DHV-Newsletter 1/2014

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Hochschulpolitik


Hochschulzukunftsgesetz I: Über 800 Wissenschaftler unterstützen Protest des DHV-Landesverbandes NRW

Über 800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind dem Aufruf des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen im Deutschen Hochschulverband (DHV) gefolgt und haben mit ihrer Unterschrift einen offenen Brief des Landesvorsitzenden Professor Wolfgang Löwer an Wissenschaftsministerin Svenja Schulze unterstützt, in dem die Ministerin aufgefordert wird, den Gesetzentwurf für ein Hochschulzukunftsgesetz zurückzuziehen. "Auch wenn der Entwurf einige sinnvolle und begrüßenswerte Detailverbesserungen enthält, sind sehr viele an den nordrhein-westfälischen Hochschulen in und für Wissenschaft und Forschung Tätige und Verantwortliche von dem vorgelegten Entwurf enttäuscht und sehen sich in ihrer Leistung von Ihnen und der Landesregierung nicht wertgeschätzt", schreibt Löwer. 

An die Stelle von Freiheit, Autonomie und Selbstverantwortung der Hochschulen trete ohne nähere inhaltliche Begründung ein bürokratisches Korsett mit engen Vorgaben und kleinteiliger Detailsteuerung. Im Wege von Rahmenvorgaben des Ministeriums werde de facto die durch das bisherige "Hochschulfreiheitsgesetz" richtigerweise aufgegebene Fachaufsicht wiedereingeführt, die Weisungen jeglicher Art des Ministeriums ermögliche. 

Der Entwurf, so Löwer weiter, sei geprägt von einem Misstrauen gegen die Institution Hochschule und den einzelnen Mitgliedern der Hochschule. Statt sich der wirklichen Probleme der Hochschule wie Unterfinanzierung, Zukunft des wissenschaftlichen Nachwuchses, Akkreditierungswesen etc. anzunehmen, werde in dem vorliegenden Gesetzentwurf überwiegend symbolische Politik betrieben. 

Mit dem offenen Brief protestierten der DHV und die Unterzeichner gegen die Entmündigung und Autonomieverluste der Institution Hochschule. "Der Entwurf orientiert sich nach unserer Auffassung an falschen Zielen und ist nicht zukunftsorientiert, sondern rückwärtsgewandt", resümiert Löwer. Eine Gesetzesnovelle sollte sich nach Auffassung des DHV im Wesentlichen auf die bessere Austarierung der Zuständigkeiten von Senat und Hochschulrat und die Mängelbeseitigung des derzeitigen Rektor-Wahlverfahrens fokussieren. 
Den offenen Brief im Wortlaut gibt es hier:  
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/aktuelles/Offener_Brief_Hochschulzukunftsgesetz.pdf 

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Hochschulzukunftsgesetz II: Rektoren drohen mit Klagen

Die Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen (LRK NRW) hat ihren Protest gegen das geplante Hochschulzukunftsgesetz verschärft. Sie sieht in dem vorliegenden Gesetzentwurf neben der Qualität von Forschung und Lehre die verfassungsrechtlich garantierte Wissenschaftsfreiheit gefährdet. Es drohe der Verlust von 2.500 Arbeitsplätzen in der Forschung, heißt es in einer Erklärung der LRK NRW. Wenn das Ministerium seine Vorgaben nicht ändere, werde es mit Sicherheit Klagen geben, warnte die LRK am 14. Januar 2014 in Düsseldorf. Die Regierung wolle mehr Durchgriffsrechte in der Wissenschaftspolitik, obwohl die Hochschulen schon heutzutage genügend Transparenz schafften. 

Zuvor hatten bereits die Hochschulräte der Universitäten und Fachhochschulen gefordert, den Gesetzentwurf zurückzuziehen. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze verteidigte dagegen das Hochschulzukunftsgesetz. Auch die Hochschulen müssten einen Beitrag zur Schuldenbremse leisten und den Sinn ihrer Ausgaben nachweisen, so die Ministerin gegenüber der "Welt".
http://www.lrk-nrw.de/lrk/aktuelles/pressemiteilungen/358-14012014-nrw-universitaeten-zum-hochschulzukunftsgesetz.html
http://ekvv.uni-bielefeld.de/blog/pressemitteilungen/entry/hochschulzukunftsgesetz_schw%C3%A4cht_wissenschafts_und_wirtschaftsstandort

Aus Sicht der Hochschulrektoren reichen die bisherigen Gesetze und Auflagen für eine transparente Finanzkontrolle der Universitäten aus. So gebe es neben dem geprüften Jahresabschluss weitere 25 Berichte der Hochschulen.

Uni-Rektoren drohen mit Klage | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/politik/uni-rektoren-drohen-mit-klage-aimp-id8873928.html

Aus Sicht der Hochschulrektoren reichen die bisherigen Gesetze und Auflagen für eine transparente Finanzkontrolle der Universitäten aus. So gebe es neben dem geprüften Jahresabschluss weitere 25 Berichte der Hochschulen.

Uni-Rektoren drohen mit Klage | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/politik/uni-rektoren-drohen-mit-klage-aimp-id8873928.html

Aus Sicht der Hochschulrektoren reichen die bisherigen Gesetze und Auflagen für eine transparente Finanzkontrolle der Universitäten aus. So gebe es neben dem geprüften Jahresabschluss weitere 25 Berichte der Hochschulen.

Uni-Rektoren drohen mit Klage | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/politik/uni-rektoren-drohen-mit-klage-aimp-id8873928.html

Aus Sicht der Hochschulrektoren reichen die bisherigen Gesetze und Auflagen für eine transparente Finanzkontrolle der Universitäten aus. So gebe es neben dem geprüften Jahresabschluss weitere 25 Berichte der Hochschulen.

Uni-Rektoren drohen mit Klage | WAZ.de - Lesen Sie mehr auf:
www.derwesten.de/politik/uni-rektoren-drohen-mit-klage-aimp-id8873928.html

Aus Sicht der Hochschulrektoren reichen die bisherigen Gesetze und Auflagen für eine transparente Finanzkontrolle der Universitäten aus. So gebe es neben dem geprüften Jahresabschluss weitere 25 Berichte der Hochschulen.

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Quelle: istockphoto.com

Mehr Forschung für ausländisches Militär

Deutsche Forschungsinstitute haben nach Informationen des Norddeutschen Rundfunks und der "Süddeutschen Zeitung" in den vergangenen Jahren Geld von mindestens sechs ausländischen Verteidigungsministerien erhalten. Dies gehe aus einer bisher unveröffentlichten Antwort des Bundesministeriums für Bildung und Forschung auf eine Anfrage der Linken hervor. 

Demnach sind seit 1998 insgesamt 11,5 Millionen Dollar aus den Militäretats der USA, Südkoreas, Australiens, Großbritanniens, der Schweiz und Singapurs an deutsche Wissenschaftler für Projekte geflossen, deren Ergebnisse zivil wie militärisch nutzbar seien. So habe die australische Militärforschungsorganisation DSTO rund 3,8 Millionen Dollar an das Institut für Raumflugbetrieb und Astronautentraining am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen für die Mitarbeit an einem Hyperschall-Jet gezahlt. Wissenschaftler des Instituts für Luft- und Raumfahrtmedizin am DLR bezogen mehr als eine halbe Million Dollar der Schweizer Luftwaffe für ihr Mitwirken an einem Programm für Fallschirmjäger- und Piloten-Anwärter.

Das Max-Planck-Institut für Festkörperforschung in Stuttgart habe 240.000 Dollar dafür erhalten, dass es im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums an künstlichen Muskeln forschte. Das Karlsruher Institut für Technologie habe vom Pentagon seit 2003 mehrere Aufträge in einem Gesamtvolumen von fast einer Million Dollar gewinnen können.

Der Sender und die Zeitung hatten schon zuvor davon berichtet, dass deutsche Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit finanzieller Unterstützung des US-Verteidigungsministeriums arbeiteten (vgl. Newsletter 12/2013).

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Deutschlandstipendium auf dem Prüfstand

Wegen unverhältnismäßig hoher Verwaltungsausgaben prüft der Bundesrechnungshof laut "Tagesspiegel" das Deutschlandstipendium. Lediglich 60 Prozent der Bundesmittel, die in den Jahren 2010 bis 2012 in das Deutschlandstipendium flossen, kämen den Studierenden in Form von Stipendien unmittelbar zugute. Für die hohen Verwaltungskosten seien nicht zuletzt die Werbekampagnen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung verantwortlich. Fünf Werbeagenturen arbeiteten bis Ende 2013 an "Mediastrategien" für das Deutschlandstipendium, bei dem sich der Bund und private Förderer die Kosten für die monatliche Förderung von 300 Euro pro Studierenden teilen. 

Im Koalitionsvertrag haben sich SPD und Union darauf verständigt, in Zukunft zwei Prozent der Studierenden ein Deutschlandstipendium zukommen zu lassen. Ursprünglich sollten es acht Prozent sein. Jetzt will die SPD auf eine Senkung der Verwaltungskosten drängen. Letztlich solle aber auch die Berechtigung des gesamten Programms kritisch geprüft werden. Trotz der Kompromisse mit der Union sei es "nicht für die ganze Legislaturperiode tabu", so der Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz gegenüber dem "Tagesspiegel".

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Forderung nach mehr Medizin-Studienplätzen 

Der neue Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, hat die Bundesländer aufgefordert, dem Ärztemangel durch die Schaffung zusätzlicher Medizin-Studienplätze entgegenzuwirken. "Das Grundproblem ist, dass zu wenig Ärzte ausgebildet werden", erklärte Laumann gegenüber der Zeitung "Die Welt". "Die Länder müssen mehr Studienplätze bereitstellen." Der Bedarf an Haus- und Fachärzten sei immer weiter gestiegen, weil etwa durch die EU-Arbeitszeitrichtlinie die Zahl der Überstunden pro Arzt begrenzt wurde. Die Universitäten sollten künftig nicht mehr nur auf Einser-Abiturienten setzen, sondern auch auf andere Abiturienten, "die sich für den Hausarztberuf begeistern können", so der Politiker weiter.

Derweil kündigte der neue Gesundheitsminister Hermann Gröhe an, den Zugang zum Medizinstudium für diejenigen zu erleichtern, die sich verpflichten, anschließend eine Arztpraxis auf dem Land zu übernehmen. Das erklärte Gröhe in einem Interview mit der "Bild am Sonntag". Dies könnte auch für diejenigen gelten, die ein freiwilliges soziales Jahr zum Beispiel im Rettungsdienst geleistet hätten. Denkbar sei zu diesem Zweck ein Notenbonus als Anreiz, so der Minister weiter. In einigen Bundesländern und an manchen Hochschulen würden entsprechende Regelungen bereits erfolgreich praktiziert. Über sein Vorhaben will der Gesundheitsminister mit den Wissenschaftsministern sprechen.

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Quelle: csu.de

Verzicht auf Führung des Doktorgrades

CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer will künftig auf die Führung seines Doktorgrades verzichten. Dies erklärte er gegenüber "Bild". Die "FAZ" hatte zuvor berichtet, Scheuer habe 2004 an der Prager Karlsuniversität ein "kleines Doktorat" erworben, das ihn in Deutschland nur in den Ländern Berlin und Bayern zur Führung des Titels "Dr." berechtigt. In den anderen Bundesländern darf nur die tschechische Abkürzung "PhDr." geführt werden. Nach außen ist Scheuer aber bislang durchgehend als "Dr. Scheuer" aufgetreten.

Die "FAZ" berichtete darüber hinaus, dass Scheuers Doktorvater ein Mitglied der damaligen Prüfungskommission namentlich benennen könne, das jedoch auf Nachfrage erklärt habe, dieser Kommission nicht angehört zu haben. Zu Vorwürfen, der Politiker habe in seiner Arbeit eine längere Textpassage aus einer Publikation der Bundeszentrale für politische Bildung, die in Zusammenarbeit mit der Universität Münster erstellt worden war, ohne Kenntlichmachung übernommen, ließ Scheuer laut "FAZ" mitteilen, bei einer "detaillierten Überprüfung" der Unterlagen sei "kein Textdokument der Universität Münster" gefunden worden. Er werde die Hochschule aber um Auskunft bitten.

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Quelle: istockphoto.com

Ausländische Studierende in Deutschland

Die Mobilität ausländischer Studierender hat für Deutschland volkswirtschaftlichen Nutzen. Dies weist eine Studie nach, die mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und im Auftrag des Deutschen Akademischen Austauschdienstes von der Prognos AG erstellt wurde. 

Danach haben im Jahr 2011 die 160.702 aus dem Ausland kommenden Studierenden in Deutschland Konsumausgaben von 1,531 Milliarden Euro getätigt. Diese Konsumausgaben führten zu Steuereinnahmen in Höhe von 400 Millionen Euro in den öffentlichen Haushalten, das entspreche 2.500 Euro pro Studierendem. Diese Wertschöpfung führe auch zu Beschäftigungseffekten, die 22.000 Arbeitsplätzen entsprächen. 

Insgesamt führten die volkswirtschaftlichen Auswirkungen dazu, dass sich die vorherigen Ausgaben der öffentlichen Hand für die Bereitstellung von Studienplätzen und Stipendien bereits amortisierten, wenn 30 Prozent der Absolventen wenigstens fünf Jahre in Deutschland arbeiteten.

Wie aus einem weiteren aktuellen Bericht hervorgeht, den das BMBF, das Deutsche Studentenwerk und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung am 10. Januar 2014 veröffentlicht haben, hat sich die Attraktivität eines Studiums in Deutschland für Ausländer erhöht. Im Vergleich zur vorherigen Erhebung vor drei Jahren sagten dieses Mal 61 Prozent der Studierenden, Deutschland sei ihre erste Wahl gewesen (2009: 47 Prozent). Deutlich verbessert habe sich auch die Anerkennungspraxis: 2012 wurden 75 Prozent der ausländischen Hochschulabschlüsse anerkannt, 2009 waren es noch 60 Prozent. Inzwischen würden die ausländischen Studierenden die Unterstützungsangebote deutlich höher wertschätzen. Am stärksten gestiegen sei der Anteil der Zufriedenen bei den Informationen zum Aufenthaltsrecht (2009: 17 Prozent, 2012: 59 Prozent), den Informationen zur Finanzierung (2009: 26 Prozent, 2012: 56 Prozent) und bei der Hilfe im Umgang mit Behörden (2009: 43 Prozent, 2012: 70 Prozent). 

Als Schwierigkeiten nannten ausländische Studierende nach wie vor die Wohnungssuche, gefolgt von mangelndem Kontakt zu deutschen Studierenden, Orientierung im Studiensystem und Finanzierung des Studiums. Auch wenn die finanzielle Situation sich je nach Herkunftsland unterscheide, verfügten ausländische ledige Studierende in Bachelor-, Master und traditionellen Studiengängen durchschnittlich über monatliche Einnahmen in Höhe von 749 Euro. Einheimischen Studierenden stehen im Schnitt 864 Euro monatlich zur Verfügung. 
http://www.bmbf.de/press/3562.php
http://www.bmbf.de/press/3563.php
http://www.studentenwerke.de/presse/2014/100114a.pdf

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Schwarz-Grün spart bei Hochschulprogrammen

CDU und Grüne in Hessen wollen bei zwei großen Hochschulprojekten sparen. Das Bauprogramm Heureka und das Forschungsvorhaben Loewe sollen zeitlich gestreckt werden. Das sieht der Koalitionsvertrag der beiden künftigen Regierungspartner vor. Demnach soll das Hochschulbau-Programm Heureka um 20 Prozent gekürzt werden. Statt 250 Millionen Euro sollen für Bauvorhaben künftig nur noch 200 Millionen Euro jährlich abgerufen werden können. Beim Programm Loewe sollen Forschungsprojekte an Hochschulen und Forschungsinstituten mit 80 Millionen Euro gefördert werden. Zuvor waren es noch 90 Millionen Euro jährlich. Das Kürzel Loewe steht für "Landes-Offensive zur Entwicklung wissenschaftlich-ökonomischer Exzellenz".

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Hochschulgesetz entschärft

Der Senat der Hansestadt Hamburg hat das neue Hochschulgesetz in einer entschärften Fassung beschlossen. Die im ursprünglichen Entwurf der Wissenschaftsbehörde vorgesehene Machtfülle des Präsidenten war auch vom Landesverband Hamburg im Deutschen Hochschulverband kritisiert worden (vgl. Newsletter 11/2013). Nunmehr wird der Präsident die Hochschule nicht allein führen können. Vielmehr bleibt die Leitung beim mehrköpfigen Präsidium, das die Hochschule kollegial führt. Allerdings wird die Richtlinienkompetenz des Präsidenten im neuen Gesetz herausgestrichen. Mehr Mitspracherechte werden auch die Fakultäten bei der Neubesetzung freiwerdender Stellen sowie bei der Gestaltung des Struktur- und Entwicklungsplans erhalten.

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Hochschulverträge unterzeichnet I

Schleswig-Holsteins Hochschulen erhalten bis zum Jahr 2018 jährlich mehr als fünf Millionen Euro zusätzlich und verpflichten sich dafür zu besonderen Anstrengungen in der Lehre und einer Erhöhung der Frauenquote. Das sehen der Hochschulvertrag und Ziel- und Leistungsvereinbarungen vor, die am 18. Dezember 2013 in Kiel von Wissenschaftsministerin Frau Professorin Waltraud Wende und den Präsidenten der Hochschulen unterzeichnet worden sind. Insgesamt erhalten die Hochschulen jährlich 278 Millionen Euro zugewiesen. Neu sind auf die einzelnen Hochschulen zugeschnittene Zielvereinbarungen. Drei Prozent der Mittel erhalten die einzelnen Hochschulen nur, wenn sie jeweils speziell für sie vereinbarte Ziele tatsächlich erreichen. Sollten sie diese Ziele verfehlen, fließen die Gelder in das sogenannte Struktur- und Exzellenzbudget, das innovative Projekte wie z. B. das "Professorinnen-Programm" fördern soll. Den Hochschulen werden im Hochschulvertrag die Übernahme aller Besoldungs- und Tariferhöhungen, der Verzicht auf Wiederbesetzungssperren und ein erhöhter Inflationsausgleich zugesichert.
http://www.schleswig-holstein.de/MBW/DE/Service/Presse/PI/2013/Dezemeber_2013/III_Zielvereinbarungen.html

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Hochschulverträge unterzeichnet II

Brandenburgs Wissenschaftsministerin, Frau Professorin Sabine Kunst, hat mit sieben der acht Brandenburger Hochschulen langfristige Verträge unterzeichnet. Damit sollen die Hochschulen Planungssicherheit für die kommenden fünf Jahre erhalten. Bis 2019 sollen sie insgesamt knapp 1,6 Milliarden Euro bekommen. Hinzu tritt ein Ausgleich bei Tarifsteigerungen. Zudem könnten die Hochschulen im Rahmen ihres Budgets unabhängiger über die Besetzung von Stellen entscheiden und leichter unbefristete Arbeitsverträge schaffen, so Kunst. Die Verhandlungen mit der Universität Potsdam laufen noch.
http://www.mwfk.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.350766.de

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Hochschulverträge unterzeichnet III

Die Berliner Hochschulen und die Charité erhalten mehr Geld. Darauf haben sich das Land Berlin und die Hochschulen bzw. die Charité in den Verträgen für die Jahre 2014 bis 2017 verständigt, die am 10. Januar 2014 unterzeichnet worden sind. So werden die elf staatlichen Hochschulen 2017 122 Millionen Euro mehr zur Verfügung haben als 2013. Das entspricht einer Steigerung von 11,5 Prozent. Die Charité erhält 2017 12,7 Millionen Euro mehr (6,5 Prozent). Zwischen 2014 und 2017 wird das Land insgesamt rund 4,5 Milliarden Euro an die Hochschulen zahlen, die Charité wird zugleich 767 Millionen Euro bekommen. 
http://www.berlin.de/sen/bjw/presse/archiv/20140110.1145.393354.html 

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Kürzungspolitik: Prominente ziehen sich aus Einstein-Stiftung zurück 

Aus Protest gegen Kürzungen im Etat der Einstein-Stiftung geben zwei prominente Wissenschaftler ihre Mitgliedschaft im Stiftungsrat auf. Professor Helmut Schwarz, Präsident der Alexander-von-Humboldt-Stiftung, hat den Stiftungsrat bereits verlassen, Professor Gerhard Casper, ehemaliger Präsident der Stanford University, will seine Mitgliedschaft nicht verlängern. Das teilte die Einstein-Stiftung mit.  

Schwarz erklärte, die Stiftung sei "durch eine nicht nachvollziehbare Finanzpolitik unnötig beschädigt" worden. Casper ließ verlauten, es sei für ihn nicht zu vertreten, aus den USA anzureisen, "um im Stiftungsrat über die Verteilung von nur wenigen Mitteln mitzubestimmen".  

Der Senat hatte den Etat der Stiftung für 2014/15 von 12,5 Millionen Euro auf 2,5 Millionen Euro jährlich gekürzt (vgl. Newsletter 7/2013), bewilligt wurden dann aber 4,5 Millionen Euro für dieses und 7,5 Millionen Euro für das kommende Jahr (vgl. Newsletter 12/2013).
http://www.einsteinfoundation.de/de/aktuelles/details/archive/2014/january/09/article/schwarz-und-casper-beenden-mitgliedschaft.html

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Kampf um "Mein Kampf"

Das Institut für Zeitgeschichte will trotz der Absage der Bayerischen Staatsregierung weiter an einer wissenschaftlich kommentierten Ausgabe von Adolf Hitlers "Mein Kampf" arbeiten. Bislang liegen die Urheberrechte an "Mein Kampf" beim Land Bayern, Ende 2015 läuft der Schutz aber aus. 

Unterstützung erhielt das Institut vom Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands. Eine kritische Edition sei nicht nur für die Forschung ein dringendes Desiderat, sondern auch für eine aufgeklärte Geschichtskultur wichtig. Die Veröffentlichung einer kritischen Edition sei am besten geeignet, der gefährlichen Mythisierung von Hitlers "Mein Kampf" entgegenzuwirken. 

Die Bayerische Staatsregierung hatte ihre bisherige Unterstützung für eine historisch-kritische Ausgabe von "Mein Kampf" zurückgezogen und angekündigt, künftige Ausgaben des Pamphlets wegen des strafrechtlichen Vorwurfs der Volksverhetzung auch nach Auslaufen der Urheberrechte im Jahr 2015 juristisch bekämpfen zu wollen.
 http://www.historikerverband.de/

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Forderung nach Bundesmitteln

Der Rektor der Fernuniversität Hagen, Professor Helmut Hoyer, will die Diskussion über die Beteiligung des Bundes an seiner Einrichtung wiederbeleben. Hoyer wies gegenüber der Nachrichtenagentur dpa darauf hin, dass sich die Studierendenzahl der Fernuniversität in den vergangenen sieben Jahren auf 88.000 verdoppelt habe. Daher benötige die Universität mit der höchsten Studierendenzahl in Deutschland zusätzliche Mittel. Ansonsten müsse der freie Zugang zu den Studienfächern eingeschränkt werden. Bislang können sich Interessenten mit Abitur oder Ausbildung plus dreijähriger Berufserfahrung ohne Einschränkung für ein Studienfach einschreiben.

Hoyer will, dass sich Bund und Länder über die Finanzierung Nordrhein-Westfalens hinaus an den Kosten beteiligen: "Zwei Drittel der Kosten der Fernuniversität werden von NRW getragen, obwohl zwei Drittel der Studierenden nicht in Nordrhein-Westfalen wohnen. Das Land NRW bezahlt, die anderen profitieren." 

Die Fernuniversität Hagen macht Angebote auch über das Bundesgebiet hinaus. Neben Studienzentren in fast allen Bundesländern unterhält sie auch kleinere Zentren in Österreich, der Schweiz, Ungarn und Russland. 

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TU München startet ihr MOOC-Angebot

Die TU München hat ihre erste weltweit zugängliche Online-Vorlesung gestartet. Auf die  "Einführung in Computer Vision" von Professor Martin Kleinsteuber soll im Sommersemester ein Kurs zur Unfallchirurgie von Professor Peter Biberthaler folgen. Weitere Massive Open Online Courses (MOOCs) in deutscher und englischer Sprache sind geplant. Die Münchner nutzen die Plattform Coursera, die aus der Stanford University hervorgegangen ist, und die Plattform edX, die von MIT, Harvard University und University of California gegründet worden ist. Sie sehen in MOOCs die Chance, über die Universität hinaus Wissen zu vermitteln, weltweit angehende Studierende für die Wissenschaft zu begeistern und die "Marke TUM" zu stärken.
http://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/kurz/article/31287/

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Streit um Islamwissenschaftler

Der Koordinationsrat der Muslime (KRM) hat die Abberufung des Leiters des Zentrums für Islamische Theologie, Professor Mouhanad Khorchide, gefordert. In einer Stellungnahme ließ der KRM verlauten, dass der Gelehrte die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den Verbänden "irreparabel beschädigt" habe. Zudem gehe aus einem Gutachten über Khorchides theologische Thesen hervor, dass die Äußerungen des Hochschullehrers weder mit einem wissenschaftlichen Anspruch noch mit einer Selbstverpflichtung zur bekenntnisgebundenen Theologie übereinstimmten.

Laut Satzung der Universität Münster ist für die Vergabe und den Entzug von Lehrerlaubnissen ein religiöser Beirat der Universität zuständig, der sich bislang allerdings noch nicht konstituiert hat. Der KRM hatte Khorchides Berufung im Jahre 2010 zugestimmt.
http://koordinationsrat.de/detail1.php?id=138&lang=de

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Quelle: istockphoto.com

USA: Erstmals seit fast 40 Jahren wieder Rückgang bei Forschungsausgaben

Die Universitäten in den USA geben zum ersten Mal seit Jahrzehnten weniger Geld für Forschung aus. 2012 standen den amerikanischen Hochschulen 65,8 Milliarden Dollar für Forschung und Entwicklung zur Verfügung. Inflationsbereinigt bedeute das einen Rückgang um 1,1 Prozent, berichtete der "Tagesspiegel" unter Berufung auf den "Chronicle of Higher Education". Letztmals seien die Ausgaben 1974 gesunken. Von 2009 bis 2011 waren die Forschungsausgaben der Hochschulen dagegen noch um durchschnittlich fünf Prozent pro Jahr gestiegen.

Für den Rückgang verantwortlich sei, dass sowohl auf der Bundesebene als auch in einzelnen US-Staaten die Mittel gekürzt worden seien. Als nach wie vor zahlungskräftiger Förderer erweise sich jedoch das Pentagon, das sogar mehr Forschungsmittel zur Verfügung stelle. Fünf Milliarden Dollar gebe das amerikanische Verteidigungsministerium jährlich für Grundlagenforschung aus. Fast die Hälfte davon fließe an US-Universitäten. 

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Karriere


Quelle: istockphoto.com

Wissenschaftlerinnen: Weniger Zitationen und Artikel

Wissenschaftliche Texte, in denen Frauen eine prominente Rolle einnehmen, werden weniger oft zitiert als Aufsätze von männlichen Erst- oder Alleinautoren. Zu diesem Ergebnis kommt ein kanadisch-amerikanisches Forscherteam, das mehr als fünf Millionen Publikationen aus 200 Ländern ausgewertet hat. Aus der Studie, die in der Zeitschrift "Nature" erschien, geht hervor, dass auf jeden Forschungsbeitrag einer Frau zwei Beiträge von Männern kommen, obwohl in vielen Ländern mehr Frauen als Männer studieren. Ausschlaggebend sei, dass Wissenschaftler oft einen höheren Status als ihre Kolleginnen und damit leichter Zugang zu Forschungsgeldern hätten.
http://www.spektrum.de/alias/wissenschaftlerinnen/weniger-artikel-seltener-zitiert/1217698

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ProProfessur geht in die nächste Runde

ProProfessur, ein Projekt der fünf hessischen Universitäten Darmstadt, Frankfurt, Gießen, Kassel und Marburg, richtet sich an hochqualifizierte fortgeschrittene Postdoktorandinnen, Habilitandinnen, Privatdozentinnen und Juniorprofessorinnen aller Fachrichtungen, die sich auf dem Weg in die Professur begeben wollen.  
 
Hintergrund ist, dass trotz hervorragender Fachexpertise noch immer viel zu wenigen Wissenschaftlerinnen der Sprung in die akademischen Spitzenpositionen gelingt. Das bislang sehr erfolgreiche ProProfessur-Projekt wird in einer nächsten Runde bis Ende des Jahres 2015 45 Frauen in einer individuell zugeschnittenen 18-monatigen Förderung in ihrer Karriereplanung unterstützen und nach neuesten Methoden für Forschungs-, Führungs- und Managementaufgaben in der Wissenschaft vorbereiten. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 27. Januar 2014.
http://www.proprofessur.de/

 

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"Science&Society"-Sessions 

Die Schering Stiftung fördert die Durchführung von "Science&Society"-Sessions im Rahmen naturwissenschaftlicher Konferenzen. Ausgangspunkt dafür ist die Überlegung, dass die modernen Naturwissenschaften einen immer größeren Einfluss auf das Leben in unserer Gesellschaft haben und dies auch in der Öffentlichkeit stärker wahrgenommen wird. 

Die Sessions befassen sich aus soziologischer, philosophischer, ethischer oder künstlerischer Perspektive mit den Naturwissenschaften und sollen Diskussionen anregen, die den Naturwissenschaftlern neue Blickwinkel auf ihre Arbeit und deren Außenwirkung eröffnen und zu neuartigen interdisziplinären Kooperationen führen können. 

Für das Jahr 2014 ist die Einreichung von Anträgen bis zum 28. Februar 2014 möglich. Beantragt werden können Reise- und Übernachtungskosten für maximal drei Sprecher, die das gewählte Thema aus ihren jeweiligen Perspektiven im Plenum zur Diskussion stellen. Nähere Informationen finden Sie auf der Homepage der Schering Stiftung www.scheringstiftung.de  unter "Aktuelles". 

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Mehrheit hält Forschung für das Pentagon für kritikwürdig

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Dezember-Ausgabe gefragt, ob sie Forschung an deutschen Universitäten und Wissenschaftseinrichtungen mit Geldern des US-Verteidigungsministeriums für kritikwürdig hielten. 63,7 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 36,3 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

MOOCs - ein Zukunftsmodell?

Die TU München hat ihr Angebot für Massive Open Online Courses (MOOCs) gestartet. Halten Sie MOOCs für ein Zukunftsmodell?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Ressortentwurf zur Reform der W-Besoldung vorgelegt

(Ad.) Das Finanzministerium Mecklenburg-Vorpommerns hat im Dezember 2013 einen Ressortentwurf zur Reform der W-Besoldung vorgelegt. Damit soll die Professorenbesoldung in Mecklenburg-Vorpommern den Vorgaben des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Februar 2012 (Az.: 2 BvL 4/10) entsprechend ausgestaltet werden. Der Gesetzentwurf sieht eine Anhebung des Grundgehaltes um 600 Euro in der Besoldungsgruppe W 2 sowie eine Anhebung um 500 Euro in der Besoldungsgruppe W 3 rückwirkend zum 1. Januar 2013 vor. Das W1-Grundgehalt für Juniorprofessuren wird nicht angehoben. Für bis zum Verkündungstermin des Gesetzes in den Landesdienst eingetretene W2- und W3-Professoren sollen sich die bereits festgesetzten bzw. vereinbarten Leistungsbezüge bis zur Höhe des jeweiligen Erhöhungsbetrags verringern. Dabei werden die Leistungsbezüge nicht voll, sondern höchsten zu 75 Prozent reduziert, 25 Prozent der Leistungsbezüge sollen gemäß dem Entwurf anrechnungsfrei bleiben. Der Ressortentwurf soll nach der derzeit noch laufenden Anhörung der Verbände und Hochschulen ins Kabinett und in den Landtag eingebracht werden und im Laufe des Jahres 2014 in Kraft treten. 

 

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Novellierung des Hochschulgesetzes

Das Land Brandenburg will jungen Menschen ohne Abitur den Hochschulzugang erleichtern. Nach einem Gesetzentwurf der rot-roten Landesregierung können künftig unter anderem Handwerksmeister und Bewerber mit Berufsausbildung sowie zweijähriger Berufserfahrung ein Bachelorstudium aufnehmen. Anwärter mit Fachhochschulreife dürften ebenfalls an die Universität gehen. Mit dem Entwurf, dem der Landtag noch zustimmen muss, soll die Situation von Beschäftigten in der Lehre verbessert werden. Um die Qualität von Promotionen zu sichern, soll künftig auch der Abschluss von Vereinbarungen vorgeschrieben werden, in denen die Rechte und Pflichten der Betreuer, Promovenden und der Fachbereiche geregelt werden. An allen Hochschulen sollen zudem Ethikkommissionen eingerichtet werden, die sich mit Fragen zum möglichen Einsatz von Forschungsergebnissen für militärische Zwecke und zu möglichen Forschungsvorhaben am Menschen befassen.

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Grundsätzliches Abzugsverbot für Kosten eines Erststudiums bestätigt

(Uf.) Der Bundesfinanzhof (BFH) hat am 5. November 2013 (Az.: VIII R 22/12) entschieden, dass die Aufwendungen für ein Studium, das eine Erstausbildung darstellt und nicht im Rahmen eines Dienstverhältnisses stattfindet, nicht als vorweggenommene Betriebsausgaben im Rahmen der selbständigen Tätigkeit steuerlich anerkannt werden können. Ein Jurastudent hatte seine Kosten für die Wohnung am Studienort für das Erststudium für die Jahre 2004 und 2005 angesetzt. Er hatte sich dabei auch auf die Rechtsprechung des BFH berufen, der im Jahre 2011 mit mehreren Urteilen den Abzug der Kosten für eine erstmalige Berufsausbildung als Erwerbsaufwendungen in Form von Werbungskosten oder Betriebsausgaben ermöglicht hatte. Der Gesetzgeber hatte daraufhin zum 7. Dezember 2011 das Einkommensteuergesetz neu gefasst und seither angeordnet, dass Aufwendungen eines Steuerpflichtigen für seine erstmalige Berufsausbildung oder für ein Erststudium, das zugleich eine Erstausbildung vermittelt, weder Betriebsausgaben noch Werbungskosten sind. Anzuwenden ist die Neufassung des Gesetzes für Veranlagungszeiträume ab 2004. Das sei auch nicht zu beanstanden, so die Richter.

 

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Umsatzsteuer bei Hotelübernachtungen

(Uf.) Der Bundesfinanzhof hat bestätigt, dass bei der Übernachtung im Hotel nur die unmittelbar der Vermietung (Beherbergung) dienenden Leistungen dem ermäßigten Umsatzsteuersatz von sieben Prozent unterliegen (Az.: XI R 3/11). Frühstücksleistungen gehörten jedoch nicht dazu; sie seien mit dem Regelsteuersatz von 19 Prozent zu versteuern. Beim Frühstück handle es sich um eine selbständige Leistung, die nicht unmittelbar der Übernachtung diene. Das gelte auch dann, wenn das Hotel eine Übernachtung mit Frühstück zu einem Pauschalpreis anbiete.

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City Tax in Berlin

(Uf.) In Berlin wurde zum 1. Januar 2014 die City Tax für Privatreisende eingeführt. Die Berliner Übernachtungssteuer beträgt fünf Prozent auf den Übernachtungspreis als Netto-Preis, ohne Frühstück und sonstige Nebenleistungen des Hotels. Sie gilt für Reservierungen, die seit dem 1. Januar 2014 vorgenommen werden. Geschäftsreisende sind ausgenommen, müssen jedoch den beruflichen Reisezweck nachweisen können. Laut Berliner Senatsverwaltung für Finanzen ist es ausreichend, wenn die Rechnung auf den Arbeitgeber ausgestellt oder unmittelbar durch den Arbeitgeber bezahlt wird oder wenn die Buchung unmittelbar durch den Arbeitgeber erfolgt. Ansonsten sei eine Bescheinigung des Arbeitgebers vorzulegen. Allerdings kann auch der Geschäftsreisende selbst schriftlich bestätigen, dass die Reise beruflich bedingt ist und den Arbeitgeber mit Anschrift nennen. Selbständige geben noch zusätzlich ihre Einkommensteuernummer an. Schon jetzt ist absehbar, dass sich die Gerichte mit der Rechtmäßigkeit der Berliner City Tax beschäftigen werden müssen.

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Kostenvorschuss beim Kindergeld

Das Finanzgericht Baden-Württemberg erhebt für Klagen in Kindergeldangelegenheiten seit dem 1. August 2013 keinen Gebührenvorschuss mehr. Zuvor musste ein Kläger in Kindergeldsachen zum Zeitpunkt der Erhebung seiner Klage einen Gebührenvorschuss in Höhe von 220 Euro zahlen, der dann später mit den tatsächlichen Gebühren verrechnet wurde. Die nicht ganz eindeutige gesetzliche Neuregelung des Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes wird somit in Baden-Württemberg bürgerfreundlich ausgelegt. Das Finanzgericht weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass Kindergeldverfahren weiterhin kostenpflichtig sind und es hier lediglich um den Gebührenvorschuss geht. 

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Personalia


Quelle: HMdIS

Neuer Minister

Boris Rhein soll neuer Minister für Wissenschaft und Kunst des Landes Hessen werden. Der bisherige Innenminister löst Eva Kühne-Hörmann ab, die künftig Justizministerin sein wird.

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Quelle: Wissenschaftsrat

Neues Amt I

Der bisherige Vorsitzende des Wissenschaftsrats, Professor Wolfgang Marquardt, soll neuer Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich werden. Das habe der Aufsichtsrat beschlossen, teilte die Helmholtz-Gemeinschaft mit, zu der die Einrichtung gehört. Nach erfolgreichem Abschluss von Vertragsverhandlungen könnte Marquardt im Sommer Professor Achim Bachem nachfolgen, der in Ruhestand geht.

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Quelle: Universität Oldenburg

Neues Amt II

Die Präsidentin der Universität Oldenburg, Frau Professorin Babette Simon, übernimmt zum 1. April 2014 die Funktion des Medizinischen Vorstandes und der Vorstandsvorsitzenden der Universitätsmedizin Mainz. Bis ein Nachfolger gefunden ist, sollen die vier Vizepräsidenten Jörg Stahlmann (Verwaltung und Finanzen), Frau Professorin Katharina Al-Shamery (Forschung), Frau Professorin Gunilla Budde (Studium und Lehre) und Professor Bernd Siebenhüher (Wissenschaftlicher Nachwuchs und Qualitätsmanagement) die Universität Oldenburg führen.

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Quelle: tu-berlin.de

Neuer Präsident I

Professor Christian Thomsen wird zum 1. April 2014 neuer Präsident der TU Berlin. Der Erweiterte Akademische Senat der Hochschule wählte den Physiker am 8. Januar 2014 mit absoluter Mehrheit. Unterlegen war ihm der Amtsinhaber Professor Jörg Steinbach, der seit 2010 Präsident der TU Berlin ist. Zur neuen Ersten Vizepräsidentin der TU wurde ebenfalls mit absoluter Mehrheit die Maschinenbauingenieurin Frau Professorin Christine Ahrend gewählt.

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Quelle: ERC

Neuer Präsident II

Professor Jean-Pierre Bourguinon ist neuer Präsident des Europäischen Forschungsrates (ERC). Der französische Mathematiker folgt auf die österreichische Politologin Frau Professorin Helga Nowotny.

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Absage

Die Universität Erfurt muss nach der Absage von Professor Hans Vorländer von der TU Dresden (vgl. Newsletter 8/2013) weiter nach einem neuen Präsidenten suchen. Vorländer habe seine Wahl nicht angenommen, teilte die Universität mit. Der amtierende Präsident Kai Brodersen hatte angekündigt, nach seiner Amtszeit am 1. Juli 2014 aus gesundheitlichen Gründen nicht wieder zu kandidieren.

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Quelle: BMBF

Neue Vorsitzende

Im Jahr 2014 ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Professorin Johanna Wanka, Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK). Stellvertretende Vorsitzende wird Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz. Beide Vorsitzende sind von der GWK im November 2013 für die nächsten zwei Jahre gewählt worden und wechseln sich nach einem Jahr im GWK-Vorsitz ab. 

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Foto: Patrick Liste

Neue Vorsitzende II

Die hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Patricia Lips ist neue Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Die Handelsfachwirtin gehört dem Deutschen Bundestag seit 2002 an.

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Foto: CC-BY-SA 3.0 / Michael Lucan

Karl Jaspers-Preis 2014

Professor Hans Maier, Politikwissenschaftler und ehemaliger bayerischer Kultusminister, erhält den mit 25.000 Euro dotierten Karl Jaspers-Preis. Das teilte die Universität Heidelberg mit. Die Auszeichnung gelte einem wissenschaftlichen Werk von internationalem Rang, das "von philosophischem Geist getragen" sei. Der Karl Jaspers-Preis wird von der Universität Heidelberg zusammen mit der Heidelberger Akademie der Wissenschaften und der Stadt Heidelberg verliehen. Namensgeber der Auszeichnung ist der Philosoph Karl Jaspers (1883 bis 1969).

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Schader-Preis 2014

Der Preis der Schader-Stiftung 2014 für Gesellschaftswissenschaften geht an Professor Stephan Leibfried von der Universität Bremen. Der mit 15.000 Euro dotierte Preis würdigt Leibfrieds besondere Verdienste um die nationale wie internationale sozialwissenschaftliche Forschung zu Sozialstaat und Staat und betont, dass er mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und seinem öffentlichen Wirken zur Lösung gesellschaftlicher Probleme beigetragen hat.

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Anneliese Maier-Forschungspreis 2014

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat acht Geistes- und Sozialwissenschaftler aus dem Ausland für den Anneliese Maier-Forschungspreis ausgewählt. Mit dem Preisgeld von jeweils 250.000 Euro sollen Forschungskooperationen mit Fachkollegen in Deutschland finanziert werden. Nominiert werden die Wissenschaftler von Kooperationspartnern an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Der Preis wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert und soll die Internationalisierung der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland vorantreiben. 

Die vier Preisträgerinnen und vier Preisträger wurden unter insgesamt 60 Nominierten aus 17 Ländern ausgewählt. Gast der LMU München werden die amerikanische Sprachwissenschaftlerin Frau Professorin Mary Beckman und die Psychologin Frau Professorin Ulrike Hahn. Von der Universität Potsdam wurde der belgische Verwaltungswissenschaftler Professor Geert Bouckaert vorgeschlagen. Gast der FU Berlin wird die spanische Islamhistorikerin Frau Professorin Maribel Fierro, Gast der Universität Hamburg der britische Philosoph Professor Kit Fine, Gast der Universität Bielefeld der amerikanische Soziologe Professor Donald Tomaskovic-Devey, Gast der Universität Heidelberg die amerikanische Psychologin Frau Professorin Kathleen Vohs und Gast der Universität Erfurt der britische Althistoriker Professor Gregory Woolf.
http://www.humboldt-foundation.de/web/Pressemitteilung-2013-31.html

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare 

Dual Career
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Donnerstag, 30. Januar 2014, 11:00-16:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/834.html
 

Erfolgsgarant Netzwerk
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Freitag, 31. Januar 2014, 10:00-17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/1337.html
 

Leitung und Organisation
Wissenschaftszentrum Bonn
Dienstag, 4. Februar 2014, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/616.html
 

Prüfungsrecht an Hochschulen
Universität Mannheim
Donnerstag, 6. Februar 2014, 11:00-16:30 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/809.html
 

Qualitätsmanagement an Hochschulen
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Donnerstag, 6. Februar 2014, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/810.html
 

Betreuung von Doktoranden
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Dienstag, 10. Februar 2014, 11:00-16:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/1070.html
 

Präsentationstechniken und Medieneinsatz in der Hochschullehre
Universität Mannheim
Dienstag, 11. Februar 2014, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/1077.html
 

Fundraising für Hochschulen
Kaiserin-Friedrich-Haus Berlin
Donnerstag, 13. Februar 2014, 10:00-17:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html
 

Die Steuererklärung für Wissenschaftler
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Montag, 17. Februar 2014, 11:00-16:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/911.html
 

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Tag am 24./25. März 2014 in Frankfurt

(Uf.) Die Jahrestagung des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), der 64. DHV-Tag, wird in diesem Jahr am 24. und 25. März 2014 in Frankfurt/Main stattfinden und unter dem Thema "Virtuelle Lernwelten in der Universität" stehen. Auf der Gala der Deutschen Wissenschaft im Palmengarten am Abend des 24. März 2014 werden feierlich die Preise "Wissenschaftsminister/-in des Jahres", "Rektor/-in/Präsident-/in des Jahres", "Hochschullehrer/-in des Jahres", "Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres", "Deutscher Hochschulbaupreis" und "Wissenschaftsstiftung des Jahres" verliehen. Der 25. März 2014 wird sich vormittags mit einem Festakt und einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung dem Thema "Universität 2.0 - Herausforderungen - Chancen - Grenzen" widmen. Am Nachmittag wird sich dann die interne Delegiertenveranstaltung des DHV anschließen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ufermann@hochschulverband.de

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Publikationen



Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Fünfte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

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Ordnung der Wissenschaft

Die Freiburger Juristen Professor Manfred Löwisch und Professor Thomas Würtenberger haben gemeinsam mit der Freiburger Rechtsanwältin Cornelia Feldmann die Online-Zeitschrift "Ordnung der Wissenschaft" (OdW) gegründet. Die erste Ausgabe mit Beiträgen zu Biosicherheit und Forschungsfreiheit, Sondervoten in Berufungsverfahren sowie Plagiatsverjährung ist erschienen.

Interessierte können die Zeitschrift kostenlos unter www.ordnungderwissenschaft.de abrufen und in einer pdf-Version im Zeitschriftenformat herunterladen. Sie wird vierteljährlich erscheinen und enthält neben Aufsätzen ausführliche Stellungnahmen zu Gerichtsentscheidungen. 

OdW soll, so die Herausgeber, ein Forum für das Recht von Wissenschaft, Forschung und Lehre in dessen ganzer Breite sein. Dabei will OdW kein streng wissenschaftsrechtliches Organ sein, sondern nach den ordnenden Grundlagen für Wissenschaft fragen - ganz in der Freiburger Tradition des Ordnungsdenkens.

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Drittmittel

Dorothee Dzwonnek: Gefahr oder Garant?
Drittmittelforschung und Forschungsfreiheit - Anmerkungen zu einem unvermuteten Zusammenhang

Gerhard Vogt: Drittmittelfinanzierung der Hochschulen

Stefan Kühl: Abschied von einer Belohnung für "gute Pläne"
Plädoyer für eine grundlegende Umstellung der Forschungsförderung


Weitere Beiträge:

Michael Sommer: Die feine englische Art
Forschungsrating in Großbritannien

Ulf Pallme König: Die Entwicklung des Wissenschaftsrechtes
Ein Blick zurück und nach vorn

Isabella Heuser: Entleertes Füllhorn
Wie stark sind Wissenschaftler vom Burnout betroffen?

Krassimir Stojanov: Für eine offene Gesellschaft
Akademische Proteste in Bulgarien

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Kaffee als Erinnerungshelfer

Koffein steigert nicht nur die Aufmerksamkeit. Es verbessert offenbar auch das Gedächtnis. Das haben US-Wissenschaftler der Fachzeitschrift "Nature Neuroscience" berichtet. In ihrem Experiment schnitten Probanden, die eine Tablette mit 200 mg Koffein geschluckt hatten, in einem Gedächtnistest besser ab als die Kontrollgruppe, die ein Placebo verabreicht bekam. Welche Mechanismen hinter dem verbesserten Erinnerungsvermögen stecken, konnten die Wissenschaftler noch nicht erklären. Kognitiv unterstützend wirke Koffein aber nur, wenn es nach dem Lernen eingenommen wurde. Auch auf die Dosierung kommt es offensichtlich an. Bei geringerer Dosierung - 100 mg Koffein - registrierten die Forscher keine nennenswerte Wirkung. Bei höherer Dosierung (300 mg) verbesserte sich dagegen das Erinnerungsvermögen nicht auffällig im Vergleich zur 200-mg-Tablette. 200 mg Koffein sind in etwa zwei bis drei Tassen Kaffee enthalten.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und CARabatt   

(Gü.) Mit dem VW GOLF Sportsvan ins neue Jahr: 14 Prozent Rabatt auf den Newcomer

Sparen ohne zu verhandeln!

Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes profitieren von Spitzen-Rabatten für deutsche Neuwagen. Hier unser TOP-Angebot für Januar. 

DHV-Mitglieder-Angebot des Monats:  

VW GOLF Sportsvan:          ab 23.800 Euro (unverbindliche Preisempfehlung)
DHV-Nachlass:                     14 Prozent
DHV Mitglieder-Preis:         ab 20.469 Euro

(zzgl. 425 Euro für die Bereitstellung ab Autostadt Wolfsburg)

AKTION! Nur bis zum 15. März 2014!

Family & Friends-Programm

Jetzt gelten die Neuwagen-Konditionen bei www.hochschulverband.de für kurze Zeit auch für Ihre Freunde und Familien-Angehörigen!!! Informieren Sie sich selbst!

Fragen, Ansprechpartner und Kontakt: 
CARabatt-Neuwagenservice
Stichwort: "Deutscher Hochschulverband - Neufahrzeuge zu Internetpreisen"
Tel.: ++49-2327-994 885-1

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DHV und Microsoft

(Gü.) Bildungseinrichtungen profitieren von neuem Microsoft Student Advantage Benefit 

Laut einem IDC Whitepaper, das die Microsoft Corporation in Auftrag gegeben hat, steht neben der mündlichen und schriftlichen Ausdrucksfähigkeit der Umgang mit Microsoft Office ganz oben auf der Liste der Skills, die für Arbeitgeber entscheidend sind. Seit dem 1. Dezember 2013 macht Microsoft Schülern und Studierenden den Zugang zu Office 365 ProPlus mit dem "Student Advantage Benefit" noch einfacher. Schülern und Studierenden stehen damit in jeder Phase ihrer Ausbildung die Standardlösungen von Microsoft im Bereich Produktivität ohne Zusatzkosten zur Verfügung.
Mehr Informationen unter:
http://blogs.msdn.com/b/edublog/archive/2013/12/11/schon-jeder-f-252-nfte-student-kann-den-quot-student-advantage-benefit-quot-nutzen.aspx

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DHV und VS Möbel 

(Gü.) Kompaktes und mobiles Stehmodul mit Stauraum

Das Stehmodul der VS Serie 600 erfüllt als ergänzendes Möbelstück im Arbeitsalltag vielfältige Funktionen. Durch sein formal überzeugendes und langlebiges Design integriert es sich nahtlos in nahezu jede Bürolandschaft.

Am eigenen Arbeitsplatz bietet das Stehmodul zusätzlichen abschließbaren Stauraum. Dank seiner Rollen kann es nah am Schreib- oder Besprechungstisch positioniert werden, so dass häufig benötigte Unterlagen und Utensilien sofort griffbereit sind. Mit einer Abdeckplatte in angenehmer Stehhöhe lädt es ein zum ergonomischen Wechsel der Arbeitshaltungen: Kurze Besprechungen, Telefonate oder die Durchsicht von Unterlagen können daran im Stehen durchgeführt werden. 

Auch in Konferenzräumen kommt die Funktionalität des Stehmoduls zum Tragen. So dient es als fahrbare Station, die mit Arbeitsmaterialien, begleitender Technik oder Cateringutensilien befüllt werden kann. 

Das Stehmodul der Serie 600 von VS ist in zahlreichen Organisationsvarianten und Materialausführungen erhältlich.

DHV-Mitglieder erhalten das Stehmodul der VS Serie 600 zu exklusiven Sonderkonditionen. Bei Interesse senden Sie uns bitte einfach eine E-Mail an dhv@vs-moebel.de

 

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DHV und Deilmann    

(Gü.) Willkommen an Bord im Frühjahr 2014!

Wir hoffen, Sie hatten eine schöne Weihnachtszeit und einen ebenso gelungenen Jahreswechsel? Die Reederei Peter Deilmann wünscht Ihnen ein glückliches und gesundes neues Jahr 2014! 

Das Winterprogramm des Traumschiffs in Asien nähert sich langsam dem Ende und schon bald nimmt die DEUTSCHLAND Kurs auf das Mittelmeer. Haben Sie Lust, dem Wintergrau vorzeitig zu entfliehen und die ersten warmen Sonnenstrahlen an Bord des Grandhotels auf See zu genießen? 

Wir freuen uns darauf, Sie im neuen Jahr auf dem Original-Traumschiff zu begrüßen - vielleicht ja schon zu Ostern? Dann kommen Sie an Bord zur Reise vom 11. bis 22. April 2014 von Valletta nach Barcelona! 

Bis zum 28. Februar 2014 erhalten Sie als DHV-Newsletter-Abonnent bei Neubuchung dieser Reise 465 "Ostersonne im Mittelmeer" ein Bordguthaben in Höhe von 150 Euro p. P. 

Herzlich willkommen auf der DEUTSCHLAND.

Weitere Informationen zur Osterkreuzfahrt mit der DEUTSCHLAND finden Sie hier: 
http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/kreuzfahrtprogramm/reiseuebersicht/reisedetail/reise-nr/465.html

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DHV und Seminaris  

(Gü.) Optimale Tagungsmöglichkeiten am Rhein   

Der Clou: DHV-Mitglieder erhalten im Seminaris-Kongresspark Bad Honnef besonders vorteilhafte Tagungskonditionen.   

Der Seminaris-Kongresspark Bad Honnef ist einzigartig. Das Seminaris- und das Avendi-Hotel sowie der Kur- und Kongresshaus bieten mit 310 Hotelzimmern, über dreißig modernen Tagungs- und Plenarräumen von sechs bis zu 400 Personen optimale Voraussetzungen für Meetings aller Art. Dazu kommen Restaurants, Bar und Bistro sowie zwei Wellness-Areale - alles im wohnlichen Vier-Sterne-Komfort. Wiederholt zählt der Kongresspark zu den "besten Tagungshotels Deutschlands".   

Bad Honnef liegt in der Nähe der Bundesstadt Bonn und ist verkehrstechnisch optimal erreichbar. Die Region zwischen Siebengebirge und Rhein bietet sich für kulturelle, sportliche oder auch touristische Rahmenprogramme geradezu an.   

Als Partner des Deutschen Hochschulverbandes gewährt die Seminaris-Gruppe vorteilhafte DHV-Sonderkonditionen. Infos unter sales@seminaris.de oder Telefon (041 31) 713-888. Herzlich willkommen!   
http://www.seminaris.de/infos-service/downloads/download-fotos/detail.html?eID=dam_frontend_push&docID=1300

 

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DHV und Merkana   

(Gü.) Merkana - Ihr Verbandsreisebüro empfiehlt:
Südafrika - Nelson Mandela und die Kraft des Regenbogens
12-Tage-Studienreise 

Das Markenzeichen im neuen Südafrika ist der Regenbogen. Ein Zeichen, das mit Bedacht gewählt wurde, denn es versinnbildlicht das neue Südafrika perfekt. Im Regenbogen fließen die Farben ineinander und verbinden alles zu einem harmonischen Ganzen. Genießen Sie also die landschaftlichen und kulturellen Höhepunkte Südafrikas und erfahren Sie mehr über die Geschichte der "Rainbow Nation":

- Besuch des Kunstprojekts Route 67
- Bootsausflug nach Robben Island
- Weinprobe in Paarl
- Besuch des Soweto-Townships
- Besuch des Apartheid-Museums 

Immer wieder ein Highlight: die Fahrt entlang der Garden-Route mit wunderschönen Aussichtspunkten entlang der Küstenstrecke und einem Pinguin-Besuch am Boulders Beach. Unvergesslich: der Blick vom Kap der guten Hoffnung!

Reisetermin z. B. vom 11. bis 22. November 2014, p. P. im DZ ab 3.075 Euro

Ihre persönliche Ansprechpartnerin:

Marion Bleckmann
Tel.: + 49 2191 / 9288 232 
E-Mail: dhv@merkana.de
www.merkanareisen.de

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DHV und Brother   

(Gü.) Webkonferenz-App von Brother

Bad Vilbel im Januar 2014: Ob vom iPad oder iPhone, mit der neuen OmniJoin App von Brother sind Online-Meetings nun auch von unterwegs aus möglich. 

Veränderte Arbeitsabläufe in der mobilen Welt bringen auch neue Ansprüche an die Technik mit sich. Smartphone, Notebook und Tablet PC gehören in der mobilen Arbeitswelt mittlerweile zur Standardausstattung. Dank moderner Technik sind aktuelle Informationen jederzeit verfügbar - erfordern häufig aber auch eine direkte Entscheidung oder Abstimmung mit Kollegen und Projektpartnern.

OmniJoin, die Cloudlösung von Brother, ermöglicht den einfachen und direkten Austausch von Informationen und eignet sich für Unternehmen aller Größen. Ab sofort gibt es mit der OmniJoin iOS App auch eine mobile Lösung. 

Mit dieser App lassen sich standortunabhängig nicht nur reale Umgebungs- und Situationsbilder zeigen, sondern auch Dokumente darstellen, teilen und bearbeiten - die ideale Lösung, wenn zum Beispiel Pläne und Dokumente jeglicher Art ergänzt oder gemeinsam besprochen werden müssen. Der Austausch von Dokumenten, Ideen und Strategien erfolgt live und direkt ohne Zeitverzögerung.

Mehr Informationen unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/bilder/newsletter/0114/Brother_01-2014.pdf

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Dr. Vanessa Adam (Ad.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)

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