DHV-Newsletter 4/2018

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Newsletter-Archiv

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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Universitäten inzwischen zu 50 Prozent aus Dritt- und Projektmitteln finanziert

Die vier großen außeruniversitären Forschungseinrichtungen (Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft) haben in den Jahren 1995 bis 2015 eine günstigere und vor allem stabilere Finanzierungsentwicklung als die Universitäten genommen. Das geht aus einer Studie hervor, die das FiBS Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie in Berlin im Auftrag des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) erstellt hat. Während sich das Wachstum bei den außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor allem aus zusätzlichen Grundmitteln von Bund und Ländern speist, finanzieren sich die Universitäten in einem zunehmenden Maße aus Dritt- und Projektmitteln. Kamen - unter Einbeziehung der Einnahmen und Ausgaben für die Krankenversorgung in den Universitätskliniken - bis Mitte des vergangenen Jahrzehnts die Mittel der Universitäten überwiegend aus den Landeshaushalten (56 gegenüber 44 Prozent), so sind es 2015 nur noch 44 zu 56 Prozent.

Klammert man die Krankenversorgung aus und fokussiert die Hochschulfinanzierung für Forschung und Lehre, so ist die "reine" bzw. leistungsunabhängige Landesfinanzierung in den letzten zehn Jahren von 73 auf 50 Prozent gesunken. Dies geht zum einen einher mit einer stärkeren, temporär ausgerichteten Bundesfinanzierung, z.B. im Rahmen des Hochschulpakts oder bei den Ausgleichsmitteln für die mit der Föderalismusreform abgeschaffte Gemeinschaftsaufgabe Hochschulbau. Zum anderen ist die Abhängigkeit der Universitäten von Drittmitteln deutlich gestiegen. 70 Prozent des Wachstums der Hochschulfinanzen stammt inzwischen aus Drittmitteleinnahmen. Demgegenüber verzeichneten die außeruniversitären Forschungseinrichtungen vor allem eine Verbesserung der Grundfinanzierung, z. B. durch den Pakt für Forschung und Innovation, bei vergleichsweise geringfügigen Veränderungen des Drittmittelanteils. Bis zu 80 Prozent werden außeruniversitäre Einrichtungen aus Grundmitteln finanziert. Dadurch haben sie eine vergleichsweise hohe Planungssicherheit gegenüber den Hochschulen.

Die wachsende Bedeutung von meist forschungsbezogenen Drittmitteln für Universitäten lässt die prozentualen Aufwendungen für die Lehre sinken. Entfielen 1995 bundesweit 59 Prozent der Mittel auf die Lehre, waren es 2015 noch 53 Prozent, obwohl in dieser Zeit die Zahl der Studierenden um fast 40 Prozent gewachsen ist. Die Grundfinanzierung der Lehre durch die Länder ist sogar von 51 auf 37 Prozent gesunken, die der Forschung von 26 auf 15 Prozent.

Die Ausgaben sowohl für die Universitäten als auch für die außeruniversitären Einrichtungen haben sich in den letzten beiden Jahrzehnten beträchtlich erhöht. Im Unterschied zu den Universitäten haben alle außeruniversitären Forschungseinrichtungen mit Ausnahme der Leibniz-Gemeinschaft ihre Personalausgaben im Betrachtungszeitraum mindestens verdoppelt, die Fraunhofer-Gesellschaft sogar vervierfacht. An den Universitäten hält dagegen der Zuwachs des wissenschaftlichen Personals und hier insbesondere der Professorinnen und Professoren mit den wachsenden Studierendenzahlen nicht Schritt. Hier haben sich die Personalausgaben unter Einbeziehung der Krankenversorgung um 81 Prozent erhöht.
Zur Studie:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/FiBS_DHV_Hochschulfinanzierung_180328_final.pdf

Zur Studie hat sich auch der Direktor des FiBS, Dieter Dohmen, im Gespräch mit dem "Deutschlandfunk" am 5. April 2018 geäußert:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/04/05/jeder_zweite_euro_an_unis_kommt_aus_drittmitteln_interview_dlf_20180405_1440_70f9dbea.mp3

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Quelle: istockphoto.com

Kempen: "Bund und Länder müssen sich stärker engagieren"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat an Bund und Länder appelliert, endlich für eine bedarfsgerechte Grundfinanzierung der Universitäten zu sorgen. Trotz zentraler Aufgaben im Wissenschaftssystem seien die Universitäten weiterhin dramatisch unterfinanziert. "Ohne ein stärkeres Engagement des Bundes wird sich dies auch nicht ändern", betonte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen.

Kempen forderte Bund und Länder dazu auf, die Mittel aus dem Hochschulpakt zu verstetigen. Neben dem Aufbau zusätzlicher Studienplatzkapazitäten gehe es auch darum, die Studienbedingungen qualitativ zu verbessern. Trotz Sonderprogrammen und nominaler Zuwächse in den Etats für Bildung und Forschung halte die Hochschulfinanzierung nicht mit den steigenden Studierendenzahlen Schritt. Deswegen sollten sich Bund und Länder darauf verständigen, die Hochschulpaktmittel in den nächsten zehn Jahren nach dem Vorbild des Paktes für Forschung und Innovation um jährlich drei Prozent zu erhöhen, so der DHV-Präsident weiter. Auch der Hochschulbau müsse wieder zu einer gemeinsamen Bund-Länder-Aufgabe werden.

Während laut Kempen die Universitäten und die ihnen gleichgestellten Hochschulen zu verkümmern und mit inzwischen fast zwei Millionen Studierenden aus den Nähten zu platzen drohten, könne sich die außeruniversitäre Forschung dank regelmäßiger Haushaltszuwächse von inzwischen drei und früher fünf Prozent im Rahmen des Paktes für Forschung und Innovation über eine weitaus bessere und wettbewerbsfähigere Finanzierung freuen. Deshalb müssten Finanzmittel vermehrt den Universitäten zugutekommen. Auch solle eine internationale Expertenkommission ergebnisoffen prüfen, wie die international wettbewerbsfähige Forschung wieder stärker in den Universitäten verankert werden könne.

Die Verbesserung der Studienbedingungen an Universitäten sei ohne Personalaufwuchs undenkbar. Der DHV forderte Bund und Länder dazu auf, der Empfehlung des Wissenschaftsrats vom Juli 2013 zu folgen und zusätzliche 7.500 Universitätsprofessuren bis zum Jahr 2025 einzurichten. Das Tenure-Track-Programm von Bund und Ländern, das bis zum Jahr 2032 einen Aufwuchs von 1.000 Lebenszeitprofessuren vorsehe, bleibe unzureichend.
Zur DHV-Tags-Resolution:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/resolutionen/Resolution-Hochschulfinanzierung-final-04.04.2018.pdf

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BMBF erneut in der Kritik

Der Bundesrechnungshof (BRH) hat dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erneut vorgehalten, sich nicht hinreichend von der sachgemäßen Verwendung seiner Zuschüsse an außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zu überzeugen. Es verlasse sich weitgehend auf jene Wirtschaftsprüferinnen und -prüfer, die die außeruniversitären Einrichtungen beauftragen würden. Das berichtet der "Tagesspiegel". Anstatt die "zumeist pauschale Bewertung" der Wirtschaftsprüferinnen und -prüfer, die vertraglich von den außeruniversitären Einrichtungen abhängig seien und nur in seltenen Fällen kritische Hinweise gäben, zu übernehmen, müsse das BMBF selber kontrollieren, forderte der Bundesrechnungshof.

Das BMBF weist laut "Tagesspiegel" die Vorwürfe zurück. Es "nutze die Wirtschaftsprüfer, um zusätzliche Anhaltspunkte für seine eigenen Prüfungen zu erhalten". Die Mittelverwendung bei Projekten werde auch durch das BMBF von Anfang an kontrolliert.  Eigene "Prüfungshandlungen" habe man aber "möglicherweise" nicht hinreichend dokumentiert, dies solle sich künftig ändern.

Bereits im Juni 2017 war bekannt geworden, dass der BRH den außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine mögliche "Überfinanzierung" attestiert hatte. Diesem Vorwurf war der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Professor Martin Stratmann, entschieden entgegengetreten (vgl. Newsletter 7/2017).

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Straffer Zeitplan für Paktgespräche

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) hat sich auf ein straffes Arbeitsprogramm verständigt. Um den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen frühzeitig Planungssicherheit zu geben, wird sie ihre Beratungen über die Nachfolgevereinbarung zum Hochschulpakt, zum Pakt für Forschung und Innovation und zum Qualitätspakt Lehre im Frühjahr 2019 abschließen und den Regierungschefinnen und –chefs des Bundes und der Länder zu ihrer Sitzung im Juni 2019 vorlegen.

Die GWK wird zur Förderung der Fachhochschulen im November 2018 sowohl eine Vereinbarung über die Förderung der angewandten Forschung und Entwicklung an Fachhochschulen als auch über die Förderung der Personalgewinnung und –entwicklung an Fachhochschulen beschließen. Zugleich wollen Bund und Länder gemeinsam Lösungen für neue Herausforderungen wie die Digitalisierung erarbeiten, zum Beispiel im Bereich der Forschungsinfrastrukturen.
https://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Redaktion/Dokumente/Pressemitteilungen/pm2018-02.pdf

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12,7 Milliarden Euro für außeruniversitäre Forschung

Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen haben 2016 in Deutschland rund 12,7 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, waren das 1,9 Prozent mehr als 2015. Gleichzeitig stieg das Personal, das in diesen Einrichtungen für Forschung und Entwicklung eingesetzt ist, um 1,5 Prozent auf 103.200 Vollzeitäquivalente. Darunter entfielen 54.000 Vollzeitäquivalente auf wissenschaftliches Personal.

Zu den außeruniversitären Forschungseinrichtungen gehören Einrichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden sowie öffentlich geförderte private Einrichtungen ohne Erwerbszweck. Auf die gemeinsam von Bund und Ländern geförderten privaten Forschungseinrichtungen entfielen 2016 mit rund 9,6 Milliarden Euro drei Viertel (75,3 Prozent) der gesamten außeruniversitären Forschungsausgaben. Davon gaben die Helmholtz-Zentren 4,1 Milliarden Euro, die Institute der Fraunhofer-Gesellschaft 2,1 Milliarden Euro, die Institute der Max-Planck-Gesellschaft 1,9 Milliarden Euro und die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft 1,4 Milliarden Euro aus. Auf die Akademien der Wissenschaften entfielen rund 0,1 Milliarden Euro. 

Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen hatten 2016 einen Anteil von 13,8 Prozent an den gesamten Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland. Auf die Hochschulen entfielen 18 Prozent. Der größte Teil (68,2 Prozent) der Forschungs- und Entwicklungsausgaben wurde vom Wirtschaftssektor getätigt. Insgesamt wurden 2016 in diesen drei Sektoren 92,2 Milliarden Euro für Forschung und Entwicklung aufgewendet. Das entsprach einem Anteil von 2,93 Prozent am Bruttoinlandsprodukt (BIP). In der Wachstumsstrategie für die Europäische Union "Europa 2020" wurde ein Anteil von drei Prozent am BIP als Ziel für das Jahr 2020 formuliert.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/03/PD18_104_218.html

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Quelle: istockphoto.com

Fast 282 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft

Im Jahr 2016 wurden in Deutschland nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes  281,7 Milliarden Euro für Bildung, Forschung und Wissenschaft ausgegeben. Das waren 7,6 Milliarden Euro beziehungsweise 2,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Grund für den Anstieg seien vor allem die gestiegenen Ausgaben für Bildungseinrichtungen in öffentlicher und privater Trägerschaft sowie für Forschung und Entwicklung, hieß es.

Mit 160,4 Milliarden Euro entfiel der größte Teil der Ausgaben im Jahr 2016 auf Bildungseinrichtungen in öffentlicher und privater Trägerschaft. Darunter beliefen sich die Ausgaben für Kindertageseinrichtungen auf 27,3 Milliarden Euro (17 Prozent), für Schulen und den schulnahen Bereich auf 93,1 Milliarden Euro (58 Prozent) und für tertiäre Bildungseinrichtungen wie etwa Hochschulen (einschließlich Forschung und Entwicklung) auf 37,7 Milliarden Euro (23,5 Prozent).

Gemessen am Bruttoinlandsprodukt lag der Anteil der Ausgaben für Bildung, Forschung und Wissenschaft 2016 wie schon 2015 bei neun Prozent.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/04/PD18_134_217.html

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Quelle: istockphoto.com

DHV: "Whistleblower verdienen Schutz"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat Empfehlungen zum Umgang mit Whistleblowern präzisiert. "Whistleblower, die in redlicher Absicht Missstände aufdecken, verdienen Schutz", erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen, anlässlich des 68. DHV-Tags in Berlin. Berufliche Nachteile dürften ihnen nicht entstehen. Klar sei aber auch, dass Hinweisgeberinnen bzw. Hinweisgeber angesichts der schwerwiegenden, karriereschädigenden Folgen für die bzw. den Beschuldigten nicht leichtfertig und vorschnell einen Verdacht äußern dürften.

Nach Ansicht des DHV sollten Whistleblower grundsätzlich mit ihrem Namen für die Anzeige eines Verdachts auf mögliches wissenschaftliches Fehlverhalten einstehen. Es sei jedoch verständlich, dass Hinweisgeberinnen bzw. Hinweisgeber aus Furcht vor Nachteilen anonym bleiben wollten. Anonym geäußerten Beschuldigungen müsse nachgegangen werden, sofern diese hinreichend substantiiert erscheinen, betonte Kempen weiter. Anonymitätsschutz für den Whistleblower müsse auch im Falle eines nicht erweisbaren wissenschaftlichen Fehlverhaltens gelten. Wer als Whistleblower den Weg des Ombudsverfahrens beschreite, sei seinerseits zu strikter Vertraulichkeit verpflichtet. Nur so entstehe für alle Beteiligten kein bleibender Schaden, falls sich der Vorwurf des Fehlverhaltens als falsch erweisen sollte.

Verstöße gegen die strikte Vertraulichkeit sind nach Auffassung des DHV ihrerseits wissenschaftliches Fehlverhalten und disziplinarrechtlich oder arbeitsrechtlich zu ahnden. "Diese Vorsichtsmaßregel darf aber nicht als ,Maulkorb‘ für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler missverstanden werden", so Kempen. Um Hinweise auf wissenschaftliches Fehlverhalten zu äußern, existierten neben dem Ombudsverfahren auch andere Formen der Selbstkontrolle wie z.B. Rezensionen oder andere Publikationsformen. Diese zielten jedoch notwendigerweise auf Öffentlichkeit ab und könnten deswegen weder auf Anonymität noch auf Vertraulichkeit beruhen.
Zur DHV-Tags-Resolution:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/resolutionen/Resolution-Whistleblower-final_04.04.2018.pdf

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Quelle: istockphoto.com

Private Hochschulen: Keine Abstriche bei Qualitätsstandards

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat angesichts der großen Zahl und Bandbreite privater Hochschulen eine angemessene Qualitätssicherung angemahnt. Es bleibe Aufgabe des Staates, die Gleichwertigkeit staatlicher und nichtstaatlicher Hochschulangebote zu garantieren. Zur Sicherung der wissenschaftlichen Leistungsfähigkeit einer Hochschuleinrichtung und zum Schutz der Studierenden sowie der künftigen Arbeitgeber der Absolventinnen und Absolventen dürfe es keine Abstriche bei Qualitätsstandards geben.

Insbesondere bei der Vergabe des Promotionsrechts an private Hochschulen seien höchste Anforderungen unabdingbar. "Hierzu gehört ein wissenschaftliches Umfeld, in dem sich Forschung und Lehre gegenseitig durchdringen und befruchten können", erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen, anlässlich des 68. DHV-Tags in Berlin. Private Hochschulen, die Universitätsstatus anstrebten, müssten den Nachweis führen, dass sie über die organisatorischen Voraussetzungen, die notwendige Ausstattung und das entsprechende qualifizierte Personal verfügten, um einen hinreichenden Beitrag zur Weiterentwicklung der Wissenschaft leisten zu können. So müssten sie insbesondere auch ausreichende Forschungsmöglichkeiten bieten und zumindest ein Fach in seiner ganzen Breite abdecken.

An die Träger privater Einrichtungen appellierte der DHV, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Einrichtungen durch die Annäherung an den Status des wissenschaftlichen Personals an staatlichen Hochschulen zu erhöhen. Befristete Professuren sollten deshalb die Ausnahme bleiben. Lehrende sollten zudem eine Vergütung erhalten, die an die Vergütung entsprechender Lehrender an staatlichen Hochschulen angeglichen sei. Ebenso sollten Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer privater Hochschulen vergleichbare, individuelle Ausstattungszusagen über Personal, Sachmittel und Räumlichkeiten wie ihre Kolleginnen und Kollegen an staatlichen Hochschulen erhalten. Das Lehrdeputat an privaten Hochschulen sollte nicht höher sein als das Lehrdeputat an vergleichbaren staatlichen Hochschulen. Die Freiheit von Forschung und Lehre müsse auch an privaten Hochschulen für jede Wissenschaftlerin und jeden Wissenschaftler gelten. Berufungsverfahren sollten sich an den Regularien staatlicher Hochschulen orientieren.

Der Verband der Privaten Hochschulen (VPH) hat die Forderungen des DHV abgelehnt.
Zur DHV-Tags-Resolution:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/resolutionen/Resolution-Zur_Qualitaetssicherung_von_privaten_HS-final-04.04.2018.pdf

Zur Kritik des VPH:
http://www.private-hochschulen.net/home.html

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Protestmärsche für freie Forschung

Weltweit sind am 14. April 2018 in mehr als 600 Städten Tausende Menschen beim "March for Science" für die Freiheit und Unabhängigkeit der Forschung auf die Straße gegangen.

In Deutschland gab es in 20 Städten Kundgebungen. Rednerinnen und Redner zeigten sich besorgt darüber, dass in vielen Ländern Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verfolgt und unterdrückt werden. Weitere Themen waren die anhaltende Wissenschaftsskepsis in der Gesellschaft, der zunehmende Einfluss von Verschwörungstheorien und die Bedrohung des demokratischen Diskurses durch populistisches Vereinfachen oder Leugnen von Tatsachen.

Neben den "klassischen" Demonstrationen wurden erstmals auch andere Formate erprobt. Interessierte konnten direkt mit Forscherinnen und Forschern über Wissenschaft diskutieren, etwa beim Dresdner "Forum der Ideen", in der "Science Arena" auf dem Frankfurter Römerberg oder bei den "Kieznerds" in Berlin und Potsdam.
https://marchforscience.de/

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Streit um Berufsorientierung als Studienziel

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Hochschulen dazu aufgefordert, Studierende bestmöglich auf den Übergang ins Arbeitsleben vorzubereiten. Dies geht aus "Hochschulpolitischen Leitlinien" hervor, die am 13. April 2018 veröffentlicht worden sind. Die Wirtschaft brauche praxisnah qualifizierte Hochschulabsolventinnen und -absolventen, die sich schnell und flexibel in betriebliche Abläufe integrieren könnten. Um dem Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken, sei eine "umfassende und flächendeckende Berufsorientierung", insbesondere an Gymnasien, notwendig.

Auch müsse die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung "konsequent" verbessert werden. Dadurch könnten Jugendlichen möglichst viele Qualifizierungswege eröffnet werden. Eine "flächendeckende Öffnung des Master-Zugangs für Absolventen der Höheren Berufsbildung" solle kein "Tabu" darstellen.

Heftige Kritik an den Leitlinien äußerte die Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Ein Studium beinhalte über die Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt hinaus die Vermittlung von Fachwissen und Methodik, Persönlichkeitsbildung und die Befähigung zum gesellschaftlichen Engagement. "Wer jetzt die Arbeitsmarktvorbereitung im Studium umdeutet in eine Berufsausbildung, der kündigt einen jahrzehntelangen Konsens in Deutschland auf", erklärte HRK-Präsident Professor Horst Hippler.
Die Kammern täten sich und ihren Betrieben keinen Gefallen, wenn sie die Ausrichtung von Studienprogrammen an kurzfristige Anforderungen des Arbeitsmarktes forderten. Die Vorbereitung auf die konkreten Abläufe in den Betrieben müsse dort geleistet werden.

Hippler betonte den Wert von beruflicher und akademischer Bildung mit ihren jeweils eigenen Stärken und Profilen: "Wir unterstützen nachdrücklich die in den DIHK-Leitlinien enthaltene Forderung, jungen Menschen eine umfassende Berufsorientierung zu geben und sie über die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu informieren. Auch die Durchlässigkeit zwischen den Systemen in beide Richtungen ist wichtig und förderungswürdig. Wir brauchen aber keine neuen, hybriden Formate jenseits des noch zu optimierenden Dualen Studiums."
https://www.dihk.de/presse/meldungen/2018-04-13-dercks-hochschul-leitlinien
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/grundlegende-fehleinschaetzung-hrk-praesident-zu-den-hochschulpolitischen-leitlinien-des-dihk-4339/

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Verdreifachung der Immatrikulationen von Flüchtlingen

Die Zahl der Neuimmatrikulationen von Flüchtlingen für ein Bachelor-, Master- oder Promotionsstudium an deutschen Hochschulen hat sich im Vergleich zwischen dem laufenden und dem vorangegangenen Wintersemester auf fast 3.000 nahezu verdreifacht. Das hat eine Befragung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) bei ihren Mitgliedshochschulen ergeben. 

Die Antworten der Hochschulen zeigen nach Ansicht der HRK, dass die Zahl der Einzelberatungen weiter wächst. Damit setzt sich der Trend seit Beginn der Abfragen im Wintersemester 2015/2016 fort. "Immer mehr Flüchtlinge sind nun in der Lage, wirklich ein Studium aufzunehmen. Die gezielte, individuelle Beratung in den Hochschulen schafft die Voraussetzung, das richtige Studienangebot zu finden, die Zulassung zu bewältigen und die Rahmenbedingungen zu klären", erklärte HRK-Präsident Professor Horst Hippler.

Aber auch nach der Immatrikulation benötigten die Geflüchteten im Erststudium oder während der akademischen Nachqualifizierung eine besondere Betreuung. "Um den Studienerfolg zu sichern, müssen die Hochschulen eine spezielle fachliche Begleitung sicherstellen", so Hippler. Auch die Finanzierung der Lebenshaltungskosten stelle Flüchtlinge vor große Herausforderungen, bei denen sie Beratung bräuchten. Ein Drittel der Hochschulen bietet nach HRK-Informationen auch zusätzliche Angebote für weibliche Geflüchtete an. Der Frauenanteil bei den Immatrikulierten entspreche mit 20 bis 25 Prozent ungefähr dem Anteil von Frauen an der Gesamtzahl von Geflüchteten, die nach Alter und Qualifizierung als studierfähig gelten.

Deutlich weniger nachgefragt sind nach Erkenntnissen der HRK inzwischen Angebote wie Schnupperstudien oder Gasthörerschaft. Die Teilnahme an solchen Angeboten, die nicht direkt der Vorbereitung auf ein Studium dienen, habe sich nahezu halbiert.
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/hrk-befragung-immer-mehr-fluechtlinge-qualifizieren-sich-im-studium-immatrikulationen-fast-verdreif/

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Ankündigung einer Innovationsagentur für Sprunginnovationen

Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, hat auf dem Forschungsgipfel 2018 die Gründung einer Innovationsagentur für Sprunginnovationen angekündigt. "Wir brauchen Innovationen, die das Potenzial haben, neue Märkte zu schaffen", erklärte sie. Das ginge nur mit Mut zum Risiko. "Ich möchte deshalb etwas einführen, was das deutsche Innovationssystem bisher noch nicht hat: eine Innovationsagentur für Sprunginnovationen, die staatlich finanziert, mit außergewöhnlichen Freiheitsgraden ausgestattet, Möglichkeiten schafft, um Außergewöhnliches zu erreichen." Im Mittelpunkt aller Projekte müsse aber immer die konkrete Anwendungsfähigkeit für den Menschen stehen.

Die künftige Forschungspolitik müsse einen Aufbruch in eine Wagnis- und Gründerkultur für offene Innovationen sowie für inter- und transdisziplinäre Ansätze entfachen, betonte die Ministerin weiter. Es gelte das Zusammenleben in einer Gesellschaft zu gestalten, die immer vielfältiger werde und eine Lebens- und Arbeitswelt neu zu ordnen, die eine rasante Technologieentwicklung erfährt. "Damit die Potenziale aus der Forschung wirklich bei den Menschen ankommen, müssen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft noch besser zusammenarbeiten und sich vernetzen", so Karliczek.

Sie forderte Staat und Wirtschaft auf, gemeinsam die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in den kommenden Jahren noch einmal deutlich zu erhöhen, um bis zum Jahr 2025 auf mindestens 3,5 Prozent des Bruttoinlandsproduktes zu kommen. Darüber hinaus kündigte die Bundesministerin die Weiterentwicklung der Hightech-Strategie an. Sie werde sich konsequent auf die großen Herausforderungen ausrichten: Digitalisierung, Gesundheit und Pflege, Klima und Energie, Mobilität, Sicherheit, Zukunft der Arbeit.
https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2018_04_17_forschungsgipfel

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Forderung nach mehr Mitteln für die Geistes- und Sozialwissenschaften

Mehr als 60 europäische Universitäten, wissenschaftliche Einrichtungen und Vereinigungen verlangen eine bessere Integration und Stärkung der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung im neuen EU-Forschungsrahmenprogramm. Gemeinsam mit 500 Einzelwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern unterstützen sie ein Positionspapier von zehn in diesen Fächern führenden Universitäten. Darunter ist auch die Freie Universität Berlin.

In dem Aufruf wird betont, wie wichtig die Geistes- und Sozialwissenschaften für die Lösung gesellschaftlicher und politischer Probleme seien. Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern vor allem, dass Forschung in dieser Fächergruppe gesellschaftlich stärker anerkannt wird und mehr Geld bekommt. Sie schlagen einen Anteil von zehn Prozent des Gesamtbudgets des neuen Forschungsrahmenprogramms vor.

Außerdem forderten sie eine Plattform für die Geistes- und Sozialwissenschaften für eine stärkere interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ziel müsse es dabei auch sein, dem Eindruck entgegenzuwirken, dass nur naturwissenschaftliche Disziplinen zum Wohlstand in Europa beitragen könnten, der allen europäischen Bürgerinnen und Bürgern zugutekomme. Die Prioritäten des neuen Forschungsrahmenprogramms dürften daher nicht nur auf technischem Fortschritt mit volkswirtschaftlichem Nutzen liegen, wie es bei dem derzeit laufenden Programm größtenteils der Fall sei.
http://www.fu-berlin.de/presse/informationen/fup/2018/fup_18_053-position-zu-eu-rahmenprogramm/index.html

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Gute Bewertung

Eine unabhängige siebenköpfige Evaluationskommission unter der Leitung des ehemaligen Vorsitzenden des Wissenschaftsrats und derzeitigen Vorsitzenden des Forschungszentrums Jülich, Professor Wolfgang Marquardt, bescheinigt der im Jahre 2009 gegründeten Einstein Stiftung erfolgreiche Leistungen bei der Förderung von Wissenschaft und Forschung in und für Berlin. Trotz einer schwankenden Finanzierung habe die Stiftung maßgeblich die Internationalisierung und die institutionenübergreifende Zusammenarbeit am Wissenschaftsstandort Berlin vorangetrieben. 

Die Kommission empfiehlt der Stiftung, sich künftig klarer zwischen den Polen eines "bloßen" Dienstleisters für die Förderung exzellenter Wissenschaft und eines eigenständigen Akteurs im Wissenschaftsraum zu positionieren. Die Stiftung solle erproben, Projekte auch über die Landesgrenze hinweg zu fördern, um die Wissenschaftsregion weiter durch Vernetzung zu stärken. Dem Land Berlin trägt die Kommission auf, eine verlässliche und planbare Finanzierung sicherzustellen, so dass die Stiftung mit langfristiger Perspektive handlungs- und entwicklungsfähig bleibe. Die Kooperation mit privaten Partnern sollte auch in Zukunft genutzt werden, um zusätzliche Mittel zu generieren.
https://www.einsteinfoundation.de/medien/pressemitteilungen/2018/21032018-0618/

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Gutachten: Mindestens 500 Millionen Euro Sanierungsbedarf

Ein Gutachten, das die Universität Hamburg gemeinsam mit der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung am 4. April 2018 vorgestellt hat, kommt zu dem Ergebnis, dass bis zu 500 Millionen Euro investiert werden müssten, um Hörsäle, Büros und Labore der Universität Hamburg auf den "Stand der Technik" zu bringen. 

Für den Präsidenten der Universität, Professor Dieter Lenzen, sind die Ergebnisse des Gutachtens, für das 93 von 170 Objekten untersucht wurden, keine Überraschung: "Nun belegen Zahlen, was alle Mitglieder der Universität seit Langem wissen und jeden Tag spüren: Bei vielen Universitätsgebäuden besteht ein erheblicher Sanierungsbedarf! Schon damit Forschung, Studium, Arbeit und Alltag in angemessener Umgebung stattfinden können, bedarf es umfangreicher und zügiger Maßnahmen." Zu hoffen sei, dass das Land den Instandsetzungsbedarf zur Kenntnis nehme und nicht im Sinne einer Minimallösung in die Bausubstanz der Universität investiere.
http://www.hamburg.de/bwfg/10830034/2018-04-04-bwfg-gutachten-uni-hamburg/

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Haseloff will Landeskinder beim Medizinstudium bevorzugen

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff hat im Kampf gegen den drohenden Landärztemangel eine stärkere Berücksichtigung der regionalen Herkunft bei der Vergabe von Medizin-Studienplätzen gefordert. Bei der Immatrikulation sollten Landeskinder Vorrang haben, erklärte  der CDU-Politiker im Vorfeld des Treffens der ostdeutschen Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel. Dadurch werde die Bereitschaft größer, nach dem Studium in der Region zu bleiben und auch in ländlichen Gebieten zu arbeiten.

Um den Nachwuchs zu sichern, müssten mehr Allgemeinmedizinerinnen und -mediziner ausgebildet werden, forderte er. Sachsen-Anhalt habe gute Erfahrungen damit gemacht, Stipendien an Medizin-Studentinnen und -Studenten zu vergeben, wenn sie im Gegenzug verpflichtend mehrere Jahre auf dem Land arbeiten. Weitere denkbare Anreize könnten Erleichterungen bei der Aufnahme von Krediten für die eigene Praxis oder die Ausstattung sein. Für viele Ärztinnen und Ärzte sei es attraktiv, sich auf dem Land nicht selbst niederzulassen, sondern angestellt in großen medizinischen Zentren zu arbeiten.

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Mehr Studierende ohne Abitur
Die Zahl der Studierenden ohne allgemeine Hochschulreife oder Fachhochschulreife hat sich seit 2010 mehr als verdoppelt und liegt 2016 bei 57.000. Frauen und Männer sind darunter jeweils rund zur Hälfte vertreten und fast jede zweite Studierende bzw. fast jede zweite Studierende ohne Abitur ist älter als 30 Jahre. Dies geht aus aktuellen Berechnungen des CHE Centrum für Hochschulentwicklung hervor. Der Anteil an allen Studienanfängerinnen und Studienanfängern liegt im Bundesgebiet demnach aktuell bei 2,6 Prozent. Die Studierenden- und Absolventinnen- und Absolventenquote beträgt zwei bzw. 1,5 Prozent. Die Zahl derjenigen, die ein Studium ohne den vorherigen Erwerb einer schulischen Hochschulzugangsberechtigung erfolgreich abschließen, erreichte 2016 mit 7.200 Personen ihren vorläufigen Höchstwert.

Weiterhin sehr unterschiedlich präsentiert sich laut CHE die Entwicklung in den einzelnen Bundesländern. Beim Anteil der Studienanfängerinnen und Studienanfängern ohne Abitur belegen Hamburg (4,6 Prozent), Nordrhein-Westfalen (4,2 Prozent) und Berlin (3,6 Prozent) die vorderen Plätze. Schlusslicht ist das Saarland, das als einziges Bundesland mit 0,8 eine Quote von unter einem Prozent aufweist.

Insgesamt wählte mit 55 Prozent mehr als die Hälfte aller Studienanfängerinnen und Studienanfänger ohne Abitur im Jahr 2016 ein Fach aus den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. An zweiter und dritter Stelle stehen die Ingenieurwissenschaften (20 Prozent) und Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften (12 Prozent). Dabei stehen Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften deutlich höher im Kurs als Universitäten. Knapp 61 Prozent der Studienanfängerinnen und Studienanfänger ohne schulische Hochschulzugangsberechtigung im Jahr 2016 entschieden sich für ein Studium an diesem Hochschultyp. Etwas mehr als ein Drittel ging an eine Universität und gut vier Prozent an eine Kunst- oder Musikhochschule.
http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=2124&getCB=398&getLang=de

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Universität Hannover beruft transparent und fair          

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat der Universität Hannover für weitere fünf Jahre das Gütesiegel für faire und transparente Berufungsverhandlungen zuerkannt. Bundesweit als siebte Universität hat die Universität Hannover damit das Re-Audit-Verfahren erfolgreich durchlaufen.

Berufungsverhandlungen an der Universität Hannover seien weiterhin von einer wertschätzenden Verhandlungs- und Gesprächsatmosphäre gekennzeichnet, teilte der DHV mit. Die erfolgreiche Berufungspolitik der Universität spiegele sich in einer hohen Gewinnungsquote bei Berufungen und in einer sehr guten Erfolgsquote bei Bleibeverhandlungen wider. So gewann sie in den Jahren 2014 bis 2016 in 77 Prozent aller Fälle den auf einer Berufungsliste Erstplatzierten und schloss geführte Bleibeverhandlungen zu 83 Prozent erfolgreich ab.

Erfreulich sei, dass die Universität Hannover der Empfehlung des DHV gefolgt sei und Rufinhaberinnen und Rufinhabern mittels eines kurzen, aber prägnanten Berufungsverhandlungs-Leitfadens die wichtigsten Verfahrensschritte und Ansprechpartner im Rahmen des Berufungs- und Verhandlungsprozesses frühzeitig kommuniziere. Das Personal im Referat für Berufungsangelegenheiten sei aufgestockt und die vielfältigen Serviceleistungen für Neuberufene, insbesondere in den ersten 100 Tagen nach der Ruferteilung, erweitert und ausgebaut worden. Ein echtes Alleinstellungsmerkmal könnten die in Aussicht genommenen Angebote für interne und externe Weiterbildungen und Coachings für Partnerinnen und Partner Neuberufener werden.

Vereinzelt sieht die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler allerdings noch Nachbesserungsbedarf. Kritikwürdig sei, dass die Universität Hannover mit wettbewerbsverhindernden Sperrvorschriften operiere und beispielsweise eine dreijährige "Sperrfrist" für neuberufene Professorinnen und Professoren festschreibe. Die auf fünf Jahre beschränkten Ausstattungszusagen für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sollten weiterhin durch die Definition einer unwiderrufbaren Grundausstattung ergänzt werden können. Unverändert wünschenswert bleibe auch, sämtlichen Juniorprofessorinnen und -professoren einen Verhandlungstermin bei der Hochschulleitung einzuräumen.

"Das DHV-Gütesiegel hilft mit seinen Empfehlungen, eigene Stärken und Schwächen zu erkennen.  Damit gibt es, neben anderen internen Formen der Evaluation und des Feedbacks, wichtige Anstöße zur Weiterentwicklung des Berufungsmanagements an unserer Universität", erklärte Professor Volker Epping, Präsident der Universität Hannover.
Weitere Informationen zum DHV-Gütesiegel gibt es unter: https://www.hochschulverband.de/guetesiegel.htmlhttp://www.hochschulverband.de/cms1/guetesiegel.html
http://www.hochschulverband.de/cms1/guetesiegel.html

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Deutscher Hochschulfundraisingpreis geht an die Universität Hildesheim

Die Universität Hildesheim ist diesjähriger Träger des Deutschen Hochschulfundraisingpreises, den der Deutsche Hochschulverband (DHV) zum dritten Mal ausgelobt hat. Im Rahmen des DHV-HRK-Fundraising-Symposiums in Berlin wurde die Auszeichnung vor 150 Hochschulleitungen sowie Fundraiserinnen und Fundraisern, die aus Deutschland, Schweiz und Österreich nach Berlin gekommen waren, durch Professor Guido Benzler, Geschäftsführer der rheform – EntwicklungsManagement GmbH, dem Präsidenten der Universität Hildesheim, Professor Wolfgang-Uwe Friedrich, überreicht.

Honoriert wurde die konsequente Pflege und Erweiterung des Kreises der Förderinnen und Förderer aus Wirtschaft und Gesellschaft, mit der sich die niedersächsische Stiftungsuniversität Hildesheim seit dem Jahr 2003 Handlungsspielräume in Forschung und Lehre eröffnet habe. Durch exzellente Netzwerkarbeit seien mehrere Stiftungsprofessuren errichtet worden und die Anzahl der Deutschlandstipendien habe sich von 23 auf zuletzt 91 signifikant erhöht. Die Spenderpflege der Universität Hildesheim setze Maßstäbe, weil sie eindrücklich vor Augen führe, wie mit Hilfe einer professionellen Fundraisingstrategie systematisch zum Spenden angeregt werden könne, so Professor Guido Benzler in seiner Laudatio. In hervorragender Weise baue die Universität Hildesheim dank einer gelebten Dankes- und Anerkennungskultur enge persönliche Kontakte zu ihren Förderinnen und Förderern auf. Auf der Basis breit gefächerter Begegnungsformate gelinge es ihr immer wieder, den Kreis der Spenderinnen und Spender zu einer Stiftergemeinschaft zu formen, aus der heraus größere und namhafte Spenden erfolgten.

Zwei weitere Anerkennungspreise gingen an die Hertie School of Governance und die TU Kaiserslautern.

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Karriere


Weniger Kurzbefristungen

Die "Grundsätze der staatlichen bayerischen Hochschulen zum Umgang mit Befristungen nach dem Wissenschaftszeitvertragsgesetz und zur Förderung von Karriereperspektiven für den wissenschaftlichen Nachwuchs", die im Jahr 2015 geschlossen wurden, haben die Situation für befristet beschäftigte wissenschaftliche und künstlerische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbessert. Das geht aus einem Evaluierungsbericht hervor, den das Landeswissenschaftsministerium in Auftrag gegeben hat. Im Vergleich zu 2015 sind demnach Kurzbefristungen stark reduziert und Vertragslaufzeiten verlängert worden. So sei die Zahl der Erstbefristungen zur wissenschaftlichen Qualifizierung mit einer Laufzeit von 12 bis 36 Monaten von 66 Prozent im Jahr 2015 auf knapp 80 Prozent im Jahr 2017 gestiegen. Auch die Zahl der Qualifizierungsbefristungen von unter einem Jahr sei um mehr als ein Drittel zurückgegangen: von über 33 Prozent auf rund 20 Prozent. Zudem sei die Zahl der Drittmittelbefristungen mit einer Vertragslaufzeit von mehr als 12 Monaten von annähernd 50 Prozent auf über 62 Prozent gestiegen. Ferner sähen 97 Prozent der Qualifizierungsbefristungen einen Beschäftigungsumfang von 50 Prozent oder mehr vor.
https://www.km.bayern.de/pressemitteilung/11219/nr-013-vom-18-04-2018.html

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Kaum Interesse am wissenschaftlichen Mitarbeiter mit Schwerpunkt Lehre

An den Berliner Hochschulen gibt es gegenwärtig lediglich zehn wissenschaftliche Mitarbeiter mit dem Schwerpunkt Lehre. Das geht laut "Tagesspiegel" aus einer Antwort der Senatsverwaltung für Wissenschaft an den Abgeordneten Tobias Schulze hervor. Die Personalkategorie - mit einer Lehrverpflichtung von bis zu 18 Semesterwochenstunden - war noch auf Initiative des damaligen Wissenschaftssenators Professor Jürgen Zöllner eingeführt worden.

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Quelle: istockphoto.com

Gute Chancen für Promovierte auf dem Arbeitsmarkt

Promovierte fassen in verschiedenen Bereichen des Arbeitsmarktes schnell Fuß und sind auch jenseits der Wissenschaft gefragt. Das geht aus dem laufenden Forschungsvorhaben "Karrieren Promovierter" hervor, in dem das Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung den Verbleib der Promovierten des Jahrgangs 2014 untersucht. Erste Ergebnisse wurden vom Projektleiter Kolja Briedis in der März-Ausgabe der Zeitschrift "Forschung & Lehre" präsentiert. Sie zeigen, dass bereits unmittelbar nach der Promotion 80 Prozent der Befragten erwerbstätig sind. Drei Jahre später sind es in etwa 90 Prozent. 87 Prozent der Erwerbstätigen üben eine Vollzeitbeschäftigung aus; 58 Prozent gehen unbefristeten Tätigkeiten nach.

Laut Briedis sind fast sechs von zehn Promovierten des Jahrgangs 2014 drei Jahre nach der Promotion außerhalb von Forschung, Entwicklung und akademischer Lehre beschäftigt. Bei Vollzeiterwerbstätigen betrage das monatliche Brutto-Durchschnittseinkommen hier 5.700 Euro. Diejenigen, die drei Jahre später noch in Forschung, Entwicklung oder akademischer Lehre tätig seien, bewegten sich mit einem monatlichen Bruttoeinkommen von 5.500 Euro auf einem ähnlichen Niveau. Bei Personen in Forschung, Entwicklung und akademischer Lehre falle der Anteil unbefristet Beschäftigter deutlich niedriger aus als bei denjenigen, die außerhalb dieser Bereiche tätig seien (45 versus 68 Prozent). Innerhalb dieser Gruppe gebe es auch große Unterschiede zwischen Personen, die Tätigkeiten an Hochschulen und Forschungseinrichtungen ausübten, und denjenigen, die dies nicht täten. Sowohl die Bruttomonatseinkommen (rund 4.700 versus 6.200 Euro) als auch die Quoten entfristeter Beschäftigter (15 Prozent versus 72 Prozent) seien an Hochschulen und Forschungseinrichtungen deutlich niedriger. Ebenso arbeiteten dort weniger Personen in Vollzeittätigkeiten (83 versus 92 Prozent).
https://www.forschung-und-lehre.de/grossteil-der-promovierten-findet-schnell-einen-job-488/

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Frau Dipl.-Päd. Mirjam Cuno, Tel.: 0228/9026681, E-Mail: cuno@hochschulverband.de

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Breite Unterstützung für NC-Neuregelung in Medizin

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser im März gefragt, ob sie den gemeinsamen Vorstoß des Medizinischen Fakultätentags und der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland zur Neuregelung des Numerus clausus unterstützen. 62,3 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 37,7 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Gefährliche Abhängigkeit von Dritt- und Projektmitteln?

Universitäten finanzieren sich in einem zunehmenden Maße aus Dritt- und Projektmitteln. Halten Sie diese wachsende Abhängigkeit für gefährlich?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Namensänderung genehmigt

Die Universität Greifswald kann ihren umstrittenen Namenspatron Ernst Moritz Arndt aus ihrem Namen streichen. Das Landeswissenschaftsministerium hat die geänderte Grundordnung der Universität genehmigt.

Der Universitätssenat als höchstes Hochschulgremium hatte im Januar beschlossen, auf den 1933 zuerkannten Namen "Ernst Moritz Arndt" zu verzichten. Allerdings soll der Namenszusatz unter bestimmten Voraussetzungen vorangestellt werden können. Dies soll künftig eine Ordnung regeln (vgl. Newsletter 1/2018). Gegen den Beschluss waren bis Anfang Februar vier Beschwerden eingegangen, darunter eine beim Landtag eingereichte Petition.

Die daraufhin eingeleitete rechtliche Prüfung durch das Ministerium hat ergeben, dass gegen die Änderung der Grundordnung "weder in formeller noch in materieller Hinsicht" Bedenken bestehen. Fehler bei der Änderung seien ebenfalls nicht festgestellt worden.

Der in Pommern geborene Arndt (1769-1860), Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung und Kämpfer für ein einheitliches Deutschland, ist wegen nationalistischer und antisemitischer Äußerungen umstritten.
https://www.uni-greifswald.de/universitaet/information/aktuelles/detail/n/namensaenderung-der-ernst-moritz-arndt-universitaet-greifswald-genehmigt/

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Personalia


Foto: David von Becker

Gala der Deutschen Wissenschaft

Philipp Humbsch, Robert Weidner, Professorin Tanja Baudson, Professor Johannes Wessels und Ministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen sind die fünf Preisträgerinnen und Preisträger, die auf der Gala der Deutschen Wissenschaft des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) am 3. April 2018 in Berlin ausgezeichnet wurden. Sie wurden als "Student des Jahres" (vgl. Newsletter 2/2018), "Nachwuchswissenschaftler des Jahres" (vgl. Newsletter 12/2017), "Hochschullehrerin des Jahres" (vgl. Newsletter 12/2017), "Rektor des Jahres" (vgl. Newsletter 3/2018) und "Wissenschaftsministerin des Jahres" (vgl. Newsletter 3/2018) geehrt.

Neben den genannten Persönlichkeiten zeichneten die vom DHV gegründete Deutsche Universitätsstiftung und die Wissenschaftliche Buchgesellschaft die Zeit-Stiftung als "Wissenschaftsstiftung des Jahres" (vgl. Newsletter 3/2018) aus. Auf der "Gala der Deutschen Wissenschaft" wurde darüber hinaus  der "Deutsche Hochschulbaupreis" verliehen, den die Deutsche Universitätsstiftung unter der Schirmherrschaft des Bundesbauministeriums auslobt. Der Hauptpreis ging an die Zeppelin Universität Friedrichshafen für den neuen ZF Campus, dessen Modernisierung und Erweiterung  am ehemaligen Kasernenstandort Fallenbrunnen die as-if Architekten, Berlin gestaltet haben. Zwei weitere Anerkennungspreise erhielten die Universität Lübeck sowie die Hochschule der Medien Stuttgart. Das Preisgeld für den "Deutschen Hochschulbaupreis" wird von der Eberhard-Schöck-Stiftung gestiftet.
Zum Videoporträt des "Studenten des Jahres":        
https://youtu.be/Gec8RD7J2k4
Zum Videoporträt des "Nachwuchswissenschaftlers des Jahres:        
https://youtu.be/3TOl3GWT2xg
Zum Videoporträt der "Hochschullehrerin des Jahres:  
https://youtu.be/r8lMOvWnjr0
Zum Videoporträt des "Rektors des Jahres":     
https://youtu.be/NG_bTLJf9ko
Zum Videoporträt der "Wissenschaftsministerin des Jahres":    
https://youtu.be/XJm1Hs5iFmE
Zum Videoporträt der "Wissenschaftsstiftung des Jahres":    
https://youtu.be/VGRM6DpVU8c
Zum Videoporträt des "Deutschen Hochschulbaupreises":    
https://youtu.be/v-ydWiZP8QE

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Wiederwahl I

Die Delegierten des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) haben auf dem 68. DHV-Tag in Berlin den Präsidenten des DHV, Professor Bernhard Kempen, nahezu einstimmig für zwei weitere Jahre im Amt bestätigt. Kempen, der seit März 2004 an der Spitze des DHV steht, lehrt an der Universität zu Köln Völkerrecht und Öffentliches Recht. Erster Vizepräsident wurde Professor Josef Pfeilschifter (Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie/Universität Frankfurt).

Dem Präsidium werden zudem Professorin Ilona Rolfes (Ingenieurwissenschaften/RUB Bochum), Professorin Rebbecca Waldecker (Mathematik/Universität Halle-Wittenberg), Professorin Daniela Wawra (Anglistik/Universität Passau) als Vizepräsidentinnen sowie Professor Bernd Helmig (Betriebswirtschaftslehre/Universität Mannheim) und Professor Ulrich Schollwöck (Physik/LMU München) als Vizepräsidenten angehören.

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Foto: Universität Duisburg

Wiederwahl II

Der Rektor der Universität Duisburg-Essen, Professor Ulrich Radtke, bleibt für eine zweite zweijährige Amtszeit Sprecher der Mitgliedergruppe Universitäten der Hochschulrektorenkonferenz. Auch der stellvertretende Sprecher, Professor Volker Epping, Präsident der Universität Hannover, wurde wiedergewählt. Mitglieder des erweiterten Sprecherkreises bleiben Professorin Katharina Krause, Präsidentin der Universität Marburg, und Professorin Johanna Weber, Rektorin der Universität Greifswald.

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Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann

Neue Vorsitzende

Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung, ist neue Vorsitzende der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) für das Jahr 2018. Stellvertretende GWK-Vorsitzende für 2018 ist Professorin Eva Quante-Brandt, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz der Freien Hansestadt Bremen.

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Foto: tum.de

Neue Ministerin

Bayerns Kultus- und Wissenschaftsministerium wird wieder geteilt. Neue Wissenschaftsministerin wird Professorin Marion Kiechle, Gynäkologin von der TU München, neuer Bildungsminister der bisherige Staatssekretär Bernd Sibler. Beide lösen den bisherigen Amtsinhaber Ludwig Spaenle ab.

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Foto: thebrainprize.org

Brain Prize 2018

Professor Christian Haass von der der Ludwig-Maximilians-Universität München und vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in München wird gemeinsam mit drei weiteren Neurowissenschaftlern mit dem weltweit bedeutendsten Preis für Hirnforschung ausgezeichnet. Der von der Lundbeck Foundation in Dänemark verliehene "Brain Prize 2018" ist mit einem Preisgeld von einer Million Euro verbunden. Die jährlich verliehene Auszeichnung würdigt internationale Forscherinnen und Forscher, die herausragende Beiträge zu den Neurowissenschaften geleistet haben. Neben Haass erhalten Professor Bart De Strooper vom University College London und von der KU Leuven, Professor Michel Goedert von der Universität Cambridge und Professor John Hardy vom University College London den "Brain Prize" für ihre bahnbrechenden Forschungen zur genetischen und molekularen Grundlage der Alzheimer-Krankheit.

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Foto: Ludwig-Maximilians-Universität München

Deutscher Wirtschaftspreis 2018

Professor Joachim Winter, Gesundheitsökonom von der Ludwig-Maximilians-Universität München, erhält den mit 150.000 Euro dotierten "Deutschen Wirtschaftspreis", den die Joachim Herz Stiftung vergibt. 

Juniorprofessor Jan Marcus von der Universität Hamburg wird der mit 25.000 Euro prämierte Preis für Nachwuchswissenschaftler zugesprochen. Den zweiten Preis in dieser Kategorie, der mit 15.000 Euro dotiert ist, erhält Peter Schwardmann von der Ludwig-Maximilians-Universität München. Der dritte Preis in Höhe von 10.000 Euro geht an Juniorprofessor Daniel Avdic von der Universität Duisburg-Essen.

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Foto: Studio The Factory

Ars legendi-Fakultätenpreis Medizin

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und der Medizinische Fakultätentag vergeben den mit 30.000 Euro dotierten Ars legendi-Fakultätenpreis Medizin an eine herausragende Ärztin, Dozentin und Forscherin. Anne Herrmann-Werner von der Universität Tübingen gelinge es hervorragend, die Lehre und Forschung an der Medizinischen Fakultät Tübingen und darüber hinaus konsequent und nachhaltig weiterzuentwickeln, hieß es zur Begründung.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im April/Mai 2018

Zeit- und Selbstmanagement
Bonn, Dienstag, 24. April 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/638.html

Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur
Mannheim, Donnerstag, 26. April 2018, 10:00-16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/803.html

Wissenschaftliches Fehlverhalten
Bonn, Freitag, 27. April 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1071.html
 

Berufungspraxis aktuell
Berlin, Freitag, 27. April 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/694.html

Neu!
Übertragung von Arbeitsschutzmaßnahmen

Berlin, Freitag, 4. Mai 2018, 11:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1585.html

Betreuung von Promovierenden
Bonn, Dienstag, 8. Mai 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1070.html

Verhandlungen bei Erstberufung
Bonn, Dienstag, 15. Mai 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/630.htm
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Präsentationstechniken und Medieneinsatz in der Hochschullehre
Bonn, Dienstag, 15. Mai 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1077.html

Neu!
Karriere im Wissenschaftsmanagement

Berlin, Donnerstag, 17. Mai 2018, 11:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1577.html

Emeritierung und Pensionierung
Berlin, Dienstag, 29. Mai 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/628.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2018

Das schönste Gefühl: Liebe im Spiegel der Wissenschaft
Mittwoch, 7. November 2018, 10:00-16:00 Uhr
Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Liebe ist die stärkste Form der Hinwendung zu Personen, anderen Lebewesen, Dingen, Tätigkeiten oder Ideen. Sie bewegt uns mehr als alles andere und kann beflügelnde und berückende, aber auch zerstörende Wirkung entfalten. Wie sehr Liebe verzaubert, verzückt, verführt, verletzt, betrübt und beglückt, haben Literatur, Musik und Kunst in zahlreichenden Facetten dargestellt.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen versuchen, dem Phänomen Liebe auf den Grund zu gehen. Dabei scheinen die emotional-verwirrende und unberechenbare Liebe und die rationale und analytisch vorgehende Wissenschaft auf den ersten Blick Gegensätze zu bilden. Doch bei genauerer Betrachtung verbindet beide auch vieles. Denn auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden von den Passionen für ihre Profession getrieben.

Was ist Liebe? Wie entsteht sie? Was hält sie aufrecht? Wohin fällt sie und warum? Dauert Liebe ewig oder hat sie ein Verfallsdatum? Wie hat sich das Verständnis von Liebe im Laufe der Zeit verändert? Welchen Umgang pflegen andere Kulturen mit ihr? Welchen Stellenwert hat Liebe im Leben, und in welchen Kontexten kommt ihr welche Bedeutung zu?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 7. November 2018 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:
Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de

Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.hochschulverband.de/symposien.html

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Die Künste, die Politik und die allgemeine Bildung
Künstlerische Schulfächer an öffentlichen Schulen

Universität der Künste Berlin
Hardenbergstraße 33
10623 Berlin, Charlotte-Salomon-Saal

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten: tagung2018@udk-berlin.de
Ausgehend von einer Betrachtung des staatlichen Kultur- und Bildungsauftrags fragt die Tagung exemplarisch nach der Situation künstlerischer Schulfächer. Wie soll der Unterricht in diesen Fächern aussehen, wenn er diesem Auftrag gerecht werden will? Die Frage ist dringlich in einer politischen Situation, in der Bildungsziele weitgehend von ökonomischem Denken bestimmt werden und zugleich "Erziehung zur Demokratie" unter den "überfachlichen Inhalten" in Rahmenplänen einen besonderen Platz einnimmt. 

Freitag, 1. Juni, 19.00 Uhr: Dieter Grimm und Dörte Schmidt: Kulturauftrag und demokratische Verfassung
Samstag, 2. Juni, ab 9.30 Uhr: Vorträge und Diskussionen mit Meike Sophia Baader, Juliane Brauer, Alexander García Düttmann, Susanne Fontaine, Hans Dieter Heimendahl, Christian Höppner, Michael Kämper-van den Boogaart, Susanne Lin-Klitzing, Irmela von der Lühe, Matthias Noell, Elmar Weingarten u.a. 

In Kooperation mit: Deutscher Hochschulverband, Deutscher Philologenverband, Deutscher Musikrat, Gesellschaft für Musikforschung, Landesmusikrat Berlin
www.udk-berlin.de

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Publikationen


Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das „Wörterbuch Hochschule“ von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

NEU:

Musterübersetzungen hochschulbezogener Texte (z.B. Stellenausschreibung Professur)

Mehr als 100 neue Einträge, davon 50 aus dem Gebiet des universitären Fundraisings

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Hochschulfinanzierung

Bernhard Kempen: Das Kooperationsverbot in ein Gebot umwandeln
Über die Finanzierung der Hochschulen in Deutschland

Dieter Dohmen/Lena Wrobel: Instabile Lage
Universitäten inzwischen zu 50 Prozent aus temporären Mitteln finanziert

Felix Grigat: Findlinge in der Hochschulpolitik
Über ein Gespräch zum Thema Hochschulfinanzierung

Jana Stibbe: Daueraufgabe
Sanierungsstau bei Hochschulgebäuden wird weiter anwachsen

Weitere Beiträge:

David M. Woisetschläger/Dietrich von der Oelsnitz: Ist DEAL mit den Bezahlportalen ein guter Deal?
Mögliche Wege aus dem Dilemma

Der Tierschutz zwischen Sicherheitsbedürfnis und Erkenntnisgewinn
Ein Gespräch mit Helene Richter und Stefan Treue

Susanne Dorendorff: Exzellentes Denkwerkzeug
Zur Bedeutung der Handschrift in der heutigen Zeit

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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Neue Website

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Neue Landesverbandsvorsitzende

(Ra.) Der Landesverband Niedersachsen im Deutschen Hochschulverband hat am 4. April 2018 Professorin Stefanie Brusberg-Kiermeier vom Institut für Englische Sprache und Literatur der Universität Hildesheim zur neuen Vorsitzenden des Landesverbandsvorstandes gewählt. Sie folgt Professor Bernd J. Hartmann vom Institut für Kommunalrecht und Verwaltungswissenschaften der Universität Osnabrück im Amte nach. Darüber hinaus wurde Professor Bernd Haubitz von der Medizinischen Hochschule Hannover als weiteres Mitglied des Landesverbandsvorstandes wiedergewählt.

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Neuer Landesverbandsvorsitzender

(Pr.) Die Mitglieder des Landesverbandes Bremen im Deutschen Hochschulverband haben Ende März Professor Stefan Bornholdt zum neuen Vorsitzenden des Landesverbandes gewählt. Bornholdt ist Professor für Theoretische Physik an der Universität Bremen.

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Zwei neue Mitglieder werben - attraktive Prämien
 
(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern auch im Jahr 2018 mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2018 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2018 die meisten Mitglieder geworben hat.

Und unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied in 2018 geworben haben, wird eine Wochenendreise im Wert von 750 Euro verlost.

Es lohnt sich nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen.
 
Weitere Informationen zur aktuellen Werbeaktion erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter https://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Akademisches Anti-Aging

Chaim Schascha ist 88 Jahre alt und hat nach seiner Pensionierung insgesamt sechs Universitätsabschlüsse erworben. Laut "Spiegel Online" ist er damit der älteste Student der Hebräischen Universität in Jerusalem und besitzt dort auch die meisten Abschlüsse.

Schascha war mit 16 Jahren aus dem Irak nach Israel eingewandert. Er arbeitete in der Landwirtschaft und begann im Alter von 67 Jahren sein erstes Studium. Inzwischen verfügt er über Bachelorabschlüsse in Geschichte und Islamwissenschaften. Hinzu kommen vier Masterabschlüsse in Orientalistik, Politikwissenschaften, Judaistik und Internationalen Beziehungen.

"Ich brauche immer eine Beschäftigung und will meinen Kopf benutzen", erkärte der rüstige Rentner. "Statt meine Zeit in Arztpraxen zu verbringen, höre ich mir lieber Vorlesungen an und gebe Arbeiten ab." Eine Promotion interessiere ihn allerdings nicht: "Weil ich nicht arbeiten, sondern nur studieren will". Nun will sich Schascha der Geografie widmen. "Ich will immer weiterlernen, solange ich noch Kraft habe", führte er laut "Spiegel Online" aus.
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/israel-rentner-macht-sechs-uni-abschluesse-a-1198814.html

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Santander Universitäten

(Gü.) Santander fördert Preis "Rektor des Jahres" und die Universität Tübingen

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) zeichnete Professor Johannes Wessels, Rektor der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, mit dem von Santander Universitäten gestifteten Preis "Rektor des Jahres" im Rahmen der "Gala der Deutschen Wissenschaft" aus. Oliver Burda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Arbeitsdirektor Santander, gratulierte dem Preisträger vor Ort: "Insbesondere freue ich mich darüber, dass erstmalig ein Rektor unserer Partner-Universitäten diese bedeutsame Auszeichnung erhält. Im Namen von Santander möchte ich Professor Wessels meine Anerkennung aussprechen."

Zudem verlängert Santander das bestehende Engagement an der Universität Tübingen: Professor Bernd Engler, Rektor der Universität Tübingen, und Fernando Silva, Generalbevollmächtigter Retail & Commercial Banking Santander, unterzeichneten den Kooperationsvertrag. Unter anderem wird ein Projekt des Career Service unterstützt, in dem Masterstudierende auf Führungsaufgaben vorbereitet werden. Fernando Silva betonte: "Nicht nur in unserer Branche sind wir auf Nachwuchskräfte angewiesen, die aufgrund ihrer Qualifikation Verantwortung übernehmen. Wir freuen uns über die Erweiterung der Kooperation mit der Universität Tübingen."

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DHV und MLP

(Gü.) Das MLP Stipendienprogramm

Qualifizierter Nachwuchs ist gefragter denn je. Das "MLP Stipendienprogramm" bietet daher neben einer finanziellen Förderung auch exklusive Netzwerkveranstaltungen und Branchenkontakte.

MLP führt gemeinsam mit "MINT Zukunft schaffen" und dem Medienpartner "Der Spiegel" das MLP Stipendienprogramm durch und vergibt jedes Jahr 30 Stipendien im Wert von jeweils 3.000 Euro.

Bis zum 30. April 2018 bewerben

Die Bewerbung für das MLP Stipendienprogramm ist bis zum 30. April 2018 möglich. Die 300 besten Bewerber lädt MLP vom 14. bis 15. Juni 2018 zum Assessment Center in die Unternehmenszentrale nach Wiesloch ein. Hier werden die Stipendien in vier Kategorien vergeben:
- Studies Excellence: für gute Studienleistungen
- Social Excellence: für gesellschaftliches Engagement
- Science Excellence: für wissenschaftliche Leistungen
- International: für ein Projekt/Praktikum im Ausland

Bewerben können sich Studierende aller Studiengänge, die an einer deutschen Hochschule immatrikuliert und im Wintersemester 2017/2018 mindestens im zweiten Semester sind. Die Kategorie "Science Excellence" steht auch Doktorandinnen und Doktoranden offen, die sich noch im Promotionsprozess befinden. Online-Bewerbung und weitere Informationen unter:
www.mlp-stipendium.de

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DHV und Google

(Gü.) Google Zukunftswerkstatt: Neue Zalando “Case Study 4.0”
Digitale Kompetenzen mit der neuen Zalando Fallstudie in der Vorlesung vermitteln

"KPIs spielen bei Zalando eine sehr große Rolle im Marketing. Gerade im Performance-Marketing geht es immer darum, den Erfolg der Kampagnen zu messen." – Julia Stern, Vice President Media & Marketing Channels bei Zalando.

Google hat gemeinsam mit Zalando, einem der größten deutschen Online-Versandhändler für Schuhe und Mode, eine neue Fallstudie zum Thema "Online-Marketingsteuerung mit Key Performance Indicators (KPIs)" entwickelt. Die Fallstudie gibt Einblicke in die Praxis von Zalando und umfasst Themen wie die Steuerung von Marketingaktivitäten mit Hilfe von KPIs und den Einsatz digitaler Attributionsmodelle.

Erhalten Sie die Case Study unter:
https://g.co/Zukunftswerkstatt/Casestudies

Die Fallstudie besteht aus folgenden Elementen:

- Kurze Einführungsvideos gesprochen von Unternehmensvertretern
- Schriftliche Case Study auf 3 Kompetenzniveaus (Adaption, Analyse, Synthese)
- Übungsaufgaben und Lösungen für den Unterricht
- Klausurfragen und Antworten
- Präsentation über die Case Study
- Literaturtipps und weiterführende Informationen für Studenten

Informationen zur Google Zukunftswerkstatt:
www.zukunftswerkstatt.de

Dies ist eine Anzeigensonderveröffentlichung von Google.

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DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) AcademiaNet: Über 2.500 exzellente Wissenschaftlerinnen im Blick

AcademiaNet feiert, die Marke von 2.500 herausragenden Wissenschaftlerinnen erreicht zu haben! Sie möchten einen Lehrstuhl oder ein wissenschaftliches Gremium besetzen oder suchen eine Expertin ihres Fachgebiets? Auf der Online-Plattform AcademiaNet werden Sie sicher fündig: Die von der Robert Bosch Stiftung und Spektrum der Wissenschaft betriebene Datenbank versammelt mittlerweise über 2.500 Profile exzellenter Wissenschaftlerinnen einer Vielzahl von Disziplinen aus ganz Europa. Alle gelisteten Wissenschaftlerinnen wurden von Europas größten Wissenschaftsorganisationen nach engen Exzellenzkriterien ausgewählt und stehen für hervorragende wissenschaftliche Qualifikation und größtmögliche Expertise ihres Fachgebiets. AcademiaNet hilft Ihnen bei der Recherche nach geeigneten Kandidatinnen für einflussreiche wissenschaftliche Positionen und erleichtert Ihnen die Besetzung von Führungspositionen und Gremien mit Wissenschaftlerinnen.
Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.academia-net.org/project/
oder in dieser Broschüre:
http://www.academia-net.org/sixcms/media.php/1295/AcademiaNet_ENG_web.pdf
Gerne schicken wir Ihnen bei Flyer zur Auslage an Ihrer Institution zu.

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DHV und wbg

(Gü.) Die wbg verfolgt eine neue Markenstrategie

Die wbg setzt auf eine komplett neue Markenstrategie. Aus "Wissenschaftliche Buchgesellschaft" wird "wbg - Wissen. Bildung. Gemeinschaft." Der Verein mit über 85.000 Mitgliedern wird zu einer Plattform für die Geisteswissenschaften.

Ziel ist es, die wbg in der Medienöffentlichkeit als Verein sichtbar zu machen und die wbg-Community als Wissensgemeinschaft für die Geisteswissenschaften zu verankern. Neben dem Verlegen von Sach-und Fachbüchern und der Förderung von Bildung steht dabei die Gemeinschaft der über 85.000 wbg-Mitglieder und deren Austausch im Vordergrund. "Wir wollen glaubwürdig, überraschend und einladend auch für neue Mitglieder sein", sagte Tom Erben, Leiter der wbg-Community. "Dazu haben wir unter anderem neue Veranstaltungsformate für Mitglieder und Freunde der wbg ausgearbeitet. Aber auch digital werden wir neue Formate anbieten." Die Mitglieder der wbg verfolgen ein gemeinsames Förderziel. Der gemeinnützige Fokus des Vereins ermöglicht es, Themen sichtbar zu machen, die Wissenschaft und Gesellschaft bereichern. Die Themen reichen von Geschichte, Archäologie bis zu Philosophie und Theologie sowie Geo- und Naturwissenschaften. Alle erzielten Gewinne fließen in neue Projekte zurück.

Die neue Markenstrategie wurde auf dem wbg-Verlagsabend in Leipzig spürbar:
https://www.wbg-wissenverbindet.de/ueber-uns/aktuelles/wbg-verlagsabend-in-leipzig

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DHV und Dorint Hotels

(Gü.) Trainingslager

Im Juni ist es wieder soweit! Die Nationalelf bereitet sich auf das große Turnier vor. Gönnen Sie sich jetzt Ihr persönliches Trainingslager bei Dorint mit 20 Prozent * Nachlass auf den regulären Preis und tanken Sie Kraft und Energie für den bevorstehenden Nervenkitzel.

Shoppen oder Kultur in Deutschlands größten und schönsten Städten könnte für Sie das richtige Programm sein oder frische Luft im Grünen schnuppern und so richtig aktiv sein - Sie werden mit Sicherheit in unseren Dorint Hotels & Resorts fündig. Buchen Sie unter

Tel. +49 221 48567-444** oder dorint.com/trainingslager

Buchungszeitraum:

11. April 2018 bis 16. Mai 2018

Reisezeitraum:

11. April 2018 bis 3. September 2018

* Buchungsbedingungen:

Auf Anfrage und nach Verfügbarkeit, begrenztes Kontingent, Mindestaufenthalt von zwei Nächten. Nur in teilnehmenden Hotels, nur für Neubuchungen, nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Nicht umbuchbar, nicht stornierbar, 100 Prozent Deposit bei Buchung, nicht erstattbar. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.
** montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr

Bei Buchungen von Übernachtungen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für den Hotelaufnahmevertrag für Hotels der Dorint Hotelgruppe, abrufbar unter:
http://dorint.com/agb
http://dorint.com/trainingslager

Fortsetzung folgt ...

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DHV und Bayer Gastronomie

(Gü.) Drittes Internationales Winzerfest im Kasino Leverkusen

Die Bayer Gastronomie lädt die Mitglieder des DHV zu einer kulinarischen Reise durch die Welt der Weine ein.

Probieren Sie 120 Weine von 11 Weingütern aus sieben Ländern. Mit dabei sind unter anderem die Weingüter Kaiken und Felino aus Argentinien, Montes aus Chile, das Champagnerhaus Roederer aus Frankreich, die Weingüter Springfontain Estate und Delheim Estate aus Südafrika, Casa Santos Lima und Quinta das Arcas aus Portugal sowie die vier Weingüter von Winning, Wittmann, Wöhrle und Schloss Lieser aus Deutschland. 

An unterschiedlichen Foodständen bieten wir Ihnen diverse kulinarische Highlights. 

Die Veranstaltung beginnt am 28. April 2018 um 14 Uhr. Der Eintritt beträgt 20 Euro pro Person im Vorverkauf (bis einschließlich 27. April 2018). An der Tageskasse kosten die Eintrittskarten 25 Euro pro Person. Besonderer Clou: Wer am Tag des Winzerfestes einen Wein-Auftrag von mehr als 200 Euro im Bayer Weinkeller erteilt, bekommt 20 Euro - und somit seinen Eintritt - erstattet. Außerdem werden die vor Ort gekauften Weine kostenlos nach Hause geliefert.

Tickets können einfach und unkompliziert im Ticketshop bestellt werden:
http://bit.ly/Winzerfest_2018

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.gastronomie.bayer.de

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) Evakuierung von Besuchern

Gefahrensituationen bei Veranstaltungen wie dem Tag der offenen Tür oder auch während des Vorlesungsbetriebs erfordern eine zügige und geordnete Evakuierung bzw. Räumung der betroffenen Bereiche. Um in solchen Situationen angemessen reagieren zu können, sind nicht nur der Form wegen personelle Qualifikationsvorgaben des Gesetzgebers einzuhalten. Es gilt, Sekundärgefahren wie Paniksituationen zu minimieren. Daher ist den physischen und psychischen Faktoren der Risikogruppe entsprechend zu handeln.

Wir bieten Ihnen in unserer A.V.B.-Akademie individuelle Schulungen für Ihren Campus an, damit Sie optimal auf den Ernstfall vorbereitet sind. Sprechen Sie uns an!
www.avb-akademie.de

Seminartipp:
Unterweisung zum Evakuierungshelfer in Versammlungsstätten
- gemäß §10 ArbSchG & MVStättVO
- Umfang vier Stunden
- bundesweit auf Anfrage

Kontakt:
Fr. Weidmann
Telefon 02207/7034 832
E-Mail: sw@avb-akademie.de

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DHV und Fröscher

(Gü.) Fröscher Bildungsoffensive - klif – 2 für 1

Der Mehrzweckstuhl klif von fröscher ist mit 3,5 kg ein extremes Leichtgewicht, gilt als Stapelwunder, erfüllt mit 3D-gestrickten Netzen alle internationalen Ergonomieanforderungen und setzt mit 100 Prozent rezyklierten Kunststoffen einen neuen Maßstab unter den Mehrzweckstühlen.

Ob für Seminar, Aula, große Auditorien oder Hochschulgremien - klif lässt sich mit Reihenverbindern, Armlehnen, Rollen und vielen weiteren Ergänzungen optimal für die jeweiligen Bedürfnisse erweitern.

Dieses Angebot, zwei Stühle zum Preis von einem, gilt exklusiv für alle Mitglieder des DHV ab 35 Stück im Zeitraum 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018.

Wir beraten Sie gerne persönlich unter Tel. 07144 – 204 0.

Seit 1921 entwickeln und produzieren wir Produkte in Baden-Württemberg. Anfänglich waren es Frisör- und Rasierstühle, ab den 50er Jahren wandelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Objektmöbelhersteller. Heute liegt die Kernkompetenz bei Möbeln für kommunikative Räume.

Hinter der Aussage  "Fröscher – Freiraum für Innovation" verbergen sich neben Möbeln komplexe Themen, wie individuelle Raum- und Produktlösungen, nutzerfreundliche Einbindung von Präsentationstechnik und die Adaption komplexer Raumsteuerungen.

Als inhabergeführtes Unternehmen sind wir stolz auf diese Geschichte und Tradition, die Verpflichtung und Anspruch bedeutet.

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DHV und ESL - Sprachreisen

(Gü.) Gap Experience - Langzeitsprachkurse und Auslandspraktika mit ESL - Sprachreisen

Egal wie alt Sie sind oder was Ihre Interessen und Ziele sind – ein längerer Auslandsaufenthalt ist immer eine wahre Bereicherung für Sie selbst und für Ihren Lebenslauf. Lernen Sie eine neue Sprache oder verbessern Sie bestehende Sprachkenntnisse, tauchen Sie in fremde Kulturen ein, erweitern Sie Ihren Horizont und sammeln Sie wertvolle Erfahrungen für das weitere Leben. ESL - Sprachreisen bietet Ihnen eine Vielzahl an Möglichkeiten für eine sinnvolle Auszeit im Ausland. 

Entdecken Sie unser neues Gap Experience Programm mit Langzeitsprachkursen, Auslandspraktika und Bildungsangeboten weltweit. Erwerben Sie offizielle Sprachzertifikate, eignen Sie sich Sprachkenntnisse in spezifischen Bereichen an oder sammeln Sie internationale Arbeitserfahrungen. Mit unserem Gap Experience Programm lassen sich Ihre Sprachkenntnisse effektiv und gezielt erweitern! Unser brandneuer Katalog ist ab sofort exklusiv für DHV-Mitglieder kostenfrei verfügbar unter:
https://www.esl.de/de/lp/erwachsene/gap-year-brochure-light.htm

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DHV und co.Tec

(Gü.) Sind Sie auf der Suche nach vergünstigter Hard- und Software? Dann sind Sie bei uns genau richtig! Wir sind der Online-Shop exklusiv für Schulen und Hochschulen, Lehrer, Schüler und Studenten – wir machen Bildung digital. Als eines der führenden deutschen Handelsunternehmen im Bildungsbereich stellen wir seit 26 Jahren Lösungen bereit, um Lehren und Lernen an Schulen und Hochschulen zu fördern, und sind damit Ihr Ansprechpartner, wenn es um die Digitalisierung der Schulen und Hochschulen geht.  

Sparen Sie bei uns bis zu 80 Prozent!

Ob als Schule und Hochschule, Lehrer, Schüler oder Student - wir statten Sie mit den Dingen aus, die Sie zum modernen Lernen und Lehren brauchen! Dabei sparen Sie bei uns bis zu 80 Prozent gegenüber den kommerziellen Preisen. Das Angebot von co.Tec wird zudem durch eine kompetente Beratung sowie ein umfangreiches Service- und Dienstleistungsprogramm - wie unsere kostenfreien Webinare - ergänzt.  

co.Tec-Webinare

Besuchen Sie unsere Webinare von namhaften Herstellern wie Microsoft, HP, Adobe, Netop etc. - bequem und zeitsparend direkt von Zuhause aus. In unserem virtuellen Seminarraum verfolgen Sie die Präsentationen in Echtzeit. Via Chat stehen Sie dann im direkten Kontakt mit dem Seminarleiter, können Fragen stellen und mit anderen Teilnehmern kommunizieren. Lernen Sie mit unseren Webinaren die co.Tec-Produkte noch besser kennen. Entdecken Sie die ganze Palette der Einsatzmöglichkeiten - für modernes Lehren und Lernen.

Das nächste co.Tec-Webinar findet am 24. April 2018, 18 Uhr statt. Thema: OneNote - Classroom Creator (Referent: YouTuber und Blogger Daniel Steinert) Weitere Infos finden Sie unter: www.cotec.de/webinare
Ihr co.Tec-Team

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DHV und Courtyard by Marriott München Garching

(Gü.) Courtyard by Marriott München Garching – Hier trifft Forschung auf Wirtschaft

Das Courtyard by Marriott München Garching mit seinen 256 hellen und modernen Zimmern ist das Herzstück der neuen Mitte auf dem Garchinger Forschungscampus der Technischen Universität München.

Es liegt nahe der Allianz Arena, äußerst verkehrsgünstig auf halben Weg zwischen dem Münchener Flughafen und der bayerischen Landeshauptstadt, nahe der A9 und ist mit der U-Bahn direkt mit der Münchner Innenstadt verbunden.

Veranstaltungen

Der mit Tageslicht durchflutete im Hotel gelegene Tagungsraum bietet mit seiner Fläche von 106 qm den idealen Rahmen für Ihre Tagungen, Konferenzen und Seminare. Planen Sie Größeres? Das im selben Gebäude befindliche Konferenzzentrum bietet fast unendliche Möglichkeiten für Veranstaltungen jeglicher Art.

Restaurant, Bar, Lounge

Genießen Sie in unserem Restaurant mit über 200 Plätzen internationale sowie lokale Küche.  Unsere Bar und Lounge laden zur Entspannung während Ihres Aufenthalts ein.

Den Gästen stehen ausreichend Tiefgaragenplätze zur Verfügung und das hauseigene Fitnesscenter ist rund um die Uhr zugänglich.

Web: www.marriott.de/muccg
E-Mail: events@courtyard-garching.de

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DHV und Brother

(Gü.) Drucker punkten mit überzeugender Designqualität  

Bei den jüngsten iF Design Awards konnte Druck- und Technologiespezialist Brother Auszeichnungen für seine Farblaser- und Tintenstrahlgeräte verbuchen. Für die Verleihung der Design Awards werden nicht nur das äußere Erscheinungsbild der Produkte, sondern auch ihre Qualität und Leistung, Nutzerschnittstelle und Innovationsgrad, Sicherheit und Umweltverträglichkeit beurteilt. Folgende Geräte von Brother haben die Auszeichnung für 2018 erhalten:

1)   der Farblaserdrucker HL-L9310CDW und das Multifunktionsgerät MFC-L9570CDW
2)   die Farblaserdrucker und Multifunktionsgeräte der Serie HL/DCP/MFC-L8000
3)   das Spitzenmodell MFC-J6935DW, ein Multifunktionsgerät aus der Business-Smart-Serie

Insgesamt blickt Brother, das erstmals 1982 für eine Schreibmaschine ausgezeichnet wurde, nun auf 66 gewonnene Awards zurück. Die iF Design Awards werden seit 1953 vom International Forum Design in Hannover­ verliehen, das auch den Wettbewerb organisiert. 6.401 Produkte aus 54 Ländern haben in diesem Jahr am Wettbewerb teilgenommen.

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Ulrike Preißler (Pr.)
Dr. Wiltrud Radau (Ra.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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