DHV-Newsletter 6/2019

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Newsletter-Archiv

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www.hochschulverband.de/newsletter-archiv.html

Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Wissenschaftspakte unter Dach und Fach

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder haben am 6. Juni 2019 den drei Pakten zu Hochschulen und Forschung zugestimmt. Damit ist der Weg frei, um Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland ab 2021 deutlich mehr Geld zukommen zu lassen.

Bund und Länder geben dauerhaft rund vier Milliarden Euro jährlich zusätzlich zur Grundausstattung in die Hochschulen. 120 Milliarden Euro investieren sie von 2021 bis 2030 in die außeruniversitäre Forschung. Mit 150 Millionen Euro sollen zudem jährlich neue Ideen vor allem in der Lehre gefördert werden.

Bereits zuvor am 3. Mai 2019 hatten sich die Wissenschaftsministerinnen und -minister des Bundes und der Länder auf die drei Pakte verständigt (vgl. Newsletter 5/2019).

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Quelle: istockphoto.com

KMK-Prognose: Konstant hohe Studierendenzahlen bis 2030

Auch im Jahr 2030 wird es soviele Studienanfängerinnen und -anfänger wie heute geben. Für das Jahr 2030 wird mit rund 510.300 gerechnet. Das ergibt die aktuelle Vorausberechnung der Kultusministerkonferenz (KMK). 

Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger an Universitäten und Fachhochschulen lag im Jahr 2018 laut KMK bundesweit bei 510.400. Für das Jahr 2019 werden 514.000 Studienanfängerinnen und -anfänger erwartet. Im Jahr 2024 rechnet die KMK mit 505.200 Studienanfängerinnn und -anfängern, bevor ihre Zahl im Jahr 2025 insbesondere aufgrund der Auswirkungen der Verlängerung der Schulzeit (G9) auf knapp 490.600 absinken und anschließend wieder im Jahr 2030 auf 510.300 steigen soll. 

Nach Einschätzung der KMK gibt es drei wesentliche Gründe für die Höhe ihrer Vorausberechnung: Die Zahl der Studienanfängerinnen und -anfänger, die ihre Hochschulzugangsberechtigung im Ausland erworben haben, und die Zahl derjenigen, die über eine berufliche Qualifikation oder eine Begabten- bzw. Externenprüfung an die Hochschule gekommen sind, seien gewachsen. Ebenso halte der Trend zum Besuch weiterführender Schulen an, die zum Abitur führten.
www.kmk.org/aktuelles/artikelansicht/kmk-vorausberechnung-studienanfaengerzahl-bleibt-in-den-naechsten-jahren-bundesweit-stabil.html

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Kein Medizinstudium ohne Wissenschaft

Der 122. Deutsche Ärztetag in Münster hat sich deutlich für eine wissenschaftliche Fundierung des Arztberufes ausgesprochen. Praxisorientierung und Wissenschaftlichkeit seien keine Gegensätze, sondern "essenzielle und komplementäre Bestandteile" einer modernen ärztlichen Ausbildung. Angehende Ärztinnen und Ärzte seien angesichts der rasanten wissenschaftlichen und technologischen Fortschritte in der Medizin mehr denn je auf die Befähigung zu wissenschaftlichem und evidenzbasiertem Denken und Handeln angewiesen. Aufgrund des Arztmangels dürfe die wissenschaftliche Grundlage des Arztberufes nicht in Frage gestellt werden.

Die Ärzteschaft unterstütze daher die Forderung, dass die wissenschaftliche Ausrichtung des Medizinstudiums in der Ärztlichen Approbationsordnung verbindlich festgehalten werden sollte. Dort müsse die Vermittlung der wissenschaftlichen methodischen Basis der Medizin als gleichberechtigtes Ausbildungsziel des Studiums definiert werden. Die auf Fakultätsebene zu entwickelnden Curricula sollten dem dadurch Rechnung tragen, dass die grundlegenden Kompetenzen (wie etwa Evidenzbewertung, medizinische Ethik, ärztliche Kommunikation usw.) generell frühzeitig und für alle Studierenden gleichermaßen verbindlich im Medizinstudium verankert würden. Ohne wissenschaftliche Grundlage sei eine evidenzbasierte Medizin mit individuell auf die einzelne Patientin bzw. den einzelnen Patienten angepasster Versorgung nicht möglich. Hierzu erfordere die notwendige Breite des Wissens auch in Zukunft zunächst ein gemeinsames Studium für alle zukünftigen Ärztinnen und Ärzte. Die notwendige Spezialisierung könne erst Gegenstand der sich daran anschließenden Weiterbildung sein.

Der Ärztetag begrüßte grundsätzlich die Intention des Masterplans Medizinstudium 2020 (vgl. Newsletter 4/2017), den Praxisbezug von Beginn des Studiums an zu stärken. Dies dürfe jedoch nicht zu Lasten der Wissenschaftsorientierung des Medizinstudiums gehen.
https://www.bundesaerztekammer.de/presse/pressemitteilungen/news-detail/mit-mass-und-mitte-statt-direktiv-und-dirigistisch/

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Hochschullehre: Wo Hochschulleitungen Förderbedarf sehen

Im Rahmen des aktuellen Hochschul-Barometers des Stifterverbandes und der Heinz Nixdorf Stiftung wurden Hochschulleitungen befragt, wo sie auf ihrem Weg zur exzellenten Hochschullehre Fördergelder benötigen. Drei Bereiche sind ihnen demnach besonders wichtig: Jeweils ein Viertel der Fördergelder sollte für die Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur (24,7 Prozent) und für die Förderung von innovativen Lehrkonzepten (24 Prozent) eingesetzt werden. Mit jedem fünften Euro (22 Prozent) sollten künftig engagierte Lehrende unterstützt werden. Diese hatte der Qualitätspakt Lehre bisher nicht berücksichtigt. Für institutionelle Qualitätssicherung und für die Entwicklung hochschulübergreifender Plattformen sahen die Hochschulleitungen dagegen weniger Förderbedarf.

Bisher gehöre aus ihrer Sicht die Politik nicht zu den wichtigsten Treibern von Lehrinnovationen. Bei einer Verteilung von 100 Punkten nach Einfluss verschiedener Akteure für die Weiterentwicklung der Hochschullehre kamen den Hochschulleitungen zufolge die Impulse vorrangig aus den Hochschulen selbst. Die Hochschulleitungen erhielten 43 Punkte, Lehrende und Studierende 41 Punkte. Mit 16 Punkten spiele die Politik eher eine untergeordnete Rolle.
https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2019_06_06_hochschul-barometer

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Kommission sieht wissenschaftliches Fehlverhalten bei renommiertem Hirnforscher

Eine Kommission der Universität Tübingen hat ein wissenschaftliches Fehlverhalten des renommierten Hirnforschers Professor Niels Birbaumer festgestellt. Wie die Universität am 6. Juni 2019 mitteilte, haben ein "Seniorprofessor" und ein weiterer Forscher erhobene Daten für eine im Jahr 2017 erschienene Studie teilweise nicht in ihre Analysen einfließen lassen und die Auswahl nicht transparent gemacht. Andere Daten und Informationen, die den Analysen zugrunde lagen, seien zudem nicht einsehbar gewesen.

Die Überprüfung war im Frühjahr 2018 durch einen wissenschaftlichen Mitarbeiter der Universität ausgelöst worden, der sich mit Zweifeln an Vertrauenspersonen der Medizinischen Fakultät gewandt hatte. Die Studie, die im Fachmagazin "Plos Biology" erschienen war und für Furore sorgte, kam zu dem Ergebnis, dass eine Kommunikation mit vollständig gelähmten Patientinnen und Patienten über eine Schnittstelle zwischen ihrem Gehirn und einem Computer möglich sei. Die Wissenschaftler hatten angegeben, aus Messdaten auf die Gedanken der Patientinnen und Patienten schließen zu können.

Das Rektorat der Universität Tübingen prüft derweil mögliche Konsequenzen. Die Kommission rät, nicht nur die umstrittene Studie zurückziehen, sondern alle Publikationen, an denen die beiden betroffenen Wissenschaftler seit 2014 mitgewirkt haben, durch externe Gutachter prüfen zu lassen. Auch Birbaumers Status als Seniorprofessor der Universität Tübingen sei zu klären.

Birbaumer selbst wies die Kritik zurück. Dem Prüfungsgremium warf er mangelnde Fach­kom­pe­tenz vor.
uni-tuebingen.de/universitaet/aktuelles-und-publikationen/pressemitteilungen/newsfullview-pressemitteilungen/article/untersuchungskommission-stellt-wissenschaftliches-fehlverhalten-durch-tuebinger-hirnforscher-fest/

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Bluttest zur Brustkrebsfrüherkennung: Neue Ungereimtheiten

Der Skandal um einen Bluttest auf Brustkrebs am Universitätsklinikum Heidelberg (vgl. Newsletter 5/2019) zieht weitere Kreise: Laut "Süddeutscher Zeitung" hat der Vorstand des Universitätsklinikums im Februar Warnungen vor der umstrittenen PR-Kampagne für den Test ignoriert. So habe die Pressesprecherin des Klinikums immer wieder Bedenken geäußert.

Das Universitätsklinikum hatte öffentlich nicht haltbare Hoffnungen auf bessere Früherkennung bei Brustkrebs geweckt. Nach dem PR-Desaster um den viel zu früh und mit zu großen Versprechungen der Öffentlichkeit vorgestellten Brustkrebstest wurde ein Tumorbiologe damit beauftragt, die "Umstände der Presseerklärung" zu prüfen. In einem Schreiben an den Dekan der Medizinischen Fakultät stellte der Gutachter laut "Süddeutscher Zeitung" fest, "dass es das in der Pressemitteilung erwähnte Verfahren bisher nicht gibt". Es existiere noch nicht einmal ein Prototyp. "Somit können auch keinerlei Angaben zum diagnostischen Wert des avisierten, aber noch nicht vorhandenen Produktes gemacht werden", schrieb der Gutachter und zog das Fazit: "Vor diesem Hintergrund müssen die in der Pressemitteilung gemachten Angaben als nicht begründet angesehen werden."

Die von der Universität Heidelberg eingeleitete Untersuchung der Vorgänge dauert derweil an.
https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/bluttest-heidelberg-uniklinik-krebstest-1.4464367

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Immer mehr Tabuthemen

Rund zwei Drittel der Bevölkerung sind der Ansicht, man müsse heute "sehr aufpassen, zu welchen Themen man sich wie äußert"; vor allem im Internet und in der Öffentlichkeit sind die meisten Bürgerinnen und Bürger vorsichtig. Die Mehrheit sieht die Meinungsfreiheit zwar insgesamt als gesichert an, jedoch mit stark themenbezogenen Einschränkungen. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach hervor, über die Professorin Renate Köcher in der "FAZ" berichtet hat.

Zu den heiklen Themen gehörten nach Ansicht der 1.283 Befragten demnach die Bereiche Flüchtlinge, Islam, Nazizeit und Juden sowie Rechtsextremismus und Patriotismus. Auch über Homosexualität und "Gender"-Themen könne man sich nur mit Vorsicht äußern. 41 Prozent sagten, die "Political Correctness" werde übertrieben. Das Verständnis der Bevölkerung für Sprachregelungen und angemessene öffentliche Äußerungen gehe zurück. 57 Prozent der Befragten seien "genervt" von den sozialen Vorschriften und Normen.

Rund ein Drittel der Bürgerinnen und Bürger war der Ansicht, dass freie Meinungsäußerung nur noch im privaten Kreis möglich sei. 18 Prozent glaubten, sich in der Öffentlichkeit zu allem frei äußern zu können. 58 Prozent sagten, das sei bei einigen Themen mit Vorsicht möglich, und 20 Prozent bei vielen Themen.

Unter Freunden fühlten sich dagegen 59 Prozent der Bürgerinnen und Bürger sicher, sich frei äußern zu können. Nur vier Prozent sahen den privaten Kreis als Ort, an den man sich bei vielen Themen besser zurückhalten sollte.

Lediglich 17 Prozent der Bürger waren der Ansicht, sich im Internet unbedenklich äußern zu können; 63 Prozent meinten, man solle sich dort zu einigen oder vielen Themen nur vorsichtig äußern.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/allensbach-umfrage-ueber-meinungsfreiheit-und-kritische-themen-16200724.html

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Steuerförderung für forschende Unternehmen ab 2020

Das Bundeskabinett hat am 22. Mai 2019 einen Gesetzesentwurf zur steuerlichen Förderung von Forschung und Entwicklung in Unternehmen verabschiedet. Forschende Unternehmen sollen dadurch mit einer staatlichen Forschungszulage von bis zu 500.000 Euro jährlich unterstützt werden können.

Die Förderung soll dazu beitragen, den Anteil der Ausgaben für Forschung und Entwicklung bis 2025 von zurzeit drei auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern. Kleine und mittlere Unternehmen sollen besonders profitieren. Das Gesetz soll zum 1. Januar 2020 in Kraft treten, wenn Bundestag und Bundesrat zustimmen.

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) sieht jedoch "eine gravierende" Lücke bei der Forschungsförderung für Unternehmen durch Steuererleichterungen. Für kleinere und mittlere Unternehmen mit begrenzten Forschungskapazitäten, die auf Kooperationen mit Hochschulen angewiesen seien, entstünden keinerlei zusätzliche Anreize, die Investitionen in Forschung und Entwicklung zu erhöhen. Förderfähig seien bislang nur die Aufwendungen für den Arbeitslohn eigener Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des anspruchsberechtigten Unternehmens. Dies müsse sich ändern, so die HRK. Die Anspruchsberechtigung für die steuerliche Förderung müsse bei dem Auftraggeber von Forschungsaufträgen angesiedelt werden, damit bei der geplanten Maßnahme keine Nachteile für Hochschulen entstünden.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-mitgliederversammlung-keine-benachteiligung-der-hochschulen-bei-geplanter-steuerlicher-forschun/

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Deutschland für Studierende aus dem Ausland attraktiv

Der Studienstandort Deutschland ist bei internationalen Studierenden für seine Studentenvisa und niedrigen Studiengebühren beliebt. Das geht aus einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor, die Indikatoren für die Anziehungskraft von Ländern für internationale Hochqualifizierte entwickelt und analysiert hat.

Deutschland belegt demnach bei Studierenden den dritten Platz hinter der Schweiz und Norwegen, gefolgt von Finnland und den USA. Besonders punktete Deutschland für seine Visa, weil diese es Studierenden ermöglichten, während des Studiums zu arbeiten. Am schlechtesten schnitten Griechenland, Mexiko und die Türkei ab.

Länder wie Kanada, Australien, Neuseeland und Großbritannien, die aufgrund der englischen Sprache viele internationale Studierende haben und auch bei ausländischen Fachkräften und Unternehmern beliebt sind, fielen im Ranking für die Studienbedingungen ab, da sie hohe Studienbeiträge verlangten.
http://www.oecd.org/berlin/presse/talent-attractiveness-29052019.htm

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Rekordnachfrage nach Stipendien für Auslandsstudium

Die Nachfrage nach Stipendien für Auslandsaufenthalte ist bei Wissenschaftlern und Studierenden ungebrochen hoch. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat im vergangenen Jahr mehr als 145.000 Menschen aus dem In- und Ausland solche Aufenthalte mitfinanziert. Das waren vier Prozent mehr als 2017 und mehr Geförderte denn je zuvor, wie aus dem Jahresbericht des DAAD für 2018 hervorgeht, der am 4. Juni 2019 in Berlin vorgestellt wurde.

Die meisten deutschen Bewerberinnen und Bewerber zieht es demnach weiterhin in Länder Westeuropas, Asiens und nach Nordamerika. Die größten Bewerberzahlen aus dem Ausland verzeichnet der DAAD laut Mitteilung im Programm "Studienstipendien für Graduierte". Dort kamen die meisten Anträge aus Russland, den USA und Aserbaidschan.

Großbritannien gehört bei bei den Jahresstipendien für Graduierte und Doktoranden weiterhin zu den beliebtesten Zielländer - die Bewerberzahlen sind jedoch rückläufig.
https://www.daad.de/presse/pressemitteilungen/de/71665-daad-bilanz-fuer-den-wissenschaftsaustausch-01-weiterer-aufwaertstrend-und-weltweit-grosses-interesse-am-studien-und-forschungsstandort-deutschland/

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Mehr Gasthörer

37.400 Gasthörerinnen und Gasthörer haben im Wintersemester 2018/2019 Lehrveranstaltungen an deutschen Hochschulen besucht. Das waren nach Angaben des Statistische Bundesamts 2,2 Prozent mehr als im Wintersemester 2017/2018. Dabei stieg die Zahl der deutschen Gaststudierenden um vier Prozent auf 33.400, während die Zahl der ausländischen Gaststudierenden um 13 Prozent auf 4.000 zurückging. Im Vergleich zu den 2,9 Millionen ordentlich immatrikulierten Studierenden machten Gasthörerinnen und -hörer der Statistikbehörde zufolge 1,3 Prozent aus.

Geschichte war im Wintersemester 2018/19 mit 4.000 Gasthörerinnen und Gasthörern das beliebteste Fach, gefolgt von Wirtschaftswissenschaften mit 3.500 und Philosophie mit 3.200 Gaststudierenden. Werden nur die deutschen Gaststudierenden betrachtet, lag Geschichte ebenfalls auf Platz eins, gefolgt von Philosophie und den Wirtschaftswissenschaften auf den Plätzen zwei und drei. Bei den ausländischen Gaststudierenden lagen dagegen die Wirtschaftswissenschaften auf Platz eins, gefolgt von Germanistik und Informatik.

Die demographische Struktur der Gaststudierenden hat sich den Statistikerinnen und Statistikern zufolge gegenüber dem Wintersemester 2017/2018 leicht verändert: Der Frauenanteil stieg um ein Prozent auf 48 Prozent und das Durchschnittsalter von 52,1 auf 52,4 Jahre. 18.600 Gaststudierende (50 Prozent) waren 60 Jahre oder älter. Der Ausländeranteil an den Gaststudierenden sank von 13 Prozent auf elf Prozent.
https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2019/06/PD19_224_213.html

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Novelle des Hochschulgesetzes im Landtag

Wissenschaftsministerin Bettina Martin hat am 22. Mai 2019 eine Novelle des Hochschulgesetzes in den Landtag eingebracht. Vorgesehen ist unter anderem, den Einsatz von Lehrbeauftragten zu begrenzen. Bediensteten soll eine Verbeamtung auf Zeit ermöglicht werden. Zudem soll die Befristung von Promotionsstellen von einem auf drei Jahre ausgedehnt und die Zahl der kooperativen Promotionsverfahren erhöht werden.

Schließlich soll die Hochschulentwicklungsplanung neu geordnet werden. Das Wissenschaftsministerium soll demnach künftig im Benehmen mit den Hochschulen die Eckwerte der Hochschulentwicklung erarbeiten und sie anschließend dem Landtag vorlegen.
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen/?id=150000

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NRW-Hochschulen melden die meisten Patente an

Bei der Zahl der Patentanmeldungen der deutschen Hochschulen beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) liegt Nordrhein-Westfalen an der Spitze vor Sachsen. Das geht Medienberichten zufolge aus einer Auswertung des DPMA hervor. Demnach stammten 129 Anmeldungen im vergangenen Jahr aus nordrhein-westfälischen und 77 aus sächsischen Hochschulen. Auf den Plätzen drei und vier folgen Baden-Württemberg (69) und Bayern (60). 

Auch die Hochschule mit den meisten Anmeldungen beim DPMA kommt mittlerweile aus Nordrhein-Westfalen: Die RWTH Aachen lag mit 44 vor der TU Darmstadt mit 39 Anmeldungen.

Allerdings zeichnen die Patentanmeldungen beim DPMA kein vollständiges Bild. Einige Hochschulen melden Erfindungen ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beim ebenfalls in München ansässigen Europäischen Patentamt an. Auch kommt es vor, dass Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Start-ups gründen und ihre Patente unter eigenem Namen registrieren lassen.

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Attestaffäre: 100 Studierende im Visier der Staatsanwaltschaft

Nach Massenkrankmeldungen an der Universität Hohenheim vor knapp einem Jahr hat die Staatsanwaltschaft Stuttgart ihre Ermittlungen auf 100 Studierende ausgeweitet. Dies berichten "Stuttgarter Zeitung" und "Stuttgarter Nachrichten". Die Studierenden stehen im Verdacht, zu Unrecht ausgestellte Atteste benutzt zu haben. Ihnen droht eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr.

Gegen den Arzt wird bereits ermittelt, weil er falsche Atteste ausgestellt haben soll (vgl. Newsletter 8/2018). Ihm droht ebenfalls eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren.

Der Fall war ins Rollen gekommen, nachdem der Universität Hohenheim aufgefallen war, dass bei Dutzenden Abbrecherinnen und Abbrechern einer Klausur am 23. Mai 2018 die Krankschreibungen vom selben Arzt mit nahezu gleichlautenden Begründungen ausgestellt worden waren.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.attestaffaere-an-der-uni-hohenheim-staatsanwaltschaft-ermittelt-gegen-studenten.fecac7d5-e14a-4480-9ab9-ba8b8afc969a.html

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Karriere


Quelle: istockphoto.com

Arbeitszufriedenheit von Doktoranden

Von einer renommierten Wissenschaftlerin oder einem renommierten Wissenschaftler betreut zu werden, macht Doktorandinnen und Doktoranden nicht zufriedener als ihre Kolleginnen und Kollegen mit weniger angesehenen Betreuerinnen und Betreuern. Die Unterstützung durch die akademische Umgebung des Instituts sowie durch Kolleginnen und Kollegen habe einen größeren Einfluss auf die Zufriedenheit der Doktorandinnen und Doktoranden als die individuelle Qualität des Doktorvaters oder der Doktormutter. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie englischer Forscherinnen und Forscher, bei der 409 Doktorandinnen und Doktoranden aus Europa, Nordamerika und Asien befragt wurden.

Die Ergebnisse stimmten laut der Studie mit dem Trend überein, wonach Doktorandenprogramme zunehmend Betreuerteams statt einzelne Betreuerinnen und Betreuer einsetzten sowie Forschung zunehmend durch das Institut statt durch Betreuerinnen und Betreuer vermittelt werde. Die Autorinnen und Autoren der Studie schließen daraus, dass es für die Forschungsbereiche vorteilhafter sei, sich um leistungsfähige, aber kollegialere Fakultäten zu bemühen, als einzelne "Star"-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufwändig anzuwerben. Betreuerinnen und Betreuer von Doktorandinnen bzw. Doktoranden und ihre Institute sollten daher nach Ansicht der Autorinnen und Autoren enger und besser zusammenarbeiten, als sie es derzeit tun. Was genau Doktorandinnen und Doktoranden als "unterstützende Aktivitäten" ansehen, müssten folgende Studien zeigen.
https://www.forschung-und-lehre.de/karriere/promotion/doktoranden-von-star-akademikern-sind-nicht-zufriedener-1830/

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Freigeist-Fellowships gehen in die nächste Runde

Mit den Freigeist-Fellowships bietet die VolkswagenStiftung seit 2014 exzellenten jungen Forscherpersönlichkeiten die Chance, quer zu den Disziplinen risikobehaftete Wissenschaft zu betreiben. Das fachoffene Programm richtet sich an Postdoktorandinnen und -doktoranden, die unkonventionelle Vorhaben realisieren möchten. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit bis zu vierjähriger Forschungserfahrung nach der Promotion erhalten mit diesem Förderangebot die Möglichkeit, ihre wissenschaftliche Tätigkeit mit maximalem Freiraum und klarer zeitlicher Perspektive optimal zu gestalten. Die nächsten Stichtage für eine Bewerbung sind der 10. Oktober 2019 und der 15. Oktober 2020.
Weitere Informationen unter:
https://www.volkswagenstiftung.de/aktuelles-presse/aktuelles/forschende-freigeister-gesucht

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Herr Patrik Kutzer, M.A., Tel.: 0228/9026679, E-Mail: kutzer@hochschulverband.de

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Barometer


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Deutliche Mehrheit gegen neue Fördereinrichtung "Innovation in der Hochschullehre"

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leserinnen und -Leser im Mai gefragt, ob sie der Einschätzung des Bundesrechnungshofs folgten und eine neue Fördereinrichtung zur "Innovation in der Hochschullehre" für nicht notwendig hielten. 88,1 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 11,9 Prozent mit Nein.

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Akademische Reputation des Chefs für Zufriefenheit von Doktoranden unbedeutend?

Ein unterstützendes Umfeld am Institut ist nach einer Studie englischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entscheidender für die Zufriedenheit von Doktorandinnen und Doktoranden als die akademische Reputation der Doktormutter bzw. des Doktorvaters. Teilen Sie diese Einschätzung?
Zur Abstimmung:

www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Verfassungsbeschwerde gegen das Thüringer Hochschulgesetz

Der Deutsche Hochschulverband unterstützt mit einer Prozesskostenhilfe eine Verfassungsbeschwerde gegen das novellierte Thüringer Hochschulgesetz vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Eingelegt wurde sie von 32 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Erfurt, der Bauhaus-Universität Weimar, der Technischen Universität Ilmenau, der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar sowie der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Die Beschwerdeführerinnen und -führer sehen sich durch das novellierte Thüringer Hochschulgesetz in ihrem Grundrecht der Wissenschafts- und Lehrfreiheit verletzt. Der bisherigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts widerspreche es, weil die erheblichen wissenschaftsrelevanten Befugnisse des Präsidiums nicht durch hinreichende Befugnisse der gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Hochschullehrerinnen und -lehrer ausgeglichen würden. Es fehle insbesondere an der Möglichkeit der Hochschullehrergruppe, sich zumindest notfalls selbstbestimmt und gegen die Stimmen der anderen Gruppenvertreterinnen und -vertreter von der Hochschulleitung trennen zu können.
Über die Verfassungsbeschwerde hat auch der "Deutschlandfunk" am 6. Juni 2019 berichtet:
https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2019/06/06/thueringer_professoren_klagen_gegen_hochschulgesetz_dlf_20190606_1445_fefd05ae.mp3

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Ehemaliger Hamburger Innensenator verliert Doktorgrad

Der ehemalige Hamburger Innensenator Michael Neumann ist von der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg der 2017 erworbene Doktorgrad aberkannt worden. Das hat das NDR Politikmagazin "Panorama 3" aus internen Kreisen erfahren.

Eine offizielle Bestätigung für die Aberkennung gibt es nicht. Die Hochschule bleibe bei ihrer Position, "keine Stellungnahme abzugeben", teilte ein Sprecher auf Anfrage des NDR mit.

Im Juli 2018 hatte "Panorama 3" enthüllt, dass der SPD-Politiker seine Doktorarbeit in Teilen abgeschrieben und Quellen seines Textes falsch angegeben haben könnte (vgl. Newsletter 8/2018).
https://www.ndr.de/der_ndr/presse/mitteilungen/Plagiat-Hamburgs-Ex-Innensenator-Neumann-verliert-Doktortitel,pressemeldungndr20800.html

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Personalia


Foto: Ute Grabowsky | photothek

Neue Ministerin

Bettina Martin ist neue Ministerin für Kultur, Wissenschaft, Bildung und Sport des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Die bisherige Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund in Berlin folgt auf Birgit Hesse, die am 22. Mai 2019 zur neuen Landtagspräsidentin des Bundeslandes gewählt wurde.

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Drei neue Humboldt-Professuren ausgewählt

Drei Wissenschaftler aus Großbritannien, Österreich und den USA sind für die Alexander von Humboldt-Professur ausgewählt worden. Der mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro dotierte Preis wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit der Alexander von Humboldt-Professur sollen weltweit führende und im Ausland tätige Forscherinnen und Forscher die Möglichkeit erhalten, langfristig zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchzuführen.  

Die ausgewählten Preisträger treten nun in Berufungsverhandlungen mit den deutschen Universitäten, die sie für den Preis nominiert haben: Der Neurowissenschaftler Professor Bogdan Peter Dayan vom University College London wurde von der Universität Tübingen gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik vorgeschlagen. Der Informatiker Professor Philipp Grohs von der Universität Wien soll künftig an der RWTH Aachen arbeiten. Der Linguist Professor Francisco Moreno-Fernández von der Harvard University soll an die Universität Heidelberg wechseln.
http://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2019-11.html

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Vermischtes


Milliardär zahlt Studienkredite des Abschlussjahrgangs

Ein US-Milliardär will die Studienkredite aller Absolventen des Abschlussjahrgangs 2019 am Morehouse College im Bundesstaat Georgia abbezahlen. Das 1867 gegründete College ist eine Privatuniversität für Männer. Traditionell nimmt es viele Schwarze auf.

Seine Familie werde ein Stipendium einrichten, um die Schulden aller 396 Studienabgänger zu tilgen, ließ der Unternehmer Robert F. Smith am 19. Mai 2019 bei seiner Rede vor dem Abschlussjahrgang am Morehouse College in Atlanta verlauten. Bis zu 40 Millionen US-Dollar will er zahlen, um sein Versprechen einzulösen.

In seiner Rede forderte Smith die Absolventen auf, weiter gegen Diskriminierung und Rassismus zu kämpfen. Außerdem ermutigte er sie, sich gegenseitig zu unterstützen, da nicht alle Schwarzen ihre Privilegien hätten. Der Jahrgang von 2019 sei "sein Jahrgang", aber andere Alumni müssten anderen Studierenden helfen.
https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/milliardaer-bezahlt-kredite-fuer-396-studierende-1789/

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im Mai/Juni/Juli 2019

Veranstaltungen sicher und rechtskonform durchführen
Bonn, Montag, 1. Juli 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=93
 

Erfolgreiche Besoldungsverhandlungen und Besoldungsoptimierungen in "W"
Berlin, Dienstag, 2. Juli 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=16

Die Professur - Rechte und Pflichten
Bonn, Montag, 8. Juli 2019, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=26

Betreuung von Doktorandinnen und Doktoranden
Bonn, Dienstag, 9. Juli 2019, 11:00-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=32

Berufungsverhandlungen an Medizinischen Fakultäten
Bonn, Donnerstag, 11. Juli 2019, 11:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=20

Praxistraining für Berufungsverhandlungen
Mannheim, Donnerstag/Freitag, 11./12. Juli 2019
Donnerstag 11:00 - Freitag 15:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=21

Konflikte zwischen Lehrenden und Studierenden
Bonn, Freitag, 11. Juli 2019, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=52

Berufungspraxis aktuell
Bonn, Montag, 29. Juli 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=18

Verhandlungen bei Erstberufung
Mannheim, Dienstag, 20. August 2019, 10:30-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=19

s.  https://www.dhvseminare.de/naechste_termine

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden unter seminare@hochschulverband.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2019: Maschinen statt Menschen? Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz aus Sicht der Wissenschaft

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich in den letzten Jahren rasant fortentwickelt und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das Spektrum reicht von Maschinen, die Menschen in Strategiespielen bezwingen, komponieren, malen oder Geschichten schreiben, über Roboter, die Menschen assistieren, Wartungsarbeiten durchführen und fremde Planeten erkunden, bis hin zu autonom agierenden Fahrzeugen und komplexen Überwachungssystemen. Eine Technik, die dem Menschen im Denken ebenbürtig oder gar überlegen ist, rückt näher. Während mit KI auf der einen Seite die Hoffnung verbunden ist, für die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft besser gewappnet zu sein, wächst auf der anderen Seite selbst in technikaffinen Kreisen die Sorge, dass selbstlernende Systeme die Kontrolle übernehmen und den Mensch überflüssig machen könnten.
Was ist KI? Welche Anwendungsmöglichkeit bietet sie gegenwärtig, und was wird in Zukunft möglich sein? Welche Auswirkungen wird die Fortentwicklung und Verbreitung von KI in Deutschland haben? Vor welchen Herausforderungen sind Forschung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gestellt? Welche Rahmenbedingungen sollen sie für den Einsatz von KI setzen? Birgt KI mehr Chancen oder mehr Risiken? Droht eine entmündigende Herrschaft einer "Superintelligenz" oder nimmt der Mensch nur eine weitere Stufe seiner Evolution?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 27. November 2019 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:

Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de
Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.dhvseminare.de/symposium_2019#c24816

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Publikationen


Hochschullehrerverzeichnis 2019

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist neu erscheinen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 251,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 419 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten/innen und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18 – 20, 53173 Bonn oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de.

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband beim De Gruyter Verlag direkt bestellen, per E-Mail unter: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das "Wörterbuch Hochschule" von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Siebte unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Wissenschaftliche Fachgesellschaften

Mit Beiträgen von Richard Münch, Martin Nissen, Georg Marckmann, Johannes Herrmann u.a.

Weitere Beiträge:

Andreas Dörpinghaus: Mein Gehirn lernt, aber nicht ich
Eine kritische Auseinandersetzung mit neurobiologischen Thesen zur Bildung des Menschen

Stefan Kröpelin: Wie auf einem Raumschiff
Die Wüste als Ort der Forschung

Peter Wex: Eine Bilanz der nicht erreichten Ziele
20 Jahre Bologna-Reform

Kerstin Melzer: Es ist Zeit, Fragen zu stellen
Dual-Career-Förderung um jeden Preis?

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de

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"Forschung & Lehre" online

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Mitgliederwerbung lohnt sich - attraktive Prämien

(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern im Jahr 2019 erneut mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2019 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2019 die meisten Mitglieder geworben hat.

Schließlich wird unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied im Jahr 2019 geworben haben, ein Laptop im Wert von 500 Euro verlost.

Es lohnt sich also nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Adobe

(Gü.) Entdecken Sie die digitalen Möglichkeiten für einen nachhaltigen Wissenstransfer.
In unseren kostenlosen Live-Webinaren.

Die Digitalisierung der Lehre bedeutet mehr als Online-Inhalte und Web-Vorlesungen. Es geht auch um den Einfluss der Gestaltung auf die Inhalte. Gutes Design vermittelt zwischen Sehen und Verstehen. Lehrende wie Studierende haben heute die Möglichkeit, wissenschaftliche Erkenntnisse besonders wirkungsvoll weiterzugeben - wenn sie sich der geeigneten medialen Ausdrucksformen bedienen. Unsere Experten freuen sich darauf, Ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen, multimediale Gestaltung und Visualisierung von Lehrinhalten gezielt einzusetzen.

Folgende Themen erwarten Sie:

-    Erstellen von professionellen Infografiken
-    gute Gestaltung für Nicht-Designer
-    Gestaltung von ansprechenden Abstracts
-    Integration von Video in der Lehre
-    Digitales Storytelling

Wählen Sie gleich Ihre Wunschtermine aus und melden Sie sich an. Wir freuen uns auf Sie!
Mehr erfahren Sie unter:
https://www.adobe.com/de/events/hochschul-webinare.html?sdid=TTGWL64N&mv=email

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DHV und Dorint Hotels

(Gü.) 50 Dorint Hotels & Resorts in Deutschland und der Schweiz

Die 50 Dorint Hotels & Resorts sowie Essential by Dorint laden Sie ein, erholsame, spannende, verwöhnende und sportlich-aktive Aufenthalte in den reizvollsten Regionen Deutschlands sowie der Schweiz zu verbringen - allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie. Ob Tagungshotels (https://www.dorint.com/de/business-hotels/) in zentraler Lage, Urlaubshotels (https://www.dorint.com/de/resort-hotels/) zum Entspannen oder unsere Ferienwohnungen und Ferienhäuser (https://ferienwohnungen.dorint.com/de/) im Grünen und am Meer - bei den Dorint Hotels & Resorts und Essential by Dorint werden Sie fündig.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und sind uns sicher: "Sie werden wiederkommen."

Entdecken Sie unsere neusten Hotels für sich:
hotel-bremen-city.dorint.com/de/
hotel-leipzig.dorint.com/de/
hotel-wuerzburg.dorint.com/de/
hotel-bremen-vahr.dorint.com/de/

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DHV und Stellaris Apartment Hotel

(Gü.) Neueröffnung im Juli 2019: Einfach mehr IQ pro Quadratmeter

Entdecken Sie neues Wohnen, wo neues Denken zu Hause ist. Im Forschungszentrum Garching, direkt neben dem Science Congress Center Munich, entsteht das neue Stellaris Apartment Hotel mit 159 Apartments mit voll ausgestatteter Küche, das seinen Gästen "Micro Living mit Macro-Service" bietet - für einen Tag, einige Monate oder gar Jahre. Hier verschmelzen Gemütlichkeit und Funktionalität, die Privatheit der eigenen vier Wände mit dem aufmerksamen Service eines Hotels, das moderne Ambiente mit der Nähe zur Natur und das Münchner Großstadtleben mit den besten Verbindungen in alle Welt.

- 159 Zimmer mit Küchenzeile
- Bar und Lounge
- Frühstücksbuffet
- Terrasse
- kostenfreies WLAN
- SB-Waschsalon, Schließfächer, Tiefgarage
- unmittelbare U-Bahnanbindung zum Stadtzentrum (Linie 6)

Stellaris Apartment Hotel
Walther-von-Dyck-Strasse 16
85748 Garching bei München
Tel.: +49 (0) 89 61425 061
info@stellaris-apartment.de

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DHV und Science Congress Center Munich

(Gü.) Science Congress Center Munich Eröffnung 2019

Die Wissenschaft trifft sich zum Rendezvous in Münchens Orbit

Genialität trifft auf Design, Wissenschaft trifft Wirtschaft - das neue Science Congress Center Munich begrüßt Veranstalter und Gäste mit Möglichkeiten jenseits des Gewöhnlichen. Mit einem natürlich beleuchteten Auditorium der Extraklasse, dreizehn hervorragend ausgestatteten Veranstaltungsräumen unterschiedlicher Größe und mit einem Umfeld, in dem Wissenschaft lebt. Der Forschungscampus "Galileo - Neue Mitte Garching" ist die Heimat führender Forschungsinstitute und zudem ein belebter Ort voller Lebensqualität. Gelegen im Münchner Norden - zwischen Innenstadt und internationalem Flughafen - ist dieser Ort die Startbahn für erfolgreiche internationale Kongresse, Tagungen, Vorlesungen und Events jeglicher Art.

SCC Munich für Veranstalter: Neuer Raum für neue Ideen

Ob Konferenzen, Tagungen und Vorlesungen mit bis zu 1.300 Teilnehmern im Plenum, Ausstellungen und Messen auf 1.600 qm Foyerfläche und sogar Konzerte, im Zentrum des Galileo - Neue Mitte Garching ist das Science Congress Center der Fixstern, um den die Wissenschaft, Forschung und Hotellerie ihre Bahnen ziehen. Setzen Sie Ihre Idee gemeinsam mit uns um!

SCC Munich für Besucher: Nichts liegt näher!

Effektiv arbeiten und entspannen - das liegt in der Natur des SCC Munich - nicht nur, weil es selbst von der Natur der Isarauen umgeben wird. Die helle, moderne Atmosphäre des Centers und die Annehmlichkeiten der Umgebung, wie das Courtyard by Marriott München Garching und das Stellaris Apartment Hotel, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Jogging und Wanderwege garantieren stressfreie Veranstaltungen in einer von Wissenschaft geprägten Atmosphäre. Entdecken Sie mehr!

Ihr Ansprechpartner:
DAVID BUSKE
Director of Sales
m +49.171.8156388
david.buske@scc-munich.com

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Quelle: Fotalia/ohsuriya

DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) Notwendigkeit eines Notfall- und Krisenmanagement im Hochschulbereich

Immer mehr Universitäten beschäftigen sich mit dem Gedanken, ein nachhaltiges und verlässliches Notfall- und Krisenmanagement aufzubauen und zu implementieren. Bei diesen Überlegungen stellt sich stets die Frage der Notwendigkeit. Ist in Zukunft mit schwerwiegenderen Gefahrenlagen in Hochschule und im universitären Umfeld zu rechnen? Diese und andere Fragen stehen zunehmend bei Hochschulleitungen im Raum. Hierbei ist anzuführen, dass durchaus ein Anstieg an Bomben- und Amokdrohungen, Besetzungen, tödlichen Unfällen, größeren Bränden, Gebäudeschäden infolge von Sturzfluten und Überschwemmungen, Stalkingvorfällen, Pandemien, sexuellen Belästigungen und Gewalthandlungen an deutschen Hochschulen zu verzeichnen ist. Eine europaweite Studie zeigt im Hinblick auf den deutschen Bereich, dass 54,8 Prozent der Teilnehmer mit sexueller Belästigung und 22,8 Prozent mit Stalking in der Studienzeit konfrontiert wurden. Ein optimales Krisenmanagement kann im besten Fall dafür Sorge tragen, dass bei Ereigniseintritt ein effizientes und effektives Handeln im Sinne der Hochschule gewährleistet werden kann.
www.jastrob.de

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DHV und Altruja

(Gü) Die Online-Fundraising-Studie 2019 ist da! Wie sieht die Zukunft des Online-Fundraising aus?

Die Altruja-Online-Fundraising-Trendstudie ist wieder da. Über 1.300 Organisationen haben sich auch im Jahr 2019 wieder beteiligt. Altruja ging den Fragen nach: Wie groß ist das Investment? Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche Kanäle sind unverzichtbar? Was sind die größten Probleme? Mit zahlreichen Erfahrungswerten und Handlungsempfehlungen zeigt die Studie auf, wie sich die Branche 2019 entwickelt hat.

Die Online-Fundraising-Studie präsentiert aktuelle Meinungen und Informationen zum Thema Online-Spenden und zeigt Veränderungen und Tendenzen auf. Erhalten Sie kostenlos die aktuelle Altruja-Online-Fundraising-Studie 2019 unter:
https://altruja.de/online-fundraising-studie.html

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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