DHV-Newsletter 6/2018

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Newsletter-Archiv

Sollten Sie Darstellungsprobleme in Ihrem Mailprogramm haben, finden 
Sie den aktuellen Newsletter auch in unserem Newsletter-Archiv: www.hochschulverband.de/newsletter-archiv.html

Hochschulpolitik


Foto: istockphoto.com

Gestaltung von Tenure-Track-Verfahren

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat angesichts vieler Unsicherheiten in der Praxis Leitlinien zur Gestaltung von Tenure-Track-Verfahren formuliert. Schon bei der Ausschreibung, aber auch im Berufungsverfahren, im späteren Arbeitsvertrag oder in der schriftlichen Berufungszusage müsse deutlich gemacht werden, ob es sich um einen "echten" oder "unechten" Tenure Track handle. Während ein "unechter" Tenure Track lediglich die Chance auf eine unbefristete Professur eröffne, sei der "echte" Tenure Track, wie ihn z.B. das aktuelle Bund-Länder-Programm für den wissenschaftlichen Nachwuchs ausnahmslos vorsieht, durch die rechtsverbindliche Zusage gekennzeichnet, im Falle einer positiven Evaluation eine unbefristete Professur zu erhalten. Der "echte" Tenure Track könne somit nicht durch Umstrukturierungen innerhalb der Fakultät, wegfallende Personalmittel oder andere Unwägbarkeiten seiner Grundlage beraubt werden.

Vor allem beim "echten" Tenure-Track-Verfahren sei auf Grund der Tragweite der Entscheidungen höchste Aufmerksamkeit von Fakultät und Berufungskommission erforderlich, betont der DHV. Hier komme die Auswahlentscheidung de facto einer vorweggenommenen Berufung auf eine Lebenszeitprofessur gleich.

Berufungsverfahren und Evaluation von Tenure-Track-Professuren bedürfen nach Ansicht des DHV einer gesetzlichen Grundlage. Die Universitäten sollten auf Grund dieser Ermächtigung per Satzung selbst klären, ob eine Zwischenevaluation - dann aber erst wie in Baden-Württemberg nach vier Jahren - notwendig sei oder ob hierauf zugunsten eines auf Fakultätsebene zu organisierenden Feedback-Prozesses verzichtet werden könne. Im Falle einer Zwischenevaluation müsse deren Zeitpunkt exakt festgelegt werden. Regelungsbedürftig sei zudem, nach welchen Kriterien die Leistung einer Tenure-Track-Professur in Forschung und Lehre sowie ggfs. Krankenversorgung bemessen werde und wer in die Kommissionen zur Zwischen- und Endevaluation berufbar sei. Auch der zeitliche Verfahrensablauf müsse eindeutig festgelegt werden. Beispielsweise müsse gewährleistet sein, dass das Evaluationsverfahren sechs Monate vor Ablauf des Dienstverhältnisses abgeschlossen sei. Zumindest bei einem "echten" Tenure Track soll nach Auffassung des DHV bei nicht positiver Endevaluation eine einjährige Anschlussbeschäftigung für eine berufliche Neuorientierung vorgesehen werden.           
Zum Positionspapier:          
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/Positionspapier_Tenure_Track_final_28.05.2018.pdf

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Bologna-Nachfolgekonferenz in Paris

Im Kampf gegen politische Radikalisierung und Extremismus haben die europäischen Bildungsministerinnen und -minister auf mehr Zusammenarbeit zwischen Universitäten verschiedener Länder gedrängt. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung hervor, die sie am 25. Mai 2018 nach einer Konferenz in Paris veröffentlicht haben.

Teilgenommen hatten unter anderem Regierungsangehörige sowie Vertreterinnen und Vertreter der 48 Länder, die sich an den Bologna-Reformen beteiligen. Noch sei die Studienreform längst nicht in jedem Land gleich gut umgesetzt, heißt es in der Erklärung. Wichtig sei jetzt, die Standards aneinander anzupassen. Studienabschlüsse müssten auf Dauer automatisch in anderen teilnehmenden Ländern anerkannt werden.

Zugleich machten sich die Ministerinnen und Minister für den Ausbau von internationalen Hochschulnetzwerken stark. Durch die bessere Vernetzung solle ein geeintes und stärkeres Europa entstehen.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/eine-europaeische-union-von-unten-schaffen-652/

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Plädoyer für "Verteilte Exzellenz"

"Verteilte Exzellenz" soll zum Grundprinzip europäischer Wissenschafts- und Hochschulpolitik werden. Forschungsstarke Einrichtungen sollen nicht auf wenige Punkte in Europa konzentriert, sondern in der ganzen EU gefördert werden. Das fordern die Hochschulrektorenkonferenzen aus Frankreich, Deutschland und Polen in einem Grundsatzpapier. Ziel müsse ein ausgewogenes und starkes, in allen Regionen verankertes System sein. Wettbewerb und Differenzierungsprozesse gehörten unbedingt dazu; keinesfalls dürfe "Verteilte Exzellenz" als Nivellierungsinstrument missverstanden werden.

Zur Umsetzung ihres Konzepts schlagen die Rektorenkonferenzen drei Förderlinien vor, die im Rahmen von EU-Programmen ab 2021 umgesetzt werden könnten. So soll die Weiterentwicklung der von Präsident Macron und dem Europäischen Rat geforderten "Netzwerke Europäischer Hochschulen" über die Bildung hinaus unter Einschluss von Forschung und Innovation vorangetrieben werden. Gefördert werden soll zudem die Kooperation europäischer Hochschulen, die den Kern vergleichbarer regionaler Innovationscluster bildeten. Schließlich könne die EU nationale Exzellenzinitiativen in den EU-Mitgliedstaaten unterstützen, die einen großen Aufholbedarf im Bereich von Wissenschaft, Forschung und Innovation hätten.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-und-rektorenkonferenzen-frankreichs-und-polens-verteilte-exzellenz-als-prinzip-europaeischer-w/

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Verwendung frei gewordener BAföG-Mittel: Einige Länder scheren sich nicht um Zusagen

Weiterhin nicht alle Länder halten sich an ihre Zusage (vgl. Newsletter 6/2014), durch frei gewordene BAföG-Mittel jährlich rund 1,1 Milliarden Euro in Schulen und Hochschulen zu investieren. Das geht aus dem aktuellen "Bericht über die Verwendung der 2017 in den Landeshaushalten frei gewordenen BAföG-Mittel" hervor. 2015 hatte der Deutsche Bundestag die Bundesregierung gebeten, ihn jeweils nach Ende eines Haushaltsjahres darüber zu unterrichten, wie die Länder die Gelder eingesetzt haben, die ihnen seit 2015 auf Grund der vollständigen Kostenübernahme der Ausgaben für das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) durch den Bund zusätzlich zur Verfügung stehen. 

Lediglich Hessen und Sachsen-Anhalt investierten die Etats demzufolge ausschließlich für die Hochschulen. Schleswig-Holstein gab an, die Mittel im Jahr 2017 allein für die Schulen eingesetzt zu haben. Die Länder Hamburg, Niedersachsen und Thüringen sahen sich dagegen nicht in der Lage, exakt darzulegen, wohin die ehemaligen BAföG-Mittel geflossen sind. Niedersachsen hatte bereits 2014 angekündigt, zusätzliches Personal in den Krippen aus den Mitteln, die das Land durch die BAföG-Übernahme spart, finanzieren zu wollen (vgl. Newsletter 8/2014).

Für die Hochschulen gaben die Länder laut der Unterrichtung an, in der Regel mit den frei gewordenen BAföG-Mitteln vornehmlich die Grundfinanzierung der Hochschulen zu verbessern, Bau- und Unterhaltsmaßnahmen sowie Infrastruktur oder den Hochschulpakt mitzufinanzieren. Mittel wurden auch zur Ko-Finanzierung des Professorinnenprogramms, zur Verbesserung der Qualität in der Lehre oder zur Förderung der Sanierung von Studentenwohnheimen verwendet.
http://dipbt.bundestag.de/doc/btd/19/024/1902498.pdf

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Zulassung zum Medizinstudium I: KMK legt Eckpunkte für Staatsvertrag vor

Die Kultusministerkonferenz (KMK) hat auf ihrer Tagung in Erfurt am 14./15. Juni 2018 die Eckpunkte eines zwischen den Ländern zu schließenden Staatsvertrags zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin verabschiedet. Neue Regeln für die Studienplatzvergabe in der Medizin sind nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts nötig geworden: Karlsruhe hatte den bisherigen Vergabemodus in dem Fach in Teilen für verfassungswidrig erklärt (vgl. Newsletter 1/2018).

Die KMK hat beschlossen, dass ein Anteil von mindestens 20 Prozent der nach Abzug von Vorabquoten zur Verfügung stehenden Studienplätze an die Abiturbesten vergeben wird. Für eine Übergangszeit werde die vom Bundesverfassungsgericht geforderte annähernde Vergleichbarkeit der Abiturnoten aller Länder über einen Ausgleichsmechanismus sichergestellt. Dieser werde entbehrlich, sobald die annähernde Vergleichbarkeit aufgrund politischer Maßnahmen im Schulbereich hergestellt sei.

Weiter soll die Wartezeitquote wegfallen. "Um den Belangen der Langzeit- oder Altwartenden Rechnung zu tragen, werden Möglichkeiten der Bonierung von Wartezeit und die Berücksichtigung der in der Wartezeit erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen in anderen Quoten geprüft", heißt es bei der KMK weiter.

Für die Auswahlentscheidungen der Hochschulen sollen neben der Abiturnote mindestens zwei weitere eignungsbasierte Kriterien herangezogen werden. Welche das sind und wie diese Kriterien zu gewichten sind, wollen die Ministerinnen und Minister noch in diesem Jahr auf der Grundlage des Entwurfs des Staatsvertrags entscheiden.

Da die Programmierung dieses neuen, verfassungsgemäßen Verfahrens in der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist bis 31. Dezember 2019 nicht vollständig zu leisten sei, werde es "auf dem Weg zur Vollversion eine Übergangslösung" geben, die wesentliche Elemente des neuen Verfahrens enthalte. Diese Übergangslösung, die ab dem Sommersemester 2020 gelten soll und für die die Ministerinnen und Minister den Programmierungsauftrag erteilt haben, sieht deshalb laut KMK vor, für den Zeitraum von einem Jahr auf die Anwendung solcher Auswahlkriterien zu verzichten, die einen Datenaustausch zwischen den EDV-Plattformen der Hochschulen und dem Bewerberportal der Stiftung für Hochschulzulassung nach Bewerbungsschluss erfordern.
https://www.kmk.org/aktuelles/artikelansicht/richtungsentscheidung-der-kultusministerkonferenz-zur-vergabe-von-studienplaetzen-im-fach-humanmedizi.html

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Zulassung zum Medizinstudium II: Rektoren sorgen sich um die Hochschulautonomie

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sieht mit Sorge, dass die Kultusministerkonferenz für die Studienplatzvergabe in der Humanmedizin eine Aussetzung des Auswahlverfahrens der Hochschulen erwägt. Zu befürchten stehe "ein inakzeptabler Einschnitt in die Hochschulautonomie", erklärte HRK-Präsident Professor Horst Hippler.

Die Kultusminister stehen vor der Aufgabe, der Kritik des Verfassungsgerichts an der bisherigen Medizin-Zulassung bis Ende 2019 zu entsprechen (vgl. Newsletter 1/2018).
"Wir wollen keine ,Übergangszeit' auf Kosten der Hochschulbeteiligung und auf unabsehbare Dauer", so der HRK-Präsident weiter. "Bei der Zulassung sollen auch Schwerpunkte der jeweiligen Hochschule einbezogen werden. Das ist im Sinne der Bewerberinnen und Bewerber und der Fakultäten." Technische Probleme bei der Stiftung für Hochschulzulassung müssten gelöst werden.

Mit dem geplanten Wegfall der Wartezeitquote zeigt sich die HRK dagegen einverstanden. "Warten per se ist kein sinnvolles Zulassungskriterium. Entscheidend ist die Eignung", betonte die HRK-Vizepräsidentin für Hochschulmedizin und Gesundheits­wissenschaften, Professorin Johanna Weber. Wenn unterschiedliche Eignungskriterien neben der Abiturnote berücksichtigt würden, könnten sich auch die Chance für Bewerberinnen und Bewerber ohne Abiturbestnoten erhöhen.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-zur-medizin-zulassung-keine-loesung-auf-kosten-der-hochschulautonomie-4389/

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Foto: kmk.org

Keine konkreten Beschlüsse zum Nationalen Bildungsrat

Nach dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (vgl. Newsletter 5/2018) hat nun auch die Kultusministerkonferenz (KMK) einen Vorschlag zur genaueren Ausgestaltung und Aufgabenbeschreibung eines Nationalen Bildungsrates vorgelegt. Dieser soll auf Grundlage der empirischen Bildungs- und Wissenschaftsforschung Vorschläge für mehr Transparenz, Qualität und Vergleichbarkeit im Bildungswesen vorlegen. Auch die Kultusminister plädieren für ein Gremium mit zwei Kammern. Eine Kammer soll mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Praxis besetzt werden, eine zweite Kammer mit Vertreterinnen und Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen.

Unterschiede gibt es laut Mitteilung der KMK jedoch hinsichtlich der Aufgabenbeschreibung und der Stimmenverhältnisse. Die Länder hegen vor allem die Sorge, in dem neuen Gremium überstimmt werden zu können. 

Auf der KMK-Tagung am 14./15. Juni 2018 in Erfurt wurde daher beschlossen, eine Verhandlungsgruppe des Bundes und der Länder einzusetzen, um einen gemeinsamen Vorschlag zu entwickeln.
https://www.kmk.org/aktuelles/artikelansicht/kultusministerkonferenz-und-bundesministerin-vereinbaren-zusammenarbeit-1.html

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Hochschulen arbeiten an Öffnung der Wissenschaft

Open Science ist an den Hochschulen noch nicht breit verankert. Hochschulleitungen erkennen jedoch die stark zunehmende Bedeutung der offenen Wissenschaft. Das sind erste Ergebnisse aus dem aktuellen Hochschul-Barometer vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Nixdorf Stiftung. Neue Partizipations- und Kooperationsformen finden demnach aktuell keine breite Unterstützung bei den Hochschulleitungen. Insgesamt sieht weniger als die Hälfte (45 Prozent) große Potentiale für die eigene Hochschule durch die Zusammenarbeit mit Partnern, die nicht aus der Wissenschaft kommen. Bei staatlichen Universitäten ist es sogar weniger als ein Drittel (30 Prozent).

Ganz anders sieht es beim Thema Open Access aus. Fast 80 Prozent der staatlichen Universitäten haben oder planen eine Open-Access-Strategie, bei den staatlichen Fachhochschulen sind es nur 49 Prozent.

Drei von vier Hochschulleitern wollen laut Hochschul-Barometer zukünftig mehr Offenheit in der Wissenschaft. 93 Prozent sagen, dass Plattformen und Instrumente der Kollaboration in den nächsten fünf Jahren an Bedeutung gewinnen. Über 80 Prozent sehen diesen Zuwachs bei Open Access und Open Data. Bei Citizen Science, also Bürgerbeteiligung in der Wissenschaft, erwarten dagegen nur 56 Prozent der Hochschulleitungen eine steigende Relevanz.
https://www.stifterverband.org/hochschul-barometer

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Zu wenig Professuren in der Informatik

Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger im Bereich Informatik steigt überdurchschnittlich, das wissenschaftliche Personal aber hält mit dieser Entwicklung nicht mit. Das geht aus dem Ländercheck Informatik vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung hervor. Im Wintersemester 2016/2017 gab es demnach an den Hochschulen insgesamt 33.443 Studienanfängerinnen und -anfänger im Bereich Informatik. Das ist ein Anstieg von rund 19 Prozent in fünf Jahren. Mittlerweile machen Informatikerinnen und Informatiker 7,7 Prozent aller Studienanfängerinnen und -anfänger aus – 2011 waren es noch 6,3 Prozent. Gleichzeitig sinke jedoch der Anteil, den die Informatik am wissenschaftlichen Personal ausmache, von vier in 2011 auf 3,8 Prozent in 2016. Auch die Anzahl der Professuren im Bereich Informatik stagniere: Seit fünf Jahren sei noch immer lediglich eine von zwanzig Professuren in der Informatik angesiedelt. Die personelle Infrastruktur an den Hochschulen werde damit der steigenden Nachfrage von Studierenden und dem hohen Bedarf an Informatikerinnen und Informatikern auf dem Arbeitsmarkt nicht gerecht.

Der Ländercheck Informatik zeigt, dass zwischen den Bundesländern große Unterschiede bestehen. Das Saarland und Sachsen seien recht gut auf den digitalen Wandel eingestellt: Ihre Hochschulen zogen in den vergangenen Jahren viele Studienanfängerinnen und -anfänger sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an. Dagegen fielen insbesondere die Länder Thüringen, Hamburg und Niedersachsen zurück.
Mehr zum Ländercheck unter:
http://www.future-skills.net/analysen

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Fall Logothetis: MPG verteidigt Vorgehen

Professor Martin Stratmann, Präsident der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), hat gegenüber der "Zeit" bekräftigt, dass es in der MPG weiterhin Experimente an Affen geben werde: "Wir finden Versuche an nicht menschlichen Primaten wichtig. Wir werden uns aus dieser Forschung nicht zurückziehen", führte er im Interview mit der "Zeit" aus.

Anlass seiner Äußerungen sind die anhaltenden Debatten um die Tierversuche des Primatenforschers Professor Nikos Logothetis, Direktor des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen, der seit der Ausstrahlung von mit versteckter Kamera aufgenommenen Bildern in der Kritik steht. Der Neurowissenschaftler hatte angekündigt, einen an ihn ergangenen Strafbefehl des Amtsgerichts Tübingen nicht zu akzeptieren (vgl. Newsletter 3/2018). Die MPG entzog ihm daraufhin vorläufig die Erlaubnis, Tierversuche durchzuführen. Stratmann begründete das Vorgehen gegenüber der "Zeit" mit dem Hinweis, nur so den gesellschaftlichen Konsens, dass Tierversuche für wissenschaftlichen und medizinischen Fortschritt notwendig seien, erhalten zu können.

Der auch intern geäußerten Kritik, die MPG hätte sich klarer vor ihren Forscher stellen müssen, widersprach er: "In dem Moment, in dem wir Anzeichen von Fehlentwicklungen sehen, haben wir die Verpflichtung, dem nachzugehen. Ein Strafbefehl wegen eines Vergehens gegen das Tierschutzgesetz ist ein solches Anzeichen", so Stratmann, "selbst wenn dieser Strafbefehl noch nicht rechtskräftig ist. Das ist keine Kleinigkeit."

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Start der "Bildungs-Chancen-Lotterie"

Am 11. Juni 2018 ist die "Bildungs-Chancen-Lotterie" gestartet, die mittelfristig dreistellige Millionenbeträge für Bildungsprojekte einspielen soll. Mitinitiator der neuen Online-Lotterie, bei der Gewinne von bis zu zwei Millionen Euro ausgeschüttet werden sollen, ist der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft. Ebenfalls beteiligt sind die SOS-Kinderdörfer und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung.

Die Bildungslotterie soll spätestens in zehn Jahren jährlich mindestens 100 Millionen Euro erzielen, von denen 30 Millionen in diverse Bildungsprojekte gehen sollen. Ausschlaggebend für die Initiative seien die Unzufriedenheit und Ungeduld mit dem staatlichen System, das die enormen Bildungsaufgaben angesichts der Digitalisierung und des zunehmenden Anteils an Migrantinnen und Migranten nicht bewältige. "Der Staat ist nicht so gut darin, Einzelne so zu fördern, dass sie ihr volles Potenzial entwickeln", betonte Professor Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbandes, der die Lotterie erfunden und über Jahre vorangetrieben hat, gegenüber dem "Handelsblatt".

Um die Lotterie anzuschieben, waren 20 Millionen Euro nötig. Diese hat der Stifterverband bei Unternehmerinnen und Unternehmern eingesammelt.
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/stifterverband-wirtschaft-gruendet-lotterie-fuer-bildung-und-lockt-mit-millionengewinnen/22621584.html

https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2018_06_11_bildungs-chancen-lotterie

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Landarztquote auf dem Weg

Als erstes Bundesland will Nordrhein-Westfalen eine sogenannte Landarztquote im Medizinstudium einführen. Die Landarztquote gilt für Bewerberinnen und Bewerber, die sich vertraglich verpflichten, zehn Jahre als Hausärztin bzw. Hausarzt in einer unterversorgten Region zu arbeiten. Nordrhein-Westfalen werde zum Wintersemester 2019/20 mit 168 Landarzt-Studienplätzen starten, kündigte Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann am 5. Juni 2018 in Düsseldorf an.

Die Auswahl der Landarzt-Studierenden soll das Landeszentrum für Gesundheit verantworten. Die Kriterien sind noch in einer Verordnung zum Landarztgesetz zu regeln, das das Kabinett bereits im Entwurf beschlossen hat. Neben der Abiturnote sollen Berufsausbildung und -erfahrung sowie Eignungstests eine wichtige Rolle spielen. Absolventinnen und Absolventen, die sich nicht an die Landarzt-Zusage hielten, müssen mit empfindlichen Vertragsstrafen rechnen.
https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/nrw-stellt-gesetz-fuer-landarztquote-vor-681/

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"Unterrichten statt Kellnern": Universitäten kontra Senat

Berlins Universitäten warnen laut "Tagesspiegel" davor, dass der Senat mit seinem Programm "Unterrichten statt Kellnern" das Problem des Lehrermangels verschärfe. Die Notmaßnahme richtet sich an Lehramtsstudierende. Ihnen wird angeboten, neben dem Masterstudium bis zu einer halben Lehrerstelle als reguläre Lehrkraft zu arbeiten.

Das viele Unterrichten neben dem Studium werde sich "ohne Frage" negativ auf die Leistungen der Studierenden und ihre Präsenz in den Hochschulen auswirken, zitiert der "Tagesspiegel" aus einem Brief der vier Universitäten an Bildungsstaatssekretär Mark Rackles. Das erschwere es den Universitäten, die in den Hochschulverträgen vereinbarten höheren Absolventenzahlen zu erreichen. Zudem werde das Studium länger dauern, so dass Schulen noch länger auf Lehrernachwuchs warten müssten.

Die Bildungsverwaltung präsentiere sich als "unzuverlässiger Partner", da sie die gemeinsamen Vereinbarungen "wissentlich" unterlaufe, betonten die Universitäten weiter. Mit dem Programm "Unterrichten statt Kellnern" greife die Verwaltung "direkt" in die Studiensituation ein und verändere "ohne Absprache die Bedingungen", auf deren Grundlage nicht zuletzt die Hochschulverträge beruhten. Es stelle sich somit die Frage, "warum die Universitäten ihre Zusagen weiterhin einhalten sollten".

Darüber hinaus hat der Senat mit dem Vorstoß, wegen des Lehrermangels Dozierende für das Fach Lehramt zurück an die Schulen zu beordern, für Unruhe gesorgt. Es soll laut Medienberichten bereits eine Namensliste der ausgewählten Kandidatinnen und Kandidaten geben. Ihre Lehrverträge an den Hochschulen sollen nicht verlängert werden. Die Universitäten sehen auch darin eine Gefahr, dass sich die Lehrqualität an den Universitäten verschlechtern werde.
https://www.tagesspiegel.de/politik/protest-der-berliner-hochschulen-lehrermangel-unis-drohen-dem-senat/22666458.html

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München und Cambridge kooperieren

Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und die Universität Cambridge bauen ihre Zusammenarbeit weiter aus. Vertreter beider Einrichtungen unterzeichneten am 29. Mai 2018 in Cambridge eine entsprechende Vereinbarung. Ein konkretes Programm für die Partnerschaft soll nach Angaben der LMU bis Jahresende feststehen und voraussichtlich im Frühjahr 2019 starten. Geplant sind unter anderem gemeinsame Forschungsaktivitäten, der Austausch von Forscherinnen und Forschern sowie Studierenden und Initiativen in der Lehre und Nachwuchsförderung.

Mit Blick auf den anstehenden Austritt Großbritanniens und damit verbundene Unsicherheiten für die wissenschaftliche Zusammenarbeit hatte zuletzt bereits die Universität Oxford ihre Kooperationen mit deutschen Universitäten gefestigt. Sie will mit Berliner Hochschulen in den Bereichen Medizin, Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften künftig enger zusammenarbeiten (vgl. Newsletter 12/2017).
http://www.uni-muenchen.de/aktuelles/news/2018/cambridge.html

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Faire und transparente Berufungsverhandlungen         

Der Universität Münster ist als bundesweit elfter Hochschule das Gütesiegel des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) für faire und transparente Berufungsverhandlungen verliehen worden. Sie verfüge über ein klar strukturiertes, gut organisiertes und zügig durchgeführtes Berufungsverfahren, teilte der DHV mit. Das offene, wertschätzende und konstruktive Verhandlungsklima bei Gesprächen mit Rektorat und Fachbereichen werde generell gelobt. Positiv sei des Weiteren, dass sowohl für das "Vorsingen" als auch für den Verhandlungstermin Reisekosten erstattet würden. Die "Ausstattungspakete" der Universität Münster seien insbesondere für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig gut. Die Arbeitsfähigkeit der Neuberufenen werde ohne Verzug hergestellt. Daneben erleichtere die Universität ihren neuen Professorinnen und Professoren den Einstieg auf vielfältige Weise. Hierzu gehöre beispielsweise eine Willkommensveranstaltung mit dem Rektorat, die Gelegenheit zum gegenseitigen Kennenlernen bei einem gemeinsamen Abendessen biete. Hervorzuheben sei darüber hinaus vor allem ein gut aufgestellter Dual Career-Service und ein breites Unterstützungsangebot für Familien, das beispielsweise neben einem universitätseigenen Babysitter-Service die Vermittlung von Kindertagesplätzen und die Betreuung von Kindern bei Erkrankung umfasse.

Lediglich punktuell sieht der DHV noch Verbesserungsmöglichkeiten. Obwohl die Universität Münster eine gute Informationspolitik betreibe, könnten Bewerberinnen und Bewerber durch die Implementierung eines Berufungsverfahrensmonitors sowie Rufinhaberinnen und Rufinhaber durch einen "Verhandlungsleitfaden" rund um den Verhandlungsprozess noch zielgerichteter unterrichtet werden. Die bisherige Praxis, Erstzuberufenden nur in Ausnahmefällen einen von Anfang an unbefristeten Berufungs-Leistungsbezug zu gewähren, hält der DHV für überprüfungsbedürftig. Es sei nicht zu erwarten, dass die Leistungsbereitschaft erstberufener Professorinnen und Professoren sinken würde, wenn der entsprechende Leistungsbezug von Beginn an unbefristet gewährt werden würde. Ebenso sollten Ausstattungszusagen für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer durch die Definition einer nicht verlierbaren Grundausstattung ergänzt werden können. Empfehlenswert sei schließlich, den Anteil der Juniorprofessorinnen und -professoren mit Tenure Track, d.h. mit der Zusage, eine Lebenszeitprofessur nach einer erfolgreichen Evaluation zu erhalten, zu steigern. 
Weitere Informationen zum DHV-Gütesiegel gibt es unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/guetesiegel.html

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CEU erwägt Wegzug aus Budapest

Die Central European University (CEU) in Budapest erwägt ihren Wegzug aus der ungarischen Hauptstadt. Grund ist die Politik der Regierung von Viktor Orbán. Dies berichtet CEU-Rektor Michael Ignatieff gegenüber der "Zeit". "Keine andere europäische Universität muss sich gegen solche juristischen und politischen Winkelzüge wehren. Diese Situation ist inakzeptabel. Wir haben der Regierung gesagt, dass das nicht ein weiteres Jahr so gehen kann."

Derzeit ist es der CEU sogar untersagt, neue Studierende zu rekrutieren. Grund ist ein neues Gesetz, das ausländische Universitäten verpflichtet, einen Campus in ihrem eigenen Heimatland zu betreiben (vgl. Newsletter 4 und 5/2017). Dieses Problem ist laut Ignatieff durch Kooperation mit dem Bard College in New York schon gelöst (vgl. Newsletter 10/2017). Der Bundesstaat New York habe die Vereinbarung gebilligt. "Jetzt muss die ungarische Regierung ihren Teil der Abmachung erfüllen und unterschreiben. Darauf warten wir seit neun Monaten."

Schon vor längerem hat die CEU einen Ableger in Wien gegründet. "Wenn sich hier nichts bewegt, müssen wir diese Außenstelle ausbauen", so Ignatieff. Auch Berlin lehnt er als Standort nicht kategorisch ab: "Berlin ist randvoll mit wunderbaren Hochschulinstitutionen, zu denen ich mit Freuden engere Kontakte knüpfen würde."

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Foto: Dr. Frank Steffel/Tobias Schult

Plagiatsvorwürfe gegen Berliner Bundestagsabgeordneten

Gegen den Berliner Bundestagsabgeordneten Frank Steffel sind Plagiatsvorwürfe erhoben worden. Er soll in seiner Doktorarbeit lange Passagen aus anderen Werken übernommen haben, ohne dies kenntlich gemacht zu haben, berichtet die "Berliner Zeitung".

In Steffels Doktorarbeit, die er 1999 an der Freien Universität Berlin eingereicht hat, seien 15 der 260 Seiten Plagiate, so die Zeitung weiter. Sie beruft sich auf eine Analyse eines einstigen Mitbegründers der Internetplattform "VroniPlag", die bereits anderen Politikerinnen und Politikern Plagiate in Dissertationen nachweisen konnte. Steffel selbst hat inzwischen bestätigt, dass die Universität seine Doktorarbeit prüft. Sein ehemaliger Doktorvater erklärte, die Arbeit habe den damals üblichen Zitierregeln entsprochen, Steffel habe "ersichtlich keine Täuschungsabsicht gehabt".
https://www.berliner-zeitung.de/berlin/frank-steffel-ist-die-dissertation-des-berliner-cdu-politikers-ein-plagiat--30530308

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Mehr ältere Gasthörer

36.600 Gasthörerinnen und Gasthörer besuchten im Wintersemester 2017/2018 Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen. Das waren 0,6 Prozent weniger als im Wintersemester 2016/17 (36.900). Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stieg die Zahl der deutschen Gaststudierenden gegenüber dem vorherigen Wintersemester geringfügig um 0,2 Prozent auf rund 32.000. Für die ausländischen Gaststudierenden wurde ein Rückgang um 5,1 Prozent auf 4.700 gemeldet, während die Zahl ein Jahr zuvor, bezogen auf das Wintersemester 2015/16, noch stark angestiegen war (plus 58 Prozent).

Bei den einzelnen Fächern war im Wintersemester 2017/18 Geschichte mit 4.100 Gasthörerinnen und Gasthörern am beliebtesten, gefolgt von Wirtschaftswissenschaften mit 3.600 und Philosophie mit 2.500 Gaststudierenden. Diese Reihenfolge der beliebtesten Fächer galt auch für die deutschen Gaststudierenden, bei den ausländischen Gaststudierenden lagen dagegen die Wirtschaftswissenschaften auf Platz eins, gefolgt von Germanistik und Informatik.

Die demographische Struktur der Gaststudierenden hat sich gegenüber dem vorherigen Wintersemester kaum geändert. Der Frauenanteil lag nahezu unverändert bei 47 Prozent, der Ausländeranteil sank von 13,3 auf 12,7 Prozent und das Durchschnittsalter stieg von 51,7 auf 52,1 Jahre. 18.200 Gaststudierende (50 Prozent) waren 60 Jahre oder älter. Am stärksten nahm mit plus neun Prozent die Zahl der Gasthörerinnen und Gasthörer in der Altersgruppe 80 Jahre und älter zu, gefolgt von den 65- bis 69-Jährigen mit plus vier Prozent. Im Vergleich zu 2,8 Millionen ordentlich immatrikulierten Studierenden machten Gasthörerinnen und -hörer im Wintersemester 2017/2018 allerdings nur 1,3 Prozent aus.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/05/PD18_192_213.html

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Karriere


Beliebtester Arbeitgeber

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist der attraktivste Arbeitgeber Deutschlands. Das geht aus der Studie Randstad Employer Brand Research 2018 hervor. Für die repräsentative Erhebung wurden 4.300 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Arbeitssuchende im Alter zwischen 18 und 65 online befragt.

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Fraunhofer-Gesellschaft auf Platz sechs gelegen. Nun hat die außeruniversitäre Forschungseinrichtung die Automobilhersteller BMW und Daimler, den Vorjahressieger, auf die Plätze zwei und drei verwiesen.
https://www.forschung-und-lehre.de/karriere/fraunhofer-gesellschaft-ist-beliebtester-arbeitgeber-663/

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Herr Patrik Kutzer, M.A., Tel.: 0228/9026679, E-Mail: kutzer@hochschulverband.de

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Barometer


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Nein zu mehr Praktikern in den Technikwissenschaften

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leserinnen und Leser im Mai gefragt, ob sie das Plädoyer der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften für mehr Berufungen von praxiserfahrenen Professorinnen und Professoren in den Technikwissenschaften teilen. 35,1 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 64,9 Prozent mit Nein.

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"Bildungs-Chancen-Lotterie": eine gute Idee?

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ist Mitinitiator einer Bildungslotterie, um Menschen zu unterstützen, die im staatlichen System zu kurz kommen. Halten Sie das für eine gute Idee?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


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Streikverbot für Beamte verfassungsgemäß

Beamtinnen und Beamte dürfen in Deutschland auch in Zukunft nicht streiken. Zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen dürfen sie jedoch Vereinigungen bilden. Das hat das Bundesverfassungsgericht am 12. Juni 2018 entschieden und damit vier gegen das Streikverbot gerichtete Verfassungsbeschwerden von beamteten Lehrerinnen und Lehrern zurückgewiesen (Az.: 2 BvR 1738/12 u.a.). Diese hatten während der Arbeitszeit an Protestveranstaltungen der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft teilgenommen und waren deshalb disziplinarisch belangt worden, wogegen sie geklagt hatten.

Das Beamtenstreikverbot ist nach Überzeugung des Zweiten Senats vor allem untrennbar mit den verfassungsrechtlichen Fundamenten des Berufsbeamtentums in Deutschland verbunden, das gegenseitige Rechten und Pflichten begründe. Zu verweisen sei insbesondere auf die Treuepflicht sowie das Alimentationsprinzip.
http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2018/bvg18-046.html

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Universitätskanzler auf Zeit verfassungswidrig

Die im brandenburgischen Hochschulgesetz vorgesehene Berufung von Hochschulkanzlern in ein befristetes Beamtenverhältnis ist verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden (Az. 2 BvL 10/16).

Anlass für die Entscheidung war ein Streit um die Besetzung des Amtes an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Der 2005 bestellte Kanzler wollte nach seiner auf sechs Jahre begrenzten ersten Amtszeit keine weitere Befristung hinnehmen. Das Bundesverwaltungsgericht legte den Fall in Karlsruhe vor.

Nach Ansicht des Bundesverfassungsgerichts folgt aus dem besonderen Schutz des Berufsbeamtentums nicht nur die Anstellung auf Lebenszeit – auch das Amt muss auf Lebenszeit übertragen werden. Das sei grundlegend, um die Unabhängigkeit der Beamten zu sichern. Für den Universitätskanzler sei keine Ausnahme gerechtfertigt, wie es sie für politische Beamte oder kommunale Wahlbeamte gibt. Das Gericht ließ aber andere Wege der Befristung offen: Es bleibe möglich, den Kanzler privatrechtlich einzustellen, ihn zunächst auf Probe zu berufen oder ihm nach seiner Amtszeit ein gleichwertiges Amt im Landesdienst zu garantieren.
https://www.forschung-und-lehre.de/management/uni-kanzler-auf-zeit-in-brandenburg-verfassungswidrig-641/

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Neue Grundordnung in Kraft

An der Universität Greifswald ist am 1. Juni 2018 eine neue Grundordnung in Kraft getreten, mit der die Trennung vom umstrittenen Namenspatron Ernst Moritz Arndt vollzogen wird (vgl. zuletzt Newsletter 1 und 4/2018). Im Rechtsverkehr, bei der Einwerbung von Drittmitteln und in der Verwaltung wird die Hochschule künftig nur den Namen Universität Greifswald tragen. Gleiches gilt bei Prüfungsabschlüssen sowie für Promotions- und Habilitationsurkunden. Professorinnen und Professoren können aber beispielsweise im Briefwechsel mit anderen Kolleginnen und Kollegen den Namenszusatz Ernst Moritz Arndt weiter verwenden. Um die Kosten so gering wie möglich zu halten, soll die Umstellung sukzessive erfolgen. Die Universität Greifswald geht von Kosten in Höhe von 80.000 Euro aus.

https://www.forschung-und-lehre.de/politik/uni-greifswald-streicht-ernst-moritz-arndt-aus-dem-namen-670/

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Einführung einer ergänzenden Versorgungsabfindung

(Pi.) Im Freistaat Bayern ist im Mai ein Gesetz zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften erlassen worden. Unter anderem ist dabei in Reaktion auf eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes vom 13. Juli 2016 (Az.: C-187/15) eine sogenannte ergänzende Versorgungsabfindung eingeführt worden. Nachzuversichernde Beamtinnen und Beamte auf Lebenszeit, die die versorgungsrechtliche Wartezeit von fünf Jahren erfüllt haben und seit der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes auf Antrag entlassen worden sind bzw. werden, erhalten nunmehr auf Antrag eine ergänzende Versorgungsabfindung, sofern sie im unmittelbaren Anschluss eine Tätigkeit im öffentlichen Dienst eines anderen EU-Mitgliedsstaates aufnehmen, die in der Bundesrepublik Deutschland regelmäßig in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis ausgeübt wird. Gleiches gilt für Beamtinnen und Beamte auf Zeit, die eine Dienstzeit von zehn Jahren erfüllt haben.

Die ergänzende Versorgungsabfindung soll den Unterschied ausgleichen zwischen der durch die Entlassung verlorenen Versorgungsanwartschaft und der Anwartschaft, die durch die Nachversicherung regelmäßig in der Deutschen Rentenversicherung begründet wird. Der Europäische Gerichtshof hatte entschieden, dass andernfalls die Arbeitnehmerfreizügigkeit unzulässig eingeschränkt werde.

Der Unterschiedsbetrag wird in einem Barwert umgerechnet, dem die beamtenrechtliche Regelaltersgrenze und eine statistischen Lebenserwartung zugrunde liegt. Unterliegt die ergänzende Versorgungsabfindung der Steuerpflicht in der Bundesrepublik Deutschland, erhöht sie sich um einen pauschalen Aufschlag von 40 Prozent. Die für die Ermittlung des Barwertes notwendigen Berechnungsgrundlagen sind vom Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat noch bekanntzugeben. 

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Personalia


Foto: Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Jan Greune

Alfried-Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer

Professor Julian Stingele von der Ludwig-Maximilians-Universität München erhält den mit einer Million Euro dotierten Alfried-Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer. Der Biochemiker werde für seine Forschungen zur Reparatur geschädigter Erbsubstanz ausgezeichnet, teilte die Krupp-Stiftung am 18. Juni 2018 mit. Seine Arbeiten seien richtungsweisend für die Krebs- und Altersmedizin.

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Körber-Preis

Den mit 750.000 Euro dotierten Körber-Preis für die Europäische Wissenschaft erhält Professor Svante Pääbo. Der Direktor am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig wird ausgezeichnet für seine Pionierleistungen auf dem Gebiet der Paläogenetik, als deren Begründer er gilt. Zu Pääbos bedeutendsten wissenschaftlichen Durchbrüchen zählt die Entschlüsselung des Neandertaler-Genoms.

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Fünf neue Humboldt-Professuren ausgewählt

Zwei Wissenschaftlerinnen und drei Wissenschaftler aus Frankreich, Großbritannien und den USA sind für die Alexander von Humboldt-Professur ausgewählt worden. Der mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro dotierte Preis wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit der Alexander von Humboldt-Professur sollen weltweit führende und im Ausland tätige Forscherinnen und Forscher die Möglichkeit erhalten, langfristig zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchzuführen.  

Die ausgewählten Preisträgerinnen und Preisträger treten nun in Berufungsverhandlungen mit den deutschen Universitäten, die sie für die Auszeichnung nominiert haben: Die Ökonomin Anke Hoeffler von der Universität Oxford wurde von der Universität Konstanz vorgeschlagen. Die Mathematikerin Professorin Stefanie Petermichl von der Universität Toulouse soll künftig an der Universität Würzburg arbeiten. Der Kernphysiker Alexandre Obertelli vom Institut de recherche sur les lois fondamentales de l’Univers in Paris-Saclay soll an die Technische Universität Darmstadt wechseln und der Immunologe Professor Henning Walczak vom University College London an die Universität zu Köln. Der Quantenoptiker Professor Martin Wolfram Zwierlein vom Massachusetts Institute of Technology in Cambridge (USA) soll künftig an der Universität Bonn forschen.

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Fotos: Corinna Assmann

Forscherehepaar erhält Friedenspreis

Die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Professorin Aleida Assmann und der Ägyptologe und Kulturwissenschaftler Professor Jan Assmann erhalten den diesjährigen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels am 14. Oktober 2018 in Frankfurt. Das hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels bekanntgegeben. Geehrt werde damit ein Forscherehepaar, dessen vielseitige und sich gegenseitig ergänzenden Arbeiten "für die zeitgenössischen Debatten und im Besonderen für ein friedliches Zusammenleben auf der Welt von großer Bedeutung" seien, so die Begründung. Der Friedenspreis wird seit 1950 vergeben und ist mit 25.000 Euro dotiert.

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Foto: privat/Josef Kraus

Deutscher Sprachpreis

Josef Kraus, langjähriger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, ist Preisträger des diesjährigen Deutschen Sprachpreises. Die Auszeichnung der Henning-Kaufmann-Stiftung zur Pflege der Reinheit der deutschen Sprache im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft wird am 28. September 2018 in Weimar verliehen.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im Juli/August 2018

Bewerbung auf eine Professur
Mannheim, Freitag, 6. Juli 2018,10:00- 17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1392.html

Professioneller Stimmgebrauch an der Hochschule
Berlin, Montag, 9. Juli 2018, 11:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/747.html

Drittmitteleinwerbung und -verwaltung
Bonn, Dienstag, 10. Juli 2018, Mo 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/629.html

Praxistraining für Berufungsverhandlungen
Bonn, Donnerstag/Freitag, 12./13. Juli 2018, Donnerstag 11:00 – Freitag 15:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1511.html

Berufungspraxis aktuell
Mannheim, Dienstag, 31. Juli 2018, 11:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/694.html

Die Professur - Rechte und Pflichten
Berlin, Dienstag, 14. August 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1437.html

Verhandlungen bei Erstberufung
Bonn, Donnerstag, 23. August 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/630.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2018

Das schönste Gefühl: Liebe im Spiegel der Wissenschaft
Mittwoch, 7. November 2018, 10:00-16:00 Uhr
Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Liebe ist die stärkste Form der Hinwendung zu Personen, anderen Lebewesen, Dingen, Tätigkeiten oder Ideen. Sie bewegt uns mehr als alles andere und kann beflügelnde und berückende, aber auch zerstörende Wirkung entfalten. Wie sehr Liebe verzaubert, verzückt, verführt, verletzt, betrübt und beglückt, haben Literatur, Musik und Kunst in zahlreichenden Facetten dargestellt.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen versuchen, dem Phänomen Liebe auf den Grund zu gehen. Dabei scheinen die emotional-verwirrende und unberechenbare Liebe und die rationale und analytisch vorgehende Wissenschaft auf den ersten Blick Gegensätze zu bilden. Doch bei genauerer Betrachtung verbindet beide auch vieles. Denn auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden von den Passionen für ihre Profession getrieben.

Was ist Liebe? Wie entsteht sie? Was hält sie aufrecht? Wohin fällt sie und warum? Dauert Liebe ewig oder hat sie ein Verfallsdatum? Wie hat sich das Verständnis von Liebe im Laufe der Zeit verändert? Welchen Umgang pflegen andere Kulturen mit ihr? Welchen Stellenwert hat Liebe im Leben, und in welchen Kontexten kommt ihr welche Bedeutung zu?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 7. November 2018 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:
Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de

Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.hochschulverband.de/symposien.html

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Publikationen

Hochschullehrerverzeichnis 2018

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis wird Mitte Juni 2018 neu erscheinen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) liegt für die Printversion bei 239,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 399 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessorinnen und -professoren, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessinnen und -professoren, der Privatdozentinnen und Privatdozenten sowie der sonstigen Habilitierten finden können (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn

oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de.

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im DHV beim De Gruyter Verlag direkt bestellen - per E-Mail unter: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das „Wörterbuch Hochschule“ von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

NEU:

Musterübersetzungen hochschulbezogener Texte (z.B. Stellenausschreibung Professur)

Mehr als 100 neue Einträge, davon 50 aus dem Gebiet des universitären Fundraisings

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Regie führen

Klaus Weise: Zwischen Leiden und Hoffen, Himmel und Hölle
Erfahrungen und Gedanken eines Theaterregisseurs

Vinzenz Hediger: Persönliche Handschrift
Warum der Film als Kunst von Regisseurinnen ­und Regisseuren gilt

Rolf-Dieter Heuer: "Wissenschaft ist gar nicht so anders"
Regie führen am CERN

Enrico Brissa: Botschaften sichtbar machen
Das diplomatische Protokoll als kommunikatives Instrument

Weitere Beiträge:

Rolf Schwartmann/Maximilian Hermann: Privilegierung zu wissenschaftlichen Zwecken
Die Datenschutz-Grundverordnung in Forschung und Lehre

Interview mit Elsbeth Stern
Über Lernbedingungen, Leistungsunterschiede und den Sinn von Prüfungen
Karlheinz Sonntag/Christine Sattler: Mehr als Qualitätssicherung
Über Qualitätskultur an Hochschulen

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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Neu: "Forschung & Lehre" online

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Zwei neue Mitglieder werben - attraktive Prämien
 
(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern auch im Jahr 2018 mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2018 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2018 die meisten Mitglieder geworben hat.

Und unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied in 2018 geworben haben, wird eine Wochenendreise im Wert von 750 Euro verlost.

Es lohnt sich nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen.
 
Weitere Informationen zur aktuellen Werbeaktion erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter https://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Fußball-WM: Statistiker sehen Brasilien und Deutschland im Finale

Statistiker der Universität Innsbruck sehen Brasilien und Deutschland im Finale der Fußball-Weltmeisterschaft. Mit ihrem auf Buchmacherquoten basierenden Modell sagten sie laut eigenen Angaben bereits den Weltmeister bei der WM 2010 und drei von vier Halbfinalisten bei der WM 2014 in Brasilien vorher. Das Forscherteam greift auf die Quoten von 26 Online-Wettanbietern zurück, die, kombiniert mit komplexen statistischen Rechenmodellen, eine Simulation aller möglichen Spielvarianten und Ergebnisse zulassen.

Nach der aktuellen Auswertung gewinnt Brasilien mit einer Wahrscheinlichkeit von 16,6 Prozent den Weltmeistertitel. Deutschland kommt auf 15,8 Prozent. Gute Chancen haben auch Spanien und Frankreich mit jeweils etwas mehr als zwölf Prozent.
idw-online.de/de/news696525

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Santander Universitäten

(Gü.) Santander stärkt das größte Hochschul-Netzwerk

Über 700 Rektoren aus 26 Ländern diskutierten Ende Mai in Salamanca bei der IV. Internationalen Rektoren-Konferenz unter der Überschrift "Universität, Gesellschaft, Zukunft". Die daraus resultierenden Erkenntnisse manifestiert die "Declaration of Salamanca". Unter anderem sei die Rolle der Universitäten als Vordenker und Gestalter der jeweiligen Gesellschaft unvermindert wichtig, unter dem Aspekt der Digitalisierung vielleicht sogar wichtiger denn je. Sich Zeit für den persönlichen Austausch auf globaler sowie nationaler Ebene zu nehmen, um neue Reflexionen und Impulse zu holen, war das persönliche Resümee der 15 teilnehmenden deutschen Präsidenten und Rektoren. 

Darüber hinaus darf Santander mit der Freien Universität Berlin, nach der Humboldt-Universität und der Technischen Universität, nun die dritte Hochschule in der Hauptstadt als Partner des internationalen Netzwerks Santander Universities begrüßen. Im Fokus der Kooperation stehen die Unterstützung der internationalen Sommer- und Winteruniversität FUBiS sowie die Stiftung von 20 Deutschlandstipendien. Ziel der Bank ist es, die Internationalisierung und die Unterstützung junger Talente auszuweiten.

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DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) Spektrum - DIE WOCHE - Das wöchentliche Wissenschaftsmagazin - als App + im PDF-Format

Spektrum - DIE WOCHE berichtet jeden Donnerstag aktuell, verständlich und fundiert über die wichtigsten und spannendsten Erkenntnisse aus der Forschung. Mit News, Hintergründen, Kommentaren und Bildern aus der Forschung sowie exklusiven Artikeln aus "Nature" in deutscher Übersetzung. Lernen Sie jetzt Spektrum - DIE WOCHE kennen:
http://www.spektrum.de/die-woche/

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DHV und Dorint Hotels

(Gü.) VOLLTREFFER

+++ Die Spannung steigt +++ Nach dem Trainingslager folgt das Turnier +++ Sichern Sie sich 20 Prozent Nachlass auf den regulären Preis +++ Wenn Sie direkt bei Dorint buchen, erhalten Sie 25 Prozent* Preisnachlass:

Tel.: +49 221 48567-444**, in den Hotels & Resorts oder auf dorint.com/volltreffer

Buchungszeitraum: 13. Juni bis 22. Juli 2018
Reisezeitraum: 13. Juni bis 3. September 2018

* Buchungsbedingungen: Auf Anfrage und nach Verfügbarkeit, begrenztes Kontingent, Mindestaufenthalt von zwei Nächten. Nur in teilnehmenden Hotels, nur für Neubuchungen, nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Nicht umbuchbar, nicht stornierbar, 100 Prozent Deposit bei Buchung, nicht erstattbar. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

** Montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr: Bei Buchungen von Übernachtungen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag für Hotels der Dorint Hotelgruppe, abrufbar unter:
dorint.com/agb

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) Und plötzlich kam der Starkregen…

Starkregenereignisse mit Niederschlagsmengen von bis zu 100 l/qm beschäftigten in den vergangenen Wochen auch Bildungseinrichtungen. So suchte sich nicht nur in Aachen die Sturzflut ihren Weg in die RWTH, sondern auch die neue Bibliothek der Philipps-Universität Marburg war beispielsweise betroffen. In Wuppertal kam es an der Bergischen Universität sogar zum Teileinsturz eines Flachdachs.

Starkregen treten unabhängig von ortsspezifischer Bedingungen auf (vgl. Hochwasser) und richten bei Gebäuden, in Senken, in flacher Umgebung oder auch auf dem Plateau erhebliche Schäden an. Trotz verbesserter Vorwarnmechanismen bleibt die Vorlaufzeit für Maßnahmen verhältnismäßig gering. Zudem ist auf Grund der außergewöhnlichen Wassermengen meist nicht abzusehen, mit welchen konkreten Schäden zu rechnen ist. Ein vorbereitetes Krisenmanagement ist daher unabdinglich.

Informationen: www.Jastrob.de
Seminare: www.AVB-Akademie.de

Seminartipp:
Risiko- & Krisenmanagement an Hochschulen:
- Notfälle & Krisen an Hochschulen
- Identifikation und Entschärfung von Angsträumen auf dem Campus und in Gebäuden
- Gesetzliche Grundlagen
- Krisenmanagement in einer Hochschule

Di., 20. November 2018
Wissenschaftszentrum Bonn
Anmeldung über den DHV:
https://www.hochschulverband.de/1587.html

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DHV und fröscher I

(Gü.) fröscher Bildungsoffensive - klif – 2 für 1

Der Mehrzweckstuhl klif von fröscher ist mit 3,5 kg ein extremes Leichtgewicht, gilt als Stapelwunder, erfüllt mit 3D-gestrickten Netzen alle internationalen Ergonomieanforderungen und setzt mit 100 Prozent rezyklierten Kunststoffen einen neuen Maßstab unter den Mehrzweckstühlen.

Ob für Seminar, Aula, große Auditorien oder Hochschulgremien - klif lässt sich mit Reihenverbindern, Armlehnen, Rollen und vielen weiteren Ergänzungen optimal für die jeweiligen Bedürfnisse erweitern.

Dieses Angebot, zwei Stühle zum Preis von einem, gilt exklusiv für alle Mitglieder des DHV ab 35 Stück im Zeitraum 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018.

Wir beraten Sie gerne persönlich unter Tel. 07144 – 204 0.

Seit 1921 entwickeln und produzieren wir Produkte in Baden-Württemberg. Anfänglich waren es Frisör- und Rasierstühle, ab den 50er Jahren wandelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Objektmöbelhersteller. Heute liegt die Kernkompetenz bei Möbeln für kommunikative Räume.

Hinter der Aussage "Fröscher – Freiraum für Innovation" verbergen sich neben Möbeln komplexe Themen, wie individuelle Raum- und Produktlösungen, nutzerfreundliche Einbindung von Präsentationstechnik und die Adaption komplexer Raumsteuerungen.

Als inhabergeführtes Unternehmen sind wir stolz auf diese Geschichte und Tradition, die Verpflichtung und Anspruch bedeutet.

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DHV und fröscher II

(Gü.) fröscher bringt Sitzkomfort ins Porsche Museum

Wenn Leichtbau auf Leichtbau trifft, dann trifft fröscher auf Porsche. In einem eindrucksvollen Referenzfilm präsentieren die Steinheimer ihren Konferenzstuhl klif inmitten klassischer Sportwagen im Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen. Was auf den ersten Blick vielleicht überrascht, enthüllt bei genauerem Hinsehen interessante Parallelen. Denn im futuristischen Gebäude am Porscheplatz treffen zwei absolute Spitzenprodukte und Design-Highlights aufeinander. Der Mehrzweckstuhl klif ist nicht nur ein Bestseller aus dem Hause fröscher, sondern auch der Erfolgreichste in seiner Klasse. Gleiches gilt für die Premium-Produkte von Porsche. Egal ob Stuhl oder Sportwagen - alle zeichnen sich durch höchste Qualität und Funktionalität aus. Eine besondere Sequenz im Referenzfilm: Auf Drehscheiben bewegen sich fünf Porsche 911 mit fünf klif-Stühlen im Gleichtakt.

Schnell, griffig, elegant

So wie die Reifen eines Porsches in der Kurve greifen, so sorgen beim klif die Gleiter an den Füßen für den besten Grip auf dem Boden. Seine intelligente Reihenverbindung macht ihn beim Auf- und Abbau zum Schnellsten seiner Klasse. Klif erfüllt als "Stapelwunder" alle Effizienz-Ansprüche, da bis zu 40 Stühle aufeinandergestapelt werden können. Die Auswahl von vier verschiedenen Farben macht ihn auch optisch vielfältig, doch bleibt sein Design immer zeitlos - auch das eine Parallele zum Design eines 911. Dies wissen nun auch die Zuffenhausener zu schätzen. Im Konferenzsaal des Porsche Museums bieten 500 Stühle einen hohen Sitzkomfort für die Gäste.

Großer Auftritt auch für das Rednerpult PSE

Im Referenzfilm präsentiert sich neben klif noch ein zweiter Hauptdarsteller aus dem Hause fröscher: das freistehende Rednerpult PSE, exklusiv nach den Wünschen von Porsche konzipiert. Sitzend oder stehend findet der Redner per Tastendruck die optimale Pulthöhe zwischen 75 und 125 cm. Eine Memofunktion erlaubt eine Voreinstellung für drei Redner. Dieser Vorteil hat sich auch auf anderen Veranstaltungen von Porsche bewährt: zum Einsatz kommt das Rednerpult PSE zum Beispiel auf der Bilanzpressekonferenz und der Hauptversammlung.

Premium trifft Premium

Die Zusammenarbeit mit Porsche war für fröscher ein echtes Highlight. Fazit: Im Museum treffen heute Premium-Stühle und Premium-Rednerpulte auf Premium-Sportwagen. Und für alle, die fröscher virtuell im Porsche Museum besuchen möchten, gibt es den Referenzfilm unter folgendem Link zu sehen:
https://www.froescher.com/#Leichtbau-trifft-Leichtgewicht

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DHV und Bayer Gastronomie

(Gü.) Monatsweinaktion im Bayer Weinkeller - Thema Italien

Für den echten Italiener ist es ein Trauerspiel: Eine Fußball-WM ohne die Squadra Azzura - was kaum vorstellbar war - wird bei der anstehenden Weltmeisterschaft in Russland wahr.

Der Bayer Weinkeller möchte ein wenig trösten - und bietet dazu die perfekten Tropfen: Fünf italienische Spitzenweine aus Apulien, Sizilien und Lugana (Gardasee) stehen den gesamten Juni über im Weinkeller zum Probieren und Verkauf offen. Als geschmackliche Begleiter sind die Italiener somit bei spannenden WM-Spielen auf diese Weise dann doch noch mit dabei! 

Unser Wein des Monats ist dieses Mal der 2017er Limne aus Lugana am Gardasee:
https://www.shop.bayer-weinkeller.de/de/aktionsweine/monatsaktion/Limne-Lugana-D-O-C-Tenuta-Roveglia-2017.aspx

Als Dinner & more Card-Inhaber erhalten Sie bei Bestellung von fünf Flaschen eine sechste gratis dazu.

Noch keine Dinner & More-Card? Kliclen Sie hier und gelangen Sie direkt zum Antragsformular:
https://www.shop.bayer-weinkeller.de/de/aktionsweine/monatsaktion/Limne-Lugana-D-O-C-Tenuta-Roveglia-2017.aspx

Die fünf Aktionsweine des Monats finden Sie auch ganz bequem in unserem Onlineshop unter:
https://www.shop.bayer-weinkeller.de/de/aktionsweine/monatsaktion.aspx.

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DHV und Merkana

(Gü.) Ihr Verbandsreisebüro Merkana präsentiert: Das Abenteuer Afrika ab Dezember 2019

Die Vielfalt Südafrikas und Namibias ist ein Gesamtkunstwerk! Im Dezember 2019 haben Sie zum ersten Mal die Möglichkeit, mit der neuen AIDAmira die Naturwunder im südlichen Afrika zu erleben. Start- und Zielhafen der 14-tägigen Route "Südafrika & Namibia" ist Kapstadt. Weitere Häfen sind Durban, East London und Lüderitz am Rande der Namib-Wüste. Absolutes Highlight der Reisen sind die mehrtägigen Stopps in Kapstadt, so dass Sie viel Zeit zum Erkunden von Attraktionen wie dem Tafelberg und dem Lion’s Head haben. Auch in der Walfischbucht in Namibia bleibt AIDAmira über Nacht. In der großen Lagune zwischen Wüste und Meer können die Gäste exotische Tiere beobachten. Die Reisen mit AIDAmira sind ab sofort in Ihrem Verbandsreisebüro Merkana buchbar:

14 Tage ab Kapstadt mit AIDAmira Südafrika und Namibia, Dezember 2019 bis März 2020, ab 1.345 Euro p. P inkl. 300 Euro Frühbucher-Plus-Ermäßigung

Fragen Sie uns nach exklusiven DHV-Sonderkonditionen! Für mehr Informationen, Beratung und Buchung:

Merkana Reisen
Thüringsberg 20
42897 Remscheid
Tel.: +49 2191 9288-100
dhv@merkana.de
www.merkanareisen.de

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DHV und StudyCheck

(Gü.) StudyCheck: Neue Berufe-Kategorie hilft Studierenden bei der Jobwahl

Mit über 165.000 Bewertungen zu mehr als 16.000 Studiengängen hilft das Hochschulbewertungsportal StudyCheck.de jungen Menschen dabei, sich für das zu ihnen passende Studium zu entscheiden. Doch was, wenn das "Traumstudium" bereits fest im Blick, der "Traumberuf" jedoch noch nicht gefunden ist? Mit der neuen Kategorie "Berufe" schafft das Studienportal Abhilfe. Interessentinnen und Interessenten erfahren hier alles Wissenswerte zu zahlreichen bekannten und beliebten Berufen, zum Beispiel durch detaillierte Informationen über Tätigkeiten, Tagesabläufe oder persönliche Eigenschaften.

Dank der umfangreichen StudyCheck-Datenbank können angehende Studierende direkt einsehen, welche Studiengänge für ihren Traumberuf sinnvoll sind. Entpuppt sich ein möglicher Favorit nicht als der richtige, schlägt StudyCheck verwandte Jobs aus ähnlichen Tätigkeitsfeldern als Alternative vor. Die neue Kategorie wird stetig durch weitere Berufe ergänzt und soll Interessentinnen und Interessenten künftig zusätzlich einen Überblick zu potenziellen Gehaltsaussichten liefern. Eine Übersicht der bereits vorhandenen Berufe finden Sie unter:
https://www.studycheck.de/berufe.

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DHV und Stellaris Apartment Hotel

(Gü.) Stellaris Apartment Hotel - NEUERÖFFNUNG im Herbst

Wohnen ohne Konventionen - Smart, chic and cosy

Einziehen mit einem Koffer und sofort ein vollwertiges Zuhause genießen - so einfach ist Wohnen im Stellaris Serviced Apartment Hotel, direkt in der neuen Mitte am Hochschulcampus Garching. Die 159 Gästezimmer sind mit allem ausgestattet, was Sie zum Leben und Arbeiten brauchen.

Von der voll ausgestatten Kitchenette mit Kochfeld, Kühlschrank, Nespressomaschine, Geschirr und Kochuntensilien über antiallergene Bettwäsche bis hin zu flauschiger Frotteeware im Bad ist alles da. Dank der modularen Schreibtische lässt sich der Wohnraum zudem im Handumdrehen ins Homeoffice verwandeln und auch der wöchentliche Reinigungsservice für Langzeitgäste ist inklusive.

Neben Ihren privaten "Square Meters" stehen Ihnen unsere "Share Meters" zur Verfügung - eine gemeinschaftlich genutzte Living Area mit gemütlichem Lounge Mobiliar und Billardtisch, einer begrünten Terrasse, einer Bar und einem Frühstücksangebot, das ebenso viel Wert auf Nachhaltigkeit und Gesundheit legt wie unser gesamtes Konzept.

Im Stellaris Apartment Hotel paaren sich Gemütlichkeit mit Funktionalität, die Privatheit eigener vier Wände mit dem aufmerksamen Service eines Hotels.

Plug in and live - einziehen und wohlfühlen - wir freuen uns auf Sie!

Stellaris Apartment Hotel
Walter-von-Dyck-Straße 16
85748 Garching

Telefon: +49 89 614 25 061
E-Mail: verkauf@stellaris-apartment.de
Web: www.stellaris-apartment.de

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DHV und ESL - Sprachreisen

(Gü.) Buchen Sie jetzt noch schnell Ihr persönliches Sommerabenteuer mit ESL – Sprachreisen

Faul am Strand rumliegen war gestern! Tauchen Sie stattdessen diesen Sommer in eine neue Kultur ein, verbessern Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse und lernen Sie interessante, neue Leute aus aller Welt kennen. Noch sind Restplätze in unseren verschiedenen Sommersprachprogrammen im Ausland vorhanden.

Genießen Sie an der malerischen Côte d’Azur die französische "L’Art de Vivre" und verbessern Sie an einer unserer Partnerschulen in Nizza oder Antibes Ihre Sprachkenntnisse gemeinsam mit anderen Teilnehmern Ihres Alters. Oder verbinden Sie auf Malta ihren mediterranen Badeurlaub mit einem Englisch-Intensivkurs:
https://www.esl.de/de/englisch/sprachreisen/malta/e/index.htm

Auch für jüngere Sprachlernende sind noch vereinzelt Plätze in unseren beliebten Englisch- und Französischcamps für Kids und Teens verfügbar:
https://www.esl.de/de/sprachreise-englisch-jugendliche.htm

Oder schnappen Sie sich doch am besten gleich Ihre gesamte Familie und stürzen Sie sich gemeinsam in Ihr Sprachabenteuer - beispielsweise im idyllischen Galway:
https://www.esl.de/de/englisch-sprachunterricht-familien/irland-galway.htm

Nutzen Sie den Sommer, um sich etwas Besonderes zu gönnen - wir beraten Sie gern!
https://www.esl.de/de/kontakt-esl-sprachreisen-formulare-adressen.htm

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Katharina Picker (Pi.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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