Onboarding

Wie gelingt es einer Hochschule, der neuen Mitarbeiterin oder dem neuen Mitarbeiter einen gelungenen Start am neuen Standort zu ermöglichen? Das Thema „Onboarding“ oder „Implacement“ ist außerordentlich komplex und erfordert einen ganzheitlichen Blick auf die Rollen der verschiedenen Akteurinnen und Akteure – Hochschulleitung/Zentralverwaltung, Fakultät, aber ggf. auch Stadt oder außeruniversitäre Einrichtung. Im Falle einer neu berufenen Professorin bzw. eines neu berufenen Professors sollte der gesamte Prozess eines Berufungsverfahrens betrachtet und ein möglichst reibungsloser Übergang vom Abschluss der Berufungsverhandlung zum Stellenantritt hin geschaffen werden.


Consultingbausteine „Onboarding“

Beim Thema „Onboarding“ sollten sowohl die Spezifika der jeweiligen Hochschule als auch die Bedürfnisse und Erwartungshaltungen der neuen Beschäftigten berücksichtigt werden. Die Unterstützung erfolgt zu Onboarding-Werkzeugen und Mechanismen zur Implementierung am Hochschulstandort. Beratungsschwerpunkte sind z.B.:

  • Welcome Center
  • Handreichung für einen gelungenen Start (Leitbild, Organigramm, Corporate Identity, Kontakte zu hochschulinternen Servicestellen etc.)
  • Möglichkeiten des Netzwerkens innerhalb und außerhalb der Hochschule
     

Neu berufene Professor/inn/en:

  • Orientierungshilfen für die „ersten 100 Tage“
  • Unterstützungsangebote im privaten/familiären Bereich (z.B. Wohnungssuche, Familienservices, flexibles Lehrdeputat, Dual Career Services)
  • Welcome-Angebote (Willkommensgespräche mit Rektorat/Präsidium, Schulungen, Coachings)

 

Nachwuchswissenschaftler/innen:

  • Karriereportale für DoktorandInnen und Postdocs
  • Förderprogramme für Nachwuchswissenschaftler/innen

 

Wissenschaftsunterstützendes Personal:

  • Einarbeitungspläne, Prozessabläufe etc.
  • Zwischengespräche zur Hälfte der Probezeit