Newsletter 06/2009

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Hochschulpolitik

Regierungschefs beschließen Wissenschaftsprogramme

Der Hochschulpakt, die Exzellenzinitiative und der Pakt für Forschung und Innovation sollen fortgeführt werden. Darauf haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder am 4. Juni 2009 in Berlin verständigt. Jedes der drei Programme wurde in dem Umfang beschlossen, den die Wissenschaftsminister von Bund und Ländern vorgeschlagen hatten. Sie werden mit einem Gesamtvolumen von 18 Milliarden Euro bis zum Jahr 2019 mit 11,8 Milliarden Euro vom Bund getragen. Angesichts der Wirtschaftskrise hatte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück die Fortführung der Pakte unter Haushaltsvorbehalt gestellt und eine Entscheidung auf die Zeit nach der Bundestagswahl vertagen wollen (vgl. Newsletter 5/2009). Vereinbart ist nun, den Bundesanteil durch globale Mehreinnahmen, also durch Gelder, die noch erwirtschaftet werden müssen, zu decken. Die Zusage, den außeruniversitären Forschungsorganisationen jährlich fünf Prozent mehr Fördermittel zur Verfügung zu stellen, haben einige Bundesländer laut Presseberichten in einer Protokollnotiz unter den Vorbehalt steigender Steuereinnahmen gestellt.

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Ärztetag gegen Bachelor in der Hochschulmedizin

(Böh.) Der 112. Deutsche Ärztetag hat sich entschieden gegen die Einführung von Bachelor-Studiengängen in der Hochschulmedizin ausgesprochen. Die Delegierten stellten klar, dass das einheitliche und hochwertige Medizinstudium mit dem Abschluss "Staatsexamen" erhalten bleiben müsse, da der Bachelor in der Medizin keinen berufsqualifizierenden Abschluss darstelle. Ferner müsse die konsequente Umsetzung der neuen Approbationsordnung an den medizinischen Fakultäten erfolgen, da nur diese die Grundlagen vorweisen könnten, um in einem einstufigen Studiengang die notwendigen Reformen u.a. im Hinblick auf Mobilität, Flexibilität und Anrechenbarkeit von Studienabschnitten zu realisieren. Mit der neuen Approbationsordnung sei nach Auffassung der Delegierten bereits die Basis für die geforderte Verknüpfung von theoretischen und praktischen Ausbildungsabschnitten geschaffen worden. Weiterhin würde die EU-Richtlinie über die Anerkennung von Berufsqualifikationen die Mobilität innerhalb Europas garantieren.

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Humboldt-Ranking: München, Berlin und Darmstadt für internationale Spitzenwissenschaftler besonders attraktiv

Bei Naturwissenschaftlern aus dem Ausland sind die Münchner Universitäten besonders beliebt, Geistes- und Sozialwissenschaftler zieht es vor allem nach Berlin. Darmstadt ist dagegen eine Hochburg der Ingenieure. Das geht aus einem Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung hervor, das die Forschungsaufenthalte der von der Stiftung geförderten Stipendiaten und Preisträger an deutschen Forschungseinrichtungen zählt.

Humbolt-Stipendiaten können sich selbst für eine Gastgeberhochschule entscheiden. Ein Spitzenplatz im Humboldt-Ranking ist daher ein wichtiger Indikator für internationale Kontakte und Reputation.

Bei den Naturwissenschaften ist die Technische Universität München Spitzenreiter mit 105 Aufenthalten. Die Universität München belegt Rang zwei mit 99 Aufenthalten, auf dem dritten Platz weist die Universität Heidelberg 86 Aufenthalte auf. In den Geistes-, Rechts- und Sozialwissenschaften entschieden sich die meisten Humboldtianer für die Freie Universität Berlin (125 Aufenthalte), gefolgt von der Humboldt-Universität Berlin (120 Aufenthalte) und der Universität München (109 Aufenthalte). In den Lebenswissenschaften liegt die Universität München in Führung (38 Aufenthalte), Rang zwei und drei haben die Technische Universität München mit 29 Aufenthalten und die Universität Freiburg mit 26 Aufenthalten inne. Beliebtester Gastgeber in den Ingenieurwissenschaften ist die Technische Universität Darmstadt (37 Aufenthalte), vor der Technischen Hochschule Aachen und der Universität Stuttgart mit jeweils 29 Aufenthalten.

In den Jahren 2004 bis 2008 gab es insgesamt 5.128 langfristige Forschungsaufenthalte von Humboldtianern in Deutschland.
www.humboldt-foundation.de

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Technische Universitäten für Pre-engineering schools

Die Technischen Universitäten, die in der  TU9 und ARGE TU/TH zusammengeschlossen sind, haben sich für die Einführung von Pre-engineering schools als ein fakultatives Angebot für Studieninteressierte ausgesprochen. Pre-engineering schools sollten in der Phase zwischen Abitur und Studienbeginn auf die anspruchsvollen Aufgaben des Ingenieurstudiums vorbereiten und mögliche Wissenslücken schon vor Studienbeginn ausgleichen.

Die technischen Universitäten bekräftigen zugleich ihren Standpunkt, dass es keine staatliche Quotierung für den Übergang vom Bachelor zum Master geben dürfe. Der Zugang zum Masterstudium müsse ausschließlich nach Qualitätskriterien in der fachlichen Kompetenz der Hochschulen geregelt werden. An einer Vielfalt der Wege zur Verleihung des Doktorgrades wollen die Technischen Universitäten festhalten. Zu einer "Verschulung" des Doktorats insbesondere im Bereich der Ingenieur- sowie der Naturwissenschaften dürfe es nicht kommen.
http://www.tu9.de/tu9/3087.php

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Universität Hamburg: Präsidentin unter Beschuss

Die Präsidentin der Universität Hamburg, Frau Professor Monika Auweter-Kurtz, sieht sich massiver Kritik von Seiten der Hochschullehrer ausgesetzt. 120 von insgesamt 560 Professoren haben inzwischen einen Aufruf zu ihrer Abwahl unterzeichnet. Fünf der sechs Dekane attackieren in einem Schreiben vom 10. Juni 2009 die Raketenforscherin, die wegen ihres rauen Umgangstons auch "Raketen-Moni" genannt wird,  wegen der Hierarchisierung von Führungs- und Beteiligungsstrukturen der Hochschule sowie eines autoritären Führungsstils. Einen Rücktritt lehnt Auweter-Kurtz ab. Für eine Abwahl wäre eine Dreiviertelmehrheit im Hochschulrat erforderlich, der die Präsidentin bislang stützt. Der Landesverband Hamburg im Deutschen Hochschulverband hat aufgrund der Ereignisse am 17. Juni 2009 ein Gespräch mit Frau Professor Auweter-Kurtz.

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Universität Stuttgart: Profil-Masterplan?

Unter dem Titel "Masterplan" will der Rektor der Universität Stuttgart, Professor Wolfram Ressel, das naturwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Forschungsprofil seiner Hochschule stärken. Dafür sollen 24 Professuren umgewidmet werden. In den Geisteswissenschaften sollen laut Presseberichten zehn, in den Wirtschaftswissenschaften sechs und in den Ingenieur- und Naturwissenschaften acht Professuren nicht nachbesetzt werden. Die frei werdenden Stellen sollen vor allem in die Forschung bei Ingenieur- und Naturwissenschaften umgeschichtet werden. Die Universitätsleitung hofft, mit diesem Schritt ihre Chancen zu verbessern, beim Exzellenzwettbewerb die begehrte Auszeichnung "Elite-Universität" zu ergattern. An den anderen Universitäten in Baden-Württemberg sind keine vergleichbaren Umstellungen geplant. Gegen die Stuttgarter Pläne protestierten Studierende und die Vertreter der vom Umbau betroffenen Fachrichtungen.

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Universität Göttingen: Disziplinarverfahren gegen drei Professoren

Im Skandal um finanzielle Unregelmäßigkeiten an der Universität Göttingen (vgl. Newsletter 5/2009) hat Präsident Professor Kurt von Figura Disziplinarverfahren gegen drei Professoren des betroffenen Sonderforschungsbereiches eingeleitet. Es bestehe der Verdacht, dass sie gegen die Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) zur Verwendung von Drittmitteln verstoßen hätten, teilte die Hochschule mit. Die Verfahren gäben den Wissenschaftlern die Möglichkeit, zu den Vorwürfen umfassend Stellung zu nehmen und diese gegebenenfalls zu entkräften.

Im von der DFG finanzierten Forschungsprojekt über tropische Regenwälder in Indonesien soll es finanzielle Unstimmigkeiten bei Abrechnungen gegeben haben. Für die Jahre 2005 bis 2008 hätte sich ein Rückforderungsanspruch der DFG von knapp 300.000 Euro ergeben. Die Universität gehe aufgrund eigener Prüfungen von einem weiteren Rückforderungsanspruch in Höhe von 150.000 Euro für die Jahre 2003 bis 2005 aus. Zusammengenommen entspreche das etwa fünf Prozent der bewilligten Fördermittel. Die Prüfergebnisse für eine weitere Förderperiode (Mitte 2000 bis Mitte 2003) stehen noch aus.
http://www.uni-goettingen.de/de/114712.html

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Helmholtz-Gemeinschaft will Schutzschirm für Hochqualifizierte

Die Helmholtz-Gemeinschaft will einen Schutzschirm für Hochqualifizierte schaffen, die von Arbeitslosigkeit bedroht sind. Das schlägt der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Professor Jürgen Mlynek, vor, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" am 8. Juni 2009 berichtet. Die 16 Helmholtz-Zentren könnten zusätzlich Ingenieure und andere Hochqualifizierte aufnehmen, die wegen der Wirtschaftskrise entlassen würden. "Direkter Kontakt mit unserer Spitzenforschung wäre die beste Weiterbildung für diese Fachkräfte", betonte Mlynek. Die Finanzierung - rund 100 Millionen Euro pro Jahr - könne aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung kommen.

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Steigende Hochschulausgaben

Die deutschen Hochschulen haben im Jahr 2007  33,3 Milliarden Euro für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung ausgegeben. Das waren 1,2 Milliarden Euro bzw. 3,6 Prozent  mehr als im Jahr 2006, wie das Statistische Bundesamt am 25. Mai 2009 mitteilte.

Mit 19,2 Milliarden Euro waren die Personalaufwendungen wie in den Jahren zuvor der größte Ausgabeposten der öffentlichen und privaten Hochschulen. Der laufende Sachaufwand betrug 11,5 Milliarden Euro. 2,7 Milliarden Euro wurden für Investitionen ausgegeben. Auf die Universitäten (ohne Medizinische Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten) entfiel 2007 ein Ausgabevolumen von 13,4 Milliarden Euro, das waren 1,9 Prozent mehr als 2006. Die Medizinischen Einrichtungen/Gesundheitswissenschaften der Universitäten wendeten für Lehre, Forschung und Krankenbehandlung 15,8 Milliarden Euro (+ 4,3 Prozent) auf.

Die Ausgabensteigerungen konnten die Hochschulen weitgehend über höhere eigene Einnahmen finanzieren. 2007 nahmen die Einnahmen aus Beiträgen der Studierenden gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Milliarden Euro auf rund 1,0 Milliarden Euro zu. Die Einnahmen aus wirtschaftlicher Tätigkeit und Vermögen, die zu über 90 Prozent von medizinischen Einrichtungen als Entgelte für die Krankenbehandlung erwirtschaftet wurden, beliefen sich auf 11,3 Milliarden Euro (+ 4,3 Prozent). Drittmittel in Höhe von 4,3 Milliarden Euro (+ 10,5 Prozent) wurden eingeworben. Wichtigste Geber waren dabei die Deutsche Forschungsgemeinschaft (1,4 Milliarden Euro), die gewerbliche Wirtschaft (1,1 Milliarden Euro) sowie der Bund (0,9 Milliarden Euro).
http://www.destatis.de

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Kampagne "Studium in Fernost": Vier ostdeutsche Hochschulen ausgezeichnet

Auch 20 Jahre nach dem Mauerfall können sich nur fünf Prozent der westdeutschen Jugendlichen vorstellen, an einer ostdeutschen Hochschule zu studieren. Die neuen Länder gelten vielen Jugendlichen als "heruntergekommen", "arm", "grau" und "trist". Das geht aus einer repräsentativen Umfrage der "Hochschulinitiative Neue Bundesländer" hervor. Die Initiative will über die Vorteile eines Studiums in Ostdeutschland informieren und die Vorurteile gegenüber den neuen Bundesländern abbauen helfen. Zu diesem Zweck sind  am 29. Mai 2009 die Gewinner des Hochschulwettbewerbs "Schneller ins Studium" der Kampagne "Studieren in Fernost" ausgezeichnet worden. Für innovative Marketingkonzepte gingen 100.000 Euro an die Universität Leipzig,  50.000 Euro an die Technische Universität Dresden und jeweils 25.000 Euro an die Brandenburgische Technische Universität Cottbus und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Westdeutsche Studienanfänger werden von der Universität Leipzig mit dem Trabi abgeholt und in eine "Abenteuer-WG" gebracht. Die Technische Universität Dresden wendet sich unter dem Motto "Hilfe, mein Kind hat Abitur!" direkt an die Eltern von Studieninteressierten. Bereits zugelassene Studierende möchte die Brandenburgische Technische Universität Cottbus mit speziellen Vorkursen frühzeitig überzeugen, sich auch tatsächlich bei ihr einzuschreiben. Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg begleitet Studieninteressierte mit einem personalisierten Internetportal Schritt für Schritt bis zur Einschreibung.
http://www.bmbf.de/press/2564.php

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Stifterverband sucht neue "Stadt der Wissenschaft"

Zum sechsten Mal sucht der Stifterverband die "Stadt der Wissenschaft". In dem Wettbewerb sollen Städte zeigen, welch hohen Stellenwert Wissenschaft und Bildung in ihrem Leben einnehmen. Die Siegerstadt bekommt maximal 250.000 Euro Preisgeld. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 15. Oktober 2009. Fünf Städte hat der Stifterverband bisher als "Stadt der Wissenschaft" ausgezeichnet: Bremen und Bremerhaven (2005), Dresden (2006), Braunschweig (2007), Jena (2008) und Oldenburg (2009). Für 2010 wurde der Wettbewerb für ein Jahr ausgesetzt, um die ersten fünf Förderjahre auszuwerten. 
http://www.stadt-der-wissenschaft.de

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Karriere


Charité: Berufungen dauern bis zu 29 Monate

Berufungsverfahren dauern an der Berliner Charité im Durchschnitt 16 Monate. Das geht aus der Antwort der Wissenschaftsverwaltung auf eine kleine Anfrage des FDP-Abgeordneten Kai Gersch (Drs. 16/13420) hervor. Bei der zügigsten Berufung vergingen zwischen der Ausschreibung der Professur und dem Arbeitsbeginn des neuen Stelleninhabers drei Monate. Das längste Verfahren nahm 29 Monate Zeit in Anspruch. Die Wissenschaftsverwaltung bezieht sich bei ihrer Antwort auf die 33 Neuberufungen an der Charité seit Juni 2003.

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Weniger Habilitationen

Im Jahr 2008 haben insgesamt 1.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre Habilitation an wissenschaftlichen Hochschulen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen. Das hat das Statistische Bundesamt am 8. Juni 2009 mitgeteilt. Bezogen auf das Vorjahr sank die Anzahl der Habilitationen um vier Prozent; verglichen mit dem Höchststand im Jahr 2002 ging die Anzahl sogar um 502 Habilitationen beziehungsweise 28 Prozent zurück.

Wie in den Jahren zuvor wurden die meisten Habilitationsverfahren 2008 in der Fächergruppe Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften (45 Prozent) abgeschlossen. Darauf folgen die Fächergruppen Sprach- und Kulturwissenschaften (19 Prozent), Mathematik, Naturwissenschaften (18 Prozent) sowie Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (zehn Prozent).

Der Frauenanteil bei den Habilitationen lag 2008 bei 23 Prozent und damit einen Prozentpunkt unter dem Vorjahreswert. In den Sprach- und Kulturwissenschaften war, trotz eines Rückganges um drei Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr, mit 35 Prozent der höchste Frauenanteil zu verzeichnen. Am niedrigsten bleibt der Frauenanteil  in der Fächergruppe Mathematik, Naturwissenschaften. Lediglich 15 Prozent aller Habilitationsschriften wurden hier von Frauen verfasst.
http://www.destatis.de

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Neue Runde für die Auszeichnung  "Hochschullehrer/in des Jahres"

Welche Hochschullehrerin, welcher  Hochschullehrer hat sich durch außergewöhnliches Engagement um das Ansehen ihrer bzw. seiner Berufsgruppe besonders verdient gemacht? Zum vierten Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro für den/die "Hochschullehrer/in der Jahres" aus. Der Preis wird vom DHV mit freundlicher Unterstützung des ZEIT-Verlages Gerd Bucerius Gmbh & Co.KG verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer gehören nicht nur in Forschung und Lehre zu den aktiven Leistungsträgern unserer Gesellschaft", erklärte DHV-Präsident, Professor Bernhard Kempen. "Ihr vielseitiges Engagement  wollen wir mit der Auszeichnung würdigen und damit die Faszination des Hochschullehrerberufs in all seinen bunten Facetten einer breiten Öffentlichkeit vermitteln."

Die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ruft dazu auf, bis zum 30. September 2009 Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen.http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M585f04e5b0c.html

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academics-Nachwuchspreis 2009

Im Rahmen der Preisverleihung zum "Hochschullehrer des Jahres" zeichnet academics - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 2.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2009 vorgeschlagen werden. Mehr Informationen gibt es unter:http://www.academics.de

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Barometer

Über 90 Prozent gegen obligatorische Programmakkreditierung

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat die Newsletter-Leser zuletzt gefragt, wie sie die Forderung der Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Abschaffung einer obligatorischen Programmakkreditierung beurteilen. 457 folgten dem Aufruf abzustimmen. 91,7 Prozent hielten den Vorstoß für richtig, 8,3 Prozent für  falsch.

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Was halten Sie vom "Bildungsstreik"?

Mit einem bundesweiten Bildungsstreik wollen Schüler und Studierende in der Woche vom 15. bis 19. Juni 2009 ihrem Unmut über die gegenwärtigen Schul- und Studienbedingungen Ausdruck verleihen. Mit symbolischen Banküberfällen, Demonstrationen, Alternativ-Vorlesungen und Hörsaal-Besetzungen wollen die Organisatoren "Aufsehen erregen, Druck machen und eine andere Bildungspolitik einfordern". Die Proteste richten sich u.a. gegen Studiengebühren und die Verschulung der Universitäten durch den Bologna-Prozess. Halten Sie den "Bildungsstreik" für richtig oder falsch?
Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell

Popularklage gegen Studiengebühren in Bayern abgewiesen

Die Studiengebühren in Bayern von bis zu 500 Euro pro Semester sind verfassungsgemäß. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof wies in einer am 29. Mai 2009 veröffentlichten Entscheidung die Popularklage von rund 1200 Antragstellern zurück. Zwar stellten, so die Richter, bis zu 500 Euro je Semester eine beachtliche finanzielle Belastung dar. Allerdings hätten Absolventen von Hochschulen Vorteile auf dem Arbeitsmarkt und dürften im Durchschnitt ein höheres Einkommen erwarten. Die Studienbeiträge seien wegen der Studiendarlehen auch keine unüberwindbare soziale Barriere für Studierende aus einkommensschwächeren Bevölkerungsschichten.
http://www.bayern.verfassungsgerichtshof.de/

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OVG Münster: Videoüberwachung in Hochschulbibliotheken zulässig

Eine Hochschulbibliothek der Universität Münster darf weiterhin mit Videokameras überwacht werden. Eine generelle, nicht anlassbezogene Speicherung der Bilder ist allerdings unzulässig. Das hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht in Münster am 8. Mai 2009 entschieden (Az.: 16 A 3375/07). Studierende hatten unter Berufung auf den Datenschutz gegen die Videoüberwachung geklagt  Laut Gericht stellt die Videoüberwachung zwar einen erheblichen Eingriff in die Grundrechte der Bibliotheksnutzer dar, diese müssten den Eingriff jedoch hinnehmen, weil die Universität keine andere Möglichkeit habe, Diebstähle und Beschädigungen von Büchern zu verhindern.

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Praxisgebühr auch für Beamte

(Uf.) Das Bundesverwaltungsgericht hat in zwei Fällen (Az.: BVerwG 2 C 127.07 und 2 C 11.08) entschieden, dass die Praxisgebühr für Beamte und ihre beihilfeberechtigten Familienangehörigen verfassungsgemäß sei. Die Kürzung der Beihilfe um zehn Euro pro Quartal je Beihilfeberechtigten und berücksichtigungsfähigem Angehörigen sei zumutbar, und die Fürsorgepflicht des Dienstherrn sei nicht verletzt. Die Entscheidung des Gerichts erging auf der Grundlage der in den Jahren 2004 bis 2007 anzuwendenden Beihilfevorschriften des Bundes.

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Familienzuschlag auch für Lebenspartner?

(Uf.) Entgegen anderslautender Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts und des Bundesverfassungsgerichts hat das Verwaltungsgericht Stuttgart (Az.: 4 K 1604/08) für Beamte und Beamtinnen, die mit einer Person desselben Geschlechts in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft leben - wie für verheiratete Beamte - einen Anspruch auf Familienzuschlag bejaht.

Das Verwaltungsgericht Stuttgart ist der Auffassung, dass die Beschränkung auf verheiratete Beamte nach dem Bundesbesoldungsgesetz im Hinblick auf in eingetragener Lebenspartnerschaft lebende Beamte eine unmittelbare Diskriminierung im Sinne der Antidiskriminierungsrichtlinie 2000/78/EG der Europäischen Gemeinschaft vom 27. November 2000 darstelle.

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Personalia

KU Eichstätt: Professor Hütter tritt Präsidentenamt nicht an

Der neugewählte Präsident der Katholischen Universität Eichstätt (KU),  Professor Reinhard Hütter, wird sein Amt zum 1. August 2009 nicht antreten. Der Träger hat die von Hütter verlangten persönlichen Konditionen nicht akzeptieren können. Uneinigkeit habe es bei Pensionsforderungen und bei Fragen zur Errichtung eines Stiftungslehrstuhls gegeben, der dem Theologen nach Ablauf der Präsidentschaft bis zu seiner Emeritierung garantiert werden sollte. Die Querelen um das Leitungsamt der KU gehen damit weiter: Vor einem Jahr hatte sich der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke geweigert, den damals bereits gewählten Präsidenten Professor Ulrich Hemel zu ernennen. Professor Andreas Lob-Hüdepohl, Rektor der Katholischen Hochschule für Sozialwesen in Berlin, wird nun ab 1. Oktober 2009 neuer Interimspräsident der KU Eichstätt.

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Humboldt-Professuren 2009

Die Alexander von Humboldt-Stiftung hat die nächsten Alexander von Humboldt-Professoren des Jahres 2009 ausgewählt. Professor Jürgen Margraf und Professor Matthias Wessling erhalten den mit bis zu fünf Millionen Euro dotierten internationalen Preis für Forschung in Deutschland, der aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert wird.

Mit der Alexander von Humboldt-Professur werden weltweit führende und im Ausland tätige Forscher aller Disziplinen ausgezeichnet. Sie sollen langfristig an deutschen Hochschulen forschen und dort neue Strukturen aufbauen.

Die beiden ausgewählten Preisträger treten nun in Berufungsverhandlungen mit den Universitäten, die sie für den Preis nominierten: Professor Jürgen Margraf von der Universität Basel ist ein Experte auf dem Gebiet der Panik- und Angststörungen und soll künftig an der Universität Bochum forschen. Professor Matthias Wessling, der zurzeit an der Universität Twente in den Niederlanden im Fach Chemische Verfahrenstechnik tätig ist, soll künftig an der Technischen Hochschule Aachen arbeiten.
www.bmbf.de/press/2576.php
www.humboldt-foundation.de/web/1085188.html

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Professor Mlynek bleibt Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft hat Professor Jürgen Mlynek einstimmig für eine weitere Amtsperiode bis 2015 als Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft gewählt. Der ehemalige Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin steht seit 2005 an der Spitze der Helmholtz-Gemeinschaft.

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Professor Bitter-Suermann neuer MFT-Präsident

Auf dem 70. ordentlichen Medizinischen Fakultätentag (MFT), der vom 11. bis 12. Juni 2009 in Leipzig stattfand, wurde der langjährige Präsident des MFT Professor Gebhard von Jagow verabschiedet. Die Mitgliederversammlung wählte den bisherigen Vizepräsidenten Professor Dieter Bitter-Suermann, Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover, zu seinem Nachfolger.

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Richtzenhain-Preis 2009

Professor Stephan Stilgenbauer vom Universitätsklinikum Ulm und Professor Christopher Heeschen vom Spanish National Cancer Research Centre in Madrid  erhalten den mit 10.000 Euro dotierten Richtzenhain-Preis des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).  Mit dem Preis zeichnet das DKFZ jährlich exzellente Wissenschaftler aus, deren Arbeit auf vorbildliche Weise Ergebnisse aus der Krebs-Grundlagenforschung in die Klinik übertragen.

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Reimar Lüst-Preis

Professor Elinor Ostrom, Politikwissenschaftlerin an der Indiana University in Bloomington, USA, und Professor Roland Recht, Kunsthistoriker am Collège de France in Paris, werden mit dem diesjährigen Reimar Lüst-Preis für internationale Wissenschafts- und Kulturvermittlung ausgezeichnet. Der mit je 50.000 Euro dotierte gemeinsame Preis der Fritz Thyssen Stiftung und der Alexander von Humboldt-Stiftung würdigt herausragende Geistes- und Sozialwissenschaftler aus dem Ausland für ihre Verdienste um die kulturellen und akademischen Beziehungen zwischen ihrem Herkunftsland und Deutschland. Die Preisträger werden zum fachlichen Austausch mit Kollegen nach Deutschland eingeladen. Benannt ist der Preis nach dem früheren Präsidenten der Humboldt-Stiftung Professor Reimar Lüst.

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DHV-Ticker

Hochschullehrerverzeichnis 2009

(Uf.) Auch in diesem Jahr bietet der Deutsche Hochschulverband seinen Mitgliedern das Hochschullehrerverzeichnis 2009 an. Die 17. Auflage des ersten Bandes, der am 25. Juni 2009 erscheint, können DHV-Mitglieder zum Sonderpreis von 114 Euro inklusive Versand innerhalb Deutschlands, anstatt des Ladenpreises von 179 Euro, beziehen. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein Handbuch, das in kompakter Form all denjenigen einen schnellen Zugriff ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen. Knapp  60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutscher Universitäten sind dort aufgeführt.

Hochschullehrerverzeichnis, Band 1: Universitäten Deutschland, hrsg. vom Deutschen Hochschulverband, 17. Ausgabe 2009 mit 976 Seiten, ISBN 978-3-598-23854-3, Erscheinungstermin 25. Juni 2009, Sonderperis 114,- Euro inkl. Versand innerhalb Deutschlands (Ladenpreis 179,- Euro)

Mehr Informationen unter:
http://www.degruyter.de/cont/fb/nw/detail.cfm?id=IS-9783598238543-17

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Landeskonvent Sachsen-Anhalt

(Wi.) Am 11. Mai 2009 wurde in Magdeburg der Landeskonvent Sachsen-Anhalt neu gewählt. Frau Professor Christiane Tammer ( Universität Halle-Wittenberg, Mathematik) wurde in ihrem Amt als Landesverbandsvorsitzende bestätigt. Stellvertretende Vorsitzende sind Professor Henning Grasshoff (Universität Magdeburg, Orthopädie) sowie Frau Professor Ingrid Kühn (Universität Halle-Wittenberg, Germanistik).

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AirPlus Corporate Card

(Uf.) Die Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH, die für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes die AirPlus Corporate Card (Mastercard und Visacard) für eine reduzierte Jahresgebühr von 15,30 Euro anbietet, hat angekündigt, dass sie im Jahr 2010 auf AirPlus Online-Abrechnungen umstellen will. Aus diesen Gründen werden die Karteninhaber in nächster Zeit angeschrieben und gebeten, sich für die Online-Abrechnung registrieren zu lassen. Eine monatliche Papierabrechnung bleibt aber weiterhin möglich für voraussichtlich zehn Euro im Jahr.
Für Fragen wenden Sie sich bitte an:
+49 (0) 61 02 204 444 oder +49 (1805) 033 144 oder per E-Mail unter card@airplus.com 

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Mitglieder werben Mitglieder 2009

(Wi.) Auch im Jahr 2009 werden im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben Mitglieder" wieder dreimal 500 Euro verlost. Darüber hinaus gehen 1.000 Euro als Sonderpreis an das Mitglied, das im Jahr 2009 die meisten neuen Mitglieder für den DHV geworben hat. Interessierte Mitglieder können weitere Informationen sowie das entsprechende Formular bei der Geschäftsstelle anfordern oder auf der Homepage des DHV abrufen unter: http://www.hochschulverband.de/Mdh-werben-Mdh.pdf

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DHV-Seminare

Aktuelle DHV- Seminare

Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Hochschule

Wissenschaftszentrum Bonn, Donnerstag, 25. Juni 2009, 10:00-18:00 Uhr

Im Mittelpunkt des Seminars „Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Hochschule“ am 25. Juni 2009 in Bonn stehen die Regelungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes zu den befristeten Arbeitsverhältnissen (12-Jahres-Regelung), die Beschäftigung in befristeten Dritt­mittelprojekten nach Ausschöpfen der 12-Jahres-Regelung und die Privatdozentur. Zwei weitere Themenblöcke befassen sich mit der Einführung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) an den Hochschulen und den damit verbundenen vielfältigen Fragen und Folgen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/624.html


Dekane und ihre Leitungsaufgaben

Kaiserin-Friedrich-Haus Berlin, Freitag, 26. Juni 2009, 11:00-16:00 Uhr

Dekane und Dekanate stehen in finanzieller, arbeits- und dienstrechtlicher Verantwortung. Diese Ver­ant­wortung ist eine akademische, eine juristische und eine faktische zugleich. Dekane/Dekanate ent­scheiden über das Profil der Fakultät, erhalten neuerdings nennenswerte Funktionszulagen (W-Besol­dung) und sind diversen Haftungsri­siken ausgesetzt. Das Praktiker-Seminar trägt dazu bei, die immer wichtiger werdenden Leitungsaufgaben im Spannungsfeld zwischen den Kollegen und der Hoch­schulleitung geschickt meistern zu können. Auch Geschäftsführer oder Mitarbeiter von Dekanaten sind herzlich dazu eingeladen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/637.html

 

Karriere und Berufung

Wissenschaftszentrum Bonn, Montag, 29. Juni 2009, 10:00-18:00 Uhr

Das Seminar vermittelt in kompakter Form praxisrelevante Sachinformationen für diejenigen, die sich für eine wissenschaftliche Karriere entschieden haben oder sich dafür interessieren. Vier Themen stehen im Vordergrund: Die Dienst- und Arbeitsverhältnisse der Nachwuchswissenschaftler, die Qualifikationsprofile und -wege hin zur Professur, die Bewerbung und Berufung sowie das Dienstrecht der Professoren. Das Seminar erläutert die Rahmenbedingungen des Professorenberufs, zeigt mögliche Fallstricke in der Qualifikationsphase auf und hilft dabei, Risikovermeidungsstrategien zu entwickeln.
http://www.hochschulverband.de/cms1/602.html

 

Die W-Besoldung

Wissenschaftszentrum Bonn, Donnerstag, 2. Juli 2009, 10:30-17:00 Uhr

Die abgesenkten Grundgehälter der W-Besoldung bedingen außerordentlich komplizierte und auch komplexe Berufungs- und Bleibeverhandlungen. Wie sind unbefristete und ruhegehaltfä­hige Leistungsbezüge zu erreichen? Wie müssen C3- und C4-äquivalente Angebote ausgestaltet wer­den? Welche Möglichkeiten gibt es, unabhängig von Berufungs- und Bleibeverhandlungen eine höhere Besoldung zu erhalten?
http://www.hochschulverband.de/cms1/632.html

 

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Vorschau F&L

Promovieren

Oliver Günther: Warum promovieren wir?
Der Doktorgrad nach Bologna

Eva Bosbach : Vom Doktor zum PhD?
Doktorandenausbildung in Deutschland und den USA im Vergleich

Andrea Kottmann / Jürgen Enders: Qualifikationsbedingungen in den Graduiertenkollegs der DFG

Kalle Hauss / Michael Sondermann: Assessment-Center in der Doktorandenausbildung

u.a.

Akkreditierung

Ulrich Hommel: Ohne Alternative
Über den Nutzen der Programmakkreditierung

Pirmin Stekeler-Weithofer: Vermeidbares Desaster
Das deutsche Akkreditierungswesen im Windschatten von "Bologna"

Weitere Beiträge:

Klaus Wannemacher / Bernd Kleimann / Lars Degenhardt: Vor einem Kulturwandel?
Über Elektronische Prüfungen an Hochschulen

Rolf Wank: Freibrief für Benachteiligung? Zum Einstellungsalter von Professoren

Synopse: Forschungssemester für Hochschullehrer

u.a.

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Zu guter Letzt...

Souverän

Üblicherweise zeichnen amerikanische Universitäten den Festredner bei ihrer jährlichen Abschlussfeier mit einem Ehrendoktortitel aus. Präsident Obama ist diese Ehre jedoch an der Arizona State University nicht zuteil geworden: Am 13. Mai 2009 hielt der amerikanische Präsident die Festrede, doch die Universität, die bisher nicht durch eine besonders zurückhaltende Vergabe der Ehrendoktortitelwürde bekannt war, weigerte sich mit dem Argument, dass Obama bisher noch nicht genug geleistet habe. Der amerikanische Präsident nahm es gelassen. Auch seine Frau Michelle, so ließ er wissen, teile diese Einschätzung.

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Impressum

Redaktion

Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Dr. Dirk Böhmann (Böh.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth, M.A. (Wi.)

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