DHV-Newsletter 8/2014

hochschulverband.de

 
Deutscher Hochschulverband - Köpfe die Wissen schaffen

Versandte Exemplare

33.912


Hochschulpolitik

Karriere

Barometer

Recht aktuell

Personalia

DHV-Seminare

Termine

Publikationen

Vorschau F&L

DHV Ticker

Vermischtes

Kooperationspartner

Impressum

Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18-20
53173 Bonn
Tel.: 0228-90 266 66
Fax: 0228-90 266 80
Neue Servicenummer für Rechtsberatung:
0228-90 266 77

E-Mail senden
hochschulverband.de

  

Teilen, Posten, Liken

Auf der Facebook-Seite des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) finden Sie Nachrichten, Informationen, Veranstaltungshinweise und vieles mehr. Folgen Sie uns, um stets auf dem Laufenden zu bleiben.
https://www.facebook.com/Hochschulverband

Zum Seitenanfang

Hochschulpolitik


Auszeichnung für faire und transparente Berufungsverhandlungen       

Der Universität Duisburg-Essen (UDE) ist bundesweit als fünfte Hochschule das Gütesiegel des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) für faire und transparente Berufungsverhandlungen verliehen worden. Die gleichmäßig und professionell organisierten Berufungsverhandlungen an der UDE lägen als "Chefsache" in den Händen des Rektors und des Kanzlers, heißt es in der Begründung des DHV. Neben Rufinhabern der Besoldungsgruppen W2 und W3 erhielten auch Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren die Möglichkeit, persönlich mit der Hochschulleitung zu verhandeln. Gegenüber Bewerberinnen und Bewerbern werde an der UDE eine "Politik der klaren Botschaften" befolgt, die die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sehr zu schätzen wüssten. Diese betrachteten sich während der Berufungsverhandlungen nicht als "Bittsteller", sondern hätten stets das Gefühl, Gespräche "auf Augenhöhe" zu führen. Positiv zu würdigen sei die Praxis der UDE, Erstberufenen neben dem Grundgehalt unbefristete, ruhegehaltfähige und dynamisierte Berufungs-Leistungsbezüge zu gewähren. Neuberufene Professorinnen und Professoren könnten zudem in den ersten hundert Tagen auf umfassende und individuelle Bedürfnisse berücksichtigende Unterstützungsangebote rekurrieren, z. B. bei der Kinderbetreuung oder der Stellensuche für Dual Career-Paare.  

Punktuell gibt es aus Sicht des DHV jedoch noch Verbesserungspotential. Mit der Implementierung eines Berufungsverfahrensmonitors könne es Bewerberinnen und Bewerbern um eine Professur noch stärker erleichtert werden, sich jederzeit über den Stand ihres Verfahrens zu informieren. Individuelle Ziel- und Leistungsvereinbarungen über Berufungs- und Bleibe-Leistungsbezüge sollten für den Fall der Zielerreichung eine eindeutige Entfristung der Leistungsbezüge vorsehen. Auch sei die starke Dominanz von quantifizierbaren Drittmittelvolumina im Kontext von individuellen Ziel- und Leistungsvereinbarungen zugunsten anderer Parameter wie z. B. besonderer Lehrangebote oder Publikationserfolge zurückzudrängen. Wünschenswert sei schließlich, dass neuberufenene Professorinnen und Professoren die verhandelte Infrastruktur möglichst ohne Zeitverzug bei Dienstantritt zur Verfügung gestellt erhielten. 

"Die erfolgreiche Gewinnung hervorragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hängt maßgeblich von einer umsichtigen Berufungspolitik ab. Mit dem Gütesiegel setzt der Hochschulverband einen wirkungsvollen Anreiz zur Fortentwicklung der Berufungskultur", erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. 
Weitere Informationen zum DHV-Gütesiegel gibt es unter:            
http://www.hochschulverband.de/cms1/guetesiegel.html

Zum Seitenanfang



Erhöhung der Grundfinanzierung

Baden-Württemberg will die Grundfinanzierung der Hochschulen bis zum Jahr 2020 von bisher 2,47 Milliarden auf über drei Milliarden Euro erhöhen. Das geht aus den Eckpunkten für ein Paket zur Hochschulfinanzierung von 2015 bis 2020 hervor, auf das sich die Landesregierung mit den Landesrektoren geeinigt hat. In dem mit "Perspektive 2020" überschriebenen Papier verpflichtet sich die rot-grüne Landesregierung, die Grundfinanzierung der Hochschulen in den kommenden sechs Jahren um jährlich drei Prozent zu steigern. Der Zuwachs wird zum einen durch die Umwandlung befristeter Programmmittel in langfristig garantierte Grundmittel erreicht, zum anderen verspricht das Land, 1,1 Milliarden Euro an zusätzlichen Landesmitteln in Forschung und Lehre zu investieren. Vorgesehen ist ferner, den Universitäten künftig die Ausgaben für Energie kostendeckend zu erstatten. Darüber hinaus will das Land bis zum Jahr 2020 600 Millionen Euro für die Sanierung und den Neubau von Hochschulgebäuden aufwenden. 
http://mwk.baden-wuerttemberg.de/service/pressemitteilungen/presse-detailseite/17-milliarden-euro-mehr-fuer-hochschulen-in-baden-wuerttemberg/
 

Zum Seitenanfang



Berlin und München besonders attraktiv für Gastforscher

Ausländische Wissenschaftler zieht es vor allem an Universitäten in Berlin und München. Das geht aus einem aktuellen Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung hervor, das die Anzahl der Gastaufenthalte von internationalen Spitzen- und Nachwuchswissenschaftlern auswertet, die in den letzten fünf Jahren als Stipendiaten oder Preisträger der Stiftung an deutschen Hochschulen forschten. 

Den ersten Platz belegte mit Abstand die Freie Universität Berlin, die sowohl in absoluten Zahlen als auch in Relation zur Gesamtzahl der Professuren an der Hochschule den höchsten Anteil ausländischer Wissenschaftler aufzuweisen hat. Auf Platz zwei rangiert die Humboldt-Universität Berlin, gefolgt von der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Bonn. 

Gegenüber dem letzten, 2012 veröffentlichten Humboldt-Ranking holten die Hochschulen kleinerer Städte jedoch auf. Göttingen verbesserte sich von Rang neun auf Platz fünf und die Universität Münster kletterte von Rang 22 auf Platz 15.

Beim Vergleich der außeruniversitären Forschungseinrichtungen lagen Max-Planck-Institute deutlich vorne: Den ersten Platz ergatterte das Fritz-Haber-Institut in Berlin, gefolgt vom Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz.
http://www.humboldt-foundation.de/web/Pressemitteilung-2014-22.html

Ausländische Gastwissenschaftler zieht es vor allem an die Universitäten in Berlin und München. Aber auch kleinere Hochschulstädte wie Bonn, Göttingen, Heidelberg, Bayreuth und Freiburg befinden sich unter den Top Ten der gefragtesten Unis für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland. Dies zeigt das am Montag (11. August) veröffentlichte neue Hochschulranking der Alexander von Humboldt-Stiftung. 
 
Den ersten Platz belegt mit Abstand die Freie Universität Berlin, die den höchsten Anteil ausländischer Wissenschaftler gemessen an der Gesamtzahl ihrer Professoren auszuweisen hat. Auf Platz zwei kommt die Humboldt-Universität Berlin gefolgt von der Uni München und der Universität Bonn. 
 
Gegenüber dem letzten, 2012 veröffentlichten Humboldt-Ranking holen die Hochschulen kleinerer Städte auf. Göttingen klettert von Rang neun auf Platz fünf. Die TU Aachen steigt von 14 auf 12 auf, Münster gar von 22 auf 15. 
 
"Die ausländischen Forscher suchen die Standorte für ihre Gastaufenthalte offenkundig nicht nur danach aus, ob sie in einer der Metropolen Deutschlands liegen", sagte Humboldt-Präsident Helmut Schwarz. "Das zeigt, wie groß das Vertrauen weltweit in die Qualität der hiesigen Wissenschaft ist - von Berlin, über München bis nach Westfalen. Das tut nicht nur dem Forschungsstandort Deutschland gut, sondern auch den Außenbeziehungen insgesamt." 
 
Beim Vergleich der außeruniversitären Forschungseinrichtungen liegen Max-Planck-Institute deutlich vorne: Die Top 3 machen das Fritz-Haber-Institut in Berlin, die Max-Planck-Institute für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und für Polymerforschung in Mainz unter sich aus. 
 
Ausgewertet wurden für das Humboldt-Ranking die Anzahl der Gastaufenthalte von internationalen Spitzen- und Nachwuchswissenschaftlern, die in den letzten fünf Jahren als Stipendiaten oder Preisträger der Stiftung in Deutschland forschten. Um statistische Verzerrungen durch die unterschiedlichen Größen der Gastinstitutionen zu vermeiden, setzt das Ranking die Aufenthalte in Beziehung zur Anzahl der Professuren an der jeweiligen wissenschaftlichen Hochschule.

Berlin und München beliebteste Unis für ausländische Forscher | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
www.general-anzeiger-bonn.de/ratgeber/campus/berlin-und-muenchen-beliebteste-unis-fuer-auslaendische-forscher-article1423140.html

Ausländische Gastwissenschaftler zieht es vor allem an die Universitäten in Berlin und München. Aber auch kleinere Hochschulstädte wie Bonn, Göttingen, Heidelberg, Bayreuth und Freiburg befinden sich unter den Top Ten der gefragtesten Unis für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland. Dies zeigt das am Montag (11. August) veröffentlichte neue Hochschulranking der Alexander von Humboldt-Stiftung. 
 
Den ersten Platz belegt mit Abstand die Freie Universität Berlin, die den höchsten Anteil ausländischer Wissenschaftler gemessen an der Gesamtzahl ihrer Professoren auszuweisen hat. Auf Platz zwei kommt die Humboldt-Universität Berlin gefolgt von der Uni München und der Universität Bonn. 
 
Gegenüber dem letzten, 2012 veröffentlichten Humboldt-Ranking holen die Hochschulen kleinerer Städte auf. Göttingen klettert von Rang neun auf Platz fünf. Die TU Aachen steigt von 14 auf 12 auf, Münster gar von 22 auf 15. 
 
"Die ausländischen Forscher suchen die Standorte für ihre Gastaufenthalte offenkundig nicht nur danach aus, ob sie in einer der Metropolen Deutschlands liegen", sagte Humboldt-Präsident Helmut Schwarz. "Das zeigt, wie groß das Vertrauen weltweit in die Qualität der hiesigen Wissenschaft ist - von Berlin, über München bis nach Westfalen. Das tut nicht nur dem Forschungsstandort Deutschland gut, sondern auch den Außenbeziehungen insgesamt." 
 
Beim Vergleich der außeruniversitären Forschungseinrichtungen liegen Max-Planck-Institute deutlich vorne: Die Top 3 machen das Fritz-Haber-Institut in Berlin, die Max-Planck-Institute für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und für Polymerforschung in Mainz unter sich aus. 
 
Ausgewertet wurden für das Humboldt-Ranking die Anzahl der Gastaufenthalte von internationalen Spitzen- und Nachwuchswissenschaftlern, die in den letzten fünf Jahren als Stipendiaten oder Preisträger der Stiftung in Deutschland forschten. Um statistische Verzerrungen durch die unterschiedlichen Größen der Gastinstitutionen zu vermeiden, setzt das Ranking die Aufenthalte in Beziehung zur Anzahl der Professuren an der jeweiligen wissenschaftlichen Hochschule.

Berlin und München beliebteste Unis für ausländische Forscher | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
www.general-anzeiger-bonn.de/ratgeber/campus/berlin-und-muenchen-beliebteste-unis-fuer-auslaendische-forscher-article1423140.html

Ausländische Gastwissenschaftler zieht es vor allem an die Universitäten in Berlin und München. Aber auch kleinere Hochschulstädte wie Bonn, Göttingen, Heidelberg, Bayreuth und Freiburg befinden sich unter den Top Ten der gefragtesten Unis für einen Forschungsaufenthalt in Deutschland. Dies zeigt das am Montag (11. August) veröffentlichte neue Hochschulranking der Alexander von Humboldt-Stiftung. 
 
Den ersten Platz belegt mit Abstand die Freie Universität Berlin, die den höchsten Anteil ausländischer Wissenschaftler gemessen an der Gesamtzahl ihrer Professoren auszuweisen hat. Auf Platz zwei kommt die Humboldt-Universität Berlin gefolgt von der Uni München und der Universität Bonn. 
 
Gegenüber dem letzten, 2012 veröffentlichten Humboldt-Ranking holen die Hochschulen kleinerer Städte auf. Göttingen klettert von Rang neun auf Platz fünf. Die TU Aachen steigt von 14 auf 12 auf, Münster gar von 22 auf 15. 
 
"Die ausländischen Forscher suchen die Standorte für ihre Gastaufenthalte offenkundig nicht nur danach aus, ob sie in einer der Metropolen Deutschlands liegen", sagte Humboldt-Präsident Helmut Schwarz. "Das zeigt, wie groß das Vertrauen weltweit in die Qualität der hiesigen Wissenschaft ist - von Berlin, über München bis nach Westfalen. Das tut nicht nur dem Forschungsstandort Deutschland gut, sondern auch den Außenbeziehungen insgesamt." 
 
Beim Vergleich der außeruniversitären Forschungseinrichtungen liegen Max-Planck-Institute deutlich vorne: Die Top 3 machen das Fritz-Haber-Institut in Berlin, die Max-Planck-Institute für Kolloid- und Grenzflächenforschung in Potsdam und für Polymerforschung in Mainz unter sich aus. 
 
Ausgewertet wurden für das Humboldt-Ranking die Anzahl der Gastaufenthalte von internationalen Spitzen- und Nachwuchswissenschaftlern, die in den letzten fünf Jahren als Stipendiaten oder Preisträger der Stiftung in Deutschland forschten. Um statistische Verzerrungen durch die unterschiedlichen Größen der Gastinstitutionen zu vermeiden, setzt das Ranking die Aufenthalte in Beziehung zur Anzahl der Professuren an der jeweiligen wissenschaftlichen Hochschule.

Berlin und München beliebteste Unis für ausländische Forscher | GA-Bonn - Lesen Sie mehr auf:
www.general-anzeiger-bonn.de/ratgeber/campus/berlin-und-muenchen-beliebteste-unis-fuer-auslaendische-forscher-article1423140.html

Zum Seitenanfang



Über 470.000 neue Studienplätze durch den Hochschulpakt

Seit Beginn des Hochschulpakts im Jahr 2007 haben Bund und Länder über 470.000 neue Studienplätze geschaffen. Das teilte die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) mit. Mit fast 500.000 Studienanfängern sei 2012 der Höchststand des Jahres 2011 fast erreicht worden. Gegenüber dem im Hochschulpakt zugrunde gelegten Vergleichsjahr 2005 entspreche das einem Anstieg der Studienanfängerzahlen um rund 37 Prozent. Gemäß den Zielsetzungen des Hochschulpakts hätten vor allem die Fachhochschulen mit einem Plus von 61 Prozent wesentlich mehr Anfänger aufgenommen als 2005. An den Universitäten seien es rund 24 Prozent mehr gewesen. Seit 2005 sei auch die Zahl des hauptberuflichen wissenschaftlichen Personals um fast 20.000 auf 131.000 Personen im Jahr 2012 angestiegen, das käme einem Plus von 16 Prozent gleich. Die Zahl der Professuren habe sich ebenfalls um 16 Prozent erhöht, die der Lehrbeauftragten um 56 Prozent.
http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2014-07.pdf

Zum Seitenanfang



65.000 neue Master-Studienplätze bis zum Jahr 2020

Nordrhein-Westfalen will die Hochschulen dabei unterstützen, bis zum Jahr 2020 insgesamt 65.000 zusätzliche Master-Studienplätze einzurichten. Für jeden zusätzlich aufgebauten Studienplatz sollen aus Mitteln des Hochschulpakts 10.000 Euro zur Verfügung gestellt werden, so dass das Programm insgesamt bis zu 700 Millionen Euro umfassen wird, kündigte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze in Düsseldorf an. Das Land wolle damit sicherstellen, "dass den Studierenden nach ihrem Bachelorstudium auch realistische Chancen für eine weitergehende akademische Qualifizierung geboten werden können".

Professor Holger Burckhart, Rektor der Universität Siegen, zeigte sich als Vertreter der Landesrektorenkonferenz der Universitäten in Nordrhein-Westfalen zufrieden: "Allerdings werden die zusätzlichen Studienplätze mit zeitlich befristeten Mitteln finanziert. Da die aktuellen Prognosen zeigen, dass die Anzahl der Studieninteressierten auf hohem Niveau bleiben wird, sollte eine Verstetigung dieser Mittel in Betracht gezogen werden." Bislang stehen in Nordrhein-Westfalen pro Jahr rund 29.000 Plätze für Anfänger eines Master-Studienganges zur Verfügung.
http://www.wissenschaft.nrw.de/presse/pressemeldungen/details/neues-master-programm-des-landes-stellt-weichen-wieder-ausreichend-studienplaetze-im-wintersemester/

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Keine Studienzeitverkürzung durch Bachelor

Die durchschnittliche Studiendauer bis zum Bachelorabschluss liegt zum Teil deutlich über der Regelstudienzeit von sechs Semestern. Das geht aus Zusammenstellungen einzelner Bundesländer hervor, über die die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" (F.A.S.) berichtete. In Nordrhein-Westfalen, wo rund ein Viertel der deutschen Studierenden eingeschrieben ist, machten Bachelor-Studierende im Jahr 2013 ihren Abschluss nach 8,64 Semestern. In Berlin lag die mittlere Studiendauer an Universitäten im Jahr 2013 bei 7,8 Semestern. Die bayerischen Bachelor-Studierenden an Fachhochschulen brauchten im Schnitt acht Semester. Die Bundesregierung wollte das Anwachsen der Studienzeiten auf Anfrage der "F.A.S." nicht bestätigen. Eine Sprecherin von Bildungsministerin Johanna Wanka verwies darauf, dass das Statistische Bundesamt Ende September die offiziellen Zahlen für das Jahr 2013 vorlegen werde.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Wanka kontra Weil: Streit um BAföG-Millionen   

Bundesministerin Johanna Wanka hat Niedersachsen davor gewarnt, Mittel, die durch die Kostenübernahme des BAföG durch den Bund freiwerden, missbräuchlich zu verwenden. In einem Brief an Niedersachsens Ministerpräsidenten Stephan Weil, aus dem die "Welt" und das "Handelsblatt" zitieren, erinnerte Wanka an die bestehenden Vereinbarungen: Die Länder hätten sich am 26. Mai 2014 dazu verpflichtet, die durch die Übernahme der BAföG-Kosten durch den Bund freiwerdenden Mittel zur Finanzierung von Bildungsausgaben im Bereich Hochschule und Schule zu verwenden (vgl. Newsletter 6/2014). Mit Überraschung habe sie deshalb zur Kenntnis genommen, dass Pressemeldungen zufolge in Niedersachsen "vom kommenden Jahr an das geplante zusätzliche Personal in den Krippen aus den Mitteln, die das Land durch die BAföG-Übernahme spart, finanziert werden soll" (vgl. auch Newsletter 7/2014). Sie setze darauf, schreibt Wanka weiter, "dass auch das Land Niedersachsen die Einigung vom 26. Mai entsprechend umsetzt und die eingesparten Mittel wie vereinbart verwendet".   

In seiner Entgegnung zeigte sich Ministerpräsident Weil unnachgiebig: "Wir stimmen sicher darüber ein, dass die Verwendung von Haushaltsmitteln eines Landes nach unserer verfassungsmäßigen Ordnung ausschließlich Sache dieses Landes ist", heißt es in dem Antwortschreiben an Wanka, aus dem die "Nordwest-Zeitung" zitiert. Zudem bekräftigten Finanzminister Peter-Jürgen Schneider und Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic im Landtag, dass den Hochschulen keineswegs Mittel vorenthalten würden. Sie verwiesen darauf, dass trotz des Sparkurses des Landes der kommende Landehaushalt für Bildung mit 360 Millionen Euro drei Mal so viel Aufwuchs verzeichne, wie die bisherigen BAföG-Mittel überhaupt ausmachten. 

Zum Seitenanfang



Weiter Wirbel um Schavan

Wegen des Umgangs der Universität Düsseldorf mit dem Plagiatsfall Annette Schavan hat Bundestagspräsident Norbert Lammert eine Festrede zum 50-jährigen Jubiläum der Hochschule abgesagt. Zuvor hatte Professor Michael Piper, Rektor der Universität Düsseldorf, Professor Bruno Bleckmann und Professor Stefan Rohrbacher, die im Verfahren gegen die damalige Bundesministerin für Bildung und Forschung eine zentrale Rolle gespielt hatten, mit der Universitätsmedaille ausgezeichnet. Dabei hatte er die beiden Wissenschaftler ausdrücklich für "ihre beispielhafte akademische Zivilcourage" gelobt. Sie hätten die Freiheit zur Kritik fehlerhafter wissenschaftlicher Arbeiten in einem Fall großer öffentlicher Einflussnahme mutig verteidigt. 

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Bernhard Kempen, äußerte sich gegenüber dem "Tagesspiegel" "verständnislos und irritiert" über Lammerts Absage. Als oberster Repräsentant der Legislative müsse er die durch das Verwaltungsgericht Düsseldorf bestätigte Rechtmäßigkeit des Doktorentzugs von Annette Schavan anerkennen, anstatt die Universität zu desavouieren. Die Universität Düsseldorf habe "unter großem öffentlichen Druck richtig gehandelt", so Kempen. Vielen Unterstützern Schavans aus den großen Wissenschaftsorganisationen stünde es daher jetzt gut zu Gesicht, "einzuräumen, dass sie sich vergaloppiert haben." Leider seien davon viele noch weit entfernt.

Zum Seitenanfang



1,1 Milliarde Euro weniger für EU-Forschung?

Die europäischen Regierungschefs wollen die EU-Zahlungen für Forschung und Innovation um 1,1 Milliarden Euro reduzieren. Darauf hat die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hingewiesen. Bei ihren Haushaltsverhandlungen hätten die Regierungschefs den ursprünglichen Vorschlag der EU-Kommission um elf Prozent abgesenkt, so die HRK. Demgegenüber blieben die Agrarsubventionen mit einer Kürzung von 0,1 Prozent nahezu unangetastet. 

HRK-Präsident Professor Horst Hippler forderte das Europaparlament dazu auf, die falsche Prioritätensetzung des Rates in den kommenden Verhandlungen zum Haushalt 2015 zu korrigieren. "Der Vorschlag, Agrarsubventionen gegenüber der Forschungsförderung vorzuziehen, obwohl bereits fast fünf Mal so viele EU-Gelder für den Ackerbau ausgegeben werden wie für Forschung und Innovation, weist nicht in die Zukunft. Europa braucht jetzt Investition in Köpfe statt in Kohlköpfe", so Hippler.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/regierungen-schonen-agrarsubventionen-zu-lasten-von-forschung-und-innovation-3534/

Zum Seitenanfang



Master-Studiengänge nur noch auf Englisch

Professor Wolfgang Herrmann, Präsident der Technischen Universität München (TUM), hat sich mit dem Hochschulrat darauf geeinigt, alle Lehrveranstaltungen im Masterstudium bis zum Jahr 2020 auf die Unterrichtssprache Englisch umzustellen. Derzeit erfüllen laut "Süddeutscher Zeitung" 30 der 99 Master-Angebote an der TUM dieses Kriterium. 

Herrmann, der die Umstellung schon bis 2017 durchführen wollte, begründete die Notwendigkeit einer Umstellung laut Medienberichten damit, dass man die Absolventen frühzeitig auf eine Realität einstimmen müsse, in der Englisch in Wirtschaft und Wissenschaft die Verkehrssprache sei. Außerdem stehe die Hochschule in einem internationalen Wettbewerb um die besten Lehrkräfte und Studierenden. 

Durch die Umstellung will die TUM nach einem Bericht des "Münchner Merkur" den Anteil ihrer Professoren aus dem fremdsprachigen Ausland von 12 auf 25 Prozent steigern. Bei den Studierenden soll der Anteil von 20 auf 30 Prozent wachsen. 

Zum Seitenanfang



Rückkehr zur Rangliste

Nach einem anderthalbjährigen Aussetzen haben die Deutsche Gesellschaft für Politikwissenschaft und die Deutsche Vereinigung für Politische Wissenschaft den politikwissenschaftlichen Instituten einen Wiedereinstieg in das CHE-Ranking empfohlen. Insbesondere die Indikatoren für die Forschungsbewertung und die Repräsentativität der Studierendenbefragung seien nach intensiven Gesprächen mit dem Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) entscheidend verbessert worden. "Damit zeigt sich, dass die Strategie eines Moratoriums richtig war und entscheidend dazu beigetragen hat, die seit langem geforderten Verbesserungen endlich durchsetzen zu können", so die beiden Fachgesellschaften.

Die nächste Erhebungsrunde im CHE-Hochschulranking für das Fach Politikwissenschaft findet im Sommer/Herbst 2014 statt, die Ergebnisse werden im Sommer 2015 veröffentlicht.
http://www.dvpw.de/fileadmin/docs/Pressemitteilung%20Ende%20Moratorium_DVPW-DGfP_29-7-2014_final.pdf

Zum Seitenanfang



Zeitbudget von Hochschulratsvorsitzenden

Hochschulratsvorsitzende investieren im Durchschnitt 19 Tage pro Jahr in ihre ehrenamtliche Tätigkeit. Zwei Drittel dieser Zeit fallen dabei für Sitzungen und den Kontakt zur Hochschulleitung an. Die Hälfte der Hochschulratsvorsitzenden gibt an, der Zeitaufwand ihres Amtes sei "durchweg gut leistbar", die andere Hälfte glaubt, dass es "nicht immer leicht" sei, "das benötigte Zeitbudget einzuplanen". Zu diesem Ergebnis kommt die Auswertung einer Umfrage des Centrums für Hochschulentwicklung unter deutschen Hochschulratsvorsitzenden, die im April und Mai 2014 durchgeführt wurde.

Als bedeutsamste Aufgaben sehen Hochschulratsvorsitzende demnach besonders die Mitwirkung an der Hochschulstrategie (etwa die Diskussion der Hochschulentwicklungsplanung oder von Zielvereinbarungsentwürfen), die Beratung der Hochschulleitung sowie die Aufsichtsfunktion (etwa Prüfung der Hochschulfinanzen) an. Das Einwerben von Drittmitteln bwz. die Ansprache von Geldgebern betrachtet demgegenüber nur eine kleine Minderheit der Hochschulratsvorsitzenden als bedeutsame Aufgabe.

Als entscheidenden Erfolgsfaktor schätzen viele Hochschulratsvorsitzende ein, dass es ihnen gelingt, eine vermittelnde Funktion wahrzunehmen, also vertrauensvolle Kommunikation zu den verschiedenen hochschulischen Akteuren zu pflegen. Kritisch angemerkt wird, dass seitens der Hochschulen die zur Beratung und Entscheidung nötige Informationsgrundlage teilweise nur auf Nachfrage oder nicht in angemessener Form zur Verfügung gestellt wird. Ein Teil der Hochschulratsvorsitzenden bemängelt aber auch, dass es die anderen Mitglieder des Gremiums an Engagement fehlen ließen.
http://www.che.de/downloads/Im_Blickpunkt_Umfrage_Hochschulratsvorsitzende_2014.pdf

Zum Seitenanfang



Gegen die Diffamierung von Wissenschaftlern 

"Mit großer Sorge" beobachtet die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS), "dass Soziologinnen und Soziologen, die sich wissenschaftlich mit Themen der Geschlechter- und Sexualitätsforschung beschäftigen, sich immer öfter mit sogenannten Hasskampagnen konfrontiert sehen". Derzeit würden einzelne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in sozialen Medien, in Blogs und in E-Mails "persönlich attackiert, verunglimpft und z.T. sogar bedroht". 

In jüngster Zeit ist beispielsweise Professorin Elisabeth Tuider von der Universität Kassel scharf angefeindet worden. Die Soziologin ist Mitherausgeberin des Werks "Sexualpädagogik der Vielfalt. Praxismethoden zu Identitäten, Beziehungen, Körper und Prävention für Schule und Jugendarbeit" und plädiert für eine stärkere Auseinandersetzung mit der Vielfalt gegenwärtiger Lebens- und Liebesentwürfe in der Sexualpädagogik.  

"Hasskampagnen stellen nicht nur eine schwerwiegende Zumutung für die einzelnen Kolleginnen und Kollegen dar. Sie verunmöglichen zudem eine zivilisierte, öffentliche Debatte über gesellschaftlich relevante Themen", so die DGS, die sich mit den Betroffenen solidarisch erklärte.
http://www.soziologie.de/de/nc/aktuell/meldungen-archiv/einzelansicht/archive/2014/07/23/article/erklaerung-der-deutschen-gesellschaft-fuer-soziologie-dgs-zu-aktuellen-kampagnen-der-diskreditieru.html

Zum Seitenanfang



Stipendien für Syrien-Flüchtlinge

Nahezu 2.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben das Auswärtige Amt und den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) dazu aufgefordert, ein Stipendienprogramm aufzulegen, das Studierenden aus Syrien, die wegen des Bürgerkriegs fliehen mussten, die Fortführung ihres Studiums in Deutschland ermöglichen soll. Durch ein solches Stipendienprogramm würde aktiver Flüchtlingsschutz und praktische humanitäre Hilfe für Studierende in einer existentiellen Notlage geleistet, heißt es in dem Appell: "Auf diese Weise würde Deutschland zudem schon jetzt nachhaltige Hilfe bei der Ausbildung von Fachkräften für den mittelfristigen Wiederaufbau Syriens leisten", so die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiter.

Laut "Süddeutscher Zeitung" und "Tagesspiegel" unterstützt der DAAD die Initiative. Derzeit halten sich rund 330 Studierende und Wissenschaftler aus Syrien mit einem DAAD-Stipendium in Deutschland auf, insgesamt gibt es aktuell etwa 2.300 syrische Studierende an deutschen Hochschulen.
fluechtlingsstipendien.de

 



Quelle: istockphoto.com

Qualitätsoffensive für Lehrerbildung

Bund und Länder haben die "Qualitätsoffensive Lehrerbildung" gestartet, für die der Bund in den kommenden zehn Jahren bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen will. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung veröffentlichte am 24. Juli 2014 die Förderrichtlinie, nach der Hochschulen nun binnen vier Monaten Gelder für Projekte beantragen können. 

"Mit dem Programm wollen wir die Hochschulen in ihren Bemühungen unterstützen, die Lehramtsausbildung zu reformieren und die Qualität nachhaltig zu verbessern", betonte  Bundesministerin Johanna Wanka. "Wir wollen die Besten eines Jahrgangs für ein Lehramtsstudium gewinnen und sie über ihr gesamtes Studium hinweg begleiten." 

Um die Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern zu verbessern, hatten sich die Länder und die Hochschulen darauf verständigt, die lehramtsbezogenen Studien- und Prüfungsleistungen gegenseitig anzuerkennen. 
http://www.bmbf.de/press/3633.php
 

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Sieben Prozent mehr BAföG 

Das BAföG soll zum Wintersemester 2016/2017 um sieben Prozent angehoben werden. Das geht aus den Eckpunkten zur Novellierung des Bundesausbildungsförderungsgesetzes hervor, die Bundesministerin Johanna Wanka mit Vertretern der Regierungsfraktionen vorgestellt hat. Ebenso sollen die Elternfreibeträge für die Berechnung der Ausbildungsförderung um sieben Prozent steigen. Damit wird der Kreis der BAföG-Empfänger um mehr als 110.000 Studenten und Schüler ausgeweitet. 

Die Hinzuverdienstmöglichkeiten für Studierende sollen erweitert werden: Sie können künftig dauerhaft einen Minijob bis zur vollen Höhe von 450 Euro monatlichen Verdienst ausüben, ohne dass eine Anrechnung auf die BAföG-Leistungen erfolgt. Wegen der gestiegenen Mieten in den Hochschulstädten wird zudem der Wohnzuschlag auf 250 Euro erhöht. Auch der Freibetrag für eigenes Vermögen steigt von derzeit 5.200 auf 7.500 Euro. 

Darüber hinaus sollen Studierende mit Kindern künftig einheitlich 130 Euro monatlich für jedes Kind bekommen. Der Betreuungszuschlag liegt derzeit bei 113 Euro für das erste und 80 Euro für jedes weitere Kind. Der Bund wird für die Verbesserungen rund 500 Millionen Euro jährlich aufwenden. Zusammen mit zusätzlichen Mitteln der Kreditanstalt für Wiederaufbau für Darlehen an Studierende macht das Reformpaket 825 Millionen Euro aus. 

Für Studierende, die nicht bei ihren Eltern wohnen, wird der monatliche Höchstsatz um rund 9,7 Prozent von derzeit 670 auf dann 735 Euro steigen. Im Schnitt erhielt 2013 ein förderungsberechtigter Studierender 446 Euro monatlich. 

Der Bund, der die Kosten der Ausbildungsförderung vom kommenden Jahr an alleine trägt, wird die Länder dauerhaft um 1,17 Milliarden Euro jährlich entlasten (vgl. auch Newsletter 6/2014). 
http://www.bmbf.de/press/3632.php


Zum Seitenanfang


Karriere


Quelle: istockphoto.com

Neues Nachwuchsprogramm: Stelle statt Stipendium 

Die Bundesregierung und der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) wollen herausragende Nachwuchswissenschaftler für Deutschland gewinnen. Mit dem Programm "Postdoctoral Researchers International Mobility Experience" ("P.R.I.M.E."), dessen erste Bewerbungsrunde am 31. März 2014 zu Ende ging, werden dabei neue Wege bei der Förderung der Auslandsmobilität von Postdoktoranden beschritten: Anstatt Stipendien werden Stellen für hochqualifizierte Nachwuchswissenschaftler zugesagt. Die Förderung umfasst eine 12-monatige Auslandsphase und eine sechsmonatige Integrationsphase an einer deutschen Hochschule, an der die Geförderten über den gesamten Förderzeitraum als Postdoktoranden angestellt sind. Finanziert wird "P.R.I.M.E" aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des EU-Programms COFUND (Marie-Curie-Maßnahmen). Zum ersten Mal werden auch Auslandsaufenthalte von Nachwuchswissenschaftlern unabhängig von ihrer Nationalität gefördert. Laut BMBF und DAAD sind in der ersten Runde 344 Bewerbungen eingegangen, von denen 31 von einem international zusammengesetzten Fachgutachtergremium positiv beschieden wurden.
http://www.bmbf.de/press/3635.php

Zum Seitenanfang



Wer wird "Hochschullehrer/in des Jahres 2014"?

Welche Hochschullehrerin, welcher Hochschullehrer hat sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht? Zum neunten Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für den/die "Hochschullehrer/in der Jahres" aus. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung der ZEIT-Verlagsgruppe verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer gehören auch außerhalb von Forschung, Lehre oder Krankenversorgung zu den Aktivposten unserer Gesellschaft", erklärte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer würdigen, die bzw. der der breiten Öffentlichkeit einen Eindruck von den außergewöhnlichen Persönlichkeiten vermittelt, die diesen faszinierenden  Beruf ausüben." 

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2014 Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen. Interessenten finden nähere Informationen im beigefügten Ausschreibungstext unter:    
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/hochschullehrer-des-jahres.pdf

Zum Seitenanfang



academics-"Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres 2014" 

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/in des Jahres" zeichnet academics.de - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, die bzw. der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2014 vorgeschlagen werden. Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis

Zum Seitenanfang



Bruno-Heck-Wissenschaftspreis 2014/2015

Die Altstipendiaten der Konrad Adenauer-Stiftung schreiben zum 14. Mal den von ihnen gestifteten Bruno-Heck-Wissenschaftspreis aus. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis ist nach dem langjährigen Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Professor Bruno Heck, benannt. Er zeichnet herausragende und innovative Forschungsleistungen von Nachwuchswissenschaftlern bis 35 Jahre aus den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Rechtswissenschaften und Medizin aus, die einen wesentlichen Beitrag zu gesellschaftlich und politisch relevanten Zeitfragen leisten. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2014. Die Verleihung des Preises findet im Jahr 2015 statt. 

Ein mit 2.500 Euro ausgestatteter Sonderpreis, der hervorragende künstlerische Leistungen auszeichnet, kann zusätzlich verliehen werden.  
Weitere Informationen gibt es unter:
www.kas.de/wf/de/71.9591/
Zum Ausschreibungstext:
http://www.kas.de/upload/dokumente/2014/06/140616_Ausschreibung_Bruno_Heck_Farbe_Bildschirm.pdf

Zum Seitenanfang


Barometer


Quelle: istockphoto.com

Große Mehrheit sieht Wissenschaftsrat auf dem richtigen Weg

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Juli-Ausgabe gefragt, ob sich der Wissenschaftsrat mit seinen jüngsten Empfehlungen, mehr Professuren, mehr Tenure Track-Stellen und Dauerbeschäftigungsverhältnisse im Mittelbau zu schaffen, auf dem richtigen Weg befinde. 79,8 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 20,2 Prozent mit Nein.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

In English, please?

Bis zum Jahr 2020 will die Technische Universität München ihr Master-Studienangebot auf Englisch umstellen. Halten Sie das für richtig?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

Zum Seitenanfang


Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

Mehr Mitsprache für Professoren 

Das Bundesverfassungsgericht hat die Mitwirkungsrechte von Professoren an der Organisation von Hochschulen aufgewertet (Az. 1: BvR 3217/07). Die grundgesetzlich verbürgte Wissenschaftsfreiheit erfordere eine Mitwirkung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an allen wissenschaftsrelevanten Entscheidungen. Dazu gehörten über Forschung und Lehre hinaus auch die Zukunftsplanung, die Organisationsstruktur und der Haushalt. Bei Universitätsklinika komme die Mitwirkung bei Entscheidungen über die Krankenversorgung hinzu, weil hier Hochschulmedizin und Wissenschaft untrennbar verzahnt seien. 

Die Richter des Ersten Senats gaben damit der Verfassungsbeschwerde eines Hochschullehrers der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) statt, dessen Klage der Deutsche Hochschulverband unterstützt hatte. Der Hochschullehrer hatte sich dagegen gewandt, dass das niedersächsische Hochschulgesetz wichtige Entscheidungsbefugnisse innerhalb der MHH vom Senat auf einen dreiköpfigen Vorstand übertragen hat. Die Richter entschieden jetzt, dass die entsprechenden Vorschriften des niedersächsischen Hochschulgesetzes verfassungswidrig seien. Das Land Niedersachsen muss nunmehr bis Ende 2015 eine Neuregelung schaffen. Sollten dabei wissenschaftsrelevante Entscheidungsbefugnisse weiterhin auf einen Vorstand übertragen werden, müsse "eine hinreichende Mitwirkung des Senats an diesen Entscheidungen sowie an der Bestellung und Abberufung des Vorstands gegeben sein", so die Richter. 

Zum Seitenanfang



Reform der W-Besoldung I

(Ad.) Im Bundesland Thüringen ist zum 1. August 2014 die Reform der W-Besoldung in Kraft getreten. Das Land hat zur Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Februar 2012 rückwirkend zum 1. Januar 2013 die W2-Besoldung um 576,96 Euro auf 5.000 Euro erhöht. Bereits am 1. Januar 2013 bezogene Berufungs- und Bleibeleistungsbezüge werden mit der Erhöhung verrechnet. Berufungs- und Bleibeleistungsbezüge, die mit Ziel- und Leistungsvereinbarungen verknüpft sind, unterliegen einer Verrechnung von maximal bis zu 50 Prozent. Besondere Leistungsbezüge und Funktionsleistungsbezüge für die nebenamtliche Wahrnehmung von Aufgaben in der Hochschulselbstverwaltung bleiben unberührt. Für W1- und W3-Besoldete sieht das Gesetz keine Erhöhung vor. Allerdings ist im Bundesland Thüringen gleichfalls zum 1. August 2014 aufgrund des bereits im September 2013 in Kraft getretenen "Thüringer Gesetzes zur Anpassung der Besoldung und Versorgung in den Jahren 2013 und 2014" die Besoldung linear um 2,75 Prozent erhöht worden. Das Grundgehalt in der Besoldungsgruppe W2 beträgt hiernach ab dem 1. August 2014 5.263,37 Euro, das W3-Grundgehalt 5.625,84 Euro. Juniorprofessoren gemäß W1 erhalten ein Grundgehalt von 4.099,69 Euro.

Zum Seitenanfang



Reform der W-Besoldung II

(Ad.) Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat die W-Besoldung aufgrund des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Februar 2012 reformiert. Rückwirkend zum 1. Januar 2013 wurde das W2-Grundgehalt um 600 Euro und das W3-Grundgehalt um 500 Euro erhöht. Das W1-Grundgehalt ist nicht von der Erhöhung erfasst. Berufungs- und Bleibeleistungsbezüge sowie besondere Leistungsbezüge werden mit der Erhöhung des Grundgehalts bis zum jeweiligen Erhöhungsbetrag, höchstens aber bis zu 75 Prozent der Leistungsbezüge verrechnet. Funktionsleistungsbezüge für die nebenamtliche Wahrnehmung von Aufgaben in der Hochschulselbstverwaltung werden nicht angerechnet. Für Professorinnen und Professoren, die ab dem 1. Juli 2013 bis zum Inkrafttreten des Gesetzes am 19. Juli 2014 in den Landesdienst eingetreten sind, erhöht sich der Konsumtionsbetrag prozentual in gleichem Maße wie die zwischenzeitlich stattgefundenen linearen Erhöhungen der Grundgehälter zum 31. Juli 2013 und zum 1. Januar 2014 um jeweils zwei Prozent. Unter Berücksichtigung der Reform der W-Besoldung sowie der linearen Erhöhungen beträgt das W2-Grundgehalt damit aktuell 5.179,66 Euro, das W3-Grundgehalt 6.037,72 Euro.

Zum Seitenanfang



Reform der W-Besoldung III

(Ra.) Niedersachsen hat in Reaktion auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Februar 2012 die W-Besoldung novelliert und am 29. Juli 2014 das Gesetz zur Reform der Professorenbesoldung verkündet. Die Grundgehälter wurden in der Besoldungsgruppe W2 um 614,68 Euro und in der Besoldungsgruppe W3 um 111,58 Euro rückwirkend zum 1. Januar 2013 erhöht. Für die Zeit ab dem 1. Januar 2013 bis zum 31. Mai 2014 beträgt das W2-Grundgehalt demnach 5.088,37 Euro und das W3-Grundgehalt 5.535,44 Euro. Mit Wirkung ab dem 1. Juni 2014 liegt das W2-Grundgehalt bei 5.238,48 Euro und das W3-Grundgehalt bei 5.698,74 Euro. Allerdings verringern sich monatliche Berufungs- und Bleibe-Leistungsbezüge sowie Leistungsbezüge für besondere Leistungen, über deren Gewährung bis zum 28. Juli 2014 entschieden wurde, für die Zeit ab dem 1. Januar 2013 um die genannten Erhöhungsbeträge; es werden dabei maximal 50 Prozent des Gesamtbetrags der Leistungsbezüge verrechnet. Ferner ist für Leistungsbezüge, die prozentual vom Grundgehalt berechnet werden und über deren Gewährung bis zum 28. Juli 2014 auf der Grundlage der bis zum 31. Dezember 2012 geltenden Grundgehaltshöhe entschieden wurde, geregelt, dass das für die Berechnung des prozentualen Leistungsbezugs zugrunde zu legende Grundgehalt für die Zeit ab dem 1. Januar 2013 um die oben genannten Erhöhungsbeträge verringert wird. 

Zum Seitenanfang



Reform der W-Besoldung IV

(Uf.) Nachdem das Land Baden-Württemberg bereits im Oktober 2013 per Pressemeldung angekündigt hatte, die W-Besoldung zu ändern (vgl. Newsletter 11/2013), liegt erst jetzt ein Gesetzentwurf zur Änderung des Landesbesoldungsgesetzes Baden-Württemberg und anderer dienstrechtlicher Vorschriften vor, zu dem Gelegenheit zur Anhörung bis zum 5. September 2014 gegeben wurde, so dass zum Ende des Jahres 2014 mit einem endgültigen Gesetz gerechnet werden kann. Der Gesetzentwurf enthält insbesondere folgende Änderungen: Die W1-Grundgehälter sollen zum 1. Januar 2014 um 300 Euro auf 4.393,41 Euro erhöht werden. Die Obergrenze der Zulagen für Juniorprofessoren soll rückwirkend zum 1. Januar 2014 von bisher 600 Euro im Monat auf die Höhe des Grundgehaltes in W1 angehoben werden. Die W2- und W3-Grundgehälter werden rückwirkend zum 1. Januar 2013 erhöht, und zwar bei W2 um 749,32 Euro auf 5.400 Euro und bei W3 um 517,71 Euro auf 6.130 Euro 

Im Gesetzentwurf ist eine Konsumtion/Umwidmung der Leistungsbezüge zur Hälfte vorgesehen, höchstens jedoch bis zu dem Betrag, um den der maßgebliche Grundgehaltssatz angehoben wurde.  Dies gilt für Berufungs- und Bleibeleistungsbezüge, für besondere Leistungsbezüge und für Funktionsleistungsbezüge. 
Der Landesverband Baden-Württemberg hat bereits eine Stellungnahme zum Anhörungsentwurf abgegeben:
http://www.hochschulverband.de/cms1/856.html

Zum Seitenanfang



Besoldungsanpassung I

(Hen.) Das Land Berlin hat die Besoldung für seine aktiven Beamtinnen und Beamten zum 1. August 2014 um drei Prozent angehoben. Hieraus ergeben sich folgende Grundgehaltssätze in der Besoldungsordnung W ab 1. August 2014: W1: 3778,02 Euro, W2: 4315,76 Euro und W3: 5240,56 Euro. Die Versorgungsbezüge der Pensionärinnen und Pensionäre werden zum 1. August 2014 um 2,9 Prozent erhöht. 

Zum Seitenanfang



Besoldungsanpassung II

(Uf.) Das im Juni 2013 beschlossene Gesetz zur Anpassung von Besoldungs- und Versorgungsbe­zügen in den Jahren 2013 und 2014 sieht entsprechende Anpassungen der Besoldung vor. So ist zum 1. Juli 2014 die Besoldungsgruppe C1 erhöht worden, und es werden zum 1. September 2014 die Besol­dungsgruppen C2 bis C4 erhöht. Ebenso erhöhen sich in der Besoldungsgruppe W zum 1. September 2014 die Grundgehälter, so dass das W1-Grundgehalt bei 3.991,89 Euro liegt, das W2-Grundgehalt bei 4.543,61 Euro und das W3-Grundgehalt bei 5.492,41 Euro.

Zum Seitenanfang



Arbeitsgericht Gießen: Befristung bei Landesprojekten nicht rechtens

Wissenschaftliche Mitarbeiter an Hochschulen können auf unbefristete Verträge hoffen, wenn sie im Rahmen eines Landesprojekts angestellt sind. Das Arbeitsgericht Gießen hat einem Mitarbeiter recht gegeben, der an der Universität Gießen über zehn Jahre insgesamt 16 befristete Verträge erhalten hatte. Die letzte Befristung sei ungültig, weil das Arbeitsverhältnis aus Projektmitteln des Landes Hessen finanziert worden sei, entschieden die Richter. Zwar können Hochschulen laut Wissenschaftszeitvertragsgesetz für Projekte, die aus Drittmitteln finanziert sind, wissenschaftliche Mitarbeiter befristet anstellen. Sonderprojekte, die das jeweilige Bundesland finanziere, gehörten aber nicht dazu, so das Gericht, dessen Urteil noch nicht rechtskräftig ist.

Zum Seitenanfang

Personalia


Europapreis für politische Kultur 2014

Professor Heinrich August Winkler von der Humboldt-Universität zu Berlin ist mit dem "Europapreis für politische Kultur" der Hans Ringier Stiftung geehrt worden. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert. Die Jury der Schweizer Stiftung würdigte den Berliner Historiker als einen großen Europäer und zeichnete ihn insbesondere für sein Werk "Geschichte des Westens" aus.

Zum Seitenanfang



Quelle: uni-frankfurt.de

"Scientist of the Year"

Professor Harald Schwalbe von der Goethe-Universität Frankfurt ist von der Kassel-Stiftung der mit 25.000 Euro dotierte Preis "Scientist of the Year" zugesprochen worden. Schwalbe wurde als engagierter Hochschullehrer mit einem außerordentlich hohen Maß an strategischem Denken und politischem Gespür für erfolgreiche Drittmitteleinwerbung gewürdigt. Der Chemiker erforscht die Struktur von Molekülen, Proteinen und Ribonukleinsäuren.

Zum Seitenanfang



Fields-Medaille

Die iranische Mathematikerin Professorin Maryam Mirzakhani, die an der Stanford Universität forscht und lehrt, hat als erste Frau die Fields-Medaille für Mathematik erhalten. Die Auszeichnung gilt als der Nobelpreis des Fachs und wird alle vier Jahre von der Internationalen Mathematischen Union anlässlich des Internationalen Mathematikerkongresses an zwei bis vier Mathematiker verliehen, die sich in besonderer Weise auf dem Gebiet der Forschung hervorgetan haben. Mit der Verleihung ist ein Preisgeld von 15.000 kanadischen Dollar verbunden. Zusammen mit Mirzakhani wurden diesmal ihr österreichischer Kollege Professor Martin Hainer von der Universität Warwick, der indische Mathematiker Professor Manjul Bhargava von der Universität Princeton und der aus Brasilien stammende Professor Arthur Avila von der Denis Diderot Universität in Paris ausgezeichnet.

Zum Seitenanfang


DHV-Seminare


 

 

DHV-Seminare im September

 

Ausgründungen
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Dienstag, 9. September 2014, 10:00-16:00 Uhr

Ausgründungen von öffentlichen Wissenschaftseinrichtungen, sogenannte Spin-offs, sind ein aktuelles Thema für akademische Einrichtungen im Rahmen des Technologietransfers. Neben der guten Geschäftsidee, dem Businessplan und der Finanzierung sind es die richtige Rechtsform, die bei der Gründung entscheidend ist, und eine gute vertragliche Ausgestaltung.

Das Seminar richtet sich sowohl an einzelne WissenschaftlerInnen als auch an Hochschulen, die sich mit dem Gedanken tragen, sich an Ausgründungen zu beteiligen. Das Seminar bietet neben einem allgemeinen Überblick konkrete Hilfestellungen und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten.
www.hochschulverband.de/cms1/909.html
 

Forschungsförderung strategisch nutzen
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Donnerstag/Freitag, 11./12. September 2014

Der zunehmende Wettbewerbsdruck innerhalb des deutschen und internationalen Wissenschaftssystems hat dazu geführt, dass sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in immer kürzeren Zeitabschnitten mit Vorhaben und Projekten um Fördermittel bewerben.

Allerdings ist nicht jedes Programm gleich sinnvoll, um eigene Ziele oder Planungen von Fakultäten, Instituten oder Universitäten verwirklichen zu können. Dieses Seminar zielt darauf ab, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Informationen und Orientierungswissen zu vermitteln und sie so dabei zu unterstützen, Mittel zur Förderung von Wissenschaft und Forschung strategisch zu beantragen und einzusetzen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/646.html
 

Mitarbeiterführung an der Hochschule
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Donnerstag/Freitag, 18./19. September 2014

Das Seminar bietet Wissenschaftlern die Möglichkeit, ihre Führungs- und Leitungssituation zu reflektieren, konkrete Problemstellungen zu bearbeiten und Lösungsansätze zu entwickeln. Die wichtigsten Grundlagen zeitgemäßer Mitarbeiterführung werden kompakt und umsetzungsorientiert vermittelt. 
www.hochschulverband.de/cms1/636.html

Fundraising für Hochschulen
Universität Mannheim
Dienstag, 23. September 2014, 10:00-17:30 Uhr

Angesichts begrenzter öffentlicher Mittel gewinnt das Thema Fundraising für Hochschulen immer mehr an Bedeutung. Das DHV-Grundlagenseminar "Fundraising für Hochschulen" vermittelt die Basiskompetenz und die Techniken für erfolgreiches Fundraising an Hochschulen.

Durch den Einsatz von Fallstudien, die in Gruppenarbeit analysiert werden, ist das Seminar besonders praxisnah und umsetzungsorientiert angelegt. 
http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

Zum Seitenanfang

Termine


Quelle: istockphoto.com

"Ende der Privatheit?" - DHV-Symposium am 29. Oktober 2014 im Wissenschaftszentrum Bonn

Die Enthüllungen des Whistleblowers Edward Snowden über die flächendeckende Ausspähung von Internet und Telefon durch den amerikanischen und britischen Geheimdienst haben weltweit für Schlagzeilen gesorgt. Umfragen zufolge sind den Nutzern digitaler Medien die Datensicherheit und damit der Erhalt ihrer Privatsphäre wichtig. Im Alltag entblößen sie sich aber oftmals bereitwillig in Suchmaschinen wie Google oder den sozialen Netzwerken von Facebook, Twitter & Co. Angesichts der rasanten Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologien, die neue Möglichkeiten der Überwachung und Kontrolle bieten, scheint das "Ende der Privatheit" näher zu rücken. Der nichtöffentliche Bereich, in dem der Mensch unbehelligt von äußeren Einflüssen sein Recht auf freie persönliche Entfaltung wahrnehmen kann, schrumpft.

Was ist Privatheit? Ist sie als Begriff überholt oder als Rechtsgut nicht mehr schützenswert? Muss Privatheit neu interpretiert werden? Und wo liegen die Grenzen zwischen privatem und öffentlichem Bereich? Gibt es einen Rückzug ins Private? Ist Einsamkeit (und Freiheit) noch eine Konditio für wissenschaftliches Arbeiten?

Antworten auf diese grundlegenden Fragen geben zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen. Der Deutsche Hochschulverband wird ihnen im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums aus fachwissenschaftlicher Sicht am 29. Oktober 2014 im Wissenschaftszentrum Bonn ein Forum bieten. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Anmeldung und weitere Informationen unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

Zum Seitenanfang

Publikationen


Hochschullehrerverzeichnis 2014

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist im Juni 2014 neu erschienen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 197,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 329 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an:  

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn 

oder per Email: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband ebenfalls bei dem De Gruyter Verlag direkt bestellen unter der e-Mail Adresse: axel.schniederjuergen@degruyter.com

Zum Seitenanfang



Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Fünfte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79 Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70 Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

Zum Seitenanfang

Vorschau F&L


Thema: Big Data 

Mit Beiträgen von Klaus Mainzer, Joachim M. Buhmann, Viktor Mayer-Schönberger u.a. 

Weitere Beiträge: 

Remigius Bunia: Unzufrieden und unsicher 
Ergebnisse einer Umfrage über die aktuelle Situation von Juniorprofessoren 

Sigrun Nickel/Annika Rathmann: Die Juniorprofessur - Bewährungsprobe bestanden Empirische Erkenntnisse und Reformanregungen 

Rosemarie Nave-Herz: Universitätskarriere oder Kinder? 
Wertorientierungen und Entscheidungskonflikte 

Hans-Detlef Horn: Autonomie gegen Steuerungseifer
Mit der Abschaffung des Kooperationsverbots ist es nicht getan

Zum Seitenanfang


DHV-Ticker


Zwei neue Mitglieder werben - ein Jahr beitragsfrei
 
(Wi.) Mitglieder werben lohnt sich: Der DHV bietet für das Jahr 2014 eine neue "Mitglieder werben Mitglieder-Aktion" mit attraktiven Preisen an. 
 
Als Dankeschön erhält jedes Mitglied, das im Jahr 2014 mehr als ein neues Mitglied wirbt, eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro, Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an einem DHV-Seminar u.a.). Darüber hinaus wird unter allen Teilnehmern an der Werbeaktion eine Wochenendreise über 750 Euro verlost und ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2014 die meisten Mitglieder geworben hat.
 
Es lohnt sich also, nicht nur Mitglied im DHV zu sein, sondern auch neue Mitglieder für den DHV zu gewinnen.
 
Interessierte Mitglieder erhalten weitere Informationen auf der Homepage des DHV unter http://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

Zum Seitenanfang



Quelle: uni-osnabrueck.de

Neuer Landesverbandsvorsitzender I 

Der niedersächsische Landeskonvent des Deutschen Hochschulverbands hat am 22. Juli 2014 in Hannover Professor Bernd Hartmann von der Universität Osnabrück zum neuen Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt. Der Rechtswissenschaftler folgt auf Professor Volker Epping, der zum Präsidenten der Universität Hannover gewählt worden ist (vgl. Newsletter 6/2014). Die beiden stellvertretenden Vorsitzenden des Landesverbandes, Professor Werner Heun von der Universität Göttingen und Professor Bernd Haubitz von der Medizinischen Hochschule Hannover, wurden im Amt bestätigt. 

Zum Seitenanfang



Quelle: uni-kiel.de

Neuer Landesverbandsvorsitzender II
 
(Hen.) Mit Wahl vom 11. Juni 2014 ist Professor Felix Tuczek von der Universität Kiel vom schleswig-holsteinischen Landeskonvent des Deutschen Hochschulverbandes zum neuen Vorsitzenden des Landesverbandes Schleswig-Holstein gewählt worden. Der Chemiker folgt Professor Michael Fischer nach, der bereits im vergangenen Jahr einem Ruf an die Universität Erlangen-Nürnberg gefolgt ist. 

Zum Seitenanfang


DHV-Kalendarium

30. Juni 2014 - Podiumsdiskussion des Landesverbandes Bremen im DHV: "Zwischen Dirigismus und Freiheit: Der schwieirige Weg zur Promotion - Die Sicht der Betroffenen" an der Universität Bremen

1. Juli 2014 -Veranstaltung zur Neukonstituierung der DHV-Gruppe Lüneburg mit einem Vortrag von Wiltrud Radau, Landesgeschaftsführerin des Landesverbandes Niedersachsen im DHV: "Stand der niedersächsischen W-Besoldungsreform sowie Ziel- und Leistungsvereinbarungen im Rahmen von Berufungsverhandlungen an der Universität Lüneburg" 

4. Juli 2014 - Sitzung des DHV-Präsidiums in Bonn

8. Juli 2014 - Veranstaltung des Landesverbandes Sachsen im DHV mit einem Vortrag von Professorin Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung: "Perspektiven im Wissenschaftssystem" an der TU Chemnitz 

16. Juli 2014 - Gemeinsame Veranstaltung der DHV-Gruppen Marburg, Gießen und Kassel mit einem Vortrag von Martin Hellfeier, Landesgeschäftsführer des Landesverbandes Hessen im DHV: "Aktuelles zu Besoldung, Versorgung und zum Dienstrecht" an der Universität Marburg 

16. Juli 2014 - Gemeinsame Veranstaltung der DHV-Gruppe Mainz mit dem Verband Hochschule und Wissenschaft im dbb mit einem Vortrag von Professorin Mechthild Dreyer, Vizepräsidentin der Universität Mainz: "Studium und Lehre an der Universität Mainz. Aktuelle Situation und Perspektiven" 

17. Juli 2014 - Veranstaltung der DHV-Gruppe Kaiserslautern mit einem Vortrag von Ulrike Preißler, Landesgeschaftsführerin des Landesverbandes Rheinland-Pfalz im DHV: "Transparente Leistungsbesoldung"  

18. Juli 2014 - Zusammenkunft der Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin mit Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Bonn 

22. Juli 2014 - Außerordentliche Sitzung des Landeskonvents Niedersachsen im DHV mit Neuwahl des Vorstands in Hannover

8. August 2014 - Sitzung des Landeskonvents Schleswig-Holstein im DHV in Kiel

Zum Seitenanfang

Vermischtes


Lohnverzicht zugunsten schlecht bezahlter Mitarbeiter

Der Interimspräsident der Kentucky State University (KSU), Raymond Burse, hat laut "Spiegel Online" darum gebeten, sein Jahresgehalt von knapp 350.000 US-Dollar (rund 260.000 Euro) um 90.000 Dollar (67.000 Euro) zu kürzen. Mit dem Geld sollten die Gehälter von schlecht bezahlten Mitarbeitern der Universität erhöht werden. 

Dank Burse' Gehaltskürzung werden ab sofort die Stundenlöhne von 24 KSU-Mitarbeitern von 7,25 Dollar (5,40 Euro) auf 10,25 Dollar (7,65 Euro) angehoben. 

Sein Verzicht sei eine Reaktion auf die derzeit "harten Zeiten", so Burse. Er wolle den Mitarbeitern zeigen, dass sich die Universitätsleitung um sie kümmere.  "Ich habe das für die Menschen getan", erklärte Burse laut "Spiegel Online". 

Zum Seitenanfang


Kooperationspartner des DHV



DHV und CARabatt    

(Gü.) Sparen ohne zu verhandeln! 
Exklusiv für DHV-Mitglieder: SKODA Rapid Spaceback

Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes profitieren von TOP-Rabatten für deutsche Neuwagen. Hier unser Beispielangebot für August 2014: 

DHV-Aktion des Monats: 
SKODA Rapid Spaceback

Listenpreis:             ab 14.990 Euro   
Nachlass:                 bis zu 23 Prozent  (3.440 Euro)
DHV-Einstiegspreis: ab 11.550 Euro (zzgl. 690 Euro Bereitstellungskosten)   

Alle Aktionsangebote nur so lange der Vorrat reicht bzw. bis auf Widerruf.

Über dieses TOP-Angebot hinaus haben die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes exklusiven Zugang zu Spitzen-Nachlässen für ihr Wunschauto. 28 Marken und über 2.000 Modelle umfasst das Programm, das speziell für die Mitglieder unter http://www.hochschulverband.de/cms1/carabatt.html zu finden ist. 

Fragen, Ansprechpartner und Kontakt: 
CARabatt-Neuwagenservice
Stichwort: "Deutscher Hochschulverband - Neufahrzeuge zu Internetpreisen"
Tel.: ++49-2327-994 885-1

Zum Seitenanfang



DHV und Colourbox 

(Gü.) Campusweiter Zugang zu neun Millionen Bildern 

Bieten Sie Ihren Studenten jetzt die Möglichkeit, schon während ihrer Ausbildung ein Tool einzusetzen, das täglich von Kreativen weltweit für die Entwicklung von Applikationen, Präsentationen und Anzeigen genutzt wird. Mit unseren Hochschulangeboten erhalten Ihre Studenten uneingeschränkten Zugang zu einer riesigen Vielfalt von neun Millionen Bildern, Illustrationen und Videos. Ganz gleich, ob hoch auflösende Stock-Bilder, Aufnahmen berühmter Pop-Ikonen oder wichtiger historischer Ereignisse - unsere Datenbank bietet das passende Material für jedes Projekt. 

Ihrer Bildungseinrichtung stehen je nach Angebot monatlich 50 bzw. 150 Downloads für Ihre eigenen Marketing- und Werbezwecke zur Verfügung. Zusätzlich erhält jeder Student 30 Downloads im Monat für Hausarbeiten oder andere Projekte. Schon 100 Euro decken den Bildbedarf Ihrer Studenten und Ihrer Hochschule ab.
Mehr Informationen unter: www.colourbox.de/education oder 
Tel.: +49 (0)30 - 56 83 70 0544     

Zum Seitenanfang



DHV und VS Möbel 

(Gü.) Cateringmodul: Mobile Vollversorgung zu Sonderkonditionen 

Mit dem Catering-Modul der VS Serie 600 ist alles zur Hand, was bei arbeitsintensiven Büro- und Meetingtagen für eine Kaffee- und Snackpause von Nöten ist. 

Die strapazierfähige Abdeckplatte bietet eine sichere Stellfläche für professionelle Kaffeevollautomaten. Die Elektrifizierung erfolgt unauffällig über die rückwärtige Kante.

Ein offener Auszug macht Tassen, Besteck und Kleinteile ohne großes Aufsehen und geräuscharm griffbereit. In Schubladen mit leicht zu reinigender Vollblech-Front lassen sich weitere Utensilien oder auch ein Wassertank sicher verstauen. 

Ebenso integrieren lässt sich ein leistungsfähiger Kühlschrank.

Rollen machen das Catering-Modul flexibel an verschiedenen Orten einsetzbar. So kann es beispielsweise in der Küche befüllt werden, um dann Teilnehmer im Meetingraum zu versorgen.

Mehr Informationen zum S 600 Cateringmodul finden Sie hier:  
http://www.vs.de/media/Gesamtkatalog_PK_DE/Downloads/S600-Catering_TY_DE.pdf

DHV-Mitglieder erhalten unser S 600 Caterinmodul zu exklusiven Sonderkonditionen. 

Gerne beraten wir Sie konkret und umfassend: 

VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG / Tauberbischofsheim / Deutschland
Ansprechpartnerin: Evelyne Winkler
Tel: +49 (0)9341/88-601
E-Mail: dhv@vs-moebel.de   

VS - Offizieller Ausstatter der Wissensgesellschaft. 
Seit 1898.

www.vs-moebel.de

Zum Seitenanfang




DHV und Merkana 

(Gü.) Fröhliche Weihnachten unter Palmen

Die wunderschöne Weihnachtszeit - bunte Christbaumkugeln, leckere Plätzchen, himmlischer Duft nach Zimt, Nelken und Mandeln - aber ist es nicht ein bisschen früh, um schon über Weihnachten nachzudenken? Nein, nicht, wenn man Urlaub buchen will!

Wir alle kennen auch die Kehrseite: Schneematsch, grauer Himmel, volle Parkhäuser, Getümmel beim Kampf um die Weihnachtsgeschenke  - darauf können Sie sicher verzichten, oder?

Das können wir sehr gut verstehen, daher bringen wir Ihnen mit den neuen Winterkatalogen, unseren und Ihren Weihnachtsrettern, viele neue Reiseziele und Angebote ins Haus. Und das sogar kostenlos! Wer die Weihnachtszeit doch Zuhause genießen will, für den haben wir auch tolle Angebote für die Vorweihnachtszeit oder den Start ins neue Jahr: schon jetzt buchbar für November 2014 bis April 2015. Ihren Wunschkatalog bestellen Sie entweder online unter www.merkanareisen.de oder telefonisch unter der 02191 9288-0.

Sichern Sie sich bereits jetzt Ihr Wintermärchen und profitieren Sie von den attraktiven Frühbucherpreisen. Gerne beraten wir Sie zu Ihrer nächsten Urlaubsreise auch persönlich in unserer "ReiseVilla". 

Merkana - Ihr Verbandsreisebüro   
Thüringsberg 20 
42897 Remscheid 
Ihre Ansprechpartnerin: Marion Bleckmann 
Tel.: 02191 9288-232 
www.merkanareisen.de
dhv@merkana.de

Zum Seitenanfang


Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Dr. Vanessa Adam (Ad.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Sven Hendricks (Hen.)
Dr. Wiltrud Radau (Ra.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

Für alle hier befindlichen Hyperlinks gilt: Der Deutsche Hochschulverband bemüht sich um Sorgfalt bei der Auswahl dieser Seiten und deren Inhalte, hat aber keinerlei Einfluss auf die Inhalte oder Gestaltung der verlinkten Seiten. Der Deutsche Hochschulverband übernimmt ausdrücklich keine Haftung für den Inhalt externer Internetseiten.

Zum Seitenanfang

Sollten Sie Fragen haben, so e-mailen Sie uns bitte. Wenn Sie den Newsletter abbestellen oder Ihre E-Mail-Adresse ändern wollen, klicken Sie bitte hier.

Copyright © 2008, www.hochschulverband.de. All Rights Reserved.