DHV-Newsletter 11/2015

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Deutscher Hochschulverband - Köpfe die Wissen schaffen

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Hochschulpolitik


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Gute Noten für  Wissenschaftsminister, Rektoren und Präsidenten?

Wen wählen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum "Wissenschaftsminister des Jahres" und "Präsident/Rektor des Jahres"? Der Deutsche Hochschulverband (DHV), die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland, ruft seine Mitglieder einmal im Jahr dazu auf, die Führungsqualitäten des Rektors bzw. Präsidenten ihrer Hochschule sowie ihres jeweiligen Landeswissenschaftsministers und der Bundesministerin für Bildung und Forschung zu bewerten.  

Fühlen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gut repräsentiert? Machen ihre Minister eine gute Politik für die Universitäten? Setzten sie sich für eine angemessene Finanzierung der Hochschulen ein? Verfügen sie über Durchsetzungskraft im Kabinett? Gewähren sie ihren Hochschulen genügend Autonomie? Und besitzen die Rektoren und Präsidenten Führungskompetenz? Wie ist es um ihre Kommunikationsfähigkeit bestellt? Zeichnen die Rektoren und Präsidenten Ehrlichkeit, Fairness, Verhandlungsgeschick, visionäre Kraft und Mut zu Entscheidungen aus? 

Bis zum 18. Dezember 2015 haben alle DHV-Mitglieder Gelegenheit, sich mittels eines geschützten Passwortes an den Online-Abstimmungen zu beteiligen. Das Bewertungsverfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn entwickelt. 

Die Auszeichnung "Wissenschaftsminister des Jahres" und der Preis "Rektor/Präsident des Jahres" werden im Rahmen der "Gala der Deutschen Wissenschaft" am 4. April 2016 in Berlin verliehen. Der Preis "Rektor/Präsident des Jahres" ist mit einem Preisgeld von 10.000 Euro dotiert, das "Santander Universitäten" stiftet und der Preisträger zweckgebunden für ein hochschulbezogenes Projekt verwenden soll.

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Wissenschaftlicher Nachwuchs: Bund und Länder noch uneins

Bund und Länder haben sich noch nicht auf eine gemeinsame Initiative für den wissenschaftlichen Nachwuchs einigen können. Beide hatten sich im Frühjahr darauf verständigt, insbesondere "Tenure Track"-Professuren und damit Stellen mit gesicherter Perspektive auf eine Festanstellung zu schaffen (vgl. Newsletter 5/2015). Nach einem Bericht des "Tagesspiegels" fordern jedoch inzwischen zwölf Länder mit von der SPD und den Grünen geführten Wissenschaftsministerien darüber hinaus, gemeinsam Dauerstellen für den Mittelbau an Hochschulen zu finanzieren. Die Hochschulen sollten durch finanzielle Anreize motiviert werden, "einen nachhaltigen strukturellen und kulturellen Wandel" einzuleiten. Dafür sollten neue Personalkategorien für "Daueraufgaben in der Wissenschaft" entwickelt werden, heißt es laut "Tagesspiegel" in einem Zwischenbericht der Staatssekretäre von Bund und Ländern.

Der Bund, Bayern, Hessen, das Saarland und Sachsen-Anhalt wollten es jedoch bei den Tenure-Track-Professuren belassen und lehnten die Finanzierung neuer Dauerstellen im Mittelbau ab. Die Etablierung des "Tenure Track" sei für die Hochschulen ein "Kraftakt", von dem sie nicht abgelenkt werden sollten durch die Möglichkeit, Dauerstellen im Mittelbau einzurichten.

Wie die Zeitung weiter berichtete, wollen alle 16 Länder die Zahl der "Tenure Track"-Stellen auch nach dem Ende des Programms dauerhaft erhalten. Anders als vom Bund verlangt, wollen sie aber nicht versprechen, dass sie die neuen Professuren dauerhaft zusätzlich zu ihrem Bestand aufbauen werden. 

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Rektoren legen Eckpunkte für einen Nachwuchspakt des Bundes vor

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat Eckpunkte für einen Nachwuchspakt des Bundes vorgelegt. Die gegenwärtig von der Politik besonders in den Fokus genommenen "Tenure Track"- Modelle könnten helfen, Karrierewege planbarer zu gestalten. Sie dürften aber nicht zu einer Zementierung des Berufungssystems und damit zu Lasten der folgenden Wissenschaftlergeneration führen. Die Strategiefähigkeit der Hochschulen müsse erhalten bleiben.

Zu bedenken gaben die Hochschulleitungen, dass eine erneut befristete Förderung durch einen Nachwuchspakt dem Ziel widerspreche, nachhaltig dauerhafte Arbeitsverhältnisse der Nachwuchswissenschaftler zu ermöglichen. "Wir brauchen eine langfristige Personaloffensive für den Mittelbau", erklärte HRK-Präsident Professor Horst Hippler. Hochschulen benötigten Personal in unterschiedlichen Qualifikationsstufen - auch und besonders "neben der Professur". Dies gelte beispielsweise für das Forschungsmanagement oder die forschungsbasierte Betreuung von Infrastruktur.  
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/eckpunkte-einer-offensive-fuer-den-hochschulnachwuchs-3833/

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Juniorprofessuren: Plädoyer für einheitliche Standards und gegen Hausberufungen

Bei der Berufung von Juniorprofessuren gibt es an deutschen Universitäten gravierende Unterschiede. Das stellt die Junge Akademie in einer Studie heraus, die sich auf Angaben von 52 Universitäten mit insgesamt 1.561 Juniorprofessuren stützt. Angesichts aktueller Vorschläge, die Juniorprofessur als einen "Standardweg" zur Lebenszeitprofessur zu etablieren, forderte die Junge Akademie eine Vereinheitlichung der Standards und ein Hausberufungsverbot für Juniorprofessoren. Dieses Verbot sei notwendig, da mitunter bis zu 50 Prozent der Stellen mit internen Kandidaten besetzt würden. "Ein Hausberufungsverbot, wie bei Lebenszeitprofessuren üblich, würde dazu beitragen, eine transparente Stellenkategorie zu schaffen, die einen Einstieg in eine unbefristete Professur nach einer kompetitiven Auswahl ermöglicht", so die Autoren der Studie. Positiv sei der vergleichsweise hohe Frauenanteil bei Juniorprofessuren zu sehen, hieß es weiter. Negativ falle auf, dass ein Großteil der Juniorprofessuren ohne formale "Tenure Track"-Option, d.h. die Aussicht auf eine Lebenszeitprofessur nach positiver Evaluation, geschaffen wurde.
http://www.diejungeakademie.de/aktivitaeten/wissenschaftspolitik/ag-wissenschaftspolitik/

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Deutliche Verschlechterung des zahlenmäßigen Verhältnisses von Professoren zu Studierenden in den letzten zehn Jahren

Die Betreuungsrelation an deutschen Hochschulen hat sich in den zehn letzten Jahren stark verschlechtert. Darauf weist das Centrum für Hochschulentwicklung in einer neuen Studie hin. Bundesweit hat sich die Relation hochschulübergreifend seit 2005 im Durchschnitt von 54 auf 63 Studierende pro Professor verschlechtert. Dies sei darauf zurückzuführen, dass die Länder in den vergangenen Jahren überwiegend in zusätzliches Personal im akademischen Mittelbau investierten. Während die Betreuungsrelation von Studierenden zu wissenschaftlichen Mitarbeitern konstant geblieben sei, seien teure und langfristig bindende Professuren seltener geschaffen worden. 

Besonders starke Verschlechterungen beim zahlenmäßigen Verhältnis von Professoren zu Studierenden weisen laut CHE Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und das Saarland auf. So stieg in Nordrhein-Westfalen die Zahl der Studierenden pro Professor von im Schnitt 66:1 im Jahr 2005 auf inzwischen 83:1, in Hessen von 54:1 auf 70:1, in Hamburg von 49:1 auf 64:1 und im Saarland von 47:1 auf 61:1. Über die beste Betreuungsrelation von Studierenden pro Professor verfügen laut CHE derzeit Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern mit 49:1 bzw. 50:1.
http://www.che.de/downloads/CHE_AP_186_Und_wo_studieren_die_jetzt_alle_2015.pdf

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255.400 Euro Drittmittel je Universitätsprofessor

Im Jahr 2013 warb ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 255.400 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das fünf Prozent mehr als im Vorjahr. In anderen Hochschularten waren die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen eines Professors niedriger: An den Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) betrugen sie 30.300 Euro (+ 11,8 Prozent gegenüber 2012), an den Kunsthochschulen 17.400 Euro (+ 15,3 Prozent). 

Von den fast 6,6 Milliarden Euro Drittmitteln, die von den Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) eingeworben wurden, entfielen knapp ein Viertel auf die medizinischen Einrichtungen. Nach Fächergruppen betrachtet bezogen Universitätsprofessoren der Ingenieurwissenschaften die höchsten Drittmitteleinnahmen: Im Jahr 2013 erzielten sie jeweils durchschnittlich 639.800 Euro (+ 6,5  Prozent gegenüber 2012). An zweiter Stelle folgten die Universitätsprofessoren der Humanmedizin (ohne Gesundheitswissenschaften) mit Einnahmen in Höhe von 550.800 Euro (- 1,4 Prozent zum Vorjahr). Mit 117.100 Euro (+ 3,9 Prozent) waren die Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessor in den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften deutlich niedriger. In den Sprach- und Kulturwissenschaften warben die Professorinnen und Professoren durchschnittlich 116.800 Euro ein (+ 7,0 Prozent). 

Die meisten Drittmittel warben unter den Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten) im Jahr 2013 die Technische Hochschule Aachen (261 Millionen Euro), die Technische Universität München (247 Millionen Euro) und die Technische Universität Dresden (216 Millionen Euro) ein. Die höchsten Drittmitteleinnahmen je Professor erzielten die Universität Stuttgart (744.000 Euro) und die Technische Hochschule Aachen (731.800 Euro). Aber auch kleinere Hochschulen wie die Technische Universität Bergakademie Freiberg (716.900 Euro) belegten vordere Ränge.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/11/PD15_414_213.html

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Rektoren fordern Bund-Länder-Investitionen

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat Bund und Länder aufgefordert, eine Einigung über gemeinsame Finanzierungsfelder herbeizuführen.  

Unerlässlich sei ein kontinuierlicher und verlässlicher Aufwuchs der Grundmittel analog zur Finanzierung der außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Ebenso sei eine Verstetigung und deutliche Anhebung der sogenannten Overhead-Pauschale zur Deckung der indirekten Kosten bei öffentlich geförderten Drittmittelprojekten notwendig. Studien belegten, dass diese sich auf durchschnittlich über 40 Prozent der Projektsummen beliefen, gegenwärtig würden aber nur 22 Prozent abgedeckt. 

Ein stärkeres finanzielles Engagement des Bundes sei auch bei Bau, Gebäudesanierung und technischer Infrastruktur dringend erforderlich, so die Mitgliederversammlung. Auf Grund der starken Nachfrage nach einem Hochschulstudium verschlechterten sich die Raumsituation und die Studienbedingungen zusehends. Zudem erfordere die Digitalisierung Investitionen in großem Stil, wie sie auf Dauer nur durch ein geschlossenes Engagement von Bund und Ländern zu realisieren seien. Ein zusätzliches Defizit bei Bau und Infrastrukturmaßnahmen drohe in naher Zukunft, wenn die Ausgleichszahlungen des Bundes für die im Zuge der Föderalismusreform abgeschaffte Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau in Höhe von jährlich 700 Millionen Euro im Jahre 2019 ausliefen. Diese Mittel könnten die Länder nicht kompensieren.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/grundgesetzaenderung-mit-leben-fuellen-hrk-fordert-bund-laender-investitionen-in-die-hochschulen-38/

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Warnung vor zu starker Spezialisierung von Studiengängen

Der Wissenschaftsrat hat sich in seinen Empfehlungen zum Verhältnis von Hochschulbildung und Arbeitsmarkt gegen zu eng geführte Studienangebote gewandt. Ein Studium diene der fachwissenschaftlichen Bildung, der Persönlichkeitsentwicklung und der Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt. "Konzen­trieren sich die Hochschulen nur auf eine oder zwei dieser Dimensionen, werden sie ihrem gesellschaftlichen Auftrag nicht gerecht", erklärte der Vorsitzende des Wissenschaftsrates, Professor Manfred Prenzel. "Entsprechend muss ein Studienabschluss sowohl Wege in eine wissenschaftliche Weiterqualifizierung eröffnen als auch einen erfolgreichen Berufseinstieg ermöglichen - und zwar auf allen Studienstufen und in allen Fächern." 

Um unnötige Brüche in den Bildungsbiographien und den Verlust gesellschaftlicher Fachkräftepotenziale zu vermeiden, ist aus der Sicht des Wissenschaftsrats eine Erhöhung der Studienerfolgsquoten erforderlich. Zugleich müssten die Qualitätsstandards eines wissenschaftlichen Studiums gewahrt bleiben. Studienabbrüche und ihre Ursachen seien differenziert zu betrachten. Die Gründe könnten im Bereich der Orientierungsangebote, der Studienbedingungen, der Lehre oder der Studienfinanzierung, aber auch außerhalb des Einflussbereichs von Hochschulen und Politik liegen. "Studienabbruch ist nicht gleich Studienabbruch", erklärte Prenzel. "Nicht alle Abbrüche sind vermeidbar. In Einzelfällen stellen sie individuelle Neuorientierungen oder notwendige Entscheidungsrevisionen dar, die nicht um jeden Preis verhindert oder unnötig stig­ma­tisiert werden sollten."
http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=1301&L=

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Forderung nach mindestens zehn Exzellenzuniversitäten

German U15, ein Zusammenschluss großer deutscher Universitäten, hat seine Vorstellungen für eine Fortführung der Exzellenzinitiative konkretisiert. Demnach soll die dritte Förderlinie der Zukunftskonzepte fortgeführt und mindestens zehn "Spitzenstandorte" für eine neue Runde vorgesehen werden. Zudem unterstützt German U15 die Idee zweier Förderformate für Exzellenzzentren (vgl. dazu zuletzt DHV-Newsletter 10/2015). Exzellenzzentren sollten als Verbünde unter Führung einer oder mehrerer Universitäten an bestehende Exzellenzcluster anknüpfen oder neue Großprojekte sein. Im Falle ihrer Bewährung sollten sie auch in eine dauerhafte Bund-Länder-Finanzierung überführt werden können. Alle neuen Förderformate müssten zudem in längeren Zeitintervallen angelegt werden, so German U15. Die Förderlinien der neuen Exzellenzinitiative sollten die Förderung von Spitzenuniversitäten ebenso wie von herausragenden Regionen ermöglichen.
http://www.german-u15.de/presse/Exzellenzinitiative-3_0.html

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Flüchtlinge: HRK fordert mehr Unterstützung 

Senat und Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) haben von Bund und Ländern eine bedarfsgerechte Unterstützung gefordert, um Studienanfänger, Studierende und Wissenschaftler unter den Flüchtlingen zu fördern. Die deutschen Hochschulen leisteten nicht zuletzt dank der freiwilligen Mehrarbeit von Mitarbeitern und des mannigfachen ehrenamtlichen Engagements von Studierenden bereits viel für die Integration von Flüchtlingen, blieben bislang aber überwiegend auf ihre eigenen knappen Haushaltsmittel angewiesen. 

"Um die begonnene Arbeit erfolgreich weiterzuführen, sind eine angemessene finanzielle Unterstützung durch die Politik, ein Monitoring und eine wissenschaftliche Begleitung erforderlich", erklärte HRK-Präsident Professor Horst Hippler in Berlin. Allein für die Sprachbildung und für die Vorbereitung auf das Studium seien Kosten von etwa 4.000 Euro pro Person und Jahr zu veranschlagen. Gerade die fachsprachliche Vorbereitung dürfe nicht als Herausforderung unterschätzt werden: "Weder reichen Kenntnisse der Alltagssprache für ein Hochschulstudium, noch können wir allein auf englischsprachige Angebote setzen", warnte Hippler.

Bei Zugang und Zulassung zum Studium würden die Hochschulen weiterhin die rechtlichen Möglichkeiten voll ausschöpfen, betonte der HRK-Präsident weiter. Er schränkte zugleich aber auch ein, dass für alle Studierendengruppen die gleichen Qualitäts- und Leistungsstandards gelten müssten. "Das ist eine Frage der Fairness gegenüber allen Bewerberinnen und Bewerbern", so Hippler. 
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-senat-nachhaltige-integration-von-fluechtlingen-ermoeglichen-3811/

http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-mitgliederversammlung-hochschulen-bei-der-integration-von-fluechtlingen-nicht-allein-lassen-383/


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Philipp Schwartz-Initiative: Neues Hilfsprogramm für verfolgte Wissenschaftler

Die Alexander von Humboldt-Stiftung und das Auswärtige Amt planen gemeinsam ein neues Programm zur Unterstützung von Wissenschaftlern, die in ihren Heimatländern von Krieg und Verfolgung bedroht sind und in Deutschland Schutz suchen. Die "Philipp Schwartz-Initiative" soll deutsche Universitäten und Forschungseinrichtungen in die Lage versetzen, ausländische Forscher für zwei bis drei Jahre bei sich aufzunehmen, damit diese ihre Arbeit fortsetzen können. 2016 und 2017 sollen jeweils etwa 20 solcher Forscher unterstützt werden können, teilte die Humboldt-Stiftung mit.

Die Initiative soll darüber hinaus dazu beitragen, dass in Deutschland ein Bewusstsein für die Situation von Forschern mit Fluchterfahrung entsteht. Mithilfe von Informationsveranstaltungen, Konferenzen und Beratungsangeboten - unter anderem durch erfahrene Organisationen wie dem "Scholars at Risk Network" und dem "Scholar Rescue Fund" - sollen sich deutsche Universitäten und Forschungseinrichtungen über die Möglichkeiten der Unterstützung informieren und austauschen können. 

Das Programm ist nach dem Pathologen jüdischen Glaubens Philipp Schwartz benannt, der selbst 1933 vor den Nationalsozialisten aus Deutschland fliehen musste und die "Notgemeinschaft deutscher Wissenschaftler im Ausland" gründete.
https://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2015-23.html

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Eckpunkte für Ingenieurgesetze der Länder

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat Eckpunkte formuliert, die er als Richtschnur für die gegenwärtige Neugestaltung von Landesingenieurgesetzen verstanden wissen will. In den vorliegenden Gesetzentwürfen, mit denen die Berufsanerkennungsrichtlinie der Europäischen Union umgesetzt werden soll, würden weitreichende Änderungen bezüglich der Berufsbezeichnung "Ingenieur" vorgenommen. 

Der Senat der HRK hob hervor, dass durch die geplanten Neuregelungen die Autonomie der Hochschulen nicht unangemessen einschränkt werden dürfe. Quantitative Festlegungen von fachwissenschaftlichen Anteilen in Studiengängen in den Ingenieurgesetzen seien daher inakzeptabel. Die Befugnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" müsse sich ferner direkt aus dem Gesetz ergeben, ohne dass ein weiterer Rechtsakt in Form der Verleihung durch eine Kammer oder eine ähnliche Einrichtung notwendig sei. 

Laut HRK muss jeder Absolvent eines einschlägigen technischen, ingenieur- bzw. naturwissenschaftlichen Hochschulstudiums mit einer Regelstudienzeit von mindestens sechs Semestern zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" berechtigt sein. Die Mitgliedschaft in einer Kammer dürfe nicht Voraussetzung für das Führen der Berufsbezeichnung sein. Der Hinweis von Hochschulen auf ihren Abschlussurkunden oder im "Diploma Supplement", wonach die Absolventen nach dem Ingenieurgesetz des jeweiligen Bundeslandes die Berufsbezeichnung "Ingenieur" tragen dürfen, schaffe ausreichende Transparenz und Klarheit.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-senat-formuliert-eckpunkte-fuer-ingenieurgesetze-der-laender-3812/

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Neue Vorwürfe gegen von der Leyen

Gegen die Doktorarbeit von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen sind nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" neue Vorwürfe laut geworden. Demnach hält ihr ein nicht namentlich genannter Wissenschaftler vor, in ihrer Dissertation auch gegen ethische Grundsätze der medizinischen Forschung verstoßen zu haben. 

Von der Leyen hatte untersucht, ob das Infektionsrisiko für ungeborene Kinder steigt, wenn die Frau nach geplatzter Fruchtblase ein Entspannungsbad nimmt. Was heute unter Antibiotikaabgabe als unbedenklich gilt, war zum Zeitpunkt der Dissertation umstritten. Die Probandinnen in der Studie wurden möglicherweise jedoch nicht über die potenzielle Gefahr eines Bades bei vorzeitigem Blasensprung aufgeklärt. In der Arbeit fehlten zudem der Hinweis auf die Einwilligung der Patientinnen und auf die Zustimmung durch eine Ethikkommission, lauten die Vorhaltungen. 

Die Kommission für gute wissenschaftliche Praxis der Medizinischen Hochschule Hannover prüft derzeit nach Angaben der "Süddeutschen Zeitung" den Vorwurf gemeinsam mit den Plagiatsvorwürfen gegen von der Leyen (vgl. Newsletter 10/2015).

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Schwerer Start ins Studium

Die größten Schwierigkeiten haben Studienanfänger an Universitäten damit, ihre Prüfungen effizient vorzubereiten, mit den Leistungsanforderungen im Fachstudium umzugehen und ihr Studium im Voraus zu planen. Selten gibt es dagegen Probleme bei dem Umgang mit Lehrenden oder der Anbahnung von sozialen Kontakten mit Kommilitonen. Das geht aus einer Sonderauswertung des 12. Studierendensurveys der Arbeitsgruppe Hochschulforschung der Universität Konstanz im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hervor.

Am häufigsten wünschten sich Hochschulneulinge nach dieser Studie einen stärkeren Praxisbezug des Studienganges (64 Prozent) sowie häufigere Lehrveranstaltungen in kleinerem Kreis (63 Prozent). Der Vergleich zu vorherigen Befragungen in den Jahren 2007 und 2010 zeigt aber auch, dass die Dringlichkeit der Verbesserungswünsche nachlässt, offensichtlich weil die Hochschulen ihr Angebot zuletzt stark verbessert haben.

Unterstützungsangebote würden von den Studienanfängern durchweg auch positiv beurteilt. Studierende besuchten dabei eher niedrigschwellige Angebote wie Orientierungswochen oder Tutorien. Brückenkurse, Propädeutika oder Mentoring-Programme würden demgegenüber seltener genutzt, obwohl zugleich Schwierigkeiten im Umgang mit Fachinhalten und Studienplanung bestünden, heißt es in der Sonderauswertung.
https://www.bmbf.de/presse/wer-klug-ist-laesst-sich-helfen-1856.html

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Open-Access-Abkommen

Springer und die Max Planck Digital Library haben einen Vertrag unterzeichnet, auf dessen Basis Wissenschaftler der Max-Planck-Institute ihre Forschungsergebnisse in über 1.600 Springer Subskriptions-Zeitschriften per Open Access publizieren können und zugleich Zugang zu allen Nicht-Open-Access-Inhalten in diesen und 400 weiteren Springer-Zeitschriften erhalten. Springer vereinbarte bereits ähnliche Abkommen mit der Vereinigung niederländischer Universitäten und dem österreichischen Bibliothekskonsortium (Kooperation E-Medien Österreich). Das Abkommen mit Springer reduziere Verwaltungsaufwand und Kosten des Open-Access-Publizierens für Wissenschaftler auf ein Minimum und ebne ihnen den Weg zur unkomplizierteren und effizienteren Veröffentlichung ihrer Beiträge, teilte die Max-Planck-Gesellschaft mit.
http://www.mpg.de/9709835/oa-springer

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Cloud für die Hochschulen

Bayerns Hochschulen erhalten eine eigene Cloud. Das Wissenschaftsministerium fördert in den nächsten fünf Jahren mit bis zu 200.000 Euro jährlich den Aufbau eines hochschulübergreifenden Datennetzwerks, auf das die mehr als 400.000 Hochschulangehörigen von überall zugreifen und in dem sie Dokumente gemeinsam bearbeiten können. 

Der Dienst wird seit dem Beginn des Wintersemesters 2015/16 durch das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in Garching, das Regionale Rechenzentrum Erlangen sowie das Rechenzentrum der Universität der Bundeswehr München bereitgestellt.

Die Förderung ist Teil der Initiative "Bayern digital" der Bayerischen Staatsregierung. Als eine Säule des Programms "Digitaler Campus Bayern" sollen damit die Möglichkeiten zur ortsunabhängigen und hochschulübergreifenden Zusammenarbeit verbessert werden. 
http://www.km.bayern.de/studenten/meldung/3869/bayern-cloud-startet-an-staatlichen-hochschulen.html

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Universität Siegen für faire und transparente Berufungsverhandlungen ausgezeichnet      

Der Universität Siegen ist bundesweit als siebter Hochschule das Gütesiegel des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) für faire und transparente Berufungsverhandlungen verliehen worden. Zuvor waren bereits die RWTH Aachen, die Universität zu Köln, die TU Kaiserslautern, die FernUniversität in Hagen, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Bremen ausgezeichnet worden.

Berufungsverhandlungen an der Universität Siegen verliefen zügig und lägen als "Chefsache" in den Händen des Rektors und Kanzlers, teilte der DHV mit. Bewerberinnen und Bewerber fühlten sich wertgeschätzt und lobten das gute Verhandlungsklima mit der Hochschulleitung. Positiv zu würdigen sei der Ansatz, Erstberufenen neben dem Grundgehalt unbefristete, ruhegehaltfähige und dynamisierte Leistungsbezüge gewähren zu wollen. Begrüßenswert sei darüber hinaus, dass bis zu einem Viertel der Juniorprofessoren an der Universität Siegen eine verbindliche "Tenure Track"-Zusage erhalten sollen, die die Übernahme in ein unbefristetes Professoren-Dienstverhältnis der höheren Besoldungsgruppen W2/W3 bei positiver Evaluation garantiere. Außerdem profitierten neuberufene Professorinnen und Professoren von einer "Politik der kurzen Wege". Das "Implacement" der Neuberufenen sei gut. Insgesamt seien Berufsverhandlungen an der Universität Siegen von einer spürbaren Dynamik geprägt und dem Willen, neue Wege zu beschreiten. 

Punktuell sieht der DHV jedoch noch Verbesserungspotenzial. Mit der Implementierung eines Berufungsverfahrensmonitors könnten sich Bewerberinnen und Bewerber jederzeit über den Stand ihres Verfahrens informieren. Berufungsverhandlungen würden noch transparenter, wenn vorhandene Informationen, die für Rufinhaber von Bedeutung seien, gemeinsam mit klar strukturierten Verfahrenshinweisen und der Benennung von Ansprechpartnern bereits bei der Ruferteilung ausgehändigt würden. Für Bewerberinnen und Bewerber, die zu einem Probevortrag eingeladen würden, müsse die intendierte Reisekostenerstattung auch gewährt werden. Wünschenswert sei ferner, die Befristung bzw. Perpetuierung von Ausstattungszusagen transparenter und eindeutiger zu gestalten. Die Vergabe sowohl unbefristeter als auch an Zielvereinbarungen gekoppelter befristeter Berufungs-Leistungsbezüge müsse auch de facto durchgängig praktiziert werden.

"Die Gewinnung hervorragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erfordert eine vorausschauende Berufungspolitik. Mit dem Gütesiegel will der Hochschulverband dazu beitragen, die Berufungskultur an Hochschulen  zu verfeinern", erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. 

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Ukrainistik bleibt erhalten

Die Zukunft der Ukrainistik und Baltistik an der Universität Greifswald ist vorerst gesichert. Durch eine Vereinbarung, die das Auswärtige Amt mit dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern getroffen hat, wird es für den Fachbereich eine gesicherte Perspektive für die kommenden Jahre geben. Wegen Sparzwängen durch Zielvorgaben des Landes hatte beiden Fächern noch im Juli dieses Jahres die Schließung gedroht. Greifswald ist deutschlandweit die einzige Universität, die ein Slawistikstudium mit Schwerpunkt Ukrainistik anbieten kann.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Infoservice/Presse/Meldungen/2015/151102_BM_zu_Greifswalder%20Ukrainistik.html
 

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Neuer Preis für studentisches Engagement

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) haben einen neuen Preis für engagierte Studierende ins Leben gerufen. Die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland und der Verband der Studentenwerke suchen den oder die "Student/-in des Jahres". 

Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestiftet. DHV und DSW wollen mit dem Preis diejenige Studentin, denjenigen Studenten oder ein Studierendenteam auszeichnen, der oder die ein über die Leistungen im Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement zeigen. Es besteht keine Beschränkung, in welcher Art und Weise dies gelungen ist. Auf der "Gala der Deutschen Wissenschaft" am 4. April 2016 in Berlin soll der neue Preis erstmals verliehen werden.

"Es gibt viele unter den 2,6 Millionen Studierenden, die über ihr Fachstudium hinaus im studiennahen Bereich, aber auch in Staat und Gesellschaft ehrenamtlich und altruistisch engagiert sind", erklären DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen und DSW-Präsident Professor Dieter Timmermann. "Dieses Engagement wollen wir mit der Auszeichnung ,Student/-in des Jahres' sichtbarer machen, indem wir einem besonders positiven Beispiel studentischen Engagements Öffentlichkeit verschaffen."

Beide Verbände rufen dazu auf, bis zum 31. Dezember 2015 Kandidatinnen und Kandidaten für die neue Auszeichnung vorzuschlagen.
www.hochschulverband.de/student-des-jahres.pdf
 

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Foto: HRK.de

Preis für Hochschulkommunikation 2015

Die Technische Universität und die Fachhochschule Dortmund sind am 10. November 2015 in Kiel mit dem mit 25.000 Euro dotierten Preis für Hochschulkommunikation 2015 ausgezeichnet worden, den die Hochschulrektorenkonferenz und ZEIT Verlagsgruppe gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung ausgelobt haben.

Die Jury würdigte die Kommunikationsleistungen der beiden Hochschulen im Rahmen des "Masterplan Wissenschaft Dortmund". Beide vermittelten ihre Bedeutung für Stadt und Region gemeinsam und vorbildlich. Ihre Aktivitäten förderten die Vernetzung von Wissenschaft mit Stadt und Region "durch strategisch entwickelte, standortadäquate, zielgruppenorientierte und langfristig angelegte Kommunikationsmaßnahmen", hieß es in der Würdigung. Die Jury lobte zudem die enge Kooperation mit einer großen Zahl kommunaler Partner und die angestrebte Nachhaltigkeit des Vorgehens.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/preis-fuer-hochschulkommunikation-2015-unsere-hochschule-unsere-stadt-universitaet-und/

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Karriere


Landesregierung will Geld für Stipendienstiftung halbieren

Die rheinland-pfälzische Landesregierung plant, die Zuschüsse für die Stipendienstiftung des Landes im kommenden Jahr zu halbieren. Laut Etatentwurf sollen die Mittel von derzeit knapp einer Million auf 480.000 Euro sinken. Das berichtet der "SWR". Neuausschreibungen für das kommende Jahr seien damit laut Stipendienstiftung nicht mehr möglich.

Ein Sprecher des Wissenschaftsministeriums erklärte gegenüber dem "SWR", im Gegenzug zu den Kürzungen für Stipendien solle es mehr feste Stellen für den wissenschaftlichen Nachwuchs geben. Die Stipendienstiftung kritisierte, dass davon nur angehende Doktoren profitieren würden. Exzellenzförderungen, internationale Programme oder Zuwendungen für Alleinerziehende wären nicht mehr möglich.

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Geschlechterlücke beim Publizieren

In der deutschen Forschungslandschaft herrscht noch immer eine Kluft zwischen den Geschlechtern. Das ist das Ergebnis des Reports "Mapping Gender in the German Research Area", der Medienberichten zufolge in Berlin vorgestellt wurde. Demnach ist der Anteil von Frauen in der Forschung zwar fächerübergreifend von rund 28 Prozent in 2010 auf fast 31 Prozent im vergangenen Jahr gestiegen. Deutschlandweit veröffentlichen Frauen jedoch weniger Studien als ihre männlichen Kollegen. Sie würden auch seltener zitiert als diese. Ausnahmen gebe es in eher männlich dominierten Fachbereichen. Hier veröffentlichten Frauen überdurchschnittlich viele Ergebnisse. In Informatik, Physik, Astronomie und Maschinenbau publizierten sie der Erhebung zufolge im Schnitt mehr als ihre männlichen Kollegen.

Für den Report, der im Wissenschaftsverlag Elsevier erschien, werteten die Forscher knapp 709.000 veröffentlichte Dokumente von mehr als 405.500 Forschern aus. 

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Neues Merkblatt 

Der Deutsche Hochschulverband hat für seine Mitglieder ein neues Merkblatt aufgelegt, das Fragen beantwortet, die im Zusammenhang mit einem Gastaufenthalt von ausländischen Wissenschaftlern auftreten. Es kann von Mitgliedern in elektronischer oder postalischer Form bei der Geschäftsstelle angefordert werden.

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Barometer


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Denkbar knappes Ja für Verjährungsfristen bei Plagiaten in Doktorarbeiten

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Oktober-Ausgabe gefragt, ob Plagiate in Doktorarbeiten verjähren sollten. 50,1 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 49,9 Prozent mit Nein.

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Mehr Dauerstellen für den Mittelbau? 

Die Vorstellungen von Bund und Ländern über ein Programm für den wissenschaftlichen Nachwuchs divergieren. Der Bund und vier unionsgeführte Länder wollen es bei der Förderung von "Tenure Track"-Professuren belassen, die übrigen von SPD und Grünen geführten Länder wollen zugleich den Ausbau von Mittelbaustellen forcieren. Sollen Bund und Länder gemeinsam auch mehr Dauerstellen für den Mittelbau schaffen?

Zur Abstimmung: www.hochschulverband.de 

 

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Recht aktuell


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Konkordatslehrstühle: Verfassungsklage unzulässig

Das Bundesverfassungsgericht hat ohne nähere Begründung zwei Verfassungsbeschwerden gegen die Rechtmäßigkeit von Konkordatslehrstühlen als unzulässig abgewiesen (Az.: 1 BvR 1903/12, 1 BvR 406/13). Die Entscheidung der Kammer ist unanfechtbar. 

Die Kläger hatten geltend gemacht, dass das auf dem Konkordat des Heiligen Stuhls mit dem Freistaat Bayern beruhende Vetorecht der katholischen Kirche bei der Besetzung von 21 Lehrstühlen grundgesetzwidrig sei, da niemand bei der Besetzung öffentlicher Ämter wegen seines Bekenntnisses oder seiner Weltanschauung benachteiligt werden dürfe (vgl. Newsletter 5/2012). 

Derweil haben die bayerischen katholischen Bischöfe auf die Ausübung ihres Rechts verzichtet, bei der Besetzung von Konkordatslehrstühlen außerhalb der Katholisch-Theologischen Fakultäten mitzuwirken (vgl. Newsletter 2/2013).

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Besoldungsanpassung

(Ad.) Die Dienst- und Versorgungsbezüge der Beamten und Versorgungsempfänger im Bundesland Thüringen werden rückwirkend zum 1. September 2015 um 1,9 Prozent angehoben. Mit Wirkung zum 1. September 2016 wird sodann eine weitere Erhöhung um 2,1 Prozent erfolgen. Dies hat der Thüringer Landtag in seiner Sitzung am 5. November 2015 beschlossen. Die Erhöhung für die Beamten und Versorgungsempfänger in Thüringen erfolgt damit im Vergleich zu der Tariferhöhung für die Angestellten im öffentlichen Dienst nach dem Tarifvertrag der Länder mit einer Verzögerung von sechs Monaten. 

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Personalia


Foto: Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Neue Vorsitzende 

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat in ihrer Sitzung am 30. Oktober 2015 die personellen Weichen für ihre Arbeit in den Jahren 2016 und 2017 gestellt. Im Jahr 2016 wird die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Johanna Wanka, das Gremium leiten. Zur stellvertretenden Vorsitzenden für das Jahr 2016 wurde Professorin Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen, gewählt.

Die rheinland-pfälzische Staatsministerin Vera Reiß hatte frühzeitig angekündigt, nicht mehr für das Amt zur Verfügung zu stehen. Die Wahlperiode beträgt zwei Jahre; im Jahr 2017 wechselt der Vorsitz turnusmäßig von der Bundes- auf die Länderseite.

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Quelle: kowi.de

Neuer Generalsekretär

Jens-Peter Gaul wird zum 11. Januar 2016 die Geschäftsstelle der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) leiten. Der Jurist, der zuvor Direktor und Leiter des Bereichs "Perspektiven der Forschung" beim Vorstand der Deutschen Forschungsgemeinschaft war und seit 2007 die Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen leitete, folgt auf Thomas Kathöfer, der seit 1. Oktober 2015 Hauptgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen "Otto von Guericke" e.V ist. 

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Sechs neue Humboldt-Professuren ausgewählt 

Sechs Wissenschaftler aus den USA, Großbritannien, Schweiz und Frankreich sind für die Alexander von Humboldt-Professur ausgewählt worden. Der mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro dotierte Preis wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit der Alexander von Humboldt-Professur sollen weltweit führende und im Ausland tätige Forscher die Möglichkeit erhalten, langfristig zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchzuführen.    

Die ausgewählten Preisträger treten nun in Berufungsverhandlungen mit den deutschen Universitäten, die sie für den Preis nominiert haben: Professor Till Winfried Bärnighausen, Epidemiologe an der Harvard University, soll künftig an der Universität Heidelberg arbeiten, Professor Sven Bernecker, Philosoph an der University of California in Irvine, an der Universität zu Köln und Professor William Crawley-Boevey, Mathmatiker von der University of Leeds, an der Universität Bielefeld. Professor Heinrich Jasper, Molekularbiologe am Buck Institute for Research on Aging in Novato wurde von der Universität Jena zusammen mit dem Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut vorgeschlagen. Professor Felix Kübler, Ökonom an der Universität Zürich und am Swiss Finance Institute, soll künftig an der Universität Bonn forschen. Professor Wolfgang Wernsdorfer, Physiker am Institut Néel, CNRS in Grenoble, soll an das Karlsruher Institut für Technologie wechseln.

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Wissenschaftspreis Niedersachsen

Die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić, hat am 19. November 2015 in Hannover den diesjährigen Wissenschaftspreis Niedersachsen vergeben. Den mit 25.000 Euro dotierten Preis als herausragende Wissenschaftlerin einer niedersächsischen Universität erhielt Professorin Emmanuelle Charpentier. Die Alexander-von-Humboldt-Professorin an der Medizinischen Hochschule Hannover und Abteilungsleiterin am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig forscht an grundlegenden Regulationsmechanismen, die die Infektionsaktivität von Bakterien steuern (vgl. zuletzt auch Newsletter 10/2015). 

Der mit jeweils 10.000 Euro dotierte Preis für Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler ging an Jessica Burgner-Kahrs von der Leibniz Universität Hannover und Professor Holger Kreft von der Georg-August-Universität Göttingen. Burgner-Kahrs, Leiterin einer Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe, leistet Pionierarbeit in der Kontinuumsrobotik, die insbesondere im Bereich der Medizin Anwendung findet. Professor Krefts Arbeiten sind u.a. im Kampf gegen den Klimawandel von globaler Bedeutung.

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Quelle: uni-heidelberg.de

Tierschutzforschungspreis des Landes Baden-Württemberg

Der mit 25.000 Euro dotierte Tierschutzforschungspreis des Landes Baden-Württemberg ist an Professor Thomas Braunbeck von der Universität Heidelberg gegangen. Das Forschungsteam des Ökologen befasse sich seit über 20 Jahren mit Fragen zur Prüfung der Giftigkeit von Umweltschadstoffen in Wasser und habe dabei Alternativen für Tests mit Fischen entwickelt, hieß es zur Begründung.

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Golo-Mann-Preis

Professor Werner Dahlheim wird mit dem Golo-Mann-Preis für Geschichtsschreibung am 28. November 2015 in Berlin geehrt. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde dem zuletzt an der Technischen Universität Berlin lehrenden Althistoriker für sein Werk "Die Welt zur Zeit Jesu" zugesprochen.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare im November und Dezember 2015

In dem Kompaktseminar Wissenschaftsenglisch schreiben, das nächstmalig am Freitag, den 4. Dezember 2015 in Münster angeboten wird, werden in drei Modulen wichtige Elemente des wissenschaftlichen Schreibens in englischer Sprache vorgestellt und eingeübt. Darüber hinaus werden auf neuen Technologien basierende Strategien erläutert, die zu einer kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Schreibfähigkeit beitragen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/812.html

Das Seminar Erfolgsgarant Netzwerk am Montag, den 7. Dezember 2015 in Bonn zielt auf das Bewusstsein hinsichtlich der Potentiale von Netzwerken und auf die konkrete Anwendung von Netzwerkstrategien für die eigene Karriere in der Wissenschaft. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen sowohl Methoden der Netzwerkexploration als auch spezifische Methoden, Instrumente und Tools für den Netzwerkaufbau und zur Netzwerkpflege kennen. Dabei wird auf Techniken des persönlichen, "intelligenten" Kontaktaufbaus genauso eingegangen wie auf die Bedeutung virtueller bzw. sozialer Netzwerke zur Steigerung der eigenen Visibilität.
http://www.hochschulverband.de/cms1/1337.html

Zum Thema Berufungsverhandlungen bieten wir am Donnerstag, den 10. Dezember 2015 in Berlin das Seminar Verhandlungen bei Erstberufung an. Das Seminar gibt einen Überblick über den Ablauf der Verhandlungen mit der Hochschule sowie über die Besoldung und Professurausstattung bei der Erstberufung. Anhand typischer Fallbeispiele wird praktisch erörtert, welche Besoldungsvorstellungen und Professurausstattungswünsche angemessen sind und im Falle der Erstberufung realistischerweise vorgebracht werden können.
http://www.hochschulverband.de/cms1/630.html 

Restplätze frei:
Nebentätigkeitsrecht
Mannheim, Montag, 23. November 2015, 11:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/643.html

Hochschulbesteuerung
Bonn, Dienstag, 24. November 2015, 10:30-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/910.html

Emeritierung und Pensionierung
Bonn, Donnerstag, 26. November 2015, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/628.html

Die am 1. Oktober 2015 erschienene neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Publikationen


Neuerscheinung:

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Wissen Sie, wie man "Berufungsliste", "Blockseminar" oder "Präsenzstudium" ins Englische übersetzt? Oder welche Entsprechung der Ausdruck "die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen beantragen" im Englischen findet?

Das "Wörterbuch Hochschule" ist ein verlässliches Nachschlagewerk zur Lösung derartiger sprachlicher Aufgaben in allen Bereichen des Hochschullebens. Es richtet sich vor allem an: 

- deutschsprachige Wissenschaftler und Studierende
- englischsprachige Wissenschaftler und Studierende
- Übersetzer.

Das Fachwörterbuch enthält ca. 9.000 Stichwörter im deutsch-englischen und ca. 14.000 Stichwörter im englisch-deutschen Teil. Dabei geht es um:

-  Fachausdrücke aus den Bereichen Hochschulmanagement, öffentliches Recht, Forschung, Lehre, Bewerbung und Berufung, Einwerbung von Fördermitteln,  Bibliothekswesen
- allgemeinsprachliche Wörter, die in Publikationen und Diskussionen zum Thema Hochschule häufig gebraucht werden. 

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie. 

Gebundene Ausgabe, 2015, 476 Seiten, 19,90 Euro (D) inkl. Porto, für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 17,90 Euro inkl. Porto.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, Tel.: 0228/902 66 66, Fax: 0228/902 66 80 oder per Mail: dhv@hochschulverband.de 

Voraussichtlich lieferbar ab 1. Dezember 2015.

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Neuauflage des Handbuchs für den wissenschaftlichen Nachwuchs

(Uf.) Die 12. Auflage des Handbuchs für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist im September 2015 erschienen. Das Handbuch für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist eine Zusammenstellung von relevanten Texten, Aufsätzen, Vorschriften, Statistiken und Zahlen, die für den wissenschaftli­chen Nachwuchs von Bedeutung sind. Es umfasst aktuelle Zahlen zum Frauenanteil, zum Anteil der Habilitationen, zur heutigen Personalstruktur, zum Berufsbild, zur Professorenmobilität, Aufsätze zur Nachwuchsförderung mit aktuellen Vorschlägen, zu Möglichkeiten des Tenure Tracks, Beiträge zur W-Besoldung mit Konsequenzen in der Ausgestaltung der Länder und zahlreiche weitere Informationen. 

Das Handbuch ist zum Preis von 15,- Euro inklusive Versandkosten (beim Versand im Inland) über den DHV zu bestellen. 

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Hochschullehrerverzeichnis 2015 

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist am 26. Juni 2015 neu erschienen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 203,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 339,00 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da Sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/-innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/-innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18 - 20, 53173 Bonn 

oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband ebenfalls bei dem De Gruyter Verlag direkt bestellen unter der E-Mail Adresse: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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25 Jahre Wiedervereinigung 
 
Seit dem Beitritt von fünf neuen Bundesländern zum Geltungsbereich des Grundgesetzes am 3. Oktober 1990 sind 25 Jahre vergangen. Damals wählten die Bürger der DDR den Beitritt um so, wie es hieß, "in freier Selbstbestimmung die Einheit und Freiheit Deutschlands zu vollenden". 
 
Die nach der Wiedervereinigung geborenen Generationen können oft mit Ost-West-Gegensätzen oder Begriffen wie "Ossi" und "Wessi" nicht mehr viel anfangen. Andere, insbesondere gesamteuropäische oder globale Fragen sind für die neuen Generationen wichtiger als ehemalige Gegensätze. Bedeutet dies, dass die Einheit vollendet ist? Ist die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse geglückt? Wie stellt sich die Situation in der Wissenschaft und an den Hochschulen in den neuen Ländern dar? 

Die Buchdokumentation des Deutschen Hochschulverbandes zum Thema "25 Jahre Wiedervereinigung" versammelt Stimmen aus Wissenschaftsorganisationen, von Historikern und Zeitzeugen, u.a Johanna Wanka, Horst Hippler, Jürgen Mlynek, Roland Jahn, Dagmar Schipanski, Hans Joachim Meyer und Andreas Rödder. 
 
Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband Bonn 
Erschienen in der Reihe "Forum", Heft 85, März 2015, 138 Seiten 
ISBN: 978-3-944941-01-1 
Preis: 11,80 Euro incl. Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 9,80 Euro inkl. Porto) 

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79 Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70 Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

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Vorschau F&L


Thema: Familie
 
Gunilla Budde: Familie aus historischer Sicht 
 
Rosemarie Nave-Herz: Unkenrufe 
Ist die Familie ein "Auslaufmodell"? 
 
Ergebnisse einer Studie über die Aufgabenteilung in Familie und Beruf 
 
Weitere Beiträge 
 
Lambert T. Koch: Die vereinnahmte Universität 
Ein Appell für Offenheit mit Augenmaß 
 
Mathias Binswanger: Sauerkrautsaft macht fremdenfeindlich! 
Warum Experimente in Sozialwissenschaften zu immer mehr unsinniger Forschung führen 
 
Angelika Wirth: Es wird eng und enger 
Eine Bestandsaufnahme des Stellenmarktes für Professuren im Jahr 2013

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 
 
Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick: 

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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DHV-Ticker


Doppelspitze

(Det.) Der Bayerische Landeskonvent hat am 21. Oktober 2015 Herrn Professor Max-Emanuel Geis als weiteren Vorsitzenden des Bayerischen Landesverbandes im Deutschen Hochschulverband gewählt. Der Vorsitz des Landesverbandes liegt nun gemeinsam in den Händen von Herrn Professor Rüdiger Ahrens (Würzburg) und Herrn Professor Geis (Erlangen-Nürnberg).

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DHV-Mitgliederwerbekampagne "30.000 bis 2017"

(Wi.) Dem DHV gehören derzeit bereits über 29.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Jetzt will der DHV durchstarten:

Seit dem 1. Januar 2015 läuft eine Mitgliederwerbekampagne mit dem Ziel, 2017 das 30.000ste DHV-Mitglied zu begrüßen.

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Kampagne! Helfen Sie mit, die Zukunft Ihrer Berufsvertretung zu sichern.

Unter allen Mitgliedern, die seit dem 1. Januar 2015 bis zum Kampagnenende mindestens ein neues Mitglied geworben haben, und unter allen neuen Mitgliedern, die im genannten Zeitraum DHV-Mitglied werden, wird ein Preis im Wert von jeweils 1.000 Euro verlost.

Näheres dazu unter: 
http://www.hochschulverband.de/cms1/1409.html

 

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Quelle: istockphoto.com

Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband ab 2016
 
(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidung des 65. DHV-Tages 2015 in Mainz erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2016 um 2,1 Prozent. 
 
Je nach dienstrechtlicher Stellung belaufen sich damit die Mitgliedsbeiträge ab 2016 zwischen 205 Euro und 50 Euro im Jahr. Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) unter http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen.
 
Wir bitten jedes Mitglied, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle frühzeitig mitzuteilen. Nach der Satzung des DHV ist eine Rückzahlung zu viel gezahlter Beiträge ausgeschlossen, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliederdaten umfassen erst seit einigen Jahren das Geburtsdatum. Darüber hinaus gibt es aufgrund der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung, Pensionierung oder Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen.

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Highschool-Abschluss mit 97 Jahren

Mit 17 Jahren musste Margaret Bekema ihre geliebte Schule verlassen, weil ihre Mutter an Krebs erkrankt war. Während ihr Vater arbeitete, machte sie den Haushalt. Sie pflegte ihre kranke Mutter bis zum letzten Atemzug und versorgte ihre drei jüngeren Geschwister. Mit 97 erhielt die Rentnerin nun ihren Highschool-Abschluss und damit den Lohn für ein Leben voller Opfer, wie die "Welt" berichtete. Eine Verwandte hatte sich für Bekema eingesetzt. Die betagte Dame nahm den Ehrenabschluss unter Tränen entgegen. Sie sei ein Vorbild für die Gemeinschaft, weil ihr Lebensweg die Kernwerte zeige, die Schule vermitteln wolle, ließ der Schuldirektor bei der Zeremonie wissen.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) Happy birthday AcademiaNet!  

2010 wurde die Datenbank für exzellente Wissenschaftlerinnen von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet - jetzt feiern die Initiatoren der Datenbank für Spitzenforscherinnen, die Robert Bosch Stiftung und Spektrum der Wissenschaft, das fünfjährige Bestehen von AcademiaNet

Frauen sind in wissenschaftlichen Führungspositionen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Das Internetportal wurde mit dem Ziel gegründet, schnell hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen zu finden und so ihr Potential für mögliche Führungspositionen sichtbar und leicht zugänglich zu machen. Heute zählt die Datenbank mehr als 2.000 Profile exzellenter nationaler und internationaler Wissenschaftlerinnen.

In Europa ist nicht einmal jede fünfte der höchstdotierten Professuren weiblich besetzt. Mit AcademiaNet ist es für Entscheidungsträger aus Wissenschaft und Wirtschaft leicht, bei der Besetzung von Spitzenpositionen nach geeigneten Kandidatinnen zu suchen. Auch Journalisten oder Organisationen auf der Suche nach weiblichen Keynote Speakern werden in der Datenbank fündig. 

Weitere Informationen zu AcademiaNet finden Sie unter www.academia-net.de. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

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DHV und Carfleet 24

(Gü.) MOBILITÄT - stressfrei,  zu tollen KONDITIONEN

Ein Auto bedeutet nicht nur einen fahrbaren Untersatz auf vier Rädern. Doch ob Sie ein Aushängeschild für die Identität Ihres Unternehmens suchen, ein flottes Freizeitvergnügen oder einen praktischen Familienwagen: Nach dem Vergnügen der Wahl beginnt erst der wirklich aufwändige Teil! 

Nicht jeder hat die Zeit zu ausgiebigen, auch überregionalen, Händlerrecherchen. Nicht jeder verhandelt gern und verfügt über das nötige psychologisch-taktische Geschick. Nutzen Sie hierfür das Know-how und die Erfahrung von CarFleet24. Wir übernehmen alles Knifflige für Sie. 

Wir vom CarFleet24-Team ermitteln für Sie die vertrauenswürdigsten Händler, handeln für Sie Top-Konditionen aus und liefern Ihnen die besten Angebote unterschriftsreif frei Haus. Gleichgültig ob Sie sich für ein Barkauf-, Leasing- oder Finanzierungsangebot interessieren, das CarFleet24-Team findet stets eine Lösung für Sie! Sie wählen Ihr Auto - wir kümmern uns um alles andere. 

Unser Ziel ist es, Sie von der Idee des Autokaufs bis zur Auslieferung Ihres Neuwagens zu begleiten!

Unsere Dienstleistungen rund um das Thema Auto, Neuwagen, Finanzierung, Leasing, Barkauf und bis zur Neuwagenvermittlung sind selbstverständlich kostenlos.

Wir freuen uns schon jetzt, Ihnen den Weg zu ihrem neuen Traumwagen zu ebnen, um den maximalen Fahrspaß für Sie zu gewährleisten!
 

Kontakt:
CarFleet24
www.carfleet24.de

Passwort: hochschulverband
Fon: 01805 – 717107*
Fax: 01805 – 717108*
E-Mail: kundenbetreuung@carfleet24.de

* [0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz; max. 0,42 €/Min. aus den Mobilfunknetzen] 

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DHV und VS Möbel 

(Gü.) VS TeamTable: Besprechungstisch zu Sonderkonditionen

Kommunikation und Teamarbeit werden in der Arbeitswelt immer bedeutender. Deswegen bietet VS mit seinem TeamTable eine kommunikative und designorientierte Ergänzung für die Bürolandschaft.

Ob im eigenen Büro als Besprechungs- oder Besuchertisch oder in Gemeinschaftszonen: Die geschwungene Amöbenform sowie eine angenehme Stehhöhe laden geradezu ein zu einer kurzen Besprechung, der kreativen Ideenfindung, zu Teamarbeiten oder aber auch "nur" zur kleinen Kaffeepause.

Die Form des TeamTable bietet durch die Ra­dien die jeweils passende Tischgröße für 2-7 Perso­nen. Ein­zeltische lassen sich durch das Ineinanderschieben von Innen- und Außenradien zu verschiedenen Konfigurationen kombinieren. Mit einem Stuhl in geeigneter Höhe, zum Beispiel dem höhenverstellbaren VS PantoMove-VF Plus, lässt sich sogar bequem im Sitzen arbeiten.

Mehr Informationen zum TeamTable finden Sie unter:
http://www.vs.de/media/Gesamtkatalog_PK_DE/Downloads/TeamTable_TY_DE.pdf

DHV-Mitglieder erhalten unseren TeamTable zu exklusiven Sonderkonditionen. 

Gerne beraten wir Sie konkret und umfassend: 

VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken GmbH & Co. KG / Tauberbischofsheim / Deutschland 

Ansprechpartnerin: Evelyne Winkler
Tel: +49 (0)9341/88-601
E-Mail: dhv@vs-moebel.de
  

VS - Offizieller Ausstatter der Wissensgesellschaft. Seit 1898.
www.vs-moebel.de 

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DHV und Hugendubel   

(Gü.) Der tolino vision 3 HD eBook Reader bei Hugendubel

Ultraleicht, ultraflach und mit verbessertem Display: Mit dem tolino vision 3 HD hat tolino einen neuen Premium eReader entwickelt, bei dem die Funktionen des Vorgängermodells tolino vision 2 nochmals verbessert wurden. Der federleichte eBook Reader überrascht mit einem Gewicht von nur 174 g und passt mit gerade einmal 8.1 mm Materialstärke in jede Tasche. Ein noch schärferes 300 ppi HD-Display, integrierte Beleuchtung und Wasserschutz sorgen für ein ungestörtes Lesevergnügen an jedem Ort. Der vision 3 HD ist der ideale eBook Reader für anspruchsvolle Vielleser, die Wert auf innovative Funktionen und höchsten Lesekomfort legen. Der Reader ist ab sofort zum Preis von 159,- Euro bei uns erhältlich.  

Hugendubel Fachinformationen - Wir sind für Sie da!

Unsere Buchhandlungen, Kontaktdaten und Ansprechpartner finden Sie unter: www.hugendubel.info/stores

Sie erreichen uns zentral per Mail unter info@hugendubel.info oder unter der Rufnummer 089/30757575.

Haben Sie individuelle Wünsche?

Sehr gern steht Ihnen unser Vertriebsleiter, Herr Thomas Falk, unter Tel.: 0151/14010903 oder t.falk@hugendubel.info zur Verfügung.

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DHV und Seminaris 

(Gü.) Weihnachtsfeier, Kick-off und Co. - schon geplant?

Wunschtermine für Events zum Jahresende oder -anfang sollte man sich am besten jetzt sichern. Egal ob Weihnachtsfeier oder Kick-off-Meeting - professionelle Planung und attraktive Event-Bausteine garantieren den Erfolg. Die Seminaris- und avendi Hotels bieten beides.

Die Seminaris- und avendi Hotels gibt es deutschlandweit. Wer in Berlin oder Potsdam, in Bad Boll, Bad Honnef oder Lüneburg eine Veranstaltung planen oder feiern will, hat es nicht weit: Alle Häuser sind schnell erreichbar. Aber der größte Vorteil ist das über 37-jährige Tagungs- und Veranstaltungs-Know-how der Hotelgruppe.

Nicht verwunderlich, dass sich die Professionalität auch in den Rahmenprogrammen spiegelt: Von festlichen Menüs und Buffets über Live-Musik bis hin zu aktiven Gruppen-Bausteinen wie Kegeln, Eisstockschießen, Fackelwandern, Cocktail-Workshop, Musicalbesuch und Krimi-Dinner ist alles dabei. Reichlich Ideen für ein gelungenes Event und eine gute Gelegenheit für persönliche Gespräche mit Kollegen und Mitarbeitern. 

Weitere Informationen in der Seminaris-Zentrale, Tel. (04131) 713-888, E-Mail: sales@seminaris.de.

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DHV und Merkana

(Gü.) Vergangenes Jahr, neue Reisen, bewährte Preise!

Und eh wir uns versehen ist 2015 passé. Aber da wartet das neue Jahr 2016 wie ein unbeschriebenes Blatt darauf, mit Erlebnissen, Abenteuern und  neuen Geschichten befüllt zu werden. Ja genau, wir sprechen vom REISEN. Packt Sie nicht schon die Vorfreude? Entspannen unter Palmen auf Mauritius, fremde Kulturen erfahren in Vietnam oder doch lieber Exoten beobachten aus Ihrer Luxus Lodge in Namibia? Sagen Sie es uns und profitieren Sie noch bis 31. Januar 2016 von den attraktiven Frühbucherpreisen und sichern Sie sich damit Ihren Reisetraum für 2016!

Ihre exklusiven DHV-Vorteile: 

Sechs Wochen nach Reiserückkehr erhalten DHV-Mitglieder eine Rückerstattung bei Pauschalreisen aus dem Sortiment des Reisebüros zurück. Bei Kreuzfahrten aus dem Sortiment gilt dies für die Kreuzfahrtpassage. DHV-Mitglieder profitieren des Weiteren von sehr guten Flug-, Bahn- und Gruppenkonditionen. 
Lassen Sie sich ausführlich von uns beraten!

Gerne beraten wir Sie zu Ihrer nächsten Urlaubsreise auch persönlich in unserer "VillaReisen". 

Merkana - Ihr Verbandsreisebüro
Thüringsberg 20
42897 Remscheid
Ihre Ansprechpartnerin: Marion Bleckmann
Tel.: 02191 9288-232
www.merkanareisen.de
dhv@merkana.de
 

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DHV und Altruja

(Gü.) Spenden macht glücklich 

"Mehr Geld bedeutet nicht mehr Glück." So lautet ein altes Sprichwort. Klischee? Nicht ganz. Wissenschaftlichen Studien zu diesem Thema zeigen deutlich: Menschen, die einen Großteil ihres Einkommens für andere verwenden, fühlen sich glücklicher als Menschen, die mehr Einkommen für sich selbst ausgeben. Diese Korrelation zwischen Glücksgefühl und Spenden zeigt: Spender sind glücklichere Menschen. 

Was Hochschulen daraus lernen können 

Nutzen Sie dieses Wissen. Jede Hochschule kennt das Problem: Es ist nicht einfach, Menschen zu motivieren, Geld auszugeben. Wichtig ist: In der heutigen Gesellschaft wird der Individualismus gepredigt. Spenden sollte Spaß machen! Deshalb unser Tipp: Ihr Spendenaufruf sollte positive Botschaften und Gefühle, wie Glück, Fortschritt und Selbstbewusstsein, kommunizieren. Der Erfolg einer Spendenaktion basiert auf einer kreativen Umsetzung und gutem Visual Content Marketing. Bilder, Videos oder Infografiken sind ideale Kommunikationsmittel, um Emotionen zu wecken. 

Sie wünschen sich für Ihre nächste Spendenaktion mehr Reichweite und Effektivität? In der Altruja Academy finden Sie hilfreiche Tipps, Informationen und Videos rund um das Thema Online-Spendensammeln. 

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Newsletter-Archiv

Sollten Sie Darstellungsprobleme in Ihrem Mailprogramm haben, finden 
Sie den aktuellen Newsletter auch in unserem Newsletter-Archiv.

Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Dr. Vanessa Adam (Ad.)
Dr. Hubert Detmer (Det.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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