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Newsletter-Archiv

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Hochschulpolitik


Foto: hrk.de

Alt will Bachelor verlängern

Der seit August amtierende Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Peter-André Alt, hat die Verlängerung des Bachelorstudiums nach britischem Vorbild von heute sechs auf acht Semester vorgeschlagen. Dieses sollte künftig aus "einem Jahr 'Studium Generale' und drei Jahren Fachstudium" bestehen, führte er gegenüber dem "Handelsblatt" aus. Ein "Studium generale" könne dazu beitragen, "dass (...) die Entscheidung für ein Studium fundierter ist und Abbrecherquoten sinken", betonte Alt. Im Gegenzug dafür "könnte man den Master auf ein Jahr verkürzen und im Prinzip nur noch die zulassen, die in die Forschung wollen". Bisher sind für den Master vier Semester vorgesehen. Für Studierende der Ingenieurwissenschaften und das Lehramt müsste man Ausnahmen machen, so der HRK-Präsident weiter. "Die große Masse wäre aber nach acht Semestern fertig."

Alt sprach sich ebenso dafür aus, dass Fachhochschulen deutlich mehr als nur ein Drittel der Studierenden unterrichten sollten: "Gerade im Massenfach BWL könnte man hier viel verlagern, ohne dass die Unis, wie aktuelle Rechenmodelle zeigen, Professuren abgeben müssten." Ein Promotionsrecht für Fachhochschulen lehnte Alt ab. Bei Promotionen müssten aber Universitäten noch stärker und besser mit Fachhochschulen kooperieren.

Der HRK-Präsident kritisierte zudem die hohe Zahl von etwa 30.000 Promotionen pro Jahr in Deutschland: "Für die Hochschulen brauchen wir diese Masse jedenfalls nicht - denn am Ende bleibt nicht einmal jeder Fünfte in der Wissenschaft." Die meisten strebten die Promotion nur an, weil sie bei der Karriere helfe.
https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/peter-andre-alt-im-interview-hochschul-praesident-wirbt-fuer-laengeren-bachelor-und-kuerzeren-master/22992724.html

Auch im Gespräch mit dem "Deutschlandfunk" hat der neue HRK-Präsident am 15. September 2018 sein Plädoyer für ein "Studium Generale" und einen längeren Bachelor erneuert:
http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2018/09/14/mehr_orientierung_in_einem_laengeren_bachelor_int_dlf_20180914_1437_c73f6dc8.mp3

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Mehr als eine halbe Million Hochschulabsolventen

Im Prüfungsjahr 2017 (Wintersemester 2016/2017 und Sommersemester 2017) erwarben rund 502.000 Absolventinnen und Absolventen einen Hochschulabschluss an deutschen Hochschulen. Damit ist deren Zahl seit 2001 kontinuierlich angestiegen, im Vergleich zu 2016 um zwei Prozent. Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden 40 Prozent der Examen in der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abgelegt. Gut jeder vierte Abschluss (26 Prozent) entfiel auf die Fächergruppe Ingenieurwissenschaften.

Jeweils elf Prozent der Hochschulabschlüsse wurden in den Fächergruppen Mathematik und Naturwissenschaften beziehungsweise Geisteswissenschaften erworben. Auf die Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften entfielen sechs Prozent der Absolventinnen und Absolventen. Zusammengefasst erreichten die übrigen Fächergruppen Sport, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften, Veterinärmedizin sowie Kunst, Kunstwissenschaft einen Anteil von sieben Prozent an allen Abschlüssen.

Rund die Hälfte aller Examen (252.300) führte im Prüfungsjahr 2017 zu einem Bachelorabschluss (ohne Lehramt). Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Zahl der Bachelorabschlüsse leicht um ein Prozent. Während sich die Zahl der Masterabschlüsse um zehn Prozent auf 136.500 erhöhte, blieb die Zahl der Lehramtsprüfungen mit 44.000 Abschlüssen weitgehend konstant. Rückgänge gab es jeweils bei den Promotionen (minus drei Prozent auf 28.400), den herkömmlichen universitären Abschlüssen wie zum Beispiel Diplom (minus sieben Prozent auf 32.100) und den herkömmlichen Fachhochschulabschlüssen (minus 17 Prozent auf 8.200).
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/08/PD18_314_213.html

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Ländervergleich: Niedersachsen investiert am meisten für Studierende

Die Bundesländer geben im Schnitt 13.700 Euro jährlich für Studierende und Promovierende aus. Davon gehen 7.900 Euro in die Lehre und 5.800 Euro in die Forschung. Das ergibt ein Bericht der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder auf Grundlage von Zahlen aus dem Jahr 2015.

Am höchsten sind die Pro-Kopf-Ausgaben für Studierende und Promovierende - einschließlich der Ausgaben, die der Forschung zugerechnet werden - in Niedersachsen, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern. Dahinter liegen Sachsen und Thüringen. Schlusslichter sind Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz.

Berlin gab 2015 prozentual vom Bruttoinlandsprodukt am meisten für den Tertiärbereich aus (zwei Prozent). Dahinter folgen Sachsen und Bremen (jeweils 1,6 Prozent). Am niedrigsten ist der Anteil in Brandenburg und Schleswig-Holstein (jeweils 0,9 Prozent). Der Bundesdurchschnitt liegt mit Blick auf die Länderausgaben bei 1,2 Prozent. 

Die Gesamtausgaben der Länder für die Bildung von Primar- bis Tertiärbereich lagen 2015 im Schnitt bei 9.500 Euro pro Kopf. Am meisten Geld erhielten Schüler und Studierende in Hamburg und Berlin. Hier wurden 11.200 Euro beziehungsweise 11.000 Euro jährlich pro Kopf investiert. Schlusslicht ist Schleswig-Holstein mit 8.300 Euro. Knapp davor liegt Nordrhein-Westfalen mit 8.400 Euro.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/niedersachsen-investiert-am-meisten-in-tertiaere-bildung-1014/

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Foto: lehrerverband.de

Schlimmster Lehrermangel seit 30 Jahren

An Deutschlands Schulen fehlen nach Darstellung des Deutschen Lehrerverbandes fast 40.000 Pädagoginnen und Pädagogen. "Einen derart dramatischen Lehrermangel hatten wir in Deutschland seit drei Jahrzehnten nicht mehr", erklärte der Präsident des Verbands, Heinz-Peter Meidinger, gegenüber der "Passauer Neuen Presse": "Derzeit sind rund 10.000 Lehrerstellen nicht besetzt. Dazu kommen etwa 30.000 Stellen, die notdürftig mit Nicht-Lehrern, Seiteneinsteigern, Pensionisten und Studenten besetzt werden."

Besonders kritisch sei die Situation an Grund- und Förderschulen. "Da ist in fast allen Bundesländern die Entwicklung verschlafen und seit Jahren nicht auf den Geburtenanstieg reagiert worden", kritisierte Meidinger. Zudem seien immer mehr Lehramtsstudienplätze abgebaut worden. In Ländern wie Berlin und Sachsen müsse man von einem Bildungsnotstand sprechen. "Das ist ein Skandal. In Berlin sind 70 Prozent der neu eingestellten Lehrer im Grundschulbereich Seiteneinsteiger ohne jegliche pädagogische Vorbildung", so Meidinger weiter.
https://www.pnp.de/nachrichten/politik/3045899_Meidinger-Schlimmster-Lehrermangel-seit-drei-Jahrzehnten.html

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Bundeskabinett beschließt "Hightech-Strategie 2025"

Das Bundeskabinett hat am 5. September 2018 die "Hightech-Strategie 2025" beschlossen. Darin formuliert sind ressortübergreifend Ziele, Schwerpunkte und Meilensteine der Forschungs- und Innovationspolitik der kommenden Jahre. Die Förderung von Forschung und Innovation soll dabei an den Bedarfen der Menschen ausgerichtet werden, etwa in den Bereichen "Gesundheit und Pflege", "Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie", "Mobilität", "Stadt und Land", "Sicherheit“"und "Wirtschaft und Arbeit 4.0".

Mit der "Hightech-Strategie 2025" geht das Versprechen einher, dass Wirtschaft und Politik die Ausgaben für Forschung und Entwicklung in Deutschland bis 2025 auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern werden. Ziel soll es sein, Wohlstand, Wachstum und Lebensqualität zu mehren und Deutschlands Position im internationalen Wettbewerb zu stärken.

Die nun im Grundsatz beschlossene Projektförderung soll innerhalb der Bundesregierung von einer Runde von Staatssekretären konkreter ausgestaltet werden. Ein Begleitgremium aus Vertreterinnen und Vertretern von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft soll die Umsetzung unterstützen. 2018 sollen mehr als 15 Milliarden Euro in die Forschungsförderung fließen.

Die Hightech-Strategie wurde von der Bundesregierung im Jahr 2006 als Treiber für Forschung und Innovationen ins Leben gerufen. Seitdem wurde das Förderinstrument mehrfach angepasst und fortgeschrieben.
https://www.hightech-strategie.de/de/hightech-strategie-2025-1726.html

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Foto: BMBF / Hans-Joachim Rickel

Bundeskabinett beschließt Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen

Das Bundeskabinett hat am 29. August 2018 den Startschuss für eine Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen gegeben. Das teilten die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, mit. Die neue Einrichtung soll Innovationsakteurinnen und -akteuren die finanziellen Mittel und Freiräume eröffnen, um bahnbrechende Ideen in die Anwendung zu überführen. Ausgestattet werden soll sie über zehn Jahre mit rund einer Milliarde Euro.

Die Agentur verfolgt einen personenzentrierten Ansatz. Sie setzt auf hochkompetente und kreative Innovationsmanagerinnen und -manager, die zeitlich befristet in der Agentur tätig sind und besondere Handlungsfreiräume genießen. Sie können Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit Sprunginnovationspotential von der Idee möglichst bis hin zur Anwendung auswählen, steuern und - je nach Projektverlauf - beenden oder fortsetzen. Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen setzen die Vorhaben um. Geförderte Ideen sollen über Ausgründungen, durch Unternehmen oder auch durch den Staat selbst, im Rahmen der öffentlichen Beschaffung verwertet und in den Markt eingeführt werden.
https://www.bmbf.de/de/bundeskabinett-beschliesst-agentur-zur-foerderung-von-sprunginnovationen-6817.html

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Zurück zu eigenen Instituten?

Der Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW), Professor Martin Grötschel, hat gegenüber dem "Tagesspiegel" Pläne erläutert, nach denen die Akademien zum Prinzip dauerhafter Forschungsinstitute mit festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zurückkehren wollen. 

Derzeit können Akademienvorhaben Laufzeiten von zwölf bis 25 Jahren haben und einmalig um elf Jahre verlängert werden. Das sei für "normale" Editionsvorhaben auch ausreichend, betonte Grötschel. "Aber es gibt einige wenige, die ,Ewigkeitsprojekte' sind und bei denen wir wissen, dass wir sie in diesen Zeiträumen nicht abschließen können." Dazu zählten etwa epigrafische Projekte, Vorhaben zu griechischen und lateinischen Inschriften, die zur geisteswissenschaftlichen Grundlagenforschung gehören, die Papyrologie oder die Ägyptenforschung.

Ein Modell für neuere Vorhaben könnte laut Grötschel das digitale Wörterbuch der deutschen Sprache sein, für das die Akademien beim Bundesministerium für Bildung und Forschung eine institutionelle Förderung beantragt haben. Das Vorhaben könnte zunächst für fünf plus drei Jahre gefördert werden, dann soll ein Verstetigungskonzept vorgelegt und geprüft werden.

Geht es nach Grötschel, sollten die Dauervorhaben nicht als eigenständige Institute, sondern als "verstetigte Akademieabteilungen“ entstehen. "Aber wir könnten es jetzt durchaus wieder wagen, in kleinerem Maße Akademieinstitute zu gründen."

Bis zur Wiedervereinigung hatte die Akademie der Wissenschaften der DDR rund 60 Zentralinstitute unterhalten. Diese wurden 1992 aufgelöst und teils in Forschungsorganisationen wie der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft neu gegründet.
https://www.tagesspiegel.de/wissen/ewigkeitsprojekte-akademien-wollen-wieder-eigene-institute-haben/23059458.html

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Verbesserung bei Genehmigungsverfahren für Tierversuche gefordert

Seit der Novellierung des Tierschutzgesetzes 2013 in Deutschland sind erhebliche Probleme bei der Durchführung von Genehmigungsverfahren für Tierversuche zu beobachten. Diese behindern das Ziel der Förderung einheitlicher Tierschutzstandards und haben negative Folgen für die biomedizinische Forschung in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die Ständige Senatskommission für tierexperimentelle Forschung der Deutschen Forschungsgemeinschaft nach einer bundesweiten Umfrage und mehreren Gesprächsrunden mit Expertinnen und Experten. Die Senatskommission hat deshalb eine Stellungnahme mit Verbesserungsvorschlägen für die Umsetzung der Genehmigungsverfahren vorgelegt. 

Von den zuständigen Behörden und Ministerien in Bund und Ländern fordert die Senatskommission die strikte Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Bearbeitungsfrist, die Schaffung von Rechtssicherheit durch eine nationale Harmonisierung der Genehmigungsverfahren, die Vermeidung administrativer Hürden, die keinen Beitrag zur Verbesserung des Tierschutzes liefern, sowie eine wissenschaftsadäquate Gestaltung der Verfahren. Zugleich appellierte die Kommission an die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Anträge sorgfältig auszuarbeiten, Rückfragen zügig zu beantworten und sich in den beratenden Tierschutzkommissionen sowie in weiteren Beratungsgremien zu engagieren. Universitäten und Forschungseinrichtungen sollten darüber hinaus Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Genehmigungsanträge weiterentwickeln und ausreichende Kapazitäten bei Personal und Infrastruktur sicherstellen.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2018/pressemitteilung_nr_37/index.html

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Bildung auf einen Blick: Deutschland im Aufwind

Deutschland hat in den vergangenen Jahren in vielen Bildungsbereichen deutlich aufgeholt. Doch für Kinder aus ärmeren Familien und Einwandererkinder ist ein Aufstieg durch Bildung immer noch schwierig. Das geht aus dem aktuellen Bericht "Bildung auf einen Blick" hervor, den die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) am 11. September 2018 vorgestellt hat.

Traditionell legt die OECD großen Wert auf die Hochschulbildung und würdigt, dass sich in Deutschland heute mehr als die Hälfte aller jungen Erwachsenen (53 Prozent) an einer Hochschule einschreiben. Das liegt zwar unter dem OECD-Schnitt von 58 Prozent, ist aber in Deutschland auf dem Arbeitsmarkt nicht so entscheidend, wenn die jungen Leute stattdessen eine Berufsausbildung haben. So haben mit 83 Prozent fast ebenso viele Menschen mit Berufsausbildung eine Beschäftigung wie diejenigen mit Hochschulabschluss (87 Prozent).

Finanziell lohnender ist ein Studium aber auf jeden Fall. Ein Handwerker mit Meister- oder Technikerausbildung verdient zwar 51 Prozent mehr als jemand, der lediglich einen berufsbildenden Abschluss hat. Doch mit Bachelorabschluss sind es 65 Prozent und mit Master oder Promotion 83 Prozent mehr.

In keinem anderen OECD-Land ist der Abschluss in Mathematik, Ingenieur-, Natur- und Technikwissenschaften (MINT) so beliebt wie in Deutschland, heißt es weiter. Mehr als ein Drittel aller Absolventinnen und Absolventen (36 Prozent) erwarb 2016 einen tertiären Abschluss, d.h. einen Hochschulabschluss oder einen berufsorientierten tertiären Bildungsabschluss, in einem MINT-Fach (OECD-Durchschnitt: 24 Prozent). Das Interesse von Frauen an einem Promotionsstudium, auch in MINT-Fächern, ist ebenfalls gestiegen. Fast jeder zweite Anfänger im Promotionsstudium in Deutschland ist eine Frau und rund 37 Prozent der Anfängerinnen entschieden sich für eine Promotion in einem MINT-Fach. Im OECD-Durchschnitt sind es lediglich 31 Prozent.

Bei den Promovierenden belegt Deutschland mit einer Anfängerquote von 3,8 Prozent nach Spanien (3,9 Prozent), dem Vereinten Königreich (4,0 Prozent) und der Schweiz (4,7 Prozent) einen Spitzenplatz. Der OECD-Durchschnitt beträgt 2,5 Prozent. Werden internationale Promotionsanfängerinnen und -anfänger ausgeklammert, liegt Deutschland gemeinsam mit Spanien mit jeweils 3,2 Prozent im internationalen Ranking sogar an erster Stelle (OECD-Durchschnitt: 1,7 Prozent).
http://www.oecd.org/berlin/publikationen/bildung-auf-einen-blick.htm

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Fusion vollendet

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT), seit 2009 der bislang einzige Hochschulverbund, den Bund und Land gemeinsam betreiben, soll noch stärker miteinander verschmelzen. Das gaben die Forschungsministerinnen von Bund und Land, Anja Karliczek und Theresia Bauer, bekannt. Das KIT soll künftig eine Einrichtung nach Landesrecht sein, die sowohl Aufgaben einer Universität als auch solche einer Helmholtz-Einrichtung wahrnimmt. Bisherige administrative Hürden sollen daher abgebaut werden. So kündigten die Ministerinnen für das KIT einen gemeinsamen einheitlichen Haushalt mit flexibler Mittelverwendung an. Sämtliche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen künftig in die programmorientierte Forschung in der Helmholtz-Gemeinschaft einbezogen und an der universitären Lehre beteiligt werden können. Ebenso soll das Vergütungs- und Besoldungssystem vereinheitlicht werden.
https://www.bmbf.de/de/kit-erklimmt-naechste-stufe-bund-und-land-treiben-weiterentwicklung-entschlossen-voran-6642.html

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"Kommission Universitätsmedizin 2020" eingerichtet

Eine unabhängige Kommission soll in Mecklenburg-Vorpommern in den nächsten anderthalb Jahren Empfehlungen erarbeiten, wie an den Universitätsklinika in Rostock und Greifswald eine angemessene medizin-ethische Orientierung gelebt und dokumentiert werden kann. Das hat Wissenschaftsministerin Birgit Hesse angekündigt. "Die Ökonomisierung darf nicht vor dem Patientenwohl stehen", betonte die Ministerin.

Die "Kommission Universitätsmedizin 2020" wird von dem früheren Bundestagsabgeordneten Harald Terpe geleitet. Sie soll auch die Vorfälle an der Universitätsmedizin Rostock beleuchten. Insbesondere dem dortigen Ärztlichem Vorstand und Vorstandsvorsitzenden wird vorgehalten, die Finanzen der Einrichtung, die inzwischen hohe Gewinne ausweist, zu Lasten der Patientinnen und Patienten sowie Beschäftigten saniert zu haben.
https://www.regierung-mv.de/Landesregierung/bm/Presse/Aktuelle-Pressemitteilungen/?id=141803

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Sorge um den Wissenschaftsstandort Chemnitz und Sachsen

Die Technische Universität (TU) Chemnitz ist nach den jüngsten Vorfällen mit dem gewaltsamen Tod eines Mannes und den darauffolgenden fremdenfeindlichen Übergriffen und Demonstrationen um den Wissenschaftsstandort Chemnitz besorgt. "Es hat uns schwer getroffen, dass die Ereignisse der letzten Tage diesem Engagement und dieser Entwicklung massiv zuwiderlaufen und aktuell das Bild von Chemnitz dominieren", schrieben Rektor Professor Gerd Strohmeier und Professor Maximilian Eibl, Prorektor für Lehre und Internationales, in einem am 29. August 2018 veröffentlichten Offenen Brief. Die Hochschule stehe für Weltoffenheit, Vielfalt und ein friedliches Miteinander. "Die Bilder der letzten Tage, geprägt von Gewalt, Hass und Hetze, stehen in einem diametralen Gegensatz zum Selbstverständnis und zur gelebten Kultur an unserer Universität", so Strohmeier und Eibl.

Sachsens Wissenschafts- und Kunstministerin Eva-Maria Stange rief Kulturschaffende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende auf, sich aktiv für Weltoffenheit, Toleranz und die Verteidigung der Demokratie einzusetzen: "Ausländerfeindlichkeit und offener oder latenter Rassismus, die Bilder gewaltbereiter, hasserfüllter Demonstranten beschädigen das schwer erarbeitete positive internationale Image unserer Hochschulen und Wissenschaftseinrichtungen. Tausende Studierende und Wissenschaftler aus aller Welt bereichern Sachsens Wissenschaft."

Auch die Rektoren der sächsischen Universitäten und Hochschulen riefen dazu auf, gemeinsam für demokratische Werte einzustehen: "Die Politik fordern wir auf, sich über Parteigrenzen hinweg stärker als bisher rechtsradikalen Tendenzen entgegenzustellen und konsequent gegen jede Form von Rechtsextremismus einzuschreiten. Auch wir selbst, die Hochschulen, ihre Beschäftigen und Studierenden sowie ihre anderen Mitglieder, bekennen uns zu aktiver Zivilcourage. Wir sind gefordert, für diese Werte deutlicher einzustehen und uns in den gesellschaftlichen Diskurs stärker einzubringen", hieß es in einem Aufruf vom 3. September 2018.
https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/8969

https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/220174?page=1

http://www.lrk-sachsen.de/aktuelles/e400/Pressemitteilung_LRK_20180903.pdf

Die TU Chemnitz hat ein klares Zeichen für Vielfalt und Weltoffenheit in Chemnitz gesetzt. In dem Video "Wir sind Chemnitz" kommen Studierende und Beschäftigte der TU Chemnitz aus aller Welt zu Wort:
https://www.youtube.com/watch?v=85rOzU63ZZo

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Verstetigung der Philipp Schwartz-Initiative

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat die Forschungseinrichtungen der vierten Runde der Philipp Schwartz-Initiative (vgl. Newsletter 3/2018) ausgewählt: 31 Einrichtungen aus ganz Deutschland können mithilfe der Initiative gefährdete ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei sich aufnehmen. Vergeben wurden diesmal Fördermittel für insgesamt 35 Forscherinnen und Forscher, die Schutz in Deutschland suchen, weil ihnen in ihren Heimatländern Krieg oder Verfolgung drohen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen ab Oktober 2018 für zwei Jahre als Philipp Schwartz-Stipendiaten an den ausgewählten Einrichtungen.

Die Philipp Schwartz-Initiative wurde im Jahr 2016 von der Alexander von Humboldt-Stiftung und dem Auswärtigen Amt ins Leben gerufen. Sie wurde zudem von verschiedenen Stiftungen aus dem In- und Ausland finanziell unterstützt. Nachdem sie bislang von Runde zu Runde verlängert wurde, soll sie nun dauerhaft vom Auswärtigen Amt finanziert werden. Künftig sollen im Rahmen des Programms jährlich bis zu 50 Philipp Schwartz-Stipendien gefördert werden.

Bislang wurden insgesamt 159 Forschenden eine Unterstützung zugesagt. Die mit Abstand meisten von ihnen stammen aus der Türkei (92), gefolgt von Syrien (49). Einzelne kommen unter anderem aus dem Irak, Iran, Jemen oder Venezuela.
https://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2018-24.html

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Professorinnen verlassen Stiftung aus Protest

Zwei deutsche Professorinnen sind aus Protest gegen eine Entscheidung Israels aus der Deutsch-Israelischen Stiftung für Forschung und Entwicklung (GIF) ausgetreten. Der israelische Wissenschaftsminister Ofir Akunis hatte die Ernennung von Professorin Yael Amitai für einen Posten im Beirat der Stiftung aus politischen Gründen gestoppt. Die israelischen Neurologin hatte die Wehrdienstverweigerung in den von Israel besetzten Gebieten unterstützt.

In ihrem Rücktrittsschreiben solidarisierten sich die Professorinnen Brigitte Röder von der Universität Hamburg und Ute Frevert vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin mit israelischen Forscherinnen und Forschern, die deswegen zum Boykott der Stiftung aufriefen.

"Die Arbeit des GIF ist zu wichtig, um sie durch politische Scharmützel korrumpieren zu lassen", schrieben Frevert und Röder an das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das sich zum Fall Amitai bislang nicht geäußert hat. Sie forderten zudem klare Regeln für die Ernennung der Beiratsmitglieder der Stiftung.

Die GIF wurde 1986 mit Sitz in Jerusalem eingerichtet. Entscheidungsgremium der Stiftung ist das paritätisch besetzte Kuratorium, dem die jeweiligen Forschungsminister sowie herausragende Persönlichkeiten der Wissenschaft aus beiden Ländern angehören.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/professorinnen-verlassen-aus-protest-bilaterale-stiftung-966/

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Untreueverdacht gegen LMU-Vizepräsidenten

Die Staatsanwaltschaft München ermittelt gegen einen der fünf Vizepräsidenten der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) wegen des Verdachts der Untreue. Gegenstand der Untersuchungen sollen übermäßig hohe Ausgaben bei Dienstreisen sein. Bei der Überprüfung soll es um Beträge "im mindestens vierstelligen Bereich" gehen, berichtete die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft München.

Diese bestätigt, dass es ein Verfahren "gegen ein Mitglied des Präsidiums" der LMU gebe, und betonte, dass es sich nicht gegen den Präsidenten Professor Bernd Huber richte. Man könne "derzeit keine weiteren Auskünfte" erteilen, um die Arbeit der Ermittler nicht zu gefährden.

Die LMU teilte gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" mit, ihr seien "die genauen Untersuchungstatbestände (...) nicht bekannt". Grundsätzlich gebe man zu einem laufenden Verfahren, das ein einzelnes Mitglied der Universität persönlich betreffe, keine Auskunft.

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Neue Führungsstruktur

Die Führungsstruktur des Universitätsklinikums des Saarlands in Homburg wird neu geordnet. Das hat der saarländische Landtag am 22. August 2018 beschlossen. Künftig ist der Ärztliche Direktor des Klinikums nicht mehr automatisch der Vorsitzende des Vorstandes, der die 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zählende Einrichtung nach außen vertritt.

In Zukunft wird der Vorsitzende vom Aufsichtsrat bestimmt, dem derzeit fünf Vertreter der Regierung, der Universitätspräsident, ein Beschäftigtenvertreter und drei externe Sachverständige angehören. Der ursprüngliche Gesetzentwurf hatte vorgesehen, dass der Vorsitzende ein Arzt sein "kann". Nach einem Änderungsvorschlag des Wissenschaftsausschusses heißt es künftig im Gesetz, dass der Vorstandsvorsitzende "eine ärztliche Ausbildung abgeschlossen haben soll".
https://www.forschung-und-lehre.de/management/saarland-regelt-leitung-von-uni-klinikum-neu-944/

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Neues Forschungsfinanzierungsgesetz

Österreich soll im Frühjahr 2019 ein Forschungsfinanzierungsgesetz bekommen. Darin werden die zentralen Forschungs- und Forschungsfördereinrichtungen des Landes festgelegt, die dann in weiterer Folge drei- bis vierjährige Zielvorgaben mitsamt entsprechender Finanzierung erhalten. Dafür hat der Ministerrat am 22. August 2018 die Weichen gestellt. Bislang erhalten die Institutionen vorwiegend Einjahresbudgets zugewiesen. Außerdem will die Regierung eine Exzellenzinitiative zur Stärkung der kompetitiven Grundlagenforschung starten, eine Forschungsförderungsdatenbank etablieren und ihre forschungsrelevanten Beratungsgremien zusammenlegen. Auf die im Jahr 2020 endende Forschungsstrategie soll eine bis 2030 laufende neue Strategie folgen. Details über die Exzellenzinitiative, etwa ihre Dotierung, sollen im Frühjahr 2019 bekanntgegeben werden.

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Wissenschaftsstiftung des Jahres

Die Deutsche Universitätsstiftung lobt gemeinsam mit dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft den Preis für die Deutsche Wissenschaftsstiftung 2019 aus. Mit dem Preis, der das Engagement von Gründern, aber auch exzellente Stiftungsarbeit, Innovationen und neue Wege bei Projekten, Fördermaßnahmen, Kampagnen und besonders effektive Programme auszeichnet, soll die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Thema Bildungsstiftungen gelenkt werden. Bewerbungsunterlagen können noch bis zum 31. Dezember 2018 eingereicht werden.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und wird auf der Gala der Deutschen Wissenschaft am 8. April 2019 im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin vergeben.
Zur Ausschreibung:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/stiftung/Ausschreibung_Wissenschaftsstiftung_des_Jahres.pdf

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Bildquelle: istockphoto.com

Deutscher Hochschulfundraisingpreis

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) lobt in diesem Jahr zum vierten Mal den Deutschen Hochschulfundraisingpreis aus. Bewerbungen und Vorschläge können noch bis zum 31. Januar 2019 beim DHV eingereicht werden.

Mit der Auszeichnung sollen Best-Practice-Beispiele prämiert werden: herausragende Erfolge bei der Spenderpflege, ein transparenter Netzwerkaufbau, exzellente Einbindung der Förderer und eine gelebte Dankbarkeitskultur.

Bewerben können sich staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen sowie Universitätsklinika in Deutschland mit folgendem Bewerbungsgegenstand:

Einzureichen sind Kampagnen ab einem Fördervolumen von 250.000 Euro p.a. zur nachhaltigen Finanzierung eines Förderprojektes, z.B. Lehrstuhl, Professur, Institut, Berufungsfonds.

Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro verbunden, das zweckgebunden für das Hochschulfundraising oder ein laufendes Fundraisingprojekt zu verwenden ist. Die Verleihung erfolgt im Rahmen des DHV-HRK-Fundraising-Symposiums (https://www.hochschulverband.de/1473.html) am 8. April 2019 in Berlin.

Schirmherr des Symposiums und Preisgeldstifter ist die rheform - EntwicklungsManagement GmbH.
Zur Ausschreibung:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/funds-consult/hochschulfundraisingpreis.pdf

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Karriere


Bildquelle: istockphoto.com

Mehr als 900 Euro Differenz bei monatlichem W3-Grundgehalt von Professoren
Mehr als 900 Euro differiert die monatliche Grundbesoldung einer W3-Professur je nach Bundesland. Dies geht aus einem aktuellen Besoldungsranking des Deutschen Hochschulverbandes hervor, das die Zeitschrift "Forschung & Lehre" in ihrer September-Ausgabe veröffentlicht. Bezugspunkt des Vergleichs ist der Monat August, weil die in diesem Jahr geplanten Besoldungsanpassungen nunmehr beim Bund und in allen Bundesländern umgesetzt worden sind.

Unter Berücksichtigung der von einigen Gesetzgebern in die W-Besoldung neu eingeführten Erfahrungsstufen mit Gehaltsaufstieg nach fünf bzw. sieben Jahren und unter Einberechnung der in einigen Ländern gewährten Grundleistungsbezüge ist Bayern bei den W3-Grundgehältern Spitzenreiter eines föderalen Besoldungsrankings (7.017,65 Euro). Es folgen Baden-Württemberg (7.017,26 Euro), Sachsen (6.969,36 Euro) und der Bund (6.855,29 Euro). Das Mittelfeld führen Brandenburg (6.783,39 Euro), Hamburg (6.730,45 Euro) und Bremen (6.680,88 Euro) an. Dahinter rangieren Mecklenburg-Vorpommern (6.528,99 Euro), Schleswig-Holstein (6.489,17 Euro), das Saarland (6.468,23 Euro), Sachsen-Anhalt (6.459,49 Euro) und Nordrhein-Westfalen (6.451,71 Euro). Im unteren Mittelfeld liegen Berlin (6.421,59 Euro), Hessen (6.330,31 Euro) und Rheinland-Pfalz (6.325,90 Euro). Schlusslichter sind Niedersachsen (6.229,12 Euro) und Thüringen (6.098,50 Euro).

Die Grundgehälter in der W-Besoldung können durch individuelle Leistungsbezüge erhöht werden.
https://www.forschung-und-lehre.de/differenz-bei-grundgehaeltern-steigt-968/

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Bis zu zweieinhalb Jahren Wartezeit auf ein Visum

Ausländische Studierende sowie Forscherinnen und Forscher müssen je nach Herkunftsland teils jahrelang auf ein Visum für die Einreise nach Deutschland warten. Darauf hat der forschungspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Kai Gehring, hingewiesen.

Danach müssen sich Iranerinnen und Iraner mit Wartezeiten von bis zu zweieinhalb Jahren am längsten auf einen Termin in der deutschen Botschaft gedulden. Auch in Kamerun, Pakistan oder Indien dauert es Monate, bis Interessentinnen und Interessenten ihren Visumsantrag überhaupt abgeben können, so die Recherchen von Gehrings Abgeordnetenbüro.

Es dürfe nicht sein, dass durch Dauer und Wartezeit junge Menschen oder Spitzenwissenschaftlerinnen und Spitzenwissenschaftler abgeschreckt würden, kritisierte der Abgeordente. Gehring forderte das Auswärtige Amt auf, die Visavergabe drastisch zu beschleunigen.
https://www.tagesschau.de/inland/studienvisa-wartezeit-101.html

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Mehr junge Akademikerinnen als junge Akademiker

Junge Menschen in Deutschland erreichen tendenziell einen höheren Bildungsabschluss als die Generation ihrer Eltern. Wie Ergebnisse des Mikrozensus 2017 zeigen, verfügen 29 Prozent der 30- bis 34-Jährigen über einen Hochschulabschluss, während der Anteil unter den 60- bis 64-Jährigen bei 19 Prozent liegt.

Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, zeigt sich diese Entwicklung vor allem bei den Frauen. So haben 30 Prozent der 30- bis 34-jährigen Frauen einen Hochschulabschluss. Der Anteil ist damit doppelt so hoch wie bei den 60- bis 64-jährigen Frauen (15 Prozent). Bei den 30- bis 34-jährigen Männern haben 27 Prozent einen Hochschulabschluss erworben. Damit ist der Anteil der Akademiker im Vergleich zur Altersgruppe der 60- bis 64-Jährigen (22 Prozent) deutlich geringer angestiegen als bei den Frauen. 

Unter den 60- bis 64-Jährigen haben deutlich mehr Männer als Frauen einen akademischen Abschluss. Hingegen verfügen bei den 30- bis 34-Jährigen mehr Frauen als Männer über einen Hochschulabschluss.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/09/PD18_332_217.html

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Wer wird "Hochschullehrer/in des Jahres"?       

Zum dreizehnten Mal sucht der Deutsche Hochschulverband (DHV) die/den "Hochschullehrer/in der Jahres". Ausgelobt ist ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für diejenige Hochschullehrerin bzw. denjenigen Hochschullehrer, die oder der sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht hat. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung der ZEIT-Verlagsgruppe verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer engagieren sich auch über den Campus hinaus", erklärte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir eine Persönlichkeit unter den Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern finden, die das Ansehen der Berufsgruppe in der Öffentlichkeit fördert. Wir wollen zeigen, mit welchem Einsatz und Engagement Mitglieder dieser Berufsgruppe in der Gesellschaft auch außerhalb von Forschung und Lehre Verantwortung übernehmen."

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2018 Kandidatinnen und Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen. Interessentinnen und Interessenten finden nähere Informationen im beigefügten Ausschreibungstext unter:    
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/pm/hochschullehrer-des-jahres.pdf

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academics-Nachwuchspreis "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres"

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/in des Jahres" zeichnet academics.de - das Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 5.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, die bzw. der im vergangenen Jahr mit herausragenden und zukunftsweisenden Forschungsleistungen den jeweiligen Wissenschaftsbereich nachhaltig vorangebracht hat und sich darüber hinaus durch beispielhaftes Handeln und ehrenamtliches Engagement für die Wissenschaft auszeichnet. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidatinnen und Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2018 vorgeschlagen werden.
Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis

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Helmut-Schmidt-Fellowship

(Uf.) Die Bewerbungsphase für das nächste Helmut-Schmidt-Fellowship, das die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius unterstützt, hat begonnen.

Das Fellowship wird an eine/n deutsche/n Wissenschaftler/in oder Journalist/in vergeben, der oder die zu wirtschaftlichen oder außen- und sicherheitspolitischen Themen im Rahmen der transatlantischen Beziehungen und/oder der europäischen Integration arbeitet. Der Fellow wird ab Herbst 2019 für zehn Monate aus dem Büro des German Marshall Funds (GMF) in Washington D.C. forschen und publizieren und hat die Möglichkeit, an Veranstaltungen und an internen Diskussion im GMF-Netzwerk und darüber hinaus teilzunehmen. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2018. Alle weiteren Informationen gibt es unter:
http://www.gmfus.org/helmut-schmidt-fellowship.

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Herr Patrik Kutzer, M.A., Tel.: 0228/9026679, E-Mail: kutzer@hochschulverband.de

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Große Mehrheit für Halbierung der Anzahl wissenschaftlicher Publikationen

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leserinnen und Leser im August gefragt, ob sie das Plädoyer der ehemaligen Präsidentin des Europäischen Forschungsrats Professorin Helga Nowotny für richtig halten, die Anzahl wissenschaftlicher Publikationen in den nächsten zehn Jahren zu halbieren. 81,9 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 18,1 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Längerer Bachelor, kürzerer Master?

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz, Professor Peter-André Alt, hat für eine Verlängerung des Bachelorstudiums nach britischem Vorbild von heute sechs auf acht Semester und eine Verkürzung des Masterstudiums von heute vier auf zwei Semester geworben. Unterstützen Sie diesen Vorstoß?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Bildquelle: istockphoto.com

Keine Entschädigung wegen Nichtberufung

Das Oberlandesgericht (OLG) Dresden hat den Freistaat Sachsen von einer Schadensersatzpflicht für eine Nichtberufung befreit. Die Vorinstanz, das Landgericht Leipzig, hatte der Rektorin der Universität Leipzig, Professorin Beate Schücking, vorgeworfen, sie habe die Berufung eines Erstplatzierten auf eine W3-Professur an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät in rechtswidriger Weise zugunsten einer Zweitplatzierten vereitelt. Das Landgericht hatte den Freistaat Sachsen daraufhin dazu verurteilt, den Schaden für den nicht berufenen Erstplatzierten in der Höhe auszugleichen, wie der Bewerber besoldungs- und versorgungsmäßig gestanden hätte, wenn er die W3-Professur erhalten hätte (vgl. Newsletter 6/2017).

Das OLG Dresden hat demgegenüber eine Pflichtverletzung der Rektorin und damit eine Schadensersatzpflicht des Freistaates verneint. Es stützt sich dabei auf die Bindungswirkung eines verwaltungsgerichtlichen Verfahrens, in dem zwischen den Beteiligten rechtskräftig entschieden worden sei, dass das Berufungsverfahren - nach Ablehnung des Rufes durch die Zweitplatzierte - aus sachlichen Gründen abgebrochen werden konnte. Der rechtmäßige Abbruch eines Besetzungsverfahrens schließe einen Schadensersatzanspruch aus.

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Klage gegen Islam-Institut abgewiesen

Die Humboldt-Universität (HU) zu Berlin kann weiter wie geplant ein Institut für Islamische Theologie einrichten. Das Verwaltungsgericht Berlin hat Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung hiergegen zurückgewiesen, welche Studierendenvertreterinnen und -vertreter der HU gestellt hatten. Auf gerichtlichem Wege hatten die Studierenden gehofft, das Institut für Islamische Theologie, dessen konservativ-reaktionäre Ausrichtung sie kritisierten, noch aufhalten zu können, nachdem ihr "suspensives Gruppenveto" im Akademischen Senat der HU übergangen worden sei.

Nach Ansicht des Verwaltungsgerichts hätte allenfalls eine vorläufige Anordnung ergehen können. Die als verletzt gerügten Rechte ließen sich aber nicht einmal mehr vorläufig durchsetzen. Da das Kuratorium die Einrichtung des Instituts bereits beschlossen habe, laufe der Antrag, den Vorschlagsbeschluss aufzuheben und den Vermittlungsausschuss anzurufen, ins Leere. Gegen die Entscheidung ließ das Gericht die Möglichkeit einer Berufung an das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu.

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Personalia


Neuer Staatssekretär

Christian Luft, bislang Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt, soll neuer beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung werden. Das berichtet der Blog des Wissenschaftsjournalisten Jan-Martin Wiarda unter Berufung auf ein Rundschreiben von Bundesministerin Anja Karliczek. Luft folgt auf Cornelia Quennet-Thielen, die mit Wirkung zum 31. Juli dieses Jahres in den einstweiligen Ruhestand versetzt wurde (vgl. Newsletter 8/2018).
https://www.jmwiarda.de/2018/08/27/christian-luft-wird-neuer-bmbf-staatssekret%C3%A4r/

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Foto: b-tu.de

Ämterwechsel

Professor Jörg Steinbach wird neuer Wirtschaftsminister in Brandenburg. Der Präsident der Brandenburgischen Technischen Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg folgt auf Albrecht Gerber, der aus persönlichen Gründen sein Amt zum 19. September 2018 zur Verfügung gestellt hat. Interimsweise wird Vizepräsidentin Professorin Christiane Hipp die BTU leiten.

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Foto: umg/kimmel

Vorstandsvorsitzender in spe

Der Berliner Senat hat sich auf einen Kandidaten für den Charité-Vorstandsposten geeinigt. Nach "Tagesspiegel"-Informationen votierte die Auswahlkommission einstimmig für Professor Heyo Kroemer, seit 2012 hauptamtlicher Dekan und Sprecher des Vorstands der Universitätsmedizin Göttingen. Der Pharmakologe könnte im Falle einer Einigung 2019 auf den bisherigen Amtsinhaber Professor Karl Max Einhäupl folgen.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-universitaetsklinik-goettinger-professor-heyo-kroemer-soll-charite-chef-werden/22940032.html

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Balzan-Preise

Professor Jürgen Osterhammel, Historiker von der Universität Konstanz, wird mit dem Balzan-Preis für Globalgeschichte ausgezeichnet. Mit Professor Detlef Lohse, der an der niederländischen Universität Twente in Eschede arbeitet, wird ein zweiter Deutscher geehrt. Der Physiker erhält den Preis für Fluiddynamik. Weitere Preisträgerinnen sind Professorin Marilyn Strathern von der Universität Cambridge im Bereich Sozialanthropologie und Professorin Eva Kondorosi vom Forschungszentrum der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in der Sparte Chemische Ökologie. Der Balzan-Preis ist mit je 750.000 Schweizer Franken (ca. 670.000 Euro) nach dem Nobelpreis einer der höchstdotierten Wissenschaftspreise.

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Sofja Kovalevskaja-Preise  

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat die Preisträger des mit bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Sofja Kovalevskaja-Preises bekanntgegeben. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierte Auszeichnung geht in diesem Jahr an jeweils drei junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Alter von 31 bis 36 Jahren. Sie sollen für die Dauer von bis zu fünf Jahren an deutschen Gastinstituten eigene Forschungsgruppen leiten. Die Preisträgerinnen und Preisträger, die am 22. November 2018 in Berlin geehrt werden, sind: die Molekularbiologin Aydan Bulut-Karslioglu (Max-Planck-Institut für molekulare Genetik, Berlin), der Evolutionsbiologe Kenji Fukushima (Universität Würzburg), die Computerlinguistin Milica Gašić (Universität des Saarlandes), der Philosoph Hitoshi Omori (Universität Bochum), die Astrophysikerin Paola Pinilla (Max-Planck-Institut für Astronomie, Heidelberg) und der Psycholge Fritz Renner (Universität Freiburg).

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Foto: mpi-bremen.de

Deutscher Umweltpreis

Professorin Antje Boetius wird am 28. Oktober 2018 in Erfurt von Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier mit dem Deutschen Umweltpreis geehrt. Die Leiterin des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven wird für ihren Einsatz und ihre Forschung zum Schutz der Meere gewürdigt. Die mit 500.000 Euro dotierte Auszeichnung teilt sie sich mit einem Team von vier Abwasserexperten um Professor Roland Müller vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung in Leipzig.

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Foto: Helmholtz / Boris Kramarić

Erwin-Schrödinger-Preis

Der Erwin-Schrödinger-Preis geht in diesem Jahr an ein interdisziplinäres Forscherteam vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Die Professoren Matthias Eder, Michael Eisenhut, Uwe Haberkorn und Klaus Kopka haben gemeinsam eine Methode entwickelt, mit der sich Prostatakrebs nicht nur zuverlässiger diagnostizieren, sondern auch gezielt bekämpfen lässt.
Ein Video und ein Porträt zu den Gewinnern und ihrer Forschung gibt es unter:
https://www.helmholtz.de/schroedinger2018/

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Foto: Niklas Gaus/Eucken Institut

Gustav-Stolper-Preis

Professorin Isabel Schnabel von der Universität Bonn ist als erste Frau auf der Tagung des Vereins für Socialpolitik am 4. September 2018 in Freiburg mit dem Gustav-Stolper-Preis ausgezeichnet worden. Die Ökonomin, die u.a. dem Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung angehört, wird als hervorragende Wissenschaftlerin gewürdigt, die mit ihren Erkenntnissen wirtschaftswissenschaftlicher Forschung die öffentliche Diskussion über wirtschaftliche Probleme und Zusammenhänge beeinflusst und wichtige Beiträge zum Verständnis und zur Lösung ökonomischer Probleme geleistet hat.

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Rektor gesucht

An der Universität Siegen ist die Stelle des Rektors bzw. der Rektorin zu besetzen. Gesucht wird eine kommunikative, integrative, strategisch agierende und durchsetzungsstarke Persönlichkeit mit Respekt für die Unterschiedlichkeit von Wissens- und Fachkulturen, die folgende Voraussetzungen mitbringt:

- exzellente Reputation in Forschung und Lehre,
- mehrjährige Leitungserfahrung und Managementkompetenz im Wissenschafts- oder Hochschulbereich,
- ausgeprägte internationale Orientierung,
- die Fähigkeit zur Weiterentwicklung des Forschungsprofils der Universität,
- die Fähigkeit und Bereitschaft zur Kooperation mit Partnern in Wirtschaft und Gesellschaft und
- die Fähigkeit zur Umsetzung der anstehenden komplexen Aufgaben der Universität Siegen im Bereich der strategischen und baulichen Entwicklung.

Bewerbungsschluss ist der 27. September 2018. Diese Stellenanzeige finden Sie in der September-Ausgabe 2018 von "Forschung & Lehre" auf der Seite 833 und auf academics.de, dem Karriereportal für Wissenschaft & Forschung von der ZEIT und der Zeitschrift "Forschung & Lehre", unter:
https://www.academics.de/jobs/rektor-m-w-universitaet-siegen-siegen-161632.html

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im Oktober 2018

Berufungspraxis aktuell
Bonn, Montag, 1. Oktober 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/694.html

Berufungsverhandlungen an Medizinischen Fakultäten
Bonn, Freitag, 5. Oktober 2018, 11:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/691.html

Hochschulbesteuerung
Bonn, Montag, 8. Oktober 2018, 10:30-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/910.html

Forschungsförderung strategisch nutzen
Bonn, Dienstag, 9. Oktober 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/646.html

Zeit- und Selbstmanagement
Mannheim, Freitag, 12. Oktober 2018, 10:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/638.html

Selbsteinschätzung - Fremdbild - Feedback
Bonn, Dienstag, 16. Oktober 2018, 11:00-18:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/foerderprogramm.html

Verhandlungen bei Erstberufung
Mannheim. 19. Oktober 2018, 11:00-16:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/630.html

Wissenschaftszeitvertragsgesetz und TV-L
Bonn, Donnerstag, 25. Oktober 2018, 10:00-17:00 Uhr
https://www.hochschulverband.de/624.html

Ausgründungen
Bonn, Dienstag, 30. Oktober 2018, 10:00-16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/909.html

Bewerbung auf eine Professur an Medizinischen Fakultäten
Mannheim, Dienstag, 30. Oktober 2018, 10:00-16:30 Uhr
https://www.hochschulverband.de/1436.html

Am 1. Oktober 2018 erscheint die neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes als Beilage zu "Forschung und Lehre". Darüber hinaus kann sie kostenlos angefordert werden bei Herrn Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.dhvseminare.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2018

Das schönste Gefühl: Liebe im Spiegel der Wissenschaft
Mittwoch, 7. November 2018, 10:00-16:00 Uhr
Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Liebe ist die stärkste Form der Hinwendung zu Personen, anderen Lebewesen, Dingen, Tätigkeiten oder Ideen. Sie bewegt uns mehr als alles andere und kann beflügelnde und berückende, aber auch zerstörende Wirkung entfalten. Wie sehr Liebe verzaubert, verzückt, verführt, verletzt, betrübt und beglückt, haben Literatur, Musik und Kunst in zahlreichenden Facetten dargestellt.

Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen versuchen, dem Phänomen Liebe auf den Grund zu gehen. Dabei scheinen die emotional-verwirrende und unberechenbare Liebe und die rationale und analytisch vorgehende Wissenschaft auf den ersten Blick Gegensätze zu bilden. Doch bei genauerer Betrachtung verbindet beide auch vieles. Denn auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden von den Passionen für ihre Profession getrieben.

Was ist Liebe? Wie entsteht sie? Was hält sie aufrecht? Wohin fällt sie und warum? Dauert Liebe ewig oder hat sie ein Verfallsdatum? Wie hat sich das Verständnis von Liebe im Laufe der Zeit verändert? Welchen Umgang pflegen andere Kulturen mit ihr? Welchen Stellenwert hat Liebe im Leben, und in welchen Kontexten kommt ihr welche Bedeutung zu?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 7. November 2018 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:
Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de

Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.hochschulverband.de/symposien.html

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Publikationen


Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das "Wörterbuch Hochschule" von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Siebte unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Thema: Medizin im Wandel

Ralf Heyder/Frank Wissing: Wirtschaftliche Lage der Universitätsklinika
Ursachen und Lösungsansätze

Josef Pfeilschifter/Reinhard Lohölter: Begehrte Plätze
Studierendenauswahl in der Medizin

Dirk Böhmann: Erhebliche Verwerfungen
Neue Tendenzen in Verträgen mit Klinikdirektoren

Weitere Beiträge:

Joachim Grifka/Thorsten Feldmann/Kirsten Hüttemann/Bernhard Tillmann/Jürgen Meyer zu Tittingdorf:
Gute wissenschaftliche Praxis
Korrektes Vorgehen bei wissenschaftlichen Veröffentlichungen

Carsten Könneker/Philipp Niemann/Christoph Böhmert: Weniger Wertschätzung, weniger Engagement
Zur Situation der Wissenschaftskommunikation in Deutschland

Christoph Clauser: Wettlauf zwischen Hasen und Igeln
Exzellente Hoch­schu­len und ihre Ressourcen im internationalen Vergleich

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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"Forschung & Lehre" online

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Zwei neue Mitglieder werben - attraktive Prämien
 
(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern auch im Jahr 2018 mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2018 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2018 die meisten Mitglieder geworben hat.

Und unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied in 2018 geworben haben, wird eine Wochenendreise im Wert von 750 Euro verlost.

Es lohnt sich nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen.
 
Weitere Informationen zur aktuellen Werbeaktion erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter https://www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Foto: dundee.ac.uk

Better late than never

1967 entdeckte Professorin Jocelyn Bell Burnell gemeinsam mit Professor Antony Hewish und Professor Martin Ryle Radiosignale von schnell rotierenden, superdichten Neutronensternen. Hewish und Ryle erhielten für diese Leistung 1974 den Nobelpreis für Physik, die damalige Doktorandin ging leer aus. Fast 50 Jahre später erhält Bell Burnell nun ihrerseits eine der höchsten Auszeichnungen: Die britische Astrophysikerin ist der mit drei Millionen Dollar (rund 2,6 Millionen Euro) dotierte "Special Breakthrough Prize" in Grundlagenphysik für ihre bahnbrechenden Forschungsbeiträge zuerkannt worden.

Ihre vorherige Nichtberücksichtigung für den Nobelpreis trägt Burnell Bell derweil unverändert mit Fassung. "Wenn du einen Nobelpreis bekommst, hast du diese fantastische Woche und dann gibt dir niemand mehr etwas", so die renommierte Forscherin, die das gesamte Preisgeld zur Förderung unterrepräsentierter Gruppen an Physik-Instituten zur Verfügung stellen will, gegenüber dem "Guardian". Sie habe jedes Jahr gefeiert, weil sie einen anderen Preis bekommen habe. "Das macht viel mehr Spaß."
https://www.forschung-und-lehre.de/karriere/britische-physikerin-erhaelt-hoch-dotierten-breakthrough-preis-995/

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Sixt

(Uf.) Neues bei Sixt: Sixt SmartStart

Der Deutsche Hochschulverband bietet Mitgliedern seit 2010 vergünstigte Mietwagenkonditionen auf Grund der bestehenden Firmenvereinbarung mit der Sixt GmbH & Co. Autovermietung KG an. Neu ist die Möglichkeit eines schnellen, flexiblen Vermietprozesses direkt im Parkhaus. Dank des mobilen Vermietsystems erstellt Sixt den Mietvertrag gemeinsam mit Ihnen - unmittelbar an Ihrem Wunschfahrzeug.

Um Sixt SmartStart nutzen zu können, müssen Sie nichts weiter tun, als vor Abholung Ihres Mietwagens den Online Check-In vollständig mit Ihren Personal- und Führerscheindaten sowie Kreditkarteninformationen auszufüllen. Die Einladung dazu erhalten Sie automatisch in Ihrer Reservierungsbestätigung per E-Mail. Damit besteht die Möglichkeit, den Counter zu umgehen und am Tag Ihrer Anmietung direkt am Sixt SmartStart-Bereich im Mietwagenparkhaus den Mietwagen entgegenzunehmen. Mitarbeiter vor Ort empfangen Sie und schließen den Mietvertrag einfach und schnell mobil auf dem Tablet ab.

Informationen zu den Sondertarifen bei Sixt erhalten Sie über:
dhv@hochschulverband.de.

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DHV und Santander Universitäten

(Gü.) Santander begrüßt die Heinrich-Heine-Universität im Partner-Netzwerk
Die Santander Consumer Bank AG wird im Rahmen des Unternehmensbereichs Santander Universitäten die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) mit einer Stiftungs-Juniorprofessur für Rechtsethische Fragen der Künstlichen Intelligenz (KI) an der Juristischen Fakultät fördern. Darüber hinaus finanziert Santander zehn Deutschlandstipendien für begabte Studierende.

Anfang September unterzeichneten Rektorin Professorin Anja Steinbeck und Oliver Burda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Santander, einen entsprechenden Kooperationsvertrag. Mit der neuen Stiftungs-Juniorprofessur soll die rechtswissenschaftliche Forschung im Bereich der KI von ihren Grundlagen her vorangetrieben werden. Die Juniorprofessur wird sich sowohl in der Forschung als auch in der Lehre Fragen der KI in allen Rechtsgebieten des Privatrechts, des Strafrechts und des öffentlichen Rechts zuwenden und auch interdisziplinäre Forschung mit den anderen Fakultäten der HHU mit einschließen. Das Ausschreibungsverfahren sowie die Besetzung der Stelle sind für das kommende Jahr geplant.

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DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) Gehirn&Geist - Das Magazin für Psychologie, Hirnforschung und Medizin

Renommierte Forscher und Journalisten berichten über Neues aus Psychologie, Hirnforschung, Medizin, Pädagogik und Philosophie. Ob Selbsttest, Expertenrat oder Web- und Literaturtipps - jedes Heft bietet eine Fülle an weiterführenden Informationen. Lernen Sie heute schon die zukunftsträchtigsten Entwicklungen in Forschung, Therapie und Gesellschaft kennen.

Jetzt im Miniabo kennen lernen - drei Ausgaben für nur 15,30 Euro - Sie sparen über 35 Prozent gegenüber dem Einzelkauf:
http://www.gehirn-und-geist.de/aktion/psychologie

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DHV und Google Zukunftswerkstatt

(Gü.) Google Zukunftswerkstatt: Neue Zalando "Case Study 4.0"
Digitale Kompetenzen mit der neuen Zalando-Fallstudie in der Vorlesung vermitteln

"KPIs spielen bei Zalando eine sehr große Rolle im Marketing. Gerade im Performance-Marketing geht es immer darum, den Erfolg der Kampagnen zu messen." - Julia Stern, Vice President Media & Marketing Channels bei Zalando.

Google hat gemeinsam mit Zalando, einem der größten deutschen Online-Versandhändler für Schuhe und Mode, eine neue Fallstudie zum Thema "Online-Marketingsteuerung mit Key Performance Indicators (KPIs)" entwickelt. Die Fallstudie gibt Einblicke in die Praxis von Zalando und umfasst Themen wie die Steuerung von Marketingaktivitäten mit Hilfe von KPIs und den Einsatz digitaler Attributionsmodelle.

Erhalten Sie die Case Study unter:
https://g.co/Zukunftswerkstatt/Casestudies 

Die Fallstudie besteht aus folgenden Elementen:

- kurze Einführungsvideos gesprochen von Unternehmensvertretern
- schriftliche Case Study auf drei Kompetenzniveaus (Adaption, Analyse, Synthese)
- Übungsaufgaben und Lösungen für den Unterricht
- Klausurfragen und Antworten
- Präsentation über die Case Study
- Literaturtipps und weiterführende Informationen für Studierende

Informationen zur Google Zukunftswerkstatt:
www.zukunftswerkstatt.de

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DHV und Stiftungsführer

(Gü.) Als "Kompass für den Dritten Sektor" möchten wir Stiftungen und Stiftungsvertreter so vollumfänglich wie möglich informieren und unterstützen.

Um sowohl das Wissen um stiftungsspezifische Themen sowie den Austausch untereinander noch weiter zu intensivieren, haben wir in Kooperation mit der EBS Executive Education in diesem Jahr die "Akademie für Engagement & Stiftung" gegründet. Gemeinsam mit Experten und Persönlichkeiten aus der Stiftungswelt werden hier wichtige und spannende Themen vertieft und diskutiert.

Wir freuen uns Ihnen am 16. Oktober 2018 das Thema: "Von der Idee zum Engagement: Wirkungsvoll stiften - Mehrwert spenden" anbieten zu können. Gemeinsam mit den Dozenten Frau Dr. Malva Kemnitz (Bertelsmann Stiftung) und Dr. Andreas Rickert (Phineo) möchten wir Ihnen Gelegenheit geben, sich über Erfahrungen und Ideen auszutauschen und in den direkten Dialog zu gehen.

Unter https://stiftungsfuehrer.de/akademie/ können Sie sich bis zum 2. Oktober 2018 für das Seminar anmelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und stehen für alle Fragen gerne zur Verfügung

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DHV und Dorint Hotels

(Gü.) Cool & Hot

Heiße Preise zum Dahinschmelzen - mit bis zu 25 Prozent Einsparung

Ob Geschäfts- oder Städtereise, ein Trip ins Grüne oder an die See - bei Dorint finden Sie attraktive Ziele in Deutschland und in der Schweiz. Sichern Sie sich 20 Prozent Nachlass auf den regulären Preis.
Wenn Sie direkt über dorint.com buchen, sparen Sie sogar 25 Prozent.*

Interessante Destinationen für den Urlauber, der das Besondere liebt: einen goldenen Herbst oder einen attraktiven Winter auf Sylt/Westerland, auf Binz/Rügen (Strandhotel oder Therme), in Usedom oder in Wustrow erleben.

Buchungszeitraum: Bis zum 10. Oktober 2018
Reisezeitraum: Bis zum 11. Januar 2019

* Buchungsbedingungen:
Buchungszeitraum bis zum 10. Oktober 2018, Reisezeitraum bis zum 11. Januar 2019. Auf Anfrage und nach Verfügbarkeit, begrenztes Kontingent, Mindestaufenthalt von zwei Nächten. Nur in teilnehmenden Hotels, nur für Neubuchungen, nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Nicht umbuchbar, nicht stornierbar, 100 Prozent Deposit bei Buchung, nicht erstattbar. Im Übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Hotels der Dorint Hotelgruppe, abrufbar unter:
www.dorint.com/de/allgemeine-geschaeftsbedingungen/
Änderungen und Irrtümer vorbehalten.

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DHV und Bayer Gastronomie

(Gü.) 12. Oktober 2018 · Trendtasting Vol. II · Whisky im Kasino Leverkusen

Wir laden Sie an diesem Abend ein, die verschiedenen Whiskey-Regionen Schottlands kennen zu lernen. Erleben Sie sieben Whiskeys, welche die verschiedenen Geschmacksrichtungen und Stile der Region widerspiegeln. Erfahren Sie viel Interessantes über die Brennereien und deren Herstellungsprozesse. Durch den Abend führt der Whisky-Kenner und Schottland-Liebhaber Bernd Scheer.

Whiskyauswahl des Abends:
• GlenAllachie, 12 Jahre, 46 Prozent, Speyside 
• Macallan Sienna, oA, 43 Prozent, Speyside 
• Springbank, 10 Jahre, 46 Prozent, Campbeltown 
• Edradour Caledonia, 12 Jahre, 46 Prozent, Highlands 
• Edradour/Ballechin Cuvée, 46 Prozent, Highlands 
• Bunnhabhain Sherry Cask, 43 Prozent, Gordon&MacPhail, Islay 
• Port Askaig 100 Proof, oA, Islay

49,00 Euro pro Person inklusive rustikalem Imbiss · Tickets können bequem online bezogen werden via
shop.ticketpay.de/TH48KQ34

Rustikaler Imbiss:
Gekräuterter Lamrücken | Saitlinge | Zartbitter-Balsamico Glace 
Walnuss Crostini | Gebeizter Lachs | Creme fraîche 
Creme von Blauschimmel | Brioche | Kumquatragout 
Fenchel Salami |marinierter Kürbis | Persifritt | Malzbrot 
Scotch Broth (Eintopf aus Lamm und Gemüse und Graupen)

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) DHV-Seminar: Risiko- & Krisenmanagement an Hochschulen

Ob Gewalttat oder Naturkatastrophe - viele Zwischenfälle können den Regel- und Lehrbetrieb an Hochschulen stören oder gar zum Erliegen bringen. In solchen Situationen sind kurze Reaktionszeiten gefordert, wenn neben den eigentlichen ereignisbezogenen Maßnahmen auch Studierende wissen wollen, wie es weitergeht und die Presse drängt.

Szenarien gibt es schier unendlich: IT-Ausfall in der Prüfungsphase, Vergewaltigung auf dem Campus, Unfall einer Delegation im Ausland, Amoklauf, Hochwasser, Gebäudeausfall nach einem Brand ...

Ein funktionierendes Krisenmanagement umfasst nicht nur vordefinierte Alarmierungs- und Funktionsstrukturen, Maßnahmenkataloge und vorbereitete Pressemeldungen, sondern z.B. auch Mitarbeiterschulungen. Mit unserem interdisziplinären Team unterstützen wir Sie gerne über den gesamten Prozess hinweg, von der Festlegung der Auslösestichworte bis zur wiederkehrenden Überprüfung.

Informationen: www.Jastrob.de
Seminare: www.AVB-Akademie.de

Seminartipp:
Risiko- & Krisenmanagement an Hochschulen
- Notfälle & Krisen an Hochschulen
- Identifikation & Entschärfung von Angsträumen auf dem Campus und in Gebäuden
- gesetzliche Grundlagen
- Krisenmanagement in einer Hochschule

Dienstag, 20. November 2018
Wissenschaftszentrum Bonn
Anmeldung über den DHV:
https://www.hochschulverband.de/1587.html

Kontakt:
Fr. Weidmann
Telefon: 02207/7034 832
E-Mail: sw@avb-akademie.de

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DHV und fröscher

(Gü.) fröscher Bildungsoffensive - klif – 2 für 1

Der Mehrzweckstuhl klif von fröscher ist mit 3,5 kg ein extremes Leichtgewicht, gilt als Stapelwunder, erfüllt mit 3D-gestrickten Netzen alle internationalen Ergonomieanforderungen und setzt mit 100 Prozent rezyklierten Kunststoffen einen neuen Maßstab unter den Mehrzweckstühlen.

Ob für Seminar, Aula, große Auditorien oder Hochschulgremien - klif lässt sich mit Reihenverbindern, Armlehnen, Rollen und vielen weiteren Ergänzungen optimal für die jeweiligen Bedürfnisse erweitern.

Dieses Angebot, zwei Stühle zum Preis von einem, gilt exklusiv für alle Mitglieder des DHV ab 35 Stück im Zeitraum 1. Januar 2018 bis 31. Dezember 2018.

Wir beraten Sie gerne persönlich unter Tel. 07144 – 204 0.

Seit 1921 entwickeln und produzieren wir Produkte in Baden-Württemberg. Anfänglich waren es Frisör- und Rasierstühle, ab den 50er Jahren wandelte sich das Unternehmen zu einem bedeutenden Objektmöbelhersteller. Heute liegt die Kernkompetenz bei Möbeln für kommunikative Räume.

Hinter der Aussage "fröscher – Freiraum für Innovation" verbergen sich neben Möbeln komplexe Themen, wie individuelle Raum- und Produktlösungen, nutzerfreundliche Einbindung von Präsentationstechnik und die Adaption komplexer Raumsteuerungen.

Als inhabergeführtes Unternehmen sind wir stolz auf diese Geschichte und Tradition, die Verpflichtung und Anspruch bedeutet.

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DHV und Science Congress Center Munich

(Gü.) München-Garching: Neueröffnung erstes Quartal 2019: Science Congress Center Munich

Mitten auf dem Campus der TU München entsteht der neuen Gebäudekomplexes "Galileo" - Neue Mitte Garching und beheimatet unter anderem das "Science Congress Center Munich" (SCCM). Ab dem ersten Quartal 2019 stehen Veranstaltern von Kongressen und Events insgesamt 2400 qm Veranstaltungsfläche zur Verfügung. Darunter 1600 qm Foyerfläche für Caterings, Bankette und Ausstellungen sowie 13 Veranstaltungsräume mit ganz unterschiedlichen Größen von 55 bis hin zu 280 qm. Herzstück des SCCM wird das tagesbelichtete Audimax: Das ob seiner besonderen Akustik, Ausstattung und Ambiente viel gepriesene Auditorium verfügt über 1.300 Plätze und ist teilbar für Veranstaltungen mit bis zu 570 Gästen.

Den Gästen des neuen Veranstaltungszentrums SCCM stehen unter anderem das Courtyard by Marriott Hotel mit 256 Zimmereinheiten und das Stellaris Apartment Hotel mit rund 159 Gästeapartments für einen erfolgreichen Aufenthalt zur Verfügung. Insgesamt bietet das "Galileo" - Neue Mitte Garching 550 Tiefgaragenlätze für seine Besucher. Modernste Ton- und Veranstaltungstechnik sowie kostenfreies WLAN runden den Service ab. Die neue Location liegt verkehrsgünstig zwischen dem Flughafen München und der Stadt München, nahe der A9, und ist mit der U-Bahn - Station Garchinger Forschungszentrum - direkt mit der Münchener Innenstadt verbunden.

David Buske
Director of Sales
Tel.: +49.171.8156388
david.buske@scc-munich.com

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DHV und Courtyard by Marriott München Garching

(Gü.) HIER TRIFFT FORSCHUNG AUF WIRTSCHAFT

Das Courtyard by Marriott München Garching mit seinen 256 hellen und modernen Zimmern ist das Herzstück auf dem Forschungscampus Garching. Das "Galileo-Neue Mitte Garching" ist die Heimat führender Forschungsinstitute und zudem ein belebter Ort voller Lebensqualität. Gelegen im Münchner Norden - zwischen Innenstadt und internationalem Flughafen - ist dieser Ort die Startbahn für erfolgreiche internationale Kongresse, Tagungen, Vorlesungen und Events jeglicher Art.

VERANSTALTUNGEN

Ein mit Tageslicht durchfluteter Tagungsraum im Hotel bietet Ihnen auf einer Fläche von 106qm den perfekten Rahmen für Ihre Tagungen und Seminare. Planen Sie größere Konferenzen? Das im selben Gebäude und direkt mit dem Hotel verbundenen Konferenzzentrum bietet fast unendliche Möglichkeiten für Veranstaltungen jeglicher Art.

The FACULTY Restaurant & Bar

Genießen Sie Modernes, Frisches, Regionales und Internationales. Begeben Sie sich auf eine kulinarische Reise durch die berühmtesten Universitäten dieser Welt. Durch eine lockere und persönliche Atmosphäre lädt "THE FACULTY Restaurant und Bar" jedermann ein zum entspannten Verweilen, Networking, Pre-dinner Drink, Public Viewing und zum Ausklingen eines erfolgreichen Meeting-Tages.

Den Gästen stehen ausreichend Tiefgaragenplätze zur Verfügung und das hauseigene Fitnesscenter ist rund um die Uhr zugänglich.

Ihr Kontakt vor Ort:
David Buske
Director of Sales
Tel.: 0171 815 63 88
david.buske@courtyard-garching.de

https://www.marriott.de/hotels/travel/muccg-courtyard-munich-garching/

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DHV und Stellaris Apartment Hotel

(Gü.) Stellaris Apartment Hotel - NEUERÖFFNUNG im Frühjahr 2019
Wohnen ohne Konventionen - Smart, chic and cosy

Smart, chic and cosy - Ihr Zuhause im Stellaris

Sie suchen eine Wohnung in München? Ein Privatzimmer? Ein Hotel? Für einen Tag? Einige Wochen oder gar Monate? Verlassen Sie die Grenzen des Üblichen und entdecken Sie neues Wohnen, wo neues Denken zu Hause ist. Im Wissenschaftscampus "Galileo - Neue Mitte Garching" bietet das Stellaris Apartment Hotel "Micro-Living mit Macro-Service" - die hybride Art zu Wohnen für Menschen, die im Leben wie bei der Arbeit Konventionen hinter sich lassen und Horizonte überschreiten.

Leben und Denken "out of the box"

Hier paaren sich Gemütlichkeit mit Funktionalität, die Privatheit eigener vier Wände mit dem aufmerksamen Service eines Hotels, modernes Ambiente mit der Nähe zur Natur und Münchner Großstadtleben mit den besten Verbindungen in die Welt.

Square Meters und Share Meters

Die 159 Gästezimmer - darunter verschiedene Suiten - sind mit allem ausgestattet, was Sie zum Leben und Arbeiten brauchen. Reisen Sie also gerne mit leichtem Gepäck - auch wenn Sie länger bleiben möchten. Von der voll ausgestatteten Kitchenette, über Bettwäsche- und Handtuchservice bis zu Pflegeutensilien im Bad ist alles da. Neben Ihren privaten "Square Meters" stehen Ihnen unsere "Share Meters" zur Verfügung - eine gemeinschaftlich genutzte Living Area mit gemütlichem Lounge Mobiliar und Billardtisch, einer begrünten Terrasse, einer Bar und einem Frühstücksangebot, das ebenso viel Wert auf Nachhaltigkeit und Gesundheit legt, wie unser gesamtes Konzept.

Plug in and live - einziehen und wohlfühlen - wir freuen uns auf Sie!

Stellaris Apartment Hotel
Walter-von-Dyck-Straße 16
85748 Garching
Telefon: +49 89 614 25 061E-Mail: verkauf@stellaris-apartment.de
Web: www.stellaris-apartment.de

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DHV und co.Tec

(Gü.) Jetzt sparen: Das neue Surface Go erhalten DHV-Mitglieder zum Sonderpreis!

Erleben Sie das volle Potenzial von Microsoft 365 - mit dem neuen Surface Go, dem bisher leichtesten und kompaktesten Surface-Gerät. Von mobilen Apps bis hin zu umfassender Desktop-Software - mit seinem schnellen Intel® Pentium® Gold Prozessor 4415Y ist Surface Go allen Aufgaben gewachsen. Bleiben Sie überall verbunden, mit optionalem LTE1 Advanced und arbeiten Sie mit den vertrauten Verwaltungsmöglichkeiten und Sicherheitstools von Windows 10 Pro. 

Beim Kauf des neuen Surface Go erhalten Sie bei uns bis zum 31. Oktober 2018 eines der folgenden Produkte kostenlos dazu:
- Surface Mobile Mouse oder
- Surface USB-C to USB 3.0 Adapter oder
- 128 GB Micro-SD Karte
Die Mitglieder des DHV sparen zusätzlich: Surface Go inklusive Windows Pro, 64GB, 4GB RAM ab 435,53 Euro. Einfach über den folgenden Link registrieren:
https://www.cotec.de/registrierung-hochschulverband
und vergünstigt Hard- und Software shoppen.

Tipp: Am 25. September 2018, 19:00 Uhr findet ein kostenfreies co.Tec-Webinar mit Stefan Malter (Medientrainer und Autor) zum Thema "Surface Go für Lehrer: Mit OneNote zum digitalen Notizbuch" statt. Weitere Informationen finden Sie unter:
https://www.cotec.de/webinare

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DHV und ESL-Sprachreisen

(Gü.) Gewinnen Sie mit ESL - Sprachreisen einen Reisegutschein über 200 Euro!

Nach dieser herrlich sonnenverwöhnten Sommerpause fällt dem einen oder anderen der Start ins neue Semester sicher schwer. Aber Kopf hoch, denn bis zur nächsten vorlesungsfreien Zeit sind es nur noch wenige Monate und es ist deshalb auch keineswegs zu früh, jetzt schon mit der Reiseplanung für die kommenden Semesterferien zu beginnen. ESL - Sprachreisen unterstützt Sie bei der Reiseplanung und verlost unter allen DHV-Mitgliedern einen Gutschein über 200 Euro für eine Sprachreise Ihrer Wahl.

Zum Englisch Lernen nach New York, zum Französischkurs in die Karibik oder ans Mittelmeer zum Spanisch Auffrischen - mehr als 250 fantastische Reiseziele und Sprachkurse in über 20 Sprachen stehen zur Auswahl:
https://www.esl.de/de/reiseziele-sprachreisen-erwachsene-studenten.htm?utm_source=hochschulverband.de&utm_medium=mail&utm_campaign=dhv-september-2018

Um zu gewinnen, schicken Sie uns einfach bis zum 25. September 2018 unter dem Stichwort "Reisegutschein DHV" eine E-Mail an info@esl.de und erzählen Sie uns, warum gerade Sie diesen Gutschein verdient hätten und welchen Sprachreisewunsch Sie sich damit erfüllen würden.  

Die kreativste Antwort unter allen Einsendungen wird von uns als Gewinner/-in prämiert und schriftlich per E-Mail von uns informiert.

Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Glück!

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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