DHV-Newsletter 3/2014

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Hochschulpolitik


TU Kaiserslautern für faire und transparente Berufungsverfahren ausgezeichnet        

Die TU Kaiserlautern hat bundesweit als dritte Hochschule das Gütesiegel des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) für faire und transparente Berufungsverfahren erhalten. Nach der RWTH Aachen und der Universität zu Köln, zwei Exzellenzuniversitäten, ist damit erstmals eine mittelgroße Universität ausgezeichnet worden.

Berufungsverhandlungen an der TU Kaiserslautern bestächen durch kurze Entscheidungswege und eine gelebte Willkommenskultur, begründete der DHV die Entscheidung. Bewerberinnen und Bewerber würden über die jeweiligen Verhandlungsschritte umfassend unterrichtet, Fakultäten und Universitätsleitung zögen bei den Berufungsverfahren an einem Strang. Berufungsverhandlungen würden zudem zügig und in weit überdurchschnittlich guter Atmosphäre durchgeführt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fühlten sich respektiert und wertgeschätzt. Hervorzuheben sei auch, dass Rufinhaber in den ersten hundert Tagen umfassende unbürokratische Hilfestellungen erhielten. Dazu gehöre, dass sich die Hochschulleitung gegebenenfalls persönlich auf Wunsch des Rufinhabers bei der Suche nach geeigneten Arbeitsplätzen für den Lebenspartner einschalte.

Lediglich vereinzelt sieht der DHV Optimierungsbedarf. So hält der DHV die dreijährige Befristung individueller Ausstattungszusagen an der TU Kaiserslautern für zu kurz bemessen. Eine Frist von fünf Jahren, die gegebenenfalls auch an die Definition einer nicht reduzierbaren Grundausstattung gekoppelt werden könnte, sei wissenschaftsfreundlicher.

"Eine umsichtige Berufungspolitik und faire Verhandlungen sind für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von großer Bedeutung, insbesondere wenn alternative Angebote vorliegen. Mit dem Gütesiegel will der Hochschulverband Hochschulen bei der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihrer Berufungskultur kritisch und konstruktiv begleiten", erläuterte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen.

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Gutachten I: Die besten Wissenschaftler kehren nicht zurück

Im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe gelingt es Deutschland weniger gut als anderen Staaten, Spitzenwissenschaftler aus dem Ausland dauerhaft zurückzuholen. Zu diesem Ergebnis kommt die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) in ihrem Jahresgutachten, das sie Bundeskanzlerin Angela Merkel am 26. Februar 2014 überreicht hat. Für Spitzenforscher sei das deutsche Forschungssystem derzeit nicht attraktiv genug. Darunter leide die Forschungsqualität in Deutschland, heißt es im aktuellen Gutachten der EFI.

Zwischen 1996 und 2011 wanderten demnach rund 4.000 Wissenschaftler mehr ab, als ins Land kamen. "Die Besten wandern ab, kehren aber nur selten nach Deutschland zurück. Sie verbleiben an attraktiven Forschungsdestinationen im Ausland", so die Kommission. Dort bildeten sie in vielen Fällen die größte Zuwanderergruppe, etwa in den USA oder in mehreren europäischen Ländern wie zum Beispiel Dänemark, Großbritannien und der Schweiz.

Die Experten forderten die Politik auf, das deutsche Wissenschaftssystem an der Spitze noch wettbewerbsfähiger zu machen und eine gute Grundfinanzierung und exzellente Projektfinanzierung für die öffentliche Forschung sicherzustellen, um mehr Spitzenforscher nach Deutschland zu locken. Deutschland müsse sich stärker bemühen, internationale Talente zu gewinnen und insbesondere die besten jungen Wissenschaftler in der Doktoranden- und Post-Doc-Phase nach Deutschland zu holen und zu halten. Die Einwanderungsregelungen für ausländische Forscher und ihre Familien sollten deutlich erleichtert werden.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat der Einschätzung des EFI widersprochen. Aktuelle Zahlen legten nahe, dass der Wissenschaftsstandort Deutschland für Wissenschaftler und Studierende enorm an Attraktivität gewonnen habe. Auch der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Jürgen Mlynek, sieht den deutschen Wissenschaftsstandort auf einem guten Weg. Es sei irreführend, dass die Experten von einem "negativen Saldo" sprächen, der zumindest teilweise auf nicht mehr aktuellen Zahlen beruhe.
http://www.e-fi.de/presse.html?&L=0
http://www.bmbf.de/de/12210.php

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Quelle: e-fi.de

Gutachten II: Verbesserungsbedarf bei hochschulmedizinischer Forschung

Deutschland verfügt über leistungsfähige hochschulmedizinische Standorte, aber keiner von ihnen nimmt eine internationale Spitzenposition ein. Zu diesem Ergebnis gelangt die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) in ihrem aktuellen Jahresgutachten. Um die Hochschulmedizin in Deutschland zu stärken, müsse die Forschung räumlich deutlicher konzentriert werden. "Als Instrument des Regionalproporzes sind Hochschulklinika denkbar ungeeignet", heißt es in dem Bericht. Angesichts des wachsenden Kosten- und Wettbewerbsdrucks sollten Forschungsmittel in der Hochschulmedizin noch stärker auf besonders leistungsfähige deutsche Standorte konzentriert werden.  

Für systematische Mehrbelastungen der Hochschulklinika, etwa durch die Ausbildung des Ärzte- und Forschernachwuchses und durch Extremkostenfälle, empfiehlt die Expertenkommission, einen Ausgleich zu schaffen. Ansonsten bestehe die Gefahr, dass die finanziell defizitäre Krankenversorgung in den Hochschulklinika durch Mittel subventioniert werde, die eigentlich für Forschung und Lehre bestimmt seien.

Ebenso forderten die Experten, die Arbeitsbedingungen an den Hochschulklinika für Nachwuchswissenschaftler attraktiver zu gestalten. Fehlende finanzielle Anreize, ausgeprägte Hierarchien an Hochschulklinika sowie die schwierige Vereinbarkeit von Patientenversorgung und Forschung machten eine Karriere in der medizinischen Forschung unattraktiv.
http://www.e-fi.de/presse.html?&L=0

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Eine Milliarde für Universitätsklinika

Deutschlands Universitätsklinika haben im Jahr 2013 ein Defizit von 161 Millionen Euro angehäuft. Zwei Jahre zuvor hatten sie noch einen knappen Überschuss von 23 Millionen Euro erzielt. Das teilte der Verband der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) am 3. März 2014 in Berlin mit. Besserung sei nicht in Sicht: Für 2014 rechne über die Hälfte der Universitätsklinika mit einem Defizit. Nur noch 13 Prozent erwarteten einen Überschuss. 

Für die schlechte wirtschaftliche Situation der Klinika seien steigende Kosten für Personal, Medikamente und Energie sowie sinkende Investitionen der Länder verantwortlich. Zudem werde die Sonderrolle der Universitätsklinika für das Gesundheitswesen in der Krankenhausfinanzierung nicht ausreichend berücksichtigt. 

Eine eigene Finanzierungssäule für die Universitätklinika sei deshalb dringender denn je: Die Höhe eines solchen Systemzuschlags bezifferten VUD und Medizinischer Fakultätentag auf etwa eine Milliarde Euro pro Jahr. 
http://www.uniklinika.de/vud.php/cat/11/aid/1540

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Drittmittel: 232.300 Euro je Universitätsprofessor 

Im Jahr 2011 warb ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 232.300 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das 5,7 Prozent mehr als im Vorjahr. An den Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) betrugen die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen dagegen 25.500 Euro (+ 10,3  Prozent gegenüber 2010), an den Kunsthochschulen 14.200 Euro. 

Die höchsten Drittmitteleinnahmen erzielten Universitätsprofessoren der Ingenieurwissenschaften mit jeweils durchschnittlich 572.000 Euro (+ 4,3 Prozent gegenüber 2010). An zweiter Stelle folgten die Universitätsprofessoren der Humanmedizin (ohne Gesundheitswissenschaften) mit Einnahmen in Höhe von 534.000 Euro (- 2,4 Prozent zum Vorjahr). Mit 111.000 Euro (+ 7,2 Prozent) waren die Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessor in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften deutlich niedriger. In den Sprach- und Kulturwissenschaften warben die Professorinnen und Professoren durchschnittlich 105.500 Euro ein (+ 15,1 Prozent gegenüber 2010). 

Die meisten Drittmittel warben unter den Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen) im Jahr 2011 die RWTH Aachen (knapp 231 Millionen Euro), die TU München (rund 213 Millionen Euro) und die TU Dresden (etwa 167 Millionen Euro) ein. 

Die höchsten Drittmitteleinnahmen je Professor erzielten die RWTH Aachen (716.900 Euro) und die Universität Stuttgart (605.500 Euro). Aber auch kleinere Hochschulen wie die Technische Universität Bergakademie Freiberg (604.300 Euro) belegten vordere Ränge.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/02/PD14_055_213.html

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Zehn-Prozent-Marke nicht in Sicht 

Deutschland entfernt sich trotz steigender Ausgaben für Bildung und Wissenschaft vom selbst gesteckten Ziel, die gesamtstaatlichen Aufwendungen für Bildung und Forschung bis 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zu steigern. Das geht aus dem Bildungsfinanzbericht 2013 hervor, den das Statistische Bundesamt am 26. Februar 2014 veröffentlicht hat. 

Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2013 demnach Bildungsausgaben in Höhe von 116,6 Milliarden Euro veranschlagt, 4,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr und damit mehr als je zuvor. 

Endgültige Angaben zu den öffentlichen Bildungsausgaben liegen derzeit jedoch nur bis zum Jahr 2010 vor. Hier beliefen sich diese auf 106,3 Milliarden Euro. Davon stellten der Bund 7,8 Milliarden Euro, die Länder 75,1 Milliarden Euro und die Gemeinden 23,4 Milliarden Euro bereit.

Insgesamt wird für Bildung in Deutschland wesentlich mehr Geld aufgewendet. 2010 waren es nach Angaben der Statistiker 235,4 Milliarden Euro und damit 10,6 Milliarden Euro mehr als 2009. In Relation zum BIP entsprach dies einem Anteil von etwa 9,4 Prozent. Nach vorläufigen Berechnungen erhöhten sich die Ausgaben im Jahr 2011 um weitere 7,6 Milliarden Euro auf 243,0 Milliarden Euro. Dies waren jedoch nur 9,3 Prozent des BIP.

Von den Gesamtausgaben des Budgets für Bildung, Forschung und Wissenschaft entfielen im Jahr 2010 insgesamt 173,1 Milliarden Euro auf den Bildungsbereich, einschließlich der Ausgaben für Forschung und Entwicklung an Hochschulen in Höhe von 12,7 Milliarden Euro. Weitere 57,3 Milliarden Euro wurden für Forschung und Entwicklung in Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ausgegeben. Fünf Milliarden Euro entfielen auf Ausgaben für Museen, Bibliotheken, Fachinformationszentren und die außeruniversitäre Wissenschaftsinfrastruktur.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/02/PD14_066_217.html

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TU9 verteidigt Promotionsrecht der Universitäten

Die TU9 hat davor gewarnt, dass ein eigenständiges Promotionsrecht für Fachhochschulen dem Wissenschaftsstandort Deutschland schaden würde. "Die Qualität von Promotionen sinkt zwangsläufig, wenn sie in einem wenig forschungsaktiven Umfeld entstehen", so der Präsident der TU9, Professor Hans Jürgen  Prömel. "Wenn wir das Promotionsrecht inflationieren, würde das im Ausland niemand verstehen und den Rang einer deutschen Promotion insgesamt in Frage stellen."

Zugleich sprach sich die TU9 dafür aus, die Promotionsmöglichkeiten für besonders begabte Fachhochschulabsolventen weiter zu verbessern. Dazu sei sowohl auf bewährte als auch auf neue Kooperationsformate von Fachhochschulen und Universitäten zu setzen. So könnten künftig forschungsstarke Fachhochschulprofessoren auf eine Kooperationsprofessur an einer Universität berufen werden, wo sie eine gute Forschungsinfrastruktur und -umgebung vorfänden und Doktoranden betreuen und prüfen könnten. Außerdem sollten nach Auffassung der TU9 die Universitäten noch gezielter dafür werben, dass geeignete und motivierte Fachhochschulabsolventen den Zugang zu einem forschungsorientierten Master an einer Universität suchen. Dafür müssten die Länder auch genügend Masterplätze zur Verfügung stellen.
http://www.tu9.de/presse/6441.php

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Quelle: istockphoto.com

Zufriedenheit mit Studium wächst, Kritik an Studierbarkeit bleibt

Die Mehrheit der deutschen Studierenden ist mit ihren Studienbedingungen zufrieden. Das geht aus dem Studienqualitätsmonitor 2009-2012 des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung und der AG Hochschulforschung der Universität Konstanz hervor. Zwischen 2009, dem Jahr starker studentischer Proteste gegen die als defizitär wahrgenommene Umsetzung der Studienreform, und 2012 habe sich die Gesamtzufriedenheit der Bachelor-Studierenden mit den Bedingungen ihres Studiums von "ausreichend" hin zu "befriedigend" verschoben (von 54  auf 61 Prozent) - an Universitäten relativ stärker (von 46 auf 58 Prozent) als an Fachhochschulen (von 61 auf 64 Prozent). Im Jahr 2012 bewerteten ebenfalls 66 Prozent der Master-Studierenden ihre Studienbedingungen (2009: 61 Prozent) als gut. Auch hier stieg an den Universitäten die Zustimmung von 57 Prozent im Jahr 2009 auf 65 Prozent im Jahr 2012, an den Fachhochschulen blieb der Anteil mit 70 Prozent Zufriedenen über die Jahre hinweg konstant.

Die Kritik an der Studierbarkeit der neuen Studiengänge ist jedoch geblieben. Zwar wurden die inhaltliche Erfüllbarkeit der Studienpläne und die Klarheit der Prüfungsvorgaben in den neuen Studiengängen mehrheitlich positiv bewertet. Weiterhin wurden jedoch zeitlich nur schwerlich erfüllbare Vorgaben sowie zu geringe Kurswahl- und Entfaltungsmöglichkeiten bemängelt. Auch die Stoffmenge sowie die aus der Erbringung der Leistungsnachweise resultierenden Anforderungen wurden sehr häufig als überzogen bezeichnet. Dabei stellten die Studierenden den Lehrenden über die Jahre hinweg ein positives Zeugnis aus: Drei Viertel der Studierenden bescheinigten ihnen, dass sie angemessen vorbereitet sind, fast ebenso viele erlebten sie als engagiert und effizient bei der Vermittlung des Lehrstoffs.

Laut "Studienqualitätsmonitor" wünschen sich neun von zehn Studierenden starke Praxisbezüge in den Lehrveranstaltungen. Erfüllt sehen dies 70 Prozent der Fachhochschüler im Bachelor und lediglich 44 Prozent der Universitätsstudierenden. Bei den Forschungsbezügen ist das Verhältnis umgekehrt: An den Universitäten erlebten sie 38 Prozent positiv, an den Fachhochschulen nur 28 Prozent.
http://www.dzhw.eu/presse/news/ganze_pm?pm_nr=1309

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Quelle: istockphoto.com

Rekordwerte bei Studienanfängern und Studienberechtigten

Im Studienjahr 2013 (Sommersemester 2013 und Wintersemester 2013/14) haben nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes insgesamt 507.100 Studienanfängerinnen und -anfänger ein Studium an einer deutschen Hochschule begonnen. Das entsprach einem Zuwachs von 2,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit erreichte die Zahl der Erstimmatrikulierten 2013 nach dem Rekordwert des Jahres 2011 (518.700) den zweithöchsten Stand, der jemals erreicht wurde. 

Jeder fünfte Erstimmatrikulierte hat inzwischen ausländische Wurzeln. Erstmals nahmen 2013 mehr als 100.000 ausländische Studienanfängerinnen und Studienanfänger ein Studium an einer deutschen Hochschule auf. 

Zugleich erwarben hierzulande rund 370.600 Schülerinnen und Schüler die allgemeine und fachgebundene Hochschulreife. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das nach vorläufigen Ergebnissen 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr.

Auf Grund der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre (G8) erwarben in zwei Bundesländern im Jahr 2013 zwei Schuljahrgänge die allgemeine Hochschulreife. Dies führte zu einer starken Zunahme der Anzahl der Abiturienten in Nordrhein-Westfalen mit 47,3 Prozent und in Hessen mit 26,9 Prozent. In Baden-Württemberg (- 33,4 Prozent), Berlin (- 27,2 Prozent), Brandenburg (- 26,3 Prozent) und Bremen (- 29,4 Prozent) gab es 2013 hingegen weniger Abiturienten als im Vorjahr, da dort bereits im Jahr 2012 zwei Schuljahrgänge aus den Gymnasien entlassen worden waren.

In den Ländern, die keine doppelten Entlassungsjahrgänge in den Jahren 2012 oder 2013 hatten, verlief die Entwicklung unterschiedlich. In Sachsen war der Zuwachs mit 5,5 Prozent am höchsten. Von den Rückgängen war Sachsen-Anhalt mit 4,4 Prozent weniger Abiturienten am stärksten betroffen.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/03/PD14_078_213.html
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/02/PD14_069_211.html

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Quelle: istockphoto.com

Eklat um Rektorengehälter

Die Rektoren der Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben ihre Einkommen seit der Einführung des "Hochschulfreiheitsgesetzes" erheblich steigern können. Eine Hochschule hat zum Beispiel die Bezüge des Rektors zwischen 2004 und 2012 annähernd verdoppelt: von rund 88.000 auf über 152.000 Euro im Jahr. Bei den meisten Universitätsspitzen pendelte das Gehalt 2012 zwischen 130.000 und 137.000 Euro. Das geht aus einer Liste auf dem Portal "Nachdenkseite.de" hervor, dessen Betreiber Wolfgang Lieb ist, der von 1996 bis 2000 Staatssekretär im NRW-Wissenschaftsministerium war.
  
Zu ihren festen Bezügen haben die Rektoren danach hohe Zulagen mit den Hochschulräten frei ausgehandelt. Sie liegen bei bis zu 50.000 Euro zusätzlich im Jahr. Wie die "Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)" berichtet, vermuten die Rektoren hinter der Veröffentlichung eine "gezielte Indiskretion" aus dem NRW-Wissenschaftsministerium. Seit Wochen streiten sie mit Wissenschaftsministerin Svenja Schulze über das geplante Hochschulzukunftsgesetz (vgl. Newsletter 12/2003 und Newsletter 1/2014), mit dem die Landesregierung auch mehr Kontrolle über die Gehälter der Hochschulspitzen gewinnen will.
 
Das Ministerium hat angekündigt, nach der undichten Stelle suchen zu wollen. "Die jetzt erfolgte Weitergabe individualisierter Vergütungsdaten stellt eine nicht zu rechtfertigende Indiskretion dar", so eine Sprecherin gegenüber der "WAZ". Derweil berichtet die "Rheinische Post", dass eine Duisburger Anwaltskanzlei gegen die Wissenschaftsministerin Strafanzeige wegen Verrats von Dienstgeheimnissen erhoben habe.

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Millionenzuschüsse auf Sonderkonten geparkt?

Die Berliner Universitätsklinik Charité hat Geld aus Forschungsprojekten nicht zeitgerecht ausgegeben und auf Sonderkonten zurückgehalten. Presseberichten zufolge sollen auf diese Art mittlerweile rund 40 Millionen Euro zusammengekommen sein. Die Charité selbst sprach von Beträgen in zweistelliger Millionenhöhe. Die Gelder sollen aus Verwaltungskostenpauschalen von Drittmittelgebern stammen.
 
Die stille Reserve sollen Wirtschaftsprüfer bei ihren Kontrollen für den Jahresabschluss 2013 beanstandet haben. Wissenschaftssenatorin Sandra Scheeres, die zugleich Vorsitzende des Charité-Aufsichtsrates ist, forderte den Vorstand des Universitätsklinikums auf, den Umgang mit nicht genutzten Fördergeldern transparenter zu gestalten.

Die Charité verwies darauf, dass die von ihr über viele Jahre praktizierte Handhabung der Drittmittel in Hochschulen und Universitätsklinika nicht unüblich sei. Die Gelder gingen nicht verloren, sondern sollten für Forschung und Forschungsinfrastruktur eingesetzt werden.

Unterdessen hat der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Jürgen Mlynek, Wissenschaftssenatorin Scheeres laut "Tagesspiegel" davon in Kenntnis gesetzt, dass er bis zur Aufklärung des Sachverhalts das Bundesministerium für Bildung und Forschung als Zuwendungsgeber darum bitten werde, die für das Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) vorgesehenen Helmholtz-Mittel zu sperren. Sollte nämlich zutreffen, dass in der Charité angesparte Mittel in zweistelliger Millionenhöhe lägen, entfalle die Geschäftsgrundlage, so Mlynek. Das BIG wird unter anderem von der Helmholz-Gemeinschaft und der Charité getragen (vgl. Newsletter 11/2012). Wie der "Tagesspiegel" weiter berichtet, will das Ministerium die Mittel jedoch nicht sperren, sondern verlangt von der Charité rückhaltlose Aufklärung. Inzwischen hat Presseberichten zufolge auch die Staatsanwaltschaft Berlin wegen des Verdachts eines Bilanzierungsdelikts ein Verfahren gegen Verantwortliche der Charité eingeleitet. 

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Nach Zuwanderungsinitiative: Rektoren schlagen Alarm

Die EU-Reaktionen auf den Schweizer Volksentscheid zur Einschränkung der Personenfreizügigkeit lassen die Hochschulen und Forschungseinrichtungen des Landes um Geld und Ansehen fürchten. In einem offenen Brief fordern die führenden Mitglieder der Schweizer Rektorenkonferenz (Crus) die Regierung in Bern auf, "alle möglichen und erdenklichen Maßnahmen" zu ergreifen. Damit solle der drohende Ausschluss der Eidgenossenschaft von EU-Programmen zur Wissenschaftsförderung verhindert werden. Andernfalls würde "das Vertrauen in unseren Forschungsplatz nachhaltig erschüttert und die Schweiz würde sich selber schaden", heißt es in dem Schreiben der Crus laut Nachrichtenagentur dpa. Die EU-Kommission hatte zuvor Verhandlungen über die weitere Beteiligung der Schweiz an den Programmen "Horizon 2020" und "Erasmus+" ausgesetzt.

Derweil wollen Vertreter der Schweizer Wissenschaft per Petitionen eine künftige Assoziierung mit der EU bei Forschung und Studierendenaustausch erwirken. Die Petition "Erasmus+ and Horizon 2020: not without Switzerland" hat laut dpa bereits mehr als 14.000 Unterstützer gewonnen. Eine weitere Petition - "Switzerland must remain part of European Science" - gehe auf eine Initiative von drei ERC Advanced Grantees an Schweizer Universitäten zurück und richte sich an die Präsidenten der Europäischen Kommission, des Europäischen Parlaments und des Europäischen Rates sowie an Mitglieder des Schweizerischen Bundesrats.

Auch die Hochschulrektorenkonferenz hat an die Verantwortlichen in der Europäischen Union appelliert, die Beteiligung Schweizer Einrichtungen am Europäischen Forschungsraum sicherzustellen, indem die ausgesetzten Verhandlungen wieder aufgenommen werden.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/beteiligung-schweizer-einrichtungen-am-europaeischen-forschungsraum-sicherstellen-appell-der-hochs/

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Deutscher Dozent gibt auf

Der deutsche Dozent Christoph Höcker hat seinen Lehrauftrag am Institut für Geschichte und Theorie der Architektur an der ETH Zürich gekündigt, wie er seinen Studierenden per Mail mitteilte. "Dazu hat mich das Ja der Schweiz zur SVP-Initiative gegen die Masseneinwanderung bewogen", so der Archäologe und Sachbuchautor zu "20 Minuten online". Er wolle sich nicht mehr dem zunehmend fremdenfeindlichen Klima in der Schweiz aussetzen. Zudem befürchtet er auch, dass weitere ausländische Forscher und Professoren seinen Schritt erwägen könnten. 

Gestört hat Höcker das "ständige Deutschen-Bashing". Er habe schon vor der Abstimmung negative Erfahrungen gesammelt: Sein Auto mit deutschen Kennzeichen sei 2010 demoliert worden. Trotz seiner Anzeige konnten die Täter nicht gefunden werden. Negative Erfahrungen habe er allerdings nie mit seinen Studierenden gemacht, die seinen Rückzugsentscheid bedauerten.  

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Karriere


Neues Reisekostenprogramm für Rückkehrer

Mit dem neuen "Dr. Wilhelmy-GSO-Reisekostenprogramm" für deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ausland möchten die Dr. Wilhelmy-Stiftung und die German Scholars Organization (GSO) die Willkommenskultur in Deutschland verbessern und einen Beitrag zur weiteren Internationalisierung der deutschen Forschung leisten.

Das Programm richtet sich an Universitäten, Fachhochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland, die deutsche Forscherinnen und Forscher aus dem Ausland rekrutieren möchten. Reisekosten zu Bewerbungsgesprächen können aus Programmmitteln bis zu einer Höhe von 2.000 Euro erstattet werden. Das Programm ist dabei auf die sogenannten MINT-Fächer beschränkt. Anträge werden ab sofort von der GSO entgegengenommen. Näheres über die Antragsvoraussetzungen sowie das Antragsformular gibt es unter:
http://www.gsonet.org/ge/support_wil.php

 

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Knappe Mehrheit bejaht Ehrendoktorwürde für Edward Snowden

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Februar-Ausgabe gefragt, ob die Universität Rostock Edward Snowden mit der Ehrendoktorwürde auszeichnen soll. 50,8 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 49,2 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Ist der Wissenschaftsstandort Deutschland attraktiv genug?

Das Urteil der Expertenkommission Forschung und Innovation, dass das deutsche Forschungssystem zu wenig Spitzenforscher anziehe, ist auf Widerspruch gestoßen. Ist der Wissenschaftsstandort Deutschland attraktiv genug?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Professorenbesoldung verfassungswidrig

Eine Universitätsprofessorin und ein Universitätsprofessor aus Nordrhein-Westfalen sind bis zum 30. Juni 2008 verfassungswidrig zu niedrig besoldet worden. Dies hat der 3. Senat des Oberverwaltungsgerichts mit Urteilen vom 12. Februar 2014 festgestellt. Für den Zeitraum vom 1. Juli 2008 bis zum 31. Dezember 2012 hat es die Verfahren ausgesetzt, um eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts einzuholen (Az. 3 A 328/14 und 3 A 329/14).

Der Bundesgesetzgeber hatte im Jahr 2002 die Besoldung für neu eingestellte Professoren durch den Übergang von der C-Besoldung auf die W-Besoldung deutlich abgesenkt. Das Bundesverfassungsgericht hatte dies auf die Klage eines Professors aus Hessen bereits mit Urteil vom 14. Februar 2012 (Az.: 2 BvL 4/10) für verfassungswidrig erklärt, weil Professoren damit nicht mehr amtsangemessen alimentiert seien. Es hatte den Gesetzgeber zu einer rückwirkenden Regelung für diejenigen Professoren aufgefordert, die in der Vergangenheit bereits Widerspruch eingelegt hatten. Das Land Nordrhein-Westfalen habe die W-Besoldung für Professoren aber erst zum 1. Januar 2013 erhöht. Der Senat folgte deshalb der Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts und stellte für die Zeit bis zum 30. Juni 2008 eine verfassungswidrig zu niedrige Besoldung fest. Für die Zeit ab dem 1. Juli 2008 sahen sich die Richter an einer entsprechenden Feststellung gehindert, weil der Landesgesetzgeber nach dem Übergang der Gesetzgebungskompetenz auf die Länder allgemeine Besoldungserhöhungen vorgenommen hatte. Zwar äußerten die Richter auch für diesen Zeitraum keine Zweifel an der Verfassungswidrigkeit der Professorenbesoldung. Die Feststellung der Verfassungswidrigkeit sei aber allein dem Bundesverfassungsgericht vorbehalten.

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Kein Widerspruch gegen die nicht hinreichenden Bezügeanpassungen in Rheinland-Pfalz nötig

(Pr.) Durch das Erste Dienstrechtsänderungsgesetz Rheinland-Pfalz ist festgelegt worden, dass die Bezüge der Beamten, Richter und Versorgungsempfänger in den Jahren 2012 bis 2016 jährlich nur um ein Prozent im Rahmen der allgemeinen Besoldungsanpassung erhöht werden. Die Frage der nicht hinreichenden Besoldungsanpassung ist nun vom Verwaltungsgericht Koblenz dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vorgelegt worden (vgl. Newsletter 2/2014). Das Ministerium der Finanzen Rheinland-Pfalz hat zugesagt, dass eine höchstrichterliche Entscheidung für alle Beamten, Richter und Versorgungsempfänger akzeptiert werde, ganz gleich, ob diese Widerspruch eingelegt bzw. einen Antrag auf amtsangemessene Bezahlung gestellt hätten. Auf den Webseiten der Oberfinanzdirektion Koblenz - Zentrale Besoldungs- und Versorgungsstelle in Rheinland-Pfalz - wird daher ausgeführt, dass die Zusendung eines Widerspruchs bzw. eines Antrags auf amtsangemessene Alimentation im Zusammenhang mit den Bezügeanpassungen durch das Erste Dienstrechtsänderungsgesetz grundsätzlich nicht mehr erforderlich sei.
www.zbv-rlp.de/aktuelles/detail/artikel/2273/index.html

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Quelle: istockphoto.com

Widerrufbarkeit von Berufungszusagen 

Laut Urteil des Verwaltungsgerichts (VG) Karlsruhe muss wissenschaftliches Fehlverhalten eines Professors "nachgewiesen" und "erheblich" sein, wenn er dafür reduzierte Arbeitsmöglichkeiten hinnehmen soll (Az.: 7 K 1099/12). Ein bloßer Fälschungsverdacht reiche nicht aus, um Ausstattungszusagen nicht einzuhalten, wie dies die Universität Heidelberg praktiziert habe. Das VG hat die Berufung ans Oberverwaltungsgericht zugelassen, weil es von "grundsätzlicher Bedeutung" sei, aus welchen Gründen sich eine Hochschule von einer Ausstattungszusage lösen kann.

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Personalia


Quelle: stanford.edu

Ehrenmitglied

Professor Thomas Südhof, Nobelpreisträger für Physiologie oder Medizin 2013, hat die Ehrenmitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband (DHV) angenommen. Gemäß seiner Satzung kann der DHV verdiente Mitglieder und andere Persönlichkeiten, die sich um die Wissenschaft verdient gemacht haben, zu Ehrenmitgliedern ernennen. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekanntgab, wird Südhof ab Herbst Gastwissenschaftler (Visiting Fellow) am Berliner Institut für Gesundheitsforschung.

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Quelle: zu.de

Rückzug I

Professor Stephan Jansen hat aus persönlichen und privaten Gründen seinen Rückzug als Präsident der Zeppelin Universität angekündigt. Gemeinsam mit zwei weiteren langjährigen Präsidiumsmitgliedern der Privathochschule, Katja Völcker und Tim Göbel, wird Jansen im Jahr 2015 sein Amt niederlegen.

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Quelle: ku.de

Rückzug II

Nach nur zweieinhalb Jahren im Amt hat der Präsident der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Professor Richard Schenk, seinen Rücktritt angekündigt. Er sehe sich aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in der Lage, das Amt auszuüben, ließ Schenk verlauten. Laut "Donaukurier" könnten auch andere Gründe den Ausschlag für den Rückzug gegeben haben. Demnach ist Schenk bei der Durchsetzung seines Personalvorschlags für das Amt des Vizepräsidenten auf hochschulinternen Widerstand gestoßen.

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Quelle: nrw.de

Innovationspreis des Landes NRW 2014

Die diesjährigen Preisträger des Innovationspreises des Landes Nordrhein-Westfalen sind am 10. März 2014 in Düsseldorf geehrt worden. Den mit 100.000 Euro dotierten Innovationspreis erhielt der Kunststofftechniker Professor Christian Hopmann von der RWTH Aachen für seine Beiträge zu Karbon-Verarbeitungsverfahren. Der Nachwuchspreis in Höhe von 50.000 Euro ging an die Werkstoffwissenschaftlerin Gabriele Schierning von der Universität Dusiburg-Essen für ihre Forschungen zur Umwandlung von Wärme in elektrische Energie. Der Ehrenpreis wurde dem Konflikt- und Gewaltforscher Professor Wilhelm Heitmeyer von der Universität Bielefeld verliehen.

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Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2014   

Drei junge Wissenschaftlerinnen und sieben junge Wissenschaftler erhalten am 12. Mai 2014 in Berlin die jeweils mit 20.000 Euro dotierten "Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2014", die die Deutsche Forschungsgemeinschaft vergibt. Ausgezeichnet werden der Informatiker Eric Bodden von der TU Darmstadt, der Rechtshistoriker Wim Decock vom Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt, die Biochemikerin Dorothee Dormann von der LMU München, der Ökologe Nico Eisenhauer von der Universität Jena, der Literaturwissenschaftler Bent Gebert von der Universität Konstanz, die Neurobiologin Silvia Gruhn von der Universität zu Köln, der Werkstofftechniker Daniel Meyer von der Universität Bremen, die Nanowissenschaftlerin, Laura Na Liu vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme, Stuttgart, der Chemiker Marc Walter von der TU Braunschweig und der Biogeochemiker Sönke Zaehle vom Max-Planck-Institut für Biogeochemie, Jena. Insgesamt 147 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Fachgebieten waren für die Preisrunde 2014 vorgeschlagen worden. 
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2014/pressemitteilung_nr_02/index.html

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Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften 

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, die Gesellschaft Deutscher Chemiker, die Vereinigung Deutscher Mathematiker, die Deutsche Physikalische Gesellschaft und der Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland haben zum ersten Mal den Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften vergeben. Preisträger sind Professor Dominik Begerow und Jens Wöllecke von der Ruhr-Universität Bochum (Biologie), Professor Thorsten Daubenfeld von der Hochschule Fresenius, Idstein (Chemie), Professor Daniel Grieser von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Mathematik) und Christian Wagner von der Universität des Saarlandes (Physik). 

Der Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften soll die Bedeutung der Hochschullehre für die Ausbildung des Nachwuchses in der Mathematik und den Naturwissenschaften sichtbar machen und einen karrierewirksamen Anreiz schaffen, sich in der Hochschullehre zu engagieren und sie über den eigenen Wirkungsbereich hinaus zu fördern. Er ist jeweils mit 5.000 Euro dotiert. 

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare 

 

Bewerbung und Berufung - für Mediziner
Individuelles Bewerbungstraining für Berufungsverfahren
Hotel Bristol Bonn
Donnerstag/Freitag, 03./04. April 2014
www.hochschulverband.de/cms1/620.html

Umgang mit schwierigen Lehrsituationen
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Freitag, 4. April 2014, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1338.html
 

Berufungspraxis aktuell
Wissenschaftszentrum Bonn
Dienstag, 8. April 2014, 10:00-17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/694.html
 

Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur
Kaiserin-Friedrich-Haus Berlin
Dienstag, 11. April 2014, 10:00-16:30 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/803.html
 

Medientraining für Wissenschaftler
Individuelles Kamera- und Interviewtraining für Wissenschaftler

Bildungszentrum Kloster Banz, Bad StaffelsteinFreitag-Sonntag, 11.-13. April 2014
www.hochschulverband.de/cms1/639.html

Potentiale nutzen! 
Individuelles Bewerbungstraining mit Video für Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen
FFFZ Tagungshaus Düsseldorf
Montag/Dienstag, 14./15. April 2014
www.hochschulverband.de/cms1/617.html

Berufungsverhandlungen in der Hochschulmedizin
Kaiserin-Friedrich-Haus Berlin
Dienstag, 29. April 2014, 11:00-17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/691.html
 

Steuererklärung für Wissenschaftler
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Dienstag, 29. April 2014, 11:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/911.html
 

Neu im Programm!
Tagungsorganisation an der Hochschule
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Dienstag, 6. Mai 2014, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1076.html
  

Neu im Programm!
Auf den Punkt gebracht - Schreibtraining für Wissenschaftler

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Donnerstag/Freitag, 08./09. Mai 2014
www.hochschulverband.de/cms1/1340.html
 

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Tag am 24./25. März 2014 in Frankfurt

(Uf.) Die Jahrestagung des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), der 64. DHV-Tag, wird in diesem Jahr am 24. und 25. März 2014 in Frankfurt/Main stattfinden und unter dem Thema "Virtuelle Lernwelten in der Universität" stehen. Auf der Gala der Deutschen Wissenschaft im Palmengarten am Abend des 24. März 2014 werden feierlich die Preise "Wissenschaftsminister/-in des Jahres", "Rektor/-in/Präsident-/in des Jahres", "Hochschullehrer/-in des Jahres", "Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres", "Deutscher Hochschulbaupreis" und "Wissenschaftsstiftung des Jahres" verliehen. Der 25. März 2014 wird sich vormittags mit einem Festakt und einer Vortrags- und Diskussionsveranstaltung dem Thema "Universität 2.0 - Herausforderungen - Chancen - Grenzen" widmen. Am Nachmittag wird sich dann die interne Delegiertenveranstaltung des DHV anschließen. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an ufermann@hochschulverband.de

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International Science 2.0 Conference am 26./27. März 2014 in Hamburg 

Am 26./27. März 2014 öffnen sich zum ersten Mal die Pforten der International Science 2.0 Conference. In Hamburg treffen sich Wissenschaftler aus zahlreichen Disziplinen, wie Sozialwissenschaften, Geisteswissenschaften, Biowissenschaften, Medienwissenschaft und Kommunikationswissenschaft, um gemeinsam mit Praktikern aus wissenschaftlichen Bibliotheken und Politikern der EU den Fragen nachzugehen: Wie verändert das Internet den Arbeitsalltag von Forschenden? Welche Folgen hat verändertes Forschungs- und Publikationsverhalten für wissenschaftliche Infrastrukturen?

Zum Programm: http://www.science20-conference.de/programme

Science 2.0 kurz erklärt: http://youtu.be/E1k1mx5szp0
Veranstaltet wird die Tagung vom Leibniz-Forschungsverbund Science 2.0 und vom Leibniz-Bibliotheksverbund Forschungsinformation - Goportis.
Es besteht die Möglichkeit, die Tagung per Livestream zu verfolgen. 

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GSO Fit for Germany-Workshop am 16. Mai 2014 in London  

Nach erfolgreichem Fit for Germany-Workshop im vergangenen Herbst veranstaltet die gemeinnützige German Scholars Organization e.V. (GSO) aufgrund der großen Nachfrage nun den zweiten Fit for Germany-Workshop in London. Dieser findet am 16. Mai 2014 statt. Melden Sie sich gleich an, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Der GSO Fit for Germany-Workshop bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich auf eine Rückkehr nach Deutschland vorzubereiten. In kleinen Gruppen von 25-30 Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden Sie einen Tag lang intensiv auf die Gegebenheiten und Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes vorbereitet. Sie erhalten aktuelle und praxisorientierte Informationen von Fachleuten zu Arbeitsmarktanforderungen und -bedingungen aus den Bereichen: Hochschule, Wirtschaft/Industrie und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Zusätzlich bieten Ihnen persönliche Beratungsgespräche von Experten wertvolle Hilfestellungen für Ihre ganz individuelle Rückkehr- und Karriereplanung. 
Weitere Informationen und Anmeldeformular unter:
http://gsonet.org/ge/events/WS14London/

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Publikationen


Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Fünfte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Risiko 
 
Mit Beiträgen von Wolfgang Gaissmaier, Thomas Junker, Christoph Kratky u.a. 
 
Weitere Beiträge:
 
Heiko Cammenga: Es gibt nicht nur Plagiate! 
Eine Systematik wissenschaftlicher Fälschungen 
 
Harro Müller-Michaels: Hochschulreife durch Bildungsstandards? 
Kritische Anmerkungen 
 
Klaus Zierer/Hubert Ertl: Schlüsselfrage 
Wie kommt mein Beitrag in eine renommierte Zeitschrift?
 

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DHV-Ticker

Gewinner der DHV-Aktion "Mitglieder werben Mitglieder 2013"

(Wi.) Je einen Betrag von 500 Euro zur freien Verfügung erhielten aufgrund ihrer Mitgliederwerbung im Jahr 2013 Herr Professor Christian Bachmann (Universitätsklinikum Gießen und Marburg, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie), Herr Professor Jürgen Heidrich (Universität Münster, Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik) sowie Herr Professor Michael Wermke (Universität Jena, Lehrstuhl für Religionspädagogik). Die Gewinner wurden per Los ermittelt.

Darüber hinaus ging der Sonderpreis für die Werbung der meisten Mitglieder in Höhe von 1.000 Euro an Herrn Professor Bernd Haubitz (Medizinische Hochschule Hannover, Zentrum Radiologie). Professor Haubitz hatte für den DHV im Jahr 2013 elf neue Mitglieder geworben.

Insgesamt beteiligten sich an der Aktion 473 Mitglieder.

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Neuwahlen im Landesverband Hamburg

(Uf.) Im Januar 2014 haben die Vorstandswahlen im Landesverband Hamburg zu folgendem Ergebnis geführt: 

Für die Helmut Schmidt-Universität der Bundeswehr Hamburg ist Frau Professorin Christiane Bender als DHV-Vertreterin bestätigt worden und für Herrn Professor Klaus Krüger ist Herr Professor Frank Mantwill gewählt worden. 

Die Universität Hamburg hat anstatt der bisherigen DHV-Vertreter Herrn Professor Hartmut Schmidt und Frau Professorin Jutta Schneider nun Frau Professorin Dorothea Alewell,  Herrn Professor Wolfgang Brüggemann und Herrn Professor Hans Peter Oepen sowie den bisherigen DHV-Vertreter Herrn Professor Peter Burger gewählt.

Das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf wird weiterhin von Herrn Professor Jakob Izbicki und Herrn Professor Udo Schumacher vertreten.

Die TU Hamburg-Harburg wird weiterhin von Herrn Professor Frerich Keil und an Stelle von Herrn Professor Karl Heinz Zimmermann nun von Herrn Professor Christian M. Ringle vertreten.

Die Mitglieder anderer Institutionen in Hamburg werden weiterhin von Herrn Professor Harald Sternberg repräsentiert. 

Außerdem wurde am 17. Februar 2014 Herr Professor Peter Burger als neuer Landesverbandsvorsitzender gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Herrn Professor Hartmut Schmidt an. Stellvertreter sind Frau Professorin Dorothea Alewell, Herr Professor Christian M. Ringle, Herr Professor Udo Schumacher, Frau Professorin Christiane Bender und Herr Professor Harald Sternberg.

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DHV-Gruppe Düsseldorf

(Uf.) An der Universität Düsseldorf hat am 28. Februar 2014 eine schriftliche Nachwahl stattgefunden. Frau Professorin Mechthild Bierbach geht in den Ruhestand und hat deshalb ihr Amt als DHV-Vertreterin aufgegeben. Nachfolger ist Herr Professor Bruno Bleckmann (Lehrstuhlinhaber für Alte Geschichte). Er bildet zusammen mit der bisherigen DHV-Vertreterin Frau Professorin Bettina Pause den Vorstand der DHV-Gruppe.

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Prost!

Der Fachbereich Psychologie der Londoner South Bank University hat laut "Spiegel Online" für 20.000 Pfund ein Kneipen-Labor einrichten lassen, um das Trinkverhalten studentischer Probanden zu erforschen. Die Versuchsanordnung sieht vor, dass die Testtrinker nicht wissen, ob in dem ausgeschenkten Getränk Alkohol enthalten ist oder nicht. Erforscht werden soll damit, wie sich Menschen verhalten, wenn sie lediglich glauben, Alkohol zu sich zu nehmen.

Die Probanden befinden sich dabei in einem möglichst authentischen Umfeld, in dem Wissenschaftler jedoch die äußeren Bedingungen wie Licht, Lautstärke, Hintergrundgeräusche, Ansprache kontrollieren können. Was sich an der Bar vollzieht, wird von Kameras übertragen, so dass sich in Echtzeit das Trinkverhalten beobachten lässt. 

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Kooperationspartner des DHV


Einladung zu einer Veranstaltung des Deutschen Hochschulverbandes und Microsoft Deutschland GmbH am 1. April 2014 in Köln
 
(Gü.) "Arbeiten Sie sicher?"
 
Der digitale Campus öffnet den Weg zum modernen, serviceorientierten Dienstleister Hochschule. Er hilft, Verwaltungsaufwand zu senken, interne Koordination und Kooperation des Lehr- und Verwaltungsapparats zu vereinfachen, neue Dienste anzubieten, eine höhere Servicequalität zu leisten und einen effizienteren Ressourceneinsatz zu nutzen. 
 
Im Rahmen der Veranstaltung "Arbeiten Sie sicher?", zu der wir Sie herzlich einladen, möchten wir Ihnen Technologien, Konzepte und Möglichkeiten aus der Praxis für die Praxis vorstellen. Effizienz, kostengünstige Umsetzung und aktuelle Sicherheitsfragen im Zusammenhang mit dem Einsatz von neuen Medien werden den Kern der Veranstaltung bilden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Weitere Informationen und ein Anmeldeformular finden Sie hier: http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/bilder/newsletter/0314/Microsoft-VA%2001.04.2014.pdf

Bitte melden Sie sich per Fax unter 0221 / 80 10-11 00 oder per Mail an ulrichsa@microsoft.com oder kooperationen@hochschulverband.de

 

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DHV und Microsoft

(Gü.) FH-Düsseldorf: Quantensprung bei ITServices dank Office 365 

Seit Dezember 2013 bietet die FH Düsseldorf als erste öffentliche Hochschule in Deutschland ihren Studierenden einen hochmodernen IT-Service aus der Cloud an, der Microsoft Exchange Online, Microsoft Office 365 und Microsoft Windows Server 2012 umfasst. Den Studierenden stehen nun Mailboxgrößen mit 50 GB Speicherplatz und das gesamte Office-Paket (Word, Excel, PowerPoint, OneNote) kostenfrei als Cloud-Service zur Verfügung. Entscheidend bei der Umsetzung der konkreten Lösung ist dabei die Berücksichtigung von EU- und deutschem Datenschutzrecht. Office 365 als fertiger Cloud-Service hat die intensive Prüfung durch die Rechtsexperten des Wirtschaftsprüfers PriceWaterhouseCoopers und des Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit in Nordrhein-Westfalen mit Bravour bestanden. Erfahren Sie mehr über dazu in der Video Case Study:
http://www.youtube.com/watch?v=Q2yjDtNTuMc 
und in der Online-Kundenreferenz: 
http://www.microsoft.com/de-de/business/kundenreferenzen/Quantensprung-bei-IT-Services-dank-Office-365.aspx

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DHV und CARabatt   

(Gü.) Sparen ohne zu verhandeln!
Für DHV-Mitglieder: Der FORD C-MAX 

Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes profitieren von TOP-Rabatten für deutsche Neuwagen. Hier unser Beispielangebot für März 2014:

DHV-Mitglieder-Angebot des Monats

FORD C-MAX

Listenpreis:                                    ab 18.950,- Euro
Nachlass:       bis zu 31,4 Prozent oder 5.950,-- Euro

DHV-Einstiegspreis:                      ab 13.000,- Euro
(zzgl. 590,- Euro Bereitstellungskosten)

Alle Aktionsangebote nur solange der Vorrat reicht bzw. bis auf Widerruf.

Über dieses TOP-Angebot hinaus haben die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes exklusiven Zugang zu Spitzen-Nachlässen für ihr Wunschauto. 28 Marken und über 2.000 Modelle umfasst das Programm, das speziell für die Mitglieder unter http://www.hochschulverband.de/cms1/carabatt.html zu finden ist.

Fragen, Ansprechpartner und Kontakt: 
CARabatt-Neuwagenservice
Stichwort: "Deutscher Hochschulverband - Neufahrzeuge zu Internetpreisen"
Tel.: ++49-2327-994 885-1

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DHV und Flora Prima

(Gü.) Versenden Sie Freude mit Ihrem Blumengruß.

Egal ob zum Geburtstag, zur Hochzeit oder einfach nur eine kleine Aufmerksamkeit. Passend zu jedem Anlass finden Sie bei uns garantiert die richtige Auswahl. 

FloraPrima bietet Ihnen schöne bunte Sträuße, Blumen im Bund, Präsentkörbe oder individuelle Torten. Passend dazu können Sie Ihre Bestellung mit kleinen zusätzlichen Aufmerksamkeiten abrunden, wie z.B. Pralinen, Kuscheltiere oder Tassen.

Mitglieder des DHV erhalten einen exklusiven Sondernachlass von zehn Prozent auf ihre Bestellung.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Sie erreichen uns unter info@floraprima.de oder unter 01805 455615.

Im DHV steht Ihnen als Ansprechpartner Frau Güldenring unter 0228 / 902 66 - 69 oder unter kooperationen@hochschulverband.de sehr gerne zur Verfügung.

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DHV und Augustinum

(Gü.) 1914 - Symphonie der Künste
Augustinum Vortragsreihe zum Gedenkjahr 2014 

"Es ist so glücklich fein, dass es jetzt so verschiedene Klänge gibt. Und zusammen ist es die Symphonie des XX. Jahrhunderts." Mit diesen Worten umriss Wassily Kandinsky in einem Brief an Franz Marc 1911 die Situation der modernen Kunst in Europa. In der lebhaften Atmosphäre der verschiedenen künstlerischen Zentren in München und Moskau, Paris und Wien, Bonn und Oslo entwickelten sich im Jahrzehnt vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs über die Grenzen der Nationalstaaten hinweg persönliche Freundschaften, die zu Austausch und gegenseitiger Befruchtung und zu einer einmaligen Blüte der bildenden Künste mit einer weitgespannten weltanschaulichen und stilistischen Bandbreite führten. 

Im Rahmen seines diesjährigen Kulturmottos zum Thema welt | erbe stellt das Augustinum Bonn in einer Vortragsreihe zum Gedenkjahr 2014 die Kunstzentren in den verschiedenen europäischen Staaten mit ihren besonderen Ansätzen vor, zeigt ihre Kontakte untereinander auf und arbeitet ihren Bezug zur Gesamtentwicklung der Moderne heraus. 
Nähere Informationen unter: 
www.augustinum.de/bonn/aktivitaeten-gemeinschaft/kulturveranstaltungen

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DHV und ocelot

(Gü.) ocelot, not just another bookstore hat für alle Mitglieder des DHV exklusive Buchempfehlungen zusammengestellt. Besuchen Sie unsere DHV-Mitgliederseite und stöbern Sie durch die besten Sach- und Fachtitel.
 
Außerdem können Sie jetzt auch online die Bücherregale der Buchhandlung in Berlin bestaunen. Stöbern Sie durch die Regale und bestellen Sie sich Ihre Lieblingstitel direkt und ohne Versandkosten nach Hause.

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DHV und VS Möbel 

(Gü.) Cateringmodul: Mobile Vollversorgung zu Sonderkonditionen 

Mit dem Catering-Modul der VS Serie 600 ist alles zur Hand, was bei arbeitsintensiven Büro- und Meetingtagen für eine Kaffee- und Snackpause von Nöten ist. 

Die strapazierfähige Abdeckplatte bietet eine sichere Stellfläche für professionelle Kaffeevollautomaten. Die Elektrifizierung erfolgt unauffällig über die rückwärtige Kante.

Ein offener Auszug macht Tassen, Besteck und Kleinteile ohne großes Aufsehen und geräuscharm griffbereit. In Schubladen mit leicht zu reinigender Vollblech-Front lassen sich weitere Utensilien oder auch ein Wassertank sicher verstauen. 

Ebenso integrieren lässt sich ein leistungsfähiger Kühlschrank.

Rollen machen das Catering-Modul flexibel an verschiedenen Orten einsetzbar. So kann es beispielsweise in der Küche befüllt werden, um dann Teilnehmer im Meetingraum zu versorgen.

Mehr Informationen zum S 600 Cateringmodul finden Sie hier:
http://www.vs.de/media/Gesamtkatalog_PK_DE/Downloads/S600-Catering_TY_DE.pdf

DHV-Mitglieder erhalten unser S 600 Cateringmodul zu exklusiven Sonderkonditionen.

Gerne beraten wir Sie konkret und umfassend:

VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG / Tauberbischofsheim / Deutschland
Ansprechpartnerin: Evelyne Winkler
Tel: +49 (0)9341/88-601

E-Mail: dhv@vs-moebel.de
  

VS - Offizieller Ausstatter der Wissensgesellschaft. Seit 1898.
www.vs-moebel.de
 

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DHV und Seminaris  

(Gü.) Optimal Tagen und einzigartiger Erlebnisgarten

Wissenschaftler und alle DHV-Mitglieder finden im Seminaris-Hotel Bad Boll ein Haus, das optimal auf Tagungen aus dem akademischen Bereich eingestellt ist. Darüber hinaus bietet das Erlebnishotel am Fuße der Schwäbischen Alb eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Veranstaltungen mit hochinteressanten Rahmenprogrammen zu verbinden - etwa im eigenen Freizeit- und Erlebnisgarten. 

Das Seminaris-Hotel Bad Boll verfügt über zwei Plenarsäle für bis zu 250 Personen, weitere 16 Seminarräume sowie zwei Ausstellungs- und Messefoyers. Ausgestattet sind die Räume mit professioneller Tagungstechnik. Im Hotel mit insgesamt 161 First-Class-Zimmern sorgt die abwechslungsreiche Gastronomie für das leibliche Wohl der Gäste.

Erholung bietet das "Jurabädle" mit Schwimmbad, Wellness-Areal und Sauna. Sportlich Interessierten stehen neben Kegelbahnen, Mountainbikes und Pedelecs auch der Hochseil-Kletterparcours und viele andere Freizeitangebote im einzigartigen Erlebnisgarten zur Verfügung, gern auf Wunsch mit Begleitung von professionellen Trainern.

DHV-Mitglieder erhalten aufgrund der Kooperationsvereinbarung besonders vorteilhafte Tagungskonditionen. 

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DHV und Deilmann    

 (Gü.) Der neue Traumschiff-Katalog ist da! 

Neue Routen, neue Häfen, neue Erlebnisse... Die DEUTSCHLAND, das Grandhotel auf See, nimmt in der Saison 2015/16 Kurs auf die Traumziele Europas, der Karibik sowie Südamerikas und bietet zu 14 verschiedenen Themen wie Garten, Klassik, Kulinarik u.v.m. maßgeschneiderte Kreuzfahrten auf höchstem Niveau an. Freuen Sie sich u. a. auf Festtage auf den Großen Antillen und Karneval in Rio - und auf atemberaubende Aussichten in den neuen Balkonkabinen sowie  attraktive Vorteile für Frühbucher! 

Bestellen Sie jetzt den Katalog unter: 
http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/service/katalogbestellung.html

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Ulrike Preißler (Pr.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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