DHV-Newsletter 10/2011

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Hochschulpolitik


Karlsruhe verhandelt über W-Besoldung

Das Bundesverfassungsgericht hat die Angemessenheit der neuen Professorenbesoldung angezweifelt. Das wurde am 11. Oktober 2011 nach übereinstimmenden Agentur- ud Pressemeldungen in der mündlichen Verhandlung über die Professorenbesoldung in Karlsruhe deutlich.

Das sogenannte Alimentationsprinzip, wonach Beamte angemessen bezahlt werden müssen, wurde von Gerichtspräsident Professor Andreas Voßkuhle als zentraler Bestandteil der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums bezeichnet, da es ein Ausgleich für das fehlende Streikrecht der Beamten sei. In den vergangenen Jahren hätten Beamte "teils schmerzhafte Einschnitte" hinnehmen müssen. Dem Verfahren kommt laut Voßkuhle Pilotfunktion für andere anhängige Streitigkeiten über die Besoldung von Richtern und Beamten zu.

Verfassungsrichter Professor Udo di Fabio stellte Presseberichten zufolge infrage, ob eine Ökonomisierung des Wissenschaftsbetriebs mit den Mitteln des Beamtenrechts möglich sei.

Im Ausgangsverfahren vor dem Verwaltungsgericht Gießen hatte ein Chemieprofessor aus Marburg, unterstützt vom Deutschen Hochschulverband, geklagt. Er war 2005 mit einem Grundgehalt von zunächst 3890,03 Euro eingestellt worden. Dazu kamen sogenannte Leistungsbezüge in Höhe von 23,72 Euro.

Der klagende Hochschullehrer kritisierte das Grundgehalt als zu gering, da es um mehr als ein Viertel unter der früheren sogenannten C-Besoldung liege. Der Staat sei aber verpflichtet, Beamte lebenslang amtsangemessen zu alimentieren. Bei dieser Bemessung müssten die nach der W-Besoldung gewährten Leistungszulagen unberücksichtigt bleiben, da sie systembedingt nicht jeder Professor bekommen könne.

Bundesregierung und Land Hessen sehen demgegenüber keinen Anlass für eine verfassungsrechtlich gebotene Korrektur. Kernanliegen der W-Besoldung sei es gewesen, die Qualität von Lehre und Forschung zu verbessern und Leistung zu belohnen.

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Reges Interesse an  "Deutschem Hochschulbaupreis"

(Kl.) Am 30. September 2011 ist die Ausschreibungsfrist für den "Deutschen Hochschul­baupreis" geendet, den die Deutsche Universitätsstiftung erstmals ausgelobt hat. Der Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und wird durch ein Preisgeld der Eberhard-Schöck-Stiftung in Höhe von 25.000 Euro unterstützt.

56 Hochschulen haben Bewerbungen für insgesamt 72 Bauprojekte eingereicht. Die Jury-Sitzung findet im Februar 2012 in Berlin statt. Am 19. März 2012 werden die Preisträger auf der Gala der Deutschen Wissenschaft in Hannover geehrt. Die Laudatio wird Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, halten.

 

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EU: Mehr Rankings und mehr Hochschulabsolventen

Die rund 4.000 Hochschulen in der Europäischen Union sollen in Zukunft in Ranglisten bewertet werden, um den Studierenden in Europa die Auswahl zu erleichtern. Erste Übersichten sollen im Jahr 2013 vorliegen, wie die für Bildung zuständige EU-Kommissarin Androulla Vassiliou am 20. September 2011 in Brüssel mitteilte. Geplant sei ein "mehrdimensionales Hochschulranking", das die Hochschulen nicht nur nach deren Forschungsleistungen beurteile. Die EU-Kommission will Unternehmen beauftragen, etwa auch die Qualität der Lehre und die Internationalität der Hochschulen zu bewerten.

In einem Strategiepapier mit Verbesserungsvorschlägen fordert die EU-Kommission, die Anerkennung internationaler Abschlüsse zu verbessern sowie Lehrpläne enger am Arbeitsmarkt auszurichten. Laut der Behörde werden künftig mehr hoch qualifizierte Menschen benötigt. 2020 dürften rund 35 Prozent der Arbeitsplätze in der EU eine Hochschulbildung voraussetzen. Daher sollten bis zum Ende des Jahrzehnts 40 Prozent der 30- bis 34-Jährigen in Europa einen Hochschulabschluss oder eine ähnliche Qualifikation vorweisen können. Derzeit gilt dies im EU-Schnitt nur für rund ein Drittel dieses Personenkreises. Deutschland liegt mit 30 Prozent (2010) unter diesem EU-Schnitt.

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4.793 Deutschlandstipendien

Drei Viertel der 388 Universitäten und Fachhochschulen beteiligen sich am Deutschlandstipendium, mit dem leistungsstarke Studierende einkommensunabhängig einen Zuschuss von 300 Euro pro Semester erhalten sollen. Insgesamt haben die Hochschulen seit Beginn des Sommersemesters Fördermittel für 4.793 Deutschlandstipendien eingeworben. Zusätzlich werden in Nordrhein-Westfalen 2.600 Studierende durch das NRW-Stipendium gefördert. Dieses Landesprogramm diente als Vorbild für das Deutschlandstipendium: Die Hochschulen müssen eine Hälfte des 300-Euro-Zuschusses einwerben, das Land gibt dann die andere Hälfte dazu.

Der Anteil der Studierenden, die aus einem der beiden Programme gefördert würden, beträgt laut BMBF insgesamt 0,35 Prozent. Die Höchstförderquote für das Deutschlandstipendium war für 2011 auf 0,45 Prozent angesetzt worden. Mittelfristig wird angestrebt, acht Prozent aller Studierenden mit einem nationalen Stipendium zu versehen.
http://www.bmbf.de/press/3152.php

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Quelle: istockphoto.com

Studienabschlüsse: Bachelor erstmals vor Diplom und Magister

An Deutschlands Hochschulen haben im vergangenen Jahr erstmals mehr Studierende mit dem Bachelor als dem Diplom und dem Magister abgeschlossen. Im Prüfungsjahr 2010 erwarben laut Statistischem Bundesamt 31 Prozent der insgesamt rund 361.700 Hochschulabsolventen einen Bachelor-Abschluss: Auf die traditionellen Abschlüsse, die im Zuge der Bologna-Reform auslaufen, entfiel ein Anteil von 29 Prozent.

Einen Fachhochschulabschluss erzielten 16 Prozent der Absolventen. Die Lehramtsprüfungen erreichten einen Anteil von zehn Prozent, gefolgt von Master-Abschlüssen und Promotionen mit jeweils sieben Prozent.

Die Zahl der insgesamt erfolgreich abgelegten Hochschulprüfungen stieg im Vergleich zum Jahr 2009 um knapp sieben Prozent. Rund ein Drittel der Examina wurde im vergangenen Jahr in der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abgelegt. Jeweils 18 Prozent aller Abschlussprüfungen entfielen auf die Sprach- und Kulturwissenschaften sowie auf Mathematik und Naturwissenschaften. Einen Abschluss in Ingenieurwissenschaften erhielten 16 Prozent, in Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften knapp sieben Prozent. Zusammengefasst erreichten die übrigen Fächergruppen Sport, Veterinärmedizin, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften und Kunst, Kunstwissenschaft einen Anteil von 8 Prozent an allen Abschlüssen.
http://www.destatis.de

 

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Privater Hochschulsektor wächst, glänzt aber nicht

Die Stadtstaaten und Hessen verfügen unter den Bundesländern über den größten privaten Hochschulsektor, den kleinsten haben Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern. Auch in Bayern und Rheinland-Pfalz ist der private Hochschulsektor unterdurchschnittlich ausgebildet. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Ländercheck des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.

Die Anzahl der Hochschulen wie auch der Anteil der privat Studierenden haben sich seit dem Jahr 2000 bundesweit mehr als verdoppelt. Der private Hochschulsektor ist in den 16 Bundesländern jedoch unterschiedlich ausgeprägt. So waren in Brandenburg im Jahr 2008 fünf von 1.000 Studierenden an privaten Hochschulen eingeschrieben, in Hamburg waren es hingegen 160. Bei den Einnahmen liegt Bremen bei über 20 Prozent an den gesamten Hochschuleinnahmen, in Schleswig-Holstein sind es zehn Prozent und in Niedersachsen knapp drei Prozent. Schleswig-Holstein ist das einzige Bundesland, in dem der private Hochschulsektor in den letzten Jahren geschrumpft ist, so der Stifterverband.

Bei Internationalität und Forschung können nur wenige private Hochschulen glänzen. International ausgerichtet sind die privaten Hochschulen in Bremen und im Saarland; forschungsstarke Hochschulen finden sich in Baden-Württemberg, Bremen, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Hochschulen in diesen vier Bundesländern werben 82 Prozent der Drittmittel an privaten Hochschulen ein.

Der Ländercheck zum privaten Hochschulsektor kann abgerufen werden unter:
www.laendercheck-wissenschaft.de.

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Bildung durch den Bund - SPD für Grundgesetzänderung

Die SPD will das mit der Föderalismusreform eingeführte Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in Bildung und Wissenschaft wieder kippen. Wie Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, als SPD-Vizevorsitzende zuständig für Bildung, am 23. September 2011 in Berlin ausführte, planen die Sozialdemokraten die Einführung eines Artikels 104c, der es dem Bund erlauben würde, den Ländern unbefristet Finanzhilfen zu gewähren, falls diese einstimmig dafür sind. Dadurch soll ihre Bildungshoheit beachtet werden. Zugleich sollen bei künftigen Bildungsprogrammen alle Länder gleich behandelt werden.

Nach dem Willen der SPD soll der Bund zudem aus seinem Steueraufkommen Ländern und Kommunen ab 2013 zehn Milliarden Euro mehr für Bildungsaufgaben zur Verfügung stellen. Weitere zehn Milliarden sollen die Länder durch die Wiedereinführung der Vermögensteuer erhalten, um sie in Schulen und andere Bildungseinrichtungen investieren zu können.

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Opposition kritisiert Vielzahl befristeter Wissenschaftlerstellen 

Die Vielzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse an den deutschen Hochschulen führt zu prekären Lebensverhältnissen und mangelhaften beruflichen Perspektiven. Das hoben die Redner der Oppositionsfraktionen im Deutschen Bundestag in der Debatte um die "Zukunft des  wissenschaftlichen Nachwuchses" am 22. September 2011 hervor. Während sich insbesondere die SPD-Fraktion in einem Antrag für eine Personaloffensive für den wissenschaftlichen Nachwuchs aussprach, will die Linksfraktion die Befristung von Arbeitsverträgen mit Änderungen des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes eindämmen. Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, 2.500 zusätzliche Professuren bis 2020 und 1.000 zusätzliche Juniorprofessuren bis 2015 zu schaffen. Der Frauenanteil in den Führungsgremien der Hochschulen soll auf mindestens 30 Prozent bis 2015 und 40 Prozent bis 2020 gesteigert werden. Zusätzlich müssten die Kinderbetreuungsangebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Karriere ausgebaut werden.
http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/35762786_kw38_de_wissenschaftler/index.html

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Studie: Studienbeiträge schrecken nicht ab

Studienbeiträge halten Studierwillige nicht vom Gang an die Hochschule ab. Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), die anhand der Daten der Studienberechtigtenbefragungen der Hochschul-Informations-System GmbH aus den Jahren 1999 bis 2008 durchgeführt wurde.

Die WZB-Forscher gelangten zu dem Schluss, dass Studienberechtigte in Bundesländern mit beitragspflichtigem Studium höhere Ertragserwartungen für ihren weiteren Werdegang verbanden. Deshalb war dort die Studierneigung nicht geringer als in beitragsfreien Bundesländern. Dieses Phänomen zeige sich vor allem bei Studienberechtigten aus nichtakademischen Haushalten - und damit bei jener Gruppe, für die ein deutlich negativer Effekt von Studienbeiträgen auf die Studierneigung und damit ein Rückgang der Studienaufnahme vermutet worden war.

Die Forscher wiesen jedoch darauf hin, dass ihren Analysen die Annahme eines Maximalbetrags in Höhe von 500 Euro pro Semester zugrunde lag. Es ließen sich daher keine Aussagen darüber treffen, wie sich die Studierneigung bei noch höheren Beiträgen verändere.
http://bibliothek.wzb.eu/pdf/2011/p11-001.pdf

 

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Studienbeiträge: Abbau von Rückstellungen oder Senkung

Bayerns Hochschulen sollen am Ende eines Semesters maximal einen Reservepuffer von zehn Prozent der Studienbeiträge zurückstellen dürfen. Wenn es die Hochschulleitungen nicht schafften, 90 Prozent der Einnahmen aus Studienbeiträgen für die Verbesserung der Studienbedingungen auszugeben, müssten sie die Studienbeiträge senken. Das beschloss das Kabinett am 28. September 2011 in München. Bisher liegen die Reserven höher. Nach Angaben des Wissenschaftsministeriums waren es zum Ende des Wintersemesters noch 61 Millionen Euro, was ca. 40 Prozent des jährlichen Aufkommens an Studienbeiträgen in Höhe von 150 Millionen Euro entspricht.

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Ärger über Landesrechnungshof

Mit Vorschlägen zur Finanzierung der Hochschulen in Schleswig-Holstein hat der Landesrechnungshof Unmut ausgelöst. Die Behörde schieße mit der Empfehlung, das Land solle sich angesichts der schlechten finanziellen Lage auf die Lehre konzentrieren und die Forschung zurückstellen, weit über das Ziel hinaus, erklärte Cordelia Andreßen, Staatssekretärin im schleswig-holsteinischen Wissenschaftsministerium, laut Nachrichtenagentur dpa. Die Präsidenten der Universität Kiel, Professor Gerhard Fouquet, und der Universität Lübeck, Professor Peter Dominiak, verwiesen in einer gemeinsamen Erklärung darauf, dass die universitäre Ausbildung die enge Verbindung von Forschung und Lehre voraussetze. 

Laut "Kieler Nachrichten" befürwortet der Rechnungshof in einem bisher unveröffentlichten Sonderbericht auch die Einführung von Studienbeiträgen, die den Hochschulen Einnahmen von 36 Millionen Euro im Jahr brächten.

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NRW will Promotionen von Fachhochschülern fördern

Mit Förderprogrammen will Nordrhein-Westfalen seine Fachhochschulen unterstützen. Aus Anlass des 40. Jahrestags der Gründung der ersten Fachhochschulen des Landes stellte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze Maßnahmen vor, die langjährigen Forderungen von Fachhochschulen bundesweit entsprechen. So will das Land die Universitäten in der Novelle des Hochschulgesetzes verpflichten, bei Promotionen mit den Fachhochschulen zu kooperieren.

Damit die Fachhochschulen weiter Studienplätze aufbauen können, will ihnen die Landesregierung auch nach dem Auslaufen des Hochschulpakts II die Landesmittel von jährlich 35 Millionen Euro dauerhaft zur Verfügung stellen. NRW will sich auch für eine Ausweitung des Fächerspektrums an Fachhochschulen stark machen, beispielsweise bei Heil- und Pflegeberufen, der frühkindlichen Bildung oder beim Lehramt an Berufskollegs.

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Sause auf Steuerzahlerkosten?

Die private European Business School (EBS) in Oestrich-Winkel geht inzwischen deutlich sorgfältiger mit den Millionen-Zuschüssen des Landes um als noch 2009 und 2010. Zu diesem Schluss sind laut Wissenschaftsministerin Eva Kühne-Hörmann die von ihr beauftragten Wirtschaftsprüfer bei der Durchsicht der Akten für das erste Halbjahr 2011 gelangt.

Die Wirtschaftsprüfer hatten in den Jahren 2009 und 2010 schwerwiegende Verstöße beim Umgang der EBS mit Landesmitteln beanstandet. Deshalb will Kühne-Hörmann 950.000 Euro weniger auszahlen als die ursprünglich vorgesehenen 24,7 Millionen Euro Landeszuschuss. 

Das Land hatte den Aufbau einer neuen Jurafakultät 2009 und 2010 mit insgesamt 17 Millionen Euro Steuergeld gefördert (vgl. Newsletter 8/2011). Aus diesem Topf zahlte die EBS aber Medienberichten zufolge auch Kosten für andere Studienangebote, das Catering für eine Party, einen Limousinenservice, die Vorbereitung eines Strategiemeetings in einem Schweizer Vier-Sterne-Hotel oder Flüge nach Shanghai.

Bei einer Landtagsdebatte über das Finanzgebaren der EBS am 6. Oktober 2011 in Wiesbaden warf die Opposition Kühne-Hörmann vor, das Ausmaß der Misswirtschaft an der Privathochschule herunterzuspielen. Die Ministerin wies die Anschuldigungen zurück und zeigte sich empört darüber, dass Details aus dem Prüfbericht bekannt geworden seien.

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Karriere


ERC-Stipendien für 66 Wissenschaftler in Deutschland

Die Europäische Union unterstützt 480 ausgewählte Forscher in Europa mit 670 Millionen Euro. Die jungen Wissenschaftler erhalten das Geld nach Angaben der EU-Kommission über die kommenden fünf Jahre für ihre "wegweisende Forschung". 66  arbeiten an deutschen Universitäten und Einrichtungen. Auserkoren wurden sie vom 2007 gegründeten Europäischen Forschungsrat (ERC), der sie mit bis zu zwei Millionen Euro auch fördern wird. Die Empfänger sind im Schnitt 36 Jahre alt. Etwa ein Viertel von ihnen sind Frauen.

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Chancengleichheit für Wissenschaftlerinnen

(Uf.) Die Alexander von Humboldt-Stiftung setzt sich für die Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Forschung ein. Um das Potential an hervorragenden Talenten in Wissenschaft und Forschung besser ausschöpfen zu können, begrüßt die Humboldt-Stiftung ausdrücklich Anträge von Wissenschaftlerinnen. Gleichzeitig hat sie sich zum Ziel gesetzt, im Rahmen ihrer Fördertätigkeit die Angebote für Wissenschaftlerinnen attraktiver zu gestalten, z. B. mit Möglichkeiten, ein Stipendium zu verlängern bzw. zu unterbrechen, oder mit einer Verheirateten-Zulage.

Darüber hinaus stellt die Humboldt-Stiftung als deutsche Partnerin im EU-weiten Netzwerk "EURAXESS" Informations- und Beratungsangebote für international mobile Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch im Kontext von Gleichstellungsfragen zur Verfügung. Ausführliche Informationen unter:
www.humboldt-foundation.de/pls/web/docs/F18197/chancengleichheit.pdf.

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Berthold Leibinger Innovationspreis 2012

(Uf.) Zum siebten Mal schreibt die Berthold Leibinger Stiftung GmbH den Innovationspreis für angewandte Lasertechnologie aus. Der Preis wendet sich alle zwei Jahre weltweit an Einzelpersonen und Arbeitsgruppen mit Laserinnovationen für Strahlquellen und Anwendungen. Einsendeschluss für Bewerbungen und Vorschläge ist der 31. Dezember 2011.
Mehr Informationen über Jury, Auswahlprozess und Dotierung unter:
www.leibinger-stiftung.de (E-Mail: sven.ederer@leibinger-stiftung.de). 

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Knappes Ja für flexible Frauenquote

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der September-Ausgabe gefragt, ob sie die Pläne der rot-grünen Landesregierung für zielführend erachteten, mit Hilfe von flexiblen Quotenvorgaben die Karrieren von Wissenschaftlerinnen zu fördern. 50,2 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 49,8 Prozent mit Nein.

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Europaweite Universitätsrankings?

Die EU-Kommission will bis 2013 Ranglisten über die Hochschulen in der EU einführen und so die Studierenden bei der Studienwahl unterstützen. Halten Sie den Vorstoß für zielführend?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

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Recht aktuell


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Nachträglicher Entzug des Doktorgrads wegen "Unwürdigkeit" rechtens

Die Universität Konstanz hat dem umstrittenen Physiker Jan Hendrik Schön den Doktorgrad zu Recht wegen "unwürdigen" Verhaltens aberkannt. Das hat der Verwaltungsgerichtshof (VGH) Mannheim entschieden (Az.: 9 S 2667/10).

Die Universität hatte dem 1998 ordnungsgemäß promovierten Physiker den akademischen Grad 2004 aberkannt, nachdem ihm in 16 von 24 Fällen eindeutige Verstöße gegen die Grundsätze wissenschaftlichen Arbeitens wie Datenmanipulation nachgewiesen worden waren. Das Verwaltungsgericht Freiburg hatte die Entscheidung aufgehoben und wegen der "grundsätzlichen Bedeutung" Berufung vor dem VGH zugelassen. Dieser entschied zu Gunsten der Universität und ließ keine Revision zum Bundesverwaltungsgericht zu, da der Fall nur Landesrecht betreffe.

Der VGH urteilte, dass der Begriff Unwürdigkeit im Sinne des Landeshochschulgesetzes auch wissenschaftsbezogen ausgelegt werden könne. Daher müsse er nicht unbedingt auch einen Straftatbestand umfassen. Schön habe trotz ordnungsgemäßer Promotion später nicht nachgewiesen, dass er wissenschaftlich korrekt arbeite.

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Lange Wartezeiten für Medizin-Studienplätze nicht rechtswidrig

Bewerber für medizinische Studiengänge müssen lange Wartezeiten für einen Studienplatz in Kauf nehmen. Das Oberverwaltungsgericht Münster stoppte vorläufig die vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen angeordnete Vergabe von Plätzen an vier Bewerber, die bereits sechs Jahre auf einen Studienplatz warteten (Az.: 13 B 1214/11, 13 B 1215/11, 13 B 1216/11, 13 B 1217/11 und 13 B 1218/11). Die Richter folgten damit in einer Eilentscheidung der Beschwerde der Stiftung für Hochschulzulassung. Auch wenn die Studienbewerber bereits länger als die Dauer des Regelstudiums auf die Zulassung zum Studium warteten, folge daraus nicht, dass die Kläger im aktuellen Wintersemester 2011/2012 zugelassen werden müssten. Vielmehr sei davon auszugehen, dass für die Bewerber eine Zulassung zum Wintersemester 2012/2013 "hinreichend wahrscheinlich" sei. Die Vergabe der Medizin-Studienplätze an Studienbewerber, die seit mehr als sechs Jahren auf eine Zulassung warten, ist damit bis zu einer Entscheidung im Hauptsacheverfahren außer Kraft gesetzt.

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Neue Gebührenordnung für Zahnärzte

(Böh.) Das Bundeskabinett hat einer durchgreifenden Änderung der Gebührenordnung für Zahnärzte zugestimmt. Die neue Verordnung soll am 1. Januar 2012 in Kraft treten und die derzeit geltende, aus dem Jahre 1988 stammende Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) ersetzen. Die GOZ regelt die Höhe der Gebühren, die Zahnärzte privat versicherten Patienten hinsichtlich ihrer Leistungen in Rechnung stellen dürfen. Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherungen werden nur dann von der GOZ umfasst, wenn sie eine Versorgung über die von den gesetzlichen Krankenversicherungen übernommenen Standardleistungen beanspruchen wollen. In der alten GOZ kamen zeitgemäße Behandlungsmethoden nicht vor, was eine Abrechnung erheblich erschwerte. Die neue GOZ soll insoweit eine Versorgung auf dem aktuellen wissenschaftlich-technischen Stand der Zahmmedizin sicherstellen. Zahnärzte werden nunmehr verpflichtet, ihren Patienten bei zahntechnischen Leistungen mit voraussichtlichen Kosten über 1.000 Euro einen Kostenvoranschlag anzubieten. Die neue GOZ führt nach vorsichtigen Schätzungen zu einer Erhöhung der Zahnarzthonorare um rund sechs Prozent, in Summe 345 Millionen Euro. Notwendig ist noch die Zustimmung des Bundesrates.

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Wiederverheiratung als Kündigungsgrund

(Ra.) Mit seinem Urteil vom 8. September 2011 (Az.: 2 AZR 543/10) hat das Bundesarbeitsgericht entschieden, dass ein katholischer Chefarzt, der an einem katholischen Krankenhaus tätig ist, nach einer Wiederverheiratung nur dann gekündigt werden kann, wenn der Loyalitätsverstoß, der in der Schließung einer nach katholischem Verständnis ungültigen Ehe liegt, bei Abwägung der Interessen des Chefarztes und des katholischen Krankenhauses ein hinreichend schweres Gewicht hat. Davon war im zu entscheidenden Fall jedoch nicht auszugehen. Zwar habe der Chefarzt einen Loyalitätsverstoß begangen, dem mit Rücksicht auf die Grundsätze der katholischen Glaubens- und Sittenlehre, die zum Vertragsbestandteil geworden seien, ein beträchtliches Gewicht zukomme. Insgesamt überwiege jedoch das Interesse des Chefarztes daran, das Arbeitsverhältnis fortzusetzen. Dabei sei insbesondere zu berücksichtigen gewesen, dass das katholische Krankenhaus in der Praxis auf ein ausnahmslos der katholischen Glaubens- und Sittenlehre verpflichtetes Lebenszeugnis der leitenden Mitarbeiter verzichtet habe. Dies zeige sich insbesondere daran, dass auch nicht katholische, wiederverheiratete Ärzte beschäftigt würden. Außerdem werde toleriert, dass Ärzte in nicht ehelicher Lebensgemeinschaft lebten. Darüber hinaus sei der grundrechtlich geschützte Wunsch des Arztes zu achten, in einer nach den Maßstäben des bürgerlichen Rechts geordneten Ehe zusammenleben zu dürfen.

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Mobbing und Beamtenrecht

(Det.) Mit Beschluss vom 3. März 2011 (Az.: 6 A 77/09) hat das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen festgestellt, dass sogenannte Mobbing im Beamtenrecht eine Verletzung der allgemeinen Fürsorgepflicht des Dienstherrn sein und hierfür auch Schadensersatz gewährt werden könne. Mobbing sei "ein systematisches Anfeinden, Schikanieren und Diskriminieren von Beschäftigten untereinander oder durch Vorgesetzte, das über gewöhnliche, von jedermann zu bewältigende berufliche Schwierigkeiten hinausgehe und eine mehr oder weniger schwerwiegende Beeinträchtigung des Persönlichkeitsrechts, der Ehre und/oder der Gesundheit der Betroffenen darstellen könne. Ob Mobbing vorliege, hänge (mithin) von den Umständen des Einzelfalls ab." Dabei treffe freilich die inhaltliche Beweislast für ein fürsorgepflichtwidriges Verhalten des Dienstherrn, dem auch das Fehlverhalten seiner Bediensteten zuzurechnen sei, den Beamten, der einen Schadensersatzanspruch wegen Mobbing geltend mache. Einen derartigen Beweis habe der Kläger nicht antreten können. Allein der Umstand, dass er Verhaltensweisen seines Schulleiters als anfeindend oder schikanierend empfunden habe, rechtfertige nicht den Schluss auf Mobbing. Bei der Beurteilung der Frage, ob ein systematisches Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren vorliege, sei vielmehr eine objektive Betrachtungsweise anzustellen.

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Anforderungen an die Aberkennung des Ruhegehalts wegen Steuerhinterziehung

(Pr.) Das Bundesverwaltungsgericht hat in seinem Urteil vom 28. Juli 2011 (Az.: 2 C 16.10) die Anforderungen für die Aberkennung des Ruhegehalts wegen Steuerhinterziehung näher konkretisiert. Der Beklagte hatte, bevor er 2003 in den Ruhestand eingetreten war, von 1991 bis 2001 Steuern hinterzogen, die sich insgesamt auf einen siebenstelligen Betrag beliefen. Der streitgegenständliche einheitliche Disziplinaranspruch des Dienstherren gegen den Beamten setze die Feststellung eines Dienstvergehens und die Bestimmung einer Disziplinarmaßnahme voraus. Die Berufungsinstanz habe bei ihrer Entscheidung jedoch gegen § 13 Abs. 2 Satz 1 bis 3 Landesdisziplinargesetz Nordrhein-Westfalen verstoßen. Zwar könne bei einem Hinterziehungsbetrag in siebenstelliger Höhe grundsätzlich - wie hier entschieden -  die Aberkennung des Ruhegehaltes gerechtfertigt sein. Jedoch könne diese Feststellung nach dem vom Disziplinarsenat des Bundesverwaltungsgerichts für die Fälle der Steuerhinterziehung entwickelten Maßstäbe nicht allein von der Größenordnung des Betrages abhängig gemacht werden, sondern es müsse vielmehr eine prognostische Gesamtwürdigung unter Berücksichtigung aller im Einzelfall belastenden und entlastenden Gesichtspunkte vorgenommen werden. Auch müsse der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz beachtet werden.

Um die vom Beklagten getätigte Selbstanzeige nach § 371 Abgabenordnung tatsächlich - wie von ihm gefordert -  als mildernden Umstand berücksichtigen zu können, komme es nicht nur auf die Selbstanzeige an sich an, sondern vor allem auch auf die Motivation des Beklagten. Nur wenn dieser aus eigenem Antrieb ohne Furcht vor Entdeckung die Dienstverletzung vorbehaltlos und vollständig offenbaren wollte und den Schaden alsbald ausgleicht, läge ein beachtlicher Milderungsgrund vor.

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Urlaubsabgeltungsanspruch nicht vererblich

(Böh.) Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 20. September 2011 (Az.: 9 AZR 416/10) höchstrichterlich entschieden, dass Urlaubsabgeltungsansprüche nicht vererblich sind. Hintergrund des Streites ist eine Regelung im Bundesurlaubsgesetz, demnach der Urlaub abzugelten ist, wenn er wegen Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht genommen werden kann. Der Kläger war seit April 2008 durchgehend arbeitsunfähig und verstarb im April 2009. Der ihm zustehende Jahresurlaub aus den Jahren 2008 und 2009 wurde von seinen Erben im Rahmen einer Abgeltung von noch ausstehenden 35 Urlaubstagen eingefordert. Nachdem das Arbeitsgericht die Klage zunächst abgewiesen hatte, wurde dieser jedoch vom Landesarbeitsgericht entsprochen. Das Bundesarbeitsgericht hat nunmehr festgestellt, dass der Urlaubsanspruch mit dem Tod des Arbeitnehmers erlischt. Es handelt sich auch nicht um einen Abgeltungsanspruch, der auf die Erben übergeht.

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Quelle: istockphoto.com

Fahrtaufwendungen für Kinderbeförderung

(Uf.) Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat in einem noch nicht rechtskräftigen Urteil (Az. : 2 K 1885/10) dargelegt, dass Fahrtaufwendungen für Kinderbeförderung zur Schule keine Werbungskosten der Eltern und auch keine außergewöhnliche Belastung seien. Das Finanzamt lehnte die steuerliche Berücksichtigung mit der Begründung ab, dass sie durch das gezahlte Kindergeld abgegolten seien und über die Kindergeldbeträge hinausgehende Aufwendungen Kosten der privaten Lebensführung seien. Auch handele es sich nicht um außergewöhnliche Belastungen, da Kosten für Schulbesuche der Kinder bei allen Eltern anfielen. Sie seien daher den zum gewöhnlichen Lebensunterhalt zählenden Aufwendungen zuzurechnen.

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Quelle: istockphoto.com

Doppelte Haushaltsführung

(Uf.) Im zeitlichen Nachgang zur Seite "Steuerrecht aktuell" in "Forschung & Lehre", Heft 10/2011, S. 792f., auf der empfohlen wurde, in entsprechenden Fällen der doppelten Haushaltsführung sich auf das anhängige Revisionsverfahren beim Bundesfinanzhof zu berufen, hat der Bundesfinanzhof entschieden (Az.: VI R 2/11), dass Aufwendungen für eine zweite Wohnung, die wegen eines beruflich veranlassten Umzugs entstehen, der Höhe nach unbegrenzt abziehbare Werbungskosten sein können.

Wegen eines Arbeitsplatzwechsels hatte der Ehemann in einer Stadt eine 165 qm große Wohnung angemietet, um seiner neuen Beschäftigung nachzugehen. Die Ehefrau und das gemeinsame Kind zogen zwei Monate später in die neue Wohnung nach. Die Miete für die Wohnung  in den beiden Monaten machte der Ehemann in voller Höhe als Werbungskosten geltend, wobei das Finanzamt nur anteilige Kosten für 60 qm Wohnfläche anerkannte. Der Bundesfinanzhof entschied aber für den Steuerpflichtigen, dass Mietkosten für die Wohnung der Höhe nach unbegrenzt abziehbare Werbungskosten sein können, da es sich um Aufwendungen für einen beruflich veranlassten Umzug handele. Auch doppelt geleistete Mietzahlungen können somit für eine beschränkte Zeit während der Umzugsphase steuerlich anerkannt werden.

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Personalia


Nobelpreise 2011

Die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften hat die diesjährigen Nobelpreisträger bekanntgegeben, die am 10. Dezember 2011 in Stockholm geehrt werden. Jeder Nobelpreis ist mit zehn Millionen schwedischen Kronen (rund 1,09 Millionen Euro) dotiert. 

Das Komitee vergab den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin an drei Forscher für ihre Arbeiten zur Immunabwehr: Professor Bruce Beutler vom Scripps Research Institute in La Jolla/Kalifornien, Professor Jules Hoffmann von der Universität Straßburg und Professor Ralph Steinman von der Rockefeller Universität in New York, der kurz vor der Bekanntgabe des Preises verstarb und dennoch geehrt wird.

Der Physik-Nobelpreis 2011 geht an Professor Saul Perlmutter von der Berkeley-Universität, Professor Brian Schmidt von der Australischen National-Universität in Weston Creek und Professor Adam Riess von der Johns Hopkins Universität in Baltimore. Mit der Auszeichnung werden ihre Arbeiten für die Entdeckung der beschleunigten Ausdehnung des Universums durch die Beobachtung entfernter Supernovae gewürdigt.

Den Nobelpreis für Chemie erhält Professor Daniel Shechtman vom Technion in Haifa. Er wird für die Entdeckung der Quasikristalle ausgezeichnet, die zunächst von der Forschergemeinde für nicht möglich gehalten wurden.

Professor Thomas Sargent von der New Yorker Universität und Professor Christopher Sims von der Princeton-Universität wurden mit dem diesjährigen Nobelpreis für Ökonomie bedacht. Die beiden Wissenschaftler wurden für ihre empirische Forschung über Ursache und Wirkung in der Makroökonomie ausgezeichnet.

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Quelle: M. Heyde, HU Berlin

Neuer Präsident I

Professor Oliver Günther, bislang Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin, wird neuer Präsident der Universität Potsdam. Der Wirtschaftsinformatiker folgt auf Frau Professor Sabine Kunst, die ins Amt der brandenburgischen Wissenschaftsministerin im Februar 2011 gewechselt ist.

 

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Quelle: WWU

Neuer Präsident II

Professor Michael Quante von der Universität Münster wird neuer Präsident der Deutschen Gesellschaft für Philosophie. Am 1. Januar 2012 wird er die Nachfolge des ehemaligen Kulturstaatsministers Professor Julian Nida-Rümelin antreten.

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Vier neue Humboldt-Professuren

Vier Wissenschaftler sind die neuen Alexander von Humboldt-Professoren. Der mit jeweils bis zu fünf Millionen Euro dotierte internationale Preis für Forschung in Deutschland wird von der Alexander von Humboldt-Stiftung vergeben und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Mit der Alexander von Humboldt-Professur zeichnet die Stiftung weltweit führende und im Ausland tätige Forscher aller Disziplinen aus. Sie sollen langfristig zukunftsweisende Forschung an deutschen Hochschulen durchführen. Die ausgewählten Preisträger treten nun in Berufungsverhandlungen mit den deutschen Universitäten, die sie für den Preis nominierten:

Der an der Universität Cambridge forschende Biophysiker Dr. Jochen Guck soll an der Technischen Universität Dresden arbeiten.

Professor Robert Schober ist Nachrichtentechniker an der Universität in Vancouver  und soll künftig an der Universität Erlangen-Nürnberg forschen.

Der an der University of Cincinnati in den USA arbeitende Mediziner Professor Matthias Tschöp soll an die Technische Universität München und das Helmholtz-Zentrum München wechseln.

Der Mathematiker Professor Michael Weiss von der Universität Aberdeen wurde von der Universität Münster nominiert.
http://www.humboldt-foundation.de/web/pressemitteilung-2011-31.html
http://www.bmbf.de/press/3160.php

 

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Quelle: harvard.edu

"Genie"-Preis an deutschen Physiker

Professor Markus Greiner ist einer von 22 Preisträgern der diesjährigen MacArthur "Genie"-Auszeichnung. Die mit 500.000 Dollar (rund 365.000 Euro) dotierte Auszeichnung wird jährlich an in den USA lebende Wissenschaftler, Schriftsteller, Journalisten und Musiker vergeben, die außerordentliche Verdienste vorweisen können und kreative Arbeit versprechen. Der deutsche Wissenschaftler forscht seit 2005 an der Harvard Universität im Bereich Atomare, Molekulare und Optische Physik.

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Quelle: Marc Löbbers, Privat

Bernstein-Preis 2011

Dr. Henning Sprekeler, Biologe an der Humboldt-Universität zu Berlin, erhält für seine Forschung zum Gedächtnis und zum Lernen den mit 1,25 Millionen Euro dotierten "Bernstein-Preis" zugesprochen, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung zum sechsten Mal vergibt. Herausragenden Nachwuchswissenschaftlern soll mit der Auszeichnung die Möglichkeit gegeben werden, unter optimalen Bedingungen den Aufbau einer eigenen Arbeitsgruppe an einer deutschen Forschungseinrichtung zu betreiben.

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

 

Planung und Gestaltung von Lehrveranstaltungen
Universität Mannheim, Montag, 7. November 2011, 10:00-18:00 Uhr
Dieses Seminar wendet sich an alle, die ihre Fähigkeiten in diesem Bereich ausbauen und systematische Kenntnisse dazu erwerben wollen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen, eigene Lehrveranstaltungen zielgerichtet zu planen und die Durchführung der Veranstaltungen zu optimieren. Im Mittelpunkt des Kurses steht die Handlungskompetenz, d.h. der versierte Umgang mit dem organisatorischen Ablauf einer akademischen Veranstaltung, und der "spielerische" Umgang mit den relevanten Methoden, Themen- und Handlungsfeldern der Lehre. Eine Programmübersicht und ein Anmeldeformular finden Sie unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/899.html

Lehren und Prüfen
Universität Mannheim, Dienstag, 8. November 2011, 10:00-18:00 Uhr
Im Umgang mit Studierenden sind Lehren und Prüfen die wichtigsten Dienstaufgaben eines Hochschullehrers. Durch die Ausweitung des Qualitätsmanagements in der Hochschullehre und die zunehmende Bedeutung der pädagogischen Eignung als Einstellungskriterium steigen auch die Anforderungen an den einzelnen Wissenschaftler. Mit einem kompakten Überblick über grundlegende Elemente einer professionellen Hochschullehre sowie der Prüfungspsy­chologie vermittelt das Seminar praxisorientierte Anleitungen und Handreichungen für den Hochschulalltag. Eine Programmübersicht und ein Anmeldeformular finden Sie unter
http://www.hochschulverband.de/cms1/622.html

Vorträge und Selbstpräsentation in den USA
Hotel Bristol Bonn, Donnerstag/Freitag, 10./11. November 2011
In diesem zweitägigen, speziellen Rhetorik-Training werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf Vortragstätigkeiten im englischsprachigen Ausland, vornehmlich in den USA, vorbereitet. Die Teilnehmer lernen Methoden, Techniken und Kniffe der angelsächsischen Vortrags- und Präsentationskultur kennen. Eine Programmübersicht und ein Online-Anmeldeformular finden Sie unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/641.html

Karriere und Berufung
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Berlin, Dienstag, 15. November 2011, 10:00-18:00 Uhr
Das Seminar vermittelt in kompakter Form praxisrelevante Sachinformationen und bietet praktische Hilfestellungen für diejenigen, die sich für eine wissenschaftliche Karriere entschieden haben oder sich dafür interessieren. Das Seminar erläutert die Rahmen-bedingungen des Professorenberufs, zeigt mögliche Fallstricke in der Qualifikationsphase auf. Eine Programmübersicht und ein Anmeldeformular finden Sie unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/887.html

Die neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes ist am 1. Oktober erschienen und kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

 

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Publikationen


Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren

Stimmen zum Buch:

"Das vorliegende Buch eröffnet thematisches Neuland. Es fasst profunde Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungsorganisation zusammen und bringt hilfreiche Botschaften auf den Punkt."
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München

"Daher kann ich dieses Buch jeder ambitionierten Führungskraft in Forschungseinrichtungen zur regelmäßigen Nutzung empfehlen."
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

"Durch den kurzweiligen Schreibstil macht es zudem Spaß, sich der Welt des Forschungsmanagements zu nähern. Das Buch ist eine praktische Hilfe für die Arbeit jeder Forschungs- und Entwicklungsabteilung."
Peter Zürn, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe

Inhalt und Autoren
Ihr Arbeitsbereich funktioniert, doch Sie hegen die stille Hoffnung, dass noch mehr Professionalität mit weniger Aufwand möglich wäre? Hilfsmittel sind gefragt! Im vorliegenden Buch finden Sie in komprimierter Form eine Übersicht und Struktur Ihrer alltäglichen Abläufe und Aufgaben zur Optimierung einer Forschungs- und Lehreinheit. Einfach nachschlagen und schnell wissen, worauf es ankommt!
AIs Leiter eines Lehrstuhls oder einer F&E-Abteilung haben Sie einen unglaublich vielfältigen Beruf und die Anforderungen an Sie sind hoch - Sie sollen eine zukunftsorientierte Forschung etablieren, die sich auf dem internationalen Parkett bewähren kann, Drittmittel akquirieren und entsprechende Forschungsprojekte koordinieren, Mitarbeiter fördern und ihnen ein kompetenter Ansprechpartner sein, Konferenzen besuchen oder gar veranstalten, Gremien bekleiden, Dissertationen betreuen, der alltäglichen Informationsflut mit einem überlegenen Arbeits- und Selbstmanagement entgegentreten und im Falle einer Professur schließlich auch noch eine Lehre sicherstellen, die sich anspruchsvoll in den Hochschulrankings beweisen kann - und all das mit einer Stringenz/Ausrichtung, die eine aktiv verfolgte Vision in Ihrem Lehrstuhlgeschehen erkennen lässt. Das vorliegende Handbuch adressiert unter anderem diese Themen und zeigt Ihnen mit vielerlei in der Praxis bewährten Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und Beispielen auf, wie Sie souverän, kompetent, professionell und zufriedenstellend mit den an Sie gerichteten Anforderungen umgehen und zudem Ihre ganz persönlichen Lehrstuhlziele verwirklichen können.
Wer schreibt ein Buch über professionelles Agieren in Forschung und Lehre? Zwei Betroffene: Prof. Dr. Lioba Werth und Prof. Dr. Klaus Sedlbauer, beide Lehrstuhlinhaber an verschiedenen Universitäten, in völlig unterschiedlichen Fachbereichen. Lioba Werth ist habilitierte Diplom-Psychologin, hat an der TU Chemnitz den Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie inne und leitet ein Unternehmen für Beratung, Coaching und Training (auch im wissenschaftlichen Bereich). Klaus Sedlbauer studierte Physik, promovierte in Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, hat den Lehrstuhl für Bauphysik an der Universität Stuttgart inne und leitet das Fraunhofer-Institut für Bauphysik. ln seinem Ingenieurbüro und seiner Firma beschäftigt er sich mit Aufgaben aus der Baupraxis. Beide sind in ihren Forschungseinrichtungen tagtäglich mit Fragen des Managements diverser Aufgaben befasst und stellen Ihnen mit diesem Buch ihren didaktisch wertvoll aufbereiteten und ausgeweiteten Wissens- und Erfahrungsschatz zur Verfügung.

Zweite, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80.

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Termine


"Befristete Wissenschaft" - Das Sonderarbeitsrecht für öffentlich finanzierte Wissenschaftler auf dem Prüfstand

Die Evangelische Akademie Hofgeismar organisiert in der Reihe Hofgeismarer Gespräche zur Wissenschaftspolitik vom 18. bis 19.November 2011 eine Veranstaltung zum Thema: "Befristete Wissenschaft" - Das Sonderarbeitsrecht für öffentlich finanzierte Wissenschaftler auf dem Prüfstand.

Mit der Reform der Regeln für befristete Arbeitsverträge für Wissenschaftler sollte die Karriereplanung für den wissenschaftlichen Nachwuchs erleichtert werden und zu einem früheren Zeitpunkt Sicherheit für die individuelle Lebensplanung verschaffen. In der Praxis scheinen die Länder, die Hochschulen und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen die neuen Spielräume durch die Schaffung neuer Personalkategorien oder die extensive Ausschöpfung von Befristungsmöglichkeiten eher in umgekehrter Richtung auszuschöpfen. Die Veranstaltung soll eine aktuelle Lageeinschätzung liefern und Reformbedarf und -optionen identifizieren. 

Weitere Informationen:
Herwig.Unnerstall@ekkw.de und www.akademie-hofgeismar.de

pdfprint.kondek.de/vera/ausgabe_kurz_pdf.php

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FTD-Konferenz "Hochschulmanagement 2011"
Die deutschen Hochschulen stehen vor großen Herausforderungen: Die Zahl der Studienanfänger wächst, die Finanzierung durch den Staat sinkt, der Druck in der Forschung exzellent zu sein, steigt. Allein lassen sich diese Herausforderungen kaum meistern. Die Hochschulen brauchen Partner: Partner in Wissenschaft und Wirtschaft.

Über die verschiedenen Formen von Kooperationen und die Frage, wie ein Austausch von Ideen, Wissen und Personen unter welchen Bedingungen gelingen kann, wird auf der von der Financial Times Deutschland (FTD) organisierten Konferenz "Hochschulmanagement 2011" am 7. Dezember 2011 in der Bertelsmann-Repräsentanz in Berlin diskutiert. Dazu wird es Vorträge, Podiumsrunden und Panel-Sessions geben, in denen jeweils verschiedene Kooperationsmodelle vorgestellt und diskutiert werden.
Weitere Informationen unter:
www.ftd.de/hochschulmanagement

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: "Burnout - Gefahr für Mensch und Gesellschaft"

Stephan A. Jansen: Das Neue als Anti-Depressivum
Psychische Gesundheit an Hochschulen - ein Interview

Dirk Hellhammer: Komplexes Phänomen
Über den Zusammenhang von biologischen und psychologischen Prozessen beim Burnout

Hans-Werner Rückert: Beschleunigungsdruck
Wie fühlen sich Studierende heute?

Weitere Beiträge:

Erich Barke: Mehr privates Engagement!
Deutschlands Universitäten zwischen Exzellenz(anspruch) und öffentlicher Finanznot

Werner Marx: Bibliometrie in der Forschungsbewertung
Aussagekraft und Grenzen

Reinhard Pabst: "Forschung 65 plus"
Ein Konzept, um Professoren den Universitäten zu erhalten

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DHV-Ticker

Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidung des 61. DHV-Tages 2011 in Potsdam erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2012 um 1,9 Prozent. Je nach dienstrechtlicher Stellung liegen damit die Mitgliedsbeiträge ab 2012 zwischen 175 Euro und 32 Euro im Jahr. Darüber hinaus hat der DHV-Tag folgende Strukturänderung beschlossen: Alle neu beitretenden C3/W2-Professoren werden ab dem 1. Januar 2012 in die bestehende Beitragsgruppe C4/W3 integriert. Die aktuelle C3/W2-Beitragsgruppe bleibt für die vor dem Stichtag eingetretenen C3/W2-Mitglieder erhalten und wird weitergeführt. Diese Mitglieder genießen "Bestandsschutz", der nur bei besoldungsrelevanten Statusänderungen nach dem Stichtag entfällt.

Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des DHV unter
http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen.

Wir bitten jedes Mitglied, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle frühzeitig mitzuteilen. Nach der Satzung des Deutschen Hochschulverbandes ist eine Rückzahlung zuviel gezahlter Beiträge ausgeschlossen, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliederdaten umfassen erst seit einigen Jahren das Geburtsdatum. Darüber hinaus gibt es aufgrund der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung, Pensionierung oder Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen.

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platzstifter gesucht

(Kl.) Was haben die Professoren Gerhard Ertl, Wolfgang Frühwald, Theodor Hänsch, Klaus von Klitzing und Peter Sloterdijk gemeinsam? Sie sind platzstifter in der Rheinallee 20 in Bonn, der Heimat der Deutschen Universitätsstiftung und des Deutschen Hochschul­ver­bandes.

Und was haben Sie gemeinsam mit diesen platzstiftern? Einen Platz in einer Reihe mit  den Leuchttürmen der deutschen Wissenschaft. Machen Sie sich und dem Deutschen Hochschul­verband zu seinem 60. Geburtstag ein Geschenk und unter­stützen Sie gleichzeitig die Deutsche Universitätsstiftung. Stiften Sie einen Seminarplatz mit Ihrem Namen, mit einer gut sichtbaren Stifterplakette auf einem der 40 Seminarplätze. Ab 2011 wird die Rheinallee 18/20 Veranstaltungsort für einen Großteil der DHV-Seminare mit über 1.700 Teilnehmern pro Jahr. Die Sitzungssäle werden für alle wichtigen Veranstaltungen des DHV und der Deutschen Universitäts­stiftung genutzt. Ihr guter Name wird vieltausendfach präsent sein und wahrgenommen. Für Ihre Spende von 1.000,- Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, Einladungen zu Veranstaltungen der Universitätsstiftung und werden auf der Wall of Fame im Foyer des Hauses geehrt.

Neben den 40 Plätzen können Sie auch den vier wichtigsten Veranstaltungssälen, Seminar- und Coachingräumen mit Ihrem guten Namen zusätzlichen Glanz verleihen. Bitte sprechen Sie uns an, um weitere Informationen zu erhalten.

Nähere Informationen: Cornelia Kliment | Deutsche Universitätsstiftung | Rheinallee 18 | 53173 Bonn, Tel. 0228 / 902 66 43 oder unter kliment@deutsche-universitaetsstiftung.de
www.deutsche-universitaetsstiftung.de

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Vermischtes


Quelle: Basque Culinary Center

Lecker Bachelor

Spaniens Nachwuchsköche können ihr Handwerk nun mit einem Hochschulabschluss unterfüttern. In San Sebastian sollen Studierende die Führung gastronomischer Spitzenbetriebe erlernen und unter der Aufsicht renommierter Spitzenköche einen Abschluss in Gastronomie und Kulinarischen Künsten erwerben. Medienberichten zufolge ist das 17,1 Millionen Euro teure Zentrum weltweit einzigartig. Es ist der Universität von Mondragon angegliedert und in einem Gebäude untergebracht, das von außen an einen Tellerstapel erinnert.

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Kooperationspartner des DHV


 

DHV und Telekom

(Gü.) Bildung, Forschung und Lehre. Bereiche, in denen sich die Deutsche Telekom AG in der nationalen und internationalen Hochschullandschaft engagiert und investiert. So fördert das Unternehmen wissenschaftliche Nachwuchstalente, finanziert Spitzenforschung, z.B. mit zehn Stiftungslehrstühlen, integriert Weiterbildungskonzepte wie die berufsbegleitende Promotion und entwickelt mit Fachkräften aus Forschung und Lehre zündende Ideen für die Kommunikation von morgen.

Die Zusammenarbeit mit Hochschulen ist daher für die Telekom ein entscheidender Baustein zur Sicherung der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit des Konzerns. Dabei führt das Wissen aus der Praxis des Unternehmens als einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen zu Synergieeffekten an den Hochschulen und trägt dazu bei, die Qualität der universitären Ausbildung, die internationale Vernetzung deutscher Forschung und die Freude am wissenschaftlichen Arbeiten zu steigern. Zu den bestehenden Kooperationen gehört neben Hunderten von Projekten im In- und Ausland ein Portfolio an "Leuchtturmprojekten" mit Hochschulen an verschiedensten Standorten wie beispielsweise Berlin, München oder Frankfurt. Für solche Großprojekte muss der Standort bestimmte Vorraussetzungen erfüllen.

Er muss attraktiv für Studierende sein und einen hohen Talentbedarf aufweisen. Auch die Größe der Hochschule spielt eine wichtige Rolle, um beispielsweise Praktikumsstellen und Studienarbeiten in relevanten Mengen vergeben und betreuen zu können. Mit hervorragenden Studienbedingungen an der Hochschule und der Forschung sowie Ausbildung in den Bereichen, die die Telekom bei seinen Talenten benötigt, steht einer Kooperation nichts im Wege. Art und Typus der Hochschulen spielen dabei keine Rolle. Viel relevanter für eine erfolgreiche Partnerschaft ist die gegenseitige Begeisterung für die Telekommunikationsbranche, Offenheit und Respekt im Umgang miteinander sowie die Möglichkeit voneinander lernen und wachsen zu können.

Im intensiven Austausch zwischen Forschung, Lehre und Praxis gibt die Telekom sowohl Nachwuchstalenten als auch erfahrenen Fachkräften die Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Entwicklung. Auf diese Weise fördern Hochschulkooperationen mit der Telekom Fachkräfte und Fachwissen.

Nutzen auch Sie die Möglichkeit einer Hochschulkooperation! Wir freuen uns über eine Nachricht von Ihnen an
university@telekom.de

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DHV und Artes

(Gü.) Ein Aufschrei ging um die Welt. Am 3. April dieses Jahres wurde der berühmteste chinesische Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei in Peking verhaftet, nachdem er zuvor immer wieder an der Ausstellung seiner Kunst gehindert wurde. Weltweit kam es zu Protesten. Mehr als 100.000 Menschen unterzeichneten eine Petition für seine Freilassung, initiiert vom Guggenheim-Museum, New York. Am 22. Juni wurde Ai Weiwei aus der Haft entlassen. Im Juli nahm er eine Gastprofessur an der Universität der Künste in Berlin an.

Dieses Beispiel zeigt, was Kunst bewegt. Kunst ist Ausdruck. Meinung. Freiheit.

In diesem Sinne hat ARTES wieder eine außergewöhnliche Sammlung erstklassiger Kunstwerke zusammengestellt. Mit Klassikern wie Picasso und Chagall. Mit einzigartigen Unikaten von Miró und Dali. Mit zeitgenössischen Künstlern wie Penck und Baselitz. Und mit aufstrebenden jungen Künstlern, von denen wir noch viel hören und sehen werden. Ein weltweit einmaliges Angebot aus den Ateliers großer Künstler. Künstler, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, nicht Sichtbares wiederzugeben, sondern sichtbar zu machen.

Das Verborgene, das Empfinden, die andere Wahrheit. Es sind diese ganz individuellen Ansichten, die Kunst ausmachen.

Im neuen ARTES Kunstkatalog finden Sie ein breites Angebot an Gemälden, Original-Grafiken, Skulpturen und Kunstobjekten - Meisterwerke von Meisterhand. Ein unvergleichliches Angebot aus der Welt der Kunst. Wir liefern 14 Tage zur Ansicht und Sie genießen alle ARTES Garantien.

Lassen Sie sich von der Welt der Kunst begeistern, tauchen Sie ein in die Freiheit der Kunst und fordern Sie unseren aktuellen ARTES-Kunstkatalog 2012 jetzt für eine Schutzgebühr von 10 Euro an (wird bei Ihrer ersten Bestellung gutgeschrieben). Wir freuen uns auf Ihre Bestellung.

 

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DHV und akad Relocation

(Gü.) akad Relocation neuer Kooperationspartner des DHV

Hunderte Wissenschaftlerstellen werden jährlich in Deutschland neu besetzt. Zusätzlich zieht es viele Forscher als Gastwissenschaftler ins Land oder von hier an ein ausländisches Institut. Zwischen Paperschreiben, Abschließen laufender Arbeiten, Anstoßen neuer Projekte, Einrichten des neuen Arbeitsplatzes und familiären Wünschen bleibt den meisten wenig Freiraum, auch ihren Umzug effektiv zu planen.

Hier unterstützen und entlasten wir von akad Relocation. Unser Team findet passende Wohnungen, zeigt den neuen Wohnort, sucht Schul- oder Kindergartenplätze. Wir übernehmen Behördengänge, helfen durch den Dokumentendschungel und stehen mit Rat und Tat zur Seite, wenn erste Alltagsprobleme zu lösen sind.

Während sich die Wissenschaftler um ihre Ziele kümmern, kümmern wir uns um alle Fragen ihres Umzugs, damit ihr Neustart gut gelingt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem DHV und seinen Mitgliedern.

Wir beraten Sie gerne persönlich über unsere Relocation Module. An unserem Stand beim diesjährigen DHV-Symposium am 19. Oktober 2011 in Bonn bieten wir Ihnen dazu Gelegenheit.

 

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DHV und VS Möbel

(Gü.) Durch seine geschwungene Amöbenform zieht der TeamTable des DHV-Partners VS Möbel nicht nur optisch die Aufmerksamkeit auf sich. Seine angenehme Stehhöhe wirkt geradezu einladend zu einer kurzen Besprechung und der kreativen Ideenfindung in Ihrer Arbeitsgruppe - oder auch "nur" zur kleinen Kaffeepause. Der TeamTable bietet durch die Radien flexibel die jeweils passende Tischgröße für Besprechungen von zwei bis sieben Personen. Weiterhin lassen sich Einzeltische bequem zusammenstellen. Und mit dem Stuhl in geeigneter Höhe, zum Beispiel dem höhenverstellbaren VS PantoMove-VF Plus, lässt sich sogar bequem im erhöhten Sitzen arbeiten.

Der TeamTable von VS - Marktplatz der Ideen, Zentrum des täglichen Austauschs und beliebter Treffpunkt, kurz: Ein wahrer Alleskönner. Abmessungen: Max. 165 x 114 cm, Höhe 110 cm. Tischplatte in unterschiedlichen Echtholz-Furnieren. Ablageboden für Zeitschriften.

Bitte senden Sie bei Interesse an einem Angebot für Ihr Institut eine E-Mail an:
dhv@vs-moebel.de

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DHV und Seminaris

(Gü.) Die Seminaris-Gruppe und ihre Tagungshotels haben bei der Wahl  "Die Besten Tagungshotels in Deutschland" auch in diesem Jahr wieder hervorragend abgeschnitten. Mit vier Platzierungen unter den Top-5, drei weiteren Plätzen unter den Top-10 und zwei weiteren Rängen unter den Top-15 ist Seminaris die erfolgreichste Tagungshotel-Gruppe Deutschlands.

Bei der Präsentation der Gewinner und der Preisverleihung am 18. September in Wiesloch kam das Seminaris-Seehotel Potsdam im Deutschlandvergleich in der Kategorie "Kongress" auf Platz 1 und in der Kategorie "Seminar" auf Platz 5. Der Seminaris-Kongresspark Bad Honnef kam sogar auf drei Top-Platzierungen: in der Kategorie "Konferenz" auf Platz 3 sowie in "Event" und "Seminar" jeweils auf Platz 9. Das Seminaris-Campushotel Berlin wurde in der Kategorie "Kongress" auf Platz 4 und in der Kategorie "Konferenz" auf Platz 14 gewählt. Das Seminaris-Hotel Bad Boll erreichte in "Meeting" Platz 8, das Seminaris-Hotel Lüneburg in "Kongress" Platz 11.

Mit diesen Ergebnissen rangieren das Seminaris-Seehotel Potsdam, der Seminaris-Kongresspark Bad Honnef, das Seminaris-Campushotel Berlin, das Seminaris-Hotel Bad Boll und das Seminaris-Hotel Lüneburg als einzelne Häuser jeweils ganz oben in ihrem Bundesland.

Die Abstimmung fand im Juni und Juli dieses Jahres statt. Etwa 20.000 Führungskräfte, Trainer und weitere "Vieltager" waren dazu aufgerufen, das beste Tagungshotel Deutschlands in den Kategorien Seminare, Konferenzen, Klausuren, Events, Kongresse und Meetings auszuwählen. Die 10.500 Abonnenten von "Acquisa" und "Wirtschaft + Weiterbildung" sowie mehr als 6.500 Abonnenten des Newsletters "Bestes Tagungshotel" konnten dabei ihre Stimme online abgeben. Darüber hinaus waren 5.000 von den beteiligten Hotels genannte Tagungs-Stammkunden sowie Mitglieder von verschiedenen Verbänden schriftlich aufgerufen, mit zu wählen.

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DHV und Augustinum

(Gü.) Zu seinem 35-jährigen Jubiläum lädt das Augustinum Heidelberg am Samstag, den 22.10.2011, zu einem Tag der offenen Tür. Unter dem Motto "Das Augustinum - Das alles können wir für Sie tun!" werden von 11.00 Uhr bis 17.00 Uhr stündlich Hausführungen angeboten, die einen Einblick in die Vielfalt des Lebens im Wohnstift geben.

1976 eröffnet, gehört das Haus seit 35 Jahren zu den begehrten Adressen für gehobenes Seniorenwohnen in der Region. Mit Blick über das Rheintal, über Weinberge und Wälder ist das Augustinum Heidelberg der passende Ort für alle, die gleichzeitig Komfort und Mobilität suchen. Hier kann man innerhalb des Hauses ins Theater gehen, ins Schwimmbad und in den Fitnessraum, zum Einkaufen und zum Friseur, zum Arzt und zur Gymnastik. Die historische Innenstadt mit der berühmten Schlossruine ist per Straßenbahn oder Bus im 10-Minuten-Takt zu erreichen. Das Augustinum Heidelberg bietet 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen von 31 bis 117 qm; ab einem monatlichen Pensionspreis von 1.200 Euro können Senioren hier selbstbestimmt und gleichzeitig gut betreut wohnen.

Der Tag der offenen Tür wird musikalisch begleitet von einem Gruß der Alphornbläser aus dem Odenwald um 14.00 Uhr sowie einem Konzert der Big Band Sandhausen um 16.00 UhrMehr Informationen zum Jubiläum finden Sie unter:
http://www.augustinum.de/heidelberg/

 

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DHV und das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat

(Gü.) Unser Publikationsservice - kostengünstig, einfach und fair - Open Access sofort - keine Kosten, keine Sperrfristen

Egal, ob Monografien, Dissertationen, Tagungsbände, Konferenzproceedings, Habilitationen, Abschlussarbeiten...

Für Universitäten und wissenschaftliche Autoren: Der moderne Weg, wissenschaftliche Werke stets aktuell, schnell und preisgünstig zu veröffentlichen. Publishing on Demand (Books on Demand) ist eine "waschechte" Publikation als gedrucktes Werk in unserem Verlag. Eine parallele elektronische Veröffentlichung ist problemlos möglich. Bestellen Sie unsere kostenlose Infobroschüre!

Seit über einem Jahr sind wir - das Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat - nun schon offizieller Exklusiv-Partner des Deutschen Hochschulverbandes und stehen Wissenschaftlern und Forschenden als direkter Ansprechpartner rund um die Publikation von Schriftenreihen, Monographien und Lehrmaterial zur Verfügung. Als einer der ältesten und renommiertesten Anbieter von digitalen Publikationsdienstleistungen in Deutschland beherbergen wir schon jetzt - neben der eigenen Edition "MV-Wissenschaft" - zahlreiche Hochschulverlage und universitäre Schriftenreihen unter unserem Dach.

Das Konzept finden Sie auch online! Alle Angebote, Leistungen, Partnerschaften und Kooperationen des Verlagshauses Monsenstein und Vannerdat für Universitäten, Hochschulen und Institute haben wir mit unserer Internetseite www.hochschulverlage.de für Sie jederzeit greifbar gemacht.

Besuchen Sie uns auf der Frankfurter Buchmesse (12. - 16.10.) in Halle 3.1 A 145-147!

Verlagshaus Monsenstein und Vannerdat, Am Hawerkamp 31, 48155 Münster, Tel.: 0251-620 650 811, Ansprechpartner: Britta Kamp und Johannes Monse - und natürlich: www.hochschulverlage.de.



DHV und Brother

(Gü.) Neues Tinten-Multifunktionscenter mit Duplex- und CD-Druckfunktion

Das MFC-J825DW druckt, kopiert, faxt, scannt und bedruckt neben Papier auch CD-, DVD- und BlueRay-Rohlinge

Leistungsfähige Funktionen, eine integrierte Duplexeinheit und WLAN Anschluss machen das Brother MFC-J825DW zum idealen Assistenten am Arbeitsplatz. Mit den Abmessungen  405 x 180 x 378 mm (BxHxT) passt es auf jeden Schreibtisch.

Die Druckgeschwindigkeit beträgt bis zu 12 ISO-Seiten Schwarz/Weiß und bis zu 10 ISO- Seiten in Farbe. Der randlose Fotodirektdruck erfolgt - bei einer Druckauflösung von bis zu 6.000 x 1.200 dpi - von der Speicherkarte, vom USB-Stick und über PictBrige bis zum Format DIN A4. Das 8,3 cm große Touchscreen LCD-Farbdisplay ermöglicht eine einfache Bedienung.

Dem Anwender stehen verschiedene Möglichkeiten der Papierhandhabung zur Verfügung. Neben der 100 Blatt Papierkassette gibt es eine ebenfalls innenliegende 20 Blatt Fotopapierkassette. Zusätzlich gibt es einen Vorlageneinzug für 20 Blatt. Mobile Dokumentenverwaltung ist mit der Brother App "iPrint&Scan" möglich.

Das Gerät ist mit dem Blauen Engel und dem Energy Star ausgezeichnet. Diese Umweltzeichen stehen für ein energiesparendes und umweltfreundliches Produkt. 

Das MFC-J825DW ist zum Preis von 269 Euro UVP im Handel verfügbar. Bis Ende September stockt Brother die neue Tintengeneration um fünf weitere Geräte auf. Alle sechs Geräte verwenden das gleiche Verbrauchsmaterial.

Vertrauen in die Qualität und Zuverlässigkeit seiner neuen Tintengeneration beweist Brother auch hier mit der 3-jährigen Herstellergarantie. Alle Geräte sind bereits im Handel erhältlich.

Ausstattungsmerkmale und unverbindliche Preisempfehlungen:
DCP-J525W - 149,00 Euro UVP
Bis zu 10 ISO Seiten/Min. in S/W und bis zu 8 ISO-Seiten/Min. in Farbe; bis zu 6.000 x 1.200 dpi Druckauflösung; 100 Blatt Papierkassette; 4,9 cm LCD-Touchscreen mit berührungsempfindlichem Bedienfeld
Farbscanner: Scanauflösung 2.400 x 1.200 dpi (optisch) 19.200 x 19.200 dpi (interpoliert)
WLAN-DCP-Server, Tintenpatronen Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz für ca. 240 Seiten gemäß ISO 24711 im Lieferumfang

DCP-J725DW - 189,00 Euro UVP
Bis zu 12 ISO Seiten/Min. in S/W und bis zu 10 ISO-Seiten/Min. in Farbe, 20 Blatt Fotopapierkassette, 20 Blatt Vorlageneinzug (ADF), integrierte Duplexeinheit, randloser Fotodirektdruck von Speicherkarte, USB-Stick und PictBridge; sonst wie DCP-J525W

DCP-J925DW  - 229,00 Euro UVP
wie DCP-J725DW zusätzlich: CD-Druckfunktion, 8,3 cm Touchscreen LCD-Farbdisplay, LAN- /WLAN-DCP-Server; Farbscanner: 2.400 x 2.400 dpi (optisch) 19.200 x 19.200 dpi (interpoliert), Web Connect

MFC-J430W - 149 Euro UVP
Bis zu 10 ISO Seiten/Min. in S/W und bis zu 8 ISO-Seiten/Min. in Farbe, Druckauflösung bis zu 6.000 x 1.200 dpi; 100 Blatt Papierkassette, 20 Blatt Vorlageneinzug (ADF),
4,9 cm LCD-Farbdisplay; WLAN-MFC-Server
Farbscanner: Scanauflösung 2.400 x 1.200 dpi (optisch) 19.200 x 19.200 dpi (interpoliert)
Farbfax: 14.400 bps, 40 Kontakte, Werbefax-Löschfunktion

MFC-J625DW - 229,00 Euro UVP
Bis zu 12 ISO Seiten/Min. in S/W und bis zu 10 ISO-Seiten/Min. in Farbe, Druckauflösung bis zu 6.000 x 1.200 dpi; integrierte Duplexeinheit; 100 Blatt Papierkassette, 20 Blatt Vorlageneinzug (ADF), 20 Blatt Fotopapierkassette; 4,9 cm LCD-Touchscreen mit berührungsempfindlichem Bedienfeld
Farbscanner: Scanauflösung 2.400 x 1.200 dpi (optisch) 19.200 x 19.200 dpi (interpoliert); Randloser Fotodirektdruck von Speicherkarte, USB-Stick und PictBridge
Farbfax: 14.400 bps, 100 Kontakte à 2 Nummern, Werbefax-Löschfunktion, Faxvorschau über Touchscreen-Farbdisplay; WLAN-MFC-Server

MFC-J825DW - 269,00 Euro UVP
wie MFC-J625DW zusätzlich: CD-Druckfunktion, 8,3 cm Touchscreen LCD-Farbdisplay, LAN- /WLAN-MFC-Server; Farbscanner: Scanauflösung 2.400 x 2.400 dpi (optisch) 19.200 x 19.200 dpi (interpoliert), Web-Connect, Farbfax: 33.600 bps

Verbrauchsmaterial:
Tintenpatrone Schwarz (LC-1220/1240BK) für 300/600 Seiten²
Tintenpatrone Cyan (LC-1220/1240C) für 300/600 Seiten²
Tintenpatrone Magenta (LC-1220/1240M) für 300/600 Seiten²
Tintenpatrone Gelb (LC-1220/1240Y) für 300/600 Seiten²
² gemäß ISO/IEC 24711

 

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Dr. Dirk Böhmann (Böh.)
Dr. Hubert Detmer (Det.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Cornelia Kliment (Kl.)
Dr. Ulrike Preißler (Pr.)
Dr. Wiltrud Radau (Ra.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth, M.A. (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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