DHV-Newsletter 8/2018

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Newsletter-Archiv

Sollten Sie Darstellungsprobleme in Ihrem Mailprogramm haben, finden 
Sie den aktuellen Newsletter auch in unserem Newsletter-Archiv: www.hochschulverband.de/newsletter-archiv.html

Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

ERC-Grants: Deutschland Spitzenreiter
3.170 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben sich in diesem Jahr für ERC Starting Grants des Europäischen Forschungsrats beworben. Rund 13 Prozent der Bewerbungen waren erfolgreich, darunter vor allem von Forschenden, die ihr Projekt in Deutschland durchführen wollen. 76 Anträge aus Deutschland wurden bewilligt und damit neun Projekte mehr als aus Großbritannien. Seit 2007 lag Großbritannien nur in zwei Jahren hinter Deutschland.

Legt man die Nationalität der Bewerberinnen und Bewerber zugrunde, waren Deutsche am erfolgreichsten. Sie erhielten 73 Grants. Dahinter folgen italienische (42), französische (33) und niederländische (33) Forscherinnen und Forscher. Britinnen und Briten hatten mit 22 Anträgen Erfolg.
https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/deutschland-ueberholt-grossbritannien-bei-eu-foerderung-877/

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Foto: hrk.de

Alt für "innere Differenzierung" des Hochschulsystems

Der neue Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Peter-André Alt, hat vor der Tendenz zur Vereinheitlichung im Hochschulsystem gewarnt. Sie sei "gefährlich, weil sie die Uniformität" fördere.

Das Hochschulsystem müsse sich über seine "innere Differenzierung" klar sein. "Daher wird auch das Promotionsrecht bei den Universitäten bleiben müssen", unterstrich Alt in einem Interview mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ)". Alt forderte weiter mehr "Mut zur Unterscheidung und auch mehr Unterstützung dabei durch die Politik". Er schlägt vor, im Rahmen der HRK einen Beirat zu gründen, der diesen Fragen nachgehe, aber auch politische Schlussfolgerungen vorlege.

Alt plädierte in der "FAZ" außerdem für eine deutliche Erweiterung des Forschungsbudgets der Fachhochschulen, auch im Sinne der regionalen Wirtschaftsförderung. Bei dem jetzigen Niveau könne man nicht stehenbleiben. Die Fachhochschulen müssten mehr Mittel für die Transferforschung erhalten.

Der neue HRK-Präsident begrüßte den Vorschlag des Deutschen Hochschulverbandes, dauerhafte Hochschulinvestitionen des Bundes als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern in der Verfassung zu verankern (vgl. Newsletter 7/2018). Dies sei ein "guter Vorschlag".

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Foto: privat

Anzahl von Fachpublikationen halbieren

Professorin Helga Nowotny, ehemalige Präsidentin des Europäischen Forschungsrats,  hat sich dafür ausgesprochen, die Anzahl der Fachpublikationen deutlich zu verringern. Man solle darauf dringen, "die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen in den nächsten zehn Jahren zu halbieren, um die Qualität entsprechend zu steigern", forderte die renommierte Wissenschaftsforscherin und Wissenschaftsmanagerin in der "Zeit". "Da müssen alle mitmachen." Das Peer-Review-System stehe "weltweit am Rand des Kollapses, da es die Fülle an Publikationen nicht mehr angemessen verarbeiten kann".

Zugleich wandte sich Nowotny im Gespräch mit der "Zeit" gegen den Begriff "Fake-Science" als Bezeichnung für zweifelhafte Publikationen (vgl. Newsletter 7/2018): "Der Ausdruck ‚Fake-Science' ist irreführend. Es geht dabei nicht um eine absichtliche Täuschung der Öffentlichkeit - das wäre wissenschaftlicher Betrug -, sondern um Veröffentlichung von Forschungsarbeiten ohne Qualitätskontrolle durch Peer-Review".

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Ministerin in Bedrängnis

Ein Bericht über die Beteiligung von Bayerns Wissenschaftsministerin Professorin Marion Kiechle an der Pharmafirma Therawis Diagnostics und einen angeblich verschwiegenen Interessen­konflikt sorgt für Aufsehen. Tatsachen würden mit Fehlinterpretationen und Falschbehauptungen vermengt; das schade ihrer wissenschaftlichen Reputation, ließ Kiechle wissen. Sie lasse nun alles rechtlich abklären und behalte sich juristische Schritte vor.

"Süddeutsche Zeitung", Bayerischer Rundfunk, NDR und WDR hatten zuvor berichtet, die Professorin für Gynäkologie an der Technischen Universität München habe vor ihrer Berufung zur Ministerin in einer Presse­mitteilung ein medizinisches Produkt von Therawis Diagnostics gelobt. Sie selbst halte etwa zehn Prozent der Firmenanteile, ohne dass es darauf einen konkreten Hinweis in der Mitteilung gegeben habe.

"In der Tat wäre es besser gewesen, an dieser Stelle meine Firmenbeteiligung noch deutlicher darzustellen", erklärte Kiechle gegenüber der "Süddeutschen Zeitung". Aufgrund ihrer Position als Staatsministerin habe sie alle wissenschaftlichen Aktivitäten eingestellt, die mög­licher­weise einer Firma zugutekommen könnten, an denen sie als Gesellschafterin beteiligt ist, teilte sie weiter mit. Mögliche Interessenkonflikte habe sie bei ihrer Berufung zur Ministerin nicht verschwiegen.
https://www.sueddeutsche.de/bayern/marion-kiechle-wissenschaft-biomarker-bayern-staatsministerin-fuer-wissenschaft-und-kunst-1.4070854

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Kabinett verabschiedet Leitlinien zur Hochschulentwicklung

Am 14. August 2018 hat das Kabinett in Erfurt die von Wissenschaftsminister Wolfgang Tiefensee vorgelegten "Leitlinien zur Hochschulentwicklung in Thüringen bis 2025" verabschiedet. Diese sehen eine weiterhin verlässliche Finanzierung und angemessene Ausstattung der Hochschulen vor. So strebt das Land an, den Hochschulen bei der Grundfinanzierung ab 2021 weiterhin jährlich einen Mittelaufwuchs zur Verfügung zu stellen.

Zudem soll die inhaltliche Profilbildung der Hochschulen fortgesetzt werden. Dazu gehört, die Ingenieurwissenschaften insgesamt noch sichtbarer zu machen und sie künftig zu einem Markenzeichen des Hochschulstandorts zu entwickeln. Darüber hinaus soll die Spezialisierung und Schwerpunktsetzung an den Universitäten und Fachhochschulen fortgesetzt und die Kooperation untereinander vertieft werden. Die Friedrich-Schiller-Universität Jena als einzige Volluniversität Thüringens soll in den kommenden Jahren in die Spitzengruppe der deutschen Universitäten geführt werden.

Laut den Leitlinien sollen die Hochschulen künftig hohe Standards für gute Arbeit setzen. Beispielsweise müssten an den Hochschulen vorhandene Stellen mit Daueraufgaben auch im wissenschaftlichen Bereich im Regelfall unbefristet besetzt werden, heißt es in dem Papier.
https://www.thueringen.de/th6/tmwwdg/service/pressemitteilungen/106219/index.aspx

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Weitere Schikane-Vorwürfe

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) bleibt weiter mit Schikane-Vorwürfen in den Schlagzeilen. Nach der Mobbing-Affäre am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching (vgl. Newsletter 7/2018) hat nunmehr "Science" Anschuldigungen gegen Professorin Tania Singer publik gemacht. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werfen der Direktorin am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig vor, sie über Gebühr unter Druck gesetzt und insbesondere Schwangere diskriminiert zu haben.

Singer weist letzteres entschieden zurück, räumte jedoch gegenüber "Spiegel Online" ein, dass ihre Arbeit "zu einer schweren persönlichen Belastung geführt (habe), aus der sich auf kommunikativer Ebene Schwierigkeiten in Problemsituationen ergaben". Sie habe sich entschuldigt und die Verantwortung übernommen. Singer hat auf eigenen Wunsch ein Sabbatjahr genommen und soll nach ihrer Rückkehr ein neues, kleineres Team führen. 

Derweil hat die MPG eine Task Force ins Leben gerufen, die eine Umfrage über Fehlverhalten organisieren soll. "Wir möchten wissen, ob die Ereignisse, die an einigen Instituten stattgefunden haben, Einzelfälle sind oder ob wir mit Strukturproblemen zu kämpfen haben, die es auch an anderen Instituten gibt", heißt es laut "Spiegel Online" in einem Mitarbeiterschreiben des MPG-Präsidenten Professor Martin Stratmann.
http://www.sciencemag.org/news/2018/08/she-s-world-s-top-empathy-researcher-colleagues-say-she-bullied-and-intimidated-them

http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/max-planck-gesellschaft-doktoranden-werfen-direktorin-mobbing-vor-a-1221885.html

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Foto: Jacob Schröter

KMK-Präsident für einheitliche Lehrerausbildung

Im Kampf gegen den Lehrermangel hat der Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Helmut Holter, vorgeschlagen, Lehrerinnen und Lehrer nicht mehr strikt getrennt nach Schularten auszubilden. Stattdessen solle sich die Lehrerausbildung nach Altersstufen der zu unterrichtenden Kinder ausrichten. Dadurch könnten Lehrkräfte an verschiedenen Schularten zum Einsatz kommen.

Holter sprach sich zugleich gegen eine unterschiedliche Besoldung von Grundschul-, Regelschul- und Gymnasiallehrerinnen und -lehrern aus. Über die Lehrerausbildung müsse eine Grundsatzdebatte geführt werden.

Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Professorin Susanne Lin-Klitzing, erteilte Holters Vorstoß eine Absage. Eine Einheitslösung werde weder der unterschiedlichen Situation in den Bundesländern noch dem erwartbaren bereichsspezifischen Lehrkräftemangel gerecht.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/kmk-vorsitzender-lehrer-nicht-nach-schulart-ausbilden-905/

https://www.dphv.de/aktuell/nachrichten/details/article/dphv-bundesvorsitzende-widerspricht-dem-praesidenten-der-kultusministerkonferenz-und-fordert.html

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20 Stipendiaten ausgewählt

Die Einstein Stiftung Berlin hat 20 ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgewählt, die in ihren Heimatländern einer Einschränkung ihrer Wissenschaftsfreiheit unterliegen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen überwiegend aus dem Iran, aus Syrien und der Türkei. Sie forschen zukünftig an der Charité – Universitätsmedizin Berlin (drei Wissenschaftler), der Freien Universität Berlin (fünf), der Humboldt-Universität zu Berlin (elf) sowie der Universität der Künste Berlin (einer). Vertreten sind die Natur- und Lebenswissenschaften, die Geistes- und Kulturwissenschaften, die Sozialwissenschaften sowie Kunst und Gestaltung. Für die Förderung der Wissenschaftsfreiheit erhält die Einstein Stiftung vom Land Berlin in den Jahren 2018 und 2019 jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro (vgl. Newsletter 1/2018).
https://www.einsteinfoundation.de/medien/pressemitteilungen/2018/13082018-1218/

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Quelle: istockphoto.com

Unsichere Hochschul-Websites

Zahlreiche Webseiten von Hochschulen sind nicht ausreichend gesichert. Daten von Nutzern werden an Drittanbieter weitergegeben oder können von Angreifern leicht abgegriffen werden. Das hat eine Analyse von Informatikern um Professor Dominik Herrmann von der Universität Bamberg ergeben, über die die Zeitschrift "Forschung & Lehre" berichtet.

Auf der Mehrzahl der Websites gab es zum Untersuchungszeitpunkt Schwachstellen. 64 Prozent der Startseiten waren zum Beispiel nicht durch eine https-Verbindung oder "Transport Layer Security" verschlüsselt. 67 Prozent der Hochschulen banden Tracking-Dienste von Drittanbietern mit Sitz außerhalb der EU ein. Informationslecks fanden die Informatiker auf vier Prozent der untersuchten Seiten.

Bei der Verschlüsselung schnitten die staatlichen Hochschulen besonders schlecht ab. 67 Prozent von ihnen boten keine https-Verbindung an oder waren fehlerhaft konfiguriert. Bei den konfessionellen Hochschulen sah es ähnlich aus (65 Prozent). Die privaten Hochschulen schnitten mit einem fehlerhaften Anteil von 55 Prozent etwas besser ab.

Bei der Einbindung von Tracking-Diensten nutzten demgegenüber lediglich drei Prozent von ihnen keine Angebote von Drittanbietern mit Sitz außerhalb der EU. Bei den staatlichen Hochschulen traf dies auf 48 Prozent der Hochschulen zu.
https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/viele-hochschul-websites-nicht-sicher-839/

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Plagiatsverdacht gegen ehemaligen Innensenator

Der ehemalige Hamburger Innensenator Michael Neumann steht unter Verdacht, bei seiner Dissertation gegen wissenschaftliche Standards verstoßen zu haben. Die Arbeit, mit der er im Jahr 2017 an der Helmut Schmidt Universität/Universität der Bundeswehr in Hamburg promoviert worden ist, soll Dutzende Plagiate aufweisen. Das haben Recherchen des NDR Magazins "Panorama 3" ergeben. Offenbar hat Neumann demnach entweder gar nicht oder nicht korrekt auf die verwendeten Quellen verwiesen. Darüber hinaus soll Neumann für die Erstellung der Dissertation die Hilfe eines externen Dienstleisters in Anspruch genommen haben, ohne dies kenntlich gemacht zu haben.

Laut "Panorama 3" ist an der Universität der Bundeswehr das Gremium zur Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens mit Neumanns Doktorarbeit befasst. Die Hochschule verweise darauf, einem entsprechenden Verdacht generell auch nachzugehen, zu konkreten Fällen sich jedoch nicht äußern zu können.
https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Plagiatsverdacht-gegen-Ex-Innensenator-Neumann,neumann430.html

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Staatsanwaltschaft ermittelt wegen falscher Atteste

Nach Massenkrankmeldungen an der Universität Hohenheim ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart Medienberichten zufolge gegen einen Arzt. Der Mediziner wird verdächtigt, falsche Atteste ausgestellt zu haben. Derzeit gehen die Ermittler von bis zu 145 möglichen Fällen aus. Die Universität Hohenheim war stutzig geworden, weil bei Dutzenden Abbrecherinnen und Abbrechern einer Klausur am 23. Mai 2018 die Krankschreibungen vom selben Arzt mit nahezu gleichlautenden Begründungen ausgestellt worden waren.

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Höhere Ausgaben trotz sinkender Zahl von BAföG-Empfängern

782.000 Personen haben im vergangenen Jahr BAföG erhalten. Das sind laut Statistischem Bundesamt fünf Prozent weniger als 2016. Unter den Geförderten befanden sich 557.000 Studierende und 225.000 Schülerinnen und Schüler. Die Zahl der geförderten Studierenden fiel laut Mitteilung um 4,6 Prozent, die der Schülerinnen und Schüler um 5,8 Prozent.

Seit 2015 übernimmt der Bund die volle Finanzierung der Leistungen nach BAföG. Im Jahr 2017 betrugen die Ausgaben laut Statistischem Bundesamt insgesamt 2,9 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen sie damit um rund 2,4 Prozent. Für die Schülerförderung wurden knapp 0,8 Milliarden Euro (minus 12 Millionen Euro) bereitgestellt und für die Studierendenförderung 2,2 Milliarden Euro (plus 82 Millionen Euro).

Die gestiegenen Ausgaben für die Studierendenförderung trotz rückläufiger Zahlen bei den Geförderten seien mit höheren Pro-Kopf-Förderbeträgen zu erklären. Im Durchschnitt erhielten 2017 geförderte Studierende 499 Euro pro Person (plus 35 Euro), geförderte Schülerinnen und Schüler 456 Euro pro Person (plus 21 Euro).
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/08/PD18_284_214.html

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Systematische Benachteiligung von Frauen

Die "Tokyo Medical University" hat Medienberichten zufolge jahrelang die Ergebnisse der Zulassungstests von Bewerberinnen gefälscht, um die Quote weiblicher Studenten niedrig zu halten. Die Hochschule habe 2011 damit begonnen, nachdem 2010 die Zahl zugelassener Studentinnen deutlich gestiegen war. Die Testergebnisse von Kandidatinnen wurden demnach systematisch mittels eines Koeffizienten heruntergerechnet. So habe die Hochschule jedes Jahr dafür gesorgt, dass weniger als ein Drittel der Studierenden weiblich sei. Das berichten zahlreiche Medien unter Berufung auf die japanische Zeitung "Yomiuri Shimbun". Grund für die Diskriminierung war demnach die Befürchtung, dass Frauen nach dem Studium nicht lange im Krankenhaus arbeiten, sondern Kinder bekommen und großziehen.
https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/medizinhochschule-liess-frauen-absichtlich-durchfallen-886/

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Quelle: istockphoto.com

Ungarn will "Gender Studies" verbannen

Die ungarische Regierung in Budapest plant, das Studienfach Geschlechterforschung abzuschaffen. Der stellvertretende Ministerpräsident Zsolt Semyén ließ Medienberichten zufolge verlauten, niemand wolle "Genderologen" anstellen; deshalb brauche man auch keine auszubilden.

Zurzeit gibt es Gender Studies an zwei Universitäten in Budapest. Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer kritisierten die geplante Abschaffung als unzulässigen Eingriff in die Freiheit von Lehre und Forschung. Vertreter der Regierungspartei von Ministerpräsident Viktor Orbán hatten die Geschlechterforschung wiederholt angegriffen. "Gender Studies" untergrüben die Fundamente der christlichen Familie.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/ungarn-will-gender-studies-abschaffen-917/

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Karriere


Lichtenberg-Stiftungsprofessuren

Professor Henrik Oster, Neurobiologe von der Universität Lübeck, wird die erste Lichtenberg-Stiftungsprofessur innehaben. Unter seiner Leitung sollen vor allem die Wirkungsweise der inneren Uhr beim Menschen und mögliche Nutzanwendungen in der Medizin erforscht werden.  

Die Lichtenberg-Stiftungsprofessur ist unbefristet und mit insgesamt vier Millionen Euro ausgestattet. Mit dem neuen Förderinstrument möchten die VolkswagenStiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft die Universitäten dabei unterstützen, herausragende Forscherpersönlichkeiten an sich zu binden.

Von Seiten der Förderer gibt es einen Grundstock von etwa zwei Millionen Euro - sofern es der antragstellenden Universität gelingt, erhebliche zusätzliche Mittel einzuwerben - wie im Falle Lübecks zum Beispiel bei Stiftungen in der Region. Für die Zukunft ist eine Regelausstattung der Lichtenberg-Stiftungsprofessur von insgesamt fünf Millionen Euro geplant.

Die Initiative will eine größere Planungssicherheit sowohl für die Hochschulen als auch für die Inhaberinnen und Inhaber der Professur ermöglichen. Die Universitäten können zudem in höherem Maße als bisher eigenverantwortlich und verlässlich Innovations- und Strukturpolitik betreiben und werden angeregt, ihre Anstrengungen der externen Mittelakquise zu verstärken. Gleichzeitig wird mit der Initiative ein Signal für mehr zivilgesellschaftliches Engagement im Bereich Wissenschaft gesetzt.

Bewerben können sich hochqualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen und Nationalitäten, die im internationalen Vergleich (mit)führend auf ihren jeweiligen Themenfeldern sind, gemeinsam mit der Zieluniversität in Deutschland. Mehr Informationen gibt es unter:
https://www.volkswagenstiftung.de/lichtenberg-stiftungsprofessuren

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Wer wird "Hochschullehrer/in des Jahres"?       

Zum dreizehnten Mal sucht der Deutsche Hochschulverband (DHV) die/den "Hochschullehrer/in der Jahres". Ausgelobt ist ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für diejenige Hochschullehrerin bzw. denjenigen Hochschullehrer, die oder der sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht hat. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung der ZEIT-Verlagsgruppe verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer engagieren sich auch über den Campus hinaus", erklärte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir eine Persönlichkeit unter den Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern finden, die das Ansehen der Berufsgruppe in der Öffentlichkeit fördert. Wir wollen zeigen, mit welchem Einsatz und Engagement Mitglieder dieser Berufsgruppe in der Gesellschaft auch außerhalb von Forschung und Lehre Verantwortung übernehmen."

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2018 Kandidatinnen und Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen. Interessentinnen und Interessenten finden nähere Informationen im beigefügten Ausschreibungstext unter:    
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/hochschullehrer-des-jahres.pdf

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academics-Nachwuchspreis "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres"

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/in des Jahres" zeichnet academics.de - das Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, die bzw. der im vergangenen Jahr mit herausragenden und zukunftsweisenden Forschungsleistungen den jeweiligen Wissenschaftsbereich nachhaltig vorangebracht hat und sich darüber hinaus durch beispielhaftes Handeln und ehrenamtliches Engagement für die Wissenschaft auszeichnet. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidatinnen und Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2018 vorgeschlagen werden.
Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis

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Quelle: istockphoto.com

Studierende zieht es in den Öffentlichen Dienst

41 Prozent der Studierenden wollen nach Abschluss ihres Studiums im Öffentlichen Dienst arbeiten. Vor zwei Jahren waren es noch 32 Prozent. Das ergab eine Befragung des Beratungsunternehmens Ernst & Young unter 2.000 Studierenden.

Vor allem Studierende aus den Geisteswissenschaften und Jura zieht es demnach in den Öffentlichen Dienst. Die Mehrheit der Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler wünscht sich dagegen eine Beschäftigung in einem Beratungsunternehmen oder bei einem Wirtschaftsprüfer. Ingenieurinnen und Ingenieure würden gerne in der IT- und Softwarebranche arbeiten.

Zu den beliebtesten Arbeitsplätzen gehören Kultureinrichtungen (22 Prozent; 2016: 23 Prozent) und Wissenschaft (20 Prozent; 2016: 18 Prozent). Die Autoindustrie verliert dagegen an Ansehen. Sie rutschte in der aktuellen Beliebtheitsskala von Platz drei auf Platz acht.

Bei der Auswahl ihres Jobs achten die Studierenden vor allem auf die Sicherheit im Beruf. Für 57 Prozent ist dieses Kriterium entscheidend. Der eigene Verdienst ist für 44 Prozent am wichtigsten. 41 Prozent legt vor allem auf ein kollegiales Arbeitsumfeld Wert.
https://www.ey.com/de/de/newsroom/news-releases/ey-20180724-hohes-sicherheitsbeduerfnis-immer-mehr-studenten-zieht-es-zu-vater-staat

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Herr Patrik Kutzer, M.A., Tel.: 0228/9026679, E-Mail: kutzer@hochschulverband.de

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

DEAL-Verhandlungen: Große Zustimmung für den Gesprächsabbruch mit Elsevier-Verlag

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leserinnen und Leser im Juli gefragt, ob sie den erneuten Abbruch der Verhandlungen des DEAL-Konsortiums mit dem Verlag Elsevier über eine bundesweite Lizenzierung von Zeitschriften für richtig halten. 88,2 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 11,8 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Ja zur Halbierung der Anzahl wissenschaftlicher Publikationen?

Professorin Helga Nowotny, ehemalige Präsidentin des Europäischen Forschungsrats, hat im Kampf gegen sogenannte Raubjournale dafür plädiert, die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen in den nächsten zehn Jahren zu halbieren. Halten Sie das für richtig?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Hochschulleitung klagt gegen Studierendenvertreter

Professorin Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), klagt vor dem Verwaltungsgericht gegen die Mitglieder des "ReferentInnenRats" (Refrats). Letztere hatten ihre Namen aus Datenschutzgründen nicht mitteilen wollen. Die Hochschule könne ihrer Aufsichtspflicht gegenüber der Studierendenvertretung nicht nachkommen, wenn sie die Namen ihrer Mitglieder nicht kenne, bemängelt die Hochschulleitung. 

"Wir sind denjenigen sehr wohl namentlich bekannt, die es etwas angeht – den Studierenden der HU", ließ das Studierendengremium wissen. "Wir wollen jedoch nicht namentlich bekannt sein bei denjenigen, deren politische Feind_innen wir sind und die uns verunglimpfen wollen."

Hintergrund ist eine Kleine Anfrage an den Berliner Senat, bei dem der AfD-Abgeordnete Martin Trefzer am 26. Januar 2018 die Vor- und Zunamen der studentischen Vertreterinnen und Vertreter von HU, Technischer Universität (TU) und Freier Universität (FU) erfragt hatte. TU und FU verweigerten die Auskunft aus Datenschutzgründen. Die HU-Leitung dagegen machte den betroffenen Studierendenvertretern deutlich, dass der Datenschutz bei öffentlichen Ämtern nicht greife. Medienberichten zufolge soll es innerhalb des Refrats Ämtergeschacher und Überschreitungen von Amtszeiten geben.
https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/humboldt-universitaet-klagt-gegen-studierende-892/

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Personalia


Quennet-Thielen muss gehen

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat auf Antrag von Bundesministerin Anja Karliczek Cornelia Quennet-Thielen, seit 2008 verbeamtete Staatssekretärin und Amtschefin im Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung, zum 31. Juli 2018 in den einstweiligen Ruhestand versetzt. Über die Nachfolge ist noch nicht entschieden.

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Fields-Medaille

Professor Peter Scholze von der Universität Bonn ist beim Internationalen Mathematiker-Kongress am 1. August 2018 in Rio de Janeiro mit der Fields-Medaille ausgezeichnet worden. Neben ihm bekamen auch Professor Alessio Figalli von der ETH Zürich, Professor Akshay Venkagallitesh von der Princeton University sowie Professor Caucher Birkar von der Cambridge University die goldene Medaille. Die Fields-Medaille gilt als wichtigste wissenschaftliche Anerkennung für Mathematiker. Honoriert wird jeweils eine herausragende Leistung in der Mathematik, die vor dem 40. Lebensjahr erbracht worden ist. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld von ca. 10.000 Euro verbunden.

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Fotos: dfg.de

Ursula M. Händel-Tierschutzpreis

Die Toxikologin Professorin Ellen Fritsche vom Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung an der Universität Düsseldorf und Privatdozent Hamid Reza Noori, Mathematiker und Mediziner vom Max-Planck-Institut für biologische Kybernetik in Tübingen, teilen sich den von der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgelobten Ursula M. Händel-Tierschutzpreis. Der mit jeweils 50.000 Euro dotierte Preis wird bereits zum siebten Mal an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die den Tierschutz in der Forschung im Sinne des 3R-Prinzips verbessern. Die drei R stehen dabei für Replace (Vermeiden), Reduce (Verringern) und Refine (Verbessern).

Fritsche erhält den Preis für die Entwicklung eines Testsystems für Chemikalienwirkungen, das die eigentlich bei toxikologischen Tests vorgeschriebenen Tierversuche in Zukunft möglicherweise vollständig ersetzen könnte. Noori wird für seinen Einsatz von Big Data in der Neurobiologie ausgezeichnet, wodurch sich Tierversuche deutlich reduzieren lassen können.

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Präsident gesucht

An der Technischen Universität Darmstadt ist die Stelle des Präsidenten bzw. der Präsidentin neu zu besetzen. Gesucht wird eine wissenschaftlich ausgewiesene Führungspersönlichkeit mit internationaler Erfahrung, die das Profil der TU Darmstadt unter Berücksichtigung der rechtlich festgeschriebenen Autonomie kreativ, engagiert und sachkompetent weiterentwickelt. Dabei sollen die besonderen Stärken der TU Darmstadt in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Ingenieur-, Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften ausgebaut sowie insbesondere die Exzellenz- und Internationalisierungsstrategie aktiv gestaltet werden. Die TU Darmstadt lebt eine Kultur der offenen Kommunikation und erwartet von der Bewerberin bzw. dem Bewerber Integrations- und Kooperationsfähigkeit nach innen und außen. Bewerbungsschluss ist der 1. September 2018. Diese Stellenanzeige finden Sie in der August-Ausgabe 2018 von "Forschung & Lehre" auf der Seite 737 und auf academics.de, dem Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von der ZEIT und der Zeitschrift "Forschung & Lehre", unter:
https://www.academics.de/jobs/praesident-m-w-technische-universitaet-darmstadt-darmstadt-160939.html

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im September/Oktober 2018

Bewerbung und Berufung - Individuelles Bewerbungstraining für Geistes und Sozialwissenschaftler/innen
Bonn, Donnerstag/Freitag, 6./7. September 2018, Donnerstag 9:30 – Freitag 16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/619.html

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Berlin, Donnerstag, 13. September 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/647.html

Rhetorik in der Lehre
Bonn, Donnerstag/Freitag, 13./14. September 2018, Donnerstag 10:00 – Freitag 16:00 Uhr https://www.hochschulverband.de/1440.html

Antragstellung für EU-Forschungsprojekte
Berlin, Dienstag, 25. September 2018, 10:00-18:00 Uhr https://www.hochschulverband.de/645.html

Stressmanagement
Bonn, Dienstag, 25. September 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1073.html

Berufungspraxis aktuell
Bonn, Montag, 1. Oktober 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/694.html

Berufungsverhandlungen an Medizinischen Fakultäten
Bonn, Freitag, 5. Oktober 2018, 11:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/691.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de. Alle Termine und Programme finden Sie auch unter: www.dhvseminare.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2018

Das schönste Gefühl: Liebe im Spiegel der Wissenschaft
Mittwoch, 7. November 2018, 10:00-16:00 Uhr
Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Liebe ist die stärkste Form der Hinwendung zu Personen, anderen Lebewesen, Dingen, Tätigkeiten oder Ideen. Sie bewegt uns mehr als alles andere und kann beflügelnde und berückende, aber auch zerstörende Wirkung entfalten. Wie sehr Liebe verzaubert, verzückt, verführt, verletzt, betrübt und beglückt, haben Literatur, Musik und Kunst in zahlreichenden Facetten dargestellt.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen versuchen, dem Phänomen Liebe auf den Grund zu gehen. Dabei scheinen die emotional-verwirrende und unberechenbare Liebe und die rationale und analytisch vorgehende Wissenschaft auf den ersten Blick Gegensätze zu bilden. Doch bei genauerer Betrachtung verbindet beide auch vieles. Denn auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden von den Passionen für ihre Profession getrieben.

Was ist Liebe? Wie entsteht sie? Was hält sie aufrecht? Wohin fällt sie und warum? Dauert Liebe ewig oder hat sie ein Verfallsdatum? Wie hat sich das Verständnis von Liebe im Laufe der Zeit verändert? Welchen Umgang pflegen andere Kulturen mit ihr? Welchen Stellenwert hat Liebe im Leben, und in welchen Kontexten kommt ihr welche Bedeutung zu?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 7. November 2018 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:
Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de

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Publikationen


Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das "Wörterbuch Hochschule" von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Sechste unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Forschungsdatenmanagement

Mit Beiträgen von Gabriele Gramelsberger, Petra Gehring, Linda Kuschel, Matthias Töwe u.a.

Weitere Beiträge:

Yvette Hofmann/Christina Klug: Gleiche unter Gleichen?
Diskriminierung an Hochschulen aus Sicht von Professorinnen und Professoren

An der Spitze seiner Karriere und doch erst am Anfang
Fields-Medaillen-Gewinner Professor Dr. Peter Scholze über seine Arbeit und die Wissenschaft

Bernhard Keppler/Veronika Somoza/Andreas Pfaffel/Veronika Knoll/Christiane Spiel: Besser als in Deutschland?
Eine Umfrage über Lehre und Forschung an österreichischen Universitäten

Autorenkollektiv des Zukunfts­forums der Fachgemeinschaft Biotechnologie der DECHEMA: Revisionsbedürftig?
Rechte und Pflichten akademischer Nachwuchs­führungskräfte

DHV-Besoldungsbarometer 2018
Bayern zahlt fast 1 000 Euro mehr für W3 als Thüringen

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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"Forschung & Lehre" online

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Zwei neue Mitglieder werben - attraktive Prämien
 
(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern auch im Jahr 2018 mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2018 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2018 die meisten Mitglieder geworben hat.

Und unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied in 2018 geworben haben, wird eine Wochenendreise im Wert von 750 Euro verlost.

Es lohnt sich nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen.
 
Weitere Informationen zur aktuellen Werbeaktion erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter https://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Fields-Medaille: Duplikat nach Diebstahl

Drei Tage nach dem Verschwinden seines Preises hat der Mathematiker Professor Caucher Birkar am 4. August 2018 in Rio de Janeiro ein Duplikat der renommierten Fields-Medaille erhalten. Dem Mathematiker war am 1. August eine halbe Stunde nach der Verleihung die Medaille gestohlen worden. Er hatte sie in seine Aktentasche gesteckt, die kurz danach von einem Tisch verschwunden war. Sicherheitsleute fanden die Tasche später unter einer Bank - allerdings ohne die Medaille.

Birkar nahm den Verlust der Medaille Medienberichten zufolge mit Humor: Durch die breite Medienberichterstattung sei er wohl viel berühmter als er es sonst gewesen wäre. Nun wüssten auch viel mehr Menschen um die Bedeutung der Fields-Medaille.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Santander Universitäten

(Gü.) CSS Uni Köln: "Quo vadis, Europa?" und multilingual society

Christiane Biehl, stellvertretende Leiterin des International Office der Universität zu Köln, Schirmherrin Professorin Christiane Bongartz und Roger Schlerf, Leiter Institutional Relationships Santander Universitäten, begrüßten Mitte Juli rund 80 Teilnehmer aus 16 Nationen zu den diesjährigen Cologne Summer Schools (CSS). Schon im sechsten Jahr veranstaltet die Universität zu Köln die interdisziplinären Kurse für internationale Studierende von Partner-Universitäten der Universität und des weltweiten Netzwerkes von Santander Universitäten.

In diesem Jahr beleuchteten die beiden CSS in Köln besonders aktuelle Themen: Wohin geht die Reise Europas und wie stellt sich das Forschungsfeld der Mehrsprachigkeit aus unterschiedlichen Perspektiven dar? Weitere Informationen finden Sie in der gemeinsamen Pressemitteilung von Santander und der Universität zu Köln unter:
http://presse.santander.de/pressreleases/cologne-summer-schools-santander-und-universitaet-zu-koeln-starten-in-neue-saison-2592216

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DHV und Google Zukunftswerkstatt

(Gü.) Google Zukunftswerkstatt: Neue Zalando "Case Study 4.0"
Digitale Kompetenzen mit der neuen Zalando-Fallstudie in der Vorlesung vermitteln

"KPIs spielen bei Zalando eine sehr große Rolle im Marketing. Gerade im Performance-Marketing geht es immer darum, den Erfolg der Kampagnen zu messen." - Julia Stern, Vice President Media & Marketing Channels bei Zalando.

Google hat gemeinsam mit Zalando, einem der größten deutschen Online-Versandhändler für Schuhe und Mode, eine neue Fallstudie zum Thema "Online-Marketingsteuerung mit Key Performance Indicators (KPIs)" entwickelt. Die Fallstudie gibt Einblicke in die Praxis von Zalando und umfasst Themen wie die Steuerung von Marketingaktivitäten mit Hilfe von KPIs und den Einsatz digitaler Attributionsmodelle.

Erhalten Sie die Case Study unter:
https://g.co/Zukunftswerkstatt/Casestudies 

Die Fallstudie besteht aus folgenden Elementen:

- kurze Einführungsvideos gesprochen von Unternehmensvertretern
- schriftliche Case Study auf drei Kompetenzniveaus (Adaption, Analyse, Synthese)
- Übungsaufgaben und Lösungen für den Unterricht
- Klausurfragen und Antworten
- Präsentation über die Case Study
- Literaturtipps und weiterführende Informationen für Studierende

Informationen zur Google Zukunftswerkstatt:
www.zukunftswerkstatt.de

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DHV und Dorint Hotels
(Gü.) DHV Sonderkonditionen 2018

In nahezu allen Dorint Hotels & Resorts stehen Ihnen als DHV-Mitglied Sonderkonditionen für Individualreisen zur Verfügung, die Sie sowie Ihre Kolleginnen und Kollegen an Ihrer jeweiligen Universität, Hochschule oder Institution in Anspruch nehmen können.

- www.hochschulverband.de aufrufen,
- auf Sponsoren & Kooperationen klicken,
- auf Kooperationspartner klicken,
- Dorint Hotels & Resorts auswählen.

Ihre Zimmerreservierung kann telefonisch direkt im jeweiligen Hotel erfolgen oder über unsere zentrale Buchungshotline Tel. +49 221 48567-444 oder Sie buchen einfach online via Buchungslink:

https://www.dorint.com/de/deutscher-hochschulverband/

Wir freuen uns auf Sie!
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/sponsoren/Sonderkonditionen.pdf

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) Krisensituationen infolge von Verbrechen auf dem Campus

Nicht nur in den USA kommt es mittlerweile häufiger zu Gewalttaten an Colleges und Universitäten. Auch in Deutschland wird der akademische Raum bzw. dessen Umfeld immer wieder zum Tatort. Zwei brutalen Morden in Dessau und Darmstadt im vorletzten Jahr folgten 2017 verschiedene Sexualverbrechen, u.a. in den Landeshauptstädten von Bayern und NRW. Aber auch der Anschein einer polizeilichen Lage kann bereits zu einer Krisensituationen führen, für welche eine Vorbereitung seitens der Hochschule unerlässlich ist. So wurden im vergangenen Jahr zum Beispiel Amokalarme an den Hochschulen in Mainz und Augsburg ausgelöst. Verursacht wurden diese durch einen technischen Defekt und einen Stromausfall. In einer Ausnahmesituation fehlt die Zeit, um entsprechende Notfallstrukturen zu schaffen. Bereiten Sie sich frühzeitig vor!

Informationen: www.Jastrob.de
Seminare: www.AVB-Akademie.de

Seminartipp:
Risiko- & Krisenmanagement an Hochschulen
- Notfälle & Krisen an Hochschulen
- Identifikation & Entschärfung von Angsträumen auf dem Campus und in Gebäuden
- gesetzliche Grundlagen
- Krisenmanagement in einer Hochschule

Dienstag, 20. November 2018
Wissenschaftszentrum Bonn
Anmeldung über den DHV:
https://www.hochschulverband.de/1587.html

Kontakt:
Fr. Weidmann
Telefon: 02207/7034 832
E-Mail: sw@avb-akademie.de

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DHV und fröscher

(Gü.) fröscher Bildungsoffensive - klif – 2 für 1

Der Mehrzweckstuhl klif von fröscher ist mit 3,5 kg ein extremes Leichtgewicht, gilt als Stapelwunder, erfüllt mit 3D-gestrickten Netzen alle internationalen Ergonomieanforderungen und setzt mit 100 Prozent rezyklierten Kunststoffen einen neuen Maßstab unter den Mehrzweckstühlen.

Ob für Seminar, Aula, große Auditorien oder Hochschulgremien - klif lässt sich mit Reihenverbindern, Armlehnen, Rollen und vielen weiteren Ergänzungen optimal für die jeweiligen Bedürfnisse erweitern.

Dieses Angebot, zwei Stühle zum Preis von einem, gilt exklusiv für alle Mitglieder des DHV ab 35 Stück im Zeitraum 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018.

Wir beraten Sie gerne persönlich unter Tel. 07144 – 204 0.

Seit 1921 entwickeln und produzieren wir Produkte in Baden-Württemberg. Anfänglich waren es Frisör- und Rasierstühle, ab den 50er Jahren wandelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Objektmöbelhersteller. Heute liegt die Kernkompetenz bei Möbeln für kommunikative Räume.

Hinter der Aussage "Fröscher – Freiraum für Innovation" verbergen sich neben Möbeln komplexe Themen, wie individuelle Raum- und Produktlösungen, nutzerfreundliche Einbindung von Präsentationstechnik und die Adaption komplexer Raumsteuerungen.

Als inhabergeführtes Unternehmen sind wir stolz auf diese Geschichte und Tradition, die Verpflichtung und Anspruch bedeutet.

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DHV und co.Tec

(Gü.) Vergünstigte Hard- und Software für die DHV-Mitglieder!

co.Tec macht Bildung digital. Als eines der führenden deutschen Handelsunternehmen im Bildungsbereich stellen wir seit 28 Jahren Lösungen bereit, um Lehren und Lernen zu fördern, und sind damit der Ansprechpartner, wenn es um digitale Bildung geht. Die Mitglieder des DHV können ab sofort in unserem Onlineshop Hard- und Software von renommierten Herstellern wie Microsoft, Adobe, Corel, Mindjet, Asus, Acer vergünstigt einkaufen und so bis zu 80 Prozent gegenüber den kommerziellen Preisen sparen.  

Ob als Student, Dozent oder Hochschule - wir statten Sie mit allem aus, was Sie zum digitalen Lernen und Lehren brauchen! Einfach über den folgenden Link registrieren https://www.cotec.de/registrierung-hochschulverband und vergünstigt Hard- und Software shoppen.

Unser Angebot wird zudem durch eine kompetente Beratung sowie ein umfangreiches Service- und Dienstleistungsprogramm - wie unsere kostenfreien Webinare - ergänzt.
Schauen Sie doch mal in unserem Online-Shop vorbei!
Ihr co.Tec-Team

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DHV und ESL-Sprachreisen

(Gü.) Jetzt bis zu 400 Euro Rabatt auf alle Sprachprogramme im Ausland sichern!

Globetrotter und Sprachtalente liegen uns seit jeher am Herzen und deshalb haben wir bei ESL stets ein passendes Sonderangebot für alle Reiselustigen parat.

Early Bird-Angebot: Frühzeitiges Buchen lohnt sich auch bei uns, denn je weiter im Voraus Sie Ihre Sprachreise buchen, desto höher ist die Ersparnis. Bis zu 200 Euro können Sie im Rahmen unseres Early Bird-Angebots einsparen, wenn Sie Ihr Sprachprogramm mehr als fünf Monate vor Abreise buchen.

DUO-Angebot: Keine Frage - zu zweit macht Reisen einfach noch mehr Spaß. Buchen Sie deshalb Ihre Sprachreise gemeinsam mit Ihren Freunden und profitieren Sie so jeder von bis 180 Euro Rabatt.

Bruder & Schwester-Angebot: Wenn Sie und eines Ihrer Geschwister im gleichen Jahr auf Sprachreise gehen, können sie sogar bis zu 400 Euro sparen!

Detaillierte Informationen zu all unseren Sonderangeboten finden Sie unter:
https://www.esl.de/de/sonderangebote-sprachreisen-erwachsene.htm?utm_source=hochschulverband.de&utm_medium=mail&utm_campaign=dhv-august-2018

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Angelika Wirth (Wi.)

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