DHV-Newsletter 12/2014

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Hochschulpolitik


Professor Raúl Rojas ist "Hochschullehrer des Jahres"

Professor Raúl Rojas, Lehrstuhlinhaber für Informatik auf dem Arbeitsgebiet Intelligente Systeme und Robotik an der Freien Universität Berlin, erhält vom Deutschen Hochschulverband (DHV) die Auszeichnung "Hochschullehrer/-in des Jahres". 

"Herr Kollege Rojas ist ein Wissenschaftler, dem es auf ideale Weise gelingt, Forschung und Lehre miteinander zu verknüpfen. Seine Robotik-Projekte, bei denen Studierenden die Fachgrundlagen in Vorlesungen und Seminaren vermittelt werden, ehe sie anschließend in Projektarbeit die Hard- und Software der Roboter selbst entwickeln, verschränken Forschung und Lehre in vorbildlicher Weise", erläuterte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen, die Entscheidung. Bekanntheit erlangte Professor Rojas insbesondere durch die internationalen Erfolge, die seine Forscherteams seit 1998 bei den Fußballweltmeisterschaften der Roboter mit den FU-Fighters und den FUmanoids errangen. Aufmerksamkeit erregten auch die autonomen Fahrzeuge, die studentische Forscherteams der Freien Universität unter seiner Ägide seit 2006 entwickelt haben. "Herrn Kollege Rojas' beispielgebende Lehre trägt dazu bei, junge Menschen für technische Berufe zu begeistern. Dies soll mit der Auszeichnung "Hochschullehrer des Jahres" gewürdigt werden", so Kempen.

Der mit 10.000 Euro dotierte Preis wird Herrn Professor Rojas am 23. März 2015 im Rahmen der siebten "Gala der Deutschen Wissenschaft" in Mainz verliehen, auf der auch academics - der Stellenmarkt für Wissenschaft, Forschung & Entwicklung von der ZEIT und der Zeitschrift "Forschung & Lehre" - den Preis für den/die "Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres" vergeben wird. Die mit 5.000 Euro prämierte Auszeichnung erhält Juniorprofessor Kálmán György Graffi, Informatiker von der Universität Düsseldorf, der seine Forschungen zu sicheren, dezentralen sozialen Netzwerken mit dem Einsatz für eine freie und unüberwachte Kommunikation verbindet.
http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M516d65c34c5.html

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Quelle: istockphoto.com

Fortsetzung der Pakte

Auf die Empfehlungen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) hin (vgl. Newsletter 11/2012) haben sich die Regierungschefs von Bund und Länder auf die Fortführung der drei großen Pakte für die Wissenschaft geeinigt. Für die dritte Tranche des seit 2007 laufenden Hochschulpakts stellen Bund und Länder für jeden zusätzlichen Studienanfänger 26.000 Euro bereit. Zehn Prozent der Summe sollen die Hochschulen künftig für Maßnahmen zur Senkung der Studienabbrecherquote einsetzen. Mit dem Hochschulpakt wird nicht nur die Programmpauschale der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bis 2020 fortgesetzt, sondern ab 2016 für neu bewilligte Projekte von 20 auf dann 22 Prozent erhöht. Ferner stimmten die Regierungschefs dem GWK-Vorschlag  zu, dass die außeruniversitären Organisationen vom Jahr 2016 an jährlich einen dreiprozentigen Aufwuchs ihrer Mittel erhalten werden. Mit dem Grundsatzbeschluss für eine neue Bund-Länder-Initiative streben Bund und Länder schließlich an, die bisher gemeinsam für die Exzellenzinitiative bereitgestellten Mittel mindestens im selben Umfang auch nach 2017 für einen neuen Elitewettbewerb zur Verfügung zu stellen, dessen Regularien 2016 festgelegt werden sollen.

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Quelle: istockphoto.com

Jeder Universitätsprofessor wirbt 243.700 Euro an Dritt­mitteln ein

Im Jahr 2012 warb ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 243.700 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das 4,9 Prozent mehr als im Vorjahr. In anderen Hochschularten waren die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen eines Professors niedriger: An den Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) betrugen sie 27.100 Euro, an den Kunsthochschulen 15.100 Euro. 

Von den fast 6,3 Milliarden Euro, die von den Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) eingeworben wurden, entfielen mehr als ein Viertel auf die medizinischen Einrichtungen. Nach Fächergruppen betrachtet bezogen Universitätsprofessoren der Ingenieurwissenschaften mit jeweils durchschnittlich 604.100 Euro die höchsten Drittmitteleinnahmen. An zweiter Stelle folgten die Universitätsprofessoren der Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften mit Einnahmen in Höhe von 555.000 Euro. Mit 113.100 Euro waren die Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessor in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften deutlich niedriger. In den Sprach- und Kulturwissenschaften warben die Professoren durchschnittlich 109.100 Euro ein. 

Die meisten Drittmittel warben unter den Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen) im Jahr 2012 die RWTH Aachen (rund 258 Millionen Euro), die TU München (rund 257 Millionen Euro) und die TU  Dresden (rund 180 Millionen Euro) ein. Die höchsten Drittmitteleinnahmen je Professor erzielten die RWTH Aachen (790.800 Euro) und die TU München (695.800 Euro). Aber auch kleinere Hochschulen, wie die TU Bergakademie Freiberg (643.300 Euro), belegten vordere Ränge.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/11/PD14_422_213.html;jsessionid=619077F6A0059ECDD8CB93093C94381A.cae1 

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Jede fünfte Professur mit einer Frau besetzt

In Leitungspositionen des Wissenschaftssystems bleiben Frauen weiterhin unterrepräsentiert. Das geht aus der "18. Fortschreibung des Datenmaterials (2012/2013) zu Frauen in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen" hervor, die die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) veröffentlicht hat.  

Demnach sind weiterhin vier von fünf Professuren mit Männern besetzt. Dabei sei der Frauenanteil in den vergangenen 20 Jahren stark gestiegen: Bei den Promotionen waren es 1993 rund 30,6 Prozent, inzwischen sind es 45,5 Prozent, die Zahl der Habilitandinnen stieg von 12,1 auf 27 Prozent, die der Professorinnen von 6,9 auf 20,4 Prozent. Bei den Professuren sinke der Frauenanteil jedoch, je höher die Besoldungsgruppe werde: Der Frauenanteil auf W1-Professuren lag 2012 bei 38 Prozent, auf C3/W2-Stellen bei 20,9 Prozent und auf C4/W3-Professuren bei 16,5 Prozent. 

Noch schlechter als die Hochschulen hinsichtlich der Gleichstellungspolitik schneiden laut GWK die außeruniversitären Forschungseinrichtungen ab, deren Frauenanteil in Führungspositionen von 1994 bis 2013 von 2,1 auf 13,5 Prozent gestiegen sei. Führend sei die Max-Planck-Gesellschaft mit 19,8 Prozent, gefolgt von der Leibniz-Gemeinschaft mit 15,8 Prozent und der Helmholtz-Gemeinschaft mit 12,7 Prozent. Weit abgeschlagen rangiere die Fraunhofer-Gesellschaft, bei der nur vier Prozent der Leitungsposten von Frauen bekleidet werden.
http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2014-14.pdf

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Dramatische Verschlechterung der Betreuungsquoten in den MINT-Fächern

In den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Natur- und Technikwissenschaften) hat sich die Betreuungsrelation erheblich verschlechtert. Wurden in den Ingenieurwisssenschaften im Jahr 2003 im Bundesdurchschnitt 15,6 Studierende von einem Wissenschaftler betreut, waren es 2012 bereits 22,4. Das geht aus einer am 17. Dezember 2014 veröffentlichten Studie des Berliner Forschungsinstituts für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) hervor. 

 Besonders gravierend sei die Entwicklung an den Universitäten, wo aktuell 19,4 statt zehn Jahre zuvor elf Studierende von einem Professor oder wissenschaftlichen Mitarbeiter begleitet werden. An den Fachhochschulen gab es einen Zuwachs von 3,1 Studierenden. Am schlechtesten seien die Zahlen an den Universitäten in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt sowie an den Fachhochschulen in Bremen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Dort kamen 2012 im Schnitt auf jeden Wissenschaftler über zehn Studierende mehr als noch zehn Jahre zuvor. 

Auch in Mathematik und den Naturwissenschaften hat sich die Betreuungsquote erheblich verschlechtert. Musste jede wissenschaftliche Kraft im Jahr 2003 noch 15 Studierende begleiten, sind es ein Jahrzehnt später schon über 17. Besonders stark ist der Anstieg in Hessen und Nordrhein-Westfalen. In Hessen stieg die Betreuungszahl von 14 auf 20, in Nordrhein-Westfalen von 18 auf über 23.
http://www.fibs.eu/home/sites/_wgData/FiBS-PM_Betreuungsrelationen_141217_final.pdf

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Wider die Bolognisierung der Doktorandenphase

In einer gemeinsamen Erklärung haben die Rektorenkonferenzen aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Polen und der Schweiz an die nationalen Wissenschaftsminister sowie die EU-Kommission appelliert, die eigenständige Forschungsleistung als Zentrum der Promotion beizubehalten. Sie widersprachen Überlegungen, die Promotionsphase als sogenannten "dritten Zyklus" des Bologna-Prozesses den beiden ersten Studienzyklen "Bachelor" und "Master" strukturell anzugleichen. So sollten Lernziele von Doktoranden definiert, sogenannte ECTS-Leistungspunkte vergeben, in einem "Diploma Supplement" erworbene Teilkompetenzen von Promovenden beschrieben und arbeitsmarktorientierte Zusatzqualifizierungen zu verbindlichen Teilen der Promotion gemacht werden.
 
Dies sei nicht nur ein Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre, sondern gefährde auch das internationale Erfolgsmodell der Promotion, erklärte Professor Horst Hippler, Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, als einer der Unterzeichner. Die eigenständige Forschungsleistung bereite auf eine wissenschaftliche Karriere wie auch auf wichtige Funktionen in Wirtschaft und Gesellschaft vor, in denen kreatives und kritisches Denken gefragt seien. Statt das Wesen der Promotion als erster Phase forschungsbasierter Arbeit junger Wissenschaftler zu verwässern, sei der bewährte Standard zu erhalten und weiterzuentwickeln.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/ohne-eigenstaendige-forschungsleistung-keine-promotion-rektorenkonferenzen-sehen-standards-in-euro/

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Fehlende Nachhaltigkeit bei Europas Exzellenzprogrammen

In vielen europäischen Ländern laufen Exzellenzprogramme, um die Universitäten sichtbarer und international wettbewerbsfähig zu machen. Dazu hat jetzt die Europäische Universitätsvereinigung (EUA) einen Bericht vorgelegt, in dem die Programme und ihre Auswirkungen auf die Universitäten untersucht wurden. Groß angelegte Exzellenzinitiativen wie in Deutschland, Frankreich oder Spanien könnten die institutionelle Profilierung befördern. Teilnehmende Universitäten könnten neues hoch qualifiziertes Personal gewinnen und damit ihre Forschungsqualität steigern. Angesichts der Tatsache, dass die meisten Exzellenzprogramme jedoch zeitlich befristet seien, fehlten zumeist Ausstiegsszenarien, die es den Universitäten erlaubten, ihre Schwerpunkte fortzuführen und das neue Personal zu halten. Ebenso werde der Erfolg der Programme gefährdet, wenn sie mit einer Absenkung der Grundfinanzierung verbunden seien.
http://www.eua.be/

 

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Zwei Drittel der Studierenden streben Master an

Wer die Schule mit einer Studienberechtigung verlässt, geht mit großer Wahrscheinlichkeit auch an die Hochschule. Das geht aus einer repräsentativen Befragung des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) unter Schulabgängern des Jahrgangs 2008 hervor. Viereinhalb Jahre nach dem Schulabschluss hatten demnach fast acht von zehn ein Studium aufgenommen.

Von denen, die ein Studium begonnen hatten, hatten sich zwei Drittel des Jahrgangs 2008 in einen Master-Studiengang eingeschrieben oder zeigten sich fest entschlossen, auf den Bachelor einen Masterabschluss folgen zu lassen. Als wichtige Motive hierfür wurden "bessere Berufschancen", "persönliche Weiterbildung" oder "die fachliche/berufliche Neigung" genannt. Gute objektive Leistungen, hohe subjektive Leistungseinschätzungen und hohe Erwartungen an die Bildungserträge erhöhten die Übergangswahrscheinlichkeit in ein Masterstudium, wohingegen hohe antizipierte Bildungskosten diese minderten.
http://www.dzhw.eu/aktuell/presse/ganze_pm?pm_nr=1362

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Quelle: istockphoto.com

Allzeitrekord: Fast 2,7 Millionen Studierende

Im Wintersemester 2014/2015 haben sich so viele Studierende wie noch nie an deutschen Hochschulen eingeschrieben. Dort waren nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes rund 2.698.000 Studierende immatrikuliert. Davon waren 1.770.000 an wissenschaftlichen Hochschulen und Kunsthochschulen und 929.000 an Fachhochschulen und Verwaltungsfachhochschulen eingeschrieben. Damit erhöhte sich die Zahl der Studierenden im Vergleich zum Wintersemester 2013/2014 um weitere 81.500, was einem Aufwuchs von 3,1 Prozent entsprach. Leicht rückläufig entwickelte sich jedoch die Zahl der Studienanfänger. Sie sank gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent auf 498.900. 

Die stärkste Zunahme an Studierenden verzeichnete Niedersachsen (+ 8,5 Prozent), gefolgt von Hessen (+ 4,5 Prozent) und dem Saarland (+ 4,3 Prozent). Dagegen sank die Zahl der Studierenden in allen ostdeutschen Bundesländern - mit Ausnahme von Berlin (+ 3,2 Prozent). 
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/11/PD14_419_213.html

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Deutsche Studierende zieht es ins Ausland

Im Jahr 2012 waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 138.500 deutsche Studentinnen und Studenten an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Dies waren 2.500 Studierende mehr als im Jahr 2011. Während im Jahr 2002 auf 1.000 deutsche Studierende an inländischen Hochschulen 34 deutsche Studierende an Hochschulen im Ausland kamen, war dieses Verhältnis 2012 mit 62 bald doppelt so hoch.  

Die vier beliebtesten Zielländer im Jahr 2012 waren wie im Jahr zuvor Österreich, die Niederlande, die Schweiz und Großbritannien. 

Auch die deutschen Hochschulen sind für ausländische Studierende attraktiv. Im Wintersemester 2013/2014 waren an deutschen Hochschulen 219.000 Studierende eingeschrieben, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben hatten. Zehn Jahre zuvor (Wintersemester 2003/2004) waren es mit 180.000 ausländischen Studierenden noch deutlich weniger gewesen.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/12/PD14_430_217.html

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Zehn-Prozent-Marke in weiter Ferne

Deutschland entfernt sich trotz steigender Ausgaben für Bildung und Wissenschaft vom selbst gesteckten Ziel, die gesamtstaatlichen Aufwendungen für Bildung und Forschung bis 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) zu steigern. Das geht aus dem Bildungsfinanzbericht 2014 hervor, den das Statistische Bundesamt am 11. Dezember 2014 veröffentlicht hat.  

Bund, Länder und Gemeinden haben für das Jahr 2014 demnach Bildungsausgaben in Höhe von 120,6 Milliarden Euro veranschlagt, 3,6 Milliarden Euro mehr als im Vorjahr.  

Endgültige Angaben zu den öffentlichen Bildungsausgaben liegen derzeit jedoch nur bis zum Jahr 2011 vor. Hier beliefen sich diese auf 110 Milliarden Euro. Davon stellten der Bund 9,1 Milliarden Euro, die Länder 77,7 Milliarden Euro und die Gemeinden 23,2 Milliarden Euro bereit. 

Insgesamt wird für Bildung in Deutschland wesentlich mehr Geld aufgewendet. 2011 waren es nach Angaben der Statistiker 245,1 Milliarden Euro. In Relation zum BIP entsprach dies einem Anteil von etwa 9,1 Prozent. Nach vorläufigen Berechnungen erhöhten sich die Ausgaben im Jahr 2012 um weitere 3,7 Milliarden Euro auf 248,9 Milliarden Euro. Dies waren jedoch nur 9,0 Prozent des BIP. 

Von den Gesamtausgaben des Budgets für Bildung, Forschung und Wissenschaft entfielen im Jahr 2011 insgesamt 178 Milliarden Euro auf den Bildungsbereich, einschließlich der Ausgaben für Forschung und Entwicklung an Hochschulen in Höhe von 13,5 Milliarden Euro. Weitere 62,1 Milliarden Euro wurden für Forschung und Entwicklung in Unternehmen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ausgegeben. 5,1 Milliarden Euro entfielen auf Ausgaben für Museen, Bibliotheken, Fachinformationszentren und die außeruniversitäre Wissenschaftsinfrastruktur.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2014/12/PD14_444_217.html

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Habilitation entzogen

Einer Sportmedizinerin des Universitätsklinikums Freiburg ist die Lehrbefugnis entzogen worden. Der Habilitationsausschuss der medizinischen Fakultät kam zu dem Ergebnis, dass die Habilitationschrift der Professorin "erhebliche quantitative und qualitative textliche Übereinstimmungen" mit zwei Dissertationen aufweise und daher "mit unlauteren Mittel erlangt wurde". Gegen die Rücknahme ihrer Habilitation kann die Beschuldigte noch Widerspruch einlegen. 

Wie die Universität weiter mitteilte, habe in einem anderen Fall ein Sportmediziner seine Habilitation von sich aus zurückgegeben, bevor es zur Überprüfung kam. Zwei weitere Ärzte seien vom Betrugsvorwurf entlastet worden, bei ihnen habe sich kein Fehlverhalten feststellen lassen. In einem weiteren Fall werde der Betrugsverdacht noch geprüft. Vorwürfe gegen einen sechsten Mediziner seien nicht verfolgt worden, da der Arzt bereits 2001 tödlich verunglückt war. 

Die Debatte um Plagiate in der Sportmedizin geht zurück auf Erkenntnisse der "Evaluierungskommission Freiburger Sportmedizin" (vgl. Newsletter 11/2014).
http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2014/pm.2014-12-12.137

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Vorerst keine Kürzungen bei "Horizon 2020"

Der Rat der EU hat nach einem Bericht des "Tagesspiegels" nun doch darauf verzichtet, im kommenden Jahr ca. eine Milliarde Euro aus dem Forschungsprogramm "Horizon 2020" zu kürzen. Zuvor hatte sich das EU-Parlament vergeblich gegen den Haushaltsvorschlag des Rats gewehrt (vgl. Newsletter 11/2014). Auch die Bundesregierung hatte die Einschnitte bei der Forschung zunächst unterstützt. Auf Druck der Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag lehnte sie nunmehr die Kürzungen jedoch ab. Das gab den Ausschlag für die Wende des EU-Rats.

Die Sparmaßnahmen hätten bereits bestehende Forschungsprojekte verlangsamt und Entlassungen von Wissenschaftlern unausweichlich werden lassen. Finanzschwache Länder wären nicht mehr in der Lage gewesen, enstandene Lücken selbst zu schließen.

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"Hamburg Open Online University"

Hamburgs Erster Bürgermeister, Olaf Scholz, hat am 21. November 2014 den Aufbau einer digitalen Lernplattform aller Hochschulen der Hansestadt angekündigt. Unter dem Arbeitstitel "Hamburg Open Online University" sei eine gemeinsame Lernplattform aller Hamburger Hochschulen im Internet geplant, von der nicht nur Studierende, sondern auch normale Bürger profitieren sollen. Für die Plattform und die Fortbildung der Lehrkräfte seien als Anschubfinanzierung zusätzliche Mittel in Höhe von 3,5 Millionen Euro in den Jahren 2015 und 2016 eingeplant. Eine Probeversion der Plattform soll im ersten Halbjahr 2015 stehen. Wichtig sei ihm, dass die Stadt und die Hochschulen die Plattform selbst auf die Beine stellten und sie nicht von einem kommerziellen Anbieter betreiben ließen, so Scholz Presseberichten zufolge. Grundsätzlich solle die Lernplattform die traditionelle Lehre ergänzen. Auch ausgefeilte technische Möglichkeiten könnten den direkten Kontakt zwischen Professoren und Studierenden nie ersetzen.

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Einigung bei Musikhochschulen

Baden-Württembergs Musikhochschulen sollen wie die anderen Landeshochschulen jährlich dreiprozentige Etatsteigerungen erhalten. Die vom Landesrechnungshof geforderten Kürzungen der Haushalte um vier Millionen Euro sind damit vom Tisch (vgl. Newsletter 8/2013). Die Musikhochschulen in Stuttgart, Trossingen, Freiburg, Mannheim und Karlsruhe bleiben erhalten, müssen sich jedoch untereinander besser abstimmen, Schwerpunkte bilden und sich stärker profilieren. Das verkündete Wissenschaftsministerin Theresia Bauer bei der Abschlussveranstaltung zu den insgesamt fünf Konferenzen, auf denen seit Februar dieses Jahres über die Zukunft der Musikhochschulen diskutiert worden war.

Von den zusätzlichen 28 Millionen Euro sollen laut Ministerium 11,5 Millionen Euro in die Grundfinanzierung fließen. Der Rest werde über Zielvereinbarungen für neue oder bessere Angebote zweckbestimmt ausbezahlt. Um 20 Prozent sollen außerdem die Budgets für die zum Teil bislang nur befristetet beschäftigten Lehrbeauftragten angehoben werden. Jeweils hälftig soll diese Erhöhung von Land und Hochschulen finanziert werden.
https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/qualitaet-hat-prioritaet-in-perspektive-2020-fuer-musikhochschulen/

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Quelle: istockphoto.com

Novelle des österreichischen Universitätsgesetzes: Neue Sanktionen bei Plagiaten und Frauenquote

Bei Diplom-, Bachelor- und Masterarbeiten sowie bei Dissertationen sollen Universitäten in Österreich künftig "bei schwerwiegenden und vorsätzlichen Plagiaten" Sanktionen bis hin zum Studienausschluss von maximal zwei Semester erlassen können. Das sieht die vom Nationalrat beschlossene Novelle des Universitätsgesetzes vor. Außerdem können die Universitäten in ihren Satzungen zusätzliche Regelungen für abgestufte Maßnahmen bei Plagiaten oder anderem Vortäuschen wissenschaftlicher Leistungen festschreiben.
 
In allen Kollegialorganen müssen laut Novelle künftig mindestens 50 Prozent Frauen vertreten sein. Auch bei den Wahlvorschlägen muss mindestens die Hälfte der wählbaren Plätze mit Frauen besetzt werden. Darüber hinaus werden die Universitäten dazu verpflichtet, die Vereinbarkeit von Wissenschaftskarriere und Familie in den leitenden Grundsätzen zu verankern. Damit wird bezweckt, dass Universitätsangehörige mit Betreuungspflichten für Kinder und pflegebedürftige Angehörige stärker sichtbar gemacht werden.
http://www.bmwfw.gv.at/Presse/AktuellePresseMeldungen/Seiten/Mitterlehner-Entwicklung-der-Universit%C3%A4ten-durch-klare-Regelungen-vorantreiben.aspx 

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Freie Lektüre im Netz

Das britische Wissenschaftsmagazin "Nature" will künftig seine Inhalte im Internet kostenlos zugänglich machen. Abonnenten können Freunden oder Kollegen eine eindeutige Webadresse zu einem Aufsatz zukommen lassen. Journalisten und Blogger, die über Wissenschaftsthemen berichten, können in ihren Artikeln auf die Aufsätze verlinken und ihren Lesern so den Zugang zur Vollversion ermöglichen. Das gilt für Nature sowie 48 weitere wissenschaftliche Fachzeitschriften der Nature Publishing Group (NPG).

Um die schreibgeschützten Artikel aufzurufen, benötigen die Nutzer die Lesesoftware Read Cube. Vollen Zugang erhalten die neuen Leser jedoch nicht: Die Dateien können zwar gespeichert und annotiert, nicht jedoch ausgedruckt werden. Die NPG will nach eigenen Angaben auf diese Weise Wissenschaftlern die Möglichkeit bieten, Aufsätze kostenlos zu lesen oder zu teilen, dabei aber gleichzeitig ihr Geschäftsmodell bewahren, Abonnements an Bibliotheken oder Einzelkunden zu verkaufen.

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Karriere


Unzufriedene Nachwuchswissenschaftler

Tausende befristete und oft spärlich bezahlte Stellen machen den Beruf Wissenschaftler an Hochschulen und Forschungsinstituten unattraktiv und verführen offenbar zum Betrug. Das geht aus der Studie "Exzellenz braucht Existenz" hevor, in der 1.700 Nachwuchswissenschaftler zu ihren Arbeits- und Lebensbedingungen befragt worden sind. So gaben acht von zehn der Befragten an, dass die prekäre Arbeitssituation "wissenschaftliches Fehlverhalten" begünstige, gut vier von zehn hatten solches Fehlverhalten wegen Zeitverträgen schon selbst erlebt.  Fast zwei Drittel der Nachwuchswissenschaftler bekundeten zudem, bereits jetzt Kinder zu haben, wenn sie einen festen Job hätten. Neun von zehn Wissenschaftlerinnen sahen darin eine "systematische Benachteiligung der Frauen".
http://www.perspektive-statt-befristung.de/

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Freistaat will verbindliche Mindeststandards für befristete Arbeitsverhältnisse schaffen

Sachsen will gemeinsam mit den Hochschulen verbindliche Mindeststandards für befristete Arbeitsverhältnisse festlegen. Das hat die neue Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange angekündigt. "Unsere jungen Wissenschaftler brauchen verlässliche Karriereperspektiven. Zwar wird es an Hochschulen immer Befristungen geben, doch die derzeitige Praxis fortdauernder kurzer Verträge schafft ein Klima der Unsicherheit." Das Programm "Gute Lehre - starke Mitte" soll bereits im neuen Doppelhaushalt 2015/16 verankert werden und vor allem für junge Nachwuchswissenschaftler deutlich längere Beschäftigungsverhältnisse ermöglichen. Diese sollen sich zum Beispiel an der maximalen Projektlaufzeit orientieren und damit auch eine bessere Kontinuität in der Lehre gewährleisten. 
http://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/195615

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Deutschland größter Profiteur bei "Starting Grants" 

Der Europäische Forschungsrat hat an 328 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die mit bis zu zwei Millionen Euro dotierten "Starting Grants" vergeben. Laut "Tagesspiegel" profitiert Deutschland mit 70 Auszeichnungen am meisten von der Förderung. Es folgen Großbritannien und Frankreich mit 55 bzw. 43 Auszeichnungen.

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Barometer


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Große Mehrheit über unpolitische Studierende besorgt

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der November-Ausgabe gefragt, ob sie den Befund des Studierendensurveys, wonach Deutschlands Studierende so unpolitisch wie noch nie seien, besorgniserregend fänden. 76,9 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 23,1 Prozent mit Nein.

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Promotion als "dritter Zyklus" des Bologna-Prozesses?

Die Hochschulrektorenkonferenz widerspricht Überlegungen, die Promotionsphase als sogenannten "dritten Zyklus" des Bologna-Prozesses den beiden ersten Studienzyklen "Bachelor" und "Master" strukturell anzugleichen. Stattdessen will sie die eigenständige Forschungsleistung als Zentrum der Promotion beibehalten. Unterstützen Sie diese Forderung?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Reform der W-Besoldung

(Uf.) Das Gesetz zur Reform der W-Besoldung ist am 11. Dezember 2014 vom baden-württembergischen Landtag verabschiedet worden und bereits am nächsten Tag in Kraft getreten. Das Grundgehalt von W1 wird rückwirkend zum 1. Januar 2014 um 300 Euro erhöht. Die Grundgehälter von W2 und W3 werden rückwirkend zum 1. Januar 2013 um 749,32 bzw. 517,71 Euro erhöht, wobei mit Erhöhung der Grundgehälter auch eine teilweise Umwidmung bereits gewährter Leistungsbezüge erfolgt. Bei Hochschullehrern mit höheren Leistungsbezügen können Nachzahlungen ausbleiben. 

Die Umsetzung des Gesetzes erfolgt mit den Bezügen für den Abrechnungsmonat Januar 2015, also in der Gehaltsbezügeberechnung für Januar 2015. Ein Sondernewsletter W-Besoldung für Mitglieder des DHV in Baden-Württemberg wird im Januar versandt.

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Besoldungsanpassung statt Nullrunde

(Pr.) Mit dem Gesetz zur Neuregelung der Anpassung der Besoldungs- und Beamtenversorgungsbezüge 2013/2014 vom 25. November 2014 hat das Land Bremen Konsequenzen aus einem Urteil in Nordrhein-Westfalen gezogen. Dort hatte der Verwaltungsgerichthof die auch in diesem Bundesland vorgesehene Nullrunde für Beamte im Juli 2014 für verfassungswidrig erklärt (vgl. Newsletter 7/2014). Da in Bremen ebenfalls eine Nullrunde geplant war, hat der bremische Gesetzgeber vorsorglich bei der Besoldungsanpassung nun nachgebessert. Das W1-Grundgehalt beläuft sich auf 4.002,10 Euro. Ein W 2-Grundgehalt wird in Höhe von 4.556,07 Euro ausgezahlt und das W 3-Grundgehalt wird in Höhe von 5.508,75 Euro gewährt. Die Grundleistungsbezüge, die zum W2- und W3-Grundgehalt gewährt werden, betragen nunmehr 618,20 Euro. 
https://ssl.bremen.de/senatskanzlei/sixcms/media.php/13/2014_11_28_GBl_Nr_0123_G+Neureg+Besoldung_Beamtenversorgung_signed.pdf

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Nullrunde für Beamte

Hessens schwarz-grüne Koalition beharrt auf einem Sonderopfer der Beamten zur Konsolidierung des Haushalts in den kommenden Jahren. Wegen der Schuldenbremse wollen die beiden Regierungsparteien ab dem Jahr 2019 keine neuen Schulden mehr machen. Dazu sollen die Landesbeschäftigten einen Beitrag leisten, hieß es nach einer Haushaltsklausur der Regierungsparteien in Wiesbaden. Im kommenden Jahr ist demnach eine Nullrunde für Beamte geplant. Danach soll der Anstieg der Besoldung auf ein Prozent jährlich begrenzt werden. 

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Personalia


Quelle: SPD-Parteivorstand

Neuer Minister

Wolfgang Tiefensee, ehemaliger Leipziger Oberbürgermeister und Bundesverkehrsminister, ist am 5. Dezember 2014 zum neuen thüringischen Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft vereidigt worden. Der bisherige Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie, ist neuer Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion.

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Stabwechsel 

Zum 14. Januar 2014 wird die die Sächsische Staatsministerin für Kultus, Brunhild Kurth, die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) von der nordrhein-westfälischen Ministerin für Schule und Weiterbildung, Sylvia Löhrmann, übernehmen. Löhrmann wird Vizepräsidentin der KMK. Zu Vizepräsidenten für das Jahr 2015 wurden ebenso die Bremer Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Professorin Eva Quante-Brandt, und der baden-württembergische Minister für Kultus, Jugend und Sport, Andreas Stoch, gewählt. 

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Quelle: SenBJW

Neuer Staatssekretär

Steffen Krach ist seit dem 13. Dezember 2014 neuer Staatssekretär für Wissenschaft in Berlin. Der ehemalige Büroleiter des früheren Berliner Wissenschaftssenators Professor Jürgen Zöllner, der anschließend zur SPD-Bundestagsfraktion wechselte, folgt auf Knut Nevermann, der aus Altersgründen ausgeschieden ist.

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Quelle: Universität Bonn

Neuer Rektor

Professor Michael Hoch wird voraussichtlich zum Mai 2015 neuer Rektor der Universität Bonn. Der Entwicklungsbiologe folgt auf Professor Jürgen Fohrmann, der auf eine weitere Kandidatur verzichtet hatte.

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Neuer Präsident I

Professor Joachim Hornegger wird zum 1. April 2015 neuer Präsident der Universität Erlangen-Nürnberg. Der bisherige Vizepräsident für Forschung folgt auf Professor Karl-Dieter Grüske, der aus Altersgründen nicht mehr angetreten war.

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Neuer Präsident II

Professor Lothar Wieler von der Freien Universität Berlin wird neuer Präsident des Robert- Koch-Instituts. Der Infektionsforscher soll das Amt am 1. März 2015 von Professor Reinhard Burger übernehmen, der aus Altersgründen ausscheidet.

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Neuer Präsident III

Professor Martin Grötschel, der neben der Einstein-Stiftung das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationsgeschichte leitet, wird neuer Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Der Mathematiker folgt auf Professor Günter Stock, der aus Altersgründen ausscheidet.

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Neuer Präsident IV

Professor Rolf-Dieter Heuer, derzeit Generaldirektor des Europäischen Teilchenbeschleunigerzentrums CERN, wird für die Amtsperiode von 2016 bis 2018 neuer Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. Am 1. April 2016 übernimmt er das Amt von Professor Edward Krubasik, der dann planmäßig Vizepräsident wird.

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Neuer Präsident V

Professor Hans van Ess von der Ludwig-Maximilians-Universität München wird neuer Präsident der Max Weber Stiftung - Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland. Der Sinologe löst zum 1. März 2015 den Mainzer Historiker Professor Heinz Duchhardt ab.

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Neue Präsidentin

Professorin Insa Sjurts soll neue Präsidentin der Zeppelin Universität werden. Die Wirtschaftswissenschaftlerin der Universität Hamburg wird voraussichtlich im Frühjahr Professor Stephan Jansen nachfolgen, der im September zurückgetreten war. Gegen ihn ermittelt derzeit die Staatsanwaltschaft. Dabei geht es unter anderem um hohe Provisionszahlungen für das Einwerben von Drittmitteln für Forschungsprojekte (vgl. Newsletter 9/2014).

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Leibniz-Preisträger 2015 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 10. Dezember 2014 acht Wissenschaftlern den Leibniz-Preis zuerkannt. Sie wurden aus 136 Vorschlägen ausgewählt. Von den neuen Preisträgern kommen jeweils drei aus den Naturwissenschaften sowie den Geistes- und Sozialwissenschaften und zwei aus den Lebenswissenschaften. Alle acht erhalten je ein Preisgeld von 2,5 Millionen Euro.

Die Preisträger, die am 3. März 2015 in Berlin ausgezeichnet werden, sind: der Röntgenphysiker Professor Henry Chapman vom Deutschen Elektronen-Synchroton, Hamburg, und von der Universität Hamburg, der Biophysiker Professor Hendrik Diez von der TU München, der Chemiker Professor Stefan Grimme von der Universität Bonn, der Chemiker Professor Christian Hertweck vom Leibniz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektologie, Hans-Knöll-Institut, Jena, und von der Universität Jena, der Historiker Professor Friedrich Lenger von der Universität Gießen, der Althistoriker Professor Hartmut Leppin von der Universität Frankfurt, der Germanist Professor Steffen Martus von der Humboldt-Universität zu Berlin und der Mediziner Professor Tobias Moser von der Universität Göttingen.

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Deutscher Zukunftspreis

Der Deutsche Zukunftspreis ist am 19. November 2014 von Bundespräsident Joachim Gauck an die Lebensmitteltechniker Peter Eisner und Stephanie Mittermaier vom Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung in Freising sowie Katrin Petersen von der Prolupin GmbH in Grimmen verliehen worden. Die drei Forscher haben ein Verfahren entwickelt, mit denen sich die Eiweißstoffe von Lupinensamen von ihrem bitteren Aroma trennen und isolieren lassen. "Damit können geschmacklich überzeugende Fleisch- und Milchersatzprodukte hergestellt werden", hieß es in einer Verlautbarung des Bundespräsidialamtes. Dies sei "eine Chance, um den Verzehr pflanzlicher Lebensmittel zu steigern und so eine bessere Ernährung der Weltbevölkerung zu sichern". Der Deutsche Zukunftspreis ist mit 250.000 Euro dotiert und wurde zum 18. Mal vergeben.

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Wissenschaftspreis des Stifterverbandes

Der mit 50.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft "Gesellschaft braucht Wissenschaft" ist am 27. November 2014 an Professor Christoph Lange vom Forschungszentrum Borstel - Leibniz-Zentrum für Medizin und Biowissenschaften verliehen worden. Der Arzt und Biologe wurde für seine herausragenden Anstrengungen im Kampf gegen die Ausbreitung hochgradig antibiotikaresistenter Tuberkulose-Erreger gewürdigt.

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Berliner Wissenschaftspreis

Mit dem diesjährigen Wissenschaftspreis des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, der mit einem Preisgeld von 40.000 Euro verbunden ist, wird am 20. Januar 2015 Professor Klaus-Robert Müller von der TU Berlin ausgezeichnet. Der Informatiker konnte mit seinen Arbeiten zur statistischen Datenanalyse die Support Vektor Technologie, die einen wichtigen Baustein der Big Data-Analysewerkzeuge darstellt, zum Industriestandard etablieren. Einen weiteren Anwendungsschwerpunkt seiner Forschung bildet das Konzept einer praktikablen Schnittstelle zwischen Gehirn und Maschine, das sogenannte "Brain-Computer-Interface". Erstmalig zeigte 2014 eine Patientenstudie unter Professor Müllers Leitung, dass schwer gelähmte Menschen mit dieser Technologie über Gehirnströme kommunizieren und mit der Umwelt interagieren können. Der mit 10.000 Euro dotierte Nachwuchspreis geht an die Juniorprofessorin Julia Specht von der FU Berlin. Die Psychologin wird für ihre Forschungen zur Entwicklung der Persönlichkeit besonders im hohen Alter geehrt.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare Januar 2015

Berufungspraxis aktuell
Wissenschaftszentrum Bonn
Donnerstag, 15. Januar 2015, 10:00-17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/694.html
 

Qualitätsmanagement an der Hochschule
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Freitag, 16. Januar 2015, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/810.html
 

Rechte und Pflichten wissenschaftlicher Mitarbeiter
Wissenschaftszentrum Bonn
Freitag, 16. Januar 2015, 11:00-17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/1390.html
 

Potentiale nutzen!
- Individuelles Bewerbungstraining mit Video für 
Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen -
FFFZ Tagungshaus Düsseldorf 
Donnerstag/Freitag, 22./23. Januar 2015, 
1. Seminartag 9:30 Uhr bis 2. Seminartag 16:30 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/617.html

International erfolgreich präsentieren
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Donnerstag/Freitag, 22./23. Januar 2015, 
 1. Seminartag 9:30 Uhr bis 2. Seminartag 17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/997.html
 

Berufungsverhandlungen an Medizinischen Fakultäten
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn
Montag, 26. Januar 2015, 11:00-17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/691.html
 

Prüfungsrecht an Hochschulen
Universität Mannheim
Dienstag, 27. Januar 2015, 11:00-16:30 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/809.html 

Erfolgsgarant Netzwerke
 
- Aufbau, Pflege und Nutzung von Karrierenetzwerken für Wissenschafler -
Universität Mannheim
Donnerstag, 29. Januar 2015, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1337.html
 

Dual Career
 
- Angebote, Strategien und Verhandlungsführung -
Universität Mannheim
Freitag, 30. Januar 2015, 11:00-16:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/834.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Publikationen


Hochschullehrerverzeichnis 2014

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist im Juni 2014 neu erschienen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 197,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 329 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an:  

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn 

oder per Email: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband ebenfalls bei dem De Gruyter Verlag direkt bestellen unter der e-Mail Adresse: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Fünfte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79 Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70 Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

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Vorschau F&L


Thema: Vielfalt der Hochschulen 
 
Manfred Prenzel: Bunt, differenziert und profiliert 
Über Gegenwart und Zukunft des Hochschulsystems 
 
Horst Hippler: Schützenswert 
Leistungsprofile bestimmter Hochschultypen und die Differenzierung der Hochschullandschaft 
 
Ulrich Teichler: Mehr oder weniger? 
Differenzierung im internationalen Vergleich 
 
Weitere Beiträge: 
 
Sascha Sven Noack: Die W-Besoldungsreform 2.0 
Eine Bestandsaufnahme 
 
Peter Oestmann: Das freie Denken kommt zu kurz 
Über die gegenwärtige Juristenausbildung 
 
Jutta von Campenhausen: Charme und Risiko 
Wie sollten Wissenschaftler in Interviews agieren? 

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DHV-Ticker


DHV-Gruppe Kaiserslautern 

(Wi.) In schriftlicher Wahl wurde an der TU Kaiserslautern ein neuer DHV-Vorstand gewählt: Herr Professor Markus Nebel (Fachbereich Informatik) bleibt weiterhin Sprecher der DHV-Gruppe Kaiserslautern, Herr Professor Andreas König (Fachbereich Elektrotechnik) stellvertretender Sprecher. Neu hinzugewählt wurde Frau Juniorprofessorin Mandy Rohs (Fachbereich Sozialwissenschaften) als Vertreterin des wissenschaftlichen Nachwuchses.

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Zwei neue Mitglieder werben - ein Jahr beitragsfrei
 
(Wi.) Mitglieder werben lohnt sich: Der DHV bietet für das Jahr 2015 eine neue "Mitglieder werben Mitglieder-Aktion" mit attraktiven Preisen an. 
 
Als Dankeschön erhält jedes Mitglied, das im Jahr 2015 mehr als ein neues Mitglied wirbt, eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro, Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an einem DHV-Seminar u.a.). Darüber hinaus wird unter allen Teilnehmern an der Werbeaktion eine Wochenendreise über 750 Euro verlost und ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2015 die meisten Mitglieder geworben hat.
 
Es lohnt sich also, nicht nur Mitglied im DHV zu sein, sondern auch neue Mitglieder für den DHV zu gewinnen.
 
Interessierte Mitglieder erhalten weitere Informationen auf der Homepage des DHV unter http://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Quelle: istockphoto.com

Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband ab 2015 

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidung des 64. DHV-Tages 2014 in Frankfurt am Main erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2015 um 2,1 Prozent. 

Je nach dienstrechtlicher Stellung belaufen sich damit die Mitgliedsbeiträge ab 2015 zwischen 46 und 200 Euro im Jahr. Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des DHV unter http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen. 

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) bittet jedes Mitglied, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle frühzeitig mitzuteilen. Nach der Satzung des DHV ist eine Rückzahlung zu viel gezahlter Beiträge ausgeschlossen, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliederdaten umfassen erst seit einigen Jahren das Geburtsdatum. Darüber hinaus gibt es auf Grund der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung, Pensionierung oder Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen.

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Vermischtes


Punktabzug bei Verstoß gegen geschlechtsneutrale Sprache

Am Wiener Berufsförderungsinstitut werden Studierende schlechter benotet, wenn ihre schriftlichen Arbeiten nicht in einer geschlechterneutralen Form abgefasst sind. Ihnen wird mit dem Abzug von bis zu zehn von 100 möglichen Punkten gedroht. Das hat laut "Kleiner Zeitung" das Kollegium der Wiener Fachhochschule beschlossen. Laut "Spiegel Online" gibt es zudem an den Pädagogischen Hochschulen Österreichs eine generelle Pflicht, Bachelorarbeiten geschlechtergerecht zu formulieren.

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Mann, oh Mann!

Britische Wissenschaftler sehen nach einem Bericht der "Welt" die "Theorie von männlichen Idioten" bestätigt. Für ihre Studie im "British Medical Journal" hatten sie sämtliche Daten der für den "Darwin Award"-Nominierten von 1995 bis 2014 ausgewertet. Diese Auszeichnung wird posthum an Menschen vergeben, die sich auf besonders dumme Weise versehentlich selbst getötet haben. 332 der beschriebenen Fälle waren unabhängig begutachtet und bestätigt worden. 14 Nominierungen gingen an Männer und Frauen gleichzeitig. Von den verbleibenden 318 Fällen betrafen 282 Männer und nur 36 Frauen. Der Unterschied sei statistisch hoch signifikant, so die Forscher, und decke sich mit der "Theorie von den männlichen Idioten". Danach liege der Grund für häufigere Einlieferungen von Männern in Notaufnahmen in ihrer Bereitschaft zu unnötigen Risiken. Es sei verwirrend, aus welchen Gründen sich Männer in Lebensgefahr begäben - sei es bei Mutproben, um ihr Ansehen zu erhöhen, sei es, um anzugeben. Die Herausgeber des "British Medical Journal" betonten, dass die Artikel der Weihnachtsausgabe zwar skurril und witzig seien, aber dennoch wie üblich von Fachkollegen streng geprüft worden seien.

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Kooperationspartner des DHV

DHV und Hugendubel 

(Gü.) Als exklusives Angebot für Sie, als Mitglied des Deutschen Hochschulverbandes, bieten wir Ihnen unseren eReader tolino shine zum Sonderpreis:  

Entdecken Sie die Leichtigkeit des Lesens

- Lesen wie auf normalem Papier dank E-Ink® Display
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Sie erhalten unseren eReader tolino shine für nur 75 statt 88 Euro.  

Jetzt bei Hugendubel.info unter info@hugendubel.info, Bestellzeichen DHV, bestellen. Wir liefern portofrei.

Zusätzlich stehen Ihnen in unserem Webportal http://www.Hugendubel.info über 500.000 digitale Medien zum sofortigen Download bereit. 

Hugendubel Fachinformationen - Wir sind für Sie da!
Unsere Buchhandlungen, Kontaktdaten und Ansprechpartner finden Sie unter: www.hugendubel.info/stores 

Sie erreichen uns zentral per Mail unter:
info@hugendubel.info oder unter 089/30757575. 

Haben Sie individuelle Wünsche?

Sehr gern steht Ihnen unser Vertriebsleiter, Herr Thomas Falk, unter Tel.: 0151/14010903 oder t.falk@hugendubel.info zur Verfügung.

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DHV und VS Möbel 

(Gü.) VS TeamTable: Besprechungstisch zu Sonderkonditionen

Kommunikation und Teamarbeit werden in der Arbeitswelt immer bedeutender. Deswegen bietet VS mit seinem TeamTable eine kommunikative und designorientierte Ergänzung für die Bürolandschaft.

Ob im eigenen Büro als Besprechungs- oder Besuchertisch oder in Gemeinschaftszonen: Die geschwungene Amöbenform sowie eine angenehme Stehhöhe laden geradezu ein zu einer kurzen Besprechung, der kreativen Ideenfindung, zu Teamarbeiten oder aber auch "nur" zur kleinen Kaffeepause.

Die Form des TeamTable bietet durch die Ra­dien die jeweils passende Tischgröße für 2-7 Perso­nen. Ein­zeltische lassen sich durch das Ineinanderschieben von Innen- und Außenradien zu verschiedenen Konfigurationen kombinieren. Mit einem Stuhl in geeigneter Höhe, zum Beispiel dem höhenverstellbaren VS PantoMove-VF Plus, lässt sich sogar bequem im Sitzen arbeiten.

Mehr Informationen zum TeamTable finden Sie hier:
http://www.vs.de/media/Gesamtkatalog_PK_DE/Downloads/TeamTable_TY_DE.pdf

http://www.vs.de/media/Gesamtkatalog_PK_DE/Downloads/TeamTable_TY_DE.pdf

DHV-Mitglieder erhalten unseren TeamTable zu exklusiven Sonderkonditionen. 

Gerne beraten wir Sie konkret und umfassend:

VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG / Tauberbischofsheim / Deutschland
Ansprechpartnerin: Evelyne Winkler
Tel: +49 (0)9341/88-601
E-Mail:
 dhv@vs-moebel.de

VS - Offizieller Ausstatter der Wissensgesellschaft. 
Seit 1898.
www.vs-moebel.de

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DHV und Seminaris

(Gü.) Tagungs-Special zum Mauerfall-Jubiläum

Das avendi Hotel am Griebnitzsee in Potsdam, ein mehrfach ausgezeichnetes Tagungshotel, ist nicht zuletzt auch wegen seiner idyllischen Lage im Babelsberger Villenviertel bei seinen Gästen sehr beliebt. Mitten durch den Griebnitzsee verläuft die Landesgrenze zwischen Brandenburg und Berlin, damals die Grenze zwischen Ost und West. Vor 25 Jahren wäre der Betrieb eines Hotels hier im ehemaligen Grenzgebiet undenkbar gewesen; selbst der Zugang zum Griebnitzsee war nicht möglich, sondern durch die Mauer versperrt. 

Dieses Jubiläum nimmt das Avendi-Hotel jetzt zum Anlass, den DHV-Mitgliedern ein besonderes Geschenk zu machen: Bei allen Veranstaltungen, die für den Zeitraum bis zum 30. April 2015 gebucht werden, wird jeder 25. Gast nicht berechnet!  Bitte geben Sie bei Ihrer Anfrage den Buchungscode "Mauerfall" an. 

Weitere Informationen zu allen DHV-Vorzugskonditionen in den Seminaris Hotels & Meeting Resorts gibt es unter: Tel. 04131 713-888.

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Newsletter-Archiv

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Sie den aktuellen Newsletter auch in unserem Newsletter-Archiv.

Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Ulrike Preißler (Pr.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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