DHV-Newsletter 2/2013

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Hochschulpolitik


Quelle: bmbf.de

Plagiatsaffäre Schavan I: Universität entzieht Doktorgrad - Schavan geht, Wanka kommt

Annette Schavan hat am 9. Februar 2013 nach dem Entzug ihres Doktorgrades durch die Universität Düsseldorf ihren Rücktritt vom Amt der Bundesministerin für Bildung und Forschung erklärt. Schavan erläuterte in Berlin nach einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, sie wolle mit diesem Schritt Schaden vom Amt fernhalten. Sie bekräftigte ihren Entschluss, gegen die Entscheidung der Universität Düsseldorf vor dem Verwaltungsgericht zu klagen. Auf Schavan folgt die bisherige niedersächsische Wissenschaftsministerin Johanna Wanka, die am 14. Februar 2013 vereidigt worden ist. 

Die Universität Düsseldorf hatte Schavan am 5. Februar 2013 den Doktorgrad entzogen. Der Rat der Philosophischen Fakultät hatte es als erwiesen angesehen, dass Schavan "systematisch und vorsätzlich über ihre Dissertation verteilt" gedankliche Leistungen vorgegeben habe, die sie nicht selbst erbracht habe. 

Zuvor war der Rat der Philosophischen Fakultät der Universität Düsseldorf am 22. Januar 2013 der Empfehlung des Promotionsausschusses (vgl. Newsletter 12/2012) gefolgt und hatte das Verfahren zur Aberkennung des Doktorgrades von Bundesministerin Annette Schavan eröffnet. Grundlagen der Beratungen blieben der Vorbericht des Promotionsausschusses (vgl. Newsletter 10/2012) sowie Schavans Stellungnahme, zu der auch zwei beigefügte erziehungswissenschaftliche Stellungnahmen gehörten. 

Schavan hatte "Flüchtigkeitsfehler" eingeräumt, aber alle Plagiatsvorwürfe zurückgewiesen und die Hinzuziehung externer Fachgutachter gefordert. Noch am 25. Januar 2013 war sie erneut von der CDU als Kandidatin des Wahlkreises Ulm/Alb-Donau für die Wahl zum Deutschen Bundestag aufgestellt worden. 
www.uni-duesseldorf.de/home/universitaet/weiterfuehrend/pressebereich/pressemeldungen.html

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Plagiatsaffäre Schavan II: Rücktritt "notwendig und folgerichtig"

Der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes (DHV), Professor Bernhard Kempen, hat den Rücktritt von Annette Schavan als "notwendig und folgerichtig" bezeichnet. Auch wenn ihr gegen den Entzug des Doktorgrades durch die Universität Düsseldorf noch der Rechtsweg offen stehe, sei Frau Schavan seit dieser Entscheidung für das wahrzunehmende Amt einer Bundesbildungsministerin beschädigt, so Kempen.

Mit ihrem Rücktritt wende Schavan Schaden sowohl von der Wissenschaft als auch vom politischen Amt des Bundesministers für Bildung und Forschung ab. Für ihre politischen Leistungen verdiene sie Anerkennung, für den Rücktritt Respekt.

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Plagiatsaffäre Schavan III: Streit um Verfahren

Die Entscheidung des Rates der Philosophischen Fakultät der Universität Düsseldorf in der Causa Annette Schavan ist von einem Disput über das Prüfverfahren begleitet worden. Während der Wissenschaftsrechtler Professor Klaus Gärditz von der Universität Bonn der Universität ein rechtlich einwandfreies und ordnungsgemäßes Vorgehen bescheinigte (vgl. Newsletter 1/2013), kritisierte die Allianz der Wissenschaftsorganisationen in einer Presseerklärung das Procedere. Bei einem Verfahren zur Aberkennung eines Doktorgrades gehe es um mehr als verfahrensrechtliche Korrektheit. Vielmehr müssten auch in der Wissenschaft übliche Verfahrenselemente wie das Mehraugen-Prinzip, die Trennung von Begutachten, Bewerten und Entscheiden, eine angemessene Berücksichtigung des Entstehungskontextes sowie einschlägige fachwissenschaftliche Expertise zum Zuge kommen. Philosophischer Fakultätentag und Deutscher Hochschulverband wiesen die Kritik als unangemessen zurück und bekundeten ihr Vertrauen in die Arbeit der Universität Düsseldorf, die ihrerseits darauf verwies, dass sich die Allianz auf interne, nicht rechtsförmlich geregelte Verfahren zur Aufklärung von Fehlverhalten stütze, die auf förmliche Verwaltungsverfahren nicht übertragbar seien.  

www.hrk.de/allianz/erklaerungen/gemeinsame-erklaerung-vom-1812013/

www.uni-duesseldorf.de/home/universitaet/weiterfuehrend/pressebereich/pressemeldungen.html

www.philosophischerfakultaetentag.de/presse/PhFT_Pressemitteilung-zum-Schavan-Verfahren_130120.pdf

www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M5c6d8ea62f8.html

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DHV-Ministerranking: Bauer vor Wolff und Wanka 

Mit Theresia Bauer hat erstmals eine Politikerin der Grünen den Titel "Wissenschaftsministerin des Jahres" errungen. Die hochschul- und wissenschaftspolitischen Leistungen der Vorjahresvierten wurden im diesjährigen DHV-Ministerranking mit der Note "Befriedigend Plus" (2,84/Vorjahr: 3,27) am besten bewertet. Die baden-württembergische Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst verwies die Siegerin der Jahre 2011 und 2012, die Ministerin für Wissenschaft und Wirtschaft in Sachsen-Anhalt, Birgitta Wolff (CDU) (Note: 2,87/Vorjahr: 2,77), und die Vorjahreszweite Johanna Wanka (CDU) aus Niedersachsen (Note: 3,16/Vorjahr: 3,11), die inzwischen zur Bundesministerin für Bildung und Forschung berufen worden ist, auf die Plätze zwei und drei. Gewählt werden konnten nur Minister, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren. Andernfalls stand der Amtsvorgänger zur Abstimmung. 

Einen bemerkenswerten Sprung nach oben ergab sich für Schleswig-Holstein, das im Vorjahr unter Minister Jost de Jager (CDU) (Note: 4,29) abgeschlagen auf Platz 13 landete. Die neue Ministerin und ehemalige Präsidentin der Universität Flensburg, Waltraud Wende (parteilos) (Note: 3,31), belegt Rang vier, gefolgt von ihrem bayerischem Kollegen Wolfgang Heubisch (FDP) (Note: 3,35/Vorjahr: 3,55). Das Mittelfeld führt die rheinland-pfälzische Ministerin Doris Ahnen (SPD) (Note: 3,53/Vorjahr: 3,41) an. Dahinter folgen der neue mecklenburg-vorpommersche Minister Matthias Brodkorb (SPD) (Note: 3,58), der das Vorjahresergebnis seines Amtsvorgängers Henry Tesch (CDU) (Note: 4,19) um fünf Plätze verbesserte, und die sächsische Ministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) (Note: 3,69/Vorjahr: 3,67).

Zum vierten Mal wurde der/die "Wissenschaftsminister/-in des Jahres" in einer Online-Umfrage unter den 27.500 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Anhand eines Eigenschaftskatalogs konnten die DHV-Mitglieder die Kompetenzen und Fähigkeiten der Landeswissenschaftsminister und der Bundesministerin für Bildung und Forschung umfassend beurteilen. An der Abstimmung vom 12. November bis 14. Dezember 2012 nahmen 2.213 Wissenschaftler teil. Sie stellten ihren Wissenschaftsministern ein mäßiges Zeugnis aus, wenngleich sich die Gesamtbewertung gegenüber dem Vorjahr von 3,68 auf 3,61 verbessert hat. Durchgängig wurden bei allen Ministern fehlendes Gespür für Wissenschaft und Universität ebenso wie Bürokratielastigkeit und Entscheidungsschwäche kritisiert.

Die ehemalige Bundesministerin Annette Schavan (CDU), die trotz Plagiatsaffäre ihre Gesamtbewertung minimal verbessern konnte (Note: 3,71/Vorjahr: 3,79), landete vor Thüringens Minister Christoph Matschie (SPD) (Note: 3,88/Vorjahr: 3,85), der Platz neun einnimmt. Von Platz sieben auf Platz zehn rutschte Hamburgs Senatorin Dorothee Stapelfeldt (SPD) (Note 4,04/Vorjahr: 3,64). Platz elf ging an Svenja Schulze (SPD) aus Nordrhein-Westfalen (Note: 4,09/Vorjahr: 4,08). Berlins neue Senatorin Sandra Scheeres (SPD) rangiert auf Platz 12 (Note: 4,12) und damit neun Plätze hinter ihrem Amtsvorgänger Jürgen Zöllner (SPD), der im Vorjahr noch Platz drei errang (Note: 3,17). Eine Vier Minus gab es für das Schlussduo, Sabine Kunst (SPD) aus Brandenburg (Note: 4,30 Vorjahr: 3,85), die gegenüber dem Vorjahr um drei Plätze zurückfiel, und Eva Kühne-Hörmann (CDU) aus Hessen (Note: 4,30/Vorjahr: 4,44), die bereits im Vorjahr die rote Laterne innehatte. 

In die Bewertung kamen nur Minister, für die mindestens 50 Bewertungen abgegeben wurden. Das erforderliche Quorum verfehlten die saarländische Ministerpräsidentin und Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Technologie, Annette Kramp-Karrenbauer (CDU), und Bremens ehemalige Senatorin Renate Jürgens-Pieper (SPD).

Die "Wissenschaftsministerin des Jahres" wird im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft geehrt, die am 18. März 2013 am Abend des 63. DHV-Tags in Leipzig stattfinden wird.

 

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Olbertz (HU Berlin) ist "Präsident des Jahres"     

Professor Jan-Hendrik Olbertz, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin, erhält die Auszeichnung "Rektor/Präsident des Jahres", die der Deutsche Hochschulverband (DHV) zum fünften Mal vergibt. In seiner damaligen Eigenschaft als Kultusminister des Landes Sachsen-Anhalt hatte er bereits im Jahr 2010 die vom DHV verliehene Auszeichnung "Wissenschaftsminister des Jahres" zuerkannt bekommen. 

Mit dem Preis "Rektor/Präsident des Jahres" würdigt die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine vorbildliche Amtsführung. Der Preisträger wurde in einer Online-Umfrage unter den 27.500 Mitgliedern des Verbandes ermittelt. Anhand eines Eigenschaftskatalogs wurden die Kompetenzen und Fähigkeiten der Rektoren und Präsidenten der wissenschaftlichen Hochschulen Deutschlands umfassend beurteilt. An der Abstimmung vom 12. November bis 14. Dezember 2012 nahmen 2.756 Wissenschaftler teil. 

Mit der Prädikatsnote 1,76 erzielte Professor Olbertz die Bestbewertung. Er wird als ein persönlich sehr angenehmer, fachlich kompetenter und umsichtiger Präsident gesehen. Denkbar knapp dahinter folgt der Sieger des Jahres 2011, der Rektor der Universität Wuppertal, Professor Lambert Koch, mit einer Bewertung von 1,80. Drittplatzierter wurde der Präsident der TU München und Vorjahressieger, Professor Wolfgang Herrmann, mit einer Note von 1,88. Über alle Teilnehmer gemittelt erhielten die deutschen Rektoren und Präsidenten von den Wissenschaftlern die Durchschnittsnote 2,75. Im Vergleich zu den bisherigen Abstimmungen hat sich die Gesamtbewertung aller berücksichtigten Rektoren und Präsidenten damit weiter geringfügig verschlechtert (2,62 (2012), 2,55 (2011), 2,74 (2010), und 3,22 (2009)). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler hielten den Rektoren und Präsidenten gelegentlich einen Hang zum Ausbau von Hierarchien, einen Drang zur Verfolgung von Partikularinteressen, mangelndes Charisma sowie fehlende Kommunikationsbereitschaft oder gar Kommunikationskompetenz vor.

Der Preis "Rektor/Präsident des Jahres" wird im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft verliehen, die am 18. März 2013 am Abend des 63. DHV-Tags in Leipzig stattfinden wird. Mit dem von der Microsoft GmbH gestifteten Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro soll der Preisträger ein hochschulbezogenes Projekt finanzieren.

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Quelle: istockphoto.com

Kooperationsverbot bleibt vorerst

Das umstrittene Kooperationsverbot von Bund und Ländern in der Bildungspolitik bleibt im Grundgesetz vorerst bestehen. Laut Deutscher Presse-Agentur ist Bundesministerin Annette Schavan mit ihrem Plan, durch eine Verfassungsänderung das Verbot allein für die Wissenschaft zu lockern, am Widerstand von SPD und Grünen gescheitert. Beide beharrten darauf, in die Rücknahme des Kooperationsverbotes auch den Schulbereich und die frühkindliche Förderung einzubeziehen. Erst nach der Bundestagswahl dürfte es damit zu einem neuen Anlauf zur Lockerung des Kooperationsverbotes kommen.

Unterdessen haben von SPD und Grünen geführte Länder nach dem Rücktritt Schavans ihre Erwartung formuliert, dass die neue Bundesministerin Johanna Wanka im Rahmen des Hochschulpakts bis zu vier Milliarden Euro zusätzlich an die Länder vergibt.

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HRK für höheren Bundesanteil und Zweckbindung im Hochschulbau

Die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat den Bund aufgefordert, die Mittel für den Hochschulbau aufzustocken und bis zum Jahr 2019 zu sichern. "Die Hochschulen müssen wissen, mit welchen Mitteln sie langfristig für Instandhaltung und Ausbau ihrer Gebäude rechnen können", erklärte der HRK-Präsident, Professor Horst Hippler. Die Forderung der Länder nach einer Aufstockung des Bundesanteils seien "mehr als berechtigt".  Durch eine Zweckbindung der Mittel müsse jedoch verhindert werden, "dass die Bundesmittel in den Landeshaushalten versickern, sich die baulichen Bedingungen für Lernen und Forschen weiter verschlechtern", so Hippler.

Im sogenannten Entflechtungsgesetz sind die Kompensationszahlungen des Bundes für den Wegfall von Mischfinanzierungen von Bund und Ländern geregelt. Darunter fällt auch der Hochschulbau. Nachdem die Festschreibung der Höhe der Mittel sowie die Zweckbindung Ende 2013 ausläuft, will die Bundesregierung im Jahr 2014 unverändert 695 Millionen Euro zur Verfügung stellen. Der Bundesrat hat sich am 31. Januar 2013 für eine Erhöhung auf 900 Millionen Euro ausgesprochen.
http://www.hrk.de/presse/pressemitteilungen/

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Internetportal will gekaufte Wissenschaft aufspüren

Ein neues Internetportal soll fragwürdige Verbindungen von Wirtschaft und Wissenschaft an Hochschulen aufdecken. Transparency International, die Berliner "tageszeitung" und die Studentenvertretung fzs starteten das Projekt "Hochschulwatch.MachtWirtschaftUni". Auf der Seite www.hochschulwatch.de können künftig Kooperationen zwischen Unternehmen und Hochschulen öffentlich gemacht werden.

Leser sind nun aufgerufen, eigene Erkenntnisse über Kooperationen von Hochschulen und Unternehmen einzutragen. Diese werden zunächst nachgeprüft, bevor sie online gestellt werden. Das Projekt ist auf ein Jahr angesetzt.

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Auftrieb für Stiftungsprofessuren

Der Bundesverband Deutscher Stiftungen rechnet mit einem Zuwachs neuer Stiftungsprofessuren in Deutschland. Angeregt werden könne er durch das "Gesetz zur Stärkung des Ehrenamtes", das im Laufe des Jahres in Kraft treten könne. Vorgesehen sei darin die Aufhebung des sogenannten Endowement-Verbots, das Stiftungen bislang daran hindere, Professuren dauerhaft mit Kapital auszustatten. Bislang sind Stiftungsprofessuren zeitlich begrenzt, so dass sich die Universitäten nach ihrem Auslaufen um eine Anschlussfinanzierung sorgen müssen.

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Standardisierte Daten für die Wissenschaft

Der Wissenschaftsrat empfiehlt den Hochschulen und außeruniversitären Einrichtungen, ihre Datensammlungen zu standardisieren. Aspekte für einen übergreifenden "Kerndatensatz" sollen in den kommenden 18 Monaten erarbeitet und an zwei bis drei Pilothochschulen erprobt werden. In einem ersten Schritt soll die angestrebte Spezifikation den Austausch von Daten zu Beschäftigten, Nachwuchsförderung, Drittmitteln und Projekten, Forschungspreisen und Auszeichnungen, Patenten sowie Publikationen regeln. Zudem wird eine Vereinheitlichung der Fächerklassifikation angestrebt.

Ziel sei es, mittels eines gemeinsamen Vokabulars den Informationsaustausch über Forschung zu vereinfachen und zu erleichtern. Durch die klare Definition wichtiger Datenelemente sollen Forschungsaktivitäten künftig besser vergleichbar werden.
http://www.wissenschaftsrat.de/index.php?id=1116&L=

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Mehr Studierende ohne Abitur

Die Zahl der Studienanfänger in Deutschland ohne Abitur und Fachhochschulreife ist nach Angaben des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) auf rund 12.000 gestiegen. Im Vorjahr waren es noch 2.000 weniger. Bundesweit beträgt der Anteil der Studienanfänger ohne Abitur und Fachhochschulreife an allen Studienanfängern in Deutschland 2,3 Prozent. Über diesem Bundesdurchschnitt liegen das Spitzentrio Nordrhein-Westfalen mit 4,7, Mecklenburg-Vorpommern mit 3,7 und Berlin mit 3,3 Prozent. Alle übrigen bewegen sich zwischen 2,1 (Rheinland-Pfalz) und 0,5 Prozent (Saarland). Rund 4.000 geeignete Studiengänge für beruflich qualifizierte Studienanfänger sollen in einem neuen Online-Studienführer www.studieren-ohne-abitur.de abrufbar sein, den das CHE und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft entwickelt haben.
http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=1512&getCB=398&getLang=de

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Volksbegehren gegen Studienbeiträge erfolgreich

Das Volksbegehren gegen Studienbeiträge in Bayern war erfolgreich. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes haben sich mehr als 1,35 Millionen Personen in die Listen des Volksbegehrens eingetragen. Erforderlich war ein Quorum von 940.000 Stimmen. Damit ist der Weg für einen Volksentscheid frei. Zwar kann auch der Landtag das Volksbegehren aufgreifen und die Studienbeiträge von sich aus abschaffen. Dies ist jedoch fraglich: Während die CSU gegen die Erhebung von Studienbeiträgen ist, lehnt der kleine Koalitionspartner FDP deren Abschaffung bislang weiterhin ab (vgl. Newsletter 11/2012).  

Auch in Niedersachsen stehen die Studienbeiträge vor dem Aus. Nach dem Willen der neuen rot-grünen Koalition sollen sie spätestens zum Wintersemester 2014/15 fallen. 

 

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Landtag billigt Hochschulfusion

Der brandenburgische Landtag hat am 23. Januar 2013 mit großer Mehrheit das Gesetz zur Neustrukturierung der Hochschulregion Lausitz verabschiedet. Demnach wird zum 1. Juli 2013 die neue "Brandenburgische Technische Universität (BTU) Cottbus-Senftenberg" gegründet. Dafür werden die BTU Cottbus und die Fachhochschule Lausitz zusammengelegt. Ein Schwerpunkt in Forschung und Lehre soll der Energiebereich sein. 

Die Fusion ist gegen den heftigen Widerstand der BTU (vgl. Newsletter 3, 5 und 9/2012) durchgesetzt worden. Noch kurz vor der Entscheidung hatten mehr als 80 Professoren der BTU gegen das Vorhaben in einem offenen Brief protestiert, weil Angaben zu Inhalt und Struktur der neuen Hochschule fehlten. Die Universität kündigte an, die Verfassungsmäßigkeit des Gesetzes überprüfen zu lassen. 
http://www.tu-cottbus.de/btu/de/universitaet/presse/presseinformationen.html


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Streit um Hochschulfinanzen

Der Präsident der Universität Potsdam, Professor Oliver Günther, will die Hochschulrahmenvereinbarung, mit der Land und Hochschulen die Hochschulfinanzierung von 2014 bis 2018 festlegen wollen, neu verhandeln. Kritikwürdig sei, dass keine zusätzlichen Finanzmittel zur Verfügung gestellt würden. Steigende Energie- und Bewirtschaftungskosten würden nicht abgedeckt. Zu befürchten seien Studienplatzabbau und der Rückgang von Drittmitteln. 

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Hessische Universitäten schlagen Alarm

Während die hessische Landesregierung sich rühmt, mit zwei Milliarden Euro so viel Geld wie noch nie in die Wissenschaft zu investieren, fordert die Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU) höhere Landeszuschüsse. Wegen der zu geringen Grundfinanzierung habe sich die Betreuungsrelation deutlich verschlechtert. Kamen 2007 noch auf einen Professor rund 50 Studierende, so seien es inzwischen 75 Studierende. Kurzfristige Sonderprogramme reichen laut KHU nicht aus, um den Studierendenstrom zu bewältigen. Die Zahl der Studienanfänger in Hessen werde von rund 30.000 im Jahr 2005 auf voraussichtlich 41.000 im Jahr 2013 anschwellen. Während die Universitäten 2008 noch 9.500 Euro erhalten hätten, seien es nunmehr nur noch knapp 8.400 Euro.

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Einigung über Zukunft des Universitätsklinikums Gießen-Marburg

Die hessische Landesregierung und der Betreiber Rhön AG haben sich über die Zukunft des seit dem Jahr 2006 privatisierten Universitätsklinikums Gießen-Marburg geeinigt. Hessen bekommt mehr Mitspracherechte, fördert Investitionsvorhaben künftig jährlich mit bis zu 13 Millionen Euro und zahlt darüber hinaus drei Millionen Euro Strukturausgleich für die Aufrechterhaltung unterschiedlicher Standorte. Die Rhön AG schließt Entlassungen bis Ende 2014 aus und sagt weitere Investitionen zu. Die bislang nicht in Betrieb genommene neuartige Anlage für Partikeltherapie soll bis spätestens Ende 2013 laufen. Ursprünglich sollte sie bereits zu Beginn des Jahres 2013 funktionieren. Während Hessen darauf verzichtet, eine Schadenersatzklage wegen der nicht erfolgten Inbetriebnahme des 107 Millionen Euro teuren Projekts zu stellen, verpflichtet sich die Rhön AG, für die Verzögerung knapp vier Millionen Euro Strafe zu zahlen.

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Karriere


Baden-Württemberg bei ERC-Stipendien vorn

Baden-Württembergs Wissenschaftler profitieren in besonderer Weise von europäischen Fördermitteln. 11 der insgesamt 37 bewilligten deutschen Förderanträge für sogenannte Advanced Grants des Europäischen Forschungsrats (ERC) gehen in den Südwesten, wie Wissenschaftsministerin Theresia Bauer herausstellte. Das ist fast jeder Dritte. Dadurch fließen rund 27 Millionen Euro aus EU-Mitteln an baden-württembergische Universitäten und Forschungseinrichtungen.

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Barometer


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Mehrheit für Bildungsstaatsvertrag

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Januar-Ausgabe gefragt, ob sie den Vorstoß Bayerns, Niedersachsens und Sachsens begrüßten, der gegenseitigen Anerkennung von Lehramtsabschlüssen mit Hilfe eines Staatsvertrages eine höhere Bindungskraft zu verleihen. 88 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 12 Prozent mit Nein.

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Quelle: istockphoto.com

Ja zum Aus für Studienbeiträge?

Nach den Landtagswahlen in Niedersachsen und dem erfolgreichen Volksbegehren gegen Studienbeiträge in Bayern steht die "Campusmaut", die der Verbesserung von Studium und Lehre dienen sollte, vor dem Aus. Halten Sie das für richtig?  

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

 

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Recht aktuell


W-Novellierung in Sachsen-Anhalt

(Hell.) Sachsen-Anhalt hat jüngst einen Gesetzentwurf der Landesregierung zur Novellierung der W-Besoldung vorgelegt. Das Grundgehalt der Besoldungsgruppe W 2 soll um 674,10 Euro erhöht werden. Die Erhöhung des Grundgehaltssatzes in der Besoldungsgruppe W 3 soll 305,31 Euro betragen. Im Rahmen der Überleitung von bereits vorhandenen Professuren sollen monatliche Berufungs- und Bleibe-Leistungsbezüge, die einem Professor am 31. Dezember 2012 zugestanden haben, sich um den Betrag der Erhöhung des Grundgehalts am 1. Januar 2013 verringern. Für besondere Leistungsbezüge gilt hingegen: Sofern diese einem Professor am 31. Dezember 2012 zugestanden haben, verringern sie sich um den Betrag der Erhöhung des Grundgehalts am 1. Januar 2013, jedoch höchstens in Höhe der Hälfte der monatlichen besonderen Leistungsbezüge. Funktions-Leistungsbezüge werden nicht auf die Erhöhung des Grundgehaltes angerechnet. Das Gesetz soll rückwirkend zum 1. Januar 2013 in Kraft treten. 

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Kirche verzichtet auf Mitwirkung

Die bayerischen katholischen Bischöfe wollen künftig auf ihr Recht verzichten, bei der Besetzung von Konkordatslehrstühlen außerhalb der Katholisch-Theologischen Fakultäten mitzuwirken. Das teilte der Vorsitzende der Freisinger Bischofskonferenz, der Münchner Kardinal Reinhard Marx, nach Abschluss der Herbstvollversammlung der bayerischen Bischöfe in Waldsassen mit. Das Katholische Büro Bayern sei damit beauftragt worden, die erforderlichen Kontakte zum Heiligen Stuhl und dem Freistaat Bayern herzustellen.

Um die Besetzung von Konkordatslehrstühlen hat es immer wieder juristische Auseinandersetzungen gegeben (vgl. Newsletter 2/2011 und 5/2012). Das Vetorecht bei den 21 Konkordatslehrstühlen geht auf das Konkordat des Heiligen Stuhls mit dem Freitstaat Bayern zurück. 

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Reisekosten

(Uf.) Seit dem 1. Januar 2013 gelten neue Pauschbeträge bei betrieblich und beruflich veranlassten Auslandsreisen. Für den Werbungskostenabzug sind nur die tatsächlichen Übernachtungskosten maßgeblich. Pauschbeträge für Übernachtungskosten sind ausschließlich anwendbar, wenn es um eine Erstattung durch den Arbeitgeber geht, nicht aber gegenüber dem Finanzamt. Die Pauschbeträge für Verpflegungsmehraufwendungen sind je nach Land und Abwesenheitsdauer unterschiedlich hoch. Das Schreiben des Bundesfinanzministeriums vom 17. Dezember 2012 mit den neuen Pauschbeträgen für Reisekosten und Reisekostenvergütungen ist einsehbar unter: www.bundesfinanzministerium.de

 

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Umsatzsteuer

(Uf.) Die elektronische Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen und Lohnsteueranmeldungen ist ab dem 1. Januar 2013 bundesweit nur noch mit Authentifizierung zulässig. Seitdem müssen (Vor-)Anmeldungen aufgrund einer Änderung der bundesweit geltenden Steuerdaten-Übermittlungsverordnung zwingend authentifiziert übermittelt werden. Hierzu wird ein elektronisches Zertifikat benötigt. Dieses ist durch die Registrierung im ElsterOnline-Portal unter www.elsteronline.de/eportal/ erhältlich.

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Kindergeld 

(Uf.) Das Finanzgericht Münster hat mit Urteil vom 30. November 2012 (Az.: 4 K 1569/12 Kg) entschieden, dass die eigenen Einkünfte und Bezüge des Ehegatten eines volljährigen verheirateten Kindes nach Wegfall des Grenzbetrages ab 2012 nicht mehr maßgeblich sind. Aufgrund einer Gesetzesänderung kommt es seit dem 1. Januar 2012 nicht mehr auf die eigenen Einkünfte des Kindes bei Berücksichtigung des Kindergelds an. Dementsprechend darf auch ein etwaiger Unterhaltsanspruch der Tochter gegen ihren Ehemann nicht einbezogen werden. Vor dem Hintergrund des Fehlens einer "typischen Unterhaltssituation" sind die Einkünfte des Ehegatten ebenfalls nicht von Bedeutung, da der Bundesfinanzhof dieses ungeschriebene Tatbestandsmerkmal in seiner neueren Rechtsprechung ausdrücklich aufgegeben hat.  

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Preis für Wissenschaftsrecht 2013

(Det.) Der Verein zur Förderung des deutschen und des internationalen Wissenschaftsrechts verleiht 2013 zum zweiten Mal den "Preis für Wissenschaftsrecht". Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert. Erstmals war der Preis 2011 vergeben worden. Der erste Preisträger war Professor Klaus Gärditz von der Universität Bonn. Der Preis ist für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vorgesehen, die in den letzten drei Jahren auf dem Gebiet des Wissenschaftsrechts publiziert haben. Bewerbungen und Vorschläge sind unter Einreichung der Publikation bis zum 30. April 2013 möglich. Weitere Informationen unter:
http://www.vfdiw.de/Preis-fuer-Wissenschaftsrecht/index.php

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Personalia


Ministerin in spe

SPD und Grüne haben sich in Hannover auf einen Koalitionsvertrag und die Verteilung der Ministerien geeinigt. Das Ressort Wissenschaft und Kultur soll die Parlamentarische Geschäftsführerin und Vize-Fraktionschefin der Grünen, Gabriele Heinen-Kljajic, übernehmen.

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Marquardt bleibt

Der Ingenieurwissenschaftler Professor Wolfgang Marquardt von der RWTH Aachen bleibt Vorsitzender des Wissenschaftsrates. Auf den Sitzungen des Gremiums vom 23. bis 25. Januar 2013 in Berlin wurde er zum dritten Mal in Folge ins Amt gewählt. 

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Barner kommt

Professor Andreas Barner, der Vorsitzende der Unternehmensleitung der Boehringer Ingelheim GmbH, soll neuer Präsident des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft werden. Dafür hat sich das Präsidium des Stifterverbandes einstimmig ausgesprochen. Wahl und Amtsübergabe sind für die Jahresversammlung des Stifterverbandes im Juni geplant. Im Falle seiner Wahl folgt Andreas Barner auf Arend Oetker, der seit 1998 Präsident des Stifterverbandes ist und zuvor zwei Jahrzehnte lang dessen stellvertretender Vorsitzender war.

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Neuer Vorsitzender

Professor Manfred Hampe von der TU Darmstadt ist neuer Vorsitzender des Dachvereins 4ING, Fakultätentage der Ingenieurwissenschaften und der Informatik an Universitäten e.V.. Er löst Professor Heyno Garbe von der Universität Hannover ab.

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Hector-Preis

Der Mathematiker Professor Günter Ziegler von der FU Berlin erhält den mit 150.000 Euro dotierten Wissenschaftspreis der Hector-Stiftung. Gewürdigt werden Zieglers Forschung, Lehre und die Präsentation seines Fachs in der Öffentlichkeit.

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Erasmus-Preis

Professor Jürgen Habermas erhält den niederländischen Erasmus-Preis zugesprochen, der mit 150.000 Euro dotiert ist. Der Philosoph und Soziologe wird für seinen Beitrag für die Zukunft der Demokratie in Europa geehrt. 

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Goethe-Medienpreis

Für die Aufdeckung der Guttenberg-Affäre in Deutschland haben die beiden Redakteure der "Süddeutschen Zeitung" Tanjev Schultz und Roland Preuß am 25. Januar 2013 in Frankfurt den mit 5.000 Euro dotierten Goethe-Medienpreis zugesprochen bekommen. Mit dem SZ-Artikel "Verteidigungsfall" vom 14. Februar 2011 hatten beide den Plagiatsfall von Guttenberg ins Rollen gebracht und den Anstoß für eine andauernde Debatte über die Qualitätssicherung in wissenschaftlichen Arbeiten gegeben, so der Präsident des Deutschen Hochschulverbandes, Professor Bernhard Kempen, in seiner Laudatio. Der zweite Preis (2.500 Euro) ging an die "F.A.Z."-Redakteurin Christina Hucklenbroich für ihre Reportage zur Medizinerausbildung ("Der Brotberuf der Begabten"). Den dritten Preis (1.250 Euro) erhielt Alexa Hennings vom Norddeutschen Rundfunk für ihr Radio-Feature "Das Forum. Von Güstrow in die Welt - junge ostdeutsche Elite in Oxford und Cambridge".

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

 

Neu im Programm
Wissenschaftliches Fehlverhalten

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Freitag, 8. März 2013, 11:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1071.html

Neu im Programm
Stressmanagement

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Dienstag, 12. März 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1073.html

Neu im Programm
Mitarbeitergespräche führen

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Donnerstag/Freitag, 14./15. März 2013,
http://www.hochschulverband.de/cms1/1072.html

Medientraining für Wissenschaftler
- Individuelles Kamera- und Interviewtraining für Wissenschaftler -
Kloster Banz, 96231 Bad Staffelstein, Freitag-Sonntag, 15.-17. März 2013,
http://www.hochschulverband.de/cms1/639.html
 

Antragstellung für EU-Forschungsprojekte
Universität Mannheim, Montag, 18. März 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/645.html

Projektmanagement an der Hochschule
Universität Mannheim, Dienstag, 19. März 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/644.html

Zusatztermin
Zeit- und Selbstmanagement

Universität Mannheim, Montag, 8. April 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/638.html
 

Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur
Universität Mannheim, Donnerstag, 11. April 2013, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/803.html

Neu im Programm
Erfolgreich publizieren in Medizin und Naturwissenschaften

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Freitag, 12. April 2013, 10:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1067.html

Neu im Programm
Präsentationstechniken und Medieneinsatz in der Hochschullehre

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Dienstag, 16. April 2013, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/1077.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

 

 

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Termine


Bildungsmesse didacta mit Hochschultag "Abschreiben unerwünscht"

(Uf.) Die Bildungsmesse didacta findet vom 19. bis 23. Februar 2013 in den Messehallen in Köln mit rund 800 Ausstellern aus 15 Ländern statt. Der Didacta Verband  trägt mit zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen, Vorträgen und Diskussionsrunden zu aktuellen Themen der Bildung bei. Neben den Foren  Bildung und Unterrichtspraxis findet auf dem Forum Didacta aktuell in Halle 4 am Mittwoch, dem 20. Februar 2013, von 11 bis 13.45 Uhr, der Hochschultag 2013 zum Thema "Abschreiben unerwünscht! Wissenschaftliches Fehlverhalten in Hochschule und Schule" statt. Experten aus Wissenschaft, Hochschulen und Schulen werden zum Thema diskutieren. Weitere Informationen finden sich unter: 
www.didacta.de/didacta-die-bildungsmesse.php (hier unter dem Unterpunkt Forum Didacta aktuell).

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Rückkehrer-Konferenz in München: Einladung zur Bewerbung für ein Stipendium

Die German Scholars Organization e.V. (GSO) führt im Auftrag des bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie eine weltweite Initiative zur Rückgewinnung deutscher Fachkräfte aus dem Ausland durch. Die Initiative "Return to Bavaria" richtet sich an Bayern bzw. Deutsche aller Bereiche und Branchen, die über einen Fachhochschul- bzw. Hochschulabschluss verfügen, im Ausland leben und arbeiten und Interesse daran haben, in den Freistaat zurückzukehren. Fachkräfte werden bei ihrer Rückkehr nach Bayern individuell beraten, begleitet und unterstützt. 

Im April 2013 findet die erste "Return to Bavaria"-Konferenz statt, für die bis zu 100 Reise- und Teilnahme-Stipendien vergeben werden. Bei der Konferenz kommen in exklusivem Rahmen ausgewählte Rückkehrinteressierte aus aller Welt für drei Tage in München zusammen. Ziel ist, Fach- und Führungskräfte für den Standort Bayern zu begeistern und sie bei der Suche nach ihrem Traumjob in Bayern optimal zu unterstützen.  
Bewerben können sich rückkehrinteressierte Deutsche aller Bereiche und Branchen, die über einen Fachhochschul- oder Hochschulabschluss (mindestens Master, Diplom oder Äquivalent) verfügen und seit mehr als einem Jahr im Ausland erfolgreich berufstätig sind. 

Weitere Informationen unter:
http://www.work-in-bavaria.de/fileadmin/user_upload/work-in-bavaria/dokumente/10_e_a_Return_to_Bavaria-Konferenz/Return_to_Bavaria-Konferenz-Agenda-17_12_12.pdf 
http://www.work-in-bavaria.de/arbeitnehmer/arbeiten/return-to-bavaria/veranstaltungen/return-to-bavaria-konferenz/ 

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Publikationen

Glanzlichter der Wissenschaft 2012 - Ein Almanach 

Der Sammelband "Glanzlichter der Wissenschaft" vereinigt herausragende Veröffentlichungen und Vorträge renommierter Autoren, die im Laufe des Jahres 2012 entstanden sind. Sie spiegeln Entwicklungen, die über den Tag und das Jahr ihrer Publikation hinaus Bedeutung behalten - als Beispiele für die kritische Auseinandersetzung mit den Themen unserer Zeit. 
 
Dieses Jahr mit Beiträgen u.a. von Volker Gerhardt, Jochen Hörisch, Peter Graf Kielmansegg, Paul Kirchhof, Dieter Lenzen, Angelika Neuwirth, Andreas Voßkuhle. 
 
Glanzlichter der Wissenschaft 2012. Ein Almanach. Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband 2012, 176 S., geb. 26 Euro inkl. Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 19,90 Euro inkl. Porto). ISBN 978-3-8282-0572-7.

Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn oder per Email: dhv@hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80 oder telefonisch 0228-9026666.

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Wissenschaftliche Karriere 
Fragen und Antworten 2006 bis 2012 
 
Seit 2006 veröffentlicht der Deutsche Hochschulverband in der Zeitschrift "Forschung & Lehre" jeden Monat Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs). Der vorliegende Forumband ist die Zusammenstellung der in den letzten Jahren gestellten Fragen und der dazugehörenden Antworten. Er bietet für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu wichtigen "weichen" und "harten" Themen eine erste Orientierungshilfe zu zentralen Aspekten der Karriereplanung und der (rechtlichen) Rahmenbedingungen für eine wissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland. 
 
Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband 
160 Seiten, 17,- Euro incl. Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 15,- Euro inkl. Porto). 
ISBN 978-3-924066-98-7 
 
Bestellungen bitte richten an: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 
 

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Inhalt 

TEIL 1 beschäftigt sich mit dem internen Management eines Lehrstuhls. Neben Hinweisen für die ersten 100 Tage bei Übernahme eines Lehrstuhls liefert das Kapitel wertvolle Tipps zur persönlichen Arbeitsmethodik, für ein effektives Arbeitsmanagement oder zur Ausrichtung und Strukturierung eines Lehrstuhls. Konkrete Checklisten erleichtern die Organisation von internen Veranstaltungen sowie den Umgang mit Sitzungen und Arbeit in Gremien.  

In TEIL 2 dreht sich alles um Präsentieren und Moderieren. Die klassischen Aspekte der Rhetorik und Präsentationsgestaltung werden ebenso behandelt wie der Einsatz von Medien und unterschiedlichen Moderationsmethoden oder das eigene Auftreten und die damit verbundene Außenwirkung.  

TEIL 3 widmet sich dem Umgang mit Studierenden im Rahmen der Lehre. Dazu zählen die Bewertung von Prüfungsleistungen sowie eine verständliche Anleitung zur Erstellung von Hausarbeiten, Referaten und Abschlussarbeiten. 

TEIL 4 betrachtet die Forschungsarbeit am Lehrstuhl: Hier geht es um die Planung und Ausrichtung von Forschungsprojekten, deren Organisation und Beantragung sowie um das Publizieren. Da Patente in den Universitäten eine zunehmende Rolle spielen, finden sich auch hierzu wichtige Tipps. 

In TEIL 5 zeigen die Autoren, wie eine gezielte Öffentlichkeits- und Medienarbeit funktioniert und die Planung von öffentlichen Events gelingt. Abgerundet wird das Kapitel durch einen "Lehrstuhl-Knigge".  

Stimmen zum Buch: 
 
"Das vorliegende Buch eröffnet thematisches Neuland. Es fasst profunde Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungsorganisation zusammen und bringt hilfreiche Botschaften auf den Punkt." 
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München
"Daher kann ich dieses Buch jeder ambitionierten Führungskraft in Forschungseinrichtungen zur regelmäßigen Nutzung empfehlen." 
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft a. D.
 
"Durch den kurzweiligen Schreibstil macht es zudem Spaß, sich der Welt des Forschungsmanagements zu nähern. Das Buch ist eine praktische Hilfe für die Arbeit jeder Forschungs- und Entwicklungsabteilung."
Peter Zürn, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe  

Die Autoren  

Frau Professor Lioba Werth und Professor Klaus Sedlbauer sind beide Lehrstuhlinhaber an verschiedenen Universitäten, in unterschiedlichen Fachbereichen. Beide sind in ihren Forschungseinrichtungen tagtäglich mit Fragen des Managements befasst und stellen mit diesem Buch ihren Wissens- und Erfahrungsschatz vor.  

Lioba Werth ist habilitierte Diplom-Psychologin, hat an der TU Chemnitz den Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie inne und leitet ein Unternehmen für Beratung, Coaching und Training (auch im wissenschaftlichen Bereich). 

Klaus Sedlbauer studierte Physik, promovierte in Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, hat den Lehrstuhl für Bauphysik an der Universität Stuttgart inne und leitet das Fraunhofer-Institut für Bauphysik. In seinem Ingenieurbüro und seiner Firma beschäftigt er sich mit Aufgaben aus der Baupraxis.
Vierte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv(at)hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80. 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Musik

Mit Beiträgen von Martin Ullrich, Laurenz Lütteken, Julia Fischer, Eckart Altenmüller u.a.

Weitere Beiträge:

Thomas Krüger/Georg Rudinger: Rektor und Wissenschaftsminister des Jahres 2013
Ergebnisse des DHV-Rankings

Ulrich Rasche: Mommsen, Marx und May
Der Doktorhandel der deutschen Universitäten im 19. Jahrhundert und was wir daraus lernen sollten

Manfred Nagl: Gleichklang oder Chaos in Europa?
Die Informatik-Promotion in den verschiedenen Ländern

Interview mit dem Hochschullehrer des Jahres, Professor Klaus Lieb

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DHV-Ticker


DHV-Gruppe Wuppertal

(Wi.) Am 22. Januar 2013 fanden im Rahmen einer Mitgliederversammlung der DHV-Gruppe Wuppertal Neuwahlen des DHV-Vorstandes statt. Dabei wurden Professor Horst Hübner (Fachbereich G - Bildungs- und Sozialwissenschaften) und Professor Reinhard Möller (Fachbereich E - Elektrotechnik, Informationstechnik, Medientechnik) einstimmig wiedergewählt.

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DHV-Gruppe Jena 

(Wi.) In schriftlicher Wahl wurde im Februar in Jena ein neuer DHV-Vorstand gewählt: Neuer Vorsitzender ist Herr Professor Peter Elsner (Klinik für Hautkrankheiten). Als stellvertretender Vorsitzender wurde Professor Rainer Beckert (Institut für Organische Chemie und Makromolekulare Chemie) gewählt.

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Quelle: istockphoto.com

Neue Servicenummer - 77 - im DHV

(Uf.) Seit dem 1. September 2012 ist die Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) nicht mehr nur wie bisher über die Telefonnummer 0228 / 902 66 - 66 erreichbar, sondern ebenfalls über die Telefonnummer 0228 / 902 66 - 77. Diese Servicenummer "77" schafft für alle Mitglieder des DHV, die sich in Berufungs- und Rechtsfragen von den Justitiaren der Geschäftsstelle beraten oder coachen lassen wollen, einen schnelleren Zugang zum Ansprechpartner.

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Mobile Website des DHV

(Uf.) Wenn Sie auf Ihrem Smartphone die mobile Website des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) anklicken wollen, können Sie dies unter Eingabe von m.hochschulverband.de tun. Diese mobile Version der DHV-Homepage ist für iPhone, Windows Phone und Android-Geräte geeignet.

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Vermischtes


Studierendenproteste: Guttenberg sagt Vortrag ab

Seine Plagiatsvergangenheit holt den ehemaligen deutschen Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg auch in den USA ein: Studierende am renommierten Dartmouth College protestierten gegen einen geplanten Vortrag Guttenbergs. Wegen Guttenbergs früherer Verstöße gegen die wissenschaftlichen Zitierregeln organisierte die Germanistin Frau Professor Veronika Füchtner eine Petition. Binnen drei Stunden unterzeichneten mehr als 100 Studierende und Dozenten. Guttenberg sagte seinen Auftritt schließlich "aus persönlichen Gründen" ab. Bereits im November 2012 hatten deutsche Doktoranden den Hörsaal bei einer Vorlesung Guttenbergs an der Elite-Universität Yale demonstrativ verlassen.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Microsoft

(Gü.) Das neue Office  - exklusives Angebot für den Hochschulbereich

Das neue Office bietet mit Office 365 University ein exklusives Angebot für Studierende, Dozenten und Mitarbeiter an Hochschulen. Office 365 University ist ein auf vier Jahre befristetes Abonnement für immatrikulierte Studenten an Hochschulen und Berufsakademien sowie Lehrkräfte und Mitarbeiter dieser Einrichtungen. Weitere Informationen zu Office 365 University finden Sie hier.

 

 

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Hochschule für Telekommunikation Leipzig

DHV und Telekom

(Gü.) Die Deutsche Telekom AG ist Investor in Bildung und engagiert sich auf vielfältige Weise für Forschung und Lehre in der deutschen und internationalen Hochschullandschaft. Das Unternehmen fördert wissenschaftliche Nachwuchstalente, finanziert Spitzenforschung, integriert Weiterbildungskonzepte und entwickelt zündende Ideen für die Kommunikation von morgen.
 
 Durch den intensiven Austausch zwischen Forschung, Lehre und Praxis gibt die Telekom sowohl Nachwuchstalenten als auch erfahrenen Fachkräften die Möglichkeit zur persönlichen und fachlichen Entwicklung und bietet ihnen eine sichere berufliche Zukunftsperspektive. Dabei führt das Wissen aus der Praxis des Unternehmens als einem der weltweit führenden Telekommunikationsunternehmen zu positiven Synergieeffekten an den Hochschulen und steigert die Qualität der universitären Ausbildung, die internationale Vernetzung deutscher Forschung und die Freude am wissenschaftlichen Arbeiten.
 
 Mit ihren Hochschulkooperationen im In- und Ausland fördert die Telekom Fachwissen und Fachkräfte gleichermaßen. Besonders tut sie dies an der konzerneigenen Hochschule für Telekommunikation in Leipzig.
 
 Der Deutsche Hochschulverband (DHV) mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung und großen Mitgliederzahl ist für die Deutsche Telekom ein kompetenter Partner und erweitert das Netzwerk von Kooperationen im Hochschulbereich. Für die berufsbegleitenden Promovenden der Telekom stellt der DHV zudem eine Kommunikationsplattform zur Verfügung, richtet wissenschaftliche Seminare aus und unterstützt sie dabei, in ihrem Fachbereich am Puls der Zeit zu bleiben.
 
 Kontaktmöglichkeiten für die unterschiedlichen Kooperationsformen finden Sie unter: 
http://www.hochschulverband.de/cms1/premiumpartner0.html

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DHV und MLP

(Gü.) MLP Gesundheitsreport 2012/13: Pflege, Krankenhäuser und Ärztemangel als Großbaustellen für die Politik

Der 7. MLP Gesundheitsreport hat ergeben: Pflege, Krankenhäuser und Ärztemangel sind die Großbaustellen im Wahljahr. Obwohl das Vertrauen in die generelle Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens inzwischen sehr hoch ist, sehen Bevölkerung und Ärzte konkret Einbußen bei der Versorgungssicherheit: Krankenhauspatienten beklagen mehrheitlich einen Zeitmangel bei Ärzten und überfordertes Pflegepersonal. Außerdem hat die Besorgnis über einen Ärztemangel zugenommen und in der Bevölkerung sind Klagen über lange Wartezeiten verbreitet. Gleichzeitig bestehen große Sorgen bei der Pflegeabsicherung. Jeder Zweite befürchtet, im Pflegefall finanziell nicht ausreichend abgesichert zu sein. Die Befragten fordern daher weitere Reformen - am häufigsten übrigens die Bayern, am seltensten die Berliner. Generell halten mehr als zwei Drittel eine ergänzende private Vorsorge für wichtig. 
 
Die repräsentative Ärzte- und Bevölkerungsumfrage wird einmal im Jahr vom Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag von MLP durchgeführt. Die 
Ergebnisse im Überblick sowie eine Bestellmöglichkeit der Studie finden Sie 
auf www.mlp-gesundheitsreport.de 

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DHV und CARabatt

(Gü.) DHV-Partner CARabatt mit hohen Preisnachlässen auf Wunschautos

Die Sonderkonditionen für DHV-Mitglieder finden Sie auf der DHV-Homepage unter:  http://www.hochschulverband.de/cms1/1288.html

DHV-Mitglieder-Angebote des Monats:
Opel Zafira Family mit bis zu 34 Prozent Nachlass 

 

Weitere Informationen unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/sponsoren/Carabatt_Monatsangebot.pdffileadmin/redaktion/download/pdf/sponsoren/Carabatt_Monatsangebot.pdf

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DHV und Deilmann

(Gü.) Ostertage zum Träumen auf dem Traumschiff

Bald schon steht auch Ostern wieder vor der Tür - haben Sie bereits feste Pläne für die Feiertage? Vielleicht haben Sie sich entschlossen zu verreisen, stehen aber noch vor der Frage wohin. Dann möchten wir Ihnen mit dem perfekten Osterurlaub diese Entscheidung gerne erleichtern: Begleiten Sie die DEUTSCHLAND auf ihrer frühlingshaften Osterkreuzfahrt durch das Mittelmeer von Griechenland bis nach Rom. 

Reise 427 - Weltkultur und Mittelmeer-Natur

29.03.-11.04.2013 | von Piräus nach Rom | 14 Tage

2-Bett-Kabine ab 3.795,- Euro p. P. inkl. Flüge ab/bis Deutschland

Auch in Teilstrecken (inkl. Flüge) buchbar:

Reise 427a, 29.03.-04.04.13, Piräus - Valletta, 7 Tage, 2-Bett-Kabine ab 1.995,- Euro p. P. 

Reise 427b, 04.-11.04.13, Valletta - Rom, 8 Tage, 2-Bett-Kabine ab 2.195,- Euro p. P.

Neben den Sehenswürdigkeiten an Land erwarten Sie auch an Bord ein fröhliches Osterfest und ein Kulturprogramm der Extraklasse: 

- Höhepunkte der Musikliteratur präsentiert vom Weltstar der Klassik-Klarinette, Sabine Meyer, mit ihrem "Trio di Clarone"

- großer festlicher Ostergottesdienst im Kaisersaal zusammen mit den Künstlern der Reise   

- die schönsten Osterbräuche in den Mittelmeerländern;

- ein buntes Osterprogramm für Kinder mit Ostereiermalen und Ostereiersuche

Gala-Ostermenüs mit den traditionellen, deutschen Gerichten 

Und nicht zu vergessen den Charme und die exklusiven Annehmlichkeiten Ihres Grandhotels auf See MS DEUTSCHLAND, das diese traumhafte Osterreise zu einem großartigen Erlebnis werden lässt.

Kommen Sie an Bord und genießen Sie Ostern und den Frühling am Mittelmeer auf die schönste Weise.

Weitere Informationen zur Osterreise finden Sie hier: http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/kreuzfahrtprogramm/alle-reisen-im-ueberblick/reise-427/weltkultur-und-mittelmeer-natur.html.

Kontakt:

Reederei Peter Deilmann GmbH
Am Holm 25, 23730 Neustadt in Holstein
Tel.: (04561) 396-0, Fax: (04561) 8207
info@deilmann.de
www.deilmann.de 

http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/fileadmin/deilmann-kreuzfahrten/images/kataloge/kataloge_2013/Mittelmeer_2013_low.pdf

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DHV und VS

(Gü.) Endspurt: VS lädt ein zur didacta 2013

Vom 19. bis 23. Februar können Sie praxistaugliche Möblierungskonzepte unseres DHV-Partners VS Vereinigte Spezialmöbelfabriken, dem Einrichter für lebenslanges Lernen, hautnah in Köln erleben. Auf 362 m² wird der Schul- und Büromöbelproduzent als "Systemhaus Schule" mit einem modernen Standkonzept bei der diesjährigen didacta, der weltweit größten Bildungsmesse präsent sein. 

In Halle 4.2, Stand E10 zeigt VS ganzheitliche, praxistaugliche und nachhaltige Einrichtungs- und Systemlösungen für die gesamte Bildungsbiografie, also für Bildungsstätten aller Altersklassen - von der Kita, über die Grundschule und weiterführende Schulen bis hin zu Hochschulen, Universitäten und Firmenschulungsräumen.

Egal ob Seminarräume, Besprechungs- oder Büroraum: Bei VS werden moderne, hochfunktionelle und ganzheitliche Einrichtungskonzepte mit flexiblen Möbeln und zeitgemäßer Medienin­tegration geboten.

Schauen Sie vorbei und überzeugen Sie sich von der Qualität und Funktionalität der VS-Produkte. Sichern Sie sich schnell noch Ihre persönliche und kostenlose Eintrittskarte: Schicken Sie uns einfach eine kurze Mail an dhv@vs-moebel.de

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DHV und Augustinum

(Gü.) Shakespeare als Unikat

Shakespeare-Interpret und Komödiant Bernd Lafrenz begeistert das Publikum im Augustinum mit einer rasant-virtuosen Ein-Mann-Show. 

Die Kulturveranstaltungen im Augustinum sind längst kein Geheimtipp mehr, und auch das aktuelle Programm eines Ein-Mann-Theaters frei nach Shakespeare hat wieder den Geschmack des Publikums getroffen. Eine etwas andere Aufführung von Romeo und Julia steht auf dem Programm, wenn Schauspieler und Kabarettist Bernd Lafrenz als Fahrradkurier Ferdinand Felix Balthasar die Bühne betritt und verkündet, dass er als Nachfahre von Romeos Diener in der elften Generation die Geschichte zweier Liebender in die Welt hinaustragen soll. Der Ankündigung folgt ein rasanter Wechsel von Kostümen und Rollen, denn Lafrenz verwandelt das Shakespeare-Drama in ein virtuoses Ein-Mann-Stück. Nicht nur Romeo und Julia nehmen Gestalt an, auch die übrigen Montagues und Capulets holt Lafrenz auf die Bühne. Er debattiert mit dem liebeskranken Romeo in den Rollen seiner Freunde Benvolio und Mercutio, setzt sich eine Krone auf und spricht als Prinz ein Machtwort. Mit wenigen Gesten stellt er die komplette Festgesellschaft dar, schimpft, kämpft, mordet und stirbt. 

Bernd Lafrenz hat das handwerkliche Können, um Shakespeare aus dem Theaterolymp in die Gegenwart zu holen. Er bewältigt Shakespears große Dramen und Komödien auf der Bühne rasant und pointiert im Alleingang. Wie tragisch das Original auch sein mag - wenn der Komödiant und Shakespeare-Interpret auftritt, kann sich das Publikum sicher sein, dass die Komik nicht zu kurz kommt, ohne dass dabei der Shakespeare Stoff ins Lächerliche gezogen wird. 

Nachdem Bernd Lafrenz mit seiner dramatisch ausgeklügelten Parodie bereits das Publikum im Augustinum Schweinfurt und im Augustinum Kassel begeistert hat, können sich nun die Wohnstifte in Roth (1. März), Braunschweig (22. April), Aumühle (23. April) und Überlingen (13. Juni) auf seine virtuose Ein-Mann-Show freuen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

 

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DHV und Seminaris

(Gü.) Zu Ostern mehr als "nur" Erholung

Ob Osterformel oder Osterbräuche, ob Wortherkunft oder Wortbedeutung, ob Thema in der Literatur oder in der Musik: Ostern ist ein Fest, mit dem man sich auch wissenschaftlich beschäftigen kann. Doch Ostern bietet natürlich auch die Möglichkeit für einen erholsamen Kurzurlaub. 

Als Kooperationspartner des DHV bietet die Seminaris-Gruppe den Mitgliedern des Hochschulverbands liebevolle Oster-Wohlfühl-Arrangements zum exklusiven DHV-Sonderpreis an. So können die Feiertage genutzt werden, um direkt von den Seminaris-Hotels aus z.B. 

- kulturwissenschaftliche Exkursionen in die Hauptstadt zu unternehmen; 

- die preußische Residenzstadt Potsdam mit all ihren geschichtlichen und architektonischen Highlights zu besichtigen; 

- in Potsdam-Babelsberg einen Abstecher in die Geschichte des Films zu machen, 

- Lüneburgs gut erhaltene mittelalterliche Altstadt mit ihren Baudenkmalen zu besuchen;

- Flora und Fauna im Naturpark Südheide aus erster Hand zu erleben,

- das reichhaltige kulturelle Erbe im Rheinland am Siebengebirge bei Bonn kennenzulernen 

oder eine Tour durch das Biosphärenreservat Schwäbische Alb zu unternehmen.

Und natürlich halten alle Häuser ausgezeichnete kulinarische Osterangebote, abwechslungsreiche Erlebnisbausteine und vielfältige Möglichkeiten zum Relaxen bereit. 

Buchungs-Tipp: Es werden vorteilhafte DHV-Sonderkonditionen geboten; bitte bei der Reservierung einfach das Stichwort "DHV" nennen!  Weitere Informationen und Beratung unter sales@seminaris.de oder Telefon (0 41 31) 7 13-888.
 
Aktuelle Informationen im Web: www.seminaris.de/festtage 

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Dr. Hubert Detmer (Det.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Martin Hellfeier (Hell.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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