DHV-Newsletter 7/2015

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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Wissenschaftszeitvertragsgesetz: Einigung von Union und SPD auf Eckpunkte

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ist bei der Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes auf die SPD-Bundestagsfraktion zugegangen. Zuletzt hatten Unionspolitiker noch Verständnis für die Warnung der Allianz der Wissenschaftsorganisationen vor gesetzlichen Festlegungen (vgl. Newsletter 6/2015) gezeigt. Doch nun wollen auch CDU und CSU das nichtwissenschaftliche Personal in Drittmittelprojekten aus dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz herausnehmen. Das geht aus Eckpunkten hervor, auf die sich CDU/CSU und SPD verständigt haben. Beide Fraktionen sind sich überdies einig, dass sich die Vertragslaufzeiten für Nachwuchswissenschaftler an der Dauer ihrer Qualifikation oder an der Finanzierungsdauer des Forschungsprojekts orientieren müssen. Mutterschutzzeit, Pflegezeit und Kinderbetreuungszeiten sollen angehängt werden können. Kürzere Vertragslaufzeiten für Wissenschaftler sollen nur in Ausnahmefällen möglich bleiben, um z. B. bei Verlängerungen kurz vor Abschluss von Qualifikationsarbeiten flexibel agieren zu können. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wurde von beiden Fraktionen beauftragt, über die parlamentarische Sommerpause einen Entwurf für das Wissenschaftszeitvertragsgesetz zu erarbeiten.

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Union will 1.000 zusätzliche Assistenzprofessuren

Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat ihre Vorstellungen für ein Bund-Länder-Programm zur Förderung von Tenure-Track-Professuren konkretisiert. Sie will ab dem Jahr 2017 1.000 zusätzliche Assistenzprofessuren schaffen. Die Stellen sollen auf sechs Jahre befristet und mit der Option auf eine Lebenszeitprofessur verbunden sein. Die Entscheidung für oder gegen die Übernahme in eine unbefristete Professur solle auf Grundlage einer Leistungsprinzipien folgenden Evaluation spätestens ein Jahr vor Ende der Tenure-Track-Phase erfolgen, um Wissenschaftlern, falls notwendig, die Möglichkeit zur beruflichen Neuorientierung zu geben. Nach den Vorstellungen der Union soll der Bund eine Anschubfinanzierung für die Assistenzprofessuren leisten. Die Verstetigung der Professuren müsse jedoch in der Hand der Länder liegen, die bereits durch die Übernahme der BAföG-Kosten durch den Bund jährlich um 1,2 Milliarden Euro entlastet würden.

Den von der Union vorgelegten Eckpunkten hat die SPD noch nicht zugestimmt. Sie hat vorgeschlagen, ab 2017 1.500 zusätzliche Juniorprofessuren zu schaffen. Außerdem wollen die Sozialdemokraten die Hochschulen über die Auslobung von Wettbewerben zu fairen Verträgen und besseren Karriereperspektiven für wissenschaftliche Mitarbeiter bewegen (vgl. Newsletter 5/2015).
https://www.cducsu.de/presse/pressemitteilungen/aufbruch-fuer-einen-starken-wissenschaftlichen-nachwuchs-deutschland

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Fortführung der Exzellenzinitiative: Fraktionen der Großen Koalition uneins

Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag will die Förderung der Exzellenzinitiative auf wenige Spitzenuniversitäten konzentrieren. Laut "Tagesspiegel" sollen mittel- oder langfristig nur noch vier oder fünf "Exzellenzuniversitäten" gekürt werden. Neben einer Förderlinie "Spitzenzentren" wolle die Union einen Wettbewerb um Forschungsfelder, der den bisherigen Wettbewerb um Exzellenzcluster ersetzen soll. Zusätzlich zur Exzellenzinitiative wünschten CDU/CSU außerdem ein Programm, bei dem sich herausragende Nachwuchswissenschaftler nach dem Vorbild der Alexander von Humboldt-Professuren für Forscher aus dem Ausland eine Universität ihrer Wahl aussuchen könnten.

In eine ganz andere Richtung weisen laut "Tagesspiegel" dagegen die Vorstellungen der SPD-Fraktion. Sie hat sich gänzlich gegen die Kür von "Exzellenzuniversitäten" ausgesprochen. Stattdessen plädiere sie für die Förderung von großen Clustern und einen Wettbewerb um "regionale Verbünde" mit "Partnern aus den Fachhochschulen oder der Wirtschaft".

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DFG legt Vorschläge zur Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative vor

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat zur Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative ein neues Förderinstrument angeregt. Mit der Einrichtung von "Exzellenzzentren" sollen sich deutsche Universitäten in ausgewählten Forschungsfeldern zu weltweit führenden Zentren der Spitzenforschung mit internationaler Ausstrahlung und Anziehungskraft entwickeln können, erklärte DFG-Präsident Professor Peter Strohschneider auf der Jahresversammlung der Forschungsförderorganisation in Bochum. Dabei könnten unterschiedlichste Maßnahmen der Universitäten zur Schwerpunktsetzung, zur regionalen Bündelung von Kompetenzen und zum Auf- und Ausbau institutionenübergreifender Kooperationen gefördert werden.

Verbunden werden solle dies mit einer besseren Förderung und Betreuung jüngerer Wissenschaftler. Letztere sollten auf allen Qualifizierungsstufen und mit planbaren Karrierewegen in die "Exzellenzzentren" eingebunden werden, so der DFG-Präsident. Wie Strohschneider weiter erläuterte, sollten die "Exzellenzzentren" möglichst themen- und formatoffen angelegt sein. Je nach Einzelfall sollten sie auch länger - etwa bis zu drei Mal sechs Jahre lang - und mit variablerem Fördervolumen - bis zu maximal 10 Millionen Euro pro Jahr - als die bisherigen Einrichtungen der Exzellenzinitiative gefördert werden können. 

Mit Nachdruck bekräftigte der DFG-Präsident zugleich die Forderung nach einer zügigen und wissenschaftsgeleiteten Ausgestaltung der neuen Bund-Länder-Initiative zur Weiterentwicklung der Exzellenzinitiative. Entscheidende Fragen seien weiter offen, "etwa die, wer sich überhaupt an einem neuen Wettbewerb beteiligen kann, welchen Kriterien dieser Wettbewerb folgt und welche Wissenschaftsfunktionen in ihm wie gefördert werden können", so Strohschneider. Die jetzt in der Exzellenzinitiative Geförderten, aber auch jene, die sich um eine künftige Förderung bewerben wollten, bräuchten Planungssicherheit. "Aktuell herrscht dagegen durchaus Unklarheit, die an den Universitäten zu beträchtlicher Nervosität führt - zum Nachteil der Forschung und ihrer Entwicklung", monierte Strohschneider.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung_nr_33/index.html

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Fast drei Prozent Zuwachs bei wissenschaftlichem Personal

Ende 2014 waren an deutschen Hochschulen rund 380.200 Personen als wissen­schaftliches und künstlerisches Personal beschäftigt. Wie das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilte, waren das 2,8 Prozent mehr als 2013. Innerhalb des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals stieg die Zahl der hauptberuflich Beschäftigten im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 Prozent auf 236.100 Personen an, während es bei den nebenberuflich Beschäftigten einen Anstieg um 5,5 Prozent auf 144.100 Mitarbeiter gab.  

Rund 45.600 Professoren lehrten und forschten Ende 2014 an deutschen Hochschulen. Das waren 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Der Frauenanteil erhöhte sich innerhalb der Professorenschaft im Vergleich zu 2013 leicht um 0,7 Prozentpunkte auf 22 Prozent. Die größte Gruppe des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals bildeten die 177.400 wissenschaftlichen Mitarbeiter, deren Zahl gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent anstieg. Der Frauenanteil lag hier bei 41,4 Prozent. 

Einschließlich des Verwaltungs-, technischen und sonstigen Personals waren an deutschen Hochschulen und Hochschulkliniken 674.500 Personen tätig. Das waren rund 12.500 beziehungsweise 1,9 Prozent mehr als im Jahr 2013. Das Personal in nichtwissenschaftlichen Bereichen wie Verwaltung, Bibliothek, technischer Dienst und Pflegedienst ist um 0,7 Prozent auf 294.300 gestiegen.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/07/PD15_247_213.html

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Leichter Rückgang bei Zulassungsbeschränkungen

Bundesweit sind zum kommenden Wintersemester weniger Studiengänge zulassungsbeschränkt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor. Demnach sind zum Wintersemester 2015/16 42 Prozent aller Studiengänge mit einem Numerus clausus (NC) belegt. Vor zwei Jahren waren es noch 45,5 Prozent aller Studienangebote in Deutschland. 

Laut CHE ist die NC-Quote in den Stadtstaaten Hamburg (68,6 Prozent) und Bremen (65 Prozent) am höchsten. In Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Rheinland-Pfalz sind im Wintersemester 2015/16 dagegen jeweils nur rund ein Viertel aller Studiengänge mit einem NC versehen. Stark gesunken sind die NC-Quoten überdies in Nordrhein-Westfalen und Berlin. 

Während sich die NC-Quote bei den Bachelor-Studiengängen auf 47,7 Prozent beläuft, beträgt sie bei Master-Studiengängen lediglich 36 Prozent. Die Fächergruppe mit den höchsten NC-Quoten ist die der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit 53,8 Prozent, die Fächergruppe mit den niedrigsten NC-Quoten die der Sprach- und Kulturwissenschaften mit 30,5 Prozent.
http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=1925&getCB=398&getLang=de

 

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Kurskorrektur beim Deutschlandstipendium 

Im Jahr 2014 sind von den im Bundeshaushalt veranschlagten 47 Millionen Euro für das Deutschlandstipendium rund 17 Millionen Euro verfallen. Das geht laut "Tagesspiegel" aus dem aktuellen Regierungsentwurf für die kommenden Haushaltsperioden hervor. Für das laufende Jahr plane die Regierung gleichwohl erneut mit 47 Millionen Euro für das Deutschlandstipendium. Im Jahr 2016 soll der Ansatz dann allerdings kaum noch steigen. 48 Millionen Euro seien hier für das Deutschlandstipendium eingestellt. 

Das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Ziel, zwei Prozent der Studierenden zu fördern, sei mit einer solchen Summe nicht mehr zu erreichen, berichtet der "Tagesspiegel" unter Berufung auf den Berliner SPD-Bundestagsabgeordenten Swen Schulz. Derzeit erhalten 0,84 Prozent aller Studierenden hierzulande ein Deutschlandstipendium (vgl. Newsletter 6/2015). Schon früher hatte der Bundesrechnungshof bemängelt, dass mehr Geld im Etat für das Stipendium eingeplant sei als dann abgerufen werde (vgl. Newsletter 9/2014).

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4.000 Euro Prämie für Studienabschluss

Nordrhein-Westfalen führt als erstes Bundesland ein Prämienmodell ein, das stark auf den Studienerfolg ausgerichtet ist. So sollen Hochschulen künftig eine Prämie von 18.000 Euro für jeden Studienanfänger und weitere 4.000 Euro erhalten, wenn die Studierenden ihr Erststudium abschließen. "Weit mehr als die von den Bundesländern vereinbarten zehn Prozent der Hochschulpaktmittel werden so künftig erfolgsbezogen vergeben und honorieren damit die Bemühungen der Hochschulen für ein erfolgreiches Studium", erklärte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Ministerpräsidentenkonferenz hatte sich darauf geeinigt, mindestens zehn Prozent der Hochschulpaktmittel erfolgsbezogen auszuzahlen (vgl. Newsletter 12/2014).
http://www.wissenschaft.nrw.de/presse/pressemeldungen/details/studienerfolg-im-fokus-80-millionen-sonderprogramm-und-ein-neues-praemienmodell-fuer-hochschulen/

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Quelle: istockphoto.de

Bayern: Zufriedene Universitätsprofessoren

Rund 60 Prozent der Professoren an bayerischen Universitäten sind mit ihrer Arbeitssituation zufrieden, nur knapp 14 Prozent unzufrieden. Das sind erste Ergebnisse einer landesweiten Professorenbefragung des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung, an denen rund 1.200 Universitätsprofessoren teilgenommen haben. 

Die Arbeitszufriedenheit der Professoren wurde dabei vor allem von der Möglichkeit zu forschen, den Lehrbedingungen und Betreuungsrelationen sowie der Zeitverteilung zwischen Forschung und Lehre bestimmt. Daneben haben auch Universitätsleitung und Universitätsverwaltung einen wesentlichen Anteil an der Arbeitszufriedenheit der Professorenschaft. Zufrieden mit der Leitung sind knapp die Hälfte der Professoren, zufrieden mit der Verwaltung rund 45 Prozent. Je durchschaubarer Führung und Verwaltungsprozesse seien, desto zufriedener äußerten sich laut Studie die Befragten. Doch nur ein Drittel fühle sich gut über die Entscheidungen der Universitätsleitung informiert. 

Die Befragung zeigte auch, dass circa zehn Prozent der Professoren an ihrer Universität selbst Erfahrungen mit Diskriminierung gemacht haben. Nach den vorläufigen Ergebnissen geht die Diskriminierung an Universitäten am ehesten vom Kollegenkreis aus und wirkt sich negativ auf die Arbeitszufriedenheit aus.
http://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/kurz/article/32520/

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Universitäten und Fachhochschulen einigen sich auf Verbundpromotion

Eine neue Form der Zusammenarbeit bei Promotionsvorhaben haben Bayerns Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) unter Moderation des Bayerischen Wissenschaftsministeriums erarbeitet. Unter dem gemeinsamen Dach des neu zu errichtenden Bayerischen Wissenschaftsforums sollen Hochschullehrer von Universitäten und HAW "auf Augenhöhe" zusammenarbeiten. Dezentral werden Verbundkollegs in der Trägerschaft mindestens einer Universität und mindestens einer HAW eingerichtet. Für jedes Promotionsvorhaben wird eine Betreuungsvereinbarung geschlossen, mit Thema, fachlicher Betreuung und zeitlichem Horizont. Professoren der Universitäten und HAW fungieren gleichberechtigt als Betreuer, Prüfer und Gutachter. Das Promotionsrecht liegt weiterhin bei den Universitäten, auf der Promotionsurkunde wird jedoch auch die HAW aufgeführt. Eine Unterscheidung nach der akademischen Herkunft der Promovierenden wird nicht vorgenommen.
http://www.km.bayern.de/pressemitteilung/9599/nr-234-vom-24-06-2015.html

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Erweiterte Promotionsmöglichkeiten für Fachhochschulabsolventen

Die schleswig-holsteinische Landesregierung will Absolventen von Fachhochschulen über die Einführung eines Promotionskollegs erweiterte Promotionsmöglichkeiten eröffnen. Das geht aus der Novelle des Landeshochschulgesetzes hervor, die das Kabinett am 30. Juni 2015 verabschiedet hat. Die Promotion soll demnach im Rahmen von Forschungsteams stattfinden, die sich aus mindestens drei Fachhochschulprofessoren und mindestens einem Universitätsprofessor zusammensetzen. Fachhochschulprofessoren können sich am Promotionskolleg beteiligen, wenn ihre Forschungsstärke durch eine externe Begutachtung positiv evaluiert wurde, sie eine Zweitmitgliedschaft an einer schleswig-holsteinischen Universität erworben haben oder wenn sie zusätzliche wissenschaftliche Leistungen im Rahmen einer Juniorprofessur oder durch eine Habilitation nachweisen können. Die Betreuung und die Begutachtung der Promotion sollen voneinander getrennt werden.
http://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/VIII/_startseite/Artikel/150630_Novelle_Hochschulgesetz.html

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Kooperative Promotionen: LRK mit Vier-Punkte-Programm 

(Uf.) Die Rektoren und Präsidenten der baden-württembergischen Landesrektorenkonferenz (LRK) haben ein Vier-Punkte-Programm beschlossen, das den Zugang von exzellenten Absolventen der Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) zur Promotion an den Universitäten verbessern soll. So seien in den Promotionsordnungen Regelungen zu einem gleichberechtigten Zugang von HAW-Absolventen zu verankern. Die Universitäten sollen zudem wissenschaftsgeleitete Qualitätsmaßstäbe für die Betreuungsberechtigung von Professoren der HAW entwickeln. Die kooperative Promotion soll auch in Form innovativer Modelle verwirklicht werden, beispielsweise über Kooptationen oder Assoziierungen. Die Schaffung von kooperativen Promotionskollegs soll schließlich forschungsstarke Professoren der HAW einbinden und Doktoranden den Zugang zu promotionsbegleitenden Angeboten der universitären Graduiertenschulen öffnen.
http://www.lrk-bw.de/images/Beschluss_Promotion_HAW.pdf

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1,2 Milliarden Euro für den Hochschulbau

Der Berliner Senat will dem Sanierungsstau an den Landeshochschulen mit einem neuen "Investitionspakt" begegnen. Für Investitionen in den Hochschulbau und die Charité-Universitätsmedizin stehen demnach vom Jahr 2017 bis zum Jahr 2026 rund 1,2 Milliarden Euro zur Verfügung. Darin enthalten sind auch 320 Millionen Euro, die das Land Berlin durch die Übernahme der BAföG-Kosten durch den Bund einsparen wird.

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Quelle: istockphoto.com

Schleswig-Holstein: Hochschulen mit Aufstockung der Grundfinanzierung zufrieden

Mit der beschlossenen Aufstockung ihrer Grundfinanzierung werden die Hochschulen in Schleswig-Holstein nach eigener Einschätzung wieder wettbewerbsfähig in Deutschland. Die deutliche Unterfinanzierung werde endlich beseitigt, erklärte der Präsident der Landesrektorenkonferenz, Professor Werner Reinhart, Presseberichten zufolge am 8. Juli 2015 in Kiel. Die Koalition aus SPD, Grünen und SSW hatte am Vortag beschlossen, die Grundfinanzierung von 2016 an deutlich zu erhöhen. 2016 werden die Hochschulen zusätzlich 10 Millionen Euro und in den Jahren 2017 bis 2019 jährlich weitere fünf Millionen Euro aus dem Landeshaushalt erhalten, so dass in 2019 die Grundfinanzierung dann um 25 Millionen Euro angestiegen sein wird. 

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Deutscher Hochschulbaupreis 2016

Die Deutsche Universitätsstiftung lobt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) zum dritten Mal den Deutschen Hochschulbaupreis aus. Der Preis wird durch ein Preisgeld der Eberhard-Schöck-Stiftung in Höhe von 25.000 Euro unterstützt. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Für bis zu zwei weitere Auszeichnungen à 5.000 Euro stehen weitere 10.000 Euro zur Verfügung. 

Mit dem Preis sollen beispielhafte Hochschulgebäude oder -ensembles ausgezeichnet werden, die eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen. Sie sollen in herausragender Weise ästhetische und funktionale Gesichtspunkte vereinen und als Hochschulgebäude für Studierende und Hochschullehrer attraktiv sein. Sie sollen dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. 

Zugelassen zur Teilnahme sind Arbeiten auf dem Gebiet der Architektur und des Städtebaus, die nach dem 1. Januar 2013 in Deutschland fertig gestellt und ihrer Bestimmung übergeben wurden. 

Zur Einreichung berechtigt sind alle staatlichen und staatlich anerkannten privaten Hochschulen in Deutschland in Kooperation mit den hauptverantwortlich für den Entwurf zeichnenden Architekten. Einsendeschluss ist der 30. November 2015.

Mehr Informationen unter:
http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/WettbewerbeAusschreibungen/DeutscherHochschulpreis/hochschulpreis_node.html

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Karriere


Stellenzusage für Juniorprofessoren bei Bewährung

Baden-Württemberg will dem wissenschaftlichen Nachwuchs bessere Perspektiven bieten. Hochschulen können künftig Juniorprofessoren bei guter Leistung eine feste Stelle zusagen, wie Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 25. Juni 2015 ankündigte. Baden-Württemberg sei damit zugleich das erste Bundesland, das Empfehlungen des Wissenschaftsrats, mehr Tenure-Track-Stellen zu schaffen (vgl. Newsletter 7/2014), umsetze. Der Tenure Track bietet nach befristeter Bewährungszeit die Chance auf eine Lebenszeitprofessur. Dadurch sollen Baden-Württembergs Hochschulen attraktiver für junge Wissenschaftler werden.
http://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neuer-karriereweg-zur-professur/

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DHV sucht "Hochschullehrer/-in des Jahres 2015"         

Wer wird "Hochschullehrer/-in der Jahres 2015"? Zum zehnten Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für diejenige Hochschullehrerin bzw. denjenigen Hochschullehrer aus, die oder der sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht hat. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung der ZEIT-Verlagsgruppe verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer gehören auch außerhalb von Forschung, Lehre oder Krankenversorgung zu den Leistungsstützen unserer Gesellschaft", erklärte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer ehren, die oder der das Ansehen der Berufsgruppe öffentlichkeitswirksam fördert und damit der breiten Öffentlichkeit zugleich vor Augen führt, welch interessante Charaktere diesen faszinierenden Beruf ausüben." 

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2015 Kandidaten als "Hochschullehrer/-in des Jahres" vorzuschlagen. Interessenten finden nähere Informationen im beigefügten Ausschreibungstext unter:    
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/hochschullehrer-des-jahres.pdf

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academics-"Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres"  

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/-in des Jahres" zeichnet academics.de - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, die bzw. der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2015 vorgeschlagen werden. Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis

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Webportal für Doktorandenprogramme in und um Berlin

Ein neues Internetportal versammelt erstmals sämtliche strukturierte Promotionsprogramme der Hauptstadtregion unter einem Dach. Auf der englischsprachigen Seite www.doctoral-programs.de können Nachwuchswissenschaftler weltweit gezielt nach passenden Angeboten in ihrem Fach suchen. Zur Auswahl stehen über 100 Programme. Das Portal ist eine Gemeinschaftsinitiative der Berliner Universitäten, der Universität Potsdam und der Einstein Stiftung Berlin. Die Übersicht sämtlicher Promotionsprogramme in und um Berlin ist ebenfalls in gedruckter Form erschienen. Die Informationsbroschüre "Doctoral Programs in Berlin" ist bei der Einstein Stiftung Berlin erhältlich oder digital unter www.einsteinfoundation.de/de/medien/mediathek/publikationen.

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Barometer


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Große Mehrheit gegen Studienplatz-Auswahl nur nach Abiturnoten

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Juni-Ausgabe gefragt, ob sie der Forderung des Vorsitzenden des Wissenschaftsrates, Professor Manfred Prenzel, zustimmen, dass Hochschulen ihre Studienplätze nicht nur nach der Abiturnote vergeben sollten. 72,4 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 27,6 Prozent mit Nein.

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Novelle des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes auf gutem Weg?

Die Fraktionen der Großen Koalition haben sich auf Eckpunkte zur Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes verständigt. Nichtwissenschaftliches Personal soll nicht mehr Befristungsregelungen unterliegen und die Vertragslaufzeiten für wissenschaftliche Mitarbeiter sollen sich in der Regel an der Dauer ihrer Qualifikation oder an der Finanzierungsdauer des Forschungsprojekts orientieren. Ist die Novellierung des Gesetzes damit auf einem guten Weg? 

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


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Verfassungsgemäße Hochschulorganisation in Baden-Württemberg?

(Uf.) Ein Hochschullehrer der Hochschule Karlsruhe Technik und Wirtschaft hat vor dem Staatsgerichtshof für das Land Baden-Württemberg Verfassungsbeschwerde gegen verschiedene Vorschriften des Landeshochschulgesetzes eingelegt mit der Begründung, dass die darin geregelte Hochschulorganisation wissenschaftsinadäquat erfolge und die Wissenschaftsfreiheit verletzt sei. Es geht u.a. um die Alleinentscheidungsbefugnisse des Rektorats bei der Planung und Zuweisung über Stellen, Bauten und Mittel, bei Entscheidungen der Personalentwicklung, des Qualitätsmanagements und der Leistungsbezüge sowie um den mangelnden Einfluss der Wissenschaftler bei der Wahl und Abwahl des Rektorats. Dies ist damit bereits die zweite Verfassungsbeschwerde gegen Vorschriften des aktuellen Hochschulgesetzes in Baden-Württemberg (vgl. Newsletter 9/2014).

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Quelle: istockphoto.com

Anklage gegen "Doktormacher"

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat Anklage gegen einen Geschäftsmann erhoben, der über Jahre hinweg falsche Doktortitel verkauft haben soll. Dem Mann wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, dabei Steuern in Höhe von 1,8 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Nach Recherchen des Radioprogramms "NDR Info" und der "Neuen Osnabrücker Zeitung" hatte der Geschäftsmann Ehrendoktortitel einer frei erfundenen Hochschule namens "Yorkshire University" sowie gefälschte Doktorurkunden der Technischen Universität Warschau angeboten.

In Faxen und über das Internet hatte sich der Angeklagte vor allem an Selbstständige gewandt und die Titel zu Preisen von bis zu knapp 15.000 Euro verkauft. Dabei bediente er sich offenbar eines komplexen Firmengeflechts in Steueroasen. Auf diese Weise sollen in den Jahren 2003 bis 2010 auf einem Konto des Mannes insgesamt 5,6 Millionen Euro eingegangen sein. Dass der Geschäftsmann nun wegen Steuerhinterziehung angeklagt wird, liegt nach Angaben der Staatsanwaltschaft daran, dass die Beihilfe zum Führen falscher Titel schwerer nachzuweisen ist und hierauf auch deutlich niedrigere Strafen stehen.

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hatte nach eigenen Angaben gegen Käufer falscher Titel 70 Verfahren wegen Titelmissbrauchs eingeleitet und an andere Staatsanwaltschaften weitergegeben. Dies habe jedoch nur zu wenigen Verurteilungen geführt. 

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Preis für hervorragende Akte auf dem Gebiet der Gesetzgebung

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier, und mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Apfelbaum schreibt die Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung (DGG) zum fünften Mal den Preis für hervorragende Akte auf dem Gebiet der Gesetzgebung in Höhe von 5.000 (1. Preis), 3.000 (2. Preis) und 2.000 Euro (3. Preis) aus.  

Eingesandt werden können u. a.:

- ein Gesetzentwurf oder Teile eines Gesetzentwurfes,
- ein Vorschlag zur Vereinfachung eines Gesetzes,
- ein Vorschlag für eine methodische Innovation in der Gesetzgebung,
- Projekte und Forschungsvorhaben aus dem juristischen und politikwissenschaftlichen Bereich, die Themen der Gesetzgebung behandeln. 

Bewerbungen sind elektronisch zu richten an den Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung e.V.: Herrn Dr. Günter Krings  MdB, info@dggev.de. Einsendeschluss ist der 30. November 2015.

Weitere Auskünfte gibt es auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung unter: 
http://www.dggev.de/veranstaltungen/preis-fuer-gute-gesetzgebung

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Personalia


Quelle: DFG

Wiederwahl I

Professor Peter Strohschneider steht für eine weitere Amtszeit von vier Jahren an der Spitze der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Der Altgermanist wurde am 1. Juli 2015 von der Mitgliederversammlung der DFG in Bochum im Präsidentenamt bestätigt.

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Foto: Thilo Vogel

Wiederwahl II

Die Präsidentin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD), Professorin Margret Wintermantel, wurde von der Mitgliederversammlung für eine zweite Amtszeit gewählt. Ebenfalls in seinem Amt bestätigt wurde DAAD-Vizepräsident Professor Joybrato Mukherjee, der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen.

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Quelle: bundesrat.de

Neuer Ressortzuschnitt

Eva Quante-Brandt ist am 15. Juli 2015 zur Bremer Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz vereidigt worden. Das Ressort wurde nach den Wahlen zur Bürgerschaft neu gebildet. Brandt war bereits zuvor Senatorin für Bildung und Wissenschaft.

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Foto: Universität Passau

Neue Präsidentin

Professorin Carola Jungwirth wird neue Präsidentin der Universität Passau. Die Wirtschaftswissenschaftlerin setzte sich bei der Wahl des Universitätsrates gegen den Amtsinhaber und Informatiker Professor Burkhard Freitag durch. Ihre Amtszeit beginnt am 1. April 2016 und beträgt vier Jahre.

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Quelle: rub.de

Neuer Rektor

Professor Axel Schölmerich wird neuer Rektor der Ruhr-Universität Bochum. Der Entwicklungspsychologe folgt auf Professor Elmar Weiler, der sein Amt zum 30. September 2015 vorzeitig aufgibt.

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Quelle: klinikum.uni-heidelberg.de

Neuer Vorstandsvorsitzender

Professor Wolfgang Wick wird neuer wissenschaftlicher Vorstand und Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg. Der Neuroonkologe folgt auf Professor Otmar Wiestler, der zum 1. September 2015 als Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft nach Berlin wechselt (vgl. Newsletter 10/2014). 

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DHV-Seminare


DHV-Seminare im August-September 2015

 

Zusatztermin!
Berufungspraxis aktuell

Bonn, Freitag, 24. Juli 2015, 10:00-17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/694.html
 

Die Professur - Rechte und Pflichten
Berlin, Montag, 31. August 2015, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/659.html

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Bonn, Montag, 7. September 2015, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/647.html

Stressmanagement
Bonn, Donnerstag, 10. September 2015, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/1073.html

Projektmanagement an der Hochschule
Bonn, Dienstag, 15. September 2015, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/644.html

Mitarbeiterführung an der Hochschule
Bonn, Donnerstag/Freitag, 17./18. September 2015,
1.Seminartag 10:00 bis 2. Seminartag 17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/636.html
 

Die W-Besoldung - Verhandlungsstrategien, Chancen und Risiken
Mannheim, Montag, 21. September 2015, 10:00-17:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/632.html

Fundraising für Hochschulen
Berlin, Dienstag, 22. September 2015, 10:00-17:30 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/633.html

Antragstellung für EU-Forschungsprojekte
Berlin, Donnerstag, 24. September 2015, 10:00-18:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/645.html

Bewerbung und Berufung - für Geistes- und Sozialwissenschaftler
Bonn, Donnerstag/Freitag, 24./25. September 2015,
1.Seminartag 9:30 bis 2. Seminartag 16:00 Uhr
www.hochschulverband.de/cms1/619.html
 

Ausgründungen
Bonn, Montag, 28. September 2015, 10:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/909.html
 

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

Vater, Mutter, Kind? Familie im Spiegel der Wissenschaft - DHV-Symposium 2015 am 28. Oktober 2015 im Wissenschaftszentrum Bonn

Der Mensch ist wesentlich durch Abstammung und Verwandtschaft geprägt. Die Formen des Zusammenlebens unterliegen in der modernen, globalisierten Welt einem stetigen Wandel. Insbesondere im westlichen Kulturkreis hat sich das Familienbild in den letzten Jahrzehnten verändert: Zur klassischen "Familie" mit Vater, Mutter und Kindern sind die Ein-Eltern-Familie, die Patchwork-Familie oder unverheiratete und gleichgeschlechtliche Paare mit und ohne Kinder hinzugetreten. Die pluralen Lebensformen stellen Staat und Gesellschaft vor erhebliche Herausforderungen. Angesichts sinkender Geburtenraten hat sich insbesondere die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einem sozial- und familienpolitischen Dauerbrenner entwickelt. Auch in der Wissenschaft werden die Schwierigkeiten, Karriere und Beruf unter einen Hut zu bringen, als ein großes Hindernis für den Weg in Forschung und Lehre erachtet.

Was ist Familie? Was macht sie aus? Wie hat sich das Bild von Familie im Laufe der Jahre gewandelt, und welchen gesellschaftlichen und individuellen Wert hat Familie in anderen Kulturen? Wie sieht die Zukunft der Familie aus? Ist sie noch immer das wichtigste Bindeglied zwischen den Generationen, oder hat das tradierte Rollenbild von "Vater, Mutter, Kind" ausgedient? Welche Möglichkeiten hat Familienpolitik, und wo liegen ihre Grenzen?

Antworten auf diese grundlegenden Fragen geben zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen. Der Deutsche Hochschulverband (DHV) wird ihnen im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums aus fachwissenschaftlicher Sicht am 28. Oktober 2015 im Wissenschaftszentrum Bonn ein Forum bieten. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dipl.-Biol. Claudia Schweigele, Tel.: 0228/902-6668, E-Mail: schweigele@hochschulverband.de. Anmelden können Sie sich online unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

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Jetzt anmelden: Fit for Germany-Workshop am 27. August 2015 in San Francisco 

Für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen findet am 27. August 2015 in San Francisco der nächste Fit for Germany-Workshop der German Scholars Organization (GSO) statt. Dieses ganztägige Karriereseminar bietet Ihnen die Möglichkeit, sich optimal auf eine Rückkehr nach Deutschland vorzubereiten. In einer kleinen Gruppe von maximal 25 Teilnehmern werden Sie intensiv auf die Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes vorbereitet. Einen Tag lang bietet Ihnen die GSO in Kooperation mit dem Deutschen Hochschulverband, dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, der Max-Planck-Gesellschaft und Vertretern aus der Wirtschaft aktuelles und gebündeltes Wissen aus erster Hand. Im Anschluss an den Workshop besteht zudem die Möglichkeit zu individuellen Karrieregesprächen mit Beratern der GSO und den Referenten des Workshops. Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.gsonet.org/ge/events/WS15SanFrancisco/
Wenn Sie sich einen der limitierten Plätze sichern möchten, so melden Sie sich bitte umgehend online an unter:
http://www.gsonet.org/ge/events/WS15SanFrancisco/reg.php

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Publikationen


Hochschullehrerverzeichnis 2015 

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist am 26. Juni 2015 neu erschienen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 203,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 339,00 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da Sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/-innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/-innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18 - 20, 53173 Bonn 

oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband ebenfalls bei dem De Gruyter Verlag direkt bestellen unter der E-Mail Adresse: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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25 Jahre Wiedervereinigung 
 
Seit dem Beitritt von fünf neuen Bundesländern zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990 sind 25 Jahre vergangen. Damals wählten die Bürger der DDR den Beitritt um so, wie es hieß, "in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden". 
 
Die nach der Wiedervereinigung geborenen Generationen können oft mit Ost-West-Gegensätzen oder Begriffen wie "Ossi" und "Wessi" nicht mehr viel anfangen. Andere, insbesondere gesamteuropäische oder globale Fragen sind für die neuen Generationen wichtiger als ehemalige Gegensätze. Bedeutet dies, dass die Einheit vollendet ist? Ist die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse geglückt? Wie stellt sich die Situation in der Wissenschaft und an den Hochschulen in den neuen Ländern dar? 

Die Buchdokumentation des Deutschen Hochschulverbandes zum Thema "25 Jahre Wiedervereinigung" versammelt Stimmen aus Wissenschaftsorganisationen, von Historikern und Zeitzeugen, u.a Johanna Wanka, Horst Hippler, Jürgen Mlynek, Roland Jahn, Dagmar Schipanski, Hans Joachim Meyer und Andreas Rödder. 
 
Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband Bonn 
Erschienen in der Reihe "Forum", Heft 85, März 2015, 138 Seiten 
ISBN: 978-3-944941-01-1 
Preis: 11,80 Euro incl. Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 9,80 Euro inkl. Porto) 

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Fünfte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79 Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70 Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

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Vorschau F&L


Thema: Gutachten 
 
Mit Beiträgen von Stefan Hornbostel, Andrea Abele-Brehm, Ursula Gresser, Felix Grigat u.a. 
 
Weitere Beiträge: 
 
Bettina Gräfin Bernadotte: Dialog und Inspiration 
Ein Gespräch über Nobelpreisträger, Engagement und Bildung 
 
Wissenschaftler, Erfinder, Nobelpreisträger 
Fragen an Stefan Hell 
 
Andreas Fischer-Lescano: Globaler Bildungsfreihandel? 
CETA & TTIP gefährden die Freiheit der Wissenschaft 
 
Frank Wertheimer: Mit dem Ruf schon am Ziel? 
Zum rechtlichen Rahmen einer Rufrücknahme durch die Universität 

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 
 
Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick: 

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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DHV-Ticker


DHV-Gruppe Universität des Saarlandes

(Uf.) Am 10. Juni 2015 haben die Wahlen der DHV-Gruppe in den Naturwissenschaftlich-Technischen Fakultäten und der Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes stattgefunden. Herr Professor Mark Groves (Fakultät 6, Mathematik), Herr Professor Joachim Rudolph (Fakultät 7, Systemtheorie und Regelungstechnik), Herr Professor Volkhardt Helms (Fakultät 8, Bioinformatik) und Herr Professor Peter Schmidt (Fakultät 2, Rechtsmedizin) sind gewählt worden. Am 23. Juni 2015 ist für die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Herr Professor Stefan Weth (Fakultät 1, deutsches und europäisches Prozess- und Arbeitsrecht sowie Bürgerliches Recht) wiedergewählt worden. 

Herr Professor Carl-Martin Kirsch (Fakultät 2, Nuklearmedizin) und Herr Professor Ernst-Ulrick Gekeler (Fakultät 6, Mathematik) haben ihr Amt als langjährige DHV-Vertreter niedergelegt.

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DHV-Gruppe Universität Münster

(Uf.) Am 13. Juli 2015 haben die Wahlen der DHV-Vertreter an der Universität Münster stattgefunden. Frau Professorin Magdalena Söldner hat nicht mehr kandidiert. Herr Professor Tomas Tomasek (Deutsche Philologie) und Herr Professor  Erhart Graefe (Ägyptologie und Koptologie) sind wiedergewählt worden. Als weitere DHV-Vertreter neu gewählt worden sind Frau Professorin Marion Bönnighausen (Philologie) und Herr Professor Eric Achermann (Neuere Deutsche Literatur).

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DHV-Mitgliederwerbekampagne "30.000 bis 2017"

(Wi.) Dem DHV gehören derzeit bereits über 29.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Jetzt will der DHV durchstarten:

Seit dem 1. Januar 2015 läuft eine Mitgliederwerbekampagne mit dem Ziel, 2017 das 30.000ste DHV-Mitglied zu begrüßen.

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Kampagne! Helfen Sie mit, die Zukunft Ihrer Berufsvertretung zu sichern.

Unter allen Mitgliedern, die seit dem 1. Januar 2015 bis zum Kampagnenende mindestens ein neues Mitglied geworben haben, und unter allen neuen Mitgliedern, die im genannten Zeitraum DHV-Mitglied werden, wird ein Preis im Wert von jeweils 1.000 Euro verlost.

Näheres dazu unter: 
http://www.hochschulverband.de/cms1/1409.html

 

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Chinas Walter White ist Universitätsprofessor

In der US-Fernsehserie "Breaking Bad" ist die Hauptperson Walter White ein Drogen kochender Chemielehrer. Eine Parallele zur Fiktion tut sich nun in der Realität auf: Ein chinesischer Universitätsprofessor ist Agenturmeldungen zufolge unter dem Verdacht festgenommen worden, Aufputschmittel im Millionenwert über das Internet vertrieben zu haben. Der Hochschullehrer habe während einer Gastprofessur in Australien erfahren, wie beliebt derartige Drogen seien. Nach seiner Rückkehr ins Reich der Mitte im Jahr 2005 habe er dann seine eigene Chemiefabrik eröffnet. Das Geschäft florierte: Allein zwischen März und November vergangenen Jahres habe der Professor mindestens 193 Kilogramm Drogen an Kunden in Übersee verkauft. 

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Kooperationspartner des DHV



DHV und MLP

(Gü.) Studententeam von AIESEC Deutschland gewinnt MLP Finance Slam

Wie funktioniert eine Riester-Rente? Was sind die Vorteile von Aktien? Welche Versicherungen braucht man wirklich? Mehr als die Hälfte der Deutschen sagt, sie hätten kein ausreichendes Wissen zu Finanzthemen. Insbesondere junge Menschen fühlen sich hier oft unsicher. Der MLP "Finance Slam" schafft Abhilfe: Beim 2. MLP "Finance Slam" traten am 12. Juni acht Studenten-Teams in den Kategorien Vorsorge, Vermögen, Gesundheit, Versicherung, Finanzierung und Banking gegeneinander an. Im entscheidenden Stechen setzte sich das Team "The Fintastics" von AIESEC Deutschland durch. Mit ihrem Slam "BINGO! Obwoh nein, lieber doch nicht", griffen die Studenten das Thema Altersvorsorge auf und nahmen sich insbesondere der Riester-Rente an. Die Studenten gewannen damit nicht nur den Siegerpokal, sondern auch 3.000 Euro. 

Über MLP

MLP ist der Gesprächspartner in allen Finanzfragen - vom Vermögensmanagement über die Altersvorsorge bis zu Versicherungen. Ausgehend von den Vorstellungen unserer Kunden stellen wir ihre Optionen nachvollziehbar dar. So können sie selbst die passenden Entscheidungen treffen. Statt auf eigene Produkte greifen wir bei der Umsetzung auf die Angebote aller relevanten Anbieter zurück. Zudem können Kunden alle wichtigen Bankgeschäfte bei MLP tätigen. Unser Tochterunternehmen FERI betreut institutionelle Investoren und große Privatvermögen. Unternehmen begleiten wir über die TPC GmbH.

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DHV und Carfleet 24 

(Gü.) Clever sparen - beim Neuwagenkauf

CarFleet24 vermittelt Neuwagen aus dem deutschen Vertragshandel in Kooperation mit autorisierten Markenvertragshändlern.
 
Als Mitglied im Deutschen Hochschulverband steigen Sie mit Hilfe von CarFleet24 beim Neuwagenkauf optimal ein, nämlich sicher, seriös und zum bestmöglichen Preis. 
 
Mit unseren Rabatten stehen wir im deutschen Neuwagenmarkt an der Spitze. 

Wir haben bereits im Vorfeld für Sie gehandelt und mit Autohandelsgesellschaften Sonderkonditionen vereinbart, von denen Sie nun direkt profitieren. Sie werden von uns an einen Marken-Vertragshändler vermittelt, über den Sie Ihr Wunsch-Fahrzeug bestellen und kaufen, leasen oder finanzieren können. Eine Verbindlichkeit besteht erst dann, wenn Sie den Kaufvertrag des Händlers unterschrieben haben.
 
Dieser Service ist für Sie kostenlos!
 

Jetzt aber: Viel Spaß bei der Zusammenstellung Ihres Wunschfahrzeuges. Sicherer, bequemer und vor allem günstiger geht es nicht.

Kontakt 
CarFleet24
www.carfleet24.de
Passwort: hochschulverband 
Fon: 01805 - 717107* 
Fax: 01805 - 717108* 
E-Mail: kundenbetreuung@carfleet24.de
* [0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz; max. 0,42 Euro/Min. aus den Mobilfunknetzen] 

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DHV und Hugendubel   

(Gü.) Mit einem eReader von tolino wird Lesen zur unkompliziertesten Sache der Welt. Egal wo, wann oder was Sie lesen wollen - Ihr tolino macht es möglich. Keine schweren Bücher mehr mitschleppen, jederzeit neue eBooks herunterladen und einfach überall lesen. Ob auf der Couch, in der Bahn, in der Badewanne oder am Strand - mit einem eReader von tolino kein Problem. 

Der neue tolino vision 2 wappnet Sie für alle Eventualitäten - lesen Sie ab sofort sorgenfrei und entspannt dank Water Protection und tap2flip! Entdecken Sie den Spitzen-eReader der neuesten Generation und genießen Sie die innovativen Vorzüge des digitalen Lesens.

Als Mitglied des DHV erhalten Sie den tolino vision 2 nur im Juli zum Preis von 99,- Euro (statt 129,- Euro) - Bestellzeichen DHV

Alles aus einer Hand - gerade bei digitalem Content 

Hugendubel Fachinformationen - Wir sind für Sie da!

Unsere Buchhandlungen, Kontaktdaten und Ansprechpartner finden Sie unter: www.hugendubel.info/stores

Sie erreichen uns zentral per Mail unter info@hugendubel.info oder unter der Rufnummer 089/30757575.

Haben Sie individuelle Wünsche?

Sehr gern steht Ihnen unser Vertriebsleiter, Herr Thomas Falk, unter Tel.: 0151/14010903 oder t.falk@hugendubel.info zur Verfügung.

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DHV und BASF Weinkeller

(Gü.) Sommerliche Weinempfehlung: Vinho Verde Loureiro Muros Antigos

An flirrenden Sommertagen verbreitet dieser Vinho Verde eine kühlende atlantische Brise. Das Weingut Anselmo Mendes verwendet dafür ausschließlich die portugiesische Rebsorte Loureiro.

Um die Frische zu erhalten, werden die Trauben vor ihrer vollendeten Reife geerntet. Das gibt dem Wein eine spritzige Säure, die zum Beispiel einen Safran-Fischtopf mit Rotbarsch, Lachs, Karotten und Fenchel wunderbar veredelt. Auch zu gegrillter Dorade ist der kühle Weiße mit seinem leichten Duft von Zitrusfrüchten, der nur ganz sanft moussiert, ein hübsch kontrastierender Genuss.

Steckbrief:

Land: Portugal
Produzent: Anselmo Mendes
Region: Vinho Verde
Preis: 5,95 EUR (Ltr. 7,93 EUR)
Artikelnummer: 38081
Charakteristika: bukettreich, betonte Säure, Stahltankausbau
Trinktemp. | Lagerfähigkeit | Alkohol:
8-10°C | 1-2 Jahre | 12 Prozent vol.
 

Geschmacksrichtung: trocken
Rebsorten: Loureiro 

Gerne beraten wir Sie auch persönlich:

Weinkeller der BASF
Anilinstraße 12                     
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-48055
Fax: 0621 60-52621
weinkeller@basf.com

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DHV und VS Möbel

(Gü.) Catering-Modul: Mobile Vollversorgung zu Sonderkonditionen

Mit dem Catering-Modul der VS Serie 600 ist alles zur Hand, was bei arbeitsintensiven Büro- und Meetingtagen für eine Kaffee- und Snackpause von Nöten ist. 

Die strapazierfähige Abdeckplatte bietet eine sichere Stellfläche für professionelle Kaffeevollautomaten. Die Elektrifizierung erfolgt unauffällig über die rückwärtige Kante.

Ein offener Auszug macht Tassen, Besteck und Kleinteile ohne großes Aufsehen und geräuscharm griffbereit. In Schubladen mit leicht zu reinigender Vollblech-Front lassen sich weitere Utensilien oder auch ein Wassertank sicher verstauen. 

Ebenso integrieren lässt sich ein leistungsfähiger Kühlschrank.

Rollen machen das Catering-Modul flexibel an verschiedenen Orten einsetzbar. So kann es beispielsweise in der Küche befüllt werden, um dann Teilnehmer im Meetingraum zu versorgen.

 

Mehr Informationen zum S 600 Catering-Modul finden Sie hier:
http://www.vs.de/media/Gesamtkatalog_PK_DE/Downloads/S600-Catering_TY_DE.pdf

DHV-Mitglieder erhalten unser S 600 Catering-Modul zu exklusiven Sonderkonditionen.  

Gerne beraten wir Sie konkret und umfassend:

VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG / Tauberbischofsheim / Deutschland

Ansprechpartnerin: Evelyne Winkler
Tel: +49 (0)9341/88-601
E-Mail: dhv@vs-moebel.de
 

VS - Offizieller Ausstatter der Wissensgesellschaft. Seit 1898.
www.vs-moebel.de

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DHV und Seminaris 

(Gü.) Neues Seminaris-Magazin in frischem Outfit

Frisch gedruckt und ab sofort zu haben ist das neue Seminaris-Magazin der Hotelgruppe. Aufgelockert in Text und Design, vermittelt es Wissenswertes rund um die Seminaris- und avendi-Hotels.

Vorgestellt werden dort auch Teambuilding-Workshops à la "Making Movies" im Filmpark Babelsberg oder die Weinprobe "à la Adenauer" im Weingut Broel - pfiffige Firmenevents fern vom Mainstream. Auch wissenschaftliche und kulturelle Highlights in den Regionen der Seminaris und avendi-Hotels werden im neuen Magazin thematisiert: Berichtet wird u.a. über das geplante Technologie- und Gründerzentrum Südwest in Dahlem, die BuGa 2015 in Brandenburg, die Schlössernacht in Potsdam und das neue Museum in Lüneburg -  interessant für Hotelgäste und solche, die es werden wollen. Erscheinen wird das "Seminaris-Magazin" zweimal im Jahr, das nächste voraussichtlich im Herbst 2015. Wer neugierig geworden ist, kann es in der Seminaris Zentrale kostenlos bestellen per:
Tel. (04131) 713-700 oder E-Mail: presse@seminaris.de

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Newsletter-Archiv

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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