DHV-Newsletter 6/2013

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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

AFT, Fakultätentage und DHV legen Maßnahmenkatalog vor  

Der Allgemeine Fakultätentag (AFT), die Fakultätentage und der Deutsche Hochschulverband (DHV) fordern die Universitäten dazu auf, im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Autonomie insbesondere durch Überprüfung ihrer Promotionsordnungen umfassende Maßnahmen der Qualitätssicherung und -verbesserung in Angriff zu nehmen. Der im Zuge der prominenten Plagiatsaffären belegbare Renommeeverlust der Universitäten müsse aufgehalten und den falschen Vorschlägen einer Qualitätszentralisierung, z. B. durch eine zentrale Plagiatsstelle in Deutschland mit ungeklärter Zuständigkeit, sinnvolle Maßnahmen der Qualitätssicherung entgegengesetzt werden. Gute wissenschaftliche Praxis, so die Unterzeichner in einem gemeinsamen Positionspapier, könne sich nur aus der Wissenschaft selbst heraus entwickeln, einem externen Normengeber fehle Expertise und ein Mandat. Wissenschaftsorganisationen wie der Wissenschaftsrat seien allenfalls subsidiär zuständig.

AFT, Fakultätentage und DHV legen einen Maßnahmenkatalog vor, mit dem sich die Universitäten und Fakultäten auseinandersetzen sollen. Konzipiert seien die dort enthaltenen Empfehlungen bei Wahrung der universitären Autonomie als eine Hilfestellung, um über wichtige Grundlagen der Qualitätssicherung und des dazugehörigen Verfahrens selbst zu entscheiden. 
http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5be7f0bf149.html
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/resolutionen/Empfehlungen21052013.pdf

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Weltweit gegen Plagiate und für Open Access

In Berlin haben Vertreter von 70 Organisationen der Forschung und der Forschungsförderung, die sich vor einem Jahr zum "Global Research Council" (GRC) zusammengeschlossen haben, gemeinsame Grundsätze guter wissenschaftlicher Praxis beschlossen. Die Berliner Konferenz wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und vom Nationalen Forschungsrat Brasiliens ausgerichtet.

Einerseits liege die Integrität von Forschung in der Eigenverantwortung von Forschenden und Forschungseinrichtungen. Andererseits müssten aber auch die Förderorganisationen dafür sorgen, dass geförderte Forschung höchsten wissenschaftlichen Kriterien und den Standards guter wissenschaftlicher Praxis genüge. Daher sollten sie Institutionen, mit denen sie kooperieren, auffordern, ihrerseits Regeln guter wissenschaftlicher Praxis aufzustellen. Diese müssten in die Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern integriert und Forschern durch Workshops nahegebracht werden.

Außerdem verpflichteten sich die GRC-Mitglieder, Open Access für alle Ergebnisse öffentlich geförderter Forschung zu unterstützen. Mit den Verlagen sollten Bedingungen ausgehandelt werden, unter denen Forschungsergebnisse frei zugänglich gemacht werden können.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung_nr_17/index.html

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HRK fordert mehr Bundesmittel

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat ihre Vorstellungen zur stärkeren Beteiligung des Bundes an der Finanzierung der Hochschulen nach einer Grundgesetzänderung konkretisiert. Sie will mit Bundesmitteln dauerhaft 3.000 zusätzliche, nicht kapazitätswirksame Professuren über einen Zeitraum von insgesamt zehn Jahren schaffen. Dies könne dazu beitragen, die prekäre Betreuungssituation an den Hochschulen zu überwinden und die Karriereperspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses zu verbessern. 

Weiter fordert die HRK eine schrittweise Erhöhung der Programmpauschale für die Drittmittelforschung von derzeit 20 auf 50 Prozent. Außerdem wollen die Rektoren und Präsidenten eine stärkere Beteiligung des Bundes am Hochschulbau dauerhaft festschreiben.

Um die zentrale Rolle der Hochschulen für das Wissenschaftssystem zu sichern, müsse ihnen eine auskömmliche und verlässliche Grundfinanzierung garantiert werden. Die Autonomierechte, die der Bund den außeruniversitären Einrichtungen mit dem Wissenschaftsfreiheitsgesetz gewähre, sollten die Länder auch ihren Hochschulen übertragen.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/

 

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Hippler will Numerus Clausus abschaffen

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Horst Hippler, erwartet in diesem Jahr Engpässe bei der Vergabe von Studienplätzen. "Nicht jeder wird den Studienplatz bekommen, den er möchte", erklärte Hippler gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Focus". "Für neue Medizinstudienplätze etwa reicht das Geld nicht." Auch in bessere Studienbedingungen könne nicht investiert werden. 

Der HRK-Präsident forderte zudem eine Abkehr vom Numerus Clausus. "Wir glauben, wir können Noten bundesweit vergleichen. Aber dazu ist unser Schulsystem viel zu heterogen", so Hippler, der die Studienzulassung über Auswahlverfahren und Eignungstests regeln möchte.

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Soziale Kompetenz als Zulassungskriterium für Medizin

Der 116. Deutsche Ärztetag hat die Kultusministerkonferenz aufgefordert, die Kriterien für die Vergabe von Studienplätzen zu überprüfen. Bei der Vergabe von Medizin-Studienplätzen sei den Merkmalen soziale Kompetenz und Engagement im medizinischen Bereich ein höherer Stellenwert zu geben als bisher. In Zeiten des drohenden und im ländlichen Bereich schon existierenden Ärztemangels führe die Vergabe von Studienplätzen nur über die Abiturnote dazu, dass viele für den Arztberuf interessierte junge Menschen keinen Studienplatz erhielten. 

Zudem forderte der Deutsche Ärztetag die medizinischen Fakultäten der Universitäten auf, die für die Vergabe von 60 Prozent der Studienplätze im Studienfach Medizin vorgesehenen Auswahlverfahren der Hochschulen umzusetzen und die Bewerbungen nicht wieder an die zentrale Vergabestelle zurückzugeben.

Weiterhin sprach sich der Deutsche Ärztetag gegen die Verkürzung des Medizinstudiums von sechs auf fünf Jahre aus. Er forderte das Europaparlament auf, eine entsprechend geplante EU-Richtlinie nicht zu verabschieden.
http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=0.2.9807.11206.11310

 

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Hochschulen sollen zentrale Studienplatzvergabe finanzieren

Die Länder wollen sich sukzessive aus der Finanzierung des neuen dialogorientierten Serviceverfahrens verabschieden. Ab 2015 sollen sich die Hochschulen an den Kosten für das Portal "hochschulstart.de" beteiligen, ehe sie zum Jahr 2018 dessen Vollfinanzierung übernehmen müssen. Dies haben die Regierungschefs von Bund und Ländern am 13. Juni 2013 in Berlin beschlossen. 

Die zentrale Studienplatzvergabe über "hochschulstart.de" kommt unterdessen weiterhin nur schleppend in Gang: Für 170 Numerus Clausus-Fächer können sich Studienanfänger im Wintersemester 2013/14 auf der zentralen Website bewerben, für fast 5.000 müssen sie sich weiter direkt an die Hochschulen wenden. Das neue dialogorientierte Serviceverfahren ist mit dem Versprechen angetreten, die Einschreibung in Fächern mit örtlichem Numerus Clausus zu vereinfachen. Bisher bleiben jedes Jahr tausende Studienplätze unbesetzt, weil zahlreiche Bewerber wegen einer fehlenden zentralen Koordination an mehreren Hochschulen eine Zusage bekommen.

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Mehr Stress im Bachelor

Studierende fühlen sich seit der Einführung der Bachelor-Studiengänge stärker belastet als Kommilitonen, die noch auf Diplom studieren. Entscheidend hierfür sei weniger die tatsächliche Arbeitsbelastung der Studierenden als der fortwährende Leistungsdruck und die fehlenden Entscheidungsspielräume in den weitgehend verschulten neuen Studiengängen. Das ist das Ergebnis einer Studie am Psychologischen Institut der Universität Heidelberg, für die 405 Bachelor- und Diplomstudierende des Faches Psychologie befragt wurden. Die Wissenschaftler um Frau Professor Monika Sieverding empfehlen mehr unbenotete Lehrveranstaltungen und längere Regelstudienzeiten zur Verbesserung der Situation der Studierenden.
http://www.uni-heidelberg.de/presse/news2013/pm20130528_studienzufriedenheit.html

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Qualifikationsrahmen kommt

In Deutschland erworbene Bildungsabschlüsse und berufliche Qualifikationen sollen in Zukunft europaweit vergleichbarer werden. Darauf haben sich die Bundesregierung und die Länder mit der Unterzeichnung eines gemeinsamen Beschlusses zum Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) geeinigt.

Der Beschluss schafft die Grundlage dafür, schrittweise ab dem Sommer 2013 erworbene Qualifikationen einem DQR-Niveau zuzuordnen und dieses auf den Qualifikationsbescheinigungen auszuweisen. So wird beispielsweise eine dreijährige berufliche Erstausbildung auf Niveau 4 zugeordnet, ein Abschluss als Bachelor, Meister oder Techniker entspricht Niveau 6, der Master dem Niveau 7 und die Promotion dem Niveau 8. Von dieser Zuordnung sollen Lernende, Berufstätige, Unternehmen und Bildungseinrichtungen gleichermaßen profitieren, denn die Wertigkeit ihrer Bildungsabschlüsse werde im europäischen Vergleich sichtbar. Bewerbungen und Jobwechsel innerhalb der Europäischen Union sollen dadurch vereinfacht werden.

Der DQR setzt die Empfehlung des Europäischen Parlaments und des Rates zur Einrichtung des Europäischen Qualifikationsrahmens für lebenslanges Lernen um. Nach der Zuordnung von Ankerqualifikationen des formalen Bildungssystems sollen in einem nächsten Schritt nun auch Lernergebnisse aus dem nicht-formalen Bereich in den DQR einbezogen werden. Erst für 2017 ist zudem eine Einordnung des Abiturs und der anderen allgemeinbildenden Schulabschlüsse in den DQR vorgesehen. Hierauf hatten sich Spitzenvertreter von Bund, Ländern und Sozialpartnern im Januar 2012 verständigt (vgl. Newsletter 2/2012).
http://www.bmbf.de/press/3456.php

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13.900 Deutschland-Stipendiaten

Im Jahr 2012 erhielten 13.900 Studierende ein Deutschlandstipendium. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist dies eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 159 Prozent. Das politische Ziel der Bundesregierung, 2012 ein Prozent der Studierenden mit einem Deutschlandstipendium zu fördern, wurde allerdings verfehlt: Im vergangenen Wintersemester bekamen 0,6 Prozent der Studierenden die zusätzliche Unterstützung. Langfristig sollen bis zu acht Prozent erreicht werden.  

Die meisten Studierenden wurden im Jahr 2012, wie schon im Vorjahr, in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften mit einem Deutschlandstipendium gefördert. Danach folgten die Fächergruppen Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Mathematik/Naturwissenschaften. 

Die Deutschlandstipendien in Höhe von monatlich 300 Euro werden je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern finanziert. Dafür warben die Hochschulen 2012 von privaten Mittelgebern Fördermittel in Höhe von 13 Millionen Euro ein, fast dreimal so viel wie 2011. 
www.destatis.de

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Fast 44 Milliarden Euro: Hochschulausgaben auf Rekordhöhe

Im Jahr 2011 gaben die deutschen öffentlichen, kirchlichen und privaten Hochschulen 43,8 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung aus. Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes waren das 6,1 Prozent mehr als im Jahr 2010. Als Gründe für den Ausgabenzuwachs nannten die Statistiker mehr Studienplätze, mehr Drittmittelforschung, Hochschulneugründungen und Umstrukturierungen in der Hochschulmedizin.

Mit 24,2 Milliarden Euro waren die Personalaufwendungen - wie in den Jahren zuvor - der größte Ausgabeposten der deutschen Hochschulen. Der laufende Sachaufwand betrug 14,6 Milliarden Euro. Fünf Milliarden Euro wurden für Investitionen ausgegeben. Auf die Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen) entfiel 2011 ein Ausgabevolumen von 18,1 Milliarden Euro, das waren 6,4 Prozent mehr als 2010. Die medizinischen Einrichtungen der Universitäten wendeten für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung 19,9 Milliarden Euro (+ 5,4 Prozent) auf. Die Fachhochschulen (einschließlich Verwaltungsfachhochschulen) steigerten 2011 ihre Ausgaben gegenüber dem Vorjahr um 8,4 Prozent auf fünf Milliarden Euro. 

Die Ausgabensteigerungen konnten die Hochschulen zu einem beträchtlichen Teil über höhere eigene Einnahmen finanzieren. Die Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und Vermögen, die zu über 90 Prozent von medizinischen Einrichtungen als Entgelte für die Krankenbehandlung erwirtschaftet wurden, erhöhten sich um 5,1 Prozent auf 14,2 Milliarden Euro. Außerdem warben die Hochschulen im Jahr 2011 Drittmittel in Höhe von 6,4 Milliarden Euro (+ 7,9 Prozent) ein. Wichtigste Drittmittelgeber der Hochschulen waren die Deutsche Forschungsgemeinschaft (2,1 Milliarden Euro), der Bund (1,5 Milliarden Euro) sowie die gewerbliche Wirtschaft (1,3 Milliarden Euro). 
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/05/PD13_169_213.html

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Ermittlungen wegen Korruptionsverdacht 

Die Europäische Union hat der Leuphana Universität in Lüneburg wegen angeblicher Ungereimtheiten beim Bau des neuen Hauptgebäudes eine deutliche Rüge ausgesprochen. Olaf, das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung, nimmt nach Medienberichten vor allem daran Anstoß, dass der Auftrag zum Bau des 60-Millionen-Euro-Projekts ohne Ausschreibung an den amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind vergeben wurde. Auch Zahlungen an den nebenberuflichen Leuphana-Professor wegen "baukünstlerischer Begleitung" würden beanstandet. Durch die Feststellungen von Olaf sind nicht nur EU-Zuschüsse von mehreren Millionen Euro für das prestigeträchtige Hochschulgebäude in Gefahr. Die Landesregierung hat den Olaf-Bericht an die Staatsanwaltschaft Verden weitergeleitet und angekündigt, ihre Zuschüsse für die Universität auf den Prüfstand zu stellen. Derweil wurde bekannt, dass sich das neue Hauptgebäude durch Preissteigerungen und Verzögerungen beim Bau weiter verteuern soll.

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Aus für Patentverwertungsagentur

Die Agentur Ipal (Innovationen, Patente, Lizenzen), die für die Berliner Hochschulen Patente anmeldet und vermarktet, ist aufgelöst worden. Das Land, das die Agentur bislang hauptsächlich über die Investitionsbank Berlin (IBB) finanzierte, wollte kein weiteres Geld mehr zuschießen. Denn anders als erhofft könne sich die Ipal auch nach zehn Jahren nicht selber tragen. Die Agentur hat laut ihrer Webseite bisher insgesamt nur 3,9 Millionen Euro aus Verwertungsverträgen eingenommen. Zur Anschubfinanzierung der Ipal hatte die IBB zehn Millionen Euro eingebracht. Dazu kamen jährlich 500.000 Euro aus Programmen, die der Bund für die Patentvermarktung auflegte. In Zukunft muss nun jede einzelne Hochschule selbst versuchen, ihre neu angemeldeten Patente gewinnbringend zu vermarkten.

Auf harsche Kritik stieß dies bei der TechnologieAllianz, einem Verbund deutscher Technologie- und Patentverwertungsagenturen. Die Erfahrungen in anderen Ländern wie insbesondere den USA und Großbritannien zeigten, dass selbst die erfolgreichsten internationalen Akteure fast 20 Jahre benötigten, um kostendeckend zu arbeiten. Mit der Auflösung von Ipal werde ein richtungsweisendes Vorhaben auf der Zielgeraden zum Stillstand gebracht und die ursprüngliche Zielsetzung der Verwirklichung einer flächendeckend vorhandenen, effizienten und kostengünstigen Patentverwertungsstruktur ad absurdum geführt, so die TechnologieAllianz.
http://www.technologieallianz.de/aktuelles_pressemitteilungen.php?id=670

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Universitäten als Wirtschaftsfaktor

Jeder in die Berliner Universitäten investierte Euro aus der öffentlichen Landeskasse zieht zwei Euro an Wertschöpfung für die Hauptstadt nach sich. Dies geht aus einer Studie der DIW econ GmbH, eines Consulting-Unternehmens des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin, hervor, die erstmals die regionalökonomischen Effekte der FU Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der TU Berlin und der Universität der Künste Berlin zusammen beleuchtet. Rund 1,7 Milliarden Euro erwirtschafteten die Berliner Universitäten demnach im Jahr 2011 an regionaler Wertschöpfung. Demgegenüber standen 840 Millionen Euro an Steuergeldern, die im selben Jahr vom Land Berlin in die Universitäten flossen. Die vier Universitäten beschäftigen 14.400 Mitarbeiter, weitere 10.400 Jobs entstehen nach Berechnungen der DIW-Ökonomen durch die Nachfrage der Universitäten nach Dienstleistungen und Gütern. Allein die aus diesen fast 25.000 Arbeitsplätzen versteuerten Einkommen brachten fast 120 Millionen Euro in die Landeskasse. Hinzu kamen 96.000 Studierende, die rund eine Milliarde Euro in der Stadt ausgaben.

Berlins Hochschulen befinden sich derzeit mit dem Senat in Verhandlungen über dessen Zuschüsse für die Jahre 2014 bis 2017. Ein Erhalt des Status quo benötigt nach Ansicht der Hochschulen einen Aufwuchs um zusätzliche 147 Millionen Euro im Jahr 2017. Ohne diese Mittel befürchten die Universitäten Personal- und Studienplatzabbau.
http://www.pressestelle.tu-berlin.de/medieninformationen/2013/mai_2013/medieninformation_vom_28_mai_2013/


Auszeichnung für Lehrerbildung an Leuphana, TU München und Universität Hamburg

Die Leuphana Universität Lüneburg, die TU München und die Universität Hamburg sind von der Heinz Nixdorf Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft für ihre besonders gelungene Lehrerausbildung ausgezeichnet worden. Sie erhalten jeweils 500.000 Euro, um die Lehrerbildung weiter zu verbessern und ihr Potenzial für die Hochschulentwicklung zu erschließen. Bei der Universität Hamburg habe die Zusammenführung von Fachwissenschaft und Fachdidaktik in gemeinsamen Lehrveranstaltungen überzeugt. Die Leuphana Universität Lüneburg habe die Lehrerbildung konsequent in Leitbild und Mission der Hochschule eingebettet, und die TU München bemühe sich um größtmögliche Kohärenz der gesamten Lehrerbildung in der "TUM School of Education", hieß es zur Begründung.
http://www.stifterverband.info/presse/pressemitteilungen/2013_05_30_lehrer-initiative/index.html

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"Professor" adé

Die Universiät Leipzig will als erste deutsche Hochschule ihre Grundordnung verweiblichen. Per Fußnote soll darauf hingewiesen werden, dass die feminine Bezeichnung sowohl für Personen männlichen als auch weiblichen Geschlechts gilt, dass die Bezeichnung "Professorin" auch den "Professor" umfasst. Eine entsprechende Änderung wurde im Senat der Universität beschlossen und vom Rektorat bereits bestätigt. 

Da bei der Debatte um die Neufassung der Grundordnung einige Senatsmitglieder die Schrägstrich-Variante "Professor/Professorin" kritisiert hätten, habe ein Physikprofessor mit Erfolg die einheitliche Verwendung der weiblichen Form vorgeschlagen, heißt es in Medienberichten. Wenn das sächsische Wissenschaftsministerium die Änderung nun nicht innerhalb von vier Monaten untersagt, tritt die Regelung in Kraft. Laut Medienberichten gilt ein solches Einschreiten jedoch als unwahrscheinlich.

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Karriere


Die Suche nach dem/der "Hochschullehrer/in des Jahres 2013" ist eröffnet

Welche Hochschullehrerin, welcher Hochschullehrer hat sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht? Zum achten Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für den/die "Hochschullehrer/in der Jahres" aus. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung des ZEIT-Verlages Gerd Bucerius Gmbh & Co.KG verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sind dank ihres vielfältigen Engagements auch außerhalb ihrer Dienstaufgaben von Forschung, Lehre oder Krankenversorgung aktive Leistungsträger unserer Gesellschaft", erklärte DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer ehren, die oder der das Ansehen der Berufsgruppe öffentlichkeitswirksam fördert und damit sinnfällig werden lässt, welche interessanten Charaktere diesen faszinierenden Beruf ausüben." 

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2013 Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen. Interessenten finden nähere Informationen unter:            
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/hochschullehrer-des-jahres13.pdf

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academics-"Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres 2013"

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/in des Jahres" zeichnet academics - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, die bzw. der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2013 vorgeschlagen werden. Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis

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Nachwuchswissenschafter wünschen mehr Unterstützung

Nur 14 Prozent der Nachwuchswissenschaftler fühlen sich bei der beruflichen Orientierung durch ihre Hochschule gut oder sehr gut unterstützt. Gerade einmal jeder Vierte bewertet die Förderung überfachlicher Kompetenzen als gut oder sehr gut. Besonders hohen Bedarf an Personalentwicklung haben Nachwuchskräfte mit unklaren beruflichen Zielen, mit Berufszielen außerhalb der Wissenschaft sowie Nachwuchswissenschaftlerinnen. 

Dies ist ein Ergebnis einer neuen Studie des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des HIS-Instituts für Hochschulforschung (HIS-HF), die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde. An ihr haben sich 5.751 Nachwuchswissenschaftler und 174 Wissenschaftseinrichtungen beteiligt.
http://www.stifterverband.de/personalentwicklung/

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Zeitverträge für Akademiker

Fast jeder dritte junge Akademiker in Deutschland (29,0 Prozent) hatte im Jahr 2011 einen Zeitvertrag. Besonders betroffen ist der wissenschaftliche Nachwuchs an den Hochschulen: 80 Prozent der 25 bis 29 Jahre alten Akademiker, die 2011 an einer Universität, Akademie, Fach- oder Verwaltungshochschule beschäftigt waren, arbeiteten laut Statistischem Bundesamt befristet. Im Durchschnitt aller Erwerbstätigen dieser Altersgruppe waren es nur 17,2 Prozent.

Die Beschäftigung über Zeitverträge variiert von Branche zu Branche: Im Gesundheitswesen mussten 59,5 Prozent der jungen Akademiker mit Zeitverträgen vorliebnehmen, in der öffentlichen Verwaltung 29,2 Prozent. Demgegenüber hatten in der Industrie nur 11,4 Prozent der Jungakademiker eine befristete Stelle, in der Finanzbranche sogar nur sieben Prozent.
www.destatis.de

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Barometer


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Vier von fünf für Bundesprofessuren

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Mai-Ausgabe gefragt, ob sie den Vorstoß des Präsidenten der LMU München, Professor Bernd Huber, für ein Bundesprogramm zur Schaffung von 3.000 zusätzlichen Professuren begrüßten. 79 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 21 Prozent mit Nein.

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Soziale Kompetenz als Zulassungskriterium für Medizin?

Bei der Vergabe von Medizin-Studienplätzen will der Deutsche Ärztetag den Merkmalen soziale Kompetenz und Engagement einen höheren Stellenwert einräumen.  Halten Sie das für sinnvoll? 

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Viertelparität im erweiterten Akademischen Senat?

Professoren der TU Berlin könnten in der akademischen Selbstverwaltung künftig an Einfluss verlieren. Der erweiterte Akademische Senat (eAS) der TU stimmte am 15. Mai 2013 einem studentischen Antrag zu, nach dem 60 Plätze im eAS zu gleichen Teilen unter Studierenden, wissenschaftlichen Mitarbeitern, Professoren und sonstigem Personal aufzuteilen seien. Die Stimmen der Professoren würden damit von 31 auf 15 sinken.

Ob die Viertelparität Realität wird, ist aber fraglich. Im Vorfeld hatte das TU-Präsidium laut "Tagesspiegel" eine Rechtseinschätzung der Wissenschaftsverwaltung eingeholt, die Bedenken habe erkennen lassen, den TU-Beschluss nun aber erst offiziell juristisch prüfen müsse. Der Asta kündigt an, im Notfall durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht gehen zu wollen. Strittig ist, inwieweit sich der eAS mit der Gestaltung von Studiengängen oder Berufungsfragen befasst, bei denen die Professorenschaft laut höchstrichterlicher Rechtsprechung nicht überstimmt werden darf.

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Verfassungsbeschwerde aus der BTU gegen Hochschulfusion

Gegen die geplante Zusammenlegung der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz haben zwei Fakultäten der BTU Verfassungsbeschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht eingelegt. Mit dem gleichzeitig eingereichten Antrag auf einstweilige Anordnung wollen die Fakultät für Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik sowie die Fakultät für Maschinenbau, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen das Gesetz zur Hochschulfusion in der Lausitz, das am 1. Juli in Kraft tritt, in letzter Minute noch verhindern. Aus Sicht der beiden klagenden Fakultäten verletzt die Auflösung der bestehenden Hochschulen das Grundrecht auf Wissenschaftsfreiheit. 

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"Landeskinderregelung" verfassungswidrig

Die Studiengebührenregelung für auswärtige Studierende in Bremen war verfassungswidrig. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe rügte in einem am 28. Mai 2013 veröffentlichten Beschluss Vorgaben, die an den Hochschulen zwischen dem Wintersemester 2005/2006 und dem Sommersemester 2010 bestanden hatten: Danach mussten Studierende von auswärts schon vom dritten Semester an Studienbeiträge entrichten, "Landeskinder" mit Wohnsitz in Bremen mussten hingegen erst nach 14 Semestern zahlen. Diese sogenannte Landeskinderregelung lasse sich nicht mit dem Teilhaberecht auf freien und gleichen Hochschulzugang vereinbaren, erklärten die Richter (Az.: 1 BvL 1/08). 

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Entlastung für Langzeitstudierende

Mit Abschaffung der Studienbeiträge in Niedersachsen sollen auch die Langzeitstudierenden entlastet werden. Wer die Regelstudienzeit überschreitet, muss künftig nicht mehr nach vier, sondern erst nach sechs Semestern Langzeitstudiengebühren zahlen. Zudem sollen nur noch 500 statt 600 bis 800 Euro pro Semester zu entrichten sein, kündigte die Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic in Hannover an. Ausnahmeregelungen soll es für Studierende geben, die Kinder erziehen, Angehörige pflegen oder sich in Hochschulgremien engagieren. 

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Vermittlungsausschuss und Jahressteuergesetz

(Uf.) Nach der Einigung im Vermittlungsausschuss vom 5. Juni 2013 können wichtige Neuregelungen aus dem Jahressteuergesetz 2013 nun umgesetzt werden. Es soll der Splitting-Tarif für einge­tragene Lebenspartnerschaften eingeführt werden, also die Umsetzung des Bundesverfas­sungsgerichtsurteils zur Grunderwerbsteuer bei Geschäften unter Lebenspartnern. Für Arbeit­nehmer soll es einfacher werden, einen Lohnsteuerfreibetrag geltend zu machen. Des Weite­ren ist eine Vereinfachung des steuerlichen Reisekostenrechts ab 2014 vorgesehen. Dies trifft insbesondere die gesetzliche Neudefinition der regelmäßigen Arbeitsstätte, die Vereinfachung des pauschalen Ansatzes von Verpflegungsmehraufwendungen sowie die Vereinheitlichung des Ansetzens von Unterkunftskosten bei Reisekosten und doppelter Haushaltsführung. Außerdem sollen Steuergestaltungsmodelle eingeschränkt werden. Sobald Bundestag und Bundesrat dem Vermittlungsvorschlag zustimmen, können die Gesetze in Kraft treten.

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Arbeitszimmer bei Lehrern

(Uf.) Ein beamteter Gymnasiallehrer verlangte von der Landesschulbehörde die Übernahme seiner Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer. Das Bundesverwaltungsgericht hat mit aktuell veröffentlichtem Urteil vom 24. Januar 2013 (Az.: 5 C 12/12) entschieden, dass die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer nicht zu erstatten seien.  

Wird von Beamten ein gesetzlich nicht geregelter Ersatz für Aufwendungen beansprucht, betreffe dies grundsätzlich nicht den Bereich der Alimentation. Aufwandsentschädigungen seien dazu bestimmt, die mit einer Dienstleistung verbundenen Beschwernisse sowie finanzielle Einbußen auszugleichen, und dienten im Gegensatz zur Besoldung nicht in erster Linie der Alimentation des Beamten.  

Unmittelbar aus der Fürsorgepflicht des Dienstherrn könne sich zwar ein Anspruch des Beamten auf Aufwandsentschädigung (z. B. Kostenersatz für ein häusliches Arbeitszimmer) ergeben, aber allenfalls nur dann, wenn ohne eine Hilfeleistung des Dienstherrn eine unerträgliche Belastung der amtsangemessenen Lebensführung des Beamten eintreten und damit die Fürsorgepflicht in ihrem Wesenskern beeinträchtigt würde.  

Diese unerträgliche Belastung hat das Gericht jedoch verneint. Unter Berücksichtigung der Besoldung, die ein Kläger mit der Besoldungsgruppe A14 erhielte, könne allein aus gewissen dienstlich veranlassten monatlichen Aufwendungen für ein häusliches Arbeitszimmer (z. B. in Höhe von ca. 100 Euro) nicht auf eine unerträgliche Belastung geschlossen werden. Die Vorhaltung eines häuslichen Arbeitszimmers entspreche bei beamteten Lehrern von jeher der Üblichkeit. Das Urteil zeigt, dass die Übernahme der Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer selbst bei beamteten Gymnasiallehrern, die vielfach kein Zimmer in der Schule haben, nicht vom Dienstherrn getragen werden muss. Für Hochschullehrer, denen ein Arbeitszimmer an der Hochschule zur Verfügung steht, kann sich keinesfalls etwas anderes ergeben.

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Preis für "gute Gesetzgebung" 2011 

Unter der Schirmherrschaft des Bundesinnenministers und mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Apfelbaum beabsichtigt die Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung (DGG), zum vierten Mal den Preis für hervorragende Akte auf dem Gebiet der Gesetzgebung in Höhe von 5.000 (1. Preis), 3.000 (2. Preis) und 2.000 Euro (3. Preis) zu vergeben. 

Beispiele für auszeichnungswürdige Akte auf dem Gebiet der Gesetzgebung  können sein:

- ein gutes Gesetz
- ein guter Gesetzentwurf oder besonders gelungene Teile eines Gesetzentwurfes,
- ein alternativer Gesetzentwurf,
- ein Gesetzentwurf oder Vorschlag zur Vereinfachung eines Gesetzes,
- ein ausgeführter Vorschlag für eine methodische Innovation in der Gesetzgebung,
- eine erfolgreich durchgeführte Gesetzesfolgenabschätzung.   

Alle Interessierten werden gebeten, ihre Vorschläge bis zum 31. August 2013 an den Vorsitzenden der DGG, Professor Dr. Günter Krings, MdB, Leipziger Straße 3-4, 10117 Berlin zu senden.

Weitere Auskünfte erhalten Sie auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung unter www.dggev.de sowie unter der Telefonnummer 030 227 73 059.

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Personalia


Schattenministerin

Frau Professorin Yasemin Karakaşoğlu ist am 5. Juni 2013 in das Kompetenzteam des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück aufgenommen worden. Die Konrektorin für Interkulturalität und Internationalität und Hochschullehrerin für Interkulturelle Bildung im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen vertritt dort die Bereiche Bildung und Wissenschaft.

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Quelle: TU Darmstadt

Neuer Präsident I

Professor Hans Jürgen Prömel, Präsident der TU Darmstadt, wird zum 1. Januar 2014 neuer TU9-Präsident. Er löst Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen, ab, der seit  2010 an der Spitze der TU9 stand und für eine Wiederwahl satzungsgemäß nicht mehr zur Verfügung stand. 

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Quelle: MPG/Axel Griesch

Neuer Präsident II

Professor Martin Stratmann wird neuer Präsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG). Der Chemiker ist Direktor am Max-Planck-Institut für Eisenforschung in Düsseldorf und soll das Amt  im Juni 2014 von Professor Peter Gruss übernehmen, der nach zwei Amtsperioden und elf Jahren an der Spitze der MPG turnusgemäß ausscheiden wird.

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Neuer Präsident III

Professor Stefan Leible soll neuer Präsident der Universität Bayreuth werden. Der Lehrstuhlinhaber für Bürgerliches Recht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleich der Universität Bayreuth folgt auf Professor Rüdiger Bormann, der bei einem tragischen Unfall Anfang des Jahres in Köln verstarb (Newsletter 1/2013).

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Körber-Preis 2013

Der mit 750.000 Euro dotierte Körber-Preis geht in diesem Jahr an Professor Immanuel Bloch, Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik und Lehrstuhlinhaber an der LMU München. Der Physiker wird für seine wegweisenden Arbeiten auf dem Gebiet der Quantensimulation mit ultrakalten Atomen ausgezeichnet. 

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Quelle: privat/Suhrkamp-Verlag

Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa 

Frau Professorin Angelika Neuwirth wird am 26. Oktober 2013 in Darmstadt den Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa erhalten, den die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung vergibt. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde der Lehrstuhlinhaberin für Arabistik an der FU Berlin für ihre bahnbrechenden, von hoher Sprachsensibilität zeugenden Forschungen zum Koran zugesprochen. 

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Foto: Else Kröner-Fresenius-Stiftung

Else-Kröner-Fresenius-Preis

Der Immunbiologe Professor Ruslan Medzhitov von der Yale-Universität erhält den Else-Kröner-Fresenius-Preis. Die mit vier Millionen Euro dotierte Auszeichnung geht an einen Wissenschaftler, der das Verständnis des Immunsystems revolutioniert hat. Der Preis, der künftig alle vier Jahre ausgelobt werden soll, wurde erstmals vergeben. 500.000 Euro erhält der Preisträger, 3.500.000 Euro werden für seine Forschungsarbeit zur Verfügung gestellt. 

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

Prüfungsrecht an Hochschulen
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Dienstag, 2. Juli 2013, 11:00-16:30 Uhr

Die Abnahme von Prüfungen gehört zu den primären Dienstaufgaben jeder Professorin und jedes Professors. Leistungsbeurteilungen und Prüfungsverfahren sind konfliktträchtige und streitanfällige Tätigkeiten. Das Seminar will durch intensive und aktuelle Informationen zum Prüfungsrecht dazu beitragen, "Prüferfehler" schon im Vorfeld zu vermeiden. Geboten werden konkrete Antworten zu allen wesentlichen Fragen rund um die hochschulische Prüfungstätigkeit der Wissenschaftler.

www.hochschulverband.de/cms1/809.html

 

Drittmitteleinwerbung und -verwaltung
Universität Mannheim, Donnerstag, 4. Juli 2013, 10:00-18:00 Uhr 

Das Seminar zeigt im ersten Teil Wege zu Drittmitteln im Bereich der EU und in Deutschland auf, erläutert das Verfahren der Drittmitteleinwerbung und dient somit als Leitfaden zur Chancenoptimierung. Im zweiten Seminarteil werden der rechtlich ordnungsgemäße und strategisch günstigste Umgang mit eingeworbenen Drittmitteln thematisiert und typische Fallstricke praxisnah vorgestellt. 

www.hochschulverband.de/cms1/629.html

 

Fundraising für Hochschulen
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn, 
Montag/Dienstag, 8./9. Juli 2013

Angesichts begrenzter öffentlicher Mittel gewinnt das Thema Fundraising für Hochschulen immer mehr an Bedeutung. Das DHV-Grundlagenseminar "Fundraising für Hochschulen" vermittelt die Basiskompetenz und Techniken für erfolgreiches Fundraising an Hochschulen. Durch den Einsatz von Fallstudien, die in Gruppenarbeit analysiert werden, ist das Seminar besonders praxisnah und umsetzungsorientiert angelegt.

http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html 

 

Berufungspraxis aktuell
Kaiserin Friedrich-Haus Berlin, Donnerstag, 11. Juli 2013, 10:00-17:00 Uhr 

Das strategisch orientierte und empirisch fundierte Seminar liefert den Teilnehmern in konzentrierter Form die nötigen Informationen und Orientierungen, wie Verhandlungsziele perfekt kommuniziert werden und konkrete Verhandlungserfolge in Berufungs- und Bleibeverhandlungen zu erzielen sind. In einem letzten Block stehen die Referenten homogen zusammengesetzten Kleingruppen zur Klärung von Einzelfallfragen zur Verfügung. 

www.hochschulverband.de/cms1/694.html 

 

Professioneller Stimmgebrauch an der Hochschule
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn, 
Freitag, 12. Juli 2013, 11:00-17:00 Uhr

Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ist die Stimme ein wichtiges Kapital. Gerade im Zeitalter multimedialer Wissensvermittlung ist sie bedeutsam, um die Aufmerksamkeit der Zuhörer durch individuelle Akzente zu befördern und zu steuern. Wer um die Belastbarkeit der eigenen Stimme in verschiedenen Situationen weiß, kann besser zu ihrer dauerhaften Funktionsfähigkeit beitragen.

In diesem DHV-Seminar erwerben Sie Kenntnisse hinsichtlich des professionellen Stimmgebrauchs und praktizieren Sprechübungen, um Ihre Stimme im Rahmen von verschiedenen Situationen im universitären Alltag optimal und Ressourcen schonend einsetzen zu können.
http://www.hochschulverband.de/cms1/747.html
 

 

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2013 

Was ist Glück?
Mittwoch, 16. Oktober 2013, 10:00-16:45 Uhr, Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn 

Was ist Glück? Welche Formen von Glück gibt es? Beruht Glück auf den äußeren Umständen oder auf der Lebenseinstellung? Ist tatsächlich jeder seines Glückes Schmied? Welche Faktoren bestimmen Glück? Kann man es messen? Welche Korrelation besteht insbesondere zwischen materiellem Wohlstand und Wohlbefinden? Macht Geld glücklich? Und gibt es eine Glücksformel oder gar eine Anleitung zum Glücklichsein? Lässt sich Glück steigern mittels Chemie und Hormonen oder eher durch Kontemplation?

Antworten auf grundlegende anthropologische Fragen des Glücks geben zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen. Der Deutsche Hochschulverband wird ihnen im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums aus fachwissenschaftlicher Sicht am 16. Oktober 2013 im Wissenschaftszentrum Bonn ein Forum bieten. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dipl.-Biol. Claudia Schweigele, Tel.: 0228/902-6668, E-Mail: schweigele(at)hochschulverband.de

Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

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GSO Fit for Germany-Workshops in San Francisco und London

Auch in diesem Jahr veranstaltet die German Scholars Organization e.V. (GSO) wieder zwei der beliebten Fit for Germany-Workshops: am 29. August 2013 in San Francisco und am 18. September 2013 erstmalig in Europa, in London. Bei beiden Workshops ist die Teilnehmerzahl begrenzt.
 
Der Fit for Germany-Workshop bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich auf eine Rückkehr nach Deutschland vorzubereiten. In kleinen Gruppen von max. 25-28 Teilnehmern werden Sie intensiv auf die Gegebenheiten und Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes vorbereitet. Zusätzlich bieten Ihnen persönliche Beratungsgespräche wertvolle Hilfestellungen für Ihre individuelle Rückkehr- und Karriereplanung. Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung für den nunmehr 12. Fit for Germany-Workshop am 29. August 2013 in San Francisco finden Sie unter:
http://gsonet.org/ge/events/WS13SanFrancisco/ 

Auf Grund der großen Nachfrage findet am 18. September 2013 zum ersten Mal ein Fit for Germany-Workshop in Europa statt, nämlich in London. Rückkehrinteressierte Wissenschaftler erhalten praktische Tipps und Informationen für eine erfolgreiche Bewerbung in Deutschland. Umfassende Karriereperspektiven in Wissenschaft und Wirtschaft werden in dem eintägigen Trainingsseminar aufgezeigt.

Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung für den Fit for Germany-Workshop am 18. September 2013 in London, UK finden Sie unter:
http://gsonet.org/ge/events/WS13London/

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Publikationen

Hochschullehrerverzeichnis 2013

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis wird am 25. Juni 2013 neu erscheinen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 185,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 309 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da Sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an:  

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18 - 20, 53173 Bonn 

oder per Email: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband ebenfalls bei dem De Gruyter Verlag direkt bestellen unter der E-Mail Adresse: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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Wissenschaftliche Karriere 
Fragen und Antworten 2006 bis 2012 
 
Seit 2006 veröffentlicht der Deutsche Hochschulverband in der Zeitschrift "Forschung & Lehre" jeden Monat Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs). Der vorliegende Forumband ist die Zusammenstellung der in den letzten Jahren gestellten Fragen und der dazugehörenden Antworten. Er bietet für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu wichtigen "weichen" und "harten" Themen eine erste Orientierungshilfe zu zentralen Aspekten der Karriereplanung und der (rechtlichen) Rahmenbedingungen für eine wissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland. 
 
Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband 
160 Seiten, 17,- Euro incl. Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 15,- Euro inkl. Porto). 
ISBN 978-3-924066-98-7 
 
Bestellungen bitte richten an: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 
 

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Vierte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv(at)hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80. 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Wissenschaft Ost: Aufbau oder Rückbau? 
 
Mit Beiträgen von Hans-Joachim Meyer, Peer Pasternack, Horst Gischer, Gunnar Berg u.a. 
 
Weitere Beiträge: 
 
Margit Osterloh/Bruno S. Frey: Heißt "gut" publiziert auch "gute" Publikation? 
Über die Rolle des Impact Factors in der Wissenschaft 

Wolfgang Weber: Anleitung zur Manipulation von Berufungsverfahren 
Satirische Hinweise 
 
Klartext 
Drittmittel und Erpressung 
Beispiele aus den Ingenieurwissenschaften 
 
Julia Zimmermann/Franz J. Neyer: Reisen bildet ... und verändert? 
Persönlichkeitsentwicklung im Kontext internationaler Mobilität 

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Vermischtes


Abschied vom längsten Wort

Das längste Wort der deutschen Sprache hat ausgedient. Der Landtag in Schwerin hat beschlossen, das 63 Buchstaben lange "Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz" abzuschaffen. Die Gesetzesbezeichnung galt laut Deutscher Presse-Agentur jahrelang als längstes Wort, das im Deutschen existiert. Spitzenreiter im Wörterbuch ist derzeit die 36 Buchstaben lange "Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung".

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Microsoft

(Gü.) Erste öffentliche Hochschulen setzen auf Office 365 für Bildungseinrichtungen

Mit Office 365 baut Microsoft seine Präsenz im Bildungsmarkt weiter aus und gewinnt die ersten beiden öffentlichen Hochschulen in Deutschland als Kunden: Die Fachhochschule Düsseldorf mit 8.000 Studierenden und die Universität Bamberg mit 13.000 Studierenden werden zum kommenden Wintersemester mit ihren Studierenden in die Microsoft Cloud ziehen. Derzeit nutzen in Deutschland bereits über 180.000 Schüler, Studierende und Lehrkräfte Office 365 für Bildungseinrichtungen. Microsoft rechnet bis Mitte 2014 mit dem Gewinn weiterer öffentlicher Hochschulen und mit einer Verdoppelung der Nutzerzahl auf über 360.000 Anwender. Bereits über 40 private Hochschulen und 60 Fachbereiche und Institute von öffentlichen Hochschulen nutzen Office 365 - mit steigender Tendenz. Lesen Sie hier die gesamte Pressemeldung:
bildungsklick.de/pm/87977/erste-oeffentliche-hochschulen-setzen-auf-office-365-fuer-bildungseinrichtungen/

 

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DHV und Daniels & Korff

(Gü.) Jetzt kann der Sommer kommen! Denn rechtzeitig zum Start in die heiße Phase des Sommers bietet Ihnen Daniels & Korff attraktive, brandaktuelle und preisgünstige Sonderangebote. 

Lassen Sie sich überraschen! Sie dürfen gespannt sein auf viele Angebote für ansprechende Sommer-Mode sowohl für einen eleganten als auch sportiven Auftritt für Ihre Business-, City- und Freizeit-Aktivitäten. Modische Anzüge und Sakkos, hochwertige Vollzwirn-Hemden, Sommer-Chinos, Polohemden und Bermudas für die Herren sowie bezaubernde Blazer, stilvoll elegante und sportive Blusen für die Damen, all das, und vieles, vieles mehr bietet Ihnen Daniels & Korff zu wirklich super günstigen Angebotspreisen.

Und so wird Ihr Tag erst richtig schön! Bestellen Sie deshalb sofort per Post, per Fax, telefonisch oder im Internet, denn diese Sonderangebote sind nur begrenzt vorrätig. Profitieren Sie von unseren exklusiven Angeboten und nutzen Sie die vielen Preisvorteile. Sie werden sehen, es lohnt sich bestimmt.

Besuchen Sie auch unsere Filialen in Aachen, Berlin, Bonn, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln, München, Münster, Westerland/Sylt und Wiesbaden, denn dort führen wir noch weitere Sonderangebote.

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DHV und CARabatt

(Gü.) Neuwagen zu Internetpreisen

TOP-Angebote von FORD bietet der Kooperationspartner CARabatt den Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes im Juli an. Aber natürlich haben die Mitglieder auch weiterhin Zugang zu Spitzennachlässen exklusiv für die Mitglieder unter: 

www.hochschulverband.de/cms1/carabatt.html

Und es funktioniert ganz einfach: Wunschmarke anklicken, Wunschauto zusammenstellen, verfolgen, wie viel Geld Sie sparen und unverbindlichen Vermittlungsauftrag an CARabatt absenden. Oder Sie rufen einfach an - unter 02327-994885-1 stehen Ihnen die freundlichen Servicemitarbeiter gern zur Verfügung. 

Kontakt:
CARabatt-Neuwagenservice
Stichwort: "Deutscher Hochschulverband".

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DHV und Deilmann

(Gü.) Traumziele des Mittelmeers mit dem Traumschiff!

Sonnenverwöhnte Küsten und Inseln, pittoreske Dörfer und geschichtsträchtige Städte; gleichzeitig gleiten Sie stilvoll mit Ihrem luxuriösen Grandhotel auf See entspannt und ausgeruht dahin und lassen sich verwöhnen. Erholung und Erlebnis, Genuss und Kultur auf höchstem Niveau - das ist eine Mittelmeerkreuzfahrt mit der DEUTSCHLAND zur besten Reisezeit. 

Auch im kommenden Herbst das Traumschiff wieder durch Südeuropas Kulturen - mit an Bord die Verlockungen mediterraner Lebensart und ein bunter Strauß an interessanten Themen, spannenden Zielen, neuen Angeboten und vielen Vorteilen. 

Die neuen Mittelmeer-Kombinationsreisen mit der DEUTSCHLAND:

Westliches Mittelmeer
29.09. - 24.10.2013 von Marseille nach Venedig
26 Tage schon ab 4.995,- Euro p. P.

Östliches Mittelmeer
24.10. - 28.11.2013 von Venedig nach Sharm el Sheikh
36 Tage schon ab 5.995,- Euro p. P.

Selbstverständlich sind auch attraktive Teilstrecken buchbar!

Weitere Infos im aktuellen Mittelmeerfolder zum Download.

Kontakt:
Reederei Peter Deilmann GmbH
Am Holm 25,
23730 Neustadt in Holstein
Tel.: + 49 4561/396-0, Fax: +49 4561/8207
info@deilmann.de
www.deilmann.de 

http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/fileadmin/deilmann-kreuzfahrten/images/kataloge/kataloge_2013/Mittelmeer_2013_low.pdf

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DHV und Seminaris

(Gü.) Vier Stempel, drei Hotels und ein Gratis-Wochenende Lüneburg

Mit einer "Hopping Card" der Seminaris-Gruppe können auch Mitglieder des Deutschen Hochschulverbands ganz einfach in den Genuss eines Gratis-Wochenendes in einem Seminaris- oder Avendi-Hotel kommen. Und: Alle Wohlfühlhotels liegen in attraktiven Kurzurlaubs-Regionen Deutschlands und sind allemal einen Kurzurlaub wert. Als tolle Treue-Aktion hat die Seminaris-Gruppe die "Hopping-Card" neu aufgelegt.

Die "Spielregeln" der "Hopping-Card" sind einfach: Wer innerhalb von zwei Jahren insgesamt vier Spaß-Arrangements der Seminaris-Gruppe gebucht hat, und zwar in mindestens drei verschiedenen Häusern - also von einem Hotel zum anderen "gehoppt" ist - und sich das in seiner persönlichen "Hopping-Card" mit Stempel belegen lässt, erhält einen Gutschein über einen Wochenendaufenthalt für eine Person im Wert von rund 150 Euro. "Zu unseren Spaßprogrammen", so Seminaris-Marketing- und -Vertriebsdirektorin Angela Karst, "zählen die Pauschalarrangements an den Wochenenden, die Pauschalen zu Ostern, Pfingsten, Weihnachten und Silvester sowie im Sommer."

Dieser Vorteil gilt auch für alle DHV-Mitglieder und mitreisende Gäste, betont Angela Karst: "Es lohnt es sich also richtig, weitere Hotels der Seminaris-Gruppe zu besuchen!" 

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DHV und Waterkotte

(Gü.) Eco Touch setzt neue Maßstäbe - Performance und Design 

Die sauberste und günstigste Energiequelle ist die Wärme, die im Erdreich, in der Luft und im Grundwasser gespeichert ist. Mit den High End-Wärmepumpen von Waterkotte können Sie diese erneuerbaren Energiequellen besonders kostensparend und umweltfreundlich nutzen. Schaffen Sie sich und Ihrer Familie ein behagliches Zuhause mit sauberer und natürlicher Wärme.

Waterkotte gilt in der Branche als Pionier und besonders innovativer Hersteller von Wärmepumpen. Bereits Anfang der 70er Jahre wurde von Waterkotte die erste Wärmepumpe in Betrieb genommen. Die regelmäßig besten Leistungswerte und jahrzehntelange Laufzeiten beweisen unsere hohe Entwicklungs- und Produktkompetenz. Waterkotte fertigt Wärmepumpen der Referenzklasse. 

Mit der Eco Touch Serie setzen wir nun neue Maßstäbe. Egal ob Sie sich für Wärme aus dem Erdreich, der Luft oder dem Grundwasser entscheiden, Eco Touch bietet für jede Anwendung eine hocheffiziente Lösung.

Ein prämiertes Design, modernste Steuerungstechnik via Touch-Display und beste COP-Werte sind die herausragenden Merkmale der neuen Eco Touch-Serie.

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DHV und Merkana

(Gü.) Der Reisetipp von Merkana - Ihrem Verbandsreisebüro: eine 14-tägige Mexiko Reise!

Nach dem Auftakt in Mexiko City geht es ins Umland zu den Sonnen- und Mondpyramiden Teotihuacán. In der Kaffeehauptstadt Coatepec werden Sie in die Geheimnisse des Kaffees eingeweiht. Mystisch wird es im traditionellen Zentrum der Wunderheiler und Hexenmeister, am Catemaco-See. Handfestere Ziele sind Villahermosa oder das Rätsel von Palenque mit dem Tempel der 620 Hieroglyphen. Tief im Urwald besuchen Sie die Maya-Stadt Calakmul. Lebhafter geht es in Uxmal und auf den Straßen und Märkten von Mérida zu. Chichén Itzá und Tulum beenden diese Reise durch die mexikanische Geschichte.

Im Reisepreis ab 2.999,- Euro p. P./DZ enthalten:

Flug mit LH Deutschland - Mexiko City und zurück, Inlandsflug, Übernachtungen in Hotels, Lodges und Resorts; Frühstück, 2 x Mittagessen, 4 x Abendessen; Stocherkahnfahrt in Xochimilco, Bootsfahrt auf dem Catemaco-See, Eintrittsgelder, Reiseliteratur, deutsch sprechende Chamäleon-Reiseleitung

Fragen Sie uns nach exklusiven Sonderkonditionen! Für mehr Informationen und Buchung:

Merkana - Ihr Verbandsreisebüro
Alleestr. 68
42853 Remscheid
Tel.: +49 2191 9288-0
dhv@merkana.de
www.merkanareisen.de

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)

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