DHV-Newsletter 3/2018

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DHV-Newsletter: Ihre Meinung ist gefragt!

Seit dem 15. Februar 2003 informiert Sie monatlich der elektronisch versandte DHV-Newsletter. Unser Ziel ist es, dass Sie im Newsletter Beiträge finden, die Sie interessieren. Um den Newsletter verbessern zu können, sind wir auf Ihre Anregungen und Kritik angewiesen. Was gefällt Ihnen am Newsletter? Was kann und sollte besser werden? Wir freuen uns auf Ihre Anregungen und Kritik.
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Newsletter-Archiv

Sollten Sie Darstellungsprobleme in Ihrem Mailprogramm haben, finden 
Sie den aktuellen Newsletter auch in unserem Newsletter-Archiv: www.hochschulverband.de/newsletter-archiv.html

Hochschulpolitik


Foto: WWU - Peter Wattendorff

Professor Johannes Wessels ist "Rektor des Jahres"

Professor Johannes Wessels, Rektor der Universität Münster, erhält die Auszeichnung "Rektor/Präsident des Jahres", die der Deutsche Hochschulverband (DHV) am 3. April 2018 auf der "Gala der Deutschen Wissenschaft" vergeben wird. Mit dem Preis würdigt die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine vorbildliche Amtsführung. Der Preisträger wurde in einer Online-Umfrage unter den mehr als 30.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Anhand eines Eigenschaftskatalogs wurden die Kompetenzen und Fähigkeiten der Rektorinnen und Rektoren bzw. Präsidentinnen und Präsidenten der wissenschaftlichen Hochschulen Deutschlands umfassend beurteilt. An der Abstimmung vom 15. November bis 15. Dezember 2017 nahmen 2.860 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil.

Mit der Prädikatsnote 1,49 erzielte Professor Wessels die Bestbewertung. Dem Physiker werden klare Zukunftsvorstellungen und Gestaltungswillen bescheinigt. Denkbar knapp hinter Wessels folgt der "Rektor/Präsident des Jahres 2016" und Rektor der Universität Hohenheim, Professor Stephan Dabbert, mit einer Bewertung von 1,51 auf Position zwei. Auf Rang drei und vier platzieren sich der Vorjahressieger und Rektor der Jahre 2011 und 2014, Professor Lambert T. Koch von der Universität Wuppertal, mit einer Note von 1,54 und der Rektor der Universität Tübingen, Professor Bernd Engler, mit einer Note von 1,96. Platz 5 geht an den "Präsident/Rektor des Jahres 2015", Professor Helmut J. Schmidt von der TU Kaiserslautern, mit einer Bewertung von 1,97.

Über alle Teilnehmer gemittelt erhielten die deutschen Rektorinnen und Rektoren bzw. Präsidentinnen und Präsidenten von den Wissenschaftlern die Durchschnittsnote "Befriedigend plus". Im Vergleich zum Vorjahr bleibt die Gesamtbewertung unverändert (2,67). Einige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hielten ihren Rektorinnen und Rektoren bzw. Präsidentinnen und Präsidenten einen autokratischen und selbstherrlichen Führungsstil vor. Ebenso wurden überbürokratisierte Verwaltungsvorgänge, eine zu starke Fokussierung auf die Exzellenzinitiative und das mangelnde Verständnis für unterschiedliche Wissenschafts- und Fachkulturen, besonders der Geisteswissenschaften, bemängelt.

Das detaillierte Ergebnis des Rankings, dessen wissenschaftliche Leitung und Durchführung in den Händen des Zentrums für Evaluation und Methoden der Universität Bonn lag, ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre" zu finden und kann unter dem Link http://www.hochschulverband.de/ranking-dhv_2018.pdf abgerufen werden.

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Foto: MKW/Bettina Engel-Albustin

DHV-Ministerranking: Pfeiffer-Poensgen vor Bauer und Willingmann

Isabel Pfeiffer-Poensgen, parteilose Ministerin für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, ist von den Mitgliedern des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zur "Wissenschaftsministerin des Jahres" gewählt worden. Ihre hochschul- und wissenschaftspolitischen Leistungen wurden im diesjährigen DHV-Ministerranking mit der Note "Befriedigend Plus" (2,72) am besten bewertet. Pfeiffer-Poensgen wird als eine "kluge Frau" charakterisiert, "die zuhört, versteht, angemessen handelt". Die seit dem 30. Juni 2017 amtierende Politikerin verwies die Wissenschaftsministerin der Jahre 2013, 2015 und 2016, Theresia Bauer (Bündnis 90/Die Grünen) aus Baden-Württemberg, mit der Note 2,81 auf Platz zwei. Dritter wurde Professor Armin Willingmann (SPD), Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen Anhalt (Note 2,85), gefolgt von der geschäftsführenden Bundesministerin für Bildung und Forschung, Professorin Johanna Wanka (CDU) (Note 3,29).  

Zum achten Mal wurde der/die "Wissenschaftsminister/-in des Jahres" in einer Online-Umfrage unter den mehr als 30.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Anhand eines Eigenschaftskatalogs konnten die DHV-Mitglieder die Kompetenzen und Fähigkeiten der Landeswissenschaftsministerinnen und -minister bzw. der Bundesministerin für Bildung und Forschung umfassend beurteilen. An der Abstimmung vom 15. November bis 15. Dezember 2017 nahmen 1.983 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil. Sie stellten ihren Wissenschaftsministerinnen und -ministern mit einer Durchschnittsnote von 3,27 ein allenfalls mäßiges Zeugnis aus. Den Ministerinnen und Ministern wurde durchgängig und unabhängig von ihrer Platzierung Unkenntnis des universitären Alltags und eine zu geringe Publizität vorgeworfen. Die anhaltende Unterfinanzierung der Hochschulen und eine unzureichende Besoldungsstruktur wurden ebenso kritisch vermerkt.

Das Ranking-Mittelfeld auf den Plätzen fünf und sechs führen Sachsens Ministerin Eva-Maria Stange (SPD) mit der Note 3,3 und Hamburgs Senatorin Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen) mit der Note 3,47 an. Die Plätze sieben und acht gingen an Bayerns Superminister Ludwig Spaenle (CSU) (Note 3,48) und Hessens Minister Boris Rhein (CDU) (Note 3,63). Rang neun belegt Niedersachsens Ministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Bündnis 90/Die Grünen) (Note 3,71). Gewählt werden konnten nur Ministerinnen und Minister, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren. Andernfalls stand der Amtsvorgänger bzw. die Amtsvorgängerin zur Abstimmung. Das Schlusstrio bilden der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (SPD), der zugleich Senator für Wissenschaft ist, mit der Note 3,75, der rheinland-pfälzische Minister Professor Konrad Wolf (SPD) mit der Note 3,97 und die mecklenburg-vorpommersche Ministerin Birgit Hesse (SPD) mit der Note 4,12.

Wissenschaftlich begleitet wurde das Ranking vom Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn. Das detaillierte Ergebnis ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre" zu finden und kann unter dem Link  http://www.hochschulverband.de/ranking-dhv_2018.pdf abgerufen werden.

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Promotion mit Industriebeteiligung: Stifterverband legt Empfehlungen vor

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat sich für eine Vielfalt unterschiedlicher Formen der Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen bei Promotionsvorhaben ausgesprochen. Es müsse variable Möglichkeiten geben, um im Unternehmen, in Hochschulen oder auch wechselnd an beiden Forschungsorten Promotionsprojekte durchführen zu können. Weder dürften Unternehmen suggerieren, sie würden den Doktorgrad verleihen, noch sollten Professorinnen und Professoren Themen ablehnen, nur weil sie aus der Forschung eines Unternehmens stammten oder die Doktorandin bzw. der Doktorand nicht bei ihnen am Lehrstuhl arbeiteten, hieß es.

Mit Vertretern aus Hochschulen, Unternehmen und Wissenschaftsorganisationen hat der Stifterverband zugleich Empfehlungen für Qualitätsstandards bei Promotionen in Kooperation mit Unternehmen erarbeitet. Den Dialog zwischen den Kooperationspartnern sollen zentrale Ansprechpartner aus Hochschule und Unternehmen übernehmen. Sie sollen im Austausch stehen, um Themenfelder und geeignete Forschungsprojekte festzulegen und weitere Rahmenbedingungen für die Betreuung sowie für die Qualitätssicherung der Promotion zu definieren. Die mögliche Verwertung von Ergebnissen müsse frühzeitig geregelt werden, Freigabefristen, zum Beispiel, um Patentanmeldungen zu ermöglichen, seien möglichst kurz zu halten.

Wie der Stifterverband weiter betonte, gelte es, Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft bei Promotionen nicht nur zu verbessern, sondern auch weiter auszubauen. Während rund 70 Prozent der Doktorandinnen und Doktoranden bereits zwei Jahre nach ihrer Promotion die Hochschulen verließen und zumeist in die Wirtschaft gingen, würden nur knapp zehn Prozent der Promotionen in Kooperation mit Unternehmen durchgeführt. Dies sei verbesserungsfähig.
Weitere Informationen unter:
www.stifterverband.de/promotion-in-kooperation-mit-unternehmen

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Experten fordern bessere Grundfinanzierung der Hochschulen

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat in ihrem Jahresgutachten, das sie Bundeskanzlerin Angela Merkel am 28. Februar 2018 überreicht hat, dafür plädiert, dass Bund und Länder ein auf mehrere Legislaturperioden angelegtes Nachfolgeprogramm für den Hochschulpakt initiieren. Ihres Erachtens muss der Bund die Länder weiterhin bei der Finanzierung der Lehre und der Overheadkosten unterstützen. Die Länder sollten zugleich jedoch ihre Beiträge zur Hochschulfinanzierung nicht reduzieren. Bei der Zuweisung der Mittel für die Lehre sollten nach Ansicht der EFI nicht nur die Zahl der Studierenden, sondern auch qualitätsrelevante Indikatoren berücksichtigt werden. Die Universitäten und Fachhochschulen benötigten eine substanzielle Verbesserung ihrer Grundfinanzierung.

Die Kompetenzen im Umgang mit digitalen Technologien, so die EFI weiter, sei in allen Ausbildungsbereichen breit zu fördern. An Hochschulen seien über alle Fächer hinweg neben Programmierkompetenzen und Kenntnissen der Software- und Web-Entwicklung auch Datenwissenschaften und Methoden des maschinellen Lernens zu vermitteln.

Bei der Fortschreibung der von den außeruniversitären Forschungseinrichtungen umzusetzenden forschungspolitischen Ziele sollte laut EFI ein stärkeres Augenmerk auf den Erkenntnis- und Technologietransfer gelegt werden.

Die EFI leistet seit über zehn Jahren wissenschaftliche Politikberatung für die Bundesregierung und legt jährlich ein Gutachten zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands vor.
Weitere Informationen unter:
https://www.e-fi.de/

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Gemeinsamer Vorschlag für NC-Neuregelung in der Medizin

Der Medizinische Fakultätentag (MFT) und die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) haben gemeinsam Vorschläge zur Reform der Studienplatzvergabe im Fach Medizin unterbreitet. Die Wartezeitquote und die Vergabe allein nach der Abiturnote wollen beide abschaffen. Stattdessen sollen neben der Abiturnote in gleicher Gewichtung ein medizin­spezifischer Studierfähigkeitstest und auch soziales Urteilsvermögen sowie berufspraktische Erfahrungen in den Auswahlprozess einfließen.

Laut MFT und bvmd sollen nach Abzug der Vorabquote für Härtefälle die Hälfte der Plätze auf diese Weise zentral vergeben werden. Die zweite Hälfte der Plätze wollen sie über ein Auswahlverfahren der Hochschulen vergeben. Das soll sich an dem ersten, bundeseinheitlichen Verfahrens­schritt orien­tieren, kann aber um individuelle Test- und Interviewverfahren am Hochschulort erweitert werden.
Zur gemeinsamen Stellungnahme:
medizinische-fakultaeten.de/wp-content/uploads/2018/03/neues-Zulassungsverfahren-nach-BVerfG-MFT-bvmd_final.pdf

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Mehr Forschung nach der Facharztqualifikation

Fach- und Oberärztinnen und –ärzte sollen wissenschaftliche Forschung und Krankenversorgung besser miteinander verbinden können. Das fordert die Ständige Senatskommission für Grundsatzfragen in der Klinischen Forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Es müsse ein Programm zur wissenschaftsorientierten und strukturierten Personalentwicklung aufgelegt werden. Fach- und Oberärztinnen und -ärzte sollten darin über einen Zeitraum von maximal sechs Jahren gefördert werden und die Hälfte ihrer Arbeitszeit für Forschung aufwenden können. Gerade in Zeiten der Unterfinanzierung von Universitätsklinika müsse es geschützte Zeiten für Forschung sowie verlässliche und attraktive Karrierewege für Fachärztinnen und -ärzte geben, so die DFG weiter.

Zu den Aufgabenfeldern der Advanced Clinician Scientists sollen ihren Vorstellungen zufolge neben der Leitung einer wissenschaftlichen Arbeitsgruppe und der Krankenversorgung die forschungsorientierte Lehre sowie die Einbindung in die Aus- und Weiterbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses gehören. Die klinische Tätigkeit sollte aus Mitteln der Krankenversorgung, der Forschungsanteil aus Drittmitteln und aus einem erhöhten Landeszuführungsbetrag finanziert werden.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung_nr_04/index.html

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Quelle: istockphoto.com

Anzahl von Open Accesss-Publikationen unbekannt

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verfügt nicht über "belastbare einheitliche Zahlen" zur Entwicklung von Open Access-Publikationen in Deutschland. Schon aufgrund der hohen Zahl von geförderten Projekten sei es kaum möglich, den Anteil an Open Access-Veröffentlichungen aus BMBF-geförderten Projekten zentral zu erfassen. Es gebe eine Vielzahl von öffentlich zugänglichen Quellen, die unterschiedliche Zahlen zur Entwicklung von Open Access-Publikationen in Deutschland lieferten.

Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken im Deutschen Bundestag hervor. Die Fraktion hatte nach der Entwicklung des Anteils von Open Access-Dokumenten wissenschaftlicher Publikationen in Deutschland seit 2012 gefragt.

Laut Bundesregierung gab es nach dem Monitoringbericht 2017 zum Pakt für Forschung und Innovation in der Fraunhofer-Gesellschaft im Jahr 2015 einen Anteil von 20,3 Prozent Open Access-Veröffentlichungen. Die Helmholtz-Gemeinschaft sei im Jahr 2015 auf einen Open Access-Anteil von knapp 40 Prozent gekommen. Von den weiteren Einrichtungen seien keine Zahlen bekannt.

Seit November 2016 enthalten die Förderbekanntmachungen und die Bescheide der Projektförderung des BMBF regelmäßig eine Open Access-Klausel. In dieser wird festgelegt, dass Beiträge aus geförderten Vorhaben in wissenschaftlichen Zeitschriften so veröffentlicht werden sollen, dass der unentgeltliche elektronische Zugriff möglich sei. Sofern im Einzelfall keine Open Access-Veröffentlichung erfolge, soll gegebenenfalls nach Ablauf von höchstens zwölf Monaten der Beitrag kostenlos elektronisch zugänglich gemacht werden (vgl. Newsletter 10/2016). dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/010/1901014.pdf

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Deutschlandstipendium: Fast 19 Millionen Euro verfallen

Das Deutschlandstipendium bleibt auch im achten Jahr in Folge hinter den politischen Erwartungen zurück. Von den im Haushalt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung 2017 eingestellten Mitteln in Höhe von 51 Millionen Euro wurden im Jahr 2017 lediglich 32,1 Millionen Euro abgerufen und damit erstmals sogar weniger als im Vorjahr. Darauf hat der Berliner SPD-Bundestagsabgeordnete Swen Schulz am 20. Februar 2018 hingewiesen. Rund 19 Millionen Euro gingen ungenutzt an das Bundesfinanzministerium zurück. Das Stipendium sei "als Tiger gestartet, gelandet als Bettvorleger", kommentierte Schulz. Seit 2013 stelle der Haushaltsplan des BMBF pro Jahr Mittel für 1,5 Prozent der Studierenden bereit, die reale Förderquote liege aber deutlich darunter.

Die Deutschlandstipendien in Höhe von monatlich 300 Euro werden je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern finanziert. Mit ihnen werden seit dem Sommersemester 2011 Studierende gefördert, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Der Anteil der Studierenden, die ein Deutschlandstipendium erhalten, soll jährlich erhöht werden. Das Stipendienprogramm-Gesetz sah ursprünglich acht Prozent als Höchstgrenze vor. 
http://www.swen-schulz.de/2018/02/20/deutschlandstipendium-ruecklaeufig/

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Hirnforscher wehrt sich gegen Strafbefehl wegen Misshandlung von Affen

Die Staatsanwaltschaft Tübingen hat Strafbefehle wegen Tiermisshandlung gegen drei verantwortliche Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik beantragt. Unter den Angeschuldigten ist auch der Direktor des Instituts, Professor Nikos Logothetis. Ihm und den beiden anderen Mitarbeitern wird vorgeworfen, von 2013 bis 2015 genehmigte Tierversuche an drei Affen zu spät beendet und dadurch den Tieren länger andauernde Leiden zugefügt zu haben. Alle Beschuldigten haben inzwischen Einspruch gegen die Strafbefehle erhoben, mit denen sie zur Zahlung von Geldstrafen aufgefordert wurden. Sollten sie ihren Einspruch auch nach ihrer Akteneinsicht aufrechterhalten, komme es zu einer Gerichtsverhandlung, hieß es.

Am Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik wurde Hirnforschung mit Affen betrieben. Tierschützer hatten mit versteckter Kamera in dem Labor gefilmt und Anzeigen gegen Mitarbeiter erstattet. Inzwischen wurden die Versuche mit Affen beendet - nach Angaben von Logothetis, weil ihm der Rückhalt aus der Wissenschaft fehlte (vgl. Newsletter 5/2015 und 5/2017).

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Auch PH Heidelberg soll Zulagen falsch vergeben haben

Neben Fällen an Hochschulen in Ludwigsburg und Konstanz (vgl. Newsletter 2/2018) sind offenbar auch an der Pädagogischen Hochschule (PH) Heidelberg Leistungszulagen an Professorinnen und Professoren falsch vergeben worden. Wie die "Rhein-Neckar-Zeitung" berichtet, wurden bei internen Untersuchungen an der PH Unregelmäßigkeiten bei der Gewährung von Leistungszulagen in den Jahren 2005 bis 2013 festgestellt. Konkret soll es um zwölf Fälle gehen. Dabei seien u.a. Zulagen als "Bleibe- und Berufungszulage" ausgewiesen worden, obwohl es dafür keine Rechtsgrundlage gegeben habe. "Es ging ausnahmslos um Leute, die besonders viele Publikationen hatten, die sich wissenschaftlich besonders hervorgetan haben", so der Rektor der PH, Professor Hans-Werner Huneke, gegenüber der "Rhein-Neckar Zeitung". Eine Zulage für besondere Leistung "wäre völlig gerechtfertigt gewesen", betonte er. "Man hat es aber falsch bezeichnet."
https://www.rnz.de/politik/suedwest_artikel,-paedagogische-hochschule-heidelberg-zulagenaffaere-auch-an-der-ph-heidelberg-_arid,342259.html

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Volkswagen durchleuchtet Forschungskooperationen

Nach umstrittenen Abgasversuchen mit Affen will Volkswagen nach Informationen des "Norddeutschen Rundfunks" und weiterer Medien sämtliche wissenschaftliche Forschungsprojekte, an denen der Konzern beteiligt ist, auf den Prüfstand stellen. Ein externes Institut soll im ersten Schritt alle wissenschaftlichen Studien und Forschungsprojekte, für die Volkswagen Geld gibt, genau durchleuchten.

Nach eigenen Angaben hat Volkswagen allein in Deutschland knapp 1.300 Kooperationen mit mehr als 100 Hochschulen und mehr als 60 Forschungseinrichtungen. Weltweit müssen mehr als 1.700 wissenschaftliche Kooperationen in 29 Ländern überprüft werden.

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Jeder zehnte Studierende mindestens seit 20 Semestern immatrikuliert

Jeder zehnte Studierende in Nordrhein-Westfalen ist schon 20 oder mehr Semester an einer Hochschule eingeschrieben. Zum Wintersemester 2016/17 galt das für mehr als 74.000 der über 768.000 Studierenden im bevölkerungsreichsten Bundesland. Das geht aus einer am 6. März 2018 veröffentlichten Antwort von Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervor. "Die Landesregierung ist der Auffassung, dass die Hochschulen selbst prüfen und entscheiden sollen, welche Maßnahmen sie zur Unterstützung von Langzeitstudierenden ergreifen möchten", teilte sie dort mit.
https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-2066.pdf

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Professoren unter Untreueverdacht

An der Hochschule Anhalt ermitteln die Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt wegen Untreue. Die Ermittlungen richten sich einem Bericht der "Mitteldeutschen Zeitung" zufolge gegen vier aktuelle oder ehemalige Professoren im Fachbereich Wirtschaft. Konkret gehe es um den Verbleib von Entgelten, die von chinesischen Austauschstudierenden erhoben wurden. Gelder sollen dabei nicht nur an die Hochschule, sondern möglicherweise auch auf andere Konten geflossen sein.
https://www.mz-web.de/sachsen-anhalt/untreue-an-hochschule-anhalt-professoren-unter-verdacht-29821626

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Deutsche Auslandsstudierende zieht es in EU-Nachbarländer

Rund 137.700 Deutsche waren im Jahr 2015 an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, entspricht dies einer geringen Zunahme von 0,5 Prozent oder 700 Studierenden gegenüber 2014. Auf 1.000 deutsche Studierende an inländischen Hochschulen im Jahr 2015 kamen somit 57 deutsche Studierende im Ausland. Dieses Verhältnis blieb seit 2013, damals lag es bei 58, annährend konstant.

Mit 69 Prozent verblieb der Großteil der deutschen Auslandsstudierenden innerhalb der Europäischen Union. Die drei beliebtesten Zielländer für einen Auslandsstudienaufenthalt waren 2015, wie schon im Jahr zuvor, die EU-Länder Österreich (20 Prozent), die Niederlande (16 Prozent) und das Vereinigte Königreich (elf Prozent). Darauf folgten die Schweiz (elf Prozent) sowie die Vereinigten Staaten (sieben Prozent).

Die Fächerwahl der deutschen Studentinnen und Studenten im Ausland unterscheidet sich zum Teil stark zwischen den Zielländern. Während im Jahr 2015 in den Niederlanden 59 Prozent der deutschen Studierenden in der Fächergruppe "Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissen­schaften" eingeschrieben waren, standen in Frankreich "Sprach- und Kulturwissenschaften, Sport" mit 47 Prozent besonders hoch im Kurs. Bei Deutschen, die in Ungarn oder der Tschechischen Republik studierten, war vor allem die Fächergruppe "Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften" mit 66 beziehungsweise 59 Prozent beliebt.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/03/PD18_081_213.html

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Zahl der Studienberechtigten leicht rückläufig

Im Jahr 2017 haben rund 440.000 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, waren das nach vorläufigen Ergebnissen drei Prozent weniger Studienberechtigte als im Vorjahr (– 14.000). Dennoch liegt die Zahl der Studienberechtigten infolge eines längerfristigen Trends zur Höherqualifizierung aktuell um 1,3 Prozent über der von vor zehn Jahren (2007: 434.000).

Die Zahl der Studienberechtigten hat sich 2017 gegenüber 2016 in den Ländern unterschiedlich entwickelt. In Ostdeutschland (einschließlich Berlin) stieg sie insgesamt um 3,4 Prozent, in Westdeutschland sank sie um 4,1 Prozent.

Knapp vier Fünftel der Studienberechtigten (78,3 Prozent) erwarben 2017 ihre Studienberechtigung in Form der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife. Die übrigen 21,7 Prozent der Absolventinnen und Absolventen erlangten die Fachhochschulreife.

Von den Studienberechtigten des Jahres 2017 waren 53,1 Prozent Frauen und 46,9 Prozent Männer.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/03/PD18_067_217.html

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ZEIT-Stiftung ist "Wissenschaftsstiftung des Jahres"

Die gemeinnützige ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius ist diesjährige Trägerin des Preises "Wissenschaftsstiftung des Jahres", den die Deutsche Universitätsstiftung (DUS) und die Wissenschaftliche Buchgesellschaft (WBG) gemeinsam ausgelobt haben. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird im Rahmen der zehnten "Gala der Deutschen Wissenschaft" am  3. April 2018 in Berlin vergeben.

Die ZEIT-Stiftung verfügt über ein breites Förderspektrum, das Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur sowie Bildung und Erziehung umfasst. Die Unterstützung begabter, international und interdisziplinär tätiger Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler durch Promotionsstipendien ist zentraler Bestandteil der Förderaktivitäten im Wissenschaftsbereich. Internationale Programme zur Nachwuchsförderung in den Geistes- und Sozialwissenschaften befassen sich mit politischen und gesellschaftlichen Transformationen inner- und außerhalb Europas sowie mit dem urbanen Wandel in Metropolen. Besonders stark ist das Engagement für den Wissenschaftsstandort Hamburg. Die ZEIT-Stiftung begleitet seit dem Jahr 2000 die in der Hansestadt ansässige Bucerius Law School als Gründerin, Alleingesellschafterin und größte Förderin. Die Bucerius Law School, die über das  Promotions- und Habilitationsrecht verfügt, ist die erste private Hochschule für Rechtswissenschaft in Deutschland mit derzeit 670 Studierenden und 32 Professorinnen und Professoren. An der Universität Hamburg unterstützt die Stiftung darüber hinaus die Forschungsstelle "Hamburgs (post)koloniales Erbe" sowie eine Gastprofessur für Interkulturelle Poetik und an der HafenCity Universität Hamburg ein Gastwissenschaftsprogramm für Stadtforschung.

"Die ZEIT-Stiftung paart großzügiges Mäzenatentum mit hanseatischem Bürgersinn. Sie ermöglicht wissenschaftlichen Talenten, disziplinübergreifend aktuell zu politisch und gesellschaftlich relevanten Themen zu forschen. Zudem ist sie eine wichtige Förderin des Wissenschaftsstandortes Hamburg. Auch mit ihrem Engagement für die Bucerius Law School ist sie eine nachhaltige Impulsgeberin", erklärten DUS und WBG. Mit ihrem Engagement habe die ZEIT-Stiftung exemplarisch Maßstäbe in der Wissenschaftsförderung gesetzt, an denen sich andere Stiftungen, Stifterinnen und Stifter orientieren können.
Weitere Informationen zur ZEIT-Stiftung gibt es unter:
https://www.zeit-stiftung.de/

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Neuer Mäzen für die HU Berlin

Der Hamburger Unternehmer Erck Rickmers hat eine internationale Stiftung gegründet, die sich die interdisziplinäre Erforschung der gesellschaftlichen Herausforderungen der Zeit zum Ziel setzt. Die "Humanities & Social Change International Foundation", deren Arbeit am 28. Februar 2018 in Berlin vorgestellt wurde, initiiert, organisiert und finanziert ein internationales Netzwerk von zunächst vier Forschungszentren. Dazu gehören die Humboldt-Universität zu Berlin, die University of Cambridge, die University of California sowie die Universitá Ca'Foscari Venezia. An den vier Standorten wird die Arbeit von rund 40 Forscherinnen und Forschern finanziert. Dafür wird zunächst ein Finanzrahmen im zweistelligen Millionenbereich für einen Zeitraum von fünf Jahren zur Verfügung stehen.
Weitere Informationen unter:
https://www.hu-berlin.de/de/pr/nachrichten/februar-2018/nr_180227_00

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Streik wegen Professorenrenten

Dozentinnen und Dozenten an mehreren britischen Universitäten haben seit dem 22. Februar 2018 im Kampf um ihre Renten die Arbeit niederlegt. Sie folgten damit dem Aufruf der gewerkschaftlichen University and College Union (UCU), der landesweit rund 190.000 Lehrkräfte angehören. Seminare und Vorlesungen fielen aus. Die Lehrenden kämpfen für ihre Altersvorsorge, die sie durch eine geplante Rentenreform des Arbeitgeberverbands Universities UK gefährdet sehen. Denn danach sollen ihre Rentenbeiträge künftig an der Börse gehandelt werden. Laut UCU läuft dies im Schnitt auf Einbußen von etwa 10.000 Pfund (über 11.000 Euro) pro Person und pro Jahr hinaus.

An mehreren Universitäten erheben derweil fast 70.000 Studierende wegen ausfallender Veranstaltungen Anspruch auf die Rückzahlung eines Teils ihrer Studiengebühren.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/streik-wegen-professorenrenten-droht-373/
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/studierende-wollen-wegen-streiks-ihr-geld-zurueck-384/

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Wissenschaftsjahr 2018 - Arbeitswelten der Zukunft

Bundesforschungsministerin Professorin Johanna Wanka hat am 19. Februar 2018 in Berlin das Wissenschaftsjahr 2018 eröffnet. Es widmet sich dem Thema Arbeitswelten der Zukunft. Im Mittelpunkt steht die Frage, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben. Das Wissenschaftsjahr fördert unter dem Motto "Erleben. Erlernen. Gestalten." den Dialog zwischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen rund um die Arbeitswelten der Zukunft teilzunehmen – zum Beispiel an einer Mitsing-Aktion, bei der unter dem Motto "Klingt nach Teamwork" Kreativität und Kollegialität anstelle musikalischer Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Zudem werden die MS Wissenschaft, eine schwimmende Ausstellung zum Wissenschaftsjahr, und der InnoTruck mit Informationen zu den Arbeitswelten der Zukunft auf Deutschlandtour gehen. Ebenso gibt es einen Hochschulwettbewerb, in dem junge Forschende aller Fachrichtungen eigene Projekte zu den Arbeitswelten der Zukunft entwickeln können.
https://www.bmbf.de/de/arbeit-wandelt-sich---geht-aber-nicht-aus-5652.html

Ein Video-Trailer zum Wissenschaftsjahr 2018 findet sich unter:
https://www.bmbf.de/de/media-video-10000.html

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Karriere


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Föderalismus: W2-Grundgehalt kann höher als W3-Grundgehalt ausfallen

Im Vergleich der Bundesländer zahlt Baden-Württemberg die höchsten Grundgehälter für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer. Das führt dazu, dass das W2-Grundgehalt dort höher sein kann als ein W3-Grundgehalt in einem anderen Bundesland. In Baden-Württemberg werden 6.020,53 Euro für W2 gezahlt. Das W3-Grundgehalt in Hessen beläuft sich dagegen auf 5.874,12 Euro in der ersten von fünf Erfahrungsstufen. Das W3-Grundgehalt in Baden-Württemberg macht 6.834,44 Euro aus und liegt damit um 960,32 Euro höher als das hessische W3-Grundgehalt in der ersten Erfahrungsstufe. Das geht aus Erhebungen des Deutschen Hochschulverbandes hervor, die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer März-Ausgabe veröffentlicht hat.

In Thüringen beträgt demnach das W3-Grundgehalt derzeit 6.098,50 Euro, in Niedersachsen 6.106,98 Euro und in Rheinland-Pfalz 6.114,40 Euro. Das Thüringer W3-Grundgehalt fällt damit gerade einmal um 77,97 Euro höher aus als das baden-württembergische W2-Grundgehalt. Mit der zum Juni 2018 anstehenden Besoldungserhöhung in Baden-Württemberg werden die unveränderten W3-Grundgehälter in Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen sogar niedriger sein als das W2-Grundgehalt im Südwesten (dann 6.181,58 Euro). Auch das hessische W3-Grundgehalt in der zweiten Erfahrungsstufe (6.095,79 Euro) wird dann hinter dem W2-Grundgehalt in Baden-Württemberg zurückbleiben.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/w2-gehalt-besser-als-w3-387/

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Startschuss für die dritte Runde des Professorinnenprogramms

Das dritte Professorinnenprogramm, das bis zum Jahre 2022 läuft, ist gestartet. Die Personalgewinnung und Karriereentwicklung von Nachwuchswissenschaftlerinnen steht im Zentrum der neuen Programmausschreibung. In den Bewerbungen müssen dafür besondere Anstrengungen der Hochschulen nachgewiesen werden. Darüber hinaus bietet das Programm eine neue Exzellenz-Komponente: Bis zu zehn Hochschulen pro Bewerbungsrunde erhalten, sofern sie für ihre Vorschläge zur Personalentwicklung und -gewinnung die Bestbewertung bekommen haben, die Möglichkeit, eine zusätzliche, vierte Erstberufung gefördert zu bekommen.

Bund und Länder stellen für das Programm Fördermittel in Höhe von insgesamt 200 Millionen Euro jeweils zur Hälfte zur Verfügung. Bisher waren es für die ersten beiden Programmphasen jeweils 150 Millionen Euro. Das Professorinnenprogramm III steht wie seine Vorläufer gleichermaßen Universitäten, Fachhochschulen, Musik- und Kunsthochschulen offen.
Zur Ausschreibung:
https://www.bmbf.de/foerderungen/bekanntmachung-1600.html

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Vierte Runde der Philipp Schwartz-Initiative

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat mit Unterstützung des Auswärtigen Amts die vierte Runde der Philipp Schwartz-Initiative gestartet. Mit dem Programm werden Forscherinnen und Forscher gefördert, die Schutz in Deutschland suchen, weil ihnen in ihren Heimatländern Krieg oder Verfolgung drohen. Bis zu 20 weitere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden ab Oktober 2018 die Möglichkeit erhalten, an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen für zwei Jahre zu forschen.

Neu ist, dass Hochschulen, die Philipp Schwartz-Stipendiatinnen und -Stipendiaten bei sich aufgenommen haben, eine Verlängerung des Stipendiums von bis zu einem Jahr beantragen können. Voraussetzung hierfür ist eine Ko-Finanzierung: Die erste Hälfte der Verlängerungsphase wird von der Humboldt-Stiftung finanziert, die zweite von den aufnehmenden Einrichtungen selbst.

Hochschulen und Forschungseinrichtungen, die gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei sich aufnehmen möchten, können sich bis zum 15. Mai 2018 bei der Humboldt-Stiftung bewerben.
Weitere Informationen unter:
https://www.humboldt-foundation.de/pls/web/wt_show.text_page?p_text_id=21326907

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Portal für Lehraufträge

Lehrbeauftragte zu finden kann für Universitäten und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften mühsam und langwierig sein. Das Portal Lehrauftrag.com (www.lehrauftrag.com) will daher vermitteln helfen: Hier können seit Februar 2018 Anbieterinnen und Anbieter von Lehraufträgen kostenlos und unbürokratisch einen Lehrauftrag inserieren und direkt mit passenden Kandidatinnen und Kandidaten in Kontakt treten. Ebenso können sich auf der Seite Interessentinnen und Interessenten an Lehraufträgen kostenlos registrieren, um über aktuelle Lehraufträge in ihrem Fachgebiet informiert zu werden. Wer sich einen Überblick über aktuell zu vergebende Lehraufträge verschaffen will, kann dies ebenfalls über die Suchfunktion tun. 
www.lehrauftrag.com

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Wenig Verständnis für Alice Salomon Hochschule

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser im Februar gefragt, ob die Alice Salomon Hochschule richtig gehandelt hat, als sie nach studentischer Kritik beschloss, Eugen Gomringers Gedicht "avenidas" von ihrer Fassade zu entfernen. 10,2 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 89,8 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

NC-Neuregelung: Ja zum Vorstoß von MFT und bmvd?

Der Medizinische Fakultätentag (MFT) und die Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland (bvmd) wollen bei der Vergabe von Medizin-Studienplätzen die Wartezeitquote abschaffen. Neben der Abiturnote sollen in gleicher Gewichtung ein medizin­spezifischer Studierfähigkeitstest und auch soziales Urteilsvermögen sowie berufspraktische Erfahrungen in den Auswahlprozess einfließen. Halten Sie diesen Vorstoß für zielführend?

Zur Abstimmung: www.hochschulverband.de

 

 

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Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

Neues Urheberrechtsgesetz für die Wissenschaft

Seit dem 1. März 2018 ist das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (kurz: UrhWissG) in Kraft, das das Urheberrecht im Bereich Bildung und Wissenschaft neu regelt. Anliegen des neuen Gesetzes ist es, übersichtliche, einfach verständliche und leicht auffindbare Regelungen für Nutzerinnen und Nutzer aus Bildung, Wissenschaft und Forschung zu schaffen. Laut Bundesministerium für Bildung und Forschung soll das neue Gesetz "das Urheberrecht an die veränderten Erfordernisse der Digitalisierung" anpassen. Es gehe dabei darum, einen "Mindestzugang" sicherzustellen.

Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer können mit dem UrhWissG Auszüge aus Werken unkompliziert und rechtssicher in einen elektronischen Semesterapparat einstellen. Für Unterricht und Lehre können grundsätzlich bis zu 15 Prozent eines Werkes genutzt werden. Für die eigene wissenschaftliche Forschung wird die Vervielfältigung von 75 Prozent eines Werkes erlaubt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können zudem künftig große Mengen an Texten mit entsprechender Software analysieren (sog. Text- und Data Mining), ohne zuvor jeden einzelnen Autor oder Verlag um Erlaubnis zu bitten. Bibliotheken können darüber hinaus Kopien von wissenschaftlichen Artikeln auf Einzelbestellung digital versenden.

Die Verlage haben das Gesetz scharf kritisiert, weil es das Urheberrecht zu sehr einschränke. Laut Gesetz sollte eine pauschale Vergütung von Urhebern und Verlagen für die erlaubnisfreie Nutzung ihrer Werke über die Verwertungsgesellschaften erfolgen. Allerdings fehlt nach Auskunft des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels nach wie vor die dafür notwendige Rechtsgrundlage mit Bezug auf die Verlage. Die Verwertungsgesellschaft Wort dürfe nicht an Verlage ausschütten.
https://www.bmbf.de/de/neues-urheberrechtsgesetz-fuer-die-wissenschaft-4431.html

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Vorgezogene Besoldungsanpassung

65.000 Berliner Beamtinnen und Beamte erhalten mehr Geld. Ihre Bezüge werden um 3,2 Prozent erhöht. Zudem fließt das Geld zwei Monate früher als geplant. Die Besoldungsanpassung erfolgt zum 1. Juni und nicht erst zum 1. August. Das hat der Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses am 14. März 2018 beschlossen, die Zustimmung des Landesparlaments gilt als sicher.

Die Gehälter der Berliner Beamtinnen und Beamten liegen unter den Bezügen der Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bundesländern. SPD, Linke und Grüne haben sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt, dass der Rückstand bis Ende der Legislaturperiode auszugleichen ist. Somit muss das Land jährlich mindestens 1,1 Prozent mehr erhöhen als die anderen Bundesländer. Eine weitere Besoldungsanpassung soll zum Juni 2019 erfolgen.

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Kein Schadensersatz wegen falsch bewerteter Klausuren

Falsch bewertete Klausuren begründen keinen Schadensersatzanspruch des betroffenen Studierenden, wenn nicht festgestellt werden kann, dass die Klausuren bei der Anwendung zutreffender Bewertungsmaßstäbe besser hätten bewertet werden müssen. Das geht aus einem Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Hamm (Az.: 11 U 104/16) hervor.

Kläger im verhandelten Fall war ein ehemaliger Jurastudent, der sein Studium inzwischen erfolgreich absolviert hat und nunmehr als Rechtsanwalt arbeitet. Im Jahr 2007 war er mit der Note mangelhaft durch die sogenannte Pflichtfachprüfung gefallen, hatte aber im Jahr 2012 erfolgreich vor dem Oberverwaltungsgericht Münster geltend gemacht, dass der Prüfungsbescheid rechtswidrig sei. Deshalb verlangte er nunmehr vom Bundesland Nordrhein-Westfalen Schadensersatz in Höhe von 105.000 Euro für entstandenen Verdienstausfall und 1.645 Euro Ersatz für zusätzliche Studiengebühren.

Das OLG Hamm wies seine Forderung jedoch zurück. Es sei nicht erwiesen, dass der Kläger die Prüfung bestanden hätte, wenn sie korrekt bewertet worden wäre. Anspruch auf Schadenersatz habe er nicht, weil unklar sei, ob die fehlerhafte Bewertung tatsächlich einen Schaden angerichtet habe.
www.olg-hamm.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilung_archiv/archiv/2018_pressearchiv/028-18-SE-nach-nicht-bestandenem-Examen.pdf

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Neuer AhD-Newsletter  

Die Arbeitsgemeinschaft höherer Dienst (AhD), zu dessen Mitgliedern der Deutsche Hochschulverband gehört, hat einen neuen Newsletter veröffentlicht. Er enthält vor allem Nachrichten zu aktuellen dienstrechtlichen, tarifrechtlichen und beamtenrechtlichen Entwicklungen in Bund und Ländern sowie zu neueren Gerichtsentscheidungen auf diesen Gebieten. 
Zum aktuellen AhD-Newsletter:
http://www.hoehererdienst.de/news/Newsletter_1_2018.pdf

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Personalia


Foto: Anja Karliczek/Rauß Fotografie

Neue Ministerin

Anja Karliczek ist neue Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die bisherige Parlamentarische Geschäftsführerin der CDU-Bundestagsfraktion folgt auf Professorin Johanna Wanka. Zuvor hatte der bisherige Gesundheitsminister Hermann Gröhe als aussichtsreichster Kandidat gegolten (vgl. Newsletter 2/2018).

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Foto: landtag-saar.de

Neuer Minister

Tobias Hans ist neuer Ministerpräsident und Wissenschaftsminister des Saarlandes. Der bisherige Vorsitzende der CDU-Fraktion im saarländischen Landtag folgt auf Annegret Kramp-Karrenbauer, die ins Amt der Generalsekretärin der CDU gewechselt ist.

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Foto: uni-konstanz.de

Neuer Rektor

Professor Ulrich Rüdiger, derzeit Rektor der Universität Konstanz, ist am 5. März 2018 zum neuen Rektor der RWTH Aachen gewählt worden. Am 1. August 2018 soll er die Nachfolge von Professor Ernst Schmachtenberg antreten, der nicht mehr kandidierte.

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Caroline von Humboldt-Professur und Caroline von Humboldt-Preis

Die Humboldt-Universität zu Berlin zeichnet die Geographin Professorin Ilse Helbrecht mit der Caroline von Humboldt-Professur aus. Die Namensprofessur ist mit einer Projektförderung von 80.000 Euro verbunden. Der mit 15.000 Euro dotierte Caroline von Humboldt-Preis geht dieses Jahr an die Archäologin Natascha Mehler.

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Innovationspreis NRW

Bugra Turan vom Forschungszentrum Jülich hat am 26. Februar 2018 den mit 50.000 Euro dotierten Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen in der Kategorie Nachwuchs erhalten. Ausgezeichnet wurde er für ein praktisch anwendbares Konzept zur großflächigen künstlichen Photosynthese, um Sonnenenergie direkt in den Energiespeicher Wasserstoff umzuwandeln. Ein undotierter Ehrenpreis ging an Professor Detlev Riesner, ehemaliger Direktor des Instituts für Physikalische Biologie der Universität Düsseldorf. Seine Firmengründungen hätten tausende Arbeitsplätze im Zukunftsfeld der Bio-Technologie geschaffen und zeigten, welche unternehmerischen Chancen die vielfältige Hochschullandschaft am Standort Nordrhein-Westfalen biete, hieß es zur Begründung.

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Foto: europa-uni.de

Sachbuch-Preis der Leipziger Buchmesse

Professor Karl Schlögel von der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) wurde am 15. März 2018 der Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik verliehen. Der Osteuropa-Historiker erhielt die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung für seine Monographie "Das sowjetische Jahrhundert. Archäologie einer untergegangenen Welt".

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Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften 2018

Der Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Hochschullehre in Mathematik und den Naturwissenschaften geht in diesem Jahr an Professor Frank Sprenger von der Universität Regensburg (Biologie), Professor Klaus Lehmann von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (Chemie), Professor Leif Döring von der Universität Mannheim (Mathematik) sowie an Bernd-Uwe Runge und Philipp Möhrke von der Universität Konstanz (Physik).

Der Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vergeben, die sich durch herausragende, innovative und beispielgebende Leistungen in Lehre, Beratung und Betreuung auszeichnen. Der Preis wird vom Stifterverband, der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, der Gesellschaft Deutscher Chemiker und dem Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland ausgelobt. Die Auszeichnung wird seit 2014 in den Kategorien Biologie, Chemie, Mathematik und Physik vergeben und ist mit je 5.000 Euro dotiert.
stifterverband.org/ars-legendi-mn

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im April 2018

Beschäftigung von Mitarbeitenden und Personalverantwortung
Bonn, Montag, 9. April 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1510.html

Erfolgreiche Besoldungsverhandlungen und Besoldungsoptimierungen in "W"
Bonn, Dienstag, 10. April 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/632.html

Rechte und Pflichten in Gleichstellungs- und Genderfragen
Mannheim, Donnerstag, 12. April 2018, 10:30-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1397.html

Wissenschaftszeitvertragsgesetz und TV-L
Mannheim, Freitag, 13. April 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/624.html

Risiko- und Krisenmanagement an Hochschulen
Bonn, Montag, 16. April 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1587.html

Hochschulgerechtes Planen, Bauen und Betreiben
Bonn, Donnerstag/Freitag, 19./20. April 2018
1. Tag, 10:00 Uhr bis 2. Tag, 13:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1399.html

Die Steuererklärung für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler
Bonn, Freitag, 20. April 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/911.html

Faire und transparente Berufungsverhandlungen
Berlin, Freitag, 20. April 2018, 11:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1339.html

Ausgründungen
Bonn, Montag, 23. April 2018, 10:00-16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/909.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2018

Das schönste Gefühl: Liebe im Spiegel der Wissenschaft
Mittwoch, 7. November 2018, 10:00-16:00 Uhr
Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Liebe ist die stärkste Form der Hinwendung zu Personen, anderen Lebewesen, Dingen, Tätigkeiten oder Ideen. Sie bewegt uns mehr als alles andere und kann beflügelnde und berückende, aber auch zerstörende Wirkung entfalten. Wie sehr Liebe verzaubert, verzückt, verführt, verletzt, betrübt und beglückt, haben Literatur, Musik und Kunst in zahlreichenden Facetten dargestellt.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen versuchen, dem Phänomen Liebe auf den Grund zu gehen. Dabei scheinen die emotional-verwirrende und unberechenbare Liebe und die rationale und analytisch vorgehende Wissenschaft auf den ersten Blick Gegensätze zu bilden. Doch bei genauerer Betrachtung verbindet beide auch vieles. Denn auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden von den Passionen für ihre Profession getrieben.

Was ist Liebe? Wie entsteht sie? Was hält sie aufrecht? Wohin fällt sie und warum? Dauert Liebe ewig oder hat sie ein Verfallsdatum? Wie hat sich das Verständnis von Liebe im Laufe der Zeit verändert? Welchen Umgang pflegen andere Kulturen mit ihr? Welchen Stellenwert hat Liebe im Leben, und in welchen Kontexten kommt ihr welche Bedeutung zu?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 7. November 2018 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:
Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de

Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.hochschulverband.de/symposien.html

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Publikationen


Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das „Wörterbuch Hochschule“ von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

NEU:

Musterübersetzungen hochschulbezogener Texte (z.B. Stellenausschreibung Professur)

Mehr als 100 neue Einträge, davon 50 aus dem Gebiet des universitären Fundraisings

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Promotion

Mit Beiträgen von Ulrich Rasche, Roy Sommer, Hans-Werner Rückert und Kolja Briedis u.a.

Weitere Beiträge:


Stephan Hobe/Barbara Dauner-Lieb: Zukunftsfähig?
Die Juristenausbildung in Deutschland

Rolf-Dieter Heuer: SESAME
Ein Synchrotron im Nahen Osten eröffnet neue Möglichkeiten

Sascha Sven Noack: Berufungsverfahren
Neue verwaltungsgerichtliche Entscheidungen

Christiane Bender: Eine eigene Vorstellung von der Welt
Von der Lesewut der Wenigen zur Leseallergie der Vielen

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 
 
Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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Neue Website

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie ab dem 15. Februar vorbei auf:
www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Foto: uni-marburg.de

Neuer Landesverbandsvorsitzender

(Hell.) Professor Hans-Detlef Horn von der Universität Marburg ist ab April 2018 neuer Vorsitzender des Landesverbandes Hessen im Deutschen Hochschulverband. Er wurde durch den Landeskonvent als Nachfolger von Frau Professorin Susanne Lin-Klitzing gewählt, die das Amt der Bundesvorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes übernommen hat (vgl. Newsletter 12/2017). Horn ist als Professor für Öffentliches Recht in Marburg tätig.

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Gewinner der DHV-Aktion "Mitglieder werben Mitglieder 2017"

Den Hauptgewinn, eine Wochenendreise für zwei Personen, erhielt Frau Dr. Ulrike Endesfelder (Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie, Zentrum für Synthetische Mikrobiologie). Die Gewinnerin wurde per Los ermittelt. Herzlichen Glückwunsch!

Weitere 18 Mitglieder, die 2017 mindestens zwei Kolleginnen bzw. Kollegen für eine Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband (DHV) gewinnen konnten, erhielten eine Sachprämie nach Wahl (wie z.B. ein Jahr kostenlose Mitgliedschaft).

Der Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro ging erneut an Herrn Professor Bernd Haubitz (Medizinische Hochschule Hannover, Zentrum Radiologie), der die meisten Mitglieder geworben hatte.

An der Werbeaktion beteiligten sich insgesamt 565 Mitglieder.

Auch im Jahr 2018 werden im Rahmen der  Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" wieder attraktive Preise vergeben. Interessierte Mitglieder können dazu Informationen sowie das entsprechende Formular bei der Geschäftsstelle anfordern oder auf der Homepage des DHV abrufen unter:
www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/rest/mdh-werben-mdh.pdf.

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Vermischtes


Redet Bairisch: Professoren für mehr Mut zum Dialekt

12 Professorinnen und Professoren der Technischen Universität München, darunter auch der Präsident Professor Wolfgang Herrmann, haben zum Internationalen Tag der Muttersprache am 21. Februar 2018 einen Aufruf des Dialektfördervereins "Bund Bairische Sprache" unterzeichnet. Sie machen sich darin für den Gebrauch des bayerischen Dialekts auch im beruflichen Alltag stark.

Das Überleben der bayerischen Sprache mit ihren lokalen Ausprägungen ist nach Ansicht von Sprachwissenschaftlern in Gefahr. So gilt der Münchner Dialekt in der mittleren und jüngeren Generation mittlerweile als ausgestorben. Auch in anderen Ballungsräumen und selbst in ländlichen Regionen droht laut Angaben des "Bundes Bairische Sprache" eine ähnliche Entwicklung.
https://www.facebook.com/bundbairischesprache/posts/1626986144036957

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Posse um 82 Cent

Der AStA der Universität Kassel hat von jedem Studierenden versehentlich 82 Cent zu viel Semesterbeitrag eingezogen. Bis zum 28. Februar 2018 wurde den Studierenden die Möglichkeit eröffnet, ihre zu viel gezahlten Cent in bar abzuholen. Doch davon machten lediglich zwei Studierende Gebrauch, berichtet die "Hessische Niedersächsische Allgemeine". Dadurch stehen dem AStA knapp 21.000 Euro mehr zur Verfügung, die im Bereich Mobilität und Kultur investiert werden sollen.
https://www.hna.de/kassel/asta-uni-kassel-kassiert-82-cent-zu-viel-semesterbeitrag-9654737.html

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Santander Universitäten

(Gü.) Internationalisierung der Curricula - Santander unterstützt Konferenz an der TU Berlin 

Die Konferenz fand vom 14. bis 16. Februar 2018 unter der Schirmherrschaft der Vizepräsidentin für Internationales & Lehrkräftebildung der Technischen Universität Berlin, Professorin Angela Ittel, statt. Über 100 Experten aus aller Welt diskutierten über die strategische Implementierung der Internationalisierung der Curricula in den MINT-Fächern. Im Fokus verschiedener Vorträge und Workshops standen Themen wie "International Best Practices", Ansätze zur Lehrkraft-Ausbildung, Einbettung in die Internationalisierungsstrategie und auch Digitalisierungsaspekte wie die "virtuelle Lehre".

Santander Universitäten unterstützte die vom Deutschen Akademischen Austauschdienst und der Hochschulrektorenkonferenz geförderte Initiative im Rahmen der Förderung der TU Berlin. Alberto Dörr, Direktor Santander Universitäten, nahm an der Diskussionsrunde zu Beginn der Konferenz teil und stellte die Bedeutung der "Internationalisation at home" heraus: "Interkulturelle und sprachlich Grundlagen auch in den Fächern zu legen, die keine Auslandserfahrungen vorsehen, ist ein wichtiger Schritt, Studierende auf eine globale Arbeitswelt vorzubereiten."

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DHV und MLP

(Gü.) Das MLP Stipendienprogramm

Qualifizierter Nachwuchs ist gefragter denn je. Das "MLP Stipendienprogramm" bietet daher neben einer finanziellen Förderung auch exklusive Netzwerkveranstaltungen und Branchenkontakte.

MLP führt gemeinsam mit "MINT Zukunft schaffen" und dem Medienpartner "Der Spiegel" das MLP Stipendienprogramm durch und vergibt jedes Jahr 30 Stipendien im Wert von jeweils 3.000 Euro.

Bis zum 30. April 2018 bewerben

Die Bewerbung für das MLP Stipendienprogramm ist bis zum 30. April 2018 möglich. Die 300 besten Bewerber lädt MLP vom 14. bis 15. Juni 2018 zum Assessment Center in die Unternehmenszentrale nach Wiesloch ein. Hier werden die Stipendien in vier Kategorien vergeben:
- Studies Excellence: für gute Studienleistungen
- Social Excellence: für gesellschaftliches Engagement
- Science Excellence: für wissenschaftliche Leistungen
- International: für ein Projekt/Praktikum im Ausland

Bewerben können sich Studierende aller Studiengänge, die an einer deutschen Hochschule immatrikuliert und im Wintersemester 2017/2018 mindestens im zweiten Semester sind. Die Kategorie "Science Excellence" steht auch Doktorandinnen und Doktoranden offen, die sich noch im Promotionsprozess befinden. Online-Bewerbung und weitere Informationen unter:
www.mlp-stipendium.de

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DHV und Google

(Gü.) Google Zukunftswerkstatt für Hochschulen

Die Google Zukunftswerkstatt bietet Lehrkräften die Möglichkeit, ihren Studierenden digitale Kompetenzen mit praxisnahen Fallstudien und Gastvorträgen in der Vorlesung zu vermitteln.

1) Case Study 4.0

Google hat gemeinsam mit The Heat Company, einem mittelständischen Unternehmen aus Österreich, Fragestellungen aus der Praxis identifiziert, die Studierende mittels innovativer, digitaler Lösungsansätze bearbeiten können. Die Case Study 4.0 bietet diverse Anknüpfungspunkte an bestehende Modulbeschreibungen und beantwortet Fragen zu digitalen Segmentierung und Onlinemarketing-Instrumenten.

Mehr Informationen: https://g.co/Zukunftswerkstatt/Casestudies 

In den nächsten Wochen wird eine zweite Case Study 4.0 mit einem großen deutschen Online-Versandhändler zum Thema Online-Marketingsteuerung veröffentlicht.

2) Trainings der Google Zukunftswerkstatt

Seit dem Wintersemester 2017/18 bietet die Google Zukunftswerkstatt eine Vielzahl kostenloser Trainings zum Thema Onlinemarketing an deutschen Hochschulen an, die von Google-zertifizierten Experten durchgeführt werden. Abgedeckt werden Themen wie Onlinekommunikation, Suchmaschinenoptimierung und bezahlte Werbung sowie Webanalyse. Begleitend dazu gibt es einen Onlinekurs auf der Website.

Mehr Informationen: https://g.co/Zukunftswerkstatt/Uniworkshop
Zur Google Zukunftswerkstatt: www.zukunftswerkstatt.de

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DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) Spektrum - DIE WOCHE - Das wöchentliche Wissenschaftsmagazin - als App + im PDF-Format

Spektrum - DIE WOCHE berichtet jeden Donnerstag aktuell, verständlich und fundiert über die wichtigsten und spannendsten Erkenntnisse aus der Forschung. Mit News, Hintergründen, Kommentaren und Bildern aus der Forschung sowie exklusiven Artikeln aus "Nature" in deutscher Übersetzung. Lernen Sie jetzt Spektrum - DIE WOCHE kennen: 
http://www.spektrum.de/die-woche/

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DHV und Lambertz

(Gü.) 1688 in Aachen gegründet, entwickelte sich Lambertz unter der Führung von Professor Hermann Bühlbecker, Alleininhaber der Lambertz-Gruppe in neunter Generation, von einem regionalen Anbieter zu einem der größten Gebäckhersteller in Deutschland und ist Weltmarktführer bei Herbst- und Weihnachtsgebäck. In der Lambertz-Gruppe werden nicht nur die Aachener Printen, sondern auch die Nürnberger Lebkuchen (Fa. Haeberlein-Metzger, Fa. Weiss) und der Dresdner Stollen (Fa. Dr. Quendt) hergestellt. Das Unternehmen setzt in der Produktion auf Nachhaltigkeit und Fairtrade. Für sein gesellschaftliches Engagement wurde Lambertz bereits mehrfach national und international geehrt. Unter dem Motto "Tradition pflegen, Innovation leben" widmen sich die Mitarbeiter des Familienunternehmens seit nunmehr 330 Jahren mit Liebe und Leidenschaft der Freude am Genuss.

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DHV und Dorint Hotels

(Gü.) HAPPY HOUR – Teamdinner & Cocktailspaß

Lust auf fruchtig, prickelnde Cocktails?

Genießen Sie mit Ihrem Team ein köstliches Abendessen im Rahmen Ihrer Tagung oder Veranstaltung und wir spendieren Ihnen im Anschluss einen professionellen Cocktailkurs.

Tauchen Sie ein in die Welt der Cocktails und werden Sie zu wahren Cocktailhelden.

Nur buchbar im März unter dem Stichwort "Happyhour" für Veranstaltungen, die vom 1. April bis zum 31. Mai 2018 stattfinden.

Weitere Details sowie die Liste der teilnehmenden Dorint Hotels & Resorts entnehmen Sie bitte unserem "HAPPY HOUR – Teamdinner & Cocktailspaß"-Flyer:
www.dorint-tagung.com/specials/happy-hour/

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Dorint Hotels & Resorts

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) Krisenmanagement an Hochschulen

Ob Gewalttat oder Naturkatastrophe - viele Zwischenfälle können den Regel- und Lehrbetrieb an Hochschulen stören oder gar zum Erliegen bringen. In solchen Situationen sind kurze Reaktionszeiten gefordert, wenn neben den eigentlichen ereignisbezogenen Maßnahmen auch Studierende wissen wollen, wie es weitergeht und die Presse drängt.

Szenarien gibt es schier unendlich: IT-Ausfall in der Prüfungsphase, Vergewaltigung auf dem Campus, Unfall einer Delegation im Ausland, Amoklauf, Gebäudeausfall nach einem Brand ...

Ein funktionierendes Krisenmanagement umfasst nicht nur vordefinierte Alarmierungs- und Funktionsstrukturen, Maßnahmenkataloge und vorbereitete Pressmeldungen, sondern z.B. auch Mitarbeiterschulungen. Mit unserem interdisziplinären Team unterstützen wir Sie gerne über den ganzen Prozess hinweg, von der Festlegung der Auslösestichworte bis zur wiederkehrenden Überprüfung.
www.AVB-Akademie.de

Seminartipp:
Kompaktseminar für Mitarbeiter in Versammlungsstätten:

+ ZUP-Zertifizierte unterwiesene Person (Veranstaltungsleitung)
+ Brandschutzhelfer
+ Evakuierungshelfer
11. bis 13. April 2018 in Düsseldorf

Kontakt:
Fr. Weidmann
Telefon 02207/7034 832
E-Mail: sw@avb-akademie.de

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DHV und Science Congress Center Munich

(Gü.) Science Congress Center Munich - Die Wissenschaft trifft sich zum Rendezvous in Münchens Orbit

Genialität trifft auf Design, Wissenschaft trifft Wirtschaft - das neue Science Congress Center Munich begrüßt Veranstalter und Gäste mit Möglichkeiten jenseits des Gewöhnlichen ab Herbst 2018 auf dem Hochschulcampus in Garching. Mit einem der größten natürlich beleuchteten Auditorien der Welt, mit dreizehn hervorragend ausgestatteten Veranstaltungsräumen unterschiedlicher Größe und mit einem Umfeld, in dem Wissenschaft lebt. Das Forschungszentrum Garching ist die Heimat führender Forschungsinstitute und zudem ein belebter Ort voller Lebensqualität. Gelegen im Münchner Norden - zwischen Innenstadt und internationalem Flughafen - ist dieser Ort die Startbahn für erfolgreiche internationale Kongresse, Tagungen, Messen und Events.

Ob Konferenzen mit bis zu 1.400 Teilnehmern im Plenum, Ausstellungen und Messen auf 1.600 qm Foyerfläche, ob Konzerte, Produktpräsentationen oder andere Events - im Zentrum des Galileo - Neue Mitte Garching - ist das Science Congress Center Munich der Fixstern, um den Wissenschaft, Forschung und Hotellerie ihre Bahnen ziehen. Welche Idee möchten Sie mit uns umsetzen?

SCC Munich - Neuer Raum für neue Ideen
Web: www.scc-munich.com
E-Mail: events@scc-munich.com

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DHV und alumni-clubs.net

(Gü.) 23. acn Konferenz vom 10. bis 12. Mai 2018 an der Universität Salzburg
Forum für Alumni-Management, Career Service, Fundraising und Social Media

Die größte themenübergreifende Veranstaltung zum universitären Beziehungsmanagement im deutschen Sprachraum mit Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien und anderen europäischen Ländern umrahmt von einem attraktiven kulturellen Rahmenprogramm. Aufgrund der Aktualität wird zusätzlich ein Panel zur EU-Datenschutz-Grundverordnung und ein Workshop zu diesem Thema angeboten. Anmeldung und Informationen unter:
www.alumni-clubs.net
.

alumni-clubs.net ist der Dachverband der Alumni-Organisationen im deutschsprachigen Raum (D-A-CH) und repräsentiert Hochschulen, Alumni-Vereine, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, universitäre Fördergesellschaften oder hochschulnahe Institutionen. alumni-clubs.net vernetzt im deutschsprachigen Raum das für die Beziehungspflege wichtige Alumni-Management mit den Feldern Career Service und Fundraising sowie Marketing und Kommunikation. Dies erfolgt im internationalen, vor allem aber im europäischen Austausch. Zurzeit sind ca. 300 Alumni-Organisationen aus dem deutschsprachigen Raum (D-A-CH) Mitglieder bei alumni-clubs.net.

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Martin Hellfeier (Hell.)
Angelika Wirth (Wi.)

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