DHV-Newsletter 5/2016

hochschulverband.de

 
Deutscher Hochschulverband - Köpfe die Wissen schaffen

Versandte Exemplare

35.745

Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18-20
53173 Bonn
Tel.: 0228-90 266 66
Fax: 0228-90 266 80
Neue Servicenummer für Rechtsberatung:
0228-90 266 77

E-Mail senden
hochschulverband.de

  

Teilen, Posten, Liken

Auf der Facebook-Seite des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) finden Sie Nachrichten, Informationen, Veranstaltungshinweise und vieles mehr. Folgen Sie uns, um stets auf dem Laufenden zu bleiben.
https://www.facebook.com/Hochschulverband

Zum Seitenanfang

Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Exzellenzinitiative I: Vorentscheidung gefallen

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) hat einen Beschluss über die Fortführung der Exzellenzinitiative gefasst, dem die Regierungschefs von Bund und Ländern am 16. Juni 2016 noch zustimmen müssen.

Mit gut einer halben Milliarde Euro pro Jahr für Spitzenforschung wollen Bund und Länder den Wissenschaftsstandort Deutschland dauerhaft stärken. Wie bisher wollen sich Bund und Länder die Kosten im Verhältnis drei Viertel zu ein Viertel teilen. Die bisherige Förderlinie Graduiertenschulen entfällt. 385 Millionen Euro sollen künftig jährlich für die Fortführung der Förderlinie Exzellenzcluster ausgekehrt werden. Weitere 148 Millionen Euro gehen per annum als zweite Förderlinie an acht bis elf besonders profilierte "Exzellenzuniversitäten" oder auch Hochschulverbünde. Pro "Exzellenzuniversität" und Jahr sind zehn bis 15 Millionen Euro Förderung geplant. Bei erfolgreichen Verbundbewerbungen soll sich die jährliche Fördersumme zwischen 15 und 28 Millionen Euro bewegen. 45 bis 50 Exzellenzcluster sollen maximal zweimal sieben Jahre gefördert werden können, während der Bund bei den "Exzellenzuniversitäten" in die Dauerförderung einsteigen will. Allerdings müssen sich auch diese alle sieben Jahre einer Evaluation unterziehen. Die jährliche Förderung pro Cluster soll sich in einer Bandbreite zwischen drei und zehn Millionen Euro belaufen. Zusätzlich soll eine Universitätspauschale in Höhe von einer Million Euro beantragt werden können.

Die Wettbewerbe um beide Förderlinien sollen entzerrt werden. Über die Cluster soll nach einer Ausschreibung in diesem Sommer bis zum September 2018 und über den Exzellenzstatus anschließend im Juli 2019 in einem wissenschaftsgeleiteten Verfahren entschieden werden. Eine Überbrückungsfinanzierung von bis zu zwei Jahren soll für derzeit laufende Spitzenforschungsprojekte gewährt werden.

Voraussetzung für den Exzellenzstatus sollen bei Einzelbewerbungen zwei eingeworbene Cluster, im Falle von Verbundbewerbungen drei eingeworbene Cluster sein. Entscheidungskriterium werden knappe "strategische Gesamtkonzepte" bleiben. Damit sind die Minister an diesem entscheidenden Punkt den Empfehlungen der Internationalen Kommission zur Evaluierung der Exzellenzinitiative unter Vorsitz des Schweizer Umweltphysikers Professor Dieter Imboden nicht gefolgt, die die Vergabe von Fördermitteln ausschließlich an bisherige Forschungsleistungen koppeln wollte (vgl. Newsletter 2/2016). Dieses Kriterium soll nunmehr zumindest ebenfalls in die Bewertung einfließen.
http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2016-04.pdf

Ein Gespräch des Vorsitzenden der Internationalen Expertenkommission zur Evaluierung der Exzellenzinitiative, Professor Dieter Imboden, mit dem "Deutschlandfunk" zur Vorlage der GWK gibt es zum Nachhören unter:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/04/22/dlf_20160422_1440_c44f506a.mp3

Zum Seitenanfang



Exzellenzinitiative II: HRK und DHV kritisieren zu hohe Zugangshürden zum Elitestatus

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat mit Zustimmung, aber auch Kritik auf die Entscheidung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern zum Nachfolgeverfahren der Exzellenzinitiative reagiert. Den Zugang zum Exzellenzstatus an die Einwerbung von mindestens zwei Exzellenzclustern zu binden, werde der Vielfalt und Leistungsfähigkeit der deutschen Universitäten nicht gerecht. Wer die internationale Landschaft kenne, wisse, dass die erfolgreichsten Universitäten keineswegs die größten seien. Insofern werde der Wettbewerb von vorneherein stark eingeschränkt. Das könne auch nicht dadurch kompensiert werden, dass künftig auch Verbünde und finanziell kleiner dimensionierte Cluster gefördert werden könnten.

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Bernhard Kempen, hat die Bedenken der Rektoren geteilt. Im Interview mit der "Welt" warnte er die Politik davor, Quantität mit Qualität zu verwechseln: "Die Grundvoraussetzung, um überhaupt in den Kreis der Eliteunis aufzusteigen, sind mindestens zwei Exzellenzcluster. Das können nur die großen schaffen. Schon mittelgroße Unis haben da Probleme."

Sorge bereitet der HRK darüber hinaus die mögliche Gestaltung des Verfahrens für die Einwerbung der Exzellenzcluster. Ein Prozess, der für die Begutachtung der Antragsskizzen eine unangemessen kurze Zeit vorsehe, könne für die Qualität des Gesamtverfahrens und damit der Ergebnisse nicht förderlich sein.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/gwk-entscheidung-zur-nachfolge-der-exzellenzinitiative-hrk-praesident-kritisiert-hohe-huerde-zur-zweiten-foerderlinie-3944/

https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-zu-nachfolge-exzellenzinitiative-richtige-grundsatzentscheidungen-veraenderungsbedarf-bei-verfahren-3951/

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Exzellenzinitiative III: Petition gegen Spitzenförderung

Rund 2.000 Wissenschaftler haben eine Online-Petition unterzeichnet, mit der sie sichtbar machen wollen, "dass die Exzellenzinitiative von vielen Forschenden, Lehrenden und Studierenden in Deutschland klar und deutlich abgelehnt wird". Die Exzellenzinitiative begünstige den "Trend zu Pseudo-Märkten im Hochschulsektor", treibe Forschende "in eine künstlich inszenierte Dauerkonkurrenz um staatliche Mittel" und verstärke "eine Fassadenkultur der Antragstellung, die Orientierung am Mainstream und prekäre Projekt-Arbeitsverhältnisse in der Wissenschaft". Der Wettbewerb verschärfe mit der "Hierarchisierung der Hochschulen" soziale Ungleichheit und höhle durch "die Anpassung an Märkte, eine Rhetorik des Ausgezeichneten und starke Führung" die Selbstverwaltung der Wissenschaft aus.

Statt die Prestigekonkurrenz anzuheizen, sollte die Hochschulpolitik Mittel gegen die strukturelle Unterfinanzierung der Hochschulen bereitstellen, gesicherte Berufsaussichten für Forschende und Lehrende schaffen, soziale Ungleichheiten im Hochschulzugang und auf weiteren Qualifikationsstufen ausgleichen und die demokratische Selbstverwaltung der Wissenschaft stärken. Zu den Erstunterzeichnern der Petition gehören u.a. Professor Micha Brumlik, Professor Michael Hartmann, Professor Jochen Hörisch, Professor Stefan Kühl, Professor Richard Münch sowie diverse Zusammenschlüsse, etwa die Bundeskonferenz der Lehrbeauftragten, die Initiative "Für Gute Arbeit in der Wissenschaft" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie und der Dachverband der Studierendenvertretungen, der "freie zusammenschluss von student*innenschaften (fzs)".       
https://exzellenzkritik.wordpress.com/2016/04/27/petition-exzellenzkritik/

Zum Seitenanfang



Kritik an Noteninflation

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Bernhard Kempen, hat in einem Interview mit der "Welt" gefordert, die Notenvergabe an den Universitäten zu überdenken und sich innerhalb der Fachgesellschaften auf eine andere Notensprache zu besinnen, die das Bewertungsspektrum abdecke. "In ganz vielen Fächern haben die Kollegen die Neigung, nur noch Bestnoten zu vergeben", bemerkte Kempen kritisch. Dies sei eine fatale Entwicklung: "Noten müssen ihre Aussagekraft behalten." 

Darüber hinaus mahnte der DHV-Präsident eine Debatte darüber an, was Schulen und Hochschulen voneinander erwarteten. In einigen Fächern kämen viele Abiturienten an, die gar nicht studierfähig seien, obwohl sie sehr gute Noten hätten. "Oft müssen die Universitäten den Unterricht der Oberstufe nachholen. Das ist bestürzend. Hier wäre eine stärkere Koordination zwischen Schule und Universität wünschenswert. Eine Art Konsens darüber, was die eine Seite von der anderen erwartet", betonte Kempen.

Die Politik forderte er auf, für bessere Studienbedingungen und Arbeitsbedingungen für junge Wissenschaftler  zu sorgen. Dazu seien mehr Professuren erforderlich. Mindestens 7.500 zusätzliche Stellen müssten geschaffen werden (vgl. auch Newsletter 4/2016).

Zum Seitenanfang



KMK und HRK basteln am Bachelor

Nach jahrelanger Kritik wollen Kultusministerkonferenz (KMK) und Hochschulrektorenkonferenz (HRK) das Bachelorstudium reformieren. Nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" hat eine Arbeitsgruppe bereits entsprechende Vorschläge erarbeitet. Die ursprünglich für Mai geplante Veröffentlichung des Papiers wurde jedoch ohne Angabe von Gründen auf den September verschoben.

Die vorgeschlagenen Reformen sollen laut Bericht vor allem darauf abzielen, Studierenden mehr Freiräume und Wahlmöglichkeiten während des Studiums zu eröffnen. Insbesondere durch den Abbau von Detailregelungen soll das Studium flexibler werden.

Wie die "Süddeutsche Zeitung" weiter berichtet, soll es beispielsweise in den ersten beiden Semestern möglich sein, ohne Noten zu studieren, nur mit "bestanden" oder "nicht bestanden". Zudem werde eine bessere Vergleichbarkeit der Abschlusszeugnisse angestrebt. Damit die Zulassung zum Masterstudium gerechter verlaufe und Noten ihre Aussagekraft für Arbeitgeber behielten, soll mit der Bachelornote ab dem kommenden Jahr ausgewiesen werden, wie sich die Noten im Jahrgang der Universität verteilt haben. Dadurch soll einer zunehmenden Inflation von Bestnoten entgegengewirkt werden.

Zum Seitenanfang



Quelle: bmbf.de

Bundesministerin Wanka gegen ein Promotionsrecht für Fachhochschulen

Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Johana Wanka, hat sich gegenüber dem "Handelsbatt" dezidiert gegen ein Promotionsrecht für Fachhochschulen gewandt. "Diese Pläne einzelner Länder lehne ich ab", erklärte die Ministerin. Denn dann müsse man das Promotionsrecht auch den großen Forschungsorganisationen geben. Das "wäre das Ende des Systems", warnte Wanka. Um befähigten FH-Absolventen die Promotion zu erleichtern, müsse aber "dringend die Zusammenarbeit mit Universitäten im Bereich der kooperativen Promotion vertragssicher gestaltet werden".

Kritisch bewertete Wanka auch die Annäherung von Fachhochschulen und Universitäten: "Wir müssen den Markenkern der Fachhochschulen erhalten - es macht keinen Sinn, sie zu kleinen Universitäten machen zu wollen." Statt sich als "Hochschulen für Angewandte Wissenschaften" oder "Universities of Applied Sciences" zu bezeichnen, sollten sie sich "auch weiter ganz stolz Fachhochschulen nennen", so Wanka.

Gerade in der Lehre sollten Fachhochschulen eine größere Rolle übernehmen. "Die Fachhochschulen müssten deutlich mehr als ein Drittel der Studierenden ausbilden", erklärte die Ministerin. Sie selbst könne jedoch lediglich die Länder ermuntern, eine Gewichtsverschiebung in Richtung Fachhochschulen zu fördern. Das sei schließlich auch "im Sinne der Universitäten, die dann weniger Massenausbildung leisten müssten".

Zum Seitenanfang



Heidelberger Aufruf

Professoren der Universität Heidelberg haben das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Akkreditierung (vgl. Newsletter 4/2016) zum Anlass genommen, um die Wissenschaftsminister und Landtage aller Bundesländer zu einer Abkehr von der bisherigen Akkreditierungspraxis aufzurufen. Die Qualitätssicherung von Studiengängen durch privatwirtschaftlich organisierte Akkreditierungsagenturen verletze die Freiheit von Forschung und Lehre und zerstöre die Hochschulautonomie. Sie führe "zu universitärer Planwirtschaft, einem Exzess an Bürokratie und zur Selbstherrlichkeit einer niemandem verantwortlichen Akkreditierungsoligarchie", schreiben die Hochschullehrer in ihrem Aufruf, den die "FAZ" am 11. Mai 2016 veröffentlicht hat. Wissenschaftler und Studierende würden kostbarer Arbeits- und Studienzeit beraubt, Landesparlamente hochschulpolitisch weitgehend entmachtet und die Kulturhoheit der Länder zerstört. Durch das "Unwesen der Akkreditierung" würden Steuergelder "in unvorstellbarem Ausmaß" verschwendet, "die besser in die Schaffung zusätzlicher Professuren investiert würden". Statt das "Akkreditierungsmonstrum" fortzuführen, solle die Qualitätssicherung wieder in die bewährten Hände der Wissenschaft gelegt werden: "Der Weg zur Professur ist in Deutschland lang, schmal und steinig. Wer ihn hinter sich gebracht hat, ist nachweislich qualifiziert, nun seinerseits sinnvolle Studiengänge zu konzipieren", heißt es in dem Aufruf.
Zum Aufruf:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/forschung-und-lehre/heidelberger-aufruf-gegen-die-akkreditierung-14224001.html

Zum Seitenanfang



Quelle: regierung-mv.de

Für die Wiedereinführung des Diploms I

Mecklenburg-Vorpommerns Wissenschaftsminister Mathias Brodkorb setzt sich weiterhin für eine bundesweite Anerkennung des Diplomgrads ein. Nachdem das Bundesverfassungsgericht das derzeitige Akkreditierungswesen von Studiengängen als rechtswidrig eingestuft hat (vgl. Newsletter 4/2016), gebe es dafür gute Chancen.

"Das Diplom genießt in der Fachwelt hohes Ansehen und steht für eine hochqualifizierte Ausbildung", betonte der Minister. "Mit der Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge in Deutschland ist fast zeitgleich ein Beschluss der Länder gefasst worden, wonach die Hochschulen ihre Studiengänge in aufwändigen und teuren Verfahren bei Akkreditierungsagenturen überprüfen lassen müssen. Es kann aber nicht sein, dass sich die Akkreditierungsagenturen über das Landesrecht stellen. Unser Landeshochschulgesetz sieht eine Verleihung des Diplomgrads ausdrücklich vor", so Brodkorb.

An der Fachhochschule Stralsund und an der Universität Rostock kann in insgesamt fünf Studiengängen anstelle des Bachelor- oder Mastergrades der Diplomgrad erworben werden. Die zuständigen Akkreditierungsagenturen hätten jedoch die Akkreditierung dieser Studiengänge aufgrund der Option "Diplom" versagt. Das Land werde die Fachhochschule Stralsund, die vor dem Verwaltungsgericht Greifswald Klage gegen die zuständige Akkreditierungsagentur eingereicht habe, weiterhin "mit allen Kräften unterstützen", erklärte Brodkorb (vgl. auch Newsletter 7/2014). Zudem sei es an der Zeit, "die Fehler der Vergangenheit zu korrigieren und die Qualitätssicherung an den Hochschulen in jene Hände zu geben, die davon am meisten verstehen: die Hochschulen". Mit den Stimmen von SPD und CDU forderte der Landtag die Landesregierung auf, die Autonomie der Hochschulen bei der Gestaltung ihrer Studiengänge zu stärken und sich für die bundesweite Anerkennung des Diploms einzusetzen.
http://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen/?id=114207&processor=processor.sa.pressemitteilung

Zum Seitenanfang



Für die Wiedereinführung des Diploms II

Die TU Ilmenau plant, die ingenieurwissenschaftlichen Diplomstu­diengänge Elektrotechnik und Maschinenbau im Rahmen eines zunächst sechsjährigen Modellversuches anzubieten. Das haben Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee und der Rektor der TU Ilmenau, Professor Peter Scharff, am 4. Mai 2016 mitgeteilt. Das einzügige Studienangebot soll parallel zu den bestehenden Bachelor-/Master-Studiengängen entstehen. Es soll den Studierenden Möglichkeiten bieten, sich das eigene Studium individuell so zu gestalten, dass es zielgenau auf künftige Berufswünsche hinführt.

"Der Abschluss ‚Diplom-Ingenieur' ist bis heute ein international anerkann­tes Gütesiegel der inge­nieurwissenschaftlichen Ausbildung in Deutschland", erklärte Tiefensee. Es gehe aber nicht darum, den Bologna-Prozess aufzuhalten oder zurückzudrehen: "Das Diplomstudium ist und bleibt ein ergänzendes Angebot, das Studierende annehmen können, aber nicht müssen. An Bologna wird nicht gerüttelt."

Derzeit werden von den Hochschulen bundesweit etwa 160 Diplomstudiengänge, überwiegend in technisch-ingenieurwissenschaftlichen sowie in künstlerischen und kirchlichen Studiengängen, angeboten.
http://www.tu-ilmenau.de/aktuelles/news/newsbeitrag/19478/

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Sicherheitsrelevante Forschung: Leopoldina und DFG setzen auf Selbstkontrolle

Die Nationalakademie Leopoldina und die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) setzen beim Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung in Deutschland auf die Selbstverantwortung der Wissenschaft. Das sehen Empfehlungen vor, die beide Organisationen am 14. April 2016 in Berlin präsentiert haben. Universitäten und Forschungsinstitute sollen demnach eine "Kommission für die Ethik der Forschung (KEF)" einrichten. Das Gremium solle auf Anfrage von Forschern Empfehlungen zu einzelnen Projekten aussprechen, bei denen unklar ist, inwieweit sie der Gesellschaft schaden oder nützen (dual use). Weder sollten Einrichtungen verpflichtet werden, eine KEF zu installieren, noch sollten Forscher deren Empfehlungen folgen oder sensible Vorhaben prüfen lassen müssen.
https://www.leopoldina.org/fileadmin/redaktion/Ueber_uns/Kooperationen/Mustersatzung_fu%CC%88r_KEFs_2016-03-18.pdf

Zum Seitenanfang



Wissenschaftsrat sieht fusionierte BTU auf gutem Weg

Der Fusionsprozess der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg, die zum 1. Juli 2013 aus der BTU Cottbus und der Hochschule Lausitz (FH) hervorgegangen ist, verläuft nach Ansicht des Wissenschaftsrates positiv. Zu würdigen sei, dass die Hochschule in weniger als einem Jahr einen Hochschulentwicklungsplan (vgl. Newsletter 10/2015)) verabschiedet habe. "An der BTU Cottbus-Senftenberg hat sich ein ,Wir-Gefühl' entwickelt, das die Bereitschaft erkennen lässt, den Neugründungsprozess aktiv zu gestalten. Gleichwohl befindet sich der Fusionsprozess noch am Anfang", fasste Professor Manfred Prenzel, Vorsitzender des Wissenschaftsrates, die derzeitige Situation zusammen.

Der Fusionsprozess sei eine große Herausforderung, für den die Hochschule einen langen Atem benötige. Daher sollte sie die Möglichkeit erhalten, sich über einen Zeitraum von zehn Jahren entwickeln und stabilisieren zu können. Zu den größten Herausforderungen gehöre, die beiden unterschiedlichen Hochschultypen an zwei Standorten "auf Augenhöhe" zusammenzuführen. Als weitere Aufgaben sieht der Wissenschaftsrat die Integration von Fachhochschul- und Universitätsfächern in den Fakultäten und eine Zusammenführung der Forschung aus den beiden Bereichen. Auch sollte die BTU in einem strategisch angelegten Konzept den Wissens- und Technologietransfer und die Weiterbildung vorantreiben.
http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=1321&L=

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Hochschulen fordern mehr Unterstützung bei Integration von Flüchtlingen

Die große Mehrheit aller Hochschulleiter ist der Ansicht, dass Hochschulen einen wichtigen Beitrag leisten, um Flüchtlinge in die Gesellschaft zu integrieren. Das geht aus dem "Hochschul-Barometer" des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung hervor. Allerdings ist rund die Hälfte der Befragten auch davon überzeugt, dass sie nicht gut auf diese Aufgabe vorbereitet seien. Die Hochschulen hätten weder die notwendigen finanziellen Ressourcen noch ausreichende Kapazitäten. Lediglich 15 Prozent der befragten Hochschulleitungen meinten, der Staat habe angemessene rechtliche und finanzielle Vorkehrungen getroffen.

Mit eigenen Maßnahmen hat sich die große Mehrheit (72 Prozent) der Hochschulen auf eine wachsende Zahl von Flüchtlingen in ihren Institutionen vorbereitet. Bei den Universitäten seien es sogar 98 Prozent. An den meisten Hochschulen gebe es einen Ansprechpartner für Integrationsmaßnahmen. 66 Prozent der Hochschulen wollten Flüchtlinge über Vorbereitungskurse oder spezielle Beratungen auf ein Studium vorbereiten. 44 Prozent der Befragten böten finanzielle Unterstützung in Form von kostenlosen Deutschkursen, Semestertickets, speziellen Stipendienprogrammen oder erlassenen Studienbeiträgen.

Bislang sitzen allerdings nur wenige Flüchtlinge in deutschen Hörsälen. Ihr Anteil an allen Studierenden - immatrikuliert oder als Gasthörer - liege im Durchschnitt bei 0,6 Prozent. Allerdings wüssten 40 Prozent der Rektoren und Präsidenten gar nicht, wie hoch die aktuelle Anzahl der Geflüchteten an ihrer Hochschule ist. Um die neuen Herausforderungen bewältigen zu können, erhofften sich die Hochschulleitungen für die Zukunft mehr Unterstützung von der Politik und der Wirtschaft, um Angebote wie Praktika, Maßnahmen zur Berufsorientierung, Beratungseinrichtungen oder Integrationsprojekte außerhalb der Hochschulen ausbauen zu können.
http://www.hochschul-barometer.de/2015/integration.html

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Medizin I: HRK fordert bessere Rahmenbedingungen

Aus Sicht der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) braucht die Universitätsmedizin bessere Rahmenbedingungen. Insbesondere die Finanzsituation der Universitätsklinika habe sich in den letzten Jahren dramatisch verschlechtert. "Die besonderen Aufgaben und Kosten der Universitätsklinika sind im gegenwärtigen System der Fallpauschalen für die Krankenversorgung nicht berücksichtigt. Das führt zu erheblichen Defiziten bei den meisten Universitätsklinika", so die für das Ressort Hochschulmedizin und Gesundheit zuständige HRK-Vizepräsidentin, Professorin Johanna Weber.

Vermehrt sei es zu einer schleichenden Quersubventionierung der Krankenversorgung durch die Universitäten zulasten von Lehre und Forschung gekommen. Zugleich habe sich ein dramatischer Investitionsstau bei den Universitäten aufgebaut. Für eine moderne medizinische Forschung seien viele Bauten inzwischen aufgrund ihres Alters und Zustandes ungeeignet.

Für den wissenschaftlichen Nachwuchs wünscht sich die HRK deutlich bessere Konditionen. So müssten Leistungsanreize geschaffen und Laufbahnwege transparent werden. Für Forschungstätigkeiten seien definierte Freiräume nötig.
https://www.hrk.de/positionen/gesamtliste-beschluesse/position/convention/universitaetsmedizin-als-integraler-bestandteil-der-universitaet/

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Medizin II: Studierende haben nur selten Interesse an Forschung

Nur ein geringer Anteil der Medizinstudierenden in Deutschland strebt eine wissenschaftliche Karriere an. Bundesweiten Erhebungen zufolge geben 72 Prozent der angehenden Ärzte an, eine rein klinische Tätigkeit zu wollen; gerade mal zwei Prozent der Befragten konnten sich vorstellen, einer rein wissenschaftlichen Tätigkeit nachzugehen.

Der "geringe Wissenschaftsbezug der Medizinstudierenden", heißt es dazu in einem Artikel in der aktuellen Ausgabe der "Beiträge zur Hochschulforschung", zeige sich auch in der Anspruchshaltung ans Studium: Nur ein Drittel der Befragten erwarte, "dass es zur selbständigen Anwendung von Forschungsmethoden befähigt". Fatale Folge sei, dass es zu wenig experimentelle Doktorarbeiten gebe und inzwischen ein Mangel an forschenden Ärztinnen und Ärzten bestehe. Zwar seien Hochschulen bestrebt, Studierende besser für Forschung zu qualifizieren. "Unzureichend" blieben jedoch Berührungspunkte mit Wissenschaft im regulären Medizinstudium sowie die Arbeitsbedingungen und Karriereaussichten in Universitätsklinika.
http://www.bzh.bayern.de/uploads/media/1-2-2016-Epstein-Pfeiffer-Eberle.pdf

Zum Seitenanfang



Forschungscloud für Europa

Die Europäische Kommission hat einen Aktionsplan vorgelegt, um die Digitalisierung in der EU voranzutreiben. Teil dieses Plans soll eine europäische Cloud sein, die allein Nutzern aus der Wissenschaft dienen soll. Schon vom kommenden Jahr an sollen die Forscher von Universitäten und anderen Wissenschaftseinrichtungen darüber Zugriff auf alle wissenschaftlichen Daten erhalten, die im Rahmen der EU-Forschungsprogramme entstanden sind. Das berichtet die "FAZ". Aufbauend auf bestehenden Wissenschafts-Clouds-Angeboten will die Kommission das Angebot bis 2020 schrittweise erweitern. Die EU-Behörde will laut Bericht dafür zwei Milliarden Euro bereitstellen. Weitere 4,7 Milliarden Euro sollen aus öffentlichen und privaten Töpfen kommen. Ziel sei es, zu den besten drei Anbietern solcher Dienste weltweit zu gehören. Die in der Cloud gespeicherten Daten sollen auch für Forscher aus der Industrie und dem öffentlichen Sektor zugänglich sein, dies aber kostenpflichtig.

Zum Seitenanfang



Britische Universitäten warnen vor Brexit

Rektoren britischer Universitäten haben im "Guardian" vor den Folgen gewarnt, die ein britisches Votum für einen EU-Austritt haben könnte. Gute Forschung basiere auf Teamarbeit. Forschungsprojekte, die in Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern durchgeführt würden, hätten einen deutlich höheren Einfluss als diejenigen, die national beschränkt seien. Großbritannien profitiere zudem insbesondere in der Wissenschaft von EU-Förderprogrammen. Durch die britische EU-Mitgliedschaft werde nicht zuletzt der Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern erheblich erleichtert, betonten die Hochschulleitungen.

Zum Seitenanfang

Karriere


ERC Advanced Grants: Deutschland und Großbritannien vorn

Der European Research Council (ERC) hat 277 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit den ERC Advanced Grants ausgezeichnet. 647 Millionen Euro werden ihnen für wegweisende Spitzenprojekte zur Verfügung gestellt. 47 Stipendiaten kommen von deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Deutschland liegt damit, gemeinsam mit Großbritannien, an der Spitze der geförderten Nationen. 1.953 Bewerbungen waren laut "Zeit-Chancen-Brief" eingegangen, von denen 14 Prozent erfolgreich beschieden wurden.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Einreiseerleichterungen für Angehörige von Drittstaaten

Junge Leute aus Drittstaaten können künftig leichter zu Studien- oder Ausbildungszwecken in die Europäische Union einreisen. Eine entsprechende Richtlinie hat nach dem EU-Rat nun auch das Europäische Parlament am 11. Mai 2016 gebilligt. Ziel ist es, die Einreise- und Aufenthaltsbedingungen für Schüler, Studenten, Praktikanten, Nachwuchsforscher, Teilnehmer am Europäischen Freiwilligendienst sowie Au-pair-Mädchen EU-weit zu harmonisieren. Studierende aus Drittstaaten haben künftig das Recht, neben dem Studium mindestens 15 Stunden pro Woche zu arbeiten. Gastforscher dürfen ihre Familie mitbringen. Studierende und Forscher dürfen zudem nach Abschluss des Studiums oder des Forschungsauftrags mindestens noch neun Monate im Gastland bleiben, um nach einer Arbeit zu suchen. Die EU-Mitgliedstaaten haben nunmehr zwei Jahre Zeit, die Richtlinie in nationales Recht umzusetzen.

Zum Seitenanfang



Goethe-Medienpreis 2016

Die Goethe-Universität Frankfurt am Main schreibt zusammen mit der FAZIT-Stiftung 2016 zum fünften Mal den Goethe-Medienpreis für hochschul- und wissenschaftspolitischen Journalismus aus.

Die Jury aus renommierten Fachleuten sucht verständliche und stilistisch herausragende Beiträge, die markante Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich von Wissenschafts- und Hochschulpolitik (keine Forschungsthemen!) einem breiten Publikum vermitteln.

Um den "Goethe-Medienpreis" können sich deutschsprachige Print-, Hörfunk- und Online-Journalisten mit ihren Arbeiten bewerben. Veröffentlichungen, die vor dem 1. Januar 2015 erschienen sind, können aus Aktualitätsgründen nicht berücksichtigt werden. Interessenten können sich selbst bewerben oder durch Vorschlag der Jury benannt werden. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Juli 2016. Über die Preisvergabe entscheidet im November 2016 eine unabhängige Jury aus Experten. Die feierliche Preisvergabe erfolgt bei der vom Deutschen Hochschulverband veranstalteten "Gala der Deutschen Wissenschaft" im Frühjahr 2017.
Weitere Informationen unter:
http://goethe-medienpreis.uni-frankfurt.de/39875454/goethe-medienpreis?legacy_request=1

Zum Seitenanfang

Barometer


Quelle: istockphoto.com

Sehnsucht nach dem "Dipl.-Ing."

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der April-Ausgabe gefragt, ob die Abkehr vom "Dipl.-Ing." ein Fehler war. 92,1 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 7,9 Prozent mit Nein.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Ja zum Heidelberger Aufruf?

Professoren der Universität Heidelberg haben einen Aufruf gegen die gegenwärtige Akkreditierungspraxis durch Agenturen unterzeichnet und fordern die Länder auf, die Qualitätssicherung von Studiengängen der Wissenschaft zu überlassen. Teilen Sie diese Position?

Zur Abstimmung: 
www.hochschulverband.de 

Zum Seitenanfang

Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

LAG Hamm: Konsumtionsregelung in NRW rechtmäßig

(No.) Das Landesarbeitsgericht (LAG) Hamm hat die umstrittenen Anrechnungsregelungen, die der Gesetzgeber im Zuge der außerplanmäßigen Besoldungserhöhungen eingeführt hat, in einem Rechtsstreit zwischen einem angestellten Professor und einer nordrhein-westfälischen Universität für rechtmäßig erklärt (Az.: 5 Sa 199/15). Danach sei die Kürzung der Leistungsbezüge rechtlich zulässig. Damit bestätigte das Gericht auch die Auffassung des Arbeitsgerichts Münster, das in der Vorinstanz gleich entschied. Die arbeitsvertraglichen Vergütungsvereinbarungen würden rechtswirksam und dynamisch auf die gesetzlichen Regelungen verweisen. Diese gesetzlichen Konsumtionsregelungen seien insgesamt rechtswirksam. Das Gericht schließt sich dabei insgesamt der bisher ergangenen Judikatur der Verwaltungsgerichte an. Etwas anderes könnte nur angenommen werden, wenn die Parteien eine entgegenstehende Individualvereinbarung geschlossen hätten, die einer Anrechnung ausdrücklich entgegenstehen würde. Solch eine Vereinbarung wäre aber nicht ersichtlich. Somit müssten die gesetzlichen Anrechnungsregelungen angewendet werden.

Zum Seitenanfang



BGH kippt VG-Wortausschüttung an Verlage

Vergütungsansprüche für die Nutzung verlegter Werke stehen kraft Gesetzes originär den Urhebern zu. Die Verwertungsgesellschaft (VG) Wort darf daher keine Einnahmen aus Urheberrechten mehr an Verlage ausschütten, wohl aber an Urheberorganisationen, soweit die Autoren diesen ihre bereits entstandenen Vergütungsansprüche abgetreten hatten. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden (Az.: I ZR 198/13), der damit vorherige Entscheidungen des Landesgerichtes und Oberlandesgerichtes München im Kern bestätigte. Gegen die langjährige Praxis, nach der die VG Wort Verleger und bestimmte Urheberorganisationen nach einem Verteilungsplan an ihren Einnahmen beteiligte, hatte ein Autor geklagt. Er betrachtete die praktizierte Aufteilung als willkürlich und rechtswidrig.

Zum Seitenanfang



Bücherdigitalisierung: Google gewinnt Rechtsstreit in den USA

Google hat sich im langjährigen US-Rechtsstreit mit amerikanischen Autoren um die Digitalisierung von Büchern durchgesetzt. Der Supreme Court wies einen Einspruch der amerikanischen Autorenvereinigung gegen die Entscheidung eines Berufungsgerichts ab, das Googles Buchsuche für rechtens erklärt hatte (vgl. Newsletter 11/2013). Der Konzern hat bereits seit 2004 rund 20 Millionen Bücher digitalisiert, die im Netz durchsucht und auszugsweise gelesen werden können.

Zum Seitenanfang



Neuer AhD-Newsletter  

Die Arbeitsgemeinschaft höherer Dienst (AhD), zu dessen Mitgliedern auch der Deutsche Hochschulverband gehört, hat einen neuen Newsletter veröffentlicht. Er enthält vor allem Nachrichten zu aktuellen dienstrechtlichen, tarifrechtlichen und beamtenrechtlichen Entwicklungen in Bund und Ländern sowie zu neueren Gerichtsentscheidungen auf diesen Gebieten. 

Zum aktuellen AhD-Newsletter:
http://www.hoehererdienst.de/news/Newsletter_2_2016.pdf

Zum Seitenanfang

Personalia


Quelle: sachsen-anhalt.de

Neuer Minister I

Jörg Felgner ist am 25. April 2016 zum Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Digitalisierung im schwarz-rot-grün regierten Sachsen-Anhalt vereidigt worden. Der SPD-Politiker war bislang Staatssekretär im Finanzministerium und folgt auf den CDU-Politiker Hartmut Möllring.

Zum Seitenanfang



Quelle: Hochschule Kaiserslautern

Neuer Minister II

Professor Konrad Wolf, seit 2009 Präsident der Hochschule Kaiserslautern, soll das neu geschaffene Wissenschaftsressort in Rheinland-Pfalz übernehmen und Stefanie Hubig, bisher Staatssekretärin im Justizministerium, Bildungsministerin werden. Beide folgen auf Vera Reiß, die Medienberichten zufolge aus persönlichen Gründen ihr Ministeramt nicht weiterführen will.

Zum Seitenanfang



Quelle: mwk.baden-wuerttemberg.de

Weitere Amtszeit

Theresia Bauer bleibt auch in der neuen grün-schwarzen Landesregierung Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin. Die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes haben sie 2013, 2015 und 2016 zur "Wissenschaftsministerin des Jahres" gewählt.

Zum Seitenanfang



Neue Generalsekretärin

Inga Schäfer wird zum 1. Oktober 2016 Generalsekretärin der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern. Die bisherige Ministerialdirigentin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz löst Hans-Gerhard Husung ab, der zum 30. September 2016 in den Ruhestand treten wird.

Zum Seitenanfang



Quelle: uni-bayreuth.de

Quelle: strafrecht-online.org

Ars legendi-Fakultätenpreis Rechtswissenschaften

Professor Roland Hefendehl von der Universität Freiburg und Professor Rupprecht Podszun von der Universität Bayreuth erhalten den Ars legendi-Fakultätenpreis Rechtswissenschaften. Damit werden sie für ihre herausragenden Leistungen in der Hochschullehre geehrt. Der Preis ist mit 15.000 Euro dotiert und wird seit 2013 jährlich vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, dem Deutschen Juristen-Fakultätentag und dem Kompetenzzentrum für juristisches Lernen und Lehren an der Universität zu Köln vergeben.

Zum Seitenanfang

DHV-Seminare


DHV-Seminare im Juni 2016

Selbsteinschätzung - Fremdbild - Feedback
Berlin, Donnerstag, 2. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/foerderprogramm.html#_

Wissenschaftsenglisch schreiben
Berlin, Freitag, 3. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/812.html#_

Drittmitteleinwerbung und -verwaltung
Mannheim, Donnerstag, 9. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/629.html#_

Mitarbeitergespräche führen
Mannheim, Donnerstag/Freitag, 9./10. Juni 2016,
Donnerstag 10:00 Uhr bis Freitag 17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1072.html#_

Nebentätigkeitsrecht
Berlin, Freitag, 10. Juni 2016, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/643.html#_

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Berlin, Montag, 13. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/647.html#_

Hochschulrankings
Bonn, Dienstag, 14. Juni 2016, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/810.html#_

Juniorprofessur und Nachwuchsgruppenleitung
Bonn, Donnerstag, 16. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/997.html#_

Betreuung von Doktoranden
Bonn, Montag, 20. Juni 2016, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1070.html#_

Tagungsorganisation an der Hochschule
Mannheim, Dienstag, 21. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1076.html#_

E-Klausuren
Bonn, Donnerstag, 23. Juni 2016, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1446.html#_

Hochschulkooperationen
Bonn, Montag, 27. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1443.html#_

Die W-Besoldung
Bonn, Dienstag, 28. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/632.html#_

Karriere und Berufung
Bonn, Donnerstag, 30. Juni 2016, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/887.html#_

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

Zum Seitenanfang

Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium "Personalentwicklung und Personalstrukturplanung für den wissenschaftlichen Nachwuchs" 

Wissenschaftszentrum Bonn, Mittwoch, 1. Juni 2016, 10:00-17:00 Uhr

Das DHV-Symposium "Personalentwicklung und Personalstrukturplanung für den wissenschaftlichen Nachwuchs" geht der Frage nach, inwieweit eine Verknüpfung zwischen  Personalentwicklung und Personalstrukturplanung erforderlich und möglich ist, welche praktischen Voraussetzungen dazu erfüllt werden müssen und welche strategischen Perspektiven sich für die Hochschulen daraus ergeben. Im letzten Jahrzehnt haben zahlreiche Universitäten und Fachhochschulen zum Teil umfassende Anstrengungen unternommen, Personalentwicklungsmaßnahmen auch für das wissenschaftliche Personal zu etablieren. Die Frage der Planbarkeit der wissenschaftlichen Karriere wie auch die Anstrengungen der Hochschulen, Spitzenkräfte zu gewinnen und zu binden, stellen jedoch die Personalentwicklung an Hochschulen vor neue Herausforderungen. Die Forderung nach mehr "Tenure Track"-Stellen und die Novellierung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes lassen für die Hochschulen Personalstrukturfragen für den wissenschaftlichen Nachwuchs stärker in den Vordergrund rücken: Welche dienstrechtlichen Personalkategorien für den wissenschaftlichen Nachwuchs sollen in welcher Zahl vorgehalten und eingerichtet werden? Welche Personalentwicklungsmaßnahmen sind für welche Zielgruppen erforderlich und nützlich?

Nähere Informationen und ein Online-Anmeldeformular finden Sie unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

Zum Seitenanfang

Publikationen


Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch) 

Wissen Sie, wie man "Berufungsliste", "Blockseminar" oder "Präsenzstudium" ins Englische übersetzt? Oder welche Entsprechung der Ausdruck "die Anerkennung von Studien- und Prüfungsleistungen beantragen" im Englischen findet?

Das "Wörterbuch Hochschule" ist ein verlässliches Nachschlagewerk zur Lösung derartiger sprachlicher Aufgaben in allen Bereichen des Hochschullebens. Es richtet sich vor allem an: 

- deutschsprachige Wissenschaftler und Studierende
- englischsprachige Wissenschaftler und Studierende
- Übersetzer.

Das Fachwörterbuch enthält ca. 9.000 Stichwörter im deutsch-englischen und ca. 14.000 Stichwörter im englisch-deutschen Teil. Dabei geht es um:

-  Fachausdrücke aus den Bereichen Hochschulmanagement, öffentliches Recht, Forschung, Lehre, Bewerbung und Berufung, Einwerbung von Fördermitteln, Bibliothekswesen
- allgemeinsprachliche Wörter, die in Publikationen und Diskussionen zum Thema Hochschule häufig gebraucht werden. 

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie. 

Zweite unveränderte Auflage 2016, 476 Seiten, 19,90 Euro (D) inkl. Porto, für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 17,90 Euro inkl. Porto.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, Tel.: 0228/902 66 66, Fax: 0228/902 66 80 oder per Mail: dhv@hochschulverband.de 

Zum Seitenanfang



Hochschullehrerverzeichnis 2016

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis wird im Juni 2016 neu erscheinen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 209,40 Euro (im Vergleich zum Ladenpreis von 359 Euro) inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da Sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler) finden können. Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn

oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband beim De Gruyter Verlag direkt bestellen, per E-Mail unter: axel.schniederjuergen@degruyter.com

Zum Seitenanfang



Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79 Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70 Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband 
Rheinallee 18-20 
53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 

Zum Seitenanfang

Vorschau F&L


Thema: Künstliche Intelligenz

Mit Beiträgen von Uli Furbach, Markus Gabriel, Joachim Funke, Eric Hilgendorf u.a.

Weitere Beiträge:

Albert Jeltsch: Projektfinanzierung
Anregungen zu einer grundlegenden Reform

Jörg Lange: Kollaborativ oder personalisiert?
Über digitale Lehrangebote an Universitäten

Karen Sievers/Jürgen Westermann: Atmosphäre des Förderns und Forderns
Warum das Medizinstudium das "Kosten-Nutzen"-Denken aufgeben muss

Michelle Mallwitz/Gabi Reinmann: Jenseits der Bologna-Checkliste
Studiengangentwicklung zwischen Regulierung und Diskurs

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 
 
Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

Zum Seitenanfang

DHV-Ticker


DHV-Mitgliederwerbekampagne "30.000 bis 2017"

(Wi.) Dem DHV gehören derzeit bereits über 29.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Jetzt will der DHV durchstarten:

Seit dem 1. Januar 2015 läuft eine Mitgliederwerbekampagne mit dem Ziel, 2017 das 30.000ste DHV-Mitglied zu begrüßen.

Bitte beteiligen Sie sich an dieser Kampagne! Helfen Sie mit, die Zukunft Ihrer Berufsvertretung zu sichern.

Unter allen Mitgliedern, die seit dem 1. Januar 2015 bis zum Kampagnenende mindestens ein neues Mitglied geworben haben, und unter allen neuen Mitgliedern, die im genannten Zeitraum DHV-Mitglied werden, wird ein Preis im Wert von jeweils 1.000 Euro verlost.

Näheres dazu unter: 
http://www.hochschulverband.de/cms1/1409.html

Zum Seitenanfang

Vermischtes


Message in a bottle

Eine pensionierte deutsche Postbeamtin hat während ihres Urlaubs im vergangenen Jahr am Strand von Amrum die laut Guinness-Buch der Rekorde älteste Flaschenpost der Welt gefunden. 108 Jahre, vier Monate und 18 Tage war die Sendung unterwegs, deren Absender die Marine Biological Association in Plymouth war. Diese teilte mit, dass die Flasche mit einer Postkarte im November 1906 vom Meeresforscher George Parker Bidder in die Nordsee geworfen worden sei. Das darin gegebene Versprechen eines Finderlohns in Höhe von einem Schilling wurde auch nach mehr als hundert Jahren erfüllt. Bidder hatte zwischen 1904 und 1906 über 1.000 Flaschen in der Nordsee ausgesetzt. Aus den Fundorten der Flaschen schloss er erstmals, dass die Strömung in der Tiefe der Nordsee von Ost nach West verläuft. Die bis dahin älteste Flaschenpost der Welt war laut Guinness-Buch der Rekorde 99 Jahre und 43 Tage unterwegs.
https://www.mba.ac.uk/2016/04/18/adrift-for-over-100-years-the-worlds-oldest-message-in-a-bottle/

Zum Seitenanfang

Kooperationspartner des DHV


DHV und Santander

(Gü.) Die Universität Bremen und die Santander Consumer Bank haben ihre 2013 vereinbarte Kooperation verlängert. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten der Rektor der Universität Bremen, Professor Bernd Scholz-Reiter, und Ulrich Leuschner, Vorstandsvorsitzender der Santander Consumer Bank, am 21. April 2016 in Bremen.

In den nächsten Jahren gefördert werden das "Welcome Centre" der Universität, das derzeit rund 200 internationalen Wissenschaftlern mit einem umfangreichen Beratungs- und Serviceangebot Hilfestellung bei der Integration in das soziale Leben in Bremen bietet, und das "Bremen International Student Internship Program". Das 2011 eingeführte Programm bietet forschungsinteressierten ausländischen Studierenden der Partneruniversitäten die Möglichkeit, ein drei- bis sechsmonatiges Forschungspraktikum auf der Basis der eigenen Forschungsinteressen durchzuführen.

Darüber hinaus wird die Bank zehn Deutschlandstipendien für Studierende der Universität Bremen zur Verfügung stellen. Weltweit werden derzeit 36.000 Stipendiaten von Santander gefördert. Laut einem aktuellen Bericht der UNESCO ist Santander heute weltweit der größte private Förderer von höherer Bildung.

Zum Seitenanfang



DHV und CarFleet24

(Gü.) NEUWAGEN | Hier sparen Mitglieder | heute: Abrufscheine

Sehr geehrte Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes,

CarFleet24 bietet Ihnen im Rahmen unserer Kooperation neben dem Neuwagen-Konfigurator zum individuellen Zusammenstellen Ihres Wunschautos attraktive, zeitlich limitierte Sonderaktionen im PKW und Nutzfahrzeugbereich an.

Darüber hinaus hat CarFleet24 für unsere gewerblichen, selbständigen und freiberuflichen Mitglieder mit einer Reihe von Herstellern exklusive Rahmenabkommen zum vergünstigten Bezug von Neuwagen abgeschlossen. Den Einkaufsvorteil erhalten Sie als bezugsberechtigtes Mitglied durch Vorlage eines sogenannten Abrufscheines bei allen teilnehmenden Vertragshändlern des jeweiligen Herstellers. Abrufscheine sind Rabattberechtigungen beim Bezug von Neuwagen, die bei CarFleet24 kostenlos online angefordert werden können.

Die Anforderung eines Abrufscheins löst keine automatische Bestellung aus und verpflichtet nicht zum Kauf. Der Abrufschein dient als Grundlage für den Großabnehmerrabatt, den der Vertragshändler gewähren muss. ACHTUNG: Für fast alle Modelle der Marken "Alfa Romeo", "Abarth", "Fiat" und "Jeep" können auch Privatpersonen das exklusive Rahmenabkommen zum vergünstigten Bezug von Neuwagen über Abrufschein nutzen!

Interessiert? Nähere Informationen finden Sie auf www.carfleet24.de (Passwort: hochschulverband).

Bei Fragen zu den Rahmenabkommen, den modellbezogenen Rabatten oder den Herstellerbedingungen steht Ihnen ein persönlicher Ansprechpartner von CarFleet24 jederzeit gerne zur Verfügung.

Kontakt:
CarFleet24
www.carfleet24.de

Passwort: hochschulverband

Fon: 01805 - 717107*
Fax: 01805 - 717108*
E-Mail: kundenbetreuung@carfleet24.de

* [0,14 Euro/Min. aus dem Festnetz; max. 0,42 Euro/Min. aus den Mobilfunknetzen]

Zum Seitenanfang



DHV und Hugendubel   

(Gü.) Wichtige Neuerscheinung zum Thema "Open Access":

Nicole Schmidt, Open Access - Hochschulrechtliche Veröffentlichungs- und urheberrechtliche Anbietungspflichten des Hochschulprofessors, Nomos Verlag 2016, 263 Seiten, 69,- Euro

Die Autorin untersucht, ob sich das Recht zur Open Access-Publikation zu einer Pflicht entwickeln kann. Im Fokus stehen die Rechte und Pflichten des Hochschulprofessors an seinen Forschungsergebnissen und urheberrechtlich geschützten Werken, die während seiner Tätigkeit in Forschung und Lehre entstehen. Die Autorin kommt zu dem Ergebnis, dass die Wissenschaftsfreiheit gemäß Art. 5 Abs. 3 GG, die die Publikationsfreiheit des Wissenschaftlers umfassend schützt, einer Veröffentlichungspflicht des Hochschulprofessors für Forschungsergebnisse deutliche Grenzen setzt. Sind die Forschungsergebnisse Inhalt urheberrechtlich geschützter Werke, ist der Hochschulprofessor de lege lata nicht zur Anbietung dieser Werke gegenüber seinem Dienstherrn oder der Hochschule verpflichtet. Einer solchen Pflicht de lege ferenda stehen die Eigentums- und Wissenschaftsfreiheit sowie das Urheberpersönlichkeitsrecht entgegen.
https://www.hugendubel.info/detail/ISBN-9783848727490/Schmidt-Nicole/Open-Access

Alles aus einer Hand - gerade bei digitalem Content

Hugendubel Fachinformationen - Wir sind für Sie da!

Unsere Buchhandlungen, Kontaktdaten und Ansprechpartner finden Sie unter: www.hugendubel.info/stores

Sie erreichen uns zentral per Mail unter info@hugendubel.info oder unter der Rufnummer 089/30757575.

Haben Sie individuelle Wünsche?

Sehr gern steht Ihnen unser Vertriebsleiter, Herr Thomas Falk, unter Tel.: 0151/14010903 oder t.falk@hugendubel.info zur Verfügung.

Zum Seitenanfang



DHV und Weinkeller BASF

(Gü.) Weintipp Mai

Das Weingut Hahn-Pahlke gehört zu den aufstrebenden Betrieben in der Pfalz: In den letzten Jahren haben die Weine, die unter der Regie von Wolfgang Pahlke und seinem Sohn Thomas entstehen, einige Preise eingefahren und der Familie die Aufnahme in die wichtigen Weinführer ermöglicht. Das Weingut findet man im nordpfälzischen Battenberg: Der kleine Ort liegt etwas oberhalb der Weinstraße am Haardtrand und ist mit seiner mittelalterlichen Burg ein schönes Ausflugsziel. Von hier kommt diese aromatische BASF Exklusiv Weißweincuvée aus Weißburgunder und Scheurebe, die Sie mit ihren blumigen und tropischen Aromen direkt in Sommerlaune versetzt.

Artikelnummer: 100507
2015 Cuvée weiß trocken BASF Exklusiv, Weingut Hahn-Pahlke
Preis: 5,50 Euro

Neugierig? Beim Kauf von fünf Flaschen erhalten Sie die sechste Flasche gratis dazu!

Bitte bei der Bestellung Kennwort "DHV" angeben.

Aktionszeitraum bis 15.Juni 2016, solange der Vorrat reicht.

Weinkeller der BASF
Anilinstraße 12
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621 60-48055
Fax: 0621 60-52622
weinkeller@basf.com

www.weinkeller.basf.com

Zum Seitenanfang



DHV und Seminaris

(Gü.) 24. Leadership Lounge im Seminaris CampusHotel Berlin

"Jugend forscht war gestern - junge Innovation heute" ist das Thema der 24. Leadership Lounge am 23. Juni 2016 im Seminaris Hotel auf dem Campusgelände der FU Berlin. Zu erwarten sind hochkarätige Vorträge im Kontext zum innovativen Potenzial der jungen Generation Y. Vorgestellt wird u. a. ein gelungenes Projekt von Bombardier Transportation und der HTW Berlin (Hochschule für Technik und Wirtschaft). Das "berliner team" - Organisator der Veranstaltung - bietet damit erneut eine Plattform für Inspirationen und Networking für Unternehmer, Manager und Menschen aus dem Bereich Human Resources. Die Leadership Lounge startet am 23. Juni 2016 um 18.00 Uhr. Preis: 40 Euro inklusive exquisitem Buffet, Weine, Bier und Softgetränke.

Das Seminaris CampusHotel Berlin ist seit 2009 professioneller Gastgeber für Tagungsgäste, Geschäftsreisende und Touristen. Im Konferenzzentrum "The Dahlem Cube" befindet sich der 720 Quadratmeter große, fünffach teilbare Saal "Domus Variabilis", 15 tageslichtdurchflutete und verdunkelbare Seminar-, Tagungs- und Konferenzräume sowie Ausstellungsflächen von weit mehr als 1.000 Quadratmetern. Kulinarische Köstlichkeiten werden im Restaurant "Papillon", im "Faculty Club" und auf der Terrasse angeboten.

Weitere Informationen:
http://www.seminaris.de
http://www.berlinerteam.de

Zum Seitenanfang



DHV und FloraPrima

(Gü.) FloraPrima ist einer der führenden Online-Blumenversender mit weltweitem Versand und 24-Stunden-Lieferservice. Von Blumensträußen bis zu Pflanzen und Geschenken - FloraPrima bietet aus einem umfangreichen Sortiment von über 129 Produkten immer genau den richtigen Blumengruß für jede Gelegenheit und Geldbeutel.

FloraPrima garantiert, ausschließlich frische und erstklassige Ware zu verarbeiten, und dass die Blumensträuße immer topfrisch geliefert werden. Täglich frische Anlieferungen von ausgewählten Blumenzüchtern aus aller Welt gewährleisten die gleichbleibend hohe Qualität der verschickten Blumensträuße. Eine speziell entwickelte, attraktive Frischverpackung schützt den Blumenstrauß bei seiner Anlieferung vor Hitze, Kälte und Transportschäden. Es wird außerdem mit einer 7-Tage-Frischegarantie geworben. Sie erhalten Ihren Strauß wie abgebildet, inklusive einem Beutel Blumennahrung und einer Pflegeanleitung in einem attraktiven Geschenkkarton. Und wenn die Blumen doch einmal auf dem Transport gelitten haben sollten, findet FloraPrima immer eine Lösung, um ihre Kunden zufrieden zu stellen.

Die Blumensträuße werden immer so geliefert, wie im Shop abgebildet. Änderungen der Arrangements sind zwar nicht möglich, dafür lässt die große Auswahl keine Wünsche offen. Außerdem können unter der Rubrik "Rosen in beliebiger Menge" jede gewünschte Menge mit zehn bis 100 Rosen in mehreren Farben bestellt werden. Ein besonderer Service ist die kostenlose Glasvase, die zu jedem Blumenstrauß beigelegt wird.

Eine Übersicht über unser gesamtes Angebot finden Sie unter:

https://www.floraprima.de/

Für Fragen stehen wir Ihnen per Mail unter info@floraprima.de oder Telefon unter 01806 455 615 gerne zur Verfügung.

So sind wir persönlich erreichbar:
Montag bis Freitag von 6:30 bis 22:00 Uhr
Samstag von 6:30 bis 18:00 Uhr
Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr

Zum Seitenanfang



DHV und Altruja

(Gü.) Die Altruja GmbH bringt mit einem Update für Altruja-Spark frischen Wind in den Online-Spenden-Bereich. Mit einem Facelift, einer übersichtlicheren Oberfläche sowie einer effizienteren Spenderbindung ist es nun deutlich einfacher, Spenderinnen und Spender für die gute Sache, dem Spenden, zu überzeugen. Wer sich für E-Mail-Marketing und Storytelling im Online-Bereich, besonders auch im Spendenbereich interessiert, sollte sich Altruja-Spark auf jeden Fall anschauen:
http://www.altruja.de/spark.html

Im Online-Bereich geht außerdem die Online-Fundraising-Studie der Altruja-GmbH in die finale Auswertungsphase und steht ab dem 18. Mai 2016 kostenfrei zum Download bereit. Um was ging es bei der Studie eigentlich noch mal? Neben Veränderungen und Tendenzen, waren brisante Themen und Trends im Online-Spenden-Bereich Schwerpunkt der Studie.

In diesem Jahr erreichte sie 1.638 teilnehmende Organisationen in der gesamten DACH-Region und steigerte die Teilnehmerzahl somit um das Vierfache seit der ersten Studie mit 400 Teilnehmern.

Wer sich vorab für den Studiendownload anmelden möchte, hat unter folgendem Link die Möglichkeit dazu:
http://www.altruja.de/online-fundraising-studie.html

Zum Seitenanfang

Newsletter-Archiv

Sollten Sie Darstellungsprobleme in Ihrem Mailprogramm haben, finden 
Sie den aktuellen Newsletter auch in unserem Newsletter-Archiv.

Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Sascha-Sven Noack (No.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

Für alle hier befindlichen Hyperlinks gilt: Der Deutsche Hochschulverband bemüht sich um Sorgfalt bei der Auswahl dieser Seiten und deren Inhalte, hat aber keinerlei Einfluss auf die Inhalte oder Gestaltung der verlinkten Seiten. Der Deutsche Hochschulverband übernimmt ausdrücklich keine Haftung für den Inhalt externer Internetseiten.

Zum Seitenanfang

Sollten Sie Fragen haben, so e-mailen Sie uns bitte. Wenn Sie den Newsletter abbestellen oder Ihre E-Mail-Adresse ändern wollen, klicken Sie bitte hier.

Copyright © 2008, www.hochschulverband.de. All Rights Reserved.