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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Studierende mit Umsetzung der Bologna-Reformen unzufrieden

Nach den Bildungsprotesten des vergangenen Jahres belegt nun auch eine Umfrage die Unzufriedenheit unter deutschen Studierenden. Im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung hatten Wissenschaftler der Universität Konstanz  über 17.000 Studierende zwischen 2006 und 2008 zu ihren Erfahrungen mit der Reform befragt.

Drei Viertel der Bachelor-Studierenden hält die neue Studienstruktur demnach zwar für sinnvoll, Kritik wird aber an der Umsetzung geübt. Der hohen Leistungsbereitschaft der Studierenden stehen organisatorische Missstände gegenüber.

So hält die Mehrheit der Studierenden den Umfang des Lernstoffs im Bachelor-Studium für übertrieben. Zwei Drittel haben selten oder nie Kontakt zu ihren Dozenten. Lediglich sieben Prozent gaben an, unmittelbar mit ihren Dozenten zu tun zu haben. Zudem halten die meisten Studierenden ein Master-Studium für sehr wichtig. Zwar würden nur 49 Prozent in den Master gehen, um sich persönlich weiter zu entwickeln. Aber neun von zehn Bachelor-Studierenden halten ein Master-Studium für "sehr nützlich" (72 Prozent) oder "nützlich" (17 Prozent), um ihre Berufsaussichten zu verbessern. Dass die Bedingungen für den Übergang in ein Master-Studium unklar sind, empfinden Studierende als Belastung. Laut Umfrage trägt die neue Studienstruktur bislang nur wenig dazu bei, die internationale Mobilität zu erhöhen. 

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Quelle: istockphoto.com

Hochschulpakt: Bis auf NRW liegen Länder über dem Soll

Die Länder haben in den vergangenen drei Jahren bereits bundesweit mehr zusätzliche Studienplätze geschaffen, als dies im ersten Hochschulpakt mit dem Bund vereinbart worden ist. Dies geht nach Angaben der Deutschen Presse-Agentur dpa aus einem Zwischenbericht des Bundesbildungsministeriums für den Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hervor. Bund und Länder hatten 2006 vereinbart, für die geburtenstarken Schulabgängerjahrgänge 91.000 zusätzliche Studienplätze bis zum Jahr 2010 zu errichten. Tatsächlich wurde der Pakt aber bereits im vergangenen Jahr mit fast 102.000 zusätzlichen Studienplätzen übererfüllt.

Der Bund unterstützt die Länder beim Aufbau der Studienangebote im Rahmen des ersten Paktes mit 565,7 Millionen Euro. Die Kosten für die 11 000 zusätzlichen Studienplätze, die über die bisherigen Planungen hinausgehen, sollen nunmehr mit dem Hochschulpakt II verrechnet werden, der die Schaffung von weiteren 270.000 zusätzlichen Studienplätzen bis 2020 vorsieht.

Deutlich hinter der Entwicklung in den anderen Bundesländern liegt allerdings Nordrhein-Westfalen. Dort wurden laut Statistik bisher nicht einmal die Hälfte der bis 2010 vereinbarten 26.300 zusätzlichen Studienplätze geschaffen. Zwischen 2007 und 2009 gab es im bevölkerungsreichsten Bundesland nur einen Zuwachs von 11.176 Plätzen.

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Zulassungschaos: 18.000 unbesetzte Studienplätze bis November 2009

Die Probleme bei der Vergabe von Studienplätzen haben sich auch in diesem Wintersemester fortgesetzt. Nach einem Bericht der Kultusministerkonferenz (KMK) waren Anfang November 2009 mindestens 18.000 Studienplätze in begehrten zulassungsbeschränkten Fächern unbesetzt. Grund für die Probleme ist die mangelhafte Organisation der Studienzulassung. Seit die meisten Studienplätze dezentral von den Universitäten und nicht mehr über die Zentralstelle zur Vergabe von Studienplätzen (ZVS) verteilt werden, bewerben sich viele Abiturienten an mehreren Universitäten.  Da eine bundesweite Koordination fehlt, gibt es Nachrückverfahren, die sich weit bis in die schon laufende Vorlesungszeit hinziehen können. Laut KMK-Bericht waren an einzelnen Universitäten bis zu acht Nachrückverfahren erforderlich, bis die Plätze besetzt werden konnten. Ziel müsse es aber sein, die Plätze vier Wochen vor Vorlesungsbeginn zu vergeben. Erst 2011 soll ein neues dialogorientiertes Vergabeverfahren Abhilfe schaffen. Die KMK räumt ein, dass durch die als Zwischenlösung eingeführte Studienplatzbörse im Internet der Überblick über freie Studienplätze verbessert, das Kernproblem der Beschleunigung von Nachrückverfahren jedoch nicht bereinigt werden konnte.

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Ausbildung von Imamen an deutschen Universitäten empfohlen

Angesichts von vier Millionen Muslimen in der Bundesrepublik fordert der Wissenschaftsrat die Ausbildung von Imamen und islamischen Gelehrten auch an deutschen Universitäten. Dafür sollen zunächst an zwei bis drei Hochschulen Zentren für islamisch-theologische Forschung entstehen, heißt es in der Empfehlung des Wissenschaftsrats "zur Weiterentwicklung von Theologien und religionsbezogenen Wissenschaften an deutschen Hochschulen". Islamische Verbandsvertreter und Gelehrte sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens sollen nach den Vorstellungen des Wissenschaftrates  die Studiengänge mitgestalten und bei der Auswahl von Wissenschaftlern mitbestimmen.

Die Empfehlungen des Wissenschaftsrates befassen sich auch mit der christlichen Theologie sowie der Judaistik und den Jüdischen Studien an deutschen Hochschulen.

Insbesondere an die Katholische Kirche geht "die dringende Bitte", sich aus dem Habilitationsverfahren zurückzuziehen, weil es sich bei der Qualifikation für den Professorenberuf "um eine rein akademische Angelegenheit handelt". Für den Bereich Judaistik/Jüdische Studien empfiehlt der Rat die institutionelle Ausgliederung aus theologischen Fakultäten. Ihre  fachliche Weiterentwicklung sollte durch den Auf- und Ausbau von Instituten sichergestellt werden, die auch personell vier bis fünf Schwerpunkte des jeweiligen Fachs abdecken.
www.wissenschaftsrat.de

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Quelle: istockphoto.com

Mehr Armut und Arbeitslosigkeit unter Akademikern

Die Arbeitslosigkeit unter Akademikern ist im Krisenjahr 2009 stark angestiegen. Wie die Tageszeitung "Die Welt" unter Berufung auf die Bundesagentur für Arbeit berichtet, waren im Dezember vergangenen Jahres 11,3 Prozent mehr Akademiker arbeitslos als im Januar desselben Jahres. In absoluten Zahlen bedeutet das einen Anstieg um 17.000 auf 167.000 beschäftigungslose Hochschulabsolventen. Das ist der stärkste Anstieg der Arbeitslosigkeit unter Akademikern seit der Krise der "New Economy", als die Zahl arbeitsloser Hochschulabsolventen zwischen 2001 und 2002 um fast ein Viertel von 180.000 auf 224.000 stieg. Betroffen seien vor allem die Elektro-, Metall- und Hochleistungstechnologie. Gleichzeitig gibt es dem Bericht zufolge immer mehr Hochqualifizierte, die von Hartz IV leben müssen. 2009 galten 60.000 Akademiker als "arm".

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www.kulturpreis-deutsche-sprache.de

Nominierung des Diploms für den Kulturpreis Deutsche Sprache 2010

Die Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald ist für den Kulturpreis Deutsche Sprache 2010 (Institutionenpreis) nominiert worden. Hiermit wird das seit Jahren erfolgreiche Bemühen der Fakultät belohnt, den Diplomstudiengang "Betriebswirtschaftslehre" auch in Zeiten der Bologna-Reformen zu erhalten. Deutschlandweit ist es nur noch in Greifswald möglich, sich als Studienanfänger an einer Universität für den Diplomstudiengang "Betriebswirtschaftslehre" zu immatrikulieren, um den weltweit geschätzten Abschluss "Diplomkaufmann/Diplomkauffrau" zu erreichen. Gleichzeitig wird mit der Nominierung gewürdigt, dass sich die Fakultät explizit dafür ausgesprochen hat, die curricularen Veranstaltungen ihres Diplomstudiengangs weiterhin grundsätzlich in deutscher Sprache anzubieten.

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Quelle: BMBF.de

Spitzencluster-Wettbewerb: Sieger im Süden und Westen

Als Sieger in der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wurden am 26. Januar 2010 Vorhaben aus den Bereichen Software, Bio-, Medizin- und Systemtechnik sowie Logistik gekürt. Die Verbünde, in denen Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen zusammenarbeiten, sind im Süden und Westen Deutschlands angesiedelt.
 
Zu den Siegern 2010 gehört das "Software-Cluster", in dem Kooperationspartner aus Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland neue Modelle der Datenverarbeitung für das digitale Unternehmen der Zukunft entwickeln wollen. Im "Münchner Biotech Cluster" geht es um neue Medikamente und Therapiekonzepte. Ebenfalls aus Bayern stammt das Vorhaben "Medical Valley", in dem Innovationen in der bildgebenden Diagnostik, der Sensorik und der Augenheilkunde erarbeitet werden. "Micro TEC Südwest"  aus Baden-Württemberg will mithilfe von Mikrosystemtechnik Produkte der Zukunft entwickeln. Schließlich soll das "Effizienz-Cluster Logistik Ruhr" den Transport von Gütern, Informationen und Energie verbessern. Die Vorhaben erhalten jeweils rund 40 Millionen Euro für fünf Jahre.

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Beispielhafte Lehrerausbildung

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat vier Hochschulen zur Förderung ausgewählt, die Modellprojekte zur Lehrerausbildung verwirklichen sollen: die Universitäten Jena, Magdeburg, Oldenburg und die Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart erhalten je 200.000 Euro. Den Hochschulen, die sich unter 54 Bewerbern durchgesetzt haben, sei es gelungen,  die theoretische Hochschulausbildung und die praktische Vorbereitung durch die Studienseminare besser zu verknüpfen und konsequent aufeinander zu beziehen. Lehrerinnen und Lehrer würden dadurch auf ihre anspruchsvollen Aufgaben im Klassenraum zielführend vorbereitet.
www.stifterverband.de

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Studierende für Namenspatron Ernst-Moritz Arndt

Eine Mehrheit der Studierenden in Greifswald will, dass ihre Universität weiterhin den Namen des Schriftstellers Ernst Moritz Arndt (1769-1860) trägt. Bei der Urabstimmung am 15. Januar 2010 sprachen sich 56 Prozent von ihnen für eine Beibehaltung des Namens aus. Rund 23 Prozent der 12.300 Greifswalder Studierenden nahmen an der Abstimmung teil. Die Initiative "Uni ohne Arndt" ist gegen den 1933 eingeführten Namen. Der Dichter sei wegen seiner antisemitischen und antifranzösischen Äußerungen als Namenspatron ungeeignet, so die Initiatoren.

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Quelle: istockphoto.com

US-Spitzenuniversitäten verlieren Vermögen

Die amerikanischen Hochschulen haben im vergangenen Haushaltsjahr durchschnittlich 18,7 Prozent ihres Vermögens verloren. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" am 1. Februar 2010. Überdurchschnittliche Verluste mussten die Spitzenuniversitäten Harvard, Yale und Stanford beklagen. Sie verloren mehr als ein Viertel ihres Vermögens. Zugleich sind die Spenden, die in den USA traditionell eine wichtige Einnahmequelle der Hochschulen sind, zurückgegangen. Private und staatliche Hochschulen fahren einen strengen Sparkurs und schränken Leistungen ein.

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Karriere


WZB-Studie: Habilitation bleibt wichtig

Frühzeitige Autonomie und bessere Planbarkeit wissenschaftlicher Karrieren sollten mit der Juniorprofessur und Nachwuchsgruppenleitung gefördert werden. Beide Instrumente haben bislang aber nur geringfügig die bisherigen Karrierepfade in der deutschen Wissenschaft verändert. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB). Mehrheitlich vertrauten weder die rund 800 Juniorprofessoren noch die 550 Nachwuchsgruppenleiter darauf, dass sie ohne Habilitation berufungsfähig werden. Neue Spielräume würden jedoch durch die Exzellenzinitiative entstehen. Durch Schwierigkeiten bei der Personalrekrutierung für Exzellenzcluster und Graduiertenschulen verbessere sich die Verhandlungsposition für Nachwuchswissenschaftler, die Universitäten verstärkt mit Tenure-Track-Optionen und besserer Bezahlung zu ködern suchten.
bibliothek.wzb.eu/wzbrief-arbeit/WZBriefArbeit052010_guelker.pdf

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Neues Gewand

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat ihren Internet-Auftritt überarbeitet. So informiert der neu eingerichtete Magazinbereich über DFG-geförderte Forschung und forschungspolitische Fragen. Zudem bietet die neue Website nun direktere Zugänge auf Förderinformationen, von denen besonders antragstellende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Forschungseinrichtungen profitieren.
www.dfg.de

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Barometer


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Klares Bekenntnis zum "Dipl.-Ing."

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser zuletzt gefragt, ob Sie den Vorstoß der TU 9 begrüßen, die Bezeichnung "Dipl.-Ing." als Ausweis wissenschaftlicher Exzellenz zu erhalten . 497 nahmen an der Abstimmung teil. 88,7 Prozent stimmten mit Ja, 11,3 Prozent mit Nein.

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Imame mit Universitätsabschluss?

Der Wissenschaftsrat empfiehlt die Ausbildung islamischer Gelehrter und Religionslehrer an deutschen Universitäten. (vgl. Hochschulpolitik). Halten Sie dies für richtig?
Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


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Ausschluss von Promotion bei Inanspruchnahme gewerblicher Promotionsberatung rechtens

Doktoranden können von der Promotion ausgeschlossen werden, wenn sie einen gewerblichen Promotionsberater in Anspruch nehmen. Das teilte das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg am 3. Februar 2010 mit (Az.: 2 KN 906/06). Die Richter lehnten den Normenkontrollantrag einer Gruppe von Rechtsanwälten ab, die an der Universität Hannover promovieren wollen. Der Kontakt zu ihrem Doktorvater - ein inzwischen ausgeschiedener Professor - war ihnen durch einen Berater gegen die Zahlung von rund 20.000 Euro vermittelt worden. Das Gericht hielt die Ausschlussregelung in der Promotionsordnung der Universität für rechtmäßig und betonte, die Vermittlung von Doktorvater und Dissertationsthema sowie etwaige weitere logistische und beratende Hilfeleistungen rechtfertigten einen derart hohen Betrag nicht.

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"Keine Zusammenarbeit mit  Promotionsberatern!"

"Der Deutsche Hochschulverband begrüßt die Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Niedersachsen vom 3. Februar 2010, nach der die Bestimmung in der Promotionsordnung der Universität Hannover rechtmäßig ist, Doktoranden, die eine gewerbliche Promotionsberatung in Anspruch nehmen, vom Verfahren auszuschließen", erklärte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Dr. Bernhard Kempen.

Kempen hob hervor, dass laut Gericht Leistung und Gegenleistung bei einer gewerblichen Promotionsberatung in keinem Verhältnis zueinander stünden.  "Der Ruf der Universität als verleihende Institution, die für die Qualität akademischer Leistungen und Grade bürgt, wird durch Geschäfte, bei denen für zwielichtige Beratungs- und Vermittlungsdienste Geld fließt, beschädigt", betonte Kempen. "Die Ausschlussregelung in den Promotionsordnungen ist ein wirksames Instrument, um gewerblichen Promotionsberatern ihre kriminellen Machenschaften zu erschweren."

Vor diesem Hintergrund forderte der DHV-Präsident alle Universitäten auf, dem Beispiel der Universität Hannover zu folgen. "Die Zusammenarbeit mit gewerblichen Promotionsberatern muss an allen deutschen Universitäten ein Ausschlusskriterium sein", erklärte Kempen. Nur so könne dieser Sumpf trockengelegt werden.

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Besoldungsanpassung im Saarland

(Prei.) Das Saarland hat nunmehr auch, wie bereits seit einigen Monaten in den Ländern Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz geregelt, die Sonderzahlung (Weihnachtsgeld) in die Grundgehälter der Beamten integriert. Es werden daher nur noch 12 Monatsgehälter ausgezahlt. Entsprechend erhöht sich durch die Integration der Sonderzahlung in die Grundgehälter zum 1. März 2010 das W1-Grundgehalt auf einen Betrag von 3.761,68 Euro. Das W 2-Grundgehalt beträgt nun 4.281,57 Euro, und ein W 3-Grundgehalt ist mit 5.175,65 Euro dotiert.

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Aus für Verwaltungsgebühren

Der Thüringer Landtag hat am 28. Januar 2010 den Verwaltungskostenbeitrag an Hochschulen abgeschafft und damit ein Vorhaben der schwarz-roten Koalition umgesetzt. Studierende im Freistaat müssen damit vom kommenden Semester an nicht mehr die Gebühr von 50 Euro pro Semester entrichten. Die Hochschulen sollen die dadurch für sie ausfallenden 2,4 Millionen Euro erstattet bekommen.

Die Landesregierung hofft, mit Hilfe dieser Maßnahme junge Leute nach Thüringen zu locken und der Abwanderung entgegenzuwirken. Allgemeine Studienbeiträge werden an Thüringer Hochschulen nicht erhoben. Gebühren für Langzeitstudierende und Senioren werden jedoch weiter bestehen bleiben.

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Beitragskürzung für den AStA rechtens

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) hat am 28. Janaur 2010 die Entscheidung des Frankfurter Universitätspräsidenten, Professor Werner Müller-Esterl, bestätigt, die studentischen Beiträge für den Asta für das Sommersemester 2010 von acht auf vier Euro pro Kopf zu kürzen (Az: 10 B 129/10).

Die Universitätsspitze hatte die Halbierung des Beitrags für die Studierendenschaft mit dem Hinweis auf deren hohe Rücklagen begründet, die das 3,8-Fache des Jahresbudgets ausmachten und sich auf rund 2,6 Millionen Euro beliefen. Der VGH kam zum Ergebnis, dass der Präsident die Rechtsaufsicht für die Beiträge habe und den Haushaltsplan der Studierendenschaft auf Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit hin prüfen müsse. Ein Rücklagenbildung müsse angemessen sein.

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Leistungen für Lebenspartner

(Uf.) Das Verwaltungsgericht Berlin hat in einem Urteil (Az.: 5 A 177.05) festgelegt, dass ein eingetragener Lebenspartner eines Beamten Anspruch auf beamtenrechtliche Beihilfe habe sowie auf eine Hinterbliebenenversorgung (Az.: 5 A 99.08). Das Gericht folgte der Argumentation des Lebenszeitbeamten beim Auswärtigen Amt, dass die Verweigerung der Beihilfe und Hinterbliebenenversorgung europarechtswidrig sei (Richtlinie 2000/78/EG). Es handele sich in beiden Fällen um Arbeitsentgelt im Sinne der Richtlinie und um die Frage der Unterhaltsbedürftigkeit.

In einem weiteren Urteil (Az.:7 A 95.07) hat das Verwaltungsgericht Berlin aus den gleichen Erwägungen einen erhöhten Auslandszuschlag, der bisher nur Verheirateten zusteht, zuerkannt. Gegen die Urteile ist jeweils die Berufung zugelassen.

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Scheinarbeitsvertrag

(Uf.) Wenn ein Arbeitsvertrag geschlossen wird, obwohl die Tätigkeit erst gar nicht aufgenommen werden soll (z.B. wegen Arbeitsunfähigkeit aufgrund von Krankheit), liegt von Anfang an keine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung vor. Es bestehen dann auch - wie das Landessozialgericht Sachsen-Anhalt im Februar 2010 (Az.: L 10 KR 20/04) urteilte - keine Ansprüche auf Versicherungsleistungen (z.B. der Krankenkasse).

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Quelle: istockphoto.com

Vorläufige Steuerfestsetzung

(Uf.) Das Bundesfinanzministerium teilte mit Schreiben vom 15. Februar 2010 mit, dass die Steuerbescheide vorläufig im Hinblick auf abhängige Musterverfahren ergehen, und zwar ab sofort auch für die beschränkte Abziehbarkeit von Kinderbetreuungskosten (§§ 4 f, 9 Absatz 5 Satz 1, 10 Absatz 1 Nr. 5 und 8 EStG) für die Veranlagungsräume 2006 – 2008 und ab sofort auch für die beschränkte Abziehbarkeit von Kinderbetreuungskosten für die Veranlagungszeiträume ab 2009 (§§ 9c, 9 Absatz 5 Satz 1 EStG). Ansonsten gilt die Vorläufigkeit bereits für die Abziehbarkeit der Aufwendungen für das häusliche Arbeitszimmer ab 2007 und neun weitere steuerliche Fragen.
Weitere Details unter www.bundesfinanzministerium.de

 

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Personalia


Zwei neue Vizepräsidenten

Die Mitglieder des Erweiterten Akademischen Senats der TU Berlin haben am 3. Februar 2010 Professor Wolfgang Huhnt zum zweiten Vizepräsidenten und Gabriele Wendorf zur dritten Vizepräsidentin der Universität gewählt. Der Bauinformatiker Huhnt wird den Aufgabenbereich Lehre und Studium betreuen. Die Wirtschaftsingenieurin Gabriele Wendorf wird für Nachwuchsförderung, wissenschaftliche Weiterbildung, Lehrerbildung und Corporate Identity zuständig sein.

 

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Schader-Preis 2010

Professor Wolf Lepenies erhält den mit 15.000 Euro dotierten Schader-Preis 2010. Die Auszeichnung wird dem Soziologen für wichtige Beiträge zur Lösung gesellschaftlicher Probleme verliehen.

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Bischof Marx wird Großkanzler

Der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke wird im Laufe des Jahres die Verantwortung für die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) an den Münchner Erzbischof Reinhard Marx abgeben. Die neue Universitätssatzung sieht vor, dass der jeweilige Vorsitzende der Freisinger Bischofskonferenz auch Großkanzler der KU ist.

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DHV-Seminare


Ausgewählte aktuelle und neue DHV-Seminare

Konfliktmanagement an der Hochschule
Hotel Bristol Bonn, Donnerstag/Freitag, 11./12. März 2010

Das Seminar vermittelt den Teilnehmenden Handlungskompetenz bei der Lösung oft unvermeidlicher Konflikte. Die Grundlagen der Verhandlungsführung werden praxisorientiert vermittelt. Die Teilnehmenden lernen, Konflikte und ihre eigene Rolle darin zu erkennen und in ihren vielfältigen Aspekten zu analysieren, um künftig Konfliktgespräche zielgerichtet und effektiv führen zu können.
http://www.hochschulverband.de/cms1/635.html

 

Medientraining für Wissenschaftler
Kloster Banz, Bad Staffelstein, Freitag bis Sonntag, 12.-14. März 2010

In diesem von den bisherigen Teilnehmern außerordentlich positiv evaluierten Medientraining sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler durch zahlreiche praktische Übungen in die Lage versetzt werden, ihr Auftreten vor Mikrofon und Kamera zu trainieren. Das Seminar findet im Kloster Banz, Bad Staffelstein (Nähe ICE-Bahnhof Lichtenfels) in einem angenehmen Ambiente mit komplett ausgestattetem Filmstudio und professionellem Produktionsequipment statt.
http://www.hochschulverband.de/cms1/639.html

Berufungspraxis aktuell
Wissenschaftszentrum Bonn, Donnerstag, 18. März 2010, 10:30-16:30 Uhr

Das strategisch orientierte und empirisch fundierte Seminar liefert den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in konzentrierter Form die nötigen Informationen und Orientierungen, wie Verhandlungsziele perfekt kommuniziert werden und konkrete Verhandlungserfolge in Berufungs- und Bleibeverhandlungen zu erzielen sind (bei Erst- und Mehrfachberufungen resp. Bleibeverhandlungen). In einem letzten Block stehen die Referenten, die im Beratungsalltag Berufungs- und Bleibeverhandlungen in allen Bundesländern begleiten, homogen zusammengesetzten Kleingruppen zur Klärung von Einzelfallfragen zur Verfügung.
http://www.hochschulverband.de/cms1/602.html

Neu im Programm!

Personalmarketing an Hochschulen
In Zusammenarbeit mit der Lemmens Medien GmbH und der TU BerlinBonn, Donnerstag/Freitag, 29./30. April 2010

Wer im Wettstreit um die besten Köpfe gewinnen möchte, braucht ein strategisches Personalmarketing. Ziel ist es, die Beziehungen zu den verschiedenen Bewerbergruppen einer Hochschule aktiv und unter Einsatz erfolgreicher Marketinginstrumente zu gestalten.
Das Seminar behandelt die zentralen Themen des Personalmarketings am Beispiel folgender vier Gruppen: Doktoranden, Nachwuchswissenschaftler, Senior Scientists/Lehrstuhlinhaber und Emeriti.
http://www.hochschulverband.de/cms1/748.html

Neu im Programm!

Die Juniorprofessur
Wissenschaftszentrum Bonn, Dienstag, 1. Juni 2010, 11:00-17:00 Uhr

Dieses neue DHV-Seminar thematisiert die Bewerbung und die Berufung auf eine Juniorprofessur, auch unter strategischen Gesichtspunkten. Wesentliche Verhandlungsstrukturen und -gegenstände werden erörtert. Schließlich wird ein Überblick über die dienstrechtliche Einbindung der Juniorprofessoren in die Hochschule gegeben.
http://www.hochschulverband.de/cms1/764.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes mit allen Termine bis Ende 2010 kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Hochschultag 2010 der Didacta

(Uf.) Der Verband der Bildungswirtschaft, der Didacta Verband e.V., wird im Jahr 2010 im Rahmen der Bildungsmesse in Köln erneut einen gesamten Tag den Hochschulen widmen, und zwar am 17. März 2010 von 10.00 Uhr bis 16.00 Uhr als "Hochschultag 2010" in der Halle 6 in der Koelnmesse (Hochschulforum).

Der Hochschultag 2010, den der Deutsche Hochschulverband inhaltlich unterstützt, wird unter dem Motto stehen: "Digitales Zeitalter in Schule und Hochschule - Veränderungen für Lehre, Prüfungen und Publikationen“. Neben einem vorgesehenen Grußwort des Ministers für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes NRW, Herrn Professor Dr. Andreas Pinkwart,  erfolgt eine Podiumsdiskussion am Vormittag zum Thema mit namhaften Vertretern, unter anderem mit Frau Professor Dr. Gabi Reimann (Universität Augsburg) und Herrn Professor Dr. Roland Reuß (Universität Heidelberg). Am Nachmittag werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion Best-Practice-Beispiele aus der Praxis an Hochschulen und Schulen dargestellt.

Neben dem Besuch der Messe können sich die Hochschulen (unter anderem auch als Aussteller) mit ihren Studien- und Weiterbildungsangeboten insbesondere für pädagogische Fachkräfte in dem eigenständigen Bereich "Hochschulforum" präsentieren (Ansprechpartnerin ist Frau Dinah Korb, didacta Ausstellungs- und VerlagsGmBH, Rheinstr.94 in 64295 Darmstadt, Tel: 06151/319143 oder korb@didacta.de).

Den vorläufigen Ablaufplan und weitere Informationen finden Sie unter http://www.didacta-koeln.de/diemesse/rahmenprogramm.php

Die didacta - die Bildungsmesse - findet vom 16.bis 20. März 2010 in der Koelnmesse statt.

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Vorschau F&L


Religion und Wissenschaft

Jochen Hörisch
Die Wiederkehr der Religion(en)
Über Gott, Geld und Theologie

Eckart Voland
Nichts fiel vom Himmel
Die biologische Evolution von Religiosität

u.a.


Weitere Beiträge

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u.a.

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DHV-Ticker


Bis zu 500 Euro für einen Depotwechsel

Die Deutsche Privatvorsorge AG, Premiumpartner des Deutschen Hochschulverbands (DHV), fördert seit Januar 2009 den Wissenschaftspreis "Rektor/Präsident des Jahres". Wechselwilligen Inhabern von Investmentdepots bietet sie jetzt eine Prämie von bis zu 500 Euro. Wer als Neukunde bis zum 31. März 2010 über die Deutsche Privatvorsorge AG ein Investmentdepot eröffnet, erhält ein Prozent seines Depotvolumens als Prämie gutgeschrieben - maximal 500 Euro. Dies gilt ab einem Depotvolumen von mindestens 20.000 Euro bis maximal 50.000 Euro. Dabei spielt es keine Rolle, ob Bestände übertragen werden oder ob es sich um Neuanlagen handelt. Berücksichtigt wird das gesamte Depotvermögen mit Geldanlagen wie Fonds, Aktien oder Zertifikaten. Nur Guthaben auf Tagesgeld- oder Festgeldkonten sind von der Aktion ausgeschlossen. Die Deutsche Privatvorsorge möchte Anleger mit diesem Angebot dazu anregen, ihr Depot von den kompetenten Anlageberatern der Deutschen Privatvorsorge kritisch überprüfen und - wenn nötig - optimieren zu lassen.

www.deutsche-privatvorsorge.de/dhv001

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Hotelbuchung über HRS

Weltweit stehen mit HRS - Hotel Resevation Sevice, dem neuen Kooperationspartner des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), 250.000 Hotels zum günstigsten tagesaktuellen Zimmerpreis zur Verfügung.

Ihre Vorteile:

·         HRS Firmen Raten - in über 18.000 Hotels buchen Sie bis zu 30 Prozent günstiger

·         Online Buchung mit Sofort-Bestätigung ( auch via SMS möglich)

·         Buchen auch ohne Kreditkarte möglich; Sie zahlen bei Abreise

·         Garantierte Verfügbarkeit der angezeigten Preise und Zimmer

·         Stornierungen und Änderungen online möglich

 

Hotelbuchungen können DHV-Mitglieder ab sofort bequem und schnell über den HRS Link des Deutschen Hochschulverbandes vornehmen.

Buchungslink: http://www.hrs.com/web3/?clientId=ZGVfX2hvY2hzY2h1bHZlcmJhbmQ,1

Bitte kontaktieren Sie bezüglich des Passworts Frau Jacqueline Güldenring vom Deutschen Hochschul Verband unter E-Mail: gueldenring@hochschulverband.de oder Telefon 0228/902-66-69.

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DHV und VS Möbel  

Durch eine neue Kooperation mit den VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken (VS Möbel) können Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) ab sofort von attraktiven Sonderkonditionen profitieren. VS ist ein führender Objekteinrichter mit durchgängigen Einrichtungslösungen für Schulen, Hochschulen und Büros.  Die VS-Angebotspakete zu Sonderkonditionen für DHV-Mitglieder umfassen: Arbeits- und Besprechungstische,  Büro- und Besprechungsstühle, Stehpulte, Sideboards und Schrankwände sowie innovative Interaktive Whiteboards.

Alle Möbel werden am Fertigungs- und Verwaltungssitz von VS in Tauberbischofsheim selbst entwickelt, produziert und - ohne Zwischenhandel - direkt vertrieben. Daher können auch individuelle Wünsche berücksichtigt werden.

Weitere Informationen und ein erstes Angebotspaket für den beruflichen oder privaten Bedarf können DHV-Mitglieder unter www.vs-moebel.de/dhv einsehen. Für Fragen ist VS unter dhv@vs-moebel.de oder unter der Telefonnummer 09341-88601 erreichbar.

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DHV und Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat

Die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes lenken und leiten das akademische Potential ihrer Fachbereiche und Institute, koordinieren die Qualität der Forschung und sind verantwortlich für das Niveau der Lehre. Dadurch prägen sie ganz entscheidend den wissenschaftlichen Output ihrer Einrichtung und weisen ihr so einen Stellenwert innerhalb der Wissenschaftsgemeinde zu, eine Tatsache, die sich auf die Bedeutung und das Ansehen der gesamten Hochschule auswirkt.

Das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat beheimatet als einer der ältesten und renommiertesten Anbieter von Publikationsdienstleistungen in Deutschland schon jetzt - neben der eigenen Edition "MV-Wissenschaft" - zahlreiche Hochschulverlage und universitäre Schriftenreihen unter seinem Dach.

Seit diesem Jahr stehen wir nun auch als offizieller Exklusiv-Partner des Deutschen Hochschulverbandes den Forschenden direkt als Ansprechpartner rund um die Publikation von Schriftenreihen, Monographien und Lehrmaterial zur Verfügung.

In Ihrem Institut wird über die Einrichtung einer eigenen Schriftenreihe nachgedacht? Dann stehen wir Ihnen gerne zur Seite. Das Prinzip ist einfach: Sie machen das Programm und wir übernehmen den Rest, administrative und verlegerische Aufgaben werden einfach an uns ausgelagert. Dabei muss es natürlich nicht gleich eine ganze Reihe sein, auch die Einzelpublikation von Lehrbüchern, herausragenden Abschlussarbeiten, Dissertationen, Festschriften oder Monographien in unserer wissenschaftlichen Edition ist machbar. Sprechen Sie uns einfach an!

Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Am Hawerkamp 31, 48155 Münster, Tel.: 0251-39 99 7328, Ansprechpartner: Jana Schuhmacher und Britta Kamp

Weitere Informationen finden Sie auf der Sponsorenseite des DHV!

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Zu guter Letzt...


Quelle: istockphoto.com

Whisky on the rocks

Neuseeländische Forscher wollen in der Antarktis zwei Flaschen schottischen Whiskys bergen, die die britischen Polarforscher Ernest Shackleton und Robert Falcon Scott bei ihrer gescheiterten Expedition zum Südpol (1907-1909) im Eis zurücklassen mussten. Vor drei Jahren hatte ein Mitarbeiter des Antarctic Heritage Trust, der die Spuren frühere Antarktis-Forscher sichert und pflegt, das Hochprozentige aufgespürt. Nunmehr sollen die beiden Flaschen mit Spezialbohrern aus dem Eis herausgelöst werden. An einen Verzehr des Inhalts ist nicht gedacht. Nach dem Willen des Antarctic Heritage Trust sollen die Flaschen ihr Mysterium behalten und Museumsstücke werden.

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Impressum

Redaktion

Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Dr. Ulrike Preißler (Prei.)
Birgit Ufermann (Uf.)

Versandte Exemplare

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