DHV-Newsletter 8/2015

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Deutscher Hochschulverband - Köpfe die Wissen schaffen

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Hochschulpolitik

AG Med: Eckpunkte der Krankenhausreform für Universitätsklinika unzureichend

Die Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin (AG Med) hat Bund und Länder ermahnt, ihrer Verantwortung für die Universitätsmedizin gerecht zu werden und die defizitären Leistungsbereiche der Universitätsklinika auskömmlich zu finanzieren. Den politischen Absichtserklärungen, im Zuge einer Krankenhausreform die besonderen Aufgaben der Universitätsklinika und der Krankenhäuser der Maximalversorgung im bisherigen auf Fallpauschalen basierenden Vergütungssystem besser abzubilden, müssten Taten folgen. Neben der Verbesserung der Situation der Hochschulambulanzen werde es vor allem darauf ankommen, die systematischen Mehrbelastungen der Hochschulmedizin aufzufangen. 

Kritisch betrachtet die AG Med bisherige Vorhaben, die Selbstverwaltungspartner den Kreis der Versicherten, die einer Untersuchung oder Behandlung in einer Hochschulambulanz bedürfen, autonom festlegen zu lassen. Damit könnten künftig der Spitzenverband der Krankenkassen, die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Deutsche Krankenhausgesellschaft unabhängig von den Universitätsklinika über die Einstufung und den Umfang von Patientengruppen entscheiden, die in den Hochschulambulanzen behandelt werden dürfen. Dadurch werde das erklärte Ziel der Bundesregierung, für eine bessere Finanzierung der Universitätsmedizin zu sorgen, in ihr Gegenteil verkehrt, so die AG Med. 
http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5c676857c22.html

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DFG in Sorge um die Universitätsmedizin

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hält die gegenwärtigen Strukturen in der Universitätsmedizin für nicht zukunftsfähig. Dies geht aus Empfehlungen der Senatskommission für Grundsatzfragen in der Klinischen Forschung hervor. Karriereperspektiven für forschende Ärzte blieben unzureichend, zugleich gebe es nicht genügend Freiräume für wissenschaftliche Arbeit im Klinischen Alltag. Stagnierende Haushalte, mangelnde Hochschulbauförderung, die zunehmende Erlösorientierung der Universitätsklinika in Zeiten der diagnosebezogenen Fallgruppen sowie die Besserstellung nicht-forschender Ärzte durch den entsprechenden Tarifvertrag führten zu einem erheblichen Nachholbedarf in der Universitätsmedizin. Das jüngst aufgehobene Kooperationsverbot von Bund und Ländern in Angelegenheiten der Gemeinsamen Forschungsförderung biete daher eine große Chance, für eine tiefgreifende Verbesserung der Situation zu sorgen. 

Die Senatskommission empfiehlt in dem Papier verlässliche Karrierewege in der Klinischen Forschung und ein modernes Personalmanagement. Besondere Priorität sollten gezielte und langfristige Investitionen in dringend benötigte Infrastrukturen und das damit verbundene Personal erhalten. Auch müsse es einen themenoffenen und freien Wettbewerb um Fördergelder geben. Die staatliche Förderung einzelner Teilbereiche der Klinischen Forschung innerhalb festgelegter thematischer und organisationaler Grenzen sei allein nicht ausreichend und erfordere ein Umlenken.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2015/pressemitteilung_nr_37/index.html

 

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Unterschiedliche Trends bei "Kleinen Fächern"

Die Professuren- und Standortzahlen der "Kleinen Fächer" sind im Zeitraum von 1997 bis 2015 insgesamt weitgehend stabil geblieben. In den einzelnen Fächergruppen sind allerdings unterschiedliche Trends erkennbar. Dies ergibt die flächendeckende Datenerhebung 2015 von bundesweit 119 kartierten "Kleinen Fächern", die am 12. August 2015 die Mainzer Arbeitsstelle Kleine Fächer vorgelegt hat. 

Deutliche Zuwächse sind in der Gruppe der Religionswissenschaften zu erkennen. Hier ist die Zahl der Professuren um mehr als 25 Prozent von 62,5 (1997) auf 79,5 (2015) gestiegen. Entsprechend ging die Zahl der Standorte nach oben - von 43 (1997) auf 50 (2015). Die Regionalwissenschaften prosperieren insbesondere in Disziplinen, die sich auf Asien beziehen. So hat sich beispielsweise die Zahl der Professuren in den Südasienstudien von 6,5 (1997) auf 13 (2015) verdoppelt; ebenso ist die Professurenzahl in der Ostasienwissenschaft von fünf (1997) auf zehn (2015) gestiegen. 

Positive Entwicklungen verzeichnen auch die Fächer mit Medien- und Informatikbezug (z.B. Filmwissenschaft, Informationswissenschaft) sowie Disziplinen, die an der Schnittstelle zwischen Natur- und Sprachwissenschaften angesiedelt sind (z.B. Computerlinguistik, Neurolinguistik, Klinische Linguistik, Bioinformatik, Medieninformatik). Zählte die Bioinformatik beispielsweise 1997 noch sechs Professuren an vier Standorten, so sind es 2015 43 Professuren an 27 Standorten. In gleicher Weise verläuft die Entwicklung bei der Medieninformatik (sieben Professuren und sechs Standorte im Jahr 1997, 33 Professuren und 20 Standorte im Jahr 2015). 

Einen Abbau erleben aktuell vor allem Fächer im Bereich der Alten Kulturen. Beispielsweise zählt die Indogermanistik gegenwärtig 12,5 Professuren an 13 Standorten; 1997 waren es noch 22 Professuren an 23 Standorten.

Zudem zeigen einige Fächergruppen unterschiedliche Entwicklungen. So verliert zum Beispiel in der Gruppe der Regionalen Kunstgeschichte die Indische Kunstgeschichte Professuren und Standorte, während bei der Islamischen oder Ostasiatischen Kunstgeschichte das Gegenteil der Fall ist. Auch innerhalb der Angewandten Sprachwissenschaften ist einerseits ein deutlicher Zuwachs in einzelnen Fächern sichtbar (z.B. Computerlinguistik plus 35 Prozent bei Professuren, plus 17 Prozent bei Standorten). Einen Gegentrend gibt es andererseits beispielsweise bei der Sprachlehrforschung. Hier ging die Zahl der Professuren von neun auf zwei zurück.
https://www.uni-mainz.de/presse/72158.php

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Quelle: istockphoto.com

Noteninflation bei Promotionen: Immer häufiger "summa cum laude"

Deutsche Professoren vergeben bei Promotionen laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" immer häufiger die Bestnote "summa cum laude". Der Anteil der Spitzennote sei innerhalb von gut zehn Jahren in fast allen Fächern gestiegen, wie eine Auswertung einer Datenbank des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung zeige, heißt es in dem Bericht. Bekamen etwa in Anglistik und Amerikanistik früher nur 21 Prozent der Promovierenden die Bestnote, seien es zuletzt 27 Prozent gewesen. In Architektur sei der Anteil von 11 auf 19, in Elektrotechnik von 22 auf 26 und in den Verwaltungswissenschaften sogar von 22 auf 48 Prozent gestiegen.

Laut "Süddeutscher Zeitung" gibt es auch regional enorme Unterschiede. In Braunschweig erhielten 15 Prozent der Chemiker die Bestnote, in Chemnitz 32, in Frankfurt am Main 54. Bei den Philosophen freuten sich in Tübingen nicht einmal 20 Prozent darüber, in Siegen jeder zweite und in Köln 69 Prozent. 

Der Anteil der Spitzennote sei innerhalb von gut zehn Jahren in fast allen Fächern gestiegen, wie eine Auswertung einer Datenbank des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (IFQ) zeige, heißt es in dem Bericht. Bekamen etwa in Anglistik und Amerikanistik früher nur 21 Prozent der Promovierenden die Bestnote, seien es zuletzt 27 Prozent gewesen. In Architektur sei der Anteil von 11 auf 19, in Elektrotechnik von 22 auf 26 und in Verwaltungswissenschaften sogar von 22 auf 48 Prozent gestiegen.

Bestnote «Summa cum laude» bei Promotionen immer häufiger - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/aktuelles_berichte/Bestnote-Summa-cum-laude-bei-Promotionen-immer-haeufiger;art29862,2781924

Der Anteil der Spitzennote sei innerhalb von gut zehn Jahren in fast allen Fächern gestiegen, wie eine Auswertung einer Datenbank des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (IFQ) zeige, heißt es in dem Bericht. Bekamen etwa in Anglistik und Amerikanistik früher nur 21 Prozent der Promovierenden die Bestnote, seien es zuletzt 27 Prozent gewesen. In Architektur sei der Anteil von 11 auf 19, in Elektrotechnik von 22 auf 26 und in Verwaltungswissenschaften sogar von 22 auf 48 Prozent gestiegen.

Bestnote «Summa cum laude» bei Promotionen immer häufiger - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/aktuelles_berichte/Bestnote-Summa-cum-laude-bei-Promotionen-immer-haeufiger;art29862,2781924

Der Anteil der Spitzennote sei innerhalb von gut zehn Jahren in fast allen Fächern gestiegen, wie eine Auswertung einer Datenbank des Instituts für Forschungsinformation und Qualitätssicherung (IFQ) zeige, heißt es in dem Bericht. Bekamen etwa in Anglistik und Amerikanistik früher nur 21 Prozent der Promovierenden die Bestnote, seien es zuletzt 27 Prozent gewesen. In Architektur sei der Anteil von 11 auf 19, in Elektrotechnik von 22 auf 26 und in Verwaltungswissenschaften sogar von 22 auf 48 Prozent gestiegen.

Bestnote «Summa cum laude» bei Promotionen immer häufiger - Ruhr Nachrichten - Lesen Sie mehr auf:
www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/politik/aktuelles_berichte/Bestnote-Summa-cum-laude-bei-Promotionen-immer-haeufiger;art29862,2781924

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Neue Studie zum Studienabbruch

Studienabbrecher sind häufig schlecht über die Inhalte des gewählten Studiums informiert oder mit dem eigenständigen Lernen und dem fachlichen Niveau überfordert. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Exmatrikuliertenbefragung der Universität Konstanz, für die in den Jahren 2010 bis 2014 mehr als 3.300 Personen interviewt wurden. Studienabbrecher hatten demnach eine schlechtere Abiturnote (2,5) als Wechsler (2,2) und Absolventen (1,9). Studienabbrecher arbeiteten zudem während ihres Studiums durchschnittlich mehr in Nebenjobs als Absolventen. Studierende mit deutscher Staatsangehörigkeit erwiesen sich laut Studie im Studium zumeist erfolgreicher als Studierende mit anderer Staatsangehörigkeit. Der Bildungsgrad der Eltern beeinflusste den Studienerfolg zwar nicht, wohl aber den Abbruch. So scheinen Kinder von bildungsfernen Eltern ihr Studium eher abzubrechen als Kinder aus bildungsaffinen Elternhäusern.
http://www.qm.uni-konstanz.de/aktuelles/

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Forschungsrating: Historiker bekräftigen Nein

Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) hat seine Ablehnung zum geplanten Forschungsrating, mit dem der Wissenschaftsrat Fächer genauer als bisher beurteilen will (vgl. Newsletter 11/2013), erneut bekräftigt (vgl. auch Newsletter 7/2009). Insbesondere die Einführung eines "Kerndatensatzes Forschung", der eine systematische Datengrundlage schaffen soll, sieht die Fachgesellschaft kritisch.

Da der Datensatz fachübergreifend gelte, bestehe die Gefahr, dass Fachkulturen nivelliert würden und nicht alle Facetten eines Fachs abgebildet werden könnten. Auch sollten eine Vielzahl datenschutzrechtlich sensibler, personenbezogener Daten erfasst werden, deren Pflege administrativ nicht zu leisten sei. Ebenso gehe der Umfang des Kerndatensatzes über das bisher Übliche hinaus. Es gehe um mehr als hundert Einträge pro Person. Eigentlicher Nutznießer des neuen riesigen Datenpools dürften staatliche und wissenschaftsorganisatorische Verwaltungen werden, die auf Erfassung, Kontrolle und Steuerung von Wissenschaft abzielten. 

Aus Sicht der Historiker besteht die Gefahr, dass Wissenschaftler an methodologisch fragwürdigen Kennzahlen gemessen würden, nicht jedoch an ihrer Kreativität und Ausstrahlungskraft in Forschung und Lehre. Eine nachhaltige Förderung von exzellenter Wissenschaft sei so nicht möglich.
http://www.historikerverband.de/presse/pressemitteilungen/koepfe-statt-zahlen.html

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Licht und Schatten beim Wissenschaftsbarometer 2015

Eine Mehrheit der Deutschen spricht der Forschung großen wirtschaftlichen Nutzen zu. Dies geht aus dem Wissenschaftsbarometer 2015 hervor. Dabei handelt es sich um eine repräsentative Umfrage unter 1.000 Personen, die die Initiative "Wissenschaft im Dialog" in Auftrag gegeben hat. 56 Prozent der Befragten stimmten der Aussage zu, Investitionen in die Grundlagenforschung seien eine der besten Möglichkeiten, um Arbeitsplätze zu schaffen. Auch die Zusammenarbeit von öffentlichen Forschungseinrichtungen mit Unternehmen barg für 78 Prozent der Befragten eher Vorteile.

52 Prozent sagten zudem aus, die Mittel für Forschung sollten auch dann nicht gekürzt werden, wenn die Staatsausgaben insgesamt reduziert werden müssten. Ein persönliches Interesse an Themen aus der Wissenschaft bekundeten 36 Prozent der Interviewten. 54 Prozent gaben des Weiteren an, der Einfluss der Wissenschaft auf die Politik sei ihrer Meinung nach zu gering. Allerdings ist das Vertrauen in die Wissenschaft unterschiedlich ausgeprägt. Insbesondere der Grünen Gentechnik wird misstraut. Mehr als die Hälfte der Interviewten äußerte, an diesem Punkt wenig Vertrauen in die Wissenschaft zu haben.
http://www.bmbf.de/press/3830.php
http://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/

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Quelle: istockphoto.com

Jeder neunte Studierende in Deutschland stammt aus dem Ausland

Die Zahl der ausländischen Studierenden in Deutschland hat im Jahr 2014 einen neuen Rekordstand erreicht und ist erstmals auf über 300.000 gestiegen: 301.350 Ausländer waren 2014 an deutschen Hochschulen immatrikuliert. Im Vergleich zum Vorjahr waren das 19.000 Studierende (sieben Prozent) mehr. Damit stammt inzwischen jeder neunte Studierende in Deutschland aus dem Ausland. Das geht aus der Erhebung "Wissenschaft weltoffen" hervor, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst am 22. Juli 2015 in Berlin vorgestellt hat. Insbesondere die Zahl der internationalen Masterstudierenden habe sich seit 2008 mehr als verdreifacht und liege aktuell bei 67.000, wobei insbesondere die Ingenieurwissenschaften beliebt seien, hieß es. Allerdings fühle sich nur etwa die Hälfte der ausländischen Studierenden gut in das soziale Leben außerhalb der Hochschulen integriert. Während 91 Prozent der internationalen Masterstudierenden ihr Studium erfolgreich beendeten, brachen immer noch 41 Prozent der Bachelorstudierenden ihr Studium ab.

Am beliebtesten blieb Deutschland als Studienort bei Chinesen: Sie stellen mit Abstand die größte Gruppe ausländischer Studierender dar, gefolgt von Russland und Indien, das damit Deutschlands Nachbarn Österreich erstmals überflügeln konnte.
http://www.bmbf.de/press/3828.php
https://www.daad.de/der-daad/daad-aktuell/de/36511-neuer-rekord-ber-00-000-auslaendische-studierende-in-deutschland/

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Weniger BAföG

Im Jahr 2014 erhielten in Deutschland 925.000 Personen Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG). Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, fiel die Zahl der BAföG-Empfänger gegenüber 2013 um etwa 34.000 beziehungsweise 3,5 Prozent. Bereits im Jahr 2013 war die Zahl um 2,1 Prozent gesunken. Unter den Geförderten befanden sich 2014 rund 278.000 Schüler sowie 647.000 Studierende. Der Rückgang war bei den Schülern (minus fünf Prozent) stärker als bei den Studierenden (minus 2,9 Prozent). 

Den Höchstbetrag von 670 Euro erhielten 46 Prozent der BAföG-Empfänger. Im Durchschnitt erhielten geförderte Schüler monatlich 418 Euro pro Person (plus acht  Euro) und geförderte Studierende 448 Euro pro Person (plus zwei Euro). 

Im Jahr 2014 betrugen die Ausgaben des Bundes und der Länder für Leistungen nach dem BAföG 3,1 Milliarden Euro und somit rund 99 Millionen Euro oder drei Prozent weniger als im Vorjahr. Für die Schülerförderung wurden knapp 0,9 Milliarden Euro (minus 30 Millionen Euro) bereitgestellt und für die Studierendenförderung gut 2,3 Milliarden Euro (minus 69 Millionen Euro).  
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/07/PD15_273_214.html

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Senat legt Open-Access-Strategie vor

Berlin will bis zum Jahr 2020 60 Prozent aller Zeitschriftenartikel, die Forscher in den Einrichtungen des Stadtstaates verfassen, online frei zugänglich machen. Das geht aus der "Open-Access-Strategie" hervor, die eine Arbeitsgruppe für den Senat aufgestellt hat und über die der "Tagesspiegel" berichtete.

Vorgeschlagen werde ein "Publikationsfonds", um die Hochschulen finanziell bei der Implementierung von Open Access zu unterstützen. Ebenso werde angeregt, bei der Mittelvergabe des Landes Open Access als Indikator einzuführen. Die Einrichtungen sollten zudem Open-Access-Beauftragte ernennen, um den Prozess intern zu befördern.

Nach Angaben des "Tagesspiegels" sollten Wissenschaftler aus öffentlicher Hand Druckkostenzuschüsse erhalten, um ihre Artikel in Open-Access-Journalen schon bei der Erstveröffentlichung kostenfrei verfügbar zu machen. An Berliner Hochschulen beheimatete Zeitschriften, die noch für Leser kostenpflichtig seien, sollten mittelfristig zu Open-Access-Magazinen umgewandelt werden. Angeregt werde zudem der Aufbau eines landesweiten "Universitätsverlags". Darüber hinaus sollten auch Monografien und Sammelbände frei im Internet angeboten werden. Das Strategiepapier des Senats soll laut "Tagesspiegel" bis zum Jahresende im Abgeordnetenhaus erörtert werden.

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Gefragter Diplom-Studiengang

Für den neuen Diplom-Studiengang Chemie an der TU Bergakademie Freiberg gibt es nach einem Bericht der "Welt" Anfragen aus ganz Deutschland. Der Studiengang sei nach Angaben der Universität bundesweit der einzige dieser Art und dauere zehn Semester. Der Anteil an Laborpraktika sei hoch, die Studierenden würden ab dem sechsten Semester in die Forschung eingebunden. 

Auch andere Universitäten wie etwa die TU Dresden oder die Westsächsische Hochschule Zwickau bieten noch oder wieder Diplom-Studiengänge an. Das sächsische Wissenschaftsministerium sieht aber keinen Widerspruch zum Bologna-Prozess mit Bachelor- und Master-Abschlüssen, wenn die Studiengänge modularisiert sind.

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Reputationsverlust durch Pegida

Dresden leidet als Wissenschaftsstandort unter den Folgen der Pegida-Demonstrationen. "Wir haben einen echten Reputationsverlust erlitten", erklärte Professor Hans Müller-Steinhagen, Rektor der Technischen Universität Dresden, gegenüber der Wochenzeitung "Zeit". Der Schaden sei "nicht so schnell zu beseitigen", fügte Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange hinzu. Nach "Zeit"-Angaben entscheiden sich Forscher und Wissenschaftler wegen der islamfeindlichen Proteste und der aktuellen Anfeindungen gegen Flüchtlinge gegen die TU und andere Dresdner Forschungseinrichtungen.

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Keine zweite Amtszeit - Schücking sieht sich ausgebootet

Die Rektorin der Universität Leipzig, Professorin Beate Schücking, darf nach eigenen Angaben nicht erneut für das Leitungsamt kandidieren. "Es wird keine zweite Amtszeit für mich geben. Ich bin darüber außerordentlich bestürzt", führte Schücking in einem Gespräch mit der "Zeit" aus. Im Juni hatte sie erklärt, wieder kandidieren zu wollen. Nun sieht sie sich im Vorfeld der Wahl ausgebootet. "Der Vorsitzende des Hochschulrats hat mich im Urlaub angerufen, um mir zu sagen, dass ich dem Senat nicht zur Wiederwahl vorgeschlagen werde", so die derzeitige Amtsinhaberin. 

In Sachsen obliegt es dem Hochschulrat, dem Senat Bewerber für das Rektorenamt vorzuschlagen. Schücking, die seit 2011 Rektorin der Universität Leipzig ist, hatte sich während ihrer Amtszeit harte Auseinandersetzungen mit der Landesregierung geliefert. 

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Deutscher Hochschulbaupreis 2016

Die Deutsche Universitätsstiftung lobt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) zum dritten Mal den Deutschen Hochschulbaupreis aus. Der Preis wird durch ein Preisgeld der Eberhard-Schöck-Stiftung (http://www.eberhard-schoeck-stiftung.de/) in Höhe von 25.000 Euro unterstützt. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Für bis zu zwei weitere Auszeichnungen à 5.000 Euro stehen weitere 10.000 Euro zur Verfügung. 

Mit dem Preis sollen beispielhafte Hochschulgebäude oder -ensembles ausgezeichnet werden, die eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen. Sie sollen in herausragender Weise ästhetische und funktionale Gesichtspunkte vereinen und als Hochschulgebäude für Studierende und Hochschullehrer attraktiv sein. Sie sollen dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. 

Zugelassen zur Teilnahme sind Arbeiten auf dem Gebiet der Architektur und des Städtebaus, die nach dem 1. Januar 2013 in Deutschland fertig gestellt und ihrer Bestimmung übergeben wurden. 

Zur Einreichung berechtigt sind alle staatlichen und staatlich anerkannten privaten Hochschulen in Deutschland in Kooperation mit den hauptverantwortlich für den Entwurf zeichnenden Architekten. Einsendeschluss ist der 30. November 2015.

Mehr Informationen unter:
http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/WettbewerbeAusschreibungen/DeutscherHochschulpreis/hochschulpreis_node.html

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Karriere


DHV sucht "Hochschullehrer/-in des Jahres 2015"         

Wer wird "Hochschullehrer/-in der Jahres 2015"? Zum zehnten Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für diejenige Hochschullehrerin bzw. denjenigen Hochschullehrer aus, die oder der sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht hat. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung der ZEIT-Verlagsgruppe verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer gehören auch außerhalb von Forschung, Lehre oder Krankenversorgung zu den Leistungsstützen unserer Gesellschaft", erklärte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer ehren, die oder der das Ansehen der Berufsgruppe öffentlichkeitswirksam fördert und damit der breiten Öffentlichkeit zugleich vor Augen führt, welch interessante Charaktere diesen faszinierenden Beruf ausüben." 

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2015 Kandidaten als "Hochschullehrer/-in des Jahres" vorzuschlagen. Interessenten finden nähere Informationen im beigefügten Ausschreibungstext unter:    
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/hochschullehrer-des-jahres.pdf

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academics-"Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres"  

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/-in des Jahres" zeichnet academics.de - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, die bzw. der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2015 vorgeschlagen werden. Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis

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Auf dem Weg zur Professur
Karriereplanung - Bewerbungstraining - Berufungscoaching

Eine wissenschaftliche Karriere will von Anfang an gut geplant sein. Insbesondere auf dem Weg zur Professur müssen rechtzeitig strategische und auch fachspezifische Entscheidungen getroffen werden, um konkurrenzfähig zu sein und um die Chancen zu optimieren, auch einen Ruf auf eine Professur zu erhalten. Geht es konkret um eine Bewerbung auf eine Professur, gilt es, die schriftlichen Unterlagen zu perfektionieren und einen adressatenorientierten Probevortrag zu trainieren. Nicht zuletzt sollte man die "ungeschriebenen Regeln" eines möglichst guten Gesprächs mit der Berufungskommission kennen. Ist ein Ruf erteilt, muss man rechtlich, strategisch und kommunikativ gut aufgestellt mit dem Fachbereich und der Hochschulleitung über Ausstattung und Besoldung verhandeln. 

Bei diesen einzelnen Schritten begleitet Sie gerne das Expertenteam des Deutschen Hochschulverbandes (DHV). Wir halten daher für Sie entsprechende Trainings- und Coachingangebote vor:

Allgemeine Karriereplanung und -beratung
Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung Ihrer individuellen Berufs- und Karriereplanung und bieten Ihnen professionelle Hilfestellung bei Ihrer Standortbestimmung an. Sie bestimmen bei der Karriereberatung die für Sie relevanten Themen wie: Analyse Ihrer Karrieresituation, Stärken-Schwächen-Profil Ihrer Person, Ihre möglichen Qualifizierungsprofile und -wege, Bestimmung Ihrer realistisch möglichen Zielpositionen, Entwicklung einer individuellen Karrierestrategie, Handlungsalternativen erkennen und aufzeigen, Aufstellung bei der Bewerbung für eine Position, Selbstmarketing sowie Berufs- und Lebensplanung.

Bewerbungstraining
Sie werden in Anbetracht Ihrer guten schriftlichen Bewerbungsunterlagen nun zum Probevortrag und Gespräch von einer Berufungskommission eingeladen, gegebenenfalls müssen Sie auch ein Assessment-Center durchlaufen. Auf diese wichtigen Schritte bereiten die Experten des DHV Sie durch ein individuelles Training vor. Zu Ihrem Probevortrag, der im Rahmen des Trainings aufgenommen werden kann, erhalten Sie ein ausführliches und zielführendes Feedback. Für viele Bewerber stellt vor allen Dingen das Gespräch mit der Berufungskommission eine besondere Herausforderung dar, dieses wird im Rollenspiel simuliert und der Umgang mit schwierigen Fragen trainiert, so dass Sie sich "wohlpräpariert" der Bewerbungssituation stellen können. 

Intensivcoaching bei Berufungsverhandlungen
Sie haben den Ruf erhalten und verhandeln nun mit der Hochschule über Arbeitsbedingungen, Besoldung u.v.a.m. Im Berufungscoaching wird Ihnen neben den rechtlichen Rahmenbedingungen der Professur vermittelt, wie Sie sich professionell aufstellen und eine optimale Konzeption für die anstehenden Verhandlungen bei den Berufungs - oder gegebenenfalls auch Bleibeverhandlungen - entwickeln. Regelmäßig erwarten die Fachbereiche und Hochschulleitungen ein Konzeptionspapier und Besoldungsschreiben, die Ihr Coach mit Ihnen entwickelt und optimiert. Schließlich wird die Argumentationsführung für die schriftliche und mündliche Verhandlung vorbereitet und bei Bedarf auch das Gespräch mit den einzelnen Protagonisten simuliert.   

Berufungscoachings können im Rahmen eines persönlichen Treffens mit dem Coach in der Geschäftsstelle des DHV oder auch telefonisch realisiert werden. Beratungen zur Karriereplanung und auch das Bewerbungstraining setzen in der Regel Ihr persönliches Treffen mit dem Coach voraus. Die Gebühren für die einzelnen Produkte werden entsprechend des Zeitaufwandes berechnet. Eine Zeitstunde ist dabei mit 170,- Euro zzgl. USt. anzusetzen. Weitere Informationen zum Trainings- und Coachingprogramm des DHV finden Sie auch auf unserer Homepage (www.hochschulverband.de/cms1/Leistungen.html). Bei konkreten Fragen zu den Trainings- und Coachingangeboten des DHV stehen Ihnen darüber hinaus jederzeit gerne der Leiter der Abteilung "Recht und Beratung", Herr Rechtsanwalt Dr. Hubert Detmer (Tel. 0228/902 66-29, E-Mail: detmer@hochschulverband.de) und Frau Rechtsanwältin Dr. Ulrike Preißler (Tel. 0228/902 66-55, E-Mail: preissler@hochschulverband.de) zur Verfügung. Wir informieren Sie ganz unverbindlich über die Begleitung, die wir Ihnen anbieten können.

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Skepsis gegenüber geplanter Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Juli-Ausgabe gefragt, ob sich die geplante Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes auf einem guten Weg befinde. 68 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Nein, 32 Prozent mit Ja.

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Berechtigte Kritik am "Kerndatensatz Forschung"?

Der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands sieht die Einführung eines "Kerndatensatzes Forschung" kritisch. Fachkulturen würden nivelliert, der administrative Aufwand sei zu hoch und wissenschaftliche Leistung drohe letztlich an methodologisch fragwürdigen Kennzahlen gemessen zu werden. Halten Sie diese Kritik für berechtigt? 

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Befristungen: Landesarbeitsgericht kassiert Urteil des Arbeitsgerichts Gießen

Wissenschaftliche Mitarbeiter an Hochschulen können nun doch nicht auf eine Festanstellung hoffen, wenn sie im Rahmen eines Landesprojekts angestellt sind. Dies hat das hessische Landesarbeitsgericht entschieden und damit eine vorherige Entscheidung des Arbeitsgerichts Gießen (Az.: 2 Sa 1210/14) revidiert. Dieses hatte einem Mitarbeiter recht gegeben, der an der Universität Gießen über zehn Jahre insgesamt 16 befristete Verträge erhalten hatte (vgl. Newsletter 8/2014). Die letzte Befristung sei ungültig, weil das Arbeitsverhältnis aus Projektmitteln des Landes Hessen finanziert worden sei, entschieden die Gießener Richter damals. Zwar können Hochschulen laut Wissenschaftszeitvertragsgesetz für Projekte, die aus Drittmitteln finanziert sind, wissenschaftliche Mitarbeiter befristet anstellen. Sonderprojekte, die das jeweilige Bundesland finanziere, gehörten aber nicht dazu, so das Gießener Gericht, dessen Einschätzung das Landesarbeitsgericht laut "Spiegel Online" nun nicht folgte.

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Vertrag mit Pharmaunternehmen muss nicht offengelegt werden

Die Universität zu Köln muss einen Kooperationsvertrag mit dem Pharmakonzern Bayer nicht offenlegen. Das hat das Oberverwaltungsgericht Münster am 18. August 2015 entschieden (Az.: 15 A 97/13). Es bestätigte damit ein erstinstanzliches Urteil des Verwaltungsgerichts Köln (vgl. Newsletter 12/2012). 

Das Recht auf Einsicht in die Vereinbarung aus dem Jahr 2008, die die Grundlage für eine Forschungskooperation zwischen der Universität und dem Bayer-Konzern in der Medizin ist, sei weder aus dem Informationsfreiheitsgesetz, das öffentliche Einrichtungen zur Herausgabe von Informationen verpflichtet, noch aus dem nordrhein-westfälischen Hochschulgesetz abzuleiten. Im Gegenteil hat der Gesetzgeber nach Ansicht der Richter den Bereich der Forschung bewusst aus der Offenlegungspflicht herausgenommen, weil er ihn für schutzwürdig halte.

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Beihilfeanspruch für Brillengläser

Ein ernsthaft in seiner Sehfähigkeit eingeschränkter Staatsdiener hat Anspruch auf Erstattung ärztlich verordneter Gleitsichtgläser nach dem Beihilferecht. Das hat der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (VGH) entschieden und damit der Klage eines Münchner Juraprofessors stattgegeben. (Az.: 14 B 13.654). Nach Auffassung des VGH ist die im bayerischen Beihilferecht seit 2004 für Erwachsene geltende Einschränkung der Erstattung von Brillengläsern auf wenige Ausnahmefälle - etwa Blindheit eines Auges bei Sehschwäche des zweiten - nicht verfassungskonform und damit nichtig. Die Beschränkung komme einem Teilausschluss gleich und verstoße gegen die verfassungsrechtlich gewährleistete Fürsorgepflicht des Dienstherrn, der eine medizinisch zweckmäßige und ausreichende Versorgung im Krankheitsfalle gewährleisten müsse. Dazu gehörten auch ärztlich verordnete Sehhilfen bei schwerer Sehschwäche. Bei ihnen handle es sich um "unverzichtbare Hilfsmittel, um grundlegende Verrichtungen des täglichen Lebens besorgen zu können", urteilte der Senat. 

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Beihilfe in Baden-Württemberg

(Uf.) Per Verordnung ist in Baden-Württemberg die Beihilfe bei Rehabilitationsbehandlungen, Kuren und Auslandsaufwendungen mit Wirkung zum 1. Juli 2015 geändert worden. Krankheitskosten, die während eines Aufenthalts im Ausland entstehen, sind nur insoweit und bis zu der Höhe beihilfefähig, wie sie in Deutschland entstanden und beihilfefähig gewesen wären, d.h. es erfolgt grundsätzlich ein Kostenvergleich, außer bei Notfallbehandlungen. Bei innerhalb der EU entstandenen Krankheitskosten (bei ambulanten und stationären Behandlungen in öffentlichen Krankenhäusern) findet nur dann kein Kostenvergleich statt, wenn keine höheren Preise verlangt werden als bei ortsansässigen Personen. Rücktransporte und Rettungsflug vom Urlaubsort zum Wohnort (auch innerhalb Deutschlands) sind generell nicht beihilfefähig.

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Preis für hervorragende Akte auf dem Gebiet der Gesetzgebung

Unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für besondere Aufgaben und Chef des Bundeskanzleramtes, Peter Altmaier, und mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Apfelbaum schreibt die Deutsche Gesellschaft für Gesetzgebung (DGG) zum fünften Mal den Preis für hervorragende Akte auf dem Gebiet der Gesetzgebung in Höhe von 5.000 (1. Preis), 3.000 (2. Preis) und 2.000 Euro (3. Preis) aus.  

Eingesandt werden können u. a.:

- ein Gesetzentwurf oder Teile eines Gesetzentwurfes,
- ein Vorschlag zur Vereinfachung eines Gesetzes,
- ein Vorschlag für eine methodische Innovation in der Gesetzgebung,
- Projekte und Forschungsvorhaben aus dem juristischen und politikwissenschaftlichen Bereich, die Themen der Gesetzgebung behandeln. 

Bewerbungen sind elektronisch zu richten an den Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung e.V.: Herrn Dr. Günter Krings  MdB, info@dggev.de. Einsendeschluss ist der 30. November 2015.

Weitere Auskünfte gibt es auf der Homepage der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung unter: 
http://www.dggev.de/veranstaltungen/preis-fuer-gute-gesetzgebung

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Personalia


Quelle: uni-hannover.de

Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer

Professor Sami Haddadin, Lehrstuhlinhaber für Regelungstechnik an der Universität Hannover, erhält den Alfried Krupp-Förderpreis 2015 für junge Hochschullehrer. Die Auszeichnung ist mit einer Million Euro dotiert und soll den Preisträger über einen Zeitraum von fünf Jahren unterstützen, seine Forschung und Lehre unabhängig von öffentlichen Geldern voranzutreiben. Der Preis wird seit 1986 jährlich für Nachwuchswissenschaftler ausgeschrieben, die in den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften eine Erstprofessur an einer deutschen Hochschule innehaben. Er gehört zu den höchstdotierten Preisen für den wissenschaftlichen Nachwuchs.

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Quelle: mpg.de

Otto-Hahn-Preis

Der mit 50.000 Euro dotierte und gemeinsam von der Stadt Frankfurt am Main, der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Deutschen Physikalischen Gesellschaft  getragene Otto-Hahn-Preis wird in diesem Jahr am 24. November 2015 in der Frankfurter Paulskirche an Professor Jürgen Troe verliehen. Der Göttinger Emeritus hat eine Niedersachsenprofessur für Forschung inne.

Mit dem Otto-Hahn-Preis werden vor allem Troes grundlegende Arbeiten zur Reaktionskinetik gewürdigt. Sie trügen dazu bei, chemische Prozesse in der Atmosphäre und Verbrennungsvorgänge besser zu verstehen und leisteten somit einen wichtigen Beitrag für die Energieforschung und das Wissen um die Luftqualität, hieß es zu Begründung.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare im September 2015

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Bonn, Montag, 7. September 2015, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/647.html

Projektmanagement an der Hochschule
Bonn, Dienstag, 15. September 2015, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/644.html

Mitarbeiterführung an der Hochschule
Bonn, Donnerstag/Freitag, 17./18. September 2015 
1.Seminartag 10:00 bis 2. Seminartag 17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/636.html

Die W-Besoldung - Verhandlungsstrategien, Chancen und Risiken
Mannheim, Montag, 21. September 2015, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/632.html

Fundraising für Hochschulen
Berlin, Dienstag, 22. September 2015, 10:00-17:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html

Antragstellung für EU-Forschungsprojekte
Berlin, Donnerstag, 24. September 2015, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/645.html

Bewerbung und Berufung - für Geistes- und Sozialwissenschaftler
Bonn, Donnerstag/Freitag, 24./25. September 2015 
1.Seminartag 9:30 bis 2. Seminartag 16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/619.html 

Ausgründungen
Bonn, Montag, 28. September 2015, 10:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/909.html

Die neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes erscheint am 1. Oktober 2015 und kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

Vater, Mutter, Kind? Familie im Spiegel der Wissenschaft - DHV-Symposium 2015 am 28. Oktober 2015 im Wissenschaftszentrum Bonn

Der Mensch ist wesentlich durch Abstammung und Verwandtschaft geprägt. Die Formen des Zusammenlebens unterliegen in der modernen, globalisierten Welt einem stetigen Wandel. Insbesondere im westlichen Kulturkreis hat sich das Familienbild in den letzten Jahrzehnten verändert: Zur klassischen "Familie" mit Vater, Mutter und Kindern sind die Ein-Eltern-Familie, die Patchwork-Familie oder unverheiratete und gleichgeschlechtliche Paare mit und ohne Kinder hinzugetreten. Die pluralen Lebensformen stellen Staat und Gesellschaft vor erhebliche Herausforderungen. Angesichts sinkender Geburtenraten hat sich insbesondere die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu einem sozial- und familienpolitischen Dauerbrenner entwickelt. Auch in der Wissenschaft werden die Schwierigkeiten, Karriere und Beruf unter einen Hut zu bringen, als ein großes Hindernis für den Weg in Forschung und Lehre erachtet.

Was ist Familie? Was macht sie aus? Wie hat sich das Bild von Familie im Laufe der Jahre gewandelt, und welchen gesellschaftlichen und individuellen Wert hat Familie in anderen Kulturen? Wie sieht die Zukunft der Familie aus? Ist sie noch immer das wichtigste Bindeglied zwischen den Generationen, oder hat das tradierte Rollenbild von "Vater, Mutter, Kind" ausgedient? Welche Möglichkeiten hat Familienpolitik, und wo liegen ihre Grenzen?

Antworten auf diese grundlegenden Fragen geben zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen. Der Deutsche Hochschulverband (DHV) wird ihnen im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums aus fachwissenschaftlicher Sicht am 28. Oktober 2015 im Wissenschaftszentrum Bonn ein Forum bieten. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dipl.-Biol. Claudia Schweigele, Tel.: 0228/902-6668, E-Mail: schweigele@hochschulverband.de. Anmelden können Sie sich online unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

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Publikationen


Hochschullehrerverzeichnis 2015 

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist am 26. Juni 2015 neu erschienen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 203,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 339,00 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da Sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/-innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/-innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18 - 20, 53173 Bonn 

oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband ebenfalls bei dem De Gruyter Verlag direkt bestellen unter der E-Mail Adresse: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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25 Jahre Wiedervereinigung 
 
Seit dem Beitritt von fünf neuen Bundesländern zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990 sind 25 Jahre vergangen. Damals wählten die Bürger der DDR den Beitritt um so, wie es hieß, "in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden". 
 
Die nach der Wiedervereinigung geborenen Generationen können oft mit Ost-West-Gegensätzen oder Begriffen wie "Ossi" und "Wessi" nicht mehr viel anfangen. Andere, insbesondere gesamteuropäische oder globale Fragen sind für die neuen Generationen wichtiger als ehemalige Gegensätze. Bedeutet dies, dass die Einheit vollendet ist? Ist die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse geglückt? Wie stellt sich die Situation in der Wissenschaft und an den Hochschulen in den neuen Ländern dar? 

Die Buchdokumentation des Deutschen Hochschulverbandes zum Thema "25 Jahre Wiedervereinigung" versammelt Stimmen aus Wissenschaftsorganisationen, von Historikern und Zeitzeugen, u.a Johanna Wanka, Horst Hippler, Jürgen Mlynek, Roland Jahn, Dagmar Schipanski, Hans Joachim Meyer und Andreas Rödder. 
 
Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband Bonn 
Erschienen in der Reihe "Forum", Heft 85, März 2015, 138 Seiten 
ISBN: 978-3-944941-01-1 
Preis: 11,80 Euro incl. Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 9,80 Euro inkl. Porto) 

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Fünfte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79 Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70 Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

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Vorschau F&L


Thema: Angst 
 
Borwin Bandelow: Ziemlich primitiv 
Entstehung und Folgen von Angst beim Menschen 
 
Josef H. Reichholf: Tierische Angst 
Eine Analyse aus evolutionsbiologischer Sicht 
 
Thomas Petersen: Anfang vom Ende der "German Angst"? 
 
Weitere Beiträge: 
 
Oliver Günther: Keine feudalistische Zentralsteuerung 
Replik auf die Kritik am Präsidialsystem der Universitäten 
 
Synopse: Erstberufung auf Zeit oder auf Probe 
Regelungen beim Bund und in den Ländern 
 
Christian Hülshörster: Gegen Perspektivlosigkeit und Radikalisierung 
Initiativen des DAAD und der deutschen Hochschulen für Flüchtlinge aus Syrien 
 
Stephan Berg: Zwischen Boom und Krise 
Ein Lagebericht über die Museen 

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 
 
Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick: 

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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DHV-Ticker


DHV-Mitgliederwerbekampagne "30.000 bis 2017"

(Wi.) Dem DHV gehören derzeit bereits über 29.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Jetzt will der DHV durchstarten:

Seit dem 1. Januar 2015 läuft eine Mitgliederwerbekampagne mit dem Ziel, 2017 das 30.000ste DHV-Mitglied zu begrüßen.

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Kampagne! Helfen Sie mit, die Zukunft Ihrer Berufsvertretung zu sichern.

Unter allen Mitgliedern, die seit dem 1. Januar 2015 bis zum Kampagnenende mindestens ein neues Mitglied geworben haben, und unter allen neuen Mitgliedern, die im genannten Zeitraum DHV-Mitglied werden, wird ein Preis im Wert von jeweils 1.000 Euro verlost.

Näheres dazu unter: 
http://www.hochschulverband.de/cms1/1409.html

 

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Vermischtes


Deutschlands jüngster Student

Conrad Lempert ist laut "Spiegel Online" Deutschlands jüngster Student. Zum Wintersemester wird der 14-Jährige sein Informatikstudium an der Universität Potsdam beginnen. In die Grundschule kam er mit fünf Jahren, dort übersprang er bereits zwei Klassen, auf dem Gymnasium in Potsdam eine weitere. Das Abitur bestand er mit einer Durchschnittsnote von 1,2. In den vergangenen zwei Jahren nahm Lempert bereits am Schülerkolleg-Programm der Potsdamer Informatiker teil. 2014 gewann er den ersten, in diesem Jahr den zweiten Preis im brandenburgischen Landeswettbewerb Informatik.

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Kooperationspartner des DHV


Deutscher Fachjournalistenverband

(Uf.) Der Deutsche Fachjournalisten-Verband (DFJV) ist ein Berufsverband und Dienstleister für Journalisten, die sich auf ein Fach, Ressort oder Themengebiet spezialisiert haben. Er bietet seinen mehr als 11.500 Mitgliedern u.a. Leistungen wie eine individuelle und kostenfreie Beratung in Rechts-, Steuer-, KSK-, Fach- und Existenzgründungsfragen, auf die Profession abgestimmte Weiterbildungsangebote, ein fachjournalistisches Onlinemagazin, Leitfäden, Studien und Fachbücher zu wichtigen journalistischen Themenfeldern, Veranstaltungen sowie die Ausstellung des Presseausweises an. 

Als Mitglied des Deutschen Hochschulverbandes haben Sie die Möglichkeit, auch beim DFJV Mitglied zu werden, wenn sie dauerhaft und regelmäßig publizieren bzw. journalistisch tätig sind. Der DFJV reduziert den Beitrag auf 75,- Euro pro Jahr. Ein Antragsformular finden Sie unter: http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/rest/dfjv_antrag.pdf und weitere Informationen auf der Internetseite des DFJV unter www.dfjv.de  

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DHV und myDriver

(Uf.) Zusätzlich zu den bestehenden Sondertarifen für Mietwagen bei Sixt für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes (Informationen können Sie unter dhv@hochschulverband.de anfordern) bietet Sixt eine Taxi-Alternative über myDriver. Professionelle Chauffeure fahren Sie in hochwertig ausgestatteten Limousinen - z.B. von BMW, Audi oder Mercedes-Benz. Wählen Sie Ihre Wunschkategorie, von der Economy Class über die Business Class bis hin zur luxuriösen First Class, oder nutzen Sie den Business-Van für bis zu fünf Personen. Für Ihre erste Fahrt als Neukunde (gültig bis zum 31. Dezember 2015) erhalten Sie ein Startguthaben von 15,- Euro. Geben Sie bei der Buchung den Code dhv15 ein. Buchen Sie mit der myDriver App, über mydriver.de oder die 24/7 Hotline 030/340 440 440. Weitere Informationen zu den günstigen Festpreisen erhalten Sie unter:
http://rentacar.sixt.com/r.rfa?aid=3824&oid=1782&c1=DHV_Newsletter&c2=NL_DHV_voucher15_KW33_2015_de_DE&c3=Textlink&url=http%3A%2F%2Fwww.mydriver.de%2F
 

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DHV und Carfleet 24 

(Gü.) Fahrzeugvermittlung, schnell, diskret und professionell
 

Ab sofort brauchen DHV-Mitglieder, ihre Mitarbeiter und Familienangehörige nicht mehr jedes Autohaus abzuklappern, denn CarFleet24 ist auf den Bereich des Mehrmarkenhandels spezialisiert. 

Bemühen Sie sich nicht selbst mit umfangreichen und zeitraubenden Recherchen nach Ihrem Traumfahrzeug. Wir nehmen Ihnen die zeitaufwendige Suche ab! Durch unser internationales Netzwerk effektiv, schnell, zuverlässig und diskret. Im Gegensatz zu Automobilverkäufern profitieren wir von unserer globalen Sichtweise. Wir sind neutral und behalten stets die individuellen Wünsche unserer Kunden im Auge. Wir nutzen unser gesamtes Know-how, kompetente Informationsquellen, Kontakte und moderne Medien, um die (auto)mobilen Träume unserer Kunden wahr werden zu lassen.

Wir kümmern uns um die fachkompetente Realisierung Ihres persönlichen (auto)mobilen Traumes. Sie können sich entspannt zurücklehnen und sich auf Ihr tägliches Business konzentrieren.

Kontakt 
CarFleet24
www.carfleet24.de
Passwort: hochschulverband 
Fon: 01805 - 717107* 
Fax: 01805 - 717108* 
E-Mail: kundenbetreuung@carfleet24.de
* [0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz; max. 0,42 Euro/Min. aus den Mobilfunknetzen] 

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DHV und Hugendubel   

(Gü.) Da auch Sie verstärkt auf Budgets achten, sind bei der Medienbeschaffung deutliche Einsparpotenziale über Prozessoptimierungen und Serviceleistungen des Lieferanten zu erzielen. Dafür steht Hugendubel Fachinformationen.

Wir beschaffen Ihnen sämtliche Medien, liefern schnell und kostenlos, entlasten Ihre Verwaltung durch transparente Rechnungsstellung und optimieren die Kommunikationsprozesse durch die Anbindung unserer Lösung an bestehende elektronische Beschaffungssysteme. Setzen Sie ein Zeichen für wirtschaftlich effizientes Denken und Handeln - setzen Sie auf Hugendubel Fachinformationen.

Wir übernehmen die Beschaffung Ihrer Fachliteratur, elektronischen Medien und verwalten Ihre Abonnements. Außerdem liefern wir in der Regel am nächsten Tag - direkt auf Ihren Tisch - ohne Mehrkosten.

Alles aus einer Hand - gerade bei digitalem Content 

Hugendubel Fachinformationen - Wir sind für Sie da!

Unsere Buchhandlungen, Kontaktdaten und Ansprechpartner finden Sie unter: www.hugendubel.info/stores

Sie erreichen uns zentral per Mail unter info@hugendubel.info oder unter der Rufnummer 089/30757575.

Haben Sie individuelle Wünsche?

Sehr gern steht Ihnen unser Vertriebsleiter, Herr Thomas Falk, unter Tel.: 0151/14010903 oder t.falk@hugendubel.info zur Verfügung.

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DHV und VS Möbel 

(Gü.) Rückenentlastende VS Stehpulte zu Sonderkonditionen 

Im Alltag und vor allem am Arbeitsplatz verbringen wir immer mehr Zeit im Sitzen. Dieser Bewegungsmangel stellt eine erhebliche Belastung für unser Muskel-Skelett-System dar. Nicht nur gesundheitliche, sondern auch ökonomische Konsequenzen durch eine verminderte Effizienz und häufigere Ausfallzeiten der Mitarbeiter sind die Folge. 

Arbeitsmediziner fordern mehr Bewegung im Büro und empfehlen einen natürlichen Bewegungsausgleich zwischen sitzenden und stehenden Arbeitshaltungen. 

Das Stehpult Up von VS animiert dazu, das Dauersitzen am Schreibtisch und in Besprechungen durch temporäres Arbeiten im Stehen zu unterbrechen. Up ist einsetzbar als typisches Beistell-Lesepult zum Arbeitsplatz, aber auch Besprechungen oder Telefonate können daran effektiv und rückenentlastend im Stehen geführt werden. 

Mehr Informationen zum Stehpult Up finden Sie unter: http://www.vs.de/media/Gesamtkatalog_PK_DE/Downloads/Up_TY_DE.pdf 

DHV-Mitglieder erhalten unser Stehpult Up zu exklusiven Sonderkonditionen.  

Gerne beraten wir Sie konkret und umfassend: 

VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG / Tauberbischofsheim / Deutschland
Ansprechpartnerin: Evelyne Winkler
Tel: +49 (0)9341/88-601

E-Mail: dhv@vs-moebel.de
   

VS - Offizieller Ausstatter der Wissensgesellschaft. Seit 1898.
www.vs-moebel.de
 

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DHV und Seminaris 

(Gü.) Im Sommer an Weihnachten denken?!

Doch, und hier lohnt es sich: Der neue "Fein & Festlich"-Katalog der Seminaris- und avendi Hotels präsentiert attraktive Festtags-Arrangements mit reizvollen Frühbucher-Rabatten.

Ob in Bad Boll, Bad Honnef, Berlin, Lüneburg oder Potsdam: Die Festtags-Arrangements der Seminaris- und avendi-Hotels sind einfallsreich, bunt und ausgewogen: mit viel Entertainment, Ausflügen zu kulturellen Highlights, kulinarischen Überraschungen und natürlich First-Class-Wohnen mit freundlichem Service. 

Ein Beispiel: Bad Honnef bietet Heiligabend ein Drei-Gang-Menü mit Opern-Comedy, Ausflüge nach Bonn und Köln, den Besuch einer Weinmanufaktur und die Silvestergala "Showtime". So schön kompakt ist es auch in Bad Boll im Land der Staufer. Die Potsdamer Hotels punkten schon durch die attraktive Seelage mit dem Welterbe-Ensemble als Kulisse. Quirlig ist es in Berlin, denn die Metropole strotzt vor kulturellen Highlights und natürlich dem Silvester-Feuerwerk am Brandenburger Tor. Fazit: Die vielseitigen Arrangements der Seminaris- und avendi-Hotels machen jeden anders glücklich - wie schön! 

Der Katalog steht zum Download unter www.seminaris.de bereit. Weitere Informationen in der Seminaris-Zentrale unter: Tel. (04131) 713-888, E-Mail: sales@seminaris.de.

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DHV und Altruja

(Gü.) Warum Online-Spenden sammeln?

Die Gesellschaft ist heutzutage online stark vernetzt und das Internet hat einen festen Platz im Alltag vieler Menschen eingenommen. Die hohe Interaktivität, die das Internet somit bietet, ist ein großer Vorteil für Fundraising-Aktionen. Auch Hochschulen können durch Online-Fundraising viel erreichen. In den USA sammeln Hochschulen bereits einen großen Teil ihrer Spendengelder durch das Internet und haben sich dafür einige kreative Online-Aktionen ausgedacht. Wir geben Ihnen drei Tipps für ein erfolgreiches Online-Fundraising:

1. Benutzerfreundlichkeit: Besucher sollten die Spendenaktionen auf Ihrer Internetseite schnell finden können. Wenn jemand erst lange herumklicken muss, um spenden zu können, verliert er schnell die Geduld und verlässt die Seite. 

2. Sicherheit: Insbesondere im Internet ist der Datenschutz von hoher Bedeutung. Vermitteln Sie Ihren Spendern, dass Sie ihre Daten vertraulich behandeln und dass diese sicher verschlüsselt übertragen werden.

3. Dankbarkeit: Senden Sie Ihren Spendern möglichst bald eine Dankesmail. So fühlen sie sich wertgeschätzt und wissen, dass der Spendenvorgang funktioniert hat.

Die Goethe-Universität bietet ein Beispiel für erfolgreiches Online-Fundraising:
http://www.uni-frankfurt.de/44947252/chancen_schenken?neues-spendenformular-1461/spende/lakxodzzezutvjut

Altruja ist Partner des Deutschen Hochschulverbandes und unterstützt über 550 gemeinnützige Organisationen beim Spendensammeln im Internet.

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Newsletter-Archiv

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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