DHV-Newsletter 11/2010

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Hochschulpolitik


Quelle: istockphoto.com

Rektoren, Präsidenten und Minister auf dem Prüfstand

Wer wird "Minister des Jahres" und wer "Präsident/Rektor des Jahres"? Der Deutsche Hochschulverband (DHV) ruft seine Mitglieder einmal im Jahr dazu auf, die Führungsqualitäten des Rektors bzw. Präsidenten ihrer Hochschule sowie ihres jeweiligen Landesministers und der Bundesministerin für Bildung und Forschung zu bewerten. Werden die Wissenschaftler gut regiert? Wie ist es um Medien-, Führungskompetenz oder auch soziale Kompetenz der Entscheidungsträger bestellt? Verfügen sie über Verhandlungsgeschick, Durchsetzungsvermögen und Kenntnis des Universitätsbetriebs? Zeichnen sie Ehrlichkeit, Gerechtigkeit, Fairness, Offenheit und Mut zu Entscheidungen aus? Unterhalten Rektor bzw. Präsident gute Kontakte zu Politik und Wirtschaft? Und machen die Minister eine gute Politik für die Universitäten? Setzen sie sich für eine angemessene Vergütung ein? Was ist von ihrer Bologna- und Akkreditierungspolitik zu halten?

Bis zum 15. Dezember 2010 haben die Verbandsmitglieder Gelegenheit, sich mittels eines geschützten Passwortes an den beiden Rankings zu beteiligen, die in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn entwickelt wurden.

Die Auszeichnung "Minister des Jahres" und der Preis "Rektor/Präsident des Jahres" werden im Rahmen der Wissenschaftsgala des DHV am 11. April 2011 in Potsdam verliehen.

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Bologna-Reform noch nicht am Ziel

Die Vereinigung der Schweizerischen  Hochschuldozierenden (VSH), der Universitätsprofessorenverband Österreich (UPV) und der Deutsche Hochschulverband (DHV) haben auf einer Tagung in Zürich unter anderem über den gegenwärtigen Stand der Umsetzung der Bologna-Reform in den Ländern Schweiz, Österreich und Deutschland beraten. Die Wissenschaftlervereinigungen sind übereinstimmend der Auffassung, dass das wichtigste Ziel der Reform, die Mobilität aller Studierenden in Europa zu erhöhen und den Studienplatzwechsel durch ein Credit-Punkte-System zu vereinfachen, bislang nicht oder nur unvollständig erreicht worden sei. Dem stünden aber an vielen Hochschulstandorten Verbesserungen der Studiencurricula gegenüber. Nationale und lokale Besonderheiten sowie die unterschiedliche Prädisposition für eine Zweiteilung des Studiums in den einzelnen Fachdisziplinen stünden einer generellen, europaweiten Beurteilung des Bologna-Prozesses entgegen. Umso mehr müsse die Reform an den von ihr selbst gesetzten Zielen gemessen werden. VSH, UPV und DHV bekannten sich uneingeschränkt zur Sinnhaftigkeit der Ziele des Bologna-Prozesses.

Die Wissenschaftlervereinigungen sehen länderübergreifend den Master - und nicht den Bachelor - als berufsqualifizierenden Regelabschluss an. Dies schließe nicht aus, dass der Bachelor in einigen Fächern und Fallgestaltungen berufseinmündend und -qualifizierend sein könne. Der Master müsse inhaltlich dem Diplom äquivalent sein. Die Bachelor- und die Masterausbildung seien an den Universitäten nach denselben wissenschaftlichen Maßstäben auszurichten. Dem Postulat, die wissenschaftliche Ausbildung solle an Universitäten erst in der Masterphase beginnen, sei im Interesse der Studierenden an einer qualitativ hohen universitären Bildung und Ausbildung entgegenzutreten. In allen drei Ländern sei der Erfolg der Reform wesentlich von der Zurverfügungstellung zusätzlicher Ressourcen abhängig. Es sei immer noch nicht generell erkannt worden, dass die neue Studienarchitektur mehr Personalmittel erfordere, erklärten die Vorsitzenden von VSH, Professor Christian Bochet, UPV, Professor Bernhard Keppler, und DHV, Professor Bernhard Kempen, in Zürich übereinstimmend.

 

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Wissenschaftsrat für mehr Differenzierung im Hochschulsystem

Die Hochschultypen Universität und Fachhochschule allein reichen nach Ansicht des Wissenschaftsrates nicht aus, um die Vielzahl der Erwartungen erfüllen zu können, die an das Hochschulsystem gerichtet werden. Das geht aus den Empfehlungen zur Differenzierung der Hochschulen hervor, die am 15. November 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Vor allem mit Blick auf eine wachsende und heterogener werdende Gruppe von Studierenden seien weitere alternative Hochschulformen notwendig.

"Professional Schools" sollten berufsbezogenen Ausbildungsangeboten einen Ort in der Hochschule geben, "Colleges" sollen breite Bildungsmöglichkeiten eröffnen. Mit neuen Hochschulformen und Verbünden bestehender Hochschulen sollen neue Profile von Studium und Forschung entstehen.

Kritisch sieht der Wissenschaftsrat die derzeit in öffentlichen Diskussionen vorherrschende ausschließliche Fixierung auf Forschungsexzellenz. Ein Hochschulsystem brauche unterschiedliche Qualitäten und Schwerpunkte in unterschiedlichen Leistungsbereichen - zum Beispiel auch in der Lehre. Eine Aufspaltung in Forschungs- und Lehruniversitäten lehnte das Gremium jedoch ab.

Insbesondere zur Verbesserung der Durchlässigkeit und Mobilität im Hochschulsystem müsse die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Hochschulen gestärkt werden. Auf Kooperation setzt der Wissenschaftsrat, wo das Promotionsrecht als Instrument der sachlichen Weiterentwicklung einzelner Hochschulen eingesetzt werden soll. Hier empfiehlt das Gremium stets die Einbeziehung von Universitäten.

Mit der Verabschiedung übergreifender Empfehlungen zur Profilierung der Einrichtungen mit Ressortforschungsaufgaben des Bundes hat der Wissenschaftsrat  zudem nach rund sechs Jahren die Begutachtung der Bundesressortforschung abgeschlossen. Gefordert wird, stärker als bisher auch Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in die Bearbeitung von Forschungsaufträgen der Bundesministerien einzubeziehen.
www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=325&=
www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=328&=

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Grünes Licht für Medizinerausbildung in Oldenburg

Der Wissenschaftsrat hat der Gründung eines neuen medizinischen Standortes an der Universität Oldenburg und damit der Erprobung neuer Wege in der ärztlichen Ausbildung zugestimmt. Im Rahmen der sogenannten "European Medical School Oldenburg-Groningen" sollen Studierende der Universitäten Oldenburg und Groningen ein gemeinsames humanmedizinisches Studium von sechs Jahren durchlaufen. Mindestens ein Drittel der Studienleistung ist am jeweils anderen Ort zu erbringen.

Im Einzelnen sieht das Konzept den Aufbau einer Medizinischen Fakultät und entsprechender klinischer Einrichtungen von zunächst kleinerer Anfangsgröße vor. Planmäßig soll zum Wintersemester 2011/2012 der erste Jahrgang mit 40 Studienanfängern ein Studium der Humanmedizin aufnehmen können.

Am Ende des sechsjährigen Studiums sollen die Studierenden die Möglichkeit erhalten, das Studium entweder mit einem niederländischen Master of Science in Geneeskunde oder mit dem in Deutschland üblichen Staatsexamen abzuschließen. Beide Abschlüsse befähigten nach europarechtlichen Anerkennungsrichtlinien zur Ausübung der ärztlichen Tätigkeit in allen Staaten der Europäischen Union. Der an der European Medical School Oldenburg-Groningen zudem nach drei Jahren angebotene Bachelor of Science trage außerdem dazu bei, neue Möglichkeiten zur inhaltlichen und zeitlichen Flexibilisierung der deutschen Medizinausbildung zu erproben. Dieser Bachelor-Abschluss qualifiziere für medizinnahe Berufsbereiche, nicht jedoch für die ärztliche Tätigkeit.
www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=331&=

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Zu wenig Masterplätze

In Berlin herrscht ein Mangel an Master-Studienplätzen: Wie der "Tagesspiegel" berichtet, gingen an der Humboldt-Universität 5500 Bewerbungen für 1800 Plätze ein, an der FU bewarben sich 6800 Bachelorabsolventen auf 2315 Masterplätze. Die TU erhielt 2856 Bewerbungen für 1380 Plätze. Viele Master-Studiengänge in Berlin seien daher inzwischen wie alle Bachelorfächer zulassungsbeschränkt.

Um an der Humboldt-Universität einen Platz in Kulturwissenschaften zu bekommen, mussten Studierende einen Bachelorabschluss mit einer Note von mindestens 1,5 mitbringen. Für wirtschaftswissenschaftliche Fächer lag der Schnitt bei 2,2. Der höchste Numerus Clausus (NC) an der TU lag bei 1,5  für das Fach Kommunikation und Sprache. Im Maschinenbau gab es doppelt so viele Bewerbungen wie Plätze. Insgesamt sind von knapp 60 Masterstudiengängen der TU 34 zulassungsbeschränkt. An der FU ist unter anderem Gesundheitspsychologie besonders nachgefragt, hier brauchte man einen Schnitt von 1,3, in Politikwissenschaft lag der NC bei 1,6.

Während die Universitäten darauf verweisen, dass sie bereits jetzt mehr Masterstudierende aufnähmen als sie müssten, sieht die Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung keinen Handlungsbedarf: "Im Rahmen des Qualitätspaktes für die Lehre ist eine durchschnittliche Übergangsquote von 50 Prozent vereinbart", erklärte ein Sprecher gegenüber dem "Tagesspiegel". Derweil bereiten Berliner Studierende für das Frühjahr 2011 ein Volksbegehren "Freier Zugang zum Masterstudium" vor.

 

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Teurer Bachelor

In allen Fächergruppen fallen für Bachelor-Studiengänge die höchsten, für Master-Studiengänge die zweithöchsten jährlichen Studienplatzkosten an. Dies ist ein zentrales Ergebnis des neuen Ausstattungs-, Kosten- und Leistungsvergleichs für Universitäten, den die  Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) bereits zum sechsten Mal vorgelegt hat. Als Erklärung für die Kostenunterschiede werden der höhere Betreuungsaufwand in den Bachelor- und Master-Studiengängen im Vergleich zu den traditionellen Abschlüssen angeführt.

In den Sprach- und Kulturwissenschaften kostet die Lehre pro Bachelorstudierenden in der Regelstudienzeit 3.160 Euro, beim Magisterabschluss nur 2.810 Euro. In den Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften liegen die Kosten beim Bachelor mit 3.060 Euro wesentlich höher als beim Diplom oder Staatsexamen mit 2.310 Euro. In Mathematik und Naturwissenschaften ist der Bachelor mit 5.710 Euro um 870 Euro teurer als der Diplom-Studiengang. Bei den Ingenieur- und Agrarwissenschaften kostet die Lehre pro Bachelorstudierenden 5.780 Euro, beim Diplomabschluss 5.100 Euro.
www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=746

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Studierendenandrang: Gymnasiallehrer wollen helfen

Der Deutsche Philologenverband fordert mehr Personal an den Hochschulen. Erwägenswert bleibe eine vorübergehende, auf freiwilliger Basis erfolgende Abordnung von qualifizierten Gymnasiallehrkräften für Veranstaltungen des Grundstudiums, insbesondere in solchen Fächern, in denen kein Lehrermangel herrsche, erklärte der Vorsitzende des Lehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger. Ansonsten drohten verschlechterte Studienbedingungen in den Geisteswissenschaften und harten Numerus-Clausus-Fächern. Mit einer spürbaren Beeinträchtigung der Studienqualität sei zu rechnen, wenn ab 2011 die doppelten Abiturjahrgänge an die Universitäten drängten sowie 50.000 weitere Abiturienten, die wegen der Aussetzung des Wehrdienstes sofort studieren wollten.

In NC-Fächern wie Medizin und Pharmazie sowie in den Geisteswissenschaften seien im Hochschulpakt II keine neuen Studienplätze geschaffen worden. Jetzt müssten die Länder mehr Geld geben, um ein Chaos zu vermeiden, forderte Meidinger.

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Forschungsrating in der Anglistik und Amerikanistik

Nach einer ersten Pilotstudie in den Fächern Chemie und Soziologie sowie einer Folge­studie in der Elektrotechnik und Informationstechnik wird das Forschungsrating des Wissenschaftsrats nun auch in einem geisteswissenschaftlichen Fach erprobt. Das Verfahren, das in den Geisteswissenschaften zunächst exemplarisch im Fach Geschichte zum Zug kommen sollte, war beim Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands wegen grundsätzlicher Bedenken auf Ablehnung gestoßen (vgl. Newsletter 7/2009). Nunmehr soll es nach Angaben des Wissenschaftsrats in der Anglis­tik/Amerikanistik zur Anwendung kommen.

Beim Forschungsrating handelt es sich um ein vom Wissenschaftsrat entwickeltes Verfahren zur wissenschaftsgeleiteten und fachspezifischen Bewertung von For­schungsleistungen. Nach Abschluss der laufenden Pilotstudien in der Elektro- und In­formationstechnik und in der Anglistik/Amerikanistik wird der Wissenschaftsrat auf der Basis der Erfahrungen aus vier Fachgebieten über die Verstetigung des Verfahrens be­raten. 

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Unternehmensberatung soll Zielvereinbarungen mit Hochschulen begleiten

(Hell.) Die hessische Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann will die im Hochschulpakt vom Mai 2010 vorgesehenen Gespräche über Zielvereinbarungen mit den hessischen Hochschulen von dem Beratungsunternehmen Pricewaterhouse Coopers begleitet lassen. Der Blick auch von außen sei wichtig, um die Rollen von Ministerium und Hochschulen zu präzisieren, die sich durch das neue Hochschulgesetz gewandelt hätten, so Kühne-Hörmann. Bundesweit sei die Tendenz zu beobachten, dass Zielvereinbarungen kaum über bloße Absichtserklärungen hinaus kämen. Ziel der Beauftragung der Unternehmensberatung sei es daher, "fundierte Entwicklungsplanungen und strategische Impulse auch bei knappen Mitteln" zu erreichen.

Kritisiert wurde die Beauftragung der Unternehmensberatung von den Grünen im hessischen Landtag. Die Kritik entzündete sich insbesondere an der Frage, warum nicht eine Institution, die sich explizit mit wissenschaftspolitischen Fragen auskennt, beauftragt worden sei.
www.hmwk.hessen.de

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Protest gegen Sparprogramm

Die Universität Hamburg sieht sich durch die angekündigten Sparvorgaben des Senats in Höhe von ca. 2,5 Millionen Euro jährlich in ihrer Leistungsfähigkeit in Forschung und Lehre gefährdet. Um ihre Position im Wettbewerb der Universitäten deutlich zu verbessern, müsse sie sich auf die bislang fest zugesagte Mittelzuteilung des Senats verlassen können. 

Erklärungen, nach denen von den Einsparungen lediglich die Verwaltung der Universität, nicht aber der wissenschaftliche Bereich betroffen sein würden, bezeichneten Präsidum und Dekane der Fachbereiche als irreführend. Es sei nicht realistisch, das gewünschte Einsparvolumen durch Streichungen beim Verwaltungspersonal zu erzielen, das unverzichtbare Dienstleistungen für die Forschung und die Lehre erbringe.

Sollten die Sparbeschlüsse umgesetzt werden, würden nur noch etwa 75 Prozent der bisher verfügbaren Mittel aus Studiengebühren zur Verbesserung der Lehre und des Services für Studierende eingesetzt werden können.

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Raumnot I

Studierende der Universität Kassel lernen auch auf Kirchenbänken. 20.616 Studierende sind derzeit eingeschrieben. Das sind 1.000 mehr als zu Beginn des vergangenen Wintersemesters und damit mehr als je zuvor. Hörsäle, Mensen und Seminarräume platzen aus den Nähten. Die Hochschulleitung hat daher zusätzliche Räume im Stadtgebiet angemietet. Hierzu gehören ein Hörsaal im Klinikum, Räume in Schulen und zwei Kirchen. Wegen der Platznot sollen zudem mehr Veranstaltungen früh morgens oder später abends angeboten werden - von 8 Uhr am Montag bis 21 Uhr am Freitag. Mit dem Bau eines neuen Hörsaalcenters soll im Sommer 2011 begonnen werden.

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Raumnot II

Seit Beginn des Wintersemesters müssen sich die Studierenden an der Universität Paderborn mit einer besonderen Lernsituation anfreunden. Weil die Raumkapazitäten nicht mehr ausreichen und keine geeigneten Räume in der Nähe der Universität zur Verfügung stehen, müssen zahlreiche Studierende in vier großen Zelten Platz nehmen, um an Vorlesungen und Seminaren teilzunehmen. In den Zelten finden jeweils rund 80 Studierende Platz. Für die Dozenten sind Leinwand, Beamer, Tafel und Mikrofon vorhanden. Die Möblierung für die Seminarteilnehmer erfolgt mit Tischen und Stühlen. Die Universität lässt einen benachbarten Baumarkt für Seminarveranstaltungen umbauen und will die neuen Räumlichkeiten ab dem Sommersemester 2011 in Betrieb nehmen.

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Quelle: istockphoto.com

Promotionshandel: Ermittlungen weit fortgeschritten

In der bundesweiten Affäre um gekaufte Doktortitel sind gegen einen großen Teil der Angeklagten Geldauflagen verhängt worden. Wie die Staatsanwaltschaft Köln laut Deutscher Presse-Agentur bekanntgab, seien die Verfahren in gut 40 Fällen gegen die Zahlung von Summen in bis zu fünfstelliger Höhe eingestellt worden. Von den knapp 90  Fällen seien rund 70 abgearbeitet. Gegen vier Professoren seien Strafbefehle beantragt worden.

Die Beschuldigten hatten in unterschiedlichem Ausmaß Schmiergelder vom Institut für Wissenschaftsberatung in Bergisch-Gladbach erhalten, das inzwischen geschlossen wurde. Dafür hatten sie auch ungeeignete Kandidaten für eine Promotion angenommen.

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Exzellenzschädlich

Die Technische Universität Dresden geht gegen Vermittler von Doktorarbeiten vor. Das Europäische Institut für postgraduale Bildung (Eipos) an der TU vermittelte gegen eine Gebühr von zuletzt 27.600 Euro Interessenten für eine Promotion an meist osteuropäische Universitäten, wie das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" berichtete.

Das Angebot habe sich vor allem an Berufstätige gerichtet, die nebenberuflich einen Titel als Ph. D. (Philosophiae Doctor) erwerben wollten. Von mindestens 121 angenommenen Kandidaten hätten es bislang 46 der zahlenden Eipos-Kunden zu einem Titel gebracht. Weil der TU im laufenden Wettbewerb um einen Elite-Titel bei der Exzellenzinitiative die Eipos-Vermittlungen unangenehm geworden seien, habe die Hochschule "die Doktormacher" nun gezwungen, ihr Geschäft bis Ende des Jahres einzustellen, so der "Spiegel" weiter.

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Sieben Universitäten für "Welcome Centres" prämiert

Die Universitäten Bielefeld, Chemnitz, Erlangen-Nürnberg, Göttingen, Heidelberg, Köln sowie die TU München sind die Gewinner der dritten und letzten Runde des Welcome Centres-Wettbewerbs für weltoffene Universitäten in Deutschland, den die Alexander von Humboldt-Stiftung, die Deutsche Telekom Stiftung und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft ausgeschrieben hatten. Die Sieger, die jeweils ein Preisgeld von 10.000 Euro erhalten, setzten sich mit ihren Konzepten zur Betreuung ausländischer Forscher in einem Feld von 17 Bewerbern durch. Eine besondere Förderung in gleicher Höhe ging gemeinsam an die Universitäten Bayreuth, Göttingen, Konstanz sowie die TU München, die zusammen mit weiteren Universitäten eine spezielle Datenbank für Willkommenszentren entwickeln wollen. Die Jury würdigte damit auch die zunehmende Kooperation und Vernetzung der Zentren.

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Großbritannien: Proteste wegen Verdreifachung der Studiengebühren

Bei Protesten gegen die Sparpolitik der britischen Regierung am 11. November 2010 in London ist es es zu Ausschreitungen gekommen, als Studierende die Zentrale der Konservativen Partei von Premierminister David Cameron stürmten. Insbesondere die Universitäten sind von rigorosen Kürzungen betroffen. Die britische Regierung, die innerhalb von vier Jahren 81 Milliarden Pfund einsparen will, hat am 20. Oktober 2010 angekündigt, die Zuwendungen für den Lehretat von 7,1 Milliarden Pfund um 40 Prozent auf 4,2 Milliarden Pfund zu senken. Das Studium in Großbritannien wird teurer: Britische Universitäten sollen ab 2012 jährlich bis zu 9.000 Pfund von jedem Studierenden verlangen können. Die Gebühren verdreifachen sich damit: Bisher müssen Studierende an Universitäten in England, Wales und Nordirland bis zu 3.290 Pfund pro Jahr zahlen. Die Rückzahlungen werden fällig, sobald ein Absolvent eine Arbeit mit mindestens 21.000 Pfund Jahreseinkommen erreicht hat.

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Karriere


Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer

Mit der Verleihung des Preises wird eine Förderung in Form von Personal- und Sachmitteln in Höhe von einer Million Euro, verteilt auf fünf Jahre, gewährt.

Das Förderangebot richtet sich an Natur- und Ingenieurwissenschaftler, deren Befähigung zu Forschung und Lehre durch die Erstberufung auf eine zeitlich unbefristete oder befristete Professur (W2- oder W3-Professur) an einer wissenschaftlichen Hochschule in der Bundesrepublik Deutschland bestätigt worden ist. Sie sollten nicht älter als 38 Jahre sein. Inhaber einer Juniorprofessur können nicht vorgeschlagen werden.

Kandidaten können von Einzelpersonen, von wissenschaftlichen Hochschulen und von Forschungsinstitutionen in der Bundesrepublik Deutschland vorgeschlagen werden. Selbstbewerbungen sind ausgeschlossen.

Vorschläge müssen schriftlich bis zum 25. Februar 2011 an die Stiftung gerichtet werden. Informationen, Richtlinien und Formulare gibt es unter:
www.krupp-stiftung.de

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Qualität statt Quantität

Seit dem 1. Juli 2010 gelten neue Regelungen für Publikationsangaben in Förderanträgen und Abschlussberichten an die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen  in ihren Anträgen und Berichten an die DFG künftig statt beliebig vieler Veröffentlichungen nur noch wenige, besonders aussagekräftige Publikationen als Referenz nennen dürfen. Damit will die DFG die Bedeutung von Publikationsverzeichnissen und numerischen Indikatoren verringern (vgl. Newsletter 3/2010).

In einem Thesenpapier begrüßen Mitglieder der Jungen Akademie diese Regelung, weisen jedoch zugleich auf mögliche Schwierigkeiten der Umsetzung und deren Kontrolle hin. Außerdem fordern sie eine Übertragung der Regelungen auf die Berufungsverfahren an Universitäten.
www.matthias-klatt.de/wp-content/uploads/2010/10/qualitaet_statt_quantitaet.pdf

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AcademiaNet

AcademiaNet rückt exzellente Forscherinnen ins Blickfeld von Entscheidungsträgern, die wissenschaftliche Gremien oder Führungspositionen besetzen, die über Wissenschaft berichten, Konferenzprogramme gestalten oder Experten zu ihrer Arbeit hinzuziehen wollen. Das von der Robert-Bosch-Stiftung gemeinsam mit der Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft entwickelte Portal soll dazu beitragen, den Anteil an Wissenschaftlerinnen in einflussreichen Positionen zu erhöhen. AcademiaNet startet mit zunächst etwa 500 Profilen von Wissenschaftlerinnen aus dem deutschsprachigen Raum und soll im Zeitraum von zwei bis fünf Jahren weiter wachsen. Das Projekt wird von den großen deutschen Forschungsorganisationen und forschungsnahen Industrieverbänden begleitet.
www.academia-net.de

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Barometer


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Deutliche Mehrheit gegen Großfakultäten

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Oktober-Ausgabe gefragt, ob sie den Vorstoß der Universität Tübingern begrüßten, durch die Schaffung von Großfakultäten Wissenschaftlern mehr Zeit für Forschung und Lehre zu geben. 76,7 Prozent stimmten mit Nein und 23,3 Prozent mit Ja.

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Braucht Deutschland weitere neue Hochschultypen?

Die Hochschultypen Universität und Fachhochschule allein reichen nach Ansicht des Wissenschaftsrates nicht aus, um die Vielzahl der Erwartungen erfüllen zu können, die an das Hochschulsystem gerichtet werden. Braucht Deutschland weitere neue Hochschultypen?
Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Preis für Wissenschaftsrecht

Der 1994 gegründete Verein zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts verfolgt das Ziel, das Wissenschaftsrecht einschließlich seiner Bezüge zur gesamten Rechtsordnung zu fördern. Vor diesem Hintergrund hat sich der Verein entschlossen, erstmals im Jahre 2011 und in Zukunft wiederkehrend einen Preis für Wissenschaftsrecht zu vergeben, mit dem herausragende Arbeiten zur Fortentwicklung des Wissenschaftsrechts prämiert werden sollen.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Der Preis ist für Wissenschaftlerinnen/Wissenschaftler vorgesehen, die in den letzten drei Jahren auf dem Gebiet des Wissenschaftsrechts publiziert haben (z.B.: Qualifikationsschriften, Monografien, Kommentare, Fachaufsätze).

Bewerbungen und Vorschläge sind unter Einreichung der Publikationen bis zum 30. November 2010 möglich. Die Unterlagen sind vertraulich an den Vorsitzenden des Vereins zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts, Herrn Professor Ulf Pallme König, unter folgender Adresse zu richten: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Universitätsstraße 1, 40225 Düsseldorf.

Der Vorstand des Vereins zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts wählt die Preisträgerin/den Preisträger aus.

Die Preisverleihung wird im Mai 2011 im Industrieclub Düsseldorf erfolgen.

Für weitere Informationen steht die Geschäftsstelle des Vereins zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts in Münster zur Verfügung.
Tel.: 0251-8321444, Fax: 0251-8321424, E-Mail: info@vfdiw.de, www.vfdiw.de.

Die Stiftung des Preises erfolgt mit freundlicher Unterstützung der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

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OVG NRW: "Geheime" Hochschulratswahl rechtswidrig

Das Oberwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalen hat in einem Beschluss vom 26. Oktober 2010 (Az.: 15 A 440/08) seine Rechtsmeinung deutlich gemacht, dass die "geheime" Hochschulratswahl an der Universität Münster rechtswidrig war. Ein Studierender hatte gegen die Rechtmäßigkeit der Wahl geklagt, weil der Universitätssenat damals die Mitglieder unter Ausschluss der Öffentlichkeit gewählt hatte. Zwar ist der Student laut OVG nicht klagebefugt, weil er selbst nicht Senatsmitglied sei. In der Sache handle es sich aber bei der Wahl des Hochschulrates nicht um eine Personalangelegenheit, sondern um eine Amtseinsetzung, bei der die Öffentlichkeit hätte zugelassen werden müssen.

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Quelle: istockphoto.com

Staatsgerichtshof: Lenkungsausschuss verfassungskonform

Der 2009 durch Gesetz als gemeinsames Organ der Universität Oldenburg und der Jade-Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth begründete Lenkungsausschuss ist mit der Niedersächsischen Verfassung vereinbar. Das hat der Staatsgerichtshof am 22. Oktober 2010 entschieden (Az.: StGH 6/09). Demgegenüber hatte die SPD-Landtagsfraktion in Niedersachsen in ihrer Klage die Auffassung vertreten, dass der Lenkungsausschuss aufgrund seiner weitreichenden Kompetenzen gegen die Wissenschaftsfreiheit und das Selbstverwaltungsrecht der beteiligten Hochschulen verstoße. Der Abstimmungsbedarf zwischen zwei Hochschulen sei eine Angelegenheit der Landeshochschulplanung, die in die Zuständigkeit des Landes falle, heißt es in der Urteilsbegründung. Mit ihrer Beteiligung am gemeinsamen Lenkungsausschuss sei den betroffenen Hochschulen deshalb eine Teilhabe an der Landeshochschulplanung eingeräumt.

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Personalia


Quelle: andreas-pinkwart.de

Pinkwart wechselt in den Hochschulbereich

Professor Andreas Pinkwart verlässt die politische Bühne. Seine Posten als stellvertretender FDP-Parteichef und FDP-Landeschef in Nordrhein-Westfalen wird der ehemalige Wissenschaftsminister zum 1. April 2011 aufgeben. Dann wird er die Leitung der Handelshochschule Leipzig übernehmen.

 

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Neuer Generalsekretär

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK)  hat am 25. Oktober 2010 den bisherigen Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung des Landes Berlin, Hans-Gerhard Husung, zu ihrem neuen Generalsekretär bestellt. Husung wird  am 1. Februar 2011 Jürgen Schlegel ablösen, der zum 31. Januar 2011 in den Ruhestand treten wird. Nachfolger in Berlin wird Professor Knut Nevermann, der zuletzt von 2006 bis 2009 Staatssekretär für Kunst und Wissenschaft in Sachsen war.

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Quelle: uni-leipzig.de

Neue Rektorin

Frau Professor Beate Schücking ist am 16. November 2010 zur neuen Rektorin der Universität Leipzig gewählt worden. Der Erweiterte Senat der Universität bestimmte die Medizinerin zur Nachfolgerin von Rektor Professor Franz Häuser, der aus Altersgründen ausscheidet. Schücking ist die erste Frau an der Spitze der mehr als 600-jährigen Universität. Sie wurde für fünf Jahre gewählt und setzte sich gegen ihre Mitbewerberin Frau Professor Sabine Kunst aus Potsdam durch.



Quelle: Humboldt-Universität Berlin

Meyer-Struckmann-Preis 2010

Der mit 20.000 Euro dotierte Meyer-Struckmann-Preis für geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung geht an Professor Horst Bredekamp von der Humboldt-Universität Berlin. Der Kunsthistoriker werde für seine Forschungsbreite von der Antike bis zur zeitgenössischen Kunst ausgezeichnet, teilte die Heinrich-Heine- Universität in Düsseldorf am 27. Oktober 2010 mit.

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DHV-Seminare


Aktuelle Seminare:

 

Wissenschaftsenglisch schreiben
Wissenschaftszentrum Bonn, Freitag, 3. Dezember 2010, 10:00-18:00 Uhr
Wissenschaftliche Forschungsarbeiten in fast allen Fachbereichen werden heutzutage international nur noch wahrgenommen, wenn sie in renommierten Zeitschriften auf Englisch publiziert werden. Vielen deutschsprachigen Wissenschaftlern geht das Schreiben in der Fremdsprache jedoch nicht leicht von der Hand; häufig sind sie auch im Unklaren über spezifisch englische Vertextungskonventionen sowie lexikalische und grammatische Phänomene.

In diesem Kompaktseminar werden in drei Modulen wichtige Elemente des wissenschaftlichen Schreibens in englischer Sprache vorgestellt und eingeübt. Darüber hinaus werden auf neuen Technologien basierende Strategien erläutert, die zu einer kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Schreibfähigkeit beitragen.
www.karriere-und-berufung.de/cms1/812.html

Emeritierung und Pensionierung
Wissenschaftszentrum Bonn, Donnerstag, 9. Dezember 2010, 10:00-16:30 Uhr
Die "Zurruhesetzung" wirft für Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer, die ihrer Lehr- und Forschungstätigkeit oft weit über die Altersgrenze hinaus nachgehen, zahlreiche Fragen auf. Diese betreffen die Rechte und Pflichten emeritierter oder pensionierter Professoren ebenso wie die Höhe der Versorgungsbezüge, ggf. bestehende Rentenansprüche sowie steuerliche Aspekte. Hierzu bietet das Seminar umfassende und praxisnahe Informationen.
www.karriere-und-berufung.de/cms1/628.html

Dekane und ihre Leitungsaufgaben
Wissenschaftszentrum Bonn, Freitag, 14. Januar 2011, 11:00-16:00 Uhr
Dekane und Dekanate stehen in finanzieller, arbeits- und dienstrechtlicher Verantwortung. Diese Verantwortung ist eine akademische, eine juristische und eine faktische zugleich. Dekane/Dekanate entscheiden über das Profil der Fakultät, erhalten neuerdings nennenswerte Funktionszulagen (W-Besoldung) und sind diversen Haftungsrisiken ausgesetzt. Das praxisorientierte Seminar trägt dazu bei, die immer wichtiger werdenden Leitungsaufgaben im Spannungsfeld zwischen den Kollegen und der Hochschulleitung geschickt meistern zu können.
www.karriere-und-berufung.de/cms1/637.html

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Publikationen

Band 17 der Reihe "Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsrecht":
Die Hochschule als Unternehmen.
Symposium des Deutschen Hochschulverbandes am 22. Oktober 2007 in Bonn
83 Seiten, ISBN: 978-3-924066-93-2
8,90,- Euro inkl. Porto (Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes
7,90 Euro inkl. Porto)

Band 18 der Reihe "Wissenschaftspolitik und Wissenschaftsrecht":
Intelligenz, Begabung und Geschlecht im Spiegel der
Wissenschaft.
Symposium des Deutschen Hochschulverbandes am 20. Oktober 2008 in Bonn
93 Seiten, ISBN: 978-3-924066-94-9
9,90,- Euro inkl. Porto (Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes
8,90 Euro inkl. Porto)
www.hochschulverband.de/cms1/441.html

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18, 53173 Bonn oder per Email: dhv@hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80 oder telefonisch 0228-9026666.

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Termine


"Köpfe und Zeiten, das Gespräch" am 7. Dezember 2010 

Die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" und der Deutsche Hochschulverband haben gemeinsam ein neues Veranstaltungsformat mit dem Titel "Köpfe und Zeiten, das Gespräch" entwickelt. Die Auftaktveranstaltung dieser neuen Reihe findet am 7. Dezember 2010 im AUDIMAX der TU München von 18.00 bis 19.30 Uhr statt. Der Herausgeber der FAZ, Dr. Frank Schirrmacher, und der Bundesminister für Verteidigung, Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg, werden über "Karriere, was man heute wissen muss" diskutieren. Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Bernhard Kempen, wird die Veranstaltung moderieren. Der Vizepräsident der TU München, Professor Thomas Hofmann, wird die Teilnehmer zu Beginn begrüßen. Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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DHV-Symposium 2010: Neuro-Enhancement - Doping fürs Gehirn: Prüfungsvorbereitung auf Rezept?

Mit Psychopharmaka lassen sich nicht nur Depressionen, Aufmerksamkeits- oder Schlafstörungen bekämpfen. Medienberichten zufolge setzen oder hoffen schon heute Studierende, Wissenschaftler oder Manager darauf, mit Hilfe dieser Medikamente ihre kognitiven Leistungen und Stimmungen steigern zu können. Intelligenzverstärker, Wachmacher, Glücksdrogen - mit den Fortschritten der Neuropharmakologie scheint die Erfüllung solcher Versprechungen zumindest in Reichweite.

Was bedeutet "Neuro-Enhancement" für Forschung, Prüfung und Lehre in der Wissenschaft? Welche Chancen und welche Risiken sind hiermit verbunden? Ist die künstliche Steigerung der Konzentrations- und Merkfähigkeit ethisch vertretbar oder verwerfbar? Ist es wünschenswert und vernünftig, Gesunden per Rezept die Einnahme von Stimmungsaufhellern und Gehirnoptimierern zu gestatten? Können Nikotin, Koffein und Ritalin unterschiedlich bewertet werden? Soll es "Dopingproben" vor Staatsexamina geben? Gibt es überhaupt Mittel, die nachweisbar leistungssteigernd wirken?

Antworten zu diesen Fragen halten zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen bereit. Der Deutsche Hochschulverband wird ihnen im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums aus fachwissenschaftlicher Sicht am 29. November 2010 im Wissenschaftszentrum zu Bonn ein Forum bieten. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.
www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

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Vorschau F&L


Schwerpunkt"Deutscher Qualifikationsrahmen"

Brauchen wir einen Deutschen Qualifikationsrahmen?
Fragen an das BMBF, die KMK, die HRK, den Wissenschaftsrat und den DHV

Thomas Höhne: Zur Kritik des Kompetenz-Konzepts

u.a.


Weitere Beiträge:


Wolfgang Frühwald: Wo kommen wir her? Wo gehen wir hin?
Universitäten am Scheideweg

Helmut Hoyer: Lehrende als Lernbegleiter
Berufsbegleitendes Fernstudium als eine Antwort auf gesellschaftspolitische Herausforderungen

Ulrich Steinmüller: Vielschichtig und leistungsfähig
Universitäre Bildung in der Volksrepublik China

Hubert Detmer/Moritz Metzler: Überwiegend positives Klima
Ergebnisse einer aktuellen Erhebung zur Berufungspraxis

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DHV-Ticker


Quelle: istockphoto.com

DHV-Umfrage zu Web 2.0 und den Internetseiten des Verbandes

Vor dem Hintergrund der sich rapide entwickelnden Veränderungen der Kommunikationswege liegt dem Deutschen Hochschulverband (DHV) sehr daran, ein umfassenderes Bild der Einschätzung und Wünsche der DHV-Mitglieder über die Nutzung des Web 2.0 und der Internetseiten des Verbandes zu erhalten. Bitte seien Sie so nett, den nachfolgenden, sehr kurzen Fragebogen zu beantworten.
www.hochschulverband.de/cms1/web20umfrage.html

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platzstifter gesucht

(Kl.) Was haben die Professoren Gerhard Ertl, Wolfgang Frühwald, Theodor Hänsch, Klaus von Klitzing und Peter Sloterdijk gemeinsam? Sie sind platzstifter in der Rheinallee 20 in Bonn, der Heimat der Deutschen Universitätsstiftung und des Deutschen Hochschul­ver­bandes.

Und was haben Sie gemeinsam mit diesen platzstiftern? Einen Platz in einer Reihe mit  den Leuchttürmen der deutschen Wissenschaft. Machen Sie sich und dem Deutschen Hochschul­verband zu seinem 60. Geburtstag ein Geschenk und unter­stützen Sie gleichzeitig die Deutsche Universitätsstiftung. Stiften Sie einen Seminarplatz mit Ihrem Namen, mit einer gut sichtbaren Stifterplakette auf einem der 40 Seminarplätze. Ab 2011 wird die Rheinallee 18/20 Veranstaltungsort für einen Großteil der DHV-Seminare mit über 1.700 Teilnehmern pro Jahr. Die Sitzungssäle werden für alle wichtigen Veranstaltungen des DHV und der Deutschen Universitäts­stiftung genutzt. Ihr guter Name wird vieltausendfach präsent sein und wahrgenommen. Für Ihre Spende von 1.000,- Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, Einladungen zu Veranstaltungen der Universitätsstiftung und werden auf der Wall of Fame im Foyer des Hauses geehrt.

Neben den 40 Plätzen können Sie auch den vier wichtigsten Veranstaltungssälen, Seminar- und Coachingräumen mit Ihrem guten Namen zusätzlichen Glanz verleihen. Bitte sprechen Sie uns an, um weitere Informationen zu erhalten.

Nähere Informationen: Cornelia Kliment | Deutsche Universitätsstiftung | Rheinallee 18 | 53173 Bonn, Tel. 0228 / 902 66 43 oder unter kliment@deutsche-universitaetsstiftung.de
www.deutsche-universitaetsstiftung.de

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Doktor mit 100?

Der Inder Bholaram Das war Vorkämpfer gegen die britische Kolonialherrschaft, Lehrer, Anwalt und Richter. Im 100. Lebensjahr ist er auf dem besten Wege, seinen Doktortitel zu erwerben. Vor zwei Jahren hat er sich an der Guwahati Universität in Assam eingeschrieben. "If my son can get a PhD at the age of 55, why can't I do it at 100?", erklärte der vermutlich älteste Student der Welt gegenüber der BBC. Seit seinem Studium in Kalkutta in den dreißiger Jahren habe er den Wunsch gehegt, promoviert zu werden.

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Kooperationspartner des DHV



DHV und VS Möbel

(Gü.) Unser Kooperationspartner VS Möbel bietet DHV-Mitgliedern bei Bestellungen bis zum Jahresende eine versandkostenfreie Lieferung der vielseitig einsetzbaren Stehpulte. Ein Wechsel der Arbeitshaltung beim Arbeiten, Besprechen, Lesen und Denken bringt Schwung und neue Ideen. Schon früher haben Dichter und Denker gerne an Stehpulten gearbeitet. VS bietet DHV-Mitgliedern eine Auswahl von vielseitig nutzbaren Stehpulten an, die bestens in ein modernes Büroumfeld, in Seminarräume und Hörsäle sowie in Besprechungräume passen. Bei Bestellungen bis Jahresende 2010 (31.12.2010) erfolgt die Lieferung frei Haus.

Unser DHV-Angebot des Möbelherstellers VS finden Sie auf der Homepage des DHV unter Kooperationen oder auf der Seite http://www.vs-moebel.de/dhv

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DHV und Artes

(Gü.) Wie die Zeit vergeht. Jetzt schreiben wir bereits November 2010. Mit anderen Worten: Das Weihnachtsfest kommt immer näher und näher, und schon ist es wieder so weit!

Warum nicht bereits jetzt einmal überlegen, was man seinen Liebsten Gutes tun könnte? Lassen Sie sich von unserem umfangreichen Angebot inspirieren und suchen Sie etwas Schönes aus. Die beschenkte Person wird mit Sicherheit Gefallen an der Kunst finden. Und sollte es Ihnen zu unsicher sein, den richtigen Kunstgeschmack zu treffen, gar kein Problem:

Damit Sie bei einem Geschenk nicht die Qual der Wahl haben, bietet ARTES einen speziellen Geschenkgutschein an - so können Sie dem Beschenkten getrost die Auswahl überlassen!

Fordern Sie noch heute den ARTES-Katalog 2011 an oder aber entdecken Sie das komplette ARTES-Angebot in unserem komfortablen Online-Shop - Ihr internationales Kunstportal im Internet.

Viele der Werke sind streng limitiert und werden in der Regel schnell ausverkauft sein. ARTES hat aber nicht nur limitierte Werke im Angebot, sondern auch Unikate von jungen Talenten, die derzeit noch zu bezahlen sind. Hier ist Eile mehr denn je das Gebot der Stunde. Und natürlich gilt wie immer:

Wir liefern mit uneingeschränktem 14-tägigem Rückgaberecht; Kunstkauf ohne Risiko.

 

 

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Seminaris CampusHotel in Berlin und deutschlandweit vorn

(Gü.) Der Wettbewerb "Die besten Tagungshotels in Deutschland 2010" hat es nachdrücklich bewiesen: Das Seminaris CampusHotel Berlin ist einfach Spitze - sowohl in der Hauptstadt als auch deutschlandweit.

Die Erfolgsbilanz des Seminaris CampusHotels Berlin im Tagungshotel-Wettbewerb:
- Das neue Hotel wurde gleich auf Platz 4 in der Kategorie "Kongress" gewählt.
- In der Kategorie "Konferenz" schaffte es das CampusHotel auf Platz 12.
Das Seminaris CampusHotel Berlin ist mit diesem Ergebnis das beste Tagungshotel in der Hauptstadt.

Hoteldirektor Oliver Heldt kommentiert dieses Ergebnis: "Auf Anhieb eine tolle Platzierung unter den Top 12 der deutschen Tagungshotellerie! Das ist ein fantastisches Ergebnis - und auch ein schöner Erfolg für die Tagungsbranche in Berlin!"

Die Seminaris-Gruppe konnte auch insgesamt bei diesem Wettbewerb wieder ein herausragendes Ergebnis erzielen: In fünf Kategorien punkteten Häuser der Gruppe mit insgesamt elf Platzierungen unter den Top 15 der Tagungshotels in Deutschland. Darüber hinaus wurde Hartmut S. Pirl, Regionaldirektor der Seminaris-Gruppe in Berlin-Brandenburg, zum "Tagungshotelier des Jahres" gewählt. Damit ist die Seminaris-Gruppe die erfolgreichste Tagungshotel-Gruppe Deutschlands.
Mehr Informationen unter:
www.hochschulverband.de/cms1/kooperationspartner.html#c5904

 

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Marnya und Klemens Waterkotte

DHV und WATERKOTTE

Wissenschaft und Forschung zu unterstützen ist eine Selbstverständlichkeit für die Firma WATERKOTTE, neuer Partner des Deutschen Hochschulverbandes, da diese auch nur durch den unermüdlichen Forscher- und Entwicklungsdrang vom Firmengründer Klemens Waterkotte zum Technologieführer im Anwendungsgebiet regenerativer geothermischer Energie wurde.

Es war 1968, als für Klemens Waterkotte der Traum vom eigenen Haus in Erfüllung gehen sollte. Zur Finanzierung war ein hoher Anteil Eigenleistung eingeplant, dazu gehörte die Erstellung der kompletten Heizungsanlage, ursprünglich geplant als Elektroheizung.

Für Klemens Waterkotte lag der Reiz darin, die zu der Zeit schon günstige E-Heizung noch zu unterbieten. Das führte ihn als erfahrenen Kälteingenieur dann zur "Kältetechnik", d. h. "etwas" zu kühlen, um die Abwärme einschließlich Antriebsenergie des Kompressors für die thermische Gebäudeversorgung zu nutzen.

Die Herausforderung lag in der Systemlösung und nicht etwa in der Technik der Wärmepumpe selbst. Ein gewagtes Spiel, ein Vorbild gab es nicht, auch erlaubte seine finanzielle Lage keine Experimente. Man muss sich einmal in seine Lage versetzen: Er hatte die Aufgabe vor sich, alles von Grund auf neu zu berechnen und zu entwickeln, insbesondere die Möglichkeit abzuschätzen, ausreichend erneuerbare Energie aus dem Gartengrundstück hinter dem Haus zu gewinnen.

Heute ist bekannt, was diese Pionierleistung ausgelöst hat:

1. Allein in Deutschland hatten sich bis Ende 1980 etwa 35 Hersteller dieser Idee bemächtigt und suchten ihr Auskommen auf diesem neu geborenen Markt.

2. Die Elektrizitätswirtschaft, die damals nur mit mäßigem Erfolg in den Wärmemarkt vordringen konnte, kam ihrem Ziel dank dieser Innovation ab da mit Riesenschritten näher. Bis 2009 wurden, wenn die Statistik stimmt, allein in Deutschland etwa 330.000 Wärmepumpen installiert mit einer Anschlussleistung von schätzungsweise 1.650 MW und einem jährlichen Energiebezug von etwa 3.000.000 MWh. Jährlich kommen in Deutschland noch 52.000 Wärmepumpen dazu.

3. Zumindest in Österreich und in der Schweiz sieht es relativ gesehen ähnlich aus.

4. Aktuell melden über 60 Hersteller etwa 600 bis 700 unterschiedliche Wärmepumpentypen europaweit zum Gütesiegeltest an.

Aus dieser Pionierleistung ist natürlich 1976 auch die WATERKOTTE GmbH entstanden, die heute europaweit tätig ist und sicher zu den technologisch führenden Anbietern zählt.

Der Vertrieb erfolgt konsequent zweistufig über herstellerseitig geschulte Fachunternehmen, die in großer Zahl dem Unternehmen WATERKOTTE schon seit Jahrzehnten treu geblieben sind, viele davon bereits in der zweiten Generation. Dieser Weg der Zusammenarbeit führt nachweislich zur höchsten Qualität in der Systemlösung.

Für Großprojekte ist WATERKOTTE heute ein geschätzter Partner sowohl für Planer als auch für Investoren. Begrüßt wird dabei die bei WATEKOTTE vorhandene Gesamtkompetenz bzgl. Wärmequellentechnik und Automation, die über das vorhandene technische Backoffice bereitgestellt wird.

Interessenten können dafür die Referenz-Broschüre "Thermische Versorgung von Gebäuden mit erneuerbarer Energie" anfordern, die einen Einblick in einige bisher erfolgreich abgewickelte Großprojekte vermittelt.

Kontakt:WATERKOTTE GmbH
Gewerkenstraße 15
D-44628 Herne
www.waterkotte.de

Tel.: +49 (0)2323/9376-0
Fax: +49(0)2323/9376-99
E-Mail: info@waterkotte.de

 

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DHV und Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat

(Gü.) Auch dieses Jahr hat die Internationale Open Access Week die Debatte um wissenschaftliches Publizieren und den freien Zugang zu Wissen und Information einmal mehr in den Fokus des Interesses gerückt.

Im Gegensatz zu klassischen Wissenschaftsverlagen sind wir überzeugt, dass die hybride Publikation neben den offensichtlichen Vorteilen für die Wissenschaft - stärkere Nutzung durch höhere Sichtbarkeit - auch für den Verlag viele Vorteile hat: Gerade wenn es sich bei den verlegten Werken um längere schriftliche Arbeiten wie Dissertationen, Tagungsbände und Festschriften handelt, besteht trotz des kostenfreien Digitalisats in der Regel ein Bedarf nach einer gedruckten Version. Die elektronische Publikation sorgt dabei für eine erhöhte Auffindbarkeit der bei Bedarf kostenpflichtig zu bestellenden Druckversion.

Ähnlich sieht es auch unser jüngster Kooperationspartner universaar - der Universitätsverlag des Saarlandes -, der seine ersten Buchprojekte erfolgreich mit uns veröffentlicht hat!

Das Prinzip dabei ist einfach: Sie machen das Programm und wir übernehmen den Rest, administrative und verlegerische Aufgaben werden einfach an uns ausgelagert. Ob nun Einzelpublikation, Schriftenreihe oder gar eigener Hochschulverlag, nahezu alle denkbaren Konstellationen sind machbar! Als einer der ältesten und renommiertesten Anbieter von Publikationsdienstleistungen in Deutschland beherbergen wir schon jetzt - neben der eigenen Edition "MV-Wissenschaft" - zahlreiche Hochschulverlage und universitäre Schriftenreihen unter einem Dach.

Das Konzept finden Sie auch online! Alle Angebote, Leistungen, Partnerschaften und Kooperationen des Verlagshauses Monsenstein und Vannerdat für Universitäten, Hochschulen und Institute haben wir mit unserer neuen Internetseite www.hochschulverlage.de für Sie jederzeit greifbar gemacht.

Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Am Hawerkamp 31, 48155 Münster, Tel.: 0251-620650811, Ansprechpartner: Jana Schuhmacher und Britta Kamp - und natürlich: www.hochschulverlage.de.

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DHV und Stage

(Gü.) Weihnachts-Arrangement bei WICKED - Die Hexen von Oz.

Erleben Sie das Erfolgsmusical in Deutschlands modernstem Musicaltheater - Dem Metronom Theater am CentrO Oberhausen.

Für DHV-Mitglieder hat STAGE ENTERTAINMENT ein Weihnachtspaket zusammen geschnürt: Zu dem Musicalticket in der gewünschten Kategorie erhalten unsere Mitglieder eine Getränkepauschale sowie freie Garderobe. Die Tickets sind in den aufgeführten Paketpreisen enthalten und sind um ca. 20% reduziert. Gültig ist dieses Paket für alle Vorstellungen bis Ende Januar 2011.

Nur buchbar über die angegebene Rufnummer in dem undefinedPDF-Dokument.

WICKED - Die Hexen von Oz ist das Entertainment-Highlight zur Ruhr.2010 und wurde auf Grund des großen Erfolgs in NRW bis August 2011 verlängert.

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Impressum

Redaktion

Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Martin Hellfeier (Hell.)
Cornelia Kliment (Kl.)

Verweis auf andere Webseiten

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