "ARCHWERK Generalplaner" betreut hat.

Den Deutschen Hochschulbaupreis hat die Deutsche Universitätsstiftung unter der Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums zum zweiten Mal ausgelobt. Den Preis unterstützt die Eberhard-Schöck-Stiftung mit einem Preisgeld in einer Gesamthöhe von 25.000 Euro. Um den Preis haben sich 33 Hochschulen mit 35 Bauprojekten aus 12 Bundesländern beworben.

Mit dem Preisträger und den beiden Auszeichnungen werden beispielhafte Hochschulgebäude oder -ensembles gewürdigt, die eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen. Sie vereinen in herausragender Weise ästhetische und funktionale Gesichtspunkte und sind als Hochschulgebäude für Studierende und Hochschullehrer attraktiv. Zugleich sind sie dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet und tragen positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes bei.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit hat den Preis finanziell unterstützt, die fachliche Betreuung wurde vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung übernommen. 


Fotomaterial zu den Trägern des "Deutschen Hochschulbaupreises" finden Sie unter:
http://www.deutsche-universitaetsstiftung.de/17_DPH_2014_plan_BBR.jpg 
http://www.deutsche-universitaetsstiftung.de/26_DHP_2014_plan_BBR.jpg 
http://www.deutsche-universitaetsstiftung.de/34_DHP_2014_plan_BBR.jpg



Universität Regensburg erhält den "Deutschen Hochschulbaupreis 2012"

Weitere Auszeichnungen gehen an die TU München sowie die FH und Kunstakademie Münster

Die Universität Regensburg ist erster Träger des "Deutschen Hochschulbaupreises 2012". Den mit 15.000 Euro dotierten Preis übergaben der Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Rainer Bomba, und der Unternehmer und Vorstandsvorsitzende der Eberhard-Schöck-Stiftung, Eberhard Schöck, vor rund 300 Gästen dem Kanzler der Universität Regensburg, Herrn Dr. Christian Blomeyer, am 19. März 2012 im Rahmen der vierten Gala der Deutschen Wissenschaft in Hannover. Ausgezeichnet wurde das Hörsaalgebäude des Instituts für Immobilienwirtschaft, das der Frankfurter Architekt Ferdinand Heide entworfen hat.

Zwei weitere Auszeichnungen in Höhe von jeweils 5.000 Euro erhielten die TU München sowie das Gemeinschaftsprojekt der FH Münster und der Kunstakademie Münster. Prämiert wurden das sanierte Gebäude 0505 der TU München, für das das Münchner Architektenbüro Hild und K Architekten verantwortlich zeichnet, sowie der Anbau zur Fachbibliothek der FH und Kunstakademie Münster, welchen die Münchner Architekten Bühler und Bühler sowie die Planungsgemeinschaft Zauberscho[e]n aus Münster betreut haben.

Den Deutschen Hochschulbaupreis hat die Deutsche Universitätsstiftung unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) erstmals ausgelobt. Den Preis unterstützt die Eberhard-Schöck-Stiftung mit einem Preisgeld in einer Gesamthöhe von 25.000 Euro. Um den Preis haben sich 55 Hochschulen mit 72 Bauprojekten beworben.

Mit dem Preisträger und den beiden Auszeichnungen werden beispielhafte Hochschulgebäude oder -ensembles gewürdigt, die eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen. Sie vereinen in herausragender Weise ästhetische und funktionale Gesichtspunkte und sind als Hochschulgebäude für Studierende und Hochschullehrer attraktiv. Zugleich sind sie dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet und tragen positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes bei.

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat den Preis finanziell unterstützt, die fachliche Betreuung wurde vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung übernommen. Die Entscheidung über die Auszeichnungen lag in den Händen einer Jury unter dem Vorsitz von Frau Professor Jórunn Ragnarsdóttir.
 

Weitere Informationen unter: 


www.bbr.bund.de (/Baubereich/Wettbewerbe/Deutscher Hochschulbaupreis 2012)

 

Universität Regensburg - Hörsaalgebäude des Instituts für Immobilienwirtschaft
Universität Regensburg - Hörsaalgebäude des Instituts für Immobilienwirtschaft

Hier finden Sie eine Auswahl des Medienechos auf die Verleihung des Deutschen Hochschulbaupreises 2012:
 

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