DHV-Newsletter 03/2011

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Hochschulpolitik


Foto: Karin Lange OvG-Universität

Birgitta Wolff  ist "Wissenschaftsministerin des Jahres"

Birgitta Wolff (CDU), Kultusministerin in Sachsen-Anhalt, darf sich "Wissenschaftsministerin des Jahres" nennen. Ihre hochschul- und wissenschaftspolitischen Leistungen wurden im diesjährigen DHV-Ministerranking mit der Note "Befriedigend" am besten bewertet. Gewählt werden konnten nur Minister, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren. Andernfalls stand der Amtsvorgänger zur Abstimmung. Wolff verwies zwei weitere Kolleginnen auf die Plätze zwei und drei. Johanna Wanka (CDU) aus Niedersachsen und Sabine Freifrau von Schorlemer (parteilos) aus Sachsen wurden für ihre Leistungen mit der Note "Noch Befriedigend" bedacht.

Zum zweiten Mal wurde der/die "Wissenschaftsminister/-in des Jahres" in einer Online-Umfrage unter den 26.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Anhand eines Eigenschaftskatalogs konnten die DHV-Mitglieder die Kompetenzen und Fähigkeiten der Landeswissenschaftsminister und der Bundesministerin für Bildung und Forschung umfassend beurteilen. An der Abstimmung vom 11. November bis 15. Dezember 2010 nahmen 2.052 Wissenschaftler teil. Sie zeigten sich nur mäßig zufrieden mit ihren Wissenschaftsministern. Gegenüber dem Vorjahr verschlechterte sich deren Durchschnittsnote weiter von 3,7 auf 3,9.

Knapp oberhalb dieses Wertes rangieren die rheinland-pfälzische Ministerin Doris Ahnen (SPD) und ihr baden-württembergischer Kollege Peter Frankenberg (CDU). Bundesministerin Annette Schavan (CDU) landete mit der Note "Ausreichend Plus" im Mittelfeld, knapp hinter Berlins Senator Jürgen Zöllner (SPD). In dem Notenspektrum zwischen Vier Plus und Vier Minus befinden sich Christoph Matschie (SPD) aus Thüringen, Wolfgang Heubisch (FDP) aus Bayern, Svenja Schulze (SPD) aus Nordrhein-Westfalen, Henry Tesch (CDU) aus Mecklenburg-Vorpommern, Eva Kühne-Hörmann (CDU) aus Hessen und Martina Münch (SPD) aus Brandenburg. Das Schlussduo bilden die Nordländer Hamburg und Schleswig-Holstein. Die Leistungen von Ex-Senatorin Herlind Gundelach (CDU) und Minister Jost de Jager (CDU) wurden mit "Mangelhaft" benotet.

In die Bewertung kamen nur Minister, für die mindestens 50 Bewertungen abgegeben wurden. Das erforderliche Quorum verfehlten die Bremer Ministerin Renate Jürgens-Pieper (SPD) und der saarländische Minister Christoph Hartmann (FDP) mit 39 bzw. 38 Stimmen. Wissenschaftlich begleitet wurde das Ranking vom Zentrum für Evaluation und Methoden der Universität Bonn.
www.hochschulverband.de/cms1/uploads/media/ranking-dhv-2011.pdf

 

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Quelle: Uni Wuppertal

Professor Lambert Koch ist "Rektor des Jahres"

Professor Lambert Koch, Rektor der Universität Wuppertal, hat 2011 nach dem Platz 2 im Vorjahr die Siegertreppe erklommen: Er errang die Auszeichnung "Rektor des Jahres", die der Deutsche Hochschulverband (DHV) mit Unterstützung des Versicherers HDI Gerling ausgelobt hat. Mit dem Preis würdigt die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nunmehr zum dritten Mal eine vorbildliche Amtsführung. Der Preisträger wurde in einer Online-Umfrage unter den 26.000 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Anhand eines Eigenschaftskatalogs wurden die Kompetenzen und Fähigkeiten der Rektoren und Präsidenten der wissenschaftlichen Hochschulen Deutschlands umfassend beurteilt. An der Abstimmung vom 11. November bis 15. Dezember 2010 nahmen 2.469 Wissenschaftler teil. Mit der Prädikatsnote 1,6 erhielt Professor Koch, dem die Wissenschaftler insbesondere eine charismatische Ausstrahlung bescheinigten, die Bestbewertung. Knapp dahinter folgte der Sieger des Jahres 2009, der Rektor der Ruhr-Universität Bochum, Professor Elmar Weiler. Drittplatzierter wurde der Rektor der Universität Lübeck, Professor Peter Dominiak. Über alle Teilnehmer gemittelt erhielten die deutschen Rektoren von den Wissenschaftlern die Durchschnittsnote 2,6. Im Vergleich zu den beiden Vorjahresabstimmungen hat sich die Gesamtbewertung aller berücksichtigten Rektoren und Präsidenten damit um mehr als eine halbe Note verbessert (3,2 (2009) und 2,7 (2010)).

In die Bewertung kamen nur Hochschulen mit Präsidenten und Rektoren, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren und für die mindestens 30 Bewertungen abgegeben wurden. Die wissenschaftliche Leitung und Durchführung des Rankings, das 40 Hochschulen erfasst, lag in den Händen des Zentrums für Evaluation und Methoden der Universität Bonn.
www.hochschulverband.de/cms1/uploads/media/ranking-dhv-2011.pdf

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Quelle: BMWi/Gebhardt

Copygate: Guttenberg verliert Doktorgrad und Amt

Freiherr Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Konsequenzen aus der Plagiatsaffäre gezogen und am 1. März 2011 seinen Rücktritt von allen politischen Ämtern erklärt. Die Universität Bayreuth hatte ihm zuvor am 23. Februar 2011 den Doktorgrad aberkannt. Er habe in seiner Doktorarbeit andere Texte übernommen, ohne dies hinreichend kenntlich gemacht zu haben. Die Promotionskommission der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät kam zu dem Schluss, dass Guttenberg damit gegen wissenschaftliche Standards in erheblichem Umfang verstoßen habe.

Nicht geklärt hatte der Ausschuss die Frage, ob Guttenberg eine vorsätzliche Täuschung begangen habe. Diese Frage wird nunmehr innerhalb der Universität Bayreuth auch nach zu Guttenbergs Rücktritt durch die Kommission zur Selbstkontrolle in der Wissenschaft geprüft. Unterdessen hat die Staatsanwaltschaft Hof ein Ermittlungsverfahren gegen den zurückgetretenen Verteidigungsminister eingeleitet, nachdem dessen parlamentarische Immunität nach der Niederlegung seines Abgeordnetenmandates erloschen ist. Allein in Hof waren mehr als 80 Strafanzeigen gegen zu Guttenberg eingegangen.

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Empörung über Verharmlosung von Plagiaten

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat die Bagatellisierung von Plagiaten durch die Politik in ungewöhnlich scharfer Form angeprangert. 

Der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen, erklärte am 25. Februar 2011: "Wissenschaft ist die Suche nach Wahrheit. Sie lebt von Originalität und Eigenständigkeit. Der redliche Umgang mit Daten, Fakten und geistigem Eigentum macht die Wissenschaft erst zur Wissenschaft. Plagiate erschüttern daher die Glaubwürdigkeit von Wissenschaft."

Die Marginalisierung schwersten wissenschaftlichen Fehlverhaltens durch höchste Repräsentanten des Staates sei empörend. "Es ist unerträglich, wie die Bedeutung der Wissenschaft und ihrer ehernen Gesetze politisch kleingeredet wird", so Kempen, "Wissenschaft ist kein Sandkasten, sondern ein elementar wichtiger Teil unserer Gesellschaft."

Der DHV-Präsident nahm zugleich die Hochschulen und Hochschullehrer in die Pflicht, alles zu unternehmen, damit Plagiatoren das Handwerk gelegt wird. "Ein hohes Entdeckungsrisiko und klar kommunizierte Sanktionsdrohungen sind der wirksamste Schutz vor wissenschaftlichem Fehlverhalten", betonte Kempen.
www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M55f181284f8.html

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Plagiatsaffäre an der Universität Freiburg?

Die Universität Freiburg prüft Plagiatsvorwürfe in der Sportmedizin. In drei wissenschaftlichen Arbeiten aus dem  Jahr 1983 sollen ähnliche und sogar weitestgehend identische Passagen auftauchen, ohne dass es entsprechende Querverweise gibt. Betroffen sind Medienberichten zufolge eine Habilitationsschrift und zwei Dissertationen. Alle drei Arbeiten warfen unterschiedliche wissenschaftliche Fragestellungen zu einem gemeinsamen Forschungsprojekt auf. Die verdächtigten Mediziner wurden aufgefordert, sich zu äußern. Sollten sich Verstöße gegen das Gebot der Redlichkeit in der Wissenschaft ergeben, drohen den Beschuldigten beamten-, zivil- und sogar strafrechtliche Konsequenzen.

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Bologna-Prozess: KMK zieht positive Zwischenbilanz

Die Kultusministerkonferenz (KMK) zieht eine positive Zwischenbilanz des Bologna-Prozesses, sieht aber auch Weiterentwicklungsbedarf. Inzwischen seien 82 Prozent des Studienangebotes auf die gestufte Struktur umgestellt, die Auslandsmobilität deutscher Studierender sei gestiegen und der Bachelorabschluss auf dem Arbeitsmarkt akzeptiert. Fortschritte bei der Studierbarkeit der neuen Studiengänge seien durch Reduzierungen der Prüfungsdichte, durch Anpassungen im Akkreditierungssystem und durch flexiblere Strukturvorgaben insbesondere beim Masterzugang erzielt worden. Als weiterhin bestehende Aufgaben benennt die KMK "die Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems", die Stärkung der Bedeutung und Qualität der Lehre sowie weitere Verbesserungen bei der Anerkennung von Studienleistungen.
www.kmk.org/presse-und-aktuelles.html

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Vorentscheidungen in der Exzellenzinitiative

Die Gemeinsame Kommission der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates für die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder hat am 2. März 2011 in Bonn insgesamt 59 Projekte an 32 Universitäten für die Endrunde des Programms zur Stärkung der universitären Spitzenforschung bestimmt. Sie wurden aus 227 Bewerbungen ausgewählt, die im vergangenen Jahr von 64 Universitäten eingereicht worden waren. Unter den nun erfolgreichen Bewerbungen sind 25 für Graduiertenschulen, 27 für Exzellenzcluster und sieben für universitäre Zukunftskonzepte. Hoffnung auf den damit verbundenen Elitestatus dürfen nunmehr die HU Berlin und die TU Dresden sowie die Universitäten Bochum, Bremen, Köln, Mainz und Tübingen hegen. Bis zum 1. September dieses Jahres müssen die mit ihren Antragsskizzen erfolgreichen Hochschulen ausführliche Förderanträge stellen, um damit in den Wettbewerb mit den bereits geförderten 85 Einrichtungen der Exzellenzinitiative zu gehen. Im Juni 2011 wird abschließend entschieden werden, welche Projekte in den Genuss der ca. 2,7 Milliarden Euro Fördermittel gelangen werden.
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2011/pressemitteilung_nr_08/index.html
http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=356

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Quelle: istockphoto.com

Niedersachsen: Jede fünfte Professur von Frau besetzt

Niedersachsen sieht sich bei der Repräsentanz von Frauen an Hochschulen auf allen Qualifikationsebenen vorn. Wie Wissenschaftsministerin Frau Professor Johanna Wanka am 20. Februar 2011 bekanntgab, ist der Anteil von Frauen bei den Neuberufungen an Universitäten und Fachhochschulen gegenüber dem Vorjahr deutlich gestiegen: Bei den Universitäten waren 35 Prozent aller neu berufenen Professorenstellen Frauen. Das entsprach einer Steigerung von fast 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bei den Fachhochschulen betrug der Anteil von Frauen rund ein Viertel (24,4 Prozent in 2010 gegenüber 19,6 Prozent in 2009).

Damit erhöht sich der Anteil an Professorinnen weiterhin. Nach letzter Statistik sind in Niedersachsen an allen Hochschulen insgesamt 22,3 Prozent der Professuren mit Frauen besetzt. Der Bundesdurchschnitt liegt bei 18,2 Prozent. Laut Bundesministerium für Bildung und Forschung sind das rund vier Prozentpunkte mehr als 2005 und eine Steigerung um 10 Prozentpunkte gegenüber 1995. Der Anteil der Habilitandinnen stieg bundesweit im selben Zeitraum von 13,8 über 23 auf 24 Prozent.
http://www.bmbf.de/press/3046.php

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Forderung nach neuem Finanzierungsschlüssel

Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat in ihrem am 23. Februar 2011 übergebenen Jahresbericht 2011 die bisherige Finanzierung außeruniversitärer Forschungszentren als innovationshemmend und intransparent kritisiert. Bislang existieren unterschiedliche Regelungen: Während der Bund bei den Helmholtz- und Fraunhofer-Instituten 90 Prozent der Förderung trägt, teilen sich die Länder mit ihm die Kosten für die Max-Planck- und die meisten Leibniz-Institute je zur Hälfte.

Die Experten fordern eine Vereinheitlichung des Finanzierungsschlüssels von Bund und Ländern, um eine Instrumentalisierung von Forschungsförderung zu unterbinden. Das EFI schlägt vor, dass der Bund 70 Prozent und das jeweilige Sitzland 30 Prozent der anfallenden Kosten für eine außeruniversitäre Einrichtung übernehmen sollten. Bund und Länder sollen jedoch weiterhin über gleiches Stimmrecht in den Gremien verfügen. Um die Zukunftsfähigkeit des Bildungssystems zu sichern, müsse das Kooperationsverbot von Bund und Ländern fallen.
www.e-fi.de

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Quelle: istockphoto.com

Knapp zehn Milliarden Euro für FuE an außeruniversitären Forschungseinrichtungen

Insgesamt 9,9 Milliarden Euro gaben außeruniversitäre Forschungseinrichtungen in Deutschland im Jahr 2009 für Forschung und Entwicklung (FuE) aus. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren das 6,3 Prozent mehr als im Jahr 2008. Auf die gemeinsam von Bund und Ländern geförderten privaten Forschungseinrichtungen entfielen im Jahr 2009 mit 7,4 Milliarden Euro rund drei Viertel der gesamten außeruniversitären Forschungsausgaben. Dabei gaben die Helmholtz-Zentren 3,1 Milliarden Euro, die Institute der Fraunhofer-Gesellschaft 1,6 Milliarden Euro, die Institute der Max-Planck-Gesellschaft 1,5 Milliarden Euro und die Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft 1,1 Milliarden Euro aus. Insgesamt entfielen auf die außeruniversitären Forschungseinrichtungen 14,9 Prozent und auf die Hochschulen 17,6 Prozent der gesamten Ausgaben für FuE in Deutschland. Im Unternehmenssektor fanden 67,5 Prozent der gesamten Forschungstätigkeiten statt. Insgesamt wurden in den drei Sektoren 2009 nach vorläufigen Berechnungen 66,7 Milliarden Euro für FuE aufgewendet. Dies entspricht einem Anteil von 2,78 Prozent am Bruttoinlandsprodukt.
www.destatis.de

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Aus für Studiengebühren

Der Düsseldorfer Landtag hat am 24. Februar 2011 mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linkspartei beschlossen, zum Wintersemester 2011/12 den Studienbeitrag von 500 Euro pro Semester abzuschaffen. Diese Gebühr war 2006 von der CDU/FDP-Vorgängerregierung eingeführt worden. Der Einnahmeausfall soll den Hochschulen jährlich mit einen Ausgleich von 250 Millionen Euro ausgeglichen werden. Die Linke wollte die Studienbeiträge bereits zum Sommersemester abschaffen. Dies lehnte die rot-grüne Koalition ab, da in einer so kurzen Zeit keine Gegenfinanzierung gewährleistet sei. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hatte der Linkspartei mit Neuwahlen gedroht, sollte sie ihrer rot-grünen Minderheitsregierung keine Parlamentsmehrheit verschaffen.

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Mehr Studienberechtigte und Studienanfänger

Im Jahr 2010 haben 315.300 Schülerinnen und Schüler in Deutschland die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife und 141.300 die Fachhochschulreife erworben. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes vom 2. März 2011 ist damit die Zahl der Studienberechtigten gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent gestiegen.

Aufgrund der Verkürzung der Gymnasialzeit auf acht Jahre wuchs in Hamburg im Jahr 2010 die Anzahl der Studienberechtigten um 57,6 Prozent. Im Saarland hingegen ging sie um 32,4 Prozent zurück. Dort waren bereits im Jahr 2009 zwei Schuljahrgänge aufgrund der Verkürzung der Schulzeit aus den Gymnasien entlassen worden.

In den Ländern, die keine doppelten Abiturjahrgänge in den Jahren 2009 oder 2010 hatten, verlief die Entwicklung unterschiedlich: Im früheren Bundesgebiet stieg im Jahr 2010 die Zahl der Absolventen mit Hochschul- oder Fachhochschulreife in allen Ländern. In Schleswig-Holstein war der Zuwachs mit  9,4 Prozent am höchsten. In den neuen Ländern einschließlich Berlin sank die Zahl der Studienberechtigten um 19,5 Prozent. Von der negativen Entwicklung sind Sachsen (- 28,4 Prozent) und Sachsen-Anhalt (- 27,5 Prozent) am stärksten betroffen. Ursache hierfür ist die demographische Entwicklung in Ostdeutschland.

Wie das Statistische Bundesamt am 14. März 2011 weiterhin mitteilte, nahmen 2010 insgesamt 443.000 Personen ein Studium auf. Damit erhöhte sich die Zahl der Erstimmatrikulierten im Vergleich zum Studienjahr 2009 um rund 18.800. Das entspricht 4,4 Prozentpunkten mehr. An den Universitäten schrieben sich im Studienjahr 2010 insgesamt 265.100 Studierende (+ 4,8 Prozent gegenüber 2009) ein. Für ein Studium an den Kunsthochschulen entschieden sich im Studienjahr 2010 fast 5.900 Personen - ein Anstieg von 6,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
www.destatis.de

 

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Lob für Deutschlands Internationalisierungsstrategie

Deutschland belegt bei der Internationalisierung der Hochschulbildung den Spitzenplatz vor Australien, Großbritannien und China. Dies ist das Ergebnis einer Studie des British Council, auf die der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hinweist. Die USA kommen hinter Malaysia erst an sechster Stelle. Verglichen wurden die Hochschulsysteme von elf Ländern im Hinblick auf den Zugang, die Qualität und Reputation der Abschlüsse, Unterstützung für ausländische Studierende und Ermutigung der eigenen Akademiker, im Ausland zu studieren und zu forschen.

Laut British Council trägt zur Attraktivität der deutschen Hochschulen für ausländische Studierende bei, dass immer mehr Kurse und sogar ganze Studiengänge in englischer Sprache angeboten würden. Außerdem seien die Studiengebühren sehr niedrig und nicht höher als für die einheimischen Studierenden. Auch die Gesetzgebung, die es ausländischen Studierenden erlaube, in Deutschland zu arbeiten, wird in der Studie positiv hervorgehoben.
Mehr Informationen unter:
www.daad.de/portrait/presse/pressemitteilungen/2011/16721.de.html

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Ranking: LMU renommierteste deutsche Universität 

Die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) zählt laut einem "Reputationsranking" des Magazins "Times Higher Education" zu den angesehensten Universitäten der Welt. Die LMU landet in dem Weltranking auf dem 48. Platz. Unter die Rangliste der besten hundert Universitäten kamen auch die TU München (Ranggruppe 61-70), die Humboldt-Universität zu Berlin (Ranggruppe 71-80) und die Universität Heidelberg (Ranggruppe 81-90). Die meisten Spitzenuniversitäten befinden sich in den USA. Weltweit führend ist die Harvard University, gefolgt von dem California Institute of Technology und dem Massachusetts Institute of Technology auf den Plätzen zwei und drei. Für das Ranking wurden 13.000 Akademiker aus mehr als 130 Ländern befragt.
http://www.timeshighereducation.co.uk/world-university-rankings/

 

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Zwei weitere Standorte für Islamische Studien

Frankfurt/Gießen und Erlangen-Nürnberg werden künftig mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) als Zentren für Islamische Studien gefördert. Das gab Bundesministerin Annette Schavan am 23. Februar 2011 bekannt. Im Oktober 2010 waren in einer ersten Förderrunde bereits die Universitäten in Tübingen und Münster/Osnabrück als Standorte für Islamische Studien ausgewählt worden.

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Karriere


Positive Evaluation des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

Die 2007 eingeführten Befristungsvorschriften des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) haben sich grundsätzlich bewährt. Zu diesem Schluss gelangt der Evaluationsbericht, den die Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 9. März 2011 vorgelegt hat. Kern des im April 2007 im Bundestag verabschiedeten Gesetzes sind veränderte Vorschriften zur sogenannten sachgrundlosen Höchstbefristungsdauer im wissenschaftlichen Bereich. Nach dem WissZeitVG dürfen wissenschaftliche Beschäftigte bis zu sechs Jahre vor der Promotion und daran anschließend für weitere sechs (in der Medizin neun) Jahre an wissenschaftlichen Einrichtungen befristet eingestellt werden.

Das WissZeitVG bildet die rechtliche Grundlage für die Beschäftigung der derzeit rund 146.000 wissenschaftliche Mitarbeiter an den Hochschulen, von denen 83 Prozent befristet beschäftigt sind. Die wissenschaftliche Tätigkeit sei für einen großen Teil der jungen Forscherinnen und Forscher nicht die Vorbereitung auf eine Wissenschaftskarriere an Universitäten, sondern auf eine Tätigkeit in der Wirtschaft, im öffentlichen Dienst oder anderen Berufsbereichen.

Neben der sachgrundlosen Befristung hat das WissZeitVG einen zusätzlichen Befristungstatbestand für die Beschäftigung in Drittmittelprojekten (Drittmittelbefristung) geschaffen auch über die 6+6-Jahresregelung hinaus. Hinzu kam eine familienpolitische Komponente: Bei Wissenschaftlern, die Kinder betreuen, verlängert sich der Befristungsrahmen um jeweils zwei Jahre pro Kind. Außerdem verzichtet das Gesetz auf die Nennung konkreter Personalkategorien. Es gilt allgemein für das wissenschaftliche Personal mit Ausnahme von Hochschullehrern.

Laut Evaluationsbericht hat sich die neue Drittmittelbefristung "etabliert". Fünf bis zehn Prozent der befristeten Arbeitsverträge würden auf dieser Grundlage abgeschlossen. Auffällig sei, dass die betroffenen Mitarbeiter (über 50 % an Forschungseinrichtungen und mehr als 75 % an Hochschulen) mehrheitlich noch nicht promoviert sind.

Die familienpolitische Komponente spiele nur eine untergeordnete Rolle und werde von einem Prozent der Beschäftigten in Anspruch genommen.

Die Änderung des personellen Geltungsbereichs könne dazu führen, dass auch wissenschaftliches Personal, dem größtenteils oder ausschließlich Lehraufgaben oblägen, auf Basis der für die Qualifizierungsphase vorgesehenen Regelungen beschäftigt werde, auch wenn ihm kaum eine Möglichkeit für die wissenschaftliche Qualifizierung bleibe.

Nach Ergebnissen der Studie wird jeder zweite Arbeitsvertrag in der Qualifikationsphase für eine maximale Dauer von einem Jahr abgeschlossen.
http://www.his.de/presse/news/ganze_pm?pm_nr=816

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Mobilitätsförderung

Mit einem millionenschweren Stipendienprogramm will die Gerda Henkel Stiftung den internationalen Austausch von Wissenschaftlern unterstützen. Rund 7,5 Millionen Euro stellen die Stiftung und die Europäische Kommission  für rund 100 Forschungsstipendien ("Marie Curie Fellowships") zur Verfügung. Das Programm richte sich an Wissenschaftler der Historischen Geisteswissenschaften und der islambezogenen Disziplinen. Die Bewerbungsfrist für Forscher und Nachwuchswissenschaftler, die einen längeren Forschungsaufenthalt im Ausland planen, endet am 30. Juni 2011.
www.gerda-henkel-stiftung.de/presse_detail.php?nav_id=853

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Mehrheit für Bundesuniversitäten

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Februar-Ausgabe gefragt, ob sie den Vorstoß von Bundesministerin Schavan zur mittelfristigen Schaffung von Bundesuniversitäten teilten. 55,2 Prozent der Teilnehmer befürworteten diese Idee, 44,8 Prozent lehnten sie ab.

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Quelle: istockphoto.com

Positive Bologna-Zwischenbilanz?

Die Kultusministerkonferenz zieht eine positive Zwischenbilanz der Bologna-Reformen. Teilen Sie diese Ansicht?
Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

Ghostwriter

Ein sogenannter Ghostwriter für Doktorarbeiten darf im Internet nicht mehr mit der Behauptung werben, dass er "einer der Marktführer" sei. Das Oberlandesgericht Düsseldorf entschied in einem Unterlassungsverfahren (Az.: I-20 U 116/10), dass der Beklagte schon deshalb nicht zu den Marktführern des wissenschaftlichen Ghostwritings gehören könne, weil er ausschließlich verbotene Dienstleistungen anbiete. Der Hinweis auf seiner Internetseite, dass die Arbeiten nur zu Übungszwecken verwendet werden dürften, sei offensichtlich nicht ernst gemeint. Die Annahme, dass jemand mehr als 10.000 Euro für einen Übungstext zahle, sei lebensfremd.

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Überprüfung der EU-Berufsqualifikationsrichtlinie

(Böh.) Die 2005 von der Europäischen Union verabschiedete Berufsqualifikationsrichtlinie (Richtlinie 2005/36/EG) wird derzeit von der Europäischen Kommission einer umfassenden Evaluierung unterzogen. Die Richtlinie regelt die gegenseitige Anerkennung der Berufsqualifikationen zwischen den Mitgliedsstaaten mit dem Ziel, die Mobilität innerhalb der Europäischen Union zu erleichtern. Im Rahmen der öffentlichen Konsultation zur Evaluierung der Berufsqualifikationsrichtlinie hat die Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin (AG Med) als Dachorganisation der maßgeblichen Institutionen der deutschen Hochschulmedizin eine Stellungnahme an die Europäische Kommission abgegeben. Hierin bezeichnete die AG Med die Richtlinie als ein zuverlässiges Instrument der gegenseitigen Anerkennung von medizinischen Studienabschlüssen und der Qualitätssicherung. Insbesondere die für den Beruf des Arztes europaweit geforderte ärztliche Grundausbildung in Höhe von mindestens sechs Jahren oder 5.500 Stunden theoretischen und praktischen Unterrichts in einer Universität oder unter Aufsicht einer Universität garantiere den hohen Qualitätsstandard, der von der Gesellschaft zu Recht von einem zum Beruf des Arztes ausbildenden Medizinstudium erwartet werde. Vor diesem Hintergrund dürften die von manchen nationalen Behörden im Konsultationsprozess geforderte Einführung von Strukturmerkmalen des Bologna-Prozesses zum Schutze der Bevölkerung und der Patienten nicht zu einer Erosion der Mindestausbildungsstandards führen. Die Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin begrüßte den Bologna-Prozess grundsätzlich, stellte aber zugleich klar, dass die wesentlichen Ziele dieses Prozesses, namentlich die erhöhte Mobilität der Studierenden und eine Reduktion der Studienabbrecherzahlen sowie die Schaffung europaweiter vergleichbarer Studienabschlüsse im derzeit bestehenden deutschen Medizinstudium bereits erreicht seien. Insoweit sei eine Änderung der Richtlinie im Sinne einer Reduzierung der Mindestanforderungen für die medizinische Ausbildung strikt abzulehnen.

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Quelle: istockphoto.com

Tarifeinigung im TV-L

(Ra.) Am 10. März 2011 einigten sich die Parteien des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) auf eine Erhöhung der Bruttoeinkommen der Beschäftigten in zwei Stufen. Vom 1. April 2011 an steigen die Tabellenentgelte um 1,5 Prozent. Darüber hinaus beziehen alle Beschäftigten, die im April 2011 Bezüge aus dem Arbeitsverhältnis erhalten, bis spätestens zum 31. Mai 2011 eine Einmahlzahlung in Höhe von 360 Euro. Teilzeitbeschäftigte erhalten die Einmalzahlung anteilig. Ab dem 1. Januar 2012 steigen die Tabellenentgelte um weitere 1,9 Prozent zzgl. eines einheitlichen Sockelbetrags in Höhe von 17 Euro monatlich.

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Hamburg ändert Regelungen zur Nebentätigkeit

(Böh.) Der Landesverband Hamburg des DHV hat eine Stellungnahme zum vom Hamburger Senat vorgelegten Entwurf einer "Verordnung zum Neuerlass nebentätigkeitsrechtlicher Vorschriften" abgegeben. Der DHV begrüßte grundsätzlich die durch den Verordnungsentwurf intendierte Umsetzung des Verbotsvorbehalts anstelle des bisherigen Genehmigungsvorbehalts für Nebentätigkeiten. Hierdurch würden Nebentätigkeiten, vor deren Ausübung bis dato regelmäßig eine vorherige Genehmigung durch den Dienstvorgesetzten erforderlich war, zukünftig ausschließlich anzeigepflichtig. Der DHV begrüßte in seiner Stellungnahme auch die Einführung des Verbotsvorbehalts als Zugewinn für die Rechtssicherheit und Praktikabilität im Nebentätigkeitsrecht. Aus der nebentätigkeitsrechtlichen Praxis sei allerdings festzustellen, dass insbesondere Industrieunternehmen von den betroffenen Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern eine "Unbedenklichkeitsbescheinigung" hinsichtlich der Rechtskonformität der ausgeübten Nebentätigkeit fordern. Die vorgesehene Regelung in der hamburgischen Hochschulnebentätigkeitsverordnung sehe die Vergabe einer Unbedenklichkeitsbescheinigung allerdings nicht vor. Dies sollte im Sinne der Betroffenen geändert werden. Im Weiteren lehnte der Landesverband Hamburg des DHV die unverändert übernommenen Regelungen zur Abgabepflicht für Vergütungen im öffentlichen Dienst als nicht mehr zeitgemäß ab. Dabei gelte es zu bedenken, dass der öffentliche Dienst auf das Expertenwissen der Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer zwingend angewiesen sei.

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Quelle: istockphoto.com

Bundesverfassungsgericht zum Betriebsübergang des Universitätsklinikums Gießen und Marburg

(Böh.) Nichtwissenschaftliche Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst dürfen nicht ohne die Einräumung eines Widerspruchsrechts zu einem privaten Arbeitgeber übergeleitet werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzbeschluss vom 25. Januar 2011 (Az.: 1 BvR 1741/09). Geklagt hatte eine Krankenschwester, die bei der Errichtung des zunächst öffentlich-rechtlichen Universitätsklinikums Gießen und Marburg und dessen späterer Privatisierung in eine GmbH ohne Widerspruchsrecht vom öffentlichen Dienst zu einem privaten Arbeitgeber übergeleitet wurde. Nach der seinerzeitigen Regelung im Gesetz über die Errichtung des Universitätsklinikums Gießen und Marburg wurde ein Widerspruchsrecht gegen eine Überleitung zu dem neuen Arbeitgeber ausdrücklich ausgeschlossen. Im Gegensatz dazu steht Arbeitnehmern bei Übernahme in der Privatwirtschaft ein Widerspruchsrecht zu, mit der Folge, dass der Arbeitnehmer zunächst beim alten Arbeitgeber verbleibt. Der Widersprechende geht hier das Risiko einer betriebsbedingten Kündigung ein, wenn beim alten Arbeitgeber wegen des Betriebsübergangs kein Bedarf an seiner Arbeit mehr besteht.

Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem Beschluss ausdrücklich die grundsätzliche Möglichkeit zur Privatisierung der Universitätskliniken bekräftigt, jedenfalls dann, wenn die Wissenschaftsfreiheit der Medizinischen Fakultäten gesichert ist. Die Nichteinräumung eines Widerspruchsrechts hinsichtlich des Wechsels des Arbeitgebers für nichtwissenschaftliche Angestellte stelle jedoch einen nicht zu rechtfertigenden Eingriff in die durch Artikel 12 Abs. 1 Grundgesetz geschützte Berufsfreiheit dar. Hierzu zähle bei abhängig Beschäftigten auch die Wahl des Vertragspartners. Die durch die Berufsfreiheit geschützte Privatautonomie des Arbeitnehmers erlaube es dem Gesetzgeber nicht, kraft vermeintlich besserer Einsicht die Entscheidung, welcher von mehreren zur Auswahl stehenden Arbeitgebern mehr Vorteile bietet, anstelle des Arbeitnehmers zu treffen. Zu bedenken gelte hierbei auch der Umstand, dass das Land in einem Privatisierungsprozess in einer Doppelrolle auftrete, nämlich sowohl als (bisheriger) Arbeitgeber wie auch als Gesetzgeber, der sich - unter Lösung aus der Arbeitgeberrolle - selbst unmittelbar gesetzliche Möglichkeiten einräumt, die sonstigen Arbeitgebern nicht zur Verfügung steht. Der Gesetzgeber ist verpflichtet, spätestens bis zum 31. September 2011 eine Neuregelung zu treffen.

Für das seinerzeitig beim Land Hessen beschäftigte wissenschaftliche Personal hat das Urteil keine Auswirkungen, da diese nach wie vor Beschäftigte der Universität sind und als solche Aufgaben in der Krankenversorgung am Universitätsklinikum wahrzunehmen haben.

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Personalia


Foto: C. Lietzmann

Neuer Generalsekretär

Neuer Generalsekretär der Kultusministerkonferenz wird der Staatssekretär im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Udo Michalik. Er übernimmt am 1. Oktober 2011 die Aufgabe von Professor Erich Thies.

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Quelle: Universität Trier

Neuer Rektor

Professor Michael Jäckel ist vom Senat der Universität Trier zum neuen Präsidenten gewählt worden. Der Soziologe folgt auf Professor Peter Schwenkmezger, der am 31. August 2011 in den Ruhestand gehen wird.

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Quelle: ifz-muenchen.de

Neuer Direktor

Das Münchner Institut für Zeitgeschichte bekommt einen neuen Direktor: Nachfolger von Professor Horst Möller, der nach 18 Jahren an der Spitze des Hauses in Ruhestand geht, wird am 1. April 2011 Professor Andreas Wirsching.

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Robert-Koch-Preise 2011

Die Robert-Koch-Stiftung e. V. verleiht den mit 100.000 Euro dotierten Robert-Koch-Preis 2011 an Professor Jorge Galán von der Yale School of Medicine in New Haven, USA, für wissenschaftliche Pionierarbeiten auf dem Gebiet der medizinischen Mikrobiologie und der Molekularbiologie. Mit der Robert-Koch-Medaille in Gold wird Professor Ernst-Ludwig Winnacker, der Generalsekretär der internationalen Human Frontier Science Program Organization (HFSPO) in Straßburg, ausgezeichnet. Er habe durch seine langjährige Mitgliedschaft in unterschiedlichen wissenschaftlichen Gesellschaften und Gremien wertvolle Impulse für eine nachhaltige Entwicklung des Wissenschaftssystems in Deutschland und Europa gegeben. Die Preise werden am 11. November 2011 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften überreicht.
http://www.robert-koch-stiftung.de/index.php?article_id=81&clang=0

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

 

W-Besoldung für Leitungspositionen
Universität Mannheim, Dienstag, 5. April 2011, 11:00-17:00 Uhr
Das Seminar richtet sich an Persönlichkeiten, die eine Position in den verschiedenen Leitungsebenen der Hochschule anstreben, und gibt Antworten auf die wesentlichen Vorfeldfragen. Es hat somit auch prospektiven Charakter. Vermittelt wird ein Überblick über die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen für Leitungspositionen und deren Vergütung. Darüber hinaus werden effektive Strategien zur Ausschöpfung der Gestaltungsmöglichkeiten und Optimierung der Verhandlungsposition aufgezeigt. Der Schlussteil des Seminars widmet sich der Erörterung von individuellen Fallkonstellationen und bietet eine praxis- und umsetzungsorientierte Aufbereitung der behandelten Themen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/738.html

Bewerbung und Berufung - für Mediziner
Individuelles Bewerbungstraining für Berufungsverfahren
Hotel Bristol Bonn, Donnerstag/Freitag, 7./8. April 2011
Es sind noch einige Restplätze verfügbar!

http://www.hochschulverband.de/cms1/620.html

Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Hochschule
Dienstrecht - Wissenschaftszeitvertragsgesetz - TV-L
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Berlin,
Donnerstag, 5. Mai 2011, 10:00-18:00 Uhr
Wissenschaftliche Mitarbeiter an der Hochschule sind einer Vielzahl von dienst- und arbeitsrechtlichen Regelungen unterworfen, über die oft Unsicherheit besteht. Neben grundlegenden dienstrechtlichen Fragen informiert das Seminar über die Möglichkeiten, Wissenschaftler nach dem neuen Wissenschaftszeitvertragsgesetz an der Hochschule zu beschäftigen. Zwei weitere Themenblöcke fokussieren die Einführung des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) an den Hochschulen und die damit verbundenen vielfältigen Fragen und Folgen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/624.html

Neu im Programm!

Dual Career - Angebote, Strategien und Verhandlungsführung
Universität Mannheim, Dienstag, 10. Mai 2011, 11:00-16:30 Uhr
Die erfahrenen Referenten informieren über die neuen Services im Kontext von "Dual Career" und den Umgang mit Doppelkarriere-Paaren im deutschen Wissenschaftssystem. Das Seminar fokussiert dabei Strategien sowohl auf organisatorischer als auch auf paarinterner Ebene. Darüber hinaus werden rechtliche Möglichkeiten aufgezeigt, wie Doppelkarriere-Paare an derselben Hochschule oder zumindest an benachbarten Hochschulen arbeiten können.
http://www.hochschulverband.de/cms1/834.html

Neu im Programm!
Qualitätsmanagement an Hochschulen

Wissenschaftszentrum Bonn, Dienstag, 17. Mai 2011; 10:00-18:00 Uhr
Das neue grundlagenorientierte DHV-Seminar "Qualitätsmanagement an Hochschulen" stellt die wichtigsten der an Hochschulen gebräuchlichen Instrumente des Qualitätsmanagement mit ihren jeweiligen Vorzügen und Nachteilen vor. Es richtet sich nicht an erfahrene QM-Experten, sondern an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit keinen oder nur geringen Kenntnissen der Materie.
http://www.hochschulverband.de/cms1/810.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

 

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Publikationen


Neuerscheinung

Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren


Stimmen zum Buch:
"Daher kann ich dieses Buch jeder ambitionierten Führungskraft in Forschungseinrichtungen zur regelmäßigen Nutzung empfehlen."
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

"Das vorliegende Buch eröffnet thematisches Neuland. Es fasst profunde Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungsorganisation zusammen und bringt hilfreiche Botschaften auf den Punkt."
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München

"Durch den kurzweiligen Schreibstil macht es zudem Spaß, sich der Welt des Forschungsmanagements zu nähern. Das Buch ist eine praktische Hilfe für die Arbeit jeder Forschungs- und Entwicklungsabteilung."
Peter Zürn, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe

Inhalt und Autoren
Ihr Arbeitsbereich funktioniert, doch Sie hegen die stille Hoffnung, dass noch mehr Professionalität mit weniger Aufwand möglich wäre? Hilfsmittel sind gefragt! Im vorliegenden Buch finden Sie in komprimierter Form eine Übersicht und Struktur Ihrer alltäglichen Abläufe und Aufgaben zur Optimierung einer Forschungs- und Lehreinheit. Einfach nachschlagen und schnell wissen, worauf es ankommt!
AIs Leiter eines Lehrstuhls oder einer F&E-Abteilung haben Sie einen unglaublich vielfältigen Beruf und die Anforderungen an Sie sind hoch - Sie sollen eine zukunftsorientierte Forschung etablieren, die sich auf dem internationalen Parkett bewähren kann, Drittmittel akquirieren und entsprechende Forschungsprojekte koordinieren, Mitarbeiter fördern und ihnen ein kompetenter Ansprechpartner sein, Konferenzen besuchen oder gar veranstalten, Gremien bekleiden, Dissertationen betreuen, der alltäglichen Informationsflut mit einem überlegenen Arbeits- und Selbstmanagement entgegentreten und im Falle einer Professur schließlich auch noch eine Lehre sicherstellen, die sich anspruchsvoll in den Hochschulrankings beweisen kann - und all das mit einer Stringenz/Ausrichtung, die eine aktiv verfolgte Vision in Ihrem Lehrstuhlgeschehen erkennen lässt. Das vorliegende Handbuch adressiert unter anderem diese Themen und zeigt Ihnen mit vielerlei in der Praxis bewährten Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und Beispielen auf, wie Sie souverän, kompetent, professionell und zufriedenstellend mit den an Sie gerichteten Anforderungen umgehen und zudem Ihre ganz persönlichen Lehrstuhlziele verwirklichen können.
Wer schreibt ein Buch über professionelles Agieren in Forschung und Lehre? Zwei Betroffene: Prof. Dr. Lioba Werth und Prof. Dr. Klaus Sedlbauer, beide Lehrstuhlinhaber an verschiedenen Universitäten, in völlig unterschiedlichen Fachbereichen. Lioba Werth ist habilitierte Diplom-Psychologin, hat an der TU Chemnitz den Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie inne und leitet ein Unternehmen für Beratung, Coaching und Training (auch im wissenschaftlichen Bereich). Klaus Sedlbauer studierte Physik, promovierte in Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, hat den Lehrstuhl für Bauphysik an der Universität Stuttgart inne und leitet das Fraunhofer-Institut für Bauphysik. ln seinem Ingenieurbüro und seiner Firma beschäftigt er sich mit Aufgaben aus der Baupraxis. Beide sind in ihren Forschungseinrichtungen tagtäglich mit Fragen des Managements diverser Aufgaben befasst und stellen Ihnen mit diesem Buch ihren didaktisch wertvoll aufbereiteten und ausgeweiteten Wissens- und Erfahrungsschatz zur Verfügung.

Erscheinungstermin: März 2011, geb., 100 Abb., 838 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80.

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: "Der Fall zu Guttenberg"

Arnd Morkel: Entweder - oder?
Politik und Wissenschaft aus der Sicht Ciceros

Heinrich Detering: Demut und Dolchstoß
Beobachtungen zur Rhetorik Karl-Theodor zu Guttenbergs

Norbert Bolz: Unbelehrbares Volk
Der Fall zu Guttenberg, die Massenmedien, das Internet und die Bürger

Eine Chronik der Ereignisse

u.a.


Weitere Beiträge:

Thomas Krüger/Georg Rudinger: Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2011
Ergebnisse des aktuellen DHV-Rankings

Christian Hillgruber: Die Wissenschaftsfreiheit in der Ära Bryde
Eine kritische Bilanz

Michael Gaitanides: Der "kreative Bruch"
Zum Problem der Pfadabhängigkeit in der Wissenschaft

Karin Wagner | Andreas Melchert | Sandra Braun-Grüneberg: Vor- und Nachteile dualer Studiengänge
Ergebnisse einer aktuellen Umfrage

u.a.

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DHV-Ticker

Gewinner der DHV-Aktion "Mitglieder werben Mitglieder 2010"

(Wi.) Je einen Betrag von 500 Euro zur freien Verfügung erhielten aufgrund ihrer
Mitgliederwerbung im Jahr 2010 Professor Carsten Könke (Bauhaus-Universität
Weimar, Professur für Baustatik), Professor Christoph Wittmann (TU Braunschweig,
Institut für Bioverfahrensetechnik) und Frau Dr. Christine Zulehner
(Universität Wien, Institut für Volkswirtschaftslehre). Die Gewinner wurden
per Los ermittelt.

Darüber hinaus ging ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro an Professor Bernd
Haubitz (Medizinische Hochschule Hannover, Zentrum Radiologie), der die
meisten Mitglieder für den DHV geworben hatte.

An der Werbeaktion beteiligten sich insgesamt 547 Mitglieder.

Auch im Jahr 2011 werden im Rahmen der Aktion "Mitglieder werben
Mitglieder" wieder dreimal 500 Euro sowie ein Sonderpreis in Höhe von 1.000 Euro
verlost. Interessierte Mitglieder können weitere Informationen sowie das
entsprechende Formular bei der Geschäftsstelle anfordern oder auf der
Homepage des DHV abrufen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/rest/Mdh-werben-Mdh.pdf

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platzstifter gesucht

(Kl.) Was haben die Professoren Gerhard Ertl, Wolfgang Frühwald, Theodor Hänsch, Klaus von Klitzing und Peter Sloterdijk gemeinsam? Sie sind platzstifter in der Rheinallee 20 in Bonn, der Heimat der Deutschen Universitätsstiftung und des Deutschen Hochschul­ver­bandes.

Und was haben Sie gemeinsam mit diesen platzstiftern? Einen Platz in einer Reihe mit  den Leuchttürmen der deutschen Wissenschaft. Machen Sie sich und dem Deutschen Hochschul­verband zu seinem 60. Geburtstag ein Geschenk und unter­stützen Sie gleichzeitig die Deutsche Universitätsstiftung. Stiften Sie einen Seminarplatz mit Ihrem Namen, mit einer gut sichtbaren Stifterplakette auf einem der 40 Seminarplätze. Ab 2011 wird die Rheinallee 18/20 Veranstaltungsort für einen Großteil der DHV-Seminare mit über 1.700 Teilnehmern pro Jahr. Die Sitzungssäle werden für alle wichtigen Veranstaltungen des DHV und der Deutschen Universitäts­stiftung genutzt. Ihr guter Name wird vieltausendfach präsent sein und wahrgenommen. Für Ihre Spende von 1.000,- Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, Einladungen zu Veranstaltungen der Universitätsstiftung und werden auf der Wall of Fame im Foyer des Hauses geehrt.

Neben den 40 Plätzen können Sie auch den vier wichtigsten Veranstaltungssälen, Seminar- und Coachingräumen mit Ihrem guten Namen zusätzlichen Glanz verleihen. Bitte sprechen Sie uns an, um weitere Informationen zu erhalten.

Nähere Informationen: Cornelia Kliment | Deutsche Universitätsstiftung | Rheinallee 18 | 53173 Bonn, Tel. 0228 / 902 66 43 oder unter kliment@deutsche-universitaetsstiftung.de
www.deutsche-universitaetsstiftung.de

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Seitenlange Eingaben und stundenlanges Schlusswort

Rekordverdächtige Zahlen hat es nach Angaben der "Neuen Juristischen Wochenschrift" in einem Strafverfahren vor dem Landgericht Freiburg gegeben. Ein wegen Betrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilter Detektiv war in die Berufung gegangen. Seine Eingaben an das Gericht umfassten schließlich 4.000 handgeschriebene Seiten, sein Schlusswort dauerte 14 Stunden. Dennoch wurde der Angeklagte, dem ein psychiatrischer Gutachter trotz seiner auffälligen Persönlichkeit Verhandlungs- und Schuldfähigkeit bescheinigt hatte, zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Augustinum

(Gü.) Lernen Sie bei einem Abendessen unser Haus in München-Nord kennen:

Die Augustinum-Gruppe möchte Ihnen das Haus München-Nord vorstellen: Es ist nahe der Münchner Innenstadt gelegen und bietet von der großen Dachterrasse eine wunderschöne Aussicht über die Stadt. Weitere Highlights sind das große Schwimmbad mit 25-Meter-Becken und der Theatersaal.

Die 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen von 28 bis 96 qm verfügen alle über einen Balkon. Das Augustinum-Leistungspaket bekommen Sie schon ab 1.372 Euro monatlich. Um das Augustinum München-Nord kennenzulernen, laden wir Sie herzlich zu einem Abendessen ein. Dabei erwartet Sie ein reichhaltiges Buffet im lichtdurchfluteten Restaurant. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Gutschein
für ein Abendessen
21. März bis 1. April
montags bis freitags, 18 Uhr

Bitte reservieren Sie telefonisch bis zum Vortag unter Telefon 089 - 38 58 - 61 00.

Augustinum München-Nord · Weitlstr. 66 · 80935 München

Telefon 089 - 38 58 - 61 00· www.augustinum.de

http://www.augustinum.de/fileadmin/redaktion/bilder/Snippet/Download-Dokumente/Gutschein-Augustinum-Seniorenresidenz-Muenchen-Nord.pdf

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MLP Taschenbuch der Hochschulpresse

(Gü.) "Die entscheidenden Kommunikatoren und Journalisten der deutschen
Hochschulwelt in einer Publikation": Die dritte Auflage des
Medienjahrbuchs "MLP Taschenbuch der Hochschulpresse" ist erschienen und
enthält mehr als 1300 Kontaktdaten, viele wichtige Zahlen und Fakten sowie
hochschulpolitische Termine.
www.mlp-ag.de/#/presse/hochschulthemen/mlp-taschenbuch-der-hochschulpresse

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DHV und HRS

(Gü.) Ob Tagungen, Incentives oder Messen - Europas führendes Hotelportal HRS findet für alle Veranstaltungen das richtige Hotel. Mit über 250.000 Häusern aller Kategorien in 180 Ländern verfügt HRS über das größte Hotelangebot weltweit. Der kostenlose Reservierungsservice ermöglicht Ihnen Online-Buchungen - mit Bestpreis-Garantie. HRS-Firmenkundenrabatte bieten darüber hinaus einen Preisvorteil von bis zu 30 Prozent. Detaillierte Hotelbeschreibungen, aussagekräftige Videos und rund 2,5 Millionen Bewertungen von Hotelgästen unterstützen Sie bei Ihrer Auswahl. Mit speziellen Apps für Smartphones und Tablet-PCs finden HRS-Kunden auch unterwegs schnell und einfach das passende Hotel.

Das Hotelportal bietet auch im Bereich der Gruppen- und Tagungsbuchungen intelligente Komplettlösungen an. Dabei erfolgt der gesamte Prozess der Zimmerauswahl, Buchung und Verwaltung für Firmenkunden aus einer Hand. Innerhalb kürzester Zeit schicken Ihnen die HRS-Tagungs- und Gruppenreise-Spezialisten standardisierte und einfach zu vergleichende Angebote zu. Bei der "Direktbuchung für Tagungen" über HRS können neben 10 bis 20 Zimmern auch ein Tagungsraum und Equipment direkt online verglichen und zu einem tagesaktuellen Preis sofort gebucht werden - ohne zeitraubende Angebotsvergleiche unterschiedlicher Konditionen. Auch Gruppenbuchungen können über HRS sowohl per Anfrage im Service Center als auch online abgewickelt werden. Die Verhandlung über den besten Preis hat HRS zuvor bereits erledigt - alle auf der Plattform vertretenen Hotels offerieren über HRS ihre besten Preise für Veranstaltungen und Gruppen. Der oft langwierige Anfrageprozess wird somit enorm verkürzt. Insgesamt 32.000 Tagungshotels bieten ihre Kapazitäten über HRS an, 1.000 sind direkt online buchbar.

Egal ob Geschäftsreise, Tagung oder Gruppenreise - ab sofort können alle DHV-Mitglieder schnell und einfach über den HRS-Firmenkunden-Link des Deutschen Hochschulverbandes buchen. Falls Sie noch kein Passwort haben, kontaktieren Sie bitte Frau Jacqueline Güldenring vom Deutschen Hochschulverband (E-Mail: kooperationen@hochschulverband.de oder Telefon 0228 / 902 - 66 - 69).

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DHV und Artes

(Gü.) "Jetzt ganz NEU" - unsere virtuelle Galerie - kommen Sie uns besuchen
und lassen Sie sich bei einem Rundgang inspirieren. Aktuell zeigen wir
Ihnen einen Querschnitt unseres Angebots.
www.kunsthaus-artes.de

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DHV und Daniels & Korff

(Gü.) Exclusive Hemden und Blusen in großer Auswahl! - Ihr Monogramm gratis 

Wer in höchstem Maße Qualität und Tragekomfort fordert, sollte beim Hemden- und Blusenkauf die Standards erwarten, die Daniels & Korff sich im Dienst einer zufriedenen Kundschaft setzt.

Wir bieten Ihnen feinste Hemden und Blusen aus hochwertigen Baumwoll-Stoffen, gewebt in den weltbesten Webereien Italiens. Die Verarbeitung und Passform sind qualitativ einzigartig. Wählen Sie Ihre neuen Hemden und Blusen aus einer großen Palette von modischen und klassischen Dessins in ansprechender Farbigkeit und dem aktuellen Modetrend folgend.

Profitieren Sie von Ihrem Vorteil als DHV-Mitglied*) und nutzen Sie unser Gratisangebot für Ihr individuelles und ganz persönliches Monogramm.

Mit unserem Gratisangebot sparen Sie zusätzlich 6,50 Euro pro Artikel.

www.daniels-korff.de - für einen schönen Start in den Frühling!

Unser Gratisangebot gilt bis zum 31. März 2011. Wir bitten um Verständnis und
weisen darauf hin, dass Bestellungen mit Monogramm entsprechend unseren
allgemeinen Geschäftsbedingungen vom Umtausch ausgeschlossen sind.

 *) Als DHV-Mitglied erhalten Sie für Ihren Einkauf bei Daniels & Korff einen Nachlass von 10 %. Eine Mitgliedsbestätigung ist vorzulegen.

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DHV und Monsenstein und Vannerdat

(Gü.) Mit großer Spannung erwarten wir den 61. DHV-Tag, der in diesem Jahr im schönen Potsdam stattfinden wird. Dort stehen wir Ihnen an unserem Stand natürlich wieder gern zu allen Fragen rund um die Gründung eines eigenen Hochschulverlags oder einer Schriftenreihe und zu unserem Publikationsservice Rede und Antwort.

Auch können Sie sich jetzt schon einmal auf unser großes DHV-Jahresgewinnspiel freuen, welches wir auf dem Kongress vorstellen werden.

Seit über einem Jahr sind wir - das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat - nun schon offizieller Exklusiv-Partner des Deutschen Hochschulverbandes und stehen Wissenschaftlern und Forschenden als direkter Ansprechpartner rund um die Publikation von Schriftenreihen, Monographien und Lehrmaterial zur Verfügung. Als einer der ältesten und renommiertesten Anbieter von Publikationsdienstleistungen in Deutschland beherbergen wir schon jetzt - neben der eigenen Edition "MV-Wissenschaft" - zahlreiche Hochschulverlage und  universitäre Schriftenreihen unter unserem Dach.

Das Prinzip dabei ist einfach: Sie machen das Programm und wir übernehmen den Rest, administrative und verlegerische Aufgaben werden einfach an uns ausgelagert. Ob nun Einzelpublikation, Schriftenreihe oder gar eigener Hochschulverlag, nahezu alle denkbaren Konstellationen sind machbar!

Das Konzept finden Sie auch online! Alle Angebote, Leistungen, Partnerschaften und Kooperationen des Verlagshauses Monsenstein und Vannerdat für Universitäten, Hochschulen und Institute haben wir mit unserer Internetseite www.hochschulverlage.de für Sie jederzeit greifbar gemacht.

Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Am Hawerkamp 31, 48155 Münster, Tel.: 0251-620650811, Ansprechpartner: Jana Schuhmacher und Johannes Monse – und natürlich: www.hochschulverlage.de.

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DHV und NOVO

 

(Gü.) Obwohl sie Pilotenkoffer heißen, sind sie doch die erste Wahl für Passagiere, die viel reisen. Denn der Pilotenkoffer Vario spielt alle Vorteile eines zeitgemäßen Toploaders aus.

 

Ein riesiger Innenraum (z.B. 500x335x185mm) und die Möglichkeit, Ordner stehend zu transportieren, vereinen sich mit dem besonders bequemen Zugriff auf den Inhalt des Koffers zum perfekten Begleiter im harten Alltag. Niedrige Seitenwände erlauben dabei den bequemen Zugriff auf den Inhalt. Als Toploader in vier möglichen Größen lässt sich der "Wissenskoffer" NOVO Vario auch bequem öffnen, wenn er bereits im Gepäckfach von Flugzeug oder Bahn verstaut ist, ohne dass der Inhalt hinausfällt. Und immer da, wo man viel transportieren muss, freut man sich über niedriges Gewicht und die Möglichkeit, den Innenraum schnell und individuell ein- und aufzuteilen. Qualität bietet NOVO Vario auch in der Verbindung von ungespaltenem Naturleder mit strapazierfähigem Texon.

 

Wir gewähren den Mitgliedern des DHV einen attraktiven Sonderrabatt in Höhe von 20 Prozent. So können Sie unser Top-Modell NOVO Vario 500 mit 535mm Länge bereits für 118,65 EUR erwerben, statt zum UVP von 148,30 EUR (zzgl. MwSt). Einfach bei Ihrer Shopbestellung "DHV-Mitglied" unter Anmerkungen eingeben.

 

Gerne informieren wir Sie auch persönlich über alle Möglichkeiten unserer Pilotenkoffer. Frau Patricia Dehnert erreichen Sie unter  0228 98984-22.



DHV und Stage Entertainment

(Gü.) Das Musical Wicked , die Hexen von Oz hatte bereits 21 Millionen Besucher. Seien auch Sie dabei und nutzen die Sonderkonditionen exklusiv für Mitglieder des DHV.

Weitere Informationen finden Sie unter: 

Interessieren Sie sich für ein anderes Angebot von Stage-Entertainment? Rufen Sie uns an unter 0228 / 902 66 69!


undefinedSonderkondition für Mitglieder des DHV

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Steigenberger Hotel-Special

(Uf.) Neben den das ganze Jahr über gültigen vergünstigten Hotelkonditionen in den Steigenberger Hotels bietet das Steigenberger Hotel Bad Neuenahr bis zum 14. April 2011 auf Anfrage und nach Verfügbarkeit unter dem Stichwort "Verbände 2011" folgendes Angebot an:
undefinedNewsletter-Bad_Neuenahr-Verbaende4fuerr3.pdf

 

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Impressum

Redaktion

Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Dr. Dirk Böhmann (Böh.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Cornelia Kliment (Kl.)
Dr. Wiltrud Christine Radau (Ra.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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