Newsletter 04/2010

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Hochschulpolitik


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DHV für mehr Transparenz bei wissenschaftlichen Expertisen

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) will mehr Transparenz bei wissenschaftlichen Expertisen schaffen. Wissenschaftler sollen daher alle nicht aus der staatlichen Grundausstattung finanzierten Forschungs- und Drittmittelprojekte einschließlich der Auftraggeber offenlegen, es sei denn übergeordnete Interessen des Gemeinwohls stünden dem entgegen. "Nur durch Offenheit kann dem häufig geäußerten Verdacht entgegengetreten werden, dass das Ergebnis einer wissenschaftlichen Expertise und die Zurverfügungstellung von Drittmitteln in einem inhaltlichen oder sogar kausalen Zusammenhang stehen", erklärte DHV-Präsident, Professor Bernhard Kempen. 

An die politisch Verantwortlichen appellierte der DHV-Präsident, sich mit den Zusammenhängen von wissenschaftlich unethischem Verhalten und zunehmendem Wettbewerbsdruck auseinanderzusetzen. Das ständige Drängen auf eine Erhöhung der Drittmittelquote und die persönliche Bezahlung nach Maßgabe von Parametern wie Drittmittel, Promotionen und Veröffentlichungen führe zur Lenkung von Wissenschaft und sei wissenschaftsinadäquat.

Da Wissenschaft im Dienst des Menschen stehe, sei Forschung ohne ethische Orientierung keine Wissenschaft. "Die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise", so Kempen, "kann auch als Versagen einer wissenschaftlichen Ausbildung verstanden werden, die ihre ethischen Wurzeln verloren hat." Vor diesem Hintergrund fordert der DHV, dass fachbezogene Ethik und fachbezogene Wissenschaftsgeschichte an allen deutschen Universitäten Teil des Pflichtlehrangebotes werden sollten.

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DHV sagt Plagiatsunwesen und "Promotionsberatern" den Kampf an

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat erneut dazu aufgerufen, das Plagiatsunwesen zu bekämpfen. Durch die Digitalisierung von Texten sei es deutlich leichter geworden, mittels "Copy & Paste"-Befehl Plagiate zu erstellen und Texte Dritter als eigene wissenschaftliche Leistung auszugeben. "Hochschullehrer und ihre wissenschaftlichen Mitarbeiter müssen deshalb die Kontrollinstrumente der Plagiat-Software kennen und nutzen", erklärte DHV-Präsident Bernhard Kempen.

In einer Resolution, die auf dem 60. DHV-Tag in Hamburg verabschiedet wurde, wird darüber hinaus an alle Fakultäten appelliert, verbindliche Regelungen für Fälle eines nachgewiesenen Plagiats zu treffen und diese konsequent anzuwenden. Ein Verhaltenskodex mit Darstellung der Sanktionsfolgen sei den Studierenden bei der Immatrikulation zu überreichen.

Den kriminellen Machenschaften sogenannter "Promotionsberater" muss nach Ansicht des DHV ebenfalls entschieden entgegengetreten werden. "Wer als Hochschullehrer wegen wissenschaftlichen Fehlverhaltens auf Grund geschäftlicher Kontakte zu 'Promotionsberatern' strafrechtlich oder disziplinarrechtlich rechtskräftig verurteilt ist, hat essentiell gegen die ethischen Prinzipien seiner Berufsgruppe verstoßen und kann nicht Mitglied des DHV sein", betonte Kempen.

Der DHV-Präsident erneuerte zugleich die Forderung an alle Universitäten, Doktoranden in einer eidesstattlichen Erklärung explizit versichern zu lassen, keine Hilfe eines "Promotionsberaters" in Anspruch genommen zu haben. Die Rechtmäßigkeit einer derartigen Bestimmung in der Promotionsordnung der Universität Hannover hatte das OVG Niedersachsen mit Urteil vom 3. Februar 2010 nachdrücklich bestätigt (vgl. Newsletter2/2010).

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DHV warnt vor einer Relativierung des Urheberrechts

Der Deutsche Hochschulverband (DHV)  fordert ein bildungs- und wissenschaftsfreundlicheres Urheberrecht, das einen effektiven Schutz geistigen Eigentums gewährleistet. "Ein wissenschaftsfreundliches Urheberrecht kann nicht darin bestehen, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verpflichten, ihre Werke kostenlos zu veröffentlichen“" erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. Darauf laufe jedoch die von der "Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen" geforderte Zweitveröffentlichung hinaus. "Damit würde sowohl das Urheberrecht als auch die Wissenschaftsfreiheit der betroffenen Wissenschaftler untergraben", hob Kempen anlässlich des 60. DHV-Tages in Hamburg hervor.

Den Wissenschaftlern müsse es als Urhebern vorbehalten bleiben zu bestimmen, ob, wann, wo und wie sie ihre Werke veröffentlichen. Ausschließlich sie selbst müssten entscheiden, ob sie ihre Werke im Rahmen von Open Access-Publikationen kostenlos zur Verfügung stellten. "Für eine Verpflichtung zur Open Access-Publikation kann insbesondere nicht die aus öffentlichen Mitteln geförderte Vergütung bzw. Besoldung von Wissenschaftlern als Begründung herhalten", so Kempen. "Diese Position relativiert das Urheberrecht und stellt es in einen vordergründigen ökonomischen Zusammenhang."

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DHV lehnt Pläne für Umsetzung eines Europäischen Qualifikationsrahmens ab

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) ruft Bund und Länder dazu auf, die Errichtung eines Europäischen Qualifikationsrahmens sowie dessen Umsetzung in nationales Recht zu stoppen. "Die Kategorisierung in acht Kompetenzstufen beinhaltet notwendigerweise hierarchisierende und diskriminierende Wirkungen und Wertungen. Dieses dirigistische und menschenverachtende Vorhaben ist ein zum Scheitern verurteilter erneuter Versuch, kulturelle Vielfalt in ein europäisches Einheitsschema zu pressen", erklärte DHV-Präsident, Professor Bernhard Kempen.

Die Implementierung eines Europäischen Qualifikationsrahmens sei ein Beschäftigungsprogramm für Technokraten und werde lediglich der Akkreditierungs- und Evaluationsbürokratie Auftrieb geben. Dem enormen Verwaltungsaufwand stehe kein erkennbarer Nutzen gegenüber. "Mit Scheingenauigkeit werden weder Transparenz noch Mobilität gefördert", hob Kempen hervor. "Die leidvollen Erfahrungen des Bologna-Prozesses in Deutschland lehren, dass administrative Überregulierung begrüßenswerte Zielsetzungen konterkariert."

Außerdem fehle den im Diskussionsvorschlag für einen Deutschen Qualifikationsrahmen zugrundeliegenden Kategorien Wissen, Fertigkeiten und personale Kompetenz jegliche präzise Aussagekraft und Trennschärfe. Bildung werde erneut auf ökonomischen Nutzen und Verwertbarkeit reduziert.

Beruflich Qualifizierten, so Kempen weiter,  auf Grund des Nachweises einer entsprechenden Kompetenzstufe per se den Direkteinstieg in ein Studium zu ermöglichen, sei autonomiefeindlich und verstoße gegen das Recht der Hochschulen, die Studienaufnahme an inhaltliche Voraussetzungen zu knüpfen. "Trotz der grundsätzlichen Gleichwertigkeit von akademischer und nicht-akademischer Bildung darf nicht ihre prinzipielle Andersartigkeit geleugnet werden", erklärte der DHV-Präsident. "Mit dem Qualifikationsrahmen wird über die Hintertür der Unterschied von beruflicher und akademischer Bildung eingeebnet und den Hochschulen eine neue Klientel zugewiesen."

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Aus für den Medizin-NC und Landarzt-Bonus?

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler  plant, in das Vergabeverfahren für Medizin-Studienplätze eine Landarztquote einzubauen. Studierende, die bereit seien, einige Jahre als Landarzt tätig zu werden, sollen nach Informationen der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"  künftig bevorzugt einen Studienplatz erhalten. Durch diese Maßnahme erhoffe sich das Ministerium eine bessere medizinische Versorgung auf dem Land. 

Am 4. April 2010 hatte sich Rösler bereits dafür ausgesprochen, den Numerus Clausus für die Medizinstudiengänge abzuschaffen und den Universitäten die Auswahl der Kandidaten zu überlassen. Der Notendurchschnitt allein sage nichts darüber aus, ob jemand ein guter Arzt werde, erklärte der Minister gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" am 4. April 2010. Bei den Gesundheitsministern der Länder, die über ein verändertes Zuteilungsverfahren befinden müssen, sei er eher auf Zustimmung gestoßen.

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Reform der Juristenausbildung

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft fordert eine Reform des Studiums der Rechtswissenschaften. Empfehlungen hierzu hat eine Expertenkommission ausgearbeitet und in Berlin am 22. März 2010 vorgestellt. 

Demnach soll ein dreijähriges Bachelorstudium Regelstudium werden und mit dem Abschluss Bachelor of Law (LL. B.) enden. Für reglementierte Berufe wie Richter, Staatsanwalt, Rechtsanwalt und Notar soll es wie bisher eine einheitliche staatliche Prüfung geben. Sie entspricht im Wesentlichen der bisherigen Pflichtfachprüfung und ist Eingangsprüfung für das zweijährige juristische Referendariat. Wer die staatliche Eingangsprüfung für das Referendariat ablegen möchte, soll nach den Vorstellungen der vom Stifterverband eingesetzten Experten einen juristischen Bachelorabschluss und zusätzliche Studienleistungen im Umfang von mindestens einem Studienjahr vorweisen. Diese können sowohl in einem speziellen einjährigen Masterprogramm erbracht werden als auch innerhalb eines anderen Masterstudiums mit juristischem Bezug.
http://www.stifterverband.de

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800 Millionen Euro mehr für den Hochschulpakt

Bund und Länder wollen für weitere Studienplätze 800 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen. Das vereinbarten die Bildungs- und Wissenschaftsminister von Bund und Ländern auf der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 22. März 2010 in Berlin.

Anlass ist der "Zweite Bericht zur Umsetzung des Hochschulpaktes 2020". Darin wird die Übererfüllung des Hochschulpaktes festgestellt, der im Jahr 2007 in Kraft getreten war, um zusätzliche Studienplätze für die geburtenstarken Abiturientenjahrgänge zu schaffen. Mit über 100.000 zusätzlichen Studienanfängern gegenüber 2005 haben Bund und Länder nach Auswertungen des Statistischen Bundesamtes die Zielmarke von rund 91.000 zusätzlichen Studienplätzen bis 2010 schon im letzten Jahr übertroffen.

Beschlossen wurde auch, Beratungen über einen Qualitätspakt für die Lehre als dritte Säule des Hochschulpaktes 2020 aufzunehmen.
http://www.gwk-bonn.de

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Hessen fordert von Hochschulen "Solidarbeitrag" von 30 Millionen Euro

Angesichts von Einbrüchen bei den Steuereinnahmen verlangt Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann einen "Solidaritätsbeitrag" von 30 Millionen Euro im nächsten Jahr von den hessischen Hochschulen. Nach dieser Sparrunde sollen sie bis 2015 von weiteren Kürzungen verschont bleiben. Landesregierung und Hochschulen verhandeln derzeit über eine Fortsetzung des Hochschulpakts für die Jahre 2011 bis 2015. Der alte Pakt, in dem die Leistungen der Hochschulen und deren Finanzierung durch das Land geregelt werden, läuft Ende des Jahres aus; der neue soll am 11. Mai beschlossen werden.

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Kritik an EU-Richtlinie zu Tierversuchen

Die Wissenschaft sieht in einer neuen EU-Richtlinie zu Tierversuchen eine Gefahr für die Grundlagenforschung. Vor allem die Beschränkung der biomedizinischen Forschung widerspreche der Pflicht der Gemeinschaft, für einen hohen Gesundheitsschutz der Bürger zu sorgen, heißt es in einer gemeinsamen Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Akademie der Technikwissenschaften Acatech und der Berlin-Brandenburgischen Akademie. Das berichtet das "Handelsblatt" am 13. April 2010. Die geplanten pauschalen Verbote müssten dringend durch Abwägung im Einzelfall ersetzt werden.

Die Novelle der EU-Richtlinie sieht vor, Versuche mit Tieren möglichst zu vermeiden oder auf ein Minimum zu reduzieren. Rechtlich anerkannte alternative Testmethoden erhalten den Vorzug. Strengere Kontrollen umfassen auch unangemeldete Visiten. Zudem müssen Labortiere von qualifiziertem Personal gepflegt werden. Unter die Richtlinie fallen alle Tiere, die in der Grundlagenforschung und für die medizinische Forschung eingesetzt werden.

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Staatsanwalt: Ermittlungen gegen 14 Wissenschaftler

Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat gegen 14 Wissenschaftler wegen des Anfangsverdachts der Untreue und des Betruges strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Hintergrund der Ermittlungen ist die Affäre um einen Sonderforschungsbereich, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) seit dem Jahr 2000 mit rund zwölf Millionen Euro unterstützt hat.

In der Affäre geht es um falsche Angaben zu Publikationen. Der offizielle Prüfbericht der DFG ist Anlass für die Ermittlungen. Dem Bericht zufolge sollen die Forscher in den Jahren 2005 bis 2008 Fördergelder, die für wissenschaftliche Studien bestimmt waren, für Personal und Sachmittel ausgegeben haben. Als Konsequenz aus den Vorwürfen hatte die DFG Ende 2009 zwei Forscher für drei Jahre von allen Tätigkeiten in den Gremien der Gemeinschaft ausgeschlossen. Drei Wissenschaftler erhielten schriftliche Rügen, bei acht weiteren stellte die DFG ein wissenschaftliches Fehlverhalten fest (vgl. Newsletter 10/2009). Die Disziplinarverfahren der Universität gegen die Forscher sind noch nicht abgeschlossen.

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Arndt bleibt Namensgeber der Universität Greifswald

Nach lange schwelendem Streit hält die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald an ihrem Namen fest. Das entschied am Mittwoch der Akademische Senat mit 22 Stimmen für die Beibehaltung und 14 Stimmen dagegen. Die erforderliche Zweidrittelmehrheit für eine Namensänderung wurde damit klar verfehlt. Um den 1933 eingeführten Namenspatron hatte es innerhalb der Studenten- und Professorenschaft  wegen der antisemitischen und antifranzösischen Äußerungen des Dichters Kontroversen gegeben (vgl. Newsletter 2/2010).

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Bachelor für Geburtshelferinnen

Die Fachhochschule Osnabrück hat die bundesweit ersten Hebammen mit einem BA-Abschluss verabschiedet. Von den 16 berufserfahrenen Frauen, die vor zwei Jahren den in Deutschland neu eingeführten  Bachelorstudiengang "Midwifery" aufgenommen haben, schlossen sechs erfolgreich ab. Osnabrück war die erste Hochschule mit einem solchen Studienangebot, mit dem eine Antwort auf die veränderten Anforderungen im Hebammenberuf gegeben werden soll.

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Mainz wird "Stadt der Wissenschaft 2011"

Mainz wird die "Stadt der Wissenschaft 2011". In der Finalrunde setzte sich die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz gegen Bielefeld und Chemnitz durch. Mainz hatte sich mit dem Motto "Leidenschaftlich wissenschaftlich" beworben. Die Stadt punktete vor allem mit einer Fülle von Initiativen in der Wissenschaftskommunikation, vom Wissenschaftssommer bis zur "Night of the Profs" oder dem seit dreißig Jahren bestehenden Format  "Universität im Rathaus".  Ziel der Mainzer Initiative ist es, Wissenschaft möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen und mehr Kooperationen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft anzuregen. Den mit 250.000 Euro dotierten Titel verlieh der Stifterverband zum sechsten Mal.

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Karriere


Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2010

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat am 19. März 2010 die diesjährigen Träger des Heinz Maier-Leibnitz-Preises bekanntgegeben. Die Preise gehen an: Daniel Balzani, Baumechanik, Universität Hannover, Wilhelm Hofmann, Psychologie, Universität Würzburg, Hannah Markwig, Mathematik, Universität Göttingen, Ansgar Reiners, Astrophysik, Universität Göttingen, Sebastian Schmidt-Hofner, Alte Geschichte, Universität Heidelberg, und Christina Thiele, Chemie, Technische Universität Darmstadt.

Seit 1977 erhalten in jedem Jahr sechs Nachwuchswissenschaftler den Preis, der nach dem früheren DFG-Präsidenten und Atomphysiker Professor Heinz Maier-Leibnitz benannt ist. Der Preis ist mit je 16.000 Euro dotiert, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung zur Verfügung gestellt werden.

http://www.dfg.de/

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Barometer


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Votum für mehr Bundeskompetenzen bei Bildung und Wissenschaft

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser zuletzt gefragt, ob der Bund mehr Kompetenzen in der Bildungs- und Wissenschaftspolitik haben müsse. 140 Personen nahmen an der Abstimmung teil. 81,4 Prozent stimmten mit Ja, 18,6 Prozent mit Nein.

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Nein zum Medizin-NC und Ja zur "Landarztquote"?

Aufgrund des drohenden Ärztemangels in Deutschland hat Gesundheitsminister Philipp Rösler dafür plädiert, den Numerus clausus an Universitäten für Medizinstudierende abzuschaffen und diejenigen zu bevorzugen, die sich später als Landarzt niederlassen wollen. Halten Sie diesen Vorstoß für sinnvoll?
Zur Abstimmung:
http://www.hochschulverband.de/

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Recht aktuell

Quotenreglungen EU-konform

Bei einem drohenden Ärztemängel im eigenen Land dürfen Universitäten in der EU den Zustrom ausländischer Medizinstudierender begrenzen. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg (Rechtssache C-73/08) entschieden. Konkret ging es um eine im Jahr 2006 an französischsprachigen Universitäten in Belgien eingeführte Regelung, die den Anteil ausländischer Studierender in Medizin- und Gesundheitsstudiengängen auf 30 Prozent beschränkte. Die Richter sahen darin eine Ungleichbehandlung, die aber gerechtfertigt sei, wenn sie einem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirke. Denn meist kehrten ausländische Studierende in ihr Heimatland zurück, um dort als Arzt zu praktizieren.

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Haustarif

Die Goethe-Universität Frankfurt hat ein neues, eigenes Tarifrecht für ihre 4.000 Beschäftigten. Das Vertragswerk, das rückwirkend zum 1. März 2010 in Kraft tritt und den Tarifbeschäftigten eine lineare Einkommensverbesserung von 1,2 Prozent zusichert, löst das Tarifrecht von Bund und Ländern ab.

Die Vergütung erfolgt nicht mehr nach dem Lebensalter, sondern nach Berufserfahrung und Leistung. Eine weitere Änderung betrifft die Möglichkeit zur flexibleren Gestaltung von Arbeitszeiten. Den Tarifbeschäftigten der Goethe-Universität wurde anlässlich des Übergangs in die Stiftungsuniversität betrieblicher Bestandsschutz zugesichert.

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Steueridentifikationsnummer

(Uf.) In einigen Fällen sind bisher noch keine Steueridentifikationsnummern dem Steuerpflichtigen mitgeteilt worden. Für die Prüfung oder die Mitteilung der Steueridentifikationsnummer benötigt das Bundeszentralamt für Steuern folgende Daten: Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum und Geburtsort. Diese Daten können schriftlich an das Bundeszentralamt für Steuern, 53221 Bonn gesandt oder per E-Mail an info@identifikationsmerkmal.de übermittelt werden. Daraufhin wird die gültige Steueridentifikationsnummer mitgeteilt.

Die Steueridentifikationsnummer steht in der Regel auch auf der Lohnsteuerkarte 2010 oder auf dem letzten Einkommensteuerbescheid. Weitere Fragen sind bitte direkt an das Bundeszentralamt für Steuern zu richten.

 

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Kindergeld-Merkblatt

(Uf.) Das Bundeszentralamt für Steuern hat Ende Februar 2010 das zum 1. Januar 2010 überarbeitete Kindergeld-Merkblatt herausgegeben, in dem die wichtigsten Informationen zum Erhalt, zu Voraussetzungen und zur Höhe des Kindergeldes enthalten sind, aber auch Antworten zu den Fragen gegeben werden, welche Nachweise vorgelegt werden müssen, wann Kindergeld zurückgezahlt oder was der Familienkasse mitgeteilt werden muss. Die Familienkasse der Bundesagentur für Arbeit gibt auch bei Nennung des Stichworts Kinder und der Kindergeldnummer telefonische Auskünfte unter der Rufnummer 01801 546337. Das Kindergeld-Merkblatt 2010 finden Sie unter www.bzst.bund.de.

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Originalrechnung bei Vorsteuerabzug

(Uf.) Bei selbstständigen Tätigkeiten - als Unternehmer - besteht die Möglichkeit des Vorsteuerabzugs. Die Ausübung dieses Vorsteuerabzugs setzt voraus, dass der Unternehmer eine nach §§ 14 und 14 a UStG ausgestellte Rechnung besitzt. Der Verlust der Originalrechnung schließt zwar den Vorsteuerabzug nicht aus, aber der vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmer hat die Feststellungslast dafür, dass er im Besitz des Abrechnungspapiers gewesen ist. Er muss diesen Nachweis mit zulässigen Beweismitteln führen. Er muss also, wenn die Rechnung z. B. verloren gegangen ist, das Finanzamt davon überzeugen, dass tatsächlich einmal eine solche Rechnung vorgelegen hat. Bei fehlendem Nachweis der Rechnung  kann keine Schätzung erfolgen, so das Urteil des Finanzgerichts München (Az.: 14 K 2093/08).

 

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Personalia


Bernhard Kempen erneut zum Präsidenten des DHV gewählt

Die Delegierten des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) haben auf dem 60. DHV-Tag in Hamburg den Präsidenten des DHV, Professor Bernhard Kempen (50), mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt. Kempen, der seit März 2004 an der Spitze des DHV steht, lehrt an der Universität zu Köln Völkerrecht und Öffentliches Recht.

Neu ins Präsidium gewählt wurden Frau Professor Ilona Rolfes (36) (Ingenieurwissenschaften/RUB Bochum), Frau Professor Daniela Wawra (36) (Anglistik/Universität Graz) und Professor Bernd Helmig (44) (Betriebswirtschaftslehre/Universität Mannheim).

Dem Präsidium werden wie bisher die Kölner Steuerrechtswissenschaftlerin, Frau Professor Johanna Hey (39,) der Physiker Professor Ulrich Schollwöck (43) von der LMU München und der Mediziner Professor Josef Pfeilschifter (55) (Allgemeine Pharmakologie und Toxikologie/Universität Frankfurt) angehören. Ausgeschieden sind Frau Professor Marion Weissenberger-Eibl (43) (Wirtschaftswissenschaften/Universität Kassel), Professor Wolfram Ressel (49) (Rektor der Universität Stuttgart) und Professor Tom Schanz (47) (Bauingenieurwesen/RUB Bochum).

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Quelle: Universität Mainz

DHV-Ehrenmitglied Frau Professor Noelle-Neumann verstorben

Die Gründerin des Meinungsforschungsinstituts Allensbach, Frau Professor Elisabeth Noelle-Neumann, ist am 25. März 2010 im Alter von 93 Jahren verstorben. Die Pionierin der Meinungsforschung wurde 1964 als Professorin an die Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz berufen, wo sie das Institut für Publizistik aufbaute und leitete. Im Jahr 2000 wurde sie DHV-Ehrenmitglied.

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Quelle: dfg.de

Communicator-Preis 2010

Der Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft geht in diesem Jahr an Professor Hanns Hatt. Der Zellphysiologe und Riechforscher der Ruhr-Universität Bochum wird damit für die langjährige, herausragende Vermittlung seiner Forschungsarbeiten zum Geruchssinn bei Mensch und Tier ausgezeichnet.

Der "Communicator-Preis"  ist mit 50 000 Euro dotiert. Mit ihm werden seit dem Jahr 2000 Wissenschaftler ausgezeichnet, die ihre Forschungsarbeiten einem breiten Publikum nahebringen und sich um den  Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit verdient machen.

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Neue Generalsekretärin

Die Direktorin des Internationalen Zentrums der Freien Universität Berlin, Dorothea Rüland, wird neue Generalsekretärin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Wie der DAAD mitteilte, tritt sie am 1. Oktober die Nachfolge von Christian Bode an, der in den Ruhestand geht.

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Neuer Generalsekretär I

Der Senat der Max-Planck-Gesellschaft hat am 19. März 2010 in Wolfsburg der Bestellung von Ludwig Kronthaler zum neuen Generalsekretär der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) zugestimmt. Kronthaler, der von 1997 bis 2005 Kanzler der Technischen Universität München war, tritt die Nachfolge von Barbara Bludau zum 1. Oktober 2010 an.

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Neuer Generalsekretär II

Der Vorstand der Alexander von Humboldt-Stiftung hat Enno Aufderheide zum neuen Generalsekretär der Stiftung bestellt. Er soll sein Amt zum 1. Juli 2010 antreten.

Der  promovierte Biologe ist seit 2006 Leiter der Abteilung "Forschungspolitik und Außenbeziehungen" der Max-Planck-Gesellschaft in München. Zuvor war er als Geschäftsführer für den Bereich "Wissenschaft" der Helmholtz-Gemeinschaft, als Referatsleiter beim Wissenschaftsrat sowie in verschiedenen Funktionen und Projekten für das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt tätig.

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"King Charles II."-Medaille an Angela Merkel

Am 1. April 2010 hat die Royal Society Angela Merkel für ihren Einsatz zur Förderung der Wissenschaften in Deutschland und Europa mit der "King Charles II."-Medaille ausgezeichnet. Die Bundeskanzlerin ist damit die dritte ausländische Persönlichkeit in Amt und Würden, die die 350 Jahre alte britische Akademie der Wissenschaften derart würdigt. Zuvor waren Japans Kaiser Akihito (1998) und Indiens Staatspräsident Abdul Kalam (2007) mit der Medaille geehrt worden.

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

Berufung auf eine Professur im Angestelltenverhältnis
Wissenschaftszentrum Bonn, Montag, 26. April 2010, 11:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/758.html

Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Hochschule
Universität Mannheim, Dienstag, 4. Mai 2010, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/624.html

Bewerbung und Berufung - für Natur- und Technikwissenschaftler
Hotel Bristol Bonn, Donnerstag/Freitag, 6./7. Mai 2010
http://www.hochschulverband.de/cms1/618.html

Zeit- und Selbstmanagement
Universität Mannheim, Montag, 17. Mai 2010, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/638.html

Verhandlungen bei Erstberufung
Universität Mannheim, Dienstag, 18. Mai 2010, 11:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/630.html

Rhetorik in der Lehre
Hotel Bristol Bonn, Donnerstag/Freitag, 27./28. Mai 2010
Es sind nur noch wenige Restplätze vorhanden.
http://www.hochschulverband.de/cms1/rhetorik.html

Die Juniorprofessur
Wissenschaftszentrum Bonn, Dienstag, 1. Juni 2010, 11:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/764.html

Wissenschaftsenglisch schreiben
Akademie Franz-Hitze-Haus Münster, Dienstag, 8. Juni 2010, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/640.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes mit allen Termine bis Ende 2010 kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Ingenieurwissenschaften - Sprungbrett für Menschen mit Migrationshintergrund

Trotz Wirtschaftskrise herrscht in Deutschland schon heute ein Fachkräftemangel. Das Bonner Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) geht davon aus, dass den deutschen Firmen in zehn Jahren rund 200.000 Ingenieure fehlen werden. Der Dachverein Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten (4ING) e.V. befasst sich dieses Jahr besonders mit den Themen "Verborgene Talente" und "Durchlässigkeit der Bildungssysteme". Die Studie "Ingenieurwissenschaften - Attraktive Studiengänge und Berufe auch für Menschen mit Migrationshintergrund?" wird am Donnerstag, 20. Mai 2010 von 10.00 bis 15.30 Uhr in der Katholischen Akademie in Berlin vorgestellt. Die umfassende Recherche und ergänzende Interviews vom Fachgebiet Gender Studies in Ingenieurwissenschaften der TU München zeigen, dass das Potenzial der Menschen mit Migrationshintergrund für die Ingenieurberufe bisher kaum berücksichtigt wird.
Das Programm zur Tagung gibt es unter:
http://www.4ing.net

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Hochschulrechtstag

Der fünfte Deutsche Hochschulrechtstag findet am 19. Mai 2010 in Köln zum Thema : "Neue Leitungsstrukturen an den Hochschulen - Eine Zwischenbilanz" statt. Tagungsort wird Schloss Wahn sein. Die Veranstaltung beginnt um 10.30 Uhr, sie endet gegen 16.00 Uhr.

Der Hochschulrechtstag verfolgt das Ziel, aktuelle Fragen des Hochschulrechts aufzugreifen, an der Hochschule zu diskutieren und Lösungskonzepte zu entwickeln. Dabei soll auch ein Forum zum Gedankenaustausch zwischen Theorie und Praxis auf den Gebieten des Hochschulrechts eröffnet werden.
Zum Programm:
http://www.uni-koeln.de/jur-fak/instwiss/hrt/page7/files/ProgrammHRT2010.pdf

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Vorschau F&L


Wissenschaft und Ethik

Bernhard Kempen: Über Ethik-Kommissionen, ethisches Bewusstsein und die Verantwortung der Lehrenden

Interview mit dem Präsidenten der DFG, Matthias Kleiner
Über die Verantwortung des Wissenschaftlers

Interview mit Volker Gerhardt, Mitglied im Deutschen Ethikrat

Supplement:
Rüdiger Görner: "Was hat der Mathematiker für ein Verhältnis zum Gewissen?" Goethes Wissen schaffende Ethik: Befund und Ausblick

u.a.

Weitere Beiträge:

Horst Albert Glaser: Das Milliarden-Dollar Ding
Vom Nutzen australischer Universitäten

"Jede neue Welle wird die vorhergehende verdrängen“
Johann Gottlieb Fichte im Gespräch über das Publizieren in der Wissenschaft

Hans-Hellmut Nagel: Dauerbaustelle Universität
Herausforderung auf Verfassungsebene?

Rolf Staufenbiel: Forschung und Lehre?
Die Zukunft der wissenschaftlichen Hochschulen zwischen Bologna-Prozess und Exzellenzinitiative

u.a.

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DHV-Ticker

25.000stes Mitglied im DHV

(Wi.) Auf dem 60. DHV-Tag im März 2010 in Hamburg konnte der DHV eine runde Mitgliederzahl feiern und im Rahmen der Wissenschaftsgala das 25.000ste Mitglied begrüßen. Der Präsident beglückwünschte dazu Frau Privatdozentin Corinna Mieth (Universität Bonn, Institut für Philosophie), die im Februar 2010 dem DHV beigetreten war.

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Neue Struktur des Landesverbandes Hessen

(Hell.) Der Landesverband Hessen des DHV verändert sich strukturell. Seit dem 1. März 2010 nimmt Herr Rechtsanwalt Dr. Martin Hellfeier die Tätigkeit eines Landesgeschäftsführers wahr. Er wird damit zusammen mit dem Vorsitzenden des Landesverbandes, Herrn Professor Hans Detlef Horn (Universität Marburg), für den Landesverband tätig sein. Herr Dr. Hellfeier arbeitet seit 2003 als Justitiar in der Geschäftsstelle des DHV und wird diese Tätigkeit neben der Geschäftsführung des Landesverbandes Hessen weiterhin ausüben. Die Landesgeschäftsführung ist Teil eines Pilotprojektes des DHV, das auf zwei Jahre angelegt ist. Ziel ist es, die politische Durchschlagskraft und die Visibilität des Landesverbandes in der Öffentlichkeit zu erhöhen.

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DHV-Gruppenwahl Düsseldorf

(Wi.) Die DHV-Gruppe Düsseldorf wird ab sofort durch einen neuen Vorstand vertreten: Neben der bereits amtierenden DHV-Vertreterin Frau Professor Mechtild Bierbach (Romanistik IV) wurde im Rahmen eines schriftlichen Wahlverfahrens Frau Professor Bettina Pause (Experimentelle Psychologie) als weiteres Vorstandsmitglied gewählt.

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Trauer um Marianne Scheer

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) trauert um Marianne Scheer, die am 10. März 2010 im Alter von 85 Jahren in Bonn verstorben ist. Von 1970 bis 2000 war Frau Scheer Mitglied der Geschäftsstelle des DHV. Als langjährige Mitarbeiterin in der Telefonzentrale war sie über drei Jahrzehnte die "Stimme des DHV".

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Kandidaten für TV-Quiz gesucht

Die davidsonTV Fernsehproduktion sucht im Auftrag des NDR nach interessanten Kandidaten für die ARD-Quiz-Sendung "Das Duell im Ersten". Täglich um 18.50 Uhr in der ARD hat bei Florian Weber jeder die Chance, 20.000 Euro zu gewinnen. Der Sieger darf in bis zu fünf Sendungen sein Wissen noch einmal unter Beweis stellen. Damit winken bis zu 100.000 Euro Gewinn.

Mit interessierten Kandidaten macht die davidsonTV Fernsehproduktion ein Telefon-Casting, dem sich gegebenenfalls ein Kamera-Casting anschließt.

Die nächsten Kamera-Casting-Termine sind am 1. Mai in Berlin und München sowie am 2. Mai in Hamburg und Köln. Die nächsten Sendungen werden jewiels in Hamburg vom 17. bis 19. Mai, vom 28. bis 30. Juni sowie vom 5. bis 7. Juli aufgezeichnet . Interessenten wenden sich bitte an: davidsonTV Fernsehproduktion, Telefon:030-21917007, Fax:030-21917027 oder per E-Mail an rschmaler@davidsontv.de.

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Kooperationen


Potenziale für Kooperationen, Sponsoring und Fundraising finden: Neue Chancen durch die Partnerschaft des DHV mit Creditreform Bonn

Marketing Services

In Zeiten knapper öffentlicher Mittel werden Kontakte zur Wirtschaft immer wichtiger. Damit Sie Ihre Zeit und begrenzten finanziellen Mittel gezielt einsetzen können, muss vor allem eines stimmen: die Auswahl Ihrer potenziellen Partner und Förderer.

Hier bietet Ihnen die neue Kooperation des DHV mit Creditrefom Bonn eine Vielzahl von Möglichkeiten. Neben der effiziente und zielgerichteten Zielgruppenanalyse, Standortanalysen und Potenzialeinschätzungen bieten Ihnen die Marketingspezialisten auch konkrete, personalisierte Anschriften zu Ihrer Zielgruppe.

Wirtschaftsinformationen

Nicht nur wenn es um eine langfristige Zusammenarbeit mit einem Unternehmen geht, sondern auch bei der Einschätzung von Potenzialen bieten Ihnen die Wirtschaftsinformationen von Creditreform eine Entscheidungsgrundlage. Strukturiert und grafisch aufbereitet, erhalten Sie unter anderem Informationen zur Bonität, Beteiligungsverhältnissen und Verflechtungen mit anderen Unternehmen um Potenziale und Risiken zu beurteilen.

Mehr Informationen zu den Produkten und Dienstleistungen der Creditreform finden Sie unter www.bonn.creditreform.de

Ihr Ansprechpartner beim DHV:  Jaqueline Güldenring, Telefon 0228 / 902-66 – 69, E- Mail: kooperationen@hochschulverband.de

 

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Forschung fördern - Merkur lesen!

Eine Kooperation für die Zukunft: Die Deutsche Universitätsstiftung engagiert sich für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft, indem sie unter anderem Stipendien für Nachwuchsforscher vergibt und sich um die Bindung hochqualifizierter Wissenschaftler an Deutschland kümmert. Und der Rheinische Merkur engagiert sich für die Deutsche Universitätsstiftung. Weil die Macher und Herausgeber der überregionalen Wochenzeitung, unter ihnen so renommierte Persönlichkeiten wie Jean-Claude Juncker und Paul Kirchhof, ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst nehmen und an Deutschland als Wissens- und Forschungsstandort glauben.

Abonnieren Sie jetzt den Rheinischen Merkur, und wir spenden in Ihrem Namen 100 Euro an die Deutsche Universitätsstiftung! Wie einfach das geht, und welche Vorteile Sie als Leser genießen, erfahren Sie auf www.merkur.de/universitaetsstiftung

"Schon immer war der Rheinische Merkur", erklärt der stellvertretende Chefredakteur Matthias Gierth, "ein Forum für die wesentlichen Diskussionen unserer Gesellschaft." Auch die "Geistesgegenwart", eine Ende 2008 aus der Taufe gehobene Rubrik, knüpft daran an und schlägt eine Brücke zwischen den traditionellen Zeitungsressorts "Kultur", "Wissenschaft" und "Bildung". Im Mittelpunkt steht der wissenschaftliche Diskurs, geführt in meinungsstarken Essays und ausführlichen Interviews. Führende Intellektuelle wie Noam Chomsky, Peter Sloterdijk, Rüdiger Safranski, Jean Baudrillard oder Ingo Schulze positionieren sich zu geistes-, wirtschafts- und naturwissenschaftlichen Fragestellungen.

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DHV und Stage Entertainment

In Kooperation zwischen dem DHV und Stage Entertainment bietet der DHV für seine Mitglieder Sonderkonditionen für das neue Musical WICKED - Die Hexen von Oz im Metronom Theater am CentrO Oberhausen.

Das Erfolgsmusical WICKED - Die Hexen von Oz hat bereits am Broadway und im Londoner Westend alle Rekorde gebrochen. Mit über 20 Musical-Awards ausgezeichnet - darunter drei Tony Awards und ein Grammy für das "Beste Musical Show Album" - begeistert der internationale Publikumsmagnet nach Erfolgen in New York, Los Angeles, Toronto, Chicago, Stuttgart und London jetzt auch in NRW.

Traumhafte Balladen, großartige Bühneneffekte und bezaubernde Kostüme entführen Sie in das magische Land Oz und werden auch Sie garantiert verzaubern. Tauchen Sie ein in eine geheimnisvolle Welt - eine Welt, in der die Schwerkraft keine Bedeutung hat.

DHV-Mitglieder können nun vergünstigte Tickets zum Vorteilspreis unter folgendem Link buchen:

http://www.prima-ticket.de/specials/wicked-dhv-code.aspx
Kennwort: dhvmusical

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des DHV unter der Rubrik Sponsoren und Kooperationen. Für  Rückfragen steht auch Frau Jacqueline Güldenring unter der Telefonnummer 0228/902-66-69 sehr gerne zur Verfügung.

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Hotelbuchung über HRS

Weltweit stehen mit HRS - Hotel Resevation Sevice -, dem neuen Kooperationspartner des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), 250.000 Hotels zum günstigsten tagesaktuellen Zimmerpreis zur Verfügung.

Ihre Vorteile:

-         HRS Firmen Raten – in über 18.000 Hotels buchen Sie bis zu 30% günstiger

-         Online Buchung mit Sofort - Bestätigung ( auch via SMS möglich )

-         Buchen auch ohne Kreditkarte möglich; Sie zahlen bei Abreise

-         Garantierte Verfügbarkeit der angezeigten Preise und Zimmer

Stornierungen und Änderungen online möglich

Hotelbuchungen können DHV-Mitglieder ab sofort  bequem und schnell über den HRS Link des Deutschen Hochschulverbandes vornehmen.

Bitte kontaktieren Sie bezüglich des Passworts Frau Jacqueline Güldenring vom Deutschen Hochschul Verband unter E-Mail: kooperationen@hochschulverband.de oder Telefon 0228/902-66-69.

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DHV und VS Möbel  

Durch die erfolgreiche Kooperation des DHV mit den VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken (VS Möbel) konnten schon erste DHV Mitglieder von den attraktiven Sonderkonditionen profitieren. VS ist führender Objekteinrichter mit durchgängigen Einrichtungslösungen für Bildungsstätten und Büros, der alle Möbel am Firmensitz in Tauberbischofsheim selbst entwickelt, produziert und - ohne Zwischenhandel - direkt vertreibt.   Neben dem Paketangebot "Ordinarius" bietet VS für DHV-Mitglieder nun auch ein Büromöbel-Angebot "Junior-Professur" zu Sonderkonditionen. Dies umfasst einen funktionalen Arbeitstisch mit einem ergonomischen Drehstuhl, einen Schreibtischcontainer sowie einen großen Schiebetürschrank.   Weitere Informationen und die Angebotspakete für den beruflichen oder privaten Bedarf können DHV-Mitglieder unter www.vs-moebel.de/dhv einsehen. Für Fragen ist VS unter dhv@vs-moebel.de oder unter der Telefonnummer 09341-88601 erreichbar.

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Zu guter Letzt...


Quelle: istockphoto.com

Studium der Wirtschaftswissenschaften nicht schlecht für die Moral

Werden insbesondere durch das Studium der Wirtschaftswissenschaften Personen herangebildet, die weniger moralisch denken und handeln? Fünf Forscher haben dazu eine Online-Umfrage unter 1080 Studierenden einer großen US-Universität, darunter 640 Studierende im Bereich Wirtschaftswissenschaften, durchgeführt. Wie das "Handelsblatt" am 4. März 2010 berichtet, unterscheiden sich Erstsemester der verschiedenen Fächer kaum. Wer ein Wirtschaftsstudium aufnimmt, achtet etwas mehr auf die eigene Karriere, die Kommilitonen anderer Fächer würden dagegen bei der Wahl ihres Arbeitgebers noch auf das soziale oder ökologische Engagement schauen.

Dann verglichen die Wissenschaftler Erstsemester und Absolventen im Fach Wirtschaftswissenschaften. Auch dort konnten sie keine Veränderung feststellen. Die Forscher schlussfolgerten daraus, dass das Studium selbst keine negativen Effekte auf die Moralvorstellungen der Studierenden im Fach Wirtschaftswissenschaften habe. Mit der Zahl der absolvierten Semester steige sogar die Bereitschaft, darauf zu achten, dass der künftige Arbeitgeber sozial und umweltverträglich produziere.

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Impressum

Redaktion

Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Dr. Martin Hellfeier (Hell.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth, M.A. (Wi.)

Versandte Exemplare

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