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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

DHV verurteilt Prangerportal

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat die Freischaltung der Meldeplattform "Mein PROF hetzt.de", die der baden-württembergische AfD-Landtagsabgeordnete Stefan Räpple eigenen Angaben zufolge nach Abstimmung mit der eigenen Landtagsfraktion freigeschaltet hat, scharf verurteilt. Studierende sollen darauf ihre Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer melden, die sich angeblich kritisch und einseitig über die AfD äußern. Die Namen der jeweiligen Professorinnen und Professoren sollen auch veröffentlicht werden. Studierende werden dazu aufgefordert, Belege, z.B. in Form von Klausuren, Tonmitschnitten oder Bilddokumenten, auf die Plattform hochzuladen.

"Dies ist ein klarer und durch nichts zu entschuldigender Angriff auf die grundgesetzlich geschützte Freiheit von Forschung und Lehre", betonte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. "Es ist eine unverhohlene Einladung zur Bespitzelung und Denunziation, die Erinnerungen an die düstersten Kapitel zweier deutscher Diktaturen weckt. Die dahinter stehenden Motive sind offenkundig: Personen, die nicht auf Parteilinie liegen, sollen diffamiert und eingeschüchtert werden. Das ist vollkommen inakzeptabel. Hochschulen sind Stätten geistiger Auseinandersetzung, die vom Disput und dem Ringen um das bessere Argument leben."

Die wissenschaftliche Lehre an den Universitäten sei allein an die Treue zur Verfassung gebunden. Ein darüber hinaus gehendes Neutralitätsgebot gebe es nicht, betonte Kempen. Selbstverständlich unterlägen die wissenschaftliche Lehre und damit auch die Dozentinnen und Dozenten der öffentlichen Bewertung und Kritik. Maßstab könne aber nur die Suche nach wissenschaftlicher Wahrheit sein. Ideologie und Parteiprogrammatik seien fehl am Platz.

Kempen kündigte an, dass der DHV seine Mitglieder mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln schützen werde. Betroffene Dozentinnen und Dozenten werden aufgerufen, sich mit dem DHV in Verbindung zu setzen.

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Exzellenzcluster: 57 von 88 Anträgen erfolgreich

Bei der "Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder" sind erste Entscheidungen gefallen. Die mit den Forscherinnen und Forschern des internationalen Expertengremiums und den Wissenschaftsministerinnen und -ministern des Bundes und der Länder besetzte Exzellenzkommission hat am 27. September 2018 in Bonn aus 88 Förderanträgen insgesamt 57 Exzellenzcluster zur Förderung ausgewählt.

Diese sind an 34 Universitäten in 13 Bundesländern angesiedelt. 40 sollen von einer einzelnen Universität durchgeführt werden, 14 von zwei Universitäten und drei von drei Universitäten im Verbund. Rund 49 Prozent der Projekte knüpfen direkt an Exzellenzcluster oder Graduiertenschulen an, die bereits seit 2012 in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert wurden.

Besonders erfolgreich waren die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Allein sechs Exzellenzcluster erhält die Universität Bonn. Die Universitäten Hamburg und Köln, HU und FU Berlin sowie TU und LMU München können sich über jeweils vier erfolgreiche Anträge freuen.

Kennzeichnend für die ausgewählten Cluster sei die durchgehend hohe Beteiligung außeruniversitärer Partner sowie die Multidisziplinarität der Mehrzahl der Konzepte, die auch weit über die einzelnen großen Wissenschaftsbereiche hinausgehe, teilten Deutsche Forschungsgemeinschaft und Wissenschaftsrat mit.

Förderbeginn für die neuen Exzellenzcluster ist der 1. Januar 2019. Die Förderdauer beträgt sieben Jahre, wobei nach einer erfolgreichen Wiederbewerbung eine zweite Förderperiode von ebenfalls sieben Jahren anschließen kann. Dabei sind insgesamt jährlich rund 385 Millionen Euro Fördermittel vorgesehen, die zu 75 Prozent vom Bund und zu 25 Prozent vom jeweiligen Sitzland bereitgestellt werden.

Die Entscheidung über die Exzellenzcluster ist zugleich grundlegend für den Wettbewerb in der Förderlinie Exzellenzuniversitäten, die der Wissenschaftsrat durchführt: Mit ihr sind nunmehr 17 Universitäten mit mindestens zwei Exzellenzclustern und zwei Universitätsverbünde mit mindestens drei Exzellenzclustern zur Antragstellung zugelassen. Sie können bis zum 10. Dezember 2018 Anträge einreichen, über die nach  Begutachtungen am 19. Juli 2019 wiederum in der Exzellenzkommission entschieden wird. Neben der Universität Bremen (vgl. Newsletter 10/2017) hat sich von den elf bisherigen "Exzellenzuniversitäten" lediglich die Universität Göttingen mit einem bewilligten Exzellenzcluster nicht mehr für die nächste Runde des Elitewettbewerbs qualifizieren können.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung_nr_43/index.html

Eine Liste und Karte der ausgewählten Exzellenzcluster gibt es hier:
http://www.dfg.de/download/pdf/foerderung/programme/exzellenzstrategie/exstra_entscheidung_exc_180927.pdf

Den Mitschnitt zur Pressekonferenz anlässlich der Bekanntgabe der Exzellenzcluster gibt es hier:
https://youtu.be/qprk_CwK1Aw

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Quelle: istockphoto.com

Zehn zusätzliche Exzellenzcluster im "Hauruckverfahren"?

Innerhalb der Exzellenzkommission, die die Auswahl der Exzellenzcluster getroffen hat, soll es zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Bundes und der Länder "richtig geknallt" haben. Das berichtet der "Tagesspiegel" unter Berufung auf Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Sitzung. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, setzte demnach mit den 16 Stimmen des Bundes in der Kommission durch, dass sämtliche Cluster um ein finanzielles Volumen von 26 Prozent gekürzt werden. Damit wollte Karliczek erreichen, dass die Cluster, die von den wissenschaftlichen Gutachterinnen und Gutachtern nicht klar bewertet worden waren, noch in die Förderung gelangten. Karliczek soll mithilfe der 16 Stimmen des Bundes zehn Cluster "im Hauruckverfahren (...) in die Exzellenz" befördert haben, schreibt der "Tagesspiegel" weiter. Profitiert hätten von dieser Entscheidung vor allem unionsregierte Länder, u.a. Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen, die auf diesem Weg je vier Cluster gewannen.

Die Mehrheit der Länder habe das Vorgehen abgelehnt, ebenfalls etwa die Hälfte der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Karliczek habe sich darüber jedoch einfach hinweg gesetzt. Die geförderten Projekte müssten nun Teilbereiche abspecken. Besonders für die ostdeutschen Länder, die nur vier Cluster gewonnen haben, seien die finanziellen Einbußen schmerzhaft, hieß es aus der Kommission nach Angaben des "Tagesspiegels".
https://www.tagesspiegel.de/wissen/vorentscheidung-in-der-exzellenzstrategie-gefallen-berliner-unis-sind-fuers-elitefinale-qualifiziert/23120066.html

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Deutschland als drittstärkste Nation in den Top 200

Deutschland ist mit 23 Universitäten das dritterfolgreichste Land in den Top 200 im aktuellen "World University Ranking" des britischen Magazins "Times Higher Education" (THE).

Beste deutsche Universität sei die LMU München auf Rang 32, unter die ersten hundert gelangten zudem die TU München (44), die Universität Heidelberg (47), die HU Berlin (67), die Universität Freiburg (76), die RWTH Aachen (79), die Universität Tübingen (89) und die Charité-Universitätsmedizin Berlin (90).

Der Großteil der deutschen Einrichtungen habe seine Positionierung jedoch nicht verbessert, sondern gehalten oder verschlechtert. Deutschland benötige "weiterhin viele Investitionen sowie optimale Bedingungen für Universitäten, um die weltbesten Talente anzuziehen und zu behalten und so den derzeitigen Forschungsstandard und den erstklassigen Ruf aufrechtzuerhalten", teilten die Autoren zu den Ergebnissen der deutschen Hochschulen mit. Global sehen die Macher des Rankings vor allem Asiens Hochschulen auf dem Vormarsch.

Das Ranking führt die Universität Oxford vor Cambridge und Stanford an. Es folgen das Massachusetts Institute of Technology und das California Institute of Technology auf den Plätzen vier und fünf.

Das "THE World University Ranking" fragt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weltweit nach der Reputation der Universitäten. Es basiert auf den fünf Säulen Lehre, Internationales, Drittmittel, Forschung und Zitationen. Für die aktuelle Ausgabe des Rankings wurden 1.250 Universitäten aus 86 Ländern untersucht.
https://www.timeshighereducation.com/world-university-rankings/2018/world-ranking
#!/page/0/length/25/sort_by/rank/sort_order/asc/cols/stats
https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/zehn-deutsche-universitaeten-in-der-top-100-1052/

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258.000 Euro Drittmittel je Universitätsprofessor

Im Jahr 2016 warb eine Professorin beziehungsweise ein Professor an deutschen Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten) im Durchschnitt Drittmittel in Höhe von 258.000 Euro ein. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes entsprach das in etwa dem Niveau des Vorjahres. In anderen Hochschularten waren die durchschnittlichen Drittmitteleinnahmen je Professorin und Professor niedriger: An den Fachhochschulen (ohne Verwaltungsfachhochschulen) betrugen sie 32.000 Euro (-1,8 Prozent gegenüber 2015) und an den Kunsthochschulen 17.400 Euro (-1,8 Prozent).

Von den fast 6,9 Milliarden Euro Drittmitteln, die von den Universitäten (einschließlich medizinische Einrichtungen) eingeworben wurden, entfielen 25,9 Prozent auf die medizinischen Einrichtungen. Die Fächergruppe mit den höchsten Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessorin und -professor war mit 560.200 Euro (-2,1 Prozent zum Vorjahr) die Ingenieurwissenschaften. An zweiter Stelle folgten die Universitätsprofessorinnen und -professoren der Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften mit durchschnittlich 557.200 Euro (-3,5 Prozent). Mit 124.000 Euro waren die Drittmitteleinnahmen je Universitätsprofessorin und -professor der Geisteswissenschaften im Verhältnis deutlich niedriger. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften warben die Professorinnen und Professoren durchschnittlich 121.200 Euro ein. 

Die meisten Drittmittel warben unter den Universitäten (ohne medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten) im Jahr 2016 die RWTH Aachen (297 Millionen Euro), die TU München (256 Millionen Euro) und die TU Dresden (208 Millionen Euro) ein. Die höchsten Drittmitteleinnahmen je Professorin und Professor erzielten die RWTH Aachen (843.600 Euro), die Universität Stuttgart (655.400 Euro) und die TU München (648.400 Euro). Auch kleinere Hochschulen wie die TU Bergakademie Freiberg (642.900 Euro) oder die Deutsche Sporthochschule Köln (454.900 Euro) belegten wiederum vordere Ränge.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/10/PD18_399_213.html

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Naturwissenschaftler widersprechen HRK-Präsidenten

Der Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultätentag und andere naturwissenschaftliche Fachbereiche haben aktuelle Forderungen des Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Peter-André Alt, nach einer Reduktion der Zahl der Promotionen und einer Verkürzung des Masterstudiums zugunsten einer Verlängerung des Bachelorstudiums durch ein "Studium Generale" (vgl. Newsletter 9/2018) zurückgewiesen. Ein auf ein Jahr verkürztes Masterstudium könnte die für die Forschung und für die Wirtschaft benötigte Qualifikation nicht mehr erreichen. Auch fördere die Einführung eines "Studium Generale" weder Verantwortungsbewusstsein noch Studienerfolg der Absolventinnen und Absolventen, heißt es in einem gemeinsamen Offenen Brief an den HRK-Präsidenten. Es sei zwar richtig, dass die Hochschulen viel mehr Doktoranden und Doktorandinnen ausbildeten, als sie benötigten. Allerdings stehe dem ein mindestens ebenso hoher Bedarf in der Wirtschaft gegenüber.

Darüber hinaus führe eine Reduktion des Masterstudiums auf ein Jahr dazu, dass die Studierenden im Masterstudium keine echte Forschung mehr erleben könnten. Ein so entkerntes Masterstudium wäre weder für die Forschung noch für das Berufsleben eine gute Vorbereitung. Die Promotion würde verlängert und zum Regelabschluss in allen Naturwissenschaften und der Mathematik werden, so wie es jetzt schon in Chemie und Biologie der Fall sei.

Ein "Studium Generale" zu Beginn des Bachelorstudiums, wie es Alt vorschlage, trägt nach Ansicht des Fakultätentags und der Fachbereiche nicht dazu bei, angehenden Wissenschaftlern ihre besondere Verantwortung bewusst zu machen. Verantwortungsbewusstsein müsse zusammen mit dem Fachwissen im Laufe des Fachstudiums wachsen und könne auch nur in diesem Rahmen gefördert werden. Ein "Studium Generale" wäre sogar kontraproduktiv, weil es die zeitlichen Spielräume im Fachstudium verenge. Es blieben weniger Möglichkeiten, ethische Aspekte zu betrachten.
http://mnft.de/201809_Alt.html

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Rektoren wollen "Raubzeitschriften" eindämmen

Der Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat sich in einer aktuellen Stellungnahme zu sogenannten Raubverlagen zur Verantwortung der Hochschulen für die wissenschaftliche Qualitätssicherung bekannt.

Zwar sei die Anzahl von Publikationen in solchen Zeitschriften in Deutschland wie in Gesamteuropa und den USA gering. Dennoch könnten sie die Glaubwürdigkeit der Wissenschaft schädigen, fürchtet der HRK-Senat. "Raubverlage" ermöglichen gegen Gebühren Publikationen ohne die notwendige wissenschaftliche Qualitätskontrolle oder führen scheinwissenschaftliche Konferenzen durch.

Der Senat betonte, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Recht haben, jeweils eigenständig über den Publikationsort zu entscheiden, und damit auch die primäre Verantwortung für diese Wahl tragen. Hochschulen könnten jedoch dazu beitragen, Standards des wissenschaftlichen Publizierens zu verteidigen und Qualitätssicherungsprozesse zu verbessern. Insbesondere junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen systematisch informiert und beraten werden.

Der Publikationsdruck soll laut HRK reduziert werden, bei Berufungen, Begutachtungen und personenbezogenen Evaluationen konsequent Qualität vor Quantität gelten. Bei Berufungsverfahren sollte deshalb die Anzahl der Publikationen, die in der Bewerbung angegeben werden können, begrenzt werden. 

Auflistungen fragwürdiger Zeitschriften oder auch Positivlisten, wie sie bereits verschiedentlich existieren, trügen zur Transparenz bei und sollten unterstützt werden. Allerdings könnten sie, betont der HRK-Senat, nie Aktualität und Vollständigkeit garantieren und daher nicht die genaue Prüfung des Publikationsmediums durch Autorinnen und Autoren, Gutachterinnen und Gutachter ersetzen.
Zur Stellungnahme vom 2. Oktober 2018:
https://www.hrk.de/positionen/beschluss/detail/stellungnahme-predatory-publishing/

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Kanzler drängen auf Hochschulpakt und Beseitigung des Sanierungsstaus

Die Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands haben bei ihrer 61. Jahrestagung am 20. September 2018 in Saarbrücken auf die Schaffung klarer Rahmenbedingungen für den neuen Hochschulpakt bis Anfang des Jahres 2019 gepocht. Es müsse zu einer Verstetigung und Dynamisierung der Mittel zur zukünftigen Sicherstellung der vorhandenen Studienkapazitäten kommen. Außerdem müsse eine Verteilung der Mittel transparent nach wenigen und empirischen Verteilungsparametern erfolgen; das Bezugsjahr dürfe nicht willkürlich gewählt werden. Auch in Zukunft soll - wie beim Qualitätspakt Lehre - eine Komponente als Projektförderung zur Bewältigung großer Zukunftsthemen in Studium und Lehre verteilt werden, aber unter vereinfachten, transparenten und harmonisierten Rahmenbedingungen.

Zugleich appellierten die Kanzlerinnen und Kanzler an die Länder, für die kurz- und mittelfristige Beseitigung des erheblichen baulichen Sanierungsstaus Sorge zu tragen, der sich bis zum Jahr 2025 auf 20 Milliarden Euro belaufe. Eine Infrastrukturpauschale, wie sie beispielsweise der Kanzlerarbeitskreis Hochschulbau vorschlage, oder die im Koalitionsvertrag angekündigte Erhöhung der Programmpauschale auf 30 Prozent sehen die Kanzlerinnen und Kanzler als einen ersten Schritt in die richtige Richtung.
Zur "Saarbrücker Erklärung":
https://www.uni-kanzler.de/fileadmin/user_upload/05_Publikationen/2017_-_2010/20180927_Kanzlerinnenvereinigung_Saarbruecker_Erklaerung_zum_Hochschulpakt.pdf

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Neuer Umsetzungsbericht zum Hochschulpakt

Für den Hochschulpakt 2020 haben Bund und Länder im Jahr 2016 rund vier Milliarden Euro für zusätzliche Erstsemester an den Hochschulen bereitgestellt. Gegenüber dem Basisjahr 2005 wurden erneut fast 150.000 neue Studiermöglichkeiten geschaffen. Das geht aus dem aktuellen Umsetzungsbericht zum Hochschulpakt hervor, den die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern am 5. Oktober 2018 veröffentlicht hat.
Danach haben 2016 wieder mehr als eine halbe Million junge Leute, also 52 Prozent des betreffenden Altersjahrgangs, ein Hochschulstudium in Deutschland aufgenommen. Seit 2005, dem Bezugsjahr des Hochschulpakts, ist die Studienanfängerzahl um insgesamt mehr als 40 Prozent gestiegen.

Während die Studienanfängerzahl an den Universitäten gegenüber 2005 um 25 Prozent gewachsen ist, betrug die Steigerung an den Fachhochschulen sogar 71 Prozent. Die Zahl des hauptberuflichen wissenschaftlichen Personals hat sich im selben Zeitraum um 25 Prozent vermehrt, die der Professorinnen und Professoren um 24 Prozent. Ein starker Anstieg ist im Bereich der Lehrbeauftragten zu verzeichnen, deren Einsatz sich seit 2005 um 72 Prozent erhöht hat.
https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2018-07.pdf

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Lehrerbedarf: Kultusminister korrigieren Prognose

Die Kultusministerkonferenz (KMK) rechnet deutschlandweit nach einer vorläufigen Länderabfrage für den Zeitraum bis 2030 mit einem durchschnittlichen jährlichen Einstellungsbedarf von rund 31.900 Lehrerinnen und Lehrern. Das sind pro Jahr 9.700 mehr, als die KMK selbst vor drei Jahren annahm. Dem stehe allerdings lediglich ein Angebot von jährlich 31.200 Absolventinnen und Absolventen des Vorbereitungsdienstes gegenüber. Dies bedeute, dass nach jetzigem Stand im jährlichen Durchschnitt voraussichtlich 700 Stellen nicht besetzt werden können, teilte die KMK am 11. Oktober 2018 mit.

Je nach Region stelle sich die Situation unterschiedlich dar. In den westdeutschen Ländern übersteige das Angebot an Lehrkräften den Lehrerbedarf bis 2030 durchschnittlich über alle Lehramtstypen um etwa 3,5 Prozent, das heißt jährlich im Durchschnitt um rund 900 Personen. In den ostdeutschen Ländern hingegen bestehe eine Unterdeckung von durchschnittlich 21,6 Prozent, das heißt von jährlich rund 1.500 Personen.
Die Differenzierung nach Lehramtstypen und der fachspezifische Bedarf zeigen laut KMK weiter, dass das Problem nicht besetzbarer Stellen vor allem für Berufsschulen, Grundschulen und für die sonderpädagogischen Lehrämter bestehe.
https://www.kmk.org/presse/pressearchiv/mitteilung/laender-benoetigen-jaehrlich-rund-32000-lehrkraefte-bis-2030.html

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Das Wissenschaftsbarometer 2018. Foto: WiD

Vertrauen in die Wissenschaft leicht gewachsen

Das Vertrauen der Deutschen in Wissenschaft und Forschung ist im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen, das Misstrauen gesunken. Die Zahl derjenigen, die angeben, dass sie in Wissenschaft und Forschung vertrauen, liegt bei 54 Prozent (2017: 50 Prozent). 39 Prozent zeigen sich unentschieden, sieben Prozent (2017: zwölf Prozent) sagen, dass sie nicht oder eher nicht in Wissenschaft und Forschung vertrauen. Das geht aus der aktuellen Umfrage "Wissenschaftsbarometer 2018" hervor, mit der die Initiative "Wissenschaft im Dialog" seit 2014 jährlich die Einstellungen der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland gegenüber Wissenschaft und Forschung untersucht.
Der bedeutendste Grund, Forscherinnen und Forschern zu misstrauen, ist nach Einschätzung der rund 1.000 Befragten die Abhängigkeit von Geldgebern. Außerdem empfinden über zwei Drittel der Befragten den Einfluss der Wirtschaft auf die Wissenschaft als zu groß.

Für drei Viertel der Befragten gehört das Denken an das Gemeinwohl zu den Eigenschaften, die ein guter Wissenschaftler oder eine gute Wissenschaftlerin mitbringen muss. Allerdings findet weniger als die Hälfte der Befragten (40 Prozent), dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler tatsächlich zum Wohl der Gesellschaft arbeiten.
https://www.wissenschaft-im-dialog.de/projekte/wissenschaftsbarometer/wissenschaftsbarometer-2018/

Zu den diesjährigen Ergebnissen des Wissenschaftsbarometers hat sich Ricarda Ziegler von "Wissenschaft im Dialog" am 27. September 2018 gegenüber dem "Deutschlandfunk" geäußert:
https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/09/27/verrtauen_in_die_wissenschaft_konstant_dlf_20180927_1436_1226a844.mp3

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Neue Investitionen in die Digitalisierung der Forschung

Die Helmholtz-Gemeinschaft hat angekündigt, vier neuartige Plattformen zur Digitalisierung der Forschung zu schaffen. Dazu will sie künftig jährlich insgesamt 35 Millionen Euro investieren. In den nächsten Jahren sollen zudem bundesweit fünf Graduiertenschulen mit insgesamt etwa 250 Stellen für Doktorandinnen und Doktoranden entstehen, die an der Schnittstelle zwischen klassischer Forschung und Datenanalyse forschen sollen.

Wie die Helmholtz-Gemeinschaft weiter mitteilte, haben rund 630 Expertinnen und Experten aus 27 Nationen den 18 Forschungszentren derweil bestätigt, dass sie interdisziplinäre Spitzenforschung leisten und eindrucksvolle internationale Partnerschaften unterhalten. Seit der letzten Evaluation vor fünf Jahren erkannten die Gutachterinnen und Gutachter eine deutliche Weiterentwicklung in vielen Themenfeldern und bescheinigten allen Forschungsbereichen Ergebnisse von höchster wissenschaftlicher Exzellenz. Entwicklungspotenzial für die Helmholtz-Gemeinschaft sahen die Expertinnen und Experten darin, den Wissenstransfer in Wirtschaft und Gesellschaft besser auszuschöpfen. Forschungsergebnisse schneller in die Anwendung zu bringen, sei ebenso wichtig wie die Kommunikation von wissenschaftlichen Ergebnissen in die Öffentlichkeit. In den einzelnen Forschungsbereichen könne Helmholtz noch stärker als strategischer Akteur auftreten, beispielsweise gemeinsam mit Partnern aus dem Forschungsgebiet Roadmaps erarbeiten und damit wissenschaftsbasierte Politikberatung unterstützen. Bei der Förderung von Talenten wurden insbesondere die Graduiertenschulen und die erfolgreiche Rekrutierung exzellenter internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler positiv bewertet.
www.helmholtz.de/aktuell/presseinformationen/artikel/artikeldetail/helmholtz_investiert_kuenftig_zusaetzliche_35_millionen_euro_jaehrlich_in_die_digitalisierung_der_forsc/

www.helmholtz.de/aktuell/presseinformationen/artikel/artikeldetail/internationale_begutachtung_bestaetigt_helmholtz_exzellente_forschungsqualitaet/

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Neues Hochschulgesetz: Land plant Befreiung von Akkreditierungspflicht

Die Hochschulen in Mecklenburg-Vorpommern sollen die notwendigen Rahmenbedingungen erhalten, um sich auch künftig in einem stärker werdenden nationalen und internationalen Wettbewerb behaupten zu können. Dafür will das Land das Hochschulgesetz an die aktuellen Erfordernisse anpassen. Der Entwurf für ein Änderungsgesetz befindet sich seit dem 4. Oktober 2018 in der Anhörung.  Das geänderte Hochschulgesetz soll im Jahr 2019 in Kraft treten.
Die Liste der geplanten Änderungen ist umfangreich: Neben arbeitsrechtlichen Mindeststandards soll beispielsweise die Option der Verbeamtung im akademischen Mittelbau bei Daueraufgaben wieder möglich sein. Der wissenschaftliche Nachwuchs soll bei der Karriereentscheidung für eine Tätigkeit innerhalb oder außerhalb der Hochschule besser unterstützt werden. Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren mit einer Tenure-Track-Professur sollen bei positiver Evaluation einen Rechtsanspruch auf Übernahme erhalten. Den Hochschulen soll offenstehen, ob sie ihre Studiengänge förmlich nach den Regeln des Studienakkreditierungsstaatsvertrages akkreditieren lassen oder andere Wege der Qualitätssicherung in Studium und Lehre gehen. Von der Pflicht der Akkreditierung der Studiengänge werden sie befreit.
Der Entwurf für ein Änderungsgesetz sieht außerdem vor, die Hochschulentwicklungsplanung des Landes nach den Empfehlungen des Landesrechnungshofes neu zu ordnen. Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur soll demnach im Benehmen mit den Hochschulen die Eckwerte der Hochschulentwicklung erarbeiten. Die Eckwerte sollen klare Rahmenbedingungen setzen, die eine Planungsgrundlage für die Zielvereinbarungen und die Hochschulentwicklungspläne sind.
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen/?id=143806&processor=processor.sa.pressemitteilung

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Zulagenaffäre: Opposition gescheitert, Ministerin bleibt im Amt

Die Oppositionsfraktionen im baden-württembergischen Landtag haben am 26. September 2018 erwartungsgemäß das erforderliche Zweidrittelquorum verfehlt, um eine Entlassung von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer durch den Ministerpräsidenten zu erwirken. Die Opposition forderte Bauers Abtritt, weil sie die Ministerin für mitverantwortlich an der Affäre um Zulagen für Professorinnen und Professoren der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen in Ludwigsburg hält. Zudem zeige Bauer kein Interesse an der Aufklärung der Vorgänge.

Ein Untersuchungsausschuss im Landtag ist seit Monaten mit der umstrittenen Vergabe von Leistungszulagen an Professorinnen und Professoren der Verwaltungshochschule Ludwigsburg und deren Aufarbeitung durch das Wissenschaftsministerium befasst. Die Hochschule war wegen interner Querelen um die Anfang 2015 abgewählte Rektorin Claudia Stöckle und wegen der von Stöckles Vorgänger möglicherweise rechtswidrig vergebenen Leistungszulagen in die Kritik geraten (vgl. zuletzt Newsletter 11/2017).
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/ministerin-bauer-bleibt-im-amt-1051/

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Kotau vor chinesischer Zensur: Wissenschaftler wenden sich von Springer Nature ab

Aus Protest gegen die Einschränkung der Wissenschaftsfreiheit haben die Professorinnen Madeleine Herren-Oesch und Barbara Mittler sowie die Professoren Thomas Maissen, Joseph Maran, Axel Michaels und Rudolf Wagner die Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftsverlag Springer Nature aufgekündigt. Die Herausgeberinnen und Herausgeber der Buchreihe "Transcultural Research", die im Umfeld des Exzellenz-Clusters "Asien und Europa" an der Universität Heidelberg beheimatet ist, werfen dem Verlag vorauseilenden Gehorsam vor der chinesischen Zensur vor. Das berichten die "FAZ" und die "Neue Zürcher Zeitung".

Springer Nature hatte im November 2017 regierungskritische Inhalte von seiner chinesischen Webseite entfernt und mehr als tausend Publikationen aus dem Angebot genommen (vgl. Newsletter 11/2017),  ohne die Autorinnen und Autoren vor der Löschung zu unterrichten. Rechtliche Zwänge, die der Verlag einzuhalten vorgebe, um weitestgehenden Zugang zu seinen Publikationen zu ermöglichen, existieren nach Ansicht der Wissenschaftlerinnen und Wisssenschaftler nicht.
https://www.nzz.ch/feuilleton/wenn-chinas-zensoren-knurren-duckt-sich-selbst-die-westliche-wissenschaft-ld.1425185

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Keine Unbedenklichkeitserklärung für Rektor aus Rom

Wegen positiver Aussagen zu Homosexualität und zur Segnung gleichgeschlechtlicher Paare hat die Bildungskongregation im Vatikan offenbar dem Rektor der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen eine weitere Amtszeit verweigert. Professor Ansgar Wucherpfennig erhielt nicht das sogenannte "Nihil obstat", die Unbedenklichkeitserklärung, und kann somit nicht weiter sein Amt als Rektor ausüben. Die Bildungskongregation im Vatikan verlange zudem von Wucherpfennig einen öffentlichen Widerruf seiner Positionen. Das berichten der "Kölner Stadt-Anzeiger" und die "Frankfurter Rundschau".

In einem Interview der "Frankfurter Neuen Presse" hatte der Jesuitenpater im Jahr 2016 die biblischen Verurteilungen der Homosexualität als "tiefsitzende, zum Teil missverständlich formulierte Stellen" bezeichnet. Wucherpfennig, der im katholischen Stadtdekanat Frankfurt als Homosexuellen-Seelsorger wirkt, hatte sich auch für eine stärkere kirchliche Anerkennung von gleichgeschlechtlich Liebenden ausgesprochen. Einen Widerruf seiner Positionen lehnt er ab. Rückendeckung erhält der Jesuitenpater sowohl von seinem direkten Vorgesetzen, Provinzial Johannes Siebner, als auch dem für Sankt Georgen zuständigen Bischof von Limburg, Georg Bätzing, und dem Katholisch-Theologischen Fakultätentag.
http://www.fr.de/frankfurt/sankt-georgen-zu-liberal-fuer-den-vatikan-a-1597049

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Ratten zerstören fast 8.000 Bücher

Ratten haben Tausende Bücher in der Universitätsbibliothek Stuttgart zerstört. Betroffen sind 7.800 Bände - etwa 200 Regalmeter waren demnach so stark mit Rattenkot verseucht, dass sie entsorgt werden mussten. Dies berichtet die "Stuttgarter Zeitung" unter Berufung auf einen Universitätssprecher. Der entstandene Schaden belaufe sich auf rund 200.000 Euro. Den Angaben zufolge handelt es sich um sozial-, wirtschafts- und rechtswissenschaftliche Literatur aus den 1960er- bis 1980er-Jahren.

Eine Wiederholung der Rattenplage kann laut "Stuttgarter Zeitung" nicht ausgeschlossen werden: Zum einen bleibe das Bibliotheksgebäude sanierungsbedürftig, zum anderen würden Feiernde im anliegenden Stadtgarten immer wieder Ratten durch das Zurücklassen von Abfällen und Essensresten anziehen. Die Universität habe die Stadt Stuttgart bislang vergeblich darum gebeten, den Park öfter zu reinigen.
www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.unibibliothek-stuttgart-ratten-zerstoeren-tausende-buecher.e7e9819b-0fe4-4699-bdcd-85e89dc667e8.html

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Studierende: 918 Euro im Schnitt pro Monat

Studierende in Deutschland sind im Schnitt 24,7 Jahre alt, verfügen über 918 Euro im Monat und wohnen am häufigsten in einer Wohngemeinschaft. Ihre größten Ausgabenposten sind die Wohnkosten (323 Euro), die Ernährung (168 Euro) und die Fortbewegung (94 Euro). Das geht aus der 21. Sozialerhebung hervor, die das Deutsche Studentenwerk gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung und gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung durchgeführt hat.

Fast neun von zehn Studierenden werden demnach finanziell von ihren Eltern unterstützt. Im Schnitt erhalten sie von ihnen 541 Euro. Sechs von zehn Studierenden sind erwerbstätig und verdienen damit durchschnittlich 384 Euro. Fast jeder fünfte Studierende bezieht BAföG, durchschnittlich 435 Euro im Monat. Acht von zehn der Geförderten gaben an, ohne BAföG nicht studieren zu können.

Besonders teuer ist laut Sozialerhebung das Wohnen für Studierende in Hamburg (387 Euro Miete), Köln und Frankfurt am Main (beides 375 Euro Miete); besonders günstig ist es in Leipzig und Dresden (je 264 Euro Miete) und Jena (265 Euro Miete).
https://www.studentenwerke.de/de/content/sozialerhebung-des-deutschen-studentenwerks

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Licht und Schatten beim Studium mit Einschränkungen

Neun von zehn der Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten haben aufgrund ihrer Beeinträchtigung Schwierigkeiten im Studium. Dies liegt insbesondere an der hohen Prüfungsdichte sowie Anwesenheits- und Zeitvorgaben. Die Angst vor Ablehnung und Stigmatisierung sowie negative Erfahrungen mit der Offenlegung ihrer Beeinträchtigung erschweren für viele der Studierenden mit Behinderungen und chronischen Krankheiten die Kommunikation mit Lehrenden, Mitstudierenden und der Verwaltung.

Das geht aus der aktuellen Studie "beeinträchtigt studieren - best2" hervor, die das Deutsche Studentenwerk und das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung am 24. September 2018 veröffentlicht haben. An der Online-Befragung nahmen rund 21.000 Studierende mit Beeinträchtigungen von 153 Hochschulen teil.

Finanzielle Hilfen oder andere Förderungen ("Nachteilsausgleiche") werden von drei Viertel der beeinträchtigten Studierenden als hilfreich bewertet, werden aber nach wie vor zu selten genutzt. Nur 29 Prozent der befragten Studierenden haben zumindest einmal einen Nachteilsausgleich beantragt. Studierende verzichten darauf, insbesondere weil sie ihre Rechte nicht kennen, Hemmungen haben oder eine "Sonderbehandlung" ablehnen.

Der Studie zufolge kommt der Unterstützung durch das familiäre Umfeld, aber auch durch Ärztinnen und Ärzte, durch Therapeutinnen und Therapeuten oder durch Kommilitoninnen und Kommilitonen eine "sehr hohe" Bedeutung für das Gelingen des Studiums zu. Für besonders wichtig erachten die Studierenden zudem eine bedarfsgerechte Unterstützung in der Studieneingangsphase.

Die spezifischen Beratungsangebote für Studierende mit Beeinträchtigungen in Hochschulen und Studierendenwerken sind laut Studie gegenüber der ersten Befragung im Jahr 2011 besser bekannt und werden häufiger genutzt. Trotz aller Schwierigkeiten würden vier von fünf beeinträchtigten Studierenden ihren Studiengang wiederwählen. Von studienrelevanten Beeinträchtigungen sind elf Prozent der rund 2,8 Millionen Studierenden in Deutschland betroffen. Fast 21.000 von ihnen haben an der Studie best2 teilgenommen.
https://www.studentenwerke.de/de/content/beeintr%C3%A4chtigt-studieren-licht-und

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Auszeichnung als "Recyclingpapierfreundlichste Hochschule 2018"

Die Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen ist am 25. September 2018 im Bundesumweltministerium als "Recyclingpapierfreundlichste Hochschule 2018" für die ausschließliche Verwendung von Papier mit dem "Blauen Engel" ausgezeichnet worden. Zweiter wurden die Hochschule Augsburg und die Universität Hohenheim. Als "Aufsteigerin des Jahres" wurde die Universität Wuppertal gewürdigt. Die Universität Tübingen und die Universität Osnabrück haben ihre Bestleistungen aus den Vorjahren bestätigt und wurden als Mehrfachsiegerinnen geehrt.

Der Papieratlas wird seit zehn Jahren von der Initiative Pro Recyclingpapier in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, dem Deutschen Städtetag sowie dem Deutschen Städte- und Gemeindebund durchgeführt. Seit 2016 hat sich der Hochschulwettbewerb in Kooperation mit dem Deutschen Hochschulverband als fester Bestandteil des Papieratlas etabliert. Universitäten und Fachhochschulen mit über 5.000 Studierenden waren eingeladen, ihren Papierverbrauch transparent zu machen. Am diesjährigen Wettbewerb beteiligten sich 42 Hochschulen, die mit einer durchschnittlichen Recyclingpapierquote von 69 Prozent einen neuen Rekord aufstellten. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies eine Steigerung um drei Prozentpunkte.

Der Einsatz von Recyclingpapier ist eine besonders einfache und effektive Maßnahme für den Schutz natürlicher Ressourcen. Höchste ökologische Anforderungen und beste Qualität garantiert dabei das Umweltzeichen "Blauer Engel". Die Herstellung spart im Vergleich zu Frischfaserpapier bis zu 60 Prozent Energie und bis zu 70 Prozent Wasser.
http://www.papieratlas.de/hochschulen/

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Wissenschaftsstiftung des Jahres

Die Deutsche Universitätsstiftung lobt gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft den Preis für die Deutsche Wissenschaftsstiftung 2019 aus. Mit dem Preis, der das Engagement von Gründern, aber auch exzellente Stiftungsarbeit, Innovationen und neue Wege bei Projekten, Fördermaßnahmen, Kampagnen und besonders effektive Programme auszeichnet, soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema Bildungsstiftungen gelenkt werden. Bewerbungsunterlagen können noch bis zum 31. Dezember 2018 eingereicht werden.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird auf der Gala der Deutschen Wissenschaft am 8. April 2019 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin vergeben.
Zur Ausschreibung:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/stiftung/Ausschreibung_Wissenschaftsstiftung_des_Jahres.pdf

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Deutscher Hochschulfundraisingpreis

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) lobt in diesem Jahr zum vierten Mal den Deutschen Hochschulfundraisingpreis aus. Bewerbungen und Vorschläge können noch bis zum 31. Januar 2019 beim DHV eingereicht werden.

Mit der Auszeichnung sollen Best-Practice-Beispiele prämiert werden: herausragende Erfolge bei der Spenderpflege, ein transparenter Netzwerkaufbau, exzellente Einbindung der Förderer und eine gelebte Dankbarkeitskultur.

Bewerben können sich staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen sowie Universitätsklinika in Deutschland mit folgendem Bewerbungsgegenstand:

Einzureichen sind Kampagnen ab einem Fördervolumen von 250.000 Euro p.a. zur nachhaltigen Finanzierung eines Förderprojektes, z.B. Lehrstuhl, Professur, Institut, Berufungsfonds.

Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro verbunden, das zweckgebunden für das Hochschulfundraising oder ein laufendes Fundraisingprojekt zu verwenden ist. Die Verleihung erfolgt im Rahmen des DHV-HRK-Fundraising-Symposiums (https://www.hochschulverband.de/1473.html) am 8. April 2019 in Berlin.

Schirmherr des Symposiums und Preisgeldstifter ist die rheform - EntwicklungsManagement GmbH.
Zur Ausschreibung:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/funds-consult/hochschulfundraisingpreis.pdf

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Karriere


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Wenig Wertschätzung für Wissenschaftskommunikation unter jungen Wissenschaftlern      

In Deutschland arbeitende junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bringen der Wissenschaftskommunikation im Vergleich zu ihren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern weniger Wertschätzung entgegen. Dies geht aus Befragungen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Lindauer Nobelpreisträgertagungen und des Heidelberg Laureate Forums von 2014 bis 2018 hervor, deren Ergebnisse ein Forscherteam um Professor Carsten Könneker, Lehrstuhlinhaber für Wissenschaftskommunikation und Wissenschaftsforschung des Karlsruher Instituts für Technologie, in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre" vorgestellt hat.

Signifikant seltener brachten sich demnach in Deutschland tätige junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler insbesondere in Diskussionen über Themen aus dem eigenen Fachgebiet in sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter ein. Während sich hier 42,1 Prozent ihrer Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern beteiligten, taten dies hiesige Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher lediglich zu 24,6 Prozent.

Das insgesamt geringere Engagement in externer Wissenschaftskommunikation gehe mit einer skeptischeren Einschätzung der Bedeutung von Wissenschaftskommunikation einher, heißt es in dem Beitrag weiter. Junge Forschende außerhalb Deutschlands gingen zu 74,2 Prozent davon aus, dass ihnen externe Wissenschaftskommunikation bei ihrer wissenschaftlichen Karriere nütze, hierzulande glaubten dies jedoch nur 51,3 Prozent.
https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/weniger-wertschaetzung-weniger-engagement-1058/

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Herr Patrik Kutzer, M.A., Tel.: 0228/9026679, E-Mail: kutzer@hochschulverband.de

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Barometer


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Zweidrittelmehrheit gegen die Verlängerung des Bachelorstudiums

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leserinnen und Leser im September gefragt, ob sie den Vorstoß des Präsidenten der Hochschulrektorenkonferenz, Professor Peter-André Alt, für eine Verlängerung des Bachelorstudiums nach britischem Vorbild von heute sechs auf acht Semester und eine Verkürzung des Masterstudiums von heute vier auf zwei Semester unterstützen. 68,3 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Nein und 31,7 Prozent mit Ja.

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Stärkung der deutschen Wissenschaft durch Exzellenzwettbewerbe?

Mit der Auswahl von 57 Exzellenzclustern sind wichtige Entscheidungen in der Exzellenzstrategie des Bundes und der Länder gefallen. Sehen Sie in Exzellenzwettbewerben ein geeignetes Mittel zur Stärkung der deutschen Wissenschaft?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


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Zweitveröffentlichungsrechte: Weitere Klage gegen ResearchGate

Die Plattform ResearchGate, die weltweit 15 Millionen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vernetzt, wird in den USA vom Verlagshaus Elsevier und der American Chemical Association verklagt. Auch in Deutschland ist noch ein Verfahren anhängig (vgl. Newsletter 10/2017).

ResearchGate verletze in massivem Umfang Urheberrechte und ermögliche das Umgehen von Bezahlschranken, so der Vorwurf. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dürften vonseiten Elseviers lediglich frühere Versionen eines Artikels auf ihrem Profil bei ResearchGate teilen, nicht aber den finalen Beitrag nach einem abgeschlossenen Peer-Review-Verfahren, heißt es in der Klage. Das Portal verlasse sich jedoch ausschließlich auf die Zusicherung seiner Kundinnen und Kunden, über alle nötigen Rechte zu verfügen.

Im aktuellen Streitfall geht es um 3.143 Artikel, bei denen ResearchGate das Urheberrecht verletzt haben soll. Die Kläger geben an, dass ihnen 150.000 US-Dollar (knapp 130.000 Euro) für jeden Artikel zustünden. Das ergibt Forderungen von insgesamt mehr als 470 Millionen US-Dollar (knapp 406 Millionen Euro).
https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/zweite-klage-gegen-researchgate-1096/

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Tierversuche: Etappensieg für Wissenschaftlerin

Einer Wissenschaftlerin des Universitätsklinikums Münster darf nicht länger das Halten und Betreuen von Tieren für Tierversuche untersagt werden. Das hat das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster entschieden und damit einen Eilbeschluss aus der ersten Instanz verworfen (Az.: 20 B 569/18).

Der Medizinerin war vorgehalten worden, Versuchsmäuse falsch gehalten zu haben. Den Tieren seien große und langanhaltende Schmerzen und Schäden zugefügt worden. Das Veterinäramt der Stadt Münster hatte daraufhin der Forscherin per Ordnungsverfügung das Halten von Tieren untersagt.

Aus Sicht des OVG ist es allerdings zweifelhaft, ob die Vorwürfe wirklich zuträfen und die Wissenschaftlerin tatsächlich für Tierschutz-Verstöße verantwortlich sei. Das Gericht entschied deswegen zugunsten der Wissenschaftlerin. Das Verbot von weiteren Tierversuchen hindere sie an der Ausübung ihrer grundrechtlich geschützten Arbeit als Wissenschaftlerin.
www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/44_180926/index.php

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Neuer AhD-Newsletter  

Die Arbeitsgemeinschaft höherer Dienst (AhD), zu dessen Mitgliedern der Deutsche Hochschulverband gehört, hat einen neuen Newsletter veröffentlicht. Er enthält vor allem Nachrichten zu aktuellen dienstrechtlichen, tarifrechtlichen und beamtenrechtlichen Entwicklungen in Bund und Ländern sowie zu neueren Gerichtsentscheidungen auf diesen Gebieten. 
Zum aktuellen AhD-Newsletter:
http://www.hoehererdienst.de/news/Newsletter_3_2018.pdf

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Personalia


Ars legendi-Preis

Der diesjährige Ars legendi-Preis, den der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Hochschulrektorenkonferenz mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ausgelobt haben, geht an Professorin Evelyn Korn von der Universität Marburg. Die Preisträgerin habe sich in vielfältiger Weise um die Einführung innovativer, kompetenzorientierter Lehr- und Prüfungsformate in den Wirtschaftswissenschaften verdient gemacht, hieß es.

Korn hat in ihre Veranstaltungen das Konzept des Peer-Review-Verfahrens eingeführt: Studierende setzen sich in Gruppen mit je einem Forschungsgegenstand auseinander und verfassen hierzu Essays. In einem zweiten Schritt werden die Essays von ihnen gegenseitig begutachtet und überarbeitet. Hervorzuheben sei, dass Korn mehrere Lehr- und Prüfformate sorgfältig aufeinander abgestimmt habe und dies gerade in einem Fach mit besonders großen Studierendenzahlen, so die Jury.

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Foto: Andreas Labes

Geschwister-Scholl-Preis

Für sein Buch "Europa gegen die Juden. 1880 - 1945" über Ursachen und Bedingungen des Holocaust erhält Professor Götz Aly am 19. November 2018 den diesjährigen Geschwister-Scholl-Preis. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird jedes Jahr vom Landesverband Bayern im Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Stadt München verliehen.

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Nobelpreise 2018

Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften hat die diesjährigen Nobelpreisträger bekanntgegeben, die am 10. Dezember 2018 in Stockholm geehrt werden. Jeder Nobelpreis ist mit neun Millionen schwedischen Kronen (ca. 870.000 Euro) dotiert. 

Das Komitee vergab den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin an die Immunologen Professor James Allison von der Universität Texas und Professor Tasuku Honjo von der Universität Kyoto. Beide werden ausgezeichnet für die Erforschung von Therapien, bei denen das Immunsystem Krebszellen attackiert.

Für die Entwicklung "optischer Pinzetten und ihre Anwendung in biologischen Systemen", basierend auf Lasertechnologien, teilt sich Professor Arthur Ashkin von den Bell Laboratorien in Holmdel den Physik-Nobelpreis mit Professor Gérard Mourou, derzeit an der New Yorker University of Rochester, und Professorin Donna Strickland von der Universität Waterloo. Sie werden "für ihre Methode der Herstellung hochintensiver, ultra-kurzer optischer Pulse" geehrt.

Der Nobelpreis für Chemie geht zu gleichen Teilen an Professorin Frances Arnold vom California Institute of Technology sowie Professor George Smith von der Universität Missouri und Professor Gregory Winter von der Universität Cambridge. Sie haben mit der Anwendung evolutionärer Prinzipien bei der Entwicklung von Proteinen den Grundstein für eine "grünere" Chemie, Biokraftstoffe und die Antikörpermedizin gelegt.

Den diesjährigen Nobelpreis für Ökonomie erhalten Professor William Neuhaus von der Universität Yale und Professor Paul Romer von der Universität New York. Nordhaus habe die Forschung zum Klimawandel in die makroökonomische Lehre integriert, hieß es zur Begründung. Romer habe gleiches mit dem technologischen Wandel getan.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im November 2018

Fundraising für Hochschulen
Mannheim, Dienstag, 6. November 2018, 10:00-17:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=57

Potentiale nutzen!
- für Natur- und Ingenieurwissenschaftlerinnen und Medizinerinnen

Düsseldorf, Donnerstag/Freitag, 8./9. November 2018
Donnerstag 9:30 – Freitag 16:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=12

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Bonn, Freitag, 9. November 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=17

Nebentätigkeitsrecht
Berlin, Freitag, 9. November 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=36

Die Professur - Rechte und Pflichten
Bonn, Dienstag, 13. November 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=26

Drittmitteleinwerbung und -verwaltung
Berlin, Donnerstag, 15. November 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=53

Wissenschaftliche Karriere und Selbstpräsentation
Mannheim, Montag, 19. November 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=6

Risiko- und Krisenmanagement an Hochschulen
Bonn, Dienstag, 20. November 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=69

Emeritierung und Pensionierung
Bonn, Donnerstag, 22. November 2018, 10:00-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=41

Forschungsförderung strategisch nutzen
Bonn, Dienstag, 27. November 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=54

Rechte und Pflichten in Gleichstellungsfragen an Hochschulen
Bonn, Dienstag, 27. November 2018, 10:30-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=34

Die schriftliche Prüfung
Bonn, Donnerstag, 29. November 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=29

Am 1. November 2018 erscheint die neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes als Beilage zu "Forschung und Lehre". Darüber hinaus kann sie kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.dhvseminare.de

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Termine


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DHV-Symposium 2018

Das schönste Gefühl: Liebe im Spiegel der Wissenschaft
Mittwoch, 7. November 2018, 10:00-16:00 Uhr
Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Liebe ist die stärkste Form der Hinwendung zu Personen, anderen Lebewesen, Dingen, Tätigkeiten oder Ideen. Sie bewegt uns mehr als alles andere und kann beflügelnde und berückende, aber auch zerstörende Wirkung entfalten. Wie sehr Liebe verzaubert, verzückt, verführt, verletzt, betrübt und beglückt, haben Literatur, Musik und Kunst in zahlreichenden Facetten dargestellt.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen versuchen, dem Phänomen Liebe auf den Grund zu gehen. Dabei scheinen die emotional-verwirrende und unberechenbare Liebe und die rationale und analytisch vorgehende Wissenschaft auf den ersten Blick Gegensätze zu bilden. Doch bei genauerer Betrachtung verbindet beide auch vieles. Denn auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden von den Passionen für ihre Profession getrieben.

Was ist Liebe? Wie entsteht sie? Was hält sie aufrecht? Wohin fällt sie und warum? Dauert Liebe ewig oder hat sie ein Verfallsdatum? Wie hat sich das Verständnis von Liebe im Laufe der Zeit verändert? Welchen Umgang pflegen andere Kulturen mit ihr? Welchen Stellenwert hat Liebe im Leben, und in welchen Kontexten kommt ihr welche Bedeutung zu?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 7. November 2018 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:
Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de

Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.hochschulverband.de/symposien.html

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Publikationen


Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das "Wörterbuch Hochschule" von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Siebte unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Start-ups

Mit Beiträgen von Rolf Sternberg, Reinhard Schulte, Mathilde Ramadier, Manfred Nettekoven u.a.

Weitere Beiträge:

Entscheidungen zur Exzellenzinitiative

Synopse
Kooperative Promotionsverfahren - ein Vergleich

Klartext
Inszenierung eines "offenen Wettbewerbs"
Erfahrungen mit einer Findungskommission

Alberto Gil: Was ist eine schöne Stimme?
Anthropologisch-rhetorische Dimensionen für die Lehre

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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"Forschung & Lehre" online

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband ab 2019

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidung des 68. DHV-Tages 2018 in Berlin erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2019 um 1,5 Prozent.

Je nach dienstrechtlicher Stellung belaufen sich die Mitgliedsbeiträge ab 2019 zwischen 116 Euro und 217 Euro im Jahr. Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) unter http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen.

Alle Mitglieder werden gebeten, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle rechtzeitig mitzuteilen, da eine Rückzahlung zuviel gezahlter Beiträge satzungsgemäß ausgeschlossen ist, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliedsdaten umfassen erst seit einigen Jahren die Geburtsdaten. Zudem gibt es nach Maßgabe der individuellen Entscheidung beim Eintritt in den Ruhestand einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen.

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Zwei neue Mitglieder werben - attraktive Prämien
 
(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern auch im Jahr 2018 mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2018 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2018 die meisten Mitglieder geworben hat.

Und unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied in 2018 geworben haben, wird eine Wochenendreise im Wert von 750 Euro verlost.

Es lohnt sich nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen.
 
Weitere Informationen zur aktuellen Werbeaktion erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter https://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Gute Laune schmälert analytisches Denken

Ein Forscherteam der Universität Freiburg hat den Effekt der eigenen Stimmung auf den Lernerfolg untersucht. Die Erziehungswissenschaftler gelangten zu dem Ergebnis, dass gute Laune den Lernerfolg tatsächlich hemmen könne. Sie führe oftmals dazu, dass sich Personen überschätzten. Diese gingen Aufgaben nicht mehr so kritisch an und übersähen, an welchen Stellen sie noch Verständnislücken hätten.

Zu ihren Ergebnissen sind die Wissenschaftler gekommen, indem sie Studierenden verschiedene Musikstücke vorspielten: ein positives, ein neutrales und ein negatives. Dabei sollten die Probandinnen und Probanden an ein Ereignis in ihrem Leben denken, das bei ihnen dieselbe Emotion ausgelöst habe wie die vorgespielte Musik. Im Anschluss mussten sie einen Fachartikel lesen, ihr erworbenes Wissen einschätzen und einen Verständnistest machen.

Gut gelaunte Probanden behielten die Texte laut Studienergebnis im Schnitt schlechter, schätzten ihre Kenntnisse aber gleichzeitig besser ein. Die Forscher erklärten das evolutionstheoretisch: Fühle man sich gut, habe man nicht unbedingt das Bedürfnis, die aktuelle Situation zu analysieren und daran etwas zu verändern. Sei man dagegen unzufrieden, versuche man genau dies. Eine schlechte Stimmung fördere daher im Gegensatz zu guter Laune den analytischen Denkstil.
https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/02699931.2018.1472553

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) AcademiaNet: Über 2.500 exzellente Wissenschaftlerinnen im Blick

AcademiaNet feiert, die Marke von 2.500 herausragenden Wissenschaftlerinnen erreicht zu haben! Sie möchten einen Lehrstuhl oder ein wissenschaftliches Gremium besetzen oder suchen eine Expertin ihres Fachgebiets? Auf der Online-Plattform AcademiaNet werden Sie sicher fündig: Die von der Robert Bosch Stiftung und Spektrum der Wissenschaft betriebene Datenbank versammelt mittlerweise über 2.500 Profile exzellenter Wissenschaftlerinnen einer Vielzahl von Disziplinen aus ganz Europa. Alle gelisteten Wissenschaftlerinnen wurden von Europas größten Wissenschaftsorganisationen nach engen Exzellenzkriterien ausgewählt und stehen für hervorragende wissenschaftliche Qualifikation und größtmögliche Expertise ihres Fachgebiets. AcademiaNet hilft Ihnen bei der Recherche nach geeigneten Kandidatinnen für einflussreiche wissenschaftliche Positionen und erleichtert Ihnen die Besetzung von Führungspositionen und Gremien mit Wissenschaftlerinnen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.academia-net.org/project/
oder in dieser Broschüre:
http://www.academia-net.org/sixcms/media.php/1295/AcademiaNet_ENG_web.pdf
Gerne schicken wir Ihnen bei Flyer zur Auslage an Ihrer Institution zu.

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DHV und Google Zukunftswerkstatt

(Gü.) Google Zukunftswerkstatt: Neue Zalando "Case Study 4.0"
Digitale Kompetenzen mit der neuen Zalando-Fallstudie in der Vorlesung vermitteln

"KPIs spielen bei Zalando eine sehr große Rolle im Marketing. Gerade im Performance-Marketing geht es immer darum, den Erfolg der Kampagnen zu messen." - Julia Stern, Vice President Media & Marketing Channels bei Zalando.

Google hat gemeinsam mit Zalando, einem der größten deutschen Online-Versandhändler für Schuhe und Mode, eine neue Fallstudie zum Thema "Online-Marketingsteuerung mit Key Performance Indicators (KPIs)" entwickelt. Die Fallstudie gibt Einblicke in die Praxis von Zalando und umfasst Themen wie die Steuerung von Marketingaktivitäten mit Hilfe von KPIs und den Einsatz digitaler Attributionsmodelle.

Erhalten Sie die Case Study unter:
https://g.co/Zukunftswerkstatt/Casestudies 

Die Fallstudie besteht aus folgenden Elementen:

- kurze Einführungsvideos gesprochen von Unternehmensvertretern
- schriftliche Case Study auf drei Kompetenzniveaus (Adaption, Analyse, Synthese)
- Übungsaufgaben und Lösungen für den Unterricht
- Klausurfragen und Antworten
- Präsentation über die Case Study
- Literaturtipps und weiterführende Informationen für Studierende

Informationen zur Google Zukunftswerkstatt:
www.zukunftswerkstatt.de

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DHV und CarFleet24

(Gü.) CarFleet24 gibt Übersicht!

Man kann es bald nicht mehr hören: Tag für Tag offerieren Automobilfirmen supertolle Angebote, fantastische Rabattkonditionen, sensationelle Null-Prozent-Finanzierungsraten und vieles andere mehr - doch in der Regel "nur bei den teilnehmenden Händlern". Wer aber sind die "teilnehmenden Händler"? 
Steht die Anschaffung eines Neuwagens auf der Agenda, kann man sich jetzt natürlich ans Telefon hängen und von Nord bis Süd und von Ost bis West alle Händler anrufen und fragen, wer von ihnen mit von der Partie ist und das entsprechende Angebot vorhält. Doch dabei gibt es eine einfache und verblüffend umfassende Alternative: unseren Kooperations-Partner CarFleet24. Auf dem Portal von CarFleet24 erhält man Zugriff auf Neuwagen sämtlicher Marken, man kann sich das Wunschfahrzeug völlig individuell konfigurieren und erhält im Anschluss daran einen für Mitglieder exklusiven Zugriff auf die Top-Rabattangebote zu Großabnehmer-Konditionen aus ganz Deutschland. Selbstverständlich ist zusätzlich auch eine persönliche Beratung per Mail oder via Telefon möglich.

Als Mitglied des Deutschen Hochschulverbandes sind Sie klar im Vorteil! Schauen Sie vorbei und überzeugen Sie sich von der Angebotsvielfalt und dem Sparpotenzial!    

Kontakt:

CarFleet24
www.carfleet24.de
Passwort: hochschulverband
Fon: 01805 – 717107* Fax: 01805 – 717108*
E-Mail: kundenbetreuung@carfleet24.de
* [0,14 €/Min. aus dem Festnetz; max. 0,42 €/Min. aus den Mobilfunknetzen]

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DHV und Stiftungsführer

(Gü.) Am 11. November startet nicht nur die 5. Jahreszeit - auch die Ausgabe Nr. 11 des erfolgreichen Stiftungsführer-Magazins erscheint in der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", diesmal mit dem Fokus auf NRW!

Noch sind wenige Seiten für Ihren Beitrag verfügbar - der Anmeldeschluss ist der 19. Oktober 2018!

Im Anschluss an die Veröffentlichung des Magazins findet am 13. November 2018 das erste Stiftungsforum NRW im KOMED Veranstaltungszentrum in Köln statt. Es erwarten Sie spannende Themen, interessante Fachvorträge und viel Zeit für den direkten Austausch - alles im Sinne eines positiv gelebten Netzwerks. Unter www.stiftungsfuehrer.de können sich direkt kostenfrei zur Veranstaltung anmelden.

Für weitere Informationen steht Ihnen wie gewohnt Herr Dominik Schubert unter der 0611-880084-83 und via E-Mail schubert@stiftungsfuehrer.de zur Verfügung.

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DHV und Dorint Hotels

(Gü.) WINTER WUNDERLAND Ihr Urlaubsplatz zum Sonderpreis

Entdecken Sie die gemütliche Seite unserer Küstenhotels: Endlos lange Sandstrände bei ausgedehnten Spaziergängen genießen, mit frischem Wind um die Nase neue Energie tanken und danach im hauseigenen Wellnessbereich so richtig entspannen. Gönnen Sie sich ein paar freie Tage im Winterwunderland auf Rügen, Usedom, Sylt oder Fischland-Darß-Zingst (Wustrow).

Sichern Sie sich Ihren Winterwunderland-Urlaubsplatz von Oktober 2018 bis April 2019 zum Sonderpreis.

Reisezeitraum: 17. Oktober 2018 bis 14. April 2019

Buchungszeitraum: 17. Oktober 2018 bis 9. Januar 2019

- Dorint · Strandhotel · Binz/Rügen                                         
- Dorint · Seehotel Binz-Therme · Binz/Rügen
- Dorint · Baltic Hills · Usedom                                                
- Dorint · Strandresort & Spa · Sylt/Westerland
- Dorint · Strandresort & Spa · Ostseebad Wustrow

Mit einem Klick zum Angebot und zum à WINTER WUNDERLAND Flyer:
https://www.dorint.com/de/WiWuLa-NL/?etcc_med=Werbekampagne&etcc_cmp=WiWuLa2018&etcc_par=Dorint&etcc_ctv=WiWuLa-2018_NLB2B&etcc_var=DE&etcc_grp=WiWuLa2018_NLB2B&etcc_tar=Sales&etcc_acy=SalesDZ&etcc_adv=Dorint

Reservieren Sie sich Ihre Auszeit direkt im Hotel Ihrer Wahl mit dem Buchungscode "WiWuLa" oder online:
https://www.dorint.com/de/WiWuLa-NL/?etcc_med=Werbekampagne&etcc_cmp=WiWuLa2018&etcc_par=Dorint&etcc_ctv=WiWuLa-2018_NLB2B&etcc_var=DE&etcc_grp=WiWuLa2018_NLB2B&etcc_tar=Sales&etcc_acy=SalesDZ&etcc_adv=Dorint

Wir freuen uns auf Sie!

Ihre Gastgeber der Küstenhotels
Michael Knoren, Markus Möser, Ilka Eissner, Jasmin Kohlbrecher und Angelo Mezzadonna

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) 2. Deutsche Sicherheitskonferenz: Rabatt für DHV-Mitglieder

Räumungen, Evakuierungskonzepte und das entsprechende Krisenmanagement stehen bei der Deutschen Sicherheitskonferenz am 12. November 2018 in Dortmund im Fokus. Die Fachtagung richtet sich sowohl an die Veranstaltungsbranche als auch an Kommunen, Versammlungsstätten, Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sowie Versicherungsträger. Profitieren Sie als Hochschule vom Knowhow der Sprecher und setzten es bei Ihren Veranstaltungen auf dem Campus zugunsten sicherer und rechtskonformer Durchführungen um.

Als Keynote Speaker wird Helmut Spahn, FIFA Director of Security und zuvor Senior Advisor beim International Centre for Sport Security, aus seiner Sicht über die Sicherheit bei Sportgroßveranstaltungen berichten.

Montag,12. November 2018, 9:30-16:30 Uhr, Kongresszentrum Westfallenhallen, Dortmund
https://www.eventsicherheit.org/

10 Prozent Rabatt für DHV-Mitglieder (E-Mail an: speuser@jastrob.de)

Seminartipp:
Risiko- & Krisenmanagement an Hochschulen

- Notfälle & Krisen an Hochschulen
- Identifikation & Entschärfung von Angsträumen auf dem Campus und in Gebäuden
- gesetzliche Grundlagen
- Krisenmanagement in einer Hochschule

Dienstag, 20. November 2018
Wissenschaftszentrum Bonn
Anmeldung über den DHV:
www.hochschulverband.de/1587.html

www.Jastrob.de

 

www.AVB-Akademie.de

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DHV und Stellaris Apartment Hotel

(Gü.) Stellaris Apartment Hotel - NEUERÖFFNUNG im Frühjahr 2019

Smart, chic and cosy - Ihr Zuhause im Stellaris
Micro Living in München Garching - einfach mehr IQ pro Quadratmeter

Die neue Arbeitswelt verlangt zunehmend mobile Arbeitnehmer. Und gerade im wissenschaftlichen Bereich sind häufige Umzüge an der Tagesordnung. Das Stellaris Apartment Hotel mit seinen 159 Apartments in Garching ist die adäquate Antwort auf neue Formen des Lebens und Arbeitens - ohne langfristige Mietverpflichtungen oder teure Kautionen. Aber es ist noch viel mehr, was den besonderen Spirit im Stellaris ausmacht: Wie die Wissenschaft, die uns umgibt, suchen wir nach neuen Lebensformen jenseits von Konventionen. Wir glauben an die Kraft des unkomplizierten und partnerschaftlichen Umgangs mit unseren Gästen und innerhalb unseres Teams, der das einzigartige Gefühl vermittelt, nicht nur irgendwo untergekommen, sondern authentisch und wirklich "dahoam" zu sein. Zur gesunden Wohnatmosphäre gehört für uns unbedingt die gesunde Ernährung und ein nachhaltiges Wirtschaften. Deshalb arbeiten wir partnerschaftlich mit Unternehmen aus der Region und verwenden frische, regionale Zutaten für Frühstück und Bar.

Mehr IQ pro Quadratmeter steckt aber nicht nur in dem Wohnkonzept und bei den überwiegend in Wissenschaft oder Business tätigen Mietern des Stellaris, sondern auch in jedem einzelnen Zimmer. Moderne und bequeme Möbel sorgen für ein Zuhause Gefühl von Anfang an. Viel Schrankplatz und zusätzlicher Stauraum unterm Bett schlucken nicht nur die Garderobe für mehrere Wochen oder Monate, sondern auch die Skiausrüstung. Die ineinander geschachtelten Schreibtische machen sich ganz klein, wenn gewohnt, und mit bis zu einem m² Arbeitsfläche ganz groß, wenn gearbeitet werden soll. Hinzu kommen viele pfiffige Details, wie die beliebig verstell- und abnehmbaren Nacht- und Schreibtischlampen für jederzeit optimales Licht. Wer noch mehr unterzubringen hat, mietet eine unserer Kellerboxen und Wertsachen finden im Tresorraum einen sicheren Aufbewahrungsort.

Plug in and live - einziehen und wohlfühlen - das Stellaris Apartment Hotel bringt smarten Wohnsinn auf eine neue Umlaufbahn!

Stellaris Apartment Hotel
Walter-von-Dyck-Straße 16
85748 Garching
Telefon: +49 89 614 25 061E-Mail: verkauf@stellaris-apartment.de
Web: www.stellaris-apartment.de

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DHV und co.Tec

(Gü.) Jetzt sparen: Das neue Surface Go erhalten DHV-Mitglieder zum Sonderpreis!

Erleben Sie das volle Potenzial von Microsoft 365 - mit dem neuen Surface Go, dem bisher leichtesten und kompaktesten Surface-Gerät. Von mobilen Apps bis hin zu umfassender Desktop-Software - mit seinem schnellen Intel® Pentium® Gold Prozessor 4415Y ist Surface Go allen Aufgaben gewachsen. Bleiben Sie überall verbunden, mit optionalem LTE1 Advanced und arbeiten Sie mit den vertrauten Verwaltungsmöglichkeiten und Sicherheitstools von Windows 10 Pro. 

Beim Kauf des neuen Surface Go erhalten Sie bei uns bis zum 31. Oktober 2018 eines der folgenden Produkte kostenlos dazu:
- Surface Mobile Mouse oder
- Surface USB-C to USB 3.0 Adapter oder
- 128 GB Micro-SD Karte
Die Mitglieder des DHV sparen zusätzlich: Surface Go inklusive Windows Pro, 64GB, 4GB RAM ab 435,53 Euro.
Einfach über den folgenden Link registrieren:
https://www.cotec.de/registrierung-hochschulverband
und vergünstigt Hard- und Software shoppen.

Ihr
co.Tec-Team

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DHV und StudyCheck

(Gü.) Tutor des Jahres 2019 - Der Gewinner steht fest

Die Fernstudierenden haben entschieden: Professor Marco Halber von der SRH Fernhochschule ist der "Tutor des Jahres 2019". Insgesamt stimmten 4.262 Teilnehmer im Rahmen des Votings ab, welches gemeinsam vom Fachverband Forum DistancE-Learning sowie dem Bewertungsportal FernstudiumCheck.de ausgerufen wurde.

Bereits seit dem Jahr 2012 sucht das Forum DistancE-Learning alljährlich den beliebtesten Tutor oder die beliebteste Tutorin Deutschlands. Für die Auszeichnung kooperierte der Fachverband zum dritten Mal infolge mit dem reichweitenstärksten Bewertungsportal für den Fernstudienbereich, FernstudiumCheck.de. Vom 15. August bis zum 23. September 2018 konnten die Fernstudierenden unter www.fernstudiumcheck.de/tutor-des-jahres-2019 für ihren Favoriten abstimmen.

Insgesamt 50 Tutorinnen und Tutoren stellten sich zur Wahl, nun steht der Sieger des Publikumspreises fest. Professor Marco Halber von der SRH Fernhochschule - The Mobile University ist Tutor des Jahres 2019. Auf dem zweiten Platz landet Marco Messina von der Hochschule Koblenz. Platz 3 auf dem Treppchen der beliebtesten Tutoren im Fernunterricht belegt Dr. Barbara Mayerhofer von der APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft. Insgesamt gaben 4.262 Teilnehmer ihre Stimme ab. Die Preisverleihung erfolgt am 12. November 2018 im Ballhaus Berlin im Rahmen einer feierlichen Gala.

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DHV und ESL-Sprachreisen

(Gü.) Exklusive Tipps zu den Themen Sprachen lernen, Reisen und Karriere - Entdecken Sie jetzt den Blog von ESL - Sprachreisen!

Haben Sie sich schon einmal gefragt, welche der asiatischen Sprachen am leichtesten zu lernen ist oder wie Sie einen Praktikumsplatz in Kanada finden oder wie Sie sich am besten auf ein Bewerbungsgespräch in einer anderen Sprache vorbereiten können?

Antworten auf all diese Fragen und viele weitere interessante Informationen aus den Themenbereichen Sprachen lernen, Reisen und Karriere finden Sie auf "ESL Stories", dem informativ-unterhaltsamen Blog von ESL - Sprachreisen.

Jede Woche veröffentlichen wir einen neuen, interessanten Post zu immer wieder neuen Aspekten rund um die genannten Themengebiete und geben unseren Lesern zudem im Kommentarfeld die Möglichkeit, sich gegenseitig auszutauschen und/oder uns ihr Feedback zu hinterlassen.

Daneben veröffentlichen wir hier regelmäßig Reisebereichte unserer Sprachlernstudenten, damit noch Unentschlossene sich ein objektives Bild vom typischen Ablauf einer Sprachreise machen können.

Schauen Sie vorbei und lassen Sie sich inspirieren:
https://blog.esl.de/?utm_source=hochschulverband.de&utm_medium=mail&utm_campaign=dhv-october-2018

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Angelika Wirth (Wi.)

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