DHV-Newsletter 4/2013

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Hochschulpolitik


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Hochschulpakt aufgestockt - Qualitätsoffensive für Lehrerausbildung

Bund und Länder haben sich bei einem Treffen der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am 12. April 2013 in Berlin auf eine Aufstockung des Hochschulpakts verständigt, die die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten zeitnah besiegeln sollen. Demnach wird der Bund seine Mittel für die Finanzierung zusätzlicher Studienplätze allein bis zum Jahr 2015 um 2,2 Milliarden auf sieben Milliarden Euro aufstocken. Die Länder kündigten an, "vergleichbare zusätzliche finanzielle Leistungen" zu erbringen.

Obwohl genaue Zahlen nicht genannt wurden, zeigte sich Bundesministerin Johanna Wanka nach der Sitzung zufrieden. Die Länder hätten verbindlich zugesagt, ihre Leistungen für den Hochschulpakt den Bundeszusagen entsprechend zu steigern und dies "transparenter und nachvollziehbarer als bisher darzulegen". 

Bei dem GWK-Treffen wurde auch grünes Licht für die vom Bund angestrebte Qualitätsoffensive zur Lehrerausbildung gegeben. Der Bund hat den Ländern dafür zusätzliche Mittel in Höhe von 500 Millionen Euro über einen Zeitraum von zehn Jahren zugesagt, aber erst wenn die Länder bis Ende des Jahres die gegenseitige Anerkennung der Lehramtsabschlüsse verbindlich geregelt haben.
www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2013-06.pdf
www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2013-05.pdf

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Quelle: bmbf.de

Wanka will einheitliche Prüfregeln für Dissertationen

Nach den Plagiatsaffären prominenter Politiker will Bundesministerin Johanna Wanka die Promotionsverfahren reformieren. "Ich werde im Wissenschaftsrat vorschlagen, dass dort Standards für die Überprüfung von Doktorarbeiten entwickelt werden", erklärte Wanka gegenüber der "Rheinischen Post". Dabei gehe es um Fragen der Gutachterauswahl, der Verfahrensdauer oder Verjährung. Diese Themen "sollten von der Wissenschaft angepackt werden", so Wanka weiter.

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Bauer: Bundesmittel für Universitätsklinika 

Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat von der Bundesregierung einen Systemzuschlag für die Universitätsklinika gefordert: "Die 32 Universitätskliniken in Deutschland geraten wirtschaftlich unter einen immer größeren Druck, allein in Baden-Württemberg sind zwei große Kliniken - Ulm und Tübingen - in die roten Zahlen gerutscht, das muss auf Bundesebene dringend korrigiert werden. Die besondere Situation der Universitätskliniken ist seit Jahren in der Krankenhausfinanzierung nur unzureichend berücksichtigt", erklärte Bauer gegenüber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Die hohe Qualität der Universitätsmedizin sei gefährdet, die finanziellen Schwierigkeiten gingen zu Lasten des Personals sowie der Patienten, so die Ministerin weiter. 

Nach Berechnungen des Verbandes der Universitätsklinika in Deutschland, über die die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" ebenfalls berichtet, wird etwa die Hälfte aller deutschen Universitätsklinika in diesem Jahr einen Verlust von mindestens einer Million Euro machen. Grund seien die schnell steigenden Kosten für Personal, Medikamente und Energie. Insgesamt dürfte sich der Verlust aller deutschen Universitätsklinika demnach auf 100 Millionen Euro belaufen.

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U15 fordert Mitfinanzierung durch den Bund

Die in GermanU15 zusammengeschlossenen forschungsstarken Universitäten in Deutschland (vgl. Newsletter 10/2012) haben den Bund aufgefordert, sich an ihrer Grundfinanzierung "verlässlich" zu beteiligen. Da die internationale Wettbewerbsfähigkeit der wissenschaftlichen Spitzenstandorte nicht allein den Ländern obliegen könne, müsse ein dauerhafter Einsatz von Bundesmitteln erfolgen, wie dies bereits bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen die Regel sei. Die Länder seien künftig nicht mehr in der Lage, ihre forschungsstarken Universitäten konkurrenzfähig zu finanzieren.

Insbesondere sollten die Overheadpauschalen, die die Deutsche Forschungsgemeinschaft und das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Universitäten zur Deckung von indirekten Kosten in Drittmittelprojekten gewähren, über 2015 hinaus fortgeführt und deutlich erhöht werden.
http://www.german-u15.de/presse/22032013.html

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CHE-Prognose: Bis 2016 könnten 36.000 Master-Studienplätze fehlen 

Master-Studienplätze könnten in Zukunft knapp werden, weil viel mehr Bachelorabsolventen weiterstudieren wollen, als vorausberechnet worden ist. Dies geht aus einer Prognose des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor. Der Bedarf an Masterplätzen werde in den kommenden Jahren kontinuierlich steigen und 2016 den Höhepunkt erreichen. Die Zahl der Studierenden, die nach dem Bachelor ihr Studium fortsetzen wollen, wird zwischen 175.000 und 265.000 veranschlagt. Als wahrscheinlich müsse gelten, dass bis zu 36.000 Bachelorabsolventen kein Masterstudium anschließen könnten. 
http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=1544&getCB=398&getLang=de

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KMK will unbesetzte Studienplätze nicht mehr zählen

Die Kultusministerkonferenz (KMK) will nicht mehr erheben, wie viele Bachelor-Studienplätze trotz großer Nachfrage nicht besetzt werden konnten. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage des SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus Hagemann hervor, über die der "Tagesspiegel" berichtet. Die KMK erwarte von weiteren Berichten keinen größeren "Erkenntnisgewinn für die Zulassungssituation", da die vorherigen Befunde "stabil" seien. Das habe sie auf Nachfrage der Bundesregierung geantwortet. Im Wintersemester 2010/2011 waren knapp 17.000 Studienplätze in besonders nachgefragten Numerus-clausus-Fächern unbesetzt geblieben.

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Studienanfängerzahlen weiterhin auf hohem Niveau

Die Zahl der Erstsemester-Studierenden an deutschen Hochschulen ist leicht gesunken, verharrt jedoch weiterhin auf hohem Niveau. Im vergangenen Jahr schrieben sich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 493.500 junge Menschen erstmals zum Studium ein. Das entsprach einem Rückgang von 4,9 Prozent im Vergleich zum Jahr 2011. Als eine Ursache für den Rückgang nannten die Statistiker die Aussetzung der Wehrpflicht, die 2011 zu einem deutlichen Anstieg der Studienanfängerzahlen geführt hatte. Während die Zahl der männlichen Erstsemester um knapp zehn Prozent auf 249.600 sank, gab es bei den Frauen einen leichten Zuwachs um 0,8 Prozent auf 243.800.

Allerdings ist die Bilanz nach dem Rekord von 2011 (518.700) die mit dem zweithöchsten Wert. Besonders rückläufig war die Zahl der Erstsemester in den Ingenieurwissenschaften: Nach den vorläufigen Ergebnissen begannen in diesem Fach knapp 106.300 junge Menschen ein Studium, 8,8 Prozent weniger als im Vorjahr. In Mathematik und Naturwissenschaften ging das Interesse um 7,2 Prozent auf 84.600 zurück, in Sprach- und Kulturwissenschaften um 5,1 Prozent auf 82.600 und in Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften um 2,9 Prozent auf 163.500. 

Einen Zuwachs von fast acht Prozent verzeichnete dagegen die Medizin: Etwa 24.100 junge Menschen schrieben sich erstmals für Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften ein. 
www.destatis.de

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EUA-Studie: Universitäten hadern mit Rankings

Die wachsende Zahl von internationalen Rankings überfordert die Universitäten und setzt sie unter Druck. Das geht aus einer Studie der European University Association (EUA) über Hochschulrankings und ihren Einfluss hervor, die am 12. April 2013 an der Universität Gent vorgestellt wurde und über die der "Tagesspiegel" berichtet. 

Hochschulen müssten für all diese Rankings Daten bereitstellen. Dadurch entstehe ein hoher Verwaltungsaufwand. Gleichzeitig hätten die Rankings zunehmenden Einfluss auf politische Entscheidungsträger und damit auf staatliche Finanzzuweisungen. Kritisiert wird, dass die Ranglisten einseitig auf die Forschungsleistungen der Hochschulen abstellten und die Geistes- und Sozialwissenschaften nicht angemessen berücksichtigt würden. Die Qualität der Lehre werde in der Regel als Rankingkriterium vernachlässigt.
http://www.eua.be/Home.aspx

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"Aktionsrat Bildung" rechnet mit der Akkreditierung ab

Der "Aktionsrat Bildung", von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft 2005 ins Leben gerufen, hat in einem Gutachten ein vernichtendes Urteil über das Akkreditierungswesen an deutschen Hochschulen gestellt.  Nicht einmal die Hälfte der rund 14.000 Bachelor- und Master-Studiengänge sei bislang akkreditiert worden, heißt es in dem Gutachten. Die bislang angewandte kleinteilige und bürokratische Untersuchung jedes einzelnen Studiengangs habe zu keinerlei Qualitätsverbesserung geführt.

Vor diesem Hintergrund empfiehlt der Aktionsrat, die Hochschulen in eigener Verantwortung ihre Studiengänge überprüfen zu lassen. Die staatlich verlangten Prüfungen der Studiengänge sollten abgeschafft und durch freiwillige Begutachtungen und Beratungen, sogenannte Qualitätsaudits, ersetzt werden.  

Die "Stiftung zur Akkreditierung von Studiengängen in Deutschland" und der Akkreditierungsrat sollten nach den Vorstellungen des Aktionsrats aufgelöst werden. An ihre Stelle sollten stattdessen ein gemeinnütziger "Verein zur Qualitätssicherung im Hochschulwesen" und ein "Qualitätsrat" treten. Die Akkreditierungsagenturen könnten sich zu Auditierungsagenturen weiterentwickeln, deren Unterstützung die Hochschulen nutzen könnten, aber nicht müssten, so die Gutachter unter dem Vorsitz des Präsidenten der Universität Hamburg, Professsor Dieter Lenzen.
http://www.aktionsrat-bildung.de/fileadmin/Dokumente/Gutachten_Qualitaetssicherung_an_Hochschulen.pdf

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Mehr Mobilität und mehr ausländische Studierende

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) will bis zum Jahr 2020 die Zahl der ausländischen Studierenden in Deutschland von derzeit knapp 250.000 auf 350.000 steigern. Zugleich soll der Anteil unter den deutschen Studierenden, die im Rahmen ihres Studiums Auslandserfahrung sammeln, von derzeit einem Drittel auf 50 Prozent erhöht werden. Das sind die Kernziele des Strategiepapiers 2020, das der DAAD am 15. April 2013 in Berlin vorgestellt hat. 

Der DAAD plädiert für mehr englischsprachige Master-Studiengänge an deutschen Hochschulen, internationale Lehrpläne, Angebote für lebenslanges Lernen und eine noch intensivere Pflege der internationalen Kontakte zu ehemaligen Gaststudierenden. Der Studienerfolg internationaler Studierender in Deutschland müsse deutlich erhöht werden. Um den Wissenschaftsstandort Deutschland attraktiv zu halten, sind aus Sicht des DAAD zusätzliche Stipendienmittel und eine bessere finanzielle Unterstützung der Hochschulen durch Bund und Länder erforderlich.
https://www.daad.de/portrait/presse/pressemitteilungen/2013/23670.de.html

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Studienbeiträge für Studierende aus Nicht-EU-Ländern

Als erste staatliche Hochschule in Sachsen führt die Hochschule für Musik und Theater (HMT) in Leipzig ab dem kommenden Wintersemester einen Studienbeitrag für Studierende aus Nicht-EU-Staaten in Höhe von 1.800 Euro pro Semester ein. Laut "Spiegel Online" sind von der Neuregelung etwa 120 Studierende betroffen. Die HMT macht sich damit eine Regelung des sächsischen Hochschulfreiheitsgesetzes zu eigen, nach der es im Ermessen der Hochschulen liegt, ob sie zusätzliche Gebühren von ausländischen Studierenden verlangen wollen. Die Hochschulleitung wies darauf hin, dass die Studienbeiträge gegenüber denen in anderen Ländern moderat ausfielen und die internationale Konkurrenzfähigkeit der kleinen Kunst- und Musikhochschule sicherstellen helfen könnten.

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Volksbegehren gegen Hochschulfusion gestartet

Das Volksbegehren zum Erhalt der Lausitzer Hochschullandschaft hat begonnen. Seit dem 10. April können sich alle Brandenburger ab dem Alter von 16 Jahren bis zum 9. Oktober 2013 in Listen in den Gemeinden und Städten eintragen. Es geht um die Frage, ob die Brandenburgische Technische Universität Cottbus und die Hochschule Lausitz als eigenständige Einrichtungen erhalten werden sollen (vgl. Newsletter 2/2013). 

An dem Volksbegehren können sich 2,12 Millionen Brandenburger beteiligen. Für einen Erfolg sind laut Landeswahlleitung mindestens 80.000 gültige Unterschriften nötig. Wird dieses Quorum erfüllt, muss sich der Landtag erneut mit dem Thema befassen. 

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67,1 Millionen Euro für Wegfall der Studienbeiträge

Als Ausgleich für den Verlust der Einnahmen aus den Studienbeiträgen will das Land Niedersachsen den Hochschulen im kommenden Jahr 67,1 Millionen Euro bereitstellen. Das hat die Landesregierung am 19. März 2013 beschlossen. Neue Schulden sollen dafür nicht aufgenommen werden. Die Kompensationsmittel sollen vielmehr durch Umschichtungen in den Haushalten der Ministerien zusammenkommen. Die Beiträge von 500 Euro pro Semester sollen spätestens ab Wintersemester 2014/2015 wegfallen. Langfristig ist laut Landesregierung von einem Ausgleichsbedarf von 120 Millionen Euro pro Jahr auszugehen.

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Universität als "Cash Cow"

Eine Studie der Universität des Saarlandes kommt zu dem Schluss, dass sich die Investitionen des Landes in die Hochschule kräftig auszahlen. "Die Uni ist eine Cash Cow für das Saarland", so Professor Eike Emrich, der zu den Autoren der Studie "Saarländische Studierende als ökonomische Standortfaktoren" gehört. Sie sei zudem aus Sicht der Wirtschaft der wichtigste Faktor für den Erhalt der Eigenständigkeit des Saarlandes. 

Die Mittel, die das Land der Hochschule derzeit zur Verfügung stellt, betragen jährlich rund 190 Millionen Euro. Die Studie legt eine Berechnung vor, wonach die Universität pro Jahr für rund 450 Millionen Euro an Umsatz- und Steuereffekten im Saarland sorgt. Das Land handele daher klug, wenn es stärker in seine Universität investiere, so das Fazit der Studie. 

Initiiert wurde die Studie von der Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes. Finanziert wurde sie von der Arbeitskammer des Saarlandes. Es wurden rund 2.000 Studierende und mehr als 60 Unternehmer, Verbandsvertreter und Politiker für die Untersuchung befragt.
http://www.uni-saarland.de/nc/aktuelles/artikel/nr/7806.html

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Hochschulen vor drastischen Einschnitten

Im Wissenschaftsressort von Sachsen-Anhalt sollen im kommenden Jahr 26,5 Millionen Euro gespart werden. Das sind gut zwölf Prozent des gesamten Etats. Ab 2015 sollen außerdem jedes Jahr fünf Millionen Euro weniger für die Hochschulen ausgegeben werden. Parallel dazu soll die Zahl der Studienplätze von 55.000 auf 33.000 und das Studienangebot reduziert werden. "Das Angebot an Studiengängen ist in den vergangenen Jahren weiter gewachsen, damit muss Schluss sein", erklärte Ministerpräsident Reiner Haseloff laut "Mitteldeutscher Zeitung". "Wir liegen mit 500 Studiengängen deutlich über den volkswirtschaftlichen Bedürfnissen unseres Landes." Laut Finanzministerium gab das Land 2012 je Studierendem 11.468 Euro aus. Wissenschafts- und Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff hält es laut "Mitteldeutscher Zeitung" nicht für möglich, "von jetzt auf gleich soviel Geld aus den Hochschulen zu ziehen". Sie sei aber optimistisch, dass eine sachorientierte Lösung gefunden werden könne.

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Sechs Studiengänge und mehr als 200 Stellen sollen entfallen

Die Technische Universität Dresden streicht in den kommenden Jahren über 200 Stellen. Laut "MDR" sollen künftig sechs Studiengänge nicht mehr angeboten werden, darunter Spanisch, Altgriechisch, Chemieingenieurwesen und Kartographie. Notwendig sei dies durch den Sparkurs des Landes, hieß es zur Begründung. Betriebsbedingte Kündigungen soll es aber nicht geben. Auch sollen immatrikulierte Studierende ihr Studium abschließen können.

Das sächsische Wissenschaftsministerium widersprach der Darstellung der Universität. "Die Stellen werden nicht abgebaut, sondern stehen der Universität weiter zur Verfügung, nur jedoch für andere Aufgaben und Vorhaben", hieß es dort.

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Universität Hamburg streicht 50 Professuren

Die Universität Hamburg will bis zum Jahr 2016 rund 50 von insgesamt 750 Professorenstellen abbauen. Das berichtet das "Hamburger Abendblatt". Der Wegfall der Stellen betreffe vorrangig die sehr großen Fakultäten Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften sowie die Wirtschaftswissenschaften. Die Geistes-, Rechts- und Erziehungswissenschaften sollen dagegen nahezu unangetastet bleiben.

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Karriere


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EU: Weniger Bürokratie soll Studierende und Wissenschaftler locken

Angesichts des europaweiten Fachkräftemangels will die EU-Kommission bürokratische Hürden für ausländische Studierende und Wissenschaftler abbauen. Brüssel will den Behörden der EU-Länder eine Frist setzen: In 60 Tagen müssten sie Anträge auf ein Visum oder eine Aufenthaltserlaubnis entscheiden. Studierende aus Drittstaaten sollen zudem mindestens 20 Stunden pro Woche arbeiten dürfen und nach dem Abschluss noch ein Jahr bleiben dürfen, um sich selbständig zu machen oder eine Arbeitsstelle zu finden. Über den Vorschlag müssen noch das Europaparlament und die EU-Staaten beraten.

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Neues Förderprogramm für Mediziner

Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung und die German Scholars Organization (GSO) starten eine gemeinsame Initiative zur Gewinnung von medizinischen Spitzenforschern aus dem Ausland. Ziel der Initiative ist es, medizinische Fakultäten in Deutschland bei der Berufung von Professoren aus dem Ausland zu unterstützen. Diese sollen ihr im Ausland erworbenes Wissen und ihre Erfahrungen als "Brückenbauer" zwischen Forschung und Klinik an Deutschlands Universitäten einsetzen und damit den Fortschritt der klinisch orientierten medizinischen Forschung befördern. 

Berufungen von herausragenden Medizinern, die zum Zeitpunkt der Ruferteilung an einer ausländischen Hochschule tätig sind, an eine Universität in Deutschland können im Rahmen der Initiative mit bis zu 100.000 Euro pro Professur gefördert werden. Entscheidend ist dabei, dass die Mittel von der Universität flexibel beantragt werden können, um den Bedürfnissen des jeweiligen Kandidaten zu entsprechen und ihm ein konkurrenzfähiges Berufungsangebot vorlegen zu können. 

Förderanträge sind an die GSO zu richten und werden ab sofort entgegengenommen. Antragsteller ist jeweils die berufende Universität:
http://www.gsonet.org/ge/support_ekfs.php

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Mehr Lohn dank Promotion

Fünf Jahre nach dem Universitätsabschluss liegen die durchschnittlichen Einkommen von Beschäftigten mit Doktorgrad um bis zu einem Drittel über dem von Hochschulabsolventen, die nur einen Diplom- oder einen Masterabschluss vorweisen können. Das belegt eine Studie des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung, über die das "dpa-Dossier Bildung Forschung" berichtet.

Größte finanzielle Nutznießer des begehrten Titels sind demnach Ingenieure: Promovierte verdienen hier mit 5.509 Euro brutto monatlich im Schnitt knapp 34 Prozent mehr als ihre nicht-promovierten Kollegen, deren Gehalt durchschnittlich bei 4.117 Euro liegt.

Auch für Wirtschafts- sowie Sprach- und Kulturwissenschaftler lohnt sich die Promotion. Sie verdienen der Studie zufolge im Schnitt zehn Prozent mehr als Hochschulabsolventen ohne Promotion. Wirtschaftswissenschaftler mit Doktorhut beziehen im Schnitt ein Bruttoeinkommen von 4.744 Euro, Nicht-Promovierte bekommen 4.310 Euro.

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Barometer


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Ja zum Lehrer-Schüler-Verhältnis bei Promotionen

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der März-Ausgabe gefragt, ob am tradierten Lehrer-Schüler-Verhältnis bei Promotionen festzuhalten sei. 77,8 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 22,2 Prozent mit Nein.

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Systemzuschlag für Universitätsklinika? 

Die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer will den Bund an der Finanzierung der Universitätsklinika beteiligen. Stimmen Sie diesem Vorstoß zu?

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

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Recht aktuell


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Kabinett verabschiedet Zweitverwertungsrecht für Wissenschaftler

Wissenschaftliche Arbeiten, die mit öffentlichen Geldern gefördert werden, können künftig ein Jahr nach Veröffentlichung im Internet allgemein zugänglich gemacht werden. Das hat das Bundeskabinet am 10. April 2013 beschlossen. Zudem sollen verwaiste Werke, bei denen der Urheber unauffindbar ist, in Bibliotheken, Archiven und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten digitalisiert und ins Internet gestellt werden können. Vergriffene Werke sollen künftig ebenfalls leichter digitalisiert und in gemeinnützigen Einrichtungen über das Internet verfügbar gemacht werden können.
 

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Gericht: Koch-Mehrin hat planmäßig getäuscht 

Die Universität Heidelberg hat der FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Karlsruhe (Az.: 7 K 3335/11) zu Recht den Doktortitel entzogen. Die Politikerin habe in ihrer Doktorarbeit teils mehrseitige Passagen samt Fußnoten aus fremden Texten nahezu wortgleich übernommen, ohne dies kenntlich zu machen. Dies lasse den Schluss zu, dass die Klägerin "wiederholt und planmäßig" getäuscht habe, hieß es in der am 28. März 2013 veröffentlichten Begründung des Verwaltungsgerichts zu seinem Urteil vom 4. März 2013 (vgl. Newsletter 3/2013). Die grundsätzlich denkbare "Bagatellschwelle" sei bei weitem überschritten worden.  

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Einigung über neuen Tarifabschluss für Ärzte in Universitätskliniken

Der Marburger Bund und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder haben sich auf einen neuen Tarifabschluss für Ärztinnen und Ärzte in Universitätskliniken der Länder geeinigt. Die Tarifvereinbarung sieht lineare Gehaltserhöhungen im Gesamtumfang von 4,6 Prozent vor: Rückwirkend zum 1. März 2013 steigen die Gehälter der Ärzte um 2,6 Prozent und in einem zweiten Schritt ab 1. März 2014 um weitere 2,0 Prozent. Die Entgeltgruppe der Assistenzärzte (Ä 1) wird um eine zusätzliche Stufe ab dem sechsten Jahr ergänzt, die den Betrag der Stufe fünf um 135 Euro im Monat übersteigt. Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Tarifgremien des Marburger Bundes.

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Karlsruhe soll über Studienplatz-Wartezeit entscheiden

Das Bundesverfassungsgericht soll sich mit dem Problem jahrelanger Wartezeiten auf Studienplätze befassen. Einen entsprechenden Beschluss hat am 19. März 2013 das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen gefasst. Die Kammer kam im Fall eines Bewerbers, der seit zehn Semestern auf einen Medizin-Studienplatz wartet, erneut zu der Auffassung, das Vergabeverfahren sei verfassungswidrig. Auch Bewerber mit schwächeren Abiturnoten müssten eine realistische Chance auf Zulassung haben (Az.: 6z K 4171/12).

Das Gelsenkirchener Gericht ist bundesweit zuständig für alle Verfahren gegen die in Dortmund ansässige Stiftung für Hochschulzulassung, die frühere ZVS. Das Verfahren des klagenden Bewerbers wird bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts ausgesetzt.

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Affenversuche: Behörde legt Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht ein

Der Streit um die Affenversuche des Hirnforschers Professor Andreas Kreiter von der Universität Bremen geht weiter. Der parteilose Bremer Gesundheitssenator Hermann Schulte-Sasse hat beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Beschwerde gegen ein Urteil des Oberverwaltungsgerichts eingelegt, das zugunsten von Kreiter ausgefallen war und keine Revision zugelassen hatte (vgl. Newsletter 12/2012). Angesichts der grundsätzlichen Bedeutung des Rechtsstreits sei dies unverständlich, argumentiert die Gesundheitsbehörde.

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Sozialquoten für Masterzulassung

Wer als Studierender Angehörige pflegt, krank ist oder Kinder erzieht, soll in Hamburg einfacher Zugang zum Masterstudium erhalten. Der Senat hat am 19. März 2013 einen Gesetzentwurf für eine Härtefall- sowie eine Wartezeitenregelung beschlossen, über den die Bürgerschaft noch abstimmen muss. Der Senat will damit für diesen Personenkreis die Regelung aufheben, wonach meist allein die Note entscheidet, ob Bachelorabsolventen ihr Studium im Master fortsetzen können. Die Härtefallquote in Hamburg soll nun für Studierende gelten, die aus besonderen familiären, sozialen oder wirtschaftlichen Gründen auf die Stadt als Studienort angewiesen sind und sich nicht andernorts bewerben können. Die Wartezeitquote soll Studierenden Gewissheit geben, die schlechte Noten haben, aber für den Traumberuf das Warten in Kauf nehmen.

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Häusliche Arbeitszimmer 

(Uf.) Mit einem aktuellen Urteil (Az.: VIII R 7/10) hat der Bundesfinanzhof entschieden, dass Aufwendungen für die berufliche Nutzung der zweiten Wohnung, die sich im Obergeschoss eines ausschließlich vom Steuerpflichtigen und seiner Familie genutzten Zweifamilienhauses befindet, unter die Abzugsbeschränkung für das häusliche Arbeitszimmer fallen und somit auch hier lediglich der Betrag von 1.250 Euro im Jahr für das "häusliche Arbeitszimmer" steuerlich anerkannt wird. 

Im vorliegenden Fall handelte es sich um einen Steuerpflichtigen, der Einkünfte aus selbständiger Arbeit als Erfinder erzielte und für die Erstellung von Patenten neben zahlreichen Unterlagen und umfangreicher Fachliteratur ein ausschließlich beruflich genutztes Büro unterhielt, das sich im Obergeschoss des von ihm und seiner Familie bewohnten Zweifamilienhauses befand. Der Zugang erfolgte über einen separaten Treppenaufgang mit eigener Eingangstür. Insofern machte der Steuerpflichtige für seine selbständige Tätigkeit die Gesamtkosten für die Aufwendungen der Büroräume als Betriebsausgaben steuerlich geltend. Der Bundesfinanzhof aber entschied, dass auch solche Arbeitsräume noch dem häuslichen Bereich zuzurechnen seien, da das gesamte Grundstück und das Gebäude ausschließlich von dem Steuerpflichtigen und seiner Familie genutzt würden und somit der Zusammenhang zur häuslichen Sphäre nicht hinreichend gelöst sei. 

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Quelle: istockphoto.com

Auslandsspenden

(Uf.) Spenden an im Ausland ansässige gemeinnützige Organisationen sind nur dann steuerlich absetzbar, wenn der Spendenempfänger die deutschen gemeinnützigkeitsrechtlichen Vorgaben erfüllt und der Spender dies auch gegenüber seinem zuständigen Finanzamt mit entsprechenden Belegen nachweist.  

Dies hat das Finanzgericht Düsseldorf in einem aktuellen Urteil (Az.: 11 K 2439/10 E) bestätigt. Als Nachweis eigneten sich die Satzung, der Tätigkeitsbericht oder Aufzeichnungen über Vereinnahmung und Verwendung der Spendengelder. Der Nachweis, dass der ausländische Spendenempfänger deutschen Gemeinnützigkeitsstandards genügt, ist damit teilweise schwer zu führen. 

Spenden an Organisationen in Staaten, die nicht der Europäischen Union angehören, sind vom Spendenabzug in der deutschen Steuererklärung ausgeschlossen.

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Personalia


Foto: Dirk Brzoska

Leipziger Wissenschaftspreis 2013

Professor Dan Diner, Direktor des Simon-Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur an der Universität Leipzig, hat am 12. April 2013 den Leipziger Wissenschaftspreis erhalten. Seit 2001 wird die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung von der Stadt Leipzig, der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig und der Universität Leipzig ausgelobt. Geehrt werden Wissenschaftler aus der Region, die mit ihren Arbeiten das Ansehen Leipzigs als einer Stadt der Wissenschaften ausweisen und stärken. 

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Abel-Preis 2013

Professor Pierre Deligne, emeritierter Lehrstuhlinhaber am Institute for Advanced Study in Princeton, wird am 21. Mai 2013 mit dem diesjährigen von der Norwegischen Akademie der Wissenschaften vergebenen Abel-Preis geehrt. Der mit 800.000 Euro dotierte und dem Nobelpreis nachempfundene Preis gilt als die höchste Auszeichnung, die ein Mathematiker für sein Lebenswerk erhalten kann. Professor Deligne wird für seine "wegweisenden Beiträge zur algebraischen Geometrie, Darstellungstheorie und verwandte Gebiete" ausgezeichnet.

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

 

Die Professur - Rechte und Pflichten
Wissenschaftszentrum Bonn, Montag 6. Mai 2013, 10:00-18:00 Uhr 

Die Kenntnis der dienstrechtlichen Sonderstellung, der Rechte und Pflichten sowie der Dienstaufgaben ist für Erstberufene, aber auch für bereits im Amte befindliche Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer von großer praktischer Bedeutung. Das Seminar vermittelt einen umfassenden Überblick über das spezifische Professorendienstrecht sowie die Rechte und Pflichten von Hochschullehrern in ihrer Hochschule. Dabei werden die Dienstaufgaben Forschung und Lehre sowie weitere Aufgaben, aber auch Abwehrrechte im Amt profund analysiert. Das Seminar dient daher als Orientierung über die Rechte und Pflichten als Hochschullehrer auch über die "ersten 100 Tage" im Amt hinaus.
http://www.hochschulverband.de/cms1/659.html 

Neu im Programm!
Betreuung von Doktoranden

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Dienstag, 7. Mai 2013, 11:00-16:00 Uhr 

Die Förderung junger Wissenschaftler ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg im internationalen wissenschaftlichen Wettbewerb. Daher kommt der Betreuung von Doktoranden eine besondere Bedeutung zu. Eine wichtige Voraussetzung für ein erfolgreiches Promotionsverfahren ist ein gutes und ungestörtes Arbeitsverhältnis zwischen Doktorand und Hochschullehrer. 

Das neue DHV-Seminar informiert einerseits über normative Rahmenbedingungen für das Doktorandenverhältnis und gibt andererseits Empfehlungen für eine Erfolg versprechende praktische Ausgestaltung der Zusammenarbeit.
http://www.hochschulverband.de/cms1/1070.html

Steuererklärung für Wissenschaftler
Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Donnerstag, 16. Mai 2013, 11:00-16:00 Uhr

Auf Grund der sich ständig ändernden Steuergesetze und -rechtsprechung ergeben sich für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zahlreiche Fragen in Zusammenhang mit der Absetzbarkeit von beruflich bedingten Kosten in der Wissenschaft.

Das Seminar versteht sich als Hilfestellung für typische steuerliche Fragestellungen von Wissenschaftlern, z.B. zu den Kosten bei einem Forschungsfreisemester oder für das häusliche Arbeitszimmer, die Steuerfreiheit von Stipendien und Lehraufträgen oder die steuerlichen Möglichkeiten bei Gastprofessuren im Ausland. Das praxisorientierte Seminar mit zwei langjährigen auf diesem Gebiet tätigen Steuerfachleuten soll dazu beitragen, Ihre individuellen Fragen rund um die Steuererklärung zu klären, Sie optimal auf dem Gebiet des Steuerrechts bei Ihrer Arbeit als Wissenschaftler/-in zu begleiten und Ihnen neue Möglichkeiten aufzuzeigen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/911.html
 

Neu im Programm!
F + E-Verträge

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn,
Montag, 27. Mai 2013, 10:00-18:00 Uhr 

Kooperationen von Hochschulen mit Unternehmen gehören heutzutage ebenso zum Standard wie die Auftragsforschung und -entwicklung bei Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Um eine möglichst reibungslose Zusammenarbeit zu gewährleisten, müssen konkrete Regelungen für die Zusammenarbeit getroffen werden. Beide Seiten benötigen ein "wasserdichtes" Vertragswerk im Hinblick auf die zu erwartenden Ergebnisse, auf die Rechte an Entwicklungen und Erfindungen sowie auf Vertraulichkeit.

Das neue DHV-Seminar, das sich vornehmlich an Experten in den Verwaltungen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen richtet, thematisiert zentrale Fragen, die sich beim Abschluss von sog. "F+E"-Verträgen für die beteiligten Partner stellen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/1074.html
 

Die aktuelle Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes kann kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de.

 

 

 

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Publikationen

Wissenschaftliche Karriere 
Fragen und Antworten 2006 bis 2012 
 
Seit 2006 veröffentlicht der Deutsche Hochschulverband in der Zeitschrift "Forschung & Lehre" jeden Monat Antworten auf häufig gestellte Fragen (FAQs). Der vorliegende Forumband ist die Zusammenstellung der in den letzten Jahren gestellten Fragen und der dazugehörenden Antworten. Er bietet für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu wichtigen "weichen" und "harten" Themen eine erste Orientierungshilfe zu zentralen Aspekten der Karriereplanung und der (rechtlichen) Rahmenbedingungen für eine wissenschaftliche Tätigkeit in Deutschland. 
 
Herausgegeben vom Deutschen Hochschulverband 
160 Seiten, 17,- Euro incl. Porto (für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes 15,- Euro inkl. Porto). 
ISBN 978-3-924066-98-7 
 
Bestellungen bitte richten an: Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn 
E-Mail: dhv@hochschulverband.de 
Fax: 0228 / 902 66 80 
 

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Lioba Werth/Klaus Sedlbauer:
In Forschung und Lehre professionell agieren
 
Die Leiter von Lehrstühlen stehen heute vor neuen Herausforderungen. Längst sind sie nicht mehr nur Wissenschaftler, sondern zu Managern geworden. Sie sehen sich gestiegenen Ansprüchen der Studierenden, einer zunehmenden Internationalisierung der Forschungslandschaft, der Beschaffung von Drittmitteln und einer entsprechenden Außendarstellung in der Öffentlichkeit gegenüber. 

Mit dem Handbuch "In Forschung und Lehre professionell agieren" haben die Autoren ein Werk geschaffen, das anhand von Checklisten, Vorlagen, Leitfäden und vielen Beispielen aus der Praxis zeigt, wie mit den neuen Anforderungen souverän, professionell und ergebnisorientiert umgegangen werden kann.  

Inhalt 

TEIL 1 beschäftigt sich mit dem internen Management eines Lehrstuhls. Neben Hinweisen für die ersten 100 Tage bei Übernahme eines Lehrstuhls liefert das Kapitel wertvolle Tipps zur persönlichen Arbeitsmethodik, für ein effektives Arbeitsmanagement oder zur Ausrichtung und Strukturierung eines Lehrstuhls. Konkrete Checklisten erleichtern die Organisation von internen Veranstaltungen sowie den Umgang mit Sitzungen und Arbeit in Gremien.  

In TEIL 2 dreht sich alles um Präsentieren und Moderieren. Die klassischen Aspekte der Rhetorik und Präsentationsgestaltung werden ebenso behandelt wie der Einsatz von Medien und unterschiedlichen Moderationsmethoden oder das eigene Auftreten und die damit verbundene Außenwirkung.  

TEIL 3 widmet sich dem Umgang mit Studierenden im Rahmen der Lehre. Dazu zählen die Bewertung von Prüfungsleistungen sowie eine verständliche Anleitung zur Erstellung von Hausarbeiten, Referaten und Abschlussarbeiten. 

TEIL 4 betrachtet die Forschungsarbeit am Lehrstuhl: Hier geht es um die Planung und Ausrichtung von Forschungsprojekten, deren Organisation und Beantragung sowie um das Publizieren. Da Patente in den Universitäten eine zunehmende Rolle spielen, finden sich auch hierzu wichtige Tipps. 

In TEIL 5 zeigen die Autoren, wie eine gezielte Öffentlichkeits- und Medienarbeit funktioniert und die Planung von öffentlichen Events gelingt. Abgerundet wird das Kapitel durch einen "Lehrstuhl-Knigge".  

Stimmen zum Buch: 
 
"Das vorliegende Buch eröffnet thematisches Neuland. Es fasst profunde Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschungsorganisation zusammen und bringt hilfreiche Botschaften auf den Punkt." 
Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident der TU München
"Daher kann ich dieses Buch jeder ambitionierten Führungskraft in Forschungseinrichtungen zur regelmäßigen Nutzung empfehlen." 
Prof. Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft a. D.
 
"Durch den kurzweiligen Schreibstil macht es zudem Spaß, sich der Welt des Forschungsmanagements zu nähern. Das Buch ist eine praktische Hilfe für die Arbeit jeder Forschungs- und Entwicklungsabteilung."
Peter Zürn, Sprecher der Konzernführung der Würth-Gruppe  

Die Autoren  

Frau Professor Lioba Werth und Professor Klaus Sedlbauer sind beide Lehrstuhlinhaber an verschiedenen Universitäten, in unterschiedlichen Fachbereichen. Beide sind in ihren Forschungseinrichtungen tagtäglich mit Fragen des Managements befasst und stellen mit diesem Buch ihren Wissens- und Erfahrungsschatz vor.  

Lioba Werth ist habilitierte Diplom-Psychologin, hat an der TU Chemnitz den Lehrstuhl für Wirtschafts-, Organisations- und Sozialpsychologie inne und leitet ein Unternehmen für Beratung, Coaching und Training (auch im wissenschaftlichen Bereich). 

Klaus Sedlbauer studierte Physik, promovierte in Bau- und Umweltingenieurwissenschaften, hat den Lehrstuhl für Bauphysik an der Universität Stuttgart inne und leitet das Fraunhofer-Institut für Bauphysik. In seinem Ingenieurbüro und seiner Firma beschäftigt er sich mit Aufgaben aus der Baupraxis.
Vierte, unveränderte Auflage, geb., 100 Abb., 844 Seiten, 79,- Euro. Für Mitglieder des DHV zum Sonderpreis von 70,- Euro. ISBN: 978-3-924066-97-0.
 
Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 
Deutscher Hochschulverband, Rheinallee 18-20, 53173 Bonn, oder per E-Mail: dhv(at)hochschulverband.de oder per Fax: 0228-90 266 80. 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Zur Zukunft des deutschen Wissenschaftssystems

mit Beiträgen von Bernhard Kempen, Jürgen Mlynek, Ulrich Schreiterer u.a.

Weitere Beiträge:

Hans-Georg Soeffner: Fast eine Festrede
Über die Wissenschaftsbetriebslehre unter besonderer Berücksichtigung der DFG

Jörn Loviszach: "Das Ziel ist, die Inhalte wirklich zu meistern“
Lehre in der Mathematik in Zeiten von Youtube

Jürgen Kaube: Universität, Prestige, Organisation
Soziologiekolumne

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DHV-Ticker


Neuwahl DHV-Gruppe Chemnitz 

(Wi.) Die DHV-Gruppe Chemnitz hat per Briefwahl einen neuen Vorstand gewählt. Erneut zum Vorsitzenden wurde Herr Professor Joachim Käschel (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften) gewählt. Sein Stellvertreter ist ab sofort Herr Professor Thorsten Schmidt (Fakultät für Mathematik). Darüber hinaus gehören dem Vorstand Herr Professor Roland Herzog (Fakultät für Mathematik), Herr Professor Michael Hinz (Fakultät für Wirtschaftswissenschaften) sowie Herr Professor Michael Schreiber (Fakultät für Naturwissenschaften) an.

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Yale-Professur für Meisterdieb

Appollo Robbins gilt unter Kennern als einer der besten Meisterdiebe der Welt. Trotz Vorwarnung gelingt es ihm mühelos, seine Gegenüber um Wertgegenstände zu erleichtern. Seine Fingerfertigkeiten hatten sich bis zum Verteidigungsministerium herumgesprochen, das Robbins nunmehr eine außerordentliche Professur in Yale verschaffte. Laut "Frankfurter Allgemeine Hochschulanzeiger" soll der Langfinger dort lehren, wie er seine Opfer überlistet, und zum Verständnis von Aufmerksamkeit und Täuschung beitragen.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Microsoft

(Gü.) Microsoft: Office 365 an der Europäischen Fachhochschule 

Die Europäische Fachhochschule, eine staatlich anerkannte private Hochschule mit vier Studienorten in Brühl, Neuss, Rostock und Köln, ist eine der ersten Hochschulen in Deutschland, die Microsoft Office 365 für Bildungseinrichtungen nutzt. Seit April 2012 besitzen mittlerweile rund 1.100 Studenten und 70 Dozenten eine standardisierte Mail-Adresse und wickeln per Exchange Online die gesamte Kommunikation ab. Dabei entlastet die Cloud-Lösung deutlich den Exchange Server, den die Hochschule für die Mitarbeiter betreibt. Auch die einfache Administration über ein Webportal hat die Hochschule überzeugt. Ausführliche Informationen zum Einsatz von Office 365 an der Europäischen Fachhochschule finden Sie hier.

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DHV und CARabatt

(Gü.) Neuwagen zu Internetpreisen

Mit außergewöhnlich attraktiven Konditionen für die brandneuen Mazda 6 und Ford Kuga startet der DHV-Kooperationspartner CARabatt in den Frühling. Nachlässe bis zu 26,7 Prozent - ohne verhandeln zu müssen - locken beispielsweise für den SUV-Bestseller KUGA aus dem FORD-Sortiment. 

Über dieses Frühjahrsangebot hinaus haben die Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes ab sofort Zugang zu Spitzen-Nachlässen zu sämtlichen für den deutschen Markt vorgesehenen Neuwagen. 28 Marken und über 2.000 Modelle umfasst das Programm, das exklusiv für die Mitglieder unter http://www.hochschulverband.de/cms1/carabatt.html zu finden ist.

Und es funktioniert ganz einfach: Wunschmarke anklicken, Wunschauto zusammenstellen, verfolgen, wie viel Geld gespart wird, und unverbindlichen Vermittlungsauftrag an CARabatt senden. Den Kaufvertrag schließen Sie stets mit einem autorisierten Vertragshändler. 

Alles Weitere erledigen die CARabatt-Profis für Sie - kosten- und gebührenfrei. Oder Sie rufen einfach an - unter 02327-994885-1 stehen Ihnen die freundlichen Servicemitarbeiter gern zur Verfügung. 

Fragen, Ansprechpartner und Kontakt:
CARabatt-Neuwagenservice
Stichwort: "Deutscher Hochschulverband - TOP-Konditionen".
Tel.: ++49-2327-994 885-1

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DHV und Deilmann

(Gü.) Geheimnisse des Nordens - Kurs Murmansk mit dem Traumschiff

Am 23. Juli 2013 heißt es für die DEUTSCHLAND "Leinen los" in Hamburg zu ihrer einzigen Nordlandkreuzfahrt über den Polarkreis in diesem Jahr. Das Grandhotel auf See nimmt Sie mit auf eine traumhafte Reise in das faszinierende Land der Trolle, Fjorde und der Mittsommernacht, das Land der begeisternden Gletscher, Gipfel und Hochebenen. Auch eine ganz besondere Premiere ist dabei: Zum ersten Mal läuft die DEUTSCHLAND das russische Murmansk an, die größte Stadt der Arktis.

Reise 439 - Nordkurs Murmansk

23.07.2013 bis 09.08.2013 | von Hamburg nach Travemünde | 18 Tage 

2-Bett-Kabine ab 3.995,- Euro p. P. 

Höhepunkte der Reise:

-  Glanzlichter Norwegens mit Trondheim, den Lofoten und dem Erlebnis Nordkap.

- Zur Fliederblüte in Murmansk, das aufgrund seiner Hanglage entlang der Kola-Bucht und ihrer großen Hafenanlagen auch als "Kapstadt des Nordens" bezeichnet wird. 

- Themenreise Golf mit dem nördlichsten 18-Loch Golfplatz der Welt und PGA-Pro Thomas Gehrhardt - Golfpaket mit und ohne Wettspielcharakter hinzu buchbar für 795,- Euro p. P.

- Familienkreuzfahrt mit großem Spiel- und Sportprogramm für "kleine Gäste" und spannenden Familienausflügen, z. B. zu den Schlittenhunden im Polaria Center in Tromsø oder den Pinguinen im Bergen Aquarium. Unser Special für Familien: Bei Buchung einer Außenkabine (zwei Vollzahler) erhalten Sie zusätzlich kostenlos eine Innenkabine für max. zwei Kinder bis einschl. 17. Jahre.

- Nordische Mythen und Sagen mit Bord-Lektorin Annie Lander-Laszig.

- TENORSFIRST an Bord mit ihrem humorvollen Showprogramm à la Comedian Harmonists.

Kommen Sie an Bord, erleben und  genießen Sie den Charme des nordeuropäischen Sommers und die ergreifende Schönheit der Natur zwischen Fjorden und Gletscherseen, Blumenwiesen und ewigem Eis hautnah mit Ihrem Traumschiff!

Weitere Informationen zur Reise 439 finden Sie hier: 
http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/kreuzfahrtprogramm/alle-reisen-im-ueberblick/reise-439/nordkurs-murmansk.html.

Kontakt:

Reederei Peter Deilmann GmbH
Am Holm 25 
23730 Neustadt in Holstein
Tel.: (04561) 396-0, Fax: (04561) 8207

info@deilmann.dewww.deilmann.de

http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/fileadmin/deilmann-kreuzfahrten/images/kataloge/kataloge_2013/Mittelmeer_2013_low.pdf

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DHV und Seminaris

(Gü.) Erlebnispark-Saison in der Heide startet

Jetzt geht die Saison der Erlebnisparks in der Lüneburger Heide langsam wieder los. Ob Achterbahn oder Vogelshow, ob Autotour zwischen Löwen und Giraffen, ob historische Gebäude oder Wolfsfütterung: Die bevorzugte Lage Hermannsburgs - und damit des Seminaris-Hotel Heidehof Hermannsburg - zu zahlreichen Tier- und Freizeitparks sowie Freilicht-Museen im Städtedreieck Hannover-Bremen-Hamburg animiert zu spannenden Ausflügen. 

Zugegeben: So ein Besuch im Freizeitpark kann ganz schön anstrengend werden - besonders, wenn die gesamte Familie auf ihre Kosten kommen soll. Umso schöner, wenn am Ende des Tages ein ruhiges und komfortables Hotel auf einen wartet. Ein Haus wie das Seminaris-Hotel Heidehof Hermannsburg. Dieses familienfreundliche Hotel bietet bequeme Zimmer mit 4-Sterne-Komfort, eine ausgezeichnete Küche sowie Schwimmbad und Wellnessareal. Und wer will, kann von hier aus die Südheide entdecken - kein Erlebnispark, aber ein Naturpark voller Erlebnisse. 

Buchungs-Tipp: Es werden vorteilhafte DHV-Sonderkonditionen geboten; bitte bei der Reservierung einfach das Stichwort "DHV" nennen! Weitere Informationen und Beratung unter sales@seminaris.de oder Telefon (0 41 31) 7 13-888.
 
Web-Info: www.seminaris.de/hermannsburg 

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DHV und Merkana

(Gü.) Die Reiseempfehlung vom DHV-Partner Merkana: Birma - Das neue Traumziel 

Birma - das sind die Ausläufer des Himalaja und tropische Traumstrände, geheimnisvolle Dschungel und exotische Märkte. Birma ist das neue Top-Ziel in Asien und ist eine interessante Mischung aus Fernost und Kolonialbauten. Mehr Asien geht nicht! Jahrzehntelang lag Birma - die Militärregierung nennt es Myanmar - in politischer Isolation, gemieden und vergessen. 

Das Land ist nun im Aufschwung. Hier begegnen die Menschen dem Gast mit ehrlicher Freundlichkeit. Birma ist etwas ganz Besonderes! Auf dem Platz der Wunscherfüllungen und am Inlesee begegnen wir der Seele des buddhistischen Landes und entdecken gewaltige Königsstädte, geheimnisvolle Tempelfelder und den legendären Fluss Ayeyarwady.

Diese umfassende 15-tägige Studienreise mit dem Studienreisenveranstalter Studiosus nach Birma bringt Sie zu allen Höhepunkten des Landes und lässt Sie noch Unentdecktes erleben. 

Im Reisepreis (Doppelzimmer ab 4.090,- Euro/Person) enthalten:

- Linienflug Frankfurt-Birma 

- Transfers/Ausflüge/Rundreise in landesüblichen Reisebussen

- 12 Übernachtungen

- mit Bootsfahrt auf dem Ayeyarwady von Mandalay nach Bagan

- ausführlicher Aufenthalt im Shan-Hochland

- Inlandsflüge mit sicheren Fluggesellschaften

- speziell qualifizierte Studiosus-Reiseleiter

- örtliche Führer  

Gerne beraten wir Sie zu diesem neuen Traumziel oder zu Ihrem nächsten Traumurlaub. Fragen Sie auch nach exklusiven Sonderkonditionen!

Merkana
Ihr Verbandsreisebüro
Alleestr. 678
42853 Remscheid
Tel.: +49 2191 9288-0
dhv@merkana.de
 

www.merkanareisen.de

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DHV und Brother

(Gü.) Testsieger bei Stiftung Warentest: Brother Tintenpatronen LC-985 

Original-Tinten LC-985 von Brother erhalten Bestnoten von Stiftung Warentest. 

Bei dem Vergleichstest "Kleckern statt klotzen", test-Ausgabe 10/2012 der Stiftung Warentest, wurden 18 Tintenpatronensets verschiedener Hersteller verglichen. Von Brother wurden unter anderem die Tintenpatronen der LC-985 Serie in Schwarz, Gelb, Cyan und Magenta getestet. Die Brother Tintenpatronen LC-985 lagen im Vergleich vor den anderen Patronen im Test. Die Qualität der Ausdrucke wurde mit der Bestnote 1,8 bewertet. Ebenso die Handhabung wie Füllstandskontrolle oder das Einsetzen der Patronen überzeugten die Tester, denn auch in dieser Kategorie gab es eine Bestnote von 1,5. Als einziger Hersteller erhielt Brother die Gesamtnote 1,8 und damit die beste Bewertung.

Insgesamt wurden 18 Tintenpatronensets für Drucker und Drucker-Scanner-Kombigeräte unterschiedlicher Hersteller geprüft. Neun davon wurden mit "gut", acht mit "befriedigend" und ein Set mit "ausreichend" bewertet. 

Die LC-985 Tintenpatronen wurden in Kombination mit dem Brother DCP-J125 getestet. Die Patronen können auch bei folgenden Brother Geräten verwendet werden: DCP-J140W, DCP-J315W, DCP-J515W, MFC-J220, MFC-J265W, MFC-J410, MFC-J415W.

Mit Original-Tintenpatronen von Brother bleibt die Langlebigkeit des Geräts und eine konstant hochwertige Qualität der Ausdrucke erhalten. Die Ingenieure von Brother arbeiten stets daran, in der Kombination von Drucktechnologie und Verbrauchsmaterial das bestmögliche Ergebnis für den Anwender zu erzielen. 

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe
Jacqueline Güldenring (Gü.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

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