DHV-Newsletter 5/2013

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Hochschulpolitik


Wissenschaftsrat erörtert Zukunft des Wissenschaftssystems

Der Wissenschaftsrat erwägt, die Exzellenzinitiative in modifizierter Form fortzuführen und für Fachhochschulen zu öffnen. Außerdem regt er an, über Studienbeiträge neu zu debattieren. Das geht aus einem vertraulichen Entwurf für einen "Zukunftspakt 2022" von Bund und Ländern hervor, über den der "Tagesspiegel" und die "Süddeutsche Zeitung" vorab berichteten. Wie beide Zeitungen weiter vermeldeten, sei der Entwurf in erster Lesung auf heftige Kritik gestoßen. Erst im Juli will sich der Wissenschaftsrat abschließend zur Zukunft des Wissenschaftssystems äußern. 

Die Schieflage zwischen den Hochschulen und den außeruniversitären Organisationen soll laut vertraulichem Entwurf beendet werden. Zukünftige finanzielle Zuwächse bei den außeruniversitären Einrichtungen sollten an einen Aufwuchs der Grundmittel der Hochschulen in gleicher Höhe gekoppelt sein. In den kommenden zehn Jahren sollten außerdem bis zu 250 "Merian-Professuren" an Hochschulen eingerichtet werden. Benannt nach der Naturforscherin und Künstlerin Maria Sibylla Merian sollten sie besonders gut ausgestattet sein und dauerhaft von Bund und Ländern getragen werden. 

"Liebig-Institute", benannt nach dem Chemiker Justus Liebig, sollten den Universitäten überdies den Betrieb "von überregional bedeutenden Forschungsinfrastrukturen" ermöglichen. 

Zwei bis fünf Universitäten will der Wissenschaftsrat an die Riege der internationalen Spitzenuniversitäten heranführen. Darunter sieht das Gremium noch Platz für bis zu 25 forschungsstarke Universitäten. Die übrigen Universitäten sollten sich vorrangig durch andere Aufgaben profilieren. 

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Quelle: Universität Duisburg-Essen

Sorge um "Kannibalisierung" der Hochschulen

Der Rektor der Universität Duisburg-Essen, Professor Ulrich Radtke, hat sich in einem offenen Brief an die Hochschulrektorenkonferenz gegen eine zunehmende "Kannibalisierung" der Hochschulen untereinander gewandt. Im Kampf der unterfinanzierten Hochschulen um knapp bemessene Ressourcen versuchten sich insbesondere die großen Universitäten Vorteile zu verschaffen. "Sie konstituieren sich nach weitgehend willkürlichen Selektionskriterien und nennen sich in straffen, suggestiven Kürzeln 'TU9' sowie 'U15'. Beide versuchen, durch eine schlicht postulierte, apodiktische Belegung der 'Spitze' eine Art 'pole position' im Kampf um die Futtertröge einzunehmen", schreibt Radtke. Das Lagerdenken in Kontrahenten und Komplizen sei "neu und so überflüssig wie gefährlich". Die Bildung von Kartellen unterlaufe lediglich den Wettbewerb. "Statt Schein-Eliten zu bedienen, sollten wir eine Konsolidierung unserer staatlichen Grundfinanzierung, auch durch den Bund, penetrant weiter und öffentlich fordern," schlägt Radtke alternativ vor.

Der Unmut, den Radtke artikulierte, wurde auch auf der Mitgliederverammlumng der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) am 14. Mai 2013 in Nürnberg deutlich. Die Rektorin der Universität Leipzig, Frau Professor Beate Schücking, kandidierte für das Amt der HRK-Vizepräsidentin und fiel als Repräsentantin der "U15" durch. Beobachter werteten dies als eine Niederlage für den Präsidenten der HRK, Professor Horst Hippler, der ehemals Präsident der "TU9" war und Schücking vorgeschlagen hatte. Die Wahl soll nun bei der nächsten HRK-Mitgliederversammlung wiederholt werden.
http://www.uni-due.de/imperia/md/content/webredaktion/2013/clubs_und_kartelle.pdf

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Quelle: LMU München

LMU-Präsident: Bund soll 3.000 neue Professuren schaffen

Der Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Professor Bernd Huber, will den Bund an der Grundfinanzierung der Hochschulen beteiligen und regt dazu in einer Vorlage für die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) laut "Tagesspiegel" ein Bundesprogramm zur Schaffung von 3.000 zusätzlichen Professuren an. Innerhalb von zehn Jahren sollen 2.000 neue Stellen an den Universitäten und 1.000 an den Fachhochschulen entstehen. Huber veranschlagt dafür Kosten von 900 Millionen Euro jährlich. Forschung und Lehre würden gestärkt, die Betreuungsrelationen von Professoren zu Studierenden verbessert und die Karrierechancen für Nachwuchswissenschaftler vergrößert. Finanzieren könnte der Bund das Programm nach den Vorstellungen des LMU-Präsidenten mit Mitteln aus auslaufenden Programmen wie der Exzellenzinitiative und dem Hochschulpakt.

Hubers Vorstoß stieß Presseberichten zufolge bei der HRK-Mitgliederversammlung am 14. Mai 2013 in Nürnberg auf großen Zuspruch. Einen endgültigen Beschluss dazu will die HRK aber erst im Herbst fassen.

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Quelle: istockphoto.com

Bologna-Reform: Zwei Drittel der Universitätsprofessoren unzufrieden

Lehrende an deutschen Hochschulen stimmen den inhaltlichen Zielen der Bologna-Reform weitgehend zu, sehen aber erheblichen Nachbesserungsbedarf bei der Umsetzung. Kritikpunkte sind insbesondere die stärkere Verschulung des Studiums bzw. eine Einschränkung der eigenen Freiheit von Forschung und Lehre. Auch hätten sich die Versprechen von weniger Studienabbrüchen, besserer Studierbarkeit oder einer höheren internationalen Mobilität bislang nicht erfüllt. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie "Wandel von Lehre und Studium an deutschen Hochschulen - Erfahrungen und Sichtweisen der Lehrenden (LESSI)", in dem das International Centre for Higher Education Research der Universität Kassel im Auftrag des Projekts nexus der Hochschulrektorenkonferenz die Antworten von rund 8.200 Lehrenden ausgewertet hat. 

Dabei zeigten sich Professoren an Fachhochschulen deutlich zufriedener mit der Studienstrukturreform als ihre Kollegen an Universitäten. Dort sind der Studie zufolge fast zwei Drittel der Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter mit der Einführung der Bachelor-/Master-Struktur unzufrieden. Sie bemängelten den Rückgang der Qualität des Studiums und den durch die Studienreform bedingten zeitlichen Mehraufwand, der zulasten der Forschung gehe. Die stärkere Praxisausrichtung der neuen Studiengänge lehnten viele Universitätsprofessoren ebenfalls ab. Im Unterschied zu ihren Fachhochschulkollegen bezweifelten sie außerdem die Berufsbefähigung durch einen Bachelorabschluss.

Den größten Handlungsbedarf für die Hochschulentwicklung sähen die Lehrenden beider Hochschultypen in der Ausstattung der Hochschulen mit mehr Personal, um den steigenden Zahlen von Studierenden gerecht zu werden. Bei aller Kritik an der Studienreform äußerten sich zwei Drittel der Befragten mit ihrer beruflichen Situation "zufrieden" oder "sehr zufrieden".
http://www.hrk-nexus.de/material/studien-und-statistiken/lessi-studie/

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Quelle: istockphoto.com

HRK: Hochschulen sollen selbst gute wissenschaftliche Praxis sichern

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz hat sich am 14. Mai 2013 in Nürnberg für eine Selbstkontrolle der Wissenschaft durch ein Ombudssystem an den Hochschulen ausgesprochen. Hinweisgeber sollten die Vertraulichkeit wahren und sich nicht an die Öffentlichkeit wenden. Bestätige sich ein Verdacht, soll eine Ombudskommission den Fall untersuchen. Liege Fehlverhalten vor, soll die Hochschulleitung die Fakultät informieren, die dann Sanktionen wie den Entzug des Doktorgrades verhängen soll. 

Gesetzlicher Regelungen zur Eindämmung von Plagiaten bedürfe es nicht, stellen die Rektoren und Präsidenten in der verabschiedeten Empfehlung zur guten wissenschaftlichen Praxis klar. Publikationen und Qualifikationsarbeiten erforderten ein korrektes und sorgfältiges Recherchieren und Zitieren der Arbeiten und Texte anderer. Die Übernahme von Texten, Ideen oder Daten anderer ohne eine eindeutige Kenntlichmachung des Urhebers sei ein Plagiat und verstoße gegen die Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/

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Reform der Promotionsverfahren geplant

Als erstes Bundesland will Baden-Württemberg mit einer Reform der Promotionsverfahren gegen Plagiate vorgehen. Wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtet, will die Stuttgarter Landesregierung die Hochschulen dazu anhalten, künftig alle Doktorarbeiten statistisch zu erfassen. Über die Annahme eines Kandidaten zur Promotion soll nicht mehr der betreuende Professor allein entscheiden, sondern ein "kollegial besetztes Hochschulorgan". Nach der Zusage sollen Doktorvater und Doktorand eine "Betreuungsvereinbarung" abschließen, die etwa die Frequenz der Betreuungsgespräche und die Dauer der Korrektur fixiert. Professoren sollen zudem bei der sogenannten leistungsorientierten Mittelvergabe nicht mehr dafür belohnt werden, dass sie viele Doktoranden betreuen.

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Quelle: istockphoto.com

Bundesrat und Allianz fordern Korrekturen beim Zweitveröffentlichungsrecht

Auf Antrag des Landes Baden-Württemberg hat sich der Bundesrat am 3. Mai 2013 gegen den Entwurf der Bundesregierung zum Zweitveröffentlichungsrecht (vgl. Newsletter 4/2013) gestellt. Autoren müssten die Möglichkeit erhalten, wissenschaftliche Publikationen in Fachjournalen bereits nach Ablauf einer Frist von sechs statt zwölf Monaten öffentlich zugänglich zu machen. Ebenso will die Länderkammer den Anwendungsbereich eines Zweitveröffentlichungsrechtes auf das wissenschaftliche Personal an den Hochschulen erweitern.

Zuvor hatte bereits die Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen Nachbesserungen am vorliegenden Regierungsentwurf zum Zweitveröffentlichungsrecht gefordert. Durch die geplante Einschränkung auf Forschungstätigkeiten, die im Rahmen der öffentlichen Projektförderung oder an einer institutionell geförderten außeruniversitären Forschungseinrichtung durchgeführt würden, hätten Wissenschaftler an Hochschulen das Nachsehen, deren Forschung nicht überwiegend mit öffentlichen Drittmitteln finanziert werde. 

Auch führe die von der Bundesregierung vorgeschlagene Regelung zu großer Rechtsunsicherheit: Bei mischfinanzierter Forschung an Hochschulen, bei Kooperationen zwischen Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen oder bei Wissenschaftlern, die sowohl an einer Hochschule als auch einer außeruniversitären Forschungseinrichtung beschäftigt seien, bleibe die erforderliche Zuordnung einer Publikation unmöglich.
http://www.hrk.de/allianz/erklaerungen/gemeinsame-erklaerung-vom-3042013/

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Quelle: istockphoto.com

Wirtschaft will neue Wege in der Hochschulfinanzierung

Die Wirtschaft fordert Regelzahlungen des Bundes an die Hochschulen, ein Förderwerk für die Hochschullehre, Studienbeiträge und mehr BAföG. Das geht laut "Handelsblatt" aus einem gemeinsamen Konzept zur Hochschulfinanzierung hervor, das der Bundesverband der Deutschen Industrie, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und das Institut der deutschen Wirtschaft erarbeitet haben. 

Demnach soll nach der Aufhebung des Kooperationsverbotes der Bund künftig dauerhaft feste Summen an die Hochschulen zahlen. Die Mittel sollten allerdings nicht pro Studienanfänger, sondern pro Absolvent fließen. Dadurch werde ein Anreiz gesetzt, die hohen Abbrecherquoten von bis zu 30 Prozent zu senken. Um den Stellenwert der Lehre zu erhöhen, soll nach dem Vorbild der Deutschen Forschungsgemeinschaft ein "Förderwerk Hochschullehre" entstehen. Nach Auslaufen der Exzellenzinitiative müsse auch die Forschungsfinanzierung umgebaut werden: Wer Drittmittel einwerbe, solle einen Zehn-Prozent-Bonus bekommen, damit Projektmittel endlich den erforderlichen "Overhead" erhielten.

Die deutsche Wirtschaft fordert außerdem ein höheres BAföG und die Begrenzung der BAföG-Schulden auf maximal 1.000 Euro pro Semester. Um allen Studierenden ein elternunabhängiges Studium ohne Nebenbeschäftigung zu ermöglichen, müsse es einen bundeseinheitlichen, niedrig verzinsten Studienkredit mit einkommensabhängiger Rückzahlung geben. Die Erhebung von Studienbeiträgen soll wieder ermöglicht werden, allerdings nur nachträglich und bei genügendem Einkommen.

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Offener Brief: Hochschulen und Kommunen fordern mehr Geld

Brandenburgs Hochschulen und deren Standortkommunen haben in einem offenen Brief an die Landesregierung und den Landtag höhere Wissenschaftsausgaben des Landes gefordert. Damit die Hochschulen leistungsfähig blieben, benötigten sie über einen Zeitraum von zehn Jahren einen Zuwachs von mindestens fünf Millionen Euro per annum. Nur so könne es gelingen, Anschluss an die Ausstattung der Hochschulen in anderen Bundesländern zu erhalten. Zurzeit sei Brandenburg das Schlusslicht unter den Ländern bei den Pro-Kopf-Ausgaben für die Wissenschaft. 

Zudem forderten die Unterzeichner das Land dazu auf, mindestens 55.000 Studienplätze auszufinanzieren. Derzeit betreuten die Hochschulen 52.000 Studierende auf nur 30.000 ausfinanzierten Plätzen.
http://www.uni-potsdam.de/pm/news/up/date/2013/04/29/2013-056.html

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Quelle: Universität Potsdam

Rückzug aus Protest gegen Geldverteilung

In Brandenburg ist ein Streit über die Verteilung von Fördermitteln ausgebrochen. Aus Protest über die Vergabe der Gelder aus dem Hochschulpakt legte der Präsident der Universität Potsdam, Professor Oliver Günther, am 29. April 2013 seine Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz nieder. 

Die Fachhochschulen würden vom Land bevorzugt, begründete Günther seinen Rückzug. An der Universität Potsdam seien 40 Prozent aller Brandenburger Studierenden eingeschrieben, die Universität bekomme aber nur 33 Prozent der Hochschulpaktmittel.

 

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DUW vor Verkauf

Wegen finanzieller Probleme steht die in Berlin ansässige Deutsche Universität für Weiterbildung (DUW) vor einem Umbruch. Im Jahr 2009 mit Beteiligung der Freien Universität (FU) zu Berlin und der Klett-Gruppe gegründet, soll sie nun für einen Euro verkauft werden. Das berichtet der "Tagesspiegel". Für die sieben Master-Studiengänge gebe es zu wenig Interessenten, die bereit seien, 15.000 Euro in ihren Abschluss zu investieren. Um sich zu tragen, benötige die Hochschule rund 1.500 Studierende. Gegenwärtig seien jedoch nur 256 Studierende immatrikuliert. Laut "Tagesspiegel" soll die Steinbeis-Gruppe an einer Übernahme der DUW interessiert sein. Je fünf Millionen Euro hatten FU und Klett-Gruppe bei der Gründung in die neue Hochschule eingebracht.

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MOOC-Initiative gestartet

Anbieter in elf Ländern haben mit Unterstützung durch die Europäische Kommission die erste gesamteuropäische "MOOC (Massive Open Online Courses)"-Initiative gestartet. MOOC sind Online-Studiengänge, die den Menschen Zugang zu hochwertiger Bildung ermöglichen, ohne dass sie dafür das Haus verlassen müssen.

Etwa 40 Kurse werden kostenlos und in zwölf Sprachen verfügbar sein. Federführend ist der Europäische Verband der Fernuniversitäten, beteiligt sind im Wesentlichen offene Universitäten. Detaillierte Informationen über die Initiative und die angebotene Kurse gibt es unter:
www.OpenupEd.eu.

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Online-Petition zum Erhalt der Universitätsmedizin in Halle 

Die Sparmaßnahmen in Sachsen-Anhalt (vgl. Newsletter 4/2013) sollen u.a. auch das Universitätsklinikum Halle (Saale) treffen. Leidtragender einer Schließung der Medizinischen Fakultät ist nicht nur die Universität Halle. In Mitleidenschaft gezogen werden auch Arbeitsplätze in Firmen aus der Region, die auf Aufträge aus der Universitätsmedizin angewiesen sind. Betroffen ist zudem die medizinische Versorgung der Patienten in Sachsen-Anhalt und die Facharztausbildung im südlichen Sachsen-Anhalt. Daher kämpft die Universität Halle-Wittenberg um den Erhalt der Universitätsmedizin und bittet, an der Online-Petition teilzunehmen. Der Landesverband Sachsen-Anhalt im Deutschen Hochschulverband unterstützt dieses Anliegen.
https://www.openpetition.de/petition/online/erhalt-einer-leistungsfaehigen-universitaet-und-der-universitaetsmedizin-halle

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Karriere


Nachwuchswissenschaftler mit unsicheren Perspektiven unzufrieden

Die Nachwuchswissenschaftler in Deutschland sind mit der Planbarkeit ihrer Karriere unzufrieden. Das geht aus dem zweiten "Bundesbericht Wissenschaftlicher Nachwuchs 2013" hervor, der am 18. April 2013 der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Demnach hatten im Jahr 2010 neun von zehn Wissenschaftler unterhalb einer Professur nur einen befristeten Arbeitsvertrag. Im Jahr 2000 waren es noch acht von zehn. Im Zeitraum von zehn Jahren habe auch der Anteil von Teilzeitbeschäftigung von 38 auf 45 Prozent zugenommen. Außerdem sei bei der Drittmittelfinanzierung ein Zuwachs von 36 auf 43 Prozent zu verzeichnen.

Von den Promovierten verbleibe lediglich jeder fünfte an den Hochschulen, die damit weit über den eigenen Bedarf ausbildeten. Ebenso überstiegen die Zahl der Habilitationen und Juniorprofessoren die Zahl der Neuberufungen an Universitäten deutlich. Promovierte fänden jedoch außerhalb der Hochschulen in der Regel zügig vergleichsweise gut bezahlte Arbeitsplätze.

Cornelia Quennet-Thielen, Staatssekretärin im Bundesministerium für Bildung und Forschung, sieht vor allem die Universitäten in der Pflicht, mit den vorhandenen Mitteln bessere Vertragssituationen zu schaffen. SPD, Grüne und Linke forderten dagegen eine Reform des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes.
http://www.buwin.de/buwin/2013/

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Neues Rückkehrprogramm

Die Carl-Zeiss-Stiftung (CZS) und die German Scholars Organization (GSO) haben ein gemeinsames Programm zur Rückgewinnung von exzellenten Wissenschaftlern aus dem Ausland ins Leben gerufen. Das neue "Wissenschaftler-Rückkehrprogramm GSO/CZS" unterstützt Universitäten in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen dabei, sich im internationalen Wettbewerb um die besten Köpfe zu behaupten. Gefördert werden Berufungen von exzellenten deutschen Wissenschaftlern in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) sowie der Betriebswirtschaftslehre, die zum Zeitpunkt der Berufung im Ausland tätig sind. Je Professur stehen Fördermittel von durchschnittlich 100.000 Euro zur Verfügung.

Förderanträge sind an die GSO zu richten und werden ab sofort entgegengenommen. Antragsteller ist jeweils die berufende Universität:
 http://www.gsonet.org/ge/support_czs.php

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"MOOC Production Fellowship"

Bis zum 30. April 2013 sind 254 Bewerbungen auf die "MOOC Production Fellowship" eingegangen, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversity ausgerufen haben. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Entwicklung innovativer Konzepte für Massive Open Online Courses (MOOC) anzustoßen und die Umsetzung von zehn Kurskonzepten mit einem Preisgeld von jeweils 25.000 Euro zu ermöglichen.

Bis zum 22. Mai 2013 darf jeder Interessierte zehn Stimmen vergeben, bevor eine Fachjury die letzte Auswahl vornimmt:
https://moocfellowship.org/

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Drei von vier bejahen Systemzuschlag für Universitätsklinika

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der April-Ausgabe gefragt, ob sie den Vorstoß der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer begrüßten, den Bund an der Finanzierung der Universitätsklinika mittels eines Systemzuschlags zu beteiligen. 76,5 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 23,5 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Ja zur Bundesprofessur? 

Der Präsident der Ludwig-Maximilians-Universität München, Professor Bernd Huber, hat ein Bundesprogramm zur Schaffung von 3.000 zusätzlichen Professuren angeregt. Stimmen Sie diesem Vorstoß zu?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

Novelle der W-Besoldung (Bund)

(Gre.) Am 18. April 2013 hat der Deutsche Bundestag in zweiter und dritter Lesung das Gesetz des Bundes zur Neuregelung der Professorenbesoldung und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften mit einer erfreulichen Änderung beschlossen.

Nach dem ursprünglichen Regierungsentwurf erfolgte eine Anrechnung der nach altem Recht erworbenen Berufungs- und Bleibeleistungsbezüge in voller Höhe. Nunmehr sind mindestens 30 Prozent der Leistungsbezüge - auch bei einem späteren Stufenaufstieg - zu belassen. Ausweislich der Gesetzesbegründung werde hierdurch einerseits die Grundgehaltsnähe dieser Leistungsbezüge berücksichtigt und andererseits sichergestellt, dass sie durch die Grundgehaltserhöhung nicht vollständig aufgezehrt werden können. Im Hinblick auf Leistungsbezüge geringer oder mittlerer Höhe werde damit zugleich einer Nivellierung entgegengewirkt. Über weitere Einzelheiten der gesetzlichen Novellierung werden die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes in einem DHV-Sondernewsletter W-Besoldung/Bund informiert werden.

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Fahrtkosten von Studierenden

(Uf.) Fahrtkosten von Studierenden zur Hochschule sind nicht nur mit der Entfernungspauschale steuerlich anzusetzen, sondern können in tatsächlicher Höhe als vorweggenommene Werbungskosten berücksichtigt werden. Denn eine Hochschule sei nicht als regelmäßige Arbeitsstätte für Studierende anzusehen, auch wenn diese häufig über einen längeren Zeitraum hinweg zum Zwecke eines Vollzeitstudiums aufgesucht wird. Eine regelmäßige Arbeitsstätte im Sinne des Einkommensteuergesetzes komme nur im Rahmen bezahlter Arbeit in Betracht, so die Rechtsauffassung des Bundesfinanzhofs im Urteil vom 9. Februar 2013 (Az.: VI R 44/10).

Als Werbungskosten abziehbar sind grundsätzlich sämtliche Aufwendungen, die in Zusammenhang mit einer beruflichen Bildungsmaßnahme stehen. Hierzu gehören somit auch Fahrtkosten in tatsächlicher Höhe. 

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Quelle: istockphoto.com

Fahrtkosten einer Musikpädagogin

(Uf.) Eine Musikpädagogin gab im Auftrag einer städtischen Musikschule nebenberuflich Musikkurse an verschiedenen Schulen. Für diese einmal wöchentlich stattfindenden Fahrten zu den verschiedenen Schulen mit dem Privatwagen machte sie 0,30 Euro pro gefahrenen Kilometer als Betriebsausgaben im Rahmen ihrer Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit (Anlage S) steuerlich geltend. Das Finanzamt erkannte jedoch lediglich die Hälfte der Kosten an, da es von Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte ausging. Das Finanzgericht Münster jedoch gab in seinem Urteil vom 22. März 2013 (Az.: 4 K 4834/10 E) der Steuerpflichtigen Recht, da die verschiedenen Schuleinrichtungen keine Betriebsstätten seien. So könnten selbständige Unternehmer ebenso wie die Musikpädagogin nur eine regelmäßige Arbeitsstätte haben. Da hier aber kein Tätigkeitsort (Schule) gegenüber dem anderen eine derart zentrale Bedeutung habe, dass er als Mittelpunkt der freiberuflichen Tätigkeit angesehen werden könne, könne man nicht von einer regelmäßigen Arbeitsstätte ausgehen und es komme zur Anerkennung des vollen Kostenabzug bei den Fahrten zu verschiedenen Tätigkeitsorten im Rahmen der selbständigen Tätigkeit. Gegen das Urteil ist aber noch Revision beim Bundesfinanzhof eingelegt.

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Personalia


Neuer Minister

Hartmut Möllring ist neuer Minister für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes Sachsen-Anhalt. Der ehemalige niedersächsische Finanzminister tritt die Nachfolge von Frau Professor Birgitta Wolff an, die Ministerpräsident Reiner Haseloff am 19. April 2013 unter Hinweis auf ein nachhaltig gestörtes Vertrauensverhältnis entlassen hatte. Wolff, von den DHV-Mitgliedern 2011 und 2012 zur "Ministerin des Jahres" gewählt, hatte sich gegen den rigiden Sparkurs der Landesregierung im Wissenschaftsbereich gestellt (vgl. Newsletter 4/2013).

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Quelle: Universität Göttingen

Neuer Präsident

Professor Wolfgang Lücke, zuletzt Vizepräsident der Universität Göttingen, wird neuer Präsident der Universität Osnabrück. Am 1. Oktober 2013 wird der Agrarwissenschaftler die Nachfolge von Professor Claus Rollinger übernehmen. 

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Quelle: DFG

Präsident in spe

Das Präsidium der Leibniz-Gemeinschaft hat am 23. April 2013 den ehemaligen Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft Professor Matthias Kleiner einstimmig für das Amt des Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft nominiert. Die Wahl eines Nachfolgers von Professor Karl Ulrich Mayer soll auf der Mitgliederversammlung am 29. November 2013 in Berlin erfolgen.

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Quelle: Leibniz-Gemeinschaft/Peter Himsel

Neues Spitzenamt

Der ehemalige Präsident der Leibniz-Gemeinschaft Professor Ernst Theodor Rietschel wird Vorstandsvorsitzender des neuen Berliner Instituts für Gesundheitsforschung (BIG). Im BIG werden Teile der Charité-Forschung mit Teilen des Max-Delbrück-Centrums der Helmholtz-Gemeinschaft fusioniert (vgl. Newsletter 11/2012).

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Quelle: TU Dortmund/Jürgen Huhn

Communicator-Preis

Der diesjährige Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft geht an Professor Metin Tolan. Der Experimentalphysiker von der Technischen Universität Dortmund wird damit für seine vielfältige und besonders originelle Vermittlung physikalischer Fragestellungen und Forschungsergebnisse in der Öffentlichkeit und den Medien ausgezeichnet. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wird seit 2000 an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die ihre Forschungsergebnisse und ihr Fach einem breiten Publikum außerhalb der Wissenschaft nahebringen.

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Vier Alexander von Humboldt-Professoren ausgewählt 

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat am 19. April 2013 vier neue Alexander von Humboldt-Professoren benannt. Der mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro dotierte internationale Preis für Forschung in Deutschland wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert und soll weltweit führende und im Ausland tätige Forscher aller Disziplinen zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen ermöglichen.

Die ausgewählten Preisträger treten nun in Berufungsverhandlungen mit den deutschen Universitäten, die sie für den Preis nominierten: Der Nachrichtentechniker Professor Giuseppe Caire von der University of Southern California, Los Angeles, soll an die Technische Universität Berlin wechseln. Die Mikrobiologin Frau Professor Emmanuelle Marie Charpentier von der Umeå University wurde von der Medizinischen Hochschule Hannover umworben. Der Psychologe Professor Jens Förster von der University of Amsterdam soll künftig an der Universität Bochum forschen. Der Festkörperphysiker Professor Hidenori Takagi vom RIKEN Advanced Science Institute, Wako, Saitama, wurde von der Universität Stuttgart vorgeschlagen. 
http://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2013-10.html 

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Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2013 

Vier junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge Wissenschaftler erhalten am 3. Juni 2013 in Berlin die jeweils mit 20.000 Euro dotierten "Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2013", die die Deutsche Forschungsgemeinschaft vergibt. Ausgezeichnet werden die Soziologin Christine Hentschel von der Humboldt-Universität zu Berlin, die Medizinerin Lena Maier-Hein vom Deutschen Krebsforschungszentrum, Heidelberg, der Chemiker Nuno Maulide vom Max-Planck-Institut für Kohlenforschung, Mülheim, die Mathematikerin Nicole Megow von der Technischen Universität Berlin, der Physiker Thomas Pfeifer vom Max-Planck-Institut für Kernphysik, Heidelberg, der Astrophysiker Holger Johannes Pletsch vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, Hannover, der Materialwissenschaftler Volker Presser vom Leibniz-Institut für Neue Materialien, Saarbrücken, der Amerikanist Daniel Stein von der Universität Göttingen und die Afrikanistin Clarissa Vierke von der Universität Bayreuth. Insgesamt 123 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Fachgebieten waren für die Preisrunde 2013 vorgeschlagen worden.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung_nr_12/index.html

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Quelle: HIH Tübingen

Hamburger Wissenschaftspreis 2013

Professor Mathias Jucker vom Hertie-Institut für klinische Hirnforschung in Tübingen wird am 22. November 2013 den Hamburger Wissenschaftspreis 2013 erhalten. Die Akademie der Wissenschaften in Hamburg zeichnet damit seine Forschungen zu zellulären und molekularen Mechanismen aus, die für die Hirnalterung und die Entstehung der Alzheimerkrankheit verantwortlich sind. Der mit 100.000 Euro dotierte Preis wird gestiftet von der Hamburgischen Stiftung für Wissenschaften, Entwicklung und Kultur Helmut und Hannelore Greve.

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Robert-Koch-Preise 2013

Professor Jeffrey Gordon, Direktor des Zentrums für Genomforschung und Systembiologie der Washington-Universität in St. Louis, wird am 15. November 2013 in Berlin mit dem Robert-Koch-Preis in Höhe von 100.000 Euro geehrt. Für seine bahnbrechenden Arbeiten zum menschlichen Mikrobiom zeichnet ihn die Robert-Koch-Stiftung aus. Für sein wissenschaftliches Lebenswerk vor allem zur Immunregulation bei Aids erhält Anthony Fauci, Direktor der Nationalen Institute für Allergie und Infektionskrankheiten in den USA, die Robert-Koch-Medaille in Gold.

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

Besoldungsverhandlungen in "W"
Wissenschaftszentrum Bonn, Montag, 3. Juni 2013, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/632.html

Wissenschaftsenglisch schreiben
Akademie Franz-Hitze-Haus Münster, Montag, 10. Juni 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/812.html 

Restplätze frei

Mitarbeiterführung an der Hochschule
Kaiserin-Friedrich-Stiftung Berlin, Donnerstag/Freitag, 13./14. Juni 2013
http://www.hochschulverband.de/cms1/636.html

Emeritierung und Pensionierung
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Berlin, Montag, 17. Juni 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/628.html

Karriere und Berufung
Wissenschaftszentrum Bonn, Dienstag 18. Juni 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/887.html

Zeit- und Selbstmanagement
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn, Freitag, 21. Juni 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/638.html

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Wissenschaftszentrum Bonn, Freitag, 21. Juni 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/647.html

Neuer Termin 

Dual Career
Angebote, Strategien und Verhandlungsführung
Universität Mannheim, Dienstag, 25. Juni 2013, 11:00-16:30 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/834.html

Neu im Programm

Strukturen und optimale Gesprächsführung an der Hochschule
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn, Montag, 1. Juli 2013, 11:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1300.html
 

Neuer Termin

Fundraising für Hochschulen
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn, Montag/Dienstag, 8./9. Juli
http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


GSO Fit for Germany-Workshops in San Francisco und London

Auch in diesem Jahr veranstaltet die German Scholars Organization e.V. (GSO) wieder zwei der beliebten Fit for Germany-Workshops: Am 29. August 2013 in San Francisco und am 18. September 2013 erstmalig in Europa, in London. Bei beiden Workshops ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
 
Der Fit for Germany-Workshop bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich auf eine Rückkehr nach Deutschland vorzubereiten. In kleinen Gruppen von max. 25-28 Teilnehmern werden Sie intensiv auf die Gegebenheiten und Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes vorbereitet. Zusätzlich bieten Ihnen persönliche Beratungsgespräche wertvolle Hilfestellungen für Ihre individuelle Rückkehr- und Karriereplanung. Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung für den nunmehr 12. Fit for Germany-Workshop am 29. August 2013 in San Francisco finden Sie unter:
http://gsonet.org/ge/events/WS13SanFrancisco/ 

Auf Grund der großen Nachfrage findet am 18. September 2013 zum ersten Mal ein Fit for Germany-Workshop in Europa statt, nämlich in London. Rückkehrinteressierte Wissenschaftler erhalten praktische Tipps und Informationen für eine erfolgreiche Bewerbung in Deutschland. Umfassende Karriereperspektiven in Wissenschaft und Wirtschaft werden in dem eintägigen Trainingsseminar aufgezeigt.

Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung für den Fit for Germany-Workshop am 18. September 2013 in London, UK finden Sie unter:
http://gsonet.org/ge/events/WS13London/

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Publikationen

Wissenschaftliche Karriere 
Fragen und Antworten 2006 bis 2012 
 
Seit 2006 veröffentlicht der Deutsche Hochschulverband in der Zeitschrift "Forschung & Lehre" jeden Monat Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs). Der vorliegende Forumband ist die Zusammenstellung der in den letzten Jahren gestellten Fragen und der dazugehörenden Antworten. Er bietet für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu wichtigen "weichen" und "harten" Themen eine erste Orientierungshilfe zu zentralen Aspekten der Karriereplanung und der (rechtlichen) Rahmenbedingungen für eine wissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland. 
 
Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband 
160 Seiten, 17,- Euro incl. Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 15,- Euro inkl. Porto). 
ISBN 978-3-924066-98-7 
 
Bestellungen bitte richten an: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 
 

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Vierte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv(at)hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80. 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Streit
 
Heinrich Zankl: "Speichellecker" und "sehr rohe Teppen"
Wissenschaftliche Kontroversen und Feindschaften 
 
Josef H. Reichholf: Streiten Tiere fairer als Menschen? 
Der schwierige Weg zur Regelung von Konflikten 
 
Marian Füssel: Streitkultur an Universitäten 
 
Weitere Beiträge: 
 
Sascha Liebermann/Thomas Loer:
Dem Unabwendbaren sich beugen? Extra oder intra muros - wo liegt die Verantwortung und wer nimmt sie warum (nicht) wahr? 
 
Martin Hellfeier/Christoph Pinsdorf: Altersgeld statt Pension? 
Die Modernisierung der Beamtenversorgung schreitet voran 
 
Pro&Contra 
Promotion: Trennung von Betreuung und Begutachtung? 
 
Christina Elger/Michael Bollig: Kooperationsdschungel 
Internationale Universitätspartnerschaften 

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DHV-Ticker


DHV-Gruppe Freiberg

(Wi.) Per Briefwahl hat sich ein neuer DHV-Vorstand an der TU Bergakademie Freiberg zusammengesetzt: Vorsitzende ist ab sofort Frau Professor Yvonne Joseph (Institut für Elektronik und Sensormaterialien), stellvertretender Vorsitzender Professor Andreas Horsch (Lehrstuhl für Allgemeine BWL mit dem Schwerpunkt Investition und Finanzierung). Weiterhin im Vorstand sind Professor Stefan Dempe (Institut für Numerische Mathematik und Optimierung), Professor Andreas Rehkopf (Institut für Automatisierungstechnik), Frau Professor Silvia Rogler (Lehrstuhl für Rechnungswesen und Controlling) und Professor Wolfgang Voigt (Institut für Anorganische Chemie).

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DHV-Gruppe Heidelberg

(Wi.) Am 18. April 2013 wurde im Rahmen einer Mitgliederversammlung der DHV-Vorstand in Heidelberg gewählt und für weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt. Professor Christoph Cremer (Kirchhoff Institut für Physik) bleibt Sprecher der DHV-Gruppe, weitere Vorstandsmitglieder sind Professor Peter Comba (Institut für Anorganische Chemie), Frau Professor Martha-Maria Gebhard (Experimentelle Chirurgie) und Professor Roman Müller (Seminar für klassische Philologie). 

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Bessere Gedächtnisleistung dank geballter Faust

Wer besser lernen will, sollte vorher kurz die rechte Hand zur Faust ballen. Eine Faust mit der Linken erhöht dagegen das Vermögen, die Worte aus dem Gedächtnis wieder abzurufen. Diesen Zusammenhang haben Psychologen um Frau Professor Ruth Propper von der Universität in Montclair bei mehr als 50 Rechtshändern beobachtet. Sie untermauern damit eine Theorie, nach der das Ballen der rechten Hand zur Faust bestimmte Regionen in der linken Gehirnhälfte aktiviert, die mit dem Abspeichern von Informationen zusammenhängen. Umgekehrt regt demnach das Ballen der linken Hand Areale in der rechten Hirnhälfte an, die für das Wiederaufrufen von Gedächtnisinformationen zuständig sind. 

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Microsoft

(Gü.) Support von Windows XP und Office 2003 endet

In weniger als einem Jahr, am 8. April 2014, endet der Support für Windows XP und Office 2003. Ab diesem Zeitpunkt wird Microsoft für diese Produkte keine Sicherheitsupdates, keine Hotfixes, keinen kostenlosen Support und keine technischen Ressourcen mehr anbieten Was bedeutet das für Bildungseinrichtungen wie Schulen oder Universitäten? Vor allem heißt das, jetzt aktiv zu werden. Lesen Sie hier mehr zu dem Thema:
http://blogs.msdn.com/b/edublog/archive/2013/05/06/das-ende-von-windows-xp-jetzt-umsteigen.aspx

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DHV und CARabatt

(Gü.) DHV-Partner CARabatt mit hohen Preisnachlässen auf Cabrios
Neuwagen zu Internetpreisen 
Ein Traum von Cabrio: Der Peugeot 308 CC mit bis zu 21,7 Prozent DHV-Rabatt

Der Winter war lang genug. Jetzt heißt es: Raus an die frische Luft. Klappdach-Modelle sind dafür ideal. Ein Knopfdruck genügt - schon wird das Coupé zum Cabrio und holt die Sonne ins Cockpit. Zumal die Open-Air-Produkte von Peugeot zusätzlich mit mehr als attraktiven Nachlässen locken. An der Spitze präsentiert sich das 308 CC mit bis zu satten 21,7 Prozent Rabatt - dicht gefolgt vom formschönen 207 CC mit bis zu 19,7 Prozent Nachlass. 

Über dieses Frühjahrsangebot hinaus haben die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes natürlich weiterhin Zugang zu Spitzennachlässen auf sämtliche für den deutschen Markt vorgesehenen Neuwagen. 28 Marken und über 2.000 Modelle umfasst das Programm, das exklusiv für die Mitglieder unter http://www.hochschulverband.de/cms1/carabatt.html zu finden ist.

Und es funktioniert ganz einfach: Wunschmarke anklicken, Wunschauto zusammenstellen, verfolgen, wie viel Geld Sie sparen und unverbindlichen Vermittlungsauftrag an CARabatt absenden. Den Kaufvertrag schließen Sie stets mit einem autorisierten Vertragshändler. 

Alles Weitere erledigen die CARabatt-Profis für Sie - kosten- und gebührenfrei. Oder Sie rufen einfach an - unter 02327-994885-1 stehen Ihnen die freundlichen Servicemitarbeiter gern zur Verfügung. 

Fragen, Ansprechpartner und Kontakt:

CARabatt-Neuwagenservice
Stichwort: "Deutscher Hochschulverband - TOP-Konditionen".
Tel.: ++49-2327-994 885-1

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DHV und VS

(Gü.) Rückenentlastende Stehpulte von VS

Der Mensch ist ein bewegungsaktives Lebewesen. Dennoch verbringen wir im Alltag und vor allem am Arbeitsplatz immer mehr Zeit im Sitzen. Aber starre Sitzhaltungen führen zu einen Bewegungsmangel, der eine Belastung darstellt: Die einseitige Beanspruchung des Muskel-Skelett-Systems bringt nicht selten Rückenschmerzen und Verkrampfungen im Schulter- und Nackenbereich mit sich. Nicht nur gesundheitliche, sondern auch ökonomische Konsequenzen durch eine verminderte Effizienz und häufigere Ausfallzeiten der Mitarbeiter sind die Folge. 

Deswegen fordern Arbeitsmediziner mehr Bewegung im Büro. Sie empfehlen einen natürlichen Bewegungsausgleich zwischen sitzenden und stehenden Arbeitshaltungen.

Eine geeignete Möglichkeit, um verstärkt Bewegungsanreize im Büroalltag zu platzieren, stellen Möbel dar, die im Stehen genutzt werden. So beispielsweise das Stehpult Up von VS: Es animiert dazu, das Dauersitzen am Schreibtisch und in Besprechungen durch temporäres Arbeiten im Stehen zu unterbrechen. Up ist einsetzbar als typisches Beistell-Lesepult zum Arbeitsplatz, aber auch Besprechungen oder Telefonate können daran effektiv und rückenentlastend im Stehen geführt werden.

Wir bieten den eleganten und gesundheitsfördernden Stehtisch Up mit einer ergonomischen Tischplattenneigung von 5° sowohl in einer höhenverstellbaren Variante (96 - 109 cm) als auch mit einer festen Höhe (110 cm).

DHV-Mitglieder erhalten unsere Stehtische zu exklusiven Sonderkonditionen. Bei Interesse senden Sie uns bitte einfach eine E-Mail an dhv@vs-moebel.de

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DHV und Deilmann

(Gü.) Familienreisen im Grandhotel-Stil mit besonderen Familienvorteilen!

Auch in diesem Jahr ist das Traumschiff wieder ein Ort, an dem sich die Urlaubsträume mehrerer Generationen erfüllen: ob Eltern mit Kindern oder die Großeltern mit den Enkeln oder alle zusammen. Auf einer Kreuzfahrt mit der DEUTSCHLAND lässt man den Alltag gemeinsam hinter sich und verbringt die schönsten Tage des Jahres im Kreise seiner Liebsten - und doch gleichzeitig jeder auf seine Weise. 

Das Grandhotel auf See sorgt für den perfekten Familienurlaub - und die ausgewählten Familienkreuzfahrten in den Ferien für viele exklusive Familienvorteile: 

- Eltern und Großeltern freuen sich über eine separate Innenkabine ohne zusätzliche Kosten (gilt bei Buchung einer Außenkabine mit zwei Erwachsenen und kann für 2 Kinder bis einschließlich 17 Jahre genutzt werden). Ein ganz besonderer Vorzug, den man zurzeit auf keinem anderen Kreuzfahrtschiff findet! Alleinreisende Eltern oder Großeltern können ein Kind bis 17 Jahre kostenlos in der eigenen Kabine mitnehmen.

- Auf den Nachwuchs wartet viel altersgerechte Abwechslung wie Schiffsrallye, Märchenquiz, Detektivspiele, Flaschenpost oder ein Besuch im Reich von Küchenchef Erik Brack. Täglich wechselnde Aktivitäten garantieren Spaß und gute Laune an Bord.

- Außerdem gibt es auf jeder Familienkreuzfahrt ein besonderes Ausflugsprogramm, wie z. B. ein Besuch bei den Schlittenhunden oder in Pipis Villa Kunterbunt, eine Fahrt mit dem Piratenboot u. v. m.

- Auch das beliebte Maskottchen PiDi, der Klabauter, den Kinderbuchautor Paul Maar exklusiv für das Kinderprogramm der DEUTSCHLAND kreiert hat, ist wieder mit dabei. 

Genießen Sie zusammen mit Ihren Kindern oder Enkelkindern unbeschwerte Ferien, umgeben vom Luxus und Komfort des schwimmenden Grandhotels, und entdecken Sie gemeinsam die schönsten Orte dieser Erde.

Weitere Informationen und den Themenkatalog für Familienreisen 2013 finden Sie hier: http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/fileadmin/deilmann-kreuzfahrten/images/kataloge/kataloge_2013/Familie_2013-14_web.pdf.

Kontakt:

Reederei Peter Deilmann GmbH
Am Holm 25 
23730 Neustadt in Holstein
Tel.: (04561) 396-0, Fax: (04561) 8207

info@deilmann.dewww.deilmann.de

http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/fileadmin/deilmann-kreuzfahrten/images/kataloge/kataloge_2013/Mittelmeer_2013_low.pdf

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DHV und Seminaris

(Gü.) DHV-Partner Seminaris bietet Kultur-, Natur- und Familien-Urlaub

Die Hotels der Seminaris-Gruppe bieten optimale und professionelle Möglichkeiten, wissenschaftliche Veranstaltungen wie Seminare und Klausuren, Treffen und Tagungen, Kongresse und Konferenzen durchzuführen. In den acht Häusern der Gruppe kann man aber auch ganz ausgezeichnet Urlaub machen: allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie - über ein langes Wochenende oder auch für ein paar Tage mehr. Die "Brückentage" des Monats Mai etwa oder auch die vorlesungsfreie Zeit im Sommer bieten dafür beste Gelegenheiten. 

Hier ein paar Stichworte, was alles rund um die Häuser der Seminaris-Gruppe möglich ist - weitere Tipps und Empfehlung gibt's selbstverständlich an den Rezeptionen der Hotels:

- Das Seminaris-Hotel Lüneburg bietet beispielsweise ein Arrangement im Zeichen der Internationalen Gartenschau in Hamburg an - samt Eintrittskarten. 

- Der Seminaris-Heidehof Hermannsburg ist immer gut für Erlebnisse im Naturpark Südheide und in den nahen Freizeitparks.

- Der Seminaris-Kongresspark punktet mit seiner Lage zwischen Siebengebirge und Rhein sowie mit seiner Nähe zu den Kulturhighlights in Bonn und Köln.

- Vom Seminaris-Hotel Bad Boll aus sind die Musical-Spielstätten in Stuttgart ganz schnell erreicht, aber auch die Automuseen der Region oder das Biosphärenreservat Schwäbische Alb.

- Die Potsdamer Häuser - das Seminaris-Seehotel Potsdam und das Avendi-Hotel am Griebnitzsee - warten mit den Schlössern und Gärten der Preußenkönige auf, mit der brandenburgischen Landeshauptstadt als Filmmetropole und mit viel Natur an Havel und Havelseen. 

- Und das Seminaris-Campushotel Berlin präsentiert die deutsche Hauptstadt einmal von einer ganz anderen Perspektive - aus dem grünen Villenviertel Dahlem mit seinen Museen und Sammlungen sowie dem nahen Botanischen Garten. 

Buchungs-Tipp: Es werden vorteilhafte DHV-Sonderkonditionen geboten; bitte bei der Reservierung einfach das Stichwort "DHV" nennen! Weitere Informationen und Beratung unter sales@seminaris.de oder Telefon (0 41 31) 7 13-888.  

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DHV und Merkana

(Gü.) Eine Reiseempfehlung vom DHV-Partner-Reisebüro: Südafrika - ein Land mit unendlicher Vielfalt 

Bei dieser zweiwöchigen Studienreise mit dem renomierten Studienreisenveranstalter Studiosus durch Südafrika folgt Höhepunkt auf Höhepunkt: die aufregende Tierwelt im Krügerpark, die lebendigen Metropolen Johannesburg und Kapstadt, die Idylle der Gartenroute, das legendäre Kap der Guten Hoffnung. Ein liebenswertes Volk heißt Sie willkommen, das trotz schwieriger Vergangenheit und ungelöster Gegenwartsprobleme zuversichtlich in die Zukunft blickt. Hotels mit hohem Standard und eine erstklassige Reiseleitung garantieren einen optimalen Mix aus Spannung und Entspannung. Entdecken Sie das reichste und vielleicht schönste Land Afrikas! 

Im Reisepreis ab 3.475,- Euro pro Person im Doppelzimmer sind folgende Leistungen eingeschlossen (Irrtümer und Änderungen vorbehalten):

- Linienflug (Economy) Frankfurt oder München nach Johannesburg und zurück
- Inlandsflüge (Economy) mit South African Airways
- 12 Übernachtungen in komfortablen Hotels im Doppelzimmer mit Bad oder Dusche, WC und Klimaanlage
- Halbpension, am 12. Tag nur Frühstück
- Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen (Klimaanlage)
- speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter
- Bahnreise zum/vom Abflugsort in der 1. Klasse
- abwechslungsreiches Ausflugsprogramm:
- Austernprobe, Weinprobe
- Safarifahrt in offenen Geländefahrzeugen im Krügerpark
- Seilbahnfahrt auf den Tafelberg
- Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren (ca. 100 Euro) 

Mehr Informationen und Beratung zu dieser oder auch jeder anderen Reise erhalten Sie bei Merkana - Ihrem Verbandsreisebüro! Fragen Sie uns auch nach exklusiven Sonderkonditionen! 

Merkana
Ihr Verbandsreisebüro
Alleestr. 678
42853 Remscheid
Tel.: +49 2191 9288-0
dhv@merkana.de
 

www.merkanareisen.de

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DHV und Brother

(Gü.) Schneller. Flexibler. Produktiver. Die neue Business-Klasse der Brother Monoprinter ist da. Sieben Modelle gehören zu der neuen 54er Produktfamilie: HL-5440D, HL-5450DN, HL-5450DNT, HL-5470DW, DCP-8110DN, MFC-8510DN und MFC-8520DN.

Mit mehr Tempo, mehr Flexibilität und mehr Komfort lösen sie die erfolgreichen Vorgängermodelle ab. Alle Modelle sind als besonders umweltfreundlich und energiesparend zertifiziert.

Mit bis zu 38 Seiten in der Minute, je nach Modell, erledigen sie auch umfangreiche Aufgaben im professionellen Tempo. Dank einer neuen Fixiereinheit beträgt die Aufwärmzeit aus dem Schlafmodus nur noch eine Sekunde (Drucker) bzw. drei Sekunden (Multifunktionsgeräte). Gleichzeitig wird dabei auch noch Energie gespart. Als moderne LAN- bzw. LAN/WLAN-Modelle unterstützen sie, wie alle sechs Netzwerk-Geräte dieser Serie, Apple AirPrint, Google Cloud Print und iPrint&Scan für Android, iPhone, iPad und iPod. Das ist nicht nur komfortabel, sondern spart auch Hardware-Kosten und lästige Verkabelungen. Noch mehr Sparpotenzial bieten der papiersparende Duplexdruck und der Einsatz von Tonerkartuschen mit extra hoher Reichweite. 250 Blatt Papierkassette plus 50 Blatt MF-Einzug, USB Hi-Speed, PCL 6 und PostScript 3 Emulation sowie ein großer, erweiterbarer (bis auf HL-5440D) Arbeitsspeicher machen sie zu effizienten Bürolösungen für kleine und mittelständische Unternehmen und kleinere Arbeitsgruppen.

Insgesamt bietet die neue Business-Klasse eine differenzierte Auswahl an Ausstattungsvarianten für unterschiedliche Aufgaben. Basismodell ist der HL-5440D mit 38 ppm für den Arbeitsplatz. Überall dort, wo intensiv gedruckt wird, ist der HL-5450DNT die richtige Wahl. Er ist serienmäßig mit zwei Papierkassetten und einer Multifunktionszufuhr ausgestattet und verfügt über eine Gesamtpapierkapazität von 800 Blatt. 

Wie alle aktuellen Brother Drucklösungen sind auch die neuen Business-Modelle Garanten für umweltfreundliches Arbeiten. Sie sind mit dem Blauen Engel und dem Energy Star ausgezeichnet und damit als ressourcenschonend, emissionsarm und energiesparend klassifiziert. Alle Modelle dieser Produktfamilie verwenden das gleiche Verbrauchsmaterial. 

Auch bei diesen Modellen stehen für Brother Zuverlässigkeit und Vertrauen in die Produkte mit an erster Stelle. Daher gewährt Brother auch hier eine dreijährige vor Ort Herstellergarantie.  

Weitere Modelle dieser Produktfamilie:     

HL-5440D
HL-5450DN
HL-5450DNT
HL-5470DW
DCP-8110DN
MFC-8510DN
MFC-8520DN 

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Dr. Kathrin Greve (Gre.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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