Newsletter 01/2009

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Hochschulpolitik

W-Besoldung: Verwaltungsgericht Gießen bestätigt Hochschulverband

"Der Deutsche Hochschulverband begrüßt, dass das Verwaltungsgericht Gießen die Verfassungsmäßigkeit der W-Besoldung durch das Bundesverfassungsgericht überprüfen lassen will", erklärte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Bernhard Kempen. "Damit ist das Gericht der Argumentation, die der Hochschulverband von Anfang an vorgetragen hat, in vollem Umfang gefolgt." Nach der enttäuschenden Entscheidung des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs, demzufolge die Grundgehaltssätze der Besoldungsgruppen W 2 und W 3 zumindest derzeit eine noch amtsangemessene Alimentation für bayerische Hochschullehrer gewährleisteten, bedeute das Gießener Urteil "einen wichtigen Etappensieg für eine leistungsgerechte und wettbewerbsfähige Besoldung".

Die  Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Deutschland hatte vor dem Verwaltungsgericht Gießen die Klage eines Marburger Professors unterstützt, der nach der Besoldungsstufe W 2 vergütet wird und die Amtsangemessenheit dieser Besoldung in Zweifel zog. Dieser Auffassung schloss sich das Gericht an.

"Die Besoldung für Hochschullehrer muss im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe attraktiv sein", betonte Kempen. "Sie muss aber auch im Quervergleich zu anderen Berufsgruppen, wie z.B. Richtern, Anwälten und Lehrern, gerecht sein." Die Politik gerate daher immer stärker in Zugzwang. "Der Handlungsbedarf ist unübersehbar. Die Ankündigungen des Bayerischen Ministerpräsidenten, die Grundgehälter anzuheben, und die Pläne Baden-Württembergs, zu einer Flexibilisierung des Vergaberahmens durch Drittmittel zu gelangen, weisen in die richtige Richtung", so Kempen.

Der DHV schlägt vor, für Universitätsprofessuren bundesweit nur W 3-Stellen vorzusehen und mit einem Grundgehalt in Höhe von 5.300,- Euro anzusetzen. Das Grundgehalt für eine W 2-Professur sollte zumindest auf 4.700,- Euro erhöht werden. Derzeit liegen die Grundgehälter für W 2- bzw. W 3-Stellen in Hessen bei 3.983,- Euro bzw. 4.837,- Euro.

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VG Gießen legt W-Besoldung Karlsruhe vor

Das Verwaltungsgericht Gießen hat mit Beschluss vom 8. Dezember 2008 die gesetzliche Regelung über die W-Besoldung der Hochschulprofessoren dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt, weil es von der Verfassungswidrigkeit der Regelung überzeugt ist  (Az.: 5 E 248/07).  Anlass ist der von einem Universitätsprofessor der Philipps-Universität Marburg um seine Besoldung geführte Rechtsstreit. Der in die 2002 geschaffene, die alte C3-Besoldung ablösende Besoldungsgruppe W 2 eingruppierte Hochschullehrer forderte mit seiner Klage, die der Deutsche Hochschulverband unterstützte, die Feststellung, dass die Alimentation aus der Besoldungsgruppe W2 den Anforderungen an eine amtsangemessene Besoldung nicht genüge. Das Gericht teilte die Zweifel des Klägers an den gesetzlichen Regelungen und hat daher das Bundesverfassungsgericht zu einer Entscheidung über deren Verfassungsmäßigkeit angerufen. Der Kernbestand der Alimentationspflicht sei nur gewahrt, wenn die amtsangemessene Besoldung bereits durch die festen Gehaltsbestandteile sichergestellt sei. Nach Auffassung der Richter entspricht das dem nach Besoldungsgruppe W 2 besoldeten Professor zustehende Grundgehalt weder der vom Amtsinhaber geforderten Ausbildung sowie seiner Beanspruchung und Verantwortung noch der Bedeutung und dem Ansehen des Amtes in den Augen der Gesellschaft. Ein Vergleich mit anderen Besoldungsgruppen ergebe, dass die sich aus den vielfältigen und anspruchsvollen Aufgaben der Hochschulen im Bereich von Forschung und Lehre ergebende besondere Qualität der Tätigkeit und die Verantwortung der Hochschullehrkräfte nicht richtig gewichtet seien. Auch im Verhältnis zu Einkommen, die für vergleichbare und auf der Grundlage vergleichbarer Ausbildung erbrachte Tätigkeiten außerhalb des öffentlichen Dienstes erzielt würden, bestehe ein Missverhältnis.

Der bayerische Verfassungsgerichtshof hat demgegenüber im vergangenen Jahr entschieden, dass die Grundgehälter gerade noch dem Alimentationsprinzip genügten.

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Wer wird "Rektor/Präsident des Jahres"?


Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat einen neuen Wissenschaftspreis ins Leben gerufen. Die Berufsvertretung der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen in Deutschland sucht den "Rektor/Präsident des Jahres". Die Mitglieder des Verbandes sind dazu aufgerufen, die Fähigkeiten und Kompetenzen des Rektors bzw. Präsidenten ihrer Hochschule umfassend anhand eines Kriterienkatalogs zu bewerten. Wie ist es um Führungskompetenz und soziale Kompetenz bestellt? Verfügen Präsident bzw. Rektor über Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen und Kenntnis des Universitätsbetriebs? Zeichnen sie Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Fairness, Offenheit und Mut zu Entscheidungen aus? Bestehen gute Kontakte zu Politik und Wirtschaft? Sind Rektor bzw. Präsident medienerfahren? Bis zum 6. Februar 2009 haben die Verbandsmitglieder Zeit, mittels eines geschützten Passwortes den in Abstimmung mit dem Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn entwickelten Fragebogen zu beantworten. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird von der Deutschen Privatvorsorge AG gestiftet.

"Rektor und Präsident geraten im Zuge der neu gewonnenen Autonomie der Hochschulen immer stärker in den Blickpunkt der Öffentlichkeit", erklärte DHV-Präsident Professor Dr. Bernhard Kempen. "Ob sie ihre wachsende Verantwortung im Dienst von Forschung und Lehre wahrnehmen, können Professoren und Nachwuchswissenschaftler als wissenschaftliche Leistungsträger am besten beurteilen."

Der Preis "Rektor/Präsident des Jahres", der mit freundlicher Unterstützung der Deutschen Privatvorsorge AG vergeben wird, wird erstmals im Rahmen einer Wissenschaftsgala des DHV am 30. März 2009 in Düsseldorf verliehen. Mit dem Preisgeld soll der Preisträger ein hochschulbezogenes Projekt finanzieren. Die Kooperation zwischen DHV und Deutscher Privatvorsorge AG ist vorerst auf drei Jahre angelegt.

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Konjunkturpaket II mit Hilfen zur Hochschulsanierung

Die Große Koalition will sich mit einem weiteren Konjunkturpaket im Umfang von rund 50 Milliarden Euro gegen die Rezession stemmen. Darauf haben sich die Spitzenvertreter von Union und SPD am 12. Januar 2009 in Berlin verständigt. Der Bund wird u.a. Investitionen der Länder und Kommunen in Kindergärten, Schulinfrastruktur, Hochschulsanierung und Forschung fördern. 6,5 Milliarden Euro sollen dafür aufgewandt werden.
www.bundesregierung.de

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Sachsen wirbt für Promotionsrecht der Fachhochschulen - Frage des Monats

Sachsen will sich in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz von Bund und Ländern (GWK) für ein eigenes Promotionsrecht der Fachhochschulen einsetzen. Das teilte Sachsens Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange am 7. Januar 2009 in Dresden mit: "Sachsens Fachhochschulen haben in ausgewählten Gebieten eine national und international anerkannte Forschungskompetenz. In diesen Bereichen sollten Hochschullehrer ein eigenes Promotionsrecht erhalten. Nur so ist dauerhaft qualifizierter Nachwuchs auch an Fachhochschulen zu sichern."

Die Wissenschaftsministerin fühlt sich durch positive Erfahrungen mit dem kooperativen Promotionsverfahren bestätigt, bei dem Fachhochschulen und Universitäten bei der Betreuung der aus den Fachhochschulen kommenden Doktoranden zusammenwirken. Mit 27 Promotionen von FH-Absolventen im Jahr 2008 verzeichnete Sachsen den höchsten Stand seit der Einführung des Modells im Jahr 1993.

Der Deutsche Hochschulverband nimmt die Äußerungen der sächsischen Wissenschaftsministerin zum Anlass, die Leser des Newsletters nach ihrer Meinung zu fragen: Sollen Fachhochschulen das Promotionsrecht erhalten?
Zur Abstimmung gelangen Sie hier:
http.//www.hochschulverband.de

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Witten/Herdecke in Geldnot

Die Privatuniversität Witten/Herdecke (UWH) hat die drohende Zahlungsunfähigkeit vorerst abgewendet. Kurz vor Weihnachten erklärte sich ein Konsortium von Geldgebern bereit, bis Mitte Januar die fehlenden Finanzmittel bereitzustellen. Die nordrhein-westfälische Landesregierung hatte zuvor die Landeszuschüsse von 4,5 Millionen Euro für 2008 gestrichen und die Rückzahlung weiterer rund drei Millionen Euro für das Jahr 2007 gefordert. Begründet wurde diese Entscheidung damit, dass es keine ordnungsgemäße Geschäftsführung und keinen verlässlichen Wirtschaftsplan für die Jahre 2009 bis 2011 gegeben habe. Zudem seien die Einnahmen 2007 um den Zuschussbeitrag höher gewesen als geltend gemacht. Nach dem Zuwendungsstopp trat Professor Birger Priddat von seinem Posten als Präsident und Geschäftsführer zurück.

Erst im August 2008 war der ältesten und größten deutschen Privatuniversität der Hauptsponsor, die Düsseldorfer Unternehmensberatung Droege International, abhandengekommen. Droege hatte der Hochschule die Zusammenarbeit gekündigt, da die Hochschule seit Beginn der Kooperation im Jahr 2007 keinen Finanzplan für das Geschäftsjahr 2008/2009 vorgelegt habe.

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Universität Lüneburg: Protest gegen Besetzungsverfahren

An der Leuphana Universität ist ein Streit um die Besetzung 40 neuer Professuren entbrannt. Auf Beschluss des Stiftungsrats sollen meist vier Externe und zwei Hochschulangehörige, die allein vom Präsidium ausgewählt werden, darüber entscheiden, wer in Lüneburg lehren und forschen darf. 25 Professoren haben daraufhin einen Protestbrief an den Stiftungsrat gerichtet, in dem sie sich gegen die Beschneidung ihrer Mitwirkungsrechte zur Wehr setzen.

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Berlin: Fachhochschulen werden Hochschulen

Vom 1. April 2009 an hat Berlin keine Fachhochschulen mehr. Alle vier bisherigen staatlichen "Fachhochschulen" werden dann in "Hochschulen" umbenannt sein. Damit wird eine Änderung des Berliner Hochschulgesetzes vollzogen. International seien "Fachhochschulen" nicht üblich, im Englischen hießen sie ohnehin "Universities of Applied Sciences", erklärte ein Sprecher des Berliner Wissenschaftssenators dazu gegenüber dem "Tagesspiegel".

Nachdem die Alice-Salomon-Fachhochschule sich bereits in "Alice-Salomon-Hochschule" umbenannt hat, wird aus der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft die "Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin". Die Fachhochschule für Wirtschaft fusioniert mit der Fachhochschule für Verwaltung und Rechtspflege zur "Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin" und die Technische Fachhochschule soll bald "Beuth Hochschule für Technik Berlin" heißen.

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Deutsch-indisches Meeresexperiment liegt vorerst auf Eis


Nach Protest des Bundesumweltministeriums lässt das Bundesforschungsministerium ein deutsch-indisches Meeresexperiment auf seine Unbedenklichkeit hin noch einmal prüfen. Derweil ist das Forschungsschiff "Polarstern" bereits ausgelaufen und muss auf die Ergebnisse zweier Gutachten warten. Mittels Eisendüngung wollen deutsche und indische Wissenschaftler eine künstliche Algenblüte erzeugen, um zu ergründen, wie stark dadurch im Meer die Aufnahmefähigkeit von Kohlendioxid erhöht werden kann. Umweltgruppen befürchten unabschätzbare Folgen für Flora und Fauna in der Tiefsee und ein Nachlassen bei dem Bemühen, den Ausstoß von Kohlendioxid zu reduzieren. Die Wissenschaftler betonen dagegen die Umweltverträglichkeit ihres Versuchs und wollen mit ihrem Experiment zum besseren Verständnis der Klimaprozesse und ihrer Auswirkungen auf das Ozeanleben beitragen.

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Steigende Absolventenquote

Im Prüfungsjahr 2007 hat sich die Absolventenquote, das ist der Anteil der Absolventen eines Erststudiums an der altersspezifischen Bevölkerung, auf 24 Prozent erhöht. Die Zahl der Erstabsolventen an deutschen Hochschulen lag bei 239.900. Das gab das Statistische Bundesamt am 19. Dezember 2008 bekannt.

Insbesondere der Anteil der Frauen mit Studienabschluss ist zwischen 1997 und 2007 gestiegen. 2007 betrug die Absolventenquote bei den Frauen 25 und bei den Männern 23 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr hat die Absolventenquote 2007 sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern um jeweils zwei Prozent zugenommen. 

Im internationalen Vergleich liegt die Absolventenquote in Deutschland jedoch weiterhin unter dem Durchschnitt der OECD-Länder, der 37 Prozent im Prüfungsjahr 2006 betrug. Berechnet man für Deutschland die Absolventenquote ohne die Verwaltungsfachhochschulen, die in der internationalen Abgrenzung nicht zum Hochschulbereich gezählt werden, so betrug sie im Jahr 2006 21 Prozent und 2007 23 Prozent.
www.destatis.de

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Rekordwert bei Stipendiatenzahl

Die Zahl der Studierenden, die ein Stipendium bekommen, hat im Jahr 2008 einen neuen Höchststand erreicht. 20.765 Studierende waren Stipendiaten eines Begabtenförderungswerks, teilte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 29. Dezember 2008 mit. Dies bedeute einen Anstieg auf etwa 1,1 Prozent der Gesamtstudierendenzahl  gegenüber knapp 0,7 Prozent im Jahr 2005, als 13.415 Studierende Begabtenförderung erhielten. Das BMBF will die Mittel von derzeit 113,2 Millionen Euro auf 132,3 Millionen Euro steigern.
http://www.bmbf.de/press/2439.php

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Recht aktuell

Dienstrechts-Novelle passiert Bundesrat

Der Bundesrat hat am 19. Dezember 2008 die vom Bundestag bereits im November beschlossene "Neuordnung und Modernisierung des Bundesdienstrechts" verabschiedet. Neben dem Einstieg in eine Leistungsbezahlung sind ein vereinfachtes Laufbahnrecht und ein erleichterter Zugang für qualifizierte Mitarbeiter von außen vorgesehen. Das Grundgehalt bemisst sich künftig nicht mehr nach dem Lebensalter, sondern nach der beruflichen Erfahrung der Betroffenen. Das Pensionseintrittsalter wird analog zur gesetzlichen Rentenversicherung schrittweise auf 67 Jahre angehoben.

Mit der Föderalismusreform 2006 hat der Bund seine Kompetenz für eine einheitliche Regelung zugunsten der Länder aufgegeben. Das neue Dienstrecht gilt deshalb nur für die 130.000 Bundesbeamten und 184.000 Soldaten.

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Arbeitsgerichte für Berufungsstreitigkeiten nicht zuständig

Für Rechtsstreitigkeiten über die Berufung von Professoren sind die Arbeitsgerichte nicht zuständig. Das hat das Landesarbeitsgericht München mit Beschluss vom 10. Dezember 2008 bekanntgegeben (Az. 3 Ta 467/08). Der Kläger war davon überzeugt, die ausgeschriebene Position als "Universitätsprofessor im Beamtenverhältnis auf Lebenszeit" aus Altersgründen nicht erhalten zu haben, und hatte deshalb eine Entschädigung gemäß dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz geltend gemacht. Das Gericht erklärte sich jedoch für unzuständig, da im konkreten Fall eine Stelle im Öffentlichen Dienst zu besetzen gewesen sei. Laut Arbeitsgerichtsgesetz oblägen Arbeitsgerichten jedoch nur bürgerliche Rechtsstreitigkeiten zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

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Affenversuche: Teilerfolg für die Universität Bremen

Die umstrittenen Affenversuche an der Universität Bremen dürfen vorerst fortgesetzt werden. Das hat das Verwaltungsgericht Bremen (Az. 5 V 3719/08) am 19. Dezember 2008 entschieden. Das Institut für Hirnforschung kann die Experimente an Makaken-Affen solange weiterführen, bis die zuständige Bremer Gesundheitsbehörde über den Widerspruch der Universität entscheidet. Bei dem Streit geht es um die Frage, ob der Forschungsfreiheit oder dem Tierschutz Vorrang gebührt.

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Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern: Pension mit 67

In Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern müssen Beamte künftig bis zu einem Alter von 67 Jahren arbeiten. Der Hamburger Senat hat am 13. Januar 2009 einen entsprechenden Entwurf für das neue Beamtengesetz verabschiedet. Demnach soll das Pensionsalter schrittweise von derzeit 65 auf 67 Jahre angehoben und die Altersgrenze an die Regelung der gesetzlichen Rentenversicherung angepasst werden. Von der Regelung ausgenommen sind Polizisten sowie Beamte des Strafvollzugs und der Feuerwehr, die wie bisher mit 60 in den Ruhestand gehen können.

In Mecklenburg-Vorpommern hat das Kabinett in Schwerin ebenfalls am 13. Janaur 2009 eine entsprechende Neuordnung des Beamtenrechts beschlossen. Auch dort sollen Beamte künftig erst mit 67 Jahren in den Ruhestand gehen. Für die Jahrgänge 1947 bis 1963 sind Übergangsregelungen vorgesehen. Anders als in Hamburg sollen Polizei-, Strafvollzugs- und Feuerwehrbeamte in Mecklenburg-Vorpommern künftig mit 62 Jahren statt bisher 60 Jahren in den Ruhestand treten, Beamte des höheren Dienstes in diesen Bereichen mit 64.

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Studiengebühr und Schwangerschaft

(Uf.) Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat mit seinem Urteil vom 15. Oktober 2008 (Az. 7 K 2783/07) die Klage einer Medizinstudentin abgewiesen, für das Wintersemester 2007/2008 von Studiengebühren befreit zu werden, da sie ihr Kind im November 2007 erwarte. Das Gericht gab stattdessen der beklagten Universität Heidelberg Recht. Diese zog die Studiengebühr ein, da ein Antrag auf Befreiung nach dem Landeshochschulgebührengesetz nicht vor Beginn der Studienzeit gestellt worden sei. Außerdem seien keine Gründe vorgetragen worden, nach denen aufgrund der persönlichen Verhältnisse die Einziehung der Studiengebühr unbillig hätte sein können. Verfassungsrechtlich, so die Richter, sei es zulässig, Zeiten der Schwangerschaft im Unterschied zu Zeiten der Pflege und Erziehung eines Kindes nicht als Grund für eine Befreiung von der Studiengebühr anzuerkennen.

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Umfang bei Teilzeit

(Uf.) Das Bundesverwaltungsgericht setzte sich in seinem Urteil vom 16. Oktober 2008 (Az. 2 C 15/07) mit der Frage der Änderung des Umfangs bei einem nach dem Blockmodell teilzeitbeschäftigten Beamten in NRW auseinander. So kann eine Änderung regelmäßig dann verlangt werden, wenn der bisherige Umfang nicht mehr zumutbar ist. Eine Fortsetzung wegen einer langfristigen Erkrankung ist unzumutbar, wenn dadurch das Freistellungsjahr im Wesentlichen sinnentwertet wird.  Das Blockmodell in NRW sieht vor, dass nach einer ersten Phase mit nicht reduzierter Arbeitszeit - aber reduziertem Gehalt -  eine Freistellungsphase erfolgt.

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Minijobs in Privathaushalten

(Uf.) Am 19. Dezember 2008 hat der Bundesrat dem Gesetz zur Förderung von Familie und haushaltsnahen Dienstleistungen zugestimmt. Damit erfolgt eine verbesserte Förderung für Minijobs in Privathaushalten  zum 1. Januar 2009: Arbeitgeber zahlen für Minijobber im Privathaushalt 14,27  Prozent Abgaben und können 20 Prozent der Gesamtausgaben (statt bisher zehn Prozent), maximal 510,- Euro im Jahr, von ihrer zu zahlenden Einkommensteuer abziehen. Weitere Informationen, auch zur Anmeldung mit dem sog. Haushaltsscheckverfahren finden sich unter:
http://www.minijob-zentrale.de/

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Werbungskosten 2008 bei Kapitaleinkünften

(Uf.) Mit Einführung der Abgeltungssteuer seit 1. Januar 2009 (25 %-Besteuerung) tritt zugleich ein Verbot des Abzugs von Werbungskosten bei den Einkünften aus Kapitalvermögen zum Jahresbeginn in Kraft. Mit der Abgeltungssteuer kann grundsätzlich nur noch der Sparerpauschbetrag von 801,- Euro bzw. bei zusammen veranlagten Eheleuten von 1602,- Euro abgezogen werden. Damit  nicht Ausgaben (z.B. Depotgebühren, Kosten der Erträgnisaufstellung seitens der Banken) für das Jahr 2008, wenn diese erst 2009 vom Steuerzahler eingezogen werden, betroffen sind, hat die Finanzverwaltung die Frist für den Werbungskostenabzug bis zum 31. Januar 2009 verlängert. Es handelt sich  um nachträgliche Werbungskosten für 2008, wobei der Steuerzahler sich darum kümmern sollte, dass die Banken und Sparkassen tatsächlich seine Werbungskosten für 2008 bis 31. Januar 2009 einziehen.

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Personalia

Neuer KMK-Präsident

Am 19. Januar 2009 übernimmt der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur in Mecklenburg-Vorpommern Henry Tesch den Vorsitz der Kultusministerkonferenz (KMK). Er löst turnusgemäß die saarländische Bildungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer ab.

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Neuer GWK-Vorsitzender

Für das Jahr 2009 wird der Berliner Wissenschaftssenator, Professor Jürgen Zöllner, neuer Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK). Er folgt damit Bundesministerin Annette Schavan, die den Vorsitz im Jahre 2008 innehatte und im Jahre 2009 stellvertretende Vorsitzende ist.

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Neuer 4Ing-Vorsitzender

Professor Gerhard Müller von der Technischen Universität München ist seit dem 1. Januar 2009 neuer Vorsitzender des Dachvereins 4Ing, Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und Informatik an Universitäten. Er löst Professor Manfred Nagl von der RWTH Aachen ab.

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Neuer Rektor in Regensburg

Professor Thomas Strothotte, von 2006 bis 2008 Rektor der Universität Rostock, wird neuer Rektor der Regensburger Universität. Der Informatiker übernimmt das Amt von Professor Alf Zimmer, der in Ruhestand geht.

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Neues Führungspersonal in Witten/Herdecke

Privatdozent Martin Butzlaff, seit 2006 Dekan der Medizinischen Fakultät der Privatuniversität Witten/Herdecke, ist von der Gesellschafterversammlung der Universität am 12. Januar 2009 ins Präsidium der Hochschule berufen worden. Butzlaff wird ab sofort die Funktion des wissenschaftlichen Direktors im Präsidium besetzen. Neu berufen wurden zudem die beiden Geschäftsführer Michael Anders und Günther Hanke.

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Ernst-Jung-Preis für Medizin 2009

Der mit 300.000 Euro dotierte Ernst-Jung-Preis für Medizin geht in diesem Jahr zu gleichen Teilen an den Biochemiker Professor Patrick Cramer, Leiter des Genzentrums der Ludwig-Maximilians-Universität München, und Professor Jens Brüning vom Institut für Gentechnik der Universität zu Köln. Professor Cramer erhält den Preis für seine bahnbrechenden Arbeiten zur Transkription der DNA in RNA. Professor Brüning wird ausgezeichnet,  weil seine Forschungen entscheidend zum besseren Verständnis der Entstehung von Fettleibigkeit beigetragen haben.

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Thüringer Forschungspreis

Der Thüringer Forschungspreis 2008 geht imm Bereich "Grundlagenforschung" an Professor Jörg Schumacher von der Technischen Universität Ilmenau und im Bereich "Angewandte Forschung" an Professor Konrad Reinhart vom Universitätsklinikum der Friedrich-Schiller-Universität Jena.  Beide Kategorien sind mit jeweils 17.500 Euro dotiert.

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Akademiepreis für Matthias Staudacher

Für seine Erkenntnisse in der theoretischen Physik erhält Dr. Matthias Staudacher vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik Golm bei Potsdam in diesem Jahr den Akademiepreis der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Die Auszeichnung ist mit 20.000 Euro dotiert und wird am 27. Juni 2009 vergeben.

 

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Ehrendoktorwürde der HU Berlin für Professor Ertl

Professor Gerhard Ertl, Nobelpreisträger von 2007, ist am 16. Januar 2009 die Ehrendoktorwürde der Humboldt-Universität zu Berlin verliehen worden. Der Chemiker wird für seine außergewöhnlichen Leistungen sowie seine Verdienste für die Förderung der Naturwissenschaften in Berlin geehrt.

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DHV-Intern


Wechsel im Sprecherrat der TU Bergakademie Freiberg

(Wi.) Professor Eberhard Müller (Institut für Elektronik- und Sensormaterialien) ist aus Altersgründen von seinem Amt als DHV-Vertreter zurückgetreten. Sein Nachfolger ist Professor Piotr R. Scheller (Institut für Eisen- und Stahltechnologie). Vorsitzender der DHV-Gruppe bleibt Professor Wolfgang Sprößig (Institut für Angewandte Analysis).

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Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidung des 58. DHV-Tages 2008 in Stuttgart erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2009 um zwei Prozent. Sie betragen ab 2009 je nach dienstrechtlicher Stellung zwischen 163 Euro und 20 Euro im Jahr.

Die neuen Mitgliedsbeiträge für 2009 lassen sich im Einzelnen abrufen unter:
www.hochschulverband.de/short/404.html
 
Der Deutsche Hochschulverband bittet jedes Mitglied, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle frühzeitig mitzuteilen. Nach der Satzung des Deutschen Hochschulverbandes ist eine Rückzahlung zuviel gezahlter Beiträge ausgeschlossen, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliederdaten umfassen erst seit einigen Jahren das Geburtsdatum; darüber hinaus gibt es aufgrund der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung, Pensionierung oder Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen.

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Glanzlichter der  Wissenschaft 2008

(Gri.) Der Sammelband "Glanzlichter der Wissenschaft 2008" vereinigt herausragende wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge renommierter Autoren, die im Laufe des Jahres 2008 entstanden sind. Sie spiegeln Entwicklungen, die über den Tag und das Jahr ihrer Veröffentlichung hinaus Bedeutung behalten - als Beispiele für die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Themen unserer Zeit.

Autoren des diesjährigen Almanachs sind: Ernst Benda, Christine Landfried, Thomas Buchheim, Wolfgang Frühwald, Peter Furth, Helmut Glück, Friedrich Heinemann, Dieter Henrich, Johanna Hey, Jürgen Kocka, Thomas Macho, Jürgen Mittelstraß, Arnd Morkel, Oskar Negt, Barack Obama, Hans-Jürgen Papier, Gerhard Roth, Heike Schmoll, Gregor Schöllgen, Walter Slaje, Harald Welzer.


Glanzlichter der Wissenschaft 2008 - Ein Almanach. Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband, 176 S., geb. 24 Euro plus Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 20 Euro plus Porto). ISBN 978-3-8282-0452-2

Deutscher Hochschulverband · Rheinallee 18 · 53173 Bonn
E-Mail: dhv@hochschulverband.de · Fax: 0228 / 902 66 80

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DHV-Seminare

Aktuelle DHV- Seminare im Februar und März 2009

 
Leitung und Organisation

Wissenschaftszentrum Bonn, Donnerstag, 5. Februar 2009, 10:00-18:00 Uhr
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php

Berufungsverhandlungen effektiv führen

Wissenschaftszentrum Bonn, Freitag, 6. Februar 2009, 10:00-18:00 Uhr – bereits ausgebucht!

Zusatztermin: München, Donnerstag, 30. April 2009
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php

Familie und Beruf an der Hochschule

Wissenschaftszentrum Bonn, Dienstag, 17. Februar 2009, 11:00-16:00 Uhr
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php

Die W-Besoldung

Wissenschaftszentrum Bonn, Donnerstag, 26. Februar 2009, 10:30-17:00 Uhr
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php

Konfliktmanagement an der Hochschule

Hotel Bristol Bonn, Donnerstag/Freitag, 26./27. Februar 2009
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php

Chefärzte 2009

Charité Universitätsmedizin Berlin, Dienstag, 3. März 2009, 10:00-17:30 Uhr
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php
 
Karriere und Berufung

Universität Mannheim, Donnerstag, 5. März 2009, 10:00-18:00 Uhr
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php
 
Verhandlungen bei Erstberufung

Universität Mannheim, Montag, 9. März 2009, 11:00-16:00 Uhr
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php

Vorträge und Selbstpräsentation in den USA

Hotel Bristol Bonn, 12./13. März 2009
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php

Problemorientiertes Lernen

Universität Mannheim, Freitag, 13. März 2009, 11:00-16:00 Uhr
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php
 
Medientraining für Wissenschaftler

Bad Staffelstein, Kloster Banz, Freitag bis Sonntag, 27.-29. März 2009
www.karriere-und-berufung.de/cms/index.php
 
Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes mit allen Terminen bis Ende 2009 kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine

Hochschultag 2009 der Didacta

(Uf.) Der Verband der Bildungswirtschaft, der Didacta Verband e.V., wird im Jahr 2009 im Rahmen der Bildungsmesse in Hannover erneut einen gesamten Tag den Hochschulen widmen, und zwar den 11. Februar 2009 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr als "Hochschultag 2009" in der Deutschen Messe Hannover (Halle 14, Hochschulforum).

Der Hochschultag 2009, den der Deutsche Hochschulverband inhaltlich unterstützt, wird unter dem Motto stehen: "Hochschulen mit Profil". Neben einem Grußwort des Ministers für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, Lutz Stratmann, und einem Impulsreferat der Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz, Frau Professor Margret Wintermantel, wird es zwei Diskussionsrunden mit namhaften Vertretern zu den Themen "Profilbildung von Bildungseinrichtungen - Probleme und Lösungsansätze" und "Strategien einer Corporate Identity, Instrumente und Praxisbeispiele" geben.

Neben dem Besuch der Messe können sich die Hochschulen (unter anderem auch als Aussteller) mit ihren Studien- und Weiterbildungsangeboten insbesondere für pädagogische Fachkräfte in dem eigenständigen Bereich "Hochschulforum" präsentieren.
Den vorläufigen Ablaufplan und weitere Informationen gibt es unter www.didacta.de.

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14.  Kolloquium des Deutschen Hochschullehrerinnenbundes

(Uf.) Der Deutsche Hochschullehrerinnenbund (DHB) veranstaltet am 24. Januar 2009 von 9.00 bis 18.00 Uhr in der Humboldt-Universität Berlin (Raum 2103 - kleiner Sitzungssaal), Unter den Linden 6 in 10099 Berlin das Kolloquium 2009 unter dem Titel "Genderkompetenz in Wissenschaft, Lehre und Forschung".  Neben  Vorträgen - u.a. von Frau Professor Martina Schraudner von der Fraunhofer-Gesellschaft, Frau Dr. Helga Voth von der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen in Berlin,  Frau Professor Monika Bullinger von der Universität Hamburg und Frau Professor Elfriede Herzog von der Technischen Fachhochschule Berlin - werden spannende Diskussionen zum Thema erwartet. Weitere Informationen erteilt die Geschäftsstelle des DHB e.V. unter der E-Mail-Anschrift: elke.lehnert@web.de

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Vorschau F&L

Political Correctness

Ariane Manske
Ursprünge und Konfliktfelder der US-amerikanischen Political Correctness Diskussion der 1990er Jahre

Thomas Mittmann
Der Streit um historisch korrektes Sprechen: „Political Correctness“ im bundesdeutschen Erinnerungsdiskurs

Klaus Adomeit
Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz und die "Political Correctness"

u.a.

Weitere Beiträge

Werner Greve/Peter A. Frensch
Pluralität sichert Qualität
Berufungen und Berufungskriterien im Fach Psychologie

Ulrich Schreiterer
Harvard und sonst nur Steppe?
Über Universitäten, Bildung und Wissenschaft in den USA

Paul-Gerhard Klumbies
So jung und schreibt noch selbst!“
Impressionen von wissenschaftlichen Kongressen

Peter Winterhoff-Spurk
Was den Mensch zum Menschen macht
Sozialisation und Bildung

Andreas Wömpener/Alexandra Wohlmann
Mit langem Atem zum Erfolg
Alumni-Management als Wettbewerbsfaktor

Ulrich Hohoff
200 Jahre Brockhaus
Geschichte und Gegenwart eines großen Lexikons

Ergebnisse des Ministerrankings

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Zu guter Letzt...

Hochzeit im Hörsaal

Ab Februar 2009 bieten die Leibniz Universität Hannover und das Standesamt der Stadt Hannover im Welfenschloss den Hörsaal B 305 als Trauzimmer an. Der Bund fürs Leben kann dann in einem echten Hörsaal "mit aufsteigender Bestuhlung, Pult und Tafel" geschlossen werden, heißt es in einer Pressemitteilung. Das Angebot richtet sich nicht zuletzt an Studierende und Ehemalige, die ihren Partner im Hörsaal fanden und hieran beim Ja-Wort erinnert werden möchten.

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Impressum

Redaktion

Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Felix Grigat, M.A. (Gri.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth, M.A. (Wi.)

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