DHV-Newsletter 8/2012

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Hochschulpolitik


Kempen: "Wissenschaftsbetrug ist kriminell" 

Der Deutsche Hochschulverband (DHV) hat den Gesetzgeber dazu aufgefordert, einen Straftatbestand Wissenschaftsbetrug zu schaffen. Der DHV wendet sich damit gegen die Branche der sogenannten Promotionsberater. Sie steht in dringendem Verdacht, kommerziell für vermeintliche Promovenden Dissertationen, aber auch für Studierende Bachelor- und Masterabschlussarbeiten zu verfassen. "Ghostwriter bringen die akademischen Grade und die Hochschulen, die sie verleihen, in Verruf", erklärte der Präsident des DHV, Professor Bernhard Kempen. "Das geht zu Lasten der großen Mehrzahl der Akademiker, die ihre akademischen Grade rechtmäßig durch Leistung erworben haben." 

Um der Entwertung akademischer Grade einen Riegel vorzuschieben, müssten die Abschreckungsinstrumente geschärft werden. Das Aufspüren und die Ahndung von Plagiaten müsse auch in Zukunft die Scientific Community leisten. Gegenüber gewerblichen Promotionsberatern, die seit Jahrzehnten ungehindert per Annonce gegen hohe Entgelte Rundum-Sorglos-Pakete um die Dissertation anböten, sei die Wissenschaft, so Kempen weiter, aber weitgehend machtlos. 

"Die bisherigen Sicherheitsvorkehrungen innerhalb der Universitäten, wie stärkere Einbindung, Kontrolle und Betreuung der Doktoranden oder das Verlangen einer eidesstattlichen Erklärung über die Nichtzusammenarbeit mit einem Promotionsberater, reichen nicht aus. Sowohl der Ghostwriter selbst als auch der Blender, der sich mit fremden Federn schmückt, müssen ins Visier genommen werden. Wissenschaftsbetrug ist kein Kavaliersdelikt, sondern kriminell", betonte Kempen. Ein konkreter Gesetzesvorschlag des DHV sieht vor, dass sowohl Ghostwriter als auch Personen, die von Ghostwritern verfasste Qualifikationsarbeiten als eigene ausgeben, mit einer Freiheitsstrafe von bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe belegt werden sollen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M56c11ee1774.html

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Quelle: istockphoto.com

W-Besoldung in Hessen wird novelliert

(Hell.) Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst hat im Zuge der Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 14. Februar 2012 zur Verfassungswidrigkeit der W 2-Besoldung (vgl. Newsletter 2/2012) den Entwurf eines "Hessischen Professorenbesoldungsreformgesetzes" vorgelegt. Ziel des Gesetzentwurfes ist die Gewährung einer amtsangemessenen Alimentation durch Anhebung der Grundgehälter. Nach jetzigem Stand erfolgt für die W 2-Besoldung eine Erhöhung auf mindestens 4.780 Euro. Hierdurch wird eine Analogie zur Besoldungsgruppe A 15 (Stufe 8) hergestellt. Im Vergleich zur ab Oktober 2012 geltenden W 2-Grundbesoldung in Höhe von 4.349,32 Euro ergibt sich daher ein Zuwachs in Höhe von 430,68 Euro. Wegen des Abstandsgebotes zwischen den Besoldungsgruppen W 2 und W 3 erfolgt zudem eine Erhöhung der W 3-Besoldung. Sie orientiert sich an der Besoldungsgruppe A 16 (Stufe 8) und soll zukünftig mindestens 5.300 Euro betragen. Der hessische Gesetzgeber will diese Grundbesoldung darüber hinaus mittels Einführung von "Erfahrungsstufen" sukzessive anheben. Geplant sind auf der Basis der jeweiligen Grundbesoldung, die zugleich die erste Erfahrungsstufe darstellt, vier weitere Erfahrungsstufen, die in einem Abstand von jeweils fünf Jahren bis zum Endgrundgehalt erreicht werden können. Das Endgrundgehalt der Besoldungsgruppe W 2 soll 5.500 Euro, das Endgrundgehalt der Besoldungsgruppe W 3 6.128 Euro betragen. Nur bei "nachweislichen Problemen mit der Arbeitsgüte" soll kein Aufstieg in den Erfahrungsstufen erfolgen. Neben den Erfahrungsstufen soll das bisherige System der Leistungsbezüge (Berufungs- und Bleibe-Leistungsbezüge, besondere Leistungsbezüge) beibehalten werden. Die Überleitung in die neue Systematik erfolgt zum 1. Januar 2013. Dabei wird bei bereits im Amt befindlichen Professoren abhängig von der bisher geleisteten Dienstzeit als Professor eine Einordnung in die individuelle Erfahrungsstufe vorgenommen. Durch die Einstufung wird das neue Grundgehalt bestimmt. Im Rahmen der Überleitung soll sodann eine Anrechnung von bisher bezogenen Leistungsbezügen stattfinden. Der Gesetzentwurf sieht diesbezüglich vor, dass das Grundgehalt zum 1. Januar 2013 zu mindern ist, "soweit bereits die Leistungsbezüge in Höhe des Unterschieds zwischen bisherigem und neuem Grundgehalt die Alimentation sichern".

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Quelle: HRK

Bologna-Reform I: HRK-Präsident kritisiert Umsetzung

Der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), Professor Horst Hippler, hat zehn Jahre nach der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen in Deutschland eine kritische Bilanz der europäischen Studienreform gezogen. Wichtige Ziele seien verfehlt worden, bemängelte er in einem Interview in der "Süddeutschen Zeitung". Hippler bezeichnete den Bachelor als "einen ersten Abschluss mit einer Berufsbefähigung", der aber keine Berufsqualifikation sei. Eine Universität müsse aber mehr leisten als Ausbildung, nämlich Bildung. "Das tut sie mit dem Bachelor nicht", so Hippler. Für Bachelorabsolventen der Physik gebe es beispielsweise kein Berufsbild.

Der HRK-Präsident widersprach den Ansatz, Studierende immer schneller zum Abschluss zu führen. "Die Unternehmen brauchen Persönlichkeiten, nicht nur Absolventen", erklärte Hippler. Der "Jugendwahn" sei an dieser Stelle vorbei. Dass Studierende einfacher ins Ausland gingen, vermochte der Präsident der HRK nicht zu bestätigen. "Dieses Versprechen ist nicht wirklich erfüllt worden", betonte Hippler. Der Ausbau der Master-Studienplätze müsse mit den vielen Studienanfängern Schritt halten. Wenn nur die Besten nach dem Bachelor weitermachen dürften, steige der Frust. "Wir brauchen mehr Geld für Master-Plätze. Das werden sich die jungen Leute sonst nicht gefallen lassen", warnte Hippler, der eine bessere Umsetzung der Studienreform forderte. Es müsse wieder ein Studieren in unterschiedlichen Geschwindigkeiten und abseits der starren Vorschriften der Regelstudienzeit möglich sein. Auch müsse man der Verschulung Einhalt gebieten. 

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Quelle: bmbf.de

Bologna-Reform II: Schavan sieht "europäische Erfolgsgeschichte"

Bundesministerin Annette Schavan hat die Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen als "eine europäische Erfolgsgeschichte" gewertet. Zehn Jahre nach Beginn der Umstellung an deutschen Universitäten seien die Studienzeiten so kurz wie nie, betonte sie in Berlin. Während die Zahl der Studienabbrecher in den vergangenen Jahren deutlich gesunken sei, sei die studentische Mobilität so hoch wie nie. Mit dem Bachelor als frühen berufsqualifizierenden Abschluss stünden Absolventen zudem viele Möglichkeiten der Karriereplanung offen.

Bei der konsequenten Umsetzung der Bologna-Reform stehen laut Schavan vor allem die Länder und die Hochschulen in der Pflicht. Mit rund zwei Milliarden Euro aus dem Qualitätspakt Lehre als dritte Säule des Hochschulpaktes trage der Bund maßgeblich zur qualitativen Verbesserung der Studienbedingungen bei.
http://www.bmbf.de/press/3323.php

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Quelle: istockphoto.com

Vier von fünf Studierenden schummeln

Schummeln gehört an Deutschlands Hochschulen offenbar zum Alltag. Dies belegt erstmals eine Studie, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung in Auftrag gegeben hat und die vorab in "Zeit Campus" veröffentlicht worden ist. Soziologen der Universitäten Bielefeld und Würzburg haben rund 6.000 Studierende sowie rund 1.400 Dozenten anonym befragt. Dabei ging es um Verstöße gegen die Prüfungsordnung, wie etwa das Abschreiben in Klausuren oder das Fälschen von Messergebnissen. Die Forscher kamen zu dem Ergebnis, dass 79 Prozent aller Studierenden mindestens einmal im Semester schummeln. 37 Prozent der Studierenden schrieben in Klausuren vom Nachbarn ab. Bei Medizinern waren es sogar zwei von drei Studierenden. Jeder fünfte Studierende habe sogar mindestens einmal ein Plagiat abgegeben. Konsequenzen hat dieses Verhalten laut Studie für die Studierenden so gut wie nie: 94 Prozent der Plagiatoren blieben unentdeckt. Als Beweggründe für das Schummeln haben die Wissenschaftler Stress, Konkurrenzdruck und Prüfungsangst ausgemacht. Zufriedene Studierende betrügten seltener als unzufriedene. Wer sich mit seinem Fach auskenne, sei ehrlicher.

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Quelle: istockphoto.com

Wissenschaftsrat für Pflege-Bachelor

Der Wissenschaftsrat hat empfohlen, Krankenpfleger, Physio-, Logo- und Ergotherapeuten künftig partiell verstärkt an Hochschulen auszubilden. In patientenorientierten Studiengängen mit einem Bachelorabschluss sollten künftig zehn bis 20 Prozent eines Ausbildungsjahrgangs zur unmittelbaren Tätigkeit am Patienten befähigt werden. Künftig werde es wegen des demographischen Wandels deutlich mehr multimorbide, chronisch erkrankte und pflegebedürftige Patienten geben. Diese Menschen bräuchten nicht nur mehr, sondern auch qualitativ andere Versorgungsleistungen. Die Hochschulen müssten die dafür notwendigen Studienplätze stärker als bisher einrichten, so das Gremium. Dazu sollten Fachhochschulen neu zu schaffende Studiengänge unter dem Dach einer Fakultät für Gesundheitswissenschaften ansiedeln. Diese sollten dann eng mit der medizinischen Fakultät einer benachbarten Universität kooperieren. Für Universitäten empfahl der Wissenschaftsrat die Gründung eines Departments für Gesundheitswissenschaften, das der medizinischen Fakultät angegliedert ist.
http://www.wissenschaftsrat.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/2012/nummer-18-vom-16-juli-2012/

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Quelle: istockphoto.com

AG Med gegen Pflege-Bachelor 

Die Arbeitsgemeinschaft Hochschulmedizin (AG Med) hat sich für die Möglichkeit einer akademischen Zusatzqualifikation bei Gesundheitsfachberufen durch Weiterbildungsstudiengänge ausgesprochen. Die vom Wissenschaftsrat vorgeschlagene Überführung des derzeitigen dualen Systems der Ausbildung der Gesundheitsfachberufe in grundständige Bachelor-Studiengänge lehnt sie allerdings ab. Es sei "sachlich nicht begründbar", warum ein "weltweit anerkanntes und funktionierendes" Ausbildungssystem durch ein dreijähriges Studium ersetzt werden solle: "Hieraus ergibt sich aus der Patientensicht kein Vorteil in der Pflege oder Rehabilitation." 

Die AG Med kritisiert den Vorstoß des Wissenschaftsrats auch unter finanziellen Gesichtspunkten. Es sei ein Irrglauben, durch Einsparungen im ärztlichen Dienst die Akademisierung der Gesundheitsfachberufe finanzieren zu können. Die Ursache für Probleme in der Kranken- und Altenpflege sei die zu geringe Anzahl der Beschäftigten und weniger das zu geringe akademische Qualifikationsniveau. Durch die Weiterqualifikation der Gesundheitsfachberufe könnten auch keine ärztlichen Leistungen ersetzt werden. Patienten hätten einen Anspruch auf Behandlung durch einen Facharzt.
http://www.hochschulverband.de/cms1/pressemitteilung+M59e35b09b18.html

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Bis zu sieben Milliarden Euro für 300.000 zusätzliche Studienplätze

Bis zum Jahr 2015 fehlen nach Angaben der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) 300.000 Studienplätze. Um den Ansturm auf die Hochschulen zu bewältigen, seien bis zu sieben Milliarden Euro zusätzlich bis 2017/2018 nötig. "Wir hatten 420.000 Anfänger erst für 2013 erwartet. Stattdessen waren es schon im vergangenen Jahr 520.000. Da haben sich die Kultusminister klar verrechnet", erläuterte HRK-Präsident Professor Horst Hippler seine Forderungen gegenüber dem "Handelsblatt". Die Hochschulen bräuchten auch dauerhaft mehr Geld. "Es wird viel mehr Bewerber ohne Abitur geben, auch der Zustrom aus dem Ausland wird weiter steigen. Gerade junge Leute aus den Krisenländern werden bei uns studieren wollen, weil sie hier auf einen Job hoffen", so Hippler weiter. 

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Mehr Kooperation bei Informationsinfrastrukturen

Der Wissenschaftsrat hat sich für mehr Kooperation im Gesamtsystem der wissenschaftlichen Informationsinfrastrukturen in Deutschland ausgesprochen. Bund und Länder müssten eine gemeinsame Finanzierung von Informationsinfrastrukturen und ihren Serviceangeboten, besonders an Hochschulen, ermöglichen und sich zukünftig besser abstimmen, bevor sie über die Neugründung, Zusammenlegung oder Schließung von Informationsinfrastruktureinrichtungen entschieden. 

Um Synergien zu nutzen, plädiert der Wissenschaftsrat für ein zweistufiges Koordinierungsverfahren. Auf einer ersten Stufe sollen demnach in einem wettbewerblichen Verfahren Initiativen mit der Koordinierung der wichtigsten Aufgabenfelder beauftragt werden. In den Initiativen sollten Akteure aus Wissenschaft und Infrastrukturen zusammenwirken, eine möglichst arbeitsteilige Bearbeitung des jeweiligen Aufgabenfeldes durch Informationsinfrastrukturen organisieren, auf Doppelarbeit hinweisen und Kooperationen mit ausländischen Einrichtungen anstoßen. 

Auf einer zweiten Stufe sollten Bund und Länder einen Rat für Informationsinfrastrukturen als übergeordnetes Koordinierungsgremium einrichten. Dieser Rat sollte eine Abstimmung zwischen den unterschiedlichen Initiativen gewährleisten und Bund und Ländern künftig Empfehlungen zur strategischen Weiterentwicklung des Informationsinfrastruktursystems geben. Auf Grund des dringenden Handlungsbedarfs empfiehlt der Wissenschaftsrat, noch in diesem Jahr einen Gründungsausschuss einzusetzen, der die zügige Einrichtung des Rates vorbereiten soll. 
http://www.wissenschaftsrat.de/aktuelles-presse/pressemitteilungen/2012/nummer-17-vom-16-juli-2012/

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Quelle: istockphoto.com

EU-Kommission forciert "Open Access"

Die EU-Kommission hat am 17. Juli 2012 bekanntgegeben, den freien Zugang zu öffentlich finanzierten wissenschaftlichen Publikationen als allgemeinen Grundsatz in ihr Forschungs- und Innovationsförderprogramm "Horizont 2020" zu verankern. Ab 2014 sollen Artikel, die mit EU-Mitteln gefördert werden, allgemein zugänglich sein müssen. Bis 2016 sollen 60 Prozent der veröffentlichten Ergebnisse in Europa frei verfügbar sein.

Der Steuerzahler habe schon aus Prinzip ein Recht auf diese Daten, hieß es aus der EU-Kommission. Wer für die Forschung zahle, müsse auch Zugriff auf die Ergebnisse erhalten.

Die EU unterstützt damit einen Vorstoß der Regierung Großbritanniens. David Willetts, britischer Hochschul- und Wissenschaftsminister, hatte angekündigt, bis 2014 alle Forschungsergebnisse, für die der britische Steuerzahler Geld ausgebe, im Internet frei zugänglich zu machen. 

Derzeit sind viele wissenschaftliche Erkenntnisse nur über kostenpflichtige Zeitschriften bzw. Datenbanken zugänglich. Bibliotheken und wissenschaftliche Einrichtungen klagen über deren hohe Anschaffungskosten. 
http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP%2F12%2F790&format=HTM%20L&aged=0&language=DE&guiLanguage=en

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Mehr Hochschulpersonal

Das wissenschaftliche und künstlerische Personal an Deutschlands Hochschulen und Hochschulklinika ist Ende 2011 gegenüber dem Vorjahr um drei Prozent gewachsen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes waren dort 2011 rund 334.200 Menschen beschäftigt. 

Rund 42.600 Professorinnen und Professoren lehrten und forschten Ende 2011 an deutschen Hochschulen, was einem Zuwachs von 2,6 Prozent entspricht. Die größte Gruppe des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals bildeten laut Statistikern die wissenschaftlichen Mitarbeiter mit einer Gesamtzahl von 161.700. Jede vierte von ihnen war eine Frau, in der Professorenschaft ist weiterhin jede fünfte Professur weiblich besetzt.  
 
Zusammen mit dem Verwaltungs-, technischen und sonstigen Personal arbeiteten im Hochschulbereich Ende 2011 insgesamt 614.700 Personen. Das waren 2,2 Prozent mehr als im Jahr 2010. In den nichtwissenschaftlichen Berufsfeldern wie Verwaltung, Bibliothek, technischem Dienst und Pflegedienst lag der Frauenanteil mit rund 70 Prozent deutlich höher als in den wissenschaftlichen und künstlerischen Bereichen.
www.destatis.de

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Mehr als eine Viertel Millionen ausländischer Studierender in Deutschland

Im Jahr 2011 waren zum ersten Mal mehr als 250.000 ausländische Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben - das sind 11,4 Prozent aller Studierenden in Deutschland. Die meisten von ihnen kommen aus China (22.828), mit Abstand folgen Russland, Bulgarien, Polen und Österreich. Diese Ergebnisse stammen aus der aktuellen Ausgabe des Datenreports ''Wissenschaft weltoffen'', den der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) jährlich gemeinsam mit dem HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF) herausgibt. Ein Grund für die hohe Zahl chinesischer Studierender liege in den mittlerweile 750 Kooperationen zwischen deutschen und chinesischen Hochschulen. Immer häufiger gehe es dabei nicht nur um den Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern, sondern auch um die gemeinsame Entwicklung von Curricula oder sogar den Export ganzer Studiengänge, betonte der DAAD. Deutschland ist - nach den USA, Großbritannien und Australien - das viertwichtigste Gastland für internationale Studierende.
http://www.daad.de/portrait/presse/pressemitteilungen/2012/21295.de.html

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Quelle: istockphoto.com

Fast 10.000 Erstsemester ohne Abitur 

Die Zahl der Studienanfänger ohne Abitur wächst. Das geht aus einer Studie des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor. Danach hat es 2010 unter den Erstsemesterstudierenden bundesweit 9.241 gegeben, die weder Abitur noch Fachhochschulreife besitzen. 2007 lag ihre Zahl noch bei 3.940. Damit haben inzwischen rund zwei Prozent aller Studienanfänger im gesamten Bundesgebiet keine klassische Hochschulzulassung.

Überdurchschnittlich stark vertreten sind die Erstsemester ohne Abitur in Nordrhein-Westfalen, Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Dort bewegt sich ihr Anteil zwischen 4,2 und 2,2 Prozent. Schlusslichter sind das Saarland, Sachsen und Thüringen. Hier liegt die Quote zwischen 0,9 Prozent und 0,4 Prozent.
http://www.che.de/cms/?getObject=5&getNewsID=1449&getCB=398&getLang=de

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Auch Historiker gegen CHE-Ranking

Die historischen Universitätsinstitute sollen sich nicht am Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) beteiligen. Dazu fordert der Historikerverband seine Mitglieder auf. Kritisiert wird, das CHE beabsichtige wie 2009 erneut, die Daten der historischen Institute zu erfassen, obwohl der Verband dies schon damals abgelehnt habe. Das Ranking ermögliche "bestenfalls irreführende Angaben" und stelle "wenig aussagekräftige Informationen über die Geschichtswissenschaft in Deutschland" bereit. Kürzlich hatte bereits die Deutsche Gesellschaft für Soziologie einen Ranking-Ausstieg empfohlen (vgl. Newsletter 7/2012).
www.historikerverband.de/mitteilungen/mitteilungs-details/article/vhd-ausschuss-lehnt-che-ranking-weiter-ab.html

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Göttinger Professoren protestieren 

Zahlreiche Göttinger Professoren haben sich gegen die Einrichtung eines "Hauses des Wissens" ausgesprochen. Angestoßen wurde die Aktion von den im Audimax seit 2005 untergebrachten juristischen Instituten. Diese müssten auf verschiedene Standorte ausweichen, wenn aus dem Auditorium ein "Haus des Wissens" werden soll. Dieses will die Universität mit der Stadt Göttingen einrichten, um die Sammlungen der Fakultäten zentral zu präsentieren. Das Museumskonzept war Teil der Bewerbung um die Fördergelder der Exzellenzinitiative.  

"Angesichts der jetzt durch das Scheitern der Exzellenzinitiative eingetretenen verschärften finanziellen Lage sollten alle freien Mittel in erster Linie der Forschung und Lehre sowie den wertvollen Lehrsammlungen der Universität zugutekommen", betonen die Unterzeichner der Erklärung. "Alles andere wäre nicht zu verantworten, diente nicht den vordringlichen Bedürfnissen der Universität und dürfte vor den strengen Augen des Landesrechnungshofs auch kaum Bestand haben." Der Universitätspräsidentin Frau Professor Ulrike Beisiegel habe man von dem Vorhaben in mehreren Gesprächen erfolglos abgeraten. Nur mit Blick auf die Exzellenzinitiative habe man auf öffentliche Kritik verzichtet. Den Vorwurf, über sachliche Einwände hinwegzugehen, hat die Präsidentin gegenüber der "FAZ" zurückgewiesen.

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Genderbonus

Zum ersten Mal hat die Medizinische Universität Wien ihre Eignungsprüfung für das Medizinstudium genderspezifisch ausgewertet. Profiteure waren die Bewerberinnen, die bislang stets schlechter abschnitten als ihre männlichen Mitstreiter. Insgesamt knapp 4.400 Kandidaten traten laut Medienberichten zum Test an, rund 56 Prozent der 740 Plätze gingen diesmal an Frauen. Erstmals wurde damit der Proporz von angetretenen und aufgenommenen Bewerberinnen annähernd eingehalten. Gescheiterte Bewerber sind nun davon überzeugt, dass sie ohne die gesonderten Testauswertungen von Frauen und Männern einen Studienplatz ergattert hätten. Einige von ihnen ziehen auch Klagen gegen die Universität in Betracht. 

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Karriere


Neue Wege zur Professur  

Die Technische Universität München (TUM) will mit einem neuartigen Karrieresystem für Nachwuchswissenschaftler deutschlandweit eine Vorreiterfunktion übernehmen. Mit dem "TUM Faculty Tenure Track" sollen herausragende Postdocs frühe Selbstständigkeit als "Assistant Professor" mit W 2-Besoldung, reduziertem Lehrdeputat und einer klaren, leistungsabhängigen Perspektive erhalten: Bestehen sie im Zwei-Jahres-Rhythmus anspruchsvolle Evaluationen, steigen sie nach sechs Jahren zum "Associate Professor" auf, verbunden mit einer dauerhaften Anstellung in der Besoldungsstufe W 3.

Verfehlen sie das Ziel, ist die Karriere an der TUM beendet. Den Erfolgreichen steht darüber hinaus der spätere Aufstieg zum "Full Professor" mit höherem Gehalt und erweiterter Ausstattung offen. Bis 2020 richtet die TUM 100 neue Professuren mit Tenure-Track-Erstberufungen ein. Das Professorenkollegium soll sich damit um 20 Prozent vergrößern und zudem jünger, internationaler und weiblicher werden. Juniorprofessuren und dauerhafte W 2-Professuren werden nicht mehr neu besetzt. 
http://www.tum.de/die-tum/aktuelles/pressemitteilungen/lang/article/30012/

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Quelle: istockphoto.com

Boykottaufruf 

Nachwuchswissenschaftler aus Berlin, Frankfurt am Main und Leipzig haben einen Boykottaufruf gestartet. Sie fordern ihre Kollegen auf, sich nicht mehr auf un- und unterbezahlte Lehraufträge sowie unzumutbare Stellen zu bewerben. Speziell werden Stellen für Lehrkräfte für besondere Aufgaben angesprochen, die es ab dem Wintersemester zum Beispiel in Berlin verstärkt geben soll. Diese Stellen seien zumeist befristet und beruhten auf reinen Lehrverpflichtungen mit bis zu 18 Semesterwochenstunden, so dass die Zeit für Forschung und damit zur Weiterqualifikation fehle.
http://www.fu-mittelbau.de/wp-content/uploads/2012/08/20120800-Boykottaufruf-WiMi.pdf

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Wer wird "Hochschullehrer/in des Jahres 2012"?

Welche Hochschullehrerin, welcher Hochschullehrer hat sich durch außergewöhnliches Engagement besonders verdient gemacht? Zum siebten Mal lobt der Deutsche Hochschulverband (DHV) ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für den/die "Hochschullehrer/in der Jahres" aus. Der Preis wird vom DHV mit Unterstützung des ZEIT-Verlages Gerd Bucerius GmbH & Co.KG verliehen.

"Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer sind nicht nur in Forschung, Lehre oder Krankenversorgung Leistungsstützen. Auch außerhalb der Hochschule engagieren sie sich vielfältig", erklärte DHV-Präsident Professor Bernhard Kempen. "Mit der Auszeichnung wollen wir eine Hochschullehrerin oder einen Hochschullehrer ehren, die oder der das Ansehen der Berufsgruppe öffentlichkeitswirksam fördert und zeigt, welche Köpfe diesen faszinierenden Beruf ausüben." 

Vor diesem Hintergrund ruft die Berufsvertretung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu auf, bis zum 30. September 2012 Kandidaten als "Hochschullehrer/in des Jahres" vorzuschlagen.
http://www.hochschulverband.de/cms1/uploads/media/hochschullehrer-des-jahres12.pdf

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academics-"Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres 2012"

Im Rahmen der Preisverleihung zum/zur "Hochschullehrer/in des Jahres" zeichnet academics - das Karriereportal der Wissenschaft von DIE ZEIT und "Forschung & Lehre" - den/die "Nachwuchswissenschaftler/in des Jahres" aus. Mit einem Preisgeld von 2.000 Euro wird eine Nachwuchswissenschaftlerin bzw. ein Nachwuchswissenschaftler prämiert, die bzw. der im vergangenen Jahr durch herausragendes Engagement, zukunftsweisende Ideen oder beispielhaftes Handeln Forschung und Lehre nachhaltig beeinflusst hat. Es gilt eine Altersbeschränkung von 35 Jahren bei Bewerbungsschluss. Kandidaten können ebenfalls bis zum 30. September 2012 vorgeschlagen werden. 
Mehr Informationen gibt es unter:
http://www.academics.de/nachwuchspreis

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Barometer


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Ja zum "Wissens-Cent"

Der Deutsche Hochschulverband hat die Newsletter-Leser in der Juli-Ausgabe gefragt, ob sie den Vorstoß des Präsidenten der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Professor Matthias Kleiner, begrüßten, mit Hilfe eines "Wissen-Cents" die Unterfinanzierung der Universitäten zu stoppen. 65,4 Prozent der Teilnehmer antworteten mit Ja, 34,6 Prozent mit Nein.

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Bachelor und Master - "eine europäische Erfolgsgeschichte"?

Zehn Jahre nach Beginn der Umstellung auf Bachelor und Master an deutschen Universitäten sieht Bundesministerin Annette Schavan "eine europäische Erfolgsgeschichte". Teilen Sie diese Einschätzung? 

Zur Abstimmung:
www.hochschulverband.de 

 

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Recht aktuell


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Schneller ist nicht billiger

Wer sein Studium an einer privaten Hochschule verkürzt, muss trotzdem die kompletten Studiengebühren entrichten. Dies hat das Amtsgericht Arnsberg entschieden (Az.: 12 C 64/12). In dem verhandelten Fall hatte die Dortmunder Hochschule für Ökonomie und Management gegen einen ehemaligen Studenten geklagt. Dieser hatte neben seiner Ausbildung als Bankkaufmann statt in der Regelstudienzeit von 11 Semestern in nicht einmal vier Semestern sowohl ein Bachelor- als auch ein Masterstudium absolviert. Nach dem Abschluss kündigte er den Studienvertrag und stellte die Zahlungen der monatlichen Raten ein. Zu Unrecht, wie das Gericht nun befand. Private Studiengebühren seien im Gegensatz zu den Semesterbeiträgen öffentlich-rechtlicher Hochschulen ein vertraglich vereinbarter Gesamtpreis für das Studium. Als erfolgreicher Absolvent dürfe man sich nicht auf das für Studienabbrecher vorgesehene Kündigungsrecht berufen.

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Gebührensatzung für Gaststudierende unwirksam

Gaststudierende müssen vorerst an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) keine Studienbeiträge entrichten. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof erklärte am 13. Juli 2012 die Gebührensatzung der LMU für Gaststudierende für unwirksam (Az.: 7 N 11.2996). Die Hochschule nehme eine staatliche Aufgabe wahr. Wenn sie Gebühren per Satzung erhebe, sei das nur auf einer gesetzlichen Grundlage möglich, die es aber nicht gebe.

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"Senator e.h."

(Uf.) Das Oberlandesgericht Celle hat festgelegt, dass die Bezeichnung "Senator e.h.", die auf die Ernennung zum Ehrensenator durch eine Hochschule für Musik und Theater hinweist, einen unzulässigen Zusatz zur Berufsbezeichnung darstellt (Az.: StO 4/09). Bei dieser Bezeichnung handele es sich weder um eine amtlich verliehene Berufsbezeichnung noch um einen Hinweis auf einen akademischen Grad oder eine staatlich verliehene Graduierung, so dass ein Steuerberater eine solche Bezeichnung nicht auf seinem Kanzleischild oder auf seinen Briefbögen und Visitenkarten neben der Berufsbezeichnung Steuerberater führen dürfe. 

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Fahrtkosten beim Studium

(Uf.) Die Fahrtkosten einer Studentin zur Universität sind im Rahmen eines Zweitstudiums als vorweggenommene Werbungskosten in tatsächlicher Höhe steuerlich abzugsfähig. Die Studentin war arbeitslos und machte im Rahmen ihrer Einkommensteuererklärung Kosten für ihr Studium (Semesterbeiträge, Kosten für Büromaterial, Bücher, Fahrten zur Hochschule, usw.) geltend. Der Bundesfinanzhof bestätigte mit Urteil vom 9. Februar 2012 (Az.: VI R 44/10), dass die Aufwendungen für die Fahrten zur Hochschule in tatsächlicher Höhe als vorab entstandene Werbungskosten steuerlich anzusetzen seien. Die Universität ist in diesem Fall nach aktueller Rechtsprechung nicht als regelmäßige Arbeitsstätte anzusehen, auch wenn diese häufig über einen längeren Zeitraum hinweg zum Zwecke eines Vollzeitstudiums aufgesucht wird. Deshalb sind Fahrtkosten von Studierenden zur Hochschule nicht mit der Entfernungspauschale, sondern in tatsächlicher Höhe als Werbungskosten zu berücksichtigen.

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Umsatzsteuerfreie Heilbehandlung

(Uf.) Heilbehandlungen im Bereich der Humanmedizin können zur Umsatzsteuerfreiheit führen, allerdings nur dann, wenn die Laborleistungen der Firma von Ärzten oder im Rahmen der Ausübung eines arztähnlichen Berufs erbracht worden sind. Dies hat bereits der Europäische Gerichtshof bestätigt. Es gilt auch für ein in Deutschland ansässiges Biotechnologieunternehmen, dessen Gegenstand die Erforschung, Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Technologien zur Diagnose und Therapie von Erkrankungen des Knorpels ist. Auch hier sind Umsätze im Bereich der Gewebezüchtung zu therapeutischen Zwecken umsatzsteuerbefreit, wenn diese Tätigkeiten von Ärzten oder im Rahmen eines arztähnlichen Berufs ausgeübt werden (Urteil des Bundesfinanzhofs; Az.: IX R 52/07).

Infektionshygiene für Leistungen eines Arztes, die dieser für andere Ärzte und/oder Krankenhäuser erbringt, damit diese ihre Heilbehandlungsleistungen ordnungsgemäß unter Beachtung der für sie nach den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes bestehenden Verpflichtungen erbringen, sind ebenfalls als Heilbehandlungsleistungen von der Umsatzsteuer befreit. Im vorliegenden Fall ging es um einen Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemie mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Krankenhaushygiene und Praxishygiene, der selbständig tätig war und mit einer "Laborpraxis" eine Kooperationsvereinbarung abschloss, durch die er mit der Durchführung von krankenhaus- und praxishygienischen Betreuungen, Beratungen, Bewertungen, Begutachtungen und Fortbildungen betraut war. 

In diesem Fall liegt ein unmittelbarer Bezug zu den Heilbehandlungen vor, wenn die ärztliche Leistung "ein unerlässlicher, fester und untrennbarer Bestandteil eines Gesamtverfahrens" ist. Auch die beratende Tätigkeit kann Teil einer Heilbehandlung sein. Ebenso ist die Steuerfreiheit auch bei Tätigkeiten in einem Krankenhaus möglich, so der Bundesfinanzhof (Az.: V R 27/10). 

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Quelle: istockphoto.com

Doppelte Haushaltsführung 

(Uf.) Eine doppelte Haushaltsführung liegt nur vor, wenn der Arbeitnehmer außerhalb des Ortes, in dem er einen eigenen Hausstand unterhält, beschäftigt ist und auch am Beschäftigungsort wohnt. In diesem Zusammenhang stellt sich immer wieder die Frage, wie das Tatbestandsmerkmal "am Beschäftigungsort wohnen" ausgelegt werden muss. Das Finanzgericht Düsseldorf hat festgestellt, dass eine Zweitwohnung auch 141 km vom Arbeitsort entfernt liegen kann. Es begründete dies damit, dass im Zeitalter steigender Mobilitätsanforderungen nicht auf die bloße Entfernung zwischen Zweitwohnung und Arbeitsstelle abzustellen sei. Teilweise müsse der Arbeitnehmer heute größere Entfernungen zwischen Arbeitsort und Zweitwohnung akzeptieren (Az.: 11 K 4448/10 E). Gegen das Urteil ist allerdings eine Revision beim Bundesfinanzhof anhängig (Az.: VI R 59/11).

Lebt der Steuerpflichtige am Beschäftigungsort mit seiner Lebensgefährtin zusammen, liegen die Voraussetzungen einer doppelten Haushaltsführung nur vor, wenn sich aus den Umständen klar erkennen lässt, dass der bisherige und bislang beibehaltene Hausstand der Haupthausstand ist, der den Mittelpunkt seiner Lebensführung bildet und an dem sich der Steuerpflichtige regelmäßig aufhält. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg hat dargelegt, dass es keine Pflicht des Gerichts gibt, eigene Ermittlungen anzustellen, wo der Mittelpunkt der Lebensführung liegt, wenn der Steuerpflichtige den Nachweis nicht erbringt (Az.: 5 K 5230/07). 

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Personalia


Quelle: Humboldt-Stiftung

Weitere Amtszeit

Der Chemiker Professor Helmut Schwarz wird für weitere fünf Jahre sein Amt als Präsident der Humboldt-Stiftung ausüben. Der Bundesminister des Auswärtigen Guido Westerwelle ist damit dem einstimmigen Vorschlag des Stiftungsrats gefolgt. Die neue Amtszeit wird am 1. Januar 2013 beginnen und läuft bis zum 31. Dezember 2017.

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Quelle: Uni Regensburg

Neuer Rektor

Professor Udo Hebel ist vom Hochschulrat der Universität Regensburg zum neuen Rektor der Universität Regensburg bestellt worden. Am 20. Juli 2012 hatte sich der Inhaber des Lehrstuhls für Amerikanistik gegen den bisherigen Präsidenten Professor Thomas Strothotte durchsetzen können. Sein neues Amt wird Hebel zum 1. April 2013 antreten.

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Quelle: Uni Bremen

Neuer Vorsitzender

Die Plenarversammlung des Philosophischen Fakultätentages hat den Althistoriker Professor Tassilo Schmitt zum neuen Vorsitzenden gewählt. Der Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften der Universität Bremen leitet in den kommenden zwei Jahren die hochschulpolitische Vertretung der Geistes-, Kultur und Sozialwissenschaften an deutschen Universitäten. Er ist Nachfolger des Germanisten Professor Gerhard Wolf von der Universität Bayreuth.

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Quelle: Bernd Wannenmacher

Neuer Präsident

Der Präsident der Freien Universität Berlin, Professor Peter-André Alt, ist am 14. Juli 2012 in Marbach am Neckar zum neuen Präsidenten der Deutschen Schillergesellschaft gewählt worden. Der Literaturwissenschaftler tritt die Nachfolge von Professor Manfred Erhardt an, der nach zehn Jahren Amtszeit ausscheidet. Die Deutsche Schillergesellschaft ist der Trägerverein des Deutschen Literaturarchivs Marbach und zählt mit mehr als 3.000 Mitgliedern zu den größten deutschen literarischen Verbänden.

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Robert-Koch-Preis 2012

Der mit 100.000 Euro dotierte Robert-Koch-Preis geht in diesem Jahr an Professor Tasuko Honjo von der Kyoto University Graduate School of Medicine in Japan. Honjo erhält den Preis für seine bahnbrechenden Arbeiten über die natürliche Optimierung von Immunreaktionen.

Mit der Robert-Koch-Medaille in Gold wird der Chemiker Professor Eckard Wimmer von der State University of New York für sein Lebenswerk geehrt. Seine Forschungen zum Erreger der Kinderlähmung stellten "Meilensteine der Infektionsforschung" dar. 

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DHV-Seminare


Aktuelle DHV-Seminare

Fundraising für Hochschulen
Universität Manheim, Dienstag, 11. September 2012, 10:00-17:30 Uhr
Angesichts begrenzter öffentlicher Mittel gewinnt das Thema Fundraising für Hochschulen immer mehr an Bedeutung. Das DHV-Grundlagenseminar "Fundraising für Hochschulen" vermittelt die Basiskompetenz und Techniken für erfolgreiches Fundraising an Hochschulen. Durch den Einsatz von Fallstudien, die in Gruppenarbeit analysiert werden, ist das Seminar besonders praxisnah und umsetzungsorientiert angelegt.
http://www.hochschulverband.de/cms1/633.html
 

Neuer Termin
Qualitätsmanagement an Hochschulen

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn, Montag, 3. Dezember 2012, 10:00-18:00 Uhr
Das grundlagenorientierte DHV-Seminar "Qualitätsmanagement an Hochschulen" stellt die wichtigsten der an Hochschulen gebräuchlichen Instrumente des Qualitätsmanagement mit ihren jeweiligen Vorzügen und Nachteilen vor. Es richtet sich nicht an erfahrene QM-Experten, sondern an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit keinen oder nur geringen Kenntnissen der Materie.
http://www.hochschulverband.de/cms1/810.html
 

Restplätze vorhanden
Antragstellung für EU-Forschungsprojekte

Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes Bonn, Donnerstag, 20. September 2012, 10:00-18:00 Uhr
http://www.hochschulverband.de/cms1/645.html

Restplätze vorhanden
Bewerbung und Berufung - Bewerbungstraining für Berufungsverfahren für Geistes- und Sozialwissenschaftler

Hotel Bristol Bonn, Donnerstag/Freitag, 27./28. September 2012
http://www.hochschulverband.de/cms1/619.html 

Die neue Seminarbroschüre des Deutschen Hochschulverbandes erscheint am 1. Oktober als Beilage zum Oktoberheft von Forschung und Lehre und kann darüber hinaus kostenlos angefordert werden bei Dr. Ulrich Josten, Tel.: 0228/902-6634, E-Mail: josten@hochschulverband.de.

Alle Termine und Programme finden Sie auch unter www.karriere-und-berufung.de

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Termine


Quelle: istockphoto.com

DHV-Symposium 2012

Digitales Denken - Wie verändert die digitale Revolution unser Leben?
Mittwoch, 7. November 2012, 10:00-16:45 Uhr, Wissenschaftszentrum Bonn, Ahrstr. 45, 53175 Bonn

Klicken, googeln, mailen, posten, chatten oder raubkopieren: Das World Wide Web beeinflusst Sprache, Denken und Leben. E-Mail, Internet und soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter sind aus Beruf und Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Netz vereinfacht und beschleunigt Kommunikation, es verbindet grenzüberschreitend. 

Die Möglichkeiten der Online-Welt wecken nach wie vor Begeisterung und Hoffnungen, aber ebenso Sorgen und Ängste. Viele sehen in den neuen sozialen Medien einen Motor für Freiheit und gesellschaftlichen Wandel, andere sehen potentielle Gefahren in verkürzten Aufmerksamkeitsspannen, einer generellen Verflachung des Denkens oder einer fortschreitenden Fragmentierung der Gesellschaft.

Was ist digitales Denken? Wie verändert das World Wide Web unser Leben? Welche Chancen und welche Risiken birgt das Internet? Welche Auswirkung hat es auf unsere Vorstellungen von Identität? Wie sieht die digitale Zukunft aus? Beherrscht der Mensch das World Wide Web, oder bestimmt es ihn?

Antworten zu diesen grundlegenden Fragen geben zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen. Der Deutsche Hochschulverband wird ihnen im Rahmen eines interdisziplinär ausgerichteten Symposiums aus fachwissenschaftlicher Sicht am 7. November 2012 im Wissenschaftszentrum zu Bonn ein Forum bieten. Als Berufsvertretung der "Köpfe, die Wissen schaffen", will der DHV einer breiteren Öffentlichkeit zeigen, was diese Köpfe zur Lösung von gesellschaftlich wichtigen Fragen und zur Durchdringung von Themen, die die Allgemeinheit interessieren, beitragen können.

Nähere Informationen erhalten Sie bei Dipl.-Biol. Claudia Schweigele, Tel.: 0228/902-6668, E-Mail: schweigele@hochschulverband.de.

Anmelden können Sie sich online unter
https://www.hochschulverband.de/cms1/fachtagungen.html

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"Fit for Germany" - Workshops in Boston und Vancouver

In diesem Jahr veranstaltet die German Scholars Organization e.V. (GSO) gleich zwei der beliebten "Fit for Germany"-Workshops: am 6. September 2012 in Boston und am 11. September 2012 erstmalig in Vancouver, Kanada. Bei beiden Workshops ist die Teilnehmerzahl begrenzt.

Der "Fit for Germany"-Workshop bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich auf eine Rückkehr nach Deutschland vorzubereiten. In kleinen Gruppen von max. 25-30 Teilnehmern werden Sie intensiv auf die Gegebenheiten und Anforderungen des deutschen Arbeitsmarktes vorbereitet. Zusätzlich bieten Ihnen persönliche Beratungsgespräche wertvolle Hilfestellungen für Ihre individuelle Rückkehr- und Karriereplanung. Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung für den nunmehr 10. "Fit for Germany"-Workshop am 6. September 2012 in Boston finden Sie unter:
http://gsonet.org/ge/events/WS12Boston/index.php

Auf Grund der großen Nachfrage findet am 11. September 2012 zum ersten Mal ein "Fit for Germany"-Workshop außerhalb der USA statt, nämlich in Vancouver, Kanada. Rückkehrwillige Wissenschaftler erhalten praktische Tipps und Informationen für eine erfolgreiche Bewerbung in Deutschland. Umfassende Karriereperspektiven in Wissenschaft und Wirtschaft werden in dem eintägigen Trainingsseminar aufgezeigt. Dieser Workshop findet dank der Unterstützung durch die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern und Sachsen-Anhalt statt. Weitere Informationen zu Inhalt und Anmeldung für den 1. "Fit for Germany-"Workshop am 11. September 2012 in Vancouver, Kanada finden Sie unter: 
http://gsonet.org/ge/events/WS12Vancouver/

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2. Tagung "Faszination Chirurgie" am 28./29. September 2012
Halle Münsterland, Münster

Nach einem erfolgreichen Start im letzten Jahr veranstaltet auch in diesem Jahr die Deutsche Chirurgiestiftung wieder die Tagung "Faszination Chirurgie", die mit einem großen Angebot an Vorträgen und Workshops Ihr Interesse auf die diversen chirurgischen Fachrichtungen und Techniken lenken möchte. In diesem Jahr steht die Traumatologie im Mittelpunkt. Die Tagung findet gemeinsam mit dem Jubiläumssymposium "50 Jahre Technische Orthopädie" und dem 8. Herbstsymposium des International Medical College statt. Wir freuen uns, dass wir wieder viele namhafte Vertreter des jeweiligen Fachgebietes gewinnen konnten. 

Die Veranstaltung richtet sich hauptsächlich an Studenten, junge Assistentinnen und Assistenten in Weiterbildung, mit dem Ziel, sie für den Beruf des Chirurgen zu begeistern. 
Weitere Informationen unter: 
http://www.chirurgiestiftung.de/fasz_chir_2012.php

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38. Bildungspolitisches Forum des Bundes Freiheit der Wissenschaft

(Uf.) Das 38. Bildungspolitische Forum des Bundes Freiheit der Wissenschaft findet am Samstag, den 17. November 2012, im Maternushaus in Köln statt. Das Thema des Forums lautet: "Bildung durch Wissenschaft - Wie ist das zu verstehen? Die Idee der Universität in ihrer Geschichte". Den detaillierten Ablaufplan der Veranstaltung sowie die Anmeldungsmöglichkeiten gibt es unter:
http://www.hochschulverband.de/cms1/fileadmin/redaktion/download/pdf/newsletter/Einladung_Forum_Koeln.pdf

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Publikationen

Hochschullehrerverzeichnis

(Uf.) Das Hochschullehrerverzeichnis ist neu erschienen. Der Sonderpreis für Mitglieder des Deutschen Hochschulverbandes liegt bei 180 Euro im Vergleich zum Ladenpreis von 299 Euro inkl. des Versands innerhalb Deutschlands und bei Auslandssendungen zuzüglich der Frachtkosten. Das Hochschullehrerverzeichnis ist ein in kompakter Form einmaliges Handbuch des Verlages Walter de Gruyter, das einen schnellen Zugriff all denjenigen ermöglicht, die Informationen über Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und den Wissenschaftsbetrieb an deutschen Universitäten benötigen, da in alphabetischer Reihenfolge nicht nur die Namen der aktiven Universitätsprofessoren/innen, sondern auch die Namen der emeritierten oder pensionierten Universitätsprofessoren/innen, der Privatdozenten und der sonstigen Habilitierten zu finden sind (über 60.000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler). Ihre Bestellung richten Sie bitte an: 

Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18 - 20
53173 Bonn
oder per E-mail: dhv@hochschulverband.de

Die elektronische Fassung (das sogenannte ebookPLUS) kann unter Hinweis auf die Mitgliedschaft im Deutschen Hochschulverband bei dem De Gruyter Verlag direkt bestellt werden unter der E-mail-Adresse: axel.schniederjuergen@degruyter.com.

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Handbuch "Emeritierung und Pensionierung"

(Uf.) Das Handbuch "Emeritierung und Pensionierung" ist in der dritten Auflage im April 2012 erschienen. Es will dazu beitragen, Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer mit Handreichungen, Urteilen und Hinweisen auf die neue berufliche und persönliche Lebenssituation nach Erreichen der dienstrechtlichen Altersgrenze vorzubereiten. Neben dienst- und hochschulrechtlicher Stellung geht es um die besoldungs- und versorgungsrechtliche Situation und steuerliche Aspekte bei pensionierten und emeritierten Hochschullehrerinnen und Hochschullehrern. Ebenso beleuchtet werden Aspekte wie Stiftungsprofessuren oder Rentnerprofessuren in Rheinland-Pfalz. Das Handbuch kann zum Preis von 15 Euro inklusive Versandkosten (beim Versand im Inland) über den DHV bezogen werden: 

Deutscher Hochschulverband
Rheinallee 18 - 20
53173 Bonn
oder per E-mail: dhv@hochschulverband.de

 

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Vorschau F&L


Schwerpunkt: Wein und Wissenschaft 
 
Mit Beiträgen von Andreas Speer, Ulrich Fischer, Hermann Kurzke, Dieter Hoffmann u.a. 
 
Weitere Beiträge:
 
Standpunkt: Peter André Alt 
 
Michael Hartmer: Die neue W-Besoldung 
Länder auf der Suche nach verfassungsfester Professorenbesoldung 
 
Roland Kaehlbrandt: Ein angespanntes Verhältnis? 
Über Wissenschaftssprachen und Allgemeinsprache 
 
Andrea Löther: Krippen statt Quote 
Ein wissenssoziologisches Missverständnis 

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DHV-Ticker


Quelle: istockphoto.com

Neue Servicenummer - 77 - im DHV

(Uf.) Ab dem 1. September 2012 ist die Geschäftsstelle des Deutschen Hochschulverbandes (DHV) nicht mehr nur wie bisher über die Telefonnummer 0228 / 902 66 - 66 erreichbar, sondern ebenfalls über die Telefonnummer 0228 / 902 66 - 77. Diese Servicenummer "77" schafft für alle Mitglieder des DHV, die sich in Berufungs- und Rechtsfragen von den Justitiaren der Geschäftsstelle beraten und coachen lassen wollen, einen schnelleren Zugang zum Ansprechpartner.



DHV-Gruppe München

(Wi.) Im Rahmen einer Mitgliederversammlung wurde am 27. Juli 2012 an der Universität München ein neuer DHV-Vorstand gewählt: Neuer Vorsitzender ist der Erste Vizepräsident des DHV, Professor Ulrich Schollwöck (Department Physik). Im Vorstand verbleiben Frau Professor Brigitte Hoppe (Lehrstuhl für Geschichte der Naturwissenschaften) sowie Professor Jürgen Kleinschmidt (Forschungsaußenstelle des ehemaligen IMBK Bad Wörishofen). Aus dem Vorstand ausgeschieden ist Frau Professor Elisabeth Kraus (Institut für Neuere Geschichte). 

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DHV-Gruppe Aachen

(Wi.) Die DHV-Gruppe Aachen hat am 4. Juli 2012 im Rahmen einer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt: Vorsitzender bleibt Professor Heinrich Rake (Institut für Regelungstechnik). Neu in den Vorstand wurden Professor Thomas Hebbeker (Physikzentrum) und Professor Manfred Nagl (Software Engineering) gewählt. Aus dem Vorstand ausgeschieden ist Professor Christian Huber (Bürgerliches Recht, Wirtschaftsrecht und Arbeitsrecht).

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DHV-Gruppe Bielefeld

(Wi.) Am 6. Juni 2012 fanden an der Universität Bielefeld Vorstandswahlen statt. Es verbleiben im Vorstand Professor Wolfgang Braungart (Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturgeschichte), Professor Michael Kotulla (Lehrstuhl für Öffentliches Recht, insbes. Umweltrecht) und Professor Helmut Wenck (Chemie und Didaktik der Chemie I) . Neu hinzugewählt wurde Professor Thomas Hellweg (Physikalische und Biophysikalische Chemie). 

 

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platzstifter gesucht 

(Kl.) Was haben die Professoren Gerhard Ertl, Wolfgang Frühwald, Theodor Hänsch, Klaus von Klitzing und Peter Sloterdijk gemeinsam? Sie sind platzstifter in der Rheinallee 20 in Bonn, der Heimat der Deutschen Universitätsstiftung und des Deutschen Hochschul­ver­bandes.

Und was haben Sie gemeinsam mit diesen platzstiftern? Einen Platz in einer Reihe mit den Leuchttürmen der deutschen Wissenschaft. Machen Sie sich und dem Deutschen Hochschul­verband zu seinem 60. Geburtstag ein Geschenk und unter­stützen Sie gleichzeitig die Deutsche Universitätsstiftung. Stiften Sie einen Seminarplatz mit Ihrem Namen, mit einer gut sichtbaren Stifterplakette auf einem der 40 Seminarplätze. Ab 2011 wird die Rheinallee 18/20 Veranstaltungsort für einen Großteil der DHV-Seminare mit über 1.700 Teilnehmern pro Jahr. Die Sitzungssäle werden für alle wichtigen Veranstaltungen des DHV und der Deutschen Universitäts­stiftung genutzt. Ihr guter Name wird vieltausendfach präsent sein und wahrgenommen. Für Ihre Spende von 1.000,- Euro erhalten Sie eine Spendenbescheinigung, Einladungen zu Veranstaltungen der Universitätsstiftung und werden auf der Wall of Fame im Foyer des Hauses geehrt. 

Neben den 40 Plätzen können Sie auch den vier wichtigsten Veranstaltungssälen, Seminar- und Coachingräumen mit Ihrem guten Namen zusätzlichen Glanz verleihen. Bitte sprechen Sie uns an, um weitere Informationen zu erhalten.

Nähere Informationen: Cornelia Kliment | Deutsche Universitätsstiftung | Rheinallee 18 | 53173 Bonn, Tel. 0228 / 902 66 43 oder unter kliment@deutsche-universitaetsstiftung.de
www.deutsche-universitaetsstiftung.de 

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Vermischtes


Quelle: istockphoto.com

Negativrekord

Zwischen 1993 und 2011 hat der japanische Arzt Yoshitaka Fujii laut "Spiegel" rekordverdächtig viele Studien gefälscht: Nach Ergebnissen einer Prüfungskommission sind 172 von 212 überprüften Beiträgen in Fachblättern manipuliert. 126 davon gelten als frei erfunden. Gerade einmal drei der überprüften Arbeiten genügten wissenschaftlichen Kriterien, in weiteren 37 Fällen lässt sich dies nicht mit Sicherheit sagen. Die Toho-Universität in Tokio hat den Dozenten bereits im Februar 2012 entlassen. Dessen Publikationen fanden zwar unter Fachkollegen wenig Beachtung, dienten dem Arzt aber offenbar dazu, höhere Vortragshonorare und Forschungsgelder auszuhandeln.

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Kooperationspartner des DHV


DHV und Telekom

(Gü.) Mit 100 Gigabit pro Sekunde durchs Netz 

Die Simulation hat sich als dritte Säule des wissenschaftlichen Arbeitens etabliert: Wer in Universitäten und Forschungslabors heute nach Antworten auf Fragen der Wissenschaft sucht, benötigt deshalb enorme Rechenkapazitäten. Für komplexe Berechnungen reichen aber manchmal die eigenen Kapazitäten nicht aus. Die TU Dresden und die rund 60 Kilometer entfernte TU Bergakademie Freiberg in Sachsen haben daher ein wegweisendes Experiment gestartet und erfolgreich abgeschlossen: Beide Institutionen koppelten mit Hilfe der Telekom-Tochter T-Systems ihre Rechenzentren über ein Hochleistungsnetz zusammen. Hierüber lassen sich große Datenmengen mit 100 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) quasi in Echtzeit übertragen und standortunabhängig parallel auf mehreren Rechnern verarbeiten. 

Die Forscher arbeiten über die Lösung zusammen und nutzen Cloud- und Multimedia-Anwendungen sowie Speicherkapazitäten aus beiden Zentren. Zum Beispiel simulieren die Forscher am Institut für Energieverfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen in Freiberg Strömungen in chemischen Anlagen oder auch in Motoren. Die Simulationsergebnisse fließen in die Produktentwicklung und -optimierung ein. Die Qualität der Simulationen hängt maßgeblich vom Detaillierungsgrad der Berechnungen ab, die enorme Rechenkapazitäten in Anspruch nehmen. 

Im Testverlauf wurde die ursprüngliche Strecke von 60 bis auf 400 Kilometer Kabellänge erweitert, um das Verhalten von Applikationen auch auf längeren Distanzen zu prüfen. Das Ergebnis zeigt, dass High Performance Computing (HPC) sich auch über weite Entfernungen stabil umsetzen lässt. So nutzen Universitäten und Forschungseinrichtungen ohne große Investitionen ein Vielfaches der eigenen Rechenkapazitäten. Jedes Rechenzentrum kann sich auf bestimmte Applikationen und Dienste spezialisieren und sie den anderen Hochschulen schnell und mit hoher Qualität übers Netz zur Verfügung stellen. Diese müssen sie somit nicht selbst vorhalten und sparen Zeit und Kosten. 

Die Cloud löst auch ein Problem der bisherigen Grid-Lösungen: Zwar wird auch in einem Rechner-Grid die Rechenlast über mehrere, teilweise weit voneinander entfernte Rechenzentren verteilt. Allerdings reichen die Übertragungsraten der Netze nicht aus, um etwa zeitkritische Kalkulationen, Simulationen oder Videokonferenzen über die Distanzen parallel und ohne Verzögerungen durchzuführen. Hier sind die beiden sächsischen Hochschulen heute im universitären Wettbewerb einen großen Schritt weiter. Sie nutzen für diese Zwecke die zur Zeit leistungsfähigste Technik und ermöglichen damit ihren Wissenschaftlern einen quasi-lokalen Zugriff auf ihre gemeinsamen IT-Ressourcen. Im nächsten Schritt ist eine dynamische Anpassung der Netzressourcen an die jeweils aktuellen Bedarf geplant. 

Kontakt: Volker Wiedenbeck, T-Systems International GmbH, Email: volker.wiedenbeck@t-systems.com 

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DHV und MLP

(Gü.) "Join the best" vergibt wieder hochkarätige Auslandsstipendien 
an Studierende
 
 
 - Initiative zur Förderung der Auslandsmobilität geht in die neunte Runde 
 - Wettbewerb um 13 Auslandsstipendien und 100 Inlandspraktika 
 - Bewerbungsfrist endet am 12. Dezember 2012
 
Die Initiative "Join the best" zur Förderung der Auslandsmobilität von Akademikern geht in die neunte Runde. Studierende aller Fachrichtungen können sich ab sofort wieder um 13 Auslandspraktika bei international tätigen Unternehmen bewerben; beim finalen Assessment Center werden darüber hinaus etwa 100 weitere In- und Auslandspraktika vergeben. Organisiert wird das Praktikumsprogramm vom unabhängigen Finanz- und Vermögensberater MLP, Medienpartner ist auch in diesem Jahr wieder das Karrieremagazin "high potential". 
 
"Wer bereits während des Studiums berufsrelevante Erfahrung im Ausland sammeln konnte, hat entscheidende Vorteile beim Berufseinstieg", sagt Marc-Philipp Unger, Konzernbeauftragter für die Beziehungen zu den Hochschulen bei MLP. "Bei 'Join the best' profitieren Bewerber zusätzlich von direkten Kontakten zu Personalverantwortlichen renommierter Unternehmen sowie vom Austausch innerhalb eines stetig wachsenden Talente-Netzwerks."

"Die Initiative 'Join the best' ist ein hervorragendes Karrieresprungbrett für überdurchschnittlich engagierte Studierende, die in ihrem Berufsleben viel erreichen wollen", sagt Nicolai Haase, Verlagsleiter von Evoluzione Media AG, zu der auch das Karrieremagazin "high potential" gehört. 
 
Auch in der aktuellen Runde konkurrieren die Bewerber wieder um internationale Top-Praktika - beispielsweise bei Porsche Consulting in Atlanta, Accenture in New York oder Henkel in Shanghai. Die Partnerunternehmen bieten dabei zwei- bis sechsmonatige Auslandspraktika an, die jeweils mit einem konkreten Projekt verbunden sind. MLP vergibt für jedes Praktikum ein Stipendium für die Flug- und Unterkunftskosten. Außerdem erhalten die Stipendiaten ein Versicherungspaket und eine Kreditkarte.
 
Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen Studierenden sowie Doktorandinnen und Doktoranden, außerdem Bachelorabsolventen, die direkt im Anschluss einen Master planen. In zwei Assessment Centern wählen Personalverantwortliche der 
Partnerunternehmen und MLP die geeigneten Bewerber aus. Die Bewerbungsfrist 
endet am 12. Dezember 2012. 
 
Weitere Informationen sind unter www.jointhebest.de erhältlich.
 
Beratungswünsche zu Möglichkeiten des Einsatzes an Ihrer Hochschule bzw. Anforderung von "Join the best"-Info- und Vorlesungsmaterial richten Sie bitte an: hochschulmanagement@mlp.de 

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DHV und Microsoft

(Gü.) Microsoft im Bildungsbereich

Die Microsoft Deutschland GmbH engagiert sich seit mehr als 20 Jahren im Bildungsbereich. Die Bildungsprogramme von Microsoft sollen möglichst vielen Menschen Zugang zu neuen Technologien ermöglichen und ihnen den sinnvollen Umgang damit vermitteln. Das Engagement von Microsoft Deutschland reicht von einer Reihe kostenloser Initiativen für Kinder im Vorschulalter über die Zusammenarbeit mit Schulen mit Programmen wie Innovative Schools von Partners in Learning, der IT Academy bis hin zur Hochschulförderung.

Informieren Sie sich über das Bildungsengagement von Microsoft in diesem Video und auf dem Microsoft Bildungsportal.

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DHV und HRS

(Gü.) Haben Sie mal wieder Lust auf einen Kurzurlaub in Hamburg oder Berlin?

HRS verlost zwei Gutscheine für ein Doppelzimmer inklusive Frühstück. Wie Sie teilnehmen können? Ganz einfach.

Buchen Sie im Monat September mindestens einmal über den HRS Buchungslink des DHV und schon haben Sie die Chance auf ein spannendes Wochenende in einer der beiden Städte. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!!
Zum DHV-Buchungslink:
http://www.hrs.com/?clientId=ZGVfX2hvY2hzY2h1bHZlcmJhbmQ,1

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DHV und Seminaris

(Gü.) Potsdam-Babelsberg: Tagungshotel in Campus-Nähe
Avendi Hotel am Griebnitzsee bietet optimale Voraussetzungen für akademische Tagungen

In unmittelbarer Nähe zum Campus Griebnitzsee der Universität Potsdam und zum Hasso-Plattner-Institut, nahe beim Uni-Standort im Park Babelsberg sowie nur wenige Gehminuten von der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" liegt das Avendi Hotel am Griebnitzsee. Damit ist das Vier-Sterne-Haus ideal für Übernachtungsgäste der dort angesiedelten Institute und Fachbereiche, aber auch für akademische Tagungen und Veranstaltungen.

Das Haus im Potsdamer Stadtteil Babelsberg ist optimal für kleine und mittlere akademische Treffen - zentral und zugleich idyllisch gelegen, mit Vier-Sterne-Komfort und konzentrierter Tagungsatmosphäre. Das Hotel, das zum DHV-Partner "Seminaris" gehört, bietet seinen Gästen eine herrliche Seeterrasse für Mahlzeiten und kleine Diskussionsrunden im Freien, ein hervorragendes Restaurant sowie die Movie-Bar mit Seeblick. Es liegt zentral zwischen Potsdam und Berlin und verfügt über eine hervorragende Verkehrsanbindung: Der Bahnhof Griebnitzsee befindet sich direkt gegenüber vom Hotel - besonders interessant für die Anreise sowie für unkomplizierte Exkursionen nach Berlin und Potsdam.    

Buchungstipp: Es werden vorteilhafte DHV-Sonderkonditionen geboten; bitte bei der Reservierung einfach das Stichwort "DHV" nennen! Weitere Informationen und Beratung unter sales@seminaris.de oder Telefon (0 41 31) 7 13-888. Aktuell im Web unter: www.avendi.de/griebnitzsee

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DHV und Deilmann

(Gü.) Neue Themenreise "Kraft der Gedanken" mit dem "Traumschiff" (6. - 18. Dezember 2012, ab Kapstadt bis nach Mauritius) 

Reisen sind eine gute Gelegenheit, um zur Besinnung zu kommen. Auf einer Kreuzfahrt rund um die Südspitze Afrikas nimmt die DEUTSCHLAND deshalb den Coach Dr. Sven Sebastian an Bord - zu einer Themenreise rund um die Kraft der Gedanken: eine Reise durch die Denkprozesse zum Wohlbefinden, bei der man Hintergründe zu den Prozessen im menschlichen Gehirn besser verstehen lernt. Idealer Denkstoff in der zauberhaften Natur des südlichen Afrikas bis hinüber nach Madagaskar und Mauritius (ab 4.595 Euro pro Person inkl. Flüge).

Mehr Informationen: 
http://www.deilmann-kreuzfahrten.de/kreuzfahrtprogramm/themenkreuzfahrten/reisen-der-sinne.html

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DHV und Merkana

(Gü.) Jetzt schon an den Ski-Urlaub denken! 

"SKIIIIIIFOAN!" Heißt es im Club Med St. Moritz! Der weltbekannte Skiort im Herzen der Schweiz ist eines der beliebtesten Club Med-Resorts für Ihren Skiurlaub! Erleben Sie selbst die einzigartige Atmosphäre in einem der weltweit 80 Club Med-Resorts im traumhafte Skigebiet Oberengadin bei einem Kurzaufenthalt im Dezember. Lassen Sie es sich mit unserem Premium All-Inclusive Angebot mal so richtig gut gehen! Z.B. Vom 2. bis 5. Dezember 2012 können Sie für nur 499 Euro dabei sein! Buchung bei Ihrem Verbandsreisebüro Merkana Reisen in Remscheid unter 02191-9288-0 oder per E-Mail an dhv@merkana.de. 

Mehr Informationen auch unter: 
http://www.merkana.de/DE/ClubmedStmoritz

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DHV und Daniels & Korff

(Gü.) Herbst-Kollektion im neuen Webshop

Die neue Herbst-Kollektion können Sie in unserem neu gestalteten Web-Shop bewundern - dieser ist jetzt noch übersichtlicher und einfacher zu bedienen. Viele Such- und Filterfunktionen erleichtern das Bestellen im neuen Daniels & Korff-Web-Shop. Einfach hier klicken, um in der neuen Herbst-Kollektion von Daniels & Korff zu stöbern. Die Auswahl aus der neuen Herbst-Kollektion wird Ihnen bestimmt genauso viel Freude bereiten, wie unserem Geschäftsführer das Fotografieren der besonders schönen und farblich abgestimmten Herbst-Mode.

Zusätzlich haben wir ein neues Mengen-Rabattsystem eingeführt, bei dem es 25 Prozent ab drei Stück gibt - auf viele Hemden, Blusen, T-Shirts, Boxer-Shorts, Strümpfe und Unterwäsche. In der Rubrik "Sonderangebote" gibt es auch noch wahre Sommerschnäppchen zu entdecken. Bestellen Sie jetzt gleich im Internet oder besuchen Sie eine Daniels & Korff-Filiale in Ihrer Nähe und lassen sich persönlich beraten, damit Sie viel Freude bei der Auswahl Ihrer neuen Garderobe haben. Unseren neuen Katalog Herbst/Winter 2012/2013-1 können Sie hier gratis anfordern.

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DHV und Novo 

(Gü.) expressCards.de - das Original der Online-Kartenproduktion - lässt Sie jetzt noch bequemer Ihre Plastikkartenproduktion kalkulieren und starten! 

Die intuitive Bedienung des Portals ermöglicht eine rasche Kalkulation mit voller Kostenkontrolle und ohne versteckte Nebenkosten. Wählen Sie einfach aus vielen neuen Optionen und Ausstattungsvarianten aus - bis hin zur individuellen Personalisierung der Karten! 

Der Gratis-Andruck Ihrer Karte, den Sie vor dem Produktionsbeginn erhalten, gibt Ihnen die Sicherheit für eine reibungslose Abwicklung, ein Produkt "Made in Bonn" und ohne Überraschungen. Und wenn Ihnen unser Andruck nicht gefällt? Kein Problem - dann stornieren Sie den Auftrag kostenfrei über das Portal! 

Sparen Sie bei Ihrem nächsten Auftrag über expressCards.de ganze 43 Euro, indem Sie einfach Ihren persönlichen Gutscheincode "novo123" eingeben! Gültig bis zum 30. September 2012. 

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DHV und Brother

(Gü.) Brother steigt mit Business-Dokumentenscanner in den Markt für "Single-Function-Scanner" ein

Scanner sind für Brother kein Neuland. Jedoch waren diese bisher immer nur Bestandteil einer multifunktionalen Lösung zum Kopieren und Faxen. Mit dem ADS-2100 ändert sich das. Erstmals stellt das japanische Unternehmen einen professionellen Dokumentenscanner vor.

Der ADS-2100 ist das erste von zwei Geräten, die Brother in diesem Jahr auf den Markt bringt. Der High-Speed Farbdokumentenscanner verfügt über einen automatischen Dokumenteneinzug (ADF) für bis zu 50 Seiten und kann neben Papier auch Plastikkarten verarbeiten. Mit einer optischen Auflösung von bis zu 600 dpi und einer Scangeschwindigkeit von bis zu 24 Seiten im Simplex- beziehungsweise 48ipm (Bilder pro Minute) im Duplexscan ist der ADS-2100 auch für professionelle Einsatzbereiche geeignet. Mit seiner "One-Touch"-Technologie lässt sich der Scanner einfach bedienen. Häufig verwendete Einstellungen wie definierte Zielordner, Dateitypen, Datenkomprimierung und andere Optionen lassen sich zu einem Arbeitsschritt zusammenfassen und mit einem einzigen Knopfdruck starten. Zudem verfügt das Gerät über zahlreiche weitere Ausstattungsmerkmale wie beispielsweise eine Autokorrektur bei schief eingezogenen Vorlagen oder die automatische Erkennung von mehrfach eingezogenen Dokumenten mittels Ultraschall.

Als professionelle Dokumentenmanagementlösung verfügt der ADS-2100 über ein umfangreiches Treiberpaket: ISIS, TWAIN und WIA für Windows, TWAIN und ICA für Mac und SANE für Linux. Im Lieferumfang ist Software von Nuance und NewSoft enthalten.

Mit den neuen Scannern rundet Brother sein Dokumentenmanagementportfolio ab, so dass Anwender Drucker und Scanner aus einer Hand beziehen können.

Das erste der beiden Geräte, der ADS-2100, wird ab dem 14. Mai für 474,81 Euro (UVP) verfügbar sein. Auch auf diese Geräte gewährt Brother eine dreijährige Garantie - ein Qualitätsversprechen, das auf dem Markt bei Business-Scannern nicht selbstverständlich ist.

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Impressum

Redaktion
Dr. Michael Hartmer
Dr. Matthias Jaroch

presse@hochschulverband.de

Weitere Mitarbeiter dieser Ausgabe

Jacqueline Güldenring (Gü.)
Dr. Martin Hellfeier (Hell.)
Cornelia Kliment (Kl.)
Birgit Ufermann (Uf.)
Angelika Wirth (Wi.)

Verweis auf andere Webseiten

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