DHV-Newsletter 12/2011

hochschulverband.de

 
Deutscher Hochschulverband - Köpfe die Wissen schaffen

Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18-20
53173 Bonn
Tel.: 0228-90 266 66
Fax: 0228-90 266 80
Neue Servicenummer für Rechtsberatung:
0228-90 266 77

E-Mail senden
hochschulverband.de

  

Hochschulpolitik


Kempen: "Promotionsverantwortung muss weiter beim einzelnen Hochschullehrer liegen"

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) sieht in dem Positionspapier des Wissenschaftsrats "Anforderungen an die Qualitätssicherung der Promotion" (vgl. Newsletter 11/2011) Licht und Schatten. "Begrüßenswert ist, dass sich der Wissenschaftsrat gegen Promotionszahlen als Kennziffern für die leistungsorientierte Mittelvergabe an Universitäten durch die Länder ausspricht. Richtig ist auch, bei Promotionen auf Betreuungsvereinbarungen und deren Einhaltung zu drängen und die Professorinnen und Professoren dazu anzuhalten, Doktorarbeiten stichprobenartig unter Zuhilfenahme geeigneter Software auf Plagiate zu überprüfen", erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. "Wissenschaftliches Fehlverhalten, zu lange Promotionsdauer oder Bestnoteninflation lassen sich jedoch nicht dadurch lösen, dass Doktorvater oder Doktormutter zu "Betreuern" degradiert werden, die die Auswahl der Doktoranden und die Bewertung der Arbeit an andere Kolleginnen und Kollegen delegieren."

Der DHV lehne vor diesem Hintergrund die Ablösung des persönlichen Verhältnisses zwischen Doktoranden und Doktorvater bzw. Doktormutter zugunsten einer entpersonalisierten Zuweisung der Doktoranden an ein Promotionskomitee ab. "Bei der Betreuung von Promovenden muss der Hochschullehrer die notwendige Balance zwischen Nähe und Distanz halten", erläuterte Kempen. "Weder den Professoren noch den Doktoranden ist jedoch damit gedient, wenn Auswahl und Bewertung von Doktoranden in die Hände eines Komitees verlagert werden, dessen Mitglieder die ihnen aufgebürdete Promotionsbegleitung angesichts der gegenwärtigen Überfüllung an den Universitäten nicht als Gewinn, sondern ausschließlich als zusätzliche Belastung wahrnehmen müssen."

Die Betreuung und Förderung von Doktoranden sei, so Kempen weiter, sicherlich nicht in allen Universitäten gleich gut und intensiv. Die Erfahrung zeige jedoch, dass viele Promotionen nur auf Grund des persönlichen Einsatzes des Hochschullehrers zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht worden seien. "Mit der Zuweisung an zwei Gutachter, die ohne innere Anteilnahme eine Prüfungslast bewältigen, ginge dieser Vorzug verloren", betonte der DHV-Präsident.
http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5c08a15702d.html

Zum Seitenanfang



Quelle: uni-muenchen.de

Professor Harald Lesch ist "Hochschullehrer des Jahres"

Professor Harald Lesch, seit 1995 Professor für Theoretische Astrophysik am Institut für Astronomie und Astrophysik der Ludwig-Maximilians-Universität München und seit 2002 Lehrbeauftragter Professor für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie (SJ) in München, wird die diesjährige Auszeichnung "Hochschullehrer des Jahres" zugesprochen. "Kollege Lesch ist ein Sympathieträger und Botschafter für die Wissenschaft und die Faszination, die von ihr ausgeht. Es gelingt ihm mühelos, Brücken zwischen Geistes- und Naturwissenschaften zu schlagen und Einsichten in Zusammenhänge der Welt zu vermitteln. Als Wissenschaftsmoderator zahlreicher TV-Formate bei BR-alpha, ZDF und zdf_neo vermag er als Hochschullehrer seit nunmehr 13 Jahren ein Millionenpublikum für das Abenteuer Forschung zu begeistern und die Faszination Wissenschaft auch für Laien spürbar werden zu lassen", erläuterte der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Bernhard Kempen, die Entscheidung. Lesch habe sich dadurch in herausragender Weise um das Ansehen des Wissenschaftler- und Professorenberufes in der Öffentlichkeit verdient gemacht.

Der Preis "Hochschullehrer/-in des Jahres", der mit Unterstützung des ZEIT-Verlags Gerd Bucerius GmbH & Co.KG vergeben wird, ist mit 10.000 Euro dotiert und wird Professor Lesch am 19. März 2012 im Rahmen der vierten Gala der Deutschen Wissenschaft in Hannover verliehen. Hier wird auch academics - das von der ZEIT und der Zeitschrift "Forschung & Lehre" getragene Karriereportal für die Wissenschaft  - den Preis für den/die "Nachwuchswissenschaftler/-in des Jahres" verleihen. Die mit 2.000 Euro prämierte Auszeichnung erhält der Physiker Dr. Moritz Riede von der Technischen Universität Dresden für seine Forschungsleistungen und sein Engagement für erneuerbare Energien und die soziale Verantwortung von Wissenschaftlern in der Gesellschaft.

 



Kleine Fächer

Der Abbau der sogenannten Kleinen Fächer ist noch nicht gestoppt. In den bundesweit rund 120 Studiengängen, die über wenig Studierende und maximal drei Professuren verfügen, gibt es Gewinner wie Verlierer. Das geht aus einer Bestandsaufnahme des im Auftrag der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) durchgeführten und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanzierten Projekts "Kartierung der Kleinen Fächer" hervor, das am 2. Dezember 2011 in Potsdam präsentiert wurde.

Die Einbußen in der Anthropologie (1997: 16,5 Professuren, 2011: 12 Professuren), der Kristallographie (1997: 42, 2011: 23,5) und der Mineralogie (1997: 77,5, 2011: 59) seien durch neue Trends in den Naturwissenschaften (Stichworte "Life Sciences", "Humangenetik") erklärbar. Dagegen werde das Wachstum der Islamwissenschaften (1997: 29, 2011: 33) durch den "11. September" und die daraus resultierenden öffentlichen Diskussionen verständlich. Die in diesem Zusammenhang gewachsene öffentliche Sensibilität für Religionen als gesellschaftliche Faktoren dürfte für den Anstieg der Professuren in der Judaistik (1997: 10, 2011: 15) und der Religionswissenschaft (1997: 20, 2011: 27,5) verantwortlich sein. Umgekehrt habe die Slawistik (1997: 93, 2011: 80) nach dem Ende des "Kalten Krieges" starke Verluste hinnehmen müssen. Ein Fach wie Gender Studies (1997: 29,5, 2011: 52,5),  das einen wichtigen gesellschaftlichen Trend wissenschaftlich beleuchte, habe ein großes Wachstum zu verzeichnen, während die nicht primär anwendungsorientierten Altphilologien (1997: 200 Professuren, heute: 158,5 Professuren), deren Existenz sich zum großen Teil auf die Lehrerbildung stütze, größere Einbußen erleiden mussten. Umschichtungen, die sich auf gesellschaftliche Trends zurückführen ließen, verzeichneten auch die Geschichtswissenschaften. Hier sind die Wissenschaftsgeschichte (1997: 28, 2011: 16), die Wirtschafts- und Sozialgeschichte (1997: 45, 2011: 37) und Medizingeschichte (1997: 31, 2011: 25) von starken Verlusten betroffen, während die Außereuropäische Geschichte zu Regionen wie Ost- und Südasien oder Lateinamerika (1997: 23, 2011: 30) gewonnen haben.

Die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen habe, so ein weiteres Ergebnis der Kartierung, den Trend zum interdisziplinären Verbund-Studiengang und zu internationalen Kooperationen befördert. Studiengänge, die früher auf ein Kleines Fach lauteten, würden inzwischen oft durch regionalwissenschaftliche Lehrformate (Nahoststudien, Südasienkunde) ersetzt und verlören dadurch auch an Sichtbarkeit.


Weitgehend ungelöst sei bisher die Ausbildung in seltenen Fremdsprachen im sechssemestrigen Bachelorstudium. Hierfür seien sieben- oder achtsemestrige Bachelor-Studiengänge mit integrierten Auslandssemestern besser geeignet, die Sprachvermittlung zu leisten und die Wissenschaftlichkeit des Bachelorabschlusses sicherzustellen.
http://www.hrk.de/95_6600.php

Zum Seitenanfang



Bundesrechnungshof rügt Verschwendung bei Forschungsförderung

Der Bundesrechnungshof hat in seinem am 15. November 2011 in Berlin vorgestellten Jahresbericht die Verschwendung von Steuermitteln in der Forschungsförderung angeprangert. So zweifelt die Behörde an, ob die Ausgaben für Bildung und Forschung, die zwischen 2009 und 2012 um 27 Prozent gestiegen seien, sinnvoll eingesetzt werden. Große Forschungseinrichtungen würden in einem Umfang gefördert, der "nicht erwarten lässt, dass das Geld zielgerichtet ausgegeben werden kann".

Allein die Helmholtz-Gemeinschaft verfüge seit Jahren über rund 300 Millionen Euro Reserven, die von Jahr zu Jahr in der Bilanz übertragen würden. Außerdem würden Tierpfleger Leistungszulagen erhalten, obwohl das von ihnen betreute Tierhaus längst geschlossen sei, oder Wissenschaftler würden sogenannte Bleibezulagen erhalten, obwohl sie nicht geplant hätten, das Forschungszentrum zu verlassen. Zuweilen schütte das Ministerium auch mehr Geld aus, als Empfänger wie die Helmholtz-Gemeinschaft beantragten. 180 Experten hätten dort sämtlichen forschungspolitischen Programmentwürfen exzellente Qualität bescheinigt und empfohlen, mehr Geld als beantragt zu gewähren. Das Ministerium folgte dem Vorschlag und bewilligte 312 Millionen Euro, obwohl es feststellte, dass die Gutachter die forschungspolitischen Vorgaben teilweise gar nicht gekannt hätten.
http://www.bundesrechnungshof.de/

Zum Seitenanfang



400 Millionen Euro aus dem "Qualitätspakt Lehre" für 102 Hochschulen

Im Zuge der zweiten Runde des Bund-Länder-Programms "Qualitätspakt Lehre" werden nach Angaben der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz insgesamt 102 Universitäten, Fachhochschulen sowie Kunst- und Musikhochschulen gefördert. Sie erhalten bis 2016 rund 400 Millionen Euro Fördermittel des Bundes zur Verbesserung von Studienbedingungen und Lehrqualität. Unter den geförderten Institutionen befinden sich 40 Universitäten, 43 Fachhochschulen und 19 Kunst- und Musikhochschulen aus allen Regionen Deutschlands. Der Bund fördert die Lehrqualität in den Jahren 2012 bis 2016 mit insgesamt einer Milliarde Euro. Davon wurden im Mai in einer ersten Runde 600 Millionen Euro an 111 Hochschulen vergeben (vgl. Newsletter 6/2011). Gefördert werden vor allem Tutoren- und Mentorenprogramme, Brückenkurse für Erstsemester, die Lehrfortbildung von Hochschullehrern sowie berufspraxisbezogene Veranstaltungen.
http://www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2011-24.pdf

Zum Seitenanfang



Quelle: kmk.org

Kein Plagiat: KMK-Präsident bleibt Doktor

Der niedersächsische Kultusminister Bernd Althusmann darf seinen Doktortitel behalten. Die Plagiatsvorwürfe hätten sich nicht erhärtet. Dies teilte die Universität Potsdam zum Abschluss einer Prüfung von Althusmanns Dissertation mit.

Zwar enthalte die Arbeit eine Vielzahl offensichtlicher formaler Mängel. Die Täuschungsabsicht, die einem Plagiat zugrunde liege, sei der untersuchten Dissertation jedoch nicht nachzuweisen gewesen.

Althusmann war vorgeworfen worden, in der Arbeit fremde Gedanken versteckt als eigene ausgegeben zu haben. Der aktuelle Präsident der Kultusministerkonferenz räumte handwerkliche Fehler beim Zitieren ein, bestritt aber eine bewusste Täuschung (vgl. Newsletter 7/2011).

Zum Seitenanfang



Quelle: BMWi/Gebhardt

20.000 Euro für 23 Urheberrechtsverstöße

Das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hof gegen den ehemaligen Verteidungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg ist eingestellt worden. Wie die Anklagebehörde mitteilte, hat Guttenberg in Abstimmung mit dem Amtsgericht Hof bereits 20.000 Euro an die Deutsche Kinderkrebshilfe gezahlt. Zu einer gerichtlichen Hauptverhandlung kommt es deshalb nicht mehr.

Guttenberg hatte sich wegen seiner weitgehend plagiierten Doktorarbeit am 1. März 2011 von allen  politischen Ämtern zurückgezogen (vgl. Newsletter 3/2011). In Hof gingen seit Bekanntwerden der Vorwürfe 199 Strafanzeigen gegen den ehemaligen Minister ein. Darunter war aber nur eine Autorin, von der Passagen ohne Quellenangabe in die Dissertation übernommen worden waren. Die auf Grund der Anzeigen eingeleiteten Ermittlungen lauteten auf den Verdacht der Urheberrechtsverletzung.

Bei der Prüfung der Dissertation stießen die Staatsanwälte nach eigenen Angaben auf 23 Textpassagen, die strafrechtlich relevante Urheberrechtsverstöße darstellten. Laut Staatsanwaltschaft sei der durch Guttenberg verursachte wirtschaftliche Schaden für die Betroffenen aber "nur marginal" gewesen. Ebenso wenig habe der nicht vorbestrafte Guttenberg wirtschaftliche Vorteile aus seiner Doktorarbeit gezogen.

Zum Seitenanfang



Trend zu kürzeren Studienzeiten

Im Jahr 2008 und 2009 haben jeweils 59 Prozent der Bachelorstudierenden an Universitäten ihr Studium in der dort überwiegend geltenden Regelstudienzeit von sechs Semestern abgeschlossen. Im Jahr 2007 sei das lediglich jedem zweiten Bachelorstudierenden gelungen. Das ist eines der Ergebnisse der regelmäßigen Berichterstattung der Geschäftsstelle des Wissenschaftsrates über die Entwicklung der Fachstudiendauer an Universitäten und Fachhochschulen. Mehr als die Hälfte der Universitäts- und Fachhochschulabsolventen schaffe auch den Master innerhalb der Regelstudienzeit von vier Semestern.

In den meisten Fächern weise der gestufte Studiengang eine niedrigere mittlere Studiendauer auf als der Magister bzw. das Diplom. Wie lange die Studierenden durchschnittlich für ihr Studium benötigten, hänge jedoch auch vom jeweiligen Studiengang ab. Im Fach Nachrichten- und Informationstechnik war die durchschnittliche Studiendauer im Jahr 2009 mit 8,7 Semestern am höchsten.
http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=398&L=&PHPSESSID=a432a082a39e138ea7b357bda9dc882f

Zum Seitenanfang



Studierendenhoch

Im Wintersemester 2011/2012 liegt die Anzahl der Studierenden an den Hochschulen mit rund 2,4 Millionen um knapp acht Prozent über dem Stand des vorhergehenden Wintersemesters. An Universitäten oder vergleichbaren Hochschulen sind 1,6 Millionen, an Fach- sowie Verwaltungsfachhochschulen 0,8 Millionen Studierende immatrikuliert. Das gab das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bekannt.

Im Studienjahr 2011 (Sommersemester 2011 und Wintersemester 2011/2012) nahmen demnach 515.800 Studienanfänger ein Studium an Hochschulen in Deutschland auf. Die Zahl der Erstsemester stieg damit im Vergleich zu 2010 um 16 Prozent. 

Die Studienanfängerquote, das heißt der Anteil der Studienanfänger und -anfängerinnen an der gleichaltrigen Bevölkerung, lag im Studienjahr 2011 bei 55 Prozent. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einer Zunahme von 10 Prozentpunkten. Sowohl der starke Anstieg der Zahl der Studienanfänger als auch der Studienanfängerquote sind zum großen Teil auf die doppelten Abiturientenjahrgänge in Bayern und Niedersachsen sowie auf die Aussetzung der Wehrpflicht zurückzuführen.

Deutlich mehr Studierende begannen ein Studium in Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die Zahl der Studienanfänger und -anfängerinnen in Brandenburg, dem Saarland und Thüringen blieb hingegen nahezu konstant.
http://www.destatis.de

 

Zum Seitenanfang



Hilferuf

Die Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU) ist in "großer Sorge um die Qualität von Lehre, Studium und Forschung" an Hessens Universitäten und fürchtet "eine schleichende Auszehrung ihrer Budgets". In einem am 28. November 2011 veröffentlichten Appell fordert sie daher die Landesregierung zu mehr finanzieller Unterstützung auf, da der Trend zu ansteigenden Studierendenzahlen angesichts der Verkürzung der gymnasialen Schulzeit auf acht Jahre und der Aussetzung der Wehrpflicht fortdauern werde. Laut KHU genügen die von Land und Bund zur Verfügung gestellten Mittel nicht, um den Ansturm abzufedern. Die Zahl der Erstsemester sei allein an den hessischen Universitäten um 44 Prozent gestiegen, mit Master-Studiengängen sogar um mehr als 60 Prozent.

Zu den Einsparungen von 34 Millionen Euro, zu denen sich die Universitäten in diesem Jahr auf Grund von Kürzungen im Landeshaushalt bereit erklären mussten, kämen noch wachsende Kosten für das Lehrpersonal im Rahmen von Tarifsteigerungen. Die errechneten Mehrkosten von 28 Millionen Euro für 2011 und 2012 könnten die Universitäten nicht mehr schultern. Als letztes Mittel verblieben daher Wiederbesetzungssperren, die aber angesichts der steigenden Studierendenzahlen "kontraproduktiv" seien und im globalen Wettbewerb um Fachkräfte "das absolut falsche Signal" setzten.

In der KHU haben sich die Technische Universität Darmstadt sowie die Universität Frankfurt, Gießen, Kassel und Marburg zusammengeschlossen.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Mehr Engagement in der Hochschulfinanzierung

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat am 22. November 2011 in Berlin erneut eine verlässliche Grundfinanzierung der Hochschulen angemahnt. Die Grundmittel für die Hochschulen seien seit Mitte der 90er Jahre signifikant gefallen, während die Studierendenzahlen neue Rekordhöhen erreichten. Die seit dem Jahr 2000 um 80 Prozent gestiegenen Drittmitteleinnahmen könnten dies nicht kompensieren, da sie ausschließlich für die Forschung und nicht für die Lehre eingesetzt würden. Ohne die Unterstützung des Bundes, so die HRK, könnten die Länder eine ausreichende Hochschulfinanzierung nicht gewährleisten. "Das ist der Grund, warum wir so sehr darauf drängen, dass auch Bundesmittel in die Grundfinanzierung fließen können. Und deshalb fordern wir eine signifikante Ausweitung der Kooperationsmöglichkeiten von Ländern und Bund im Bildungsbereich", erklärte HRK-Präsidentin, Frau Professor Margret Wintermantel.

Staatliche Investitionen in den Hochschulbereich müssten verstetigt werden, weil der Arbeitsmarkt schon heute jährlich 40.000 Hochschulabsolventen mehr benötige, als die Hochschulen tatsächlich verließen. Auch der Anteil privater Mittel für den Hochschulbereich könne durch rechtliche Begünstigungen gesteigert werden. Im internationalen Vergleich liege der Anteil privater Hochschulfinanzierung  in Deutschland mit 16,6 Prozent weit unter dem OECD-Durchschnitt von 33,3 Prozent.
http://www.hrk.de/de/presse/95_6538.php

Zum Seitenanfang



Hochschulräte als "strenge Freunde"

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat am 22. November 2011 in Berlin Leitlinien für die Arbeit von Hochschulräten entwickelt. Die Delegation staatlicher Kompetenzen an Hochschulräte sei zu begrüßen, solange daraus ein realer Gewinn an Autonomie für die Hochschulen erwachse. Leitbild für Hochschulräte sei das eines "strengen Freundes".

Als solcher sollten sie eine strategische Funktion in der Hochschule übernehmen, aber nicht in das operative Geschäft der Hochschulen eingreifen. Zu ihren Aufgaben sollten die Beteiligung an der langfristigen Entwicklung und Finanzplanung der Hochschule und an der Wahl und Abwahl der Hochschulleitung gehören.

Die Hochschulleitung sei dem Hochschulrat gegenüber rechenschaftspflichtig, damit dieser seine Aufgaben informiert wahrnehmen könne. Ebenso müsse die Arbeit des Hochschulrates für die Hochschule transparent und nachvollziehbar sein. Als Schlussfolgerung aus den bisherigen Erfahrungen wandte sich die HRK grundsätzlich gegen einen gemeinsamen Hochschulrat für mehrere Hochschulen, da ein solches Gremium keine eindeutige Rolle als Förderer der Hochschule spielen könne. Der Hochschulrat sollte mindestens zur Hälfte aus externen Mitgliedern bestehen, die ihrerseits allerdings auch "akademische Kompetenz" mitbringen müssten.
http://www.hrk.de/de/presse/95_6539.php

Zum Seitenanfang



Mehr Autonomie für deutsche Hochschulen

Deutschlands Hochschulen besitzen nach Ansicht der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) zu geringe Gestaltungsspielräume. "Gerade im Vergleich zu den international besonders erfolgreichen Hochschulsystemen in Großbritannien, Skandinavien oder den Niederlanden haben wir in unseren Landesgesetzen noch zu viele unnötige Regelungen, die auf ein unbegründetes Misstrauen im Verhältnis zwischen Hochschulen und Politik verweisen", erklärte die Präsidentin der HRK, Professor Margret Wintermantel, am 15. November 2011 in Bonn. Sie bezog sich dabei auf eine Studie der European University Association (EUA), die die Beziehungen zwischen Staat und Hochschulen in 26 europäischen Ländern untersucht und für Deutschland exemplarisch die Bedingungen für die Hochschulen in Brandenburg, Hessen und Nordrhein-Westfalen analysiert hatte.

Laut EUA-Studie haben die Hochschulen in den drei deutschen Bundesländern im Vergleich zu anderen nationalen Hochschulsystemen insbesondere eine geringere finanzielle und personelle Autonomie. Ihnen fehle die Möglichkeit, Rückstellungen zu bilden, Kredite aufzunehmen, Studienbeiträge zu erheben und über Gebäude als ihr Eigentum zu verfügen. Zudem zeige sich, dass die Hochschulen in Deutschland wenig Einfluss auf die Bezahlung des Personals hätten und kaum Personalentwicklung betreiben könnten.
 
Bei der Organisation sind laut EUA die britischen Hochschulen besonders autonom, gefolgt von den dänischen und finnischen Hochschulen. In der Spitzengruppe liege auch Nordrhein-Westfalen, während Hessen und Brandenburg sich im Mittelfeld befänden. Im Mittelfeld rangierten die Bundesländer auch bei der Regelungskompetenz akademischer Angelegenheiten. Die Universitäten in Irland und im Vereinigten Königreich sowie in den skandinavischen Ländern besäßen größere Freiheiten bei der Entscheidung über Zahl und Auswahl der aufzunehmenden Studierenden, hinsichtlich der Einführung und Beendigung von Studienprogrammen sowie der Entscheidung über Qualitätssicherungsmaßnahmen.
http://www.hrk.de/de/presse/95_6518.php

Zum Seitenanfang



Erasmus für alle

Die EU-Kommission will wesentlich mehr jungen Menschen als bisher einen Auslandsaufenthalt ermöglichen. Dazu soll im Jahr 2014 das auf sieben Jahre angelegte neue Programm "Erasmus für alle" beginnen, dessen Grundzüge Bildungskommissarin Androulla Vassiliou am 23. November 2011 in Brüssel vorgestellt hat. Ziel sei es, die Zahl der Stipendien auf bis zu fünf Millionen zu verdoppeln. Die EU-Kommission schlägt vor, bestehende Programme für Auszubildende, Praktikanten und Studierende zu bündeln und das Budget dafür um insgesamt 70 Prozent auf 19 Milliarden Euro aufzustocken. Für Masterstudierende sind kostengünstige Darlehen für Aufenthalte im europäischen Ausland vorgesehen. Dem Vorschlag der Kommission müssen Europaparlament und EU-Rat noch zustimmen.

Zum Seitenanfang



Anhebung der Unterrichtsgeldpauschale

Die Initiative Berliner Privatdozenten bittet um Unterstützung einer Petition an den Berliner Senat, in der eine leistungsgerechte Vergütung von Lehrtätigkeiten angemahnt wird. Die gezahlte "Unterrichtsgeldpauschale" betrage seit fast vierzig Jahren 153,88 Euro für ein mit zwei Semesterwochenstunden veranschlagtes Seminar. Die Privatdozenten fordern den Berliner Senat auf, die Unterrichtsgeldpauschale auf 6.000 Euro anzuheben.
http://msc.ath.cx:83/dokuw/doku.php?id=petition

Zum Seitenanfang




Preis für Hochschulkommunikation an BTU Cottbus und TU9

Der von der Hochschulrektorenkonferenz und dem ZEIT-Verlag gemeinsam mit der Robert Bosch Stiftung getragene "Preis für Hochschulkommunikation 2011 - Die weltoffene Hochschule" geht an die BTU Cottbus. Ebenfalls 10.000 Euro wurden der TU9 - German Institutes of Technology, einem Konsortium von neun Technischen Universitäten für das  Projekt "Excellence in Engineering and the Sciences - Made in Germany" zugesprochen. Mit dem Wettbewerb sollen Hochschulen angeregt werden, ihre Leistungen auch im außeruniversitären Umfeld mit Hilfe einer professionellen Öffentlichkeitsarbeit sichtbar zu machen.
http://www.hrk.de/95_6529.php

Zum Seitenanfang


Karriere


Abgeordnete fordern Änderung des Wissenschaftszeitvertragsgesetzes

(Ra.) Die Abgeordneten der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen haben im Bundestag einen Antrag gestellt (BT-Drs. 17/7773), wonach die Tarifsperre im Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG) aufgehoben werden soll. Die Tarifsperre verbietet es Arbeitgebern und Gewerkschaften, Tarifvereinbarungen über die Befristung von Arbeitsverträgen zu treffen. Dies habe dazu geführt, dass 53 Prozent der Arbeitsverträge von wissenschaftlichen Mitarbeitern an Hochschulen und Forschungseinrichtungen eine Laufzeit von unter einem Jahr aufwiesen. Die Bundesregierung solle sich bei der anstehenden Revision des WissZeitVG insbesondere dafür einsetzen, dass die Befristungen der Arbeitsverträge eine Laufzeit von zwei Jahren nicht unterschreiten.

Zum Seitenanfang



Berthold Leibinger Innovationspreis 2012

(Uf.) Zum siebten Mal schreibt die Berthold Leibinger Stiftung GmbH den Innovationspreis für angewandte Lasertechnologie aus. Der Preis wendet sich alle zwei Jahre weltweit an Einzelpersonen und Arbeitsgruppen mit Laserinnovationen für Strahlquellen und Anwendungen. Einsendeschluss für Bewerbungen und Vorschläge ist der 31. Dezember 2011.
Mehr Informationen über Jury, Auswahlprozess und Dotierung unter:
www.leibinger-stiftung.de (E-Mail: sven.ederer@leibinger-stiftung.de). 

Zum Seitenanfang



Gerda-Henkel-Preis 2012

Die Gerda-Henkel-Stiftung lädt dazu ein, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für den Gerda-Henkel-Preis 2012 zu benennen. Bis zum 31. Januar 2012 nimmt die Geschäftsstelle der Stiftung Vorschläge für herausragende Forscherinnen und Forscher auf dem Gebiet der Archäologie, Geschichtswissenschaften, Historischen Islamwissenschaften, Kunstgeschichte, Rechtsgeschichte sowie Ur- und Frühgeschichte entgegen. Nominierungen in den Förderfeldern "Konfliktforschung" und "Islam, moderner Nationalstaat und transnationale Bewegungen" sind ebenfalls möglich. Der Gerda-Henkel-Preis ist mit 100.000 Euro dotiert und wird seit 2006 alle zwei Jahre vergeben.
http://www.gerda-henkel-stiftung.de/ghs_preis.php?language=de&nav_id=253

Zum Seitenanfang


Barometer


Quelle: istockphoto.com

Überwältigende Mehrheit für Entschleunigung bei Evaluation

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der November-Ausgabe gefragt, ob die Evaluationsprozesse Entschleunigung benötigten. 96,3 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 3,7 Prozent mit Nein.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Reicht der "Qualitätspakt Lehre"?

Mit dem "Qualitätspakt Lehre" stellen Bund und Länder bis 2016 eine Milliarde Euro für gute Studienbedingungen an den deutschen Hochschulen zur Verfügung. Reichen die Mittel, um die Lehrqualität zu erhöhen?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de

 

Zum Seitenanfang


Recht aktuell


Quelle: istockphoto.com

Professorenbeamtenverhältnis auf Zeit zulässig

(Hell.) Das Verwaltungsgericht Gießen hat mit Urteil vom 25. August 2011 ( Az.: 5 K 1979/10.GI) entschieden, dass die Übertragung einer Professur im Beamtenverhältnis auf Zeit nicht gegen das beamtenrechtliche Lebenszeitprinzip verstoße. Der Kläger machte verfassungsrechtliche Bedenken gegen die Übertragung eines Professorenamtes auf Zeit geltend. Dies sei mit dem Lebenszeitprinzip nicht vereinbar. Dem widersprach das Verwaltungsgericht Gießen. Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. Mai 2008 (Az.: 2 BVL 11/07), in der die Vergabe von Führungsämtern im Beamtenverhältnis auf Zeit für verfassungswidrig erklärt wurde, hielt das Gericht nicht für einschlägig. Mit einem Führungsamt im Beamtenverhältnis auf Zeit sei die Übertragung einer Professur im Beamtenverhältnis auf Zeit nicht vergleichbar. Denn es gehe hierbei nicht um die Vergabe von Leitungsfunktionen an den Hochschulen. Für die Möglichkeit der Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Zeit sprächen vielmehr sachliche Gründe. Die zeitliche Befristung diene entweder dazu, "nach Ablauf der Amtszeit neues Personal in die gleiche Funktion einstellen zu können oder die abgelaufene Amtszeit als eine Art Probezeit zu behandeln, um auf der Grundlage konkreter Erfahrungen über eine längerfristige oder dauerhafte Anstellung zu entscheiden".

Zum Seitenanfang



Fristverlängerung für Affenversuche

Die Affenversuche, mit denen der Neurobiologe Professor Andreas Kreiter von der Universität Bremen hofft, neue Erkenntnisse für Therapien von Krankheiten wie Alzheimer und Epilepsie zu gewinnen, dürfen nach einer Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts (OVG) (Az.: 1 B 272/11) vorläufig fortgesetzt werden. Bei der aktuellen Entscheidung gehe es um laufende und nicht um neue Versuchsreihen, betonte das Gericht.

Universität und Gesundheitsbehörde streiten seit 2008 über die Fortsetzung der Versuche, die nach dem Willen der Behörde beendet werden sollen, da die Tiere bei den Experimenten zu sehr litten. Kreiter hatte 2010 die vorläufige Fortsetzung seiner Versuche erstritten (vgl. Newsletter 6/2010).

Über die Ablehnung weiterer Genehmigungen muss das OVG in einem Berufungsverfahren entscheiden. Nach Einschätzung der Richter ist offen, wie der Rechtsstreit in der Hauptsache ausgehen wird. Damit Kreiters bisherige Forschungsergebnisse jedoch nicht verloren gingen, dürfe er noch ein weiteres Jahr an den Tieren forschen, urteilte das Gericht. Das wissenschaftliche Interesse habe im konreten Fall Vorrang vor dem Tierschutz, da laufende Versuchsreihen abgeschlossen werden müssten, die noch mit einer offiziellen Genehmigung begonnen worden seien.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Abbruch des Berufungsverfahrens

(Gr.) Das Oberverwaltungsgericht Bremen hat in seinem Beschluss vom 4. Mai 2011 (Az.: 2 B 71/11) darauf hingewiesen, dass der Abbruch eines Berufungsverfahrens für eine Hochschullehrerstelle kein Verwaltungsakt sei, sondern ein gemäß § 44a VwGO nicht isoliert anfechtbarer Verfahrensschritt. Ein nicht ausgewählter Bewerber müsse sich zur Sicherung seines Bewerberverfahrensanspruchs darauf verweisen lassen, diesen Anspruch im nachfolgenden (zweiten) Stellenbesetzungsverfahren geltend zu machen. Diesen Anspruch könne er auch dann geltend machen, wenn er sich wegen einer geänderten Denomination der Stelle im zweiten Besetzungsverfahren nicht beworben habe. Der Abbruch eines Besetzungsverfahrens könne auf Grund des Organisationsrechts des Dienstherrn aus sachlichen Gründen jederzeit erfolgen. Die Rechtsstellung der Bewerbung werde durch diese Entscheidung nicht berührt. Das organisations- und verwaltungspolitische Ermessen sei ein anderes als das bei einer Stellenbesetzung zu beachtende Auswahlermessen.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Master-Plätze in Münster fehlerhaft vergeben

(Ra.) Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat mit Urteil vom 4. November 2011 (Az.: 9 L 417/11) sechs abgelehnte Studienbewerber für einen Platz im Master-Studiengang der Betriebswirtschaftslehre zum Wintersemester 2011/12 vorläufig zugelassen. Die zuständige, aus Professoren bestehende Auswahlkommission des Fachbereichs Betriebswirtschaftslehre hatte die Bewerbungen nicht selbst begutachtet und bewertet, sondern dies den wissenschaftlichen Mitarbeitern der Studienschwerpunktcenter des Fachbereichs überlassen. Die Professoren hatten das Auswahlergebnis lediglich stichprobenartig diskutiert und gebilligt. Das OVG Münster hält dieses Vorgehen für unvereinbar mit den allgemeinen Rechtsgrundsätzen für Prüfungen und prüfungsähnliche Auswahlverfahren. Das zuständige Auwahlgremium hätte sämtliche bewertungsrelevanten Umstände selbst und vollständig zur Kenntnis nehmen und sich auf dieser Grundlage ein eigenverantwortliches Urteil bilden müssen.

Zum Seitenanfang



Hamburg hebt die Beamtenbesoldung an und regelt Sonderzahlung neu

(He.) Der hamburgische Senat hat am 11. November 2011 das Gesetz über die jährliche Sonderzahlung und die Besoldungs- und Versorgungsanpassung 2011/2012 verkündet. Das Gesetz sieht im Kern folgende Regelungen vor: Die Beamtinnen und Beamten des Landes erhalten mit den Dezemberbezügen 2011 eine Sonderzahlung in Höhe von einheitlich 1.000 Euro. Daneben erhalten sie eine Sonderzahlung in Höhe von 300 Euro für jedes Kind, für das ihnen ein Familienzuschlag gewährt wird. Rückwirkend zum 1. April 2011 werden daneben die Dienstbezüge (Grundgehälter, Familienzuschlag sowie Leistungsbezüge bei Professoren) um 1,5 Prozent erhöht. Zum 1. Januar 2012 wird die Sonderzahlung dann durch Erhöhung der Grundgehälter der Besoldungsordnungen W, R und C um 83,34 Euro (=1/12 von 1000 Euro) in diese integriert. Die Sonderzahlung pro berücksichtigungsfähigem Kind in Höhe von 300 Euro bleibt daneben erhalten und wird nicht in die Grundgehälter eingearbeitet. Im Anschluss hieran werden die Dienstbezüge erneut um 1,9 Prozent erhöht. Zum 1. Januar 2012 wird daher das W3-Grundgehalt, das bisher 5058,95 Euro betrug, auf 5317,32 Euro erhöht. Das W2-Grundgehalt wird von 4173,55 auf 4401,56 Euro und das W1-Grundgehalt wird von derzeit 3658,72 auf 3869,08 Euro ab dem 1. Januar 2012 ansteigen.

Zum Seitenanfang



Zweifache Besoldungserhöhung

(Pr.) Die Landesregierung des Freistaates Bayern hat beschlossen, die Besoldung der Beamten im Jahr 2012 zwei Mal zu erhöhen. Eine erste Anhebung der Besoldung um 1,9 Prozent zuzüglich der Zahlung eines Sockelbetrages in Höhe von 17 Euro soll zum 1. Januar 2012 erfolgen. Die zweite Erhöhung der Beamtenbesoldung um 1,5 Prozent ist zum 1. November 2012 vorgesehen. Zum 1. Januar 2012 wird daher das W 3-Grundgehalt, das bisher 5.250 Euro betrug, auf 5.366,75 Euro erhöht. Das W 2-Grundgehalt in Höhe von 4.400 Euro wird zum 1. Januar 2012 auf 4.500,60 Euro gesteigert, und das W 1-Grundgehalt wird im kommenden Januar in Höhe von 3.889,20 Euro ausgezahlt werden.

Zum Seitenanfang



Ruhestandsregelungen für Beamte und Europarecht

(Gr.) Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat mit Urteil vom 21. Juli 2011 (Az.:C-159/10 und C-160/10) ausdrücklich festgehalten, dass es nicht gegen Europarecht verstoße, dass Beamte im Alter von 65 Jahren in den Ruhestand gehen müssen. Der EuGH bestätigte hiermit eine Regelung des Landes Hessen, gegen die sich zwei Oberstaatsanwälte gewehrt hatten. Nach der Einschätzung der Luxemburger Richter sei ein gesetzliches Höchstalter rechtmäßig, sofern die Regelung das Ziel habe, eine ausgewogene Altersstruktur zu schaffen, um die Einstellung und die Beförderung von Jüngeren zu begünstigen sowie die Personalplanung zu optimieren und damit Rechtsstreitigkeiten über die Fähigkeit der Beschäftigten vorzubeugen.

Zum Seitenanfang



Semestergebühren als ausbildungsbedingte Mehraufwendungen beim Kindergeld abziehbar

(Böh.) Der Bundesfinanzhof hat mit Urteil vom 22. September 2011 (Az. III R 38/08) festgestellt, dass Studiengebühren grundsätzlich als abziehbarer ausbildungsbedingter Mehrbedarf zu qualifizieren sind. Der Kläger in diesem Verfahren begehrte für seinen an einer Universität studierenden Sohn Kindergeld. Dies lehnte die beklagte Familienkasse allerdings mit dem Argument ab, dass die vom Sohn erzielten Einkünfte den maßgeblichen Jahresgrenzbetrag überschritten hätten. Allerdings verweigerte die Familienkasse, die vom Sohn des Klägers entrichteten Studiengebühren von den erzielten Einkünften abzuziehen. Die hiergegen beim Finanzgericht erhobene Klage hatte Erfolg. Die von der beklagten Familienkasse eingelegte Revision wurde vom Bundesfinanzhof verworfen. Denn die Semestergebühren seien insgesamt als ausbildungsbedingter Mehrbedarf abziehbar. Insbesondere läge keine schädliche private Mitveranlassung vor, weil der Studierende durch die Zahlung der Studiengebühren unter Umständen privat nutzbare Vorteile im Rahmen eines Semestertickets erlange. Entscheidend sei, dass der Studierende keine Wahl habe, ob er im Rahmen der zwingend vorgeschriebenen Studiengebühren ein derartiges Semesterticket erhalte.

Zum Seitenanfang



Blue Card-Gesetzentwurf

(Uf.) Am 7. Dezember 2011 hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf zur Umsetzung der Hochqualifizierten-Richtlinie der EU beschlossen. Hieraus ergeben sich weitgehende Erleichterungen zur Fachkräftezuwanderung und die "Blaue Karte EU" wird als neuer Aufenthaltstitel eingeführt. Ausländische Absolventen deutscher Hochschulen haben künftig während der Suche nach einem dem Studienabschluss angemessenen Arbeitsplatz unbeschränkten Arbeitsmarktzugang. Sie können nach Abschluss des Studiums ein Jahr lang ohne Einschränkung in Deutschland arbeiten, um ihren Lebensunterhalt zu sichern. Außerdem wird die Gehaltsgrenze für die Erteilung einer von Anfang an unbefristeten Niederlassungserlaubnis an hochqualifizierte Spezialisten und leitende Angestellte auf ein Jahreseinkommen von 48.000 Euro abgesenkt (anstatt bislang 66.000 Euro).  Durch diesen Gesetzentwurf wird des Weiteren das Verfahren  für die Erteilung eines Aufenthaltstitels an Forscher erleichtert, weil diese nicht mehr ein konkretes Forschungsprojekt nennen müssen.

Zum Seitenanfang



Zugang der Kündigung bei Übergabe an Ehepartner des Arbeitnehmers

(Ad.) Das Bundesarbeitsgericht (BAG) hat mit Urteil vom 9. Juni 2011 (Az.: 6 AZR 687/09) entschieden, dass eine Kündigung dem Arbeitnehmer auch dann zugeht, wenn sie an dessen Ehepartner außerhalb der Wohnung übergeben wird, und zwar zu dem Zeitpunkt, an dem dieser sie normalerweise weitergeben kann. Ein Arbeitgeber hatte am 31. Januar 2008 einer Arbeitnehmerin unter Einhaltung der Kündigungsfrist von einem Monat zum 29. Februar 2008 gekündigt. Da die Arbeitnehmerin den Arbeitsplatz verlassen hatte, übergab der Arbeitgeber das Kündigungsschreiben ihrem Ehemann an dessen Arbeitsplatz in einem Baumarkt. Dieser händigte seiner Frau das Schreiben jedoch erst am 1. Februar 2008 aus, woraufhin sie geltend machte, das Arbeitsverhältnis habe wegen Nichteinhaltung der Kündigungsfrist erst zum 31. März 2008 geendet. Aus Sicht des Gerichts ist die Kündigung aber noch am Abend des 31. Januar 2008 zugegangen, da der Arbeitgeber unter normalen Umständen damit rechnen konnte, dass der Ehemann seiner Frau das Schreiben unmittelbar nach Rückkehr in die gemeinsame Wohnung aushändigen würde.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Elterngeld als Einkommensersatz

(Uf.) Das Elterngeld ist gesetzlich als Einkommensersatz ausgestaltet. Es wird in Höhe von 67 Prozent des in den zwölf Monaten vor dem Monat der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielten monatlichen Einkommens aus Erwerbstätigkeit bis zu einem Höchstbetrag von 1.800 Euro monatlich für volle Monate gezahlt, in denen die berechtigte Person kein Erwerbseinkommen erzielt. Eine Mutter mit fünf Kindern und einem erwerbstätigen Ehemann hatte beim Bundessozialgericht geklagt, da ihr für ihr 2007 geborenes Kind nur ein Mindestbetrag in Höhe von 300 Euro gewährt wurde. Das Bundesverfassungsgericht hat mit Urteil vom 9. November 2011 die Gestaltung des Elterngeldes als steuerfinanzierte Einkommensersatzleistung bezeichnet, die nicht gegen den allgemeinen Gleichheitsgrundsatz verstoße. Mit dieser Regelung habe der Gesetzgeber darauf reagiert, dass Männer und Frauen sich immer später und seltener für Kinder entscheiden. Das Elterngeld soll somit die Entscheidung für eine Verbindung von Beruf und Familie gegenüber einem Verzicht auf Kinder begünstigen und will daher Einkommensunterschiede zwischen kinderlosen Paaren und Paaren mit Kindern abmildern. Auch das Grundrecht auf Förderung der Familie sei nicht verletzt, auch wenn das Elterngeld sich nach dem bisherigen Erwerbseinkommen richte.

Zum Seitenanfang



Steuerklassenwahl für 2012

(Uf.) Das Bundesfinanzministerium hat ein Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2012 herausgegeben. Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, können bekanntlich für den Lohnsteuerabzug wählen, ob sie beide in die Steuerklasse IV eingeordnet werden wollen oder ob einer von ihnen (der Höherverdienende) nach Steuerklasse III und der andere nach Steuerklasse V besteuert werden will. Zudem besteht die Möglichkeit, die Steuerklassenkombination IV/IV mit Faktor zu wählen (sogenanntes Faktorverfahren). Um die Steuerklassenwahl zu erleichtern, haben die Finanzbehörden entsprechende Tabellen ausgearbeitet, die mit dem Merkblatt zu finden unter:
www.bundesfinanzministerium.de.

Zum Seitenanfang



Quelle: BMF

Elektronische Lohnsteuerkarte

(Uf.) Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer bringt die Einführung der elektronischen Lohnsteuerabzugsbeträge und die endgültige Abschaffung der Papier-Lohnsteuerkarte wesentliche Veränderungen. Die bisher auf der Vorderseite der Papier-Lohnsteuerkarte vorhandenen Informationen sollen ab Frühjahr 2012 in der zentralen Datenbank (ELStAM) erfasst sein. Die Finanzämter versenden momentan Briefe an alle Arbeitnehmer, um sie darüber zu informieren, welche Lohnsteuermerkmale in der Datenbank vermerkt wurden, um ab 2012 den Lohnsteuerabzug durchzuführen. Es ist also dringend notwendig, diese zu kontrollieren und für 2012 die Freibeträge beim Finanzamt eintragen zu lassen.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Bewirtungskosten

(Uf.) Die Kosten für private Feiern - im vorliegenden Fall eines Unternehmers - können steuerlich nicht als Betriebsausgaben geltend gemacht werden, weil sie nicht betrieblich, sondern privat veranlasst sind. Das  gilt z. B. dann, wenn ein runder Geburtstag zeitlich mit einem Firmenjubiläum zusammenfällt und der Unternehmer aus beiden Anlässen eine Feier mit Freunden und Geschäftspartnern veranstaltet. Dies hat das Finanzgericht Berlin-Brandenburg aktuell (Az.: 12 K 12087/07) bekräftigt. Nur wenn es sich nicht um solche eng miteinander verbundenen und nicht trennbaren Aufwendungen handelt, kann ein Betriebsausgabenabzug geltend gemacht werden. Im vorliegenden Fall war das auch nicht teilweise möglich.

Zum Seitenanfang



Quelle: istockphoto.com

Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen

(Uf.) Der Bundesfinanzhof hat unter Änderung seiner bisherigen Rechtsprechung entschieden, dass Kosten eines Zivilprozesses unabhängig von dessen Gegenstand bei der Einkommensteuer als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden können (Urteil vom 12. Mai 2011, Az.: VI R 42/10). Nach § 33 Abs. 1 EStG können bei der Berechnung des zu versteuernden Einkommens außergewöhnliche Belastungen abgezogen werden. Im vorliegenden Fall war die Klägerin arbeitsunfähig erkrankt und hatte kein Krankengeld erhalten, weshalb sie Klage auf Fortzahlung des Krankengeldes erhob. Der Bundesfinanzhof stellte klar, dass unabhängig vom Gegenstand des Zivilprozesses die Möglichkeit der steuerlichen Anerkennung der Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen bestehe. Unausweichlich seien solche Aufwendungen allerdings nur dann, wenn die Prozessführung hinreichende Aussicht auf Erfolg biete und nicht mutwillig erscheine. Davon sei in der Regel auszugehen, wenn der Erfolg des Zivilprozesses mindestens ebenso wahrscheinlich wie ein Misserfolg sei.

Zum Seitenanfang



Studentische Aushilfskräfte

(Uf.) Ein Tarifvertrag über Sonderregelungen für studentische Aushilfskräfte ist nicht allein deshalb unwirksam, weil einige Bestimmungen möglicherweise wegen Verstoßes gegen Gleichbehandlungsgebote oder Diskriminierungsverbote rechtsunwirksam sind. Im vorliegenden Fall hatte ein eingeschriebener Student auf Grund eines Aushilfsarbeitsvertrages an einem Großflughafen Sonderregelungen. Nur wenn der Tarifvertrag den an einen ordnungsgemäß zustande gekommenen Vertrag zu stellenden Anforderungen nicht genügt oder seine Regelungen insgesamt unwirksam oder unanwendbar sind, kann ein solcher Tarifvertrag keine Geltung beanspruchen, so das Bundesarbeitsgericht (Az.: 4 AZR 856/09).

Zum Seitenanfang

Personalia


Quelle: hamburg.de

Stabwechsel

Der Hamburger Schulsenator Ties Rabe (SPD) wurde am 8. Dezember 2011 auf der Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin zum neuen KMK-Präsidenten gewählt. Er übernimmt das Amt von Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) und wird am 23. Januar 2012 in sein neues Amt eingeführt.

Zum Seitenanfang




Quelle: berlin.de

Ministerinnenduett

Neue Berliner Senatorin für Bildung und Wissenschaft wird die Pankower Abgeordnete Sandra Scheeres, die bislang als jugend- und familienpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus fungierte. Neue Senatorin für Wirtschaft und Forschung ist auf Vorschlag der CDU Sybille von Obernitz. Die parteilose Volkswirtin war bislang als Bereichsleiterin für Bildungspolitik und berufliche Bildung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages tätig. Die Aufteilung von Wissenschaft und Forschung auf zwei Ressorts war von den Berliner Hochschulen, aber auch von Bundesministerin Schavan kritisiert worden.

 

Zum Seitenanfang



Quelle: MPI

Neuer Präsident I

Professor Reinhard Zimmermann ist neuer Präsident der Studienstiftung des deutschen Volkes. Der geschäftsführende Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht in Hamburg wurde am 2. Dezember 2011 vom Kuratorium der Studienstiftung für vier Jahre gewählt und tritt die Nachfolge von Professor Gerhard Roth an, dessen Amtszeit als Präsident nach acht Jahren endet.

Zum Seitenanfang



Quelle: studentenwerke.de

Neuer Präsident II

Professor Dieter Timmermann, Rektor der Universität Bielefeld von 2001 bis 2009, wird ab 1. Januar 2012 Präsident des Deutschen Studentenwerks. Der Bildungsökonom tritt die Nachfolge von Professor Rolf Dobischat ab, der das Amt seit 2006 inne hatte.

Zum Seitenanfang



Leibniz-Preise 2012

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat zwei Wissenschaftlerinnen und neun Wissenschaftlern den Leibniz-Preis 2012 zuerkannt. Sie waren zuvor aus 131 Vorschlägen ausgewählt worden. Von den elf neuen Preisträgerinnen und Preisträgern kommen fünf aus den Lebenswissenschaften, drei aus den Naturwissenschaften, zwei aus den Geistes- und Sozialwissenschaften und einer aus den Ingenieurwissenschaften. Verliehen werden die neuen Leibniz-Preise am 27. Februar 2012 in Berlin. Die Auszeichnung ist mit bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert und ermöglicht es den Wissenschaftlern, bis zu sieben Jahre lang nach ihren eigenen Vorstellungen und ohne bürokratischen Aufwand zu forschen.

Die Preisträger sind Professor Michael Brecht (Neurophysiologie/Zelluläre Neurowissenschaft, Bernstein Zentrum für Computational Neuroscience Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin), Professor Rainer Forst (Politische Philosophie/Theorie, Universität Frankfurt am Main), Professor Gunther Hartmann (Klinische Pharmakologie/Angeborene Immunität, Universitätsklinikum Bonn) gemeinsam mit Professor Christian Kurts (Immunologie/Nephrologie, Universitätsklinikum Bonn), Professor Matthias Mann (Biochemie, Max-Planck-Institut für Biochemie, Martinsried), Frau Professor Friederike Pannewick (Arabistik/Literatur, Theater, Ideengeschichte, Universität Marburg), Professor Nikolaus Rajewsky (Systembiologie, Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin, Berlin), Professor Ulf Riebesell (Ozeanografie, Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-Geomar) an der Universität zu Kiel), Professor Peter Sanders (Theoretische Informatik/Algorithmik, Karlsruher Institut für Technologie), Frau Professor Barbara Wohlmuth (Numerische Mathematik, Technische Universität München) und Professor Jörg Wrachtrup (Experimentelle Physik, Universität Stuttgart).
http://www.dfg.de/service/presse/pressemitteilungen/2011/pressemitteilung_nr_62/index.html

Zum Seitenanfang



Physik-Preisträger 2012

Die Max-Planck-Medaille, die höchste Auszeichnung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) auf dem Gebiet der theoretischen Physik, geht an Professor Martin Zirnbauer von der Universität zu Köln. Professor Rainer Blatt, Österreichische Akademie der Wissenschaften und Universität Innsbruck, erhält mit der Stern-Gerlach-Medaille die höchste Auszeichnung der DPG auf dem Gebiet der experimentellen Physik.

 

Zum Seitenanfang



Quelle: bbaw.de

Europäischer Forschungspreis 2011

Der Historiker Professor Michael Borgolte von der Humboldt-Universität zu Berlin erhält den ERC Advanced Grant 2011. Der Europäische Forschungsrat, der den Preis vergibt, zeichnet ihn für das Projekt "Foundations in medieval societies. Cross-cultural comparisons" aus. Mit dem Preisgeld von 2,5 Millionen Euro will der Preisträger die nächsten fünf Jahre umfangreiche interkulturelle Studien zum mittelalterlichen Stiftungswesen durchführen.

Zum Seitenanfang



Quelle: RWTH Aachen

Theodor-Berchem-Preis 2011

Der frühere Präsident der RWTH Aachen, Professor Burkhard Rauhut, ist erster Träger des Theodor-Berchem-Preises für internationales und interkulturelles Engagement. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird ihm vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) zugesprochen, weil er die Internationalisierung der RWTH beispielgebend vorangetrieben habe. Namensgeber des neuen Preises ist der langjährige DAAD-Präsident Professor Theodor Berchem.

Zum Seitenanfang


DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

 

Berufungspraxis aktuell
Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Berlin, Dienstag, 17. Januar 2012, 10:30-16:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/694.html

Mitarbeiterführung an der Hochschule
Hotel Munte Bremen, Donnerstag/Freitag, 19./20. Januar 2012, Donnerstag 10:00 - Freitag 17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/636.html

Prüfungsrecht an Hochschulen
Universität Mannheim, Dienstag, 24. Januar 2012, 11:00-16:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/809.html

Berufungsverhandlungen in der Hochschulmedizin
Universität Mannheim, Donnerstag, 26. Januar 2012, 11:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/691.html

Potentiale nutzen! - Individuelles Bewerbungstraining für Geistes- und Sozialwissenschaftlerinnen
FFFZ- Haus Düsseldorf, Donnerstag/Freitag, 26./27. Januar 2012, Donnerstag 9:30 - Freitag 16:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/617.html

Leitung und Organisation
Universitätsclub Bonn, Montag, 30. Januar 2012, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/616.html

Drittmitteleinwerbung und -verwaltung
Universität Mannheim, Dienstag, 31. Januar 2012, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/629.html

Neu im Programm!

Die Steuererklärung für Wissenschaftler
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn, Donnerstag, 2. Februar 2012, 11:00-16:00 Uhr

Auf Grund der sich ständig ändernden Steuergesetze und -rechtsprechung ergeben sich für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zahlreiche Fragen in Zusammenhang mit der Absetzbarkeit von beruflich bedingten Kosten in der Wissenschaft.

Das neue Seminar versteht sich als Hilfestellung für typische steuerliche Fragestellungen von Wissenschaftlern, z.B. zu den Kosten bei einem Forschungsfreisemester oder für das häusliche Arbeitszimmer, die Steuerfreiheit von Stipendien und Lehraufträgen oder die steuerlichen Möglichkeiten bei Gastprofessuren im Ausland. Das praxisorientierte Seminar mit zwei langjährigen auf diesem Gebiet tätigen Steuerfachleuten soll dazu beitragen, Ihre individuellen Fragen rund um die Steuererklärung zu klären, Sie optimal auf dem Gebiet des Steuerrechts bei Ihrer Arbeit als Wissenschaftler/-in zu begleiten und Ihnen neue Möglichkeiten aufzuzeigen.

Eine Programmübersicht und ein Anmeldeformular finden Sie unter
http://www.hochschulverband.de/cms1/911.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter:
www.karriere-und-berufung.de

 

 

 

Zum Seitenanfang

Publikationen


Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren

Stimmen zum Buch:

"Das vorliegende Buch eröffnet thematisches Neuland. Es fasst profunde Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungsorganisation zusammen und bringt hilfreiche Botschaften auf den Punkt."
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München

"Daher kann ich dieses Buch jeder ambitionierten Führungskraft in Forschungseinrichtungen zur regelmäßigen Nutzung empfehlen."
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft

"Durch den kurzweiligen Schreibstil macht es zudem Spaß, sich der Welt des Forschungsmanagements zu nähern. Das Buch ist eine praktische Hilfe für die Arbeit jeder Forschungs- und Entwicklungsabteilung."
Peter Zürn, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe

Inhalt und Autoren

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber.

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.

Inhalt

TEIL 1 beschäftigt sich mit dem internen Management eines Lehrstuhls. Neben Hinweisen für die ersten 100 Tage bei Übernahme eines Lehrstuhls liefert das Kapitel wertvolle Tipps zur persönlichen Arbeitsmethodik, für ein effektives Arbeitsmanagement oder zur Ausrichtung und Strukturierung eines Lehrstuhls. Konkrete Checklisten erleichtern die Organisation von internen Veranstaltungen sowie den Umgang mit Sitzungen und Arbeit in Gremien.

In TEIL 2 dreht sich alles um Präsentieren und Moderieren. Die klassischen Aspekte der Rhetorik und Präsentationsgestaltung werden ebenso behandelt wie der Einsatz von Medien und unterschiedlichen Moderationsmethoden oder das eigene Auftreten und die damit verbundene Außenwirkung.

TEIL 3 widmet sich dem Umgang mit Studierenden im Rahmen der Lehre. Dazu zählen die Bewertung von Prüfungsleistungen sowie eine verständliche Anleitung zur Erstellung von Hausarbeiten, Referaten und Abschlussarbeiten.

TEIL 4 betrachtet die Forschungsarbeit am Lehrstuhl: Hier geht es um die Planung und Ausrichtung von Forschungsprojekten, deren Organisation und Beantragung sowie um das Publizieren. Da Patente in den Universitäten eine zunehmende Rolle spielen, finden sich auch hierzu wichtige Tipps.

In TEIL 5 zeigen die Autoren, wie eine gezielte Öffentlichkeits- und Medienarbeit funktioniert und die Planung von öffentlichen Events gelingt. Abgerundet wird das Kapitel durch einen "Lehrstuhl-Knigge".

Die Autoren

Professor Dr. Lioba Werth und Professor Dr. Klaus Sedlbauer sind beide Lehrstuhlinhaber an verschiedenen Universitäten, in unterschiedlichen Fachbereichen. Beide sind in ihren Forschungseinrichtungen tagtäglich mit Fragen des Managements befasst und stellen mit diesem Buch ihren Wissens- und Erfahrungsschatz vor.

Lioba Werth ist habilitierte Diplom-Psychologin, hat an der TU Chemnitz den Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie inne und leitet ein Unternehmen für Beratung, Coaching und Training (auch im wissenschaftlichen Bereich).

Klaus Sedlbauer studierte Physik, promovierte in Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, hat den Lehrstuhl für Bauphysik an der Universität Stuttgart inne und leitet das Fraunhofer-Institut für Bauphysik. In seinem Ingenieurbüro und seiner Firma beschäftigt er sich mit Aufgaben aus der Baupraxis.


Zweite, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.

Ihre Bestellung richten Sie bitte an:
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80.

Zum Seitenanfang

Termine


Fachgespräch "Hochschulautonomie sichern, Studienbedingungen verbessern" am 12. Januar 2012 in Düsseldorf

Die CDU-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen lädt für den 12. Januar 2012 zu einem Fachgespräch mit dem Titel: "Hochschulautonomie sichern, Studienbedingungen verbessern" ein. Veranstaltungsort ist der Fraktionssaal der CDU Raum E -A 02 , Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Gesprächspartner sind der ehemalige Minister für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, Professor Peter Frankenberg, Professor Wolfgang Löwer, Vorsitzender des Deutschen Hochschulverbandes - Landesverband Nordrhein-Westfalen, Professor Winfried Schulze, Hochschulratsmitglied der Universität Paderborn, Professor Martin Sternberg, Vorsitzender der Landesrektorenkonferenz der Fachhochschulen, Gerhard Möller, Kanzler der RUB Bochum, und Sabrina Oesterwind, Landesvorsitzende des RCDS. Die Moderation übernimmt der Abgeordnete Michael Brinkmeier, Hochschulpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Zum Seitenanfang

Vorschau F&L


Schwerpunkt: Wissenschaftlicher Nachwuchs

mit Beiträgen von Wolfgang Marquardt, Caspar Hirschi, Reinhard Kreckel, Simone Fulda u.a.

Weitere Beiträge:

Joachim Kahlert: Der Bildungsleviathan nährt sich prächtig
Über den Plan eines Nationalen Bildungsrates

Christopher Baum:Whistleblowing in der Wissenschaft
Schutz und Codex

Joachim Bauer: Egoismus oder Altruismus?
Was "treibt" den Menschen?

Antonio Sáez-Arance: Schlecht, teuer und ungerecht
Schüler und Studenten fordern ein neues Bildungsverständnis in Chile

Zum Seitenanfang


DHV-Ticker

Einladung zum DHV-Tag 2012 an junge Mitglieder

(Uf.) Der nächste DHV-Tag am 19./20. März 2012 in Hannover wird sich dem Thema "Unparteiliche Wissenschaft" widmen. Der Deutsche Hochschulverband (DHV) will die Tagung erneut zum Anlass nehmen für eine besondere Aktion: 50  Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler  werden die Gelegenheit erhalten, auf Einladung des Hochschulverbandes am nächsten DHV-Tag kostenfrei teilzunehmen und als Gäste mitzudiskutieren, ohne Funktionsträger des DHV zu sein. Unter allen Habilitanden, Juniorprofessoren, Privatdozenten oder vergleichbaren Qualifizierten ohne dienstrechtliche Professur, die im Kalenderjahr 2011 Mitglied im DHV geworden sind, werden die insgesamt 50 Gewinnerinnen und Gewinner per Los ermittelt und im Januar 2012 eingeladen.

Zum Seitenanfang


Mitgliedsbeiträge im Deutschen Hochschulverband

(Wi.) Nach Maßgabe der Entscheidung des 61. DHV-Tages 2011 in Potsdam erhöhen sich die Mitgliedsbeiträge zum 1. Januar 2012 um 1,9 Prozent. Je nach dienstrechtlicher Stellung liegen damit die Mitgliedsbeiträge ab 2012 zwischen 175 Euro und 32 Euro im Jahr. Darüber hinaus hat der DHV-Tag folgende Strukturänderung beschlossen: Alle neu beitretenden C3/W2-Professoren werden ab dem 1. Januar 2012 in die bestehende Beitragsgruppe C4/W3 integriert. Die aktuelle C3/W2-Beitragsgruppe bleibt für die vor dem Stichtag eingetretenen C3/W2-Mitglieder erhalten und wird weitergeführt. Diese Mitglieder genießen "Bestandsschutz", der nur bei besoldungsrelevanten Statusänderungen nach dem Stichtag entfällt.

Die einzelnen Beiträge lassen sich auf der Homepage des DHV unter
http://www.hochschulverband.de/cms1/mitgliedschaft.html abrufen.

Wir bitten jedes Mitglied, beitragswirksame Änderungen der dienstrechtlichen Stellung der Geschäftsstelle frühzeitig mitzuteilen. Nach der Satzung des Deutschen Hochschulverbandes ist eine Rückzahlung zuviel gezahlter Beiträge ausgeschlossen, wenn die Überzahlung auf eine fehlende Anzeige zurückzuführen ist. Die Mitgliederdaten umfassen erst seit einigen Jahren das Geburtsdatum. Darüber hinaus gibt es auf Grund der individuellen Entscheidung bei der Emeritierung, Pensionierung oder Verrentung einen zeitlichen Spielraum von mehreren Jahren. Deshalb ist die Geschäftsstelle auf diese Mitteilung angewiesen.

Zum Seitenanfang


Kandidatensuche für SWR-Sendung "Wer zeigt's wem?"

Die davidson TV GmbH, die für den SWR die Unterhaltungssendung "Wer zeigt's wem?" produziert, sucht Professoren, die in einer Quizsendung gegen ihre Studierenden antreten wollen. In der Spielshow, die Florian Weber seit September 2010 im SWR Fernsehen moderiert, sind bislang insgesamt 70 Berufsgruppen in 105 Spielen sowie über 525 Quizfragen gegeneinander angetreten. Ab Anfang 2012 werden wieder montags um 22.30 Uhr neue Folgen von "Wer zeigt's wem?" im SWR Fernsehen zu sehen sein, in dem sich auch ein Team von Professoren mit einem Team aus Studierenden messen soll. Studierende und Professoren müssen sich kennen.

Bei "Wer zeigt's wem?" kommt es nicht auf bloße Allgemeinbildung an, sondern auf praktisches Wissen, Menschenkenntnis, gute Ideen, Kreativität, Experimentierfreude und Teamfähigkeit. Die Kandidaten bilden Mannschaften aus jeweils vier Personen.

Castings finden am 18. Dezember 2011 bzw. 15. Januar 2012  in Köln oder am 17. Dezember  2011 bzw. 14. Januar 2002 in Stuttgart statt.  Die Aufzeichnungen in Baden-Baden sind zwischen dem 14. und 17. Februar 2012 vorgesehen. An einem der Tage müssen die Teilnehmer vor Ort sein.

Alle Kandidaten der Sendung erhalten eine Aufwandsentschädigung, Reise- und Hotelkosten werden übernommen. Interessenten wenden sich bitte an Frau Ute Jessel, davidson TV Gmbh, unter der Rufnummer: 0221/99806537 oder per E-mail: ujessel@davidsontv.de

Zur Sendung:   
http://www.youtube.com/watch?v=-F95_azgYng

Zum Seitenanfang



platzstifter gesucht

(Kl.) Was haben die Professoren Gerhard Ertl, Wolfgang Frühwald, Theodor Hänsch, Klaus von Klitzing und Peter Sloterdijk gemeinsam? Sie sind platzstifter in der Rheinallee 20 in Bonn, der Heimat der Deutschen Universitätsstiftung und des Deutschen Hochschul­ver­bandes.

Und was haben Sie gemeinsam mit diesen platzstiftern? Einen Platz in einer Reihe mit  den Leuchttürmen der deutschen Wissenschaft. Machen Sie sich und dem Deutschen Hochschul­verband zu seinem 60. Geburtstag ein Geschenk und unter­stützen Sie gleichzeitig die Deutsche Universitätsstiftung. Stiften Sie einen Seminarplatz mit Ihrem Namen, mit einer gut sichtbaren Stifterplakette auf einem der 40 Seminarplätze. Ab 2011 wird die Rheinallee 18/20 Veranstaltungsort für einen Großteil der DHV-Seminare mit über 1.700 Teilnehmern pro Jahr. Die Sitzungssäle werden für alle wichtigen Veranstaltungen des DHV und der Deutschen Universitäts­stiftung genutzt. Ihr guter Name wird vieltausendfach präsent sein und wahrgenommen. Für Ihre Spende von 1.000,- Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, Einladungen zu Veranstaltungen der Universitätsstiftung und werden auf der Wall of Fame im Foyer des Hauses geehrt.

Neben den 40 Plätzen können Sie auch den vier wichtigsten Veranstaltungssälen, Seminar- und Coachingräumen mit Ihrem guten Namen zusätzlichen Glanz verleihen. Bitte sprechen Sie uns an, um weitere Informationen zu erhalten.

Nähere Informationen: Cornelia Kliment | Deutsche Universitätsstiftung | Rheinallee 18 | 53173 Bonn, Tel. 0228 / 902 66 43 oder unter kliment@deutsche-universitaetsstiftung.de
www.deutsche-universitaetsstiftung.de

Zum Seitenanfang

Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Frohes Fest!

Über eine Entfernung von 230 Kilometern hinweg hat Papst Benedikt XVI. am 8. Dezember 2011 den größten "Weihnachtsbaum" der Welt illuminiert - per Fingertipp auf einem Tablet-Computer in seiner Residenz, dem Apostolischen Palast. Die vom Papst, dem Ehrenmitglied des Deutschen Hochschulverbandes, zum Leuchten gebrachte Lichtinstallation stellt einen Christbaum von 750 Metern Höhe und 450 Metern Breite am Hang des Monte Ingino bei Gubbio dar. Über 260 grüne Leuchten bilden den Umriss des Weihnachtsbaumes. Weitere rund 300 mehrfarbigen Leuchten geben dem Baum seine weihnachtliche Gestalt. Auf der Spitze befindet sich ein Weihnachtsstern, der von 250 Leuchten gebildet wird und sich über eine Gesamtfläche von 1.000 Quadratmetern erstreckt. 1.500 Meter an Kabeln wurden zusammen mit 1.000 Steckdosen verbaut. Mit dem Weihnachtsbaum, der erstmals vor 30 Jahren erstrahlte und als eine Botschaft des Friedens und der Brüderlichkeit unter den Völkern gedacht ist, steht die italienische Gemeinde Gubbio im Guinness-Buch der Rekorde.

Zum Seitenanfang


Kooperationspartner des DHV


 

DHV und Telekom

(Gü.) University@Telekom - Hochschulkooperationen der Deutschen Telekom

Beim Symposium "University@Telekom" in Berlin tauschten sich internationale Hochschulvertreter mit Fach- und Führungskräften der Deutschen Telekom zum Thema "Transformation" aus. In der außergewöhnlichen Atmosphäre der Backsteinmauern des Radialsystem V an der Spree diskutierten die rund 300 Gäste in Vorträgen, Dialogrunden und Workshops über die Zukunft der Zusammenarbeit.

Die Deutsche Telekom unterhält eine Vielzahl von Kooperationen mit deutschen und internationalen Hochschulen. Die Art und Weise der Zusammenarbeit ist vielfältig und reicht vom Mensa-Projekt "Campus-Cooking" über die Entwicklung und Finanzierung von Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekten bis hin zu Stiftungslehrstühlen. Dabei will sich das Unternehmen nicht nur am Wandel der Zeit orientieren, sondern Transformation in den Beziehungen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft aktiv gestalten. Die Veranstaltung "University@Telekom" bot den passenden Rahmen dafür, sich über diesen Gestaltungsprozess auszutauschen.

"Es ist uns besonders wichtig, viel von unseren Partnern zu lernen, Verbesserungsvorschläge aufzunehmen und zugleich über die Möglichkeiten zu informieren, die unser vielseitiges Engagement den Hochschulen bietet", betonte Dr. Ingo Dahm, der Koordinator der Hochschulbeziehungen der Telekom.

Zum Seitenanfang




DHV und Artes

 

(Gü.) Wie die Zeit vergeht ...

Jetzt schreiben wir bereits Dezember 2011. Mit anderen Worten: Das Weihnachtsfest kommt immer näher und näher und schon ist es wieder so weit!

Warum nicht bereits jetzt einmal überlegen, was man seinen Liebsten Gutes tun könnte? Lassen Sie sich von unserem umfangreichen Angebot inspirieren und suchen Sie etwas Schönes aus. Die beschenkte Person wird mit Sicherheit Gefallen an der Kunst finden. Und sollte es Ihnen zu unsicher sein, den richtigen Kunstgeschmack zu treffen, gar kein Problem:

Damit Sie bei einem Geschenk nicht die Qual der Wahl haben, bietet ARTES einen speziellen Geschenkgutschein an - so können Sie dem Beschenkten getrost die Auswahl überlassen!

Fordern Sie noch heute den ARTES-Katalog 2012 an oder aber entdecken Sie das komplette ARTES Angebot in unserem komfortablen Online-Shop - Ihr internationales Kunstportal im Internet.

Viele der Werke sind streng limitiert und werden in der Regel schnell ausverkauft sein. ARTES hat aber nicht nur limitierte Werke im Angebot, sondern auch Unikate von jungen Talenten, die derzeit noch zu bezahlen sind. Hier ist Eile mehr denn je das Gebot der Stunde. Und natürlich gilt wie immer:

Wir liefern mit uneingeschränktem 14-tägigem Rückgaberecht; Kunstkauf ohne Risiko.

 

Zum Seitenanfang



DHV und 1edu

(Gü.) Mutagen für Ihre Handschrift

So wandeln Sie mit dem Livescribe Smartpen geschriebene Notizen mit Hilfe von MyScript in einen Computertext um

Der Livescribe Echo Smartpen ist ein verdammt praktisches Tool: Ein Stift, der Ihr Geschriebenes zeitgleich als Datei speichert. Um die auf dem Stift gespeicherten Dateien verwalten zu können, synchronisieren Sie einfach den Smartpen mit dem kostenlos mitgelieferten Programm Livescribe Desktop. Jedoch erscheinen Ihre Notizen hier so, wie Sie sie angefertigt haben, d. h. die Dateien sehen ähnlich einem Scan Ihrer Handschrift aus. Für eine bessere Weiterverarbeitung der Texte, sollten Sie diese in Computertexte umwandeln. Allerdings wird das nicht von Livescribe Desktop unterstützt.

Kinderleicht vom Livescribe Smartpen zu MyScript

An dieser Stelle springt Ihnen MyScript for Livescribe Desktop bei. Im Handumdrehen überträgt das Plug-in von Vision Objects Ihre Handschrift in einen Drucktext. Das funktioniert wie folgt: Nachdem Sie Ihren Smartpen mit dem Computer verbunden haben und sich Livescribe Desktop öffnet, suchen Sie sich die gewünschte Datei aus. Dann gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder Sie klicken mit der rechten Maustaste auf die Notizen und wählen "In Text konvertieren" aus oder Sie gehen über das entsprechende Symbol in der Hauptsymbolleiste. In beiden Fällen öffnet sich MyScript automatisch.

So arbeiten Sie mit MyScript

Bevor mit der Konvertierung durch MyScript begonnen werden kann, müssen Sie noch ein paar Angaben machen. Sie werden gefragt, ob alle Seiten der Datei umgewandelt werden sollen, in welcher Sprache der Text ist (zurzeit unterstützt MyScript 20 Sprachen, darunter natürlich auch Deutsch) und um was für einen Schrifttyp es sich handelt (Schreibschrift oder Druckschrift). Hat die Software die nötigen Informationen erhalten, haben Sie binnen kürzester Zeit einen gedruckten Text auf Ihrem Bildschirm. Diesen sollten Sie sich noch einmal durchlesen und eventuelle Konvertierungsfehler korrigieren. Vor allem wenn Sie nicht über die allerbeste Handschrift verfügen, irrt sich die Worterkennung von MyScript manchmal - aber einen Schönschreibkurs müssen Sie deswegen nicht gleich besuchen! Im letzten Schritt können Sie das Ergebnis nach Word oder in ein anderes Textverarbeitungsprogramm exportieren, als E-Mail versenden, als Bilddatei speichern oder per copy&paste beliebig weiterverwenden.

MyScript for Livescribe kostet direkt beim Hersteller 29,95 US-Dollar. Smartpen-Käufer mit Bildungsnachweis erhalten MyScript bei 1edu.de dagegen kostenlos dazu, dafür genügt der Nachweis einer Tätigkeit im Bildungsbereich.

Zusammenfassend lässt sich über die Kombination aus Livescribe Echo Smartpen und MyScript mit einem alten Werbeslogan kurz und knackig sagen: Technik, die begeistert.

Zum Seitenanfang



DHV und Waterkotte

(Gü.) Erfurter Schule setzt auf Wärmepumpen
Er sagt es nicht so, dazu ist Franz-Josef Reimann viel zu sehr ein Mann der Caritas, der Nächstenliebe, doch ist der Baureferent des Caritas-Verbands für das Bistum Erfurt gerade dabei, viele Gebäude im Zuständigkeitsbereich seines Wohlfahrtverbands....

http://www.waterkotte.de/fileadmin/PDF/Allgemeines/MGT-SD-11-2011-Waterkotte-r-i.indd.pdf

Zum Seitenanfang



DHV und HRS

(Gü.) Um Sie als HRS-Firmenkunden auch künftig individuell betreuen zu können, haben wir unser Firmenkundenbetreuer-Team weiter aufgestockt. Wir freuen uns, fünf neue Kollegen im Team begrüßen zu dürfen und damit nicht nur die Marktpräsenz auszubauen, sondern vor allem eine intensivere, Betreuung unserer Kunden vor Ort zu ermöglichen.

Auch in diesem Jahr nimmt HRS wieder beim Wettbewerb Deutschlands kundenorientierteste  Dienstleister teil. Mit der Teilnahme stellen wir uns in den direkten Vergleich mit den besten Dienstleistern und wollen noch einmal mehr unter Beweis stellen, dass wir unsere Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern begeistern!

Nutzen auch Sie die Gelegenheit, das Jahr 2011 noch einmal Revue passieren zu lassen. Haben Sie unsere Dienstleistung bereits in vollem Umfang in Anspruch genommen? Es gibt viele Möglichkeiten Ihre Hotelkosten zu reduzieren. Fragen Sie unsere Spezialisten! Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

Zum Seitenanfang



DHV und akad Relocation

(Gü.) Kurzumfrage während der Rheinischen Klinikmesse

Umzugsservices als Instrument des Personalmarketings in Kliniken

Sind umfassende Umzugs- und Eingewöhnungsservices als Instrument des Personalmarketings für Kliniken geeignet? Welche Angebote werden bislang neuen, zuziehenden Mitarbeitern gemacht, um ihnen den Umzug und das Einleben zu erleichtern? Welchen Nutzen haben diese Angebote für die Kliniken? Welchen für die neuen Mitarbeiter?

Um diese Fragen ging es bei unserer Kurzumfrage unter Ausstellern auf der Rheinischen Klinikmesse in Bonn am 23. November 2011.

Die Umfrage ergab, dass die Personalabteilungen Vorteile und Nutzen sowohl für die Kliniken als auch die Zuziehenden sehen. In begrenztem Umfang bieten deshalb die allermeisten Aussteller Hilfen an. Dabei stützen sie sich auf eigene personelle und infrastrukturelle Ressourcen. Insbesondere in Bezug auf die begrenzten personellen Ressourcen wird die Vergabe an externe Dienstleister vorteilhaft gesehen.

Ausführlicher finden Sie das Stimmungsbild unterwww.akad-relocation.de/aktuelles.
Wir wünschen Ihnen ein schönes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2012.
akad Relcoation | Monschauer Str. 16 | D-53121 Bonn, T. +49-228-929 789 87 | F. +49-228-929 789 8, post@akad-relocation.de  | www.akad-relocation.de

 

Zum Seitenanfang



DHV und Merkana

(Gü.) Urlaubs-, Gruppen-, und Geschäftsreisen - jetzt von Ihrem zertifizierten Partnerreisebüro!

 

Wir sind ein familiengeführtes Reisebüro, das seit 20 Jahren erfolgreich auf dem Markt agiert.

30 Mitarbeiter kümmern sich in unseren Abteilungen Urlaubs,- Gruppen,- und Geschäftsreisen um Ihre Fragen und Wünsche und stellen für Sie maßgeschneiderte Reisen zusammen.

Denn schließlich brauchen "Köpfe die Wissen schaffen" auch einmal Urlaub oder Zeit, denn wir organisieren auch Ihre Geschäftsreisen, Gruppenreisen oder Exkursionen....

Als langjähriger Partner des DHV kennen wir uns nicht nur mit Reisebuchungen aus, sondern kennen auch bestens die Ansprüche von Akademikern.

Know-how, Qualität und persönlicher Service sind dabei unsere Steckenpferde.

Unsere Reisespezialisten bringen Sie fast überall hin: Wir buchen für Sie jede auch noch so komplizierte Flug- oder Urlaubsanfrage und garantieren eine reibungslose und effiziente Abwicklung. Nicht zuletzt weil wir thematisch und auch technisch auf dem höchsten Stand sind.

Warum probieren Sie uns nicht einfach mal aus?

Sie als DHV-Mitglied erhalten bei uns Sonderkonditionen: Bei Buchung einer Pauschalreise aus unserem Sortiment erhalten Sie 5% Payback (6 Wochen nach Reiseende erhalten Sie 5% Ihres Reisepreises auf Ihr Konto zurück - Sonderregelung bei Schiffsreisen).

Ihr Verbandsreisebüro Merkana
dhv@merkana.de

www.merkana.de
Urlaubsreisen: 02191 9288 0
Geschäftsreisen: 02191 9288 1
Gruppenreisen / Incentives: 02191 9288 232



DHV und Seminaris

(Gü.) Mit neuer App auf "Nobel-Trail" in Dahlem


Wenn sich Besucher des Wissenschaftsstandorts Berlin-Dahlem über die Wirkungsstätten von insgesamt 15 Nobelpreisträgern informieren wollen, die dort gearbeitet haben, dann brauchen sie nicht mehr umständlich zu Stadtplan und Reiseführer zu greifen: Eine neue App fürs iPhone führt sie präzise und unterhaltsam auf den "Nobel-Trail"

Das GPS-basierte System bietet audiovisuelle Informationen zu Nobelpreisträgern, die mit Dahlem und den dortigen wissenschaftlichen Einrichtungen verbunden sind - wie beispielsweise Max Planck, Werner Heisenberg, Max von Laue, Max Delbrück oder Otto Hahn. Der Rundgang ("The Nobel-Trail") führt zu den Wohnungen und Forschungsstätten von fünfzehn Nobelpreisträgern im Südwesten der Hauptstadt. Oliver Heldt, Direktor des Seminaris-Campushotels Berlin mitten in Dahlem: "Ein informativer und unterhaltsamer Spaziergang auf den Spuren dieser bedeutenden Wissenschaftler!" Die iPhone-App führt die Benutzer vom aktuellen Standort zum nächsten Zielort und informiert über die Wissenschaftler. Hoteldirektor Heldt: "Das System ist so konzipiert, dass darauf nach und nach auch andere Touren durch den Südwesten Berlins integriert werden können!" Das Seminaris-Campushotel Berlin bietet einen ausgezeichneten Ausgangs- oder Schlusspunkt für den "Nobel-Trail": in der Bar und Lounge "Faculty-Club" beispielsweise, im Restaurant "Papillon" oder auch auf der Terrasse - mit Blick auf die Freiluftausstellung "Dahlems helle Köpfe", die ebenfalls die Nobelpreisträger würdigt.

Den "Trail" gibt's im App-Store von Apple. Die Südwest-App mit dem "Nobel-Trail" ist ab sofort online verfügbar:
http://itunes.apple.com/de/app/berlin.sudwest/id480240822?mt=8&ign-mpt=uo%3D2

Weitere Infos unter www.seminaris.de/berlin

 

 

Zum Seitenanfang



DHV und Brother

(Gü.) Brother-Aktion: 0%-Leasing für gewerbliche Anwender

Wer bei Brother bis zum 31. Dezember einen Dreijahres-Leasingvertrag abschließt, der least seine Hardware für 0%.

Brother hat zum Jahresende ein besonderes Angebot für Freiberufler, Handwerker und alle anderen Gewerbetreibenden geschnürt. Wer bis zum 31. Dezember einen Leasingvertrag über 36 Monate abschließt, hat in den nächsten drei Jahren nicht nur "Null Stress" beim Drucken, sondern finanziert die Hardware für 0% Zinsen. Der Anwender spart somit bei einem Hardwarevolumen von 1.000 Euro etwa 150 Euro über die Vertragslaufzeit. Einzige Voraussetzung: Die Vertragsbeginn muss spätestens der 1. Januar 2012 sein.

Die Angebotserstellung und Abwicklung kann durch alle autorisierten Brother-Fachhandelspartner durchgeführt werden. Auf Grund eines teilautomatisierten Verfahrens dauert die Kreditprüfung der Leasingbank in der Regel nur wenige Tage. Neben den steuerlichen Vorteilen - Leasingraten sind bei geschäftlichen Anwendern voll abzugsfähig - und der wegfallenden Vorfinanzierung gegenüber des herkömmlichen Hardwarekaufs bietet das Brother-Leasing weitere Vorteile:

Für jede Unternehmensgröße geeignet: Bei Brother ist Leasing inklusive aller Leistungen bereits ab einem Gerät und auch für Tintenmodelle möglich.

Seitengenaue Abrechnung und kein Mindestdruckvolumen: Egal wie hoch oder niedrig das Druckvolumen im Monat ist, neben der günstigen monatlichen Leasingrate werden nur die im Abrechnungszeitraum tatsächlich gedruckten Seiten abgerechnet. Vor allem zahlt der Anwender beim Brother Leasing niemals für nicht gedruckte Seiten. Dies garantiert volle Kostenkontrolle und Transparenz.

Inklusive Service und Wartung: Die Anwender können sich ganz auf ihre Kernaufgaben konzentrieren. Wartung oder Reinigung der Geräte sind im Leasingvertrag inklusive und werden vom Fachmann übernommen.

Bedarfsgerechte Anlieferung des Verbrauchsmaterials frei Haus: Keine unnötige Kapitalbindung durch die Lagerung von Verbrauchsmaterial. Das gewährleistet eine optimale Versorgung ohne Zusatzkosten.

Alle Informationen sind unter www.brother.de/leasen-statt-kaufen abrufbar. Wer noch nicht mit einem Fachhändler zusammenarbeitet, kann sich von Brother einen Spezialisten in der Nähe empfehlen lassen.

Brother "At your side" - Ihr Ansprechpartner:

Volker Rademaker
RademakerV@brother.de
Tel.: 0171 / 7450536                      

 

Zum Seitenanfang



DHV und Spedition Mathias Düren

(Gü.) HiFi- und Audio-Ausstellung Bad Godesberg vom 11. bis 13. November 2011

In der Zeit vom 11. bis 13. November 2011 fand im Bad Godesberger Maritim-Hotel eine umfangreiche Ausstellung von hochwertigstem HiFi- und Audio-Equipment statt.

Um den Besuchern beste Raum- und Klangverhältnisse bieten zu können, war es unsere Aufgabe, diverse Zimmer und Suiten des Maritim-Hotels auszuräumen. Hierzu musste das entsprechende hochwertige Hotelinterieur vorbereitet, zum Teil demontiert und für die Lagerung verpackt werden. Besondere Anforderung hierbei war, dass die Hotelzimmer und -suiten noch am selben Tag gebucht und bewohnt waren, so dass die Arbeiten erst nach dem Check-out der Gäste stattfinden konnte. Gleichzeitig sollten die Zimmer nach der Veranstaltung schnellstmöglich wieder in den Urzustand und somit der eigentlichen Nutzung als gemütliche und ansprechende Hotelzimmer und -suiten zugeführt werden. Auch hierfür war das Zeitfenster durch die Check-in-Zeiten vorgegeben.

Die Abholung des Interieurs erfolgte dann am 10. November 2011 ab 15:00 Uhr und wurde gegen 21:00 Uhr abgeschlossen. Anschließend wurden die leeren Zimmer von den Austellern bestückt und für die Ausstellung genutzt.

Am 14. November 2011 wurde die Rücklieferung ab 7:30 Uhr begonnen und pünktlich um 13:00 Uhr abgeschlossen, so dass eine für den Gast nicht erkennbare Nutzungsveränderung durchgeführt werden konnte.

Bei der Gelegenheit danken wir vor allem den Mitarbeitern und Ansprechpartnern des Maritim-Hotels Bonn für die produktive Zusammenarbeit! Vor allem aber auch für das Verständnis für die evtl. durch unsere Arbeiten entstandenen Beeinträchtigungen! Gleichzeitig danken wir unseren Teams für die gute, sorgfältige und kompetente Abwicklung dieser Herausforderungen, die für alle Beteiligten dieses Event zu einer gelungenen Veranstaltung gemacht haben!

V I E L E N   D A N K

Ihre Spedition Math. Düren, Bonn

Zum Seitenanfang


Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Dr. Vanessa Adams (Ad.)
Dr. Dirk Böhmann (Böh.)
Dr. Kathrin Greve (Gr.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Martin Hellfeier (Hell.)
Dr. Sven Hednricks (He.)
Cornelia Kliment (Kl.)
Dr. Ulrike Preißler (Pr.)
Dr. Wiltrud Radau (Ra.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth, M.A. (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

Für alle hier befindlichen Hyperlinks gilt: Der Deutsche Hochschulverband bemüht sich um Sorgfalt bei der Auswahl dieser Seiten und deren Inhalte, hat aber keinerlei Einfluss auf die Inhalte oder Gestaltung der verlinkten Seiten. Der Deutsche Hochschulverband übernimmt ausdrücklich keine Haftung für den Inhalt externer Internetseiten.

Zum Seitenanfang

Sollten Sie Fragen haben, so e-mailen Sie uns bitte. Wenn Sie den Newsletter abbestellen oder Ihre E-Mail-Adresse ändern wollen, klicken Sie bitte hier.

Copyright © 2008, www.hochschulverband.de. All Rights Reserved.