DHV-Newsletter 10/2013

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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

DHV befragt Mitglieder

Für den Deutschen Hochschulverband (DHV) ist es sehr wichtig, die Meinung seiner Mitglieder zu kennen, damit er sich gezielt weiterentwickeln und verbessern kann. Daher führt der DHV eine Mitgliederbefragung durch. Von seinen Mitgliedern will der Verband erfahren und lernen, wie er seine Arbeit optimieren kann. Die Mitgliederbefragung ist bis zum 31. Oktober 2013 auf der Homepage des DHV freigeschaltet. 

Zur Mitgliederbefragung gelangen Sie direkt, wenn Sie nachstehendem Link folgen:
http://www.hochschulverband.de/mitgliederbefragung/
 

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DHV protestiert gegen Kürzungspläne im Wissenschaftsetat   
 
Der Landesverband Sachsen-Anhalt im Deutschen Hochschulverband (DHV) hat den Landtag in Magdeburg aufgefordert, die von der Landesregierung für das kommende Haushaltsjahr vorgesehenen Einsparungen im Wissenschaftsetat in Höhe von 26,5 Millionen Euro zu stoppen. "Über die laufende Debatte um die Neuordnung der Hochschulen Sachsen-Anhalts dürfen die gegenwärtigen Haushaltspläne nicht aus dem Blick geraten. Sie machen eine Strukturdebatte weitgehend sinnlos, weil sie Fakten schaffen. Bereits mit den geplanten Kürzungen für das kommende Jahr wird die Zukunft der Landesuniversitäten aufs Spiel gesetzt", erklärte die Vorsitzende des DHV-Landesverbands Sachsen-Anhalt, Frau Professorin Christiane Tammer.
So dürften sich insbesondere die geplanten Kürzungen beim Rahmenvertrag "Forschung und Innovation" kontraproduktiv auswirken. Mit dem Programm sollen exzellente Forschungsschwerpunkte gestärkt werden. Herausragende Berufungen und erfolgreiche Drittmitteleinwerbungen seien ohne gleichbleibende Mittel aus dem Rahmenvertrag aber undenkbar. Drastische Einschnitte bei der Landesgraduiertenförderung erschwerten zudem die Möglichkeiten, hochqualifizierten akademischen Nachwuchs für Sachsen-Anhalt zu gewinnen und nicht abwandern zu lassen. 

Tammer wies darauf hin, dass die anhaltende Debatte um die mittelfristigen Kürzungspläne der Landesregierung das Vertrauen der Drittmittelgeber in die sachsen-anhaltische Hochschullandschaft bereits erschüttert habe und weiter zu beschädigen drohe. Viele Drittmittelgeber machten ihre Zusagen insbesondere für größere Verbundprojekte von nachhaltigen universitären Strukturen abhängig. "Diese Voraussetzungen sind angesichts der Kürzungspläne der Landesregierung nicht mehr gegeben. Die Erfolgsaussichten für zukünftige Drittmittelanträge werden dadurch erheblich minimiert", betonte Tammer abschließend.

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Quelle: Susie Knoll/ Florian Jänicke

Plagiatsvorwürfe gegen Frank-Walter Steinmeier

Die Universität Gießen hat der Bitte des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Deutschen Bundestag, Frank-Walter Steinmeier, entsprochen, Plagiatsvorwürfe gegen ihn zu untersuchen. Diese waren im Nachrichtenmagazin "Focus" von Professor Uwe Kamenz von der Fachhochschule Dortmund erhoben worden.

Kamenz analysiert mit einer eigenen, nicht unumstrittenen Software reihenweise die Dissertationen von Politikern. Finanzielle Unterstützung hat er dabei laut "Süddeutscher Zeitung" vom "Focus" erhalten. Steinmeiers Arbeit will Kamenz mit 95 Quellen abgeglichen und dabei "umfangreiche Plagiatsindizien" entdeckt haben. Steinmeier sprach gegenüber dem "Focus" von einem "absurden Vorwurf". Einer Prüfung sehe er "mit großer Gelassenheit" entgegen.

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Quelle: istockphoto.com

Schlechte Noten für Plagiatssoftware

Plagiatserkennungssoftware ist unzuverlässig und kann die Prüfung von Verdachtsstellen durch Menschen nicht ersetzen. Das geht aus einem Ranking hervor, das die Plagiatsjägerin Frau Professorin Debora Weber-Wulff von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin jährlich vorlegt. 28 Programme wurden getestet, davon hielten nur 15 überhaupt allen Anforderungen stand. Kein einziges "sehr gut" oder "gut" wurde vergeben. Nur drei Programme erwiesen sich als "teilweise nützlich", waren allerdings nicht ganz leicht zu bedienen. Die Ergebnisse der Vorjahre seien damit im Wesentlichen bestätigt worden, hieß es dazu in der Auswertung zum Ranking.
http://plagiat.htw-berlin.de/software-en/test2013/report-2013/

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Schavans Comeback im Hochschulrat der LMU

Trotz des entzogenen Doktorgrades wegen Plagiats hat die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) die ehemalige Bundesministerin Annette Schavan in den Hochschulrat berufen. Das berichtete die "Süddeutsche Zeitung". Zwar habe es Vorbehalte gegen den Vorschlag von LMU-Präsidenten Professor Bernd Huber gegeben, letztlich habe aber der Senat der LMU, der die Hälfte des Hochschulrats stellt, einstimmig zugestimmt. Das bayerische Wissenschaftsministerium hatte schon vorher grünes Licht gegeben. 

Schavan war im Februar von ihrem Ministerposten zurückgetreten, nachdem die Universität Düsseldorf ihr den vor 33 Jahren erworbenen Doktortitel wegen "vorsätzlicher Täuschung" entzogen hatte. Die Politikerin, die ihr Direktmandat für den Bundestag mit absoluter Mehrheit behauptet hat, hat stets bestritten, getäuscht zu haben, und klagt vor dem Verwaltungsgericht gegen den Entzug des Titels (vgl. Newsletter 2/2013). 

Gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" und dem "Tagesspiegel" zeigte der Deutsche Hochschulverband (DHV) für die Berufung von Annette Schavan in den Hochschulrat der LMU "wenig Verständnis". Gegenwärtig habe Schavan den Status einer durch die Universität Düsseldorf überführten Plagiatorin, ihre Klage vor dem Verwaltungsgericht sei noch nicht beschieden. In dieser Situation wäre Abwarten das Gebotene gewesen: "Die Berufung von Frau Schavan in ein bedeutendes Leitungsamt einer Exzellenzuniversität widerspricht dem akademischen Comment und ist ein Affront gegenüber den Kollegen der Universität Düsseldorf. Führende Positionen in der Wissenschaft können nur diejenigen übernehmen, deren akademische Integrität außer Zweifel steht", so der DHV.

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Korruptionsgeneigte Promotion

Die Anti-Korruptions-Organisation Transparency International hält das deutsche Bildungssystem wenig anfällig für Korruption. Das stellte die Gruppe in ihrem Globalen Korruptionsbericht zum Schwerpunkt Bildung fest. Allerdings sei der Promotionsbetrug in Deutschland eine Schwachstelle.

Die Organisation empfiehlt deshalb ein Verbot von Promotionsberatern, die Kontakt zu Professoren und Fakultäten herstellen, Forschungskonzepte erarbeiten und Promovierenden Recherchen und anderes anbieten. Durch eine Abschwächung des Abhängigkeitsverhältnisses der Promovierenden von ihrem Betreuer oder ihrer Betreuerin könnten Missbrauchsmöglichkeiten eingeschränkt und eine unabhängigere Bewertung ermöglicht werden. Auch dürfe die Verleihung von Ehrendoktortiteln nicht im Zusammenhang mit Spenden oder Sponsoring der Hochschule stehen.

Darüber hinaus forderte Transparency International klare Regeln für die Kooperation von Unternehmen und Wissenschaft. So seien Verträge grundsätzlich offenzulegen. Eine Einflussnahme auf Forschungspersonal wie Forschungsergebnisse dürfe es nicht geben.
http://www.transparency.de/2013-10-01-GCR-2013-Bildung.2370.0.html

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Quelle: Universität Bamberg

Quelle: Universität Wuppertal

Scharfe Kritik an TU9 und "German U15"

Mehrere Hochschulpräsidenten und Rektoren üben heftige Kritik an Zusammenschlüssen von Hochschulen wie den TU9 und den "German U15". Von einem "Spaltpilz" und von "Beutegemeinschaften" spricht der Präsident der Universität Bamberg, Professor Godehard Ruppert, im Journal des Deutschen Studentenwerks: "Members only steht nur an Lokalen mit entsprechendem Ruf." 

Statt eines "selbstzentrierten Umverteilungsgerangels" sei ein "gemeinsamer Kampf" für mehr Geld nötig, fordert der Rektor der Universität Wuppertal, Professor Lambert T. Koch. Fragmentierung schwäche die Position der Hochschulen gegenüber der Politik.

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Quelle: istockphoto.com

Mangelnde Qualitätskontrolle in Open-Access-Journalen

Mehr als hundert kostenfrei zugängliche Wissenschaftsjournale haben ein gefälschtes Forschungspapier trotz offensichtlicher Mängel für eine Veröffentlichung angenommen. Das berichtet das Magazin "Science", das die Studie selbst in Umlauf gebracht hatte, um die Qualität von Open-Access-Journalen zu testen.

Trotz offensichtlicher Fehler und Schwächen akzeptierten 157 der 304 angeschriebenen Fachblätter das Papier, obwohl sie vorgaben, in einem Peer-Review-Verfahren die Qualität der eingereichten Facharbeiten zu prüfen. Nur 98 Blätter lehnten einen Abdruck ab. Von 49 Journalen erfolgte keine Reaktion.
http://www.sciencemag.org/content/342/6154/60.full

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Quelle: istockphoto.com

Ostdeutsche Hochschulen mit mehr westdeutschen Studienanfängern

Während sich die absolute Zahl der Studienanfänger im Osten Deutschlands rückläufig entwickelt, verzeichnen die dortigen 43 Hochschulen mehr westdeutsche und Berliner Studienanfänger. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Im Wintersemester 2013 stieg der Anteil von westdeutschen und Berliner Studienanfängern in Mecklenburg-Vorpommern binnen vier Jahren von 19,3 auf 39,5 Prozent, in Sachsen-Anhalt von 15,9 auf 36 Prozent, in Thüringen von 20,7 auf 39,9 Prozent und in Sachsen von 12,3 auf 26,1 Prozent. Auch Brandenburg hat seinen traditionell hohen Anteil an Berliner und westdeutschen Studierenden von 41,1 auf 48 Prozent erhöht.

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Deutschland nur Mittelmaß

Bei PIAAC (Programme for the International Assessment of Adult Competencies), dem ersten Pisa-Test der OECD für Erwachsene, schneidet Deutschland durchschnittlich ab. Beim Lesen liegen deutsche Erwachsene knapp unter dem internationalen Mittelwert. Fast jeder sechste Deutsche kommt nicht über ein grundlegendes Leseniveau hinaus und liest wie ein Zehnjähriger. Mathematische Aufgaben lösen Deutsche dagegen leicht über dem internationalen Schnitt. Doch auch hier zählt nahezu jeder Sechste zu den Wenigkönnern.

Spitzenreiter sind in beiden Bereichen Japan und Finnland. Im Schnitt haben die 16- bis 65-Jährigen in diesen beiden Ländern gegenüber Gleichaltrigen in Deutschland einen Kompetenzvorsprung, der einer Lernleistung von vier bis fünf Schuljahren entspricht. Auf den schlechtesten Plätzen landeten zumeist Italien und Spanien. In allen 24 teilnehmenden Staaten hatten die Testpersonen teils große Schwierigkeiten, Computer und digitale Netzwerke zu nutzen.

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Quorum für Volksbegehren gegen Hochschulfusion verfehlt

Das Volksbegehren für die Erhaltung der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und der Hochschule Lausitz als eigenständige Einrichtungen ist gescheitert. Bei der sechsmonatigen Aktion haben 18.032 Brandenburger das Volksbegehren für den Erhalt beider Einrichtungen unterstützt, wie die Potsdamer Landeswahlleitung mitteilte. Ein Quorum von 80.000 Unterstützern hätte erreicht werden müssen.

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57 Studiengänge vor dem Aus

Sachsen will 57 der insgesamt etwa 1.500 im Freistaat angebotenen Studiengänge schließen. Davon würden 27 durch ein geändertes Profil ersetzt, 30 sollen komplett gestrichen werden, berichtete die "Sächsische Zeitung". Demzufolge sollen in Leipzig der Studiengang Pharmazie und der bundesweit bekannte Fachbereich Namenkunde vor dem Aus stehen. Außerdem sollen die Studiengänge Kartographie und Geomedientechnik an der TU Dresden und die Ausbildung in Digital Manufacturing und Technikkommunikation an der TU Chemnitz entfallen. Grund seien die vom Land gemachten Sparvorgaben, wonach bis zum Jahr 2016 205 Stellen abzubauen seien. 

Das sächsische Wissenschaftsministerium sprach demgegenüber von einem fortlaufenden Prozess der Qualitätssicherung. Außerdem stünden dem geplanten Abbau der 205 Stellen bis 2016 zusätzlich 300 befristete Stellen zur Überbrückung bei hoher Studiennachfrage sowie 189 zusätzliche Stellen in der Lehrerausbildung gegenüber.

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Reform der Lehrerausbildung

Schleswig-Holstein passt die Lehrerausbildung der geplanten zweigliedrigen Schulstruktur an. Ab dem Schuljahr 2014/15 soll das Land nach der Grundschule nur noch ein zweigliedriges Schulsystem aus Gymnasien und Gemeinschaftsschulen haben. Entsprechend sollen nur noch Lehrer für die Grundschule und die Sekundarstufe ausgebildet werden. Eine schulspezifische Ausbildung zum Gymnasiallehrer wird es dagegen nicht mehr geben. Das geht aus der geplanten Neustrukturierung der Lehrerinnen- und Lehrerbildung hervor, die Bildungsministerin Waltraud Wende mit Vertretern der Universitäten Flensburg und Kiel sowie der Musikhochschule Lübeck vorgestellt hat.

Eine auf zehn Semester ausgeweitete Grundschullehrerausbildung wird im Herbst in Flensburg eingeführt. Außerdem werden dort Sekundarstufenlehrer für Gemeinschaftsschulen ausgebildet. In Kiel werden angehende Sekundarstufenlehrer für Gymnasien und Gemeinschaftsschulen studieren. Die Musikhochschule Lübeck wird ebenfalls für beide Schultypen Lehrer ausbilden. Sämtliche Lehramts-Studiengänge sollen stärkere Praxisbezüge erhalten und künftige Lehrer in die Lage versetzen, besser mit Stärken und Schwächen von Schülern umzugehen. Den Universitäten in Kiel und Flensburg sind zusätzliche Finanzzusagen von etwa 900.000 beziehungsweise 400.000 Euro pro Jahr gegeben worden.

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Aus für Studienbeiträge zum Wintersemester 2014/15

Rund ein Jahr vor der geplanten Umsetzung hat die rot-grüne Landesregierung ihren Gesetzentwurf zur Abschaffung der Studienbeiträge in Niedersachsen verabschiedet. Dieser Schritt war bereits im Koalitionsvertrag angekündigt worden. Seit Wintersemester 2006/2007 gelten in Niedersachsen Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester. 

Die  wegfallenden Einnahmen für die Hochschulen will das Land mit eigenen Geldern abfedern und ersetzen. Die Ausgleichszahlungen sollen sich dabei nach der Studierendenzahl richten.

Zeitgleich mit der Abschaffung der Studienbeiträge will Niedersachsen auch die Be­dingungen für Langzeitstudierende verbessern. Bei Überschreiten der Regelstudienzeit werde künftig erst nach sechs Semestern und nicht wie bisher nach vier Semestern eine Langzeitstudiengebühr fällig. Mit der Neuregelung müssen Betroffene zudem pro Semester nur noch 500 anstatt bislang 600 bis 800 Euro entrichten. 

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Erstmals ECTS-Punkte für Online-Vorlesungen

Auf "iversity", einer Internet-Plattform für universitäre Online-Lehre, werden in Kooperation mit der Universität Osnabrück und der FH Lübeck erstmalig ECTS-Leistungspunkte für Massive Open Online Courses (MOOCs) vergeben. Ars Legendi-Preisträger und E-Learning-Experte Professor Oliver Vornberger von der Universität Osnabrück wird im Sommersemester 2014 auf "iversity" den MOOC "Algorithmen und Datenstrukturen" anbieten. Bereits Mitte Oktober 2013 beginnt der Kurs "Grundlagen des Marketing" von Professor Oliver Opresnik von der FH Lübeck. In beiden Online-Kursen werden Kursteilnehmer, die ein Präsenzexamen bestehen, Leistungspunkte nach dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) erhalten.
 http://www.uni-osnabrueck.de/presse_oeffentlichkeit/presseportal/pressemeldung/artikel/erstmals-leistungspunkte-fuer-online-vorlesungen.html

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Karriere


Bessere Perspektiven für Juniorprofessoren

Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer will die Juniorprofessur stärken. Dazu sollen die Universitäten künftig einen "Tenure Track"  anbieten können. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler könnten dadurch nach einer befristeten Bewährungszeit eine Stelle auf Lebenszeit erhalten und früher eigenverantwortlich arbeiten.

Wie Bauer ausführte, sollen Tenure-Track-Professuren mit der Novellierung des Landeshochschulgesetzes eingeführt werden, die für das zweite Quartal 2014 vorgesehen ist. Indem Baden-Württemberg diese Perspektive an allen Hochschulen eröffne, gehe das Bundesland im deutschlandweiten Vergleich voran, erklärte die Ministerin.

Die ebenfalls oft kritisierte Befristung von Verträgen für den wissenschaftlichen Nachwuchs will Bauer in Verhandlungen mit den Hochschulen angehen. 2011 hatte Baden-Württemberg laut Ministerium mit 14,9 Prozent den geringsten Anteil an unbefristeten Vollzeitstellen an den Hochschulen in Deutschland. In den vergangenen zwei Jahren seien an den Südwest-Hochschulen aber bereits 1.300 Stellen entfristet worden.

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Ars Legendi-Fakultätenpreise Mathematik und Naturwissenschaften 

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die Deutsche Mathematiker-Vereinigung, die Deutsche Physikalische Gesellschaft, die Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Verband für Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin in Deutschland loben erstmals gemeinsam den Ars legendi-Fakultätenpreis für Mathematik und Naturwissenschaften aus. Der Preis wird an Wissenschaftlerinnen oder  Wissenschaftler verliehen, die sich durch herausragende, innovative und beispielgebende Leistungen in Lehre, Beratung und Betreuung auszeichnen. Er wird jährlich in den Kategorien Biowissenschaften, Chemie, Mathematik und Physik vergeben und ist mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Bewerbungsschluss ist der 6. Dezember 2013:
http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/lehre/ars_legendi_fakultaetenpreis/mathematik_naturwissenschaften/index.html 

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Hohe Zustimmung für Nida-Rümelin

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der September-Ausgabe gefragt, ob sie die Forderung des früheren Kulturstaatsministers Professor Julian Nida-Rümelin unterstützen, den gegenwärtigen "Akademisierungswahn" zu stoppen. 84,7 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 15,3 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Berechtigte Kritik an TU9 und "German U15"?

Mehrere Hochschulpräsidenten und Rektoren üben heftige Kritik an Zusammenschlüssen von Hochschulen wie den TU9 und den "German U15". Von einem "Spaltpilz" und von "Beutegemeinschaften" ist die Rede. Trifft die Kritik zu?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Zweitverwertungsrecht passiert Bundesrat

Die Länder haben am 20. September 2013 das Gesetz zur Änderung des Urheberrechtsgesetzes gebilligt, das ein neues Zweitverwertungsrecht für Wissenschaftspublikationen vorsieht (vgl. Newsletter 7/2013). Urheber dürfen demnach ihre Artikel künftig zwölf Monate nach Erstveröffentlichung mit Verweis auf die ursprüngliche Publikation im Netz zugänglich machen. Die Beiträge müssen "im Rahmen einer mindestens zur Hälfte mit öffentlichen Mitteln finanzierten Forschungstätigkeit entstanden und in einer periodisch mindestens zweimal jährlich erscheinenden Sammlung erschienen" sein.
 
 Der Bundesrat machte in einer begleitenden Entschließung jedoch zugleich deutlich, dass die von ihm in den vergangenen Jahren formulierten Anforderungen an ein wissenschaftsadäquates Urheberrecht (vgl. Newsletter 5/2013) noch nicht vollständig aufgegriffen worden seien. Darin sprach sich die Länderkammer für eine sechsmonatige "Embargofrist" sowie eine Anwendbarkeit auch auf nur einmal jährlich herauskommende Fachpublikationen mehrerer Autoren aus. Der Bundesrat äußerte zudem die Erwartung, dass die neue Bundesregierung umgehend nachhaltige Regelungen für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke im Intranet von Schulen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen erarbeite.

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Quelle: istockphoto.com

Auslandsreisen 

(Uf.) Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seinem Urteil vom 7. Mai 2013 (Az.: VIII R 51/10) einem nebenberuflichen Autor den Abzug von Reiseaufwendungen versagt. Der zu 90 Prozent schwerbehinderte Kläger, der hauptberuflich als Lehrer tätig ist, wollte die Aufwendungen für Auslandsreisen in Zusammenhang mit seiner Autorentätigkeit - als Betriebsausgaben in der Anlage S - steuerlich abziehen, weil er die Reisen auf ärztlichen Rat unternommen habe, um an den Urlaubsorten Lehrbücher zu aktualisieren. Auch wenn der Steuerpflichtige zehn Stunden täglich an seinen Lehrbüchern gearbeitet und sonst keine touristischen Aktivitäten entfaltet habe, könnten, so der BFH, die Aufwendungen insgesamt nicht als Betriebsausgaben anerkannt werden, da sie nicht in einen beruflichen und einen privaten Teil hätten aufgeteilt werden können, weil sie gleichrangig sowohl der Erholung an dem Ferienort als auch der schriftstellerischen Tätigkeit gedient hätten.

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Quelle: istockphoto.com

Vorläufige Steuerfestsetzung

(Uf.) Das Bundesfinanzministerium hat mit Schreiben vom 29. August 2013 mitgeteilt, dass Steuerbescheide vorläufig vorzunehmen sind in Bezug auf folgende Punkte: die Nichtabziehbarkeit der Gewerbesteuer und darauf entfallende Nebenleistungen als Betriebsausgaben, die beschränkte Abziehbarkeit von Kinderbetreuungskosten für die Veranlagungszeiträume 2006 bis 2011, die beschränkte Abziehbarkeit von Vorsorgeaufwendungen für die Veranlagungszeiträume 2005 bis 2009, die Nichtabziehbarkeit von Beiträgen zu Rentenversicherungen als vorweggenommene Werbungskosten ab 2005, die Besteuerung der Einkünfte aus Leibrenten ab 2005, die Höhe der kindbezogenen Freibeträge, die Höhe des Grundfreibetrags und den Abzug einer zumutbaren Belastung (§ 33 Abs. 3 EStG) bei der Berücksichtigung von Aufwendungen für Krankheit oder Pflege als außergewöhnliche Belastung.   

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Keine Gemeinnützigkeit eines ausgegliederten Krankenhauslabors

(Uf.) Der Bundesfinanzhof hat in seinem Urteil vom 6. Februar 2013 (Az.: I R 59/11) festgelegt, dass eine von gemeinnützigen Krankenhausträgern gegründete GmbH, die die Laborleistungen für die Krankenhäuser erbringt, selbst nicht unmittelbar gemeinnützige oder mildtätige Zwecke erfüllt. Gemäß § 53  Nr. 1 AO verfolgt eine Körperschaft mildtätige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, Personen selbstlos zu unterstützen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Eine Voraussetzung ist jedoch, dass die Körperschaft ihre steuerbegünstigten Zwecke unmittelbar selbst erfüllt oder dies unter Hinzuziehung von Hilfspersonen erledigt. 

Im vorliegenden Fall fehlt es an dieser Voraussetzung, weil die Hilfeleistungen gegenüber den Patienten ausschließlich von den Krankenhäusern erbracht werden und die GmbH mit ihren Laborleistungen lediglich die Krankenhäuser bei deren Hilfeleistungen unterstützt. Die in Rede stehenden Laborleistungen sind der Sache nach als Dienstleistungen gegenüber den unmittelbar behandelnden Ärzten zu beurteilen. Nur die behandelnden Ärzte haben Kontakt zu den Patienten, nur sie ziehen die medizinischen Schlüsse auf den von der GmbH gelieferten Befunden und entscheiden, welche Heil- oder Vorsorgemaßnahmen jeweils geboten sind. Die Laborleistungen sind Vorbereitungsleistungen, die die Krankenhäuser dabei unterstützen sollen, ihre Patienten medizinisch zu betreuen, sind aber selbst keine unmittelbaren Behandlungs- oder Betreuungsleistungen "am Patienten". Somit fehlt es an einer unmittelbaren Erfüllung der gemeinnützigen Zwecke bei der GmbH.

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Personalia


Quelle: bayern.de

Superminister in spe

Der bisherige bayerische Kultusminister Ludwig Spaenle wird künftig auch Verantwortung für die Wissenschaft tragen. Unter der neuen CSU-Landesregierung werden die bislang getrennten Bildungsressorts wieder vereint. Spaenle wird künftig mehr als ein Drittel der bayerischen Staatsausgaben verwalten. 

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Nobelpreise 2013 

Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften hat die diesjährigen Nobelpreisträger bekanntgegeben, die am 10. Dezember 2013 in Stockholm geehrt werden. Jeder Nobelpreis ist mit acht Millionen schwedischen Kronen (920.000 Euro) dotiert.  

Das Komitee vergab den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin an die beiden Amerikaner Professor Randy W. Schekman von der University of California in Berkeley und Professor James E. Rothman von der Yale-Universität in New Haven und den aus Göttingen stammenden Professor Thomas C. Südhof, der an der Stanford University forscht. Die drei Wissenschaftler wurden für  ihre Entdeckungen zu Transportprozessen in Zellen geehrt. 

Der Physik-Nobelpreis 2013 geht an den Briten Professor Peter Higgs von der Universität Edinburgh und den Belgier Professor François Englert von der Universität Brüssel. Sie hatten maßgeblich zum Verständnis der Teilchenphysik beigetragen, indem sie die Existenz eines später als Higgs-Boson bezeichneten Teilchens vorhergesagt hatten, bevor es im vergangenen Jahr am Cern-Forschungszentrum endlich nachgewiesen werden konnte. 

Den Nobelpreis für Chemie teilen sich drei amerikanische Wissenschaftler: Professor Martin Karplus von der Harvard University, Professor Michael Levitt von der Stanford University und Professor Arieh Warshel von der University of Southern California in Los Angeles. Sie erhielten die Auszeichnung für die Entwicklung von Computermodellen, die chemische Prozesse simulieren.

Professor Eugene F. Fama und Professor Lars Peter Hansen von der University of Chicago sowie Professor Robert J. Shiller von der Yale-Universität in New Haven wurden mit dem diesjährigen Nobelpreis für Ökonomie bedacht. Die drei Wissenschaftler wurden für ihre Studien zur Verbesserung der Vorhersagemöglichkeiten von Anlagepreisen ausgezeichnet. 



Quelle: ghst.de

Auszeichnungen für Hirnforscher

Professor Wolfgang Oertel, Direktor der Klinik für Neurologie an der Philipps-Universität Marburg, ist am 27. Septermber 2013 in Frankfurt mit der Hertie-Senior-Forschungsprofessur Neurowissenschaften in Höhe von einer Million Euro ausgezeichnet worden. Gewürdigt werden damit seine wegweisenden Beiträge zur Erforschung der Parkinson-Krankheit. Zugleich wurde Frau Professorin Sonja Hofer, Assistenzprofessorin am Biozentrum der Universität Basel und Research Fellow am University College London, mit dem "Eric Kandel Young Neuroscientists Prize" in Höhe von insgesamt 75.000 Euro geehrt.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare im November 2013

Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Hochschule
Wissenschaftszentrum Bonn
Montag, 4. November 2013, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/624.html
 

Nebentätigkeitsrecht
Wissenschaftszentrum Bonn
Montag, 11. November 2013, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/643.html
 

Strukturen und optimale Gesprächsführung in der Hochschule
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Dienstag, 12. November 2013, 11:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1300.html
 

Dekane und ihre Leitungsaufgaben
Universität Mannheim
Donnerstag, 14. November 2013, 11:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/637.html
 

Rhetorik in der Lehre
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Donnerstag/Freitag, 14./15. November 2013
Donnerstag, 10:00 Uhr bis Freitag, 16:00 Uhr 
http://www.hochschulverband.de/cms1/642.html

Emeritierung und Pensionierung
Wissenschaftszentrum Bonn
Donnerstag, 21. November 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/628.html

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Wissenschaftszentrum Bonn
Freitag, 22. November 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/647.html
 

Fundraising für  Hochschulen
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Montag, 25. November 2013, 10:00-17:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html
 

Potentiale nutzen!
Individuelles Bewerbungstraining mit Video für Natur- und Ingenieurwissenschaftlerinnen und Medizinerinnen
FFFZ Düsseldorf
Donnerstag/Freitag, 28./29. November 2013
Donnerstag, 9:30 Uhr bis Freitag, 16:30 Uhr 
http://www.hochschulverband.de/cms1/648.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

 

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Termine



Lehrerbildung international: Doppeltagung von DAAD und ID-E Berlin am 7. und 8. November 2013 in Berlin

Die beiden Tagungen sollen erfolgreiche Konzepte und gute Beispiele aus der Praxis der Lehrerbildung aus Deutschland und dem Ausland zusammentragen und im internationalen Vergleich für die hiesigen Hochschulen fruchtbar machen. Weitere Informationen und Anmeldehinweise erhalten Sie unter www.daad.de/ID-E_Berlinwww.daad.de/lehrerbildung sowie per E-Mail unter lehrerbildung@michel-irs.com:

- Donnerstag, 7. November 2013: ID-E Berlin Conference "Exploring Difference: International Perspectives on Teacher Training" (Britische Botschaft)

- Freitag, 8. November 2013: DAAD-Fachtagung "Internationalisierung der Lehrerbildung" (Landesvertretung NRW)

Die Konferenz 2013 der Reihe ID-E Berlin "International Dialogue on Education" wird getragen von: DAAD, British Council, Fulbright-Kommission, Group of Eight Australia, Botschaft von Kanada, Freie Universität Berlin, Finnland-Institut.

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Publikationen


Neuauflage des Handbuchs für den wissenschaftlichen Nachwuchs

(Uf.) Die 11. Auflage des Handbuchs für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist im Juli 2013 erschienen. Das Handbuch ersetzt keine individuelle Beratung, sondern ist lediglich eine Zusammenstellung von relevanten Texten, Aufsätzen, Vorschriften, Statistiken und Zahlen, die für den wissenschaftli­chen Nachwuchs von Bedeutung sein können und als Tipps für die wissenschaftliche Karriere zu sehen sind. Es beinhaltet Zahlen zum Frauenanteil, zum Anteil der Habilitationen, zur heutigen Personalstruktur, Aufsätze zum Berufsbild, Informationen zum Lehrdeputat, zur Professorenmobilität, Aufsätze zur Nachwuchsförderung mit aktuellen Informationen aus dem Bundesbericht 2013, zu Möglichkeiten des "Tenure Track", Beiträge zur Novellierung der W-Besoldung in den Ländern infolge des Urteils des Bundesverfassungsgerichts von 2012 sowie zahlreiche weitere Informationen. 

Das Handbuch ist zum Preis von 15,- Euro inklusive Versandkosten (beim Versand im Inland) zu beziehen. Ihre Bestellung richten Sie bitte an:   

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80  

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Lothar Knopp: Rechtswissenschaften an technischen Universitäten 
- mit einem Fokus auf das Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften (ZfRV) in Brandenburg 

 
In diesem Buch werden die Rechtswissenschaften an technischen Universitäten mit einem Fokus auf das brandenburgische Modell an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus analysiert. Es soll einen ersten Einblick in die Problemfelder, Herausforderungen, aber auch Entwicklungschancen der Rechtswissenschaften an technischen Universitäten geben. 
Aus dem Inhalt: 
- Rechtswissenschaftliche Forschung an technischen Universitäten 
- Promotions- und Habilitationsrecht 
- Strukturelle Verankerung und „Institutionalisierung“ der Rechtswissenschaften an technischen Universitäten - mit einem Fokus auf das Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften an der BTU Cottbus 
- Zur Situation der Rechtswissenschaften an deutschen technischen Universitäten - "Einblicke" 

92 Seiten, ISBN 978-3-944941-00-9, 9,80 Euro inkl. Porto. 

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband 
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E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 



Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Vierte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Was ist Glück? 
 
mit Beiträgen von Annemarie Pieper, Jan Delhey, Julius Kuhl, Ulrike Graf und Ronnie Schöb 
 
Weitere Beiträge:
 
Rolf Lessenich: Kontrollverlust contra Erkenntnisgewinn 
Was macht akademischen Streit aus? 
 
Jens Holger Dieckmann: Energiecontrolling 
Am Beispiel der Technischen Universität Kaiserslautern 
 
Dirk Böhmann: Zielvereinbarungen im neuen Gewand 
Gesetzlicher Ordnungsrahmen für Chefarztverträge verabschiedet 
 
Cornelius König | Martin Kleinmann: Stille Stunde 
Der Vorteil geplanten ungestörten Arbeitens 
 

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DHV-Ticker


Quelle: istockphoto.com

Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidungen des 63. DHV-Tages 2013 in Leipzig erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2014 um 7,8 Prozent.

Eine Erhöhung von 3,8 Prozent dient dem Ausgleich der möglicherweise wegfallenden VG-Wort-Mittel. Hier ist der Ausgang eines voraussichtlich mehrjährigen Gerichtsverfahrens abzuwarten. Eine Erhöhung von vier Prozent ist wegen der über zwei Prozent liegenden Inflationsrate sowie des Tarifabschlusses für die Angestellten der Länder in Höhe von insgesamt 5,6 Prozent für die Kalenderjahre 2013 und 2014 von der Delegiertenversammlung als notwendig angesehen worden.

Je nach dienstrechtlicher Stellung belaufen sich damit die Mitgliedsbeiträge ab 2014 zwischen 195 Euro und 42 Euro im Jahr. Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des DHV unter http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen.

Der DHV bittet jedes Mitglied, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle frühzeitig mitzuteilen. Nach der Satzung des Deutschen Hochschulverbandes ist eine Rückzahlung zuviel gezahlter Beiträge ausgeschlossen, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliederdaten umfassen erst seit einigen Jahren das Geburtsdatum. Darüber hinaus gibt es aufgrund der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung, Pensionierung oder Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen. 

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Vermischtes


Quelle: istockphot.com

Strenge Kleiderordnung

Ein ungarischer Universitätsrektor hat Studierenden und Angestellten eine Kleiderordnung vorgeschrieben, der zufolge zu kurze Röcke, zu tiefe Ausschnitte, zu starkes Parfüm und Make-up verboten sind. Studenten dürften nicht in Shorts im Hörsaal erscheinen und müssten bei Prüfungen einen "eleganten" Anzug und Krawatte tragen, schrieb Professor Ferenc Szavai, Rektor der staatlichen Universität Kaposvár, laut ungarischen Medien. Kritiker empfahlen dem Rektor, die Anordnung zurückzunehmen. Eine Rocklänge oder die Intensität von Parfüms und Schminke seien nicht objektiv messbar.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und MLP

(Gü.) "Medical Excellence"-Stipendiaten stehen fest 

Die diesjährigen Stipendiaten eines der umfangreichsten Förderprogramme für Medizinstudenten in Deutschland stehen fest. Im Rahmen von "Medical Excellence" erhalten 15 Stipendiaten drei Jahre lang 500 Euro pro Semester, insgesamt also jeweils 3.000 Euro. Zusätzlich wurden vier Sonderstipendien in den Kategorien "Gefäßmedizin", "Hausarzt" und "Neurowissenschaften" vergeben. Hierbei erhalten die Stipendiaten ein halbes Jahr lang 500 Euro pro Monat, beispielsweise für ein Forschungssemester. Die insgesamt 19 Stipendiaten setzten sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren unter bundesweit rund 300 Bewerbern durch. Ausgeschrieben wird das Programm von der gemeinnützigen Manfred Lautenschläger-Stiftung, MLP übernimmt die Durchführung. Zudem werden alle Finalisten in das "Medical Excellence-Netzwerk" aufgenommen und können an Vorträgen und Workshops teilnehmen, um Schlüsselkompetenzen für einen erfolgreichen Berufsstart im Gesundheitswesen zu erwerben. 
Weitere Informationen unter:
www.medicalexcellence.de.



DHV und Telekom

(Gü.) Förderung der MINT-Lehrerausbildung

Die Deutsche Telekom Stiftung will dazu beitragen, das Bildungssystem im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu verbessern. Deswegen setzt sie sich dafür ein, dass in den Hochschulen die MINT-Lehrerbildung an Bedeutung gewinnt und Exzellenz in diesem Feld denselben Stellenwert bekommt wie Exzellenz in der Forschung. Drei aktuelle Beispiele für dieses Engagement:

-         FundaMINT ist das Stipendienprogramm der Telekom-Stiftung für angehende MINT-Lehrer. Hiermit werden jedes Jahr bis zu 25 Studierende aller Schulformen gefördert, die Mathematik, Informatik, Physik oder Technik als ein Hauptfach studieren bzw. Sachunterricht oder Naturwissenschaften in der Primarstufe. Neben der finanziellen ist die ideelle Förderung das Herzstück von FundaMINT. Die neue Ausschreibungsrunde startete am 15. Oktober. Mehr Informationen unter www.telekom-stiftung.de/fundamint 

-         Wissenschaftler der Universität Bonn, die sich bei der Wiedereinführung des Lehramtsstudiums an der Hochschule besondere Verdienste erwerben, ehrt die Telekom-Stiftung mit dem "MINT-Lehrerbildungspreis". Die Übergabe der mit 10.000 Euro dotierten Auszeichnung findet dieses Jahr am 18. Oktober statt.

-         Die Technischen Universitäten Dortmund und München sowie die Freie Universität und die Humboldt-Universität Berlin entwickeln seit 2009 mit Unterstützung der Telekom-Stiftung neue Konzepte und Ideen für die Lehrerbildung in den MINT-Fächern. Ergebnisse und Erkenntnisse dieser Aktivitäten werden im Rahmen einer Fachtagung am 22. November in Berlin vorgestellt. Anmeldungen sind möglich unter www.telekom-stiftung.de/hochschulwettbewerb 

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DHV und Quartera

(Gü.) Quartera - Der Kongress für Karrieremanagement und akademische Weiterbildung

Auf dem dritten Quartera Kongress in Berlin trifft Hochschule auf Wirtschaft. Weiterbildungs- und Personalverantwortliche tagen am 5. Dezember 2013 in der Hauptstadtrepräsentanz der Deutschen Bank. Dabei diskutieren Fachkollegen gemeinsam mit Experten Innovationen, aktuelle Erfolgsbeispiele, neue Strategien und Weiterbildungsformate aus der Personalentwicklung mit berufsbegleitender akademischer Weiterbildung für alle Mitarbeitergruppen. Kernthema in diesem Jahr: Wie können durch Kooperationen Berufs- und Karrierewege besser gestaltet werden? Freuen Sie sich auf Impulsvorträge und Formate, die zum mitdiskutieren einladen. Das Programm und mehr Infos finden Sie unter www.quartera.de. Kontakt: Astrid Deichmann, 030/531 47 37 38, astrid.deichmann@swop-berlin.de

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DHV und Social Profit Akademie
 
 (Gü.) Die Social Profit Akademie veranstaltet am 4. November 2013 in Frankfurt ihre Jahreskonferenz "Strategisch finanzieren - gezielt positionieren". Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte aus gemeinnützigen und öffentlichen Einrichtungen, welche sich über die neuesten Entwicklungen in der Finanzierung informieren möchten. Als Keynote Speaker wurde Felix Oldenburg gewonnen, Europachef und Hauptgeschäftsführer von Ashoka Deutschland, einem der führenden Finanziers von gemeinnützigen Unternehmen weltweit. Oldenburg spricht zum Thema "Neue Perspektiven für die strategische Finanzierung von gemeinnützigen Organisationen - Wachstum außerhalb der Regelfinanzierung." Dazu gibt es ein umfassendes Vortrags- und Workshopprogramm mit Themen wie z. B. Crowdfunding, Fördermittelmarkt 2014/2015, Unternehmenskooperationen und strategisches  Networking. Das genaue Programm ist im Internet unter: www.strategisch-finanzieren.de zu finden.
 
 Speziell für die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbands gibt es nun ein spezielles Kooperationsangebot. Die ersten drei Mitglieder, welche sich unter der E-Mail Adresse tschmotz@social-profit-akademie.de melden, können zum um 50 Prozent reduzierten Sonderpreis von 340 Euro (statt 680 Euro Standardpreis) an der Konferenz teilnehmen.

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DHV und CARabatt  

(Gü.) Für DHV-Mitglieder: BMW 1er Aktion 

Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes profitieren von TOP-Rabatten für deutsche Neuwagen. Hier unsere Beispielsangebote für Oktober und November: Sparen ohne zu verhandeln. 

20,70 Prozent Rabatt: BMW 114i 3-Türer 75 kW / 102 PS 6-Gang Schaltgetriebe 

VW: Golf mit bis zu 20,7 Prozent Rabatt 

Alle Aktionsangebote nur so lange der Vorrat reicht bzw. bis auf Widerruf. 

Über dieses TOP-Angebot hinaus haben die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes exklusiven Zugang zu Spitzen-Nachlässen für ihr Wunschauto. 28 Marken und über 2.000 Modelle umfasst das Programm, das speziell für die Mitglieder unter www.hochschulverband.de/cms1/carabatt.html zu finden ist. 

Fragen, Ansprechpartner und Kontakt: 
CARabatt-Neuwagenservice
Stichwort: "Deutscher Hochschulverband - Neufahrzeuge zu Internetpreisen"
Tel.: ++49-2327-994 885-1

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DHV und VS Möbel 

(Gü.)  Hokki: Sitzen als aktives Erlebnis

Bewegung ist wichtig für die Gesundheit. Doch große Teile unseres Lebens verbringen wir heute im Sitzen. Vor allem die Zeit am Arbeitsplatz ist häufig geprägt durch lange Sitzphasen am Schreibtisch und vor dem Computer - der Bedarf an ergonomischem Mobiliar wächst. 

Mit seinem abgerundeten Standfuß löst der Bewegungssitz Hokki von VS den Gegensatz von starrem Sitzen und Bewegung auf. Als temporäre Sitzgelegenheit, abwechselnd mit dem normalen Schreibtischstuhl oder auch als leicht handhabbarer und platzsparender Besucherstuhl, bietet er kontrollierte Beweglichkeit in alle Richtungen. Eine aufrechte Sitzhaltung wird fast automatisch eingenommen. Der gesamte Bewegungsapparat wird aktiviert, die Bandscheiben werden entlastet und die Durchblutung gefördert. All dies steigert sowohl das körperliche als auch das geistige Wohlbefinden, Verspannungen nehmen ab und die Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert.

Hokki zeichnet sich aus durch seine vielfältigen und spontanen Einsatzmöglichkeiten. Egal ob in der Schule, im Büro oder zu Hause: Durch sein geringes Volumen und Gewicht ist er jederzeit flexibel einsetzbar. Die weiche Bodenauflage ver­hindert das Rutschen bei dynamischem Sitzen. Der Korpus ist hochstabil, dabei aber ausgesprochen leicht. Er besteht aus voll recycelbarem und kratzfestem Polypropylen. Die hohe Strapazierfähigkeit sorgt für eine lange Lebensdauer des Produkts und leistet somit einen Beitrag zur Schonung natürlicher Res­sourcen. 

Hokki ist vom kleinen Vorschulkind bis zum großen Erwachsenen einsetzbar: Es gibt ihn in den Sitzhöhen 31 cm, 38 cm, 46 cm und 52 cm. Außerdem stehen die Farben rot, blau, grün, gelborange, dunkelgrau und anthrazit zur Auswahl.

DHV-Mitglieder erhalten unseren Hokki zu exklusiven Sonderkonditionen. Bei Interesse senden Sie uns bitte einfach eine E-Mail an: dhv@vs-moebel.de.

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DHV und Deilmann 

(Gü.) Mit dem Traumschiff auf Entdeckerkurs ins Morgenland - zwei Reisen zum Preis von einer! 

Auf den Reisen 453 "Perlen der Levante" vom 15. bis zum 28. November 2013 von Antalya nach Akaba und 454 "Träume aus 1001 Nacht" vom 28. November bis zum  8. Dezember 2013 von Akaba nach Dubai mit der DEUTSCHLAND haben Sie jetzt mit neu angepassten Fahrplänen die Möglichkeit, auf sensationellen Ausflügen die magischen Orte des Alten und Neuen Testaments ausgiebig zu erkunden sowie außergewöhnliche Wellness-Erlebnisse zu genießen - und das zum Traumpreis. Denn wenn Sie diese beiden Reisen miteinander kombinieren, erhalten Sie die 11-Tage-Kreuzfahrt 454 von Akaba nach Dubai geschenkt!* 

24-Tage-Kombikreuzfahrt 453+454 schon ab  2.895,- Euro p. P. in Zwei-Bett-Kabinen 

*nicht kombinierbar mit anderen Angeboten oder Nachlässen 

Weitere Infos unter:
 http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/kreuzfahrtprogramm/alle-reisen-im-ueberblick/reise-453-454/kombireise-453-454.html

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Quelle: Die besten Tagungshotels in Deutschland, Würzburg.

DHV und Seminaris 

(Gü.) Riesenerfolg beim Tagungshotel-Wettbewerb 

Zwei erste Plätze, drei weitere Plätze unter den Top-5, vier weitere unter den Top-10 und noch drei unter den Top-20: Das ist das herausragende Ergebnis der Seminaris-Gruppe beim Wettbewerb "Die besten Tagungshotels in Deutschland 2013". Damit ist Seminaris in diesem Jahr wieder die erfolgreichste Hotelgruppe bei dieser Wahl. 

Für den Doppelsieg im Deutschlandvergleich sorgten das Seminaris SeeHotel Potsdam mit dem 1. Platz in der Kategorie "Seminar" und das Seminaris-Campushotel Berlin auf den 1. Platz in der Kategorie "Konferenz".  Und auch die anderen Hotels der Gruppe schnitten glänzend ab: Damit sind alle sieben Seminaris- und Avendi Hotels auch "beste Wahl" in ihrem jeweiligen Bundesland. 

Aufgerufen waren 25.000 Tagungs- und Eventveranstalter, Personalentwickler sowie Trainer- und Weiterbildungsinstitute, mit personalisierten Stimmzetteln oder online ihr Voting für die deutschen Tagungshotels in den Kategorien "Seminar", "Konferenz", "Klausur", "Kongress", "Meeting" und "Event" abzugeben - über 5000 Entscheider beteiligten sich. 

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DHV und Merkana  

(Gü.) Merkana - Ihr Verbandsreisebüro 

ist Ihr Reisebüro, wenn Sie einfach nur Urlaub machen wollen, aber vor allem auch für ganz besondere Reisen. Unsere drei besten Tipps für Sie:  

Die Welt mit Windrose entdecken - in Kooperation mit ZEIT REISEN

Bei diesen Leserreisen sind einzigartige Orte und besondere Begegnungen mit Intellektuellen und Entscheidern garantiert. Oft stößt der lokale ZEIT-Korrespondent zur Gruppe und vermittelt seine Eindrücke vom Reiseziel. 

Transsib - eine Legende

Entdecken Sie den Mythos der Transsibirischen Eisenbahn. Die längste durchgehende Bahnstrecke der Welt bringt Sie von Moskau nach Wladiwostok oder bis nach Peking.   

Rovos Rail

Erstklassige Reiseerlebnisse sind Ihnen in den holzvertäfelten Fünf-Sterne-Luxus-Zügen garantiert. Erleben Sie die vielseitigen Landschaften sowie den Zauber und die Geheimnisse Afrikas - von Kapstadt bis Daressalam - auf die komfortabelste Art des Reisens kennen. Wir beraten Sie gerne zu Ihrer nächsten Traumreise. Ihre persönliche Ansprechpartnerin: 

Marion Bleckmann
Tel.: + 49 2191 / 9288 232 
E-Mail: dhv@merkana.de 
www.merkanareisen.de

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DHV und Brother 

(Gü.) Laserdrucker von Brother jetzt mit mehr Sicherheit für hohe Druckvolumen   

Mit "Print Airbag" übernimmt Brother ab sofort bei ausgewählten Modellen seiner Lasergeräte die Kosten für notwendige Wartungen. Der Service wird zusätzlich zur üblichen dreijähirgen Herstellergarantie gewährt und gilt für eine Druckleistung von 150.000 bzw. 350.000 Seiten.   

Zur CeBIT 2003 führte Brother als erster Hersteller in Deutschland eine dreijähirge Herstellergarantie auf sein gesamtes Hardwaresortiment ein. Bis heute gab es Nachahmungsversuche, aber Brother ist nach wie vor der einzige Hersteller, bei dem dies uneingeschränkt gilt. Mit dieser Erfahrung im Rücken hat Brother seinen "Print Airbag" entwickelt.   

In der Regel decken Gerätegarantien den Funktionsverlust durch Material- und Herstellungsfehler ab. So auch die dreijährige Herstellergarantie von Brother. Im Rahmen des "Print Airbags" übernimmt Brother nun bei ausgewählten Geräten auch die Instandsetzung von defekten Teilen wie beispielsweise der Fixiereinheit oder die Einzugsrollen auf eigene Kosten. Damit haben insbesondere gewerbliche Anwender eine maximale Investitionssicherheit und - in Verbindung mit einem Brother Leasing- Konzept - weitestgehende Kostentransparenz. Lesen Sie mehr hier:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/bilder/newsletter/1013/Brother10-2013.pdf

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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