DHV-Newsletter 09/2011

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Hochschulpolitik



Exzellenzinitiative: 143 Anträge für die Endrunde

Für die zweite Phase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder haben die deutschen Universitäten zum 1. September 2011 insgesamt 143 Anträge eingereicht. 84 von ihnen kommen von Projekten, die bereits seit 2006/2007 in der ersten Phase der Exzellenzinitiative gefördert werden; 59 Anträge sind für Projekte eingegangen, die im März 2011 in der Vorrunde der zweiten Phase erfolgreich waren. Bezogen auf die drei Förderlinien entfallen 63 der 143 Anträge auf Graduiertenschulen, 64 auf Exzellenzcluster und 16 auf Zukunftskonzepte zum Ausbau der Spitzenforschung. Die Anträge gehen nun bis Ende Februar 2012 in die Begutachtung, auf deren Grundlage im Juni 2012 die Förderentscheidungen mit einem Umfang von mehr als 2,5 Milliarden Euro fallen.

www.dfg.de
www.wissenschaftsrat.de

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Bislang mehr Geld für Anlaufkosten als für Stipendien

Seit dem Start des "Deutschlandstipendiums" vor einem Jahr wurde mehr Geld für Werbung, Schulungen, Internetportale und Verwaltungskosten ausgegeben als für die Unterstützung leistungsstarker Studierender. Dies geht aus einer Antwort des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) auf eine schriftliche Anfrage des SPD-Abgeordneten und Haushaltspolitikers Klaus Hagemann hervor.

Von den im Haushalt 2011 bereitgestellten 10 Millionen Euro wurden demnach bislang erst 1,45 Millionen Euro abgerufen. Ein großer Teil der Hochschulen werde erst in diesem Wintersemester mit der Vergabe von Deutschlandstipendien beginnen, lässt aber das BMBF in seiner Antwort wissen. Die Hochschulen hätten die vergangenen Monate dazu genutzt, um sich auf die Beteiligung an dem Programm vorzubereiten.

Mit dem "Deutschlandstipendium" sollen besonders leistungsstarke Studierende monatlich mit 300 Euro unterstützt werden. Voraussetzung ist, dass die jeweilige Hochschule 50 Prozent des Stipendiums bei Sponsoren in der Wirtschaft einwirbt. Die anderen 50 Prozent übernimmt der Bund.

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Studierendenrekord

Im Wintersemester 2010/11 waren so viele Studierende wie noch nie an den deutschen Hochschulen eingeschrieben: Nach Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren im Wintersemester 2010/11 rund 2.218.000 Studierende an einer deutschen Hochschule immatrikuliert. Ihre Anzahl erhöhte sich im Vergleich zum Wintersemester 2009/10 um 4,5 Prozent.

Die Umstellung auf das achtjährige Gymnasium (G 8) hatte laut Statistiker keinen signifikanten Einfluss auf die Steigerung der Studierendenzahlen, da es in 2010 lediglich in Hamburg einen doppelten Abiturjahrgang gab.

1.471.000 Studierende (66,3 Prozent) waren an wissenschaftlichen Hochschulen und rund 33.000 (1,5 %) an den Kunsthochschulen eingeschrieben. Die Fachhochschulen verzeichneten mit 684.000 Studierenden einen Anteil von 30,8 Prozent. An den Verwaltungsfachhochschulen dagegen studierten im Wintersemester 2010/11 rund 29.800 Studierende (1,3 Prozent).

Die Hochschule mit den meisten Studierenden war die Fernuniversität Hagen mit 62.900, gefolgt von der Ludwig-Maximilians-Universität München mit 43.800 und der Universität zu Köln mit 42.100 Studierenden.

Die Betriebswirtschaftslehre war mit 185.000 Studierenden wie in den Vorjahren das beliebteste Studienfach. Mit deutlichem Abstand folgte auf Rang zwei Maschinenbau/-wesen mit 98.300 Studierenden.

www.destatis.de

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OECD: Deutschland hinkt im internationalen Vergleich weiter hinterher

Deutschland ist bei der Ausbildung von Hochqualifizierten im internationalen Vergleich deutlich zurückgefallen. Dies geht aus dem diesjährigen OECD-Bericht "Bildung auf einem Blick" hervor.

So hätten wichtige Konkurrenten auf dem Weltmarkt in den vergangenen zehn Jahren die Zahl ihrer Studierenden und Hochschulabsolventen weitaus stärker steigern und die Zahl der Geringqualifizierten stärker reduzieren können als die Bundesrepublik. Hierzulande fehle es nicht nur an Akademikern, sondern auch an anderen qualifizierten Fachkräften.

Deutschlands Bildungsausgaben liegen zudem nach internationalen OECD-Kriterien immer noch deutlich unter dem Schnitt der anderen Industrienationen. 1995 gab Deutschland 5,1 Prozent seines Bruttoinlandsproduktes für Bildung aus. 2008 waren dies laut Bericht nur 4,9 Prozent. Der OECD-Schnitt lag in diesem Jahr bei 5,9 Prozent, der EU-Schnitt bei 5,5 Prozent.
Zur Studie "Education at a Glance" 2011:
http://www.oecd.org/dataoecd/61/2/48631582.pdf

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Rot-Grün plant flexible Frauenquote

Die hochschulpolitische Sprecherin der Grünen, Ruth Seidl, hat Pläne der rot-grünen Landesregierung in Düsseldorf für eine Frauenquote an den Landeshochschulen konkretisiert. Angestrebt werde keine starre Vorgabe, sondern ein sogenanntes Kaskadenmodell. Danach soll etwa der Anteil der Doktorandinnen dem Anteil der Studentinnen an der jeweiligen Fakultät angepasst werden. Der Frauenanteil an Habilitationen wäre dann Maßstab für Professorinnenstellen.

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Unterschriften gegen Studienbeiträge

Die Landtagsfraktion der SPD in Bayern will die umstrittenen Studienbeiträge an den Hochschulen mit einer Massenpetition zu Fall bringen. Bis zum 1. Februar 2012 wollen die Abgeordneten dafür tausende Unterschriften sammeln. Gegen die Studienbeiträge sprechen sich auch die Grünen, die Freien Wähler und die Piratenpartei aus. Die Piratenpartei hat bereits eine Kampagne für ein Volksbegehren gestartet und eigenen Angaben zufolge rund 1.500 Unterschriften gesammelt. Die SPD will landesweit Unterschriften für eine Petition an den Landtag sammeln, hält ein Volksbegehren über Studienbeiträge aber für verfassungswidrig, da der Haushalt betroffen sei. CSU und FDP wollen dem Druck nicht nachgeben und die Studienbeiträge in Höhe von 500 Euro pro Semester beibehalten. Sie widersprechen der Einschätzung, dass Studienbeiträge unsozial seien und Menschen aus ärmeren Familien vom Studium abhielten.

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Aus für Langzeitstudiengebühren

Rheinland-Pfalz will bereits zum kommenden Sommersemester die Studiengebühren für Langzeitstudierende abschaffen. Einen entsprechenden Entwurf zur Änderung des Hochschulgesetzes soll den Hochschulen demnächst zur Anhörung vorgelegt werden, kündigte das Wissenschaftsministerium an. Bislang müssen Studierende 650 Euro pro Semester entrichten, wenn sie die Regelstudienzeit um mehr als das 1,75-fache überschreiten. Verschiedene Hochschulen haben sich bereits gegen den Wegfall der Strafgebühren für "Bummelstudenten" ausgesprochen. Sie fürchten Einnahmeausfälle in Millionenhöhe.

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Schweiz: Mit NC gegen Zustrom aus Deutschland

Schweizer Hochschulen reagieren auf den Zustrom aus der Bundesrepublik und führen einem Bericht der Zeitung "Der Sonntag" zufolge im kommenden Semester Zulassungsbeschränkungen für Deutsche ein. Studienanfänger seien nur noch dann zugelassen, wenn sie im Abitur den Notenschnitt 2 oder 2,5 haben oder wenn sie einen Studienplatz in Deutschland nachweisen können. Die verschärften Zulassungsbedingungen habe eine Arbeitsgruppe der Rektorenkonferenz der Schweizer Universitäten erarbeitet, wie die Zeitung weiter berichtete.

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Wieder auf Rektorensuche

Der designierte Rektor der Universität Hohenheim, Professor Christoph Müller, wird seine Stelle nicht antreten. Die bei seiner Wahl am 13. Mai 2011 anvisierte Gehaltseinstufung habe nicht eingehalten werden können, teilte die Universität am 7. September 2011 mit. Müller ist derzeit als Professor für Betriebswirtschaftslehre in St. Gallen tätig. "Das Gehaltsniveau im akademischen Bereich in Deutschland kann sich bei Weitem nicht mit den Bezügen in der Schweiz messen", ließ die Universität verlauten. Die Position wird nun erneut ausgeschrieben.

 

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Exzellenzerfolg für Freiburg: Kooperation mit Harvard

Der Exzellenzuniversität Freiburg erhält eine Außenstelle der renommierten Harvard University. Es handle sich um die erste Harvard-Außenstelle in Europa. Die amerikanische Eliteuniversität sei durch das im Rahmen der Exzellenzinitiative gegründete "Institute for Advanced Studies" auf Freiburg aufmerksam geworden. Zu Beginn des kommenden Jahres wird ein Harvard-Professor für Geschichte mit 20 Studierenden im Breisgau den Antworten Europas auf die Probleme der modernen Welt nachgehen. Außerdem wird ein Freiburger Professor im Austausch in Harvard lehren.

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"Shanghai-Ranking": TU München als beste deutsche Universität

Die TU München behauptet sich im Ranking der Shanghai Jiao Tong University als beste deutsche Universität. Gegenüber dem Vorjahr verbessert sie sich um neun Plätze auf Rang 47. Die LMU München schnitt als zweitbeste deutsche Hochschule auf Rang 54 ab. In die Gruppe der 100 besten  Universitäten schafften es noch Heidelberg (62), Göttingen (86), Bonn (94) und Frankfurt (100).

Weltbeste Universität ist laut dem Ranking Harvard vor Stanford und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Beste europäische Universitäten sind die Universität Cambridge auf Platz fünf und die Universität Oxford auf Platz 10. Das "Shanghai-Ranking" ist umstritten, weil seiner Bewertung im Wesentlichen Auszeichnungen sowie die Zahlen und Zitationen von naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen zugrunde liegen.

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"World University Ranking": Heidelberg als beste deutsche Universität

Die Universität Cambridge ist die beste Hochschule der Welt. Die englische Elitehochschule verteidigte ihren Spitzenplatz auf der Liste der besten Universitäten aus dem Vorjahr vor der Universität Harvard und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT). Das "QS World University Ranking" basiert unter anderem auf einer Befragung unter weltweit 33.000 Akademikern und 16.000 Arbeitgebern.

Trotz der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern wird keine deutsche Universität unter den 50 besten Universitäten aufgeführt. Die höchstplatzierte Universität aus Deutschland ist die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg auf Platz 53. Es folgen die TU München auf Platz 54, die LMU München auf Platz 62 und die FU Berlin auf Platz 70.

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Karriere


Lehrpreise

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat Informationen über alle 68 derzeit in Deutschland vergebenen Preise für akademische Lehre gesammelt. 

Vier Preise werden deutschlandweit verliehen, zehn auf Bundesländerebene, die übrigen 54 an einzelnen Hochschulen. Von den 68 Lehrpreisen sind alleine 20 in den letzten drei Jahren (2009-2011) entstanden. 

Die Dotierung der Preise reicht von 300 bis 375.000 Euro. Am meisten gibt das hessische Wissenschaftsministerium zusammen mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung (Hessischer Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre) aus. Im Vergleich der Hochschulen liegt die Medizinische Hochschule Hannover vorn. Dort stehen jährlich 300.000 Euro für diverse Initiativen zur Verfügung.

Das Bundesland mit den meisten Lehrpreisen ist NRW (17), gefolgt von Berlin (9), Baden-Württemberg (8) und Bayern (8). Fast alle Preise werden jährlich vergeben. Studierende sind bei allen Auswahlverfahren beteiligt, sei es als Vorschlagsberechtigte, sei es als Jurymitglieder. Ein Vorreiter bei der Stärkung der Lehre ist laut Stifterverband Baden-Württemberg, das Landeslehrpreise seit 1993 vergibt.
www.stifterverband.de/lehrpreise

 

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Berthold Leibinger Innovationspreis 2012

(Uf.) Zum siebten Mal schreibt die Berthold Leibinger Stiftung GmbH den Innovationspreis für angewandte Lasertechnologie aus. Der Preis wendet sich alle zwei Jahre weltweit an Einzelpersonen und Arbeitsgruppen mit Laserinnovationen für Strahlquellen und Anwendungen. Einsendeschluss für Bewerbungen und Vorschläge ist der 31. Dezember 2011.
Mehr Informationen über Jury, Auswahlprozess und Dotierung unter:
www.leibinger-stiftung.de (E-Mail: sven.ederer@leibinger-stiftung.de). 

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DHV sucht "Hochschullehrer/in des Jahres"

Welche Hochschullehrerin, welcher Hochschullehrer hat durch außergewöhnliches Engagement das Ansehen der Berufsgruppe gefördert? Zum sechsten Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für den/die "Hochschullehrer/in der Jahres" aus. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung des ZEIT-Verlages Gerd Bucerius Gmbh & Co.KG verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer gehören nicht nur in Forschung, Lehre oder Krankenversorgung zu den Aktivposten dieser Gesellschaft," erklärte DHV-Präsident, Professor Bernhard Kempen. "Ihr vielfältiges Engagement auch außerhalb der Universität wollen wir mit der Auszeichnung beleuchten und der Öffentlichkeit vor Augen führen, welche außergewöhnlichen Charaktere dieser faszinierende Beruf anzieht."

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2011 Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen.

 

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academics-"Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres"

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/in des Jahres" zeichnet academics - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 2.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, die bzw. der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2011 vorgeschlagen werden. Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis

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Deutscher Hochschulbaupreis

Die Deutsche Universitätsstiftung lobt unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) erstmals den Deutschen Hochschulbaupreis aus. Der Preis wird durch ein Preisgeld der Eberhard-Schöck-Stiftung in Höhe von 25.000 Euro unterstützt. Der Hauptpreis ist mit 15.000 Euro dotiert. Für bis zu zwei weitere Auszeichnungen à 5.000 Euro stehen weitere 10.000 Euro zur Verfügung.

Mit dem Preis sollen beispielhafte Hochschulgebäude oder -ensembles ausgezeichnet werden, die eine besondere baukulturelle Qualität aufweisen bzw. von vorbildlichem Umgang bei der Sanierung und Modernisierung historischer Bausubstanz zeugen. Sie sollen in herausragender Weise ästhetische und funktionale Gesichtspunkte vereinen und als Hochschulgebäude für Studierende und Hochschullehrer attraktiv sein. Sie sollen dem nachhaltigen Bauen in ökologischer, ökonomischer und sozio-kultureller Hinsicht verpflichtet sein und positiv zur Gestaltung des öffentlichen Raumes beitragen.

Zugelassen zur Teilnahme sind Arbeiten auf dem Gebiet der Architektur und des Städtebaus, die nach dem 1. Januar 2009 in Deutschland fertig gestellt und ihrer Bestimmung übergeben wurden.

Zur Einreichung berechtigt sind alle staatlichen und staatlich anerkannten privaten Hochschulen in Deutschland in Kooperation mit den hauptverantwortlich für den Entwurf zeichnenden Architekten.

Mehr Informationen unter:

http://www.hochschulverband.de/cms1/744.html#c6872

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Deutliches Nein zur Plagiatsprüfung in Bundeshand

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der August-Ausgabe gefragt, ob sie den Vorstoß der Vorsitzenden des Bildungsausschusses im Bundestag, Ulla Burchardt, begrüßten, der Deutschen Forschungsgemeinschaft oder dem Bundesministerium für Bildung und Forschung die bundesweite Überprüfung von Doktorarbeiten anzuvertrauen. 86,8 Prozent der Teilnehmer lehnten den Vorschlag ab, 13,2 Prozent unterstützten ihn.

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Frauenförderung per Quote?

Rot-Grün in Düsseldorf erwägt, mit Hilfe von flexiblen Quotenvorgaben die Karrieren von Wissenschaftlerinnen zu fördern. Halten Sie solche Pläne für zielführend?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

Scheitern beim Diplomstudium schließt Weiterstudium im Bachelor nicht aus

(Det.) Mit Urteil vom 30. März 2011 hat der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (Az: 9 S 2080/10) entschieden, dass Diplom- und Bachelor-Studiengänge nicht "gleich" sind. Der Diplom-Studiengang, in dem der Kläger verschiedene Prüfungen endgültig nicht bestanden hatte, sei nicht der "gleiche Studiengang", für den der Kläger nun die Zulassung beantragt hatte (Bachelor): "Das endgültige Nichtbestehen studienbegleitender Leistungskontrollen im Diplom-Studiengang steht der Immatrikulation im Bachelor-Studiengang daher entgegen, wenn die Hochschule die Gleichwertigkeit der Studiengänge durch eine Satzung...festgelegt hat" (Leitsatz 2 der Entscheidung). Fehle es hingegen an einer solchen Gleichwertigkeitsaussage im Prüfungsrecht, stehe das endgültige Nichtbestehen im Diplom-Studiengang der Immatrikulation im Bachelor-Studiengang nicht im Wege.

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Lineare Besoldungserhöhung in Hessen und Thüringen zum 1. Oktober 2011

(Pr.) Zum 1. Oktober 2011 werden in Hessen die Grundgehälter um 1,5 Prozent linear erhöht. Das W1-Grundgehalt steigt dann von 3.656,08 Euro auf 3.710,92 Euro, das W2-Grundgehalt von 4.176,45 Euro auf 4.239,10 Euro und das W3-Grundgehalt von 5.071,42 Euro auf 5.147,49 Euro. Für den 1. Oktober 2012 ist in Hessen eine weitere Grundgehaltssteigerung um 2,6 Prozent vorgesehen.

Der Freistaat Thüringen erhöht die Grundgehälter ebenfalls zum 1. Oktober 2011 um 1,5 Prozent. Das W1-Grundgehalt beträgt dann 3.805,25 Euro, das W2-Grundgehalt 4.323,89 Euro und as W3-Grundgehalt 5.228,00 Euro. 

Die Länder Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen sehen eine allgemeine Besoldungsanpassung zum 1. Januar 2012 vor. Hier sollen die Grundgehälter um 1,9 Prozent angehoben werden. Beim Bund und in Schleswig-Holstein werden die Grundgehälter zum 1. Januar 2012 um 1,7 Prozent linear angepasst.

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Abbruch des Bewerbungsverfahrens aus sachlichen Gründen

(Hell.) Das  Bundesverfassungsgericht hat mit Beschluss vom 12. Juli 2011 (Az.: 1 BvR 1616/11) seine Rechtsprechung bestätigt, dass der Dienstherr nicht gehindert sei, ein "eingeleitetes Bewerbungs- und Auswahlverfahren aus sachlichen Gründen jederzeit abzubrechen". Im konkreten Fall ging es um den Inhaber einer Juniorprofessur, der eine Verletzung seiner Rechte mit der Begründung geltend machte, ein Stellenbesetzungsverfahren an der eigenen Hochschule sei ohne sachlichen Grund abgebrochen worden. Überdies beklagte er eine Verletzung des Vertrauensschutzgrundsatzes, da die Universität die Verfügbarkeit einer Nachfolgestelle ("Tenure Track") verbindlich zugesagt habe.

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BAföG bei Studienfachwechsel

(Uf.) Das Bundesverwaltungsgericht hat entschieden (Az.: 5 C 13.10), dass bei  einem Studienfachwechsel eine andere Ausbildung zwar ebenfalls förderungsfähig ist, wenn der Wechsel und die dadurch verlängerte Ausbildungszeit aus wichtigem Grunde gerechtfertigt sind. Allerdings ist eine solche Ausbildung nicht mehr für die gesamte Regelstudienzeit wie ein Erststudium durch hälftigen Zuschuss und hälftiges zinsfreies Staatsdarlehen zu fördern. Vielmehr ist die vorangegangene, in Normalform voll geförderte Ausbildungszeit anzurechnen. Der Gesetzgeber wollte damit erreichen, dass die begrenzten staatlichen Förderungsmittel sparsam verwendet und möglichst gerecht verteilt werden.

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Quelle: istockphoto.com

Beihilfe in den verschiedenen Bundesländern

(Uf.) Auf Grund zahlreicher Nachfragen zu Beihilfeleistungen in den verschiedenen Bundesländern ist darauf hinzuweisen, dass es eine aktualisierte Tabelle des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) zum Thema Beihilfeleistungen mit den entsprechenden Einschränkungen (wie Kostendämpfungspauschale, Wahlleistungen, Eigenbehalten, Praxisgebühr) sowie dem jeweiligen Bemessungssatz und Aussagen zum Bewilligungsverfahren und zur Frage der berücksichtigungsfähigen Angehörigen gibt. Diese aktualisierte Beihilfeübersicht mit Stand 30. August 2011 befindet sich auf der Homepage des DHV.

Des Weiteren bietet der DHV ein Merkblatt für diejenigen an, die in ein Beamtenverhältnis eintreten und Fragen dazu haben, wie es mit der Krankenversicherung und der Beihilfe aussieht. Außerdem ist eine länderspezifische Übersicht enthalten, die auf die entsprechenden Merkblätter zu den jeweiligen Beihilfeleistungen der Länder verweist. Auch diese befindet sich auf der Homepage des DHV:
http://www.hochschulverband.de/cms1/infocenter.html

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Beihilfe in Rheinland-Pfalz

(Uf.) In Rheinland-Pfalz ist eine neue Beihilfeverordnung verabschiedet worden. Die Regelungen sind zum 1. August 2011 in Kraft getreten. Die Beihilfe wird nach wie vor um eine in der Beihilfeverordnung nach entsprechenden Besoldungsgruppen festgelegte Kostendämpfungspauschale gekürzt (bei W1 um 300 Euro, bei W2 um 450 Euro, bei W3 um 600 Euro im Jahr). Die Aufwendungen für Wahlleistungen (ärztliche Leistungen, Unterbringung bis zu den Kosten eines Zweibettzimmers, gekürzt um 12 Euro für jeden Tag der stationären Krankenhausbehandlung) sind beihilfefähig, wenn weitere Voraussetzungen vorliegen. Als berücksichtigungsfähige Angehörige kommen Kinder der beihilfeberechtigten Personen in Frage, wenn sie im Familienzuschlag berücksichtigungsfähig sind. Ehegatten sowie Lebenspartner sind berücksichtigungsfähig, allerdings nur wenn deren Einkünfte oder vergleichbare ausländische Einkünfte im zweiten Kalenderjahr vor Beantragung der Beihilfe 20.450 Euro nicht übersteigen.

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Unfallversicherungsschutz der Hochschule

(Uf.) Ein Versicherungsschutz in der gesetzlichen Unfallversicherung besteht nicht für eine Person, die lediglich eine Universitätsveranstaltung besucht, ohne als Student immatrikuliert oder von der Universität in anderer Form (z. B. als Gasthörer) offiziell registriert zu sein. Auch wenn der Besucher ein Proseminar besucht hat und es hier zu einem tätlichen Angriff auf ihn auf dem Weg von der Universität nach Hause gekommen ist, gibt es keinen Unfallversicherungsschutz für einen nicht registrierten Gasthörer. Die Erfordernis einer formalen Beziehung zwischen Hochschule und Teilnehmern an einer Veranstaltung der Hochschule ist laut Landessozialgericht Rheinland-Pfalz (Az.: L 5 U 240/10) immer erforderlich.

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Quelle: istockphoto.com

Luxushandy

(Uf.) Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat mit einem aktuellen Urteil (Az.: 6 K 2137/10) festgelegt, dass Kosten für ein Handy, z. B. bei einem freiberuflich tätigen Arzt, grundsätzlich steuerlich anerkannt werden. Jedoch sei ein handgearbeitetes, hochwertiges Handy zu einem Kaufpreis von 5.200 Euro als unangemessen anzusehen. Sicherlich sei eine betriebliche Veranlassung zur Anschaffung eines Handys wegen der Bereitschaftsdienste eines Arztes unbestritten, dazu reiche jedoch ein gewöhnliches Mobilfunkgerät aus. Insofern sei lediglich ein einmaliger Pauschalbetrag in Höhe von 300 Euro bei den Betriebsausgaben anzusetzen.

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Personalia


Quelle: ERC

Neuer Generalsekretär

Professor Donald Bruce Dingwell, Direktor des Departments für Geo- und Umweltwissenschaften an der LMU München, ist seit 1. September 2011 neuer Generalsekretär des Europäischen Forschungsrates (European Research Council - ERC). Seine Amtszeit endet mit der Laufzeit des Siebten Europäischen Forschungsrahmenprogramms zum 31. Dezember 2013. Der ERC fördert die Grundlagenforschung in Europa und vergibt seit seiner Gründung im Jahr 2007 in einem europaweiten Auswahlverfahren millionenschwere Fördermittel an herausragende Wissenschaftler.

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Balzan-Preisträger 2011

Die mit umgerechnet je 670.000 Euro dotierten Balzan-Preise werden am 18. November 2011 in Bern an den Astrophysiker Professor Joseph Silk (Johns Hopkins University, Baltimore), den Althistoriker Professor Peter Brown (Princeton), den Historiker Professor Bronislaw Baczko (Universität Genf) und den Bioinformatiker Professor Russell Lande (Imperial College London) verliehen. Die Preisträger müssen die Hälfte des Preisgeldes für die Finanzierung von Forschungsprojekten nutzen, die vorzugsweise von jungen Wissenschaftlern durchgeführt werden sollen.

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

 

Berufungsverhandlungen in der Hochschulmedizin
Wissenschaftszentrum Bonn, Montag, 26. September 2011, 11:00-17:00 Uhr

Dieses Serviceseminar des Deutschen Hochschulverbandes richtet sich an alle in der Medizin tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in Berufungsverhandlungen stehen oder einen Ruf erwarten. Zwei erfahrene Professorenberater stellen die Besonderheiten der Berufungsverfahren an den Medizinischen Fakultäten dar. Das Seminar vermittelt umfassende Informationen, um die Lebensentscheidung "Berufung" durch die Entwicklung persönlicher Konzeptionen und Strategien optimal zu gestalten.
http://www.hochschulverband.de/cms1/691.html

 

Berufungspraxis aktuell
Wissenschaftszentrum Bonn, Mittwoch, 5. Oktober 2011, 10:30-16:30 Uhr

Das strategisch orientierte und empirisch fundierte Seminar liefert den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in konzentrierter Form die nötigen Informationen und Orientierungen, wie Verhandlungsziele perfekt kommuniziert werden und konkrete Verhandlungserfolge in Berufungs- und Bleibeverhandlungen zu erzielen sind (bei Erst- und Mehrfachberufungen resp. Bleibeverhandlungen). In einem letzten Block stehen die Referenten, die im Beratungsalltag Berufungs- und Bleibeverhandlungen in allen Bundesländern begleiten, homogen zusammengesetzten Kleingruppen zur Klärung von Einzelfallfragen zur Verfügung.

http://www.hochschulverband.de/cms1/694.html

Fundraising für Hochschulen
Wissenschaftszentrum Bonn, Dienstag, 11. Oktober 2011, 10:00-17:30 Uhr

Das DHV-Kompaktseminar vermittelt Grundlagen und Techniken zum Fundraising an Hochschulen. Durch den Einsatz von Fallstudien, die in Gruppenarbeit analysiert werden, ist es besonders praxis- und umsetzungsorientiert angelegt: Wie entwickelt man ein stimmiges Fundraisingkonzept? Welche Tricks und Tools sind erforderlich, um systematisches Fundraising zu betreiben? Wie kann dezentrales Fundraising sinnvoll mit Aktivitäten der Leitungsebene verknüpft werden?
http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html

W-Besoldung für Leitungspositionen
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Berlin, Montag, 17. Oktober 2011, 11:00-17:00 Uhr

Das Seminar richtet sich an Persönlichkeiten, die eine Position in den verschiedenen Leitungsebenen der Hochschule anstreben, und gibt Antworten auf die wesentlichen Vorfeldfragen. Es hat somit auch prospektiven Charakter. Vermittelt wird ein Überblick über die komplexen rechtlichen Rahmenbedingungen für Leitungspositionen und deren Vergütung. Darüber hinaus werden effektive Strategien zur Ausschöpfung der Gestaltungsmöglichkeiten und Optimierung der Verhandlungsposition aufgezeigt. Der Schlussteil des Seminars widmet sich der Erörterung von individuellen Fallkonstellationen und bietet eine praxis- und umsetzungsorientierte Aufbereitung der behandelten Themen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/738.html

Die neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes erscheint am 1. Oktober 2011 als Beilage zum Oktoberheft von Forschung und Lehre und kann darüber hinaus kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

 

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Publikationen


Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren

Stimmen zum Buch:

"Das vorliegende Buch eröffnet thematisches Neuland. Es fasst profunde Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungsorganisation zusammen und bringt hilfreiche Botschaften auf den Punkt."
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München

"Daher kann ich dieses Buch jeder ambitionierten Führungskraft in Forschungseinrichtungen zur regelmäßigen Nutzung empfehlen."
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

"Durch den kurzweiligen Schreibstil macht es zudem Spaß, sich der Welt des Forschungsmanagements zu nähern. Das Buch ist eine praktische Hilfe für die Arbeit jeder Forschungs- und Entwicklungsabteilung."
Peter Zürn, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe

Inhalt und Autoren
Ihr Arbeitsbereich funktioniert, doch Sie hegen die stille Hoffnung, dass noch mehr Professionalität mit weniger Aufwand möglich wäre? Hilfsmittel sind gefragt! Im vorliegenden Buch finden Sie in komprimierter Form eine Übersicht und Struktur Ihrer alltäglichen Abläufe und Aufgaben zur Optimierung einer Forschungs- und Lehreinheit. Einfach nachschlagen und schnell wissen, worauf es ankommt!
AIs Leiter eines Lehrstuhls oder einer F&E-Abteilung haben Sie einen unglaublich vielfältigen Beruf und die Anforderungen an Sie sind hoch - Sie sollen eine zukunftsorientierte Forschung etablieren, die sich auf dem internationalen Parkett bewähren kann, Drittmittel akquirieren und entsprechende Forschungsprojekte koordinieren, Mitarbeiter fördern und ihnen ein kompetenter Ansprechpartner sein, Konferenzen besuchen oder gar veranstalten, Gremien bekleiden, Dissertationen betreuen, der alltäglichen Informationsflut mit einem überlegenen Arbeits- und Selbstmanagement entgegentreten und im Falle einer Professur schließlich auch noch eine Lehre sicherstellen, die sich anspruchsvoll in den Hochschulrankings beweisen kann - und all das mit einer Stringenz/Ausrichtung, die eine aktiv verfolgte Vision in Ihrem Lehrstuhlgeschehen erkennen lässt. Das vorliegende Handbuch adressiert unter anderem diese Themen und zeigt Ihnen mit vielerlei in der Praxis bewährten Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und Beispielen auf, wie Sie souverän, kompetent, professionell und zufriedenstellend mit den an Sie gerichteten Anforderungen umgehen und zudem Ihre ganz persönlichen Lehrstuhlziele verwirklichen können.
Wer schreibt ein Buch über professionelles Agieren in Forschung und Lehre? Zwei Betroffene: Prof. Dr. Lioba Werth und Prof. Dr. Klaus Sedlbauer, beide Lehrstuhlinhaber an verschiedenen Universitäten, in völlig unterschiedlichen Fachbereichen. Lioba Werth ist habilitierte Diplom-Psychologin, hat an der TU Chemnitz den Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie inne und leitet ein Unternehmen für Beratung, Coaching und Training (auch im wissenschaftlichen Bereich). Klaus Sedlbauer studierte Physik, promovierte in Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, hat den Lehrstuhl für Bauphysik an der Universität Stuttgart inne und leitet das Fraunhofer-Institut für Bauphysik. ln seinem Ingenieurbüro und seiner Firma beschäftigt er sich mit Aufgaben aus der Baupraxis. Beide sind in ihren Forschungseinrichtungen tagtäglich mit Fragen des Managements diverser Aufgaben befasst und stellen Ihnen mit diesem Buch ihren didaktisch wertvoll aufbereiteten und ausgeweiteten Wissens- und Erfahrungsschatz zur Verfügung.

Zweite, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80.

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2011: Was lenkt den Menschen? - Motivation, Antrieb, Belohnungs- und Bestrafungssysteme

Mittwoch, 19. Oktober 2011, 10:00-17:00 Uhr, Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Motivationshalbgötter, Power-Gurus, Personal Trainer und ein Füllhorn an Ratgeberliteratur - sie alle verbindet das Versprechen, Kräfte entschlüsseln oder gar entfesseln zu können, die unser Handeln optimal auf bestimmte Ziele ausrichten. Anreizsysteme gehören auch in der Arbeitswelt längst zum Alltag. Auch in der Wissenschaft haben aus der Wirtschaft stammende "Incentives" Einzug gehalten. Leistung wird an die Erfüllung von Kennziffern gebunden. Die sogenannte  "Performance" wird mit Vergütungszulagen honoriert. Sind derartige monetäre Belohnungssysteme wirklich erfolgreich?

Was lenkt den Menschen? Was ist Motivation, und welche Determinanten bestimmen sie? Was bedeutet Motivation in der Wissenschaft, und was bedeutet Motivation in anderen gesellschaftlichen Bereichen? Wie lässt sich Motivation steuern? Welche Bonus- und Malussysteme gibt es, und wie funktionieren sie in den jeweiligen gesellschaftlichen Bereichen?

Antworten zu diesen grundlegenden Fragen geben zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen. Der Deutsche Hochschulverband wird ihnen im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums aus fachwissenschaftlicher Sicht am 19. Oktober 2011 im Wissenschaftszentrum zu Bonn ein Forum bieten. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dipl.-Biol. Claudia Schweigele,Tel.: 0228/902-6668, E-Mail: schweigele@hochschulverband.de.

Anmelden können Sie sich online unter
https://www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: "Deutschland"

Peter Brandt: Was heißt "deutsch sein" heute?
Deutsche Identität zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Susanne Hilger: "Made in Germany": ein Qualitätsmerkmal auch im 21. Jahrhundert?

Joachim Radkau: Das Gute an der "German Angst"
Die Deutschen und ihr Verhältnis zur (Kern-)Technik

Prinz Asfa-Wossen-Asserate: "Die Kartoffel ist der rote Faden"
Über Spezialitäten und Eigenheiten der Deutschen

Weitere Beiträge:

Hanns H. Seidler et al.: Hochschulautonomie in Gesetz und Praxis
Ergebnisse einer Studie

Professor Bartosz Makowicz: Unterfinanziert und überbüroraktisiert
Polen reformiert sein Hochschulsystem

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DHV-Ticker


platzstifter gesucht

(Kl.) Was haben die Professoren Gerhard Ertl, Wolfgang Frühwald, Theodor Hänsch, Klaus von Klitzing und Peter Sloterdijk gemeinsam? Sie sind platzstifter in der Rheinallee 20 in Bonn, der Heimat der Deutschen Universitätsstiftung und des Deutschen Hochschul­ver­bandes.

Und was haben Sie gemeinsam mit diesen platzstiftern? Einen Platz in einer Reihe mit  den Leuchttürmen der deutschen Wissenschaft. Machen Sie sich und dem Deutschen Hochschul­verband zu seinem 60. Geburtstag ein Geschenk und unter­stützen Sie gleichzeitig die Deutsche Universitätsstiftung. Stiften Sie einen Seminarplatz mit Ihrem Namen, mit einer gut sichtbaren Stifterplakette auf einem der 40 Seminarplätze. Ab 2011 wird die Rheinallee 18/20 Veranstaltungsort für einen Großteil der DHV-Seminare mit über 1.700 Teilnehmern pro Jahr. Die Sitzungssäle werden für alle wichtigen Veranstaltungen des DHV und der Deutschen Universitäts­stiftung genutzt. Ihr guter Name wird vieltausendfach präsent sein und wahrgenommen. Für Ihre Spende von 1.000,- Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, Einladungen zu Veranstaltungen der Universitätsstiftung und werden auf der Wall of Fame im Foyer des Hauses geehrt.

Neben den 40 Plätzen können Sie auch den vier wichtigsten Veranstaltungssälen, Seminar- und Coachingräumen mit Ihrem guten Namen zusätzlichen Glanz verleihen. Bitte sprechen Sie uns an, um weitere Informationen zu erhalten.

Nähere Informationen: Cornelia Kliment | Deutsche Universitätsstiftung | Rheinallee 18 | 53173 Bonn, Tel. 0228 / 902 66 43 oder unter kliment@deutsche-universitaetsstiftung.de
www.deutsche-universitaetsstiftung.de

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Vermischtes


Stanford gratis und für alle

Mehr als 58.000 Interessenten haben sich an einem kostenlosen Einführungskurs zum Thema "Artificial Intelligence" angemeldet, den die Stanford University anbietet. Die Professoren Sebastian Thrun und Peter Norvig, zugleich Forschungsdirektor bei Google, werden im Videostream zu sehen und zu hören sein. Lehrmaterialien stehen online zur Verfügung, für den Austausch mit den Dozenten sollen eine Reihe interaktiver Elemente sorgen. Hausaufgaben und Prüfungen werden automatisch ausgewertet und ermöglichen den Vergleich mit den Studierenden im Hörsaal, die hohe Studienbeiträge entrichten müssen.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Artes

(Gü.) Das Kunsthaus ARTES empfiehlt:

Images of the mind
Bildwelten des Geistes aus Kunst und Wissenschaft
Deutsches Hygiene-Museum Dresden - 23. Juli bis 30. Oktober 2011

Die Ausstellung Images of the Mind ist ein binationales Kooperationsprojekt zwischen dem Deutschen Hygiene-Museum und der Mährischen Galerie in Brünn. Sie betrachtet den menschlichen Geist als ein visuelles Phänomen - von der Antike bis zur Gegenwart. Die Vorstellungen des Geistigen sind heute mitgeprägt durch die computergenerierten Gehirnbilder der Neurowissenschaften, wie sie in den Medien massenhaft publiziert werden. Aber können diese optisch attraktiven Gehirn-Scans mehr leisten, als die biologischen, chemischen und physiologischen Aspekte des Gehirns sichtbar zu machen? Was sagen sie über den Geist selbst aus? Helfen solche Darstellungen besser zu verstehen, was der Mensch ist?

Die Ausstellung nimmt diese aktuelle Diskussion um die Aussagekraft dieser wissenschaftlichen Visualisierungen zum Anlass, die Rolle des Bildes für das Verständnis der geistigen Fähigkeiten vor einem weiteren Horizont zu betrachten. Denn auch das uralte künstlerische und philosophische Interesse am menschlichen Geist hat einen reichen Fundus an Bildtraditionen hinterlassen. In einer einmaligen Zusammenführung hochkarätiger Kunstwerke und bedeutender Bilder aus der Wissenschaft präsentiert Images of the Mind den Geist als ein kulturelles und biologisches Phänomen. Wie diese unterschiedlichen Erkenntnisweisen sich gegenseitig beeinflusst, angeregt und ergänzt haben, kann anhand eindrucksvoller Exponate nachvollzogen werden.

Zu den ältesten Werken der Ausstellung zählen mittelalterliche Manuskripte, anatomische Zeichnungen von Leonardo da Vinci sowie Porträts von Künstlern wie Lucas Cranach d. Ä. oder Rembrandt. Weitere Höhepunkte sind Werke von Künstlern wie Max Beckmann, Max Ernst, Man Ray, Josef Beuys, Bill Viola oder Antony Gormley. Hinzu kommen Fotografien, Zeichnungen und Diagramme etwa von Sigmund Freud oder den Nobelpreisträgern Camillo Golgi und Ramón y Cajal sowie zahlreiche Beispiele modernster Bildgebungsverfahren aus renommierten neurowissenschaftlichen Instituten.
(Quelle: http://www.dhmd.de/index.php?id=1926)

 
Ausstellungsadresse:
Deutsches Hygiene-Museum | Lingnerplatz 1 | D-01069 Dresden
Deutsches Hygiene-Museum
service@dhmd.de
Tel.: +49 (0)351 / 484 60
Fax: +49 (0)351 / 45 13 84 61 01

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr
Montag geschlossen

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DHV und HRS

(Gü.) Online-Schulung mit HRS - kostenlos, bequem und komfortabel am eigenen PC, ohne Reiseaufwand. Gerne bieten wir Ihnen folgende Webinare an:

Webinar "Tipps und Tricks der Einzelreservierung"
09.11.2011, 10-11 Uhr oder 22.11.2011, 15-16 Uhr

Buchen Sie Geschäftsreisen, national wie international, für sich selbst oder einen bestimmten Personenkreis? Möchten Sie mehr Tipps zur Effizienzsteigerung beim Onlinebuchen erhalten? In diesem Webinar informieren wir Sie über das Anlegen eines persönlichen Profils mit MyHRS sowie über spezielle Funktionen, die den Buchungsvorgang erleichtern.


Webinar "Tagungen Online buchen"
28.11.2011, 13-14:30 Uhr oder 07.12., 15-16:30 Uhr

Buchen Sie oft Tagungen? Möchten Sie mehr Tipps zur schnellen und kostenlosen Tagungsbuchung/-anfrage über HRS erhalten? In diesem Webinar stellen wir die Möglichkeiten vor, Tagungen über HRS zu buchen und die Veranstaltungen zu verwalten.

Bei Interesse an den Schulungen kontaktieren Sie uns bitte einfach! Senden Sie eine E-Mail mit dem Titel "Webinar DHV" und dem gewünschten Schulungstermin an annkathrin.kubny@hrs.de. Sollten Sie einen Alternativtermin wünschen, so lassen Sie es uns bitte einfach wissen.

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DHV und Brother

(Gü.) Der "Blaue Engel" ist ein Umweltzeichen, das Standards für umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen definiert. Produkte, die mit dem "Blauen Engel" ausgezeichnet sind, müssen besonders hohe Anforderungen im Hinblick auf Entwicklung, Funktion und Umweltverträglichkeit erfüllen - wichtige Aspekte, mit denen wir jeden Tag konfrontiert werden. Die Auflagen zur Erlangung des "Blauen Engels", der als weltweit führender Umweltstandard gilt, unterliegen besonderen nationalen und internationalen Maßstäben.

In Deutschland wird der "Blaue Engel" u.a. von der RAL (Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung) nach der Vergabegrundlage RAL UZ 122 (Bürogeräte mit Druckfunktion) vergeben. Geräte, die mit dem "Blauen Engel" ausgezeichnet wurden, sind als ressourcenschonend und emissionsarm klassifiziert und erfüllen hohe Anforderungen im Hinblick auf Langlebigkeit, Herstellungsweise, Wiederverwertbarkeit, Funktion und Umweltverträglichkeit.

Nicht ohne Grund wird der "Blaue Engel" auch als ökologischer Leuchtturm bezeichnet, denn die zertifizierten Geräte stehen für:

- geringe Belastung der Innenraumluft durch Schadstoffe

- geringen Energiebedarf in Leerlaufzeiten - für mehr Klimaschutz

- leisen Betrieb, der Konzentrationsschwächen vermeidet

- Eignung für Recyclingpapier

- Duplexfunktion für doppelseitiges Bedrucken bei Hochleistungsgeräten

Brother hat sich diesen Umweltzielen mit Blick auf die Zukunft verpflichtet. So war Brother auch das erste Unternehmen mit dem "Blauen Engel" für Tinten-Multifunktionsgeräte.

Brother "At you side" - mittlerweile sind fast alle Brother Drucker und Multifunktionsgeräte der neuen Generation mit dem "Blauen Engel" zertifiziert.

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DHV und Novo

(Gü.) KOFFER FÜR DIE WISSENSCHAFT
WASSERDICHT. STAUBDICHT. SCHLAGFEST.

Mess- und Prüfinstrumente, Fotoausrüstungen, Videosysteme oder mobile Labore - solche wertvollen Gegenstände müssen sicher geschützt aufbewahrt und transportiert werden, damit sie jederzeit zuverlässig einsatzbereit sind.
Die HPRC-Spezialkoffer von NOVO sind zuverlässige Transport- und Aufbewahrungsmittel, geschaffen für härteste Anforderungen und extreme Bedingungen. Aus Spezial-Kunstharz gefertigt sind sie absolut resistent gegen Licht, Staub, Wasser, harte Schläge und chemische Substanzen.

 

Als Partner des DHV bietet NOVO insgesamt 19 verschiedene Koffermodelle bis hin zum praktischen "Rucksack" an und gewährt allen DHV-Mitgliedern einen attraktiven Sonderrabatt in Höhe von 10 Prozent.
Einfach bei Ihrer Shopbestellung "DHV-Mitglied" unter Anmerkungen eingeben. 

 

http://www.novo.de/novo-shop/index.php/cat/c90_Transportkoffer.html


Gerne informieren wir Sie auch persönlich über alle Möglichkeiten unserer Transportkoffer. Herrn Stefan Münch erreichen Sie unter  0228/98984-22 oder per Mail unter smuench@novo.de

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DHV und das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat

(Gü.) Unser Publikationsservice - kostengünstig, einfach und fair - Open Access sofort - keine Kosten, keine Sperrfristen

Egal, ob Monografien, Dissertationen, Tagungsbände, Konferenzproceedings, Habilitationen, Abschlussarbeiten...

Für Universitäten und wissenschaftliche Autoren: Der moderne Weg, wissenschaftliche Werke stets aktuell, schnell und preisgünstig zu veröffentlichen. Publishing on Demand (Books on Demand) ist eine "waschechte" Publikation als gedrucktes Werk in unserem Verlag. Eine parallele elektronische Veröffentlichung ist problemlos möglich. Bestellen Sie unsere kostenlose Infobroschüre!

Seit über einem Jahr sind wir - das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat - nun schon offizieller Exklusiv-Partner des Deutschen Hochschulverbandes und stehen Wissenschaftlern und Forschenden als direkter Ansprechpartner rund um die Publikation von Schriftenreihen, Monographien und Lehrmaterial zur Verfügung. Als einer der ältesten und renommiertesten Anbieter von digitalen Publikationsdienstleistungen in Deutschland beherbergen wir schon jetzt - neben der eigenen Edition "MV-Wissenschaft" - zahlreiche Hochschulverlage und universitäre Schriftenreihen unter unserem Dach.

Das Konzept finden Sie auch online! Alle Angebote, Leistungen, Partnerschaften und Kooperationen des Verlagshauses Monsenstein und Vannerdat für Universitäten, Hochschulen und Institute haben wir mit unserer Internetseite www.hochschulverlage.de für Sie jederzeit greifbar gemacht.

Besuchen Sie uns auf der Frankfurter Buchmesse (12. - 16.10.) in Halle 3.1 A 145-147!

Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Am Hawerkamp 31, 48155 Münster, Tel.: 0251-620 650 811, Ansprechpartner: Britta Kamp und Johannes Monse - und natürlich: www.hochschulverlage.de.




DHV und Spedition Mathias Düren

(Gü.) Eine Erweiterung und strukturelle Zusammenfügung des DHV aus den Liegenschaften der Rheinallee 2 und der Rheinallee 18 in Bonn konnte durch die Hinzunahme des Nachbargebäudes Rheinallee 20 realisiert werden!

Hierzu waren neben aufwendigen Sanierungs- und Umbaumaßnahmen der Gebäude auch die entsprechenden logistischen Anforderungen der praktischen Zusammenführung notwendig. Das heißt, es musste eine sinnvolle Strukturierung für die Zusammenlegung und die praktische Umsetzung erarbeitet werden.

Mit unseren kompetenten Ansprechpartnern innerhalb des Verbandes wurde im Vorfeld eine ausführliche Begehung der entsprechenden Adressen und der betroffenen Arbeitsplätze durchgeführt. Hier wurde bereits der gewünschte Ablauf definiert.

Die besondere Herausforderung war, das Büro in der Rheinallee 2 vollkommen aufzulösen und gleichzeitig eine Umstrukturierung in der Rheinallee 18 unter Berücksichtigung der zukünftigen Gesamtliegenschaft zu erreichen. Das alles während des normalen Geschäftsbetriebes. Denn im Außenverhältnis musste eine vollkommen intakte Arbeits- und Funktionsweise des Verbandes gewährleistet sein. Hierzu hatten unsere Ansprechpartner im Verband, Frau RA Birgit Ufermann und Herr Walter Dedenbach, mit außerordentlichem Weitblick die einzelnen Abläufe in drei Schritten geplant. Die praktische Umsetzung dieser Abläufe lag nun in unserer Kompetenz und sah wie folgt aus:

1. Schritt:

Umlegung von 10 Arbeitsplätzen aus der Haus Nr. 18 in die Haus Nr. 20 und zusätzlich die umfangreichen Bücher- und Aktenbestände aus Sitzungssaal und div. Archiven

2. Schritt:

Auflösung des Hauses Nr., 2 mit 9 kompletten Arbeitsplätzen zuzüglich der vollständigen Kellerarchiven. Gleichzeitig der Bezug des Mobiliars in den neuen Räumen der Rheinallee 20

3. Schritt:

Die Neubelegung der im 1. Schritt freigewordenen und mittlerweile renovierten Büros aus der Haus Nr. 18 innerhalb des Gebäudes.

Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern und Ansprechpartnern des Deutschen Hochschulverbandes konnten wir die Arbeiten planmäßig am 29.07.2011 abschließen und wie wir hoffen ohne nennenswerte Beeinträchtigung für die Mitglieder des Verbandes und der Geschäftstelle!

Bei der Gelegenheit danken wir den Mitgliedern der Geschäftsstelle für die produktive Zusammenarbeit! Vor allem aber auch für das Verständnis für die evtl. durch unsere Arbeiten entstandenen Beeinträchtigungen! Gleichzeitig danken wir unseren Teams für die gute, sorgfältige und kompetente Abwicklung dieser Herausforderungen!

Für die weitere Tätigkeiten des Verbandes in den neuen Räumen wünschen wir alles Gute und

VIEL ERFOLG!

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Herzwoche im Augustinum Dortmund

(Gü.) Wie reagiert die moderne Medizin heutzutage auf Herzerkrankungen?

Medizinischer Fachvortrag am

Mittwoch, 28. September 2011 um 14.00 Uhr

Referent: Herr Dr. Bernd Hufnagel, Chefarzt der Inneren Abteilung des Bethanien Krankenhauses

Im Anschluss an diese Veranstaltung haben Sie die Möglichkeit bei einer Hausführung mit Appartementbesichtigung das Augustinum kennen zu lernen. Bei Kaffee und Kuchen stehen Ihnen die Mitarbeiter der unterschiedlichen Abteilungen für Gespräche zur Verfügung.
http://www.hochschulverband.de/cms1/uploads/media/augustinum.pdf

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Dr. Hubert Detmer (Det.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Martin Hellfeier (Hell.)
Cornelia Kliment (Kl.)
Dr. Ulrike Preißler (Pr.)
Birgit Ufermann (Uf.)

Verweis auf andere Webseiten

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