DHV-Newsletter 2/2018

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DHV-Newsletter: Ihre Meinung ist gefragt!

Seit dem 15. Februar 2003 informiert Sie monatlich der elektronisch versandte DHV-Newsletter. Unser Ziel ist es, dass Sie im Newsletter Beiträge finden, die Sie interessieren. Um den Newsletter verbessern zu können, sind wir auf Ihre Anregungen und Kritik angewiesen. Was gefällt Ihnen am Newsletter? Was kann und sollte besser werden? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kritik.
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Newsletter-Archiv

Sollten Sie Darstellungsprobleme in Ihrem Mailprogramm haben, finden 
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Hochschulpolitik


Foto: Pépinière e.V.

Philipp Humbsch ist "Student des Jahres"

Philipp Humbsch wird in diesem Jahr vom Deutschen Hochschulverband (DHV) und Deutschen Studentenwerk (DSW) als "Student des Jahres" ausgezeichnet. Der Student der Humanmedizin an der Charité-Universitätsmedizin Berlin aus Frankfurt/Oder ist Urheber und Motor der Initiative "Jeder kann ein Held sein", die seit 2016 bislang mehr als 3.000 Kinder in ländlichen Gebieten Brandenburgs kostenlos in Erster Hilfe ausgebildet hat, insbesondere Grundschülerinnen und Grundschüler, aber auch über 100 Kinder aus Förderschulen. Möglich wird dies durch Spenden, Preisgelder sowie durch die Mitgliedsbeiträge des Vereins Pépinière e.V., den Philipp Humbsch und seine ehrenamtlichen Mitstreiterinnen und Mitstreiter, andere Medizin- und Pharmaziestudierende sowie Rettungskräfte, ins Leben gerufen haben.

"Jeder kann ein Held sein" vermittelt in dreitägigen Kursen nicht nur lebensrettende Kenntnisse über Themenbereiche wie die stabile Seitenlage, Reanimation, das Anlegen von Verbänden und Eigenschutz, sondern schafft für Schülerinnen und Schüler durch die Einbeziehung von ehrenamtlichen Hilfsorganisationen und Freiwilligen Feuerwehren Anknüpfungspunkte, um sich selbst ehrenamtlich zu betätigen. Erklärtes Ziel ist zudem, die Erste-Hilfe-Ausbildung im schulischen Lehrplan fest zu verankern. Empfehlungen der Kultusministerkonferenz sehen bislang lediglich Unterweisungen in Erster Hilfe nach der Grundschulzeit für Schülerinnen und Schüler ab der siebten Klasse vor. Philipp Humbsch will dies ändern und lässt daher die Arbeit seiner Initiative wissenschaftlich durch das Institut für Sozialmedizin der Charité evaluieren. Auch hier leistet er Pionierarbeit.

"Philipp Humbsch hat die DHV-DSW Jury durch sein vielfältiges, beispielgebendes und herausragendes ehrenamtliches Engagement überzeugt. Er macht nicht nur Helden, sondern ist selbst ein Held, der trotz eines zeitintensiven Studiums viel Herzblut und unzählige Stunden für die Erste-Hilfe-Ausbildung der Schülerinnen und Schüler opfert. Sein Ansatz, die Bereitschaft zur Leistung lebensrettender Sofortmaßnahmen im Notfall durch frühzeitige Vermittlung zu heben, ist innovativ und fördert Zivilcourage. ,Jeder kann ein Held sein' sensibilisiert frühzeitig für ein ehrenamtliches Engagement in strukturschwachen Regionen und das in Zeiten, in denen das klassische Freiwilligenengagement unter Nachwuchsproblemen leidet", erklärten DHV und DSW gemeinsam.

Der Preis "Student des Jahres" wird auf der "Gala der Deutschen Wissenschaft" am 3. April 2018 in Berlin verliehen. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro verbunden, das vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gestiftet wird. Philipp Humbsch will es für sein Projekt "Jeder kann ein Held sein" verwenden.    
Weitere Informationen unter:
https://www.facebook.com/dieHeldenmacher/

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AG Med verlangt bessere Ausstattung der Universitätsklinika

Die Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin (AG Med) hat die zukünftige Bundesregierung dazu aufgerufen, die Universitätsklinika besser auszustatten. Das geht aus einem Forderungskatalog hervor, den die AG Med anlässlich der Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD vorgelegt hat. Die besonderen Vorhaltekosten der Universitätsklinika für die Behandlung von Patienten mit schwerwiegenden und seltenen Krankheitsbildern, für die Notfallversorgung sowie für die Aus-, Weiter- und Fortbildung der Medizinstudierenden und Assistenzärzte seien im bestehenden System der Krankenhausfinanzierung nach wie vor nicht hinreichend abgedeckt.

Darüber hinaus seien die Universitätsklinika in erheblichem Ausmaß von einer nicht hinreichenden Finanzierung der Investitionsmittel durch die Länder betroffen. Die historisch niedrige Investitionsquote von unter fünf Prozent führe zu einem massiven Investitionsstau in Gebäude und Gerätschaften. Die neue Bundesregierung solle deshalb eine Kofinanzierung der Investitionskosten der Universitätsklinika durch Bund und Länder ermöglichen.

Besonderen Handlungsbedarf sieht die AG Med bei der IT-Infrastruktur der Universitätsklinika. Um die Hochschulmedizin zum Innovationsmotor der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu machen, müsse die neue Bundesregierung die notwendigen Investitionen in die digitale Infrastruktur der Hochschulmedizin sicherstellen. Die bisherigen Aufwendungen der Länder reichten nicht aus.

Auch die Umsetzung des von Bund und Ländern beschlossenen "Masterplan Medizinstudium 2020" müsse finanziell abgesichert werden. Mehrkosten, die durch die vorgesehenen Veränderungen bei der Studienstruktur und den Ausbildungsinhalten entstünden, dürften nicht auf die medizinischen Fakultäten abgewälzt werden.

Außerdem forderte die AG Med die künftige Bundesregierung dazu auf, die Strukturen der translationalen Forschung in der Hochschulmedizin zu stärken und eine angemessene Personalausstattung der Universitätsklinika im bestehenden System der Krankenhausfinanzierung sicherzustellen.
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/resolutionen/Resolution_AG_Hochschulmedizin-2.pdf

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Änderung der Studienzulassung für Medizin per Staatsvertrag?

Die Bundesländer wollen die Zulassung zum Medizinstudium per Staatsvertrag ändern. Sie wollen damit auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Dezember letzten Jahres reagieren. Laut "Frankfurter Allgemeine Zeitung" plant die Kultusministerkonferenz eine Anpassung des bestehenden Staatsvertrags zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Unklar sei, ob der Bund die Neuzulassung zusätzlich durch eine Änderung des Hochschulrahmengesetzes regeln will.

Das Bundesverfassungsgericht hatte zwar grundsätzlich die Rechtmäßigkeit der Zulassungsbeschränkung durch einen Numerus clausus bestätigt. Es bemängelte aber unter anderem eine verpflichtende Festlegung auf sechs Wunschstudienorte bei der Verteilung nach Abiturnote und verlangte von den Universitäten, bei der Auswahl nach eigenem Verfahren in einer standardisierten und transparenten Weise vorzugehen (vgl. Newsletter 1/2018).

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Große Koalition will 11 Milliarden Euro in Bildung und Forschung investieren

Union und SPD planen im Falle einer Großen Koalition, ein Forschungs- und Bildungspaket in Höhe von 11 Milliarden Euro zu schnüren. Davon sind eine Milliarde Euro für die Verbesserung von BAföG-Leistungen vorgesehen. 600 Millionen Euro sollen bis zum Jahr 2021 in den auf Dauer gestellten Hochschulpakt fließen. Der Qualitätspakt Lehre soll ebenfalls verstetigt und die Förderung der Fachhochschulen ausgebaut werden. Eine nationale Open-Access-Strategie und eine Verbesserung der Medizinerausbildung werden angekündigt.  Außerdem sollen Mehrausgaben des Bundes von zwei Milliarden Euro dazu beitragen, dass bis zum Jahr 2025 3,5 Prozent der Wirtschaftsleistung für Forschung und Entwicklung aufgewandt werden.

Die Programmpauschalen für forschungsstarke Hochschulen, die den Antragstellern über die direkten Projektkosten hinaus für Overhead-Bedarf zur Verfügung gestellt werden, sollen nicht nur fortgeführt, sondern mittelfristig von derzeit 22 auf künftig 30 Prozent angehoben werden.

Das Kooperationsverbot in der Bildungspolitik wollen Union und SPD durch eine Grundgesetzänderung aufheben. Gestrichen werden soll die Einschränkung, dass der Bund Geld nur an finanzschwache Kommunen geben darf. Dadurch soll eine direkte finanzielle Unterstützung bei der Digitalisierung der Schulen und beim Ausbau der Ganztagsschulen emöglicht werden.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) wertete die Koalitionsvereinbarung als "eine spürbar verbesserte, starke Basis für notwendige Fortschritte in der Hochschulpolitik", identifizierte aber auch Schwachpunkte. So dürfe eine geplante Verstetigung des Qualitätspakts Lehre nicht bedeuten, dass weniger Bundesgeld für die Verstetigung des Hochschulpaktes zur Verfügung stehe oder neue aufwändige Förderstrukturen aufgesetzt würden.
Zum Koalitionspapier von Union und SPD:
https://www.bundesregierung.de/Content/DE/_Anlagen/2013/2013-12-17-koalitionsvertrag.pdf

Zur Reaktion der HRK:
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-praesident-zu-koalitionsvereinbarung-starke-basis-fuer-fortschrittliche-hochschulpolitik-trotz-ei/

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Rektoren werben für Europäische Exzellenzinitiative

Die Hochschulrektorenkonferenz und ihre polnische Partnerorganisation KRASP haben eine Exzellenzinitiative für Hochschulen in den Mitgliedstaaten der EU vorgeschlagen. Vorgesehen ist, dass jedes Mitgliedsland über seine Teilnahme entscheiden und die Initiative im Wesentlichen aus nationalen Mitteln und mit Strukturfondsmitteln der EU finanzieren soll. Die Qualitätsmessung und die Förderempfehlungen könnten sinnvollerweise durch unabhängige europäische Förderorganisationen mit Mitteln des auf europäische Exzellenz ausgerichteten Rahmenprogramms für Forschung und Innovation der EU erfolgen. So kämen gerade auch die Staaten mit einer schwächeren Innovationslandschaft zu einem objektiven Bild der Stärken und Schwächen ihres Wissenschaftssystems und könnten sich darauf aufbauend gezielter entwickeln.

Generell begrüßte die HRK das Interesse der EU-Regierungschefs und der Europäischen Kommission, starke Hochschulnetzwerke unter dem Titel "Europäische Universitäten" zu schaffen. Hochschulen, Wissenschaftler und Studierende profitierten von einer solchen strategischen Partnerschaft europäischer Hochschulen. "Alle Hochschulvertreter haben heute einmütig gegenüber der EU-Kommission betont, dass ein Konzept 'Europäische Universitäten' sich nicht nur auf Bildung beziehen kann, sondern das ganze Wissensdreieck aus Bildung, Forschung und Innovation umfassen muss", betonte HRK-Präsident Professor Horst Hippler. Die enge Zusammenarbeit der Mitgliedstaaten und der EU-Kommission sei erforderlich, um "bottom-up" die erfolgreichen strategischen Vernetzungen von Hochschulen voranzubringen. Diese müssten allerdings stärker in die politische Konzeptentwicklung einbezogen werden.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/test-1-4294/

Zu einem möglichen Exzellenz-Netzwerk euopäischer Universitäten hat sich HRK-Präsident Hippler auch am 31. Januar 2018 im Gespräch mit dem "Deutschlandfunk" geäußert:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/01/31/horst_hippler_hochschulrektorenkonf_zu_plaenen_20_dlf_20180131_1445_b890b495.mp3

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Wissenschaftsrat: Psychologie muss sich öffnen

Auf ihrem Weg in die Zukunft muss sich die Psychologie nach Ansicht des Wissenschaftsrats stärker öffnen. Für die Fachvertreterinnen und -vertreter heiße das konkret, sich offener für Zusammenarbeit zu zeigen, beispielsweise bei der Entwicklung gemeinsamer Forschungsprofile und Forschungsstrategien an den einzelnen Instituten oder aber im Zusammenhang mit Initiativen für interdisziplinäre Kooperationen und kooperative Projekte. Gleichzeitig appellierte der Wissenschaftsrat an Psychologinnen und Psychologen, noch intensiver als bisher ihrer besonderen Verantwortung gegenüber der Gesellschaft nachzukommen und ihren Beitrag zur Bewältigung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen - von der Migration bis zum digitalen Wandel - zu leisten.

Zur Öffnung gegenüber der Gesellschaft und ihren Anforderungen gehöre es auch, dass die Psychologie Verantwortung für die Psychotherapieausbildung übernehme. Deshalb seien die aktuellen Bestrebungen, diese Ausbildung künftig als zur Approbation führendes Studium mit sich anschließender fachkundlicher Weiterbildung zu gestalten, aus Sicht des Wissenschaftsrats positiv einzuschätzen. Von der engeren Verzahnung von Lehre und Praxis mit der Forschung sei eine stärkere wissenschaftliche Fundierung der Psychotherapie und damit letztlich ein Qualitätssprung zu erwarten.

Das vom Wissenschaftsrat vorgeschlagene Standardmodell für die Psychotherapieausbildung sieht vor, diese während des ersten Studienabschnitts in ein allgemeines Psychologiestudium zu integrieren und in einem Masterstudium "Klinische Psychologie und Psychotherapie" fortzuführen. Neben diesem Regelfall solle es aber ausdrücklich möglich sein, auch alternative Studienmodelle, beispielsweise in Kooperation mit der Medizin, zu erproben. Hochschulen, die eine Psychotherapieaus­bildung anbieten wollten, sollten eine einschlägige aktive Forschung sowie einen systematischen und qualitätsgesicherten Zugang zur Patientenversorgung vorweisen können.
https://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=1414

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Humboldt-Stiftung fordert dreißigprozentige Etaterhöhung

Der neue Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, Professor Hans-Christian Pape, hat auf dem Neujahrsempfang der Stiftung am 18. Januar 2018 in Berlin mehr Geld für die Stiftung gefordert. Um sich mit ihren Förderangeboten in einer internationalen Konkurrenz behaupten zu können, müsse die Stiftung in der Lage sein, auf die wachsende Nachfrage reagieren zu können: "Wir beobachten seit mehreren Jahren, dass das Interesse an unseren Stipendien steigt, die Anzahl der Stipendien, die wir vergeben können, aber nicht, weil uns die Mittel hierfür fehlen. Wir müssen deshalb viele hervorragende Bewerber ablehnen, die wir eigentlich fördern sollten", so Pape. "Mehr Stipendien verleihen zu können, ist deshalb ein Ziel."

Laut "Tagesspiegel" präzisierte der Präsident der Humboldt-Stiftung seine Forderungen ein Tag später gegenüber Pressevertreterinnen und -vertretern. Von der künftigen Bundesregierung verlangte er demnach, den Etat der Stiftung um 30 Prozent zu erhöhen. Zu den bislang 550 Humboldt-Stipendien sollten 50 hinzukommen, die Zahl der Humboldt-Professuren solle von zehn auf 20 steigen. Bei den Philipp-Schwartz-Stipendien, die bedrängten Forscherinnen und Forschern einen zweijährigen Forschungsaufenthalt in Deutschland ermöglichen sollen, strebe die Stiftung eine Mittelerhöhung um 50 Prozent an.
https://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2018-03.html

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806 Stiftungsprofessuren

Im Jahr 2016 gab es deutschlandweit unter den 46.835 Professuren 806 Stiftungsprofessuren. Das ist ein Anteil von 1,7 Prozent. 488 Professuren wurden von der Wirtschaft finanziert, 318 von Stiftungen. Das geht aus einer Analyse von aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft veröffentlicht hat. Im Vergleich zum Jahr 2010 sei der Anteil von Stiftungsprofessuren lediglich um 0,2 Prozentpunkte gewachsen. Der geringfügige Anstieg sei auf das wachsende Engagement von Stiftungen zurückzuführen. Der von der Wirtschaft gestiftete Anteil sei dagegen seit 2010 konstant geblieben.

Unterschiede gibt es laut Stifterverband im Hinblick auf die Trägerschaft. An privaten Hochschulen beträgt der Anteil der Stiftungsprofessuren 5,8 Prozent, vorrangig von Unternehmen gestiftet. An staatlichen Hochschulen sind es lediglich 1,3 Prozent. Hier finanzierten Stiftungen und Wirtschaft die Stiftungsprofessuren zu gleichen Teilen.

Öffentliche Bedenken, dass die Hochschulen sich zunehmend in eine finanzielle Abhängigkeit von der Wirtschaft begäben, ließen sich aus den statistischen Zahlen nicht ableiten, betonte der Stifterverband.

Die meisten Stiftungsprofessuren gebe es im Süden und Westen Deutschlands. In Nordrhein-Westfalen sind es 138, in Baden-Württemberg 121. Dagegen weist das Statistische Bundesamt in Mecklenburg-Vorpommern und im Saarland lediglich jeweils drei gestiftete Professuren aus.
https://www.stifterverband.org/medien/stiftungsprofessuren

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Katholische Fakultäten gegen Kürzungen

Der Katholisch-Theologische Fakultätentag warnt Presseberichten zufolge vor einer Ausdünnung der Hochschultheologie. Eine angemessene Präsenz hänge allerdings nicht allein an Fakultäten, sondern könne auch durch theologische Institute gewährleistet werden, hieß es.

 

 

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Prüfer rügen Friedrich-Loeffler-Institut

Das Friedrich-Loeffler-Institut, mit gut hundert Millionen Euro Jahresetat die wichtigste Bundesinstitution zur Erforschung der Gesundheit der Nutztiere, ist, wie der "Spiegel" berichtet, ins Visier des Bundesrechnungshofs geraten. In einem internen Bericht für das Jahr 2016 kritisierten die Prüfer eklatante "Steuerungsmängel". Dem verantwortlichen Bundeslandwirtschaftsministerium seien nicht einmal alle Forschungsaktivitäten bekannt. Das Loeffler-Institut befinde sich in einer "Schieflage", weil es über Gebühr von Drittmitteln aus der Industrie abhängig sei. Von 142 laufenden Forschungsprojekten waren 135 drittfinanziert. Der "Eindruck der Befangenheit" werde dadurch verstärkt, dass im Untersuchungszeitraum sowohl der Institutschef als auch der zuständige Ministeriumsreferatsleiter im Kuratorium eines Schlachtkonzerns vertreten waren.

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Eckpunkte für die Novelle des Hochschulgesetzes

Das nordrhein-westfälische Landeskabinett hat am 30. Januar 2018 Eckpunkte für eine Novelle des Hochschulgesetzes beschlossen. Im Verhältnis zwischen dem Land und den Hochschulen wird sich die Landesregierung aus den bisherigen Möglichkeiten der Detailsteuerung zurückziehen. Vorgaben wie die Hochschulentwicklungsplanung oder die Befugnis zum Erlass von Rahmenvorgaben entfallen. Auch die hochschulgesetzliche Verpflichtung der Hochschulen zur Aufnahme einer sogenannten Zivilklausel in die Grundordnung wird gestrichen.

Zudem werden die gegenwärtigen gesetzlichen Rahmenbedingungen des Studiums und der Lehre fortentwickelt. So soll das derzeitige gesetzliche Verbot von Anwesenheitspflichten entfallen. Die Lehrenden und Lernenden vor Ort sollen über diese Fragen in den Hochschulgremien gemeinschaftlich selbst entscheiden. Eine Experimentierklausel im Hochschulgesetz soll dazu beitragen, neue Maßnahmen zur Verbesserung des Studienverlaufs und zur Steigerung des Studienerfolgs zu erproben. Die bestehende Möglichkeit der Hochschulen, vor der Einschreibung Online-Self-Assessments verpflichtend vorzusehen, soll gesetzlich unterstrichen werden. Eine Arbeitsgruppe aus Fachhochschulen und Universitäten sowie dem Ministerium soll darüber hinaus gesetzliche Instrumente erarbeiten, mit denen über die bestehenden gesetzlichen Regeln hinaus die Promotionsmöglichkeiten für FH-Absolventinnen und -Absolventen verbessert werden können. Neu ist, dass der Entwurf des Hochschulentwicklungsplans künftig auch der Zustimmung des Hochschulrats bedarf. Beim Senat soll die Gruppenparität micht mehr das gesetzliche Regelmodell sein, sondern als Option erhalten bleiben.

Zu den Eckpunkten:
https://www.mkw.nrw/fileadmin/Medien/Dokumente/Hochschule/Eckpunkte_HG.pdf

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Mehr als jede dritte Professur unbesetzt

An der Technischen Universität Hamburg-Harburg (TUHH) sind nur 91 von 141,5 Stellen für Professorinnen und Professoren besetzt. Das geht laut "Hamburger Abendblatt" aus einer Senatsantwort auf eine Kleine Anfrage des CDU-Abgeordneten Carsten Ovens hervor.

Der Senat habe in seiner Antwort zur Diskrepanz zwischen Stellenplan und Wirklichkeit erklärt, die TUHH wolle auf diese Weise ihre "Flexibilität“ erhalten und "unabhängig von langwierigen Verfahren zur Beantragung zusätzlicher Stellen" sein. Deshalb weise die Hochschule die Stellen unabhängig von der Inanspruchnahme weiter aus und streiche sie nicht. Nach dem Willen des Senats soll die TUHH "perspektivisch" zu den TU9 aufschließen, den neun größten Technischen Universitäten in Deutschland.

Dazu verfügte die TUHH im Jahr 2016 über ein Budget von 125,8 Millionen Euro. Davon kamen 81,8 Millionen Euro vom Land Hamburg. Diese Landesmittel sollen nach dem Willen des Senats von 2018 bis 2022 um 25 Prozent erhöht werden. Laut Ovens ist das nur "ein Tropfen auf den heißen Stein, insbe­sondere mit Blick auf die jährlichen Budgets der TU9-Universitäten". Das Budget der RWTH Aachen, die zu den TU9 gehört, betrug im Jahr 2016 rund 900 Millionen Euro, davon waren 325,7 Millionen Euro Drittmittel.

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Hochschulfassade: Gomringer-Gedicht wird ersetzt

Der Akademische Senat der Alice Salomon Hochschule in Berlin hat am 23. Januar 2018 beschlossen, statt des Schweizer Lyrikers Eugen Gomringer ab dem Herbst die neue Poetik-Preisträgerin Barbara Köhler an ihrer Fassade mit Verszeilen zu Wort kommen zu lassen.

Studierende hatten moniert, das auf Spanisch verfasste Gedicht "avenidas" des Schweizer Lyrikers könne Frauen gegenüber als diskriminierend aufgefasst werden (vgl. Newsletter 9/2017). Auf Deutsch lautet es: "Alleen / Alleen und Blumen / Blumen/ Blumen und Frauen / Alleen / Alleen und Frauen / Alleen und Blumen und Frauen und/ ein Bewunderer". Verschwinden soll das Gedicht jedoch nicht. Wie die Hochschule in einer Presseerklärung mitteilte, sollen die Zeilen von "avenidas" künftig auf Wunsch des Künstlers auf einer Tafel unterhalb des Werkes von Barbara Köhler auf der Südfassade zu lesen sein - in Spanisch, Deutsch und Englisch. Die Tafel soll an den Poetik-Preisträger, sein Werk und die daraus erwachsene Debatte erinnern. Gomringer wurde von der Hochschule eingeladen, die Tafel mitzugestalten.

Dieser kritisierte die Entfernung seines Gedichts als einen Eingriff in die Freiheit von Kunst und Poesie und behielt sich rechtliche Schritte vor. Letztlich gehe es den Verantwortlichen um die Entfernung eines "nicht weichgespülten Gedichts" im Sinne einer falsch verstandenen political correctness. Kulturstaatsministerin Monika Grütters sprach von einem "erschreckenden Akt der Kulturbarbarei".
https://www.ash-berlin.eu/hochschule/presse-und-newsroom/presse/pressemitteilungen/news/alice-salomon-hochschule-berlin-entscheidet-sich-fuer-die-kunst-auf-ihrer-suedfassade/

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Sanierungsbedarf bei 3,2 Milliarden Euro

Der Sanierungsbedarf an den Gebäuden der elf staatlichen Berliner Hochschulen ist höher als bisher angenommen. Laut einem noch unveröffentlichten Gutachten, das als Grundlage für die weitere Sanierungsplanung dienen soll, wird er auf 3,2 Milliarden Euro beziffert. Das berichtet die "Berliner Morgenpost". Bislang gingen Schätzungen eher von der Hälfte der benötigten Summe aus. Auch wenn Investitionen in Berlins Hochschulen von 100 Millionen Euro pro Jahr für Sanierungen und Neubauten zu den Schwerpunkten der rot-rot-grünen Landesregierung gehörten, ist laut "Berliner Morgenpost" nach Schätzung von Beobachtern nur ein Drittel des Bedarfs abgedeckt.

Sanierungsbedarf bestehe an allen staatlichen Hochschulen und Universitäten, allerdings in unterschiedlichem Umfang. Eines der prominentesten Projekte sei die Grundsanierung des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität Unter den Linden. An der Freien Universität müssten Häuser an der Arnimallee und Takustraße in Dahlem erneuert werden. An der Technischen Universität stehe unter anderem die Sanierung des Geländes an der Seestraße in Wedding an. Auch das Severin-Gelände am Salzufer mit fünf Häusern und Hallen müsse für einen zweistelligen Millionenbetrag grundlegend erneuert werden.
https://www.morgenpost.de/berlin/article213248575/Berlins-Hochschulen-sind-ein-Sanierungsfall.html

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Universität will Fall Kentler aufarbeiten

Die Universität Hannover will das Wirken des umstrittenen Sexualforschers Professor Helmut Kentler umfassend klären lassen. Ziel der Untersuchung werde es sein, den Umständen von Promotion, Berufung und Wirken Kentlers bis zu seinem Ausscheiden detailliert auf den Grund zu gehen. Dazu gehöre auch die Dissertation von Helmut Kentler, der 1975 an der damaligen Technischen Universität Hannover promoviert wurde. Das Verhalten von Universität, Fakultät und Fachbereich in Bezug auf seine Person werde ebenfalls Gegenstand der Untersuchung sein, teilte die Universität mit. Zur fach- und sachgerechten Aufarbeitung bedürfe es der Vergabe von Aufträgen an externe, unabhängige Personen. Kentler hatte bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1996 an der Universität Hannover gelehrt.

Diese hat sich deutlich von Modellprojekten des 2008 verstorbenen Professors distanziert. "Ich bin geradezu schockiert, dass sich seinerzeit die Exekutive wie die Judikative davon haben vereinnahmen lassen", so der Präsident der Leibniz Universität, Professor Volker Epping, in seiner Rede auf dem Neujahrsempfang der Universität am 12. Januar 2018. "Ich bin auch völlig irritiert, dass die Fachcommunity dieses Agieren Kentlers nicht kommentiert, nicht aufgeschrien hat!" In den 1970er hatte Kentler maßgeblich darauf hingewirkt, dass obdachlose Jugendliche in West-Berlin an pädophile Pflegeväter vermittelt wurden.
https://www.uni-hannover.de/de/aktuell/presseinformationen/archiv/detail/news/1850/

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Startschuss für die dritte Runde

Die Initiative Pro Recyclingpapier sucht erneut die recyclingpapierfreundlichsten Hochschulen Deutschlands. Hochschulen mit über 5.000 Studierenden sind bis Ende März zum dritten Mal aufgerufen, ihren Papierverbrauch und ihre Recyclingpapierquoten transparent zu machen.

Der Papieratlas 2018 würdigt alle teilnehmenden Hochschulen für die Nutzung von Recyclingpapier mit dem Blauen Engel und stellt die ökologischen Einspareffekte in den Bereichen Energie, Wasser und CO2-Emissionen anschaulich dar. Die Sieger in den Kategorien "Recyclingpapierfreundlichste Hochschule", "Aufsteiger des Jahres" und "Mehrfachsieger" werden im Herbst im Bundesumweltministerium ausgezeichnet.

Der Papieratlas steht unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks. Kooperationspartner des Hochschulwettbewerbs sind das Bundesumweltministerium, das Umweltbundesamt und der Deutsche Hochschulverband.
Nähere Informationen zum Wettbewerb gibt es unter:
www.papieratlas.de

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Karriere


Hohe Hürden für Erstakademiker im Jurastudium

Studierende aus Nichtakademiker-Familien haben es deutlich schwerer, ein Jurastudium zu bewältigen. Nicht einmal jeder dritte erfolgreiche Jura-Absolvent kommt aus einem Elternhaus ohne akademische Bildung. Das geht aus einer Analyse des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) hervor, die im Auftrag des nordrhein-westfälischen Justizministeriums erstellt wurde.

Zum Studienabbruch tragen aus Sicht der Forscher vor allem die fehlende Motivation und Identifikation vieler Jurastudierenden mit dem Fach, schwierige Studienbedingungen sowie eine "sehr geringe Kommunikation zwischen Lehrenden und Studierenden" bei.

Insgesamt liege die Abbrecherquote bei Jura mit 24 Prozent zwar unter dem Fächerdurchschnitt von 32 Prozent, sie sei aber weitaus höher als in anderen Studiengängen, die mit Staatsexamina abschließen. Zudem falle die Abbruchsentscheidung in keinem anderen Studiengang so spät: im Durchschnitt aller Fächer nach etwa fünf Semestern, im Jurastudium erst nach fast sieben.

Das DZHW empfiehlt Hochschulen, Informationsangebote über das Jurastudium auszubauen und mehr Unterstützung für Studienanfängerinnen und -anfänger mit ungünstigen fachlichen Voraussetzungen oder Leistungsproblemen anzubieten.
https://www.justiz.nrw/JM/schwerpunkte/juristenausbildung/gutachten_studienabbruch_jura/DZHW-Gutachten-Ursachen-Studienabbruch-Staatsexamen-Jura.pdf

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper&Sprache") durch. Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Frau Dipl.-Päd. Mirjam Cuno, Tel.: 0228/9026681, E-Mail: cuno@hochschulverband.de

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Barometer


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Große Unzufriedenheit mit der KMK

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser anlässlich der Feierlichkeiten zum siebzigjährigen Bestehen der Kultusministerkonferenz (KMK) im Januar gefragt, ob das Gremium gute Arbeit leiste. 5,5 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 94,5 Prozent mit Nein.

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Gomringer-Gedicht: Hat die Alice Salomon Hochschule richtig gehandelt?

Die Alice Salomon Hochschule hat nach studentischer Kritik beschlossen, Eugen Gomringers Gedicht "avenidas" von ihrer Fassade zu entfernen. Hat die Hochschule damit Ihres Erachtens richtig gehandelt?

Zur Abstimmung: 
www.hochschulverband.de

 

 

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Recht aktuell


Vergabe von Leistungszulagen erfolgte größtenteils rechtmäßig

Die Hochschulen in Baden-Württemberg haben das System der leistungsbezogenen Zulagen für Professorinnen und Professoren "verantwortungsbewusst und seriös" genutzt. Dieses Fazit hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer am 26. Januar 2018 in Stuttgart gezogen, als sie das Ergebnis einer Abfrage unter 44 staatlichen Hochschulen vorstellte. Das Ministerium hatte sich nach Vorfällen an der Verwaltungshochschule Ludwigsburg und an der Konstanzer Hochschule für Technik, Wirtschaft, Gestaltung (HTWG) von allen Hochschulen des Landes die bestehenden Richtlinien für die Vergabe von Zulagen zur Prüfung vorlegen lassen (vgl. Newsletter 8/2017). Nach Angaben von Bauer meldeten 40 Hochschulen keine fehlerhaften Fälle. Neben Ludwigsburg gab es an drei anderen Einrichtungen 17 Fälle ab 2005, in denen Zulagen falsch vergeben wurden.

Erheblichen Handlungsbedarf sieht das Ministerium jedoch weiterhin an der HTWG Konstanz. Hier wurden bei 70 Professorinnen und Professoren rechtswidrig getroffene Entscheidungen bei der Vergabe von Leistungsbezügen aus dem Jahr 2015 festgestellt. Die hierfür notwendigen individuellen Leistungsbewertungen hätten gefehlt. Die Hochschule müsse daher jeden Einzelfall nun prüfen und über die Rücknahme der Bezüge entscheiden. In acht weiteren Fällen seien Professorinnen und Professoren ohne einen Akt der Ernennung von der C- in die W-Besoldung mit einem geringeren Grundgehalt gewechselt. Die in diesem Zusammenhang vergebenen Leistungsbezüge seien rechtswidrig und müssten von der Hochschule korrigiert werden. Außerdem beanstandete das Ministerium bei 20 Professorinnen und Professoren die Vergabe von Forschungszulagen seit dem Jahr 2005.

Wie darüber hinaus die "Südwest Presse" berichtet, hat die Staatsanwaltschaft Konstanz im Zusammenhang mit der Vergabe von Zulagen Vorermittlungen gegen die HTWG eingeleitet. Mit der umstrittenen Vergabe von Leistungszulagen an Professorinnen und Professoren der Verwaltungshochschule Ludwigsburg und deren Aufarbeitung durch das Wissenschaftsministerium ist derweil ein Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags befasst (vgl. auch Newsletter 11/2017).
https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/system-der-leistungsbezogenen-besoldung-funktioniert/

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Rückzahlung von Leistungsbezügen

(Det.) Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat mit Urteil vom 18. August 2017 (Az.: 3 BV 16.132) entschieden, dass die Rückforderung von befristeten Berufungs-Leistungsbezügen bei einem Wechsel der Professorin bzw. des Professors vor Ablauf von drei Jahren an eine andere Hochschule rechtswidrig ist. Nach Auffassung des Gerichts könne die gesetzliche Regelung im Bayerischen Besoldungsgesetz grundsätzlich nur die Gewährung unbefristeter Berufungs- und Bleibe-Leistungsbezüge erfassen. Befristete Berufungs-Leistungsbezüge seien von der Ermächtigungsgrundlage zur Rückforderung von Leistungsbezügen demgegenüber ausgenommen. Zudem urteilte das Gericht, eine Ausdehnung der gesetzlichen Ermächtigungsgrundlage auf alle Fälle, in denen die Professorin bzw. der Professor vor Ablauf von drei Jahren die Hochschule wechsele, sei mit höherrangigem Recht nicht vereinbar. Würden die Berufungs-Leistungsbezüge für eine nach Ernennung im Dienstverhältnis erbrachte Leistung gezahlt, bestünde für Rückzahlungspflichten von Berufungs-Leistungsbezügen kein Raum. Nicht ausgeschlossen sei eine Rückforderung bei unbefristeten Bleibe-Leistungsbezügen, "weil diese nicht ohne Weiteres als Gegenleistung für geleistete Dienste anzusehen sein werden, sondern allein deshalb erbracht werden können, um den (möglicherweise) abwanderungswilligen Hochschullehrer davon abzuhalten, dem Ruf einer anderen Hochschule zu folgen."

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Personalia


Bildquelle: BMG/Jochen Zick (action press)

Bundesminister mit neuen Aufgaben?

Hermann Gröhe soll Presseberichten zufolge im Falle einer Großen Koalition Bundesminister für Bildung und Forschung werden. Offiziell bestätigt ist diese Personalie allerdings noch nicht. Der bisherige Bundesminister für Gesundheit würde auf Professorin Johanna Wanka folgen, die für eine weitere Amtszeit nicht mehr zur Verfügung steht (vgl. Newsletter 10/2017).

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Foto: uni-paderborn.de

Neue Präsidentin

Die Universität Paderborn hat erstmals eine Frau an ihrer Spitze: Professorin Birgit Riegraf wird zum 1. April 2018 Präsidentin. Die Soziologin und bisherige Vizepräsidentin der Universität Paderborn ist Nachfolgerin von Professor Wilhelm Schäfer, der wegen Krankheit im vergangenen Jahr zurücktrat.

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Foto: Susi Knoll / Florian Jaenicke

Neuer Vorsitzender

Ernst Dieter Rossmann ist neuer Vorsitzender des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags. Der SPD-Abgeordnete folgt auf Patricia Lips (CDU).

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Foto: MPIWG

Dan-David-Preis

Professorin Lorraine Daston vom Berliner Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte wird mit dem diesjährigen Dan-David-Preis ausgezeichnet. Der nach dem israelischen Geschäftsmann Dan David benannte Preis wird jedes Jahr an Menschen vergeben, die sich im technologischen, wissenschaftlichen, sozialen oder kulturellen Bereich besonders hervorgetan haben. In diesem Jahr wurden Auszeichnungen in Wissenschaftsgeschichte, Bioethik und personalisierter Medizin vergeben. Die Preisträger erhalten jeweils eine Million Dollar (mehr als 800.000 Euro).

Daston wurde im Bereich Wissenschaftsgeschichte gewürdigt. Sie habe erforscht, wie sich vermeintlich universelle Begriffe wie Fakt oder Beweis seit dem 17. Jahrhundert entwickelt hätten, hieß es zur Begründung.

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Foto: Christina Kloodt/Exzellenzcluster "Inflammation at Interfaces"

Dorothea-Erxleben-Forscherinnenpreise

Ein  neuer hochdotierter Förderpreis für Wissenschaftlerinnen ist am 24. Januar 2018 erstmals in Kiel verliehen worden. Der Dorothea-Erxleben-Forscherinnenpreis soll innovative Entzündungsforschung im Rahmen des Exzellenzclusters "Inflammation at Interfaces" unterstützen. Die Hauptpreisträgerin Professorin Almut Nebel von der Universität Kiel will mit dem Preisgeld von 100.000 Euro die DNA von Menschen aus der Jungsteinzeit evolutionsbiologisch auf entzündliche Erkrankungen untersuchen. Die beiden Zweitplatzierten, Professorin Karin Hartmann und Professorin Inke König von der Universität Lübeck, erhalten jeweis 50.000 Euro Preisgeld. Sie forschen zu Ursachen entzündlicher Erkrankungen bzw. methodischen Verfahren zur Vorhersage von Krankheitsentstehung und -verlauf.

Die Dorothea-Erxleben-Forscherinnenpreise werden künftig alle drei Jahre an Wissenschaftlerinnen des Clusters vergeben. Dorothea Erxleben war 1754 die erste Frau, die in Deutschland in Medizin promoviert wurde. Sie sei damit ein Beispiel für starke Frauen in der Geschichte der Wissenschaft, die für die Möglichkeit, in der Forschung zu arbeiten, kämpfen mussten, ließ der Cluster zur Einführung des Preises wissen.

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Anneliese Maier-Forschungspreis 2018

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat drei Wissenschaftlerinnen und fünf Wissenschaftler aus dem Ausland für den Anneliese Maier-Forschungspreis ausgewählt. Mit dem Preisgeld von jeweils 250.000 Euro sollen Forschungskooperationen mit Fachkolleginnen und Fachkollegen in Deutschland finanziert werden. Nominiert werden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von Kooperationspartnern an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen. Der Preis wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert und soll die Internationalisierung der Geistes- und Sozialwissenschaften in Deutschland vorantreiben. 

Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden unter insgesamt 111 Nominierten aus 30 Ländern ausgewählt. Gast der Technischen Universität Dresden wird der schottische Altphilologe Professor Douglas Cairns. Vom Hamburger Institut für Sozialforschung wurde mit Unterstützung des Lateinamerika-Instituts der Freien Universität Berlin der brasilianische Soziologe Professor José Maurício Domingues vorgeschlagen. Gast der Universität Gießen wird der französische Psychologe Pascal Mamassian, Gast der Universität Bamberg der amerikanische Historiker Professor Alan Mikhail, Gast der Universität Hamburg die zuletzt in Australien lehrende Linguistin Professorin Ingrid Piller, Gast des Max-Planck-Instituts für ethnologische Forschung in Halle (Saale) die amerikanische Anthropologin Professorin Annelise Riles, Gast der Universität Duisburg-Essen die britische Soziologin Professorin Sylvia Walby und Gast der Universität Göttingen der chinesische Sozialwissenschaftler Professor Wang Hui.
https://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2018-04.html

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Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2018

Professor Anthony Cerami, nach einer langen akademischen Karriere Gründer und Vorsitzender des Beirats von Araim Pharmaceuticals in Tarrytown/New York, und Professor David Wallach vom Weizmann Institute of Science in Rehovot werden am 14. März 2018 in der Frankfurter Paulskirche mit dem mit 120.000 Euro dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis geehrt werden. Beide werden für ihre Forschung zum Tumor-Nekrose-Faktor und dessen Wirkung im Entzündungsgeschehen ausgezeichnet.

Der diesjährige Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis in Höhe von 60.000 Euro geht an Professor Tim J. Schulz vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Der Biochemiker wird für seine Arbeiten zur Funktion von weißen und braunen Fettzellen prämiert.

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Foto: uni-augsburg.de

Fuggerpreis für die Wissenschaft

Professor Henner Gimpel von der Universität Augsburg ist am 1. Februar 2018 für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen an der Schnittstelle zwischen Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftsingenieurwesen sowie deren Vermittlung in zahlreichen Publikationen in international renommierten Zeitschriften und Tagungsbänden mit dem mit 10.000 Euro dotierten Fuggerpreis für die Wissenschaft ausgezeichnet worden. Mit seinen Arbeiten im Bereich der soziotechnischen Informationssysteme leiste Gimpel einen wichtigen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit digitalen Technologien.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im März 2018

Science in plain English
Berlin, Donnerstag/Freitag, 1./2. März 2018,
1. Tag, 10:00 Uhr bis 2. Tag, 16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1448.html

Restplätze frei!
Neu berufen an der Hochschule

- Profilbildung und Lehrstuhlmanagement -

Bonn, Dienstag, 6. März 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1582.html
 

Leitung und Organisation
-
Leitungsaufgaben für Professor/inn/en -
Bonn, Dienstag, 6. März 2018, 10:00-16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/616.html

Nebentätigkeitsrecht
Bonn, Donnerstag, 8. März 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/643.html

Tagungsorganisation an der Hochschule
Mannheim, Montag, 12. März 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1076.html

Verhandlung bei Erstberufung
Mannheim, Dienstag, 13. März 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/630.html

Restplätze frei!
Digitalisierung der Lehre

Bonn, Dienstag, 13. März 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1508.html

Drittmitteleinwerbung und -verwaltung
Mannheim, Donnerstag, 15. März 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/629.html

Mitarbeiterführung an der Hochschule
Bremen, Donnerstag/Freitag, 15./16. März 2018,
1. Tag, 10:00 Uhr bis 2. Tag, 17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/636.html

Bewerbung und Berufung
Individuelles Bewerbungstraining für Berufungsverfahren für Natur- und Ingenieurwissenschaftler/innen
Bonn, Donnerstag/Freitag, 15./16. März 2018,
1. Tag, 9:30 Uhr bis 2. Tag, 16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/618.html

Antragstellung für EU-Forschungsprojekte
Bonn, Montag, 19. März 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/645.html

Rhetorik in der Lehre
Bonn, Donnerstag/Freitag, 22./23. März 2018,
Donnerstag, 10:00 Uhr bis Freitag, 16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1440.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Publikationen


Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das „Wörterbuch Hochschule“ von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

NEU:

Musterübersetzungen hochschulbezogener Texte (z.B. Stellenausschreibung Professur)

Mehr als 100 neue Einträge, davon 50 aus dem Gebiet des universitären Fundraisings

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Diversität

Mit Beiträgen von Gerd Grözinger, Claudia Peus, Dietmar Quandt u.a.

Weitere Beiträge:

Rafael Ball: Frei und qualitätsorientiert?
Forschung unter Open-Access-Bedingungen

Berufungen an der Universität Bremen
Fragen an Bernd Scholz-Reiter

Ulrike Preißler: Verhandlungen ­optimal führen
Zur Vorbereitung von ­Besoldungsgesprächen nach Ruferhalt

Sascha Sven Noack: Die Titellehre - Ein Anachronismus?
Oder: Der Wert der wissenschaftlichen Lehre

Christiane Bender: Eine eigene Vorstellung von der Welt
Von der Lesewut der Wenigen zur Leseallergie der Vielen

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 
 
Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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Neue Website

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie ab dem 15. Februar vorbei auf:
www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Zwei neue Mitglieder werben - attraktive Prämien
 
(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern auch im Jahr 2018 mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2018 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2018 die meisten Mitglieder geworben hat.

Und unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied in 2018 geworben haben, wird eine Wochenendreise im Wert von 750 Euro verlost.

Es lohnt sich nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen.
 
Weitere Informationen zur aktuellen Werbeaktion erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter https://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Indien: Unterrichtsüberwachung per App

Die Regierung im indischen Delhi will Eltern Zugriff auf die vorgesehene Videoüberwachung der Klassenzimmer in öffentlichen Schulen gestatten. Demnach entwickelt die Bildungsbehörde des Unionsterritoriums Delhi, zu dem auch die indische Hauptstadt gehört, derzeit eine entsprechende App. Damit sollen sich Eltern in den Livestream einloggen können, die die Kameras vom Unterricht ihrer Kinder aufzeichnen. Das berichtet "Spiegel Online" unter Berufung auf indische Medien.

Die App soll auch eine Beschwerdefunktion enthalten, mit denen sich die Eltern direkt an Beamtinnen und Beamte der Bildungsbehörde wenden können. Die Kameras machten "das ganze System transparenter" und gewährleisteten außerdem die Sicherheit der Kinder, twitterte Delhis Regierungschef Arvind Kejriwal laut "Spiegel Online".

Auch autorisierte Beamtinnen und Beamte des Bildungsministeriums sollen jederzeit Zugriff auf das Überwachungssystem erhalten, damit sie Probleme in Schulen erkennen und hierauf schnell reagieren können.

Das Bildungsministerium hatte im September 2017 die Installation von Überwachungskameras in allen staatlichen Schulen angekündigt. Anlass dafür waren die Vergewaltigung eines fünfjährigen Mädchens und der Tod eines Jungen an zwei Schulen.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und MLP

(Gü.) Das MLP Stipendienprogramm

Qualifizierter Nachwuchs ist gefragter denn je. Das "MLP Stipendienprogramm" bietet daher neben einer finanziellen Förderung auch exklusive Netzwerkveranstaltungen und Branchenkontakte.

MLP führt gemeinsam mit "MINT Zukunft schaffen" und dem Medienpartner "Der Spiegel" das MLP Stipendienprogramm durch und vergibt jedes Jahr 30 Stipendien im Wert von jeweils 3.000 Euro.

Bis zum 30. April 2018 bewerben

Die Bewerbung für das MLP Stipendienprogramm ist bis zum 30. April 2018 möglich. Die 300 besten Bewerber lädt MLP vom 14. bis 15. Juni 2018 zum Assessment Center in die Unternehmenszentrale nach Wiesloch ein. Hier werden die Stipendien in vier Kategorien vergeben:
- Studies Excellence: für gute Studienleistungen
- Social Excellence: für gesellschaftliches Engagement
- Science Excellence: für wissenschaftliche Leistungen
- International: für ein Projekt/Praktikum im Ausland

Bewerben können sich Studierende aller Studiengänge, die an einer deutschen Hochschule immatrikuliert und im Wintersemester 2017/2018 mindestens im zweiten Semester sind. Die Kategorie "Science Excellence" steht auch Doktorandinnen und Doktoranden offen, die sich noch im Promotionsprozess befinden. Online-Bewerbung und weitere Informationen unter:
www.mlp-stipendium.de

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DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) Gehirn & Geist – Das Magazin für Psychologie, Hirnforschung und Medizin

Renommierte Forscher und Journalisten berichten über Neues aus Psychologie, Hirnforschung, Medizin, Pädagogik und Philosophie. Ob Selbsttest, Expertenrat oder Web- und Literaturtipps - jedes Heft bietet eine Fülle an weiterführenden Informationen. Lernen Sie heute schon die zukunftsträchtigsten Entwicklungen in Forschung, Therapie und Gesellschaft kennen.

Jetzt im Miniabo kennen lernen - drei Ausgaben für nur 15,30 Euro - Sie sparen über 35 Prozent gegenüber dem Einzelkauf:
http://www.gehirn-und-geist.de/aktion/psychologie

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DHV und Wissenschaftliche Buchgesellschaft

(Gü.) Freitag, 16. März 2018: Der besondere Buchmessen-Freitag

Die Leipziger Buchmesse präsentiert vom 15. bis 18. März 2018 die Frühjahrs-Neuerscheinungen. Unser Tipp: Verpassen Sie nicht den Buchmessen-Freitag mit außergewöhnlichen Autoren! Und seien Sie herzlich wollkommen zum Autorenabend der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft (WBG) im Kunstkraftwerk Leipzig.

Für Sie ist am WBG-Messestand in Halle 4 C 206 ein Messegeschenk reserviert.

11:00-11:30 Uhr
Mein Schmetterlingsjahr. Ein Reisebericht
Lesung mit Peter Henning
Forum Literatur Halle 4: Halle 4 F 100

12:00-12:30 Uhr
Im Taumel. 1918 - ein europäisches Schicksalsjahr
Kersten Knipp im Gespräch mit Sven Felix Kellerhoff (Die Welt)
Leseinsel Halle 3: Halle 3 H 504

14:00-14:45 Uhr
Wut. Was Islamisten und Rechtsextreme mit uns machen
Mit Julia Ebner und der stellv. Chefredakteurin der taz, Barbara Jung
taz Studio, Halle 5 C 408

18:30 Uhr
Ein Abend für Freunde der WBG
Wissen verbindet
19:00 Uhr mit Kultphilosoph Slavoj Žižek, Extremismusforscherin Julia Ebner, Publizist Kersten Knipp, Bestsellerautor Peter Henning. Moderation: Knut Elstermann
Kunstkraftwerk Leipzig,
Saalfelder Str. 8b, 04179 Leipzig

Das gesamte WBG-Programm auf der Buchmesse Leipzig:
https://www.wbg-wissenverbindet.de/messen-kongresse-und-tagungen

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DHV und Dorint Hotels I

(Gü.) Meißen - Chemnitz - Magdeburg

Drei Neuzugänge in der Dorint Familie

Meißen ist als Stadt des Porzellans weltbekannt. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel Dorint Parkhotel Meißen (https://hotel-meissen.dorint.com/de/) hat einen traumhaften Blick auf die Albrechtsburg und den Dom und ist fünf Minuten von der historischen Innenstadt entfernt. Im "VERDUTA SPA" können Sie auf 360 m² entspannen. Das Dorint Kongresshotel Chemnitz (https://hotel-chemnitz.dorint.com/de/) mit wunderschöner Aussicht über die Stadt bis ins Erzgebirge ist für Business- und Freizeitreisende ein attraktives Reiseziel. Herzstück des charakteristischen Wolkenkratzers ist das Panoramarestaurant. Die 147 großzügig geschnittenen Zimmer im Dorint Herrenkrug Parkhotel Magdeburg (https://hotel-magdeburg.dorint.com/de/) laden zum Entspannen ein. Die Jugendstil-Architektur und die Lage inmitten des Herrenkrug Parks sind außergewöhnlich.

Unsere Neuzugänge bieten Ihnen ebenfalls Sonderpreise an! Die Details hierzu entnehmen Sie bitte den DHV-Sonderkonditionen 2018:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/sponsoren/Sonderkonditionen.pdf
www.dorint.com

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DHV und Dorint Hotels & Resorts II

(Gü.) Relaxt tagen in der Schwarzwald-Hauptstadt

Das Dorint Resort An den Thermen Freiburg liegt vor den Toren Freiburgs inmitten des Landschaftsschutzgebiets Mooswald. Die grüne Oase ist der ideale Ort, um erfolgreiche Veranstaltungen zu unvergesslichen Erlebnissen zu machen. Das Resort bietet einzigartige Möglichkeiten, bei Veranstaltungen die "Work-Life-Balance" umzusetzen, kreative Denkprozesse zu initiieren oder auch erholsame Wohlfühlmomente nach dem Arbeitstag zu schaffen. Für konzentriertes Arbeiten ist die natürliche Atmosphäre des  Gesundheitsresorts genauso nützlich wie für vielfältige Rahmenprogramme. Die Outdoor-Zone "Himmelreich" bietet hier optimale Voraussetzungen für Tagen im Grünen und aktive Rahmenprogramme. Die ausgezeichnete Küche trägt mit leichten Vitalspeisen und saisonalen Zutaten aus der Region zum erfolgreichen Veranstaltungsablauf bei. Das Vier-Sterne-Hotel hat 103 komfortabel und ergonomisch eingerichtete moderne Zimmer, davon fünf exklusive Suiten mit Baumwipfel-Blick. Acht vollklimatisierte, Tageslicht durchflutete Tagungsräume von 22 - 144  m² bieten Platz für Veranstaltungen mit bis zu 125 Personen mit Kino-Bestuhlung.

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DHV und Bayer Weinkeller

(Gü.) Der Bayer Weinkeller hält bis zum 15. März 2018 ein ganz besonderes Angebot für die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) bereit.

Bestellen Sie im Weinwebshop des Bayer Weinkellers elf Flaschen Blanc de Noir vom Weingut Knewitz: https://www.shop.bayer-weinkeller.de/de/wein/rose/Blanc-de-Noir-exklusiv-by-Bayer-Weinkeller-2016.aspx und Sie erhalten von uns die zwölfte Flasche im Wert von 8,50 Euro gratis dazu. Bitte nutzen Sie bei der Bestellung unter Bemerkungen den Aktionscode #Knewitz_dvh. Die Lieferung erfolgt frei Haus.

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir den Blanc de Noir von Tobias Knewitz in 2016 wieder exklusiv für den Bayer Weinkeller füllen lassen. Diesen weißgekelterten Roten (genau weiß von rot) macht Tobias Knewitz nur für uns und es gibt ihn so nicht auf dem Weingut. Die Brüder Björn und Tobias Knewitz sind mit Mitte zwanzig ambitioniert und engagiert und haben eine genaue Vorstellung von dem, für was sie stehen: Qualität, Herkunft und Typizität.

Kontakt:
Bayer Weinkeller
Kaiser-Wilhelm-Allee 3
51373 Leverkusen
www.shop.bayer-weinkeller.de

weinkeller@bayer.com

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DHV und co.Tec

(Gü.) co.Tec auf der didacta 2018 in Hannover

Die weltweit größte Bildungsmesse öffnet am 20. Februar 2018 ihre Pforten. Mit dabei ist auch die co.Tec - der neue Kooperationspartner des Deutschen Hochschulverbandes. Als eines der führenden deutschen Handelsunternehmen im Bildungsbereich stellt das Rosenheimer Unternehmen seit 27 Jahren Lösungen bereit, um Lehren und Lernen zu fördern, und ist damit der Ansprechpartner, wenn es um digitale Bildung geht.

Auf der didacta präsentiert die co.Tec ein pädagogisch hochwertiges Angebot an Hard- und Software. Besuchen Sie die co.Tec in Halle 13 | Stand C121, lassen Sie sich kompetent und umfassend zu den derzeit wichtigen Themen von Microsoft beraten. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten OneNote und mobile Windows-Geräte für das Studium und die Schule zu bieten haben. Erhalten Sie einen Einblick in die co.Tec-Produktvielfalt. Sprechen Sie direkt mit den Firmenvertretern von HP, Intel, Mindjet, Netop, MAGIX, SCHWARZ Computer etc. – und sparen Sie mit den Messeangeboten! 

Mehr erfahren Sie unter:
www.cotec.de/didacta

co.Tec auf der didacta: Halle 13 | Stand C121

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) Arbeitssicherheit, Veranstaltungssicherheit und Besuchersicherheit an Hochschulen

Die Technische Unternehmensberatung Jastrob ist nun Kooperationspartner des Deutschen Hochschulverbandes (DHV). Kernbereiche unseres Unternehmens sind Arbeitssicherheit, Veranstaltungssicherheit und Besuchersicherheit.

Die hauseigene A.V.B.-Akademie bietet hierzu ein mannigfaltiges Seminarprogramm an, um Ihre Mitarbeiter sowohl für den Routinebetrieb als auch für Veranstaltungen entsprechend gesetzlicher und unfallverhütungstechnischer Vorschriften zu qualifizieren. Schwerpunkte des Programms liegen auf der Ausbildung von zertifizierten, unterwiesenen Personen zur Veranstaltungsleitung (ZUP), sachkundigen Aufsichtspersonen (SAP), Brandschutz- und Evakuierungshelfern sowie Brandschutzbeauftragten. In verschiedenen Seminaren bereiten wir Sie gerne auf Ihre Aufgaben bei der Veranstaltungsplanung vor; von der Auftragsvergabe bis zur richtigen Versicherung.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und dem DHV!

www.AVB-Akademie.de

Seminartipp: SAP-Sachkundige Aufsichtsperson in Versammlungsstätten
(MVStättVO §40 Abs. 5)
28. Februar bis 2. März 2018 in Stuttgart

Kontakt:
Fr. Weidmann
Telefon 02207/7034 832
E-Mail: sw@avb-akademie.de

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DHV und Fröscher

(Gü.) Leichtbau trifft Leichtbau - der Mehrzweckstuhl fröscher klif im Porsche Museum

Für den spektakulären Neubau in Zuffenhausen war von den Architekten Delugan Meissl eine in Funktion und Gestalt ebenso wegweisende Bestuhlung gesucht. Die Wahl fiel auch wegen des hohen Sitzkomforts, der robusten Bauart sowie des Einsatzes haptisch angenehmer und recyclierter Materialien auf den Mehrzweckstuhl klif von fröscher. Porsche überzeugte darüber hinaus das extrem geringe Gewicht - ein Fakt, der auch im Fahrzeugbau eine große Rolle spielt.

Aktuell sind mehr als 500 "klifs" in zwei Gebäuden im Einsatz und werden als Besucher-, Besprechungs-, Mehrzweck- und Versammlungsstühle genutzt. Dank des integrierten Reihenverbinders und des geringen Gewichtes von 3,2 kg lassen sich im großen Veranstaltungssaal schnell und äußerst komfortabel unterschiedlichste Auditorien verwirklichen. Und wenn man mal die ganze Fläche benötigt, passen 40 Stühle auf einen Transportwagen und die Fläche ist im Nu frei.

www.froescher.com
www.froescher.com/referenzen/porsche-museum

www.froescher.com/objektmoebel/mehrzweckstuehle

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DHV und Stellaris Apartment Hotel

(Gü.) Stellaris Apartment Hotel – der neue Stern an Münchens Wohnhimmel

Sie suchen eine Mietwohnung in München? Ein Hotel? Für einen Tag? Einige Monate oder gar Jahre? Verlassen Sie die Grenzen des Üblichen und entdecken Sie neues Wohnen, wo neues Denken zu Hause ist. Im Wissenschaftscampus "Galileo - Neue Mitte Garching" bietet das Stellaris Apartment Hotel "Micro Living mit Macro-Service" für Menschen, die im Leben wie bei der Arbeit Konventionen hinter sich lassen und Horizonte überschreiten.

Die neue Arbeitswelt verlangt zunehmend mobile Arbeitnehmer. Und gerade im wissenschaftlichen Bereich sind häufige Umzüge an der Tagesordnung. Das Stellaris Apartment Hotel ist die adäquate Antwort auf neue Formen des Lebens und Arbeitens - ohne langfristige Mietverpflichtungen oder teure Kautionen.

Mehr IQ pro Quadratmeter steckt in jedem einzelnen Zimmer. Moderne und bequeme Möbel sorgen für ein Zuhause Gefühl von Anfang an. Viel Schrankplatz und zusätzlicher Stauraum unterm Bett schlucken die Garderobe für mehrere Wochen oder Monate. Die ineinander geschachtelten Schreibtische machen sich ganz klein, wenn gewohnt werden soll, und mit bis zu einem m² Arbeitsfläche ganz groß, wenn gearbeitet werden soll.

Plug in and live - einziehen und wohlfühlen - Stellaris Apartment Hotel am Standort Garching-Forschungszentrum bringt Wohnsinn auf eine neue Umlaufbahn!

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DHV und StudyCheck

(Gü.) StudyCheck Hochschulranking kürt beliebteste Hochschulen Deutschlands

Mit dem StudyCheck Hochschulranking zeichnet das Hochschulbewertungsportal StudyCheck.de ab diesem Jahr die beliebtesten Hochschulen Deutschlands aus. Das Studienportal analysiert hierbei über 147.000 Erfahrungsberichte von aktiven Studierenden und Alumni. Anhand von acht unterschiedlichen Kriterien wie Lehrveranstaltungen, Ausstattung oder Mensa können diese ihre Hochschule auf StudyCheck mit Sternen von eins bis fünf bewerten. Zudem erhalten die Rezensenten die Möglichkeit, ihren Studiengang weiterzuempfehlen.  

Das Hochschulranking setzt sich dabei aus einer Gesamtpunktzahl, bestehend aus Sternebewertung, Weiterempfehlungsrate sowie der Anzahl an veröffentlichten Erfahrungsberichten zusammen. Die zehn beliebtesten Hochschulen erhalten durch StudyCheck außerdem die besondere Auszeichnung "Top Hochschule". Neben den beliebtesten Hochschulen für das gesamte Bundesgebiet bietet das Hochschulranking spezifische Auflistungen nach Bundesland, Hochschulart oder Bewertungskategorie. Die finalen Platzierungen für das abgelaufene Kalenderjahr 2017 finden Sie ab sofort unter:
https://www.studycheck.de/hochschulranking

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DHV und alumni-clubs.net

(Gü.) Forum für Alumni-Management, Career Service, Fundraising und Social Media
23. acn Konferenz vom 10. bis 12. Mai 2018 an der Universität Salzburg


Die größte themenübergreifende Veranstaltung zum universitären Beziehungsmanagement im deutschen Sprachraum mit Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien und anderen europäischen Ländern. Anmeldung und Informationen unter www.alumni-clubs.net.

alumni-clubs.net ist der Dachverband der Alumni-Organisationen im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) und repräsentiert Hochschulen, Alumni-Vereine, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, universitäre Fördergesellschaften oder hochschulnahe Institutionen. alumni-clubs.net vernetzt im deutschsprachigen Raum das für die Beziehungspflege wichtige Alumni-Management mit den Feldern Career Service und Fundraising sowie Marketing und Kommunikation. Dies erfolgt im internationalen, vor allem aber im europäischen Austausch. Zurzeit sind ca. 300 Alumni-Organisationen aus dem deutschsprachigen Raum (D-A-CH) Mitglieder bei alumni-clubs.net. Mehr als 500 Institutionen sind im Internetverzeichnis des Verbands registriert.

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Dr. Hubert Detmer (Det.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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