DHV-Seminare

Das Seminarprogramm des Deutschen Hochschulverbandes eröffnet Wissenschaftlerinnen und WissenschaftlernDer besseren Lesbarkeit halber gelten alle maskulinen Personen- und Funktionsbezeichnungen auf unseren Seiten für Frauen und Männer in gleicher Weise. Es gilt: Pronuntiatio sermonis in sexu masculino ad utrumque sexum plerumque porrigitur (Corpus Iuris Civilis Dig. 50,16,195, veröffentlicht 533 n. Chr.), übersetzt: Die Redeform im männlichen Geschlecht erstreckt sich für gewöhnlich auf beide Geschlechter. die Möglichkeit, jedes Jahr an über 100 fächerübergreifenden Weiterbildungsveranstaltungen teilzunehmen.

In Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden, die auf die speziellen Anforderungen von Wissenschaftlerinnen und WissenschaftlernDer besseren Lesbarkeit halber gelten alle maskulinen Personen- und Funktionsbezeichnungen auf unseren Seiten für Frauen und Männer in gleicher Weise. Es gilt: Pronuntiatio sermonis in sexu masculino ad utrumque sexum plerumque porrigitur (Corpus Iuris Civilis Dig. 50,16,195, veröffentlicht 533 n. Chr.), übersetzt: Die Redeform im männlichen Geschlecht erstreckt sich für gewöhnlich auf beide Geschlechter. zugeschnitten sind, werden praxisorientiertes Wissen und konkrete Lösungskonzepte vermittelt.

Auch InHouse-Seminare sind fester Bestandteil des Programms - gerne unterbreiten wir Ihnen auf Anfrage ein maßgeschneidertes Angebot.

Nutzen Sie das Insiderwissen renommierter Hochschullehrender und qualifizierter Praktiker/innen, um Ihre eigene Karriere zu optimieren!


Inhaltsübersicht


Neu im Programm

Der Deutsche Hochschulverband bietet am Dienstag, den 6. März 2018 in Bonn zum ersten Mal einen Workshop zum Thema NEU BERUFEN AN DER HOCHSCHULE an.

Der Workshop bereitet Professorinnen und Professoren, die neu an einen Lehrstuhl berufen sind oder einen Wechsel an einen anderen Lehrstuhl planen, darauf vor, ihren Lehrstuhl strategisch und systematisch aufzubauen, das eigene Profil zu schärfen und sich in den ihnen zugeschriebenen neuen Rollen zurechtzufinden.

Nähere Informationen finden Sie hier: Neu berufen an der Hochschule

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Rückblick

Der Deutsche Hochschulverband hat am Dienstag, den 16. Januar 2018 in Bonn zum ersten Mal einen Workshop zum Thema DIVERSITY MANAGEMENT AN HOCHSCHULEN angeboten.

In diesem Workshop wurde zunächst anhand einer Leitfrage eine Zwischenbilanz darüber gezogen, welche Maßnahmen, die im Bereich des Diversity Management in den letzten Jahren an Universitäten und Fachhochschulen entfaltet wurden, besonders erfolgreich waren und in welchen Teilbereichen noch besondere Desiderate erkennbar sind. Darüber hinaus wurden ausgewählte Schwerpunktthemen im Plenum und in Gruppenarbeit besonders akzentuiert. Der Workshop richtete sich vornehmlich, aber nicht ausschließlich an die Diversity-Expertinnen und -Experten auf zentraler und dezentraler Ebene an den Hochschulen.

Nähere Informationen finden Sie hier: Diversity Management an Hochschulen

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Drei Fragen an...

Dr. Jan Stamm, Kommunikations-, Verhaltenstrainer und Coach, impulsplus, Köln

Welchen Stellenwert hat das Thema Stressmanagement an den Hochschulen?
Die Sensibilität für das Thema Belastung, Stress und Gesundheit ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Universitäten bauen ihre Beratungsangebote aus. Strukturell gibt es zunehmend Anstrengungen, beispielsweise die Vereinbarkeit von Forschung und Familie zu verbessern. Das betriebliche Gesundheitsmanagement ist zum festen Bestandteil der Hochschulstrukturen geworden. Im Fokus der Diskussion steht dabei zumeist der wissenschaftliche Nachwuchs, der besonders mit stressauslösenden Rahmenbedingungen – wie zum Beispiel ungewisse Zukunftsperspektive, Zeitverträge und große Flexibilitätsanforderungen – zu kämpfen hat. Für Professorinnen und Professoren gilt zumeist, dass die Etablierung gesünderer Balancen und die Reduzierung von Stress von der eigenen Initiative abhängen.


Stress im Hochschulalltag - Was sind die Hauptursachen?

Als wesentliche Quellen von Stress muss man zunächst die große Aufgabendichte und den ständigen Termindruck nennen – zwei der häufigsten Stressoren auch in vielen anderen Arbeitskontexten. An der Universität verbindet sich das mit einem sehr hohen äußeren und inneren Leistungsanspruch. Perfektionismus – einer der zentralen mentalen Stressverstärker – ist Teil der Wissenschaftskultur. Weitere Punkte, die viele Professorinnen und Professoren nennen, sind mangelnde Anerkennung, teils starre Strukturen und  einschränkende Bürokratieerfordernisse sowie die große Verantwortung für Mitarbeitende, die ihrerseits sehr hohe Erwartungen formulieren. Da bleibt häufig kaum Zeit für Familie und Ausgleich, so dass auf lange Sicht das Gleichgewicht von Leistung und Entspannung aus den Fugen zu geraten droht.


Was kann ein Workshop zum Thema Stresskompetenz bewirken?

Viele Professorinnen und Professoren finden in ihrem eng getakteten Hochschulalltag kaum die Gelegenheit, sich eine Auszeit aus dem Hamsterrad der Dringlichkeit zu nehmen. Der nächste Termin, die nächste Präsentation, das nächste Gutachten … irgendetwas drängt immer und muss noch rasch erledigt werden. Der Workshop bietet den kostbaren Freiraum, um durchzuatmen und sich mit Abstand und Ruhe damit auseinander zu setzen, wo in der eigenen Situation die Hauptquellen für Druck und Stress liegen und welche konkreten Möglichkeiten zu einem gesunden Umgang mit Belastung persönlich zur Verfügung stehen. Neben der reinen Information liegt der größte Gewinn darin, sich Zeit für die persönliche Reflektion und Orientierung zu nehmen. Daraus ergeben sich ganz konkrete Impulse für das eigene Stressmanagement. Der Austausch mit Gleichgesinnten verstärkt diese Wirkung noch.


Dr. Jan Stamm ist Referent bei dem DHV-Seminar "Stressmanagement" , das nächstmalig am Montag, 5. März 2018 in Mannheim angeboten wird.

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Termine

Die nächsten Seminartermine sind:

 

Januar 2018

DI 23. - Grundlagen des Prüfungsrechts an Hochschulen, Mannheim

DO 25. - Versorgung und Vorsorge, Berlin

FR 26. - Hochschullehrende im Umgang mit Studierenden, Mannheim

MO 29. - Bewerbung auf eine Professur, Bonn

 

Februar 2018

DO 01. - Selbsteinschätzung - Fremdbild - Feedback, Berlin

DO 01. - Praxistraining für Berufungsverhandlungen, Berlin

DO/FR 01./02. - Potentiale nutzen! - für Geistes und Sozialwissenschaftlerinnen, Düsseldorf

FR 02. - Bewerbung auf eine Professur an Medizinischen Fakultäten, Bonn

DI 06. - Die Professur - Rechte und Pflichten, Mannheim

DO 15. - Karriere und Berufung, Mannheim

DI 20. - Gemeinsame Berufungen, Berlin

DI 20. - Personalauswahl in Berufungsverfahren, Mannheim

MI 21. - Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen, Berlin

MI/DO - 21./22. - Körpersprache und Präsenz in der Lehre, Berlin

DO 22. - Gestaltung von Prüfungen, Berlin

FR 23. - Berufungsverhandlungen effektiv führen, Bonn

MO 26. - Einführung neuer Studiengänge, Bonn

DI 27. - Die Steuererklärung für Wissenschaftler/innen, Bonn

DI 27. - Rechte und Pflichten als Mitglied einer Berufungskommission, Mannheim

DI/MI 27./28. - Humor in der Lehre, Berlin

 

Weitere Seminartermine

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Leiter Projektmanagement

Dr.phil. Ulrich Josten
Rheinallee 18-20
53173 Bonn
Tel.: 0228/902 66-34
Fax: 0228/902 66-97
E-Mail: josten(at)hochschulverband.de

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