DHV-Newsletter 11/2017

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Newsletter-Archiv

Sollten Sie Darstellungsprobleme in Ihrem Mailprogramm haben, finden 
Sie den aktuellen Newsletter auch in unserem Newsletter-Archiv: www.hochschulverband.de/newsletter-archiv.html

Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

DHV sieht Debattenkultur in Gefahr

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Bernhard Kempen, hat vor einer Erosion der Debattenkultur an Universitäten gewarnt. "Das Klima der Political Correctness ist bedenklich", führte er im Interview mit der "Welt" aus. "Die Sensibilitätsschwelle für andere Ansichten, andere Meinungen, für das Fremde ist erheblich gesunken." Früher seien Universitäten Stätten vehementer und teils heftiger geistiger Auseinandersetzungen gewesen, heute werde versucht, niemandem eine Ansicht zuzumuten, die ihn verstören könnte.

"Einige Studierende fühlen sich ja schon verletzt, wenn ein Professor auftritt, der Thesen vertritt, die nicht ihre eigenen sind", so Kempen. Man müsse nicht akzeptieren, was jemand sage, aber man müsse es aushalten. Der DHV-Präsident forderte die Hochschulen dazu auf, Rednerinnen und Redner vor Anfeindungen zu schützen und umstrittene Veranstaltungen nicht abzusagen. Wenn man den Protesten nachgebe, gerate die Institution Universität in Gefahr.
Das Interview im Wortlaut finden Sie hier:
https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article170585878/Das-Klima-der-Political-Correctness-ist-bedenklich.html

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Empörung über Schlechterstellung von Absolventen nicht akkreditierter Studiengänge

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat gegen die Schlechterstellung von Absolventinnen und Absolventen nicht akkreditierter Studiengänge im öffentlichen Dienst protestiert. Der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen, rief die Länder in einem Schreiben dazu auf, dem Beispiel Bayerns zu folgen und sich mit den kommunalen Arbeitgeberverbänden darauf zu verständigen, einen entsprechenden Passus des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVÖD-K) nicht anzuwenden. Dieser sieht vor, Bachelor- oder Masterabsolventinnen und -absolventen, die ihren Abschluss in einem nicht akkreditierten Studiengang gemacht haben, in eine niedrigere Entgeltgruppe einzugruppieren. "Der gegenwärtigen Akkreditierung fehlt auch 20 Jahre nach ihrer Einführung an den Hochschulen jegliche Akzeptanz", so Kempen. "Versuche, rigoristisch und auf dem Rücken der Absolventinnen und Absolventen dem angeschlagenen Verfahren zum Durchbruch zu verhelfen, wirken hilflos und sind ebenso absurd wie lächerlich."

An den Universitäten seien gerade einmal zwei Drittel aller Bachelor-Studiengänge und etwa sechs von zehn Master-Studiengängen akkreditiert worden. "Alle anderen Studiengänge laufen ohne Genehmigung und ohne Beanstandung. Ihnen fehlt ein Siegel, das niemand vermisst und das sie in Wirklichkeit auch nicht brauchen", fuhr Kempen fort. "Für den guten Ruf eines Studienganges bürgt der Name der Universität und nicht der Akkreditierungsrat. Die Millionen Euro, die für den Akkreditierungszirkus aufgewendet werden, könnten zielführender zur Verbesserung der Lehr- und Lernbedingungen eingesetzt werden."
https://www.hochschulverband.de/pressemitteilung.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=272

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Koalitionsgespräche: Teure Versprechen für Bildung und Forschung

CDU, CSU, FDP und Grüne wollen in einer möglichen Jamaika-Koalition die Ausgaben für Bildung und Forschung weiter steigern. Bis 2025 sollen die gesamtstaatlichen Ausgaben für Bildung und Forschung mehr als 10 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) betragen. Für Forschung und Entwicklung sollen es mehr als 3,5 Prozent des BIP sein. Das gaben die Jamaika-Unterhändler laut "Deutschlandfunk" bekannt. Auf den bisherigen Hochschulpakt soll demnach ein Nachfolgeregelwerk folgen. Die Sondierungsparteien wollen außerdem das BAföG ausweiten und das Stipendienwesen ausbauen. Die Exzellenzstrategie an den Hochschulen soll fortgesetzt werden. Zudem sollen Forschung und Entwicklung in Zukunft steuerliche Förderung erhalten, der Pakt für Forschung und Innovation soll erweitert werden. Ob das Kooperationsverbot von Bund und Ländern weiter gelockert werden soll, ist noch offen.

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Quelle: istockphoto.com

Gute Zeugnisse für Wissenschaftsminister, Rektoren und Präsidenten?

Wen wählen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zum/zur "Wissenschaftsminister/in des Jahres" und "Rektor/in/ Präsident/in des Jahres"? Der Deutsche Hochschulverband (DHV), die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland, ruft seine Mitglieder einmal im Jahr dazu auf, die Arbeit des Rektors/der Rektorin bzw. des Präsidenten/der Präsidentin ihrer Hochschule nach Schulnoten von eins bis sechs zu bewerten. Gleiches gilt wieder für die Leistung ihrer jeweiligen Landeswissenschaftsministerin bzw. ihres jeweiligen Landeswissenschaftsministers und der Bundesministerin für Bildung und Forschung. Im vergangenen Jahr hatte der DHV aus Protest gegen die Akkreditierungsentscheidung der Kultusministerkonferenz erstmals die Abstimmung zum/zur "Minister/-in des Jahres" ausgesetzt (vgl. die DHV-Newsletter 12/2016).

Fühlen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gut repräsentiert? Machen ihre Ministerinnen und Minister eine gute Politik für die Universitäten? Setzen sie sich für eine angemessene Finanzierung der Hochschulen ein? Verfügen sie über Durchsetzungskraft im Kabinett? Gewähren sie ihren Hochschulen genügend Autonomie? Und besitzen die Rektorinnen und Rektoren bzw. Präsidentinnen und Präsidenten Führungskompetenz? Wie ist es um ihre Kommunikationsfähigkeit bestellt? Zeichnen die Rektorinnen und Rektoren bzw. Präsidentinnen und Präsidenten Ehrlichkeit, Fairness, Verhandlungsgeschick, visionäre Kraft und Mut zu Entscheidungen aus?

Bis zum 15. Dezember 2017 haben alle DHV-Mitglieder Gelegenheit, sich mittels eines geschützten Passwortes an den Online-Abstimmungen zu beteiligen. Das Bewertungsverfahren wurde in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn entwickelt.

Die Auszeichnung "Wissenschaftsminister/in des Jahres" und der Preis "Rektor/in/Präsident/in" des Jahres“ werden im Rahmen der Wissenschaftsgala des DHV am 3. April 2018 in Berlin verliehen.

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Professorinnenprogramm: 200 Millionen Euro für die dritte Runde bis 2022

Das Professorinnenprogramm wird bis mindestens 2022 fortgeführt. Das hat die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern am 10. November 2017 beschlossen. Statt wie bisher 150 Millionen Euro werden Bund und Länder in der dritten Programmphase ab dem kommenden Jahr insgesamt 200 Millionen Euro den Hochschulen zur Verfügung stellen. Neben bereits bekannten Fördermaßnahmen wie der Anschubfinanzierung für Erstberufungen von Frauen auf eine Professur und der Stärkung der gleichstellungspolitischen Strukturen an Hochschulen durch ein Gleichstellungskonzept als Grundlage für eine Förderung von bis zu drei Professuren wird es neue Verfahren im Bereich der Personalentwicklung und -gewinnung geben. So werden zehn Hochschulen die Möglichkeit erhalten, Fördermittel für eine vierte Professur zu beantragen, wenn ihre Gleichstellungskonzepte als besonders vorbildlich gelten können.
http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2017-12.pdf

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Wissenschaftsrat I: Gremium will Gutachtertätigkeit aufwerten und verbessern

Die gutachterliche Expertise der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verdient nach Ansicht des Wissenschaftsrats mehr Wertschätzung und bessere Unterstützung. Das Gremium hat deshalb auf seiner Herbstsitzung in Berlin Empfehlungen zur Optimierung des Gutachterwesens verabschiedet. Begutachtungsverfahren müssen demnach überprüft und auf Wichtiges beschränkt werden. Außerdem sollten Erfahrungen mit alternativen Verfahren kontrolliert erprobt werden. So sollte mit innovativen Auswahlverfahren der Gefahr des sogenannten Mainstreamings in der Forschungsförderung begegnet werden – etwa mit Zufallsauswahl oder mit Hilfe eines Sondervotums (wild card).

Begutachtungsprozesse müssen laut Wissenschaftsrat bestmöglich organisiert und unterstützt werden. Die Gruppe von Gutachtenden müsse durch innovative Maßnahmen erweitert werden. Dazu gehöre insbesondere, dass Nachwuchswissenschaftlerinnen und  -wissenschaftler an das Begutachten über Mentoring durch erfahrene Gutachtende herangeführt würden. Gutachterinnen und Gutachter müssten auf ihre Aufgaben besser vorbereitet und mit Feedback zu ihren Begutachtungsleistungen begleitet werden. Auch sollten sie mehr Anerkennung erfahren für den unverzichtbaren Beitrag, den sie zum Nutzen von Wissenschaft und Gesellschaft leisten, betonte der Wissenschaftsrat.
https://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=1405

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Wissenschaftsrat II: Strategische Allianz für Thüringer Ingenieurwissenschaften

Um den Ingenieurwissenschaften in Thüringen mehr Sichtbarkeit zu verleihen und sie zukunftssicher aufzustellen, sollen sich die Hochschulen des Landes zu einer strategischen Allianz zusammenschließen. So lautet die Kernempfehlung des Wissenschaftsrats an die sechs begutachteten Thüringer Hochschulen mit ingenieurwissenschaftlichen Angeboten, die das Gremium im Auftrag der Erfurter Landesregierung formuliert hat. Herausforderungen liegen laut Gutachten im demographisch bedingten Rückgang der Studienanfängerzahlen, der geringen Zahl von Großunternehmen im Land sowie in künftig wegfallenden Strukturmitteln.

Die Hochschulen sollten daher Grundlagen- und Anwendungsforschung zusammenführen und sich intensiver an nationalen und europäischen Förderprogrammen beteiligen. Auch eine engere Verzahnung in der Lehre sei möglich, indem die Hochschulen ihre Angebote über Wahlpflichtmodule für Studierende anderer Hochschulen öffneten. Angebote in der Weiterbildung könnten darüber hinaus zusätzliche Studierende anziehen und die Verzahnung mit den Unternehmen der Region weiter intensivieren.

Damit die Hochschulen nachhaltig wettbewerbsfähig sein können, sollten ihre professoralen Ressourcen erhalten, Stellen im Mittelbau geschaffen und eine grundlegende Ausstattung mit apparativen Ressourcen weiterhin gesichert werden. Ohne die Unterstützung durch das Land würden die Personal- und Sachausstattung der Hochschulen, die bislang vielfach durch EU-Fördermittel und Drittmittel finanziert sind, künftig nicht auskommen, betonte der Wissenschaftsrat abschließend.
https://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=1408

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Wissenschaftsrat III: Bessere Grundfinanzierung für Sachsens Universitätsmedizin

Der Freistaat Sachsen verfügt nach Ansicht des Wissenschaftsrates mit Dresden und Leipzig über zwei konkurrenz- und leistungsfähige, in Forschung und Versorgung gut aufgestellte Universitätsmedizinstandorte. Die Zusammenarbeit zwischen den Medizinischen Fakultäten und den Universitätsklinika im Kooperationsmodell wird positiv bewertet, sollte jedoch vom Land durch Anpassungen im Detail  weiterentwickelt werden -  insbesondere durch die stimmberechtigte Mitgliedschaft von Dekanin bzw. Dekan im Klinikumsvorstand und umgekehrt.

Verbesserungsbedarf besteht nach Ansicht des Wissenschaftsrates an beiden Standorten in der Lehre. Aufbau und Organisation des Studiums sollten kontinuierlich weiterentwickelt und modernisiert werden. Bei dem dringend erforderlichen Ausbau der IT-Infrastrukturen der sächsischen Universitätsmedizin sollten Synergien sowohl an als auch zwischen den Standorten stärker genutzt werden.  

Insgesamt seien jedoch die finanziellen Rahmenbedingungen der Universitätsmedizin in Sachsen dem Entwicklungstempo nicht mehr angemessen. Der Wissenschaftsrat empfiehlt daher dem Land, zum einen eine auskömmliche Grundfinanzierung sicherzustellen und zum anderen mit einer zusätzlichen Ergänzungsausstattung, die als leistungsbasierter Zuschuss gewährt wird, darüber hinaus den Mehraufwand für die Profilbildung in der Forschung zu berücksichtigen. Dringender finanzieller Handlungsbedarf bestehe in Dresden und Leipzig auch angesichts des teilweise dramatischen Investitionsstaus bei der technischen Ausstattung und den Baumaßnahmen. Aus Sicht des Wissenschaftsrates wird das Land nur mit erhöhten Investitionen und einer langfristigen Investitionsplanung das erreichte Entwicklungsniveau erhalten und der Universitätsmedizin in Sachsen auch künftig eine erfolgreiche Weiterentwicklung ermöglichen können.
https://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=1409

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Industriepromotion: Rektoren fordern Einhaltung der Regeln guter wissenschaftlicher Praxis

Nach dem Deutschen Hochschulverband (vgl. Newsletter 2/2016) und der Arbeitsgemeinschaft der Technischen Universitäten (vgl. Newsletter 6/2017) hat sich nun auch die Hochschulrektorenkonferenz in Potsdam gegen Fehlentwicklungen bei der sogenannten Industriepromotion gewandt. Gemeint sind Fälle, bei denen die Doktorandin oder der Doktorand einen Arbeitsvertrag bei einer externen Einrichtung hat, der mit dem Promotionsprojekt in Verbindung steht. Ein häufiges Beispiel etwa sind Promovierende in den Ingenieurwissenschaften, die in der Industrie beschäftigt sind und Forschung betreiben, die für das jeweilige Unternehmen unmittelbar relevant ist.

Es dürfe nicht sein, dass die alleinige Zuständigkeit der Universitäten für die Promotion in solchen Konstellationen verwischt werde, betonte HRK-Präsident Professor Horst Hippler. Nur die Universitäten könnten über die wissenschaftliche Qualität urteilen. In dieser Hinsicht gebe es Anlass zur Sorge. Einzelne Unternehmen würben mit eigenen "Promotionsprogrammen", ohne die Rolle der Hochschulen dabei hinreichend klar zu benennen. Themen würden ohne Absprache mit dem hochschulischen Betreuer bzw. der Betreuerin festgelegt, die Nachprüfbarkeit von Daten und die Publikation von Ergebnissen durch Geheimhaltungsauflagen eingeschränkt.

Die HRK-Mitgliederversammlung verabschiedete nunmehr Eckpunkte, wie die Qualitätssicherung bei Promotionen mit externem Vertrag gestaltet werden kann. Darin werden Rechte und Pflichten der promotionsberechtigten Hochschulen, ihrer Fakultäten und Professorinnen und Professoren aufgelistet, die von externen Partnern berücksichtigt werden müssten.
Zu den Eckpunkten:
https://www.hrk.de/positionen/beschluss/detail/eckpunkte-zur-qualitaetssicherung-der-promotion-mit-externem-vertrag/

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Hochschulleitungen kleinerer Universitäten fühlen sich allein gelassen

Kleinere Universitäten leiden nach Angaben ihrer Hochschulleitungen unter schlechter werdenden Bedingungen. Ihre Ausstattung mit Laboren, IT-Technik sowie Büro- und Lehrgebäuden bereitet ihnen "große Sorge". Das geht aus dem aktuellen Hochschul-Barometer hervor, bei dem der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Heinz Nixdorf Stiftung jährlich von allen Rektorinnen bzw. Rektoren und Präsidentinnen bzw. Präsidenten staatlicher und staatlich anerkannter Hochschulen in Deutschland wissen wollen, wie sie ihre momentane Lage und ihre Perspektiven einschätzen.

Die Antworten der Vertreter der kleineren Einrichtungen mit bis zu zehntausend Studierenden bezeichneten die Verfasser als "deutlichen Hilferuf". Insgesamt seien die Hochschulen mit ihrer Situation aber "relativ zufrieden". Vor allem die Leitungen sogenannter Eliteuniversitäten sähen ihre Lage und Perspektiven positiv. Allerdings bewerteten sie die gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Hochschulen seit fünf Jahren immer schlechter, wohingegen insbesondere Fachhochschulleiter die gesellschaftliche Akzeptanz ihrer Einrichtungen als eher gut einstuften. "Mit Blick auf die spezifischen Profile der beiden Hochschulgruppen scheinen die Hochschulleiter also eine sinkende öffentliche Akzeptanz für Grundlagenforschung und mehr Unterstützung für anwendungsorientierte Forschung wahrzunehmen", so das Hochschul-Barometer.
http://www.hochschul-barometer.de/

Über das aktuelle Hochschul-Barometer hat sich auch Projektleiter Pascal Hetze am 25. Oktober 2017 im Gespräch mit dem "Deutschlandfunk" geäußert, das Sie nachhören können unter:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2017/10/25/interview_pascal_hetze_stifterverband_zu_dlf_20171025_1437_34b5bab6.mp3

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Vier von fünf Studierenden wollen mehr als den Bachelor

Die meisten Studierenden in Deutschland streben einen höheren Abschluss als den Bachelor an, der seit der Bologna-Reform der erste berufsqualifizierende Hochschulabschluss sein soll. Sie wollen stattdessen mehrheitlich bis zum Master studieren. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Maastricht im Auftrag des Personalvermittlers Studitemps, für die mehr als 40.000 Studierende befragt worden sind und über die "Spiegel Online" berichtet.

Nur zwölf Prozent der Studierenden wollen sich demnach schon mit dem Bachelorabschluss begnügen. 61 Prozent peilen dagegen den Master als höchsten Abschluss an. Eine Promotion ist immerhin für 15 Prozent der Studierenden das Ziel. Ein Staatsexamen streben sieben Prozent an.

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Förderprogramme: Kleine Fächer ganz groß

Kleine Fächer profitieren überproportional von Förderprogrammen der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Sie nutzen das Programmportfolio in seiner ganzen Breite, haben sich in zahlreiche geförderte interdisziplinäre Verbünde eingebracht und in besonderem Umfang an den Förderlinien der Exzellenzinitiative partizipiert. Das geht aus einer aktuellen DFG-Studie hervor. 

Vor allem in den Geistes- und Sozialwissenschaften liegt demnach die relative Beteiligung Kleiner Fächer in der Einzelförderung stabil bei etwa 24 bis 25 Prozent: Jeder vierte Antrag kann hier also einem Kleinen Fach zugeordnet werden. Zwischen 1999 und 2014 ist zudem für genau 499 Verbünde die Beteiligung wenigstens eines Kleinen Faches dokumentiert. Das entspricht einem Anteil von knapp 38 Prozent an allen Verbünden.

Laut DFG demonstrieren die Kleinen Fächer damit eine hohe Anschlussfähigkeit. Tatsächlich kooperierten sie mit einem breiten Spektrum geistes- und sozial- sowie lebens-, natur- und ingenieurwissenschaftlicher Fächer. Aus Sicht der Förderorganisation wird zweierlei deutlich: Kleine Fächer würden weder zur Kooperation in interdisziplinären Verbünden getrieben, um zu überleben, noch seien sie einem rein monodisziplinären Nischendasein verpflichtet.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2017/pressemitteilung_nr_46/index.html

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Deutscher Wissenschaftsverlag beugt sich Chinas Zensur

Der deutsche Wissenschaftsverlag Springer Nature hat den Zugang zu mehreren Artikeln in China gesperrt. Wie der Herausgeber von Wissenschaftsmagazinen wie "Nature" oder "Scientific American" mitteilte, wurde ein Prozent der Beiträge geblockt, um Vorschriften der Volksrepublik zu entsprechen. Springer erklärte, man bedauere den Schritt. Dieser sei aber nötig gewesen, um eine Sperrung sämtlicher Verlagsangebote in China zu umgehen.

Die geblockten Beiträge sollen laut "Financial Times" vorwiegend politisch sensible Themen wie Tibet, Taiwan oder Tian'anmen behandeln. Dort hatte die chinesische Regierung 1989 einen Aufstand blutig niedergeschlagen.

Bereits im August hatte der britische Verlag Cambridge University Press (CUP) kurzzeitig auf Druck der Behörden Fachartikel in China gesperrt. Nach weltweit heftiger Kritik nahm CUP seine Entscheidung jedoch zurück.

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Ausschreibung für den/die "Student/in des Jahres"

Wer wird "Student/in des Jahres"? Der Deutsche Hochschulverband (DHV) und das Deutsche Studentenwerk (DSW) schreiben zum dritten Mal den Preis für studentisches Engagement aus, den sie vor zwei Jahren gemeinsam ins Leben gerufen haben. Das Preisgeld beträgt 5.000 Euro und wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestiftet. DHV und DSW wollen mit dem Preis diejenige Studentin, denjenigen Studenten oder ein Studierendenteam auszeichnen, der oder die ein über die Leistungen im Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement zeigen, das möglichst einzigartig und innovativ sein sollte. Es besteht dabei keine Beschränkung, in welcher Art und Weise dies gelungen ist. Auf der "Gala der Deutschen Wissenschaft" am 3. April 2018 in Berlin wird der Preis verliehen.

"Es gibt viele unter den 2,8 Millionen Studierenden, die über ihr Fachstudium hinaus in Staat und Gesellschaft, Politik und Vereinen, vor allem aber ehrenamtlich und altruistisch engagiert sind", erklärten DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen und DSW-Präsident Professor Dieter Timmermanns. "Dieses Engagement wollen DHV und DSW mit der Auszeichnung ,Student/in des Jahres’ sichtbarer machen, indem sie einem besonders positiven Beispiel studentischen Engagements Öffentlichkeit verschaffen."

Beide Verbände rufen dazu auf, bis zum 31. Dezember 2017 Kandidatinnen und Kandidaten für die Auszeichnung vorzuschlagen. Nähere Informationen im folgenden Ausschreibungstext:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/student-des-jahres.pdf

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CDU will Professorenmehrheit sichern

Die CDU-Fraktion im Thüringischen Landtag setzt sich mit einem eigenen Gesetzentwurf von der Hochschulgesetzesnovelle der Landesregierung (vgl. Newsletter 9/2017) ab. "Im Gegensatz zu Rot-Rot-Grün wollen wir die Hochschullehrermehrheit in allen Gremien der Hochschulen beibehalten“, erklärte der CDU-Abgeordnete Mario Voigt im Gespräch mit der "Thüringischen Landeszeitung". Die von der Koalition geplante paritätische Besetzung der Gremien berge die Gefahr endloser Debatten.

Die Abwahl der Präsidenten, Vizepräsidenten und Kanzler soll aus Sicht der Union nur mit der Mehrheit von drei Vierteln möglich sein, bei Präsidenten und Kanzlern müsse zudem ein triftiger Grund vorliegen. Bei Rot-Rot-Grün würden zwei Drittel reichen. Zudem soll durch einen Erweiterten Senat die Hochschullehrermehrheit bei der Wahl des Präsidenten gesichert werden. Eine von der Linken geforderte gesetzlich verankerte Zivilklausel für militärische Forschung will die CDU nicht.

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Einigung bei der Mindestrücklage für Hochschulen

Das Bildungs- und das Finanzministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern haben mit den Hochschulen am 13. November 2017 einen Kompromiss bei den Rücklagen für plötzlich auftretende Schadensfälle erzielt. Geplant ist nun, dass die Hochschulen gestaffelt von 2018 bis 2020 jeweils ein Prozent zurücklegen, so dass eine Mindestrücklage von drei Prozent entsteht. Darüber hinaus haben sich die Gesprächsteilnehmer darauf verständigt, das geplante Verfahren, wie die Hochschulen auf das Geld zugreifen können, zu vereinfachen.

Der Entwurf des Doppelhaushalts für die Jahre 2018/2019 hatte noch die Einführung einer Mindestrücklage bei den Hochschulen in Höhe von 2,5 Prozent im ersten Jahr und in den darauffolgenden Jahren in Höhe von jeweils fünf Prozent vorgesehen. Die Landesregierung war mit diesem Vorgehen einer Empfehlung des Landesrechnungshofes gefolgt, der in einem Sonderbericht mehr Transparenz und Klarheit bei der Hochschulfinanzierung gefordert hatte. Diese Rücklage war bei den Hochschulen bislang auf Ablehnung gestoßen (vgl. auch Newsletter 6/2017).
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen/?id=133158&processor=processor.sa.pressemitteilung

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Zulagenaffäre: Anzeige gegen Theresia Bauer

Claudia Stöckle, ehemalige Rektorin der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg, hat nach einem Bericht der "Stuttgarter Zeitung" Strafanzeige gegen die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer gestellt. Sie wirft Bauer vor, im Untersuchungsausschuss des Landtags zur Zulagenaffäre als Zeugin falsche Angaben gemacht zu haben. Ebenso legt sie der Politikerin die versuchte Anstiftung zu schwerer Untreue und die Verleumdung und üble Nachrede mit Blick auf ihre Person zur Last. Auf Grund der Anzeige werde derzeit geprüft, ob ein Anfangsverdacht vorliege, teilt die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit. Ein förmliches Ermittlungsverfahren wurde bislang noch nicht eingeleitet. Über ihr Ministerium ließ Bauer sämtliche Vorwürfe zurückweisen.

Der Untersuchungsausschuss des Landtags ist mit der umstrittenen Vergabe von Leistungszulagen an Professorinnen und Professoren der Verwaltungshochschule Ludwigsburg und deren Aufarbeitung durch das Wissenschaftsministerium befasst. Die Hochschule war wegen interner Querelen um die Anfang 2015 abgewählte Rektorin Stöckle und wegen der von Stöckles Vorgänger möglicherweise rechtswidrig vergebenen Leistungszulagen in die Kritik geraten.

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1,4 Milliarden Euro für Modernisierungen

Für Sanierungen und Neubauten an der Charité sollen 1,4 Milliarden Euro ausgegeben werden. Das Land Berlin will davon in den kommenden zehn Jahren mehr als eine Milliarde Euro übernehmen. Fast die Hälfte, knapp 500 Millionen Euro, sind bereits konkret in der Finanzplanung des Senats bis zum Ende dieser Legislaturperiode 2021 vorgesehen. Weitere 322 Millionen Euro sollen vor allem der Bund, die Charité selbst, das Deutsche Herzzentrum und das Berliner Institut für Gesundheitsforschung tragen. Alle vier Standorte des Universitätsklinikums sollen von den Modernisierungen profitieren.

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Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz

Die RWTH Aachen und die Technische Hochschule Köln erhalten den Genius Loci-Preis für Lehrexzellenz, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in diesem Jahr erstmals ausgelobt hat. Die Universität und die Fachhochschule bekommen den Preis, weil sie über eine umfassende institutionelle Lehrstrategie verfügen und diese bei der Gestaltung der Curricula oder der Qualifizierung der Lehrenden beispielhaft umsetzen. Die beiden ausgezeichneten Hochschulen erhalten je 10.000 Euro.

Die RWTH Aachen überzeugte die Jury mit einer soliden und sehr durchdachten Lehrstrategie, die sich klar in die Gesamtstrategie der Hochschule einfüge. Die Universität strebe eine kompetenzorientierte, forschungsgeleitete und praxisbezogene Ausbildung an von hochqualifizierten und verantwortungsbewussten Absolventinnen und Absolventen. Das von der RWTH verfolgte Ziel, 75 Prozent der Studierenden zum Studienabschluss zu führen, sei zwar sehr ambitioniert, aber mit der gewählten Strategie durchaus erreichbar.

Mit dem neuen Lehrpreis will der Stifterverband Hochschulen würdigen und sichtbar machen, die Lehre als Experimentier- und Innovationsfeld begreifen. Der Preis soll andere Hochschulen ermutigen, ebenfalls institutionelle Strategien für die Lehre zu erarbeiten oder weiterzuentwickeln.
www.stifterverband.org/genius-loci

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In Deutschland lebenden türkischen Wissenschaftlern droht Anklage

Die Staatsanwaltschaft in der Türkei will nach Informationen von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR in Deutschland lebende türkische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Intellektuelle wegen "Propaganda für eine Terrororganisation" anklagen. Nach Angaben von Betroffenen handelt es sich um etwa 100 Personen.

Sie sollen zu den 1.128 Personen aus der Wissenschaft gehören, die im Januar 2016 einen Aufruf unterzeichnet hatten, in dem sie die türkische Regierung für ihre Gewalt gegen Kurden kritisierten und sie aufforderten, die Friedensverhandlungen wieder aufzunehmen (vgl. Newsletter 1/2016). Der türkische Präsident Erdoğan hatte die Unterzeichner daraufhin im Fernsehen als Sympathisanten kurdischer Terroristen dargestellt. Laut "Süddeutscher Zeitung" sollen mindestens fünf der nach Deutschland Geflohenen die Anklage bereits erhalten haben. Nach türkischem Recht drohen ihnen bis zu siebeneinhalb Jahre Haft. Eine Auslieferung an die Türkei gilt jedoch als unwahrscheinlich. Falls die Türkei darum ersuche, entscheide in Deutschland das örtlich zuständige Oberlandesgericht. Bei Terrorvorwürfen aus der Türkei herrsche erhöhte Skepsis, seit die türkische Regierung damit angebliche Unterstützer der Gülen-Bewegung in großer Zahl verfolge.

Praktisch drohe den in Deutschland lebenden Geflohenen aber zunächst, dass sie von der Türkei international zur Fahndung ausgeschrieben werden. Von diesem Zeitpunkt an könnten sie nicht mehr gefahrlos reisen.

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Transparenzliste über Sponsorengelder ab 100.000 Franken

Als erste Schweizer Universität wird die Universität Zürich eine Liste mit allen Einnahmen ab 100.000 Franken ab dem Jahr 2019 publizieren. Sie soll künftig jährlich aktualisiert und im Internet abrufbar sein. Professorinnen und Professoren sind dazu aufgerufen, ab dem 1. Januar 2018 Informationen über Herkunft, Ziel und jährliche Höhe von eingenommenen Geldern zur Verfügung zu stellen. Lediglich in Ausnahmefällen kann der Name von Geldgebern anonymisiert werden.

Auslöser der umfassenden Transparenzoffensive ist ein im Frühjahr 2012 geschlossener Sponsoring-Vertrag zwischen der Universität Zürich und der Bank UBS, die 100 Millionen Franken für ein Zentrum für Volkswirtschaftslehre zur Verfügung gestellt hatte. Erst nach einem Gerichtsentscheid und viel Kritik hatte die Universität den Vertrag im Dezember 2013 offengelegt. Seither bemüht sie sich um großtmögliche Transparenz. So sind seit diesem Jahr über eine Liste die Nebenbeschäftigungen von Professorinnen und Professoren abrufbar. Auch eine Aufstellung der Spenderinnen und Spender von Stiftungsprofessuren findet sich seit Anfang dieses Jahres im Internet.

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Mobbingvorwürfe gegen Schweizer Professorin

Eine Professorin der ETH Zürich hat über Jahre hinweg Doktorandinnen und Doktoranden sowie Postdocs gedemütigt. Betroffene berichteten laut "NZZ am Sonntag" von kompletter Kontrolle, übermäßigem Druck, persönlichen Herabsetzungen und Schikanen, wie an Wochenenden oder spätabends angesetzten Arbeitstreffen. Zusammen mit ihrem Ehemann hatte die Wissenschaftlerin seit dem Jahr 2002 das Institut für Astronomie an der Hochschule aufgebaut und ihre Vorgesetztenfunktion offensichtlich missbraucht.

Nachdem sich im Februar dieses Jahres eine junge Forscherin an die Hochschulleitung wandte, wurde das Institut für Astronomie geschlossen. Die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehören inzwischen zum Institut für Teilchen- und Astrophysik. Mehrere Doktorandinnen und Doktoranden wurden zudem anderen Betreuerinnen und Betreuern zugeteilt. Die ETH hat inzwischen eine formelle Untersuchung der Vorkommnisse eingeleitet.

Die beschuldigte Professorin und ihr Mann gehören nicht dem neuen Institut an, sind aber weiterhin an der Universität tätig. Derzeit haben sie ein Freisemester. Sollte die beschuldigte Professorin wieder Doktorandinnen und Doktoranden betreuen wollen, will die Universität sie "eng" dabei begleiten.
https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2017/10/administrativuntersuchung-eingeleitet.html

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Karriere


Lise-Meitner-Exzellenzprogramm

Mit dem Lise-Meitner-Exzellenzprogramm baut die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) ihre Frauenförderung aus. Ab Frühjahr 2018 werden pro Jahr bis zu zehn zusätzliche Max-Planck-Forschungsgruppen für Wissenschaftlerinnen ausgeschrieben. Dafür investiert die MPG bis zum Jahr 2022 weit über 30 Millionen Euro.

Als Leiterin einer Max-Planck-Forschungsgruppe sollen sich die Wissenschaftlerinnen frühzeitig in ihrer Karriere ein eigenständiges Profil aufbauen und Führungsverantwortung übernehmen. Sie erhalten einen auf fünf Jahre befristeten W2-Vertrag und nach Ablauf die Möglichkeit, an einem Tenure-Track-Verfahren teilzunehmen. Tenure-Track bedeutet, dass jede Forscherin nach erneut strenger wissenschaftlicher Prüfung eine unbefristete W2-Stelle mit Gruppenausstattung erhalten kann. Zusätzlich zur Chance auf eine W2-Stelle wird den Wissenschaftlerinnen eine unbefristete TVöD-Stelle (E15) garantiert. Mit diesem Angebot will die MPG die Teilnehmerinnen zum weiteren Aufstieg motivieren und ihnen einen transparenten und planbaren Karriereweg zusichern.

Darüber hinaus möchte die MPG über die strengen Auswahlkriterien für das Programm und eine gezielte Unterstützung der Wissenschaftlerinnen in den Instituten den Pool an exzellenten Forscherinnen erhöhen, die dann auch als Direktorinnen an ein Max-Planck-Institut berufen werden können.
https://www.mpg.de/11756769/zusaetzliche-stellen-fuer-exzellente-wissenschaftlerinnen

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Wenig Anerkennung trotz wachsender Verantwortung

Das wissenschaftsunterstützende Personal an Universitäten und Fachhochschulen erfährt nach eigener Einschätzung trotz wachsender Verantwortung wenig Anerkennung. Das geht aus einer Untersuchung Berliner Hochschulforscher im Auftrag der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Die geringe Vergütung und "ungenügende Entwicklungsmöglichkeiten" würden von den befragten Hochschulbeschäftigten "als fehlende Wertschätzung ihrer Arbeit und als demotivierend empfunden", heißt es dort weiter. Insbesondere auf den Leitungsebenen der Hochschulen werde die Arbeit des wissenschaftsunterstützenden Personals kaum gewürdigt, kritisierten demnach viele Befragte.

Nur 23 Prozent des Hochschulpersonals fühlen sich von der Führung wertgeschätzt, während 68 Prozent angeben, dass sie Anerkennung von ihren Kolleginnen und Kollegen erfahren. Viele nähmen aber negative Klimaveränderungen wahr: Jüngere wissenschaftliche Mitarbeiter und Studierende träten ihnen häufig "fordernder" gegenüber, als es früher üblich gewesen sei.

Dennoch arbeiteten die meisten gern an der Hochschule, weil sich ihnen dort ein spannendes Arbeitsumfeld biete. Eine dem öffentlichen Dienst häufig nachgesagte "Verwaltungsmentalität" sei unter den befragten Beschäftigten im Übrigen viel seltener anzutreffen, als dies häufig behauptet werde, betonten die Autoren der Studie.

Die Studie basiert unter anderem auf einer Onlinebefragung von mehr als 2.500 Hochschulbeschäftigten in Verwaltung, Rechenzentren, Haustechnik, Bibliotheken und Laboren. Außerdem führten die Autoren Interviews an 21 Hochschulen in zwölf Bundesländern.
https://www.boeckler.de/111181_111186.htm

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper&Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de

Frau Dipl.-Päd. Mirjam Cuno, Tel.: 0228/9026681, E-Mail: cuno@hochschulverband.de

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Barometer


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Nahezu Einigkeit über zu starre Fixierung auf Drittmittel

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser im Oktober gefragt, ob die deutsche Wissenschaftspolitik zu sehr auf Drittmittel fixiert sei. 95,8 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja, 4,2 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Verständnis für Springer Nature?

Der deutsche Wissenschaftsverlag Springer Nature hat auf Druck der chinesischen Behörden den Zugang zu mehreren Artikeln in China gesperrt. Haben Sie für diesen Schritt Verständnis?

Zur Abstimmung: 
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


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Föderalismus: Bis zu 1.480 Euro Differenz bei Professorenbesoldung  
             
Die Schere bei der Professorenbesoldung geht weiter auseinander: Auf bis zu 1.480 Euro können sich inzwischen die realen monatlichen Unterschiede bei den Bruttogehältern von Professorinnen und Professoren in den Ländern summieren. Ein Jahr zuvor waren es noch bis zu 1.260 Euro. Während der Durchschnittswert der Professorenbesoldung bei W3-Professorinnen und -Professoren in Bayern 8.710 Euro beträgt, liegt er bei einer W3-Professorin bzw. einem W3-Professor in Mecklenburg-Vorpommern bei 7.270 Euro. Dies geht aus einem aktuellen Besoldungsranking des Deutschen Hochschulverbandes hervor, das die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer November-Ausgabe veröffentlicht hat. Dem realen Besoldungsranking liegen dabei vom Statistischen Bundesamt ermittelte Durchschnittswerte für die Professorenbesoldung an öffentlichen Hochschulen und Berufsakademien (ohne Hochschulkliniken) zugrunde, bei denen über die Grundgehälter hinaus diverse Leistungsbezüge und Sonderzahlungen berücksichtigt wurden, soweit diese im Erhebungsmonat Juni 2016 ausgezahlt wurden. Auf diese Weise lässt sich die reale Professorenbesoldung erfassen.

Die durchschnittlich im Juni 2016 gezahlte W3-Besoldung betrug über alle Bundesländer hinweg 8.140 Euro. Sie lag in den fünf Bundesländern Bayern, Berlin, Bremen, NRW und Rheinland-Pfalz über den Durchschnittswerten der "alten" C4-Besoldung. Demgegenüber bleiben die Durchschnittswerte in W2 in allen Bundesländern hinter den Durchschnittswerten in der "alten" C3-Besoldung zurück. Auch bei den W2- und W1-Professuren sind die Abweichungen in der Durchschnittsbesoldung beträchtlich. Sie belaufen sich bei W2-Professuren auf bis zu 600 und bei W1-Professuren auf bis zu 680 Euro.
http://www.forschung-und-lehre.de/wordpress/?p=24893

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Popularklage gegen unentgeltliche "Titellehre" abgewiesen

Der Bayerische Verfassungsgerichtshof hat eine von einem an einer bayerischen Universität tätigen Privatdozenten angestrengte Popularklage abgewiesen (Az.: Vf. 17-VII-14). Diese hatte sich dagegen gerichtet, dass die Lehrbefugnis und die damit verbundene Bestellung als Privatdozentin, Privatdozent, außerplanmäßige Professorin und außerplanmäßiger Professor widerrufen werden kann, wenn die bzw. der Betreffende der Obliegenheit zur unentgeltlichen Lehrtätigkeit im Umfang von mindestens zwei Lehrveranstaltungsstunden im Studienjahr (sogenannte Titellehre) nicht nachkommt.

Der Zweck der Titellehre bestehe darin, es der Privatdozentin bzw. dem Privatdozenten mittels einer regelmäßigen Ausübung der Lehrtätigkeit zu ermöglichen, dass sie sich ihre im Habilitationsverfahren unter Beweis gestellte Qualifikation als Forscherin bzw. Forscher und Lehrerin bzw. Lehrer erhalten, betonte das Gericht. Die Titellehre sei zur Qualifikationssicherung im Hinblick auf den erstrebten Beruf des Universitätsprofessors geeignet und erforderlich. Sie sei auch unter Berücksichtigung des Umstandes verhältnismäßig, dass sie unentgeltlich erbracht werden müsse.

Ob die jeweilige Hochschule im Einzelfall die für die Titellehre maßgeblichen Vorschriften zutreffend ausgelegt und angewendet habe, sei vom Verfassungsgerichtshof im Popularklageverfahren nicht zu prüfen. Über die Frage, inwieweit einer Privatdozentin bzw. einem Privatdozenten oder einer außerplanmäßigen Professorin bzw. einem außerplanmäßigen Professor für seine Lehre eine Vergütung zustehe, sei gegebenenfalls von den dafür zuständigen Fachgerichten zu entscheiden.

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Personalia


Foto: Humboldt-Stiftung/Mario Wezel

Neuer Präsident I

Professor Hans-Christian Pape, Neurophysiologe an der Universität Münster, wird ab Januar 2018 neuer Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung. Er folgt auf den Chemiker Professor Helmut Schwarz, der nach zwei Amtszeiten an der Spitze der Stiftung ausscheidet.

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Foto: Fotostudio Charlottenburg

Neuer Präsident II

Professor Ernst Osterkamp, Literaturwissenschaftler an der Humboldt-Universität zu Berlin, ist neuer Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Er folgt auf Professor Heinrich Detering, der nach zwei Amtsperioden für das Spitzenamt nicht mehr antrat.

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Foto: europa-uni.de

Rücktritt

Professor Alexander Wöll, Präsident der Viadrina-Universität in Frankfurt/Oder, tritt nach nur der Hälfte seiner Amtszeit zurück, weil er wieder stärker wissenschaftlich arbeiten will. Der Slawist lege sein Amt zum 1. Januar 2018 nieder, teilte die Universität am 20. Oktober 2017 mit. Kommissarisch wird das Spitzenamt nun Professor Stephan Kudert übernehmen, der als Vizepräsident für regionale Verankerung und Stiftungsentwicklung bislang der erste Stellvertreter des Präsidenten ist.

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Foto: Patrick Burghardt

Neuer Staatssekretär

Patrick Burghardt wird zum 1. Januar 2018 neuer Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Kunst des Landes Hessen. Der derzeitige Oberbürgermeister von Rüsselsheim am Main übernimmt nach seiner Amtszeit die Aufgabe und folgt auf Staatssekretär Ingmar Jung, der per Direktmandat in den Deutschen Bundestag gewählt wurde.

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Fünf neue Humboldt-Professuren ausgewählt

Zwei Wissenschaftlerinnen und drei Wissenschaftler aus den USA, Großbritannien und Saudi-Arabien sind für die Alexander von Humboldt-Professur ausgewählt worden. Der mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro dotierte Preis wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit der Alexander von Humboldt-Professur sollen weltweit führende und im Ausland tätige Forscherinnen und Forscher die Möglichkeit erhalten, langfristig zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchzuführen.  

Die ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträger treten nun in Berufungsverhandlungen mit den deutschen Universitäten, die sie für den Preis nominiert haben: Der Festkörperphysiker Professor Bogdan Andrei Bernevig von der Princeton University wurde von der Freien Universität Berlin gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Mikrostrukturphysik in Halle vorgeschlagen. Der Informatiker Professor Marco Caccamo von der University of Illinois soll künftig an der Technischen Universität München arbeiten. Die Anthropologin Professorin  Margaret C. Crofoot von der University of California soll an die Universität Konstanz wechseln und die Linguistin Professorin Ewa Dabrowska von der University of Birmingham an die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Der Mathematiker Professor Raul Fidel Tempone von der King Abdullah University of Science and Technology in Thuwal soll künftig an der RWTH Aachen forschen.

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Sofja Kovalevskaja-Preise 2017  

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat die Preisträger des mit bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Sofja Kovalevskaja-Preises 2016 bekanntgegeben. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an zwei junge Wissenschaftlerinnen und vier Wissenschaftler. Sie sollen für die Dauer von bis zu fünf Jahren an deutschen Gastinstituten eigene Forschungsgruppen leiten. Die Preisträgerinnen und Preisträger, die am 15. November 2017 in Berlin geehrt wurden, sind: der Zellbiologe Ufuk Günesdogan (Universität Göttingen), der Altertumswissenschaftler Enrique Jiménez (LMU München), die Telekommunikationstechnikerin Laura Leal-Taixé (TU München), der Astrophysiker David J. E. Marsh (Universität Göttingen), die Neurowissenschaftlerin Anna Martius (Universität Tübingen) und der Physiker Matteo Smerlak (Max-Planck-Institut für Mathematik in den Naturwissenschaften Leipzig).

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Hamburger Wissenschaftspreis

Am 17. November 2017 ist der mit 100.000 Euro dotierte Hamburger Wissenschaftspreis verliehen worden. Preisträger sind die Chemiker Professor Xinliang Feng von der Technischen Universität Dresden und Professor Klaus Müllen vom Max-Planck-Institut für Polymerforschung in Mainz.

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Berliner Wissenschaftspreis

Der mit 40.000 Euro dotierte Berliner Wissenschaftspreis geht an Professor Günter Ziegler von der Freien Universität Berlin. Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin und zugleich Senator für Wissenschaft und Forschung, würdigte ihn als exzellenten Mathematiker und beeindruckenden Kommunikator. Den mit 10.000 Euro versehenen Nachwuchspreis erhält Myfanwy Evans von der Technischen Universität Berlin. Sie sei "eine international sichtbare und vernetzte Nachwuchswissenschaftlerin", die an der Schnittstelle von Mathematik, Physik und Materialwissenschaften forsche.

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Foto: fu-berlin.de

Otto-Kirchheimer-Preis

Für seine Leistungen in der Parteienforschung ist Professor Oskar Niedermayer von der Freien Universität Berlin am 11. November 2017 in Heilbronn mit dem Otto-Kirchheimer-Preis gewürdigt worden. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im Dezember 2017/Januar 2018

Rechte und Pflichten in Gleichstellungs- und Genderfragen
Bonn, Freitag, 8. Dezember 2017, 10:30-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1397.htm

Berufungspraxis aktuell
Mannheim, Donnerstag, 11. Dezember 2017, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/694.htm

Berufungsverhandlungen an Medizinischen Fakultäten
Bonn, Montag, 15. Januar 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/691.html

Neu!
Diversity Management an Hochschulen

Bonn, Dienstag, 16. Januar 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1574.html

Neu!
Wissenschaftliche Karriere und Kommunikation

Bonn, Freitag, 19. Januar 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1575.html

Grundlagen des Prüfungsrechts an Hochschulen
Mannheim, Dienstag, 23. Januar 2018, 11:00-16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/809.htm

Versorgung und Vorsorge
Berlin, Donnerstag, 25. Januar 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1394.html

Neu!
Hochschullehrende im Umgang mit Studierenden

Mannheim, Freitag, 26. Januar 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1583.html

Bewerbung auf eine Professur
Bonn, Montag, 29. Januar 2018, 10:00-16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1392.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Publikationen

Aus dem Berufsleben eines Mathematikers / Forschung, Lehre und Hochschulpolitik in zwei Gesellschaftssystemen / Günther Wildenhain

(Uf.) Das vorliegende Buch spiegelt das abwechslungsreiche Berufsleben des Mathematikers Professor Günther Wildenhain wider. Forschung und Lehre sowie das Engagement in der Hochschulpolitik, u.a. in der Mathematischen Gesellschaft, als Hochschulabteilungsleiter im Kultusministerium während der Erneuerung der Hochschul- und Forschungslandschaft in Mecklenburg-Vorpommern und als Rektor der Universität Rostock von 1998 bis 2002, prägten seinen Weg - ein bewegendes Zeitdokument.
Erschienen in der Reihe "Forum", Heft 86, April 2017, 347 Seiten
ISBN: 978-3-944941-05-9
Preis: 17 Euro (für Mitglieder des DHV 15 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Hochschullehrerverzeichnis 2017

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da Sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden können (ca. 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 227,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 379,00 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband beim De Gruyter Verlag direkt bestellen per E-Mail unter: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das „Wörterbuch Hochschule“ von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

NEU:

Musterübersetzungen hochschulbezogener Texte (z.B. Stellenausschreibung Professur)

Mehr als 100 neue Einträge, davon 50 aus dem Gebiet des universitären Fundraisings

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Streitkultur

Karl-Rudolf Korte: Über Umarmungsdemokratie und zivilisierten Streit

Oliver Krüger: Im eigenen Interesse
Konfliktzonen in der Tierwelt

Philipp Y. Herzberg: Ausweichen ist zu fürchten
Streit aus Sicht eines Psychologen

Weitere Beiträge:

Guido Benzler/Ulf Richter: Die Bedeutung von Hochschulen als Motor städtischer und gesellschaftlicher Entwicklung

Roland Kaehlbrandt: Mehr Zeit für Hof und Acker
Die rhetorischen Mittel der Parteiprogramme zur Bundestagswahl

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 
 
Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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DHV-Ticker


Quelle: istockphoto.com

Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband ab 2018

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidung des 67. DHV-Tages 2017 in München erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2018 um 1,5 Prozent.

Je nach dienstrechtlicher Stellung belaufen sich die Mitgliedsbeiträge ab 2018 zwischen 114 Euro und 213 Euro im Jahr. Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des DHV unter http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen.

Alle Mitglieder werden gebeten, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle rechtzeitig mitzuteilen, da nach der Satzung des Deutschen Hochschulverbandes eine Rückzahlung zuviel gezahlter Beiträge ausgeschlossen ist, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliedsdaten umfassen erst seit einigen Jahren die Geburtsdaten. Zudem gibt es nach Maßgabe der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung/Pensionierung/Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen. Eine rückwirkende Erstattung ist aus Haushalts- und Satzungsgründen nicht möglich.

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Zwei neue Mitglieder werben - ein Jahr beitragsfrei
 
(Wi.) DHV-Mitglieder werben ist auch im Jahr 2017 der Mühe wert: Erneut bietet der DHV in diesem Jahr eine "Mitglieder werben Mitglieder"-Aktion mit attraktiven Preisen an.
 
Als Dankeschön erhält jedes Mitglied, das im Jahr 2017 mehr als ein neues Mitglied wirbt, eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro, Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an einem DHV-Seminar u.a.). Darüber hinaus wird zu Beginn des Jahres 2018 unter allen Teilnehmern an der Werbeaktion eine Wochenendreise über 750 Euro verlost und ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2017 die meisten Mitglieder geworben hat.
 
Es lohnt sich also, nicht nur Mitglied im DHV zu sein, sondern auch neue Mitglieder für den DHV zu gewinnen.
 
Interessierte Mitglieder erhalten weitere Informationen auf der Homepage des DHV unter https://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Bessergestellte trinken mehr

In höheren sozialen Schichten ist Alkoholkonsum stärker verbreitet als in niedrigeren. Das geht aus dem ersten "Alkoholatlas" des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg hervor. So konsumieren rund 70 Prozent der Männer mit hohem Sozialstatus mindestens einmal in der Woche Alkohol, 58 Prozent der Männer mit mittlerem Sozialstatus und nur 49 Prozent der Männer mit niedrigem Sozialstatus.

Von den Frauen mit hohem Sozialstatus trinkt rund die Hälfte mindestens wöchentlich Alkohol, 21 Prozent davon sogar in riskanten Mengen. Von den Frauen mit niedrigem Sozialstatus konsumiert lediglich ein Viertel mindestens wöchentlich Alkohol und nur rund neun Prozent tun dies in riskanten Mengen. Ein riskanter Konsum bedeutet: Pro Tag nehmen Frauen mehr als ein Glas Bier (0,3l) oder 0,1l Wein bzw. Männer mehr als zwei Gläser (0,6l) Bier oder 0,2l Wein zu sich. Allein in Deutschland gilt der Alkoholkonsum von etwa 9,5 Millionen Menschen als riskant. Ganz ohne Alkohol leben in Deutschland nur knapp drei Prozent der Erwachsenen. https://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2017/dkfz-pm-17-50c4-Der-erste-Alkoholatlas-des-DKFZ.php

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Foto: hausderwissenschaft.org

Das "Goldene Hirn" geht an eine Insektenforscherin

In Braunschweig sind am 20. Oktober 2017 die sieben besten Science Slammerinnen und Slammer Deutschlands gegeneinander angetreten. In rund zehn Minuten präsentierten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem "Giant Science Slam" ihr aktuelles Arbeitsgebiet aus Mathematik, Geschichte, Technik oder Medizin. Die Siegertrophäe, das "Goldene Hirn", ging an die Insektenforscherin Susanne Grube vom Naturkundemuseum Berlin. In ihrem kurzweiligen Vortrag berichtete sie vom bizarren Sexualverhalten der Windenglasflügelzikade. Die 2.000 Zuschauerinnen und Zuschauer waren begeistert und vergaben 59 von 60 möglichen Punkten.

Den Vortrag der Siegerin hat der "Deutschlandfunk" online auf dem Portal "Vimeo" zur Verfügung gestellt:
https://vimeo.com/239222093

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Kooperationspartner des DHV


Internationalisierung der Curricula - Santander unterstützt erneut Kongress an der Universität Göttingen

(Gü.) Der Kongress fand am 9. November 2017 im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70. Geburtstag des International Offices der Georg-August-Universität Göttingen statt. Über 80 Experten aus aller Welt diskutierten über die strategische Implementierung der Internationalisierung der Curricula und die konzeptionelle Entwicklung der "Internationalisation at home".

Im Fokus verschiedener Vorträge und Workshops standen Themen wie "International Best Practices", Ansätze zur Lehrkraft-Ausbildung, Einbettung in die Internationalisierungsstrategie und auch Digitalisierungsaspekte wie die "virtuelle Lehre" in den sogenannten "joint classrooms". 

Wie bereits im vergangenen Jahr unterstützte Santander Universitäten die von dem Deutschen Akademischen Austauschdienst und der Hochschulrektorenkonferenz geförderte Initiative im Rahmen der Kooperationsförderung der Georg-August-Universität Göttingen.

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DHV und Google

(Gü.) Google Zukunftswerkstatt

Um die Bedeutung von Digitalisierung in der Lehre und der Bildung hervorzuheben, starten der Deutsche Hochschulverband (DHV) sowie die Deutsche Universitätsstiftung (DUS) mit Google eine neue Kooperation. Ziel ist es, für Lehrkräfte an Hochschulen und Universitäten in Deutschland ein neues Fallstudien-Format für digitale Kompetenzen bereitzustellen.

Die "Google Zukunftswerkstatt" ist eine breitgefächerte Bildungsinitiative, um den digitalen Wandel in Deutschland zu unterstützen. Gemeinsam mit zahlreichen Partnern, z.B. dem Fraunhofer Institut oder der Stiftung Lesen, werden Trainings angeboten, um Arbeitgebern, Arbeitnehmern und Auszubildenden in Unternehmen, Vereinen, Schulen und Universitäten digitale Themen näher zu bringen.

Das neue Format "Case Study 4.0" bietet Lehrkräften die Möglichkeit, spannende digitale Fallstudien einfach in einer Vorlesung zu vermitteln. Dazu hat Google gemeinsam mit verschiedene Unternehmen, von neu gegründeten Startups, über den Mittelstand bis zu weltweit agierenden Konzernen, echte Fragestellungen aus der Praxis identifiziert, die Studierende mittels innovativen, digitalen Lösungsansätzen bearbeiten können.

Mehr Informationen zur Case Study 4.0: https://goo.gl/T2zxs2

Mehr Informationen zur Google Zukunftswerkstatt: https://goo.gl/6Ncou2

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DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) AcademiaNet: Über 2.500 exzellente Wissenschaftlerinnen im Blick

AcademiaNet feiert, die Marke von 2.500 herausragenden Wissenschaftlerinnen erreicht zu haben! Sie möchten einen Lehrstuhl oder ein wissenschaftliches Gremium besetzen oder suchen eine Expertin ihres Fachgebiets? Auf der Online-Plattform AcademiaNet werden Sie sicher fündig: Die von der Robert Bosch Stiftung und Spektrum der Wissenschaft betriebene Datenbank versammelt mittlerweise über 2.500 Profile exzellenter Wissenschaftlerinnen einer Vielzahl von Disziplinen aus ganz Europa. Alle gelisteten Wissenschaftlerinnen wurden von Europas größten Wissenschaftsorganisationen nach engen Exzellenzkriterien ausgewählt und stehen für hervorragende wissenschaftliche Qualifikation und größtmögliche Expertise ihres Fachgebiets. AcademiaNet hilft Ihnen bei der Recherche nach geeigneten Kandidatinnen für einflussreiche wissenschaftliche Positionen und erleichtert Ihnen die Besetzung von Führungspositionen und Gremien mit Wissenschaftlerinnen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.academia-net.org/project/
oder in dieser Broschüre:
http://www.academia-net.org/sixcms/media.php/1295/AcademiaNet_ENG_web.pdf
Gerne schicken wir Ihnen bei Flyer zur Auslage an Ihrer Institution zu.

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DHV und Dorint Hotels & Resorts

(Gü.) Kick-off Angebote - Werden Sie zum Durchstarter

Den Grundstein eines erfolgreichen Projekts setzen Sie mit einer gelungenen Kick-off-Veranstaltung. Der Dorint Meeting Service bietet Ihnen dafür Full Service von der Beratung über die Planung und kulinarische Begleitung bis hin zum kreativen Rahmenprogramm.

Zu den Specials für Tagungen ∙ Seminare ∙ Kick-off-Veranstaltungen:
http://www.dorint-tagung.com/specials/kick-off-veranstaltung/

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DHV und Stiftungsführer

(Gü.) Das Jahr neigt sich dem Ende zu, die Tage werden kürzer und Nächte werden länger - das kommende Jahr könnte jedoch gar nicht abwechslungsreicher und bunter beginnen: mit der zweiten Münchner Ausgabe des Stiftungsführer-Magazins.

Am 25. Februar 2018 wird der "Stiftungsführer München" in der Gesamtauflage der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" veröffentlicht - flächendeckend in ganz Bayern in einem gänzlich neuen Layout!

Geben Sie Ihrer Stiftung die Sichtbarkeit die sie verdient, richten Sie Ihre Worte in die Welt der Gemeinnützigkeit und zeigen Sie auf, welchen wertvollen Teil Sie zur Stiftungswelt beitragen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung per E-Mail unter schubert@stiftungsfuehrer.de oder per Telefon unter 0611/88008483.

P.S.: Am 15. März 2018 veranstalten wir das erste Stiftungsforum im Münchner Kolpinghaus. Seien Sie dabei, lernen Sie sich kennen, erweitern Sie Ihr Netzwerk und finden Sie neue Mitstreiter für Ihre Ideen. Unsere offizielle Einladung folgt zeitnah.

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Seminaris SeeHotel Potsdam, (c) Hannemann

DHV und Seminaris

(Gü.) 11 neue Executive Business Suiten in Lüneburg und 50 Zimmer-Upgrades in Potsdam

Ab Mitte November gehen elf neue Executive Business Suiten im Seminaris Hotel Lüneburg an den Start. Auf das erweiterte Angebot dürfen sich Geschäftsreisende, Privat- und insbesondere Langzeitgäste freuen: Alle Suiten umfassen geräumige 45 Quadratmeter für bis zu vier Personen, knapp die Hälfte verfügt über eine Pantry Küche; die Ausstattung mit jeweils zwei TV-Geräten, einer Panorama-Dusche und modernem Design erfüllt gehobene Ansprüche. Hoteldirektor Klaus Anger begrüßt die Erweiterung der Gesamtkapazität: "Die komfortablen Executive Business Suiten sind eine attraktive weitere Option für unsere Gäste. Außerdem bedienen wir damit die allgemein gesteigerte Nachfrage nach Zimmern und Langzeitaufenthalten in der ,Rote-Rosen-Stadt' Lüneburg."

Aufwendig renoviert wurden außerdem 50 Zimmer im Seminaris SeeHotel Potsdam: Ausgestattet mit Queensize Betten für Einzelreisende oder Paare, großem Fernseher, neuen Gardinen und Lampen wird modernen Gästewünschen entsprochen.

Weitere Informationen unter:
www.seminaris.de · Tel. (04131) -713-888 · sales@seminaris.de

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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