DHV-Newsletter 1/2019

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Newsletter-Archiv

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www.hochschulverband.de/newsletter-archiv.html

Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Uni-Barometer 2017: 1:66 statt 1:67 - Betreuungsrelation minimal verbessert

Die Zahl der Universitätsprofessorinnen und -professoren hat sich im Jahr 2017 gegenüber dem Vorjahr leicht erhöht. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die für "Forschung & Lehre" ausgewertet wurden, lehrten 27.378 Professorinnen und Professoren an deutschen Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen. Das sind knapp 300 Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer mehr als im Jahr 2016.

Die Zahl der Studierenden ist gegenüber 2016 nur um 7.179 gestiegen. An Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen studieren mithin zurzeit 1.818.259 Menschen. Damit hat sich das Betreuungsverhältnis minimal verbessert. Es liegt im Durchschnitt bei 66,41 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer. 2016 waren es noch 67 Studierende, 2010 allerdings 60. 

Erneut wurden auch die Betreuungsverhältnisse in den einzelnen Bundesländern erhoben. Die beste Betreuungsrelation hat wie im Vorjahr Thüringen mit 44,1 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer. Das Schlusslicht bleibt NRW mit knapp 90,6 Studierenden pro Hochschullehrerin bzw. Hochschullehrer.
Zum Uni-Barometer:
https://www.forschung-und-lehre.de/lehre/ein-professor-fuer-66-studierende-1345/

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Studierende mit Hochschullehre zufrieden

Studierende bewerten die Qualität der Lehre in Deutschland deutlich besser als ihre Kommilitonninen und Kommilitonen in anderen Ländern Europas. Auch sind sie allgemein mit ihrem Studium sehr zufrieden. Das geht aus einer aktuellen Auswertung des internationalen Rankings "U-Multirank" des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor. Ihm liegen die Daten von rund 1.600 Hochschulen in mehr als 90 Ländern, darunter 73 deutsche Hochschulen mit 330 Fachbereichen, zugrunde.

Demnach bewerteten Studierende in Deutschland in mehr als der Hälfte der Fachbereiche ihre Lernerfahrung als überdurchschnittlich gut. In Europa war dies nur bei etwa einem Drittel der Fachbereiche der Fall. Auch bei den Kriterien "Kontakt zu den Lehrenden", "Organisation der Studiengänge" und "Qualität der Lehrveranstaltung" fällt das Urteil der deutschen Studierenden insgesamt besser aus als im europäischen Vergleich.

Dagegen sei die Betreuungsrelation, das Zahlenverhältnis von Lehrenden zu Studierenden, in Deutschland nur an wenigen Fachbereichen (28 Prozent) überdurchschnittlich gut. Europaweit befinde sich demgegenüber fast jeder zweite Fachbereich bei der Betreuungsrelation über dem Durchschnitt. Das bedeutet dem CHE zufolge, dass die Rahmenbedingungen an vielen Hochschulen in Deutschland schlechter seien als im gesamten europäischen Vergleich. Hierfür spreche auch, dass deutsche Studierende deutlich häufiger die Regelstudienzeit als Studierende im europäischen Ausland überschritten.
http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=2193&getCB=398&getLang=de

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Erste Lizenzvereinbarung steht

Der internationale Wissenschaftsverlag John Wiley & Sons hat am 15. Januar 2019 eine bundesweite Partnerschaftsvereinbarung mit dem Projekt DEAL bekanntgegeben, das fast 700 akademische Einrichtungen in Deutschland als Konsortium repräsentiert. Gegen eine jährliche Gebühr werde eine Dreijahresvereinbarung allen am Projekt DEAL beteiligten Institutionen den Zugang zu den wissenschaftlichen Journals von Wiley zurück bis ins Jahr 1997 ermöglichen, hieß es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Wiley und der Hochschulrektorenkonferenz. Forscherinnen und Forscher an Projekt DEAL-Institutionen könnten Artikel als "Open Access" in Wiley-Zeitschriften veröffentlichen. Die Partnerschaft werde Institutionen und Forscherinnen sowie Forschern helfen, Open Science zu fördern, Entdeckungen zu machen sowie Wissen zu entwickeln und zu verbreiten, hieß es weiter.

Wiley und das Projekt DEAL wollen im Rahmen der Partnerschaft gemeinsam drei wichtige neue Initiativen starten. So soll eine neue interdisziplinäre Zeitschrift führende Wissenschaftserkenntnisse aus der globalen Forschungsgemeinschaft veröffentlichen und als einzigartiges Forum für die Entwicklung neuer Open-Access-Publikationsmodelle dienen. Darüber hinaus werden beide Partner eine Gruppe zu Open-Science and Author Service Development einrichten, die sich auf die Innovation und Beschleunigung neuer Publikationskonzepte konzentrieren soll. Schließlich wollen Wiley und das Projekt DEAL ein neues jährliches Symposium für deutsche Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler ins Leben rufen, das zukunftsweisende Ideen für die Forschungskommunikation erarbeiten soll.

Die Verhandlungen des Projekts DEAL mit den Verlagen Springer Nature und Elsevier sind noch nicht abgeschlossen. Mit Springer Nature wurde eine Übergangslösung für die Nutzung der E-Journals vereinbart (vgl. Newsletter 12/2018); die Gespräche mit Elsevier sind seit Juli 2018 ausgesetzt (vgl. Newsletter 7/2018).
https://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/meldung/wiley-und-projekt-deal-unterzeichnen-einigung-4493/

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Foto: hrk.de

HRK: Hochschulen brauchen auch einen Digitalpakt

Deutschlands Hochschulleitungen wünschen sich einen Digitalpakt zur besseren Ausstattung mit moderner Technik. Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Peter-André Alt, hat dafür eine finanzielle Beteiligung des Bundes gefordert. Im Interview mit der "Stuttgarter Zeitung" wies Alt auf die Chancen der Digitalisierung in der Lehre hin: Vorlesungen könnten zuhause verfolgt werden, mit interaktiven Formaten könne auf verschiedene Lerntempi Rücksicht genommen werden. Dies sei wichtig angesichts der wachsenden Vielfalt der Studierenden.

"Digitalisierung ist aufwendig, die digitale Aufbereitung einer Vorlesung kann bis zu 25.000 Euro kosten", erklärte der HRK-Präsident weiter. Auf die Frage, ob die Universitäten sich einen Digitalpakt wünschten, wie ihn der Bund den Ländern für die Schulen zugesagt hat (vgl. zuletzt Newsletter 12/2017), führte er aus: "Die Digitalisierung der Lehre wird von Politikern gern als Sparbüchse betrachtet. Dabei kostet sie Geld für Infrastruktur und Personal. Insofern gilt, was für die Schulen gilt, auch für die Hochschulen."
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.interview-mit-professor-alt-die-hochschulen-stecken-im-hamsterrad.e1378ba7-7d41-403b-a2c0-822584cf5eac.html

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"Wiener Erklärung": Rektorenkonferenzen in Sorge um Wissenschaftsfreiheit

Zehn europäische Rektorenkonferenzen haben weltweite Tendenzen zur Beschränkung von Autonomie und Freiheit der Wissenschaft scharf kritisiert. In einer am 13. Dezember 2018 veröffentlichten gemeinsamen "Wiener Erklärung" appellierten sie an die europäischen Regierungen, "jegliche Form von Aushöhlung der unabhängigen Forschung, Entwicklung und Erschließung der Künste und institutioneller Autonomie zu verhindern".

Darüber hinaus warnten sie vor Bewegungen, die innerhalb und außerhalb Europas "den demokratischen Charakter unserer Institutionen und unser Gesellschaft" bedrohten. Postfaktische Erklärungen gewinnen nach Ansicht der Hochschulleitungen sowohl in der öffentlichen Meinungsbildung als auch in politischen Debatten an Gewicht und hätten mit Hilfe der sozialen Medien neue Ausmaße erreicht. "Diese unsere Sorgen verstärken sich vor dem Hintergrund von wachsenden Ungleichheiten, Nationalismus, Populismus, Rassismus, Antisemitismus, Intoleranz, Polarisierung und Radikalisierung, die ebenso wie Pseudo-Wissenschaft und Pseudo-Fakten die demokratische und wissenschaftliche Kultur bedrohen."

Die Rektorenkonferenzen von Deutschland, Italien, Kroatien, Österreich, Polen, der Schweiz, Serbien, der Slowakei, Slowenien und der Tschechischen Republik betonten, dass die Grundwerte des Hochschulwesens die Errungenschaften der Aufklärung widerspiegeln.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/europaeische-rektoren-warnen-vor-bedrohung-der-freiheit-1310/

Zur Wiener Erklärung:
http://www.hrk.de/wiener-erklaerung

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Institutionenranking: Universitäten behaupten Platz 2

Deutschlands Bürgerinnen und Bürger haben das größte Vertrauen in die Polizei, die Universitäten sowie Ärztinnen und Ärzte. Das geht aus einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL/n-tv hervor.

Insgesamt haben allerdings fast alle relevanten gesellschaftlichen Institutionen einen teilweise erheblichen Vertrauensverlust zu beklagen. Eine derart flächendeckende Vertrauenserosion wie in diesem Jahr hat das Umfrageinstitut seit über einem Jahrzehnt noch nicht gemessen. Zwar halte sich die Polizei mit einem Vertrauenszuspruch von 78 Prozent noch knapp auf Platz 1 der Ranking-Liste. Sie sei aber gegenüber dem Vorjahr um fünf Prozentpunkte abgerutscht. Dahinter folgen die Universitäten (minus drei Prozent) sowie Ärztinnen und Ärzte mit jeweils 77 Prozent (minus ein Prozent).

Stark zurückgegangen ist das Vertrauen zum Papst (minus 20 Prozent), zur katholischen Kirche (minus neun Prozent), zur evangelischen Kirche (minus zehn Prozent), zur Bundeswehr (minus 13 Prozent), zu den Schulen (minus zehn Prozent) und - bei den Erwerbstätigen - zum eigenen Arbeitgeber (minus neun Prozent). Die Presse steht mit 41 Prozent auf Platz 11, das Fernsehen mit 27 Prozent auf Platz 18. Am Ende des Rankings stehen die Werbeagenturen mit nur vier Prozent.
https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/institutionen-verlieren-vertrauen-1391/

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Öffentliche Bildungsausgaben: Rund 31 Milliarden Euro für Hochschulen

Die Bildungsausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden sind leicht gestiegen. Rund 133 Milliarden Euro haben sie 2017 in die Bildung investiert. Das waren knapp vier Prozent mehr als im Vorjahr. Zu diesem Ergebnis kommt das Statistische Bundesamt im Bildungsfinanzbericht 2018 auf Basis vorläufiger Daten der öffentlichen Haushalte.

In die Schulen floss 2017 mit rund 66 Milliarden Euro knapp die Hälfte der öffentlichen Bildungsausgaben. Rund 31 Milliarden Euro entfielen auf Hochschulen und 27 Milliarden Euro auf Kindertageseinrichtungen. Die Hochschulausgaben stiegen damit gegenüber 2010 um rund 35 Prozent. Haupttreiber war dabei der Hochschulpakt, mit dem das Studienangebot für die steigenden Studierendenzahlen ausgebaut wurde.

Von den öffentlichen Bildungsausgaben entfielen rund 71 Prozent auf die Länder, acht Prozent auf den Bund und 21 Prozent auf die Gemeinden. Die durchschnittlichen öffentlichen Bildungsausgaben je Einwohnerin und Einwohner unter 30 Jahren betrugen rund 5.300 Euro. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung wurden rund 1.600 Euro pro Kopf für Bildung ausgegeben.
https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2018/12/PD18_489_217.html

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Fast 2,8 Millionen Tiere für Experimente verwendet

Gut 740.000 Tiere sind in Deutschland im Jahr 2017 für wissenschaftliche Zwecke getötet worden. Weitere gut zwei Millionen Tiere wurden für wissenschaftliche Tierversuche verwendet. Das hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft in einer neuen Statistik offengelegt.

Dem Bundeslandwirtschaftsministerium zufolge bewegten sich die Werte auf dem Niveau des Jahres 2016. Am häufigsten setzten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Mäuse mit insgesamt 1,37 Millionen Tieren ein. Es folgten 255.000 Ratten und 240.000 Fische. Hinzu kamen aber auch 3.300 Hunde und 718 Katzen. Deutlich gestiegen sei die Zahl der verwendeten Affen. Sie lag im vergangenen Jahr bei 3.472, 2016 waren es noch 2.462.

Das Ministerium teilte weiter mit, dass rund 50 Prozent der in Tierversuchen verwendeten Tiere der Grundlagenforschung dienten und etwa 15 Prozent der Erforschung von Erkrankungen von Menschen und Tieren. Etwa 27 Prozent der Tiere wurden bei der Herstellung oder Qualitätskontrolle von medizinischen Produkten oder für toxikologische Sicherheitsprüfungen verwendet. Rund acht Prozent wurden für sonstige Zwecke, wie zum Beispiel zur Aus- oder Weiterbildung oder für die Zucht von genetisch veränderten Tieren, benötigt.
https://www.bmel.de/DE/Tier/Tierschutz/_texte/Versuchstierzahlen2017.html

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Foto: istockphoto.com

Gesetzesnovelle: Mehr Autonomie für die Hochschulen

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen erhalten mehr Freiheiten. Das sieht der Entwurf eines neuen Hochschulgesetzes vor, den das Landeskabinett am 18. Dezember 2018 in Düsseldorf verabschiedet hat. Die Novelle soll zum Wintersemester 2019/20 in Kraft treten.

Zentrale Steuerung durch das Land werde weitgehend abgeschafft, teilte Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen mit. Damit entfalle ebenso der Hochschulentwicklungsplan wie die bisherige hochschulgesetzliche Verpflichtung der Hochschulen zur Einführung von Zivilklauseln in ihren Grundordnungen. Stattdessen sollen die Hochschulen eigenverantwortlich entscheiden - auch über die Frage, ob sie wieder eine Anwesenheitspflicht für die Studierenden einführen wollen. Das derzeitige gesetzliche Verbot wird aufgehoben. Eine Experimentierklausel in der Novelle soll helfen, Instrumente zu erproben, die den Studienerfolg steigern. Außerdem werden gesetzliche Instrumente eingeführt, um die Studienabbrecherquoten zu senken. Die neuen Freiheiten sollen es Hochschulen ferner erlauben, selbst Bauherren zu werden. Auch das Hausberufungsverbot wird flexibler gestaltet und die nebenberufliche Anstellung von Professorinnen und Professoren erleichtert.
https://www.mkw.nrw/presse/pressemeldungen/details/mehr-autonomie-fuer-die-hochschulen-kabinett-beschliesst-entwurf-fuer-neues-hochschulgesetz/

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Landtag verabschiedet Landarztquote

Nordrhein-Westfalen führt zum Wintersemester 2019/20 eine Landarztquote in Medizin-Studiengängen ein, um dem Ärztemangel in ländlichen Regionen entgegenzuwirken. Wer sich vertraglich verpflichtet, zehn Jahre als Hausärztin bzw. Hausarzt in einer unterversorgten Region zu arbeiten, kann sich auf einen der rund 170 Landarzt-Studienplätze bewerben - unabhängig vom Numerus clausus. Sollten Studierende den Vertrag nach ihrer Aus- und Weiterbildung nicht erfüllen, drohen Strafzahlungen in Höhe von bis zu 250.000 Euro. Das hat der Landtag beschlossen. Die Quote soll zunächst für knapp acht Prozent der Medizin-Studienplätze gelten. Eine Landarztquote ist auch in Bayern geplant. Weitere Länder befassen sich ebenfalls mit dem Thema.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/nrw-fuehrt-landarztquote-fuer-medizinstudium-ein-1307/

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Rüge für Ministerin

In einem aktuellen Beschluss hat das Verwaltungsgericht Stuttgart den Verdacht geäußert, Wissenschaftsministerin Bauer könne versucht haben, auf eine Stellenbesetzung Einfluss zu nehmen. Das berichtet die "Stuttgarter Zeitung". Daher habe das Gericht es dem Land per einstweiliger Verfügung untersagt, die Position des Vizepräsidenten der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) mit dem bereits vor knapp zwei Jahren gewählten Kandidaten zu besetzen.

Gegen die Wahl des Professors, damals ein Referent des Wissenschaftsministeriums, hatten zwei Mitbewerber geklagt. Sie sahen die Grundsätze eines fairen Verfahrens verletzt. Bauers Ressort hatte ihre Anträge zurückgewiesen.

Brisant an der Begründung des Verwaltungsgerichts ist laut "Stuttgarter Zeitung", dass sie auf die Ministerin persönlich zielt. Bauer ist zugleich Co-Aufsichtsratschefin der DHBW und war Vorsitzende der Findungskommission für den Vizeposten. Die Richter rügten insbesondere ein Gespräch, das Bauer mit der für die Vorauswahl eingeschalteten Personalagentur geführt habe. Das Gericht monierte zudem, dass die Findungskommission das Anforderungsprofil während des Verfahrens verändert habe. Das Wissenschaftsministerium hat derweil Beschwerde gegen das Urteil beim Verwaltungsgerichtshof eingereicht.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.richter-ruegen-ministerin-bauer-ominoeses-telefonat-mit-dem-personalberater.69267326-d491-4fc1-940b-0a205b3d55b0.html

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Forderung nach mehr Professuren

Die Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU) hat die neue Landesregierung aufgefordert, die Betreuungssituation an hessischen Universitäten zu verbessern. "Wer unseren hessischen Wissenschaftsstandort stärken will, muss weiter in die Universitäten investieren und zwar über das bisherige Maß hinaus. Von der neuen Landesregierung erwarten wir, dass sie im Interesse der Innovationsfähigkeit unseres Landes vor allem eine deutliche Verbesserung der Betreuungsrelation an den hessischen Universitäten ermöglicht und die Grundbudgets deutlich stärker als bisher steigert", erklärte die KHU-Vorsitzende Professorin Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt.

Als eines von drei solidarisch agierenden deutschen "Geberländern" befinde sich Hessen bei der Finanzierung der eigenen Studienplätze weiterhin in der deutschen Schlussgruppe. Bei der grundmittelfinanzierten Ausstattung eines durchschnittlichen Studienplatzes gebe es in Deutschland enorme Unterschiede, so die KHU weiter. Die Zuschüsse schwankten zwischen 11.800 Euro (Saarland) und 6.490 Euro (Bremen). Hessen liege mit durchschnittlich 7.260 Euro weiterhin klar unter dem Bundesdurchschnitt von 8.400 Euro. Bei der Betreuungsrelation sei Hessen sogar mit Nordrhein-Westfalen deutsches Schlusslicht.
https://aktuelles.uni-frankfurt.de/hochschulstrategie/khu-die-betreuungssituation-an-hessischen-universitaeten-muss-dringend-verbessert-werden/

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Universität Bayreuth beruft transparent und fair              

Der Universität Bayreuth ist das Gütesiegel des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) für faire und transparente Berufungsverhandlungen verliehen worden. Berufungsverhandlungen an der Universität Bayreuth zeichneten sich durch "kurze Wege" und deutlich zum Ausdruck kommender Wertschätzung aus, erläuterte der DHV seine Entscheidung. Verhandlungen mit dem Rufinhaberinnen und –inhabern verliefen zügig und würden vom Kanzler und Präsidenten unabhängig von der Besoldungsgruppe als "Chefsache" behandelt. Das sehr angenehme und konstruktive Verhandlungsklima bei Gesprächen werde von allen Beteiligten positiv hervorgehoben. Die Bayreuther Berufungsangebote seien zudem in der Regel sowohl in der Ausstattung als auch in der Besoldung gut bis sehr gut. Für Neuberufene existierten vielfältige Unterstützungsangebote. Hierzu gehörten neben Workshops und Willkommensveranstaltungen auch gute Fortbildungsmöglichkeiten. Um die Vereinbarkeit von wissenschaftlichem Beruf und Familie zu erleichtern, gebe es an der Universität Bayreuth individuelle Unterstützungsangebote.

Lediglich punktuell sieht der DHV noch Nachbesserungsbedarf. Mit Informationspaketen über Verfahrensabläufe und Ansprechpartner bei der Ruferteilung könne die Informationspolitik weiter verbessert werden. Laut DHV sollte die Universität Bayreuth insbesondere zeitnah erwägen, ein Berufungsportal mit einem Berufungsverfahrensmonitor einzurichten. Bewerberinnen und Bewerber eröffne dies die Möglichkeit, sich über den jeweiligen Verfahrensstand auf einem passwortgeschützten elektronischen Portal zu informieren. Die Unterstützungsleistungen im Bereich Dual Career, Familie und Kinder könnten zudem fallweise verstärkt werden.
Weitere Informationen zum DHV-Gütesiegel gibt es unter:           
https://www.hochschulverband.de/guetesiegel.html

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Quelle: istockphoto.com

Eigener Studiengang für Psychotherapeuten

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn will die Ausbildung in der Psychotherapie neu organisieren: Für diesen Beruf soll es künftig anders als bisher einen eigenen Studiengang geben. Das geht aus einem Gesetzentwurf des Gesundheitsministeriums hervor, über den die "Stuttgarter Zeitung" berichtet hat.

Kernpunkt der Novelle des Psychotherapeuten-Gesetzes ist die Einführung eines eigenständigen neuen Hochschulstudienganges Psychotherapie. Das Studium soll sich in ein dreijähriges Bachelor- und ein zweijähriges Masterstudium gliedern und mit einer staatlichen psychotherapeutischen Prüfung abschließen. Bei Bestehen wird die Approbation erteilt. Anschließend soll dann eine Phase der Weiterbildung in stationären und ambulanten Einrichtungen folgen. In dieser Zeit können die Psychotherapeutinnen und -therapeuten bereits Patientinnen und Patienten behandeln und Geld verdienen.

Die Pläne des Gesundheitsministers bedeuten eine erhebliche Änderung zur gegenwärtigen Praxis: Bislang müssen Therapeutinnen und Therapeuten ein Vollstudium der Psychologie oder der Pädagogik (bei Kinder- und Jugendpsychotherapeutinnen und -therapeuten) absolvieren und dann eine Fachausbildung anschließen, in der sie aber keinen Anspruch auf Vergütung haben, da die Approbation erst nach dem Abschluss der Ausbildung erteilt wird.
https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ausbildung-zum-psychotherapeuten-spahn-plant-studiengang-fuer-psychotherapie.0ca6b6b8-5dce-4988-88ea-a2942360a24e.html

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Lebenshaltungskosten für Studierende steigen

Die Ausgaben von Studierenden sind in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) in Berlin im Auftrag des Deutschen Studentenwerks erstellt hat. Im Vergleich zur Vorgänger-Studie von 2017, die damals auf Daten aus den Jahren 2012 und 2013 basierte, stiegen in den Jahren 2012 bis 2016 die Gesamtausgaben zum Beispiel für alleine, in einer WG oder einem Wohnheim lebende, unter 25-jährige Studierende im Schnitt um bis zu 18 Prozent, für Studierende, die zu den 15 Prozent mit den geringsten Einnahmen gehören, sogar um bis zu 31 Prozent. Überproportional stark gewachsen sind demnach die Ausgaben für Miete (um bis zu 55 Prozent), Gesundheit (um bis zu 41 Prozent) und Fahrtkosten (um bis zu 38 Prozent).

Mit Blick auf den BAföG-Grundbedarfssatz schlussfolgert das FiBS, dass "500 bis 550 Euro angemessen" wären; "gegenüber dem derzeitigen Betrag von 399 Euro wäre dies ein Anstieg um 25% bis 38%", heißt es. Hinzu kommen Pauschalen für die Unterkunft (derzeit 250 Euro im Monat) und die Kranken- und Pflegeversicherung (derzeit 86 Euro im Monat). Gemäß Eckpunkten des für das BAföG verantwortlichen Bundesministeriums für Bildung und Forschung, die im November 2018 vorgestellt wurden (vgl. Newsletter 11/2018), will die Bundesregierung den BAföG-Grundbedarfssatz zum Wintersemester 2019/2020 um fünf Prozent auf circa 420 Euro und zum Wintersemester 2020/2021 um weitere zwei Prozent im Monat erhöhen; die Wohnpauschale soll auf 325 Euro im Monat steigen.

Zur Studie "Ermittlung der Lebenshaltungskosten von Studierenden":
https://www.studentenwerke.de/de/content/ermittlung-der-lebenshaltungskosten-von

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950 zusätzliche Berufsberater an die Schulen

Die Bundesagentur für Arbeit will Presseberichten zufolge vom kommenden Jahr an mehr als 950 zusätzliche Berufsberaterinnen und -berater in Schulen schicken. Ziel sei es, verstärkt auch in der Oberstufe der Gymnasien in Richtung Ausbildung zu beraten und damit den Blick auf das Berufswahlspektrum zu erweitern. Bisher entscheiden sich Abiturientinnen und Abiturienten vor allem für ein Studium. 

Zum ersten Mal seit 1994 gab es im vergangenen Ausbildungsjahr mehr Lehrstellen als Bewerberinnen und Bewerber. Noch unbesetzt waren zum 30. September 2018 rund 57.700 Lehrstellen. Das entspricht einem Plus von 8.700 gegenüber dem Vorjahr. 

Regional betrachtet waren in Süddeutschland, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern sowie im Saarland und in Hamburg deutlich mehr Lehrstellen als Bewerberinnen und Bewerber gemeldet. Im Gegensatz dazu fehlten Ausbildungsstellen in Berlin, Nordrhein-Westfalen und Hessen.
https://www.forschung-und-lehre.de/karriere/950-zusaetzliche-berufsberater-an-die-schulen-1347/

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Karriere


Quelle: istockphoto.com

Mehr Stipendien für Begabte

Die Zahl der aus Bundesmitteln vergebenen Stipendien für begabte Studentinnen und Studenten hat sich zwischen 2005 und 2017 von rund 13.400 auf fast 60.000 Stipendien mehr als vervierfacht. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion im Deutschen Bundestag hervor.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt die Mittel unter anderem auch den 13 Begabtenförderungswerken zur Verfügung, die auf Grund unterschiedlicher Schwerpunkte die verschiedenen religiösen, politischen und weltanschaulichen Grundhaltungen in Deutschland abbilden. Knapp 33.500 Stipendien wurden auf diese Weise im Jahr 2017 vergeben. Davon gingen 29.500 an besonders leistungsstarke Studierende und fast 4.000 an Promovierende. 

Insgesamt fördern die 13 Begabtenförderungswerke ein Prozent aller Studierenden in Deutschland. An diesem Ziel habe man trotz gestiegener Studierendenzahlen festhalten können, so die Bundesregierung. Zuletzt habe der Frauenanteil der durch die Begabtenförderungswerke Geförderten bei rund 52 Prozent gelegen. Bei den Promovierenden betrug er fast 42 Prozent.
Zur BT-Drucksache 19/6324:
dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/063/1906324.pdf

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Gründungsförderung: TU München, Universität Oldenburg und HHL Leipzig Klassenbeste

Die beste Vorbereitung, um eine Geschäftsidee zu entwickeln und eine eigene Firma zu gründen, bieten die Technische Universität München als große Hochschule mit mehr als 15.000 Studierenden, die Universität Oldenburg als mittlere Hochschule mit weniger als 15.000 Studierenden und die HHL Leipzig Graduate School of Management als kleine Hochschule mit weniger als 5.000 Studierenden. Das zeigt der aktuelle Gründungsradar des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft und der Heinz Nixdorf Stiftung im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

1.776 Unternehmensgründungen sind 2017 laut Gründerradar insgesamt aus Hochschulen in Deutschland hervorgegangen. 2016 waren es 1.615, 2012 noch 1.145. Besonders viele Geschäftsideen wurden in der IT, Medizintechnik sowie Umwelt- Klima- und Energietechnologie umgesetzt.

Mit 54 Prozent gehen die meisten Gründungen auf Studierende zurück. Dahinter folgen die Absolventinnen und Absolventen mit 30 Prozent. Forschende machen 18 Prozent aus. Die restlichen Unternehmensvorhaben gehen auf externe Personen zurück, die von den Beratungseinrichtungen der Hochschulen ebenfalls unterstützt werden können.  

Weitere Informationen zum aktuellen Gründungsradar unter:
www.gruendungsradar.de

Zum Gründungsradar hat sich auch Andrea Frank, Leiterin des Programmbereichs Forschung, Transfer und Wissenschaftsdialog beim Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft, am 19. Dezember 2018 gegenüber dem "Deutschlandfunk" geäußert:
https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2018/12/19/gruendungsradar_2018_interview_mit_andrea_frank_vom_dlf_20181219_1450_82e3ad6e.mp3

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Herr Patrik Kutzer, M.A., Tel.: 0228/9026679, E-Mail: kutzer@hochschulverband.de

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Mehrheit mit Neuregelung des Zulassungsverfahrens zum Medizinstudium zufrieden

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leserinnen und -Leser im Dezember gefragt, ob sie die Neuregelung des Zulassungsverfahrens zum Medizinstudium begrüßten. 63,8 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 36,2 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Ein Digitalpakt - auch für Hochschulen?

Bund und Länder ringen noch um den Digitalpakt für die Schulen. Zusätzliche Bundesmittel für eine bessere technische Ausstattung wünschen sich aber auch die Hochschulen. Unterstützen Sie die Forderung der Hochschulrektorenkonferenz nach einem Digitalpakt für Hochschulen?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Foto: istockphoto.com

Bayerische Professorenbesoldung verfassungsgemäß

(Det.) Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat in zwei Urteilen entschieden, dass das bayerische Modell der Verringerung der Leistungsbezüge in Folge der verfassungsrechtlich gebotenen Erhöhung der Grundgehälter verfassungsgemäß sei. Zwar greife eine solche Regelung in subjektive Rechtspositionen der Kläger ein, doch sei nicht von einem Eingriff in die Alimentationshöhe auszugehen, da sich durch die Anrechnungsregelung die Professorenbesoldung nicht verringert habe. Auch dann, wenn die Leistungsbezüge Teil der gesetzlich vorgesehenen Besoldung seien, wären sie nicht unantastbar. Da die besoldungsrechtliche Anrechnungsregelung auf plausiblen sachlichen Gründen beruhe und keine Professorin bzw. kein Professor in der Gesamtbesoldung schlechter gestellt werde als vor der Systemumstellung, sei die Neuregelung entsprechend des weiteren gesetzgeberischen Gestaltungsspielraums nicht zu beanstanden.

(BayVGH-Urteil vom 27. September 2018 (Az.: 3 BV 15.2710) (rechtskräftig) und BayVGH-Urteil vom 23. Oktober 2018 (Az.: 3 BV 16.382) (Revision eingelegt))

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Verfahren gegen Hirnforscher vorerst eingestellt

Das Amtsgericht Tübingen hat ein Verfahren gegen drei Forscher des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik in Tübingen wegen Tiermisshandlung vorerst eingestellt. Der Termin für das Hauptverfahren im Januar 2019 wurde laut einer Mitteilung aufgehoben. Die Angeklagten müssen nun Geldauflagen zahlen. Kommen sie dem bis Mitte Januar 2019 nach, wird das Verfahren endgültig eingestellt, erklärte ein Sprecher des Amtsgerichts gegenüber "Forschung & Lehre".

Den Wissenschaftlern um den Hirnforscher Professor Nikos Logothetis wurde vorgeworfen, bei Versuchen mit Affen gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu haben. Alle drei Beschuldigten hatten Einspruch gegen einen Strafbefehl erhoben, mit der sie seitens des Amtsgerichts zur Zahlung von Geldstrafen aufgefordert worden waren (vgl. zuletzt Newsletter 3/2018).

Ein weiteres Gutachten habe den zuständigen Richter nun dazu veranlasst, eine Einstellung des Verfahrens prüfen zu lassen. Die Staatsanwaltschaft sei diesem Wunsch nachgekommen, so der Sprecher des Amtsgerichts Tübingen weiter. Das Gutachten deute darauf hin, dass die Strafbedürftigkeit der Forscher geringer sei als zunächst angenommen. Die Begründung der Wissenschaftler für die kritisierte Medikamentierung der Tiere sei nachvollziehbar. Die Geldzahlung sei daher auch keine Strafe, betonte der Sprecher. Man komme damit lediglich dem öffentlichen Interesse nach.
https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/verfahren-gegen-tierforscher-vorerst-eingestellt-1333/

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Personalia


Foto: HKM

Stabwechsel I

Zum 29. Januar 2019 wird Professor Ralf Alexander Lorz, hessischer Kultusminister, von Helmut Holter, Minister für Bildung, Jugend und Sport des Freistaates Thüringen, die Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) übernehmen. Holter wird Vizepräsident der KMK. Weitere Vizepräsidentinnen für das Jahr 2019 sind die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Stefanie Hubig und die brandenburgische Bildungsministerin Britta Ernst.

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Foto: bremen.de

Stabwechsel II

Die Bremer Wissenschaftssenatorin Professorin Eva Quante-Brandt übernimmt im Jahr 2019 turnusmäßig den Vorsitz in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK). Stellvertretende Vorsitzende ist Anja Karliczek, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Beide Vorsitzende werden für jeweils zwei Jahre gewählt und wechseln sich nach einem Jahr im GWK-Vorsitz ab.

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Foto: gruene-hessen.de

Neue Ministerin

Angela Dorn wird neue hessische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst. Die derzeitige hessische Landesvorsitzende der Grünen folgt auf Boris Rhein, der aus dem neuen schwarz-grünen Kabinett ausscheidet.

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Foto: umg/kimmel

Neuer Vorstandsvorsitzender

Der Wechsel an der Spitze der Berliner Charité ist besiegelt: Der Göttinger Pharmakologe Professor Heyo Kroemer löst am 1. September 2019 Professor Karl Max Einhäupl ab. Der Aufsichtsrat habe Kroemer am 17. Dezember 2018 zum Vorstandsvorsitzenden bestellt, teilte die Charité mit. Im August hatte bereits eine Auswahlkommission einstimmig für Kroemer gestimmt (vgl. Newsletter 9/2018).

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Foto: uni-wuppertal.de

Neuer Vorsitzender

Professor Reinhard Möller von der Universität Wuppertal ist neuer Vorsitzender des Dachvereins 4ING, Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten e.V.. Zum 1. Januar 2019 hat er turnusgemäß das Amt von Professor Hans-Joachim Bargstädt von der Bauhaus-Universität Weimar übernommen.

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Fotos: uni-frankfurt.de

Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis 2019

Professor Franz-Ulrich Hartl und Professor Arthur L. Horwich werden am 14. März 2019 den mit 120.000 Euro dotierten Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Preis in der Frankfurter Paulskirche erhalten. Hartl ist Direktor am Max-Planck-Institut für Biochemie in München, Horwich forscht an der Universität Yale und dem Howard Hughes Medical Institute. Die beiden Preisträger werden für ihre grundlegenden Arbeiten zur Proteinfaltung geehrt.

Der Paul Ehrlich- und Ludwig Darmstaedter-Nachwuchspreis in Höhe von 60.000 Euro geht in diesem Jahr an Dorothee Dormann vom Biomedizinischen Centrum der Ludwig-Maximilians-Universität München. Sie hat gezeigt, dass der Ausschluss zweier Proteine aus dem Zellkern die Entstehung einer speziellen Form von Demenz und der Amyotrophen Lateralsklerose fördert.

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Foto: Wissenschaftskolleg zu Berlin

Schader-Preis 2019 

Professor Christoph Möllers erhält den diesjährigen Schader-Preis, der mit 15.000 Euro dotiert ist. Möllers ist Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Die Schader-Stiftung zeichnet jährlich Forscherinnen und Forscher aus, die mit wissenschaftlicher Arbeit und öffentlichem Wirken wichtige Beiträge für die Lösung gesellschaftlicher Probleme leisten.

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im Februar und März 2019

https://www.dhvseminare.de/naechste_termine

Erfolgreiche Besoldungsverhandlungen und Besoldungsoptimierungen in "W"
Bonn, Freitag, 1. Februar 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=16

Selbsteinschätzung - Fremdbild - Feedback
Mannheim, Dienstag, 5. Februar 2019, 11:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=46

Diversity Management an Hochschulen
Bonn, Donnerstag, 7. Februar 2019, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=68

Neue Wege des wissenschaftlichen Publizierens
Berlin, Freitag, 8. Februar 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=86

Der TV-L in der Wissenschaft
Bonn, Dienstag, 12. Februar 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=89

Verhandlungen bei Erstberufung
Berlin, Dienstag 19. Februar 2019, 11:00-16:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=19

Mentale Modelle
Mannheim, Donnerstag 21. Februar 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=94

Beschäftigung von Mitarbeitenden und Personalverantwortung
Mannheim, Freitag 22. Februar 2019, 11:00 Uhr - 16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=31

Die Steuererklärung für Wissenschaftler/innen
Bonn, Montag, 25. Februar 2019, 11:00-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=39

Die Professur - Rechte und Pflichten
Mannheim, Dienstag, 26. Februar 2019, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=26

Gemeinsame Berufungen
Bonn, Dienstag, 26. Februar 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=24

Mitarbeitergespräche führen
Mannheim, Donnerstag/Freitag, 7./8. März 2019
Donnerstag 10:00 – Freitag 17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=48

Medientraining für Wissenschaftler
Tutzing bei Starnberg, Freitag-Sonntag, 22.-24. März 2019
Freitag 16:00 – Sonntag 13:30 Uhr 
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=81

https://www.dhvseminare.de/naechste_termine

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden unter seminare@hochschulverband.de

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter:
www.dhvseminare.de

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Termine


Bildungsmesse didacta

(Uf.) Im Rahmen der Bildungsmesse didacta in Köln findet der Hochschultag am 21. Februar 2019 zum Thema "Digitalisierung an Hochschulen: Lösungsansätze und Problemfelder" statt. Ab 10.30 Uhr erfolgt in Halle 8 der Koelnmesse GmbH eine spannende Podiumsdiskussion zu diesem aktuellen Thema. Bei Interesse finden Sie Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter:
www.didacta.de/didacta-messe-aktionen
.

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Publikationen


Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das "Wörterbuch Hochschule" von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Siebte unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Schwerpunktthema: Psychische Erkrankungen

Peter Falkei: Hohes Stigma
Psychisch krank im Beruf

Thomas Bock: Fremd oder zutiefst menschlich?
Psychisch Erkrankte und der Umgang mit ihnen

Wilfried Schumann: Risikofaktor?
Studieren und psychische Gesundheit

Vinzenz Hediger: Katastrophen abwenden
Nützliche Psychopathen in Serie

Weitere Beiträge:

Hubert Detmer: Status, Klima und Ausstattung
Berufungspraxis aktuell

Jens Ambrasat: Überstunden im akademischen Mittelbau

Roland Kaehlbrandt: Angesagt: ganz ehrlich und tatsächlich
Wie sich Gebrauch und Bedeutung von Wörtern verändern

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de 

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"Forschung & Lehre" online

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Mitgliederwerbung lohnt sich - attraktive Prämien

(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern im Jahr 2019 erneut mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2019 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2019 die meisten Mitglieder geworben hat.

Schließlich wird unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied im Jahr 2019 geworben haben, ein Laptop im Wert von 500 Euro verlost.

Es lohnt sich also nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Vermischtes


Wort des Jahres 2018

"Heißzeit" ist das Wort des Jahres 2018. Diese Entscheidung traf eine Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden. Damit will sie laut Mitteilung nicht nur einen extremen Sommer, der gefühlt von April bis November dauerte, thematisieren. Ebenfalls angedeutet werden soll "eines der gravierendsten globalen Phänomene des frühen 21. Jahrhunderts", der Klimawandel.

Nicht zuletzt sei Heißzeit eine interessante Wortbildung. Mit der lautlichen Analogie zu Eiszeit erhalte der Ausdruck über die bloße Bedeutung "Zeitraum, in dem es heiß ist" hinaus eine "epochale Dimension" und verweise möglicherweise auf eine sich ändernde Klimaperiode.

Das Wort des Jahres wurde 2018 zum 42. Mal in Folge bekanntgegeben. Traditionell sucht die GfdS nicht nach den am häufigsten verwendeten Ausdruck, sondern wählt eine Wendung aus, die das zu Ende gehende Jahr in besonderer Weise charakterisiert.
https://gfds.de/wort-des-jahres-2018/

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Spektrum der Wissenschaft

(Gü.) Spektrum - DIE WOCHE - Das wöchentliche Wissenschaftsmagazin - als App + im PDF-Format

Spektrum - DIE WOCHE berichtet jeden Donnerstag aktuell, verständlich und fundiert über die wichtigsten und spannendsten Erkenntnisse aus der Forschung. Mit News, Hintergründen, Kommentaren und Bildern aus der Forschung sowie exklusiven Artikeln aus "Nature" in deutscher Übersetzung. Lernen Sie jetzt Spektrum – DIE WOCHE kennen:
http://www.spektrum.de/die-woche/

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DHV und Bayer Weinkeller

(Gü.) Restpostenverkauf im Bayer Weinkeller

Schätzchen zu Sonderkonditionen 

Ab dem 18. Januar 2019 startet der diesjährige Restpostenverkauf im Bayer Weinkeller. Startschuss ist auch in diesem Jahr wieder eine große offene Weinprobe in unserem Ladenlokal in Leverkusen. Die offene Weinprobe findet in der Zeit von 16.00 bis 20.00 Uhr statt und der Eintritt ist frei. Kostenlose Tickets für diese Veranstaltung erhalten Sie in unserem Ticketshop unter www.gastronomie.bayer.de und dem Punkt VVK FineSchmecker Eventtickets.

Das Team des Weinkellers hat aus dem gesamten Sortiment über 40 gute Tropfen für Sie ausgewählt, die zu stark reduzierten Preisen im Ladenlokal selbst sowie auch im Weinwebshop angeboten werden. Sie profitieren von satten Rabatten bis zu 30 Prozent.

Schauen Sie auf unsere Homepage in die Rubrik http://bit.ly/WeinWebShop_Restposten und lassen sich von unseren Angeboten überzeugen. Die Versandkosten entfallen ab einem Einkaufswert von 150 Euro.

Die Angebote gelten, solange der Vorrat reicht.

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DHV und Dorint Hotels
(Gü.) Kleine Reise - Große Wirkung  

Freuen Sie sich auf eine Auszeit mit der Familie, Freunden oder Ihrem Partner. Zeit für Gespräche, Zeit zum Entspannen oder einfach aktiv zu sein. Die Dorint Hotels & Resorts bieten Ihnen viele Möglichkeiten für einen spontanen Kurzurlaub von der Küste bis zu den Bergen. Sichern Sie sich bis zu 25 Prozent* Nachlass auf den regulären Preis, wenn Sie direkt bei Dorint buchen:
 
Tel.: +49 221 48567-444 **
www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/bilder/newsletter/0119/Kurz_und_gut_Angebot_mit_25_Prozent_Nachlass.pdf

In den Hotels & Resorts:

www.dorint.com/kug  
Buchungszeitraum: 09.01.2019 bis 10.03.2019
Reisezeitraum: 09.01.2019 bis 07.04.2019  

* Buchungsbedingungen: Auf Anfrage und nach Verfügbarkeit, begrenztes Kontingent, Mindestaufenthalt von zwei Nächten. Nur in teilnehmenden Hotels, nur für Neubuchungen, nicht mit anderen Rabattaktionen kombinierbar. Nicht umbuchbar, nicht stornierbar, 100 Prozent Deposit bei Buchung, nicht erstattbar. Änderungen und Irrtümer vorbehalten.  

** montags bis freitags von 9.00 bis 18.00 Uhr  
Dorint GmbH · Aachener Straße 1051 · 50858 Köln · Deutschland
Die Angabe der jeweiligen Unternehmeridentität sowie der jeweiligen Adresse finden Sie auf www.dorint.com/de/impressum

Im Übrigen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Hotels der Dorint Hotelgruppe, abrufbar unter: www.dorint.com/agb

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DHV und Stellaris Apartment Hotel

(Gü.) Stellaris Apartment Hotel - NEUERÖFFNUNG in 3. Quartal 2019
Wohnen ohne Konventionen - Smart, chic and cosy

Smart, chic and cosy - Ihr Zuhause im Stellaris

Sie suchen eine Wohnung in München? Ein Privatzimmer? Ein Hotel? Für einen Tag? Einige Wochen oder gar Monate? Verlassen Sie die Grenzen des Üblichen und entdecken Sie neues Wohnen, wo neues Denken zu Hause ist. Im Wissenschaftscampus "Galileo - Neue Mitte Garching" bietet das Stellaris Apartment Hotel "Micro-Living mit Macro-Service" - die hybride Art zu Wohnen für Menschen, die im Leben wie bei der Arbeit Konventionen hinter sich lassen und Horizonte überschreiten.

Leben und Denken "out of the box"

Hier paaren sich Gemütlichkeit mit Funktionalität, die Privatheit eigener vier Wände mit dem aufmerksamen Service eines Hotels, modernes Ambiente mit der Nähe zur Natur und Münchner Großstadtleben mit den besten Verbindungen in die Welt.

Square Meters und Share Meters

Die 159 Gästezimmer - darunter verschiedene Suiten - sind mit allem ausgestattet, was Sie zum Leben und Arbeiten brauchen. Reisen Sie also gerne mit leichtem Gepäck - auch wenn Sie länger bleiben möchten. Von der voll ausgestatteten Kitchenette, über Bettwäsche- und Handtuchservice bis zu Pflegeutensilien im Bad ist alles da. Neben Ihren privaten "Square Meters" stehen Ihnen unsere "Share Meters" zur Verfügung - eine gemeinschaftlich genutzte Living Area mit gemütlichem Lounge Mobiliar und Billardtisch, einer begrünten Terrasse, einer Bar und einem Frühstücksangebot, das ebenso viel Wert auf Nachhaltigkeit und Gesundheit legt, wie unser gesamtes Konzept.

Plug in and live - einziehen und wohlfühlen - wir freuen uns auf Sie!

Stellaris Apartment Hotel
Walter-von-Dyck-Straße 16
85748 Garching
Telefon: +49 89 614 25 061
E-Mail: verkauf@stellaris-apartment.de
Web: www.stellaris-apartment.de

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DHV und Science Congress Center München

(Gü.) München - Garching: Neueröffnung 3. Quartal 2019: Science Congress Center Munich

Mitten auf dem Campus der TU München entsteht der neuen Gebäudekomplexes "Galileo" - Neue Mitte Garching und beheimatet unter anderem das "Science Congress Center Munich" (SCCM). Ab dem ersten Quartal 2019 stehen Veranstaltern von Kongressen und Events insgesamt 2400 qm Veranstaltungsfläche zur Verfügung. Darunter 1600 qm Foyerfläche für Caterings, Bankette und Ausstellungen sowie 13 Veranstaltungsräume mit ganz unterschiedlichen Größen von 55 bis hin zu 280 qm. Herzstück des Science Congress Center Munich wird das tagesbelichtete Audimax: Das ob seiner besonderen Akustik, Ausstattung und Ambiente viel gepriesene Auditorium verfügt über 1.300 Plätze und ist teilbar für Veranstaltungen mit bis zu 570 Gästen.

Den Gästen des neuen Veranstaltungszentrums SCCM stehen unter anderem das Courtyard by Marriott Hotel mit 256 Zimmereinheiten und das Stellaris Apartment Hotel mit rund 159 Gästeapartments für einen erfolgreichen Aufenthalt zur Verfügung. Insgesamt bietet das "Galileo" - Neue Mitte Garching 550 Tiefgaragenlätze für seine Besucher. Modernste Ton- und Veranstaltungstechnik sowie kostenfreies WLAN runden den Service ab. Die neue Location liegt verkehrsgünstig zwischen dem Flughafen München und der Stadt München, nahe der A9, und ist mit der U-Bahn - Station Garchinger Forschungszentrum - direkt mit der Münchener Innenstadt verbunden.

DAVID BUSKE
Director of Sales
mobil: +49.171.8156388
david.buske@scc-munich.com

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) Krisenmanagement: Anonyme Bedrohungslagen

Insbesondere im Bereich Krisenmanage­ment haben die A.V.B.-Akademie und das Sachverständigenbüro Jastrob Ihre Geschäftsfelder durch eine Kooperation mit dem Institut für Forensische Textanalayse erweitert. Seit dem 1. Januar 2019 intensivieren die beiden Partner die Zusammenarbeit strategisch und bieten für Unternehmen nicht nur in Deutschland gefragte Dienstleistungen an.

Krisenmanage­ment in Unternehmen kommt häufiger vor als man glaubt. Zumeist geht es um Straftatbestände wie Erpressung, Verrat von Betriebsgeheimnissen, Werks- und Wirtschaftsspionage, Weitergabe von vertraulichen Informationen, Bedrohung, Beleidigung, falsche Verdächtigung und Verleumdung. Bei anonymen Angriffen durch Briefe, E-Mails oder Kurznachrichten o. ä. werden oft zu Beginn von Ermittlungen Fehler gemacht, die später teuer werden können.

Seminartipp:Webinar: Kostenlose, unverbindliche Einführung für ZUP und SAPEinführung  und Überblick in bauordnungsrechtliche Vorgaben für Versammlungsstätten

[ZUP- Zertifizierte Unterwiesene Person in Versammlungsstätten / SAP-Sachkundige Aufsichtsperson (Technik und Aufsicht)]

Freitag, 8. Februar 2019, www.AVB-Akdemie.de

*** www.Jastrob.de *** www.AVB-Akademie.de ***

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DHV und Merkana Reisen

(Gü.) Neues Jahr, neuer Urlaub! 2019 wird ein tolles Urlaubsjahr ...

… mit Ihrem Verbandsreisebüro Merkana Reisen.

Haben Sie gute Vorsätze und Pläne für 2019? Starten Sie Ihr Jahr doch mit etwas Schönem und buchen Sie Ihren Urlaub für 2019.

Mit den attraktiven Frühbucherrabatten vieler Veranstalter wird auch der nächste Sommer garantiert wieder heiß. Denn wer früh bucht, kann sich länger freuen.

Als Verbandsmitglied genießen Sie zusätzlich noch Ihre exklusiven Verbandsvorteile:

Bei Pauschalreisen aus unserem Sortiment bekommen Sie sechs Wochen nach Reiserückkehr fünf Prozent Ihres Reisepreises zurückerstattet*.

Gerne schicken wir Ihnen den Sommer zu Ihnen nach Hause. Bestellen Sie bei uns einfach Ihren Wunschkatalog unter urlaub@merkana.de und wir senden Ihnen dann die schönsten Seiten kostenlos zu, sobald sie verfügbar sind.

Für mehr Informationen, Beratung und Buchung:
Merkana Reisen
Thüringsberg 20
42897 Remscheid
Tel.: +49 2191 9288-100
dhv@merkana.de
www.merkanareisen.de

*Bei Kreuzfahrten aus dem Sortiment gilt dies nur für die Kreuzfahrtpassage.

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DHV und Alumni-clubs.net

(Gü.) 5. Hochschulbarcamp 7. und 8. März 2019 an der FOM Hochschule in Essen

Das Hochschulbarcamp bringt Verantwortliche und Expertinnen und Experten zum Thema "Social Media & Hochschulkommunikation" zusammen und dient der gegenseitigen Weiterbildung und Information. Das Ziel der Veranstaltung ist es dabei, Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus möglichst vielen Hochschulen und verschiedensten Tätigkeitsbereichen zu versammeln und zum Netzwerken und Erfahrungsaustausch zu bewegen.

Das Barcamp-Format bietet dabei den Vorteil, dass sowohl Expertinnen und Experten als auch Laien sich einbringen und partizipieren können. Das offene Format erlaubt es, sowohl auf die Bedürfnisse der Teilnehmerinnen und Teilnehmer als auch auf aktuelle Entwicklungen einzugehen und in der konkreten Programmplanung zu berücksichtigen.

Weitere Informationen und die Anmeldung findet man unter www.hochschulbarcamp.de oder auf Facebook:
https://www.facebook.com/hochschulcamp/
Veranstaltet wird das Hochschulbarcamp von Alumni-clubs.net und der FOM Hochschule für Oekonomie & Management.
https://www.alumni-clubs.net/

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Dr. Hubert Detmer (Det.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Angelika Wirth (Wi.)

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