DHV-Seminare

Das Seminarprogramm des Deutschen Hochschulverbandes eröffnet Wissenschaftlerinnen und WissenschaftlernDer besseren Lesbarkeit halber gelten alle maskulinen Personen- und Funktionsbezeichnungen auf unseren Seiten für Frauen und Männer in gleicher Weise. Es gilt: Pronuntiatio sermonis in sexu masculino ad utrumque sexum plerumque porrigitur (Corpus Iuris Civilis Dig. 50,16,195, veröffentlicht 533 n. Chr.), übersetzt: Die Redeform im männlichen Geschlecht erstreckt sich für gewöhnlich auf beide Geschlechter. die Möglichkeit, jedes Jahr an über 100 fächerübergreifenden Weiterbildungsveranstaltungen teilzunehmen.

In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden, die auf die speziellen Anforderungen von Wissenschaftlerinnen und WissenschaftlernDer besseren Lesbarkeit halber gelten alle maskulinen Personen- und Funktionsbezeichnungen auf unseren Seiten für Frauen und Männer in gleicher Weise. Es gilt: Pronuntiatio sermonis in sexu masculino ad utrumque sexum plerumque porrigitur (Corpus Iuris Civilis Dig. 50,16,195, veröffentlicht 533 n. Chr.), übersetzt: Die Redeform im männlichen Geschlecht erstreckt sich für gewöhnlich auf beide Geschlechter. zugeschnitten sind, werden praxisorientiertes Wissen und konkrete Lösungskonzepte vermittelt.

Auch InHouse-Seminare sind fester Bestandteil des Programms - gerne unterbreiten wir Ihnen auf Anfrage ein maßgeschneidertes Angebot.

Nutzen Sie das Insiderwissen renommierter Hochschullehrender und qualifizierter Praktiker/innen, um Ihre eigene Karriere zu optimieren!


Inhaltsübersicht


Neu im Programm

Der Deutsche Hochschulverband bietet am Dienstag, den 16. Januar 2018 in Bonn zum ersten Mal einen Workshop zum Thema DIVERSITY MANAGEMENT AN HOCHSCHULEN an.

In diesem Workshop soll zunächst anhand einer Leitfrage eine Zwischenbilanz darüber gezogen werden, welche Maßnahmen, die im Bereich des Diversity Management in den letzten Jahren an Universitäten und Fachhochschulen entfaltet wurden, besonders erfolgreich waren und in welchen Teilbereichen noch besondere Desiderate erkennbar sind. Darüber hinaus werden ausgewählte Schwerpunktthemen im Plenum und in Gruppenarbeit besonders akzentuiert. Der Workshop richtet sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich an die Diversity-Expertinnen und -Experten auf zentraler und dezentraler Ebene an den Hochschulen.

Nähere Informationen finden Sie hier: Diversity Management an Hochschulen

 

Ebenfalls neu im Programm ist ein Workshop zum Thema WISSENSCHAFTLICHE KARRIERE UND KOMMUNIKATION, der erstmals am Freitag, den 19. Januar 2018 in Bonn angeboten wird.

Im Workshop sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzt werden, ihre Ausgangsposition zu erkennen und ihr Karriereziel zu bestimmen. Hierzu müssen Stärken identifiziert und Defizite bearbeitet werden. Authentisches Auftreten ist in der Wissenschaft zum Beispiel auf Konferenzen oder im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen gefragt. Durch praktische Übungen soll eine eigene optimale Selbstdarstellung erarbeitet werden. Der Workshop richtet sich an den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Nähere Informationen finden Sie hier: Wissenschaftliche Karriere und Kommunikation


Rückblick

Am Dienstag, den 20. Juni 2017 hat der Deutsche Hochschulverband in Mannheim zum zweiten Mal ein Seminar zum Thema PRAXISTRAINING FÜR BERUFUNGSVERHANDLUNGEN angeboten.

In diesem Training wurden Verhandlungsstrategien speziell für Berufungs- und Bleibeverhandlungen und die methodischen Werkzeuge für erfolgreiche Verhandlungen in enger Verzahnung vermittelt. Angesichts professioneller Verhandlungsführer auf der Hochschulseite ist gerade für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine optimale Vorbereitung auf die bevorstehenden Verhandlungen essentiell. Vor diesem Hintergrund hat das Training die Möglichkeit geboten, wirkungsvolle Instrumente zur erfolgreichen Verhandlungsführung praxisorientiert kennenzulernen.

Anhand von zahlreichen Beispielen aus der Praxis, individuellen Übungen und Rollenspielen sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzt werden, diese Instrumente im Rahmen Ihrer Verhandlungsführung zielführend einzusetzen.

Nächstmalig findet das Seminar am 1. Februar 2018 in Berlin statt. Nähere Informationen zum Seminar finden Sie hier:
Praxistraining für Berufungsverhandlungen


Drei Fragen an...

Dr. Sigrid Meßner, Schauspielerin, Regisseurin, Theater- und Sprechtrainerin, Lüneburg

Warum sollte man sich als Wissenschaftler/Wissenschaftlerin mit dem Thema Körpersprache auseinandersetzen?
Der Karrieresprung zur Professorin oder zum Professor ist verbunden mit einer neuen Rolle, die einen bestimmten Habitus verlangt. Beim erfolgreichen Auftritt vor Berufungskommissionen oder bei Vorträgen kommt es nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf die persönliche Ausstrahlung an. Schließlich muss man alle davon überzeugen, dass man der neuen Rolle nicht nur inhaltlich gewachsen ist, sondern sie auch persönlich auszufüllen vermag.

Und auch in der Lehre gilt: Zuhörer reagieren instinktiv auf Stimme, Präsenz und Ausstrahlung. Man kann damit Zuhörer in seinen Bann ziehen oder einschläfern. Optimalerweise schafft man es, schwierige Inhalte lebendig vermitteln.


Wie kann man Körpersprache und Präsenz verbessern?

Körpersprache und Präsenz kann man trainieren. Man kann sie durch Fähigkeiten und Tricks, die Schauspieler auf der Bühne anwenden, verbessern. Ein erster wichtiger Schritt ist, sich seiner eigenen Körpersprache bewusst zu werden. Das kann man natürlich nicht in der Theorie. Aber man kann die eigene Körpersprache mit Übungen aus der Schauspielpraxis entdecken und erforschen. Besonders hilfreich sind das direkte Feedback und der geschützte Rahmen, den das Seminar bietet. Wir haben alle unsere blinden Flecken. Es gibt Fehler, die vermeidbar sind. Jede/r kann mit kleinen Änderungen sein/ihr Potential stark erweitern!


Was ist das Besondere an Theatermethoden in diesem Kontext?

Theater schafft einen Freiraum für Experimente, um neue Rollen zu testen und zu üben. In szenischen Experimenten wird ein Probehandeln möglich, das für den weiteren (Karriere)Weg wichtige Erkenntnisse und Motivationsmöglichkeiten bietet. Improvisationstechniken ermöglichen, sich in ungewohnten und unplanbaren Situationen zu behaupten und schnell und flexibel die geforderten Formate zu wechseln.

Vorkenntnisse sind keine nötig - und es macht auch einfach Spaß!


Dr. Sigrid Meßner ist Referentin bei dem DHV-Seminar "Körpersprache und Präsenz in der Lehre" , das nächstmalig am Mittwoch/Donnerstag, 21./22. Februar 2018 in Berlin angeboten wird.


Termine

Die nächsten Seminartermine sind:

 

Oktober 2017

DI 17. - Fundraising für Hochschulen, Mannheim

DO 19. - Selbsteinschätzung - Fremdbild - Feedback, Mannheim

FR 20. - Verhandlungen bei Erstberufung, Berlin

November 2017

DO/FR 02./03. - Potentiale nutzen! - Natur- und Technikwissenschaften, Düsseldorf

MO 06. - Nebentätigkeitsrecht, Mannheim

MO 06. - Berufungsverhandlungen effektiv führen, Berlin

DI 07. - Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur, Bonn

DO 09. - Ausgründungen, Bonn

MO 13. - Professioneller Stimmgebrauch an der Hochschule, Bonn

DI 14. - Drittmitteleinwerbung und -verwaltung, Berlin

DI 14. - Die Professur - Rechte und Pflichten, Bonn

DI 21. - Emeritierung und Pensionierung, Mannheim

DO 23. - Erfolgreiche Besoldungsverhandlungen und Besoldungsoptimierungen in "W", Bonn

FR 24. - Dekane und ihre Leitungsaufgaben, Bonn

MO 27. - Wissenschaftsenglisch schreiben, Bonn

DI 28. - Juniorprofessur und Nachwuchsgruppenleitung, Bonn

DO 30. - Wissenschaftszeitvertragsgesetz und TV-L, Bonn

 

Weitere Seminartermine


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Leiter Projektmanagement

Dr.phil. Ulrich Josten
Rheinallee 18-20
53173 Bonn
Tel.: 0228/902 66-34
Fax: 0228/902 66-97
E-Mail: josten(at)hochschulverband.de

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