DHV-Newsletter 10/2019

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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Immer mehr Einser-Abiturienten: DHV warnt vor Qualitätserosion

Die Zahl der Einser-Abiturientinnen und -Abiturienten in Deutschland nimmt deutlich zu. Hatte 2008 noch ungefähr jeder Fünfte einen Notenschnitt von mindestens 1,9, war es 2018 bereits mehr als jeder Vierte. Das geht aus einer Umfrage der "Rheinischen Post" in 16 Bundesländern hervor. Demnach ist in den vergangenen zehn Jahren der Anteil der Einser-Abiturientinnen und -Abiturienten in 15 von 16 Bundesländern gestiegen. Allein Baden-Württemberg verzeichnete einen leichten Rückgang.

Die Daten der Länder belegen zudem, wie unverändert groß die Unterschiede zwischen den Bundesländern sind. 37,9 Prozent der Thüringer Abiturientinnen und Abiturienten hatten 2018 eine Eins vor dem Komma stehen. In Niedersachsen waren es im selben Jahr nur 21,7 Prozent. Auf dem drittletzten Platz lag Rheinland-Pfalz: 22,5 Prozent verließen dort mit einem Einser-Abitur die Schule. Beim Schlusslicht Schleswig-Holstein waren es zuletzt 17,3 Prozent der Schulabsolventinnen und -absolventen.

Der DHV sieht mit Sorge, dass die Abiturnoten immer besser werden. Der "Noteninflation" müsse Einhalt geboten werden: "Qualität muss Vorrang vor Quantität haben", ließ der DHV gegenüber der "Rheinischen Post" verlauten. Schon heute fehlten den Studienanfängerinnen und -anfängern häufig wichtige Grundkenntnisse, etwa in Mathematik.
https://rp-online.de/politik/deutschland/abitur-zahl-der-einser-abiturienten-in-deutschland-kraeftig-gestiegen_aid-45845999

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Söder will 1.000 neue Professuren und 10.000 neue Studienplätze

Mit einem neuen Milliardenprogramm will Bayerns Ministerpräsident Markus Söder den Freistaat zum internationalen Spitzenstandort für Hochtechnologie und künstliche Intelligenz machen. Eine zentrale Rolle soll dabei den Hochschulen zukommen. Dies hat Söder am 18. September 2019 auf der CSU-Fraktionsklausur im Kloster Banz angekündigt und in einer Regierungserklärung am 10. Oktober 2019 weiter präzisiert.

Der Ministerpräsident will die Schuldentilgung des Freistaats in den kommenden Jahren strecken und bis zum Jahr 2023 mit zwei Milliarden Euro unter anderem 1.000 neue Professuren und 10.000 neue Studienplätze schaffen. Ein großer Schwerpunkt wird bei der künstlichen Intelligenz mit 100 Professuren gesetzt. Das entspricht der Zahl, die auch die Bundesregierung im Rahmen ihrer KI-Strategie bundesweit anstrebt (vgl. Newsletter 11/2018).

Eine Hochschulreform soll dazu beitragen, internationale Spitzenkräfte in den Freistaat zu locken. Vor allem britische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen mit Blick auf den Brexit angeworben werden. Forschungsprofessuren mit geringeren Lehrverpflichtungen und besser vergütete Exzellenzprofessuren sind in Söders Konzept vorgesehen. Zudem sollen Professorinnen und Professoren stärker als bisher in Start-ups tätig sein dürfen. Im Technologiebereich soll es nicht mehr nur deutsch-, sondern durchweg englischsprachige Studiengänge geben.

Söder will darüber hinaus erreichen, dass es in Zukunft neben LMU und TU München weitere Exzellenzuniversitäten in Bayern gibt. Die Hochschulen sollen dazu stärker miteinander kooperieren. Für den Ausbau und die Sanierungen von Hochschulen werden 600 Millionen Euro in Aussicht gestellt.
https://www.csu.de/aktuell/meldungen/september-2019/wir-zuenden-die-naechste-stufe-fuer-spitzenforschung-und-technologie/
Zur Regierungserklärung:
http://www.bayern.de/hightech-agenda-bayern/?seite=1614

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Foto: © StMWK

Bayern: Landesregierung drängt auf mehr englischsprachige Studiengänge

Der bayerische Wissenschaftsminister Bernd Sibler hat die Hochschulen im Freistaat dazu angehalten, mehr englischsprachige Bachelor-Studiengänge einzuführen. Das geht aus einem Brief des Ministers an die Präsidien hervor, über den die "FAZ" berichtet hat.

Bisher kamen rein englischsprachige Bachelor-Studiengänge grundsätzlich nicht in Betracht. Ein englischsprachiger Bachelor-Studiengang konnte nur dann genehmigt werden, wenn es sich um einen "Zwillingsstudiengang" zu einem schon bestehenden deutschsprachigen Bachelor-Studiengang handelte und in diesem keine Zulassungsbeschränkung bestand. Dies soll sich nun ändern. Im Vorgriff auf eine Novelle des bayerischen Hochschulgesetzes, die es noch gar nicht gibt, habe Sibler diese Regelung nun als "nicht mehr zeitgemäß" bezeichnet, so die Zeitung weiter.

Sollten Hochschulen jedoch dem Vorstoß des Schreibens folgen, müssten sie die Zulassung unabhängig von den Sprachkenntnissen der Studierenden gestalten. Grundsätzlich wird bislang für bereits zugelassene englischsprachige Aufbau-Studiengänge das Sprachniveau C2 verlangt. Ohne die Rechtsgrundlage in Form des noch nicht verabschiedeten Hochschulgesetzes können Hochschulen das bei möglichen Bachelor-Studiengängen aber vorerst nicht von Studierenden verlangen.
https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/hochschulen-in-bayern-wollen-mehr-englischsprachige-studiengaenge-16431456.html

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Quelle: istockphoto.com

Zentrum für Batteriezellenforschung: Eisenmann stellt Karliczek in Frage

Der Streit um ein Zentrum für Batteriezellenforschung, das nach einer Entscheidung des Bundesforschungsministeriums an der Universität Münster angesiedelt werden soll und damit in unmittelbarer Nähe zum Wahkreis von Bundesministerin Anja Karliczek liegt (vgl. Newsletter 7/2019), spitzt sich zu: Susanne Eisenmann, Kultusministerin des Landes Baden-Württemberg und CDU-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl 2021, hat in mehreren Interviews einen Rücktritt ihrer Parteikollegin ins Gespräch gebracht, falls sich bestätigen sollte, dass bei der Vergabe des Zentrums für Batteriezellenforschung an Karliczeks Heimatregion Münster Einfluss genommen worden sei und dadurch andere Standorte wie z.B. Ulm nicht zum Zuge gekommen seien. Gegenüber der "Stuttgarter Zeitung"und den "Stuttgarter Nachrichten" äußerte sie: "Wenn sich die im Raum stehenden Vorwürfe bestätigen, worauf alles hindeutet, ist Karliczek als Bundesforschungsministerin nicht mehr tragbar."

Die Bundesministerin zeigte sich laut "SWR" "irritiert", dass ohne nähere Kenntnis des wahren Sachverhalts Wertungen in der Öffentlichkeit abgegeben würden, ohne dass das Gespräch mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung geführt und Erläuterungen des Ministeriums gesucht worden seien. Der Standortauswahlprozess sei ordnungsgemäß und fair verlaufen. Alle Bewerbungen hatten die gleichen Chancen gehabt.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.unregelmaessigkeiten-im-forschungsministerium-batteriefabrik-eisenmann-stellt-karliczek-in-frage.76733aa1-efd3-4f32-8471-2b7c8e6c5e71.html

https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Muenster-statt-Ulm-Streit-um-Standort-Batteriefabrik-Eisenmann-bringt-Karliczeks-Ruecktritt-ins-Gespraech,streit-batteriefabrik-100.html

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Erneut Haushaltssperre für die Helmholtz-Gemeinschaft

Wie im Vorjahr (vgl. Newsletter 11/2018) hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags 25 Prozent der Betriebsmittel der Helmholtz-Institute gesperrt. Einem Bericht der "FAZ" zufolge sollen der Helmholtz-Gemeinschaft für ihre Forschungszentren im kommenden Haushalt zunächst nur 75 Prozent ihrer Selbstbewirtschaftsmittel zur Verfügung stehen. Alle Institute der Gemeinschaft müssen demnach vor dem Finanzministerium nachweisen, dass sie 75 Prozent der Mittel ausgegeben haben, bevor das Ministerium die Aufhebung der Sperre beim Haushaltsausschuss beantragen kann.

Bereits 2018 hatte der Bundesrechnungshof die Ausgabenpolitik der außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die Höhe der unverbrauchten Mittel kritisiert. Den Berechnungen zufolge hatten die Institute über Jahre hinweg Fördermittel in Höhe von knapp einer Milliarde Euro gehortet und nicht ordnungsgemäß ausgegeben (vgl. Newsletter 7/2018). Aus Berichten an den Haushaltsausschuss geht der "FAZ" zufolge hervor, dass die Helmholtz-Gemeinschaft 2018 insgesamt rund 763.000 Euro nicht gebrauchte Selbstbewirtschaftsmittel aufzuweisen hatte.

Mit der Helmholtz-Gemeinschaft kooperierende Forschungszentren anderer außeruniversitärer Organisationen können von der Sperre laut dem Bericht ebenfalls betroffen sein. Generell erhielten die anderen außeruniversitären Forschungseinrichtungen jedoch keine Sperre. Ihre unverbrauchten Mittel lagen 2018 laut "FAZ" bei rund 89.000 Euro (Max-Planck-Gesellschaft) und rund 157.000 Euro (Leibniz-Gemeinschaft).

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Humboldt-Stipendiaten: Viel Lob, aber auch Kritik am Wissenschaftsstandort Deutschland

Deutschland und sein Wissenschaftssystem werden im Ausland positiv wahrgenommen. Das geht aus einer Auswertung der Alexander von Humboldt-Stiftung hervor, in der die Rückmeldungen von über 1.800 Forschungsstipendiatinnen und Forschungsstipendiaten aus dem Ausland über ihren Gastaufenthalt in den vergangenen sechs Jahren eingeflossen sind.

Besonders gelobt werden Wissenschaftsfreundlichkeit, Toleranz, Demokratie und Fortschrittlichkeit. Auch die Arbeitszeiten, die Gleichberechtigung der Geschlechter und die Gastfreundlichkeit werden im internationalen Vergleich positiv bewertet. Kritik gibt es dagegen an Bürokratie, Sprachbarrieren und mangelnder sozialer Eingebundenheit im Alltag. Auch die Nachwuchsförderung wird weniger positiv bewertet, vor allem aus der Sicht von Stipendiatinnen und Stipendiaten, die aus den USA nach Deutschland kommen. Die Karrierewege an deutschen Universitäten und Forschungseinrichtungen erscheinen derart vielschichtig und kompliziert, dass sie sich vielen nicht erschließen.
Zu den Ergebnissen der Befragung "Deutschland von außen":
https://www.humboldt-foundation.de/web/Deutschland-von-aussen.html

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DFG-Förderverfahren: Geringe Beteiligung von FH-Professoren

Fachhochschulen haben im vergangenen Jahr 12,2 Millionen Euro für Forschung von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben. Das entspricht 0,36 Prozent der gesamten Bewilligungssumme der DFG für Forschungsförderungen, wie aus einer Antwort des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervorgeht.

Fachhochschulprofessorinnen und –professoren stellen demnach selten einen Antrag auf Forschungsförderung, heißt es in der Antwort des BMBF. 2018 kamen rund ein Prozent aller geförderten DFG-Anträge von Fachhochschulprofessorinnen und -professoren. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 120 Anträge von einer Fachhochschule eingereicht und 20 bewilligt.

Angesichts der "vielfältigen Hürden" für erfolgreiche DFG-Anträge von Professorinnen und Professoren von Fachhochschulen - die FDP-Fraktion nennt etwa eine geringere Zahl an Publikationen, schlechtere Forschungsinfrastruktur und weniger Routine beim Schreiben von Anträgen - hatte die DFG 2014 das Förderverfahren "Projektakademien" eingerichtet. Es sieht Workshops vor, die frischberufene Professorinnen und Professorinnen an Fachhochschulen darauf vorbereiten sollen, Anträge auf Forschungsförderung bei der DFG zu stellen. Beantragt und koordiniert werden müssen die Kurse von "erfahrenen" Wissenschaftlern. Die DFG kommt laut der Antwort zu dem Ergebnis, dass von diesen wenige bereit seien, die Projektakademien einzuwerben und für jüngere Kolleginnen und Kollegen anzubieten. Das Interesse an der Teilnahme sei dagegen durchaus gegeben.

Seit Beginn des Programms sind laut BMBF drei Projektakademien beantragt, bewilligt und durchgeführt worden. Insgesamt haben 54 Professorinnen und Professoren das Angebot wahrgenommen. Von den daraus resultierenden 70 Anträgen der Teilnehmenden wurden von der DFG bisher 45 bewilligt.

Das BMBF verwies in seiner Antwort auf zahlreiche andere Fördergelder und -programme in Millionenhöhen für Fachhochschulen. Im Hauptausschuss der DFG werde der Bund anregen, das Instrument der Projektakademien "auf Optimierungspotentiale zu überpüfen".
Zur Kleinen Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion und zur Antwort der Bundesregierung:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/125/1912543.pdf

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Verteidigung des Befristungsrechts in der Wissenschaft

Die Vereinigung der Kanzlerinnen und Kanzler der Universitäten Deutschlands hat bei ihrer 62. Jahrestagung am 19. September 2019 in Bayreuth eine Erklärung zur Regelung befristeter Beschäftigungsverhältnisse im wissenschaftlichen Bereich verabschiedet. Darin fordern die Kanzlerinnen und Kanzler die Anerkennung der Aufgaben und Rolle der Universitäten als Qualifizierungssystem für künftige Fach- und Führungskräfte. Dies setze eine Entwicklung von Befristungsmöglichkeiten für wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend den angestrebten Qualifizierungszielen sowie eine nachhaltige Finanzierung zum Erhalt und zur Förderung verlässlicher und planbarer Qualifizierungschancen der nächsten Generationen für die Universitäten voraus.

Umfassende Entfristungen bei Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern lehnen die Kanzlerinnen und Kanzler ab. Vorhandene Qualifizierungsmöglichkeiten im wissenschaftlichen Mittelbau würden ansonsten langfristig blockiert und eine Versorgung des Arbeitsmarktes mit wissenschaftlich qualifizierten Fachkräften würde stark eingeschränkt. Außerdem könnte eine Qualifizierung der Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen, mit der entsprechenden sozialen Sicherheit, künftig nicht mehr gewährleistet werden.

Befristungen müssen sich den Kanzlerinnen und Kanzlern zufolge positiv an den Qualifizierungszielen orientieren. Durch das Befristungsrecht dürfe es nicht zu einer Einschränkung der für die Wissenschaft erforderlichen Dynamik und Flexibilität kommen.
Zur "Bayreuther Erklärung":
https://www.uni-kanzler.de/fileadmin/user_upload/05_Publikationen/2017_-_2010/20190919_Bayreuther_Erklaerung_der_Universitaetskanzler_final.pdf

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Mehr als 20.000 Studiengänge in Deutschland

Die Anzahl der Studiengänge an deutschen Hochschulen ist seit dem Jahr 2014 um 17 Prozent gestiegen. Das geht aus einer aktuellen Analyse des CHE Centrum für Hochschulentwicklung hervor. Im Mai 2019 verzeichnete der Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz demnach erstmals mehr als 20.000 Angebote für Studierende. Fünf Jahre zuvor waren es noch rund 17.000.

Jeder zweite neue Studiengang entstand seit 2014 an einer Universität. Die größten prozentualen Zuwachsraten hatten dagegen die Fachhochschulen. Besonders die privaten Anbieter in diesem Bereich steigerten die Anzahl ihrer Studienangebote um fast 70 Prozent. Insgesamt entfielen zwei Drittel aller neuen Angebote auf den Bereich der weiterführenden Studiengänge. Bei den sogenannten grundständigen Studiengängen gab es dagegen nur ein leichtes Wachstum von zehn Prozentpunkten innerhalb des betrachteten Fünf-Jahres-Zeitraumes.

Rund 40 Prozent mehr Studiengänge als im Jahr 2014 sind laut CHE-Studie in den Bereichen Medizin, Pflege und Gesundheit auszumachen. Bei etwa einem Drittel der neu verzeichneten Studiengänge finde zudem eine Ausdifferenzierung der klassischen wissenschaftlichen Disziplinen statt. Rund 13 Prozent der neuen Studiengänge kombinierten als Hybrid- oder Bindestrich-Studiengänge unterschiedliche Fächer. Im Trend lägen auch fächerübergreifende Studiengänge mit thematischen Schwerpunkten wie "Umwelt" oder "Gesundheit". Lediglich jeder fünfte neue Studiengang trage noch klassische Bezeichnungen einer wissenschaftlichen Disziplin. Knapp ein Drittel der neuen Studiengänge habe eine englischsprachige Bezeichnung.
http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=2242&getCB=398&getLang=de

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Wissenschaftler rufen zur Vermeidung von Kurzstreckenflügen auf

Tausende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wollen künftig bei kürzeren Dienstreisen auf Flüge verzichten. Damit wollen sie einen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten, wie die Initiatorin der Initiative "climatewednesday.org", Professorin Martina Schäfer von der TU Berlin, mitteilte. Die Selbstverpflichtung soll bei Reisen bis zu einer Entfernung von 1.000 Kilometern gelten. Für diese Strecke wollen sie den Zug nehmen, wenn die Reise nicht länger als zwölf Stunden dauert.

Darüber hinaus wollen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für das Ziel klimaneutraler Universitäten bis 2035 einsetzen. Die Betreiber des Portals beziehen sich auf eine Studie der ETH Zürich, die zeige, dass die Hälfte der CO2-Emissionen der ETH auf Reisen zurückzuführen seien, davon 93 Prozent auf das Fliegen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Situation an anderen Hochschulen ähnlich aussehe.
climatewednesday.org/selbstverpflichtung/

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Open Access: German U15 fordert neue Finanzarchitektur

Die Interessenvertretung German U15 will eine neue Finanzarchitektur für wissenschaftliches Publizieren. "Open Access ist die zentrale Säule einer zeitgemäßen, wissenschaftsadäquaten Publikationskultur. Wir sehen jedoch mit Sorge, dass die Umstellung der Kostenberechnung von Subskription auf Publikationen mit erheblichen finanziellen Mehrbelastungen für forschungs- und damit publikationsstarke Universitäten verbunden sein kann", erklärte Professor Hans-Jochen Schiewer, Vorstandsvorsitzender von German U15 und Rektor der Universität Freiburg.

Benötigt werde deshalb in Zukunft eine neue und faire Finanzierungslösung, die es den Wissenschaftlern an forschungsstarken Universitäten auch in Zukunft erlaube, auf höchstem, international konkurrenzfähigem Niveau zu publizieren. Erforderlich seien neue Förderformate, eine stärkere Zentralisierung der Publikationsmittel innerhalb von Universitäten und insbesondere ein neues Kostenverteilungsmodell innerhalb des deutschen Wissenschaftssystems. Dafür werde die Unterstützung von Bund, Ländern und Förderorganisationen gebraucht.
https://www.german-u15.de/presse/2019/20190917_PM_DEAL.html

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Studienanfänger: Etwas mehr West-Ost-Wanderung als umgekehrt

Hochschulen in Ostdeutschland locken in der Summe mehr junge Studienanfängerinnen und -anfänger aus dem Westen an als westdeutsche Hochschulen junge Menschen aus dem Osten. Im Sommersemester und Wintersemester 2017 zogen insgesamt rund 2.400 Studienanfängerinnen und -anfänger mehr aus westdeutschen Bundesländern in ostdeutsche Länder als umgekehrt. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilte, war 2017 bereits das achte Jahr in Folge mit einem positiven Saldo von Studienanfängerinnen und -anfängern für Ostdeutschland.

Gemessen an der Gesamtzahl der Studienanfängerinnen und -anfänger fallen die Wechsel von Ost nach West oder umgekehrt allerdings kaum ins Gewicht. Von den insgesamt 512.400 Studienanfängerinnen und -anfängern im Jahr 2017 begannen 11.200 Personen mit Hochschulzugangsberechtigung aus dem früheren Bundesgebiet ihr Studium in einem der fünf ostdeutschen Länder. 8.800 Personen mit Hochschulzugangsberechtigung aus den neuen Ländern zog es hingegen zum Studium in das frühere Bundesgebiet. Mehrheitlich begannen die Abiturientinnen und Abiturienten 2017 ihr Studium im selben Land, in dem sie die Hochschulreife erworben hatten. Im Fall eines Umzugs überwogen die Wechsel in benachbarte Bundesländer.
https://www.neues-deutschland.de/artikel/1126306.statistisches-bundesamt-unis-in-ostdeutschland-sind-attraktiver-als-im-westen.html

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Neue EU-Kommission: Wissenschaftler fordern neuen Ressortnamen

Mehrere tausend Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben in einem Offenen Brief an die designierte Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, kritisiert, dass bei der neuen Ressorteinteilung weder "Bildung" noch "Forschung" namentlich genannt werden sollen und stattdessen lediglich ein Ressort für "Innovation und Jugend" entstehen soll (vgl. Newsletter 9/2019). Damit werde "die ökonomische Verwertbarkeit" über deren Fundament erhoben, das Bildung und Forschung darstellten, heißt es in dem Brief. Zudem reduziere der neue Ressortnamen die "Bildung" auf die "Jugend", obwohl diese für alle Altersklassen essentiell sei. Ohne Engagement für Bildung und Forschung gebe es im globalen Wettbewerb weder eine Grundlage für Innovation in Europa noch Wohlstand für dessen Bürgerinnen und Bürger, mahnen die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner. Sie forderten die EU-Kommission dazu auf, das Ressort stattdessen "Bildung, Forschung, Innovation und Jugend" zu nennen.

Unter den Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern des Aufrufs befinden sich 18 Nobelpreisträger, zahlreiche Rektoren sowie Präsidenten europäischer Wissenschaftsverbände. Initiiert hatten den Aufruf acht Professorinnen und Professoren, darunter Professorin Nora Brambilla von der TU München und Professorin Johanna Stachel von der Universität Heidelberg.
Zum Offenen Brief:
https://indico.uis.no/event/5/

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Ungeregelter Brexit erfüllt Universitäten mit Sorgen

Mehr als drei Viertel der Universitäten in Großbritannien sind über die Folgen eines ungeregelten Brexits besorgt. Das ergab eine Studie des Hochschulverbundes "Universities UK". Demnach fühlen sich zwar alle der 75 befragten Universitäten auf einen "No-Deal-Brexit" vorbereitet, 48 Hochschulen jedoch nur bedingt.

Den größten Effekt würde ein ungeregelter Brexit nach Meinung der Hochschulen auf die Rekrutierung von Studierenden haben. Große Sorgen bestehen auch beim etwaigen Verlust von EU-Forschungsgeldern. Der Großteil der befragten Universitäten hat daher mit Wissenschaftlern, die in EU-Projekte eingebunden sind, ein mögliches Vorgehen besprochen. 95 Prozent haben zugleich durchgerechnet, welches Risiko für bestehende Arbeitsverträge existiere.

Mehr als 90 Prozent der befragten Universitäten gaben außerdem an, Wissenschaftlern sowie Studierenden zu einer vorläufigen oder dauerhaften Aufenthaltserlaubnis geraten zu haben. Knapp 60 Prozent der Universitäten bestätigten, bereits an ihrer Universität tätige Forscherinnen und Forscher verloren zu haben beziehungsweise künftig nicht mehr gewinnen zu können. Mehr als 55 Prozent sprachen von einer Abnahme von Forschungskooperationen. Die Hälfte der britischen Universitäten hat eine sinkende Nachfrage von EU-Studierenden registriert.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/grossteil-der-britischen-unis-verliert-forscher-2129/

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Zulagenaffäre: Opposition beharrt auf Versäumnissen der Ministerin

Der Untersuchungsausschuss des baden-württembergischen Landtags zur Zulagenaffäre an der Verwaltungshochschule Ludwigsburg (vgl. zuletzt Newsletter 10/2018) hat am 7. Oktober 2019 seinen Abschlussbericht präsentiert. Die Oppositionsfraktionen halten darin an ihrer Kritik an Wissenschaftsministerin Theresia Bauer fest.

Sie habe es an Aufklärungswillen, Fürsorgepflicht und notwendiger Neutralität mangeln lassen, hieß es seitens der SPD-Fraktion. Die FDP-Fraktion erklärte, die Führungs- und Vertrauenskrise an der Hochschule wäre vermeidbar gewesen, wenn das Ministerium und die Ministerin ihre Aufgaben umfassend wahrgenommen hätten. Stattdessen habe Ministerin Bauer sich hinter der Hochschulautonomie versteckt und die Hochschule mit der Aufarbeitung der Affäre lange alleine gelassen.

Die Vertreterinnen und Vertreter aller Fraktionen waren sich einig, dass die Zulagen rechtswidrig gezahlt worden seien. Derweil müssen sich der ehemalige Rektor und der ehemalige Kanzler der Hochschule vor dem Landgericht Stuttgart verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen gemeinschaftlich begangene Untreue vor. Die Verfahren gegen die 13 Professorinnen und Professoren, die die Zulagen erhalten haben, werden getrennt behandelt.
https://www.forschung-und-lehre.de/recht/u-ausschuss-praesentiert-abschlussbericht-2186/

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Streit um Kosten des Libeskind-Baus an der Universität Lüneburg

Nach der Kostenexplosion beim Neubau des Zentralgebäudes der Universität Lüneburg hat der Landesrechnungshof dem niedersächsischen Wissenschaftsministerium einen Verstoß gegen das Haushaltsrecht vorgeworfen. Bei der Überschreitung der Baukosten hätte der Landtag demnach zwischenzeitlich informiert werden müssen. Das Ministerium will dies 2014 und 2016 getan haben.

Die Universität hat laut Rechnungshof im Juli dieses Jahres mitgeteilt, dass die Schlussabrechnung für den vom New Yorker Stararchitekten Daniel Libeskind entworfenen Bau voraussichtlich bei 109,7 Millionen Euro liegen wird. Nach Ansicht des Rechnungshofes muss die Universität entstandene Mehrkosten selber tragen - es sei zweifelhaft, ob dies ohne Auswirkungen auf Forschung und Lehre zu realisieren sei. Die Universität Lüneburg widersprach. Die noch bestehende Finanzierungslücke könne aus eigener Kraft geschlossen werden, ohne dass dies zu Lasten von Forschung und Lehre gehe.

Der Bau des neuen Zentralgebäudes der Universität Lüneburg war im März 2017 eröffnet worden. Ursprünglich war mit Baukosten von 58 Millionen Euro kalkuliert worden.
https://www.forschung-und-lehre.de/politik/streit-um-kosten-des-lueneburger-libeskind-baus-2156/

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Streit um Ballungsraumzulage

Die 13 staatlichen Hochschulen Berlins wollen auch in den Genuss der Ballungsraumzulage kommen, die der Senat im Juni beschlossen hat. Bisher ist geplant, dass nur die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senats- und Bezirksverwaltung ab Herbst 2020 eine monatliche Gehaltsaufbesserung von 150 Euro erhalten sollen. Der Präsident der TU Berlin, Professor Christian Thomsen, der derzeit Sprecher der Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten ist, hat gegenüber dem "Tagesspiegel" gefordert, dass den etwa 25.000 Beschäftigten im Hochschulbereich ebenfalls die Ballungszulage gewährt wird. "Wenn diese Zulage nur im unmittelbaren Landesdienst gezahlt wird, werden uns die Mitarbeiter weglaufen", so Thomsen. Dies gelte vor allem für die mittleren und unteren Einkommensgruppen in der Hochschulverwaltung.

Laut Thomsen können die Hochschulen die Zulage bei geschätzten Mehrausgaben von 45 Millionen Euro nicht aus ihrem eigenen Budget finanzieren. Sollten lediglich die rund 8.000 Verwaltungskräfte an den Berliner Hochschulen die Zulage erhalten, würde sich die Belastung des Landeshaushalts auf ca. 20 Millionen Euro minimieren. Für Thomsen sei dies eine mögliche Kompromisslinie, berichtet die Zeitung weiter.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-ballungsraumzulage-auch-hochschulen-wollen-gehaltsaufbesserung/25078574.html

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Quelle: istockphoto.com

Berlin: Sanierungsstau bei Hochschulen steigt auf fünf Milliarden Euro

Der Sanierungsstau an den Berliner Hochschulen wird sich in den kommenden Jahren von derzeit 3,2 Milliarden Euro (vgl. Newsletter 2 und 7/2018) noch deutlich erhöhen. "Der planerische Gesamtbedarf für die elf Berliner Hochschulen wird sich nach derzeitiger grober Schätzung nicht unter 5,4 Milliarden Euro bewegen", zitiert die "Berliner Morgenpost" aus dem Bericht "Baumaßnahmen Hochschulen" des Wissenschaftsstaatssekretärs Steffen Krach an den Hauptausschuss des Abgeordnetenhauses.

Die Hochschulen hatten erst im Frühjahr den aktuellen Sanierungsbedarf ihrer Gebäude ermitteln lassen und festgestellt, dass er deutlich höher liegt als erwartet.

Als erstes Bundesland hat Berlin nun eine langfristige Planung für die Sanierung der insgesamt mehr als 400 Hochschulgebäude vorgelegt. Demnach will das Land bis zum Jahr 2036 insgesamt 4,9 Milliarden Euro für die Sanierung bereitstellen. Hinzukommen sollen weitere Mittel aus Sonderinvestitionsprogrammen und vom Bund.
https://www.morgenpost.de/berlin/article227280417/Sanierungsstau-bei-Hochschulen-waechst-auf-fuenf-Milliarden.html

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Deutscher Hochschulbaupreis

Die Deutsche Universitätsstiftung lobt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat zum fünften Mal den Deutschen Hochschulbaupreis aus. Der Preis, der auf der Gala der Deutschen Wissenschaft am 6. April 2020 in Berlin vergeben wird, wird durch ein Preisgeld der Eberhard-Schöck-Stiftung in Höhe von 25.000 Euro unterstützt. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Für bis zu zwei weitere Auszeichnungen à 5.000 Euro stehen zusätzlich 10.000 Euro zur Verfügung.

Mit dem Preis sollen beispielhafte Hochschulgebäude oder -ensembles ausgezeichnet werden, die eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen. Sie sollen in herausragender Weise ästhetische und funktionale Gesichtspunkte vereinen und als Hochschulgebäude für Studierende und Hochschullehrer attraktiv sein. Sie sollen dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen.

Zugelassen zur Teilnahme sind Arbeiten auf dem Gebiet der Architektur und des Städtebaus, die nach dem 1. Januar 2017 in Deutschland fertig gestellt und ihrer Bestimmung übergeben wurden.

Zur Einreichung berechtigt sind alle staatlichen und staatlich anerkannten privaten Hochschulen in Deutschland in Kooperation mit den hauptverantwortlich für den Entwurf zeichnenden Architekten.

Ausgezeichnet werden die Bauherren und die Entwurfsverfasser jeweils mit einer Urkunde und der Hälfte des Geldpreises. Für die prämierten Gebäude erhalten die Hochschulen darüber hinaus eine im Bereich des Haupteingangs anzubringende Plakette.

Der Preis wird durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung fachlich betreut und durchgeführt. Interessenten richten ihre Bewerbung bitte bis zum 10. Dezember 2019, 15 Uhr an das:

Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Referat A2
Kennwort: Deutscher Hochschulbaupreis 2020
Straße des 17. Juni 112
10623 Berlin

Weitere Informationen sowie die Bewerbungsformulare unter:
www.deutsche-universitaetsstiftung.de

https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/WettbewerbeAusschreibungen/DeutscherHochschulpreis/hochschulpreis_node.html

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Preis für Hochschulkommunikation

Der mit insgesamt 25.000 Euro dotierte Preis für Hochschulkommunikation geht zu gleichen Teilen an die TU Chemnitz und die Frankfurt University of Applied Sciences. Die Folkwang Universität der Künste erhält eine besondere Belobigung.

Die TU Chemnitz wird für ihr Konzept der "TUC-Familie" ausgezeichnet, dem die Grundwerte der Universität - Teilhabe, Zusammengehörigkeit und Weltoffenheit - zugrunde liegen. Öffentlich zeigte sich dessen Erfolg insbesondere im eindrucksvollen Eintreten der Universität gegen Gewalt und Fremdenfeindlichkeit nach den rassistischen Ausschreitungen in Chemnitz 2018.

Der Preis für Hochschulkommunikation wird von der Hochschulrektorenkonferenz und dem ZEIT Verlag gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung vergeben und gestiftet von der Robert Bosch Stiftung.

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Karriere


Gleichstellung: Bielefeld, Jena und Potsdam in der Spitzengruppe

Die Universitäten in Bielefeld, Jena und Potsdam sind die Universitäten, die Frauen am besten fördern. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Ausgabe des Gleichstellungsrankings des Kompetenzzentrums Frauen in Wissenschaft und Forschung (CEWS). Ziel des Rankings ist es, die Leistungen der Hochschulen im Bereich der Gleichstellung von Frauen und Männern mit Hilfe quantitativer Indikatoren zu vergleichen. Bewertet wurde insbesondere, wie sich der Frauenanteil in einer höheren Qualifikationsstufe im Vergleich zur vorherigen Qualifikationsstufe verhält.

Beim Länderranking liegt Berlin unangefochten vor Brandenburg und Hamburg vorn. Schlusslichter sind die Länder Baden-Württemberg und Sachsen.
Zum aktuellen Ranking:
https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-64113-9

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"ProBe": Präsentationscoaching für Forschungsgruppen

Das Präsentationscoaching-Angebot "ProBe" richtet sich an Forschungsgruppen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften, außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie Hochschulleitungen und soll ihnen dabei helfen, Forschungsvorhaben vor einer Gutachtergruppe im Rahmen eines Drittmittelvergabeverfahrens profilierter, aussagekräftiger und zielführender zu präsentieren.

Mit "ProBe" werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Optimierung ihres Auftritts vor einer Gutachterkommission unterstützt. Mit Hilfe von zwei Coaches wird die Begehungssituation simuliert und anschließend analysiert. Dabei wird die Stimmigkeit von Einzel- und Gruppendarstellung überprüft und ein kongruenter Auftritt in Gestik, Mimik und gesprochenem Wort eingeübt. Ebenso erfolgt ein Abgleich der Darstellung von Förder- und strategischen Zielen sowie angestrebten Resultaten der Projektgruppe mit den Perspektiven und Kriterien einer Gutachterkommission. Auch der bestmögliche Zuschnitt der Präsentationsinhalte auf die Anforderungen von Förderorganisationen und -programmen wird erörtert.

"ProBe" führt der DHV in Kooperation mit Frau Dr. Beate Scholz ("Scholz CTC GmbH") bzw. mit Frau Dr. Martina van de Sand ("Scholz CTC GmbH") und Frau Heike Hofmann, M.A. ("Körper & Sprache") durch.

Weitere Informationen zu "ProBe" gibt es unter:    
www.coaching-ProBe.de

Ansprechpartner:
Herr Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Herr Patrik Kutzer, M.A., Tel.: 0228/9026679, E-Mail: kutzer@hochschulverband.de

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Barometer


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Verständnis für Kritik an DFG-Fachkollegienwahl

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leserinnen und -Leser im September gefragt, ob sie die Kritik von Fachvertretungen an den Wahlen zu den Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) teilten. 84,9 Prozent der Teilnehmerinnen und Teilnehmer antworteten mit Ja und 15,1 Prozent mit Nein.

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Ja zum Verzicht auf dienstliche Kurzstreckenflüge?

Die Initiative "climatewednesday.org" ruft Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, künftig bei Dienstreisen bis zu einer Entfernung von 1.000 Kilometern auf Flüge zu verzichten. Unterstützen Sie diesen Vorstoß?
Zur Abstimmung:
https://www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Sanktionen gegen Tübinger Hirnforscher

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat den an der Universität Tübingen als Seniorprofessor tätigen Hirnforscher Professor Niels Birbaumer wegen Datenmissbrauchs und Falschangaben in Publikationen für jeweils fünf Jahre von der Antragsberechtigung und von jeder Gutachtertätigkeit bei der DFG ausgeschlossen. Zudem will die DFG für Birbaumer bewilligte und von ihm abgerufene Fördermittel zurückfordern. Den Wissenschaftler fordert sie auf, zwei Publikationen zurückzuziehen. Auch ein Mitarbeiter Birbaumers wird laut DFG für drei Jahre von der Antragsberechtigung und der Inanspruchnahme als Gutachter ausgeschlossen.

Die DFG hatte das Untersuchungsverfahren gegen die beiden Wissenschaftler im März 2019 eröffnet, nachdem ihr im April 2018 durch einen Hinweisgeber erstmals Vorwürfe wissenschaftlichen Fehlverhaltens gegen die beiden Wissenschaftler angezeigt worden waren.

Die Vorwürfe gegen Birbaumer und dessen Mitarbeiter bezogen sich auf von der DFG geförderte Forschungen mit schwerstkranken Patienten, die aufgrund einer neurodegenerativen Erkrankung vollständig gelähmt sind und sich ihrer Außenwelt nicht mehr mitteilen können. Die Wissenschaftler zielten mit ihren Arbeiten darauf ab, mit diesen Patienten wieder kommunizieren zu können.

Mit seinem Beschluss verbindet die DFG laut Mitteilung keine Aussage zur Validität der von den beiden Forschern aufgestellten Thesen. Vielmehr hebt sie die "besondere Verantwortung" hervor, die mit den durchgeführten Forschungen einhergehe und die vor allem gegenüber den schwerstkranken Patienten und deren Angehörigen, wegen des neuartigen Forschungsansatzes aber auch gegenüber der Allgemeinheit gelten müsse. Dieser Verantwortung, die sich insbesondere auf die exakte Dokumentation des gesamten Forschungsprozesses beziehe, seien die beiden Wissenschaftler nicht gerecht geworden.

Ein weiteres Untersuchungsverfahren gegen Birbaumer und seinen Mitarbeiter war an der Universität Tübingen durchgeführt worden. Hier stellte eine Untersuchungskommission im Juni 2019 ein wissenschaftliches Fehlverhalten der beiden Wissenschaftler fest (vgl. Newsletter 6/2019).
https://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung_nr_46/index.html

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Sexuelle Nötigung: Haftstrafe für ehemaligen Präsidenten der Musikhochschule München

Professor Siegfried Mauser, ehemaliger Präsident der Musikhochschule München, ist rechtskräftig wegen sexueller Nötigung in drei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden. Der Bundesgerichtshof hat am 9. Oktober 2019 einen entsprechenden Urteilsspruch des Landgerichts München bestätigt. Vom Vorwurf der Vergewaltigung in einem weiteren Fall wurde Mauser freigesprochen, weil die Klägerin laut Gericht ihren Unwillen nicht deutlich genug gemacht habe. Zudem galt zum Zeitpunkt der Tat noch das alte Sexualstrafrecht, demzufolge sich nur strafbar machte, wer sexuelle Handlungen mit Gewalt oder Gewaltandrohung erzwingt. Inzwischen gilt dies auch für diejenigen, die sich über den "erkennbaren Willen" des Opfers hinwegsetzen. Nach dem Urteil des Landgerichts hatten sowohl die Staatsanwaltschaft, Mauser und sein mutmaßliches Opfer Revision eingelegt.

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Anrechenbarkeit von Berufserfahrung im EU-Ausland

Berufserfahrung als Hochschuldozentin oder Hochschuldozent muss nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs bei einem Wechsel ins EU-Ausland vollständig angerechnet werden. Voraussetzung dafür ist, dass die neue Position mit der vorherigen "gleichwertig oder identisch" ist, wie das Gericht am 10. Oktober 2019 entschieden hat. Andernfalls sei die Freizügigkeit europäischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gefährdet. Keine Diskriminierung liege dagegen vor, wenn die frühere Dozierendenstelle für den neuen Arbeitsplatz "schlicht nützlich" ist (Rechtssache C-703/17).

Geklagt hatte eine deutsche Historikerin, die nach fünfjähriger Lehrtätigkeit an einer Münchner Universität an die Universität Wien wechselte. Dort werden bei der Festlegung des Gehalts nur maximal vier Jahre Berufserfahrung angerechnet, wenn Dozierende und Postdoktoranden von einer anderen Hochschule kommen.
https://www.forschung-und-lehre.de/recht/unis-im-eu-ausland-muessen-lehrerfahrung-voll-anrechnen-2203/

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A1-Bescheinigung: Ministerium gegen Ausnahmeregelungen für Wissenschaftler

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat sich gegen Ausnahmereglungen für den Hochschulbereich bei der Vorlage von sogenannten A1-Bescheinigungen ausgesprochen, die jeder Beschäftigte bei Dienstreisen ins europäische Ausland mit sich führen muss. Laut EU-Verordnung soll das A1-Formular den ausländischen Sozialbehörden bescheinigen, welches Sozialsystem für einen Versicherten zuständig ist und damit Sozialversicherungsbetrug unterbinden helfen.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales will sich aber für "eine klare und deutliche Verfahrenserleichterung für kurze und kurzfristige Auslandsaufenthalte“ einsetzen. Dies teilte Staatssekretär Rolf Schmachtenberg dem Präsidenten des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Bernhard Kempen, mit Schreiben vom 29. August 2019 mit. Kempen hatte zuvor mit Schreiben vom 14. August 2019 auf Ausnahmereglungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gedrängt. Gerade im Wissenschaftskontext gehörten kurzfristige Dienstreisen zum Alltag; deshalb sollten zur Vermeidung unnötiger Bürokratie zumindest zeitliche Bagatellgrenzen definiert werden, so dass nicht bei jeder Auslandsreise eine A1-Bescheinigung notwendig wäre.

Laut Bundesministerium kann auch schon jetzt bei kurzzeitigen und kurzfristigen Auslandsaufenthalten häufig von der vorherigen Beantragung einer A1-Bescheinigung abgesehen werden. Zudem könnten auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler A1-Bescheinigungen beantragen, die für einen längeren Zeitraum gültig seien.

Wie die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer dem Vorsitzenden des Landesverbandes Baden-Württemberg im DHV, Professor Rainer Gadow, mit Schreiben vom 20. September 2019 ergänzend mitteilte, werde derzeit zwischen Bundesregierung und Europäischer Kommission diskutiert, die Pflicht zur Einholung und Mitführung von A1-Bescheinigugnen bei kurzen Entsendungen und Geschäftsreisen künftig aufzuheben.

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Neuer AhD-Newsletter  

Die Arbeitsgemeinschaft höherer Dienst (AhD), zu dessen Mitgliedern der Deutsche Hochschulverband gehört, hat einen neuen Newsletter veröffentlicht. Er enthält vor allem Nachrichten zu aktuellen dienstrechtlichen, tarifrechtlichen und beamtenrechtlichen Entwicklungen in Bund und Ländern sowie zu neueren Gerichtsentscheidungen auf diesen Gebieten. 

Zum aktuellen AhD-Newsletter:
http://www.hoehererdienst.de/news.html

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Personalia


Foto: mpg.de

Interimspräsident

Nach der geplatzten Präsidentenwahl an der Universität Göttingen (vgl. Newsletter 9/2019) wird der emeritierte Direktor des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen, Professor Reinhard Jahn, die Führung der Hochschule übergangsweise übernehmen. Der Senat habe sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass dem Neurobiologen ab dem 1. Dezember für etwa ein Jahr die Rechte und Pflichten eines Präsidenten anvertraut werden sollen, teilte die Universität mit. Mit der Bestellung Jahns solle die Zeit bis zum Amtsantritt eines neuen Präsidenten überbrückt werden.

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Foto: A. Leuchter, Wissenschaftskolleg, 2018

Neue Präsidentin

Professorin Carola Lentz wird neue Präsidentin des Goethe-Instituts. Ab dem 19. November 2020 übernimmt die Ethnologin von der Universität Mainz das Amt des derzeitigen Präsidenten Professor Klaus-Dieter Lehmann.

Das Goethe-Institut fördert mit 157 Instituten in 98 Ländern die Kenntnis der deutschen Sprache im Ausland und pflegt die internationale kulturelle Zusammenarbeit.

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Foto: tum.de

Deutscher Umweltpreis 2019

Den mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis teilen sich Professorin Ingrid Kögel-Knabner von der TU München und der Mainzer Unternehmer Reinhard Schneider. Die Bodenwissenschaftlerin habe bahnbrechende Forschungen zur Speicherfähigkeit von Kohlenstoff in Böden geleistet, hieß es zur Begründung. Der Preis wird ihr am 27. Oktober 2019 in Mannheim von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier überreicht.

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Foto: Paula Winkler

Deutscher Preis für Philosophie und Sozialethik 2019

Der mit 100.000 Euro dotierte Deutsche Preis für Philosophie und Sozialethik 2019 geht an Professorin Lisa Herzog. Der Preis wird von der Hamburger Max Uwe Redler Stiftung verliehen und ist die höchstdotierte Auszeichnung im deutschsprachigen Raum auf dem Gebiet der Philosophie. Herzog erhält die Auszeichnung am 28. Oktober 2019 für ihre beiden wegweisenden Bücher "Freiheit gehört nicht nur den Reichen. Plädoyer für einen zeitgemäßen Liberalismus" (2014) und "Die Rettung der Arbeit. Ein politischer Aufruf" (2019).

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Foto: ostfalia.de

Ars legendi-Preis 2019

Professor Peter Riegler von der Ostfalia Hochschule erhält den diesjährigen Ars legendi-Preis. Insbesondere mit dem Just-in-Time Teaching (JiTT) gelinge es dem Informatiker und Mathematiker, die Lehrveranstaltungszeit nicht vorrangig für die Vermittlung des Lehrstoffes zu nutzen, sondern auf die Schwierigkeiten der Studierenden mit diesem Stoff einzugehen. Studierende bearbeiteten dazu vor dem nächsten Lehrveranstaltungstermin per Internet sorgfältig formulierte Aufgaben und Fragen. Lehrende verschafften sich dann kurz vor der Lehrveranstaltung - just in time - einen Überblick über die studentischen Arbeitsergebnisse und passten darauf aufbauend die Lehrveranstaltung den Bedürfnissen ihrer Studierenden an. JiTT schaffe eine Feedback-Schleife, die mit der Vorbereitung der Studierenden beginne und bestimme, was in der Lehrveranstaltung geschehe.

Der Ars legendi-Preis des Stifterverbandes wird fachübergreifend für eine bestimmte Lehr- und Lernsituation verliehen. In diesem Jahr stand das "Lehren als wissenschaftliche Tätigkeit" im Mittelpunkt.

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Nobelpreise 2019

Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften hat die diesjährigen Nobelpreisträger bekanntgegeben, die am 10. Dezember 2019 in Stockholm geehrt werden. Jeder Nobelpreis ist mit neun Millionen schwedischen Kronen (ca. 830.000 Euro) dotiert. 

Das Komitee vergab den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin an die Professoren William Kaelin von der Universität Harvard, Peter Ratcliffe von der Universität Oxford und Gregg Semenza von der Johns Hopkins Universität für ihre Entdeckung molekularer Mechanismen, mit denen Zellen den Sauerstoffgehalt wahrnehmen und sich daran anpassen.

Der Nobelpreis für Physik geht zur einen Hälfte an den gebürtigen Kanadier Professor James Peebles von der Universität Princeton und zur anderen Hälfte an die Schweizer Professoren Michel Mayor und Didler Quesloz von der Universität Genf bzw. Universität Cambridge. Sie werden für ihre Arbeiten zur Entwicklung des Universums und für die Entdeckung von Exoplaneten ausgezeichnet.

Den Nobelpreis für Chemie teilen sich die Professoren John B. Goodenough von der Universität Texas, M. Stanley Whittingham von der Universität Binghamton und Professor Akira Yoshino von der Meijo-Universität für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien.

Den diesjährigen Nobelpreis für Ökonomie erhalten Professor Abhijit Banerjee und Professorin Esther Duflo vom Massachusetts Institute of Technology sowie Professor Michael Kremer von der Universität Harvard. Sie werden für ihre Forschungen zur Linderung globaler Armut geehrt.

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Vermischtes


Ig-Nobelpreise

Am 12. September 2019 sind die 29. Ig-Nobelpreise an der Universität Harvard vergeben worden. Ausgezeichnet wurden skurrile wissenschaftliche Arbeiten, die "Menschen erst zum Lachen, dann zum Nachdenken bringen". Unter den Preisträgern befanden sich auch deutsche Forscher. Professor Andreas Voß und sein Sohn Timothy gewannen gemeinsam mit dem Kollegen Professor Habip Gedik die Auszeichnung in der Kategorie Wirtschaft für die Entdeckung, dass Geldscheine aus den USA und Rumänien am ehesten gefährliche Bakterien verbreiten.

Zudem gewann Professor Fritz Strack von der Universität Würzburg in der Kategorie Psychologie. Er hatte entdeckt, dass es Menschen zum Lächeln bringt und glücklicher macht, wenn sie einen Stift im Mund halten - um dann zu festzustellen, dass das doch nicht stimmt.

Der Preis, der seit 1991 vom Magazin Annals of Improbable Research in mehreren Kategorien vergeben wird, gilt als satirisches Gegenstück zu den höchsten aller wissenschaftlichen Ehren und ist ein Wortspiel: "Ignoble" heißt eigentlich unwürdig oder schmachvoll. Schämen muss sich jedoch zumeist niemand: Die Auszeichnungen nehmen "richtige" Nobelpreisträgerinnen und -preisträger vor stets ausverkauftem Haus in ausgelassener Stimmung vor.
https://www.forschung-und-lehre.de/forschung/forscher-aus-deutschland-erhalten-ig-nobelpreise-2019-2122/
Die komplette diesjährige Preisverleihung können Sie hier sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=mfzs8ZIPVIA

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Dienstkater ehrenhalber

Seit neun Jahren hat die Universität Augsburg den orangefarbenen Kater Leon, der sich nahezu überall an der Hochschule aufhält und sogar eine eigene Instagram-Seite hat.

Dennoch hat der Bayerische Landtag nun die Aufnahme des Tieres als "Dienstkater" in den Staatsdienst abgelehnt. Das Echo der Abgeordneten auf die Petition eines Katzenliebhabers fiel unterschiedlich aus, berichten die "Nürmberger Nachrichten". Irritiert zeigte sich beispielsweise der Abgeordnete Volker Bauer: "Wir müssen aufpassen, dass wir nicht zur Clownbude verkommen", sorgte sich der CSU-Mann.

Fraktionskollege Wolfgang Fackler hingegen würdigte dem Bericht zufolge die "Integrationsfunktion der Katze" und wies auf "Diensthunde" und "Dienstpferde" hin. Eine Verbeamtung komme wegen des vorgerückten Alters von Leon ohenhin nicht mehr in Frage, gab Tessa Ganserer von den Grünen zu bedenken, höchstens ein Angestelltenverhältnis. Doch das gebe der Stellenplan der Universität nicht her. Das war dem ehemaligen Wissenschaftsminsiter und FDP-Mann Wolfgang Heubisch zu viel. "Man sollte ein Tier nicht vermenschlichen", meinte er laut Zeitung.

"Campus Cat" Leon und seine zahlreichen Anhängerinnen und Anhänger werden sich aller Voraussicht nach dennoch über eine Ehrung freuen dürfen. Anlässlich der Feiern zum 50-jährigen Bestehen der Universität Augsburg stellt die Hochschule in Aussicht, dem Kater den rein indeellen Titel "Dienstkater ehrenhalber" ohne Versorgungsansprüche zu verleihen. Das fand letztlich auch der Landtag gut.
https://www.nordbayern.de/panorama/bayerischer-uni-kater-fur-staatsdienst-abgelehnt-doch-jetzt-wird-leon-geehrt-1.9357339

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DHV-Seminare


DHV-Seminare und Workshops im November 2019

Erfolgreiche Besoldungsverhandlungen und Besoldungsoptimierungen in "W"
Mannheim, Montag, 4. November 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=16

Drittmitteleinwerbung und-verwaltung
Mannheim, Dienstag, 5. November 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=53

Dekane und ihre Leitungsaufgaben
Berlin, Donnerstag, 7. November 2019, 10:00-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=45

Potentiale nutzen! - Für Natur-, Ingenieurwissenschaftlerinnen und Medizinerinnen
Bonn, Donnerstag/Freitag, 7./8 November 2019
Donnerstag 9:30 – Freitag 16:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=12

Die Professur - Rechte und Pflichten
Berlin, Dienstag, 12. November 2019, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=26

Wege aus der Wissenschaft
Mannheim, Dienstag, 12. November 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=7

Fundraising für Hochschulen
Mannheim, Donnerstag, 14. November 2019, 10:00-17:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=57

Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur
Mannheim, Donnerstag, 14. November 2019, 10:00-16:30 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=5

Wissenschaftsenglisch schreiben
Berlin, Montag, 18. November 2019, 10:00-18:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=84
 

Die mündliche Prüfung
Bonn, Dienstag, 19. November 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=30

Emeritierung und Pensionierung
Bonn, Dienstag, 19. November 2019, 10:00-16:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=41

https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=41

Fundraising für private Hochschulen
Düsseldorf, Donnerstag, 21. November 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=108

Mentale Modelle
Bonn, Freitag, 22. November 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=94

Veranstaltungen sicher und rechtskonform durchführen
Bonn, Montag, 25. November 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=93

Wissenschaftszeitvertragsgesetz und TV-L
Bonn, Montag, 25. November 2019, 10:00-17:00 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=9

Berufungsverhandlungen effektiv führen
Berlin, Dienstag, 26. November 2019, 10:00-1800 Uhr
https://www.dhvseminare.de/index.php?module=010700&event=17

Die neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes mit allen Terminen bis Ende 2020 ist im Oktober 2019 als Beilage zu „Forschung und Lehre“ erschienen. Sie kann darüber hinaus kostenlos angefordert werden unter seminare@hochschulverband.de

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.dhvseminare.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2019: Maschinen statt Menschen? Chancen und Grenzen künstlicher Intelligenz aus Sicht der Wissenschaft

Künstliche Intelligenz (KI) hat sich in den letzten Jahren rasant fortentwickelt und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Das Spektrum reicht von Maschinen, die Menschen in Strategiespielen bezwingen, komponieren, malen oder Geschichten schreiben, über Roboter, die Menschen assistieren, Wartungsarbeiten durchführen und fremde Planeten erkunden, bis hin zu autonom agierenden Fahrzeugen und komplexen Überwachungssystemen. Eine Technik, die dem Menschen im Denken ebenbürtig oder gar überlegen ist, rückt näher. Während mit KI auf der einen Seite die Hoffnung verbunden ist, für die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft besser gewappnet zu sein, wächst auf der anderen Seite selbst in technikaffinen Kreisen die Sorge, dass selbstlernende Systeme die Kontrolle übernehmen und den Mensch überflüssig machen könnten.

Was ist KI? Welche Anwendungsmöglichkeit bietet sie gegenwärtig, und was wird in Zukunft möglich sein? Welche Auswirkungen wird die Fortentwicklung und Verbreitung von KI in Deutschland haben? Vor welchen Herausforderungen sind Forschung, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gestellt? Welche Rahmenbedingungen sollen sie für den Einsatz von KI setzen? Birgt KI mehr Chancen oder mehr Risiken? Droht eine entmündigende Herrschaft einer "Superintelligenz" oder nimmt der Mensch nur eine weitere Stufe seiner Evolution?

Diesen Fragestellungen will der Deutsche Hochschulverband (DHV) im Rahmen einer interdisziplinären Fachtagung am 27. November 2019 im Wissenschaftszentrum Bonn nachgehen. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von aktuellen Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen gibt es bei:

Dipl.-Biol. Claudia Schweigele
Tel.: 0228/902-6668
E-Mail: schweigele@hochschulverband.de
Anmelden können Sie sich online unter:
https://www.dhvseminare.de/symposium_2019#c24816

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Infografiken in der Hochschullehre und -forschung
Grundlagen, Aufbau, Strategie und Werkzeuge

(Gü.) Eine gemeinsame Veranstaltung von DHV und Adobe am 3. Dezember 2019 in Bonn

Max. 20 Teilnehmer/innen

Infografiken sind ein unverzichtbarer Bestandteil in Wissenschaft und Lehre, um komplexe Zusammenhänge anschaulich und attraktiv zu vermitteln. Sie können weit mehr als nur Design-Element oder eine einfache grafische Darstellung von Zahlen sein. Inhaltlich gut recherchiert und optisch ansprechend gestaltet, können Infografiken maßgeblich zum Vermittlungserfolg beitragen.

In diesem Seminar lernen Sie Grundlagen von Zahlen-, Sach- und Kartografiken kennen. Sie erfahren, worauf es bei der Planung, Konzeption und Gestaltung von Infografiken ankommt, und bekommen Einblick in zur Verfügung stehende Werkzeuge. Strategien, die auf einen langfristigen Einsatz von Infografiken im Hochschulkontext zielen, runden das Seminar ab. Zusätzlich werden Ihnen weiterreichende Literatur und einschlägige Websites zum Thema vorgestellt.

Professor Michael Stoll lehrt Informationsdesign und Infografik an der Hochschule Augsburg in der Fakultät für Gestaltung und hat dort z. Zt. die Forschungsprofessur Strategische visuelle Wissensvermittlung inne. Darüber hinaus lehrt er journalistische Infografik an der Universität von Neuchâtel (Schweiz). Er ist Mitglied der Gesellschaft für Symbolforschung (Schweiz) und der Society for Newsdesign (USA). Außerdem ist Michael Stoll Adobe Education Leader.
Nähere Informationen erhalten Sie bei:
Frau Güldenring
Tel.: 0228 902 66 69
E-Mail: gueldenring@hochschulverband.de

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Publikationen


Hochschullehrerverzeichnis 2019

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist neu erschienen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt für die Printversion bei 251,40 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 419 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da sie in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten/innen und der sonstigen Habilitierten finden (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18 – 20, 53173 Bonn oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de.

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie zum gleichen Preis unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband beim De Gruyter Verlag direkt bestellen, per E-Mail unter: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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Dritte erweiterte Auflage

Dirk Siepmann: "Wörterbuch Hochschule. Forschung, Lehre und Management" (Deutsch-Englisch/Englisch-Deutsch)

Ob Sie "Berufungsleistungsbezüge" oder "Zulassungsbeschränkung" ins Englische übersetzen wollen: Das "Wörterbuch Hochschule" von Dirk Siepmann ist ein verlässliches Nachschlagewerk für alle Bereiche des Hochschullebens.

Dirk Siepmann ist Professor für Fachdidaktik des Englischen an der Universität Osnabrück. Er verfügt über eine jahrzehntelange Erfahrung in Fremdsprachendidaktik, Übersetzungswissenschaft und Lexikographie.

Gebundene Ausgabe, dritte aktualisierte und erweiterte Auflage 2016, 492 Seiten
ISBN: 978-3-944941-02-8
Preis: 19,90 Euro ( für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 17,90 Euro) inkl. Porto Inland.

Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Siebte unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten
ISBN: 978-3-924066-97-0
Preis: 79 Euro (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 70 Euro) inkl. Porto Inland.
 
Zu bestellen über: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, E-Mail: dhv@hochschulverband.de, Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Schuld und Strafe

Hans-Jürgen Kerner: Der Schuldgedanke im deutschen Strafvollzug
Ausgewählte Elemente zu den Grundlagen in Geschichte und Gegenwart

Kein Abbild der Wirklichkeit
Kriminalität und Kriminalitätsstatistiken in Deutschland
Ein Interview mit Thomas Bliesener

Alf Christophersen: Reif für die Ewigkeit
Schuldhafte Existenz im Krisenmodus

Vinzenz Hediger: Kein Mitleid mit Verbrechern
Wie Hollywood im Kino für Recht und Ordnung sorgt

Weitere Beiträge:

"Greift nach den Sternen ..."
Ein Interview mit dem Nobelpreisträger Stefan Hell

Isabell Winkler: Viel erleben, wenig Routine
Wann und warum verfliegt Zeit?

Text/Bild/Ton
"Der Mensch kann nur mit und nicht gegen die Natur überleben"
Über Albert Schweitzers Wagnerverehrung

Forschung & Lehre als ePaper verfügbar 

Das ePaper ist die vollständige digitale Ausgabe von "Forschung & Lehre" für PC, Tablet und Smartphone. Es bietet eine praktische Navigation, Suchfunktionen und Vergrößerungsmöglichkeiten. Die jeweilige Ausgabe ist online und offline (als PDF) lesbar und steht bereits vor der Postauslieferung zur Verfügung. 
Die Vorteile auf einen Blick:  

- weltweiter 24-Stunden-Zugriff 
- noch vor der Anlieferung der gedruckten Ausgabe verfügbar 
- mit PDF-Download 
- für Abonnenten und Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes kostenlos 
- auf mobilen Empfangsgeräten nutzbar 
 
Weitere Informationen mit Login-Hinweis gibt es unter: 
http://forschung-und-lehre.epaper-archiv.de

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"Forschung & Lehre" online

Neu entdecken: die neue Website von "Forschung & Lehre", der auflagenstärksten hochschul- und wissenschaftspolitischen Zeitschrift Deutschlands. Im modernen und ­responsiven Design erwarten Sie aktuelle Nachrichten, Hinter­grundberichte, Interviews und Essays zu hochschulpolitischen und -rechtlichen Fragen. Ergänzende Ratgeber informieren über Karriereperspektiven und Karrierepraxis in Hochschule und Wissenschaft. Das alles jederzeit, tagesaktuell und ­optimiert für jedes Endgerät.

Mit dem Karriereportal "academics" bietet "Forschung & Lehre" darüber hinaus gemeinsam mit der "ZEIT" einen attraktiven und nutzer­zentrierten akademischen Stellenmarkt.

Schauen Sie vorbei auf:
https://www.forschung-und-lehre.de

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DHV-Ticker


Quelle: istockphoto.com

Hohe Zufriedenheit mit der Arbeit des DHV

Die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) sind mit ihrer Berufsvertretung sehr zufrieden. Sieben von zehn empfinden die hochschulpolitische Arbeit als sehr gut oder gut. Die Arbeit der Geschäftsstelle wurde im Durchschnitt mit der Note 1,5 bewertet. Das geht aus einer Mitgliederbefragung hervor, die der DHV vom 18. Februar bis zum 29. März 2019 auf seiner Homepage durchgeführt hat. 2.490 Mitglieder haben sich an der Umfrage beteiligt.

Viele Mitglieder haben die Umfrage dazu genutzt, um in Kommentaren Lob und Anerkennung, aber auch Kritik zu äußern. Neben Themen mit großer Übereinstimmung gab es bei anderen Themen ein sehr heterogenes Meinungsbild: So wurde beispielsweise die Verwendung gendergerechter Sprache von einigen stärker eingefordert, von anderen wiederum als unnötig abgelehnt. Einige Mitglieder wollen vom DHV ein Bekenntnis zur Frauenquote, andere deren aktive Bekämpfung. Unklar blieb auch das Votum bei der Frage, ob sich die Mitglieder des DHV untereinander über eine digitale Plattform vernetzen und miteinander kommunizieren können sollten. Ein Drittel der Mitglieder würde dies begrüßen, ein Drittel dagegen nicht und ein weiteres Drittel machte keinerlei Angabe hierzu.

Der DHV dankt allen, die sich an der Mitgliederumfrage beteiligt haben. Präsidium, Erweitertes Präsidium und Geschäftsstelle haben in mehreren Sitzungen und Workshops die Ergebnisse analysiert, verglichen und in Einzelpunkten Veränderungen herbeigeführt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse die gesamte Arbeit des DHV mitbestimmen und beeinflussen.
Zu den Ergebnissen 2019 im Einzelnen:
https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/bilder/newsletter/1019/AuswertungMBF19HP.pdf

Im Vergleich dazu finden Sie die Ergebnisse aus der Mitgliederbefragung 2013 hier: https://www.hochschulverband.de/fileadmin/redaktion/download/pdf/diverses/AuswertungMBF13.pdf

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Hochschulconsult - Die DHV-Organisationsberatung

Hochschulconsult - Die DHV-Organisationsberatung ist ein Beratungsangebot für Hochschulen, das ihnen Unterstützung bei der strategischen Planung und Umsetzung von strukturellen Veränderungen auf zentraler oder dezentraler Ebene bietet.

Zu den Zielgruppen zählen je nach Themenbereich und Ausrichtung der Hochschule Hochschulleitungen, Führungskräfte in Dekanaten, die mittlere Führungsebene in der Zentralverwaltung, Baubeauftragte, Personalentwickler/innen, Gleichstellungsbeauftragte, weitere Funktionsträger/innen sowie Fakultäten, Fachbereiche, Institute oder Arbeitsgruppen.

Das Angebot umfasst derzeit sechs unterschiedliche Themenbereiche mit jeweils individuell kombinierbaren Bausteinen:

- Hochschulrecht
- Personalentwicklung
- Fakultätsmanagement
- Bau- und Liegenschaftsmanagement
- Krisen- und Risikomanagement
- Gleichstellung

Die Beratungsinhalte werden für die einzelnen Fragestellungen maßgeschneidert. Umfang und zeitliche Dauer des Consultings richten sich nach den entsprechenden Anforderungen.

Die Beraterinnen und Berater von Hochschulconsult - Die DHV-Organisationsberatung sind Expertinnen und Experten des DHV-Netzwerks. Zu diesem Netzwerk gehören neben Persönlichkeiten mit umfassender Leitungserfahrung an Hochschulen (Kanzler/in, Rektor/in, Präsident/in) auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Expertinnen und Experten aus dem Wissenschaftsmanagement, der Hochschuldidaktik und der Organisationsberatung.

Weitere Informationen zu Hochschulconsult - Die DHV-Organisationsberatung finden Sie unter:
www.dhv-hochschulconsult.de

Ansprechpersonen:
Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/9026634, E-Mail: josten@hochschulverband.de
Dipl.-Päd. Mirjam Cuno, Tel.: 0228/9026624, E-Mail: cuno@hochschulverband.de

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Mitgliederwerbung lohnt sich - attraktive Prämien

(Wi.) Sie sind mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) zufrieden? Sie kennen und schätzen Stärken und Vorzüge einer DHV-Mitgliedschaft? Dann empfehlen Sie uns weiter. Im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" bedankt sich der DHV bei seinen Mitgliedern im Jahr 2019 erneut mit attraktiven Prämien für die Gewinnung neuer Mitglieder.

Jedes DHV-Mitglied, das im Jahr 2019 mindestens zwei neue Mitglieder wirbt, erhält eine Prämie nach Wahl (z.B. Beitragsfreiheit für ein Jahr, Gutschein eines DHV-Sponsoringpartners im Wert von 150 Euro u.a.).

Darüber hinaus wird ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an das Mitglied vergeben, das 2019 die meisten Mitglieder geworben hat.

Schließlich wird unter allen Mitgliedern, die erfolgreich ein Mitglied im Jahr 2019 geworben haben, ein Laptop im Wert von 500 Euro verlost.

Es lohnt sich also nicht nur, Mitglied zu sein, sondern auch neue Mitglieder zu gewinnen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage des DHV unter www.hochschulverband.de/mdh-werben-mdh.pdf oder bei der Geschäftsstelle.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Adobe

(Gü.) Kostenlose Videoreihe zum Thema "Digitale Lehre"

Rein auditiv lassen sich Studierende heutzutage kaum noch fesseln - eine gute visuelle Gestaltung von Lehrmaterialien erhöht dagegen spürbar die Aufmerksamkeit. Mehr noch: Gutes Design vermittelt zwischen Sehen und Verstehen und kann die Qualität der Lehre verbessern.

Erfahren Sie in unseren kostenlosen Videoreihe, wie Hochschullehrende digitale Medien gezielt einsetzen können, um Lerninhalte wirkungsvoll an Studierende weiterzugeben. Unsere Referenten behandeln folgende Themen:

- Erstellung von Infografiken-      
- Gestaltungsprinzipien für Nicht-Designer
- Gestaltung von ansprechenden Abstracts
- Video in der Lehre
- digitales Storytelling

Die Videos stehen Ihnen kostenfrei und jederzeit zum Abrufen zur Verfügung unter:
https://www.adobe.com/de/events/hochschul-webinare.html?sdid=HM85XCWZ&mv=email

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DHV und Wissenschaftliche Buchgesellschaft

(Gü.) wbg-Jubiläumsverlosung 2019

Gewinnen Sie eine Studienreise nach Kappadokien und Istanbul im Wert von 2600 Euro!

Unser Kooperationspartner wbg. Wissen. Bildung. Gemeinschaft verlost eine Reise für zwei Personen im Wert von 2600 Euro, veranstaltet von GEBECO:

Traumhafte Hotels, herausragende Besichtigungen, erstklassige Reiseleitung.
Einsendeschluss: 18. November 2019

Hier können Sie sich weiter informieren und anmelden:
https://wbg-community.de/gewinnspiel

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DHV und Bayer Gastronomie

(Gü.) Nach dem großen Erfolg unseres Sommerweinpackage haben wir Ihnen für die kommenden Monate auch ein passendes Herbst- & Winterweinpackage zusammengestellt.

Das Weingut Santa Rita gehört seit Jahren zum festen und erfolgreichen Bestandteil des Bayer Weinkellers. Es stellt einen wesentlichen Anteil des Chile-Sortimentes da. Für die dunklen Herbst- und Wintertage haben wir Ihnen ein Paket mit drei spannenden Rotweinen à 0,75 l zum Vorteilspreis geschnürt.

Zum einen haben wir da den 2017er 120 CCC Reserva Especial | Santa Rita | D.O. Valle de Central mit den Rebsorten: 25 Prozent Cabernet Sauvignon, 45 Prozent Carménère und 30 Prozent Cabernet Franc. Der würzige Rotwein mit einer hervorragenden Konzentration und wenig Gerbstoff. Der Duft erinnert an Cassis, Pflaume und Kirsche.

Zum zweiten haben wir den 2017er 120 Carménère Reserva Especial | Santa Rita | D.O. Valle de Central. Die Rebsorte ist 100 Prozent Carménère. Der Sanfte unter den drei Rotweinen. Er hat ein reichhaltiges Aroma von roten Früchten, eine milde Säure und ist mit einem raffinierten Touch Würze verfeinert.

Der dritte im Bunde ist der 2018er 120 Cabernet Sauvignon Reserva Especial | Santa Rita | Valle de Central. Die Rebsorte hier: 100 Prozent Cabernet Sauvignon. Der Klassiker der drei Weine mit viel schwarzer Johannisbeerfrucht und einem kleinen Touch Holz. Dabei ist er doch weich und saftig.

Bayer Weinkeller
Kaiser-Wilhelm-Allee 3
51373 Leverkusen
Telefon: 0214 – 8311306
www.shop.bayer-weinkeller.de
·
weinkeller@bayer.com

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DHV und Technische Unternehmensberatung Jastrob

(Gü.) DHV als Mitglied des Deutschen Expertenrates Besuchersicherheit - Interview mit Dr. Michael Hartmer, Geschäftsführer des DHV, geführt von Olaf Jastrob, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Expertenrates Besuchersicherheit e.V. i.G.
Teil I

Jastrob: Warum ist der DHV Mitglied im Expertenrat Besuchersicherheit?

Hartmer: Als Berufsvertretung sorgt sich der DHV um die Sicherheit von Wissenschaftlern, aber letztlich aller Menschen, die Hochschulgelände und Hochschulgebäude aufsuchen. Es geht dabei auch um Haftungsfragen, die jedes Mitglied der Hochschule treffen können, wenn es zu einem Schaden kommt. Der Expertenrat Besuchersicherheit ist aus Sicht des DHV eine Plattform, die sich mit Augenmaß den Fragen widmet, die eine notwendige Grundlage für die Freiheit von Forschung und Lehre sind, nämlich die Sicherheit und Unversehrtheit von Lehrenden und Lernenden.

Weitere Informationen:
www.expertenrat-besuchersicherheit.de

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DHV und Erich Schmidt Verlag I

(Gü.) "Erstens: Neugier. Zweitens: Neugier. Drittens: Neugier."

Semesterbeginn an deutschen Hochschulen - mehr als 500.000 Menschen beginnen ein Hochschulstudium. Professor Klaus Watzka, Professor für Allgemeine Betriebswirtschaft an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena und Autor des Buches "Anfertigung und Präsentation von Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten", das soeben in 6. Auflage im Erich Schmidt Verlag erschienen ist (https://www.esv.info/978-3-503-18792-8), über Herausforderungen der aktuellen Studierendengeneration. 

Herr Professor Watzka, 55,9 Prozent der Angehörigen eines Jahrgangs hat eine wissenschaftliche Ausbildung in 2018 begonnen. 2001 waren es noch 36,1 Prozent (Quelle: Statista). Welches Verständnis haben die Neu-Studierenden Ihrer Einschätzung nach von wissenschaftlichen Arbeiten?

Klaus Watzka: Das ist recht unterschiedlich. Eine erste Gruppe freut sich, sich vertieft mit einem selbstgewählten, interessanten Themenfeld auseinandersetzen zu können, und sieht darin auch die Chance zur intensiven persönlichen Weiterqualifizierung. Eine zweite Gruppe sieht darin eine lästige Pflicht, die die Prüfungsordnung eben vorsieht und der man sich mit dem geringstmöglichen Aufwand entledigen möchte.

Hier können Sie weiterlesen:
https://www.esv.info/aktuell/watzka-erstens-neugier-zweitens-neugier-drittens-neugier/id/103693/meldung.html

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DHV und Erich Schmidt Verlag II

(Gü.) ESV-Open: Freier Zugang zur Forschung
Mit ESV-Open integriert der Erich Schmidt Verlag sein Open-Access-Angebot künftig unter einem gemeinsamen Label.

Schnelle Veröffentlichung, hohe Sichtbarkeit, große Verbreitung: Insbesondere im Forschungskontext bieten Open-Access-Lösungen heute attraktive Publikationsmöglichkeiten für die wissenschaftliche Community - und leisten zugleich einen wertvollen Beitrag zu den Zielen und Aufgaben der Open Science.

Qualitätsgeprüfte Inhalte online publizieren

Alle Open Access-Publikationen aus dem Erich Schmidt Verlag können über www.ESV-Open.de kostenlos online gelesen, heruntergeladen und geteilt werden. Durch die Einbettung der hohen fachlichen Standards des Erich Schmidt Verlags bleibt die Qualität aller bereitgestellten Inhalte konsequent gewährleistet: Die angebotenen Open Access-Publikationen werden vorab in einem unabhängigen Peer Review-Verfahren begutachtet.

Flexible Lizenzierung für Autorinnen und Autoren

Ab sofort können Autorinnen und Autoren auch im Erich Schmidt Verlag Open Access publizieren. Das Urheberrecht bleibt durch die Lizenzierungsoptionen von Creative Commons beim Autor selbst. Die unterschiedlichen Ausgestaltungsmöglichkeiten des weit verbreiteten Creative Commons-Formats erlauben ihm zudem, flexibel zu entscheiden, wie frei oder wie restriktiv inhaltliche Nutzungsrechte an seinem Werk sein sollen.

Open Access im Erich Schmidt Verlag

Interessierte Autorinnen und Autoren und natürlich alle Leserinnen und Leser sind herzlich eingeladen, das neue Angebot und bereits erste bereitgestellte Open Access-Publikationen unter www.ESV-Open.de kennenzulernen.

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DHV und Science Center Munich

(Gü.) Science Congress Center Munich Eröffnung 2019

Die Wissenschaft trifft sich zum Rendezvous in Münchens Orbit

Genialität trifft auf Design, Wissenschaft trifft Wirtschaft - das neue Science Congress Center Munich (SCCM) begrüßt Veranstalter und Gäste mit Möglichkeiten jenseits des Gewöhnlichen. Mit einem natürlich beleuchteten Auditorium der Extraklasse, dreizehn hervorragend ausgestatteten Veranstaltungsräumen unterschiedlicher Größe und mit einem Umfeld, in dem Wissenschaft lebt. Der Forschungscampus "Galileo - Neue Mitte Garching" ist die Heimat führender Forschungsinstitute und zudem ein belebter Ort voller Lebensqualität. Gelegen im Münchner Norden - zwischen Innenstadt und internationalem Flughafen - ist dieser Ort die Startbahn für erfolgreiche internationale Kongresse, Tagungen, Vorlesungen und Events jeglicher Art.

SCC Munich für Veranstalter: Neuer Raum für neue Ideen

Ob Konferenzen, Tagungen und Vorlesungen mit bis zu 1.300 Teilnehmern im Plenum, Ausstellungen und Messen auf 1.600 qm Foyerfläche und sogar Konzerte, im Zentrum des Galileo - Neue Mitte Garching ist das Science Congress Center der Fixstern, um den die Wissenschaft, Forschung und Hotellerie ihre Bahnen ziehen. Setzen Sie Ihre Idee gemeinsam mit uns um!

SCC Munich für Besucher: Nichts liegt näher!

Effektiv arbeiten und entspannen - das liegt in der Natur des SCCM - nicht nur, weil es selbst von der Natur der Isarauen umgeben wird. Die helle, moderne Atmosphäre des Centers und die Annehmlichkeiten der Umgebung, wie das Courtyard by Marriott München Garching und das Stellaris Apartment Hotel, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Jogging und Wanderwege garantieren stressfreie Veranstaltungen in einer von Wissenschaft geprägten Atmosphäre. Entdecken Sie mehr!

Ihr Ansprechpartner:
David Buske
Director of Sales
m +49.171.8156388
david.buske@scc-munich.com
david.buske@scc-munich.comwww.scc-munich.com

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DHV und Stellaris Apartment Hotel

(Gü.) Stellaris Apartment Hotel - NEUERÖFFNUNG 2019
Wohnen ohne Konventionen - Smart, chic and cosy

Smart, chic and cosy - Ihr Zuhause im Stellaris

Sie suchen eine Wohnung in München? Ein Privatzimmer? Ein Hotel? Für einen Tag? Einige Wochen oder gar Monate? Verlassen Sie die Grenzen des Üblichen und entdecken Sie neues Wohnen, wo neues Denken zu Hause ist. Im Wissenschaftscampus "Galileo - Neue Mitte Garching" bietet das Stellaris Apartment Hotel "Micro-Living mit Macro-Service" die hybride Art zu wohnen für Menschen, die im Leben wie bei der Arbeit Konventionen hinter sich lassen und Horizonte überschreiten.

Leben und Denken "out of the box"

Hier paaren sich Gemütlichkeit mit Funktionalität, die Privatheit eigener vier Wände mit dem aufmerksamen Service eines Hotels, modernes Ambiente mit der Nähe zur Natur und Münchner Großstadtleben mit den besten Verbindungen in die Welt.

Square Meters und Share Meters

Die 159 Gästezimmer - darunter verschiedene Suiten - sind mit allem ausgestattet, was Sie zum Leben und Arbeiten brauchen. Reisen Sie also gerne mit leichtem Gepäck - auch wenn Sie länger bleiben möchten. Von der voll ausgestatteten Kitchenette, über Bettwäsche- und Handtuchservice bis zu Pflegeutensilien im Bad ist alles da. Neben Ihren privaten "Square Meters" stehen Ihnen unsere "Share Meters" zur Verfügung - eine gemeinschaftlich genutzte Living Area mit gemütlichem Lounge Mobiliar und Billardtisch, einer begrünten Terrasse, einer Bar und einem Frühstücksangebot, das ebenso viel Wert auf Nachhaltigkeit und Gesundheit legt wie unser gesamtes Konzept.

Plug in and live - einziehen und wohlfühlen - wir freuen uns auf Sie!

Stellaris Apartment Hotel
Walter-von-Dyck-Straße 16
85748 Garching
Telefon: +49 89 614 25 061
E-Mail: info@stelalris-apratment.de
Web: www.stellaris-apartment.de

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DHV und ESL - Sprachreisen

(Gü.) Wir kommen zu Ihnen - persönliche Beratungsgespräche bei Ihnen vor Ort

Eine Langzeitsprachreise, ein fachspezifischer Business Englisch-Kurs oder gar die erste Auslandsreise für Ihr Kind müssen natürlich umfassend geplant werden. Wir helfen Ihnen dabei - direkt bei Ihnen vor Ort!

Ob im Café nebenan, bei Ihnen im Unternehmen oder an einem anderen Ort in lhrer Nähe, wir von ESL - Sprachreisen kommen gerne zu Ihnen, um lhre Reisepläne gemeinsam zu besprechen.

Kontaktieren Sie uns für ein erstes Orientierungsgespräch, um die weiteren Schritte zu besprechen!

ESL - Sprachreisen
Adalbertstr. 16 RGB
80799 München
E-Mail: muenchen@esl.de
Web: www.esl.de

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch
presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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