Newsletter 08/2010

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Hochschulpolitik


Leistungslohn für Juniorprofessoren

Das Land Baden-Württemberg will die Juniorprofessur attraktiver gestalten. Nach eigenen Angaben will es als erstes Bundesland den Leistungslohn für Professoren auf die Juniorprofessuren ausdehnen. Juniorprofessoren sollen demnach bis zu 600 Euro im Monat zusätzlich erhalten können. Hochschulen könnten so mit einem Aufschlag locken, um begehrte Nachwuchsforscher zu halten oder zu gewinnen. Der Landtag muss dem Vorschlag im Rahmen der allgemeinen Dienstrechtsreform noch zustimmen.

Das Grundgehalt für einen Juniorprofessor beträgt in Baden-Württemberg derzeit 3847 Euro. Für die Leistungszuschläge von bis zu 600 Euro entfällt allerdings der bisherige automatische Aufschlag von 300 Euro in der zweiten Hälfte der sechsjährigen Dienstzeit.

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Schavan für Beibehaltung des "Dipl.-Ing."

Bundesministerin Annette Schavan unterstützt ausdrücklich das Streben der neun technischen Universitäten (TU9), zum Grad "Diplom-Ingenieur" ("Dipl.-Ing.") als deutsches Markenzeichen für ihre Absolventen zurückzukehren. Dies bestätigte am 2. August 2010 ein Sprecher des Ministeriums. Die TU9 wollen allerdings nicht von den neuen gestuften Bachelor- und Masterstudiengängen abrücken und zu den Strukturen des früheren Diplomstudiums zurückkehren, sondern lediglich den Titel "Dipl.-Ing." als Namen erhalten. Für die Beibehaltung des Diploms hatten sich zuletzt auch der Deutsche Hochschulverband und die Konferenz der Fachbereiche Physik (KFP) und die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) ausgesprochen (vgl. Newsletter 7/2010).

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Quelle: istockphoto.com

Nationales Stipendienprogramm verschlankt

Das vom Bundesrat verabschiedete Nationale Stipendienprogramm (vgl. Newsletter 7/2010) wird vermutlich deutlich kleiner ausfallen als bisher angekündigt. Bundesministerin Annette Schavan speckt das Projekt laut einem Bericht der "Financial Times Deutschland" deutlich ab. Demnach rechnet die Ministerin damit, dass bis 2014 jedes Jahr lediglich 6.000 Studierende in das Programm aufgenommen werden. Ursprünglich hatte es noch geheißen, über das neue Programm sollten künftig bis zu 160.000 Studierende gefördert werden. Dazu passt, dass das Forschungsressort für 2011 nur 10 Millionen Euro für das Programm eingeplant hat. Bis 2013 soll das Budget um jeweils 10 Millionen Euro ansteigen und auch 2014 lediglich 30 Millionen Euro betragen. Derweil plant das Ministerium, die Zuschüsse an die zwölf vom Bund geförderten Studienstiftungen um rund 60 Millionen Euro zu kürzen.

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Mehr Studierende und Promovierende aus dem Ausland

Im Jahr 2008 haben 70.000 ausländische Studierende ein Studium in Deutschland begonnen. Das sind zehn Prozent mehr als noch im Vorjahr. Die meisten kommen aus China, der Türkei, Frankreich, Polen, Russland und den USA. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Studie "Wissenschaft weltoffen", die der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in Zusammenarbeit mit der  Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) alljährlich herausgibt.

Demnach haben sich im Jahr 2009 18.000 ausländische Doktoranden an deutschen Universitäten eingeschrieben - doppelt so viele wie im Jahr 2000. Damit kommt inzwischen jeder fünfte Doktorand aus dem Ausland. Für eine Promotion an deutschen Universitäten interessieren sich besonders Doktoranden aus China und Indien, aber auch Russland und Polen. Die meisten ausländischen Doktoranden fühlen sich in Deutschland wohl und gut betreut. Sie sind vom guten Ruf und der fachlichen Qualität der Wissenschaft hierzulande überzeugt. Seit 2005 beenden jedes Jahr rund 3.500 ihre Promotion erfolgreich.

Deutschland, so ein weiteres Ergebnis der Studie, gehört nach den USA und Großbritannien zu den wichtigsten Gastländern. Im Jahr 2009 waren hier insgesamt 240.000 ausländische Studierende an Universitäten und Fachhochschulen immatrikuliert - 6.000 mehr als im Jahr zuvor. Damit hat etwa jeder achte Studierende einen ausländischen Pass. Die meisten von ihnen stammen aus China sowie den osteuropäischen Ländern Russland, Polen und Bulgarien.

Aber auch die deutschen Studierenden sind mobil. 2007 haben insgesamt 90.000 von ihnen an einer ausländischen Hochschule studiert, bevorzugt in den Nachbarländern Niederlande, Österreich, Großbritannien und Schweiz. Das entspricht einer Steigerung von acht Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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HRK für Aufhebung des "Kooperationsverbots"

Die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Frau Professor Margret Wintermantel, hat sich für eine Aufhebung des "Kooperationsverbotes" ausgesprochen, das es dem Bund erschwert, die Länder bei der Bildungspolitik finanziell zu unterstützen. Anlass war ein Plädoyer der nordrhein-westfälischen Bildungsministerin Sylvia Löhrmann für ein bundeseinheitliches Schulgesetz.

Laut Wintermantel haben die letzten Monate gezeigt, dass die Länder ihre Hochschulen nicht mehr ausreichend finanzieren würden. Daher dürften die Kooperationsmöglichkeiten des Bundes nicht auf wenige "Gemeinschaftsausgaben" begrenzt bleiben. Besonders im Bereich des Hochschulbaus, wo der Bedarf bei den Hochschulen immer drängender werde, müsse der Bund im höheren Ausmaß gestaltend tätig sein können, als es derzeit möglich sei. Der wünschenswerte Wettbewerb zwischen den einzelnen Hochschulen werde durch den Wettbewerb zwischen den finanzstarken und finanzschwachen Ländern überlagert.
http://www.hrk.de/presse_5671.php

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6,4 Milliarden Euro für die Forschung

Die Europäische Union fördert die Forschung in Wissenschaft und Industrie im kommenden Jahr mit der Rekordsumme von 6,4 Milliarden Euro. Das Geld aus dem Forschungs-Rahmenprogramm der Europäischen Kommission soll die Wirtschaft ankurbeln und mehr als 165.000 Arbeitsplätze entstehen lassen. Empfänger der Zuschüsse werden demnach rund 16.000 Berechtigte aus Forschungseinrichtungen, Universitäten und der Industrie sein.

Ein Großteil des Geldes soll in Vorreiterprojekte fließen, die sich mit aktuellen Entwicklungen wie dem Klimawandel und der Alterung der Bevölkerung beschäftigen. Auch für die Energieversorgung sowie moderne Kommunikation und Information sind  größere Summen aus dem Gemeinschaftshaushalt vorgemerkt. Die Gesamtsumme von 6,4 Milliarden Euro steige gegenüber den Zuschüssen für das laufende Jahr um zwölf Prozent und gegenüber 2009 um 30 Prozent, erklärte die Kommission.

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Neuordnung der Lehrerausbildung

Das Land Baden-Württemberg ordnet die Lehrerausbildung neu. Zum Wintersemester 2011/12 werde das Studium für Grund- und Hauptschullehrer ersetzt durch einen Studiengang für die Grundschule sowie einen für Haupt-, Werkreal- und Realschule. Damit soll das Lehramtsstudium stärker an der schulischen Praxis ausgerichtet werden. Die Studienzeiten für Grund-, Haupt-, Werkreal- und Realschullehrer werden auf jeweils acht Semester verlängert.

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Foto: WWU - Peter Grewer

Universität Münster besetzt Lehrstuhl für islamische Religionspädagogik

Professor Mouhanad Khorchide ist seit dem 19. Juli 2010 Professor für islamische Religionspädagogik an der Universität Münster. Der gebürtige Libanese sei erstmals mit Zustimmung der vier großen Muslimverbände in Deutschland berufen worden, die im Koordinationsrat der Muslime zusammengeschlossen seien, ließ die Hochschule verlauten. Erstmals wurden damit Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur Weiterentwicklung von Theologien und religionsbezogenen Wissenschaften an deutschen Hochschulen umgesetzt (vgl. Newsletter 2/2010). Khorchide ersetzt den umstrittenen Professor Sven Kalisch, der sich vom islamischen Glauben abwandte und künftig mit dem Gebiet "Geistesgeschichte im Vorderen Orient in nachantiker Zeit'" befassen wird (vgl. Newsletter 7/2010). Khorchide hatte ihn bereits seit April dieses Jahres vertreten.

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Bester Internetauftritt einer deutschen Universität

Die Freie Universität (FU) Berlin hat die beste Internetseite unter Deutschlands Universitäten. Im "Webometrics Ranking of World Universities" erreichte sie deutschlandweit den ersten Platz. Die Internetpräsenz www.fu-berlin.de liegt im europäischen Vergleich auf Rang 16. Die Freie Universität ist außerdem nach Zürich und Wien die drittbeste Universitäts-Website im deutschsprachigen Raum. Weltweit erreicht sie Rang 100.

Die beste Internetpräsenz in Europa hat die Universität Cambridge, die weltweit auf Platz 22 rangiert. Davor platzierten sich ausschließlich US-Universitäten, allen voran Harvard.

Für das "Webometrics Ranking of World Universities" wurden mehr als 20.000 Internetauftritte von Universitäten und Hochschulen untersucht. Kriterien waren die Sichtbarkeit der Website, Ergebnisse von Suchmaschinen, die Verlinkung, die Menge der Zitierungen sowie die Anzahl von PDF-Dokumenten, Textdokumenten oder Präsentationsfolien.

Der Spitzenplatz der FU Berlin im Website-Vergleich wird auch im  "4. International Colleges & Universities"-Ranking bestätigt. Hier landete sie deutschlandweit auf dem ersten, europaweit auf dem 15. und weltweit auf dem 84. Platz.

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Karriere


"Hochschullehrer/in des Jahres": Startschuss für neue Runde

Welche Hochschullehrerin, welcher  Hochschullehrer hat sich durch außergewöhnliches Engagement um das Ansehen der Berufsgruppe besonders verdient gemacht? Zum fünften Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für den/die "Hochschullehrer/in des Jahres" aus. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung des ZEIT-Verlages Gerd Bucerius GmbH & Co.KG verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sind nicht nur in Forschung, Lehre oder Krankenversorgung aktiv", erklärte DHV-Präsident, Professor Dr. Bernhard Kempen. "Ihr vielseitiges Engagement außerhalb der Universität wollen wir mit der Auszeichnung würdigen und der Öffentlichkeit einen Eindruck von den außergewöhnlichen Persönlichkeiten, die diesen faszinierenden  Beruf ausüben, vermitteln."

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2010 Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen.

Mehr Informationen unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/uploads/media/hsldj_2010.pdf

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academics-"Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres"

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/in des Jahres" zeichnet academics - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre"- den/die "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 2.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2010 vorgeschlagen werden.

Mehr Informationen gibt es unter: http://www.academics.de/nachwuchspreis

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Zweifel an der hochschulpolitischen Handlungsfähigkeit der Länder

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser zuletzt gefragt, ob die Bundesländer hochschulpolitisch handlungsfähig seien. 74,6 Prozent stimmten mit Nein und 25,4 Prozent mit Ja.

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Quelle: istockphoto.com

Leistungslohn für Juniorprofessoren?

In Baden-Württemberg soll Juniorprofessoren künftig bis zu 600 Euro im Monat als zusätzliche Leistungszulage gewährt werden können. Halten Sie diese Maßnahme für richtig?
Zur Abstimmung:
http://www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

Lehrfreiheit eines Fachhochschulprofessors

(Uf.) Das Bundesverfassungsgericht hat in einem aktuellen Beschluss (Az.: 1 BvR 216/07) festgestellt, dass Fachhochschullehrer, denen die eigenständige Vertretung eines wissenschaftlichen Faches in Forschung und Lehre übertragen worden ist, sich - wie Universitätsprofessoren - auf die Freiheit von Wissenschaft, Lehre und Forschung aus Art. 5 Abs. 3 GG berufen können. Anweisungen hinsichtlich der Lehre berührten das Recht des Hochschullehrers, sein Fach in Forschung und Lehre zu vertreten. Jedoch seien Entscheidungen der zuständigen Hochschulorgane über die inhaltliche, zeitliche und örtliche Koordination der von der Hochschule anzubietenden Lehre und über die Verteilung und Übernahme von Lehrverpflichtungen grundsätzlich zulässig. Zu weit ginge allerdings eine unbeschränkte Möglichkeit der Hochschulorgane, dem Hochschullehrer fachfremden Unterricht abzuverlangen (im vorliegenden Fall ging es um die Anweisung des Rektors, im Bachelorstudiengang Bauingenieurwesen Lehrveranstaltungen auch im Grundlagenfach Darstellende Geometrie durchzuführen, entsprechend eines vorher ergangenen Beschlusses des Fachbereichsrates).

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Quelle: istockphoto.com

Häusliches Arbeitszimmer

(Uf.) Das aktuelle Bundesverfassungsgerichtsurteil vom 6. Juli 2010 (Az.: 2 BvL 13/09) besagt nur, dass ein ausschließlich beruflich genutztes Arbeitszimmer jedenfalls dem Grunde nach zum beruflichen Aufwand gehört. Nur für die Personen, bei denen für die berufliche Tätigkeit kein anderer Arbeitplatz beim Arbeitgeber/Dienstherrn zur Verfügung stehe, sei die aktuelle Regelung verfassungswidrig (§ 4 Absatz 5 Satz 1 Nr. 6 b EStG). Der Gesetzgeber muss nun eine Neuregelung schaffen, die rückwirkend ab 1. Juni 2007 gelten soll. Weitere Informationen finden Sie im nächsten Heft von "Forschung & Lehre".

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Entlastungsbetrag für Alleinerziehende

(Uf.) Alleinstehende Steuerpflichtige, zu deren Haushalt ein Kind gehört, können bei der Einkommensteuerveranlagung den sogenannten Entlastungsbetrag für Alleinerziehende von 1.308 Euro im Jahr abziehen (§ 24b EStG). Der Bundesfinanzhof hat in seinem Urteil vom 28. April 2010 (Az.: III R 79/08) festgelegt, dass nur derjenige Elternteil den Entlastungsbetrag abziehen kann, dem das Kindergeld ausgezahlt wird, auch wenn sich das Kind in annähernd gleichem Umfang wechselweise bei seinen getrennt lebenden Eltern aufhält.

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Quelle: istockphoto.com

Entfernungspauschale

(Uf.) Wenn ein Arbeitnehmer seinen PKW auch für die Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte einsetzt, ist die Leasingsonderzahlung durch die Entfernungspauschale abgegolten, auch wenn der Arbeitnehmer während der Laufzeit des Leasingvertrages die KFZ-Kosten nach pauschalen Kilometersätzen geltend mache. Nur wenn der Arbeitnehmer einen geleasten PKW für Auswärtstätigkeiten nutzt und dafür die tatsächlichen Kosten angibt, kann laut Urteil des Bundesfinanzhofs vom 15. April 2010 (Az.: VI R 20/08) eine Leasingsonderzahlung in Höhe der anteiligen beruflichen Kosten zu den Werbungskosten gehören.

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Quelle: istockphoto.com

BAföG-Leistungen und "Hartz IV-Leistungen"

(Uf.) Das Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums enthält nicht den Anspruch auf Leistungen zur Finanzierung der Aufwendungen für den Besuch einer Privatschule. Der Besuch einer privaten Ausbildungseinrichtung muss nicht von Verfassungs wegen durch die Gewährung staatlicher Mittel ermöglicht oder erleichtert werden.

Leistungen nach dem BAföG sind als bedarfsminderndes Einkommen zu berücksichtigen und auf zusätzliche Leistungen nach dem "Hartz-IV-Gesetz" (SGB II) anzurechnen. Dies hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Beschluss vom 7. Juli 2010 klargestellt (Az.: 1 BvR 2556/09).

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Personalia


Quelle: Erzbistum München

Neuer Magnus Cancellarius

Pünktlich zur 30-Jahr-Feier der Katholischen Universität (KU) Eichstätt-Ingolstadt wird der Münchner Erzbischof  und Vorsitzende der bayerischen Bischofskonferenz Reinhard Marx den Stiftungsrats-Vorsitz der Hochschule übernehmen. Am 15. November tritt er das Amt als Magnus Cancellarius der KU an, das bislang traditionell der Eichstätter Bischof innehatte. Nach Personalquerelen hatten Bayerns Bischöfe 2009 entschieden, den Vorsitz des Universitäts-Stiftungsrates Marx zu übertragen.  Derzeit wird die Universität von Interimspräsident Professor Andreas Lob-Hüdepohl geleitet.

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Quelle: FU Berlin

Neue Präsidentin

Frau Professor Friederike Fless von der FU Berlin wird am 1. April 2011 neue Präsidentin des Deutschen Archäologischen Instituts (DAI). Erstmals wurde damit eine Frau in die Spitzenposition der deutschen Archäologie berufen. Fless folgt auf Professor Hans-Joachim Gehrke, der das DAI seit März 2008 leitet und in den Ruhestand geht.

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Quelle: Univesity of Chicago

Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preis 2010

 

Professor David E. Wellbery von der Universität Chicago hat am 3. August 2010 in Warschau den Jacob- und Wilhelm-Grimm-Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erhalten. Der Preis ist mit 10.000 Euro und einem vierwöchigen Forschungsaufenthalt an einer deutschen Hochschule dotiert. Geehrt werden ausländische Wissenschaftler für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet germanistischer Literatur- und Sprachwissenschaft, Deutsch als Fremdsprache sowie Deutschlandstudien.

 

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DHV-Seminare


Ausgwählte DHV-Seminare: Zusatztermine und neue Angebote

Auf Grund der starken Nachfrage hat der Deutsche Hochschulverband für den bevorstehenden Herbst eine Vielzahl zusätzlicher Seminartermine eingerichtet. Auch neue Angebote sind darunter.

 

Berufungsverhandlungen in der Hochschulmedizin
Wissenschaftszentrum Bonn, Donnerstag, 2. September 2010, 11:00-17:00 Uhr
http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/691.html

 

Die Berufung - Optimierung von Verhandlungsprozessen und -ergebnissen
Wissenschaftszentrum Bonn, Montag, 6. September 2010, 11:00-16:30 Uhr
http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/734.html

 

Antragstellung für EU-Forschungsprojekte
Hotel Aquino Berlin, Freitag, 24. September 2010, 10:00-18:00 Uhr
http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/645.html

 

Besoldungsverhandlungen in "W"
Wissenschaftszentrum Bonn, Montag, 11. Oktober 2010, 10:00-17:00 Uhr
http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/632.html

W-Besoldung für Leitungspositionen
Wissenschaftszentrum Bonn, Dienstag, 26. Oktober 2010, 11:00-17:00 Uhr
http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/738.html

Projektmanagement an der Hochschule
Haus der Wissenschaft Bremen, Montag, 15. November 2010, 10:00-18:00 Uhr
http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/644.html

Neu im Programm:

Beihilferecht und private Krankenversicherung
Wissenschaftszentrum Bonn, Freitag, 19. November 2010, 11:00-16:00 Uhr
http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/804.html

Professioneller Stimmgebrauch an der Hochschule
Wissenschaftszentrum Bonn, Montag, 22. November 2010, 11:00-17:00 Uhr
http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/747.html

Berufung auf eine Professur im Angestelltenverhältnis
Wissenschaftszentrum Bonn, Freitag, 26. November 2010, 11:00-16:00 Uhr

http://www.karriere-und-berufung.de/cms1/758.html

Die neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes mit allen Terminen bis Ende 2011 erscheint am 1. Oktober 2010 und kann kostenlos angefordert werden unter josten@hochschulverband.de

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Publikationen

Band 17 der Reihe "Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsrecht":
Die Hochschule als Unternehmen.
Symposium des Deutschen Hochschulverbandes am 22. Oktober 2007 in Bonn
83 Seiten, ISBN: 978-3-924066-93-2
8,90,- Euro inkl. Porto (Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes
7,90 Euro inkl. Porto)

Band 18 der Reihe "Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsrecht":
Intelligenz, Begabung und Geschlecht im Spiegel der
Wissenschaft.
Symposium des Deutschen Hochschulverbandes am 20. Oktober 2008 in Bonn
93 Seiten, ISBN: 978-3-924066-94-9
9,90,- Euro inkl. Porto (Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes
8,90 Euro inkl. Porto)
http://www.hochschulverband.de/cms1/441.html

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18, 53173 Bonn oder per Email: dhv@hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80 oder telefonisch 0228-9026666.

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Termine


Quelle: istockphoto.com

Neuro-Enhancement - Doping fürs Gehirn: Prüfungsvorbereitung auf Rezept?

Mit Psychopharmaka lassen sich nicht nur Depressionen, Aufmerksamkeits- oder Schlafstörungen bekämpfen. Medienberichten zufolge setzen oder hoffen schon heute Studierende, Wissenschaftler oder Manager darauf, mit Hilfe dieser Medikamente ihre kognitiven Leistungen und Stimmungen steigern zu können. Intelligenzverstärker, Wachmacher, Glücksdrogen - mit den Fortschritten der Neuropharmakologie scheint die Erfüllung solcher Versprechungen zumindest in Reichweite.

Was bedeutet "Neuro-Enhancement" für Forschung, Prüfung und Lehre in der Wissenschaft? Welche Chancen und welche Risiken sind hiermit verbunden? Ist die künstliche Steigerung der Konzentrations- und Merkfähigkeit ethisch vertretbar oder verwerfbar? Ist es wünschenswert und vernünftig, Gesunden per Rezept die Einnahme von Stimmungsaufhellern und Gehirnoptimierern zu gestatten? Können Nikotin, Koffein und Ritalin unterschiedlich bewertet werden? Soll es "Dopingproben" vor Staatsexamina geben? Gibt es überhaupt Mittel, die nachweisbar leistungssteigernd wirken?

Antworten zu diesen Fragen halten zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen bereit. Der Deutsche Hochschulverband wird ihnen im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums aus fachwissenschaftlicher Sicht am 29. November 2010 im Wissenschaftszentrum zu Bonn ein Forum bieten. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.
https://www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

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"Fit for Germany"-Workshop

Bereits zum achten Mal lädt die German Scholars Organization (GSO) zu einem "Fit for Germany" - Workshop ein, bei dem sich deutsche Wissenschaftler im Ausland über Berufseinstiegsmöglichkeiten bei einer Rückkehr nach Deutschland informieren können. Die Veranstaltung findet am 9. September 2010 in Boston statt und wird in Kooperation mit dem Deutschen Hochschulverband (DHV) durchgeführt.
Mehr Informationen unter:
http://www.gsonet.org/de/upcomingEvents.php

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Vorschau F&L


Schwerpunkt Briefkultur

Ulrike Vedder: Chance auf Verlangsamung? Was Briefe waren und werden können

Thomas Macho: Über die Aura der Schrift

Pro & Contra:  Bedeuten E-Mail und Twitter das Ende der Briefkultur?

u.a.


Weitere Beiträge:

Frank Donoghue: Von Eliteuniversitäten und Titelmühlen
Das Bildungswesen in den USA, ein Zustandsbericht

Rolf Mocikat: Fertigwissen in der Einheitssprache
Was hat die "Bologna-Reform" mit Wissenschaftssprache
zu tun?

Professor Wulf Diepenbrock: Plädoyer für den weiten Horizont
Die Universität 2020 

u. a.

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DHV-Ticker

DHV-Gruppe Darmstadt

(Wi.) In schriftlicher Wahl wurde Professor Manfred Hampe (Thermische Verfahrenstechnik) als Nachfolger von Professor Jürgen Stenzel (Elektrische Energiesysteme) in den Vorstand der DHV-Gruppe Darmstadt gewählt. Im Weiteren wird die DHV-Gruppe wie bisher durch Professor Richard Markert (Strukturdynamik) vertreten.

 

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DHV-Gruppe Vechta

(Wi.) Neue Sprecherin der DHV-Gruppe der Universität Vechta ist Frau Professor Johanna Bödege-Wolf (Institut für Sozialwissenschaften und Philosophie), die die Nachfolge von Professor Wilfried Kürschner (Lehrstuhl für Allgemeine Sprachwissenschaft und Germanistische Linguistik) antritt. Im Weiteren wurde als Nachfolger von Frau Professor Martina Flath (Institut für Didaktik) Professor Peter Kaiser (Institut für Sozialpädagogik und Angewandte Psychologie) zum stellvertretenden Sprecher gewählt.

 

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Kooperationen


DHV und Unimall

(Gue.) Um Mitgliedern des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) beim Kauf von Soft- und Hardware für den beruflichen oder privaten Gebrauch Sonderkonditionen zu bieten, kooperiert der DHV noch bis zum 31. August 2010 mit dem Unimall-Online-Store für den Bildungsbereich. Bis zu diesem Datum können zu verbilligten Konditionen Microsoft Office 2010 Student-Produkte erworben werden unter http://www.unimall.de/lp.php?l=235_Micorosoft-Office-2010-Student-EDU

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Bewegungshocker HOKKI

 

Jetzt profitiert die ganze Familie der DHV-Mitglieder von der Kooperation mit VS-Möbel: Unser Partner bietet ab sofort den neuen Bewegungssitz HOKKI für Kinder und Erwachsene.

Ob als Stuhl oder Spielzeug: der HOKKI verspricht auf jeden Fall für alle kleinen und großen Nachwuchswissenschaftler mehr gute Laune, Flexibilität und Bewegungsfreiheit. Wählen Sie aus drei Größen (Sitzhöhe 31 cm, 38 cm und 46cm) und vier fröhlichen Farben aus - und der Spaß kann beginnen! Geben Sie jetzt Ihre Bestellung auf, und Sie erhalten bei Bestellung bis zum 30. September Ihren HOKKI versandkostenfrei nach Hause geliefert! (Nur für DHV-Mitglieder).


Nähere Informationen und einen Bestellvordruck finden Sie auf der HOKKI-Seite unserer Homepage unter http://vs-moebel.de/761.0.html

 

Informationen zur Kooperation von DHV und VS erhalten Sie auch unter kooperationen(at)hochschulverband.de oder 0228 / 902 66 69 sowie auf der Homepage des DHV unter dem Punkt Sponsoren & Kooperationen.


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Sagen Sie es durch die Blume!

Mit FloraPrima hat der DHV einen weiteren Partner für die Kooperationsseite gewonnen. Indem Sie Ihre "Lieben" mit Blumen verwöhnen, fördern Sie gleichzeitig die Belange des Verbandes.

Suchen Sie Ihren Wunschbuket in Ruhe aus und profitieren Sie von den exklusiven Sonderkonditionen für Mitglieder des DHV.

Bei Ihrer Bestellung erhalten Sie einen DHV-Rabatt von zehn Prozent auf die von Ihnen ausgesuchte Ware. Darüber hinaus erhält jeder FloraPrima Kunde eine passende Vase zu seiner Bestellung sowie eine Gratis-Grusskarte. Eine Sieben-Tage-Frischegarantie wird ebenfalls gegeben.

Ihr Ansprechpartner im DHV: Frau Güldenring 0228 / 902 66 69 oder kooperationen@hochschulverband.de.

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Stift und Feder bietet auch im August wieder Highlights - exklusiv für DHV Mitglieder

Gönnen Sie sich einen besonderen Luxus und erwerben Sie einzigartige Schreibgeräte, nur bei uns mit exklusiven Rabatten für DHV-Mitglieder.

Stöbern Sie in Ruhe durch unsere Boutique und lassen Sie sich von unserem Sortiment inspirieren. Hochwertigste Materialien und beste Verarbeitung bieten einen besonderes Schreiberlebnis.

Wir führen Schreibgeräte aller führenden Hersteller, weitere Angebote auf Nachfrage.

Nutzen Sie dieses Angebot unter: http://dhv.stiftundfeder.de

Informationen zur Kooperation erhalten Sie auch unter kooperationen(at)hochschulverband.de oder 0228 / 902 66 69 sowie auf der Homepage des DHV unter dem Punkt Sponsoren & Kooperationen.

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Klasse statt Masse - So gelangen Sie an Partner und Sponsoren

Kooperationen zwischen Forschung und Wirtschaft werden in Zeiten knapper öffentlicher Mittel immer wichtiger. Sie suchen zu diesem Zweck Partner aus der Wirtschaft? Unterstützer oder Kooperationspartner für einzelne Forschungsprojekte? Sponsoren für Ihr Institut? Doch wie finden Sie die richtigen Adressaten für ein Mailing oder die persönliche Ansprache?

Die Lösung bieten ausgewählte Marketing-Adressen von Unternehmen, die genau für Ihr Projekt zusammengestellt wurden. Anschriften, die Ihre Zielgruppe möglichst exakt treffen und Ihnen zugleich den Namen des Entscheiders im Unternehmen liefern.

Seit Anfang des Jahres hat der Deutsche Hochschulverband eine Jahrespartnerschaft mit der Creditreform Bonn vereinbart. Über diese Kooperationen haben Sie die Chance, Anschriften von wirtschaftsaktiven und finanzstarken Unternehmen zu erhalten. Eine große Auswahl von Merkmalen steht zur Verfügung, nach denen Sie Ihre Zielgruppe exakt eingrenzen können.

Informationen zur Kooperation zwischen DHV und Creditreform Bonn finden Sie auf der DHV-Website unter http://www.hochschulverband.de/cms1/750.html. Dort finden Sie auch die Namen und Kontaktdaten Ihrer persönlichen Ansprechpartner.

Informationen zu Art und Leistungsumfang der Marketing Anschriften stellt Ihnen Creditreform Bonn unter http://www.creditreform-bonn.de/Deutsch/Creditreform/Unser_Leistungsspektrum/Marketing_Services/index.jsp vor.

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HOLIDAY ON ICE - SONDERKONDITIONEN FÜR MITGLIEDER DES DEUTSCHEN HOCHSCHULVERBANDES

Mit über 320 Millionen Zuschauern und mehreren von Guinness World Records© anerkannten Weltrekorden ist Holiday on Ice die meist gesehene Eisshow der Welt. Über 65 Jahre nach der ersten Vorstellung im Dezember 1943 - einer kleinen Hotelshow in den USA - ist Holiday on Ice heute ein global agierendes Unternehmen.

FESTIVAL

Die neueste Produktion von Holiday on Ice Festival feiert seine glamouröse Weltpremiere am 11. November in der O2 World Hamburg. Die Show verspricht den Zuschauern von der ersten bis zur letzten Minute Vergnügen pur. Ein Blitzlichtgewitter auf spiegelglattem Roten Teppich läutet Partystimmung ein. Festival präsentiert sich verführerisch beim Maskenball in Venedig, geheimnisvoll beim Tanz der Geister und Vampire und heißblütig beim Bolero on Ice. Höhepunkt ist das futuristische Finale des gesamten Ensembles in französischen Haute Couture-Kostümen, dazu Laser Lights und echtes Feuerwerk!

TROPICANA

Tropicana nimmt das Publikum mit auf eine Reise längs durch Amerika, von den pulsierenden Straßen New Yorks bis an karibische Strände. Dabei steht die unterhaltsame Show ganz im Zeichen der schönsten Hits von Superstar Barry Manilow: Erleben Sie die Songs "Mandy" und "Copacabana" von Weltklasse-Eiskunstläufern atemberaubend interpretiert. Und freuen Sie sich auf eine opulente Bilderpracht, die das besondere Bühnendesign von Tropicana erst möglich macht - auf einer überdimensionalen LED-Wand aus 25.000 Lichtern.

Holiday on Ice arbeitet in allen Shows mit  Elementen aus Theater, Tanz, Oper, Pop, Magie, Musical und Akrobatik. So entstehen besonders innovative und originelle Produktionen, die jährlich mit rund 1.100 Vorstellungen in mehr als 110 Städten in 20 Ländern weltweit gastieren. Allein in Deutschland haben in der vergangenen Saison über 750.000 Menschen Holiday on Ice besucht.

Die Fans der erfolgreichsten Live-Entertainment-Produktion der Welt und alle die, die es werden wollen, dürfen auf professionellen Eiskunstlauf gepaart mit spannenden Licht- und Soundeffekten und faszinierende Kostüme gespannt sein.

Nähere Informationen zu den Sonderkonditionen für Mitglieder finden Sie in der Rubrik Kooperationspartner auf der Homepage des Verbandes oder kooperationen@hochschulverband.de

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Zu guter Letzt...


Quelle: istockphoto.com

Erholung dank Vorfreude

Vorfreude ist bekanntermaßen die schönste Freude. Niederländische Wissenschaftler haben diese Volksweisheit für den Urlaub bestätigt. Sie werteten 1530 Fragebögen aus und wiesen nach, dass Urlauber vor ihrer Reise glücklicher als im Alltagstrott Verweilende sind. Allerdings verblasst der Erholungseffekt schon kurz nach der Rückkehr. Günstigstenfalls konnte das Glücksgefühl zu Hause noch etwa zwei Wochen lang konserviert werden. Nach acht Wochen hatte auch das Zufriedenheitsniveau dieser Urlauber wieder den Wert vor den Ferien erreicht.

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Impressum


Redaktion

Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Frau Jacqueline Gueldenring (Gue.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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