Auch Hochschulen sind mit außergewöhnlichen Risiken und Krisen konfrontiert, die ein schnelles und umsichtiges Handeln der betroffenen Akteurinnen und Akteure erfordern. Um im Ernstfall situationsadäquat reagieren zu können, sind Präventionsmaßnahmen und besondere Vorkehrungen notwendig.

Das Spektrum der Gefahrenlagen an Hochschulen, die den Lehr-, Forschungs- oder Verwaltungsbetrieb temporär bzw. auf Dauer beeinträchtigen können, ist breit gefächert: Feueralarm und Brände, Hochwasser, Laborunfälle und Stromausfälle können zu infrastrukturellen Schäden führen.

Auch gesamtgesellschaftliche Bedrohungslagen können Hochschulen betreffen: Terroranschläge, Bombendrohungen oder Amokläufe, wie es sie an amerikanischen Colleges bereits gegeben hat, sind an deutschen Hochschulen nicht mehr auszuschließen.

Einer besonderen Vorbereitung bedarf überdies der Umgang mit Straftaten wie Morden und Vergewaltigungen, die eine intensive psychosoziale Betreuung der Studierenden erfordern und ein starkes Medieninteresse nach sich ziehen.


Consultingbausteine "Krisen- und Risikomanagement"

Im Rahmen unseres Consultingangebotes zu Krisen- und Risikomanagement unterstützen wir Sie bei folgenden Herausforderungen:

  • Beratung bei der Erstellung von Notfall- und Krisenmanagementsystemen
  • Überprüfung und Analyse vorhandener Organisationsstrukturen und Dokumentationen zur Sicherheitsorganisation (Notfall, Krise, Sicherheit)
  • Stellungnahmen und Analysen zu der Umsetzung von Betriebsvorschriften in Versammlungsstätten/Veranstaltungsräumlichkeiten
  • Erstellung von Räumungs- und Evakuierungskonzepten
  • Überprüfung und Analyse von vorhandenen Räumungs- und Evakuierungskonzepten

    Hochschulconsult

    Dr. Ulrich Josten
    Dipl.-Päd. Mirjam Cuno

    Rheinallee 18-20
    53173 Bonn
    Tel.: 0228/902 66-24
    consulting(at)hochschulverband.de
    Hochschulconsult-Broschüre

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