DHV-Newsletter 10/2017

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Newsletter-Archiv

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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Exzellenzcluster: 88 von 195 Antragsskizzen in der Endauswahl

Bei der "Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder" sind Vorentscheidungen gefallen. Am 27. und 28. September 2017 hat ein international besetztes Expertengremium in Bonn über die eingereichten 195 Antragsskizzen für Exzellenzcluster beraten. 88 Projekte von deutschen Hochschulen oder Verbünden wurden zur Antragstellung für die Endrunde des Wettbewerbs aufgefordert, mit dem bis zu 50 Vorhaben gefördert werden sollen.

Die erfolgreichen Skizzen kommen von 41 Hochschulen aus 13 Bundesländern; 26 von ihnen waren von mehreren Universitäten eingereicht worden, darunter drei von drei Universitäten gemeinsam. Rund 40 Prozent der Projekte knüpfen an Exzellenzcluster an, die bereits in der vorausgegangenen Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert wurden, rund 60 Prozent wurden für den Wettbewerb in der Exzellenzstrategie neu konzipiert. Rund zwei Drittel der ausgewählten Skizzen sehen die Beteiligung außeruniversitärer Partner vor. Die Mehrzahl der Konzepte ist dabei multidisziplinär angelegt. 19 Prozent der Skizzen haben ihren thematischen Schwerpunkt in den Geistes- und Sozialwissenschaften, 24 Prozent in den Lebenswissenschaften; 26 Prozent der Vorhaben sind überwiegend den Ingenieurwissenschaften zuzuordnen und 31 Prozent den Naturwissenschaften.

Für den weiteren Verlauf des Wettbewerbs sollen die ausgewählten Skizzen nun bis zum 21. Februar 2018 zu Förderanträgen ausgearbeitet werden, bevor am 27. September des kommenden Jahres darüber entschieden wird, welche Projekte ab dem 1. Januar 2019 gefördert werden. Universitäten mit mindestens zwei (bei Verbünden mit mindestens drei) Exzellenzclustern können darüber hinaus bis zum 10. Dezember 2018 Anträge für die Förderlinie Exzellenzuniversitäten einreichen; über diese wird dann am 19. Juli 2019 befunden. Gegenwärtig können sich noch 29 Universitäten Hoffnung auf den Exzellenzstatus machen. Hierzu gehört jedoch nicht mehr die Universität Bremen, die nur mit einer Antragsskizze erfolgreich war und den Titel Exzellenzuniversität damit nicht mehr verteidigen kann.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung_nr_41/index.html
Zur Gesamtliste der erfolgreichen Antragsskizzen:
http://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/programme/exzellenzstrategie/exstra_gesamtliste_antragsskizzen_exc_170929.pdf

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257.600 Euro je Universitätsprofessor

Im Jahr 2015 warb eine Professorin beziehungsweise ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 257.600 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren das 0,5 Prozent mehr als im Vorjahr. In anderen Hochschularten waren die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen je Professorin und Professor niedriger: An den Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) betrugen sie 32.400 Euro (– 2,7 Prozent gegenüber 2014), an den Kunsthochschulen 17.400 Euro (– 1,3 Prozent).

Von den fast 6,8 Milliarden Euro Drittmitteln, die von den Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) eingeworben wurden, entfielen 25,8 Prozent auf die medizinischen Einrichtungen. Die Fächergruppe mit den höchsten Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessorin und -professor war mit 591.000 Euro (+ 4,7 Prozent zum Vorjahr) die Humanmedizin (ohne Gesundheitswissenschaften). An zweiter Stelle folgten die Universitätsprofessorinnen und -professoren der Ingenieurwissenschaften. Im Jahr 2015 erzielten sie jeweils durchschnittlich 570.700 Euro (+ 2,4 Prozent gegenüber 2014). Mit 122.500 Euro (+ 4,2 Proeznt gegenüber 2014) waren die Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessorin und -professor der Geisteswissenschaften deutlich niedriger. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften warben die Professorinnen und Professoren durchschnittlich 118.700 Euro ein (– 5,0 Prozent).

Die meisten Drittmittel warben unter den Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften) im Jahr 2015 die RWTH Aachen (289 Millionen Euro), die Technische Universität München (243 Millionen Euro) und die Technische Universität Dresden (220 Millionen Euro) ein. Die höchsten Drittmitteleinnahmen je Professorin und Professor erzielten die RWTH Aachen (875.900 Euro), die Universität Stuttgart (664.900 Euro) und die Technische Universität München (633.100 Euro). Auch kleinere Hochschulen wie die Technische Universität Bergakademie Freiberg (574.900 Euro) oder die Deutsche Sporthochschule Köln (449.000 Euro) belegten vordere Ränge.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2017/10/PD17_370_213.html

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Frauenanteil steigt - aber langsam

In Leitungspositionen des Wissenschaftssystems bleiben Frauen weiterhin unterrepräsentiert. Das geht aus der "21. Fortschreibung des Datenmaterials (2015/2016) zu Frauen in Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen" hervor, die die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) veröffentlicht hat.   

Demnach sind weiterhin vier von fünf Professuren mit Männern besetzt. Dabei sei der Frauenanteil in den vergangenen 20 Jahren stark gestiegen: Bei den Promotionen waren es 1996 31,1 Prozent, inzwischen sind es 44,7 Prozent, die Zahl der Habilitandinnen stieg von 12,9 auf 28,4 Prozent, die der Professorinnen von 8,5 auf 22,7 Prozent. Bei den Professuren sinke der Frauenanteil jedoch, je höher die Besoldungsgruppe werde: Der Frauenanteil auf W1-Professuren liegt inzwischen bei 41,7 Prozent, auf C3/W2-Stellen bei 23,4 Prozent und auf C4/W3-Professuren bei 18,4 Prozent.  

Bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen ist laut GWK der Frauenanteil in Führungspositionen von 1997 bis 2016 von 2,9 auf 17,8 Prozent gestiegen. Führend sei die Max-Planck-Gesellschaft mit 24,9 Prozent, gefolgt von der Leibniz-Gemeinschaft mit 21,3 Prozent und der Helmholtz-Gemeinschaft mit 18,8 Prozent. Weit abgeschlagen rangiere die Fraunhofer-Gesellschaft, bei der nur 4,5 Prozent der Leitungsposten von Frauen bekleidet werden.
http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2017-11.pdf

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19.000 Studiengänge

Rund 19.000 Studiengänge gibt es aktuell in Deutschland. Ihre Anzahl ist damit zwischen den Jahren 2014 und 2017 um rund 11 Prozent gestiegen. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor. Im Mai 2014 verzeichnete der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz demnach lediglich rund 17.000 Angebote für Studierende. Drei Jahre später sind es aktuell rund 2.000 mehr.

Etwa die Hälfte der zusätzlichen Studiengänge entfällt laut CHE auf die Universitäten, die mit rund 60 Prozent weiterhin den größten Anteil der Studiengänge in Deutschland anbieten, darunter alleine 4.000 im Lehramt.

Die größte Zuwachsrate bei den Studienangeboten gab es allerdings bei den Fachhochschulen mit einem Plus von rund 16 Prozent. Die größte Dynamik war dabei im Bereich der weiterführenden Studiengänge zu beobachten, besonders an privaten Fachhochschulen. Hier gab es zwischen 2014 und 2017 eine Steigerung der Studienangebote um fast 50 Prozent. Die Fächergruppe "Medizin, Gesundheitswissenschaften" verzeichnete die höchste Zuwachsrate an neuen Studiengängen mit einem Plus von 25 Prozent.
http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=2089&getCB=398&getLang=de

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Innovations- und Forschungspolitik: Weckruf von Wissenschaft und Wirtschaft

Die Spitzenverbände der deutschen Wirtschaft und die großen Wissenschafts- und Forschungsorganisationen, darunter die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Alexander von Humboldt-Stiftung und die Max-Planck-Gesellschaft, haben erstmals gemeinsam Anliegen und Empfehlungen für die Innovations- und Forschungspolitik der nächsten Legislaturperiode formuliert. So sollen die Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis zum Jahr 2025 von einem Anteil von drei auf einen Anteil von 3,5 Prozent am Bruttoinlandsprodukt gesteigert werden. Gefordert wird zudem, eine steuerliche Forschungsförderung einzuführen und künftig die Auswirkungen von Gesetzen auf den Forschungs- und Innovationsstandort zu überprüfen. Außerdem sollten Förderschwerpunkte künftig noch stärker ressortübergreifend und methodisch konsistent festgelegt werden. Insgesamt müssten Wissenschaft und Innovation auch künftig hohe Priorität haben.

Das deutsche Wissenschaftssystem sei zwar kooperativ, arbeitsteilig und regional breit aufgestellt, heißt es in dem Aufruf weiter. Die Chancen dieser "verteilten Exzellenz" müssten künftig aber besser genutzt werden als heute. Zusätzlich zu bestehenden und fortzuführenden Förderstrukturen sollten daher weitere Fördermaßnahmen für neuartige Forschung, Kooperation und Transfer konzipiert werden.

Industrie und Wissenschaft benötigten darüber hinaus mehr Freiräume, um neue Technologien und Geschäftsmodelle praxisnah zu erproben. Die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sei weiter zu fördern und mit dem Ziel zu stärken, vollständige Innovationskreisläufe von der Grundlagenforschung bis in die Anwendung und zurück abzubilden. Dazu sollten zusätzliche Förderformate entwickelt werden, die auf engen Entwicklungspartnerschaften zwischen Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit komplementären Interessen und Know-how aufbauten und diese in Innovationen überführen.

Der Ausbau des Hochschulsystems sei richtig gewesen, müsse jetzt aber um eine zukunftsweisende Qualitätsoffensive ergänzt werden, für die entsprechende Mittel bereitzustellen seien. Die Lehr- und Lernbedingungen an den Hochschulen müssten gestärkt, die Beschäftigungsmöglichkeiten in der Wissenschaft verbessert und die Chancen der Digitalisierung und der wissenschaftlichen Weiterbildung ausgeschöpft werden, so die Spitzenverbände abschließend.
http://www.dfg.de/download/pdf/presse/das_neueste/das_neueste_2017/171010_stellungnahme_neue_legislaturperiode.pdf

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Druck auf Elsevier wächst

Im Zuge der Auseinandersetzungen der deutschen Wissenschaftsorganisationen mit dem Wissenschaftsverlag Elsevier legen erste Wissenschaftler ihre Mitarbeit als Herausgeber und Mitglieder der Editorial und Advisory Boards für Zeitschriften des Verlags nieder. Damit positionieren sie sich gegen die bislang erfolglos gebliebenen Verhandlungen mit dem Verlag über bundesweite Verträge für den Zugang zu elektronischen Fachzeitschriften (vgl. zuletzt Newsletter 9/2017). Zukünftig sollen Artikel als Open Access veröffentlicht werden. Damit würde das Lesen wissenschaftlicher Beiträge uneingeschränkt und kostenlos möglich. Lediglich für die Publikation würden einmalig Kosten anfallen.

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Horst Hippler, der die Verhandlungen auf Seiten der deutschen Wissenschaftsorganisationen führt, kündigte zudem an, dass in den kommenden Wochen weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Herausgeberschaft von Elsevier-Zeitschriften niederlegen wollen. Unter den jetzt genannten Herausgebern sind der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich und ehemalige Vorsitzende des Wissenschaftsrats, Professor Wolfgang Marquardt, und Professor Kurt Melhorn, Direktor am Max-Planck-Institut für Informatik Saarbrücken. Wie die HRK weiterhin bekanntgab, haben mittlerweile rund 200 Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre Elsevier-Abonnements gekündigt.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/wissenschaftler-legen-herausgeberschaft-von-elsevier-zeitschriften-nieder-4232/

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Zweitveröffentlichungsrechte: Verlage nehmen ResearchGate ins Visier

ResearchGate wird wegen seines freizügigen Umgangs mit Urheberrechten verklagt. Das berichtet die "FAZ". Das Portal verlasse sich beispielsweise auf die Zusicherung seiner Kundinnen und Kunden, über alle nötigen Rechte zu verfügen. Dagegen wolle die STM Association, eine internationale Branchenvereinigung wissenschaftlicher Fachverlage, zu denen u.a. die Verlage Elsevier, Wiley und Wolters Kluwer gehören, mit Aufforderungen zur Löschung widerrechtlich publizierter Artikel vorgehen. ResearchGate werde vorgeworfen, die millionenfache Verletzung von Autorenrechten zu dulden. Die urheberrechtliche Verantwortlichkeit der Plattform solle zudem gerichtlich geklärt werden.

Die Verlage hielten ResearchGate vor, massiv von ihren Leistungen zu profitieren, ohne einen eigenen Beitrag zum wissenschaftlichen Publikationssystem zu leisten. Urheberrechtlich geschützte Texte brächten dem Portal einen großen Teil des Datenverkehrs, den es für maßgeschneiderte Werbung verwende.

Laut STM richte sich die Klage nicht gegen die Mitglieder von ResearchGate, sondern gegen die Betreiber und Investoren der Plattform, darunter Goldmann Sachs und Bill Gates, die ihre Rechtspflicht auf die Kundinnen und den Kunden abschöben.

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Plädoyer für starke Hochschulleitungen

Hochschulräte aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sprechen sich für gesetzliche Regelungen aus, die Freiräume und Flexibilität für hochschulindividuelles Handeln eröffnen. Nur so könnten Hochschulen im Zuge der Internationalisierung der Wissenschaft wettbewerbsfähig bleiben. Das ist die zentrale Forderung eines Positionspapiers, das das Forum Hochschulräte erarbeitet hat. "Gesetzgeber und Gerichte sollten Grundprinzipien festlegen, nicht jedoch deren Umsetzung über detaillierte Verfahrensregeln vorgeben", heißt es dort unter Hinweis auf ein Urteil des Verfassungsgerichtshofs des Landes Baden-Württemberg vom 14. November 2016 (vgl. Newsletter 11/2016). Das Gericht hatte die Regelung, dass Senat und Hochschulrat gemeinsam die Rektorin bzw. den Rektor wählen, als verfassungswidrig gewertet und geurteilt, dass die gewählten Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer bei der Wahl und Abwahl von Rektorinnen und Rektoren mehr Gewicht erhalten müssten.

In seinem Positionspapier fordert das Forum Hochschulräte, handlungsfähige Hochschulleitungen zu erhalten. Weder in der Schweiz noch in Österreich gelte die Professorenmehrheit als verfassungsrechtliche Vorgabe für die Organisation der Hochschulen. "Professionell agierende Hochschulleitungen in einem funktionierenden System von Checks und Balances sind unentbehrlich, damit Schwerpunktsetzungen, Profilierungen und Umstrukturierungen in Hochschulen möglich bleiben", betonte Annette Fugmann-Heesing, frühere Finanzsenatorin in Berlin, Vorsitzende des Hochschulrates der Universität Bielefeld und Mitautorin des Papiers.
http://www.forum-hochschulraete.de/positionspapier/

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Österreich: Anteil der deutschen Professoren wächst weiter

Der ohnehin hohe Anteil deutscher Professorinnen und Professoren an österreichischen Universitäten steigt kontinuierlich. Das hat das "Ö1-Mittagsjournal" am 10. Oktober 2017 berichtet. Österreichweit sind demnach 28 Prozent der Professorinnen und Professoren Deutsche. Bei Neuberufungen liegt ihr Anteil bereits sogar bei einem Drittel.

Den höchsten Anteil deutscher Professorinnen und Professoren gibt es an der Universität Klagenfurt mit 45 Prozent. Das entspricht dem Anteil österreichischer Professorinnen und Professoren dort. Auch an der Universität Wien sowie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien ist der Anteil deutscher Professorinnen und Professoren hoch. Er liegt jeweils bei 41 Prozent. Damit ist der Anteil deutscher Professorinnen und Professoren noch einmal gestiegen. Wie die "Presse" berichtet hatte, lag er im Jahr 2015 in Klagenfurt bei mehr als 40 Prozent, an der Universität Wien und an der Veterinärmedizinischen Universität Wien noch knapp unter 40 Prozent.

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Landesregierung kündigt mehr Freiheiten für Hochschulen an

Die nordrhein-westfälische Landesregierung will das Hochschulgesetz novellieren und zentralistische Instrumente und bürokratische Vorgaben abschaffen: "Dazu gehören etwa das Instrument der Rahmenvorgaben, die sogenannte Zivilklausel oder ein starres Verbot von Anwesenheitspflichten im klassischen Seminar", kündigte Isabel Pfeiffer-Poensgen, Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, laut Redemanuskript am 27. September 2017 vor dem Wissenschaftsausschuss des Landtags an.

Die neue Landesregierung wolle künftig Studium und Lehre qualitativ verbessern, nachdem in den vergangenen Jahren angesichts der steigenden Studierendenzahlen vor allem zusätzliche Studienplätze geschaffen worden seien. So solle etwa für die wichtige Studieneingangsphase geprüft werden, "wo eine verpflichtende Studienberatung sinnvoll sein kann", so die Ministerin weiter. Außerdem wolle sie die Digitalisierung der Lehre fördern. Zu prüfen sei etwa die Anerkennung elektronischer Prüfungsleistungen. Ziel solcher Bemühungen sei es aber nicht, "die Präsenzlehre zurückzufahren, sondern sie mit neuen Formaten und Interaktionsmöglichkeiten zu bereichern", betonte Pfeiffer-Poensgen.
https://www.mkw.nrw/fileadmin/Medien/Dokumente/Reden_Ministerin/170927_Wissenschaftsausschuss_des_Landtags.pdf

Zu den hochschulpolitischen Vorhaben der neuen Landesregierung hat sich Pfeiffer-Poensgen auch gegenüber dem "Deutschlandfunk" am 10. Oktober 2017 geäußert. Das Interview ist nachzuhören unter:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/10/10/nrw_wissenschaftsministerin_isabel_pfeiffer_poensgen_zum_dlf_20171010_1445_b08da964.mp3

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Sanierungsstau: Kommission fordert Stärkung des Wissenschaftsministeriums

Die "Kommission zur Finanzierung des universitären Hochschulbaus", die auf Initiative der baden-württembergischen Landesrektorenkonferenz errichtet wurde, mahnt den Sanierungsstau an den Universitäten im Südwesten an. Die Investitionen in den Hochschulbau seien in der Vergangenheit "deutlich hinter dem allein für den Bestandserhalt notwendigen Maß zurückgeblieben", heißt es in einem Papier der Kommission, über das die "Südwest Presse" berichtet.

Die neun Universitäten im Südwesten hättten der Kommission einen Finanzbedarf von 5,93 Milliarden Euro gemeldet. Hinsichtlich der vier Universitätsklinika, für die das Land zuständig ist, verweise der Bericht auf ein Gutachten aus dem März, das bis 2022 einen Investitionsbedarf von rund 3,2 Milliarden Euro prognostiziere. Allerdings sei dieser Bedarf aus Kommissionssicht "deutlich zu hoch" und könne "auf ein realistischeres Niveau gesenkt" werden.

Bemängelt wird laut Zeitungsbericht vor allem, dass die Entscheidung über die Sanierungen im Finanz- und nicht im Wissenschaftsministerium getroffen werde. Empfohlen werde daher eine Strategie, die "Standorte zu profilieren und komplementär zueinander zu entwickeln". Die Koordination dafür solle beim Wissenschaftsministerium liegen.

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Verhaltenskodex zur Religionsausübung

Die Universität Hamburg hat als bundesweit erste Hochschule in einem Verhaltenskodex geregelt, wie Universitätsangehörige ihren Glauben leben und ausüben können.

Der am 18. Oktober 2017 vorgestellte Kodex schreibt fest, dass das vom Grundgesetz gewährte Recht auf Religionsfreiheit für die Angehörigen der Universität Hamburg in keiner Weise eingeschränkt ist. Zur Religionsfreiheit gehöre auch die Freiheit der Religionsausübung, etwa bei der Verwendung religiöser Symbole wie dem Kreuz, dem Davidstern oder Kopfbedeckungen. Allerdings ende die Ausübung religiöser Freiheit dort, wo der wissenschaftliche Auftrag der Universität Hamburg beeinträchtigt oder gefährdet werde: Laut Kodex wird beispielsweise die Vollverschleierung auf dem Campus  erlaubt, allerdings bei Prüfungen wegen der notwendigen Feststellung der Identität nicht gestattet. Wissenschaftliche Standards ließen es zudem nicht zu, wissenschaftliche Inhalte, Methoden oder Personen aus religiösen Gründen abzulehnen. Auch die Durchführung von Forschung und Lehre, also zum Beispiel Vorlesungen, dürften nicht durch eine religiöse Alltagsgestaltung beeinträchtigt werden. Religiöse bzw. rituelle Handlungen müssten auf nichtstörende Handlungen eingeschränkt werden sowie im Raum der Stille stattfinden.
https://www.uni-hamburg.de/newsroom/presse/2017/pm79.html

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Gutachten: HCU soll Forschung ausbauen

Die Gründungsidee der HafenCity Universität (HCU) - die Disziplinen übergreifende Zusammenarbeit der baubezogenen Fächer in einer Hochschule - erweist sich als tragfähig. Allerdings sollte die Hochschule ihre Forschung ausbauen, ihr Studienangebot und ihre Selbstverwaltung hingegen straffen. Zu dieser Einschätzung ist eine fünfköpfige Expertenkommission unter der Leitung von Professorin Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin, gelangt. Das fünfköpfige Gremium hatte im Auftrag der Wissenschaftsbehörde erörtert, wie sich die staatliche Universität mit knapp 2.500 Studierenden weiterentwickeln könnte.

Die Gutachter plädierten dafür, die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für forschungsstarke Professuren zu erhöhen, indem frei werdende Professuren, die nicht unbedingt nachbesetzt werden müssten, in passende Stellen umgewandelt werden. Es sei darüber hinaus sehr wahrscheinlich, dass das Land zusätzliche Mittel für die HCU bereitstellen müsse.
http://www.hamburg.de/pressearchiv-fhh/9631970/2017-10-02-bwfg-hcu-gutachten/

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Universität beruft weiterhin transparent und fair          

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat der Universität Bremen für weitere fünf Jahre das Gütesiegel für faire und transparente Berufungsverhandlungen zugesprochen. Bundesweit als sechste Universität hat die Universität Bremen damit das nach drei Jahren anstehende Re-Audit-Verfahren erfolgreich durchlaufen. Inhaber des DHV-Gütesiegels ist sie seit dem 1. Oktober 2014.

Berufungsverhandlungen an der Universität Bremen sind weiterhin von einer persönlichen, die einzelne Wissenschaftlerin bzw. den einzelnen Wissenschaftler wertschätzenden Verhandlungs- und Gesprächsatmosphäre gekennzeichnet, teilte der DHV mit. Die erfolgreiche Berufungspolitik der Universität lasse sich an einer guten Gewinnungsquote bei Berufungen und einer sehr guten Erfolgsquote bei Bleibeverhandlungen ablesen. Sie gewann in den letzten drei Jahren in 77 Prozent aller Fälle den auf einer Berufungsliste Erstplatzierten und schloß geführte Bleibeverhandlungen zu 78 Prozent erfolgreich ab.

Zu den positiven Veränderungen gehöre, dass die Universität Bremen der Empfehlung des DHV gefolgt sei und einen elektronischen Berufungsverfahrensmonitor eingerichtet habe, in dem sich Bewerberinnen und Bewerber über den Stand des Berufungsverfahrens informieren könnten. Nach wie vor würden die ausdifferenzierten diversen Fort- und Weiterbildungsangebote für Neuberufene an der Universität Bremen seitens der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einhellig gelobt. Sowohl bei Fragen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf als auch bei der Unterstützung von "Dual Career"-Anliegen agiere die Universität Bremen vorbildlich.

Vereinzelt sieht die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler allerdings noch Nachbesserungsbedarf. So könnten Hinweise zum Ablauf der Berufungsverhandlungen noch adressatenorientierter und ausführlicher aufbereitet werden. Weiterhin nicht unkritisch beurteilt der DHV zudem die Bremer Praxis, die bedeutsame außerfachliche Eignung von Rufinhaberinnen und Rufinhaber in der Regel nicht durch die Berufungskommission selbst, sondern durch externe Dienstleister in Form eines "Assessment Center" feststellen zu lassen. Die Anregung laute daher erneut, eine Evaluation dieses Verfahrens unter Einschluss aller bisher Beurteilten vorzunehmen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/guetesiegel.html

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Online-Universität für entlassene türkische Wissenschaftler

Türkische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben am 7. Oktober 2017 in Berlin eine gemeinsame Online-Akademie gegründet. Der Verein "Organisation für den Frieden" (OFF) will damit entlassenen türkischen Forscherinnen und Forschern ab dem Wintersemester 2017/18 die Möglichkeit geben, in einem virtuellen Raum zu lehren. Für die Kurse solle es "Kreditpunkte" geben, die sich die Studierenden an ihren Heimatuniversitäten anerkennen lassen können. Das Studium soll für Studierende kostenlos sein, Dozentinnen und Dozenten sollen jedoch vergütet werden. Finanziert wird die OFF-Universität bislang über Crowdfunding und Stiftungen.
off-university.de
Zur Crowdfunding-Seite der OFF-University:
https://www.startnext.com/off-university

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Fortbestand in Sicht?

Die Central European University (CEU) in Budapest wird vorerst nicht schließen müssen. Stattdessen erhält sie bis zum 1. Januar 2019 Aufschub, um Auflagen der Regierung zu erfüllen. Das hat der ungarische Justizminister László Trócsány am 13. Oktober 2017 laut "Standard" bekanntgegeben.

Die CEU hat unterdessen bereits eine wesentliche Bedingung für ihren Fortbestand erfüllt. Dem neuen Hochschulgesetz (vgl. Newsletter 4/2017) zufolge dürfen Universitäten aus dem nicht europäischen Ausland nur dann eine Hochschuleinrichtung in Ungarn betreiben, wenn sie eine solche auch in ihrem Ursprungsland unterhalten. Auf die CEU trifft das nicht zu. Die Universität unterzeichnete inzwischen mit dem Bard College in New York eine Absichtserklärung, laut der das Bard College an seinem Sitz in den USA einen Campus für die CEU betreiben wird. Damit wäre diese Bedingung aus dem Hochschulgesetz erfüllt.

EU-Gremien und Kritiker hatten das neue ungarische Hochschulgesetz als auf die CEU zugeschnitten kritisiert. Mit ihm sollte die angesehene Universität demnach zur Schließung gezwungen werden. Die EU-Kommission hat wegen des Hochschulgesetzes gegen Ungarn ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet (vgl. Newsletter 5 und 8/2017).

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Korruptionsverdacht: Ermittlungen gegen Professorenkartell

Ein möglicher Korruptionsskandal hält italienische Hochschulen in Atem: Wie „Spiegel Online“ berichtet, sind offenbar Lehrstühle unter der Hand und womöglich gegen Geld vergeben worden. Am 25. September 2017 wurden sieben Professoren in mehreren Regionen des Landes unter Hausarrest gestellt und 22 weitere für ein Jahr suspendiert. Die Finanzpolizei Florenz ermittelt insgesamt gegen 59 Personen wegen des Verdachts der Korruption.

Der Anstoß dazu kam laut Polizei von einem Wissenschaftler, der sich auf einen Lehrstuhl beworben hatte. Er habe sich nicht gegen einen anderen Kandidaten durchsetzen können, obwohl dieser deutlich weniger qualifiziert für den Posten gewesen sei, hieß es laut "Spiegel Online" in der Mitteilung der Finanzpolizei.

Weiterführende Untersuchungen hätten "systematische, korrupte Vereinbarungen zwischen zahlreichen Steuerrechtsprofessoren" aufgedeckt. Über Beförderungen sei nicht nach dem Leistungsprinzip, sondern unter anderem nach Maßgabe persönlicher Interessen entschieden worden.

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Preis für Hochschulkommunikation geht an die Universität zu Köln

Der mit 25.000 Euro dotierte Preis für Hochschulkommunikation 2017 geht an die Universität zu Köln. Das hat die Hochschulrektorenkonferenz bekanntgegeben.

Der Preis war in diesem Jahr zum Thema "Wissen für die Gesellschaft: Hochschulforschung aktuell vermitteln" ausgeschrieben. Die Kölner Bewerbung überzeugte die Jury, weil die Universität wichtige Voraussetzungen geschaffen habe, um mit den Herausforderungen umzugehen, die die Vermittlung wissenschaftlicher Erkenntnisse angesichts der zunehmenden Abkehr von differenzierten, faktenbasierten Auseinandersetzungen mit sich brächte. Das Dezernat Kommunikation & Marketing der Universität zu Köln habe zum einen ein systematisches Monitoring von aktuellen gesellschaftlichen Fragen entwickelt und zum anderen ein Netzwerk von "Matrix-KorrespondentInnen" etabliert. Sie identifizierten die jeweils interessierten Zielgruppen und erarbeiteten, wie und auf welchem Wege sie diese am besten ansprächen.

Damit hat die Universität zu Köln nach Auffassung der Jury ein Konzept entwickelt, das beispielgebend sei, weil es zwei wesentliche Schwierigkeiten in der Hochschulkommunikation angehe: Es identifiziere den gesellschaftlichen Bedarf an wissenschaftlicher Expertise und Dialog und bringe in Erfahrung, welche Forschungsvorhaben in der Hochschule besonderes relevant für den aktuellen Diskurs seien.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/preis-fuer-hochschulkommunikation-2017-geht-an-die-universitaet-zu-koeln-wissen-fuer-die-gesellschaft/

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Kontaktbörse für geflüchtete Wissenschaftler

Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die sich in Deutschland aufhalten, weil Sie aus ihrer Heimat fliehen mussten, können über den Deutschen Hochschulverband (DHV) Kontakt zu Fachkolleginnen und Fachkollegen in Deutschland herstellen. Der DHV hat ab sofort eine entsprechende Kontaktbörse eröffnet. Interessentinnen und Interessenten können sich melden unter:
www.hochschulverband.de
dhv@hochschulverband.de

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Karriere


Deutscher Hochschulbaupreis 2018

Bereits zum vierten Mal lobt die Deutsche Universitätsstiftung unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den Deutschen Hochschulbaupreis aus.

Ausgezeichnet werden beispielhafte Hochschulgebäude oder -ensembles, die eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen. Gesucht werden Projekte, die in herausragender Weise ästhetische und funktionale Gesichtspunkte vereinen und als Hochschulgebäude für Studierende und Hochschullehrer attraktiv sind. Die Projekte sollen außerdem dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen. Der Preis wird durch ein Preisgeld der Eberhard-Schöck-Stiftung in Höhe von 25.000 Euro unterstützt. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Für bis zu zwei weitere Auszeichnungen à 5.000 Euro stehen zusätzlich 10.000 Euro zur Verfügung.

Zur Einreichung berechtigt sind alle staatlichen und staatlich anerkannten privaten Hochschulen in Deutschland in Kooperation mit den hauptverantwortlich für den Entwurf zeichnenden Architekten. Zugelassen zur Teilnahme sind Arbeiten auf dem Gebiet der Architektur und des Städtebaus, die nach dem 1. Januar 2015 in Deutschland fertig gestellt und ihrer Bestimmung übergeben wurden.

Der Preis wird durch das Bundesbauministerium fachlich betreut, das Wettbewerbsverfahren wird vom Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung durchgeführt. Interessenten richten ihre Bewerbung bitte bis zum 16. November 2017 an:

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Referat A2
Kennwort: Deutscher Hochschulbaupreis 2018
Straße des 17. Juni 112
10623 Berlin

Weitere Informationen unter:

www.deutsche-universitaetsstiftung.de

http://www.bbr.bund.de/BBR/DE/WettbewerbeAusschreibungen/DeutscherHochschulpreis/Deutscher_Hochschulbaupreis_2018_Auslobung.html

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper&Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Frau Dipl.-Päd. Mirjam Cuno, Tel.: 0228/9026681, E-Mail: cuno@hochschulverband.de

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Barometer


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Große Skepsis gegenüber"Max-Planck-Schools"

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser im September gefragt, ob sie die Idee, die besten Köpfe von deutschen Universitäten und außeruniversitären Forschungsorganisationen in "Max Planck Schools" zusammenzuführen, für zukunftsweisend halten. 85,9 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Nein, 14,1 Prozent mit Ja.

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Zu starre Fixierung auf Drittmittel?

Nach neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes hat jede Universitätsprofessorin bzw. jeder Universitätsprofessor im Jahr 2015 im Durchschnitt fast 258.000 Euro an Drittmitteln eingeworben. Ist die deutsche Wissenschaftspolitik zu sehr auf Drittmittel fixiert?

Zur Abstimmung: 
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


Rheinland-Pfalz: Bundesverwaltungsgericht billigt Konsumtion von Leistungsbezügen

Die mit Wirkung vom 1. Januar 2013 im Land Rheinland-Pfalz eingeführte teilweise Anrechnung des erhöhten Grundgehalts auf die Leistungsbezüge von Professorinnen und Professoren ist verfassungsgemäß. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am 21. September 2017 entschieden (BVerwG 2 C 30.16) und damit gleichlautende Urteile des Verwaltungsgerichts Trier (vgl. Newsletter 1/2015) und des Oberverwaltungsgerichts Rheinland-Pfalz (vgl. Newsletter 1/2016) bestätigt. Nachdem das Bundesverfassungsgericht die Höhe der Besoldung nach der Besoldungsordnung W im Land Hessen für verfassungswidrig erklärt hatte, hatte Rheinland-Pfalz in Reaktion auf den Karlsruher Richterspruch vom 14. Februar 2012 die Grundgehälter in der Besoldungsgruppe W2 zum 1. Januar 2013 lediglich um 240 Euro erhöht und einen konsumtionsfreien Sockelbetrag von 150 Euro vorgesehen.

Leistungsbezüge unterlägen zwar als Bestandteile der Professorenbesoldung grundsätzlich dem grundgesetzlich verbürgten Schutz der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums, betonten die Richter. Einschränkungen durch Gesetz seien allerdings möglich, wenn diese aus sachlichen Gründen gerechtfertigt seien. Dass im Rahmen der notwendig gewordenen Neustrukturierung der Professorenbesoldung neben einer generellen Erhöhung der Besoldung eine teilweise Abschmelzung bestehender Leistungszulagen erfolgte, ist nach Ansicht des BVerWG "nicht sachwidrig". Eine Verletzung des Mindestalimentationsniveaus sei durch die Veränderung eines Besoldungsbestandteils nicht gegeben.
http://www.bverwg.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung.php?jahr=2017&nr=64

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Quelle: istockphoto.com

Streit zum Zweitveröffentlichungsrecht auf dem Weg nach Karlsruhe

Die Juristische Fakultät der Universität Konstanz hat vor dem Verwaltungsgerichtshof Mannheim offenbar einen Teilerfolg erzielt. Ihre vom Deutschen Hochschulverband unterstützte Klage hatte sich gegen eine universitäre Satzungsänderung gerichtet, nach der die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Hochschule dazu angehalten werden, Zeitschriftenbeiträge zwölf Monate nach Erscheinen auf einem hochschuleigenen Repositorium zu veröffentlichen (vgl. Newsletter 2/2016).

Wie die "Stuttgarter Nachrichten" berichteten, hätten die Richter in ihrer vorläufigen juristischen Einschätzung durchblicken lassen, dass sie große verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Landesgesetz hegten, auf dem die Satzung fuße. Während sich das Stuttgarter Wissenschaftsministerium bei der Open Access-Regelung auf seine dienst- und hochschulrechtlichen Kompetenzen berufe, habe der VGH den Schwerpunkt des Falles auf das Urheberrecht gelegt, für das ausschließlich der Bund zuständig  ist.

Tatsächlich war eine Änderung des Urheberrechts durch den Bund Ausgangspunkt des neuen Landesgesetzes. Dabei hatte der Bundestag wissenschaftlichen Autoren obligatorisch das Recht auf eine Zweitveröffentlichung ihrer Publikationen zugestanden, selbst wenn sich Verlage ausschließliche Nutzungsrechte vertraglich vorbehalten hatten. Das Land habe aus dem Zugeständnis an die Autoren in Sachen Zweitverwertung nun eine Pflicht gemacht und damit die Intentionen des Bundesgesetzgebers verkehrt, kritisierte der Vorsitzende Richter laut "Stuttgarter Nachrichten". Es steht daher zu erwarten, dass die Klage an das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe überwiesen wird.

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Berliner Beamtenbesoldung nicht amtsangemessen

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hält die Besoldung eines Großteils der Landesbeamtinnen und Landesbeamten sowie Richterinnen und Richter in Berlin für verfassungswidrig. Es gebe eine ganze Reihe von Indizien, dass das finanzschwache Land seine Staatsdiener bis 2015 nicht mehr amtsangemessen bezahlt habe, teilte das Gericht in Leipzig am 22. September 2017 mit. Mehrere Richter, Polizisten und ein Feuerwehrmann aus Berlin hatten geklagt, waren in den Vorinstanzen jedoch erfolglos geblieben. Das BVerwG legte nunmehr acht Verfahren dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zur Entscheidung vor. (Az. BVerwG 2 C 56.16 bis 2 C 58.16 sowie 2 C 4.17 bis 2 C 8.17)

Aus Sicht der Leipziger Richter hinkten die Berliner Beamtenbezüge der Tarifentwicklung und dem Verbraucherpreisindex deutlich hinterher. Auch einem Vergleich mit dem durchschnittlichen Einkommen sozialversicherungspflichtig Beschäftigter mit gleicher Qualifikation hielten sie nicht stand. Die Richter sahen zudem Anzeichen, dass Berlin einseitig zu Lasten der Staatsbediensteten gespart habe.

Am 11. Oktober 2017 zog das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg nach. Es legte ebenfalls dem Bundesverfassungsgericht die Frage zur Entscheidung vor, ob das Berliner Besoldungsrecht grundgesetzwidrig sei, soweit es die Besoldungsgruppen A 7 bis A 9 in den Kalenderjahren 2009 bis 2016 betreffe (Az.: OVG 4 B 33.12, OVG 4 B 34.12).

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Preis für Wissenschaftsrecht

Der Verein zur Förderung des deutschen und des internationalen Wissenschaftsrechts verleiht 2018 zum vierten Mal den "Preis für Wissenschaftsrecht". Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert und ist für herausragende Arbeiten von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorgesehen, die seit 2014 auf dem Gebiet des Wissenschaftsrechts verfasst worden sind. Bewerbungen und Vorschläge sind bis zum 31. Oktober 2017 möglich.
Weitere Informationen unter:
www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/bilder/newsletter/0917/preis-wissrecht_us3_9-2017_Ful.pdf

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Neuer AhD-Newsletter  

Die Arbeitsgemeinschaft höherer Dienst (AhD), zu dessen Mitgliedern der Deutsche Hochschulverband gehört, hat einen neuen Newsletter veröffentlicht. Er enthält vor allem Nachrichten zu aktuellen dienstrechtlichen, tarifrechtlichen und beamtenrechtlichen Entwicklungen in Bund und Ländern sowie zu neueren Gerichtsentscheidungen auf diesen Gebieten. 

Zum aktuellen AhD-Newsletter:
http://www.hoehererdienst.de/news/Newsletter_4_2017.pdf

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Personalia


Foto: bmbf.de

Keine weitere Amtszeit

Bundesministerin Professorin Johanna Wanka hat Presseberichten zufolge angekündigt, keine weitere Amtszeit anzustreben. Zwischen den Jahren 2000 und 2009 war sie Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Brandenburg, von 2010 bis 2013 Wissenschaftsministerin in Niedersachsen. Seit Februar 2013 war Wanka Bundesministerin für Bildung und Forschung.

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Foto: ku.de

Ars legendi-Preis 2017

Der mit 50.000 Euro dotierte Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz vergibt, geht in diesem Jahr an Professor Klaus Meier von der Katholischen Universität Eichstätt. Gewürdigt wird er "als Taktgeber und Motor bei der Verzahnung von kommunikationswissenschaftlicher Theorie und Journalismusforschung mit praktischer Ausbildung", so die Begründung.

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Nobelpreise 2017

Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften hat die diesjährigen Nobelpreisträger bekanntgegeben, die am 10. Dezember 2017 in Stockholm geehrt werden. Jeder Nobelpreis ist mit neun Millionen schwedischen Kronen (ca. 940.000 Euro) und damit mit einer Million mehr als in den Vorjahren dotiert. 

Das Komitee vergab den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin an Professor
Jeffrey Hall von der Brandeis University in Waltham, Massachusetts und der University of Maine bei Bangor, Professor Michael Rosbash von der Brandeis University und Professor Michael Young von der Rockefeller University in New York. Die drei US-Amerikaner werden für ihre Arbeiten zur Funktion und Kontrolle der inneren Uhr von Lebewesen geehrt. Diese hilft nicht nur Menschen, sondern auch Tieren und Pflanzen, ihr Leben auf der Erde zu steuern.

Den diesjährigen Physik-Nobelpreis teilen sich der in Berlin geborene Professor Rainer Weiss vom Massachusetts Institute of Technology in Boston sowie Professor Barry Barish und Professor Kip Thorne vom California Institute of Technology in Pasadena. Sie wurden für den ersten direkten Nachweis im All entstehender Gravitationswellen ausgezeichnet.

Der Nobelpreis für Chemie geht an Professor Jacques Dubochet von der ETH Lausanne, den deutsch-amerikanischen Professor Joachim Frank von der Columbia University in New York und Professor Richard Henderson vom MRC Laboratory of Molecular Biology in Cambridge. Sie entwickelten die Kryo-Elektronenmikroskopie.

Den diesjährigen Nobelpreis für Ökonomie erhält Professor Richard Thaler von der University of Chicago. Der Verhaltensökonom wurde für seine Arbeiten zu psychologischen Faktoren bedacht, die hinter wirtschaftlichen Entscheidungen stehen.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare im November 2017

Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur
Bonn, Dienstag, 7. November 2017, 10:00-16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/803.html

Professioneller Stimmgebrauch an der Hochschule
Bonn, Montag, 13. November 2017, 11:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/747.html

Drittmitteleinwerbung und -verwaltung
Berlin, Dienstag, 14. November 2017, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/629.html

Die Professur - Rechte und Pflichten
Bonn, Dienstag, 14. Oktober 2017, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1437.htm

Emeritierung und Pensionierung
Mannheim, Dienstag, 21. November 2017, 10:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/628.html

Erfolgreiche Besoldungsverhandlungen und Besoldungsoptimierungen in "W"
Bonn, Donnerstag, 23. November 2017, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/632.html

Dekane und ihre Leitungsaufgaben
Bonn, Freitag, 24. November 2017, 10:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/637.html

Wissenschaftsenglisch schreiben
Bonn, Montag, 27. November 2017, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/812.html

Juniorprofessur und Nachwuchsgruppenleitung
Bonn, Dienstag, 28. November 2017, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/997.html

Wissenschaftszeitvertragsgesetz und TV-L
Bonn, Donnerstag, 30. November 2017, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/624.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Publikationen

Aus dem Berufsleben eines Mathematikers / Forschung, Lehre und Hochschulpolitik in zwei Gesellschaftssystemen / Günther Wildenhain

(Uf.) Das vorliegende Buch spiegelt das abwechslungsreiche Berufsleben des Mathematikers Professor Günther Wildenhain wider. Forschung und Lehre sowie das Engagement in der Hochschulpolitik, u.a. in der Mathematischen Gesellschaft, als Hochschulabteilungsleiter im Kultusministerium während der Erneuerung der Hochschul- und Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern und als Rektor der Universität Rostock von 1998 bis 2002, prägten seinen Weg - ein bewegendes Zeitdokument.
Erschienen in der Reihe "Forum", Heft 86, April 2017, 347 Seiten
ISBN: 978-3-944941-05-9
Preis: 17 Euro (für Mitglieder des DHV 15 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Hochschullehrerverzeichnis 2017

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da Sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden können (ca. 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 227,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 379,00 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband beim De Gruyter Verlag direkt bestellen per E-Mail unter: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das „Wörterbuch Hochschule“ von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

NEU:

Musterübersetzungen hochschulbezogener Texte (z.B. Stellenausschreibung Professur)

Mehr als 100 neue Einträge, davon 50 aus dem Gebiet des universitären Fundraisings

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Das Meer

Karin Lochte: Das große Unbekannte
Ein Gespräch über die Meere und den Einfluss des Menschen

Hildegard Westphal/Werner Ekau: Ein Wettlauf mit der Zeit
Tropische marine Ökosysteme im globalen Kontext

Monika Schmitz-Emans: Unordnung, Ungeheuer und Gefahren
Die Faszination des Meeres in Mythologie und Literatur

Weitere Beiträge:

Hubert Detmer: Die Schere geht weiter auseinander
Durchschnittsbesoldung W

Bettina Pause: Vorlesungszeiten an Universitäten
Ein aktueller Vergleich

Interview mit Sonja Munz
Berufungen an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 
 
Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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DHV-Ticker


Quelle: istockphoto.com

Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband ab 2018

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidung des 67. DHV-Tages 2017 in München erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2018 um 1,5 Prozent.

Je nach dienstrechtlicher Stellung belaufen sich die Mitgliedsbeiträge ab 2018 zwischen 114 Euro und 213 Euro im Jahr. Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des DHV unter http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen.

Alle Mitglieder werden gebeten, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle rechtzeitig mitzuteilen, da nach der Satzung des Deutschen Hochschulverbandes eine Rückzahlung zuviel gezahlter Beiträge ausgeschlossen ist, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliedsdaten umfassen erst seit einigen Jahren die Geburtsdaten. Zudem gibt es nach Maßgabe der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung/Pensionierung/Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen. Eine rückwirkende Erstattung ist aus Haushalts- und Satzungsgründen nicht möglich.

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Quelle: Insel Mainau/Peter Allgaier

Quelle: Linda A. Cicero/Stanford News Service

Zwei neue Ehrenmitglieder

Bettina Gräfin Bernadotte af Wisborg und Professor Gerhard Casper sind am 5. Oktober 2017 in Düsseldorf zu Ehrenmitgliedern des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) ernannt worden. Mit dieser Auszeichnung würdigt der DHV verdiente Mitglieder und andere Persönlichkeiten, die sich um die Hochschulen verdient gemacht haben, und spricht ihnen dafür seinen besonderen Dank und seine Anerkennung aus.

Gräfin Bernadotte ist Geschäftsführerin der Mainau GmbH und Präsidentin des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau. Durch ihr ehrenamtliches Wirken baut sie Brücken für die Wissenschaft. Gräfin Bernadotte ermöglicht den Dialog zwischen exzellenten jungen und arrivierten Forscherinnen und Forschern. Die Faszination der jährlichen Begegnung zwischen Nobelpreisträgern und Studierenden, Doktoranden und Postdoktoranden teilt sie darüber hinaus mit einer breiten Öffentlichkeit.

Professor Casper war von 1992 bis 2000 Präsident der Stanford University. Er ist ein profunder Kenner der Universitäten in Deutschland und den USA. Seine Weitsicht und Expertise werden auf der ganzen Welt geschätzt. Professor Casper ist ein glühender Verfechter der Einheit von Forschung und Lehre sowie ein Verteidiger der Hochschulautonomie. Als Mittler zwischen den USA und Deutschland hat er auch über die Wissenschaft hinaus Brücken gebaut und zur Vertiefung der bilateralen Beziehungen beigetragen.

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DHV-Gruppe Osnabrück

(Ra.) In der DHV-Gruppe Osnabrück ist Professorin Angela Grimm, Institut für Germanistik/Angewandte Sprachwissenschaft des Deutschen, Fachbereich Sprach- und Literaturwissenschaft, ohne Gegenstimme als Vorstandsvorsitzende gewählt worden. Sie folgt damit Professor Hans Reuter, Institut für Chemie, Fachbereich Biologie/Chemie, nach. Dem Vorstand der DHV-Gruppe Osnabrück gehört weiterhin Professor Rolf Düsterberg, Neue und Neueste Literatur, Fachbereich Sprache und Literaturwissenschaft, an.

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Zwei neue Mitglieder werben - ein Jahr beitragsfrei
 
(Wi.) DHV-Mitglieder werben ist auch im Jahr 2017 der Mühe wert: Erneut bietet der DHV in diesem Jahr eine "Mitglieder werben Mitglieder"-Aktion mit attraktiven Preisen an.
 
Als Dankeschön erhält jedes Mitglied, das im Jahr 2017 mehr als ein neues Mitglied wirbt, eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro, Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an einem DHV-Seminar u.a.). Darüber hinaus wird zu Beginn des Jahres 2018 unter allen Teilnehmern an der Werbeaktion eine Wochenendreise über 750 Euro verlost und ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2017 die meisten Mitglieder geworben hat.
 
Es lohnt sich also, nicht nur Mitglied im DHV zu sein, sondern auch neue Mitglieder für den DHV zu gewinnen.
 
Interessierte Mitglieder erhalten weitere Informationen auf der Homepage des DHV unter https://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Foto: Facebook/Wyzska Skola Edukacja x Sporcie

Mit "Ich über mich" zum Bachelor

Der polnische Nationalstürmer Robert Lewandowski vom FC Bayern München hat nach zehn Jahren Studium an der Sporthochschule Warschau seinen Hochschulabschluss mit Auszeichnung bestanden. Gegenstand seiner Bachelor-Arbeit im Fach Sport mit einer Spezialisierung als Trainer und Manager war er selbst. Unter dem Titel "RL 9. Der Weg zum Ruhm" habe er einen Wegweiser für junge Profisportler verfasst, hieß es Presseberichten zufolge.

Zur Verteidigung der Arbeit sollen sich seine Prüfer in den polnischen Nationalfarben Rot und Weiß gekleidet haben, um die erfolgreiche WM-Qualifikation dank des 4:2-Sieges gegen Montenegro zu feiern, zu der Lewandowski einen Treffer beigesteuert hatte. Der Stürmer selbst erschien Medienberichten zufolge im Anzug.

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Quelle: istockphoto.com

Croquet-Feld oder Forschung?

Die Nobelpreisträger erhalten in diesem Jahr umgerechnet 940.000 Euro Preisgeld, über das sie frei verfügen könnnen. Einige Laureaten spendeten für wohltätige Zwecke, andere nutzten die Mittel, um sich persönliche Wünsche zu erfüllen, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Professor Paul Nurse, Medizinpreisträger von 2001, soll sich ein schnelles Motorrad gekauft haben; Professor Franco Modigliani, Wirtschaftspreisträger von 1985, eine Yacht. Professor Phillip Sharp, 1993 ebenfalls für seine medizinischen Leistungen geehrt, soll sich mit einem Haus im Empirestil beschenkt haben, und sein mit ihm zugleich ausgezeichnter Kollege Professor Richard Roberts soll sich angeblich sogar ein 750 Quadratmeter großes Croquet-Feld errichten haben lassen. Am klügsten habe es vielleicht Professorin Marie Curie gemacht, schreibt die "Süddeutsche Zeitung" weiter. Sie gewann 1903 den Nobelpreis für Physik, investierte das Geld in weitere Forschungen und gewann 1911 noch den Nobelpreis für Chemie.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) AcademiaNet

Frauen sind in wissenschaftlichen Führungspositionen nach wie vor stark unterrepräsentiert. Nur 21 Prozent der höchstdotierten Professuren sind EU-weit weiblich besetzt. In Politik und Wissenschaft ist man sich einig, dass die geringe Zahl weiblicher Führungskräfte ein brachliegendes Potential bedeutet. Es fehlen jedoch passende Instrumente, um schnell sehr gute und geeignete Wissenschaftlerinnen zu finden.

AcademiaNet ist ein solches Instrument, von der Robert Bosch Stiftung und Spektrum der Wissenschaft bereitgestellt. Das Rechercheportal bietet:

- Profile hochqualifizierter Akademikerinnen aller Fachrichtungen – nominiert von renommierten Wissenschaftsorganisationen und Industrieverbänden,

- individuelle Suchmöglichkeiten u.a. nach Fachrichtungen, Arbeitsgebieten und Region,

- aktuelle Nachrichten zum Thema "Frauen in der Wissenschaft".

Namhafte Forschungsorganisationen, wissenschaftliche Akademien und forschungsnahe Industrieverbände begleiten das Projekt. Sie benennen anhand strenger, gemeinsam definierter Kriterien geeignete Kandidatinnen für das Portal. Dadurch wird gewährleistet, dass ausschließlich hervorragend qualifizierte Wissenschaftlerinnen in das Portal aufgenommen werden.

Zur Homepage von AcademiaNet:
http://www.academia-net.de/

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DHV und Seminaris

(Gü.) Seminaris-Gruppe: Profis für Jahresauftakt- und Kick-off-Veranstaltungen

Wunschtermine für Firmen-Events zum Jahresende oder -anfang sollte man sich am besten jetzt sichern. Egal ob Weihnachtsfeier, Jahresabschluss- oder Kick-off-Meeting: Professionelle Planung und attraktive Event-Bausteine garantieren den Erfolg. Die Seminaris- & avendi Hotels sind dafür - mit fast 40 Jahren Tagungs-Know-how, Profi-Equipment und –Personal, geeigneten Räumen und maßgeschneiderten Rundum-sorglos-Paketen - prädestinierte Partner. Jährlich belegen sie bei der Wahl der "Besten Tagungshotels in Deutschland" oberste Ränge – deutschlandweit.

Nicht verwunderlich, dass sie auch mit attraktiven Rahmenprogrammen punkten: von festlichen Menüs und Buffets, winterlichem Grillvergnügen, Fondues, Christmas-Party-Spaß mit DJ und Live-Entertainment bis hin zu aktiven Gruppen-Bausteinen wie Kegelspaß, Bowling, Kutschfahrten, Stadt-Rallyes, Erlebnisführungen, Whisky-Verkostung, Cocktail-Event und einiges mehr.

Alle sieben Hotelstandorte liegen in der Nähe bedeutender Verkehrszentren und universitärer Einrichtungen und dennoch idyllisch im Grünen: Das Seminaris CampusHotel Berlin im Villenviertel Dahlem, das Seminaris SeeHotel Potsdam am Templiner See und das avendi Hotel am Griebnitzsee in Potsdam - alle drei in der Metropolregion Berlin-Brandenburg. Das Seminaris Hotel Lüneburg befindet sich in der Metropolregion Hamburg, das Seminaris & avendi Hotel Bad Honnef im Raum Köln-Bonn und das Seminaris Hotel Bad Boll im Raum Stuttgart-Ulm.

Info: www.seminaris.de · Tel. (04131) -713-888 · sales@seminaris.de

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DHV und co.Tec

(Gü.) co.Tec - Ihr Online-Shop exklusiv für Schulen, Lehrer, Schüler und Studenten
Der co.Tec-Katalog ist ab sofort ONLINE!

Digitale Kataloge gibt es viele - aber mit unserem Katalog betreten Sie Neuland: Sie können tatsächlich interaktiv stöbern, Links anklicken, Webseiten öffnen, Filme anschauen, Beispiele direkt ausprobieren, an einer Umfrage teilnehmen und vieles mehr!

Unsere interaktiven Fachkataloge mit speziellen Schulpreisen geben Schulen, Bildungseinrichtungen, Lehrerinnen und Lehrern sowie Schülerinnen und Schülern sowie Studierenden einen kompakten Überblick über die sinnvollsten Werkzeuge für modernes Lehren und Lernen in Zeiten der Digitalisierung.

Das hochwertige Angebot an Hard- und Software im Katalog ist interaktiv angereichert mit lebendigen Inhalten wie Videos, Audios, PDFs, Animationen und Übungsbeispielen sowie Verknüpfungen von Webseiten und Umfragen.

Der co.Tec-Katalog ist in vier bereichsbezogenen Fachkataloge unterteilt:

- Hardware
- Lernsoftware
- Standardsoftware
- Tools für Lehrer

Schauen Sie doch mal rein und lassen Sie sich von unseren Ideen anstecken:
www.cotec.de/katalog

Unser aktuelles Top-Angebot: Mindjet MindManager 2018 inklusive Avira AntiVirus Pro-Lizenz*, Preis: ab 19,90 Euro**. Sichern Sie sich dieses Sonderangebot und arbeiten Sie Ihr nächstes Uniprojekt strukturiert ab!!

* MindManager 2018 unbegrenzt, Avira Antivirus Pro (12 Monate)
** Preis pro Lizenz, für Windows/10 Mac, Preis inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht  anders beschrieben. Irrtümer vorbehalten.

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DHV und Stiftungsführer

(Gü.) Der "Stiftungsführer" hat es sich zur Aufgabe gemacht, der Öffentlichkeit mit dem "Stiftungsführer-Magazin" einen bunten Querschnitt der Stiftungswelt vor der eigenen Haustür zu präsentieren. Immer mit dem primären Ziel, die Förderer und Unterstützer von morgen für die jeweiligen Stiftungen zu finden. Ebenfalls dient er denjenigen Unternehmen, welche einen großen Mehrwert für Stiftungen darstellen, als Sprachrohr in die Stiftungswelt.
Die beiden kommenden Ausgaben "Düsseldorf, Essen, Münster & Westfalen" und "Rhein-Main" werden jeweils am 30. November 2017 in "DIE WELT" und "DIE WELT Kompakt" (DD) sowie am 3. Dezember 2017 in der F.A.S. (RM) im neuen Layout veröffentlicht.

Hier finden Sie den Direktlink zu den jeweiligen Ausgaben:
DD -https://stiftungsfuehrer.de/sf-d17/
RM -https://stiftungsfuehrer.de/sf_rhein-main/
Sollten Sie Interesse an einer Darstellung im Magazin haben, nehmen Sie gerne Kontakt auf unter 0611/88008483 oder schubert@stiftungsfuehrer.de.

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DHV und Dorint Hotels & Resorts

(Gü.) Cool & Hot - Heiße Preise zur kalten Jahreszeit 

Versüßen Sie sich die kalte Jahreszeit mit einem Preisvorteil von 30 Prozent auf den regulären Preis bei der Buchung Ihrer nächsten Geschäfts- oder Städtereise, einem Trip ins Grüne oder an die See.

Buchen Sie vom  6. November 2017 bis zum 29. November 2017 für Aufenthalte bis zum 31. März 2018 unter Tel.: +49 221 48567-444 www.dorint.com/coolandhot

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DHV und Merkana

(Gü.) Expedition Kurs Nordpol – Packende Expeditionsmomente

Werden Sie zum Nordpol-Forscher, wenn die HANSEATIC besonders weit in die arktische Wildnis vordringt. Im Reich der Eisbären und Walrosse steht der Kompass auf Abenteuer.

Das weltweit einzige Expeditionsschiff mit 5 Sternen kombiniert Abenteuer mit exzellentem Komfort. Ihre außergewöhnliche Expeditionsroute bekommt mit den besonderen Annehmlichkeiten und den vielen kleinen Details an Bord einen perfekten Rahmen - von der Ausstattung des Schiffes bis zum erstklassigen Service der Crew. Mit maximal nur 175 Gästen genießen Sie auf der HANSEATIC eine Wohlfühlatmosphäre mit fast schon familiärem Charakter, die Sie woanders so nicht finden werden.

Ab/bis Kangerlussuaq 7. August-25. August 2018/18 Tage; ab 14.421 Euro* p. P.

Seereise inkl. Sonderflüge in einer Garantie-Außenkabine Kat. 3 (Doppelbelegung).

*Die Unterbringung bei Buchung einer Garantiekabine erfolgt in einer Zweibettkabine/Außen (begrenzte Anzahl) und Preis inkl. Frühbucherermäßigung (Seereise) bei Buchung bis zum 30. November 2017.

Fragen Sie uns nach exklusiven DHV-Sonderkonditionen! Für mehr Informationen, Beratung und Buchung:

Merkana Reisen
Thüringsberg 20
42897 Remscheid
Tel.: +49 2191 9288-100
dhv@merkana.de
www.merkanareisen.de                       

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Wiltrud Radau (Ra.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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