DHV-Newsletter 12/2013

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Hochschulpolitik


Doktor FH?

Schleswig-Holsteins Ministerin für Bildung und Wissenschaft, Frau Professorin Waltraud Wende, will den Fachhochschulen in ihrem Land das Promotionsrecht geben. Schleswig-Holstein bricht damit als erstes Bundesland mit der Regel, wonach in Deutschland allein Universitäten das Promotionsrecht haben. "An Fachhochschulen wird genauso geforscht wie an Universitäten. Also sollten sie auch die gleichen Rechte haben", erklärte die Ministerin, die zuvor Präsidentin der Universität Flensburg war, gegenüber der "Süddeutschen Zeitung".

Allerdings sollten ausschließlich forschungsstarke Fachhochschulprofessoren künftig Doktoranden betreuen dürfen. Um die Qualität der FH-Doktorarbeiten zu sichern, will Wende die Betreuung und Bewertung voneinander entkoppeln. Für die Bewertung sollen Fachhochschulen Promotionsausschüsse installieren, die aus zwei Universitätsprofessoren und einem FH-Professor bestehen. Keiner der drei dürfe die Arbeit betreut haben. Sei das Promotionsverfahren abgeschlossen, dürfe die Fachhochschule die Doktorurkunde selbst ausstellen, so Wende. Die Reform soll Teil des neuen Hochschulgesetzes sein, das Wende Anfang 2014 ins Kabinett einbringen will. Ende 2014 soll die Novellierung des Hochschulgesetzes abgeschlossen sein.

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Promotionsrecht muss Alleinstellungsmerkmal der Universitäten bleiben   

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) will das Promotionsrecht als ein Alleinstellungsmerkmal der Universität und ihr gleichstehender Hochschulen erhalten wissen und lehnt die Pläne der schleswig-holsteinischen Landesregierung, Fachhochschulen das Promotionsrecht zu verleihen, als unausgegoren und verfehlt ab. "Universitäten und Fachhochschulen haben verschiedene, sich ergänzende Aufgaben: auf universitärer Seite Grundlagenforschung und Bildung durch Wissenschaft, auf der Seite der Fachhochschulen anwendungsorientierte Forschung und praxisnahe Ausbildung", erläuterte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. "Das Promotionsrecht ist damit auch ein wesentliches Mittel zur Profilbildung der einzelnen Hochschularten. Die Verleihung des Promotionsrechts an Fachhochschulen würde zu einer Nivellierung der verschiedenen Hochschularten, einer Verwischung ihrer unterschiedlichen Aufgaben in Ausbildung und Wissenschaft und damit zu einer Schwächung des deutschen Wissenschaftssystems insgesamt führen."

Kempen wies darauf hin, dass Fachhochschulprofessoren ein doppelt so hohes Lehrdeputat wie Universitätsprofessoren und damit weniger Zeit zur Forschung haben. Bei der Einwerbung der Drittmittel wiesen sie knapp ein Elftel des durchschnittlichen Drittmittelaufkommens eines Universitätsprofessors auf (2010: 23.400 gegenüber 261.700 Euro). Ein Umfeld, in dem sich Forschung und Lehre durchdringen, könnten Fachhochschulen ebenfalls kaum bieten.   

Selbstverständlich müsse, so Kempen weiter, qualifizierten Fachhochschulabsolventen die Promotion an Universitäten ermöglicht werden. Statt das Promotionsrecht auszudehnen, müsse deshalb die Zusammenarbeit zwischen Fachhochschulen und Universitäten intensiviert werden. Kempen appellierte erneut an die Fakultäten, von den vorhandenen Möglichkeiten kooperativer Promotionsformen stärker als bisher Gebrauch zu machen. 

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Hochschulzukunftsgesetz I: Entwurf im Kreuzfeuer der Kritik

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Bernhard Kempen, hat den Entwurf eines nordrhein-westfälischen Hochschulzukunftsgesetzes (vgl. Newsletter 11/2013) scharf kritisiert:  "Hochschulen brauchen zu ihrer Entfaltung keine kleinliche Detailsteuerung, sondern Selbständigkeit", betonte Kempen. 

Während der Bund mit dem "Wissenschaftsfreiheitsgesetz" den außeruniversitären Forschungseinrichtungen zusätzliche Freiheiten bei Finanz- und Personalentscheidungen, bei Beteiligungen und Bauverfahren gegeben habe, fehlten vergleichbare Freiheiten bei den unter die Zuständigkeit der Länder fallenden Universitäten bundesweit. Nordrhein-Westfalen, das seinen Hochschulen zuletzt ein im Bundesvergleich sehr hohes Maß an Selbständigkeit und damit sehr viel Entfaltungsmöglichkeit gelassen habe, drohe nun seine positive Vorreiterrolle zu verlieren. "Der Entwurf eines nordrhein-westfälischen Hochschulzukunftsgesetzes ist ein deutlicher Rückschritt, weil er statt auf Hochschulautonomie und Wissenschaftsfreiheit auf staatliche Lenkung und Regelungsdichte setzt. Die Landeshochschulen brauchen aber nicht weniger, sondern die gleichen Rechte wie außeruniversitäre Einrichtungen", betonte Kempen. "Das Hochschulzukunftsgesetz ist Gift für die Freiheit, auf der jede Form von Kreativität beruht. Darunter werden vor allem die Studierenden leiden."

Zuvor hatte sich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Professor Horst Hippler, in einem offenen Brief an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gegen das nordrhein-westfälische Hochschulzukunftsgesetz gewandt. Der vorliegende Entwurf schränke in zentralen Punkten die Wissenschaftsfreiheit und Autonomie der Hochschulen "in inakzeptabler Weise" ein, schrieb Hippler. Die nordrhein-westfälische Landesrektorenkonferenz weigerte sich unterdessen, angesichts unberechenbarer finanzieller Verpflichtungen neue Ziel- und Leistungsvereinbarungen mit dem Land zu unterzeichnen.
www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M59bc91a5c52.html
www.hrk.de/offener-brief/ 
www.lrk-nrw.de/lrk/aktuelles/pressemiteilungen/358-13122013-nrw-universitaeten-lehnen-blindflug-ab.html

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Hochschulzukunftsgesetz II: Offener Protestbrief des DHV-Landesverbandes NRW 

Der Landesverband Nordrhein-Westfalen im Deutschen Hochschulverbandes ruft seine Mitglieder dazu auf, mit ihrer Unterschrift einen offenen Brief des Landesvorsitzenden Professor Wolfgang Löwer an Wissenschaftsministerin Svenja Schulze zu unterstützen. Darin fordert er die Ministerin auf, den Gesetzentwurf für ein Hochschulzukunftsgesetz zurückzuziehen. An die Stelle von Freiheit, Autonomie und Selbstverantwortung der Hochschulen trete ein bürokratisches Korsett mit engen Vorgaben und kleinteiliger Detailsteuerung. Im Wege von Rahmenvorgaben des Ministeriums werde de facto die durch das Hochschulfreiheitsgesetz richtigerweise aufgegebene Fachaufsicht wiedereingeführt, die Weisungen jeglicher Art des Ministeriums ermögliche. Das Arsenal der Aufsichtsmaßnahmen sei auch in anderen Punkten erheblich ausgeweitet worden. Der Entwurf sei geprägt von einem Misstrauen gegen die Institution Hochschule und den einzelnen Mitgliedern der Hochschule gegenüber. Der DHV und die Unterzeichner des Offenen Briefes protestieren gegen die Entmündigung und die Autonomieverluste der Institution Hochschule.
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/aktuelles/Mitglieder_NRW_6.12.2013.pdf
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/aktuelles/Offener_Brief_Hochschulzukunftsgesetz.pdf
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/aktuelles/Revers.pdf

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Quelle: uni-frankfurt.de

Professorin Anne Bohnenkamp-Renken ist "Hochschullehrerin des Jahres" 

Frau Professorin Anne Bohnenkamp-Renken, Direktorin des Freien Deutschen Hochstifts und des Goethe-Hauses in Frankfurt am Main und Professorin für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Frankfurt, erhält vom Deutschen Hochschulverband (DHV) die Auszeichnung "Hochschullehrer/-in des Jahres".  

"Kollegin Bohnenkamp-Renken setzt sich unermüdlich für die Errichtung eines Deutschen Romantik-Museums in Frankfurt ein. Sie möchte einen kulturellen Schatz erstrahlen lassen und legt dafür ein überobligatorisches Engagement an den Tag. Auch nach dem Ausstieg der Stadt Frankfurt aus der Finanzierung dieses Erinnerungsortes versucht sie zielstrebig und unbeirrt, die weltweit einzigartige Sammlung zur Literatur der deutschen Romantik, die in den vergangenen 100 Jahren vom Freien Deutschen Hochstift, dem Träger des Frankfurter Goethe-Hauses, zusammengetragen wurde, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Mit Überzeugungs- und Tatkraft will sie die entstandene Finanzierungslücke für ein Deutsches Romantik-Museum durch Einwerbung privater Spenden schließen", erläuterte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen, die Entscheidung. Durch ihr vorbildhaftes, öffentlichkeitswirksames Auftreten habe sich Bohnenkamp-Renken in herausragender Weise um das Ansehen des Wissenschaftler- und Professorenberufes in der Öffentlichkeit verdient gemacht.  

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird Professorin Bohnenkamp-Renken am 24. März 2014 im Rahmen der sechsten "Gala der Deutschen Wissenschaft" in Frankfurt am Main verliehen, auf der auch academics - der Stellenmarkt für Wissenschaft, Forschung & Entwicklung von der ZEIT und der Zeitschrift "Forschung & Lehre" - den Preis für den/die "Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres" vergeben wird. Die mit 5.000 Euro prämierte Auszeichnung erhält Juniorprofessor Walid Maalej, Informatiker von der Universität Hamburg, für seine Forschungsleistungen und sein Engagement bei "Schotsteck", dem Hamburger Programm für integrative Talent- und Berufsförderung, das Hamburger mit Migrationhintergrund auf ihrem Bildungs- und Karriereweg unterstützt.

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Quelle: istockphoto.com

Enttäuschung über den Koalitionsvertrag

CDU/CSU und SPD haben sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, die Investitionen in Bildung, Wissenschaft und Forschung zu verstärken. Die Exzellenzinitiative, der Pakt für Forschung und Innovation und der Hochschulpakt sollen fortgeführt werden. Drei Milliarden Euro sollen über vier Jahre dazu bereitstehen. Der größte Teil davon dürfte angsichts hoher Studierendenzahlen in den seit 2007 laufenden Hochschulpakt für mehr Studienplätze fließen. Längerfristig sollen die Hochschulen honoriert werden, die ihre Studierenden erfolgreich zum Abschluss führen. 

Der Bund will zudem die Zuwächse bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen allein übernehmen, so dass die Länder mehr Geld für die Hochschulen ausgeben können. Von einer Aufhebung des Kooperationsverbots ist explizit nicht die Rede. Lediglich das allgemein gehaltene Bekenntnis, dass auch der Bund auf die Anhebung der Grundfinanzierung der Hochschulen hinwirken will, ist zu finden. Ebensowenig finden sich klare Hinweise darauf, in welcher Form die Exzellenzinitiative weitergeführt werden soll. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft wird dazu aufgerufen, ihre Programme stärker für Fachhochschulen zu öffnen.

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Professor Horst Hippler, kritisierte die Vereinbarung als zu unverbindlich. Vor allem die Beteiligung des Bundes an der Grundfinanzierung der Hochschulen dürfe nicht nur Versprechen bleiben. Die Koalitionäre müssten "schnellstmöglich" das Grundgesetz ändern, so Hippler.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-praesident-zum-koalitionsvertrag-richtige-richtung-zu-wenig-verbindliches-3214/

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Quelle: istockphoto.com

Drei-Prozent-Ziel bei FuE-Ausgaben nahezu erreicht

Nach Zahlen des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft haben Hochschulen, staatliche Forschungseinrichtungen und Unternehmen im Jahr 2012 rund 80 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben. Das entsprach 2,98 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung. 

Damit kann die neue Bundesregierung aus Union und SPD bereits vor Amtsantritt einen Erfolg vermelden: Sie hatte im Koalitionsvertrag lediglich das Ziel der schwarz-gelben Vorgängerregierung bekräftigt, die deutschen Forschungsausgaben auf drei Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zu steigern.

Dabei ist die bisherige Erhöhung vor allem auf Anstrengungen der Wirtschaft zurückzuführen: Während diese ihre Ausgaben seit 2011 von 1,91 auf 2,02 Prozent steigern konnte, wuchsen die öffentlichen Forschungsausgaben gleichzeitig lediglich von 0,94 auf 0,96 Prozent des BIP.
http://www.stifterverband.info/presse/pressemitteilungen/2013_12_10_fue/index.html
http://www.bmbf.de/press/3539.php

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Quelle: istockphoto.com

Bundesrechnungshof kritisiert Overhead-Finanzierung 

Der Bundesrechnungshof fordert das Bundesministerium für Bildung und Forschung auf, seine Programmpauschale den Hochschulen nur noch dann zu gewähren, wenn die Länder sich spätestens ab 2016 daran "angemessen beteiligen". Das berichtet der "Tagesspiegel" unter Berufung auf den Jahresbericht des Rechnungshofs. Der Overhead von 20 Prozent wird seit dem Jahr 2007 für Projekte gewährt, die bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben wurden, um die Nebenkosten des Forschungsvorhabens zu decken. Der Bund, so der Bundesrechnungshof weiter, trage die Kosten jedoch allein, obwohl die DFG anteilig von Bund und Ländern finanziert wird. Auch sei zu klären, ob die Infrastruktur der Hochschulen tatsächlich von Projekten dermaßen belastet werde, dass die Höhe der Pauschale angemessen sei.

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Forschung für das Pentagon

22 deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute haben in den vergangenen Jahren nach bestätigten Berichten der "Süddeutschen Zeitung" und des NDR Förderung in Höhe von mehr als zehn Millionen Dollar aus dem Haushalt des US-Verteidigungsministeriums erhalten. Dabei sei es sowohl um Grundlagen- als auch um Rüstungsforschung gegangen.

Gelder des US-Militärs seien dabei auch an Universitäten geflossen, die sich durch eine Zivilklausel zur friedlichen Forschung verpflichtet haben. So habe die Ludwig-Maximilians-Universität in München vom US-Verteidigungsministerium 2012 mehr als 470.000 Dollar erhalten, um militärische Sprengstoffe zu verbessern. Die Fraunhofer-Gesellschaft forschte dem Bericht zufolge für die US-Armee an Panzerglas und an Sprengköpfen und die Universität Marburg an Orientierungssystemen für Drohnen und "präzisionsgelenkte Munition".

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Professor Horst Hippler, wies die Kritik an Forschungsaufträgen des US-Militärs für deutsche Universitäten zurück: "Grundsätzlich gibt es keinen Grund, das Verteidigungsministerium eines mit Deutschland eng verbundenen Staates als Projektträger auszuschließen", so Hippler gegenüber dem "Handelsblatt".

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Bologna-Reform als "Work in progress"

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hält daran fest, dass der mit dem Bologna-Prozess eingeschlagene Weg in Einzelaspekten optimiert werden muss, in seiner grundsätzlichen Ausrichtung aber nach wie vor angemessen ist und deshalb weiter konsequent beschritten werden muss. Das geht aus Handlungsempfehlungen der Mitgliederversammlung der HRK hervor, die am 19. November 2013 in Karlsruhe verabschiedet worden sind. Eine Arbeitsgruppe unter der Leitung von HRK-Vizepräsident Professor Holger Burckhart hatte den Beschluss vorbereitet. 

Um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben, müsse sich Deutschland möglichst flächendeckend in Richtung Bachelor/Master hin entwickeln, heißt es in den Handlungsempfehlungen. Auch müssten die deutschen Hochschulen die Rahmenbedingungen für Mobilität und die Anerkennungsverfahren verbessern. Nach Ansicht der HRK müssen Lehrende und Studierende noch stärker in die Verfahren zur Qualitätssicherung des Studiums einbezogen werden. Prüfungsleistungen in den ersten Semestern eines Bachelorprogramms sollten vermieden werden oder zumindest nicht endnotenrelevant sein. Bachelorprogramme selbst dürften nicht zu spezialisiert angelegt werden und sollten in der Regel ein breites thematisches Fundament in einer Fachrichtung, verbunden mit den entsprechenden Anwendungskompetenzen, vermitteln. Schließlich fordert die HRK Bund und Länder auf, durch eine ausreichende Grundfinanzierung für gute Studienbedingungen zu sorgen. Dies setze eine signifikante Erhöhung der Grundfinanzierung und eine Überarbeitung des Kapazitätsrechts voraus.
http://www.hrk.de/positionen/gesamtliste-beschluesse/position/convention/studienreform/

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Wieder Höchstwerte bei Studienanfängern

Im Studienjahr 2013 (Sommersemester 2013 und Wintersemester 2013/2014) nahmen nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes 506.600 Studienanfängerinnen und -anfänger ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Damit stieg die Zahl der Erstsemester im Vergleich zu 2012 um zwei Prozent und erreichte nach dem Rekordwert des Jahres 2011 (518 700) den zweithöchsten Stand, der jemals erzielt wurde. 

In Hessen (+ 10 Prozent) und in Nordrhein-Westfalen (+ 8 Prozent) stieg die Zahl der Erstsemester aufgrund des Doppelabiturjahrgangs 2013 stark an. Auch in Bayern (+ 4 Prozent), Schleswig-Holstein (+ 3 Prozent) und Niedersachsen (+ 2 Prozent) nahm die Zahl der Studienanfängerinnen und ‑anfänger zu. Rückgänge in Brandenburg (- 15 Prozent), Bremen (- 4 Prozent), Baden-Württemberg (- 3 Prozent) und Berlin (- 2 Prozent) sind auf die Doppelabiturjahrgänge im Vorjahr in diesen Bundesländern zurückzuführen. Darüber hinaus nahm die Zahl der Erstsemester auch in Sachsen-Anhalt (- 5 Prozent), Thüringen (- 4 Prozent) und Sachsen (- 3 Prozent) ab. 

Die Zahl der Studierenden an Hochschulen ist in den vergangenen zehn Jahren um 0,6 Millionen auf 2,6 Millionen im Wintersemester 2013/2014 gestiegen. Damit lag sie um fünf Prozent über dem Stand des vorhergehenden Wintersemesters. Während die Zahl der Studierenden an Universitäten und vergleichbaren Hochschulen um vier Prozent auf 1,7 Millionen zunahm, stieg sie an Fachhochschulen um sieben Prozent auf 0,9 Millionen Studierende. 
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2013/11/PD13_399_213.html

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EU beschließt "Horizont 2020" und "Erasmus plus"

EU-Parlament und EU-Rat haben das Forschungsrahmenprogramm "Horizont 2020"  und das Austauschprogramm "Erasmus plus" verabschiedet. Mit "Horizont 2020" werden in den kommenden sieben Jahren insgesamt 70 Milliarden Euro in Forschungsprojekte fließen. Das sind zehn Milliarden weniger, als von der EU-Kommission ursprünglich angestrebt wurden (vgl. Newsletter 12/2012).

Mit  "Erasmus plus" werden bestehende Austauschprogramme für Auszubildende, Praktikanten und Studierende verschmolzen (vgl. Newsletter 12/2011). Zwischen 2014 und 2020 sollen für das neue Programm 14,7 Milliarden Euro bereitstehen, das sind 40 Prozent mehr als in der bisherigen Finanzperiode für "Erasmus" zur Verfügung standen. Zu den Neuerungen bei "Erasmus plus" gehört ein Kreditinstrument, um Studierende beim Masterstudium im Ausland zu unterstützen.

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Eckpunkte für eine Reform der Lehrerbildung verabschiedet

In Baden-Württemberg werden alle Lehramts-Studiengänge zum Wintersemester 2015/16 auf Bachelor- und Master-Studiengänge umgestellt. Universitäten, Pädagogische Hochschulen und weitere Hochschulen sollen künftig intensiver in der Lehrerausbildung kooperieren, um neue Konzeptionen der Lehramts-Studiengänge umzusetzen. Das geht aus den Eckpunkten für eine Reform der Lehrerbildung hervor, die der Ministerrat am 3. Dezember 2013 verabschiedet hat. 

Zuvor war eine Expertenkommission eingesetzt worden, deren Empfehlungen allerdings in wesentlichen Punkten nicht umgesetzt wurden. Anders als von dem Gremium vorgeschlagen, wird es bei eigenständigen Lehramts-Studiengängen für Grundschule, Sekundarstufe I, Gymnasium sowie Sonderpädagogik bleiben (vgl. Newsletter 8/2013). Die Regelstudienzeit der Lehramts-Studiengänge für die Sekundarstufe I und für Sonderpädagogik wird auf zehn Semester erhöht und damit der Länge für den Studiengang Lehramt am Gymnasium angepasst. Die Länge des Studiengangs Lehramt an Grundschulen bleibt dagegen mit acht Semestern unverändert. 

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Mehr Geld für Einstein-Stiftung

Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres soll die vom Berliner Senat beschlossenen Kürzungen bei der Einstein-Stiftung korrigieren. Darauf haben sich CDU und SPD bei den Haushaltsberatungen in Berlin verständigt. Die Förderer exzellenter Wissenschaft erhalten 2014 zwei Millionen und 2015 fünf Millionen Euro mehr als ursprünglich veranschlagt. 2013 verfügt die Stiftung über 12,5 Millionen Euro, 2014 und 2015 sollten es nur noch 2,5 Millionen Euro sein (vgl. Newsletter 7/2013).

Die jetzt beschlossene Aufstockung auf 4,5 Millionen Euro im kommenden Jahr und 7,5 Millionen Euro 2015 wird die Wissenschaftssenatorin laut Presseberichten aus pauschalen Minderausgaben aufbringen müssen. Davon werden die Hochschulen nicht betroffen sein. Sie erhalten für die Jahre 2014 bis 2017 einen Aufwuchs von 122 Millionen Euro. Ihr staatlicher Zuschuss steigt um 11,5 Prozent von 1,058 Milliarden Euro im Jahr 2013 auf 1,180 Milliarden Euro im Jahr 2017.

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Rücktritt vom Rücktritt

Der Akademische Senat der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) hat am 5. Dezember 2013 für die Umsetzung der Fakultätsreform votiert. In einer dramatischen Sitzung hatte der Präsident der HU, Professor Jan-Hendrik Olbertz, das Gruppenveto der Studierenden zum Anlass für eine Rücktrittserklärung genommen. Zuvor hatten bereits die wissenschaftlichen Mitarbeiter gegen die Umsetzung der Fakultätsreform gestimmt. Erst als die Studierenden ihr Veto zurückzogen, erklärte der Präsident den Rücktritt vom Rücktritt. 

Die HU wird nun bis zum 1. April 2014 die Zahl ihrer Fakultäten von 11 (inklusive Charité-Universitätsmedizin) auf neun verringern. In einem ersten Schritt wird es eine gemeinsame mathematisch-naturwissenschaftliche, eine lebenswissenschaftliche Fakultät sowie eine kultur-, sozial- und bildungswissenschaftliche Fakultät geben. Im Verlaufe des Jahres 2015 soll in einer zweiten Stufe der Fakultätsreform über die künftige Einbettung der Philosophischen Fakultäten I und II, der Juristischen und der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät sowie der Theologischen Fakultät beraten werden. Für die Fakultätsreform, die Teil des Antrags zur Exzellenzinitiative war, werden im Doppelhaushalt 2014/15 2,9 Millionen Euro für Personal- und Baukosten bereitgestellt. 

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288 Stellen weniger

Der Freistaat Sachsen will bis 2016 von derzeit 9.323 Stellen mindestens 288 Stellen abbauen. Das geht aus einer Vereinbarung zwischen Land und Hochschulen hervor. Ausgenommen von weiteren personellen Einschnitten sind nur die TU Dresden und das Internationale Hochschulinstitut Zittau. Die Universität Leipzig muss 72, Chemnitz 42 und die TU Bergakademie Freiberg 30 Stellen sparen. Der Abbau soll unter anderem durch eine Profilschärfung der Hochschulen erreicht werden. Ein Pool befristeter Stellen soll dabei personelle Engpässe bei hoher Studiennachfrage ausgleichen helfen.

Laut Hochschulvertrag sollen die 14 staatlichen Hochschulen Sachsens in den kommenden drei Jahren fast zwei Milliarden Euro vom Land erhalten. Sie verpflichten sich im Gegenzug dafür, pro Jahr bis zu 20.000 Studierende aufzunehmen. 90 Prozent der Mittel soll in die Grundsicherung fließen. Das restliche Zehntel erhalten die Hochschulen erst, wenn sie Innovationen erbringen und individuell vereinbarte Ziele erreichen. Dazu gehören neben der Zahl der Studierenden und Absolventen auch die Qualität der Lehre oder die Menge an eingeworbenen Drittmitteln.

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Geringere Einsparungen

Der Streit über die Finanzierung der Hochschulen Sachsen-Anhalts (vgl. Newsletter 4 und 7/2013) ist vorerst beigelegt. Der Etat der Hochschulen soll von 320 Millionen Euro im kommenden Jahr auf rund 315 Millionen Euro im Jahr 2015 sinken. Tiefgreifende Strukturveränderungen inklusive weiterer Einsparungen sollen erst ab dem Jahr 2020 angegangen werden. Darauf haben sich Landesregierung und Landesrektoren verständigt. Damit werden zunächst keine Hochschulstandorte im Land geschlossen werden. Auch die medizinische Ausbildung an den Standorten Halle und Magdeburg soll erst einmal fortgesetzt werden.

Zuvor hatten bereits CDU und SPD die im Wissenschaftsetat 2014 von der Landesregierung geplanten Kürzungen abgemildert, wie die "Mitteldeutsche Zeitung" berichtete. Statt im kommenden Jahr auf mehr als 26 Millionen Euro zu verzichten, sollen es nun noch 15 Millionen Euro sein. Gegen die harten Einschnitte im Wissenschaftsetat 2014 hatte auch der Landesverband Sachsen-Anhalt im Deutschen Hochschulverband protestiert (vgl. Newsletter 10/2013). 

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Mehr Profilierung und Stellenabbau

Die Thüringer Hochschulen sollen ihre Profile schärfen und ihre Kooperationen ausbauen. Das sehen die Pläne von Wissenschaftsminister Christoph Matschie zur Neugestaltung der Thüringer Hochschullandschaft vor. Demnach sollen sich die Universitäten künftig auf drei bis fünf Profilschwerpunkte konzentrieren. So soll die Universität Jena ihre Angebote in der Photonik, den Lebens- sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften ausbauen. Die Universität Erfurt solle dagegen den Fokus auf Bildung und Religion legen. Studiengänge mit weniger als 20 Studienanfängern pro Jahr könnten künftig nur mit Ausnahmeregelungen fortgeführt werden, so Matschie. Für den Umbau will das Land 120 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Laut Matschie wird Thüringen aber auch bis zum Jahr 2020 knapp 300 Stellen weniger aus Landesmitteln finanzieren.

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Preis für Hochschulkommunikation 2013 

Für die beste Kommunikationsleistung einer Hochschule in den sozialen Medien hat die Universität Leipzig den Preis für Hochschulkommunikation 2013 erhalten. Die Universität Leipzig habe sich systematisch an Interessen und Nutzerverhalten ihrer Zielgruppen orientiert, wähle jeweils eine angemessene Tonalität der Sprache und verknüpfe ihre Social Media-Aktivitäten in den sozialen Medien mit "real life"-Aktionen. Obwohl die Universität erst seit dem vergangenen Jahr in den sozialen Medien aktiv ist, habe sie bei geringen Budgets bereits eine beachtliche Resonanz erreicht, so die Jury. Der Preis für Hochschulkommunikation ist mit 25.000 Euro dotiert und wird von der Hochschulrektorenkonferenz und dem ZEIT Verlag gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung vergeben.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/beste-social-media-kommunikation-universitaet-leipzig-erhaelt-preis-fuer-hochschulkommunikation-201/

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Karriere


Vorerst kein Nachwuchs-Orientierungsrahmen

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat auf ihrer Mitgliederversammlung in Karlsruhe nach Darstellung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft einen vorbereiteten "Orientierungsrahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses" nicht angenommen. Der Beschlussentwurf des HRK-Präsidiums sei mit 94 zu 92 Stimmen bei 32 Enthaltungen abgelehnt worden. Mit dem "Orientierungsrahmen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses" hätten sich die Mitgliedshochschulen der HRK auf transparente Befristungsregelungen, Personalentwicklungskonzepte und Zusatzqualifikationsangebote für ihre Beschäftigten verpflichten sollen. 

Wie der "Tagesspiegel" berichtete, sollen sich einige Rektoren durch den Orientierungsrahmen in ihrer Autonomie eingeschränkt gefühlt haben. Andere habe der "Duktus" des Papiers gestört: Es sei zu viel von Fürsorge und zu wenig von Selbstständigkeit junger Forscher die Rede. Das Konzept soll nun überarbeitet und in einer der nächsten Sitzungen verabschiedet werden.

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Häufigere Teilzeit und Befristungen bei Professorinnen 

Professorinnen an deutschen Hochschulen sind fast doppelt so oft teilzeitbeschäftigt wie ihre männlichen Kollegen. Sie sind auch deutlich häufiger befristet angestellt. Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz zu Chancengleichheit in Wissenschaft und Forschung. Demnach sind 10,4 Prozent der Professorinnen teilzeitbeschäftigt, aber nur 5,9 Prozent der Männer. Befristet angestellt sind 24,3 Prozent der Professorinnen und 16,3 Prozent der Professoren.

Das Potential von Frauen werde in der Wissenschaft noch immer nicht hinreichend ausgeschöpft, heißt es in dem Bericht. Insbesondere in den höheren Besoldungsstufen gebe es nur wenige Professorinnen. So liegt der Frauenanteil in der höchsten Besoldungsgruppe C4/W3 bei 15,5 Prozent gegenüber 38,6 Prozent in der niedrigsten Gruppe W1. Der Gesamtanteil weiblicher Professoren an den Hochschulen legte in den vergangenen beiden Jahrzehnten unterdessen zu: Er lag 2011 bei 19,9 Prozent gegenüber 6,5 Prozent im Jahr 1992. Der Frauenanteil bei den Habilitationen stieg im gleichen Zeitraum von 12,9 auf 25,5 Prozent.
http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Papers/GWK-Heft-34-Chancengleichheit.pdf

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Beste Website des Jahres 

academics, ein Unternehmen aus dem Hause ZEIT und der vom Deutschen Hochschulverband herausgegebenen Zeitschrift "Forschung & Lehre", ist mit dem Preis "Beste Website des Jahres 2013" zum zweiten Male hintereinander in der Kategorie "Karriere" ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt damit die herausragende Qualität der Website und die Angebote des Stellenmarkts für Lehre, Forschung & Entwicklung im deutschsprachigen Raum. Bewertet wurden die Kriterien Navigation, Inhalt und Design. Der Preis "Website des Jahres" ist ein Publikumspreis und wird seit 2004 jährlich vom Online-Marktforschungsinstitut MetrixLab vergeben. 

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"Science&Society"-Sessions 

Die Schering Stiftung fördert die Durchführung von "Science&Society"-Sessions im Rahmen naturwissenschaftlicher Konferenzen. Ausgangspunkt dafür ist die Überlegung, dass die modernen Naturwissenschaften einen immer größeren Einfluss auf das Leben in unserer Gesellschaft haben und dies auch in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen wird. 

Die Sessions befassen sich aus soziologischer, philosophischer, ethischer oder künstlerischer Perspektive mit den Naturwissenschaften und sollen Diskussionen anregen, die den Naturwissenschaftlern neue Blickwinkel auf ihre Arbeit und deren Außenwirkung eröffnen und zu neuartigen interdisziplinären Kooperationen führen können. 

Für das Jahr 2014 ist die Einreichung von Anträgen bis zum 28. Februar 2014 möglich. Beantragt werden können Reise- und Übernachtungskosten für maximal drei Sprecher, die das gewählte Thema aus ihren jeweiligen Perspektiven im Plenum zur Diskussion stellen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Schering Stiftung www.scheringstiftung.de  unter "Aktuelles". 

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Mehrheit sieht keinen Fortschritt durch Forschungsratings

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der November-Ausgabe gefragt, ob sie die vom Wissenschaftsrat geplanten Forschungsratings für einen Fortschritt gegenüber den zahlreichen anderen Universitätsrankings hielten. 80,1 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Nein, 19,9 Prozent mit Ja.

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Quelle: istockphoto.com

Ist Forschung für das US-Verteidigungsministerium kritikwürdig?

22 deutsche Hochschulen und Forschungsinstitute haben in den vergangenen Jahren mit Geldern des US-Verteidigungsministeriums geforscht. Halten Sie das für kritikwürdig?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

BGH begrenzt elektronische Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat elektronischen Kopien zum Zweck der Lehre an Hochschulen eine Grenze gesetzt. Bis zu zwölf Prozent und höchstens 100 Seiten sollen erlaubt sein, sofern die Verlage keine angemessene Lizenz für die elektronische Nutzung anbieten (Az.: I ZR 76/12).

Anlass für die Grundsatzentscheidung war ein Streit zwischen der Fernuniversität Hagen und dem Stuttgarter Kröner-Verlag. Insgesamt 91 Seiten eines 528 Seiten umfassenden Lehrbuches hatte die Fernuniversität Hagen den Teilnehmern eines Bachelor-Studiengangs in elektronischer Form zur Verfügung gestellt und sich dabei auf das Urheberrecht berufen, das es grundsätzlich erlaubt, kleine Teile eines Werkes zu Lehrzwecken auch ohne eine entsprechende Lizenz Studierenden zur Verfügung zu stellen. Der Verlag sah seine urheberrechtlichen Nutzungsrechte verletzt und klagte. Da er der Universität eine Lizenz für die Nutzung des Werkes angeboten hatte, muss das Oberlandesgericht Stuttgart nun prüfen, ob der Verlag einen angemessen Preis verlangte. Sollte dies der Fall sein, muss die Fernurniversität für die Nutzung zahlen.

 

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Bessere Perspektiven für junge Wissenschaftler

Thüringen will Juniorprofessoren den direkten Aufstieg in eine höherwertige Professur ermöglichen. Das geht aus einem Gesetzentwurf zur Novellierung des Hochschulgesetzes hervor, der nach dem Plazet des Landeskabinetts nunmehr dem Landtag zugeleitet wird. Demnach sollen Nachwuchswissenschaftler nach der Bestätigung ihrer wissenschaftlichen Leistungen durch eine hochschulinterne Evaluation direkt und ohne Ausschreibung eine unbefristete Beschäftigung als ordentlicher Professor erhalten können.

In der geplanten Novelle sind außerdem Erleichterungen beim Hochschulzugang vorgesehen. Nicht nur das Abitur oder bestimmte berufliche Fortbildungen, sondern auch eine Berufsausbildung mit Berufserfahrung soll den Zugang zur Hochschule ermöglichen. Dazu soll es ein Probestudium geben, nach dessen erfolgreichem Abschluss ein reguläres Studium absolviert werden könne. Menschen mit einer hohen Berufsqualifikation sollen künftig weiterbildende Masterstudiengänge auch ohne vorherigen Bachelorabschluss absolvieren können.

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Quelle: istockphoto.com

Nicht jeder Professor ist Hochschullehrer

Da die Polizeiakademie Niedersachsen eine Berufsakademie und keine Hochschule ist, dürfen ihre Professoren nicht den Status eines Hochschullehrers für sich beanspruchen. Das hat das Verwaltungsgericht Göttingen klargestellt (Az.: 1 A 190/13). Die Richter wiesen damit die Klage eines Dozenten ab, der sich als Professor für Sozialwissenschaften an der Polizeiakademie in Hannoversch Münden dagegen gewehrt hatte, dass man ihm Vorgaben bei seiner Arbeitsgestaltung machen wollte. Nach Ansicht des Gerichts zielt die Amtsbezeichnung "Professor an der Polizeiakademie" vor allem auf die Außenwirkung ab. Der Gesetzgeber habe damit deutlich machen wollen, dass die Ausbildung in erheblichem Umfang von Dozenten geleistet werde, die die Voraussetzungen für die Einstellung in ein Professorenamt an einer Hochschule erfüllen.

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Klagen gegen Nullrunde für höhere Beamte

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) zieht wegen den doppelten Nullrunden bei der Besoldung vieler beamteter Lehrkräfte vor Gericht. Vor dem Verwaltungsgericht Gelsenkirchen seien für sechs Musterfälle einstweilige Anordnungen beantragt worden, um das Gesetz zur Anpassung der Beamtenbesoldung zu kippen, teilte die GEW mit.

Nach dem Gesetz werden die Tarife für die Angestellten im öffentlichen Dienst nur auf die unteren Besoldungsgruppen der Beamtenschaft voll übertragen. Betroffen seien rund 800.000 Lehrkräfte in NRW. Weitere 50.000 beamtete Lehrkräfte müssten durch die einprozentigen Anpassungen Reallohnverluste hinnehmen.

Auch die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW hält die Regelungen in der Beamtenbesoldung für verfassungswidrig und unterstützt eine Musterklage von fünf Polizisten vor dem Gelsenkirchener Gericht. Mehr als 2.000 Polizeibeamte erhielten keine, weitere knapp 19.400 nur ungenügende Gehaltsanpassungen, so die GDP.

Bereits am 16. September 2013 hatten Abgeordneten der CDU- und der FDP-Landtagsfraktion sowie zwei Abgeordnete der Landtagsfraktion der Piraten Normenkontrollklage gegen das Gesetz zur Anpassung der Dienst- und Versorgungsbezüge vor dem Verfassungsgerichtshof in Münster erhoben. Das Gesetz sei ein Verstoß gegen die verfassungsrechtlich abgesicherten hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums. 

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Quelle: istockphoto.com

Verlust des Doktorgrades kein zwangsläufiger Kündigungsgrund

Das unbefugte Führen eines Titels rechtfertigt nicht automatisch eine fristlose Entlassung. Das hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf entschieden (Az.: 2 Sa 950/13). Einem Abteilungsleiter eines Maschinenbauunternehmens war fristlos gekündigt worden, nachdem ihm das Land Nordrhein-Westfalen das Führen seines Doktortitels einer privaten US-Universität untersagt hatte. Der Arbeitgeber habe nicht nachweisen können, dass ihn der Abteilungsleiter arglistig getäuscht habe, befanden die Richter. Zudem habe das Unternehmen nicht dargelegt, dass der Titel für die Einstellung des Diplom-Kaufmanns entscheidend gewesen sei und sein Verlust somit auch die Entlassung rechtfertige.

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Personalia


Quelle: bmbf.de

Wanka bleibt

Frau Professorin Johanna Wanka ist am 17. Dezember 2013 als Bundesministerin für Bildung und Forschung vereidigt worden. Die Mathematikern hatte das Amt am 14. Februar 2013 nach dem Rücktritt von Annette Schavan übernommen (vgl. Newsletter 2/2013). Zuvor war sie Wissenschaftministerin in Brandenburg (2000 bis 2009) und Niedersachsen (2010 bis 2013).

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Quelle: nrw.de

Stabwechsel

Mit Beginn des Jahres 2014 wird die nordrhein-westfälische Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann, die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) vom Kultusminister Sachsen-Anhalts, Stephan Dorgerloh, übernehmen. Dorgerloh wird Vizepräsident der KMK. Zu Vizepräsidentinnen für das Jahr 2014 wurden ebenso die sächsische Staatsministerin für Kultus, Brunhild Kurth, und die Bremer Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Frau Professorin Eva Quante-Brandt, gewählt. 

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Foto: David Ausserhofer

Neuer Präsident I

Die Mitgliederversammlung der Leibniz-Gemeinschaft hat Professor Matthias Kleiner erwartungsgemäß zum Präsidenten der Leibniz-Gemeinschaft gewählt (vgl. Newsletter 5/2013). Der Ingenieurwissenschaftler und ehemalige Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft wird die Nachfolge des Soziologen Professor Karl Ulrich Mayer am 1. Juli 2014 antreten. 

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Neuer Präsident II

Professor Lutz Kipp wird zum 1. Juli 2014 neuer Präsident der Universität zu Kiel. Der Physiker folgt auf den Historiker Professor Gerhard Fouquet.

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Leibniz-Preisträger 2014

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 5. Dezember 2013 vier Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2014 zuerkannt. Sie waren  aus 129 Vorschlägen ausgewählt worden. Von den elf neuen Preisträgerinnen und Preisträgern kommen vier aus den Ingenieurwissenschaften, je drei aus den Geistes- und Sozialwissenschaften sowie den Lebenswissenschaften und einer aus den Naturwissenschaften. Neun der Ausgezeichneten erhalten je ein Preisgeld von 2,5 Millionen Euro, zwei Wissenschaftler teilen sich einen Preis zur Hälfte mit je 1,25 Millionen Euro. 

Die Preisträger, die am 12. März 2014 in Berlin ausgezeichnet werden, sind: die Linguistin Professorin Artemis Alexiadou von der Universität Stuttgart, der Jurist Professor Armin von Bogdandy vom  Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht, Heidelberg, die Verbrennungsforscher Professor Andreas Dreizler von der TU Darmstadt und Professor Christof Schulz von der Universität Duisburg-Essen, die Meereswissenschaftlerin Professorin Nicole Dubilier vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen und von der Universität Bremen, der Informatiker Professor Leif Kobbelt von der RWTH Aachen, der Physiker Professor Laurens Molenkamp von der Universität Würzburg, die Neuropsychologin Professorin Brigitte Röder von der Universität Hamburg, die Strukturbiologin Professorin Irmgard Sinning von der Universität Heidelberg, der Materialwissenschaftler Professor Rainer Waser von der RWTH Aachen und vom Peter Grünberg Institut des Forschungszentrums Jülich sowie der Tumorforscher Professor Lars Zender vom Universitätsklinikum Tübingen.

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Deutscher Zukunftspreis 2013

Für die Entwicklung eines hoch präzisen Laser-Werkzeuges ist dem Physiker Professor Stefan Nolte von der Universität Jena und seinen Projektpartner aus der Industrie, Dirk Sutter und Jens König, am 4. Dezember 2013 in Berlin von Bundespräsidenten Joachim Gauck der Deutsche Zukunftspreis verliehen worden. Mit dem Ultrakurzpulslaser lassen sich Materialien wie Stahl oder Diamant, aber auch medizinische Implantate oder Gläser von Smartphones exakt bearbeiten. Die  Auszeichnung ist mit 250.000 Euro prämiert und wird jährlich für marktreife Ideen aus den Technik-, Ingenieur- und Naturwissenschaften vergeben.

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Foto: Thomas Kundy

Deutscher Preis für Philosophie und Sozialethik

Professor Michael Quante von der Universität Münster ist am 29. November 2013 in Hamburg mit dem erstmals verliehenen Deutschen Preis für Philosophie und Sozialethik geehrt worden. Der mit 100.000 Euro dotierte Preis wurde ihm für seine Beiträge zu einer zeitgemäßen biomedizinischen Ethik zugesprochen.

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Quelle: mpg.de

Otto-Hahn-Preis 2013

Der mit 50.000 Euro dotierte Otto-Hahn-Preis ist am 20. November 2013 in Frankfurt an Professor Ferenc Krausz von der LMU München verliehen worden, der zugleich Direktor am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching ist. Krausz wurde für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Attosekunden-Physik geehrt, die dabei hilft, die Bewegungen von Elektronen zu erforschen. Der Otto-Hahn-Preis wird alle zwei Jahre gemeinsam von der Stadt Frankfurt, der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft verliehen.

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Quelle: uni-bonn.de

Heinz Gumin Preis

Professor Stefan Müller von der Universität Bonn ist in München mit dem Heinz Gumin Preis für Mathematik ausgezeichnet worden. Der mit 50.000 Euro dotierte Preis wurde ihm für seine bahnbrechenden Beiträge, unter anderem zur Variationsrechnung zuerkannt. Der Preis wird alle drei Jahre an einen herausragenden Mathematiker verliehen, der in Deutschland, Österreich oder der Schweiz tätig ist.
 
 

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 Baden-württembergischer Landeslehrpreis 2013

Für herauragende Lehre sind der Jurist Professor Oliver Brand von der Universität Mannheim und der Restaurator Professor Roland Lenz von der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart mit dem diesjährigen baden-württembergischen Lehrpreis gewürdigt worden. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von jeweils 50.000 Euro verbunden.

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Niedersächsischer Wissenschaftspreis 2013

Die niedersächsische Wissenschaftsministerin, Gabriele Heinen-Kljajic, hat am 19. November 2013 in Hannover elf Persönlichkeiten mit dem Wissenschaftspreis Niedersachsen 2013 ausgezeichnet. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis als herausragender Wissenschaftler einer Universität oder gleichgestellten Hochschule erhielt Professor Eckart Altenmüller von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Der Musiker und Neurologe habe Musik und Medizin vereint und damit ein innovatives Wissenschafts- und Forschungsgebiet geprägt, hieß es in der Begründung. 

Den mit 20.000 Euro dotierten Preis für Nachwuchswissenschaftler teilen sich Tina Pangrsič, Nachwuchsgruppenleiterin in der Hals-Nasen-Ohrenklinik der Universitätsmedizin Göttingen, und Privatdozent Carsten Klempt, der als Physiker eine Junior Research Group im Exzellenzcluster QUEST der Universität Hannover leitet.



Quelle: ITMZ Medienservice

Preis für innovative Lehre

Für die Verbesserung der Hochschullehre hat der Informatiker Professor Clemens Cap von der Universität Rostock eine mit 50.000 Euro dotierte Auszeichnung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft erhalten. Gewürdigt wurde die Idee, künftig Anmerkungen von Studierenden in Lehrunterlagen digital zu verarbeiten und als wichtige Ressource für Kommilitonen und Dozenten nutzbar zu machen. Die Idee, die mit dem Preisgeld weiterentwickelt werden soll, trägt den Namen "Multiscript - Kollaborative Lernmaterialien von vielen für viele".

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Quelle: Christoph Herbort-von Loeper

Hans-Olaf-Henkel-Preis - Preis für Wissenschaftspolitik 2013

Der "Hans-Olaf-Henkel-Preis - Preis für Wissenschaftspolitik" ist in diesem Jahr an Professor Hans Joachim Meyer gegangen. Der letzte Minister für Bildung und Wissenschaft der DDR und langjährige Sächsische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst wurde am 28. November 2013 in Berlin für seine Verdienste um die Neustrukturierung der ostdeutschen Wissenschaftslandschaft nach der Wiedervereinigung ausgezeichnet.

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Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus 
 
 Die diesjährigen Preisträger des Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus sind am 26. November 2013 in Berlin ausgezeichnet worden. Johanna Romberg, Redakteurin bei GEO, ist Preisträgerin in der Kategorie Print, die freie Journalistin Marieke Degen Preisträgerin in der Kategorie elektronische Medien und der freie Journalist Robert Gast Preisträger in der Kategorie Nachwuchs.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare im Januar 2014

Erfolgreich publizieren in Medizin und Naturwissenschaften
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Dienstag, 21. Januar 2014, 10:00-17:00 Uhr

Was sind die Voraussetzungen für erfolgreiches wissenschaftliches Publizieren insbesondere in renommierten Fachzeitschriften? Das neue DHV-Seminar behandelt alle wichtigen Fragen, die in Medizin und Naturwissenschaften mit dem heutigen wissenschaftlichen Publizieren verknüpft sind. Das Seminar richtet sich vornehmlich an Wissenschaftler zu Beginn oder in der Mitte ihrer wissenschaftlichen Karriere.
www.hochschulverband.de/cms1/1067.html 
 

 

Berufungspraxis aktuell
Kaiserin-Friedrich-Haus Berlin
Donnerstag, 23. Januar 2014, 10:00-17:00 Uhr

Das strategisch orientierte und empirisch fundierte Seminar liefert den Teilnehmern in konzentrierter Form die nötigen Informationen und Orientierungen, wie Verhandlungsziele perfekt kommuniziert werden und konkrete Verhandlungserfolge in Berufungs- und Bleibeverhandlungen zu erzielen sind. Als Teil des Seminars stehen die Referenten in homogen zusammengesetzten Kleingruppen auch zur Klärung von Einzelfallfragen zur Verfügung.
www.hochschulverband.de/cms1/694.html
 

 

Dual Career - Angebote, Strategien und Verhandlungsführung
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Donnerstag, 30. Januar 2014, 11:00-16:30 Uhr 

Die erfahrenen Referenten informieren über die neuen Services im Kontext von "Dual Career" und den Umgang mit Doppelkarriere-Paaren sowohl im deutschen Wissenschaftssystem als auch in Wirtschaftsunternehmen. Das Seminar wendet sich sowohl an Entscheidungsträger und Mitarbeiter im "Dual Career"-Management der Hochschule als auch an "Dual Career-Paare", die ihre Karriere und private Situation optimieren wollen.
www.hochschulverband.de/cms1/834.html
 

 

Erfolgsgarant Netzwerk - Aufbau, Pflege und Nutzung von Karrierenetzwerken für Wissenschaftler
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Freitag, 31. Januar 2014, 10:00-17:00 Uhr 

Das Seminar zeigt Potentiale von Netzwerken und die konkrete Anwendung von Netzwerkstrategien für die eigene Karriere in der Wissenschaft auf. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen sowohl Methoden der Netzwerkexploration als auch spezifische Methoden, Instrumente und Tools für den Netzwerkaufbau und zur Netzwerkpflege kennen. Dabei wird auf Techniken des persönlichen, "intelligenten" Kontaktaufbaus genauso eingegangen wie auf die Bedeutung virtueller bzw. sozialer Netzwerke zur Steigerung der eigenen Visibilität.
www.hochschulverband.de/cms1/1337.html

 

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

 

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Publikationen


Neuauflage des Handbuchs für den wissenschaftlichen Nachwuchs

(Uf.) Die 11. Auflage des Handbuchs für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist im Juli 2013 erschienen. Das Handbuch ersetzt keine individuelle Beratung, sondern ist lediglich eine Zusammenstellung von relevanten Texten, Aufsätzen, Vorschriften, Statistiken und Zahlen, die für den wissenschaftli­chen Nachwuchs von Bedeutung sein können und als Tipps für die wissenschaftliche Karriere zu sehen sind. Es beinhaltet Zahlen zum Frauenanteil, zum Anteil der Habilitationen, zur heutigen Personalstruktur, Aufsätze zum Berufsbild, Informationen zum Lehrdeputat, zur Professorenmobilität, Aufsätze zur Nachwuchsförderung mit aktuellen Informationen aus dem Bundesbericht 2013, zu Möglichkeiten des "Tenure Track", Beiträge zur Novellierung der W-Besoldung in den Ländern infolge des Urteils des Bundesverfassungsgerichts von 2012 sowie zahlreiche weitere Informationen. 

Das Handbuch ist zum Preis von 15,- Euro inklusive Versandkosten (beim Versand im Inland) zu beziehen. Ihre Bestellung richten Sie bitte an:   

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80  

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Lothar Knopp: Rechtswissenschaften an technischen Universitäten 
- mit einem Fokus auf das Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften (ZfRV) in Brandenburg 

 
In diesem Buch werden die Rechtswissenschaften an technischen Universitäten mit einem Fokus auf das brandenburgische Modell an der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus analysiert. Es soll einen ersten Einblick in die Problemfelder, Herausforderungen, aber auch Entwicklungschancen der Rechtswissenschaften an technischen Universitäten geben. 
Aus dem Inhalt: 
- Rechtswissenschaftliche Forschung an technischen Universitäten 
- Promotions- und Habilitationsrecht 
- Strukturelle Verankerung und "Institutionalisierung" der Rechtswissenschaften an technischen Universitäten - mit einem Fokus auf das Zentrum für Rechts- und Verwaltungswissenschaften an der BTU Cottbus 
- Zur Situation der Rechtswissenschaften an deutschen technischen Universitäten - "Einblicke" 

92 Seiten, ISBN 978-3-944941-00-9, 9,80 Euro inkl. Porto. 

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Fünfte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Medizin
Zwischen Kostendruck und Heilsversprechen 
 
Julika Loss: Zwischen Technik und Menschlichkeit 
Wissenschaftlicher Fortschritt in der Medizin 
 
Florian Steger: Therapieansätze und Risikoprofil 
Chancen und Grenzen der individualisierten Medizin 
 
Jürgen Schäfer: "Es muss die Systemfrage erlaubt sein..." 
Patienten zwischen Uniklinik und DRG-System 
 
Weitere Beiträge:

 
Dieter Dohmen: Studienanfängerzahlen 
Ein Rückblick auf die KMK-Prognosen der letzten 20 Jahre 
 
Ländersynopse: W-Besoldung 2014: Eine Übersicht der Grundgehälter 
 
Martin Butzlaff/Uwe Schneidewind: Neulandbetreter gesucht 
Die klassische Hochschule steht vor einem tiefgreifenden Wandel 

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DHV-Ticker


Quelle: istockphoto.com

Hohe Zufriedenheit mit der Arbeit des DHV

Die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) sind mit ihrer Berufsvertretung sehr zufrieden. Die Arbeit der Geschäftsstelle wurde im Durchschnitt mit der Note 1,6 bewertet. Das geht aus einer Mitgliederbefragung hervor, die der DHV vom 17. September bis zum 31. Oktober 2013 auf seiner Homepage durchgeführt hat. Mit 3.503 Abstimmungen erfuhr die Befragung einen hohen Zuspruch. 

Viele Mitglieder haben die Umfrage dazu genutzt, um in Kommentaren Lob und Anerkennung, aber auch Kritik zu äußern. Der DHV dankt allen, die sich an der Mitgliederumfrage beteiligt haben, und wird sorgfältig prüfen, wie er die gegebenen Anregungen aufgreifen kann. 

Zu den Ergebnissen im Einzelnen:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/diverses/AuswertungMBF13.pdf

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Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidungen des 63. DHV-Tages 2013 in Leipzig erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2014 um 7,8 Prozent.

Eine Erhöhung von 3,8 Prozent dient dem Ausgleich der möglicherweise wegfallenden VG-Wort-Mittel. Hier ist der Ausgang eines voraussichtlich mehrjährigen Gerichtsverfahrens abzuwarten. Eine Erhöhung von vier Prozent ist wegen der über zwei Prozent liegenden Inflationsrate sowie des Tarifabschlusses für die Angestellten der Länder in Höhe von insgesamt 5,6 Prozent für die Kalenderjahre 2013 und 2014 von der Delegiertenversammlung als notwendig angesehen worden.

Je nach dienstrechtlicher Stellung belaufen sich damit die Mitgliedsbeiträge ab 2014 zwischen 195 Euro und 42 Euro im Jahr. Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des DHV unter http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen.

Der DHV bittet jedes Mitglied, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle frühzeitig mitzuteilen. Nach der Satzung des Deutschen Hochschulverbandes ist eine Rückzahlung zuviel gezahlter Beiträge ausgeschlossen, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliederdaten umfassen erst seit einigen Jahren das Geburtsdatum. Darüber hinaus gibt es aufgrund der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung, Pensionierung oder Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen. 

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DHV-Landesgruppe Bremen

(Wi.) Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes Bremen hat am 21. November 2013 für zwei Jahre einstimmig einen neuen Landesvorstand gewählt: Landesverbandsvorsitzender bleibt Professor Ulrich Tadday (Universität Bremen, Historische Musikwissenschaft). Im Weiteren wurden die Professoren Stefan Bornholt (Universität Bremen, Theoretische Physik) und Adalbert F.X. Wilhelm (Jacobs University, Professor of Statistics) als Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt. Professor Tassilo Schmitt (Universität Bremen, Alte Geschichte) wurde neu in den Vorstand gewählt. 

 

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DHV-Wahlen in Hannover

(Wi.) In Hannover fanden am 21. November 2013 an zwei Hochschulen Neuwahlen zum DHV-Vorstand statt. An der Medizinischen Hochschule Hannover wurde Professor Bernd Haubitz (Zentrum für Radiologie) in seinem Amt als Vorsitzender der DHV-Gruppe bestätigt. Im Weiteren wurden Professor Hans-Jürgen Hedrich (Institut für Versuchstierkunde) und Frau Professorin Ruthild Gisela Weber (Institut für Humangenetik) als DHV-Vertreter gewählt. 

Neuer Vorsitzender an der Tierärztlichen Hochschule Hannover ist Professor Hansjoachim Hackbarth (Institut für Tierhygiene und Tierschutz). Darüber hinaus gehören dem Vorstand Professor Lothar Kreienbrock (Institut für Biometrie, Epidemiologie) sowie Professor Johann Schäffer (Geschichte der Veterinärmedizin und der Haustiere) an.

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DHV-Gruppe Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

(Wi.) Anlässlich einer Mitgliederversammlung fanden am 5. Dezember 2013 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt Wahlen zum DHV-Vorstand ab. In Nachfolge von Professor Rainer Felix (Professur Analysis) und Professor Helmut Fischer (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Finanzwissenschaft) wurden Professor Claus Luttermann (Lehrstuhl Bürgerliches Recht) und Professor Burkard M. Zapff (Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaft) neu neugewählt.

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Vermischtes


Privatuniversität setzt auf digitales Zahlungsmittel

Als nach eigenen Angaben weltweit erste Universität will die private Universität von Nikosia in Zukunft Bitcoin als Zahlungsmittel für Anmeldegebühren akzeptieren. Zudem will die Universität ab 2014 einen Master-Studiengang Elektronisches Geld anbieten. Damit sollen die Grundlagen dieser Währung besser ergründet werden. Auch schlagen die Universitätsverantwortlichen vor, das finanziell angeschlagene Zypern zu einem Knotenpunkt digitaler Währung zu machen. 

Bitcoin waren 2009 von einem unbekannten Programmierer erfunden worden. Das virtuelle Geld wird durch komplexe Verfahren berechnet, die maximale Geldmenge ist begrenzt. Nutzer können die Währung als virtuelle Guthaben erwerben. Der Wechselkurs zu echtem Geld wird täglich errechnet. Der Kurs ist dadurch sehr volatil, allerdings gab es in den letzten beiden Jahren immer wieder Wertanstiege.

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Kooperationspartner des DHV


Klarstellung: academics vs. AcademicPositions

academics, das Online-Karriereportal für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung, hat von ihren Kunden in den letzten Wochen die Rückmeldung erhalten, sie würden zur internationalen Rekrutierung bereits bei academics Stellenanzeigen schalten. Im genaueren Gespräch stellte sich jedoch heraus, dass sie bei einem anderen Anbieter, nämlich "AcademicPositions", ihre Anzeigen geschaltet hatten. "AcademicPositions" ist zurzeit in der Kundenakquise sehr aktiv. Dabei handelt es sich jedoch nicht um das Karriereportal von der ZEIT und der vom Deutschen Hochschulverband herausgegebenen Zeitschrift "Forschung & Lehre", sondern um einen anderen Anbieter. 

Nur academics verfügt über langjährige Erfahrung im Stellenmarkt für Wissenschaft, Forschung und Entwicklung und über die einmalige Reichweite von 540.000 Unique Visitors und 2,4 Millionen Page Impressions monatlich sowie 170.000 Job-Newsletter-Abonnenten, die jeden Donnerstag passgenau Stellenausschreibungen per E-Mail erhalten. 

Für die internationale Rekrutierung bietet die internationale Plattform academics.com noch einmal zusätzlich 40.000 Unique Visitors monatlich aus ausgewählten Nationen mit einem Schwerpunkt in Nordamerika und Asien sowie 30.000 Job-Newsletter-Abonnenten aus über 40 Nationen. 

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DHV und CARabatt   

(Gü.) Weihnachtspreise: Bis zu 34,5 Prozent Rabatt auf Opel Zafira 

Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes profitieren von Spitzen-Rabatten für deutsche Neuwagen. Hier unser TOP-Angebot für Dezember. Sparen ohne zu verhandeln!  

DHV-Mitglieder-Angebot des Monats:  

Opel Zafira Family: ab 23.350 Euro (unverbindliche Preisempfehlung)
Nachlass: bis zu 34,5% (8.051 Euro)
DHV-Mitglieder-Preis: ab 15.299 Euro (zzgl. 690 Euro Bereitstellung) 

Alle Aktionsangebote nur so lange der Vorrat reicht bzw. bis auf Widerruf.  

Über dieses TOP-Angebot hinaus haben die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes exklusiven Zugang zu Spitzen-Nachlässen für ihr Wunschauto. 28 Marken und über 2.000 Modelle umfasst das Programm, das speziell für die Mitglieder unter http://www.hochschulverband.de/cms1/carabatt.html zu finden ist. 

Fragen, Ansprechpartner und Kontakt: 
CARabatt-Neuwagenservice
Stichwort: "Deutscher Hochschulverband - Neufahrzeuge zu Internetpreisen"
Tel.: ++49-2327-994 885-1

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DHV und VS Möbel 

(Gü.) Hokki: das ideale Weihnachtsgeschenk  

Nur noch wenige Tage bis Weihnachten. Gegen Jahresende jagt ein Termin den nächsten. Da bleibt kaum Zeit für die Besorgung aller Geschenke.

Möchten Sie Ihren Lieben eine besondere Freude machen? Dann legen Sie doch unser Ergonomiewunder Hokki unter den Weihnachtsbaum! 

Egal ob Vorschulkind oder Erwachsener: Unser farbenfroher Bewegungssitz verbreitet sofort gute Laune. Mit dem abgerundeten Standfuß löst er den Gegensatz von starrem Sitzen und Bewegung auf - Ihr Rücken wird es Ihnen danken. Ob in der Schule, im Büro oder zu Hause: Hokki ist jederzeit flexibel einsetzbar.

Hokki ist in den Sitzhöhen 31 cm, 38 cm, 46 cm und 52 cm, in den Farben rot, blau, grün, gelborange und anthrazit erhältlich.

Bestellen Sie den Hokki über unseren Onlineshop - als DHV-Mitglied zu Sonderkonditionen. Beim Bestellvorgang im Kommentarfeld das Codewort "c78h3b" eingeben und Sie erhalten bei der Rechnung einen Rabatt von 20 Porzent auf den Shop-Preis. Wenn Sie bis zum 18. Dezember 2013 bestellen, kommt der Hokki rechtzeitig vor Heiligabend zu Ihnen nach Hause. Das Angebot gilt bis zum 19. Januar 2014.

Hier geht's zum Online-Shop. (www.vs-moebel.de/shop)

Produktbroschüre zum Download.

 

 

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DHV und Deilmann   

(Gü.) Die schönste Überraschung zum Fest: Das Traumschiff zum "Schnuppern" 

Nur noch wenige Wochen bis zum schönsten Fest des Jahres - haben Sie schon alle Geschenke gefunden? Wenn Sie noch auf der Suche nach etwas ganz Besonderem sind, mit dem Sie Ihre Liebsten überraschen können, dann verschenken Sie eine "Schnupperreise" mit der DEUTSCHLAND. Die kleinen feinen Kreuzfahrten mit dem schwimmenden Grandhotel sind das ideale Weihnachtspräsent. Nutzen Sie den exklusiven Geschenkvorteil von zehn Prozent noch bis zum 24. Dezember und genießen Sie die nordischen Küsten. 

Lesen Sie hier weiter: http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/index.php?id=3721

Ihr persönlicher Adventskalender: Wir verschönern Ihnen die Vorweihnachtszeit und überraschen Sie täglich mit besonderen Reise- und Zusatzangeboten. Öffnen Sie ein neues spannendes Kalendertürchen und lassen Sie sich überraschen. 
http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/willkommen-auf-der-deutschland.html

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DHV und Seminaris 

(Gü.) Die Festtage oder Silvester im Hotel genießen 

Einmal Weihnachten oder Silvester richtig feiern & genießen: Herzlich Willkommen in den Seminaris- und Avendi-Hotels! Alle 4-Sterne-Häuser des DHV-Kooperationspartners bieten nicht nur optimale Tagungsmöglichkeiten, sondern man kann in ihnen auch ganz ausgezeichnet feiern.   

Ob in Berlin oder in Potsdam, ob in Lüneburg, Bad Honnef oder Bad Boll: Die Seminaris- und Avendi-Häuser haben für die Festtage und den Jahreswechsel vielfältige und abwechslungsreiche Festtagsarrangements zusammengestellt - von Busfahrten zu touristischen Höhepunkten der Region, Wanderungen in der Natur, dem Besuch kultureller Highlights bis hin zu mitreißenden Entertainment-Abenden im Hotel. Natürlich kommt dabei die weihnachtliche Besinnlichkeit nicht zu kurz - aber auch nicht das prickelnde Silvestergefühl, etwa bei einem exquisiten Galadinner. Doch auch wer sein Jahresendprogramm lieber selbst bestimmt, findet bei Seminaris ebenfalls entsprechende Angebote. Unser Tipp: Einfach den Katalog "Fein & festlich" von der Seminaris-Homepage (www.seminaris.de) herunterladen und sich für eines der vielen Arrangements entscheiden! 

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DHV und Merkana   

(Gü.) Merkana - Ihr Verbandsreisebüro
Nachhaltige Beratung liegt in unserer Natur!

Reisen bildet. Oft bildet es aber auch ein schlechtes Gewissen, wenn es um ökologische Aspekte geht. Umso wichtiger ist es, ein Reisebüro an seiner Seite zu haben, das sich seiner Verantwortung für Mutter Natur ganz besonders bewusst ist. Willkommen bei Ihrem Verbandsreisebüro Merkana - Ihren Experten für nachhaltiges Reisen. Ganz egal, ob es sich um eine geschäftliche Reise oder um einen Privaturlaub handelt: Damit Sie mit gutem Gewissen unterwegs sind, arbeiten wir besonders gewissenhaft. 

Als eines der ersten acht Reisebüros in ganz Deutschland wurden wir mit dem Siegel für CSR (Corporate Social Responsibility) von TourCert (http://www.tourcert.org/), einer gemeinnützigen Tourismus-Organisation, ausgezeichnet. Gleichzeitig sind wir aktive Vertreter der Nachhaltigkeitsinitiative Futouris. So lässt sich der Urlaub mit gutem Gewissen genießen!

Gerne beraten wir auch Sie zu einer nachhaltigen Reise:

Ihre persönliche Ansprechpartnerin:

Marion Bleckmann
Tel.: + 49 2191 / 9288 232 
E-Mail: dhv@merkana.de
www.merkanareisen.de

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DHV und Brother   

(Gü.) OmniJoin von Brother: Meetings direkt, lebendig und professionell

OmniJoin, das Videokonferenz-System von Brother, ermöglicht den einfachen und direkten Austausch von Informationen. Diese hochauflösende cloud-basierende Webkonferenz-Lösung gibt es in vier verschiedenen Versionen und eignet sich für Unternehmen aller Größen. 

Das Videokonferenz-System von Brother ist die ideale Lösung, wenn es darum geht, Reisekosten gering zu halten, da sich Kunden und Kollegen ohne weitere Kosten in den eigenen Online-Konferenzraum einladen lassen. Dokumente und Anwendungen lassen sich in Echtzeit, direkt während der Konferenz, für eine gemeinsame Bearbeitung freigeben. Die Aufzeichnung und spätere Wiedergabe von Sitzungen ist ebenfalls möglich. So haben  Kollegen, die nicht anwesend waren, im Nachgang die Möglichkeit, die Konferenz zu verfolgen. Lesen Sie mehr unter:
www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/bilder/newsletter/1213/Brother-12-2013.pdf

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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