DHV-Newsletter 4/2012

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Hochschulpolitik


DHV mit eigenem YouTube-Kanal

Der Deutsche Hochschulverband hat auf dem Internet-Videoportal YouTube einen eigenen Kanal eingerichtet. Dort können der Imagefilm und die Porträts zu den Preisträgern der "Gala der Deutschen Wissenschaft" (vgl. Newsletter 3/2012) abgerufen werden.
http://www.youtube.com/user/hochschulverband

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Quelle: istockphoto.com

Tag des wissenschaftlichen Nachlasses 

(Ad.) Der Deutsche Hochschulverband (DHV) und die Deutsche Universitätsstiftung (DUS) veranstalten am Dienstag, den 26. Juni 2012, den Tag des wissenschaftlichen Nachlasses. Die Veranstaltung findet statt von 11:00 Uhr bis 15:30 Uhr in der Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn.

Vier Referenten befassen sich aus philosophischer, erbrechtlicher, wissenschaftsrechtlicher Perspektive und aus der Sicht einer Stiftung mit den bestehenden Möglichkeiten, die eigenen Lebenslinien als Wissenschaftler zu verlängern, und stehen den Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. Dabei steht die Tatsache im Fokus, dass Wissenschaftler häufig besonders schwer an dem Gedanken tragen, dass ihr Lebenswerk nach Eintritt in den Ruhestand nach und nach verloren gehen könnte. Ihnen kann die konkrete Auseinandersetzung mit den bestehenden Möglichkeiten der Nachlassgestaltung helfen, Klarheit über ihre Ziele und den hierfür geltenden rechtlichen Rahmen zu erlangen. Im Rahmen der Veranstaltung werden verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten angesprochen, die von einer testamentarischen Zuwendung an die eigene Universität über die öffentliche Zugänglichmachung einer wissenschaftlichen Sammlung bis hin zur Gründung einer eigenen Stiftung reichen.

Das Programm der Veranstaltung können Sie unter http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/termine/nachlasstag-anzeige_1.pdf einsehen. Eine Anmeldung ist möglich bei Frau Dr. Vanessa Adam (Tel. 0228/90266-49 oder per E-Mail unter adam@hochschulverband.de). Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl für die Veranstaltung begrenzt ist. 

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Union will neue Professorenkategorie

Die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag hat eine Initiative für eine neue Professorenkategorie angekündigt. Die Länder sollten unbefristete Stellen für Wissenschaftler "neben Junior- und Vollprofessur" schaffen, erklärten der forschungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Albert Rupprecht, und der Berichterstatter Tankred Schipanski nach einem Fachgespräch im Bundestagsausschuss für Bildung und Forschung am 28. März 2012. 

Die Union sieht demnach Länder und Hochschulen in der Pflicht, die neue Personalkategorie aus eigener Kraft einzurichten. Sie sollten "die Verlässlichkeit, die der Bund durch jährlich wachsende Mittel für die Hochschulen bietet, in attraktive und planbare Karriereperspektiven für exzellente Nachwuchswissenschaftler umsetzen", hieß es. 

An die Empfehlung des Wissenschaftsrats, Lehrprofessuren einzurichten, soll der Unionsvorschlag nach Informationen des "Tagesspiegel" nicht angelehnt sein. Die neuen Professuren seien für herausragende Nachwuchswissenschaftler gedacht, die in Deutschland gehalten werden sollten. Sie sollten das volle Promotionsrecht erhalten sowie in Ausstattung und Rechten W3-Professoren gleichgestellt sein. Wie viele neue Stellen geschaffen werden, will die Union den Ländern überlassen.

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SPD will Kooperationen von Hochschulen und Unternehmen transparent gestalten

Die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag will die Kooperationen von Hochschulen und Unternehmen transparent gestalten. In einem Antrag fordert sie die Bundesregierung auf, durch die Vertreter der Bundesregierung im Wissenschaftsrat auf die Erarbeitung eines Kodex hinzuwirken. Damit sollen die Bundesländer und Hochschulen Kriterien für die Ausgestaltung und Grenzen von Kooperationen mit Unternehmen erhalten. Ferner soll nach dem Willen der SPD-Fraktion die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern eine einheitliche Offenlegungspflicht für die Zusammenarbeit zwischen Hochschulen und Unternehmen vereinbaren. Diese soll sich auf die Fördersumme und die Laufzeit beziehen. Die Freiheit der Wissenschaft dürfe zu keiner Zeit durch Mitsprachemöglichkeiten von Unternehmen bei der Berufung wissenschaftlichen Personals und bei der Veröffentlichung von Forschungsergebnissen beeinträchtigt werden, führt die SPD-Fraktion aus. Eine öffentliche Kontrolle der Hochschulen und ihrer Zusammenarbeit mit Unternehmen müsse immer gewährleistet sein. 
Zum Antrag: http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/091/1709168.pdf

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Kooperationsverbot I: Beck und Kretschmann kontra Schavan

Die von Bundesministerin Schavan angeregte Grundgesetzänderung, die es dem Bund erlauben soll, dauerhaft in Hochschulen zu investieren, stößt laut Medienberichten auf Widerstand bei den Ländern. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck und der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann haben sich Ende März gegen den Vorstoß ausgesprochen. Anstelle einer Grundgesetzänderung forderte Kretschmann mehr Geld, das die Länder autonom in Bildung und Forschung einsetzen können. Dies sei mit dem bestehenden Grundgesetz möglich, wenn die Verteilung des Steueraufkommens zwischen Bund und Ländern geändert werde. 

Beck und Kretschmann sehen mit Unbehagen, dass der Bund nach dem Schavan-Vorschlag frei entscheiden könne, welche Hochschulen er fördere. Schon auf den bisherigen Bildungsgipfeln hatten die Länder einen höheren Steueranteil zur freien Verfügung verlangt. Der Bund hatte abgelehnt, weil er die Kontrolle über die Verwendung der Mittel nicht aufgeben will. Als Kompromiss bietet Baden-Württemberg Zielvereinbarungen an, bei denen sich Bund und Länder über gemeinsame Ziele verständigen, die die Länder dann in Eigenregie und mit eigenem Geld umsetzen.

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Kooperationsverbot II: Bullinger kontra Schavan 

Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Hans-Jörg Bullinger, hat das Ansinnen von Bundesministerin Annette Schavan, einzelne Fraunhofer-Institute könnten sich mit Universitäten verbinden, abgelehnt. "Das ist für mich nicht denkbar, denn ich werde weder die Unabhängigkeit der Fraunhofer-Institute noch unseren Markennamen gefährden", so der Präsident der größten anwendungsorientierten Forschungsorganisation Europas gegenüber dem "Handelsblatt". 

Damit reagierte Bullinger auf die von der Bundesregierung anvisierte Grundgesetzänderung, die zumindest für die Wissenschaft das Kooperationsverbot von Bund und Ländern kippen soll. Dadurch wäre erstmals eine organisatorische Verbindung von länderfinanzierten Universitäten einerseits und anderen, hauptsächlich vom Bund getragenen Forschungseinrichtungen wie Fraunhofer- oder Max-Planck-Instituten andererseits möglich. Ein Modell-Projekt ist der Zusammenschluss der Universität Karlsruhe mit dem dortigen Helmholtz-Zentrum zum Karlsruher Institut für Technologie (KIT). 

Schavan hatte erklärt, sie strebe ähnliche Verbindungen auch mit Fraunhofer- und Max-Planck-Instituten an. Bullinger verwies darauf, dass die gut 20.000 Fraunhofer-Mitarbeiter mehr als 70 Prozent des 1,8-Milliarden-Euro-Budgets mit Forschung für Dritte verdienen, Bund und Länder trügen weniger als 30 Prozent zum Etat bei. Jede organisatorische Anbindung an die "schwerfälligen Strukturen einer Universität" würde "die effektive, industrienahe Arbeit gefährden", so Bullinger weiter. Die zahlreichen Kooperationen der 60 Fraunhofer-Institute mit Universitäten funktionierten zwar sehr gut, da jeder Leiter eines Fraunhofer-Instituts zugleich Professor einer Hochschule sei. Jede weitergehende Anbindung sei jedoch "nicht denkbar".

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"Wissenschaftsfreiheitsgesetz" des Bundes

 Die Bundesregierung plant ein Gesetz, das die Spielräume von Wissenschaftlern deutlich erweitern soll. Forschungseinrichtungen sollen von bürokratischen Zwängen entlastet werden und ihr Geld selbständig und flexibel verwalten dürfen. Das geht laut "Financial Times Deutschland" aus dem Entwurf des sogenannten Wissenschaftsfreiheitsgesetzes hervor. Der Gesetzentwurf des Bundesministeriums für Bildung und Forschung soll am 2. Mai 2012 vom Bundeskabinett beschlossen werden. Das neue Gesetz gelte nicht für Hochschulen, sondern nur für bundesfinanzierte Forschungseinrichtungen. Diese dürften die öffentlich finanzierten Gehälter ihrer Spitzenforscher in Zukunft mit privaten Drittmitteln aufstocken.

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Winnacker: Wissenschaftsrat abschaffen

Der frühere Präsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und ehemalige Generalsekretär des Europäischen Forschungsrates, Professor Ernst-Ludwig Winnacker, fordert, den Wissenschaftsrat abzuschaffen. "Er ist in seiner jetzigen Form nicht mehr zeitgemäß", erklärt er im Interview mit der "duz - Deutsche Universitätszeitung".

Der Wissenschaftsrat sei "viel zu sehr politisiert". Er sei "befangen, weil er im Auftrag der Politik die Zukunft von wissenschaftlichen Einrichtungen" beurteile, über die Politiker dann entschieden. "Ich halte das für einen Interessenskonflikt, der auch in die Exzellenzinitiative hineingeraten ist", so Winnacker weiter.

Der ehemalige DFG-Präsident schlägt vor, anstelle des Wissenschaftsrates Ad hoc-Kommissionen einzusetzen, wie in den Niederlanden, der Schweiz, in Österreich oder Frankreich. Diese könnten aktuelle Fragen schneller beantworten. Die Entscheidungen des Wissenschaftsrates dauerten viel zu lange. Der neue DFG-Präsident, der am 4. Juli 2012 gewählt wird und Anfang 2013 sein Amt antrete, könne auf die Einrichtung solcher Kommissionen hinwirken und dabei helfen, sie zusammenzustellen.  

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Krippenplätze wichtiger als Frauenquote

In der schlechten Vereinbarkeit von Beruf und Familie sehen Professorinnen und Professoren die Hauptursache dafür, dass nur rund jede fünfte Professur an deutschen Hochschulen von einer Frau besetzt ist, obwohl Frauen unter den Studierenden und Absolventen mittlerweile die Mehrheit stellen. Das geht aus einer Befragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) unter 1.117 Professorinnen und Professoren der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer hervor. Mehr Betreuungsmöglichkeiten müssten daher geschaffen werden, um der Unterrepräsentanz von Frauen in der Wissenschaft zu begegnen. 

Insbesondere Wissenschaftlerinnen hielten Mentoringprogramme und Coachingangebote für sinnvoll, um Frauen den Weg zu einer Professur zu erleichtern. Maßnahmen wie feste Richtlinien für Berufungsverfahren, die Verankerung von Chancengleichheit in Zielvereinbarungen befürworte jeweils noch rund die Hälfte der Professorinnen, aber jeweils nur ein Viertel der Professoren. Geschlechterspezifische Quotenregelungen werden ebenfalls von fast der Hälfte der Professorinnen, jedoch nur von 17 Prozent der Professoren als wirkungsvolles Instrument zur Beseitigung der Unterrepräsentanz von Frauen auf Professuren angegeben.

http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=1413&getCB=398&getLang=de

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Quelle: istockphoto.com

Bundesregierung senkt Bildungs- und Forschungsetat ab 2014

Die Bundesregierung will ihren Etat für Bildung und Forschung im Jahr 2014 auf 13,5 Milliarden Euro senken und die Ausgaben in den Folgejahren 2015 und 2016 auf diesem Niveau belassen. Das geht aus den Eckwerten für den Bundeshaushalt hervor, die das Bundeskabinett am 21. März 2012 beschlossen hat. 2013 will sie den Bildungs- und Forschungsetat hingegen noch einmal von 12,9 auf 13,7 Milliarden anheben und den Hochschulpakt vorzeitig aufstocken. Aufgrund steigender Studienanfängerzahlen sollen über Umschichtungen im Haushalt bereits im Jahr 2013 weitere 320 Millionen Euro zum Aufbau weiterer Studienplätze zur Verfügung stehen. 

Das Bundesfinanzministerium betont ausdrücklich, dass die Regierungsparteien ihre Zusage aus dem Koalitionsvertrag übertroffen hätten, 12 Milliarden Euro zusätzlich für Bildung und Forschung in dieser Legislaturperiode bereitzustellen. Über die Jahre 2010 bis 2013 kumuliert würden Mehrausgaben von 13 Milliarden Euro in diesem Ressort erfolgen. 

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Hochschulen und Studierende fordern 350 Millionen Euro

Einen auf zehn Jahre angelegten Zukunftspakt bieten die neun staatlichen Hochschulen und die Studierenden des Landes Schleswig-Holstein vor der Landtagswahl am 6. Mai 2012 der künftigen Landesregierung an. Dadurch soll das nördliche Bundesland wieder Anschluss an die wirtschaftlich starken Bundesländer gewinnen. Durch massive Investitionen in Hochschulen und Forschung hätten Länder wie Bayern oder Sachsen eine dynamische Wirtschaftsentwicklung erzeugt, die sich auch positiv auf die öffentlichen Finanzen auswirke.

Die Landesregierung solle mit dem "Zukunftspakt Hochschulen" zusätzliche Finanzmittel in Höhe von jährlich 35 Millionen Euro zusagen. Im Gegenzug wollen sich die Hochschulen in dem Pakt verpflichten, die Qualität des Studiums deutlich zu verbessern. Nur durch einen solchen Vertrag könne die durch das Kieler Wissenschaftsministerium und den Landesrechnungshof festgestellte starke Unterfinanzierung beendet und das bestehende Nord-Südgefälle in der Hochschul- und Forschungslandschaft abgebaut werden.

Um ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen, wollen Hochschulen und Studierende zudem mit der Kampagne "Zukunft wird aus Ideen gemacht" in den Wahlkampf eingreifen.
 http://zukunftspakt-hochschulen.de/

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Staatspräsident stolpert über Plagiatsaffäre

Der ungarische Staatspräsident Pal Schmitt ist am 2. April 2012 zurückgetreten. Der Senat der Budapester Semmelweis-Universität für Medizinwissenschaften (SOTE) hatte ihm am 29. März 2012 den im Jahr 1992 erworbenen Doktorgrad wegen erwiesener Plagiatsvorwürfe aberkannt. Zuvor war eine Untersuchungskommission der Universität zu dem Schluss gelangt, dass Schmitt weite Teile seiner Dissertation von anderen Autoren abgeschrieben habe. Zugleich hatte die Kommission Schmitt von eigenem Verschulden freigesprochen, weil die heute in die SOTE integrierte Universität für Körperkultur die Arbeit nicht hätte annehmen dürfen. 

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HRK-Forschungslandkarte online

Mit einer Forschungslandkarte will die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) in deutscher und englischer Sprache Auskunft über 329 Schwerpunkte geben, die das Forschungsprofil von 74 Universitäten prägen. Auf einer Deutschlandkarte besteht die Möglichkeit, die einzelnen Hochschulen oder die Sitzländer anzuklicken. Zudem können Wissenschaftsgebiete oder spezifische Begriffe abgefragt werden. In der interaktiven Datenbank gilt ein gewisses Forschungsgebiet als Forschungsschwerpunkt, sofern mindestens 25 Professuren eng auf einem spezifischen Arbeitsgebiet zusammenarbeiten. Die Universitäten konnten jeweils bis zu acht Forschungsschwerpunkte eintragen. Modifikationen sollen kontinuierlich auf Veranlassung der Universität vorgenommen werden.
http://www.hrk.de/de/projekte_und_initiativen/6754.php

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Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Sammlungen an der HU Berlin

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung bewilligt 395.000 Euro für den Aufbau eines Zentrums, das die wissenschaftlichen Sammlungen von Universitäten bundesweit koordinieren soll. Den Zuschlag erhielt die Humboldt-Universität (HU) zu Berlin, die bereits ein Online-Informationszentrum zu Universitätssammlungen betreibt. Die Koordinierungsstelle wird am Helmholtz-Zentrum für Kulturtechniken der HU angesiedelt. Das Projekt soll die vielfältigen und häufig unerschlossenen Sammlungen vernetzen und Ideen zu ihrer Weiterentwicklung erarbeiten. Umgesetzt wird damit die Empfehlung des Wissenschaftsrates zu "Wissenschaftlichen Sammlungen als Forschungsinfrastruktur" vom Januar 2011, in der die Förderung einer entsprechend beratend und koordinierend tätigen Einrichtung vorgeschlagen wurde.
http://www.universitaetssammlungen.de/

 

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Karriere


Stadt der jungen Forscher

Rostock ist Deutschlands "Stadt der jungen Forscher 2013". Die auf erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit ausgerichtete Bewerbung unter dem Motto "Rostock macht Wind" überzeugte die Fachjury. Mit dem Erfolg ist für die Hansestadt ein Preisgeld von bis zu 65.000 Euro verbunden. 

Der Wettbewerb wird alljährlich von der Körber-Stiftung, der Robert Bosch Stiftung und der Deutsche Telekom Stiftung ausgeschrieben. Bisherige Preisträger sind Göttingen, Gießen, Kiel und Karlsruhe.
http://www.stadt-der-jungen-forscher.de

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Neue Merkblätter

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat neue Merkblätter zu den Themen Umzugskosten und Trennungsgeld, Familienzuschläge in Bund und Ländern, Verwendung urherrechtlich geschützter Werke in der Lehre, Befangenheit im Berufungsverfahren und Annahme von Belohnungen und Geschenken erstellt. Die Merkblätter können DHV-Mitglieder im internen Bereich auf der Homepage www.hochschulverband.de abrufen oder bei der Geschäftsstelle direkt anfordern.

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Bruno-Heck-Wissenschaftspreis 2012/2013 ausgeschrieben
 

Die Altstipendiaten der Konrad Adenauer-Stiftung schreiben zum 13. Mal den von ihnen gestifteten Bruno-Heck-Wissenschaftspreis aus. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis ist nach dem langjährigen Vorsitzenden der Konrad-Adenauer-Stiftung, Professor Bruno Heck, benannt. Er zeichnet herausragende und innovative Forschungsleistungen von Nachwuchswissenschaftlern bis 35 Jahre aus den Bereichen der Geistes- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Ingenieurwissenschaften, Rechtswissenschaften und Medizin aus, die einen wesentlichen Beitrag zu gesellschaftlich und politisch relevanten Zeitfragen leisten. Bewerbungsschluss ist der 31. Oktober 2012. Die Verleihung des Preises findet im Jahr 2013 statt. Ein mit 2.500 Euro ausgestatteter Sonderpreis, der hervorragende künstlerische Leistungen auszeichnet, kann zusätzlich verliehen werden.

Mehr Informationen unter:
http://www.kas.de/wf/de/71.9591/

Zum Ausschreibungstext:
http://www.kas.de/upload/dokumente/2012/03/2012_BHWP.pdf

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Barometer


Quelle: istockphoto.com

Überwältigendes Ja zu Bundesmitteln für Hochschulen

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der März-Ausgabe gefragt, ob sie die Überlegungen der Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP begrüßten, wonach Bund und Länder künftig gemeinsam über  "Vorhaben" hinaus auch dauerhaft  "Einrichtungen der Wissenschaft und Forschung an Hochschulen" fördern können sollen. 94,9 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 5,1 Prozent mit Nein.

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Mehr Kooperation zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung?

Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Professor Hans-Jörg Bullinger, hat das Ansinnen von Bundesministerin Annette Schavan, zu einer engeren Verflechtung zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung zu gelangen, abgelehnt. Bedarf es einer stärkeren organisatorischen Verbindung von universitärer und außeruniversitärer Forschung?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

 

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Recht aktuell


Tarifliche Urlaubsstaffelung rechtswidrig

(Ra.) Nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) beläuft sich der Urlaubsanspruch der Beschäftigten bis zum vollendeten dreißigsten Lebensjahr auf 26 Arbeitstage, bis zum vollendeten vierzigsten Lebensjahr auf 29 Arbeitstage und ab dem vollendeten vierzigsten Lebensjahr auf 30 Arbeitstage. Das Bundesarbeitsgericht hat mit Urteil vom 20. März 2012 (Az.: 20 Sa 2058/09) entschieden, dass in dieser Staffelung eine nicht gerechtfertigte Altersdiskriminierung liege. Die Differenzierung des Urlaubs nach dem Lebensalter benachteilige Beschäftigte, die noch nicht das vierzigste Lebensjahr vollendet haben. Die Benachteiligung könne nicht mit einem gesteigerten Erholungsbedürfnis älterer Menschen begründet werden, weil sich für ein derartig gesteigertes Erholungsbedürfnis zwischen dem dreißigsten und vierzigsten Lebensjahr keinerlei Anhaltspunkte ergäben. Folglich müsse, um die Altersdiskriminierung zu beseitigen, der Urlaubsanspruch aller TVöD-Beschäftigten, die noch nicht das vierzigste Lebensjahr vollendet haben, "nach oben" angepasst werden, so dass auch ihr Urlaubsanspruch 30 Arbeitstage betrage.

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Approbationsordnung: DHV für Beibehaltung des Wahltertials im Praktischen Jahr

(Böh). In der derzeitigen Approbationsordnung für Ärzte haben die Medizinstudierenden im letzten Drittel des Praktischen Jahres (PJ) die Möglichkeit, ein sogenanntes Wahltertial einzulegen. Das PJ findet im letzten Jahr des Medizinstudiums statt. In diesem vertiefen die Studierenden ihre Kenntnisse in den praktischen Arbeiten am Patienten. Der Gesundheitsausschuss des Bundesrates hat auf seiner Sitzung am 15. Februar 2012 beschlossen, in der dem Bundesrat zur Entscheidung vorliegenden ersten Verordnung zur Änderung der Approbationsordnung für Ärzte das Wahltertial für Medizinstudierende im PJ in ein Pflichttertial für Allgemeinmedizin umzuwandeln. 

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat sich Anfang März an den Präsidenten des Bundesrates, Ministerpräsident Horst Seehofer, gewandt und sich dezidiert gegen die geplante Streichung des Wahltertials ausgesprochen. In seinem Schreiben unterstrich der DHV, dass der Gesetzgeber bereits aus Gründen der Daseinsfürsorge die Aufgabe habe, einem prospektiven Mangel an Allgemeinmedizinern vorzubeugen. Durch die Umwandlung des Wahltertials im PJ in ein Pflichttertial für Allgemeinmedizin würde aber im Ergebnis eine Stärkung der Allgemeinmedizin nicht erreicht. Vielmehr würde der in vielen medizinischen Fächern bereits heute existierende gravierende Facharztmangel noch weiter verstärkt. Durch eine Streichung des Wahltertials hätten diese Fächer im ohnehin sehr verdichteten Medizinstudium kaum mehr Gelegenheit, ihre Attraktivität gegenüber den Medizinstudierenden darzulegen. Darüber hinaus würde den angehenden Ärztinnen und Ärzten die für die persönliche Berufsplanung evident wichtige Orientierungsphase genommen. Die möglicherweise entstehenden positiven Effekte für die Stärkung der Allgemeinmedizin durch die Implementierung eines Pflichttertials Allgemeinmedizin würden im Ergebnis die zweifelsfrei entstehenden negativen Effekte nicht überwiegen. 

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Beeinflussung eines Prüfers?

(Uf.) Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig (Az.: BVerwG 6 C 19.11) hat entschieden, dass die Kontaktaufnahme einer Kandidatin in der Zweiten Juristischen Staatsprüfung mit dem Prüfer einer von ihr verfassten Examensklausur nicht bereits als unzulässiger Versuch einer Beeinflussung des Prüfers gewertet werden dürfe. Die Kandidatin hatte den Prüfer angerufen und um nähere Erläuterungen  zu den Gründen der erfolgten Notenvergabe gebeten. 

Während das sächsische Justizprüfungsamt hierin einen unzulässigen Beeinflussungsversuch sah und die Note der Klausur unter Abbruch des Prüfungsverfahrens nachträglich auf "ungenügend" herabsetzte, hob das Gericht die Entscheidung auf und verpflichtete zur Fortsetzung des Prüfungsverfahrens. Die Chancengleichheit im Prüfungsverfahren müsse gegeben sein. Von einem verantwortungsbewussten und gewissenhaften Prüfer könne erwartet werden, dass er solche Mitteilungen oder Fragen einer Kandidatin richtig einzuordnen wisse und sich von ihnen im Rahmen seiner Bewertung nicht beeinflussen lasse. Daher sah das Gericht es nicht als geboten an, das Verhalten der Klägerin mit einer Sanktion zu belegen, um die Chancengleichheit im Prüfungsverfahren gegenüber anderen Kandidaten zu wahren. Die Herabsetzung der Note auf "ungenügend" verstieße gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit und verletzte daher das Grundrecht auf Berufswahlfreiheit.

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Bestechungsgelder

(Uf.) Das Finanzgericht Köln hat die Klage eines bereits wegen Bestechung verurteilten Geschäftsführers zurückgewiesen, der einem Juraprofessor Geld gezahlt hatte, damit dieser die Betreuung von Promotionen übernahm (Az.: 10 V 2432/11). Es ging bei der Zahlung von Bestechungsgeldern für die Vermittlung eines Doktorvaters von Steuerhinterziehung aus, da dem Geschäftsführer bewusst gewesen sei, dass er diese Bestechungsgelder nicht hätte absetzen dürfen. Bestechungsgelder für die Vermittlung eines Doktorvaters können somit nicht als Betriebsausgaben steuerlich angesetzt werden. 

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Förderung der Goethe-Institute durch den Bund nicht EU-widrig

Die Förderung des Goethe-Instituts durch den Bund verstößt nach einem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts nicht gegen EU-Vorschriften (Az.: VG 20 K 369.08). Das Gericht wies damit die Klage eines gemeinnützigen Bildungsunternehmens ab, das die Zuschüsse an das Goethe-Institut als wettbewerbsverzerrend kritisiert hatte. Die Richter befanden, dass sich die EU-Vorschriften für Beihilfezahlungen nur auf wirtschaftlich tätige Unternehmen beziehen. Dies treffe aber auf Goethe-Institute nicht zu. Sie seien zwar formal als privatrechtlicher Verein organisiert, nähmen aber staatliche Aufgaben wahr. Dazu gehöre, so die Richter, die Förderung der deutschen Sprache. 

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Erleichterungen für ausländische Fachkräfte

Ausländische Fachkräfte sollen in Zukunft leichter eine Arbeit in Deutschland aufnehmen können. Darauf haben sich die Regierungsfraktionen von Union und FDP verständigt.

Nach den Plänen der Koalition soll die Mindestverdienstgrenze für ausländische Fachkräfte künftig bei 44.800 Euro und nicht wie bisher bei 66.000 Euro liegen. Für Berufe mit vielen offenen Stellen wie Ingenieure, Informatiker und Ärzte soll die Verdienstschwelle sogar nur 34.900 Euro betragen. 

Bürger aus Nicht-EU-Staaten, die diese Voraussetzungen erfüllen, erhalten eine Blue Card und damit nach drei Jahren eine unbefristete Aufenthaltsgenehmigung, wenn sie weiterhin einen Arbeitsplatz haben. Wer über besonders gute deutsche Sprachkenntnisse verfügt, soll schon nach zwei Jahren einen Daueraufenthaltstitel erhalten. Ausländische Absolventen deutscher Hochschulen sollen zudem länger Zeit zur Arbeitssuche bekommen: Die Frist nach Studienende wird von zwölf auf 18 Monate verlängert. 

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Anerkennungsgesetz 

(Uf.) Am 1. April 2012 ist das Anerkennungsgesetz des Bundes in Kraft getreten. Es schafft einen Rechtsanspruch auf ein Verfahren zur Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen unabhängig vom Herkunftsland innerhalb von drei Monaten nach Einreichen der erforderlichen Papiere. Das Anerkennungsgesetz wird als Meilenstein in der Integrationspolitik bewertet. Außerdem habe die Anerkennung der im Ausland erworbenen Berufsqualifikationen eine entscheidende Bedeutung für die Behebung des Fachkräftemangels. 

Weitere Informationen zum Informationsportal und der entsprechenden Telefonhotline zum Gesetz finden sich unter http://www.bmbf.bund.de/de/15644.php und http://www.anerkennung-in-deutschland.de/html/de/.

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Krankheitskosten

(Uf.) Im Rahmen der Einkommensteuererklärung können Krankheitskosten als außergewöhnliche Belastungen geltend gemacht werden. Das Finanzgericht Rheinland-Pfalz hat mit Beschluss vom 31. Januar 2012 bestätigt, dass dies aber nur möglich ist, wenn der Steuerpflichtige hierdurch tatsächlich endgültig wirtschaftlich belastet sei. Eine solche endgültige Belastung trete jedoch nicht ein, wenn der Steuerpflichtige Erstattungszahlungen z. B. von einer Krankenversicherung (Beitragsrückerstattungen) erhalte, da hiermit die notwendige Zwangsläufigkeit der Ausgaben nicht gegeben sei.

In einer anderen Entscheidung legte das Finanzgericht Münster am 18. Januar 2012 fest, dass erhöhte Anforderungen an den Nachweis von Krankheitskosten gelten und ein amtsärztliches Attest wieder erforderlich ist. Zum Nachweis der medizinischen Notwendigkeit ist laut Gesetz ein amtsärztliches Attest erforderlich, da der Nachweis der Zwangsläufigkeit der Aufwendung nur durch ein solches oder eine ärztliche Bescheinigung der Krankenversicherung gegeben sein kann. 

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Deutscher Hochschulrechtstag am 16. Mai 2012 in Hannover

Der 7. Deutsche Hochschulrechtstag findet am 16. Mai 2012 in Hannover statt und steht unter dem Thema "Wettbewerb um die besten Köpfe". Im Mittelpunkt werden Fragen der Berufung von Hochschullehrern stehen. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich.

Mehr Informationen unter:
http://www.hochschulrechtstag.de/downloads/files/ProgrammHRT2012.pdf

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Personalia


Quelle: Universität Würzburg

Communicator-Preis 2012

Der Communicator-Preis 2012, den die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft gemeinsam vergeben, geht in diesem Jahr an Professor Jürgen Tautz von der Universität Würzburg. Der Verhaltensbiologie erhält die mit 50.000 Euro versehene Auszeichnung für seine langjährige, vielfältige und originelle Kommunikation der Bienenforschung an ein breites Publikum. Der Communicator-Preis zeichnet die Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse in Medien und Öffentlichkeit aus und wird am 3. Juli 2012 im Rahmen der DFG-Jahresversammlung in Dortmund verliehen.

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Ars legendi-Preis 2012
 
Den Ars legendi-Preis 2012 für exzellente Hochschullehre in den Sozialwissenschaften erhalten Frau Professor Nina Kölsch-Bunzen von der Hochschule Esslingen und Dr. Malte Persike von der Universität Mainz. Beide werden dafür geehrt, dass sie innovative und studierendenzentrierte Lehrkonzepte entwickelt und an ihren Hochschulen umgesetzt haben.

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft vergibt den mit 50.000 Euro dotierten Preis gemeinsam mit der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Der Preis wurde seit 2006 jährlich in wechselnden Disziplinen verliehen. Die Jury mit Studierenden und Expertinnen und Experten aus Sozialwissenschaften, Hochschuldidaktik und Unternehmen kürte die Sieger aus 27 Vorschlägen. 

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Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2012

Drei junge Wissenschaftlerinnen und drei junge Wissenschaftler erhalten am 23. Mai 2012 in Berlin die mit jeweils mit 16.000 Euro dotierten "Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2012", die die Deutsche Forschungsgemeinschaft vergibt. Die Auszeichnung soll Anerkennung und Ansporn sein, die wissenschaftliche Karriere ebenso motiviert fortzusetzen. Ausgezeichnet werden der Chemiker Dr. Denis Gebauer von der Universität Konstanz, die Physikerin Dr. Lisa Kaltenegger vom Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg, die Biochemikerin Dr. Katrin Paeschke von der Universität Würzburg, der Informatiker Dr. Stefan Roth von der TU Darmstadt, der Fertigungstechniker Dr. Pieter Samyn von der Universität Freiburg und die Psychologin Dr. Yee Lee Shing vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Insgesamt 125 Kandidatinnen und Kandidaten aus allen Fachgebieten waren für die Preisrunde 2012 vorgeschlagen worden. 

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Abelpreis 2012

Professor Endre Szemerédi erhält am 22. Mai 2012 in Oslo den Abelpreis für Mathematik. Die mit umgerechnet 800.000 Euro (sechs Millionen norwegischen Kronen) dotierte Auszeichnung gilt als eine Art Nobelpreis für Mathematiker. Der gebürtige Ungar, Professor für Computerwissenschaft an der Rutgers University in New Jersey/USA, habe unter anderem fundamentale Leistungen auf dem Gebiet der diskreten Mathematik und der theoretischen Informatik erbracht, teilte die Jury an der Wissenschaftsakademie in Oslo mit. 

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Neuer Präsident

Professor Günter Stock steht für die nächsten Jahre an der Spitze der "All European Academies" (ALLEA). ALLEA ist der Zusammenschluss von 53 europäischen Wissenschaftsakademien aus 40 europäischen Ländern. Die Mitgliedsakademien wählten am 12. April 2012 auf ihrer Generalversammlung in Rom den Physiologen und Präsidenten der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Präsidenten der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften zu ihrem neuen Präsidenten. Mit der Wahl verbunden ist die Verlagerung der ALLEA-Geschäftsstelle von Amsterdam nach Berlin. 

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Quelle: ZZF Potsdam

Bochumer Historikerpreis

Der mit 25.000 Euro dotierte Bochumer Historikerpreis geht in diesem Jahr an den Potsdamer Geschichtswissenschaftler Professor Christoph Kleßmann, der führend an der Gründung und am Ausbau des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam beteiligt war. Unter seiner Leitung habe sich das Zentrum zu einer der produktivsten zeitgeschichtlichen Forschungsstätten in Europa entwickelt, so die Begründung.

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Quelle: HU Berlin

Ludwig Quidde-Preis

Der Völkerrechtler Professor Christian Tomuschat von der Humboldt-Universität zu Berlin wird mit dem ersten Ludwig Quidde-Preis geehrt. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an Tomuschat als Richter, Sachverständiger und politischer Berater für staatliche und nichtstaatliche Organisationen, der in vielfältiger Weise in die Völkerrechtspraxis hineingewirkt habe. Der Ludwig Quidde-Preis, der an das Lebenswerk des deutschen Friedensnobelpreisträgers von 1927 erinnert, wird für herausragende wissenschaftliche Leistungen zu Fragen des Friedensvölkerrechts, der Mediation und friedlichen Streitbeilegung, der Friedensbewegung und des Pazifismus sowie der historischen Friedensforschung verliehen.

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DHV-Seminare


Ausgewählte DHV-Seminare im Mai 2012

Dekane und ihre Leitungsaufgaben
Universität Mannheim, Donnerstag, 3. Mai 2012, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/637.html

Die Steuererklärung für Wissenschaftler
Geschäftsstelle des DHV Bonn, Freitag, 4. Mai 2012, 11:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/911.html

Die Professur - Rechte und Pflichten
Wissenschaftszentrum Bonn, Montag, 14. Mai 2012, 11:00-16:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/659.html

Berufungsverhandlungen in der Hochschulmedizin
Kaiserin-Friedrich-Haus Berlin, Dienstag, 22. Mai 2012, 11:00-17:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/691.html

Fundraising für Hochschulen
Geschäftsstelle des DHV Bonn, Donnerstag, 24. Mai 2012, 10:00-17:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html

Emeritierung und Pensionierung
Universität Mannheim, Donnerstag, 24. Mai 2012, 10:00-16:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/628.html

Dual Career -  Angebote, Strategien und Verhandlungsführung
Geschäftsstelle des DHV Bonn, Donnerstag, 31. Mai 2012, 11:00-16:30 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/834.html

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Publikationen

Hochschullehrerverzeichnis

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist zum Sonderpreis von 180 Euro für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes (im Vergleich zum Ladenpreis von 289 Euro, Preis inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten) neu erschienen. 

Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über ca. 60.000 Wissenschaftler benötigen, da Sie in alphabetischer Reihenfolge die Namen der aktiven Universitätsprofessoren, der emeritierten/pensionierten Universitätsprofessoren, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten finden. Ihre Bestellung richten Sie bitte an: DHV, Rheinallee 18 - 20, 53173 Bonn  oder per Email: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) können Sie unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband beim De Gruyter-Verlag direkt bestellen: axel.schniederjuergen@degruyter.com

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 

Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber.

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann. 

Inhalt

TEIL 1 beschäftigt sich mit dem internen Management eines Lehrstuhls. Neben Hinweisen für die ersten 100 Tage bei Übernahme eines Lehrstuhls liefert das Kapitel wertvolle Tipps zur persönlichen Arbeitsmethodik, für ein effektives Arbeitsmanagement oder zur Ausrichtung und Strukturierung eines Lehrstuhls. Konkrete Checklisten erleichtern die Organisation von internen Veranstaltungen sowie den Umgang mit Sitzungen und Arbeit in Gremien. 

In TEIL 2 dreht sich alles um Präsentieren und Moderieren. Die klassischen Aspekte der Rhetorik und Präsentationsgestaltung werden ebenso behandelt wie der Einsatz von Medien und unterschiedlichen Moderationsmethoden oder das eigene Auftreten und die damit verbundene Außenwirkung. 

TEIL 3 widmet sich dem Umgang mit Studierenden im Rahmen der Lehre. Dazu zählen die Bewertung von Prüfungsleistungen sowie eine verständliche Anleitung zur Erstellung von Hausarbeiten, Referaten und Abschlussarbeiten.

TEIL 4 betrachtet die Forschungsarbeit am Lehrstuhl: Hier geht es um die Planung und Ausrichtung von Forschungsprojekten, deren Organisation und Beantragung sowie um das Publizieren. Da Patente in den Universitäten eine zunehmende Rolle spielen, finden sich auch hierzu wichtige Tipps.

In TEIL 5 zeigen die Autoren, wie eine gezielte Öffentlichkeits- und Medienarbeit funktioniert und die Planung von öffentlichen Events gelingt. Abgerundet wird das Kapitel durch einen "Lehrstuhl-Knigge". 

Stimmen zum Buch: 
 
"Das vorliegende Buch eröffnet thematisches Neuland. Es fasst profunde Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungsorganisation zusammen und bringt hilfreiche Botschaften auf den Punkt." 
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München
"Daher kann ich dieses Buch jeder ambitionierten Führungskraft in Forschungseinrichtungen zur regelmäßigen Nutzung empfehlen." 
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft 
 
"Durch den kurzweiligen Schreibstil macht es zudem Spaß, sich der Welt des Forschungsmanagements zu nähern. Das Buch ist eine praktische Hilfe für die Arbeit jeder Forschungs- und Entwicklungsabteilung."
Peter Zürn, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe 

Die Autoren 

Frau Professor Lioba Werth und Professor Klaus Sedlbauer sind beide Lehrstuhlinhaber an verschiedenen Universitäten, in unterschiedlichen Fachbereichen. Beide sind in ihren Forschungseinrichtungen tagtäglich mit Fragen des Managements befasst und stellen mit diesem Buch ihren Wissens- und Erfahrungsschatz vor. 

Lioba Werth ist habilitierte Diplom-Psychologin, hat an der TU Chemnitz den Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie inne und leitet ein Unternehmen für Beratung, Coaching und Training (auch im wissenschaftlichen Bereich).

Klaus Sedlbauer studierte Physik, promovierte in Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, hat den Lehrstuhl für Bauphysik an der Universität Stuttgart inne und leitet das Fraunhofer-Institut für Bauphysik. In seinem Ingenieurbüro und seiner Firma beschäftigt er sich mit Aufgaben aus der Baupraxis.
Dritte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv@hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80. 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Unparteiliche Wissenschaft

Bernhard Kempen: Unparteilich, weil unparteiisch
Über die Rolle der Wissenschaft zwischen Politikberatung und dem Kampf um Drittmittel

Volker Gerhardt: Der Wert der Wahrheit wächst
Die Unparteilichkeit der Wissenschaft als Parteilichkeit für die Erkenntnis der gemeinsamen Welt

Michael Hartmann: Der "Hamsterrad"-Effekt
Unparteilichkeit der Wissenschaft - Anspruch oder Wirklichkeit?

Weitere Beiträge:

Dieter Lenzen: Hochschulen sind keine Fertigungsstraßen
Neun provokative Anmerkungen zum Bologna-Prozess

Dual Use

Christine Uhlenhaut | Reinhard Burger | Lars Schaade:
Dual Use-Problematik in der Infektionsforschung

Winfried Kluth: Wissenschaftsfreiheit versus staatliche Sicherheitsinteressen

Dual Career

Kerstin Dübner-Gee | Gerrit Roessler | Benjamin Schäffner:
Die Rolle internationaler Netzwerke einer mobilitätsbezogenen Nachwuchsförderung

Angelika Nussberger | Stephan Nussberger:
Gemeinsames Frühstück nur am Wochenende
Ein erfolgreiches "Doppelkarriere-Paar" im Gespräch

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DHV-Ticker


DHV-Gruppe Gießen

(Wi.) Per Briefwahl wurde Frau Professor Anja Klöckner (Institut für Altertumswissenschaften) als DHV-Vertreterin der Universität Gießen neu gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Frau Professor Jutta Ecarius (Kindheitsforschung) an, die 2011 an die Universität zu Köln berufen wurde. Frau Professor Christiane Hermann (Professur für Klinische Psychologie) bleibt Vorsitzende der DHV-Gruppe.

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DHV-Gruppe Leipzig

(Wi.) Durch schriftliches Wahlverfahren hat sich ein neuer DHV-Vorstand in Leipzig konstituiert. Im Vorstand verbleiben Frau Professor Ursula Froster (Institut für angewandte Humangenetik) sowie die Professoren Siegfried Gottwald (Abteilung Logik und Wissenschaftstheorie), Bernd-Rüdiger Kern (Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Rechtsgeschichte und Arztrecht) und Klaus-Peter Schulze (Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur, Institut für Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik). Neu gewählt wurden Professor Christoph Schneider (Institut für Organische Chemie) und Professor Thomas Vahlenkamp (Veterinärmedizinische Fakultät, Virologie). Aus dem Vorstand ausgeschieden sind Frau Dozentin Ursula Lindner (Institut für Theoretische
Physik), Professor Uwe Truyen (Institut für Tierhygiene und Öffentliches Veterinärwesen) sowie der bislang amtierende Vorsitzende Professor Tilman Butz (Institut für Experimentelle Physik II).

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DHV-Gruppe Cottbus

(Wi.) Anlässlich einer Mitgliederversammlung wurde am 4. April 2012 der DHV-Vorstand in Cottbus neu gewählt. Ausgeschieden als DHV-Vertreter sind Frau Professor Katja Schimmelpfeng (Lehrstuhl ABWL und Besondere des Rechnungswesens und Controlling) sowie Professor Michael Fröhner (Institut für Mathematik). Neu gewählt wurde Professor Lothar Knopp (Lehrstuhl für Staatsrecht, Verwaltungsrecht und Umweltrecht), der als alleiniges Vorstandsmitglied die Leitung der DHV-Gruppe  übernimmt.

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platzstifter gesucht 

(Kl.) Was haben die Professoren Gerhard Ertl, Wolfgang Frühwald, Theodor Hänsch, Klaus von Klitzing und Peter Sloterdijk gemeinsam? Sie sind platzstifter in der Rheinallee 20 in Bonn, der Heimat der Deutschen Universitätsstiftung und des Deutschen Hochschul­ver­bandes.

Und was haben Sie gemeinsam mit diesen platzstiftern? Einen Platz in einer Reihe mit  den Leuchttürmen der deutschen Wissenschaft. Machen Sie sich und dem Deutschen Hochschul­verband zu seinem 60. Geburtstag ein Geschenk und unter­stützen Sie gleichzeitig die Deutsche Universitätsstiftung. Stiften Sie einen Seminarplatz mit Ihrem Namen, mit einer gut sichtbaren Stifterplakette auf einem der 40 Seminarplätze. Ab 2011 wird die Rheinallee 18/20 Veranstaltungsort für einen Großteil der DHV-Seminare mit über 1.700 Teilnehmern pro Jahr. Die Sitzungssäle werden für alle wichtigen Veranstaltungen des DHV und der Deutschen Universitäts­stiftung genutzt. Ihr guter Name wird vieltausendfach präsent sein und wahrgenommen. Für Ihre Spende von 1.000,- Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, Einladungen zu Veranstaltungen der Universitätsstiftung und werden auf der Wall of Fame im Foyer des Hauses geehrt. 

Neben den 40 Plätzen können Sie auch den vier wichtigsten Veranstaltungssälen, Seminar- und Coachingräumen mit Ihrem guten Namen zusätzlichen Glanz verleihen. Bitte sprechen Sie uns an, um weitere Informationen zu erhalten.

Nähere Informationen: Cornelia Kliment | Deutsche Universitätsstiftung | Rheinallee 18 | 53173 Bonn, Tel. 0228 / 902 66 43 oder unter kliment@deutsche-universitaetsstiftung.de
www.deutsche-universitaetsstiftung.de 

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Gelehrter hinter Gittern

Timothy Fenstermacher, Gefangener No. J 81961 in Tehachapi in Kalifornien/USA, hat sich als Hieroglyphen-Experte einen Namen erworben. Das berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Der 40-jährige war nach einer Messerstecherei vor sechzehn Jahren zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Dort habe er begonnen, die ägyptische Hieroglyphen-Schrift zu erlernen. Mittlerweile korrespondiere er mit Ägyptologen. Bücher und Aufsätze erhalte er von Freunden, er selbst verfüge weder über Geld noch einen Internetzugang, wolle aber nach seiner Entlassung in einem Jahr gegebenenfalls ein Buch über ägyptische Grabmalerei schreiben.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Microsoft

(Gü.) Veranstaltungshinweis "Innovationen und IT in Forschung und Lehre" am 21. Mai 2012 in Bonn

Längst hat die Vernetzung von universitärer Verwaltung, Forschung und Lehre eingesetzt - und sie wird auch weiterhin Kernthema bleiben. Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützen Lehren und Lernen nicht nur, sondern verändern auch Forschen und Arbeiten in der Hochschule gleichermaßen.  

Der Deutsche Hochschulverband und die Microsoft Deutschland GmbH laden gemeinsam zur Veranstaltung "Innovationen und IT in Forschung und Lehre" am 21. Mai 2012 in Bonn, Hotel Königshof, ein. Highlights des Events werden eine Keynote von Frau Professor Rolfes (Ruhr-Universität Bochum), ein Vortrag von Professor Vogel (TUM) sowie eine moderierte Podiumsdiskussion mit Gästen aus Wirtschaft und Lehre sein.

Die Veranstaltung, zu der wir Sie hiermit herzlich einladen, ist eine ganzheitliche Infor­ma­tionsplattform, die sich direkt an Sie wendet und darauf ausgelegt ist, Ihnen in kürzester Zeit das Wissen und die Erfahrungen unserer Experten persönlich zu vermitteln. Wir freuen uns darauf, Sie begrüßen zu dürfen.

Bitte nutzen Sie zur Anmeldung folgende Möglichkeiten: 
Telefon:  089/3176 - 2233 
Fax: 089/3176 - 4668
Mail an: msevent@microsoft.com  

Weitere Informationen finden Sie unter: msevents.microsoft.com/cui/EventDetail.aspx

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DHV und Telekom

Neue Perspektiven für Bachelorabsolventen der Wirtschaftsinformatik

(Gü.) Sehen Ihre Studierenden Sie nicht nur als Lehrenden, sondern auch als Mentor? Stellen Sie sich vor, einer Ihrer Schützlinge möchte eigentlich im Anschluss an seinen Bachelorabschluss seinen akademischen Weg weiter beschreiten, kann dies aufgrund mangelnder finanzieller Mittel aber nicht tun - Ihnen als Professor werden dann die Hände gebunden sein. Dank bildungspolitischer Expertise der Deutschen Telekom hat Ihr Student aber nun doch die Möglichkeit.

Ab dem Wintersemester 2012/2013 bietet die konzerneigene Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) den deutschlandweit ersten dualen Master in Wirtschaftsinformatik an. Dieser duale Studiengang bietet nicht nur eine ausgewogene Mischung aus Präsenzphasen an der Hochschule und im Unternehmen, sondern auch ein festes Gehalt. Somit kann die bei Ihnen begonnene akademische Ausbildung auch unter schwierigen Umständen erfolgreich fortgeführt werden.

Der exklusive duale HfTL Master bietet Absolventen der Wirtschaftsinformatik und fachähnlicher Wissenschaften gezielt die Vermittlung von Kompetenzen zur Umsetzung IT-gestützter Transformationsprozesse in Unternehmen bzw. Unternehmensnetzwerken an. In fünf Semestern werden den Studierenden vertiefte Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt und die Schwerpunkte Enterprise Information Management, Management of Business Information Models und Software and Service Management vertieft. Der HfTL Master in Wirtschaftsinformatik verknüpft also nicht nur Praxis und Theorie clever, sondern auch Wirtschaftswissenschaften und MINT-Fächer.

Weitere Informationen finden Sie direkt bei der HfTL unter https://www.hft-leipzig.de/de/studieninteressierte/studiengaenge/wi-master-dual.html und auf den Karriereseiten der Deutschen Telekom unter http://www.telekom.com/karriere 

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DHV und 1edu 

(Gü.) Adobe Student &TeacherLizenzprogramm bis 25 Prozent extra Rabatt für Sie und Ihre Studenten

Software für Studenten und Dozenten sollte überall zur Verfügung stehen. 

Das Student &Teacher Lizenzprogramm (STL) von Adobe gibt Hochschulen nun die Möglichkeit, diese Software (bekannte Produkte wie: Photoshop, InDesign etc.) als Suiten direkt herunterzuladen. 

Über eine 1edu Shop-Integration in Ihrem Campus Intranet können Sie dieses besondere Angebot nutzen. Zusätzlich zu den bereits gewährten 85 Prozent Rabatt gegenüber der kommerziellen Version (Student&Teacher Edition Box), bekommen Sie über das STL Programm bei 1edu zusätzlich bis zu 25 Prozent Rabatt auf die Adobe-Suiten!

Ermöglichen Sie Ihren Studenten und sich selbst den günstigsten Zugang zu Adobe Software.

Berechtigt für die Downloads sind Studenten, Hochschullehrer und Mitarbeiter der Hochschule. Den gesamten administrativen Prozess übernimmt 1edu. 

Nutzen Sie die Chance und rufen Sie uns an: 0800 / 576 46 001oder schreiben Sie uns an: anfrage@1edu.de  Weiterer Infos unter: www.1edu.de/stl

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Foto: Ansprechpartnerin BAHN Frau Mette

DHV und Merkana

(Gü.) Bahn & Hotel jetzt günstig bei Merkana - Ihrem Verbandsreisebüro buchen

Ihr Verbandsreisebüro Merkana hat in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG ein besonderes Angebot für Sie entwickelt: Die Bahnsondertarife, mit denen wir Ihnen Städtereisen zu einem unglaublichen Preis anbieten können - mit allen Zügen und ab allen Bahnhöfen der Deutschen Bahn innerhalb Deutschlands. 
 
Mit unserem Merkana Bahn-Sondertarif fahren Sie beispielsweise von Köln nach München schon ab 59 Euro - in der zweiten Klasse und mit einer BahnCard (je nach Verfügbarkeit, pro Strecke). Aber auch ohne BahnCard fahren Sie einfach faszinierend günstig!

Die Besonderheit bei unserem Merkana Sondertarif: Sie müssen sich an keinen Zug binden und können jeden ICE frei wählen!

Ihr Merkana Bahn-Sondertarif auf einen Blick
- Individuelle An- und Abreise durch freie Zugwahl und freie Wahl der Reisetage
- Bahnsondertarif nur gültig mit einer Hotelübernachtung. Zusätzliche Einsparmöglichkeiten durch Buchung eines Hotels bei Merkana Ihrem Verbandsreisebüro

Bahn & Hotel einfach telefonisch bei Ihrem Merkana Verbandsreisebüro buchbar - 02191 92 881. Bitte geben Sie Ihre DHV Mitgliedsnummer an. Ihre Ansprechpartner: Daniela Mette und Julia Wilbers Fragen Sie auch nach unseren besonderen DHV-Verbandskonditionen bei Pauschalreisen aus unserem Sortiment!

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DHV und HRS

(Gü.) Online-Schulung mit HRS - kostenlos, bequem und komfortabel am Ihrem eigenen PC, ohne Reiseaufwand. Gerne bieten wir Ihre Mitarbeiter Webinare an, welche individuell vereinbart werden können. 

Webinar "Tipps und Tricks für Vielbucher"  

Buchen Sie oft Geschäftsreisen, national wie international, für einen bestimmten Personenkreis? Möchten diese mehr Tipps zur Effizienzsteigerung beim Onlinebuchen erhalten? In diesem Webinar informieren wir Sie über das Anlegen eines persönlichen Profils mit MyHRS sowie über spezielle Funktionen, die den Buchungsvorgang erleichtern. 

Bei  Interesse  an  den  Schulungen  kontaktieren  Sie  uns  bitte  einfach,  um  einen  möglichen  Termin abzusprechen. Wir machen Sie fit für die Buchung mit HRS: Einfach eine E-Mail mit dem Titel "Webinar" an ricarda.noss@hrs.de senden.  

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DHV und Deilmann-Kreuzfahrten

(Gü.) Hohe Politik auf dem Traumschiff

"Salonkultur" auf der MS DEUTSCHLAND: Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur treffen sich zu einer gemeinsamen Ostsee-Kurzkreuzfahrt ab / bis Kiel (31.8. - 3.9.2012). 

DEUTSCHLAND TAGE - so heißt das Diskussionsforum, welches in diesem Jahr erstmalig an Bord stattfinden wird. Es werden Themen wie der demografischen Wandel, die wirtschaftliche Entwicklung und die kulturelle Zukunft diskutiert. In fast privater Atmosphäre wird nach Hintergründen und Lösungsansätzen für die Zukunft gesucht. 

Professor Kurt Biedenkopf, Norbert Blüm, Hans Eichel, Professor Bernhard Vogel und Theo Waigel haben bereits zugesagt. Günter Beckstein wird ebenso dabei sein wie der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, und der Historiker Professor Michael Stürmer. Für die Industrie werden Hans Olaf Henkel, Michael Schramm (Hauck & Aufhäuser) und Christian Unger (Ringier AG) an Bord kommen; aus dem Bereich Kunst der Dirigent Professor Justus Frantz.

"Wir bieten an Bord für alle Sinne etwas, verbinden Tradition und Zeitgeist, Unterhaltung und ernsthafte Zukunftsthemen zu einer einmaligen Mischung", bringt es Deilmann-Geschäftsführer Bissias auf den Punkt. Er freue sich auf intensive Diskussionen mit den Reisegästen. Die 4-tägige Kreuzfahrt ist ab 895 Euro buchbar. 

Weitere Informationen finden Sie unter: 

http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/kreuzfahrtprogramm/alle-reisen-im-ueberblick/reise-411/daenisches-intermezzo.html

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DHV und Artes

(Gü.) Das Kunsthaus ARTES empfiehlt:

Paul Wunderlich - Das frühe lithografische Werk

Hamburger Kunsthalle - 5. Februar bis 27. Mai 2012
 
Eine Einzelausstellung zu Paul Wunderlich hat es in einem Hamburger Museum bislang noch nie gegeben. Die Präsentation seiner Lithografien in der Hamburger Kunsthalle will diese Lücke schließen, zählte Wunderlich doch bis zu seinem Tod im Jahr 2010 zu jenen Künstlern der Stadt, die international hohes Ansehen genossen. Zweifellos war Wunderlich ein Frühberufener: Noch während seines Studiums an der Landeskunstschule in Hamburg wurde ihm die Leitung der graphischen Werkstatt übertragen, wo er als Drucker für Emil Nolde und Oskar Kokoschka arbeitete und seinen Kommilitonen Horst Janssen in die Kunst der Radierung einführte. Der Skandal um die Lithografie-Folge "qui s'explique", die wegen ihrer sexuellen Brisanz von der Hamburger Staatsanwaltschaft 1960 beschlagnahmt wurde, machte ihn schlagartig berühmt und brachte ihm einen festen Platz in der Sammlung des Museum of Modern Art in New York ein. Auch ist Wunderlich zu Lebzeiten als einziger deutscher Künstler in die Pariser "Académie des Beaux-Arts" aufgenommen worden.
 
Anlass der Ausstellung ist eine großzügige Schenkung des Berliner Kunsthändlers Dieter Brusberg, durch den die Hamburger Kunsthalle unlängst in den Besitz eines großen Bestandes an Lithografien von Wunderlich gelangt ist. Da sich die Sammlung auf einen spezifischen Zeitabschnitt, namentlich auf Wunderlichs frühe Lithografien, konzentriert, wird die Ausstellung um 1975 ein Schnitt vornehmen. Das ermöglicht einen gezielten Blick auf die Frühphase des Künstlers, auf die Entwicklung von Wunderlichs unverwechselbarer Handschrift und auf bislang unpublizierte Lithografien, in denen sich auch Einflüsse anderer Künstler zeigen. 
(Quelle: http://www.hamburger-kunsthalle.de/index.php/Paul_Wunderlich/articles/Paul_Wunderlich.html)

Ausstellungsadresse:
Hamburger Kunsthalle | Glockengießerwall | D-20095 Hamburg
Hamburger Kunsthalle
info@hamburger-kunsthalle.de
Tel.: +49 (0)40 / 428 13 12 00
Fax: +49 (0)40 / 428 54 34 09
 
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 10-18 Uhr
Donnerstag 10-21 Uhr
Montag geschlossen

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Seminaris Hotel Heidehof Hermannsburg; Urheber F. Prokop

DHV und Seminaris

(Gü.) Geistreich und grün

- dafür steht der Heideort Hermannsburg. "Geistreich und grün" - dafür steht auch der DHV-Partner Seminaris Hotel Heidehof Hermannsburg insbesondere, was Seminare, Klausurtagungen, Meetings oder Konferenzen angeht.

Denn alle Veranstaltungen, die im Seminaris Hotel Heidehof Hermannsburg durchgeführt werden, haben im Grunde das eine Ziel: die Teilnehmer zu bilden, ihr Knowhow zu erweitern, ihren Geist zu schärfen, neue Ideen zu entwickeln - kurz: sie geist-reicher zu machen. Und das alles nicht im hektischen Getriebe einer Großstadt, sondern im idyllischen Heideort Hermannsburg - im Grünen, wo die Natur nah ist und nicht nur zum Relaxen einlädt, sondern sogar selbst zum "Vorlesungssaal" werden kann. Professionelle Partner bieten eine breite Spanne von Outdoor-Veranstaltungen, von Teambildungstrainings im Wald bis beeindruckende Naturerlebnisse im Freien. Hoteldirektor Erwin Wilkowski rät: "Geistreich und grün - machen Sie sich dieses Motto doch einmal für Ihre nächste Tagung zu eigen!"

Weitere Informationen zu DHV-Vorteilskonditionen unter sales@seminaris.de oder Telefon (0 41 31) 713-888.

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DHV und Microsoft

(Gü.) Identity Management - benutzerfreundlich, flexibel, erweiterbar
Ohne gut funktionierendes Identity Management (IdM) können die Ansprüche an eine moderne IT-Infrastruktur, sei es im Hinblick auf Datenschutz, Effektivität oder auch nur Kosteneffizienz, heutzutage nicht mehr befriedigt werden. Aber was genau ist eigentlich Identity Management? Im Grunde genommen lassen sich die drei wesentlichen Aufgaben des IdM so beschreiben:

1) Herstellen einer Identität
Jede Hochschule, Institution und jedes Unternehmen pflegen heute eine mehr oder weniger große Anzahl an Benutzerverzeichnissen. Angefangen von Infrastruktur-Verzeichnissen (wie etwa dem Active Directory oder auch Novell eDirectory) über Systemverzeichnisse (Telefonanlagen, Türschließanlagen etc.) bis hin zu Anwendungsverzeichnissen (SAP, HIS, CampusNet usw.) werden Benutzerinformationen mehrfach benötigt und gepflegt. Da all diese Systeme in der Regel unterschiedliche Bezeichnungen und IDs für die Benutzer verwenden, ist die erste Aufgabe eines IdM daher die einfache Beantwortung der Frage: "Wer ist wer in welchem Verzeichnis". Dieses mapping von Benutzerinformationen erfolgt normalerweise auf Basis von Regelwerken, und - da es bekanntlich keine Regel ohne Ausnahme gibt - zum Teil auch manuell.

2) Wahren der Identität
Benutzerinformationen sind ständigen Änderungen unterworfen. Seien es Namensänderungen aufgrund von Heirat, Raumänderung durch Umzug, Änderung der Studienfächer durch Semesterwechsel - die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Aufgabe des IdM ist es nun, die auftretenden Änderungen  in den Quellverzeichnissen zu bemerken und, wenn nötig, an andere Verzeichnisse weiterzureichen um deren Konsistenz zu gewährleisten und die einmal hergestellte Identität zu wahren.

3) Prozesse automatisieren
Dies ist die eigentliche Königskür des Identity Managements. Hier wird dafür gesorgt, dass alle Abläufe rund um Benutzer und die mit ihnen verbundenen Informationen automatisch, wiederhol- und nachvollziehbar ablaufen. Ein Beispiel: Ein neuer Mitarbeiter wird im Personalsystem angelegt. Nachdem sein zukünftiger Vorgesetzter oder der Kostenstellenverantwortliche zugestimmt hat, wird für den neuen Mitarbeiter ein Konto im Active Directory eingerichtet und das Startpasswort seinem Vorgesetzten übermittelt. Es wird eine Mailadresse generiert sowie die Mailbox erstellt. Seine Berechtigungen werden über Gruppenzugehörigkeiten gesteuert, die wiederum vom Aufgabengebiet, Fachbereich oder weiteren Informationen abgeleitet werden. Alles ohne Laufzettel und manuelle Eingriffe. Jede Institution hat Dutzende solcher und ähnlicher Vorgänge.

Aber ein gut funktionierendes IdM stampft man nicht "mal so eben" aus dem Boden. Dazu bedarf es 
a) einer eingehenden Analyse der vorhandenen Datenbestände und Prozesse (ca.80 Prozent der Arbeit) und
b) eines Tools, welches einerseits einfach zu beherrschen ist, andererseits aber flexibel und erweiterbar genug, um all die definierten Prozesse auch technisch abzubilden.

Genau dieses Tool stellt Microsoft mit dem Forefront Identity Manager 2010 (FIM 2010) zur Verfügung.

Der Forefront Identity Manager vereint alle Komponenten, die für ein effizientes Identity Management notwendig sind. Zentraler Punkt ist hierbei die so genannte "Sync-Engine". Sie stellt über Management Agents die Verbindung zu den angeschlossenen Verzeichnissen her, liest und schreibt die Daten und speichert die Identitäten. Darauf setzt der Synchronization-Service auf. Der Synchronization Service ist das Herzstück der Automatisierung. Hier werden die Geschäftsregeln (MPR = Management Policy Rules) definiert und ausgeführt. Besonders großen Wert haben die Microsoft-Entwickler darauf gelegt, dass Geschäftsregeln möglichst deklarativ, das heißt ohne Programmierung, rein durch "Maus klicken", erstellt werden können. Doch selbst komplexeste Regelwerke lassen sich durch Einbindung der Windows Workflow Engine oder auch selbst geschriebener Programme oder  PowerShell Scripts abbilden.

Als Benutzerschnittstelle bringt FIM 2010 ein SharePoint basiertes Portal mit. Über dieses Portal werden sowohl die administrativen Aufgaben erledigt, wie auch Benutzer Self-Service Funktionen zur Verfügung gestellt. Alles natürlich mehrsprachig. Abgerundet wird das Ganze durch Zusatzfunktionen wie Passwort- und Zertifikatsmanagement sowie Outlook Add-Ins für das Verwalten von Verteilerlisten und Sicherheitsgruppen.

Und die nächsten Erweiterungen stehen bereits vor der Tür. Voraussichtlich im Mai wird die neue Version, der Forefront Identity Manager 2010 R2, freigegeben.
Die Highlights der R2 Version:

- Erweiterung des Passwort-Managements auf Extranet / Internet Szenarien

- Unterstützung von SharePoint 2010 und Office 2010

- Verbesserte Performance

- Erweiterte Reporting Funktionen

- Erweiterbares Management Agent Framework

Weitere Informationen zum Forefront Identity Manager finden Sie unter http://www.microsoft.com/germany/forefront/identitymanager/default.mspx

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Dr. Vanessa Adam (Ad.)
Dr. Dirk Böhmann (Böh.)
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Cornelia Kliment (Kl.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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