DHV-Newsletter 5/2019

hochschulverband.de

 
Deutscher Hochschulverband - Köpfe die Wissen schaffen

Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18-20
53173 Bonn
Tel.: 0228-90 266 66
Fax: 0228-90 266 80
Neue Servicenummer für Rechtsberatung:
0228-90 266 77

E-Mail senden
hochschulverband.de

  

Teilen, Posten, Liken

Auf der Facebook-Seite des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) finden Sie Nachrichten, Informationen, Veranstaltungshinweise und vieles mehr. Folgen Sie uns, um stets auf dem Laufenden zu bleiben.
www.facebook.com/Hochschulverband

Zum Seitenanfang

Newsletter-Archiv

Sollten Sie Darstellungsprobleme in Ihrem Mailprogramm haben, finden 
Sie den aktuellen Newsletter auch in unserem Newsletter-Archiv:

www.hochschulverband.de/newsletter-archiv.html

Hochschulpolitik


"Zukunftsvertrag Studium und Lehre" folgt auf Hochschulpakt

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat sich am 3. Mai 2019 in Berlin auf eine Nachfolgeregelung zum Hochschulpakt geeinigt. Dieser müssen nunmehr noch die Regierungschefinnen und -chefs von Bund und Ländern am 6. Juni 2019 zustimmen.

Bund und Länder wollen laut GWK von 2021 bis 2023 jährlich 1,88 Milliarden Euro und ab dem Jahr 2024 dauerhaft jährlich 2,05 Milliarden Euro für den neuen "Zukunftsvertrag Studium und Lehre" bereitstellen. Dadurch wird bis 2023 jährlich eine gemeinsame Milliardeninvestition in Höhe von rund 3,8 Milliarden Euro und ab 2024 jährlich insgesamt 4,1 Milliarden Euro zur Förderung von Studium und Lehre zur Verfügung stehen. Durch die dauerhafte Förderung ab dem Jahr 2021 könnten neben Qualitätsverbesserungen auch mehr unbefristete Beschäftigungsverhältnisse an den Hochschulen möglich werden, hieß es.

Die Verteilung der Bundesmittel auf die Länder soll laut GWK anhand von Kriterien wie der Zahl der Studierenden, der Absolventinnen und Absolventen sowie der Studienanfängerinnen und -anfänger erfolgen. Die Verteilung soll jährlich neu berechnet werden. Durch Übergangsregelungen will die GWK sicherstellen, dass es zu keinem "zu starken Bruch" beim Wechsel vom Hochschulpakt 2020 zum Zukunftsvertrag kommt und die Studienkapazitäten an den Hochschulen bedarfsgerecht erhalten bleiben. Alle sieben Jahre sollen von den Ländern in einem "Konsultationsverfahren" mit dem Bund länderspezifische Schwerpunkte und Maßnahmen der Umsetzung festgelegt werden. Der Wissenschaftsrat soll den Zukunftsvertrag regelmäßig evaluieren.
https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2019-03.pdf

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Bund und Länder ordnen Förderung der Lehre neu

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat am 3. Mai 2019 in Berlin die neue Bund-Länder-Vereinbarung "Innovation in der Hochschullehre" verabschiedet. Wichtige Ziele der Vereinbarung, der die Regierungschefinnen und -chefs des Bundes und der Länder am 6. Juni 2019 noch zustimmen müssen, sind die Förderung der Weiterentwicklung der Hochschullehre sowie ihre Stärkung im Hochschulsystem insgesamt. Vorgesehen ist die dauerhafte Einrichtung einer - rechtlich nicht selbständigen - Organisationseinheit unter dem Dach einer bestehenden Institution. Sie soll durch entsprechende Förderformate Anreize für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sowie für Hochschulleitungen setzen, sich weiterhin verstärkt für Qualitätsverbesserungen in Studium und Lehre einzusetzen, und den Austausch und die Vernetzung relevanter Akteure unterstützen.

Bund und Länder wollen jährlich bis zu 150 Millionen Euro zur Förderung der Innovation in der Hochschullehre bereitstellen. Die Finanzierung erfolgt in den Jahren 2021 bis 2023 durch den Bund und ab 2024 gemeinsam, wobei der Bund 110 Millionen Euro und die Länder 40 Millionen Euro jährlich aufbringen werden. Für den Qualitätspakt Lehre, den die Vereinbarung "Innovation in der Hochschullehre" ablöst, hatte der Bund bislang 200 Millionen Euro jährlich zur Verfügung gestellt.
https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2019-04.pdf

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Fortschreibung des Pakts für Forschung und Innovation

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat sich am 3. Mai 2019 in Berlin auf die Fortschreibung des Pakts für Forschung und Innovation bis zum Jahr 2030 verständigt. Der Einigung müssen nunmehr noch die Regierungschefinnen und -chefs von Bund und Ländern am 6. Juni 2019 zustimmen.

Die vierte Fortschreibung des erstmalig 2005 beschlossenen Pakts für Forschung und Innovation sieht weiterhin eine jährliche Steigerung der Zuwendungen an die Wissenschaftsorganisationen in den Jahren 2021 bis 2030 um drei Prozent vor. Bund und Länder stellen den Forschungseinrichtungen laut GWK allein durch den jährlichen Aufwuchs insgesamt zusätzlich rund 17 Milliarden Euro zur Verfügung. Der Pakt gilt für die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft.

Bund und Länder haben darüber hinaus erstmalig mit den Wissenschaftsorganisationen Zielvereinbarungen für die jeweilige organisationsspezifische Umsetzung vereinbart. So sollen die Wissenschaftsorganisationen den Austausch mit Wirtschaft, Gesellschaft und Politik intensivieren.
https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2019-05.pdf

Zum Seitenanfang



Erleichterung, aber auch Ernüchterung über Einigung bei Wissenschaftspakten

Die Einigung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) auf drei Wissenschaftspakte hat bei den Wissenschaftsorganisationen für Erleichterung gesorgt. Die Hochschulrektorenkonferenz bezeichnete die GWK-Beschlüsse als ein "wichtiges politisches Zeichen" für die nationale Bedeutung der Hochschulbildung. Der "Zukunftsvertrag" schaffe hoffentlich die Grundlage für mehr Planungssicherheit in den Hochschulen. Ein stetiger Aufwuchs der Mittel gleich von Beginn an sei zwar nicht erreicht worden. Bund und Länder hätten jedoch durch die nunmehr verbindlich festgelegte Erhöhung für das Jahr 2024 grundsätzlich anerkannt, dass Kostensteigerungen insbesondere durch Inflation und Tariferhöhung berücksichtigt werden müssten.

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) begrüßte die GWK-Beschlüsse ebenfalls "ausdrücklich". Von besonderer Bedeutung für die DFG und über sie auch für die universitäre Forschung sei die Fortsetzung des "Pakts für Forschung und Innovation" (PFI). Sie gebe beiden für einen nun sogar noch längeren Zeitraum die Planungssicherheit für die Finanzierung vieler Forschungsprojekte. "Nicht zuletzt wird mit der Fortführung des PFI auch einer weiteren Schieflage im Verhältnis von hochschulischer und außeruniversitärer Forschung vorgebeugt", hieß es bei der DFG.

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat dagegen mit Ernüchterung auf die GWK-Beschlüsse reagiert. "Die Ergebnisse stellen nicht den Durchbruch dar, den sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von den Verhandlungen erhofft haben. Die Hochschulen werden auch in den nächsten Jahren lediglich mit dem Allernotwendigsten versorgt werden," erklärte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen. Enttäuschend sei insbesondere, dass dem einhelligen Wunsch aus der Wissenschaft, die Hochschulpaktmittel jährlich um drei Prozent zu dynamisieren, nicht gefolgt wurde. Außeruniversitären Forschungsorganisationen garantierten Bund und Länder dagegen über den Pakt für Forschung und Innovation auch weiterhin jährliche Etatsteigerungen von drei Prozent, so Kempen weiter. Unklar sei darüber hinaus, wie der quantitative Ausbau der Hochschulen aus den vergangenen Jahren nunmehr qualitativ "unterfüttert" werden könne. Das ursprüngliche Ziel, mit dem Hochschulpakt auch mehr Anreize für Dauerstellen zu setzen, rücke dadurch in Ferne. Insbesondere die Verbesserung der Lehre sei ohne Personalaufwuchs undenkbar. Als "nicht zielführend" betrachtete der DHV-Präsident zudem die Einigung innerhalb der GWK, die Vergabe der Hochschulpaktmittel unter anderem auch an die Absolventenquote zu binden. Kritisch beurteilte er den GWK-Beschluss, die jährlichen Mittel für den Qualitätspakt Lehre von 200 Millionen auf 150 Millionen Euro abzusenken.
Zur HRK-Stellungnahme:
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-zur-nachfolge-des-hochschulpakts-gemeinsame-anstrengung-fuer-die-hochschulbildung-4544/
Zur DFG-Stellungnahme:
https://www.dfg.de/service/presse/berichte/2019/030519_gwk_beschluesse/index.html
Zur DHV-Stellungnahme:
https://www.hochschulverband.de/pressemitteilung.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=313#

Zum Seitenanfang



Massive Kritik am Hochschulpakt und Qualitätspakt Lehre

Der Bundesrechnungshof hat dem Hochschulpakt und dem Qualitätspakt Lehre ein vernichtendes Zeugnis ausgestellt. Das geht aus einem Bericht an den Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hervor, über den die "Welt" berichtet hat. Der Hochschulpakt sei gekennzeichnet "durch Fehlentwicklungen, Verstöße im Haushaltsvollzug und ein intransparentes Berichtswesen". Wichtige Ziele seien verfehlt worden: "Durch die Verschlechterung der Betreuungsquoten ist fraglich, ob ein qualitativ hochwertiges Studium gewährleistet werden kann", heißt es in dem Bericht der "Welt" zufolge. Länder hätten zwar Geld genommen, aber damit keine zusätzlichen Studienplätze geschaffen: "Die Verschlechterung der Betreuungsrelation deutet darauf hin, dass die Hochschulen zusätzliche Studienberechtigte aufgenommen haben, ohne ihre Kapazitäten auszuweiten", so der Bundesrechnungshof.

Dem Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstellt der Bericht gravierende Versäumnisse: Das Ministerium habe es unterlassen, "sich einen grundlegenden Überblick über die Voraussetzungen für eine zweckentsprechende und passgenaue Verwendung seiner Mittel zu verschaffen". Es könne schon deshalb nicht zeigen, "dass die Bundesförderung für die Aufnahme zusätzlicher Studienanfänger in vollem Umfang wirksam und wirtschaftlich war". Zudem habe das Ministerium den Grundsatz der Sparsamkeit verletzt. Es habe zugelassen, dass sowohl Länder als auch Hochschulen zum Teil beachtliche Ausgabereste und Rücklagen in ihren Haushalten bilden konnten.

Den Qualitätspakt Lehre halten die Prüferinnen und Prüfer ebenfalls "nicht für überzeugend". Die neue Fördereinrichtung zur "Innovation in der Hochschullehre", auf die sich die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz geeinigt hat, hält der Bundesrechnungshof für überflüssig. Er "sieht weder eine Grundlage noch eine Notwendigkeit, warum der Bund ein Programm und eine Organisation zur ,Innovation in der Hochschullehre' fördern sollte".

Die massive Kritik des Bundesrechnungshofs am Hochschulpakt hat Konsequenzen. Laut "FAZ" soll es künftig strenge Kontrollen über die Verwendung der Bundesmittel geben. Der Bund wolle demnach mit jedem Bundesland eine Verpflichtungserklärung darüber abschließen, dass das Geld in voller Höhe an die Hochschulen weitergegeben werde. Die Länder müssten dann in jährlichen Berichten nachweisen, dass die Mittel wie vorgesehen ausgegeben wurden, schreibt die Zeitung. Komme ein Land seinen Verpflichtungen nicht nach, könnten auch Bundesmittel gekürzt werden.
https://www.welt.de/politik/deutschland/article193152525/Hochschulpakt-Pakt-fuer-Lehre-Rechnungshof-faellt-vernichtendes-Urteil.html

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/hoch-schule/die-laender-machen-grosse-zugestaendnisse-beim-hochschulpakt-16190610.html

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Zuwächse bei Promotionen von Fachhochschulabsolventen und kooperativen Promotionsverfahren

In den Prüfungsjahren 2015, 2016 und 2017 wurden mindestens 1.575 Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen promoviert. Das geht aus einer aktuellen Umfrage der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) unter 150 promotionsberechtigten deutschen Hochschulen hervor. Im Vergleich zu den Jahren 2012 bis 2014, in denen mindestens 1.245 Absolventinnen und Absolventen von Fachhochschulen promoviert wurden, sei dies ein Anstieg von über 26 Prozent. Die meisten Promotionen von Fachhochschulabsolventinnen und -absolventen seien dabei erneut in den Ingenieurwissenschaften abgelegt worden.

Erhöht hat sich laut HRK-Umfrage auch die Zahl der in einem kooperativen Verfahren abgeschlossenen Promotionen. Sie liegt für den Zeitraum 2015 bis 2017 bei 551. Gegenüber dem Zeitraum von 2012 bis 2014, in dem sie 376 betrug, ist sie um rund 47 Prozent gestiegen.

Wie die HRK weiter mitteilte, betrachten es nahezu neun von zehn Universitätsleitungen als möglich, Fachhochschulprofessorinnen und -professoren bei kooperativen Verfahren als Betreuerinnen bzw. Betreuer, Gutachterinnen bzw. Gutachter und/oder als Prüferinnen bzw. Prüfer zu beteiligen. Die befragten Fakultäten und Fachbereiche bejahten dies nur zu gut 57 Prozent.

"Die gesamte Entwicklung stellt sich sehr positiv dar. Die HRK-Befragung zeigt aber, dass es offenbar eine deutliche Diskrepanz gibt zwischen dem erklärten Willen der Universitätsleitungen und der Realität in den Fakultäten und Fachbereichen. Offenbar braucht es da noch genauere Ursachenanalysen und viel Überzeugungsarbeit", resümierte HRK-Präsident Professor Peter-André Alt die Ergebnisse.
Zur HRK-Publikation:
https://www.hrk.de/fileadmin/redaktion/hrk/02-Dokumente/02-05-Forschung/HRK_1_2019_Kooperative_Promotion.pdf

Zum Seitenanfang



Keine Qualitätsabstriche bei "Zweitcampus-Modellen"

Bei der Kooperation zwischen Universitäten und kommunalen oder privaten Kliniken in der Medizinerausbildung darf es keine Qualitätsabstriche geben. Dies betonte die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) auf ihrer Mitgliederversammlung am 14. Mai 2019 in Rostock. Sie forderte die Länder auf, solche "Zweitcampus-Modelle" sorgfältig zu überprüfen. Letztere würden in jüngerer Zeit verstärkt etabliert, vor allem um die Zahl der Medizin-Studienplätze zu erhöhen. Damit zusätzlich verbunden sei oft die Hoffnung, der drohenden medizinischen Unterversorgung ländlicher Räume entgegenzuwirken.

Es gehe nicht darum, "Zweitcampus-Modelle per se auszuschließen. Sie müssen aber denselben hohen Ansprüchen genügen wie die klassische universitätsmedizinische Ausbildung", so HRK-Präsident Professor Peter-André Alt. Der HRK-Mitgliederversammlung zufolge sollen die beteiligten Kliniken die Voraussetzungen für wissenschaftliche und praktische Ausbildung erfüllen und sich insbesondere auch in der patientenorientierten klinischen Forschung engagieren müssen. Vor allem müsse das leitende Personal über eine ausreichende Forschungserfahrung verfügen und den allgemeinen Standards für wissenschaftliche Leistungen im Rahmen der Berufung von Professorinnen und Professoren genügen.

Pläne zur Ausbildung eines neuen Typs von Arzt oder Ärztin im Rahmen solcher Kooperationen, bei dem im Hinblick auf eine spätere berufliche Tätigkeit im ländlichen Raum Abstriche bei der wissenschaftlichen Qualifikation und bei der Einbindung in die aktuelle Forschung gemacht werden, lehnt die HRK ab. Um den Mangel an niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten im ländlichen Raum zu bekämpfen, seien "Zweitcampus-Modelle" weniger tauglich als eine gezielte Bekämpfung der Ursachen. Durch Schaffung von Versorgungszentren, Teamlösungen und ein verbessertes Zusammenwirken der Gesundheitsberufe müsse man angehenden Ärztinnen und Ärzten die Angst vor familienfeindlichen Arbeitszeiten und Überbelastung nehmen.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-stellt-hohe-anforderungen-an-zweitcampus-modelle-in-der-medizin-4553/

Zum Seitenanfang



Foto: HRK

Berufsbildungsgesetz: HRK warnt vor Begriffsverwirrung

Das Bundeskabinett hat am 15. Mai 2019 den Gesetzentwurf für die Novelle des Berufsbildungsgesetzes beschlossen. Vorgesehen ist unter anderem die Einführung transparenter Fortbildungsstufen für die höherqualifizierende Berufsbildung. Abschlüsse sollen künftig die Bezeichnungen "Geprüfte/r Berufsspezialist/in", "Bachelor Professional" oder "Master Professional" tragen. Die Gleichwertigkeit von beruflicher Fortbildung und Studium soll dadurch verdeutlicht werden.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) warnte davor, mit der geplanten Einführung von Zusatzbezeichnungen Intransparenz und Verwirrung im Bildungssystem zu stiften. Die Verwendung von Abschlussbezeichnungen in der beruflichen Bildung, die europaweit ausschließlich von Hochschulen vergeben werden, wäre auch im internationalen Kontext eine Quelle völlig unnötiger Missverständnisse.

Die gute Absicht, den Stellenwert der beruflichen Bildung zu betonen und zu stärken, würde durch die Nachahmung hochschulischer Abschlussbezeichnungen geradezu konterkariert. Zielführender bleibe es, die international überaus anerkannte berufliche Bildung mit ihren eigenen, eindeutigen Marken wie "Meister", "Technikerin" oder "Fachwirt" weiter zu stärken, so die HRK.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/novelle-des-berufsbildungsgesetzes-hrk-praesident-warnt-vor-begriffskonfusion-4554/

Zum Seitenanfang



Märsche für eine freie und unabhängige Forschung

Zum dritten Mal sind beim "March for Science" am 4. Mai 2019 weltweit Tausende Menschen für die Wissenschaftsfreiheit auf die Straße gegangen. Wie bereits im Vorjahr wurden die Demonstrationen durch Diskussionsveranstaltungen ergänzt, in denen Vertreterinnen und Vertreter von Wissenschaft, Gesellschaft und Politik unter Beteiligung der Zuhörerinnen und Zuhörer debattierten. 

In Deutschland waren 13 Städte und Regionen beim diesjährigen "March for Science" dabei. An einzelnen Standorten stand dabei das Thema Klimawandel im Fokus. Unterstützt wurden die Kundgebungen in Deutschland in diesem Jahr daher häufig von Rednerinnen und Redner der "Scientists for Future"- und "Fridays for Future"-Bewegungen, die sich für mehr Klimaschutz einsetzen. Weitere Themen waren die anhaltende Wissenschaftsskepsis in der Gesellschaft, der zunehmende Einfluss von Verschwörungstheorien und die Bedrohung des demokratischen Diskurses durch den Populismus.

Der "March for Science" wird in Deutschland von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern organisiert. Als Unterstützerinnen und Unterstützer registrierten sich mehr als 1.800 Institutionen und Privatpersonen.
marchforscience.de/presse-info/

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Hochschulausgaben um vier Prozent gestiegen

Im Jahr 2017 haben die öffentlichen, kirchlichen und privaten Hochschulen in Deutschland insgesamt 54,1 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stiegen die Ausgaben damit um vier Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Die Ausgaben haben sich demnach an allen Hochschulen erhöht. Auf die Universitäten entfielen 21,3 Milliarden Euro der Ausgaben - vier Prozent mehr als im Vorjahr. Die medizinischen Einrichtungen der Universitäten wendeten für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung insgesamt 25 Milliarden Euro auf. Das entspricht einem Plus von drei Prozent. Die Ausgaben der Fachhochschulen erhöhten sich um sechs Prozent auf sieben Milliarden Euro.

Den größten Anteil an den Ausgaben hatten die Personalkosten mit 31,3 Milliarden Euro. Dies entspricht, wie im Vorjahr, 58 Prozent der gesamten Hochschulausgaben. Der laufende Sachaufwand betrug 18,3 Milliarden Euro (2016: 17,5 Milliarden Euro). Für Investitionen wurden 4,5 Milliarden Euro aufgewendet (2016: 4,6 Milliarden Euro).

Wie aus der Statistik ebenfalls hervorgeht, stiegen auch die Einnahmen der Hochschulen. Im Jahr 2017 hatten die Hochschulen mit 28,8 Milliarden Euro fünf Prozent höhere Einnahmen als im Vorjahr. Die Hochschulen konnten somit 53 Prozent ihrer Ausgaben durch Eigenfinanzierung decken. Dabei stiegen die Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und durch die Einwerbung von Drittmitteln um jeweils fünf Prozent.

Wichtigste Drittmittelgeber der Hochschulen waren die Deutsche Forschungsgemeinschaft mit 2,6 Milliarden Euro, der Bund mit 2,2 Milliarden Euro sowie die gewerbliche Wirtschaft mit 1,4 Milliarden Euro, deren Finanzierungsbeitrag gegenüber dem Vorjahr um ein Prozent gesunken ist. Die Einnahmen der Hochschulen aus Beiträgen der Studierenden stiegen 2017 um sechs Prozent und lagen bei 1,3 Milliarden Euro.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/04/PD19_155_213.html

Zum Seitenanfang



Leichtes Plus beim Deutschlandstipendium

Im Jahr 2018 haben 27.200 Studierende ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz erhalten. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stieg die Zahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozent.

Mit dem Deutschlandstipendium werden seit dem Sommersemester 2011 Studierende gefördert, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt. Der Anteil der Studierenden, die das Stipendium erhalten, soll jährlich erhöht werden. Laut Gesetz können bis zu acht Prozent der Studierenden gefördert werden. Nach den neuesten Zahlen werden derzeit ein Prozent gefördert. Ein Jahr zuvor waren es 0,9 Prozent.

Der Frauenanteil unter den Geförderten betrug 2018 bundesweit 52 Prozent. Den höchsten Anteil der Stipendiatinnen und Stipendiaten gab es im Saarland mit 1,6 Prozent, den geringsten in Hamburg mit 0,5 Prozent.

Die Deutschlandstipendien in Höhe von monatlich 300 Euro werden je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern finanziert. Von privaten Mittelgebern warben die Hochschulen 2018 Fördermittel in Höhe von 28,1 Millionen Euro ein, das waren vier Prozent mehr als im Vorjahr.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/05/PD19_171_213.html

Zum Seitenanfang



Foto: istockphoto.com

EU: Vier von zehn mit Hochschulabschluss

40,7 Prozent der 30- bis 34-Jährigen in der Europäischen Union (EU) hatten im Jahr 2018 einen tertiären Bildungsabschluss. Damit wurde ein Ziel der "Strategie Europa 2020", demzufolge bis 2020 mindestens 40 Prozent dieser Altersgruppe in der EU über einen tertiären Abschluss verfügen sollen, bereits überschritten.

Der Anteil ist seit dem Beginn der Datenreihe im Jahr 2002, als er bei 23,6 Prozent lag, kontinuierlich gestiegen. Diese Tendenz war bei Frauen (von 24,5 Prozent im Jahr 2002 auf 45,8 Prozent im Jahr 2018) noch ausgeprägter als bei Männern (von 22,6 Prozent auf 35,7 Prozent). Das geht aus aktuellen Zahlen hervor, die die europäische Statisitikbehörde Eurostat veröffentlicht hat.

In Deutschland lag demnach der Anteil der 30- bis 34-Jährigen mit tertiärem Bildungsabschluss im Jahr 2018 bei 34,9 Prozent gegenüber 24,2 Prozent im 2002. Der hierzulande angestrebte Zielwert für 2020 beträgt 42 Prozent. Sechzehn Mitgliedstaaten haben den Angaben zufolge bei diesem Indikator ihre nationalen Zielwerte für 2020 bereits erreicht oder übertroffen. Es handelt sich um Belgien, Tschechien, Dänemark, Estland, Griechenland, Italien, Zypern, Lettland, Litauen, Malta, die Niederlande, Österreich, Polen, Slowenien, Finnland und Schweden.
https://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/9751515/3-26042019-AP-DE.pdf

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Mediziner und Juristen lernen am längsten

31 Stunden Arbeitszeit wenden Studierende in einer typischen Vorlesungswoche insgesamt für ihr Studium auf. Das geht aus einer Befragung des HIS-Instituts für Hochschulentwicklung (HIS HE) unter 3.045 Vollzeitstudierenden hervor. 12,6 Stunden entfallen demnach auf Lehrveranstaltungen, 18,3 Stunden auf das Selbststudium.

Den höchsten Zeitaufwand für das Selbststudium an Universitäten erbringen laut Umfrage die Studierenden der Medizin und der Rechtswissenschaften mit bis zu 25 Stunden pro Woche; den geringsten Aufwand die Studierenden der Sozial- und Kulturwissenschaften mit rund 17 Stunden pro Woche. An den Fachhochschulen ist der Aufwand für das Selbststudium geringer und liegt in der Regel zwischen 14 und 18 Stunden pro Woche.

Gelernt wird am liebsten in der eigenen Wohnung. Zwei Drittel der Befragten gaben an, ausschließlich oder überwiegend zu Hause zu lernen, während ein Drittel die Hochschule als Lernort bevorzugt. Innerhalb der Hochschulen ist die Bibliothek der beliebteste Lernort. Allerdings lernt eine große Gruppe von Studierenden kaum oder gar nicht in der Bibliothek, ein kleinerer Anteil dagegen sehr intensiv mit mehr als acht Stunden pro Woche. Die digitalen Angebote der Hochschulbibliotheken werden von rund 80 Prozent der Studierenden genutzt, überwiegend von zu Hause aus.
his-he.de/meta/presse/detail/news/wo-studierende-am-liebsten-lernen/

Zum Seitenanfang



Eklat um Kopftuch-Kongress: Solidarität mit öffentlich angefeindeter Professorin
Die Ethnologin und Direktorin des Frankfurter Forschungszentrums "Globaler Islam", Professorin Susanne Schröter, ist laut Medienberichten von einer anonymen Gruppe Studierender im Internet an den Pranger gestellt worden. Hintergrund der Angriffe war Schröters Vorhaben, eine Konferenz zum Thema "Das islamische Kopftuch - Symbol der Würde oder der Unterdrückung?" auszurichten. Die zeitweilig auf der Plattform Instagram aktive Gruppe "schroeter_raus" warf der Ethnologin und ihren Gästen vor, Rechtspopulisten ein Forum zu geben: "Gerade heute, mit der steigenden Salonfähigkeit von Rechtspopulismus, werden in Deutschland Menschen, die das Kopftuch tragen, Opfer von rechter Gewalt und Rassismus", hieß es. Schröter müsse "ihrer Position" als Direktorin am Forschungszentrum enthoben und die Veranstaltung abgesagt werden.

Gegenüber der "Welt" sprach Schröter von "Rufmord", da sich die Angriffe gegen sie persönlich richteten. Mit dem Vorwurf des "antimuslimischen Rassismus" werde letztlich jegliche Kritik am Islam delegitimiert: "Es gilt schon als islamfeindlich, überhaupt bestimmte Themen anzusprechen", so Schröter weiter. Sie selbst vermutet der "Welt" zufolge hinter der Gruppe muslimische Studierende, denen jegliche Diskussion über den Islam "ein Dorn im Auge" sei.

Die Universitätsleitung und der Allgemeine Studierendenausschuss verteidigten die Wissenschaftlerin. Es sei nicht die Aufgabe des Präsidiums, sich als "Diskurspolizei" zu betätigen, hieß es in einer Erklärung des Präsidiums. Forderungen wie "Schröter raus" seien des akademischen Diskurses unwürdig. Das hessische Ministerium für Soziales und Integration, das als Schirmherr der Veranstaltung fungierte, erklärte laut "FAZ", Forderungen nach einem Ausschluss Schröters stünden einem Diskurs auf Basis der Freiheit der Wissenschaft entgegen. Die Konferenz fand, wie vorgesehen, am 8. Mai 2019 unter erhöhten Sicherheitsvorkehrungen statt.
Zur Stellungnahme der Universitätsleitung:
https://aktuelles.uni-frankfurt.de/aktuelles/statement-der-praesidentin-der-goethe-universitaet-zur-kampagne-gegen-prof-susanne-schroeter/
https://www.welt.de/politik/deutschland/article192434681/Uni-in-Frankfurt-am-Main-Rufmord-an-Susanne-Schroeter-wegen-Kopftuch-Kongress.html
https://www.faz.net/aktuell/politik/eklat-um-kopftuchkonferenz-an-der-goethe-universitaet-frankfurt-16157559.html

Zum Seitenanfang



Bluttest zur Brustkrebsfrüherkennung: Verdacht auf Insiderhandel

Nach der umstrittenen PR-Kampagne zu einem möglichen Bluttest auf Brustkrebs hat sich der Vorstand des Universitätsklinikums Heidelberg von dem Unternehmen distanziert, das den Bluttest vermarkten sollte. "Wir wurden überrascht. Und wir fühlen uns hinters Licht geführt", erklärte die Leitende Ärztliche Direktorin und Vorstandsvorsitzende des Universitätsklinikums Heidelberg, Professorin Annette Grüters-Kieslich, der "Rhein-Neckar-Zeitung". Dem Vorstand des Klinikums sei nicht klar gewesen, dass es um ein breit angelegtes Kampagnenkonzept gegangen sei.

Die Firma Heiscreen sollte den Bluttest vermarkten. Das Unternehmen, eine Ausgründung des Universitätsklinikums Heidelberg, und das Universitätsklinikum selbst hatten am 21. Februar 2019 den neuen Test vorgestellt. In einer Pressemitteilung war von "einem Meilenstein in der Brustkrebsdiagnostik" die Rede, eine Markteinführung sei "noch in diesem Jahr geplant". Insbesondere die "Bild"-Zeitung hatte den Bluttest als Sensation gefeiert.

Hieran entzündete sich bald deutliche Kritik: Es sei zu früh gewesen, um seriöse Aussagen über den Test zu machen, hieß es unter anderem. In der Affäre um den nicht marktfähigen Bluttest ermittelt inzwischen auch die Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftskriminalität in Mannheim. Laut einem früheren Bericht der "Rhein-Neckar-Zeitung" soll unter anderem der Verdacht auf Kursmanipulation und Insiderhandel mit Aktien der Hintergrund der Ermittlungen sein. Wissenschaftliche Regelverletzungen soll zudem eine von der Universität Heidelberg eingesetzte Kommission klären.
Zum Interview:
https://www.rnz.de/nachrichten/heidelberg_artikel,-investoren-konsequenzen-ermittlungen-das-sagt-der-uniklinik-vorstand-zum-heidelberger-bluttest-skand-_arid,436368.html

Zum Seitenanfang



Wissenschaftsministerium soll nach Cottbus umziehen

Brandenburgs Landesregierung will die Regionen, insbesondere die vom Strukturwandel nach dem Kohleausstieg betroffene Lausitz, stärken und dafür Landeseinrichtungen verlagern. Unter anderem soll auch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur mit seinen 150 Mitarbeitern bis 2023 von Potsdam nach Cottbus ziehen. Das hat das Kabinett am 16. April 2019 beschlossen. Viele Arbeitsfelder des Ministeriums seien mit der Lausitz verbunden, erklärte Ministerpräsident Dietmar Woidke. Mit einer Verlagerung des Ressorts nach Cottbus biete sich für die dortige Hochschul- und Wissenschaftsregion die Chance, Synergien zu erzielen. 

Die Ansiedlung eines Ministeriums außerhalb der Landeshauptstadt ist bislang eher eine Ausnahme. Lediglich in Bayern wurde im Jahr 2017 das Gesundheitsministerium von München nach Nürnberg verlegt.
https://mdf.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.628327.de

Zum Seitenanfang



Petition gegen Versorgungsbenachteiligung von "Lückeprofessoren"

Dem Thüringer Landtag liegt eine Petition vor, die Interessierte noch bis zum 23. Mai 2019 mittels ihrer Unterschrift unterstützen können. Darin wird die Thüringische Landesregierung dazu aufgefordert, die Versorgungsbenachteiligung der sogenannten "Lücke- bzw. Aufbauprofessorinnen und -professoren" mit Ruhestandseintritt nach dem 30. Juni 1995 im Vergleich zu anderen Jahrgangsgruppen von Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern an Thüringer Universitäten und Hochschulen unverzüglich zu beheben.

Angestellte Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer neuen Rechts erhalten lediglich eine gesetzliche Regelaltersrente, haben aber keinen Anspruch auf Zusatzversorgung für Beschäftigungen vor der Wiedervereinigung. Sie haben nach erfolgreicher Qualifikations- und Integritätsüberprüfung am Neuaufbau des Hochschulsystems nach der Wiedervereinigung mitgewirkt, sind aber aus Altersgründen nicht verbeamtet und durch Stichtagsregelungen von einer statusüblichen Altersversorgung ausgeschlossen worden.
https://petitionen-landtag.thueringen.de/petitions/1595

Zum Seitenanfang



Kooperationsvereinbarung mit der CEU

Die Technische Universität München (TUM) hat mit der Central European University (CEU) am 7. Mai 2019 in Budapest eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit beider Hochschulen unterzeichnet. 

Vorgesehen sind drei TUM-Professuren im Bereich Politik, Technologie und Gesellschaft, die im Zusammenwirken mit der CEU in Budapest besetzt werden sollen. Das geplante Lehrangebot umfasst Seminare, Workshops, Sommerschulen sowie in Deutschland und den USA akkreditierte Kursangebote, die bis hin zu gemeinsamen Abschlüssen führen können. Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen die Möglichkeit zu Austauschaufenthalten erhalten.

Bedingung für das Angebot der Bayerischen Staatsregierung, das Engagement der TUM in Budapest zu unterstützen, bleibt laut TUM aber die Möglichkeit der CEU, in Ungarn frei als eine Einrichtung zu agieren, die US-amerikanische akademische Titel verleiht. Die ungarische Regierung müsse dazu nunmehr die notwendigen rechtlichen Voraussetzungen schaffen. Bislang hat sie sich jedoch geweigert, dies zu tun. Angesichts des andauernden Konflikts mit dem ungarischen Staat hatte die CEU Ende 2018 bereits offiziell ihre Teilübersiedlung nach Wien bekanntgegeben (vgl. Newsletter 12/2018).

Zum Seitenanfang



Mehr Geld und weniger Prüfungen für das Lehramtsstudium

In Mecklenburg-Vorpommern sollen mehr Lehramtsstudierende die Universitäten mit einem Abschluss verlassen. Das Bildungsministerium, das landesweite Zentrum für Lehrerbildung und Bildungsforschung sowie die Prorektoren für Studium und Lehre der Universitäten Greifswald und Rostock haben am 23. April 2019 in Schwerin Maßnahmen präsentiert, wie die Lehrerbildung an den Hochschulen verbessert werden könne. So sollen Studienanfänger eine individuellere Betreuung erhalten, damit sie sich frühzeitig über ihre Eignung für den Lehrerberuf klar werden können. Die Vermittlung fachwissenschaftlicher Inhalte soll stärker auf Lehramtsstudierende zugeschnitten werden. Durch eine bessere Koordinierung zeitlicher Abläufe soll darüber hinaus die Prüfungslast für die Studierenden verringert werden. Auch eine geringere Zahl von Prüfungen je Semester wird erwogen.

Bildungsministerin Birgit Hesse kündigte an, jährlich 1,1 Millionen Euro für zusätzliche Stellen in der Lehrerausbildung bereitzustellen.

Presseberichten zufolge beginnen pro Jahr knapp 1.000 Abiturientinnen und Abiturienten im Nordosten ein Lehramtsstudium, nicht einmal die Hälfte davon schließt dies aber auch ab.
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Aktuell/?id=149100

Zum Maßnahmenpapier:
https://www.regierung-mv.de/serviceassistent/_php/download.php?datei_id=1612320

Zum Seitenanfang



Semesterticket: Verkehrsverbund kritisiert Scheinstudierende

Der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) hat Medienberichten zufolge Studierende kritisiert, die nur wegen des Semestertickets eingeschrieben seien und damit soziale Vergünstigungen missbräuchten. Es könnten Zehntausende sein. Allein die Universität Düsseldorf schätzt, dass zurzeit rund 8.000 Menschen "ohne Studienabsicht" eingeschrieben sind. Die landesgrößte Universität zu Köln nannte eine Zahl von 4.000 bis 5.000 Scheinstudierenden. Derzeit sind rund 763.800 Studierende in Nordrhein-Westfalen eingeschrieben.
https://www.welt.de/regionales/nrw/article192575221/Vekehrsverbund-kritisiert-Semesterticket-Studenten.html

Zum Seitenanfang

Karriere


Neuer Lehrpreis

Das Land Nordrhein-Westfalen schreibt erstmalig einen Landeslehrpreis aus. Damit sollen herausragende und innovative Leistungen in der Hochschullehre gewürdigt und öffentlich sichtbar gemacht werden. Es werde fünf Preiskategorien geben, die mit jeweils 50 000 Euro dotiert sind, teilte das Wissenschaftsministerium mit. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. Juni 2019.
Mehr Informationen unter:
https://www.mkw.nrw/hochschule-und-forschung/foerderungen/landeslehrpreis-nordrhein-westfalen

Zum Seitenanfang



"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Herr Patrik Kutzer, M.A., Tel.: 0228/9026679, E-Mail: kutzer@hochschulverband.de

Zum Seitenanfang

Barometer


Quelle: istockphoto.com

Zunahme von Studierenden ohne Abitur - für die Mehrheit keine gute Entwicklung

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leserinnen und -Leser im April gefragt, ob sie es für ein gute Entwicklung halten, dass 2017 so viele Menschen ohne Abitur wie noch nie an einer deutschen Hochschule studiert haben. 82,8 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Nein und 17,2 Prozent mit Ja.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Ja zur neuen Fördereinrichtung "Innovation in der Hochschullehre"?

Der Bundesrechnungshof hält eine neue Fördereinrichtung zur "Innovation in der Hochschullehre", auf die sich die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz verständigt hat, für nicht notwendig. Teilen Sie diese Einschätzung?

Zur Abstimmung:

www.hochschulverband.de

Zum Seitenanfang

Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

Duale Hochschule: VGH spricht Ministerin Bauer von "Mauschelei"-Vorwurf frei

Im Rechtsstreit um die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) hat Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in zweiter Instanz einen Erfolg errungen. Der Verwaltungsgerichtshof (VGH) in Mannheim hob eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts (VG) Stuttgart (vgl. Newsletter 1/2019) auf, nach der es dem Land untersagt war, den vor zwei Jahren gewählten DHBW-Vizepräsidenten ins Amt einzusetzen (Az.: 4 S 177/19).

Gegen die Wahl des Professors, damals ein Referent des Wissenschaftsministeriums, hatten zwei Mitbewerber geklagt. Entgegen der Auffassung des VG Stuttgart entnahm der VGH einem Gespräch der Wissenschaftsministerin mit der eingeschalteten Personalagentur keine Anhaltspunkte für eine "Mauschelei" bei der Stellenbesetzung. Im Gegenteil sei dieses Gespräch Teil des erforderlichen Briefings gewesen, das Aufgabe der Ministerin in ihrer Funktion als Vorsitzende der Findungskommission gewesen sei. Auch gebe es keine Hinweise darauf, dass das Anforderungsprofil während des Besetzungsverfahrens von der Findungskommission unzulässig geändert wurde. Die VGH-Entscheidung ist unanfechtbar.
http://www.vghmannheim.de/pb/,Lde/Startseite/Medien/Ernennung+des+DHBW-Vizepraesidenten_+Konkurrentenantraege+zweier+Mitbewerber+in+zweiter+Instanz+erfolglos/?LISTPAGE=1213200

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

AfD-Landtagsfraktion scheitert mit Klage gegen WZB

Das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) darf die Studie "Parlamentarische Praxis der AfD in deutschen Landesparlamenten", die sich mit Strategien und Arbeitsweisen von zehn AfD-Landtagsfraktionen zwischen 2014 und 2017 auseinandersetzt, weiter ohne Einschränkungen verbreiten. Die AfD-Fraktion im Thüringischen Landtag hatte versucht, vor dem Berliner Landgericht ein Veröffentlichungsverbot für den Text durchzusetzen. Den Forscherinnen und Forschern wurde unter anderem Unwissenschaftlichkeit, tendenziöse Deutungen und verfälschte Aussagen vorgeworfen.

Das Landgericht Berlin teilt diese Auffassung nicht und hielt der Partei seinerseits eine falsche Darstellung vor: "Die Zusammenfassung der Klägerin gibt die Äußerungen in dem 'Discussion Paper' verzerrt wieder", heißt es laut "Spiegel Online" im Urteil über eine Passage im Schriftsatz der AfD-Fraktion. Zu einem vermeintlichen, von der AfD angeführten Auszug aus der Studie stellten die Richter fest: Das WZB habe "diese Aussage weder getätigt noch wird der Eindruck erweckt." Die Klage gegen die Studie, so das Gericht, sei deshalb abzuweisen (Az.: 27 0 207/18). Auch würden, anders als behauptet, die Persönlichkeitsrechte der Fraktion an keinem Punkt verletzt.
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/jutta-allmendinger-soziologin-siegt-vor-gericht-gegen-die-afd-a-1262461.html

Zum Seitenanfang



Kein Verfahren gegen ehemaligen Präsidenten

Die Staatsanwalt Ravensburg hat Medienberichten zufolge das seit über vier Jahren laufende Ermittlungsverfahren gegen den ehemaligen Präsidenten der Zeppelin Universität Professor Stephan A. Jansen gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Geprüft worden waren Vorwürfe, nach denen Fördergelder während Jansens Amtszeit nicht korrekt verwendet und in Teilen ohne Absprache mit den Drittmittelgebern für Bonuszahlungen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genutzt worden seien (vgl. auch Newsletter 9/2014). Die staatsanwaltlichen Ermittlungen hätten ergeben, dass sich die meisten Spender nicht getäuscht sahen. Nur in Einzelfällen sei davon auszugehen, dass die Fördervereinbarungen so nicht abgeschlossen worden wären, hätten die Geldgeber Kenntnis von dem Provisionssystem gehabt.

Zum Seitenanfang

Personalia


Foto: Pierre Kitmacher

Neuer Präsident I

Der ehemalige Rektor des University College York, Professor Michael Murphy, wird in den nächsten vier Jahren neuer Präsident der European University Association. Murphy folgt auf Professor Rolf Tarrach. Die EUA ist die größte Hochschulvertretung auf europäischer Ebene. Sie nimmt Universitäten und andere forschungsstarke Hochschulen sowie nationale Rektorenkonferenzen als Mitglieder auf.

Zum Seitenanfang



Foto: erc.europa.eu

Neuer Präsident II

Die Europäische Kommission hat Professor Mauro Ferrari zum Präsidenten des Europäischen Forschungsrats ernannt. Der gebürtige Italiener übernimmt die Aufgabe am 1. Januar 2020 von Professor Jean-Pierre Bourguignon.

Zum Seitenanfang



Foto: Universität Passau

Neue Vizepräsidentin

Die Präsidentin der Universität Passau, Professorin Carola Jungwirth, wird Vizepräsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Die Wirtschaftswissenschaftlerin wird ab 1. Juni 2019 im HRK-Präsidium für den Schwerpunkt "Lehre und Studium" verantwortlich sein.

Zum Seitenanfang



Foto: regierung-mv.de

Rücktritt I

Mecklenburg-Vorpommerns Finanzminister Mathias Brodkorb hat am 29. April 2019 seinen Rücktritt erklärt. Der langjähige, ehemalige Landesminister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, den der Deutsche Hochschulverband 2017 zum "Wissenschaftsminister des Jahres" kürte, begründete seinen Schritt mit einem nicht hinreichenden Vertrauensverhältnis zu Ministerpräsidentin Manuela Schwesig. Reinhard Meyer, bislang Chef der Staatskanzlei in Schwerin, folgt Brodkorb nach, der Landtagsabgeordneter bleiben will.
Zum Fernsehbericht von "NDR aktuell":
https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Finanzminister-Brodkorb-zurueckgetreten,brodkorb200.html

Zum Seitenanfang



Foto: mdc-berlin.de

Rücktritt II

Professor Martin Lohse, Vorsitzender des Vorstands und Wissenschaftlicher Vorstand des Max-Delbrück-Centrums für molekulare Medizin (MDC), hat sein Amt niedergelegt. Laut "Tagesspiegel" soll der Rückzug nicht freiwillig erfolgt sein. Lohse soll in einem Berufungsverfahren für das Berliner Institut für Gesundheitsforschung (BIG) vertrauliche Informationen über den vom BIG-Vorstand favorisierten Kandidaten an einen Mitbewerber weitergeleitet haben. Außerdem soll Lohse ihn dazu ermutigt haben, eine Konkurrentenklage anzustrengen. Kommissarisch soll der bisherige Vize-Vorstand Professor Thomas Sommer die Leitung übernehmen.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/max-delbrueck-centrum-berliner-spitzenmediziner-stolpert-ueber-berufungsaffaere/24345242.html

Zum Seitenanfang



Foto: Susanne Kurz

Innovationspreis 2019 des Landes Nordrhein-Westfalen

Drei herausragende Wissenschaftlerinnen hat Wirtschafts- und Innovationsminister Professor Andreas Pinkwart am 13. Mai 2019 in Düsseldorf mit dem diesjährigen Innovationspreis des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet. Professorin Brunhilde Wirth erhielt den mit 100.000 Euro dotierten Preis in der Kategorie "Innovation". Die Direktorin des Instituts für Humangenetik an der Universität zu Köln wurde für ihren Durchbruch in der Behandlung der spinalen Muskelatrophie geehrt. Der mit 50.000 Euro dotierte "Nachwuchs"-Preis wurde an Valentine Gesché verliehen. Die Forscherin und Gründerin hat textilbasierte patienten-individualisierte Implantate erforscht und entwickelt. Der undotierte Ehrenpreis ging an Professorin Helga Rübsamen-Schaeff. Ein von der Infektionsforscherin entwickelter Wirkstoff schützt immungeschwächte Empfängerinnen und Empfänger von Knochenmarktransplantationen vor dem weit verbreiteten Cytomegalie-Virus und verbessert so nachhaltig ihre Heilungschancen.

Zum Seitenanfang



Foto: Peter Wieland

Ars legendi-Fakultätenpreis für exzellente Lehre in den Ingenieurwissenschaften und Informatik

Den diesjährigen Ars legendi-Fakultätenpreis für herausragende und innovative Lehrende in den Ingenieurwissenschaften und der Informatik erhält Professor Axel Böttcher von der Hochschule für angewandte Wissenschaften München.

Dies teilte der Stifterverband mit, der gemeinsam mit der Konferenz der Fachbereichstage den Preis erstmalig ausgelobt hatte. Die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre vergeben.

Zum Seitenanfang



Leipziger Wissenschaftspreis 2019

Den mit insgesamt 10.000 Euro dotierten Leipziger Wissenschaftspreis teilen sich eine Wissenschaftlerin und ein Wissenschaftler. Die Auszeichnung ging am 12. April 2019 an Professorin Evamarie Hey-Hawkins, Anorganische Chemikerin an der Universität Leipzig, und an Professor Frank-Dieter Kopinke, Leiter des Departments Technische Umweltchemie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung.

Der Preis, der zum achten Mal von der Stadt Leipzig, der Universität Leipzig und der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig verliehen wurde, prämiert jeweils Arbeiten, die höchsten wissenschaftlichen Ansprüchen genügen und Leipzigs Ruf als Stadt der Wissenschaften mit einer national und international gewichtigen Forschungs- und Bildungslandschaft festigen.

Zum Seitenanfang



Mai Thi Nguyen-Kim [Foto: WDR/Linda Meiers] und Harald Lesch [Foto: ZDF/Johanna Brinckman]

Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis 2019

Mit dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis 2019 werden die Wissenschaftsjournalistin Mai Thi Nguyen-Kim und der Wissenschaftsjournalist Professor Harald Lesch am 14. November 2019 in Köln ausgezeichnet. Beide würden in ihren Fernsehsendungen, im Internet und auf Diskussionspodien mit großem Erfolg wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich machen, sie in gesellschaftliche und politische Debatten einordnen und damit Desinformationen vorbeugen, lautete die Begründung. Der Preis ist mit insgesamt 5.000 Euro dotiert.

Zum Seitenanfang

Vermischtes


Rauchverbot

An der Universität Nagasaki haben es Professorinnen und Professoren, die rauchen, in Zukunft schwer: Sie sollen dort nur noch unterrichten dürfen, wenn sie sich dem Verzicht auf Zigaretten verschreiben. Das berichtet "Spiegel Online". "Wir denken, dass Raucher nicht im Bildungsbereich arbeiten sollten", wird dort ein Universitätssprecher zitiert.

Einen Ausweg gebe es für Bewerberinnen und Bewerber allerdings: Wer verspreche, das Rauchen nach seiner Einstellung aufzugeben, könne trotzdem auf einen Job hoffen. Ab August werde das Rauchen auf dem gesamten Campus verboten. Diejenigen, die nicht selbst aufhören könnten, sollen in einer Entwöhnungsklinik behandelt werden.
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/japan-universitaet-stellt-keine-raucher-mehr-ein-a-1264073.html

Zum Seitenanfang

DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im Mai/Juni/Juli 2019

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Mannheim, Dienstag, 28. Mai 2019, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=17

E-Klausuren
Bonn, Dienstag, 4. Juni 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=77
 

Rechte und Pflichten in Gleichstellungsfragen an der Hochschule
Berlin, Dienstag, 13. Juni 2019, 10:30-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=34

Fundraising für Hochschulen
Bonn, Montag, 17. Juni 2019, 10:00-17:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=57

Grundlagen des Prüfungsrechts an Hochschulen
Bonn, Dienstag, 18. Juni 2019, 11:00-16:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=28

Bewerbung auf eine Professur
Berlin, Donnerstag 27. Juni 2019, 10:00-16:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=14

Veranstaltungen sicher und rechtskonform durchführen
Bonn, Montag, 1. Juli 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=93
 

Erfolgreiche Besoldungsverhandlungen und Besoldungsoptimierungen in "W"
Berlin, Dienstag, 2. Juli 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=16

Die Professur - Rechte und Pflichten
Bonn, Montag, 8. Juli 2019, 10:00-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=41

Betreuung von Doktorandinnen und Doktoranden
Bonn, Dienstag, 9. Juli 2019, 11:00-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=32

s.  https://www.dhvseminare.de/naechste_termine

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden unter seminare@hochschulverband.de

Zum Seitenanfang

Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2019: Maschinen statt Menschen? Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz aus Sicht der Wissenschaft

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich in den letzten Jahren rasant fortentwickelt und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das Spektrum reicht von Maschinen, die Menschen in Strategiespielen bezwingen, komponieren, malen oder Geschichten schreiben, über Roboter, die Menschen assistieren, Wartungsarbeiten durchführen und fremde Planeten erkunden, bis hin zu autonom agierenden Fahrzeugen und komplexen Überwachungssystemen. Eine Technik, die dem Menschen im Denken ebenbürtig oder gar überlegen ist, rückt näher. Während mit KI auf der einen Seite die Hoffnung verbunden ist, für die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft besser gewappnet zu sein, wächst auf der anderen Seite selbst in technikaffinen Kreisen die Sorge, dass selbstlernende Systeme die Kontrolle übernehmen und den Mensch überflüssig machen könnten.

Was ist KI? Welche Anwendungsmöglichkeit bietet sie gegenwärtig, und was wird in Zukunft möglich sein? Welche Auswirkungen wird die Fortentwicklung und Verbreitung von KI in Deutschland haben? Vor welchen Herausforderungen sind Forschung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gestellt? Welche Rahmenbedingungen sollen sie für den Einsatz von KI setzen? Birgt KI mehr Chancen oder mehr Risiken? Droht eine entmündigende Herrschaft einer "Superintelligenz" oder nimmt der Mensch nur eine weitere Stufe seiner Evolution?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 27. November 2019 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:

Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de
Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.dhvseminare.de/symposium_2019#c24816

Zum Seitenanfang

Publikationen


Hochschullehrerverzeichnis 2019

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis wird Mitte Juni 2019 neu erscheinen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 251,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 419 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in  kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten/innen und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18 – 20, 53173 Bonn oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de.

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband beim De Gruyter Verlag direkt bestellen, per E-Mail unter: axel.schniederjuergen@degruyter.com

Zum Seitenanfang



Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das "Wörterbuch Hochschule" von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

Zum Seitenanfang



Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Siebte unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

Zum Seitenanfang

Vorschau F&L


Schwerpunkt: Mobilität

Mit Beiträgen von Jan Rüdiger, Hans Peter Hahn, Steffen Häfner, Philipp Hübl u.a.

Weitere Beiträge:

Günter M. Ziegler: Publizieren in Zeiten der Digitalisierung

Ulrike Preißler: Die Besoldung der Junior­professur
W1 im Überblick beim Bund und in den Ländern

Maria Kleinert: Alleinstellungs­merkmale
Wie kann man die Chancen auf eine Berufung verbessern?

Jürgen Nehmer/Helmut Neunzert: Die Ausbildung zum Forscher
Eine zentrale Aufgabe der Universitäten im Wandel

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

Zum Seitenanfang



"Forschung & Lehre" online

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

Zum Seitenanfang

DHV-Ticker


Mitgliederwerbung lohnt sich - attraktive Prämien

(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern im Jahr 2019 erneut mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2019 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2019 die meisten Mitglieder geworben hat.

Schließlich wird unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied im Jahr 2019 geworben haben, ein Laptop im Wert von 500 Euro verlost.

Es lohnt sich also nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

Zum Seitenanfang

Kooperationspartner des DHV


DHV und Adobe

(Gü.) Anschaulich, motivierend, effektiv: multimediale Gestaltung in der Lehre
Entdecken Sie die digitalen Möglichkeiten für einen nachhaltigen Wissenstransfer.

Adobe bietet multimediale Anwendungen für eine digitale, kreative Gesellschaft. Mit den Lösungen von Adobe kann jeder außergewöhnliche digitale Erlebnisse entwickeln. Adobe ist Vorreiter im Bereich guter Gestaltung und setzt sich mit kostenfreien, indivduell zugeschnittenen Schulungen für Lehrende an Ihrer Hochschule für eine nachhaltige Wissensvermittlung ein. Mögliche Fortbildungsmodule können sein:

- Richtig gestalten: "Nein, es ist nicht egal, wie es aussieht". Die wichtigsten Gestaltungsregeln für alle Nicht-Designer.
- Digitales Storytelling mit Adobe Spark: Ohne Vorkenntnisse wissenschaftliche Themen schnell und beeindruckend visualisieren: Bilder, Texte, Videos in Form einer Website gestalten.
- Infografiken: Grundlagen und Funktionen. Inforgrafiken für die Vorlesung planen, konzipieren und gestalten.
- Lehr-Videos erstellen: Lehrinhalte durch Videos überzeugend präsentieren.

Erleben Sie, wie der Einsatz digitaler Techniken den Wissenstransfer beschleunigt, und profitieren Sie davon, eine multimedial agierende Hochschule zu sein. Erweitern Sie die Kompetenzen Ihrer Lehrenden und bereiten Sie dadurch Ihre Studierenden auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen des Arbeitsmarktes vor.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre E-Mail, um Details zu besprechen, an Herrn Dr. Aiko Onken, Marketing Manager Education:
onken@adobe.com

Zum Seitenanfang


DHV und Dorint Hotels

(Gü.) 47 Dorint Hotels & Resorts in Deutschland und der Schweiz

Die 47 Dorint Hotels & Resorts sowie Essential by Dorint laden Sie ein, erholsame, spannende, verwöhnende und sportlich-aktive Aufenthalte in den reizvollsten Regionen Deutschlands sowie der Schweiz zu verbringen - allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie. Ob Tagungshotels (https://www.dorint.com/de/business-hotels/) in zentraler Lage, Urlaubshotels (https://www.dorint.com/de/resort-hotels/) zum Entspannen oder unsere Ferienwohnungen und Ferienhäuser (https://ferienwohnungen.dorint.com/de/) im Grünen und am Meer - bei den Dorint Hotels & Resorts und Essential by Dorint werden Sie fündig.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind uns sicher: "Sie werden wiederkommen."

Entdecken Sie unsere neusten Hotels für sich auf:
www.dorint.com

Die Sonderkonditionen für DHV-Mitglieder finden Sie unter:
https://www.hochschulverband.de/1522.html

Zum Seitenanfang


DHV und Stellaris Apartment Hotel

(Gü.) Neueröffnung im Juli 2019: Einfach mehr IQ pro Quadratmeter

Entdecken Sie neues Wohnen, wo neues Denken zu Hause ist. Im Forschungszentrum Garching, direkt neben dem Science Congress Center Munich, entsteht das neue Stellaris Apartment Hotel mit 159 Apartments mit voll ausgestatteter Küche, das seinen Gästen "Micro Living mit Macro-Service" bietet - für einen Tag, einige Monate oder gar Jahre. Hier verschmelzen Gemütlichkeit und Funktionalität, die Privatheit der eigenen vier Wände mit dem aufmerksamen Service eines Hotels, das moderne Ambiente mit der Nähe zur Natur und das Münchner Großstadtleben mit den besten Verbindungen in alle Welt.

- 159 Zimmer mit Küchenzeile
- Bar und Lounge
- Frühstücksbuffet
- Terrasse
- kostenfreies WLAN
- SB-Waschsalon, Schließfächer, Tiefgarage
- unmittelbare U-Bahnanbindung zum Stadtzentrum (Linie 6)

Stellaris Apartment Hotel
Walther-von-Dyck-Strasse 16
85748 Garching bei München
Tel.: +49 (0) 89 61425 061
info@stellaris-apartment.de

Zum Seitenanfang


DHV und Science Congress Center Munich

(Gü.) Science Congress Center Munich Eröffnung 2019

Die Wissenschaft trifft sich zum Rendezvous in Münchens Orbit

Genialität trifft auf Design, Wissenschaft trifft Wirtschaft - das neue Science Congress Center Munich begrüßt Veranstalter und Gäste mit Möglichkeiten jenseits des Gewöhnlichen. Mit einem natürlich beleuchteten Auditorium der Extraklasse, dreizehn hervorragend ausgestatteten Veranstaltungsräumen unterschiedlicher Größe und mit einem Umfeld, in dem Wissenschaft lebt. Der Forschungscampus "Galileo - Neue Mitte Garching" ist die Heimat führender Forschungsinstitute und zudem ein belebter Ort voller Lebensqualität. Gelegen im Münchner Norden - zwischen Innenstadt und internationalem Flughafen - ist dieser Ort die Startbahn für erfolgreiche internationale Kongresse, Tagungen, Vorlesungen und Events jeglicher Art.

SCC Munich für Veranstalter: Neuer Raum für neue Ideen

Ob Konferenzen, Tagungen und Vorlesungen mit bis zu 1.300 Teilnehmern im Plenum, Ausstellungen und Messen auf 1.600 qm Foyerfläche und sogar Konzerte, im Zentrum des Galileo - Neue Mitte Garching ist das Science Congress Center der Fixstern, um den die Wissenschaft, Forschung und Hotellerie ihre Bahnen ziehen. Setzen Sie Ihre Idee gemeinsam mit uns um!

SCC Munich für Besucher: Nichts liegt näher!

Effektiv arbeiten und entspannen - das liegt in der Natur des SCC Munich - nicht nur, weil es selbst von der Natur der Isarauen umgeben wird. Die helle, moderne Atmosphäre des Centers und die Annehmlichkeiten der Umgebung, wie das Courtyard by Marriott München Garching und das Stellaris Apartment Hotel, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Jogging und Wanderwege garantieren stressfreie Veranstaltungen in einer von Wissenschaft geprägten Atmosphäre. Entdecken Sie mehr!

Kontakt:
DAVID BUSKE
Director of Sales
m +49.171.8156388
david.buske@scc-munich.com

Zum Seitenanfang


DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) Deutscher Expertenrat Besuchersicherheit (DEB) gegründet - Fragen an den Vorsitzenden Olaf Jastrob

Welche Ziele verfolgt der Expertenrat Besuchersicherheit?

Wir wollen mit unseren Erfahrungen, Fähigkeiten und Möglichkeiten dazu beitragen, dass die Besuchersicherheit in Deutschland gefördert wird. Dabei möchten wir nicht nur allgemein sensibilisieren, sondern auch Bildung, Wissenschaft und Forschung, hier besonders Studierende, unterstützen.

Bemüht sich der DEB also auch um die Besuchersicherheit in Hochschulen?

Ja! Überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen, sollte die Sicherheit im Vordergrund stehen. Hierbei gehen wir gegebenenfalls weiter als die bauordnungsrechtlichen Definitionen. Entsprechend bemühen wir uns auch um die Sicherheit von Studierenden und Mitarbeitern im Lehrbetrieb sowie bei Veranstaltungen auf dem Campus.

Könnte sich auch eine Hochschulen mit einem Problem an Sie wenden?

Ja, sehr gerne! Wenn ein Verantwortlicher einer Hochschule eine "generelle" Fragestellung hat, kann dies in Abstimmung ein Thema werden, das wir aufnehmen. Dabei wird das Problem aus verschiedenen Perspektiven betrachtet, die eine erfolgreiche Veranstaltung ermöglichen.
www.expertenrat-besuchersichehreit.de

Zum Seitenanfang


DHV und a&o Hostels

(Gü.) Ab in die Stadt - Europa kulturell entdecken

Mit a&o schon ab 12 Euro pro Nacht Europas Metropolen entdecken. Wie wäre es mit Berlin, Frankfurt, Hamburg, Venedig oder Kopenhagen? Modernen Hotelstandard, freundlichen Service und bestes Preis-Leistungs-Verhältnis genießen – immer nur einen Katzensprung von deinen kulturellen Highlights entfernt.

+++ 24h Service – WLAN gratis – 24h-Snack-Bar +++

Mehr als nur ein guter Schlaf:
- modern eingerichtete Zimmer mit eigenem Bad
- gemütliche Design-Lobby
- reichhaltiges All-you-can-eat-Frühstücksbuffet
- kein Eintrittsgeld für Venedig

Ideal für Geschäftsreisen:
- Bettwäsche & Handtücher inklusive
- Coworking Spaces & gut ausgestattete Tagungsräume
- Bonusprogramm für treue Gäste
- perfekte Anbindung & hoteleigene Parkplätze

Ideal für Studienfahrten:
- 19 Jahre Erfahrung mit jungen Reisenden und Gruppen
- Gruppenrabatte, Gratis-Zimmer oder Tagungsräume u. v. m.
- a&o Lounge & Special Guest Status für Lehrer
- Abendessen & Lunchpakete auf Vorbestellung

Noch günstiger Reisen

Mitglieder des DHV bekommen 10 Prozent Rabatt bei Buchung auf https://www.aohostels.com/de/. Einfach E-Mail an heuser@hochschulverband.de senden und Rabattcode erhalten!

Zum Seitenanfang

Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten
Für alle hier befindlichen Hyperlinks gilt: Der Deutsche Hochschulverband bemüht sich um Sorgfalt bei der Auswahl dieser Seiten und deren Inhalte, hat aber keinerlei Einfluss auf die Inhalte oder Gestaltung der verlinkten Seiten. Der Deutsche Hochschulverband übernimmt ausdrücklich keine Haftung für den Inhalt externer Internetseiten.

Newsletter-Anmeldung
Wenn Ihnen der DHV-Newsletter gefällt, leiten Sie ihn gerne weiter. Der DHV-Newsletter ist kostenfrei, für jeden Interessierten zugänglich und jederzeit kündbar. Zur Anmeldung gelangen Sie hier:
https://www.hochschulverband.de/261.html

Zum Seitenanfang

Sollten Sie Fragen haben, so e-mailen Sie uns bitte. Wenn Sie den Newsletter abbestellen oder Ihre E-Mail-Adresse ändern wollen, klicken Sie bitte hier.

Copyright © 2008, www.hochschulverband.de. All Rights Reserved.